Product Bundles Erweiterung für Shopsoftware Gambio veröffentlicht

Rechtzeitig vor der heißen Phase des Weihnachtsgeschäfts präsentiert die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) mit den Product Bundles eine neue Erweiterung für die Onlineshop-Software Gambio.

BildMit den Product Bundles veröffentlicht die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) aus Nürnberg Anfang Oktober das achte Modul für die Onlineshop-Software Gambio im Jahr 2019. Wesentliches Merkmal der Erweiterung sind vom Shopbetreiber zusammenzustellende Artikelsets, die Kunden zum Paketpreis erwerben. Weitere Features sind unter bestimmten Bedingungen erhältliche Bonusartikel, Produktabhängigkeiten sowie eine Höchstbestellmenge für ausgewählte Produkte.

Das namensgebende Feature der modularen Erweiterung für Onlineshops auf Basis der Software Gambio GX3 sind Produktpakete. Shopbetreiber erstellen Sets bestehend aus beliebig vielen, sich im Idealfall thematisch ergänzenden Artikeln (Bundling). Als Kaufanreiz gibt man für einen oder mehrere Artikel im Set einen günstigeren als den Einzelpreis an. Das Modul präsentiert verfügbare Pakete, die mögliche Ersparnis sowie die obligatorische Kaufoption in den Detailseiten aller im Set enthaltenen Artikel.

Product Bundles ähneln Cross bzw. Upselling. Durch die Preisersparnis beim Erwerb zusätzlicher Artikel profitieren Shopbetreiber von höheren Bestellsummen. Die Einfachheit, mit der man als Kunde mehrere Artikel gleichzeitig seinem Warenkorb hinzufügt, unterstützt diese Entwicklung.

Das zweite Feature der Erweiterung sind Bonusartikel. Als Shopinhaber definiert man Bedingungen, unter denen ein oder mehrere Gratisartikel oder kostengünstige Zusatzartikel erwerbbar sind. Zusatzartikel sind entweder in Verbindung mit ausgewählten anderen Produkten oder ab Erreichen eines bestimmten Warenwertes verfügbar. Wie die Produktpakete liefern auch Bonusartikel für Kunden einen Anreiz zur Erhöhung der Bestellsumme.

Auf der technisch selben Funktionalität basiert mit den Produktabhängigkeiten das dritte Feature des Moduls. Mit diesem definiert man Produkte, die ausschließlich in Kombination bestellbar sind. Dies ist sinnvoll einsetzbar für obligatorische Zusatzleistungen, die als eigener Posten zu berechnen sind. Ebenso wie bei den Bonusartikeln lässt sich die Relation bei abhängigen Produkten frei definieren. Typische Relationen sind die identische Anzahl Exemplare Haupt- und Zusatzartikel, nur ein Zusatzartikel pro Bestellung oder die identische Anzahl bis zu einem bestimmten Maximalwert.

Für den genannten Maximalwert zeichnet eine weitere Funktion des Shop-Moduls verantwortlich. Die Höchstbestellmenge ist auch unabhängig von Bonusartikeln oder Produktabhängigkeiten einsetzbar. Mit ihr lässt sich regulieren, dass ausgewählte Artikel in einer begrenzten Menge gleichzeitig bestellbar sind. Sinnvolles Einsatzszenario hierfür sind limitierte Sonderposten oder Leistungen, die mit nicht übertragbaren Rechten gekoppelt sind.

Die Erweiterung bietet eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten. Produktpakete sind ein effektives Mittel für annähernd jeden Onlineshop, um unter Berücksichtigung von Benutzerfreundlichkeit und Kundenzufriedenheit die durchschnittliche Bestellsumme zu erhöhen. Weiterführende Informationen zum Modul Product Bundles für Gambio stehen auf der Website der Dominik Späte UG zum Abruf bereit.

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Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt)
Herr Dominik Späte
Seeleinsbühlstr. 30
90431 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 6538279
web ..: https://www.werbe-markt.de/
email : connektar@werbe-markt.de

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Online-Profis gesucht: Business Partner werden und gemeinsam riesige Nachfrage bedienen!

Gemeinsam mit einem Netzwerk aus hochqualifizierten Online-Experten möchte Webinaris, das auf Automatisierung spezialisierte Unternehmen, eine riesige Nachfrage und unentdeckte Nische bedienen.

