Corona infiziert den Immobilienmarkt nicht

Realität straft Skeptiker: Die Preise für Immobilien steigen. Treibende Faktoren sind nicht nur eine unveränderte hohe Nachfrage, sondern auch der Anstieg der Bauproduktion von über drei Prozent.

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Zweifellos wird unser Wirtschaftsleben durch die weltweit grassierende Corona-Pandemie in einem bespiellosen Umfang beeinträchtigt. Auch wenn die Wirtschaft langsam wieder Fahrt aufnimmt, werden die vergangenen Wochen unsere Wirtschaft noch einige Zeit stark herausfordern. Selten ist aber bei allen aktuellen Berichten und Szenarien rund um die Corona-Krise von den stabilisierenden Faktoren unserer Wirtschaft die Rede.

Immobilienbranche zeigt sich immun gegen Corona

Vielfach wurde zu Beginn der Corona-Pandemie hierzulande – wie zuvor auch schon bei der Bankenkrise und anderen Szenarien – ein regelrechter Schock der Immobilienbranche vorhergesagt. Starke Einbrüche der Immobilienpreise prophezeiten sogenannte “Experten”, die, wie so oft in der jüngsten Vergangenheit, eine Blase diagnostizierten, die jetzt endlich platzen müsse.

Das Ende des Immobilienbooms wurde uns bei dem Erlass der Corona-Kontaktverbote vorhergesagt. Aber gibt es wirklich Anzeichen für einen müden Markt? Allzu oft war die reine Panikmache nicht zu übersehen. Viele “Koryphäen” sahen den von ihnen schon immer vorhergesagten Zusammenbruch nun unweigerlich kommen. Manche wollte das auch allzu gerne glauben.

Nachfrage nach Immobilien bei Kapitalanlegern ungebremst

Heute – Ende Juni – können wir dagegen klar feststellen, dass nichts dergleichen sich tatsächlich eingestellt hat: Der Immobilienmarkt liegt in Deutschland keineswegs am Boden. Die Nachfrage nach modernem Wohnraum – insbesondere in Metropollagen und deren Randregionen – ist auch in Corona-Zeiten unverändert größer als das allseits vorhandene Angebot.

Wir wissen, auf absehbare Zeit kann die Nachfrage nach Immobilien als Kapitalanlage im Umfeld von Negativzinsen hierzulande nicht gestillt werden. Und das, obwohl die Immobilienangebote in den vergangenen Wochen weiter zugenommen haben. Wir können schon seit langer Zeit die große Nachfrage nach Immobilien nicht befriedigen, weil vorhandenen Ressourcen – vor allen die benötigten Grundstücke – nicht vorhanden sind.

Bauproduktion stieg um über drei Prozent an

Dank eines hohen Auftragsbestandes setze sich der jahrelange Aufschwung auf dem Immobilienmarkt auch im Corona-Lockdown fort. NRW verzeichnete allein im März einen Anstieg der Bauproduktion von über drei Prozent, bilanzierte das Landesamt für Statistik in Düsseldorf. Das hohe Niveau der Vorjahres-Umsätze wird auch für 2020 erwartet.

Die anhaltenden Preissteigerungen der Wohnimmobilien haben zudem noch einen weiteren – auch nur selten zu hörenden – Grund: Die Bauleistungen sind etwa in NRW im Februar 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat um insgesamt 2,7 Prozent höher ausgefallen. Verantwortlich für diese Steigerungen waren vor allem die Preissteigerungen für Baugerüste (7,5 Prozent), für Arbeiten zur Dämmung (8 Prozent) und zum Brandschutz (8 Prozent), bilanzierte jüngst das Statistische Landesamt in NRW.

Preise der Immobilien und Mieten stiegen weiter

Und vergessen wir nicht einen noch ausgesprochen wichtigen Aspekt für die Investoren: Die Preise für Immobilien steigen auch in der Corona-Zeit weiter an, weil die hohe Nachfrage weiter anhält. Infolge der ungebremsten Dynamik erhöhen sich in den Städten weiterhin die Mieten, bilanzierte erst Mitte Mai das Nürnberger Internetportal Immowelt. Ungestillte Nachfrage treibt nun mal die Immobilienpreise immer weiter.

Immobilien ermöglichen unverändert ein Vermögenswachstum

Skeptiker mögen es wohl kaum gerne hören, aber Fakt ist und bleibt auch: Trotz Corona bietet der Wohnungsmarkt Investoren weiterhin lukrative Anlagemöglichkeiten – bei einer unvergleichbar großen Sicherheit. Wer schlau ist, der setzt gerade jetzt deshalb auf Immobilien. Internationale Börsen oder der Goldmarkt taugen wohl eher als Spielfeld für risikofreudige Spekulanten. Eine sinnvolle oder solide Anlage-Alternative für Immobilien gibt es einfach nicht.

Aus meiner über 30-jährigen Erfahrung auf dem Immobilienmarkt kann ich nur versichern: Wer den Immobilienmarkt totredet, verpasst schlicht lukrative Chancen. Wer in den 80er und 90er Jahren in Immobilien investiert hat, kann heute mit seinem so erzielten Vermögenswachstum ausgesprochen zufrieden sein. Auch damals warnten Skeptiker und Pessimisten. Die Realität strafte solche Szenarien. Es geht weiter. Es steckt so viel Arbeitskraft der Menschen in der Herstellung einer Immobilie. Mehr Wachstum wäre sogar möglich, wenn nicht die benötigten Grundstücke so knapp wären. Mein guter Tipp: Nutzen Sie jetzt Ihre Chance, mit Immobilien Ihr Vermögen auch in Corona-Zeiten zu vergrößern.

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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Investitionen mit Weitsicht: “Viele Immobilien sehen schwierigen Zeiten entgegen”

Für Burkhard Theyssen, Vorstand der Dahlke Immobilien AG aus Hückelhoven, ist klar: Die Zeit, in der Immobilieninvestitionen Selbstläufer waren, sind vorbei. Wesentlich ist die langfristige Nutzung.

BildDeutsche und internationale Anleger schwören seit Jahr und Tag auf Immobilien als Geldanlage. Immobilien gelten als substanzstarker Sachwert, der über die Jahre und Jahrzehnte hinweg Mietrenditen erwirtschaftet und in der Regel auch Wertsteigerungspotenziale aufweist. Das macht sie auch für verkaufsorientierte Investoren interessant.

