Seminare Köln – Erfolgreiche Bankverhandlungen

Finanzen sicher steuern – Wachstum erfolgreich finanzieren

BildUnsere nächsten Seminare finden Sie direkt in

Stuttgart & Hamburg 05.03.2020

Düsseldorf & Köln 02.04.2020

Frankfurt & Leipzig 18.06.2020

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Zielgruppe:

> Geschäftsführer, Inhaber, Vorstände, Prokuristen und Führungskräfte
> Fachkräfte aus den Bereichen Finanzen, Rechnungswesen und Controlling

Seminarprogramm:

Der Bankbericht: Fundament für Kreditgespräch, Kreditentscheidung und günstige Kreditzinsen

> Ermittlung des freien Cashflows: Abgrenzung von operativen, investiven und finanziellen Cashflows
> Fallstudie “Liquidität versus Rentabilität”
> Zusammenstellung wesentlicher Kennzahlen zur Analyse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
> Rating und Cashflow als Parameter von Kreditentscheidungen
> Bilanzstruktur als Grundlage tragfähiger Finanzierungsentscheidungen

Königsdisziplin Wachstumsfinanzierung

> Innenfinanzierung – die erste Finanzierungsquelle für Unternehmen
> Außenfinanzierung – Eigenkapital als Basis jeder Fremdfinanzierung
> Wie kalkulieren Banken und andere Kreditgeber den Kreditzins ?
> Wir zeigen Ihnen wie Sie faire von unfairen Finanzierungsangeboten unterscheiden können.

Den richtigen Finanzierungs- und Sicherheitenmix finden

> Auswahl der “richtigen” Finanzierungsbausteine und fairer Finanzierungspartner
> Welche öffentlichen zinsgünstigen Förderprogramme stehen zur Verfügung?
> Leitfaden für den passenden Finanzierungs-Mix: Optimale Kredit-Bausteine für das weitere Wachstum sowie für Zukunftsinvestitionen

Wie bewertet die Bank meine Sicherheiten?

> Wie bewerten Banken das Vorratsvermögen, den Maschinenpark, die Forderungen sowie die Betriebsimmobilie?
> Leitfaden zur Sicherheitenbewertung: Welche Sicherheitenabschläge sind banküblich?
> Woran kann ich eine Übersicherung der Bank erkennen?
> Wie kann eine Sicherheitenfreigabe in der Praxis durchgesetzt werden?
> Welche Kreditklauseln und Auflagen können für das Unternehmen “gefährlich” werden?
> Geschäftsführer-Bürgschaften gezielt begrenzen -Trennung von Privat- und Betriebsvermögen

Die inhaltlichen Details sowie viele Informationen finden Sie direkt hier.

Sie haben noch Fragen oder wünschen eine persönliche Beratung? Unser Service-Team steht Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung: 089/452 429 70 100.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Feringastraße 12 A
85774 Unterföhring
Deutschland

fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
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Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

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Ohne Umwege Chancen sichern
Erfahrungen austauschen

Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

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Wie gelingt mir eine zukunftsorientierte Finanz- und Liquiditätsplanung? Seminare in Düsseldorf

Finanzen planen – Working Capital steuern – EBITDA steigern

BildUnsere nächsten Seminare finden Sie direkt in:

Düsseldorf & Köln 10.-11.12.2019

Frankfurt & München 30.-31.01.2020

Berlin & Stuttgart 19.-20.03.2020

Düsseldorf & Hamburg 23.-24.04.2020

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Seminarprogramm “Cash-Flow verbessern – Was kann ich als Unternehmer tun?”

1. Seminartag:

Finanzen und Liquidität zukunftsorientiert planen

> Der erste Schritt: Wichtige finanzielle Aspekte des Unternehmens erfassen, analysieren und planen
> Ihre Erfolgsprognose: Ist- und Soll-Zustand vergleichen und Finanzsituation zukunftsorientiert planen
> Zahlungsfähigkeit sicherstellen ” Mit praktischen Tipps die Liquiditätsplanung aufbauen
> “Todsünden” für die Liquiditätssicherung: Vermeidung von Planungsfehlern
> Liquiditäts- und Haftungsrisiken für Unternehmen und Geschäftsführer begrenzen

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Tool: Unternehmensplanung
+ S&P Tool: Finanz- und Liquiditätsplanung nach Bankenstandard

Liquidität steuern – Praktische Umsetzungstipps für das Working Capital Management:

> Perfektes Zeitmanagement ” Ausgaben liquiditätsschonend planen
> Raus aus dem roten Bereich: Kontrollwerte zur Sicherung der Liquidität nutzen
> So erreichen Sie Ihr Jahresziel: Effektive Abwehr von finanziellen Gefahren für das Unternehmen
> Was macht der Konkurrent anders? Branchen-Kennzahlen zu Ihrem Vorteil nutzen
> Stärken-/Schwächen-Analyse: Was können Sie mit einfachen Handgriffen verbessern?

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Bericht: Branchen-Kennzahlen zur optimalen Steuerung der Finanzen

Effektiver Umgang mit Finanzierungsmitteln:

> Was sind Ihre Liquiditätsquellen? Die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen
> Der Weg Ihres Geldes: Aufbau einer Kapitalflussrechnung
> Geschäftstätigkeit, Investitionstätigkeit und Finanzierungstätigkeit – Wirksame Steuerung von Zahlungen
> Keine bösen Überraschungen: Geschickter Umgang mit ungeplanten Ausgaben
> Wichtige Posten bei der Ermittlung des Unternehmensratings

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Tool: Geschäftsplanungs- und Ratingtool
+ S&P Extra: Aktuelles Rating Ihres Unternehmens

2. Seminartag:

Hilfestellungen zur gezielten Verbesserung der Liquidität:

> Wie steht es um Ihre Liquiditätssituation? Definition des Working Capital
> Rating & Kreditwürdigkeit mit den richtigen Kennziffern prüfen
> Aktive und zielorientierte Steuerung des Unternehmens: Mit Cash-Management noch erfolgreicher werden
> Ausgeglichenes Verhältnis zwischen gegenwärtigem und geplantem Geschäftsvolumen halten
> Liquiditätsfresser schnell erkennen und sicher beseitigen

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Fallstudie: Finden und Heben von Liquiditätsreserven
+ S&P Tool: Aufbau eines Unternehmens-Reportings

Projekt- / Auftragssteuerung: Liquiditätsschonender Zahlungsplan:

> Zuverlässige Ermittlung des Finanzierungsbedarfs im Projektgeschäft
> Projekt- und Auftragsfinanzierung: Lösungen mit Hilfe eines Baukastensystems
> Typische Sicherheiten bei der Betriebsmittel- und Vorratsfinanzierung
> Gezielte Verlängerung von Lieferantenkrediten durch Finetrading
> Unechtes (stilles) Factoring ohne Offenlegung gegenüber den Kunden

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Tool: Zins-, Factoring- und Leasingrechner

Planung & Sicherung der Zahlungsfähigkeit:

> Über Investitionen entscheiden: Richtige Planung des Kapitalbedarfs
> Regeln für die optimale Finanzierungsstruktur
> Fehlinvestitionen vermeiden: Werkzeuge zur Entscheidungsfindung
> Investitionsrechnung: Bewertungskriterien für erfolgreiche Investitionen
> Was Basel III für den Mittelstand bedeutet: Professioneller Umgang mit den Anforderungen
> Achtung Investitionsfalle! Wird Unternehmenswert geschaffen oder vernichtet?