BildWebinaris startet sein Business Partner Programm. Über 21 Millionen überzeugte Teilnehmer und rund 1 Millionen erfolgreich automatisierte Kommunikationsprozesse sprechen für sich. Die Webinaris GmbH mit Sitz im Raum München hat sich vom Startup zum Vorreiter und Branchenführer in Deutschland für automatisierte Kommunikation entwickelt. Und hat dabei eine riesige Marktlücke entdeckt.

Riesiger Bedarf entdeckt

Die Idee für das Business Partner Programm entstand bei Webinaris aufgrund einer Vielzahl an Nachfragen seitens interessierter Unternehmen und Kunden. Diese wollen ihre Kommunikation automatisieren und die damit verbundenen Vorteile nutzen, suchen hierfür aber stärkere Unterstützung.

„Es gibt einen riesigen Bedarf. Immer wieder fragen Kunden und Interessenten bei uns nach weiterführender Unterstützung bei der Digitalisierung und Automatisierung. Diese zahlreichen Anfragen wollen wir nun aufgreifen und gemeinsam mit hochspezialisierten Partner-Netzwerk eine Dienstleistungslücke schließen“, sagt Rainer von Massenbach, CEO von Webinaris und Spezialist für Automatisierung.

Das Business Partner Programm 

„Wir wollen aber nur die Besten der Besten. Alle, die wir als Partner in unserem Netzwerk aufnehmen und an unsere Kunden vermitteln, müssen genau wie wir echte Spezialisten für Automatisierung sein. Absolute Kundenorientierung ist einer unserer wichtigsten Werte“, erklärt Rainer von Massenbach weiter. Und um diese Spezialisierung garantieren zu können, hat Webinaris eine eigene Weiterbildung und ein Zertifikat entwickelt.

In einem Spezialkurs bauen Online-Marketing-Profis ihr Wissen im Bereich automatisierte Kommunikation und modernes Marketing gezielt aus. Die Weiterbildung ist als umfangreiche und perfekt abgestimmte Video-Online-Schulung angelegt. Die Zertifizierung als Webinaris Business Partner erfolgt nach bestandener Prüfung sowie Gestaltung eines Webinar-Projekts.

Die Business Partner werden von Webinaris über einen Marktplatz-Eintrag und regelmäßige Empfehlungen über die verschiedener Kommunikationskanäle aktiv an den riesigen Interessentenpool vermittelt.

Automatisierungs-Experten unter sich

Außerdem entsteht aus dem Business Partner Programm heraus eine eigene Community mit einer interne Facebook-Gruppe, regelmäßigen Veranstaltungen, Kickoffs, Checkins und vieles mehr, um sich über aktuelle Strategien und Entwicklungen und Ideen auszutauschen und zu informieren.

Für weitere Informationen klicken Sie hier.

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Bussardstr. 5
82166 Gräfelfing
Deutschland

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web ..: http://www.webinaris.com
email : cm@webinaris.com

WEBINARIS gilt bereits bei Tausenden Marketern und Unternehmern als effektivstes und bestes Tool für die Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung. Seit Jahren offeriert das Software-Unternehmen für automatisierte Kommunikation dabei neue Maßstäbe und Features für seine Nutzer. Die Erfolgsformel besteht in der hoch effektiven, dabei charmanten Vollautomatisierung aller notwendigen Prozesse für eine erfolgreiche Kundengewinnung, deren Vorqualifizierung und den anschließenden Verkauf. 

Die Webinaris GmbH wurde 2013 gegründet und bietet eine professionelle Cloud-basierte Software für Unternehmer, um wichtige Kommunikationsprozesse im Unternehmen zu digitalisieren und Verkaufsumsätze durch Automatisierung zu steigern.

Rainer von Massenbach ist CEO und Geschäftsführer mehrerer Unternehmen mit den Schwerpunkten Online Marketing und Vertriebsunterstützung. Zudem ist er Autor einer Vielzahl von Büchern zur Kunden- und Geschäftspartnergewinnung.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Eine Webseite zum Mitnehmen

Werbeagentur wavepoint liefert individualisierbare Branchenhomepages

Eine Webseite bietet gerade Unternehmen die Chance, sich von Mitbewerbern abzuheben. Doch was können Unternehmen tun, die noch keine Webseite haben oder einen professionellen Relaunch planen? Die Werbeagentur wavepoint hat dafür eine originelle Lösung gefunden.