Aber die Zeit, in der Immobilieninvestitionen Selbstläufer mit Mietrenditen und Wertsteigerungen von mehr als fünf Prozent jährlich waren, sind vorbei, betont Burkhard Theyssen, Vorstand der Dahlke Immobilien AG aus Hückelhoven (Kreis Heinsberg). Das 2003 gegründete Immobilienunternehmen gehört in Deutschland zu den größten gewerblichen Immobiliendienstleistern und wird vor allem im Auftrag von Vermögensverwaltungsgesellschaften, Family Offices und semi-institutioneller Investoren tätig. “Immobilien sind in den vergangenen Jahren viel zu teuer geworden, sodass die tatsächlichen Renditen auf den Kaufpreis gesunken sind. In Toplagen sind es zum Teil sogar nur noch ein bis zwei Prozent – wenn alles gut läuft”, sagt der Immobilienexperte.

Und dass die Preise für viele Immobilien sinken werden, besonders im gewerblichen Bereich, ist für Burkhard Theyssen ausgemachte Sache. “Hotelimmobilien, Büroimmobilien und viele Handelsimmobilien sehen schwierigen Zeiten entgegen, weil die Nachfrage sinkt. Daher werden Flächen mittel- bis langfristig leer stehen und können nicht mehr zu den gewohnten Preisen vermietet und veräußert werden. Die Corona-Krise sorgt für eine hohe Dynamik, die vieles verändern wird. Darüber sollten Investoren sich im Klaren sein.”

Der Dahlke Immobilien-Vorstand rät daher dazu, Immobilien-Portfolios kurzfristig zu bereinigen, um jetzt wenn möglich noch Kasse zu machen. Das könne helfen, Vermögen vor einer Marktbereinigung zu sichern und dieses für andere Anlageopportunitäten freizuhalten. Er warnt davor, dass sich die Nutzung vieler Immobilien stark verändern werde. “Nehmen wir die typische Handelsimmobilie im Non-Food-Bereich, zum Beispiel ein Kaufhaus. Schon die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass der stationäre Handel mehr und mehr Schwierigkeiten bekommt, weil Shopping online stattfindet. Die entsprechende Immobilie dient aber eben dem Zweck, stationären Handel zu ermöglichen – wird dieser aber nicht mehr in dem ursprünglichen Maße gebraucht, verliert die Immobilie ihren Zweck und kann nicht mehr sinnvoll bewirtschaftet werden.”

Über den Zweck einer Immobilie sollten sich Investoren laut Burkhard Theyssen ohnehin immer wieder Gedanken machen. Für ihn sind Immobilien Hüllen, mit denen gearbeitet werden muss, damit sie Erträge abwerfen. Aus diesem Grund rät er eben zur Vorsicht bei Immobilien in Wirtschaftssegmenten, deren Zukunft ungewiss ist. Man wisse beispielsweise längst nicht, wie stark die Hotellerie von der Pandemie wirklich betroffen sein und wann und mit welcher Wucht sich Arbeitsplatzstrukturen in Richtung Home Office wandeln könnten. “Sicher ist nur, dass sich die Rahmenbedingungen erheblich verändern werden. Darauf gilt es frühzeitig zu reagieren, um sich so wenig Risiken wie möglich auszusetzen. Nur wer sicher ist, dass eine Immobilie ihrem Zweck gemäß dauerhaft erfolgreich bewirtschaftet werden kann, für den lohnt sich eine Investition.”

Burkhard Theyssen rät aus diesem Grund auch von vermeintlichen Schnäppchen ab. Denn: Was tauge eine günstig bewertete Immobilie, wenn sie nur eingeschränkt bewirtschaftet, also vermietet oder verpachtet werden könne? “So kann das vermeintliche Betongold auch unvermietbar und unverkäuflich werden. Besser ist, bei Investments einen Fachmann zu Rate zu ziehen, der tragfähige Prognosen zur künftigen Nutzung aufstellen kann.”

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Über Dahlke Immobilien AG

Die Dahlke Immobilien AG ist ein 2003 gegründetes Immobilienunternehmen und Teil der Theyssen Gruppe, gehört in Deutschland zu den größten gewerblichen Immobiliendienstleistern und wird von Vorstand Burkhard Theyssen geführt. Das Unternehmen ist auf internationale Immobilieninvestments spezialisiert und wird vor allem im Auftrag von Vermögensverwaltungsgesellschaften, Family Offices und semi-institutioneller Investoren tätig. Für diese Anleger prüft und entwickelt die Dahlke Immobilien AG – gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen Dahlke Projektentwicklung GmbH – komplexe Immobilienprojekte, hat bislang Investments im mehrstelligen Milliardenbereich für Investoren begleitet und realisiert und ist national und international kontinuierlich auf der Suche nach passenden Assets für das ausgesuchte und anspruchsvolle Klientel. Zu den bevorzugten Immobilieninvestments gehören Einzelhandelsimmobilien, Wohnanlagen, Hotels, Pflegeimmobilien, Logistikimmobilien und Immobilien der Sparte Light Industrial. Um Immobilieninvestments zu einem nachhaltigen Erfolg zu führen, übernimmt Dahlke Immobilien auch die gesamte Bewirtschaftung von Objekten für ihre Mandanten (gewerbliche Vermietung, Property und Facility Management, Asset Management) und bietet eine umfassende kaufmännische und strategische Begleitung bei allen Immobilientransaktionen, Finanzierungen und der Verwertung notleidender Immobilien als strategischer Berater an. Mehr Informationen unter www.dahlke-investment.eu

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Deutsche Sehnsucht nach Krisen

Trotz positiver Rahmenbedingungen düstere Prognosen pflegen. “German Angst” – Gespenst der Wohlfühlgesellschaft. Dabei erreichen Investitionen in Immobilien neuen Höchststand. Hoher Wertzuwachs.

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Der Pessimismus greift unaufhaltsam um sich! Ein Phänomen, das gerade uns Deutschen zu Eigen scheint. Tagtäglich machen Hiobsbotschaften die Runde, laut denen unser Wirtschaftssystem strauchelt, der Privatanleger sein hart erarbeitetes Geld verliert und der Untergang der Immobilienbranche unaufhaltsam näher rückt.