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Rechner: Finanzierungs-Mix mit Zins-Vergleichsrechner

Die inhaltlichen Details sowie viele weitere Seminare zum Thema Finanzmanagement finden Sie direkt hier.

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Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

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Greening Deserts Begrünungscamps und Forschungsstationen

Greening Deserts Projekte sind bildungsbezogene, kulturelle, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Entwicklungen zur Verringerung der Landverödung, Wüstenbildung und der globalen Erwärmung.

BildSeit 2017 wollen Greening Deserts nachhaltige Projekte wie Greening Camp, innovative Entwicklungen wie Agrophotovoltaik- und Energiespeicherparks, Aussaatballoons und Begrünungsdrohnen, transparente Solaranwendungen und vertikale Gewächshäuser etablieren. Mit dem ersten Begrünungscamp und einer angemessenen Finanzierung könnten alle nachhaltigen Entwicklungen endlich weltweit beschleunigt und weiterentwickelt werden. Die Projekte wurden vom Greening Deserts Gründer Oliver Gediminas Caplikas initiiert und etabliert.

Viele internationale Institutionen, Organisationen und sogar einige Regierungen wurden eingeladen, sich diesen Projekten und Initiativen, wie dem Gewächshausschiff, der Plastikfischerei und der Billion Bäume Initiative, (Trillion Trees Initiative) anzuschließen. Wenn zum Beispiel jede Nation ungefähr zwei Milliarden Bäume pflanzt, könnte die Menschheit das Ziel eine Billion Bäume zu pflanzen schneller erreichen, dies würde den Planeten in wirklich großem Maßstab abkühlen. Es würde dazu unzählige vom Aussterben bedrohte Arten schützen und retten. Es gibt viele Initiativen und Kampagnen in dieser Verbindung, wir alle zusammen können die globalen Ziele schneller erreichen. Wir haben uns mit diversen Institutionen darüber vielfältig ausgetauscht, besonders über die Dringlichkeit und Wichtigkeit der Artenschutz- und Begrünungsprojekte. Das Artensterben, die Desertifikation und Landverödung schreitet so schnell voran, es würde hunderte Begrünungscamps benötigen um diesen extremen Entwicklungen entgegenzuwirken.
Der Planet Erde kann mit mehr vielfältigen Wäldern, grünen und naturnahen Stadtlandschaften weltweit abkühlt werden – besonders urbane Regionen welche sich besonders stark aufheizen. Bambus, Hanfholz, Reisstroh, sowie andere nachhaltige innovative Baustoffe und Brennstoffe könnten die Entwaldung und menschengemachten Klimawandel erheblich reduzieren. Die Zukunft von wirklich nachhaltigen Städten, der Energie- und Verkehrswende sind: KI und Cleantech, Energieeffizienz und umweltbewusstes Bauen, Greentech und nachhaltige Architektur, nachhaltiges Wohnen und massive Begrünung der Städte, nachhaltige Produktion und nachhaltiger Verbrauch bzw. Konsum, nachhaltiger Transport und nachhaltiges Arbeiten. Nachhaltige Landwirtschaft, ökologische Forstwirtschaft und ökologischer Landbau im Bezug auf Gemeinschaftsgärten, Hydrokultur, Permakultur, Urbane Landwirtschaft, Vertical Farming können den Wandel bzw. die Wenden maßgeblich unterstützen. Nicht zu vergessen, die Nachhaltige Luftfahrt, nachhaltige Schifffahrt und nachhaltiger Tourismus. All diese Bereiche bzw. Themen werden auch bei Urban Greening Camps eine wichtige Rolle spielen. Erste Camps in dieser Hinsicht sind für Europäische Tagebaue und Städte wie Athen, Berlin, Hamburg, Leipzig, London, Paris, London und Barcelona geplant. Afrikanische Städte wie Alexandria, Kairo, Rabat, Tunis, Nairobi und Kigali sind in er Planung.

Die Schlüsselpflanzen der Greening Camps wie Bambus und Hanf werden die Böden und das Grundwasser in großem Umfang verbessern. Trockengebiete und Ödland können damit leicht in fruchtbares Land verwandelt werden. Hanf verbessert die Böden in nur wenigen Jahren, danach können weitere Bodenverbesserungspflanzen, umweltfreundliche Pflanzen und Bäume gepflanzt werden – natürlich vorwiegend nützliche und regionsspezifische Arten. Bambus und Hanf wird nur ein Nebenprodukt des Aufforstungs- bzw. Begrünungsprozesses sein und kann dann an Hanfproduzenten wie die Papierbranche und die Hanhholz-Industrie geliefert werden. Am Ende würden alle gewinnen – die armen Menschen und Regionen, das degradierte Land oder die Böden, die Forstwirtschaft und Landwirtschaft, die Papier- und Holzindustrie – sogar große Holzpapierverbraucher wie die Buch-, Zeitungs- und Verpackungsindustrie. Seit ein paar Jahren hat der Gründer Hunderte von Verlagen, Medienunternehmen und Papierherstellern über diese Tatsachen informiert. Greening Deserts Projekte und nachhaltige Produkte wie Hanfpapier haben ein wirklich großes Potenzial, besonders um die Entwaldung, Erwärmung und Landverödung weltweit zu reduzieren – ebenso die globale Umweltverschmutzung, Umweltzerstörung und Verschwendung von Ressourcen. Jedes Camp wird ein Recyclinghof und Werkstätten erhalten, welche u.a. für das Recycling und kreatives Upcycling genutzt werden können. Bioabfallmanagement, Gewächshausmanagement und Wassermanagement verbessern die Boden-, Luft- und Wasserqualität in den jeweiligen Regionen. Millionen neuer Arbeitsplätze und ganz neue Märkte können dadurch entstehen!
Weitere Hauptziele in diesem Zusammenhang sind die Schaffung gesunder Lebensräume und die Wiederbelebung der Artenvielfalt – besonders durch die Kultivierung gefährdeter und seltener Pflanzen aller betroffenen Regionen. In jedem Lager werden Saatgutlager und spezielle Gewächshäuser, botanische Gärten oder ähnliche Lebensräume für die am stärksten gefährdeten Arten eingerichtet. Klimaschutz, Naturschutz, Umweltschutz und Artenschutz ist eine der Hauptaufgaben der Camps. Natürlich können wir nicht alles tun, wir werden uns mit anderen ähnlichen Institutionen, Organisationen und Projekten austauschen – etwa mit Nationalparks, Wildreservaten oder Naturschutzgebieten und -projekten.

