Die Finanzindustrie im Wandel: “Ein ,Weiter so!’ darf es nicht geben”

Sicherheit, Kontrolle, Risikomanagement, Transparenz und Informationstiefe: Damit punktet das Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen AUTARK-Gruppe bei Kunden und Partnern gleichermaßen.

Die Finanzdienstleistungsbranche steht unter Druck. Im Zuge der weltweiten Banken- und Finanzkrise haben Gesellschaften seit 2008 einen spürbaren Vertrauensverlust erlitten. Kunden reiben sich an (vermeintlich) hohen Gebühren und intransparenten Strukturen und sind bei der Produktauswahl weniger risikobereit als noch in der Vergangenheit. Das betont Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung. Das Unternehmen konzentriert sich vor allem auf Private Equity-Investments (also unternehmerische Beteiligungen) und hat auf diese Weise bei zukunftsorientierten Anlegern besonders im deutschsprachigen Raum in den vergangenen Jahren Verträge von mehr als 100 Millionen Euro an Kapital für innovative, zukünftige Investitionen, der starken AUTARK Investitionsgemeinschaft, in substanzstarken Beteiligungen abgesprochen.

“Wir spüren, dass sich die Finanzdienstleistung weiterentwickeln muss, um die Kunden in Zukunft noch langfristig erreichen zu können. Sicherheit, Kontrolle und Risikomanagement stehen an erster Stelle, ebenso Transparenz und Informationstiefe. Wir können nicht von den Kunden erwarten, dass sie ein ,Weiter so!’ der Branche einfach akzeptieren. Wir müssen die Wünsche und Anforderungen ernst nehmen”, betont Stefan Kühn. Für seine erfolgreiche AUTARK-Gruppe haben er und seine Kollegen eine Strategie dafür entwickelt “Gemeinsam mehr erreichen”. Durch umfangreiche und regelmäßige Fachinformationen und Gesprächsmöglichkeiten werden die Anleger auf dem Weg mitgenommen und können sich aktiv an allen Prozessen beteiligen.

Dazu passt der Gedanke der großen AUTARK-Investitionsgemeinschaft. “Der Name AUTARK steht für Unabhängigkeit und Eigenständigkeit. Damit spiegeln wir das wider, was die Kunden von uns erwarten. Deshalb sprechen wir auch von unserer AUTARK-Investitionsgemeinschaft, die gemeinsame Ziele verfolgt und an der jeder als Kunde teilhaben kann”, betont Stefan Kühn. Damit wolle das Finanzunternehmen neue Wege gehen und zeigen, dass ein Konzept des partnerschaftlichen Miteinanders auch in einer vertriebsorientierten Branche funktioniert. “Wer heute erfolgreich sein will, muss auf Augenhöhe mit seinen Kunden arbeiten und ihnen nachhaltige, tragfähige Konzepte bieten, die sie wirklich weiterbringen.”

Natürlich sei es immer aufwändig und anstrengend, neue Strukturen zu schaffen. Aber nur mit neuen Ideen werde es gelingen, sich auf die Zukunft einzustellen und die eigene Substanz zu stärken. “Diesen Weg sind wir gegangen und wir sind guter Dinge, dass wir damit richtigliegen. Die Gespräche mit unseren Kunden und Partnern weisen in jedem Falle in die richtige Richtung. Sie tragen unsere Vorstellungen eines sehr modernen und transparenten Beteiligungs- und Finanzdienstleistungsunternehmens AUTARK-Gruppe umfassend mit”, betont Stefan Kühn erfreut.

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Dr. Dimitrios Paparas, Mitglied des Vorstands
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
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E-Mail: info@autark-ag.de
Internet: www.autark-ag.de

Die AUTARK-Gruppe ist auf Investments in Sachwerte und Entertainment-Projekte spezialisiert.

Über:

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Deutschland

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email : presse@autark-ag.de

Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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AUTARK-Gruppe: Anleger brauchen Alternativen in der Niedrigzinsphase

Das Finanzunternehmen AUTARK-Gruppe setzt gezielt auf Investments im Sachwerte-Bereich. Dort warten auf die Anleger gute Renditemöglichkeiten, sagt Chef Stefan Kühn.