“Wann kommt der nächste Immobilien-Crash?”, “Wann platzt die Blase?”, “Immobilienboom schwächt sich ab” und “Mieten auf Talfahrt” – das ist nur einige düstere Prophezeiungen, die erst kürzlich in den Medien zu finden waren und die Sehnsucht der Deutschen nach Krisen belegt.
Die “German Angst” – das Gespenst der Wohlfühlgesellschaft

Deutschland gibt sich gerne als unzufriedenes Volk. Der Pessimismus wird hierzulande ungeniert gepflegt. Der Hamburger Zukunftsforscher Professor Horst Opaschowski bilanzierte unlängst, die Deutschen seien so pessimistisch wie seit einem halben Jahrzehnt nicht mehr. Aber ist diese “German Angst” wirklich begründet?
Nein! Fakt ist: Wir leben in einem sehr komfortablen und sicheren Land mit einem stabilen Wirtschaftssystem. Jährlich verzeichnen wir Rekorde unter anderem bei der Beschäftigung, bei den Steuereinnahmen und bei den Exporten. Das scheint allerdings hierzulande bislang wenig Einfluss auf die kollektive Gemütslage zu haben. Gerade weil es uns so gut geht, können wir uns düstere Prognosen leisten! Das Edelman Trust Barometer zeigt beispielhaft, welche bizarren Blüten der Pessimismus treibt: 55 Prozent der Deutschen sind davon überzeugt, dass der Kapitalismus uns mehr schadet als nutzt. Nur noch 23 Prozent glauben, dass es ihnen in fünf Jahren besser gehen wird als heute! Schwärzer geht es kaum!

Investitionsvolumen bei Immobilien auf Rekordniveau

Tatsächlich haben wir Deutschen allen Grund, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Dies gilt vor allem für unsere Immobilienbranche, die auf ein überaus erfolgreiches Jahrzehnt zurückblickt. Es zeichnen sich auch derzeit keine Gründe ab, die uns angepriesenen Negativ-Szenarien der Crash-Propheten ernst zu nehmen. Der Wertzuwachs von Immobilien in deutschen Städten ist seit Jahren auf einem regelrechten Höhenflug – gerade in den Großstädten.

Das Investitionsvolumen für den Kauf von Immobilien erreichte im Jahr 2018 mit 268 Mrd. Euro einen neuen Höchststand. Das ist dem soeben veröffentlichten Immobilienmarktbericht 2019 des amtlichen Gutachterausschusses der Bundesrepublik Deutschland zu entnehmen. Dem Bericht zur Folge bilden Wohnimmobilien den Investitionsschwerpunkt mit rund 180,5 Mrd. Euro. Die Preisdynamik ist beachtlich. Seit 2009 erhöhten sich die Preise für gebrauchte freistehende Eigenheime jährlich im Schnitt um 4,3 Prozent. Die Preise für gebrauchte Eigentumswohnungen stiegen im Schnitt um 4,4 Prozent pro Jahr. Höhere Spitzenwerte liegen in den Metropolen vor. In den größten Städten Deutschlands lagen die Preise zwischen 9.500 Euro pro Quadratmeter in München bis hin zu Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart bei jeweils 5.000 Euro. Damit werden Immobilien in besten Lagen fast dreimal so hoch bewertet wie im Bundesdurchschnitt.

Bespielloser Wertzuwachs bei Immobilien

Seit nunmehr zehn Jahren verzeichnen Immobilien einen überdurchschnittlichen Wertzuwachs. Ausgehend vom 1. Quartal 2004 (Index = 100) lag der Immobilienindex für deutsche Wachstumsregionen im 4. Quartal des Jahres 2019 bei etwa 168 Punkten, so die aktuelle Studie vom Statista Research Department über die Immobilienpreisentwicklung in Deutschland.
Das ist zum einen das Ergebnis mutiger Investoren, zum anderen ein klarer Beleg dafür, dass hierzulande seit Jahrzehnten die Nachfrage nach Immobilien größer ist als das vorhandene Angebot. Und jeder weiß: Immobilien bergen in aller Regel gegenüber allen sonstigen Kapitalanlagen eine überdurchschnittliche Rendite mit geringen Risiken.

Heute geht es unserer Immobilienbranche nicht nur besser als den meisten anderen Branchen in Deutschland, auch die weiteren Aussichten sind unverändert gut. Die Immobiliennachfrage hält auch im Jahr 2020 unvermindert an. Der Bedarf an neuem Wohnraum in den Metropolregionen ist ungebrochen hoch. Laut einer aktuellen Prognose des Immobilienportals “immowelt.de” werden die Preise in den größten deutschen Städten bis zu 60 Prozent in den nächsten zehn Jahren steigen. Für Investoren gute Nachrichten.

Banken-Krise mit Vernunft gemeistert

Dass sich jüngst die Preisdynamik für Wohnimmobilien in einzelnen Metropolen abgeschwächt hat, ist weit entfernt von einem dramatischen Einbruch der Immobilienpreise und kein Indiz für womöglich spekulative Übertreibungen, wie manche Crash-Propheten uns glauben machen wollen. Wir haben aus dem Crash 2008 gelernt. Es gibt für Banken und Investoren klare Grenzen für die Risiken bei der Kreditvergabe. Das sollte Zuversicht schaffen, statt alte Ängste neu zu schüren.

Auch wenn in jüngster Vergangenheit die Zinswende mehrfach heraufbeschworen wurde, halten die Notenbanken unverändert an ihrer Politik des billigen Geldes fest. Niedrige Zinsen werden – in einem solideren Rahmen – weiterhin die Investitionen im Immobilienmarkt beflügeln. Immobilien sind attraktive Renditeobjekte. Mit Immobilien lässt sich auf sicherem Weg ein Vermögen aufbauen. Wahrlich finden sich keine Gründe, mit Unzufriedenheit in die Zukunft zu schauen. Wer mutig ist und vorausschauend handeln will, der investiert in Immobilien.

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Mit Pferde-Portfolio zur Traumrendite: Unternehmer Holger Hetzel und seine Investitionsstrategie

Im Kontext niedriger Zinsniveaus für Anleger und der kürzlich von der EZB angehobenen Strafzinsen für Banken werden alternative Investmentstrategien immer wichtiger.