Der Gründer hat seit Jahren wesentlich innovative Entwicklungen, Technik, Techniken und Produkte in o.g. Bereichen erforscht, kombiniert und weiterentwickelt. Dies kann bei den offiziellen Projekten eingesehen werden. Die Camps werden grüne Hotspots, gesunde Umgebungen und Plattformen für alle Regionen schaffen – besonders jene, welche wirklich bessere Böden, saubere Luft und frisches Wasser brauchen. Greening Camps werden auch Plattformen für die Bildung, Kultur und Wissenschaft sein. Alle Camps erhalten eine Bibliothek, eine Lounge und einen Medienraum. Größere Lager erhalten einen Energiespeicherpark und können sogar zu einer Art Campus oder Wissenschaftspark ausgebaut werden. Wir haben uns mit vielen Institutionen darüber ausgetauscht und vielen haben die Projekte gefallen. Mit aktiver, konstruktiver und finanzieller Unterstützung der offiziellen Stellen und der Regionen können die Lager sehr schnell aufgebaut werden. Wir haben nicht mehr viel Zeit, um die Wüstenbildung, die globale Erwärmung, die vom Menschen verursachten Auswirkungen des Klimawandels und das extreme Wetter zu reduzieren. Die verantwortlichen Institutionen und Organisationen aller Länder müssen endlich richtig handeln. Viele Greening Camps könnten im Jahr 2020 etabliert werden, falls die Projekte endlich von der Afrikanischen Union, der EU und der UN unterstützt werden – sogar Flüchtlingslager können ein Begrünungscamp bekommen.

Zusammenfassung: Greening Deserts Projekte sind bildungsbezogene, kulturelle, soziale, wirtschaftliche, wissenschaftliche und nachhaltige Entwicklungen zur Verringerung der Landverödung, Wüstenbildung und der globalen Erwärmung sowie zur Verbesserung der Gesundheit von Umwelt, Land- und Forstwirtschaft. Die Projekte sind auch interessant für städtische Gebiete, Stadtwälder und Stadtgärten – insbesondere Gemeinschaftsgärten und Dachgärten. Das Greening Deserts Begrünungscamp ist eine Plattform für Bildung, Kultur und Wissenschaft, sowie eine Forschungsstation und Betriebsstätte für professionelle Begrünung, die Garten-, Forst-, Agrar- bzw. Landwirtschaft. Zugleich ist es eine Werkstätte, Naturschutzstation, Informations- und Kommunikationsplattform. Die Forschungscamps dienen als regionaler Treffpunkt, kulturelles und wissenschaftliches Zentrum – je nach Anbindung, Größe, Land bzw. Region auch als überregionale und internationale Plattformen. Mit entsprechender Anbindung bzw. Infrastruktur und ausreichender Internetverbindung können die Camps auch ein entsprechendes Hub einrichten. Damit wird es Besuchern und Mitwirkenden aus aller Welt möglich sich auch online auszutauschen.

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Artenschutz.
Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit in allen Bereichen. Wir müssen eine Welt des Verständnisses, der Akzeptanz, des Respekts, der Toleranz, des Mitgefühls und des Bewusstseins schaffen.

Autor: Oliver Gediminas Caplikas

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Greening Deserts
Herr Oliver Caplikas
Rolf-Axen-Str. 5
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 01768254270
web ..: http://www.greeningdeserts.com
email : contact@greeningdeserts.com

Die Pressemitteilung kann auch in geänderter oder gekürzter Form, mit Quelllink auf die Homepage, kostenlos verwendet werden. Konstruktives Feedback und nützliche Hinweise sind jederzeit willkommen!

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Quo Vadis Sparer?

Nachhaltig investieren, statt einfach nur sparen – so lässt sich das Gebot zum Umdenken in der deutschen Anlagekultur charakterisieren.
Interview mit dem Finanzexperten Thomas Kerscher

BildAufgrund globaler volkswirtschaftlicher Rahmendaten ist nach Meinung des Finanzexperten Thomas Kerscher und dem größten Teil deutscher Ökonomen ein Ende der Niedrigzinsphase nicht in Sicht. “Wie das am Ende ausgeht, ist keineswegs sicher”, so Thomas Kerscher. “Schon aus diesem Grund halte ich Sachwerte wie Immobilien, Aktien und unternehmerisches Direkteigentum in einem intelligenten Mix für die bessere Alternative.” Geldeinlagen, Kapitalversicherungen, Staatsanleihen etc. seien von einer schleichenden Entwertung durch die Inflation und eventuellen Kapitalmarktkrisen direkt betroffen.
Und obwohl wir alle schon ein paar Jahre mit diesem niedrigen Zinsniveau leben, sind viele deutsche Sparer nicht bereit, ihren “sicheren Hafen” zu verlassen. Der Drang, das Vermögen zu erhalten und sicher anzulegen, treibt so manchen – wider besseren Wissens – in mickrig verzinste Bankeinlagen und Versicherungen. Dass sie dabei allein durch die Inflation Tag für Tag Geld verlieren, scheint keine Rolle zu spielen. Nur jeder sechste Bundesbürger über vierzehn Jahre hat 2018 in irgendeiner Form in Aktien investiert.

Welche Rolle spielt heute noch Sparbuch & Co?

“Es war schon immer eine Illusion zu glauben, dass man privates Vermögen mit dem Sparbuch aufbauen könnte. Höhere Zinsen kamen in der Vergangenheit meist mit höherer Inflation daher, das gilt für alle Banksparanlagen”, erklärt der Nürnberger Vermögensverwalter und Anlageberater Thomas Kerscher, der sich bereits seit vielen Jahren mit dem Geschehen an den Finanzmärkten befasst. “Schon heute ist klar, dass Sparer mit klassischen Lebensversicherungen und betrieblichen Renten ihre langfristigen Ziele nicht erreichen werden. Es ist ein ,MUST’, Teile seines Vermögens an der Börse zu investieren. Ob als Einmalanlage oder in Form eines kontinuierlichen Sparplans, die Börse bietet auch für kleine Geldbeutel gute Möglichkeiten. Aber ohne Börse geht es nicht!”
Deutschland bilde mit seiner Börsenkultur im internationalen Vergleich das Schlusslicht aller Industriestaaten und entsprechend sehe der Vergleich des privaten Pro-Kopf-Vermögens aus. “Sicher hat das mit dem Nachkriegstrauma der ,German Angst’ zu tun”, so Kerscher weiter. “Großeltern und Eltern vererbten den Kindern ihre Spar-Mentalität und es gilt nun Anleger vom nachweisbaren Erfolg von Aktien, Sachwerten & Co. zu überzeugen, um massive Einbußen im Rentenalter zu vermeiden.”

Es ist sicher nicht einfach, den Menschen in diesem Bereich neue Wege nahe zu bringen. Wie gehen Sie die Beratung mit einem Neukunden an?

“Man muss mit Verständnis und Sachverstand auf oft unbegründete Skepsis der Menschen reagieren, um es den Anlegern mit Zahlen und Fakten zu ermöglichen, die Chancen an den Kapitalmärkten nachzuvollziehen”, führt der Finanzexperte weiter aus. “Nicht nur die weltweiten Standards der Kontrolle durch nationale Börsenaufsichten sprechen für ein Investment am Aktienmarkt. Jedem Anleger stellt sich die Frage: ,Wie soll das Chancen-/Risikoverhältnis meines Börseninvestments aussehen’
Da spielt der Anlagehorizont die entscheidende Rolle. Ich empfehle in Zeiträumen von mindestens fünf Jahren zu planen. Grundsätzlich sind die Renditeaussichten umso stabiler, je länger der Anlagezeitraum ist.
Für sogenanntes ,schnelles Geld’ mit hohem Risiko bin ich nicht der richtige Ansprechpartner. Neben der Renditebetrachtung sind Kennzahlen wie Volatilität, das Sharp Ratio (= eine Kennziffer zur Bewertung des Risikoprofils eines Börseninvests) sowie die laufenden Kosten wichtige Parameter, um ein ganz persönliches Portfolio für den Kunden zu kreieren.”
(CHART-Bild)

Auf was sollte ein Anleger bei der Wahl des Beraters achten?