BildDer Niedrigzins hält die Sparer in Deutschland und Europa weiterhin fest im Griff. Sparbuch, Tagesgeld, Staatsanleihen, all die schönen traditionellen Anlageformen sorgen heute mehr für eine Vermögensvernichtung als für einen stetigen Zuwachs. Aktuell liegt die Inflationsrate bei 1,7 Prozent – wer auf seinem Tagesgeld beispielsweise 0,5 Prozent erwirtschaftet, verliert mehr als ein Prozent jährlich an Kaufkraft in seinem Vermögen. Und wenn das eintritt, was viele erwarten – nämlich Nullzinsen bei steigender Inflation, um die europäischen Staatsschulden in den Griff zu bekommen – wird der Kaufkraftverlust noch spürbarer werden.
“Daher sind Anleger gut beraten, sich nach Alternativen zu ihren bisherigen Anlageformen umzusehen. Diese finden sie zum Beispiel in Aktien an den Börsen, aber auch in der Realwirtschaft, indem sie unmittelbar in stabile Unternehmen, aussichtsreiche Projekte oder substanzstarke Immobilien investieren und von deren Erträgen und der dauerhaften Wertentwicklung profitieren. Sachwerte sind das Stichwort. Damit machen Anleger sich unabhängig von der Zinsentwicklung, gleichen die Inflationsrisiken aus und setzen auf Vermögenswachstum”, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.
Die investierten Vermögen helfen Unternehmen und Projektentwicklern dabei, ihr Geschäft auszubauen und langfristig zu entwickeln. “Die Rechnung ist ganz einfach: Durch das Investment partizipieren die Anleger an den wirtschaftlichen Erfolgen. Mehr Geld bedeutet mehr Wachstums- und Investitionsmöglichkeiten für die Unternehmen, wodurch sie mehr Umsätze und Gewinne machen und dementsprechend mehr Erträge ausschütten können”, sagt Stefan Kühn.
Die AUTARK-Gruppe konzentriere sich bei ihren Sachwerte-Investments auf einige spezifische Branchen, in denen die Experten echte Kompetenzen besitzen. Das sei ganz entscheidend für den Erfolg der Investments. “Wir müssen die Unternehmen und Projekte genau verstehen, deren Geschäftsmodelle und Ertragsaussichten nachvollziehen und die Beteiligungen auch operativ steuern können. Nur das führt langfristig zu echten Erfolgen. Unser Ansatz ist, dass wir uns aktiv in die Beteiligungen einbringen können, um durch unsere Erfahrung die Geschäftsentwicklung zu begleiten. Wir wollen nicht nur als Geldgeber fungieren, sondern auch als Ratgeber und Manager, wenn die Situation dies erfordert. Daher wählen wir die Beteiligungen so aus, dass wir uns immer konkret unternehmerisch einbringen können.”
Wichtig für Stefan Kühn und seine Kollegen der AUTARK-Gruppe: Sachwerte-Investitionen sind immer langlaufende Projekte für die Finanzexperten. Diese sollen über Jahre hinweg ihre positive Wirkung entfalten. Investoren, die auf eine schnelle Mark schielen, werden mit diesen strategischen Sachwert-Beteiligungen keine Freude haben, sagt Stefan Kühn; daher sollten Investoren auch Geduld bei den Investments mitbringen. “Schließlich ist dies kein Rein-raus-Geschäft: Innerhalb weniger Monate wird kein Unternehmen fette Rendite abwerfen, sodass wir bestrebt sind, die Beteiligungen lange zu halten. Erst wenn wir sehen, dass die Zukunftschancen nicht mehr vorhanden sind, stoßen wir Beteiligungen auch ab, um das Vermögen neu zu allokieren. Aber bis dahin haben die Kunden schon überdurchschnittliche Erträge durch unsere Strategie erwirtschaftet”, fasst Stefan Kühn zusammen.

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Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK-Gruppe ist die Mutter aller AUTARK-Gesellschaften, zu denen unter anderem die an der Börse Hamburg notierte AUTARK Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) gehört. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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Autark AG: Mit einer Unternehmensanleihe von der Entwicklung profitieren

Die börsennotierte Berliner Autark Group AG emittiert eine Unternehmensanleihe (Hypothekenanleihe), die mit dem bekannten Duisburger Theater am Marientor erstklassig besichert ist.