BildSchattenbanken spielen im internationalen Finanzsystem eine wachsende Rolle. Wein, Schmuck, Oldtimer und Kunst versprechen größere Renditen als viele traditionsreiche Anlagestrategien. Der aktuelle Luxury Investment Index des Immobilienhauses Knight Frank wird in diesem Jahr von Whisky angeführt. Die Werte seltener Whiskys seien laut Knight Frank in 2018 um satte 40 Prozent gestiegen. Weit abgeschlagen dagegen waren Münzen auf Platz 2 (12 Prozent) sowie Wein und Kunst an Position 3 (jeweils 9 Prozent). Was bisher in diesem Index nicht auftaucht, aber in Zukunft aus Sicht von Unternehmer Holger Hetzel dort durchaus einen Platz verdient hätte, ist der Pferdesport. Der Pferde-Experte beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit Pferden als renditestarke Investitionsalternativen.

Holger Hetzel, Gründer von Hetzel Horses, ist ein leidenschaftlicher Reitportprofi und gleichzeitig ein versierter Geschäftsmann, der sein Hobby zum Beruf gemacht hat. “Der Pferdesport ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu einem ernstzunehmenden Wirtschaftszweig geworden, der aus meiner Sicht noch gar nicht genug Beachtung findet! Aktuell gibt es in Deutschland knapp vier Millionen Reiter. Die Leidenschaft für das Pferd ernährt hier mehr als 250.000 Menschen. Ställe, Ausbildung, Futter, Ausrüstung – allein in Deutschland ein Milliarden-Euro-Geschäft!”

Die Entwicklung ist bemerkenswert. Vor 15 Jahren galt es noch als Sensation, wenn der Kaufpreis für ein Springpferd auf einer Auktion die Millionen-EUR-Grenze überschritt. Heute werden weltweit zahlreiche Pferde im sieben- und achtstelligen Bereich gehandelt. All diese Pferde waren einmal jung und wurden von versierten Ausbildern wie Holger Hetzel entdeckt und behutsam gefördert. Insgesamt werden nur durch den Verkauf von Pferden in Deutschland knapp 886 Millionen Euro umgesetzt. Rund 90 Millionen Euro werden allein auf Auktionen erzielt.

“Wirtschaftsfaktor Pferd”: Renditen von bis zu 30 Prozent

Holger Hetzel ist im Premiumsegment des Sports aktiv. Auf seiner alljährlichen November-Auktion im niederrheinischen Goch erzielt der studierte Betriebswirt für einzelne Pferde Erlöse von bis zu einer Million Euro. Zuvor hat er die Pferde sorgfältig ausgewählt und in aller Regel selbst auf seinem Anwesen ausgebildet. Seine Kunden kommen aus Deutschland und 40 weiteren Ländern.

Hetzel: “Ich investiere seit Jahren selbst erfolgreich in Pferde und berate Investoren in diesem Segment. Für eine breitere Streuung des eingesetzten Kapitals ist es sinnvoll, sich mit anderen Interessenten zusammen zu tun und in ein Pferde-Portfolio zu investieren. Renditen von 10 bis 30 Prozent sind hier durchaus realistisch. Investiert man hingegen in ein einzelnes Pferd können die Renditen sogar wesentlich höher ausfallen. Ähnlich wie es Fußballvereine mit ihren Spielern tun, werden auch Pferde durch eine Lebensversicherung abgesichert.”

Holger Hetzel hat mit seiner Expertise vor einigen Jahren dazu beigetragen, den ersten Pferdefonds der Welt in Luxemburg aufzubauen. Für den Aufbau ähnlicher Konstrukte engagieren ihn regelmäßig wohlhabende Investoren aus der ganzen Welt. Der Nierderrheiner erzielt damit für seine Kunden nachweislich gute wirtschaftliche Erfolge.

Pferdewohl steht über allem!

Der entscheidende Margenhebel liegt in der Auswahl der Pferde. Hetzel pflegt sein internationales Züchternetzwerk intensiv und hat damit direkten Zugang zu vielversprechenden Jungtieren. Viele von ihnen kommen dabei aus Deutschland – es gilt seit jeher als eines der stärksten Exportländer für Reitpferde.

Holger Hetzel: “Als leidenschaftlicher Turnierreiter weiß ich genau, was gefragt ist. Ich verfüge über das nötige Netzwerk und habe ein gutes Gespür dafür, in jungen Pferden große Potenziale zu erkennen. Es erfüllt mich immer wieder mit Stolz, wenn ich über Jahre mit den Tieren arbeite und ich ihre Entwicklung sehe. Dabei steht das Wohl des Tieres für mich immer an erster Stelle. Ohne diese Haltung funktioniert es nicht. Wir bilden die Tiere ganz behutsam aus. Individuell auf die Tiere zugeschnittenes Top-Training ist dabei genauso wichtig wie die liebevolle Fürsorge. Wir sprechen hier nicht von Aktien, sondern von Lebewesen. Das dürfen wir nicht vergessen. Wer in Pferde investiert, muss auch eine Leidenschaft für den Reitsport und die Tiere haben!”

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Hetzel Horses GmbH
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Die Reisportanlage von Holger Hetzel befindet sich in Goch, direkt an der niederländischen Grenze, unweit von Düsseldorf. Zwei Reithallen, eine Turnierhalle, überdachte Führmaschine, Horse-Gym, Solarien, ausgedehnte Weideflächen – das Gelände ist die optimale Plattform für die Kernkompetenzen von Hetzel Horses. Mit Leidenschaft für Tier und Sport sowie Innovationskraft hat Holger Hetzel sich mit dem Thema Springsport über die Grenzen Deutschlands hinaus einen Namen gemacht. Sein Portfolio wächst kontinuierlich, organisch und in Anlehnung an den Bedürfnissen der Kunden. Sie kommen inzwischen aus der ganzen Welt zu ihm. Seine Zielgruppe: Reiter, Pferdebesitzer, Pferdeliebhaber und Investoren.

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Investment: Ohne Blockchain keine Kryptowährungen

Studien belegen die immer größere Bedeutung der Blockchain. Daran können Investoren teilhaben und gezielt in die benötigte Hardware investieren.

BildBlockchain: Noch immer sorgt die Nennung dieser Technologie bei vielen für große Augen. Entweder sie halten die Blockchain für etwas, das nur auf Raumschiffen zum Einsatz kommt. Oder aber die mittels komplexer Verschlüsselungen miteinander verbundenen Blöcke von Datensätzen werden schlichtweg als unnütz für Wirtschaft und Gesellschaft im Allgemeinen gehalten.