“Ein unabhängiger Berater sollte nicht nur vertrauensvoll sein, er muss auch eine gute persönliche Leistungsbilanz nachweisen können”, ist Kerscher überzeugt. “Ein geradliniger, beruflicher Werdegang ist ebenfalls ein charakteristischer Aspekt. Natürlich spielen immer Softfacts wie Sympathie und Vertrauenswürdigkeit eine große Rolle. Das sollte aber die fachliche Kompetenz nicht überlagern.

Was sollten Anleger in der Beratung beachten?

“Für jeden Anleger gilt die alte Weisheit – nie alles auf ein Pferd setzen! Kapital streuen ist Anlegerregel Nummer eins. Ebenso wichtig ist aber, dass der Anleger die vorgeschlagenen strategischen Schritte seines Investments versteht. Was man nicht versteht, sollte man einfach lassen.”

Wie halten Sie das beim Vermögensmanagement für Ihre Kunden?

“Beratung in Vermögensangelegenheiten bedeutet eine hohe Verantwortung und sind keine klassischen Verkaufsgespräche. Die Erfahrungen aus der Vergangenheit, speziell der Kollaps vieler geschlossener Fonds haben mich veranlasst, bis auf ganz wenige Ausnahmen, nur noch auf Direkteigentum zu setzen: Immobilien, Börsenprodukte oder Direktinvestitionen in erneuerbare Energien und Unternehmen anstelle von intransparenten Beteiligungen oder Genossenschaftsanteilen. Meinen Schwerpunkt lege ich dabei seit Jahren mehr und mehr auf ökologische Aspekte”, verrät Kerscher und fährt fort: “Wir beraten bereits seit 2011 private Anleger und Institutionen bei Investments in Erneuerbare Energien – und der Erfolg gibt uns Recht. Investitionen nach ethisch, sozialen und nachhaltigen Aspekten erzielten in den letzten fünf Jahren erstaunlich gute Renditen.”

Wie können sich Interessenten über Ihre Anlagestrategien informieren?

“Man findet uns natürlich im Internet und häufig in der Presse der Metropolregion Nürnberg. Seit über zehn Jahren laden wir immer wieder zu unseren Kamingesprächen mit Referenten aus Politik und Wirtschaft ein. So auch jetzt am 31. Oktober im Seminaris Hotel (vormals Hilton) Nürnberg, wo ich gemeinsam mit meinem Kollegen Jan-Peter Schott aus dem Haus Prima Fonds unseren Gästen ökologische Börseninvestments mit attraktiven Renditen und auch die Auswahlkriterien nachhaltiger Investitionen vorstellen werde”, schließt Kerscher.

Wer sich für diese Veranstaltung in Nürnberg interessiert, kann sich über die Homepage von Thomas Kerscher Capital anmelden. Allerdings sollten Sie sich beeilen, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Wir bedanken uns für das aufschlussreiche Gespräch.

Weitere Infos unter: https://www.kerscher-capital.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Thomas Kerscher Capital seit 1982
Herr Thomas Kerscher
Waldluststr. 76
90480 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911-518 36 42
web ..: https://www.kerscher-capital.de/
email : tk@kerscher-capital.de

Kurzprofil:

Die Karriere von Thomas Kerscher begann im Nürnberger Familienunternehmen seines Großvaters Simon Kerscher. Mit 45 internationalen Tochtergesellschaften war das Unternehmen Florimex International weltweit führend in der Frischblumenbranche.

Der junge Kerscher wechselte 1989 zu dem renommierten Traditionshaus Schwan Stabilo, wo er neben der Position des Sales & Marketing Directors Europe europäische Tochterunternehmen gründete und als Geschäftsführer leitete. Der langjährigen Auslandserfahrung verdankt er auch seine Sprachkenntnisse in Italienisch, Französisch und Englisch.

Nach 20 Jahren unternehmerische Tätigkeiten im In -und Ausland wurde 1995 die Verwaltung und Sicherung des Vermögens der eigenen Familie von der Passion zum Beruf. Die Beratung von Privatkunden war dann die konsequente Folge aus seinen Erfahrungen in der Vermögensverwaltung.

“Für die erfolgreiche Beratung in Vermögensangelegenheiten sind neben fachlichen Kompetenzen und unternehmerischem Denken vor allem moralische und charakterliche Eigenschaften von Bedeutung”, erklärt Thomas Kerscher, der sich der Tradition der Kaufmannsfamilie Kerscher verpflichtet fühlt. “Ich begegne dem Vertrauen meiner Kunden mit Verantwortung und großer Sorgfalt.”
Mehr Informationen dazu finden Sie unter: https://www.kerscher-capital.de/

Pressekontakt:

futureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Vogelbuck 11
91601 Dombühl – Kloster Sulz

fon ..: 0171 501 84 38
web ..: http://www.futureCONCEPTS.de
email : info@furtureCONCEPTS.de

Warum es sich auszahlt, Vermieter zu werden

Familienvater Alexander Gerlach besitzt 20 Wohnungen und erklärt, wie jeder Vermieter werden kann.

BildSeit knapp zehn Jahren investiert Alexander Gerlach gemeinsam mit seiner Frau Svetlana in Immobilien. Der 41-Jährige weiß, worauf es bei Immobilien als Geldanlage ankommt. Anfang des Jahres 2019 erwarb der Familienvater erstmals eine Wohnung über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Jetzt besitzt die Familie Gerlach insgesamt 20 Wohnungen. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen als Vermieter.

Herr Gerlach, warum haben Sie sich vor rund zehn Jahren entschieden, ihr Geld in Immobilien zu investieren?

Ich fand das Thema schon immer spannend. Am Anfang habe ich viel gelesen, zum Beispiel in Zeitungen oder in Büchern. Dadurch habe ich sehr gute Chancen gesehen, mit so einer Investition gutes Geld zu verdienen. Und irgendwann habe ich zufällig im Internet eine Immobilie mit 18 Wohnungen gesehen, die mich sofort begeistert hat. Das war mein Start als Immobilieninvestor.

18 Wohnungen!? Das ist natürlich gerade zum Beginn eine Herausforderung…

Das stimmt. Ich war damals Anfang 30, verheiratet und wir hatten zwei kleine Kinder. Von den Aufgaben als Vermieter hatte ich noch überhaupt keine Ahnung. Als ich meiner Frau erzählte, dass ich ein so großes Haus kaufen möchte, sagte sie: “Dieses Mal übertreibst Du.” Dennoch ließ sie mich bei der Bank prüfen, ob ich für das Vorhaben einen Kredit bekommen würde. Sie rechnete damit, dass die Bank da nicht mitspielt. Aber es kam anders: Die Bank finanzierte das Projekt und wir kauften gemeinsam das Haus.

Haben Sie diese Entscheidung je bereut?

Nein, niemals. Die Vermietung läuft bei uns ja sozusagen “nebenbei”. Meine Frau und ich arbeiten jeweils hauptberuflich als Marktleiter im Einzelhandel. Daneben kümmern wir uns um unser Vermietobjekt mit den 18 Wohnungen und um eine weitere vermietete Wohnung in unserem Wohnhaus. Insgesamt läuft die Vermietung ziemlich rund und sie bringt uns ordentlich Geld ein. Das soll aber nicht heißen, dass alles nur eitel Sonnenschein ist. Da wir die Objekte selbst verwalten, gibt es natürlich auch negative Erlebnisse.