Die Leverkusener Werbeagentur wavepoint hilft jetzt allen Unternehmen auf die Sprünge, die schnell eine Webseite benötigen: Für viele Branchen hat die Agentur hochmoderne und suchmaschinenfreundliche Designlinien namens „Responsive2Go“ entwickelt, die ganz individuell auf die Bedürfnisse der Kunden angepasst werden können. „Unsere Kunden brauchen daher keine Angst haben, dass sie zu viel Zeit in die Konzeption ihrer Homepage stecken müssen“, sagt Sascha Tiebel, Geschäftsführer von wavepoint.

Und Kundenwünsche werden bei der Webseiten-Gestaltung immer berücksichtigt, obschon es sich um vorgefertigte Designs handelt. So bekommt am Ende jeder Kunde trotzdem eine Webseite, die genau seinen Vorstellungen entspricht. Dabei braucht er selbst sich um nichts mehr zu kümmern, denn wavepoint bietet vom Konzept übers Design bis hin zur Programmierung und Qualitätsprüfung ein Rundum-sorglos-Paket an. „Aber gerade Kunden, die sich nicht so gut mit Webseiten auskennen oder mit ihrer bisherigen Homepage im Internet wenig erfolgreich waren, freuen sich, wenn sie sich zu Beginn schon etwas anschauen können, was erprobt ist und funktioniert“, erklärt Sascha Tiebel. Dadurch bekämen sie eine Vorstellung davon, was im Hinblick auf die Webseiten-Gestaltung alles möglich ist. Außerdem brächten sie eigene Ideen mit ein. „Ideen und Wünsche unserer Kunden runden unser Konzept immer ab, denn niemand kennt sich so gut in seiner Branche aus wie der Kunde selbst“, so Sascha Tiebel.

Dem wavepoint-Geschäftsführer ist neben einer guten Kundenorientierung aber auch eine hohe Funktionalität der Seite sehr wichtig. Deswegen verfügen die Responsive2Go-Seiten über eine übersichtliche und logische Seitenstruktur und über sehr schnelle Ladezeiten. Außerdem sind sie auf allen Endgeräten darstellbar. „Wenn man bedenkt, dass wir immer öfter auf unsere Smartphones schauen, muss man das auch bei der Webseiten-Entwicklung ständig im Hinterkopf behalten“, so der wavepoint-Geschäftsführer.

Wer das Responsive2Go-Paket bucht, bekommt aber nicht nur eine Webseite zum Mitnehmen, sondern kann sich auch über hauseigene Tools zur Suchmaschinenoptimierung freuen. Diese helfen dabei, dass die Seite bei Google auf den vordersten Plätzen mitspielt. Neben den „Responsive2Go“-Seiten hat die Leverkusener Werbeagentur wavepoint aber auch zahlreiche weitere Leistungen im Repertoire: Sie unterstützt Kunden im Hinblick auf die technische, grafische und textliche Umsetzung von Webseiten und übernimmt auf Wunsch auch die Suchmaschinenoptimierung und das Online-Marketing – und das seit über 20 Jahren.

Mehr Informationen zu den Responsive2Go-Webseiten und zu Webdesign Heilpraktiker und Homepage für Heilpraktiker finden Interessierte auf https://www.wavepoint.de/.

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wavepoint GmbH & Co. KG
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Seit 1998 macht wavepoint die Werbewelt ein bisschen besser. Als Full-Service Werbeagentur für Web, Print und Kommunikation bietet wavepoint daher ein breites Spektrum professioneller Dienstleistungen und Produkte in allen Bereichen der Werbung. Von der professionell gestalteten Website mit komplexen Datenbanksystem über ein kreatives Corporate Design bietet wavepoint schnelle und unkomplizierte Lösungen bis hin zur fertigen Auslieferung.

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IfKom: Breitbandanschlüsse schneller ausbauen – Rechtsanspruch einführen!

Die IfKom treten dafür ein, den Rechtsanspruch auf einen schnellen Internetzugang, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, nunmehr zeitnah auszugestalten.