“Dabei bringt die Blockchain zahlreiche Vorteile für alle Beteiligten. Unter anderem wird ein digitales, dezentrales Buchhaltungssystem geschaffen, das jederzeit fälschungssicher ist. Auch Finanztransaktionen fallen leichter – es wird keine Zwischenstation wie die Bank gebraucht, deren Einbindung Zeit und Geld kostet. Und Kryptowährungen, die trotz zeitweiliger Schwankungen weiterhin eine lukrative Anlagemöglichkeit für strategische Investoren sind, sind ohne die Blockchain auch nicht möglich”, erklärt Helgo Eisert, Präsident der Bitbusiness Vereinsgesellschaft (www.bitbusiness.ch). Bitbusiness ist Anbieter von modernen Investment-Lösungen mit einem Fokus auf Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie und übernimmt die gesamte Informations- und Wissensvermittlung bei Kunden, Partnern und Interessierten.

Eine aktuelle Studie bestätigt diesen Ansatz. Die Financial Executives Research Foundation (FERF) hat gemeinsam mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Unternehmensberatung Deloitte einen Bericht über den Einsatz von Blockchain-Technologie in Finanzanwendungen veröffentlicht. Der Bericht “Blockchain for Financial Leaders: Opportunity vs. Reality” analysiert, wie sichere Blockchain auf die Finanzberichterstattung, das Personalwesen und andere für Führungskräfte wichtige Bereiche auswirken könnte. Forscher befragten laut dem Portal “Cointelegraph” eine Gruppe von Finanzverantwortlichen, von denen 30 Prozent sagten, dass sie “in den nächsten anderthalb Jahren Ressourcen für die Blockchain einsetzen wollen, obwohl sie noch nicht wissen, welches Potenzial in der Technologie steckt”.

“Diese Ergebnisse zeigen uns, dass die Blockchain als Investment absolut taugt. Wenn immer mehr Unternehmer und Einrichtungen die Technologie einsetzen wollen, werden immer größere und stabilere Systeme benötigt. Dies geht nur, wenn genügend Hochleistungs-Computer zur Verfügung stehen. Und das ist unser Investmentansatz als Bitbusiness Vereinsgesellschaft: Wir eröffnen die Möglichkeiten, in die notwendige Hardware auf Server-Farmen zu investieren. Auf diese Weise profitieren Anleger von den rasanten Entwicklungsmöglichkeiten der Blockchain, machen sich aber zugleich unabhängig von Finanzprodukten und Bewegungen an den Börsen. Hardware-Investments sind echte Sachwerte, die man anfassen kann und die dem Investor wirklich gehören. Realer geht es nicht”, betont der stellvertretende Bitbusiness-Präsident René Wirtz.

Mit den Hardware-Investments würden Blockchain-Projekte möglich gemacht und vorangetrieben. Daraus wiederum würden sich die Renditen für die Anleger ergeben, da die Blockchain nicht ohne hochkarätige IT-Power machbar sei. Aufgabe der Bitbusiness Vereinsgesellschaft sei es, Informationen und Kenntnisse zu vermitteln, damit Anleger richtige und nachhaltige Investmententscheidungen treffen könnten.

Für die bestmöglichen und aktuellsten Informationen haben die Krypto-Experten eine App entwickelt, die jeder Nutzer kostenlos für Apple- und Android-Geräte aus dem jeweiligen App-Store herunterladen kann (www.android.bitbusiness.de und www.ios.bitbusiness.de). “Die App vermittelt zahlreiche Informationen über Investitionen in Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie und erklärt alle Hintergründe, stellt ein kostenloses Bitcoin-Wallet als digitales Konto für die Kryptowährung zur Verfügung und bietet die Möglichkeit, Wechselkurse von Kryptowährungen zügig zu berechnen. Ebenso können angemeldete Nutzer kostenfrei ein E-Book von Dr. Rainer Spangenberg zum Thema digitale Währungen herunterladen”, sagt Helgo Eisert.

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Über die BITBUSINESS Vereinsgesellschaft

Die BITBUSINESS Vereinsgesellschaft ist ein Anbieter von modernen Investment-Lösungen mit einem Fokus auf Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie. BITBUSINESS vereint ein Netzwerk von Experten verschiedenster Bereiche wie Softwareprogrammierer, Mining-Fachleute, App-Entwickler, Investoren und Vertriebsprofis. Im Mittelpunkt stehen der Betrieb von Server-Farmen mit effizienten und energieoptimierten Hochleistungs-Computern, um dadurch das sogenannte Mining digitaler Währungen und die Weiterentwicklung von auf der Blockchain beruhenden Systeme möglich zu machen. BITBUSINESS ist exklusiver und praxiserfahrener Partner des Bitclubs und weist damit die hohe Qualität und Vertrauenswürdigkeit bei allen technischen und Investment-Vorgängen aus. Die Anleger der BITBUSINESS Vereinsgesellschaft investieren nicht in ein Finanzprodukt, sondern ausschließlich in Computer und Server, sodass es sich bei der Geldanlage um ein klassisches Sachwert-Investment handelt, das keine Bezüge zum Kapitalmarkt beziehungsweise Finanzpapieren aufweist. Kunden erhalten ihre volle Unabhängigkeit, indem diese selbst die Abwicklung ihrer Investments übernehmen und jederzeit die Entwicklung ihrer Assets selbst nachvollziehen können. Die BITBUSINESS Vereinsgesellschaft übernimmt die gesamte Informations- und Wissensvermittlung bei den Kunden, damit diese autark über ihre Investitionen in die Blockchain entscheiden können. Das System der BITBUSINESS Vereinsgesellschaft steht auch für Finanzdienstleister offen, die das Instrument und die vielfältigen Möglichkeiten der Blockchain-Investments ohne Stornohaftung an ihre Kunden weitergeben möchten. Weitere Informationen unter www.bitbusiness.ch

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Bitbusiness-App vermittelt viele Informationen

Die BITBUSINESS Vereinsgesellschaft hat eine App zu Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie entwickelt, die jeder Nutzer kostenlos für Apple- und Android-Geräte herunterladen kann.