Aktien und Cash sind wohl die bekanntesten Anlageklassen. Und die allermeisten Menschen sind auch wirklich darin investiert: Sie haben ein Giro- und meistens ein Tagesgeldkonto, und einen Investmentfonds mit Aktien haben sie auch. Aber das ist auch die Krux an der Anlagepolitik vieler Deutschen: Mit ihrem Bankguthaben verdienen sie per se keine Zinsen, und so mancher Investmentfonds wirft nach Abzug aller Kosten (wie Gebühren, Steuern und Inflation) auch nicht wirklich etwas ab. “Und so kann es sein, dass ein Anleger sein Geld fünf oder mehr Jahre einen Aktienfonds steckt, ohne am Ende einen spürbaren Ertrag damit erwirtschaftet zu haben. Auf diese Weise verschenkt er mehrere Jahre in der Geldanlage. Jahre, die ihm dann für den Vermögensaufbau und die Vermögenssicherung womöglich fehlen”, sagt Stefan Kühn, Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Autark Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL).

Das börsennotierte Unternehmen ist die neue Mutter aller Autark-Gesellschaften und investiert in Sachwerte wie Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung. Unter anderem gehört das bekannte Theater am Marientor in Duisburg zu den Assets der Autark Group AG, weitere Spielstätten in Deutschland werden in Kürze folgen. Die Aktiengesellschaft ist im Frühjahr an der Börse Hamburg aufs Parkett gegangen.

Seine Gruppe setzt unter anderem auf das Instrument der Anleihen, auch Rentenpapiere genannt. Das sind Wertpapiere, mittels deren sich ein Unternehmen Geld an den Kapitalmärkten leiht und dafür über einen gewissen Zeitraum hinweg den Geldgebern Jahr für Jahr vorher fest zugesagte Zinsen auszahlt. Am Ende der Laufzeit wird der verliehene Betrag vollständig zurückgezahlt. “Wir emittieren derzeit eine Hypothekenanleihe, also eine, die sich auf eine Immobilie bezieht. Dafür haben wir als Sicherheit das Theater am Marientor in Duisburg als Besicherung eingebracht. Die Spielstätte ist bekannt für ihre Musicals und Erstaufführungen wie: Mozart, Cats, The Addams Family, Aschenputtel, Saturday Night Fever, Grease u.v.m und ist regelmäßig ausverkauft. Somit ist die Anleihe wirklich erstklassig besichert”, sagt der Vorstandsvorsitzende der Aktiengesellschaft.

Auch sein Vorstandskollege Dr. Dimitrios Paparas betont die Vorteile einer solchen Anleihe. “Die Anleger unterstützen bei der Unternehmensfinanzierung und partizipieren über die Zinserträge von der wirtschaftlichen Entwicklung. Sie investieren direkt in die Autark-Gruppe und werden Teil der Investitionsgemeinschaft, zu der mittlerweile rund 3100 Partner gehören. Durch die Investitionen der Anleger wiederum können wir stabile Sachwerte anbinden und dadurch die Substanz für alle Beteiligten stärken. Auf diese Weise ist die Hypothekenanleihe ein absolutes Investment in die Zukunft.”

Stefan Kühn betont, dass die Hypothekenanleihe Anlegern ermögliche, mittelbar von Sachwert-Investments zu profitieren, die ihnen sonst verschlossen geblieben wären. “Über die Autark Group AG können sie sich an großvolumigen Sachwerten aus zukunftsträchtigen Bereichen beteiligen, die hochinteressante Perspektiven bieten.”

Über:

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Deutschland

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email : presse@autark-ag.de

Die AUTARK Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) ist an der Börse Hamburg notiert und investiert in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment. Neben den finanziellen Beteiligungen bringt die von Stefan Kühn (Vorsitzender des Vorstands) und Dr. Dimitrios Paparas (Mitglied des Vorstands) geführte AUTARK Group AG vor allem eigene Expertise in das Management der Assets ein, um diese kontinuierlich weiterzuentwickeln. Der Aufsichtsrat setzt sich aus Peter Heickel (Vorsitzender), Falk Rogalla und Joachim Bölting zusammen. Mit mehr als 3100 AUTARK-Partnern und einem Investitionsvolumen von mehr als 130 Millionen Euro ist die AUTARK-Gemeinschaft eine der größten Investitionsgemeinschaften in Deutschland. Sie investiert im Stil einer Schwarmfinanzierung durch eine starke Gemeinschaft direkt in reale Sachwerte und soziale Projekte. Als Aktionäre der börsennotierten Gesellschaft haben die Partner der AUTARK-Gemeinschaft volles Mitbestimmungsrecht bei allen Entscheidungen hinsichtlich der Investments und unternehmerischen Entwicklung. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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Autark Group AG: Sicherheit für die Anleger erhöhen

Das Unternehmen ist in stabile Sachwerte investiert und hat sich zu einer großen Investitionsgemeinschaft entwickelt, die auf Mitbestimmung durch die Anleger setzt.