Welche Erfahrungen haben sie als Vermieter gemacht?

Manchmal häufen sich die Wünsche, Sorgen und Probleme der Mieter. Dann kann es schon kurzzeitig etwas stressig werden. Dafür ist es oft monatelang komplett ruhig und es ist überhaupt nichts zu tun. Aber wir haben auch negative Erfahrungen gehabt und dabei im Grunde schon alles mitgemacht: Mieter, die nicht mehr gezahlt haben oder die einfach ohne ein Wort abgehauen sind. Einmal hatten wir auch sogenannte “Mietnomaden” in unserem Haus.

Dennoch hat Sie dies nicht davon abgehalten, jetzt wieder eine Wohnung zu erwerben?

Natürlich nicht! Pech hat man immer mal an irgendeiner Stelle. Aber das Positive überwiegt deutlich. Insgesamt läuft die Investition sehr rund. Wir haben beständig einen Teil der Mieten angespart und konnten so in den vergangenen vier Jahren das große Mietobjekt sogar umfassend sanieren. Für die Kosten von insgesamt rund 120.000 Euro mussten wir nicht mal einen Kredit aufnehmen. Im Übrigen konnte ich bei dem Angebot der DFK Deutsches Finanzkontor AG gar nicht nein sagen.

Wieso nicht? Was hat Sie bei der DFK überzeugt?

Ganz klar das Rundum-Sorglos-Paket! Ich kann bei der DFK eine Wohnung erwerben, ohne mich um irgendetwas kümmern zu müssen. Da ich meine übrigen Immobilien selbst verwalte, weiß ich dieses Angebot besonders zu schätzen. Die DFK-Tochter MIAG GmbH übernimmt die komplette Verwaltung mit Mieterwechseln und allem Drum und Dran. Dazu bekomme ich auch noch eine Mietgarantie. Ich muss mir also um Mietausfälle überhaupt keine Gedanken machen. Besser kann es gar nicht sein. Damit bietet die MIAG weitaus mehr als andere Verwalter. Ich habe mir dahingehend schon Angebote eingeholt und keines war so umfassend.

Als “Immobilienexperte”, wie haben Sie die Beratung bei der DFK wahrgenommen?

Wie sicherlich viele, war ich am Anfang schon sehr skeptisch. Alles klingt eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Zu Beginn hatte ich zwei Gespräche mit Anatol Bär von der DFK-Geschäftsstelle in Essen. Was mir gleich im ersten Gespräch positiv aufgefallen war, war die lockere, schon fast freundschaftliche Atmosphäre. Ich habe mich gleich wohl gefühlt. Daneben ist es mir wichtig, dass ein Immobilienberater vor allem Fachwissen mitbringt und zuverlässig ist.

Wie waren Sie mit den Inhalten der Beratungsgespräche zufrieden?

Als erfahrener Immobilieneigentümer weiß ich genau, was auf mich zukommt und welche Fragen ich stellen muss. Und egal welche Frage ich gestellt habe, Anatol Bär hatte immer eine äußerst kompetente und korrekte Antwort parat. So gesehen habe ich die DFK als sehr fachkundigen Partner kennengelernt. Dies setzte sich bei der Finanzierung fort. Hier hat uns Artur Biller ausgezeichnet unterstützt. Wenn wir noch Unterlagen nachreichen mussten, konnte er sehr durchsetzungsstark sein (lacht). Aber dabei war er trotzdem immer freundlich und ehrlich zu uns. Ihm und Anatol Bär bin ich sehr dankbar für die angenehme Begleitung. Und da bislang alles genau so eingetroffen ist wie vereinbart, schätze ich die Zuverlässigkeit sehr hoch ein.

Wie sind Sie eigentlich auf die DFK gekommen?

Eine gute Freundin, die eine Art “Schwester” für mich ist, hat mich mit der DFK zusammengebracht. Sie arbeitet selbst dort und wusste, dass ich mich für Immobilien interessiere. So kam der Kontakt zustande. Ihr Danke ich von ganzem Herzen, weil ich ohne Sie das Angebot der DFK wohl nicht kennengelernt hätte.

Und für welche Immobilie aus dem DFK-Portfolio haben Sie sich entschieden?

Eine Penthouse-Wohnung in Kaltenkirchen haben wir gekauft. Wir waren selbst vor Ort und besichtigten den Neubau. Noch am gleichen Tag haben wir die Wohnung erworben.

Wenn Menschen überlegen, ob sie Immobilien investieren sollen, was würden Sie ihnen raten?

Ich würde sagen: Seien Sie mutig und wagen Sie diesen Schritt! Es lohnt sich! Wir sind eine ganz normale Familie. Uns wurde nie etwas geschenkt, vererbt oder ähnliches. Wir haben alles selbst finanziert und aufgebaut. Heute besitzen wir 20 Wohnungen und haben durch die Mieteinnahmen eine super Einnahmequelle. Ich denke, wenn wir das geschafft haben, kann das jeder. Ich kann nur empfehlen, sich einmal von den Mitarbeitern der DFK beraten zu lassen. Das Rundum-Sorglos-Paket ist aus meiner Sicht einmalig. Alles wird erledigt und am Ende habe ich Mieteinnahmen und abbezahltes Wohneigentum. Was kann es Schöneres geben?

Vielen Dank für das Gespräch!

Zur Person

Alexander Gerlach ist 41 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Svetlana und seinen beiden Kindern in Salzkotten-Scharmede bei Paderborn. Seine Freizeit verbringt er gern beim Tennis oder im eigenen Garten, in dem er alle zwei Tagen den Rasen mäht. Als er 1990 aus Kirgistan nach Deutschland kam, machte er zunächst seinen Schulabschluss und begann dann eine Ausbildung im Einzelhandel. Nach seinem Grundwehrdienst Ende der 90er Jahre lernte er 2001 seine Frau kennen und heiratete sie knapp ein Jahr später. In den folgenden Jahren machten die Geburt von Sohn Lennart im Jahr 2004 und Tochter Ayleen vier Jahre später die Familie komplett. Sowohl Alexander Gerlach als auch seine Frau arbeiten heute als Marktleiter im Einzelhandel und sind nebenbei überzeugte Vermieter. Denn vor zehn Jahren investierte die Familie erstmals in Immobilien und kaufte ein Haus mit 18 Wohnungen. Hinzu kommt eine weitere Wohnung im eigenen Wohnhaus. Die 20. Wohnung erwarben die Gerlachs jetzt über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Ihre neue Penthouse-Wohnung befindet sich in einem von der DFK Bau GmbH, einem Tochterunternehmen der DFK AG, neu gebauten Mehrfamilienhaus in Kaltenkirchen bei Hamburg.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DFK Deutsches Finanzkontor AG
Herr Sebastian Pfläging
Gottlieb-Daimler-Straße 9
24568 Kaltenkirchen
Deutschland

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Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der Muttergesellschaft, der DFK Deutsches Finanzkontor AG, an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

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AVT Portal: Investitionskonto statt Sparkonto

Warum Sparen gut ist, aber Investieren Sie reich machen wird.