BildBlockchain hat das Zeug dazu, zu einer der herausragenden Zukunftstechnologien zu werden und Wirtschaft und Gesellschaft positiv zu beeinflussen. Die Blockchain habe durchaus das Potenzial, viele Prozesse in Wirtschaft und Gesellschaft revolutionieren zu können, heißt es beispielsweise in dem umfangreichen Bericht “Blockchain – Hype oder Innovation?” aus dem Hasso-Plattner-Institut. Ein Produkt, das ohne die Blockchain nicht möglich wäre, sind Kryptowährungen wie Bitcoin und Co. – ein lukratives Geschäft für viele Menschen. Der Wechselkurs von Bitcoin zu Euro ist in den vergangenen fünf Jahren um fast 5500 Prozent gestiegen, in den vergangenen drei Jahren immer um mehr als 2400 Prozent.

Die BITBUSINESS Vereinsgesellschaft (www.bitbusiness.ch) ist Anbieter von modernen Investment-Lösungen mit einem Fokus auf Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie und übernimmt die gesamte Informations- und Wissensvermittlung bei Kunden, Partnern und Interessierten. Präsident Helgo Eisert und sein Stellvertreter René Wirtz klären unter anderem auf Seminaren über die Möglichkeiten auf, finanziell von der Blockchain zu profitieren und durch gezielte Investments in Sachwerte – Computer und Hardware, die Blockchain-Projekte überhaupt erst möglich macht – stabile, langfristige Erträge zu erzielen.

Jetzt haben die Krypto-Experten eine App entwickelt, die jeder Nutzer kostenlos für Apple- und Android-Geräte aus dem jeweiligen App-Store herunterladen kann. “Die App vermittelt zahlreiche Informationen über Investitionen in Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie und erklärt alle Hintergründe, stellt ein kostenloses Bitcoin-Wallet als digitales Konto für die Kryptowährung zur Verfügung und bietet die Möglichkeit, Wechselkurse von Kryptowährungen zügig zu berechnen. Ebenso können angemeldete Nutzer kostenfrei ein E-Book zum Thema digitale Währungen herunterladen”, sagt Helgo Eisert.

Anleger können ihre Investments über die App verwalten. Dabei investieren sie nicht in ein Finanzprodukt, sondern ausschließlich in Hochleistungs-Hardware, sodass es sich bei der Geldanlage um ein klassisches Sachwert-Investment handelt, das keine Bezüge zum Kapitalmarkt beziehungsweise zu Finanzpapieren aufweist. “Unsere Anleger wickeln ihre Investments autark ab, da sie alle Transaktionen unabhängig von einem Vermittler vornehmen und selbst entscheiden, wie hoch die Investments sein sollen”, betont René Wirtz.

Das System der BITBUSINESS Vereinsgesellschaft steht auch Finanzdienstleistern offen, die das Instrument und die vielfältigen Möglichkeiten der Blockchain-Investments ohne Stornohaftung an ihre Kunden weitergeben möchten. An sie ist die App ebenso gerichtet. Unter anderem können sie auf Marketing- und Informationsmaterialien über die App zurückgreifen und ein übersichtliches Back Office nutzen. “Alle Inhalte der App, die Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie erklären, können sie schnell und einfach an ihre Kunden weitergeben”, sagt René Wirtz.

Die “BITBUSINESS App” ist nach dem Start Ende April innerhalb weniger Tage vielfach heruntergeladen worden. Mit gutem Feedback, wie Helgo Eisert betont. “Wir hören nur Positives zu unserer App, den Inhalten und den Möglichkeiten. Die zahlreichen Vier- und Fünf-Sterne-Bewertungen sprechen eine deutliche Sprache.”

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Bitbusiness: Moderne Investment-Lösungen in der Digitalwirtschaft

Mining-Farmen für das Schürfen von Bitcoins und als Grundlage für Blockchain-Projekte sind stabile Sachwerte für langfristig orientierte Investoren. Sie können ihr Vermögen damit dauerhaft absichern.

BildFestverzinsliche Papiere bringen keine Rendite mehr, Aktien sind volatil wie nie – aber die Menschen suchen dennoch nach Möglichkeiten, ihr Geld so anzulegen, dass das Vermögen gesichert wird und wachsen kann. “Sachwerte haben bei vielen Investoren einen guten Ruf. Die Anleger verfügen über ein physisches Investment-Objekt, das in der Realwirtschaft seine Gewinne erzielt und in erster Linie nicht von Börsenbewegungen oder der Entscheidung von Notenbanken abhängig ist”, sagt Helgo Eisert, Präsident der Bitbusiness Vereinsgesellschaft (www.bitbusiness.ch). Bitbusiness ist Anbieter von modernen Investment-Lösungen mit einem Fokus auf Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie und übernimmt die gesamte Informations- und Wissensvermittlung bei Kunden, Partnern und Interessierten.

“Wir wollen Kryptowährungen und Blockchain-Technologien als Sachwert bei Anlegern etablieren, nicht als herkömmliches Finanzprodukt. Unser Ansatz beruht darauf, dass wir unseren Kunden Investment-Möglichkeiten in Mining-Farmen eröffnen – also in die Hardware, die man zur Produktion von Kryptowährungen und die Etablierung von Blockchain-Technologien benötigt”, sagt Helgo Eisert. Der Vorteil: Die Kunden investieren direkt in Mining-Farmen und nutzen so die Kraft eines Investment-Pools – je mehr Menschen investieren, desto mehr Kraft kann die Hardware auch entwickeln.

“Ihre Rendite erwirtschaften die Anleger aktuell dann über das Mining von Bitcoins, also sozusagen das Schürfen der digitalen Münzen. Und das kann richtig lukrativ sein, denn der Wechselkurs von Bitcoin zu Euro ist in den vergangenen fünf Jahren um fast 5500 Prozent gestiegen, in den vergangenen drei Jahren immer um mehr als 2400 Prozent. Selbst der Abschwung bei den Wechselkursen seit Anfang des Jahres ist schon wieder gedreht, innerhalb kurzer Zeit hat der Bitcoin sich weitgehend erholt. Wer vor einem Jahr investiert hat, liegt weiterhin bei fast 400 Prozent Wechselkursgewinn”, stellt der Bitbusiness-Präsident heraus.