“Wir gehen jetzt den letzten Schritt in den weißen Kapitalmarkt”, sagt Stefan Kühn, Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Autark Group AG. Es sind erfreuliche Entwicklungen für die Kunden der Autark Gruppe. Das Finanzunternehmen, das in den vergangenen Jahren die Gelder von mehr als 3100 Anlegern mittels Nachrangdarlehen in Sachwerte aus dem Immobilien-, Unterhaltungs-, Energie- und Infrastrukturbereich investiert und dabei regelmäßig Renditen weit oberhalb des durchschnittlichen Kapitalmarktzinses’ ausgezahlt hat, geht jetzt den für die Gesellschaft einzig schlüssigen Weg weiter. “Wir werden uns völlig dem weißen, vollständig regulierten Kapitalmarkt unterwerfen, um auf diese Weise gemeinsam mit unseren Anlegern in die Zukunft zu gehen. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, die Nachrangdarlehen nicht mehr weiterzuführen”, sagt Stefan Kühn, Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Autark Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL).

Das börsennotierte Unternehmen ist die neue Mutter aller Autark-Gesellschaften und investiert in Sachwerte wie Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung. Unter anderem gehört das bekannte Theater am Marientor in Duisburg zu den Assets der Autark Group AG, weitere Spielstätten in Deutschland werden in Kürze folgen.

Anstatt auf unflexible Finanzprodukte mit langen Laufzeiten setzt die Autark-Gruppe jetzt auf Hypothekenanleihen auf der einen Seite und eigene Aktien auf der anderen Seite. Die Hypothekenanleihen als neues festverzinsliches Wertpapier der Gruppe ist durch reale Sachwerte – unter anderem das Theater am Marientor – besichert. “Damit können unsere Anleger von einer kontinuierlichen Zinszahlung und erstklassigen Sicherheiten profitieren. Jeder Kunde hat die Möglichkeit, seine Nachrangdarlehen in eine Hypothekenanleihe zu tauschen”, betont Stefan Kühn. Zudem gibt die Autark Group AG an alle Kunden, die sich weiter engagieren wollen, Gratisaktien im Rahmen des Umtausches aus. “Damit werden sie an dem unternehmerischen Mehrwert, der innerhalb der Gruppe besteht und kontinuierlich erweitert wird, beteiligt. In den ersten Wochen haben wir den Börsenwert der Autark Group AG kontinuierlich gesteigert. Davon können alle Kunden profitieren.” Damit nicht nur die Aktien jederzeit veräußert werden können, sollen auch die Anleihen zu gegebener Zeit an der Börse handelbar gemacht werden.

Das Sachwerte-Portfolio des Unternehmens werde regelmäßig ausgebaut – und zwar ausschließlich mit substanzstarken Objekten aus den Kernbereichen der Autark-Gruppe. Der Hintergrund: Die Verantwortlichen setzen auf operative Mitbestimmung und
-entscheidung, um nicht nur Kapital in die Beteiligungen einzubringen, sondern auch Know-how und unternehmerische Verantwortung.

“Wir haben jetzt alle Maßnahmen eingeleitet, um den geänderten Wünschen aller Anleger, hin zu einer Investitionsgemeinschaft und damit nach mehr Mitentscheidung, höherer Flexibilität, optimaler Sicherheit und guten Erträgen für ihr investiertes Geld gerecht zu werden”, ergänzt das Vorstandsmitglied Dr. Dimitrios Paparas. “Wir freuen uns, dass unser neues Konzept und die offene Kommunikation unserer großen Autark-Gemeinschaft einen solchen Zuspruch erhalten. Dies bestärkt uns darin, dass unsere Bemühungen nicht nur wahrgenommen, sondern auch bestätigt werden.”