BildSparen ist die Basis

Sparsam zu sein ist eine Tugend und diese Tugend sollten wir uns auch bewahren. Wahr ist aber auch, dass Sparsamkeit allein noch keinen Wohlstand schafft. Am Ende kommt es darauf an, dass das eingesparte Geld auch auf Ihrem Konto landet- und zwar auf dem richtigen Konto. 
Wie häufig sagen wir, dass wir bei einem Kauf 30% “gespart” hätten. Aber auf welchem Konto ist denn diese “Ersparnis” eingezahlt? In der Regel führt diese Form des “Sparens” nur dazu, dass wir einfach noch etwas anderes, zusätzliches kaufen, weil wir uns das ja jetzt “leisten” können. Am Monatsende bleibt dann trotz vieler “Schnäppchen”, die gemacht wurden, nichts mehr auf dem Konto übrig, was gespart werden könnte. Diesem Trick bedienen sich Marketer seit Jahrzehnten. Die Regale sind voll mit reduzierten Artikeln, Firmen werben mit Sonderaktionen und großen Ersparnissen. Doch wir müssen uns ganz klar bewusst machen. Ob wir beispielsweise fünf Konsumgüter pro Monat mit unserem Geld kaufen oder doch nur ein teures macht keinen Unterschied. Es wurde kein Geld gespart, sondern ausgegeben.

Bereit für die Lösung

Die Lösung ist einfach, wenn auch nicht bequem – aber in jedem Fall erfolgreich. 
Sie legen am Anfang eines jeden Monats einen bestimmten Betrag auf ein separates Konto. Bitte nicht auf ein Sparkonto oder in eine Versicherung, oder haben Sie schon einmal jemanden kennengelernt, der mithilfe eines Sparbuchs, oder von Versicherungsverträgen reich geworden wäre?  
Hier empfiehlt es sich, es den erfolgreichen Investoren gleich zu machen. Ihr Geld muss dahin, wo es durch andere vermehrt wird. Also in die Wirtschaft, in Unternehmen, denn da wird echter Mehrwert mit Ihrem Geld geschaffen. Oder Sie investieren Ihr Geld in Immobilien. Auch da wird ein Mehrwert durch ihre Investition geschaffen. Sie ermöglichen dem Mieter ein Dach über dem Kopf. Im Gegenzug bedankt dieser sich in Form von Mietzahlungen, welche für Sie als Vermieter für Gewinn sorgen. 

Reich nur durch die Investition in Sachwerte

Ihr Geld muss dahin wo es durch andere vermehrt wird. Also in die Wirtschaft, denn da erarbeiten andere für Sie und Ihren Profit oder in Immobilien, da sorgen die Mieter für Ihren Gewinn. Nur so erreichen Sie überdurchschnittliche Erträge und können sich später all die Dinge leisten, von denen Sparbuch und Versicherungssparer nur träumen können.

Sparen Sie bei Versicherungen

Nutzen Sie vor allem die Möglichkeit bei den Versicherungen Einsparungen vorzunehmen und investieren sie Ihr Geld stattdessen lieber in die richtige Anlage. Versicherungen sind wichtig, aber keine Geldanlagen. Auch zum Thema Versicherungen steht Ihnen unser Team aus Experten zur Seite. Wir untersuchen, zusammen mit Ihnen, welche Versicherung in Ihrem speziellen Fall wirklich sinnvoll ist. Das dadurch neu gewonnene freie Kapital kann dann gewinnbringend investiert werden und trägt somit zu Ihrem Reichtum bei. 
Mehr zu unserem Unternehmen, seinem Gründer Berthold Schadek und dem richtigen Investieren finden sie unter AVTPortal.de. Bei Fragen rund um das Thema Anlagemöglichkeiten, Steuer sparen und Versicherungen freuen wir uns, wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen. 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AVT Verbund
Herr Jürgen Schadek
Prof.-Max-Lange-Platz 12
83646 Bad Tölz
Deutschland

fon ..: +49 8041 79957-0
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VT Portal: Investitionskonto statt Sparkonto

Warum Sparen gut ist, aber Investieren Sie reich machen wird.

BildSparen ist die Basis

Sparsam zu sein ist eine Tugend und diese Tugend sollten wir uns auch bewahren. Wahr ist aber auch, dass Sparsamkeit allein noch keinen Wohlstand schafft. Am Ende kommt es darauf an, dass das eingesparte Geld auch auf Ihrem Konto landet- und zwar auf dem richtigen Konto. 
Wie häufig sagen wir, dass wir bei einem Kauf 30% “gespart” hätten. Aber auf welchem Konto ist denn diese “Ersparnis” eingezahlt? In der Regel führt diese Form des “Sparens” nur dazu, dass wir einfach noch etwas anderes, zusätzliches kaufen, weil wir uns das ja jetzt “leisten” können. Am Monatsende bleibt dann trotz vieler “Schnäppchen”, die gemacht wurden, nichts mehr auf dem Konto übrig, was gespart werden könnte. Diesem Trick bedienen sich Marketer seit Jahrzehnten. Die Regale sind voll mit reduzierten Artikeln, Firmen werben mit Sonderaktionen und großen Ersparnissen. Doch wir müssen uns ganz klar bewusst machen. Ob wir beispielsweise fünf Konsumgüter pro Monat mit unserem Geld kaufen oder doch nur ein teures macht keinen Unterschied. Es wurde kein Geld gespart, sondern ausgegeben.

Bereit für die Lösung

Die Lösung ist einfach, wenn auch nicht bequem – aber in jedem Fall erfolgreich. 
Sie legen am Anfang eines jeden Monats einen bestimmten Betrag auf ein separates Konto. Bitte nicht auf ein Sparkonto oder in eine Versicherung, oder haben Sie schon einmal jemanden kennengelernt, der mithilfe eines Sparbuchs, oder von Versicherungsverträgen reich geworden wäre?  
Hier empfiehlt es sich, es den erfolgreichen Investoren gleich zu machen. Ihr Geld muss dahin, wo es durch andere vermehrt wird. Also in die Wirtschaft, in Unternehmen, denn da wird echter Mehrwert mit Ihrem Geld geschaffen. Oder Sie investieren Ihr Geld in Immobilien. Auch da wird ein Mehrwert durch ihre Investition geschaffen. Sie ermöglichen dem Mieter ein Dach über dem Kopf. Im Gegenzug bedankt dieser sich in Form von Mietzahlungen, welche für Sie als Vermieter für Gewinn sorgen. 

Reich nur durch die Investition in Sachwerte

Ihr Geld muss dahin wo es durch andere vermehrt wird. Also in die Wirtschaft, denn da erarbeiten andere für Sie und Ihren Profit oder in Immobilien, da sorgen die Mieter für Ihren Gewinn. Nur so erreichen Sie überdurchschnittliche Erträge und können sich später all die Dinge leisten, von denen Sparbuch und Versicherungssparer nur träumen können.