René Wirtz, Vizepräsident der Vereinsgesellschaft, betont, dass der entscheidende Vorteil dieser Investments eben in der Struktur des Sachwerts liege. “Die Kunden legen ihr Geld nicht in einen Fonds, eine Aktie oder ein anderes Wertpapier an. Sondern sie finanzieren die Hardware, die zur Produktion von Bitcoins benötigt werden. Das ist ein absolutes sicheres Investment, da dem Investor die Computersysteme wirklich gehören. Sie könnten sie sogar in der Mining-Farm abbauen und bei sich zuhause aufbauen lassen. Dies unterscheidet unseren Ansatz beispielsweise vom direkten Kauf von Bitcoins oder anderen Kryptowährungen.” Zumal, und das ist für René Wirtz ein weiterer echter Mehrwert: “Die Computersysteme werden auch benötigt, um Blockchain-Projekte voranzutreiben. Die Blockchain ist die Basis aller Kryptowährungen und zahlreicher weiterer Digitalisierungsvorhaben. Daher ist das Investment sehr zukunftsträchtig.”

Helgo Eisert fügt hinzu: “Bitbusiness ist exklusiver und praxiserfahrener Partner im Bitclub, dem weltweit führenden und dezentral aufgestellten Betreiber von Serverfarmen mit effizientesten und energieoptimierten Hochleistungscomputern im Bereich Blockchain-Technologie und für das Mining digitaler Währungen. Die Anleger wickeln das Investment direkt digital ab und benötigen dafür keinen Vermögensverwaltungsvertrag oder ähnliches mit uns.” Aufgabe von Bitbusiness sei es, die richtigen Informationen bereitzustellen, damit Kunden autark über ihre Investitionen in die Blockchain und Kryptowährungen entscheiden könnten.

Über:

BITBUSINESS Vereinsgesellschaft
Herr Helgo Eisert
Auf der Mauer 8
8001 Zürich
Schweiz

fon ..: 07123 9499715
web ..: http://www.bitbusiness.ch
email : info@bitbusiness.ch

Über die BITBUSINESS Vereinsgesellschaft

Die BITBUSINESS Vereinsgesellschaft ist ein Anbieter von modernen Investment-Lösungen mit einem Fokus auf Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie. BITBUSINESS vereint ein Netzwerk von Experten verschiedenster Bereiche wie Softwareprogrammierer, Mining-Fachleute, App-Entwickler, Investoren und Vertriebsprofis. Im Mittelpunkt stehen der Betrieb von Server-Farmen mit effizienten und energieoptimierten Hochleistungs-Computern, um dadurch das sogenannte Mining digitaler Währungen und die Weiterentwicklung von auf der Blockchain beruhenden Systeme möglich zu machen. BITBUSINESS ist exklusiver und praxiserfahrener Partner des Bitclubs und weist damit die hohe Qualität und Vertrauenswürdigkeit bei allen technischen und Investment-Vorgängen aus. Die Anleger der BITBUSINESS Vereinsgesellschaft investieren nicht in ein Finanzprodukt, sondern ausschließlich in Computer und Server, sodass es sich bei der Geldanlage um ein klassisches Sachwert-Investment handelt, das keine Bezüge zum Kapitalmarkt beziehungsweise Finanzpapieren aufweist. Kunden erhalten ihre volle Unabhängigkeit, indem diese selbst die Abwicklung ihrer Investments übernehmen und jederzeit die Entwicklung ihrer Assets selbst nachvollziehen können. Die BITBUSINESS Vereinsgesellschaft übernimmt die gesamte Informations- und Wissensvermittlung bei den Kunden, damit diese autark über ihre Investitionen in die Blockchain entscheiden können. Das System der BITBUSINESS Vereinsgesellschaft steht auch für Finanzdienstleister offen, die das Instrument und die vielfältigen Möglichkeiten der Blockchain-Investments ohne Stornohaftung an ihre Kunden weitergeben möchten. Weitere Informationen unter www.bitbusiness.ch

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Bitbusiness: Blockchain ist für Geldanleger eine lukrative Alternative

Die Blockchain hat das Potenzial, viele Prozesse in Wirtschaft und Gesellschaft zu revolutionieren. Anleger können durch Investitionen in die dazu notwendige Hardware auf Server-Farmen profitieren.

BildDie Blockchain gehört, das kann man ohne Übertreibung sagen, ist eine der digitalen Revolutionen überhaupt. Sie bezeichnet eine kontinuierlich erweiterbare Liste von Datensätzen, genannt “Blöcke”, welche mittels kryptographischer Verfahren miteinander verkettet sind. Unter anderem wird und auf diese Weise ein dezentrales Buchführungssystem erschaffen, das aber zu jeder Zeit fälschungssicher ist. Die Blockchain der Kryptowährung Bitcoin ist übrigens die älteste existierende Blockchain. Die Blockchain habe durchaus das Potenzial, viele Prozesse in Wirtschaft und Gesellschaft revolutionieren zu können, heißt es in dem umfangreichen Bericht “Blockchain – Hype oder Innovation?” aus dem Hasso-Plattner-Institut.

Und durch die Blockchain erhielten viele Nutzer Transaktionsmöglichkeiten mit Netzwerken, in denen sie Informationen austauschen und Geschäfte abwickeln könnten. Finanztransaktionen, die bislang über Intermediäre gelaufen seien, könnten künftig direkt zwischen den Beteiligten abgewickelt werden. Das World Economic Forum geht davon aus, dass bis 2025 insgesamt zehn Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts mithilfe dieser Technologie abgewickelt würden, heißt es in einer Roland Berger-Studie.

“Das zeigt, wie wichtig die Blockchain-Technologie für die gesamte Wirtschaft ist. Und es zeigt auch, dass die Blockchain für Geldanleger eine lukrative Alternative in einem volatilen Aktienumfeld und in Zeiten des Niedrigzinses sein kann”, sagt Helgo Eisert, Präsident der Bitbusiness Vereinsgesellschaft (www.bitbusiness.ch). Bitbusiness ist Anbieter von modernen Investment-Lösungen mit einem Fokus auf Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie und übernimmt die gesamte Informations- und Wissensvermittlung bei Kunden, Partnern und Interessierten.