Der Gedanke der Autark-Gemeinschaft ist der herausragende Treiber für den Vorstand der börsennotierten Gesellschaft. “Der Name Autark steht für Unabhängigkeit und Eigenständigkeit. Damit spiegeln wir das wider, was die Kunden von uns erwarten. Deshalb sprechen wir auch von unserer Autark-Investitionsgemeinschaft, die gemeinsame Ziele verfolgt und an der jeder als Aktionär teilhaben kann.” Mittlerweile ist die Autark-Gemeinschaft mit mehr als 3100 Partnern eine der größten Investitionsgemeinschaften Deutschlands.

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Die AUTARK Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) ist an der Börse Hamburg notiert und investiert in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment. Neben den finanziellen Beteiligungen bringt die von Stefan Kühn (Vorsitzender des Vorstands) und Dr. Dimitrios Paparas (Mitglied des Vorstands) geführte AUTARK Group AG vor allem eigene Expertise in das Management der Assets ein, um diese kontinuierlich weiterzuentwickeln. Der Aufsichtsrat setzt sich aus Peter Heickel (Vorsitzender), Falk Rogalla und Joachim Bölting zusammen. Mit mehr als 3100 AUTARK-Partnern und einem Investitionsvolumen von mehr als 130 Millionen Euro ist die AUTARK-Gemeinschaft eine der größten Investitionsgemeinschaften in Deutschland. Sie investiert im Stil einer Schwarmfinanzierung durch eine starke Gemeinschaft direkt in reale Sachwerte und soziale Projekte. Als Aktionäre der börsennotierten Gesellschaft haben die Partner der AUTARK-Gemeinschaft volles Mitbestimmungsrecht bei allen Entscheidungen hinsichtlich der Investments und unternehmerischen Entwicklung. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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Autark Group AG: Wahl in Nordrhein-Westfalen gut für den Standort

“Es ist wichtig, dass Nordrhein-Westfalen ruhig und gelassen in die Zukunft geführt wird. Dann kann sich die Wirtschaft weiter entwickeln”, sagt Stefan Kühn, Vorsitzender der Berliner AUTARK AG.

Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen ist gelaufen, ein Regierungswechsel zeichnet sich ab. Recht sicher wird die neue Landesregierung aus CDU und FDP bestehen. “Für die Wirtschaft in NRW ist es wichtig, dass die politischen Rahmenbedingungen stimmen, damit sich die Unternehmen langfristig weiterentwickeln können. Deshalb ist eine demokratisch verlaufene Wahl mit grundsätzlich deutlichen Ergebnissen immer wichtig. Denn die Unternehmen und Investoren können sich dann auf die politische Agenda einstellen”, kommentiert Stefan Kühn, Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Autark Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL). Das börsennotierte Unternehmen investiert in Sachwerte wie Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung. Unter anderem gehört das bekannte Theater am Marientor in Duisburg zu den Assets der Autark Group AG, weitere Spielstätten in Deutschland werden in Kürze folgen.

Neben dem Theater bewirtschaftet die Autark Group AG in Nordrhein-Westfalen weitere Sachwerte, insbesondere Immobilien. Deshalb beobachtet Stefan Kühn die politische Entwicklung genau. “Und als Investoren und Manager ist immer daran gelegen, dass wir in einer stabilen politischen Landschaft arbeiten können. Das gibt uns die Ruhe und Gelassenheit, unseren Geschäften im Sinne unserer Anleger nachzugehen.”

Stefan Kühns Vorstandskollege Dr. Dimitrios Paparas ergänzt, dass die Autark Group AG, die sich selbst als Investitionsgemeinschaft versteht und mittlerweile schon rund 3100 Partner hat, stark auf den Standort Nordrhein-Westfalen setze. “Das Bundesland hat 18 Millionen Einwohner und ist eine der größten Volkswirtschaften Europas. Es ist eine wirtschaftliche Herzkammer, deshalb sind wir an Rhein und Ruhr und in den anderen Regionen gerne investiert.”

Das zeige sich zum Beispiel am Theater am Marientor. Die Autark als Besitzerin hat das Theater in den vergangenen Jahren zu einem echten Publikumsmagneten entwickelt und dort mit vielen Premieren und eigenen Produktionen auf den Entertainment-Standort Duisburg aufmerksam gemacht. “Das Theater ist hoch erfolgreich und besitzt, gelegen mitten in Nordrhein-Westfalen, eine große Anziehungskraft auch in andere Bundesländer. Das zeigt, dass NRW viel Potenzial besitzt und wir uns auch weiterhin hier sehr unternehmerisch betätigen wollen”, betont Stefan Kühn.