Sparen Sie bei Versicherungen

Nutzen Sie vor allem die Möglichkeit bei den Versicherungen Einsparungen vorzunehmen und investieren sie Ihr Geld stattdessen lieber in die richtige Anlage. Versicherungen sind wichtig, aber keine Geldanlagen. Auch zum Thema Versicherungen steht Ihnen unser Team aus Experten zur Seite. Wir untersuchen, zusammen mit Ihnen, welche Versicherung in Ihrem speziellen Fall wirklich sinnvoll ist. Das dadurch neu gewonnene freie Kapital kann dann gewinnbringend investiert werden und trägt somit zu Ihrem Reichtum bei. 
Mehr zu unserem Unternehmen, seinem Gründer Berthold Schadek und dem richtigen Investieren finden sie unter AVTPortal.de. Bei Fragen rund um das Thema Anlagemöglichkeiten, Steuer sparen und Versicherungen freuen wir uns, wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen. 

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Immobilienverrentung als Chance für junge Kapitalanleger

84 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Eigenheim. Viele dieser potenziellen Immobilienbesitzer leiden derzeit jedoch unter dem engen Markt. Das Nießbrauchrecht schafft Abhilfe.

Bildo 84 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Eigenheim
o Das Nießbrauchrecht bietet Chancen auf dem engen Immobilienmarkt

München, 23. Juli 2019 – 84 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Eigenheim, wie eine Studie von Civey zeigt. Viele dieser potenziellen Immobilienbesitzer leiden derzeit jedoch unter dem engen Markt. Die Preise stiegen 2018 an den Top-7-Standorten durchschnittlich um bis zu 10,8 Prozent auf bis zu 7.837 Euro pro Quadratmeter in der teuersten Stadt München. Ein Umstand, der den Eigenheimkauf laut der HausplusRente GmbH, dem führenden Anbieter für Immobilienverrentung, sehr schwierig oder sogar unerschwinglich macht.

Senioren steigern ihr Einkommen durch Immobilienrente

“Ein junges Paar, das in den nächsten 10-15 Jahren eine perspektivische Vergrößerung der Familie und des Haushalts plant, kann derzeit auf dem engen Markt kaum ein erschwingliches Eigenheim finden”, kommentiert Otto Kiebler, Gründer und Geschäftsführer von HausplusRente. “Gleichzeitig befindet sich ein großer Teil des Immobilienbestands in den Händen von Senioren, die sich zusätzliche liquide Mittel wünschen, etwa um die Barrierefreiheit der eigenen vier Wände sicherzustellen oder sich einfach nur den Lebensabend zu versüßen.”

Eine repräsentative Umfrage von YouGoV im Auftrag der HausplusRente GmbH bestätigt diesen Eindruck. So haben 40 Prozent der Eigenheimbesitzer in Deutschland gar keine Ambitionen, ihr Eigenheim zu vererben, möchten jedoch das gebundene Kapital der Immobilie nutzen, um etwa dringend notwendige Reparaturen am Haus durchzuführen.

HausplusRente beobachtet eine steigende Nachfrage nach Angeboten, die Ruheständler mit dem Wunsch nach Liquidität mit potenziellen Immobilienbesitzern zusammenbringen. Allein der Anbieter für Immobilienverrentung hat im Jahr 2019 seine sechste Niederlassung in Deutschland eröffnet.

Lebenslang in der Immobilie wohnen dank Verrentung nach Nießbrauchrecht

Die Münchener bieten ein Immobilienverrentungskonzept auf Basis des deutschen Nießbrauchrechts an. Das heißt: Der Immobilienbesitzer veräußert seine Immobilie und erhält ein im Grundbuch eingetragenes lebenslanges Nutzungsrecht. Das Konzept geht also über den Hausverkauf mit Wohnrecht weit hinaus: Der Nießbrauchnehmer bleibt wirtschaftlicher Eigentümer bis zu seinem Tode und kann die Immobilie beispielsweise auch vermieten.

Der Investor, der die Immobilie erwirbt, bezahlt dafür einen Kaufpreis, der sich aus dem Marktwert minus den kalkulierten Mietzins berechnet. Im Falle eines 70-jährigen Immobilieneigentümers würde der Kaufpreis abzüglich des Nießbrauchwerts bei etwa 50 Prozent des Gutachtenwerts liegen. In der Regel wird eine Einmalzahlung vorgenommen, doch auch ein Hausverkauf auf Rentenbasis ist möglich. In dem Fall zahlt ein exklusiver Versicherungspartner von HausplusRente dem Nießbrauchnehmer einen monatlichen Betrag.

“Von dem Modell profitieren alle Beteiligten. Der Ruheständler kann das in der Immobilie gebundene Kapital nutzen und muss trotzdem nicht sein Eigenheim verlassen. Der Investor kann, zur Eigennutzung oder als Kapitalanlage, eine Immobilie weit unter Marktwert erwerben. Eine Chance für Anleger und jüngere Familien mit einem längeren Investitionshorizont”, fasst Otto Kiebler zusammen.

Über die HausplusRente GmbH
HausplusRente bietet der Generation 65+ seit 2009 die Möglichkeit der Verrentung des Eigenheims. HausplusRente verfügt über Büros in München, Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Freiburg und Augsburg. Weitere Filialen in deutschen Großstädten sind geplant. Das Verrentungsangebot von HausplusRente wurde in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Experten wie Notaren, Wirtschaftsprüfern, Immobiliengutachtern und Aktuaren entwickelt und ist auf die Bedürfnisse deutscher Ruheständler zugeschnitten. Die Basis des Konzeptes ist das deutsche Nießbrauchrecht (Bürgerliches Gesetzbuch §§ 1030 ff), das sich seit mehr als 600 Jahren in Deutschland bewährt hat. Die Immobilie wird unter Vorbehalt des lebenslangen Nießbrauchs verkauft. Dieses Nießbrauchrecht wird im Grundbuch an erster Rangstelle eingetragen. Die Rechte an der Immobilie sind damit für den Verkäufer lebenslang gesichert. Seit 2009 hat HausplusRente bereits mehr als 2.000 Ruheständler beraten und mehrere hundert Immobilienverrentungen mit einem Verkehrswert von insgesamt mehr als 100 Millionen Euro begleitet. Weitere Informationen finden Sie unter www.hausplusrente.de

Pressekontakt
Jasper Radü
PB3C GmbH
+49 40 540 90 84 21
radue@pb3c.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HausplusRente
Frau Regine Guckelsberger
Kunigundenstraße 25
80802 München
Deutschland

fon ..: +49-89-33 99 5-155
web ..: http://www.hausplusrente.de
email : guckelsberger@hausplusrente.de

HausplusRente bietet der Generation 65+ seit 2009 die Möglichkeit der Verrentung des Eigenheims. HausplusRente verfügt über Büros in München, Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Freiburg und Augsburg. Weitere Filialen in deutschen Großstädten sind geplant. Das Verrentungsangebot von HausplusRente wurde in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Experten wie Notaren, Wirtschaftsprüfern, Immobiliengutachtern und Aktuaren entwickelt und ist auf die Bedürfnisse deutscher Ruheständler zugeschnitten. Die Basis des Konzeptes ist das deutsche Nießbrauchrecht (Bürgerliches Gesetzbuch §§ 1030 ff), das sich seit mehr als 600 Jahren in Deutschland bewährt hat. Die Immobilie wird unter Vorbehalt des lebenslangen Nießbrauchs verkauft. Dieses Nießbrauchrecht wird im Grundbuch an erster Rangstelle eingetragen. Die Rechte an der Immobilie sind damit für den Verkäufer lebenslang gesichert. Seit 2009 hat HausplusRente bereits mehr als 2.000 Ruheständler beraten und mehrere hundert Immobilienverrentungen mit einem Verkehrswert von insgesamt mehr als 100 Millionen Euro begleitet. Weitere Informationen finden Sie unter www.hausplusrente.de

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Inflation, Steuern und Co.: Gelungene Altersvorsorge hängt von vielen Parametern ab

Analyse der finanziellen Situation und des späteren Bedarfs, detaillierte Planung, professionelle Umsetzung: So klappt es mit der privaten Vorsorge für den finanziell sicheren Ruhestand.