“Wir stellen die Chancen bereit, in Blockchain-Projekte zu investieren und damit von den langfristigen Entwicklungsmöglichkeiten zu profitieren. In sämtlichen Bereichen kann die digitale Verschlüsselungstechnik für Entwicklungssprünge sorgen. Im Energiesektor beispielsweise könnte ein Blockchain-Wert mit einer Energie-Einheit gekoppelt werden. Und es werden sich in Zukunft ungeahnte weitere Potenziale für die Blockchain ergeben. Wer sich in diesem Umfeld als Investor engagiert, kann sich von den traditionellen Investment-Instrumenten unabhängig machen und neue Wege eröffnen”, sagt der Experte für Digital-Investments.

Der Ansatz der Bitbusiness Vereinsgesellschaft, ein exklusiver und praxiserfahrener Partner im Bitclub, dem weltweit führenden und dezentral aufgestellten Betreiber von Server-Farmen mit effizientesten und energieoptimierten Hochleistungscomputern im Bereich Blockchain-Technologie und für das Mining digitaler Währungen, ist es, den Zugang zu Sachwerte-Investments im IT-Bereich zu eröffnen. “Kurzum bedeutet das: Wir vermitteln die richtigen Informationen und Kenntnisse, damit Geldanleger fundierte Entscheidungen hinsichtlich ihrer Investitionen treffen können. Wir erklären ihnen, wie sie bestmöglich in sogenannte Mining-Farmen und die dazu gehörige Hardware investieren – ganz ohne ein Finanzprodukt wie einen Fonds”, sagt der stellvertretende Bitbusiness-Präsident René Wirtz. Mit den Hardware-Investments würden Blockchain-Projekte möglich gemacht und vorangetrieben. Daraus wiederum würden sich die Renditen für die Anleger ergeben, da die Blockchain nicht ohne hochkarätige IT-Power machbar sei.

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Über 3.000 Teilnehmer beim Asian Financial Forum – Premiere für den InnoVenture Salon

Die Themen Wachstum und Innovation in Asien und weltweit standen im Mittelpunkt des diesjährigen Asian Financial Forum.

BildÜber 3.000 hochrangige Vertreter aus Politik, Finanzwelt und Industrie kamen am 15. und 16. Januar 2018 in Hongkong zusammen. Organisiert vom Hong Kong Special Administrative Region (HKSAR) Government und dem Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) tauschten sich die Teilnehmer des Asian Financial Forum über neue technische Entwicklungen und Innovationen aus, die Einfluss auf die künftige wirtschaftliche Entwicklung und das Wachstum haben werden. Zusätzlich zu den Plenumsdiskussionen, Foren und Workshops gab es über 670 Einzelgespräche unter dem Dach der AFF Deal Flow Matchmaking Session. Hier loteten die Teilnehmer Geschäfts- und Investitionsmöglichkeiten für mehr als 500 Projekte in den Bereichen Fintech, Umwelt und Energie, Healthcare-Technologie, Infrastruktur und Immobilienservices aus.

Startups mit Potential
Zum ersten Mal vor Ort war der InnoVenture Salon. Er bot rund 20 Startups eine Bühne zur Präsentation ihrer innovativen Projekte, etwa bei Projektpräsentationen, Investorenmeetings und Mentoren-Gesprächen. Neben den Finanzierungsmöglichkeiten waren praktische Informationen zu den Themen Unternehmensgründung sowie Marketing- und Pitching-Strategie gefragt. Bei den Startups mit dabei war etwa Kami, mit seinen AI-Anwendungen für den Finanz- und Bankensektor. Das Unternehmen nutzt die Chatbot-Technologie, um aus früheren Gesprächen passsende Antworten für laufende Konversationen zu entwickeln. Kuaiwear ist im Fitness-Segment tätig und ermöglicht smarte Coachings in Realtime über Kopfhörer und über den KuaiFit Marketplace Trainingspläne für verschiedene Sportarten über eine App. Das Startup Farm66 züchtet hochwertige organische Agrarprodukte in Innenräumen und nutzt dafür patentierte Gewächshaustechnologien mit wenig Wasserverbrauch. Für diese Technik interessiert man sich unter anderem in Dubai, wo Pflanzen in der Wüste angebaut werden sollen.

Positive Einschätzung überwiegt
Wie bereits in den Vorjahren wurden die Teilnehmer des AFF nach ihrer Einschätzung der wirtschaftliche Lage gefragt. 58 Prozent zeigten sich von einer positiven Entwicklung der Wirtschaft in diesem Jahr überzeugt, nur sechs Prozent äußerten sich pessimistisch, der Rest neutral. Als globale Wirtschaftsrisiken sehen 25 Prozent die politische Ausrichtung der amerikanischen Regierung, 19 Prozent fürchten mehr Handelsprotektionismus und weitere 19 Prozent geopolitische Spannungen. 55 Prozent erwarten, dass China 2018 die besten Anlageerträge bietet, vor allem in den Bereichen Telekommunikation, Medien, Technologie, Healthcare und in umweltfreundlichen Branchen. Als Treiber dieses Wachstums sehen 32 Prozent Liberalisierungen und strukturelle Reformen und 19 Prozent die Belt and Road-Initiative.

Nach Technologien befragt, die die größten Beeinträchtigungen für die Finanzindustrie bringen könnten, nannten 30 Prozent AI, 21 Prozent Big Data-Analysen, und 15 Prozent Blockchain. Als die größten Herausforderungen für Finanzinnovationen werden Überregulierung, konservative Ansichten von Amtsinhabern sowie fehlende Talente gesehen.

Die Vorträge von zwei Experten im Bereich AI und Fintech gehörten denn auch zu den Highlights am zweiten Tag des AFF. Professor Daniela Rus, Director des Computer Science and Artifical Intelligence Laboratory (CSAIL) und Professor of Electrical Engineering and Computer Science am MIT, sprach über die neuesten Entwicklungen bei AI und Robotern und welchen Einfluss diese auf die Finanz- und Geschäftswelt haben können. JP Nicols, Managing Director FinTech Forge und Chairman NextMoney.org, teilte sein Know-how zum Thema Finanzinnovationen und die Technologieentwicklung und ihre Bedeutung für Erfolge im globalen Markt.

Viel Interesse gab es auch für den Themenworkshop Fireside Chat, bei dem Christine Tsai, Gründungspartnerin und CEO von 500 Startup’s, die Geheimnisse erfolgreicher Startups in den Mittelpunkt stellte.

Über:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

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