Noch immer sind in unserem technologisch hochentwickelten Land ganze Regionen von brauchbaren Internetgeschwindigkeiten weit entfernt, stellt der Ingenieurverband IfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V. fest. Im aktuellen Speedtest-Ranking findet sich Deutschland nur auf Platz 33, knapp hinter Panama. Solche Vergleiche sind die eine Seite. Die andere Seite zeigt sich beim Blick auf den unterschiedlichen Ausbaufortschritt innerhalb des Landes. Die Zahlen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur belegen Ende 2018 eine Verfügbarkeit von mindestens 50 Megabit pro Sekunde im Download für 87,8 Prozent aller Haushalte. In den Ballungsgebieten sieht es dabei mit 95,2 Prozent besser aus als im ländlichen Bereich, wo die Verfügbarkeit auf 64,1 Prozent sinkt. Dabei ist diese Anschlussgeschwindigkeit noch das alte Ziel der Bundesregierung, das bis zum Jahr 2018 eigentlich flächendeckend erreicht werden sollte.

Die IfKom e. V. unterstützen die Absicht der Bundesregierung, bis zum Jahr 2025 den flächendeckenden Ausbau mit Gigabitnetzen zu erreichen. Dazu muss der Breitbandausbau zeitlich beschleunigt und die Verbreitung von Glasfasern gefördert werden. Das gilt insbesondere in Regionen, in denen der eigenwirtschaftliche Ausbau aufgrund der Siedlungsstruktur von den Netzbetreibern nicht auf eigene Kosten vorgenommen werden kann.

Nicht nur Consumer-Anwendungen, auch Unternehmen und die öffentliche Verwaltung setzen immer mehr auf einen funktionierenden Internetanschluss mit ausreichender Bandbreite. Begrüßenswert ist in diesem Zusammenhang die Ausweitung von Verwaltungsprozessen im e-Government-Bereich. So kündigte das Bundesverkehrsministerium kürzlich an, Kraftfahrzeug-An- und Abmeldungen könnten demnächst auch online erfolgen. Insgesamt sind nach Bitkom-Angaben 92 Prozent der Bevölkerung in Deutschland online. Mit dem Online-Zugang entstehen auch neue Arbeits- und Kommunikationsformen. Voraussetzung für diese so genannte „digitale Teilhabe“ ist der flächendeckende Zugang zum Internet mit der erforderlichen Geschwindigkeit.

Konsequenterweise enthielt die Vorstellung der Bundesminister Horst Seehofer sowie der Bundesministerinnen Julia Klöckner und Franziska Giffey zur Arbeit der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ die Empfehlung, die Investitionen in den Ausbau digitaler Infrastruktur in der Fläche voranzutreiben und finanziell abzusichern. Fehlende Infrastruktur solle nicht länger ein Engpass bei der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft bleiben. Rechtliche und verwaltungstechnische Hürden für den Ausbau müssten abgebaut und insbesondere für schwierige Versorgungssituationen neue Wege ermöglicht werden. Aus Sicht der IfKom wäre zu diesen berechtigten Aussagen eine Konkretisierung der Umsetzungswege wünschenswert gewesen.

Die IfKom fordern, die aktuelle Förderpraxis für den flächendeckenden Ausbau der Glasfasernetze zu intensivieren und die Genehmigungsprozesse im Bundesförderprogramm weniger bürokratisch zu gestalten. Der bisherige Abfluss der Mittel ist gering. Zwar wurden bisher Beratungsleistungen und Projekte im Umfang von rund 4,5 Milliarden Euro bewilligt, ausgezahlt wurden aber lediglich rund 150 Millionen Euro. Zudem sollten die gesamten Einnahmen aus der Frequenzversteigerung im Mobilfunk von über 6,5 Milliarden Euro vollständig und nicht nur teilweise in den Telekommunikations-Infrastrukturausbau investiert werden.

Um den Breitbandausbau zu beschleunigen, sind zudem dringend die Genehmigungsverfahren für den Tiefbau zu optimieren. Auch die Kommunen selbst können zu einem schnelleren und kostengünstigeren Ausbau beitragen, indem sie dort, wo es möglich ist, moderne Verlegetechniken wie Trenching oder oberirdische Kabel zulassen.