BildEs ist heute, wenn überhaupt, nur noch ein offenes Geheimnis, dass die staatliche Rente in Zukunft kaum noch dafür ausreichen wird, einen aus der Erwerbstätigkeit gewohnten Lebensstandard auch nur annähernd zu decken. Experten gehen in Zukunft von einer Rentenquote von rund 40 Prozent (im Verhältnis zum letzten Einkommen) aus, und auch nach oben ist der gesetzliche Rentenbezug gedeckelt.

“Für einen finanziell sicheren Ruhestand ist also die private Vorsorge unabdingbar. Nur diese sichert gegen Einkommenslücken im Alter ab, damit finanzielle Freiräume erhalten bleiben”, sagt Bastian Anders, Finanzexperte in München (www.finanzberatung-muenchen.com) in Partnerschaft mit dem deutschlandweit agierenden Finanzdienstleistungsnetzwerk compexx Finanz AG. Das verdeutlicht Bastian Anders an einem Beispiel. Ergebe sich aus der Analyse des Ist-Zustandes bei einem Kunden eine Rentenlücke von 1000 Euro (also die Lücke zwischen verfügbarem und benötigtem Einkommen) nach heutigem Stand, bedeutet dies in 30 Jahren nach Inflationsausgleich und Steuern einen Kapitalbedarf von rund 1900 Euro.

Um diesen Rentenlücke zu decken, ist bei einer weiteren Lebenserwartung von etwa 20 Jahren nach dem Renteneintritt ein Kapital von ungefähr 300.000 Euro notwendig. Daraus können dann die benötigten 1900 Euro monatlich entnommen werden, während das Kapital weiterhin angelegt wird. Durch eine professionelle Vermögensverwaltung ist es möglich, das Grundkapital so zu sichern und zu entwickeln, dass es wesentlich länger zur Verfügung steht, als dies bei einer vollständigen Entnahme zum Rentenbeginn der Fall wäre. Für knapp 300.000 Euro Altersvermögen muss ein Sparer 30 Jahre lang Monat für Monat 500 Euro aus seinem versteuerten Einkommen zur Seite legen und auf eine Verzinsung von durchschnittlich drei Prozent nach Kosten und Steuern setzen.

Der Vorteil dabei: Sparern stehen in Deutschland viele Möglichkeiten für die private Altersvorsorge zur Verfügung. “Daher ist es wichtig, diese Möglichkeiten zu kennen und im Idealfall auch zu kombinieren. Der Erfolg der Altersvorsorge hängt stark von der Strategie und der Vorbereitung ab”, betont Bastian Anders, der für seine Kunden individuellen Analysen der finanziellen Situation und des späteren Bedarfs durchführt und sie bei der gesamten Planung und Umsetzung begleitet.

Die Vermögensverwaltung mit Wertpapieren etc. ist ein wesentlicher Teil der Altersvorsorge. Vor allem durch Aktien oder passive Instrumente wie börsennotierte Indexfonds, sogenannte ETFs, in Kombination mit Instrumenten zur Absicherung lassen sich über die Jahre und Jahrzehnte regelmäßige Zinsen erwirtschaften. “Der sogenannte Zinseszinseffekt spielt dem Anleger natürlich in die Hände. Da das Geld kontinuierlich angelegt wird, wächst das Vermögen stark an: Der Zinseszinseffekt führt beim Sparen und Anlegen langfristig zu überproportionalen Wertsteigerungen”, weiß der Finanzexperte.

Bastian Anders plädiert daher dafür, sich im Rahmen der privaten Altersvorsorge neben der Wertpapier-Vermögensverwaltung gerade auch mit staatlich geförderten Instrumenten und insbesondere auch Immobilien auseinanderzusetzen. “Ein gutes Immobilieninvestment kann zu einem passiven Alterseinkommen von rund 1000 Euro und mehr monatlich führen, zuzüglich der Wertsteigerung des Objekts an sich. Und die Immobilie lässt sich, je nach Laufzeit, in der Regel aus den laufenden Mieteinnahmen finanzieren, sodass kaum eigener finanzieller Aufwand nötig ist”, sagt der Finanzberater, der seine Kunden regelmäßig bei Immobilieninvestments begleitet und durch das compexx-Expertennetzwerk auch für die richtige Finanzierung sorgen kann. Sein Rat: “Die Lage und die Wertsteigerungspotenziale sind das wichtigste. Die Immobilie darf ruhig etwas mehr kosten, wenn sie dafür auch einen echten Wert darstellt und sich dauerhaft gut vermieten lässt.”

Die Einschätzung des Versicherungsfachmanns und Finanzanlagenfachmanns Bastian Anders lautet: “In Kombination mit einer Renditeimmobilie und einer individuellen Vermögensverwaltung entsteht auf diese Weise ein sinnvolles und tragfähiges Altersvorsorgekonzept, auf das Kunden bauen können. Vor Altersarmut müssen sie sich dann keine Sorgen mehr machen, sondern können sich auf einen abgesicherten Ruhestand freuen.”

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bastian Anders – compexx Finanz München
Herr Bastian Anders
Barthstraße 26
80339 München
Deutschland

fon ..: 0176 65521500
web ..: http://www.finanzberatung-muenchen.com
email : bastian.anders@compexx-vertrieb.de

Über Bastian Anders

Bastian Anders ist Berater und Finanzexperte in Zusammenarbeit mit der compexx Finanz AG, einem deutschlandweit agierenden Finanzdienstleistungsnetzwerk. Der Versicherungsfachmann (BWV), Finanzanlagenvermittler (IHK) und Experte für Betriebliche Altersversorgung (DVA) berät seit 2006 in München und der Region Unternehmer, Unternehmen und Privatkunden bei allen Fragen rund um Finanzen, Versicherungen und Vorsorge und kann dabei bei Bedarf auf das große Expertennetzwerk der compexx Finanz AG zurückgreifen. Der Schwerpunkt von Bastian Anders liegt auf den Bereichen betriebliche und private Altersvorsorge, Kapitalanlage/Vermögensverwaltung und Immobilien. Basis der Beratung von Bastian Anders ist eine eingehende Analyse der Bedürfnisse und der persönlichen Situation eines Kunden, um daraus die optimalen Handlungsempfehlungen abzuleiten. Der Finanzexperte setzt dafür Produkte und Lösungen zahlreicher Gesellschaften ein und kann auch auf Spezialitäten zugreifen, die die compexx Finanz AG gemeinsam mit ausgewählten Partnern für ihre Kunden entwickelt hat. Insgesamt kann Bastian Anders auf 500 verschiedene Gesellschaften aus den Bereichen Bank, Investment, Immobilien, Versicherungen und Bausparen zugreifen und so eine unabhängige Finanzberatung garantieren, die sich allein an den Zielen eines Kunden orientiert. Weitere Informationen unter www.finanzberatung-muenchen.com.

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