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Autark Group: Erfolgreiches Wachstum durch Beteiligungskapital

Unternehmen suchen eine Alternative zur klassischen Bankfinanzierung. Die börsennotierte Autark Group AG beteiligt sich finanziell und operativ an solchen Unternehmen und schafft dadurch Mehrwerte.

Unternehmen aller Branchen, Größe und Alter haben regelmäßig Bedarf an Kapital. Zumeist wollen sie damit Wachstum finanzieren: Sei es der Zukauf eines Konkurrenten, die Erweiterung der eigenen Produktionskapazitäten, die Erschließung eines neuen Geschäftsfelds oder, oder, oder. “Für diese Vorhaben stehen Unternehmen verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Der Klassiker ist natürlich der Bankkredit – wenngleich immer mehr Unternehmer Alternativen dazu suchen, um sich nicht über Jahre und Jahrzehnte an ein Kreditinstitut zu binden. Und ganz davon abgesehen sind Bankkredite nicht mehr so leicht zu erhalten wie in der Vergangenheit, schließlich haben die Basel III-Vorschriften die Anforderungen an die Banken erhöht, was die Kreditvergabe angeht. Das gilt besonders bei Geschäftsvorhaben, die möglicherweise als eher riskant eingestuft werden, zum Beispiel Technologieprojekte”, betont Stefan Kühn, Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Autark Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL).

Das börsennotierte Unternehmen investiert in Sachwerte wie Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung. Unter anderem gehört das bekannte Theater am Marientor in Duisburg zu den Assets der Autark Group AG, weitere Spielstätten in Deutschland werden in Kürze folgen.

Stefan Kühn erkennt deshalb in der Praxis, dass immer häufiger außerbörsliches Beteiligungskapital zum Einsatz kommt, etwa in Form von sogenanntem Wagniskapital. Dies erhalten Unternehmen mit einem nicht alltäglichen Business Case, deren Entwicklung möglicherweise Schwankungen unterliegt, die aber gleichzeitig auch dauerhaft ordentliche Gewinne erwirtschaften können.

“Das eröffnet gute Chancen für risikoaffine Kapitalanleger, die einen Teil ihres Vermögens in solche Unternehmen mit einem sehr modernen Geschäftsmodell investieren wollen. Sie unterstützen mit ihrem Geld diese Unternehmen dabei, ihre Strukturen und neue Idee zu entwickeln, strategisch zu wachsen und die Gewinne zu stabilisieren. Dafür profitieren sie natürlich von der Wertentwicklung des Unternehmens – in Form von jährlichen Ausschüttungen auf der einen Seite, aber vor allem auch durch einen Verkaufserlös zu einer Zeit, in der das finanzierte Unternehmen eine etablierte Marktposition und dementsprechend hohe Attraktivität erreicht hat”, führt der Vorstand der Autark Group AG aus.

Die Gesellschaft investiert gezielt in starke und zukunftsfähige Unternehmen – und sorgt durch das eigene Know-how des Managements dafür, dass eine echte Entwicklung stattfindet. “Neben dem Kapital bringen wir operatives Engagement mit. Wir nehmen als Investor Einfluss auf die Beteiligungen können auf Entscheidungen Einfluss nehmen und damit die Richtung vorgeben, in der der bestmögliche Investment-Erfolg für die Anleger warten”, erläutert Dr. Dimitrios Paparas, Mitglied des Vorstands, das Vorgehen der börsennotierten Gesellschaft. Dafür setzt die Autark Group AG auf Spezialisten, die Erfahrung in bestimmten Branchen und eine hohe Management-Kompetenz mitbringen, um aktiv in die unternehmerischen Tätigkeiten einzugreifen und mit ihrem Netzwerk etwa beim Aufbau von Geschäftsbeziehungen oder der Einstellung von Personal zu helfen. Zudem werden sie die im Zuge der Beteiligung erhaltenen Informations-, Kontroll- und Mitspracherechte ebenso dazu nutzen, sinnvolle wirtschaftliche Entscheidungen voranzutreiben.

“Dadurch schaffen wir Mehrwerte für die Mitglieder unserer Autark-Investitionsgemeinschaft, die mittlerweile aus mehr als 3100 Partnern besteht und gemeinsame Ziele verfolgt. Jeder kann als Aktionär an diesen Zielen und den Investment-Erfolgen der Gesellschaft teilhaben”, führt Dr. Dimitrios Paparas weiter aus.

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