Die IfKom treten dafür ein, den Rechtsanspruch auf einen schnellen Internetzugang, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, nunmehr zeitnah auszugestalten. Dieser Anspruch soll zum Januar 2025 umgesetzt werden und muss daher jetzt erarbeitet und beschlossen werden. Das ist insbesondere deshalb erforderlich, damit die Unternehmen, die derzeit am Markt agieren, Rechtssicherheit für ihre Investitionen erhalten. Auch wenn inzwischen Stimmen laut werden, auf diesen Rechtsanspruch zu verzichten, weil er investitionshemmend sei, sehen die IfKom in dieser Festlegung eine wichtige regulatorische Gestaltungsmöglichkeit. Die Einzelheiten müssen jetzt ausgestaltet werden, um zu einer Flächendeckung mit Gigabitnetzen beizutragen.

Schließlich dürfen Fälle wie der in der letzten Woche vom ZDF verbreitete Umstand nicht eintreten, dass im Schwarzwald und in Ostfriesland bei der Umstellung von ISDN auf IP mangels Bandbreite beim dortigen Provider gar kein bestehender Internet-Tarif mehr möglich ist, weder über das Festnetz noch über Funk. Eine solche Situation dürfte es im Deutschland des Jahres 2019 nicht mehr geben.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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GoverMedia zeigt auch offline Präsenz

Neben dem beeindruckenden Deal mit einer einer der größten Kryptowährungsbörsen EXMO und dem Verkauf einer ,White-Label‘-Lösung an ein Genfer Bankinstitut zur internen Kommunikation konnte…

BildDas Ökosystem von GoverMedia Plus Canada Corp. (ISIN: CA3836541001 / CSE: MPLS) (FWB: 48G) (WKN: A2JF6W) erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Die Nutzerzahlen steigen kontinuierlich, ebenso die Transaktionen auf der GM+ Plattform. Die offiziellen, schon sehr guten Zahlen aus Mai diesen Jahres könnten somit entsprechend hochgerechnet werden. Zu der Zeit wurden 140.000 User – die 200.000er Marke wurde bereits geknackt – mit durchschnittlichen Akquisitionskosten von etwa 0,40 USD angegeben. Die nächsten offiziellen Zahlen sollten also spannend werden, da die Integration der Blockchain-Technologie und Transaktionen mit Kryptowährungen erst im Nachhinein vorgestellt wurden.

Neben dem beeindruckenden Deal mit einer einer der größten Kryptowährungsbörsen EXMO und dem Verkauf einer ,White-Label‘-Lösung an ein Genfer Bankinstitut zur internen Kommunikation konnte GoverMedia auch abseits der einschlägigen Presse auf sich Aufmerksam machen.

So veranstaltete GoverMedia Plus, LLC im Rahmen des offiziellen Programms der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018 in Partnerschaft mit der Tatarstan Entwicklungsagentur für Entwicklung (,TIDA‘) und dem Komitee für Tourismus der Stadt Kasan eine Veranstaltung mit dem Wortspiel-Namen #hangovermedia party.

Vertretern aus Wirtschaft und dem Bildungsbereich von 5 Nationen (Finnland, Türkei, Deutschland, Mexiko und Russland) wurden die Traditionen und die Kultur des gastfreundlichen Tatarstans näher gebracht und während des Networking in informeller Atmosphäre (die Veranstaltung fand im Flagship-Store von Tatsprirtprom, JSC, dem zweitgrößten Alkoholproduzenten in Russland, statt) wurde den Gästen die Business-Plattform Govermedia Plus vorgestellt.

Etwa eine Woche zuvor nahm GoverMedia an der ACHTEN INTERNATIONALEN INDUSTRIEAUSSTELLUNG Expo-Russia Kazakhstan – 2018 teil. Hier wurde Vertretern der Ministerien, Abteilungen, Handelskammern, Geschäftsgemeinschaften Russlands, Kasachstans, Chinas, Kirgisistans, Usbekistans und Tadschikistans, und anderer Länder die GoverMedia -Plattform präsentiert.

Der Leiter der GoverMedia Entwicklungsabteilung, Herr Adel Zaliaev, hielt einen Vortrag über die These „Durchführung von sicheren Online-Transaktionen für den B2B-Bereich“ und erhielt einen Dankbrief für seinen Beitrag zur Organisation und Durchführung der Ausstellung.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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