Öffentliche Versteigerung von Unternehmensanteilen

Am 19. November 2019 werden meistbietend Unternehmensanteile an der ABC GmbH Immobilienhandel, Ulm versteigert.

Wegen Verwertung nach § 1273 BGB Pfandrecht an Unternehmensanteilen und Rechten werden die Geschäftsanteile Nr. 1.1 im Nennbetrag von 12.000 Euro und Unternehmensanteile Nr. 1.2 im Nennbetrag von 13.000 Euro (dies entspricht 50 % des Stammkapitals) der im Handelsregister beim AG Ulm unter der Registernummer HRB 730746 eingetragenen ABC GmbH Immobilienhandel öffentlich versteigert.

Versteigerungstermin: Dienstag, den 19.11.2019 um 14:00 Uhr
Versteigerungsort: Arkitura GmbH, Dieselstraße 11, 89231 Neu-Ulm
Besichtigung: Nach Vereinbarung nur nach vorheriger Terminabsprache vom 11.11. bis 15.11.2019 werktagsvon 10:00 – 18:00 Uhr in den Geschäftsräumen der Deutschen Pfandverwertung OStermayer & Dr. Gold GbR sowie am 19.11.19 von 11:55 bis 13:55 Uhr am Versteigerungsort. Kontakt: office@deutsche-pfandverwertung.de
Registrierung: Dienstag, den 19.11.2019 von 12:55 Uhr bis 13:55 Uhr am Versteigerungsort.
Teilnameberechtigt an der Versteigerung sind ausschließlich voll geschäftsfähige Personen oder Unternehmen bzw. deren gesetzliche Vertreter, die voll geschäftsfähig sind.
Bei öffentlichen Versteigerungen wird ohne Mindestzuschlagspreis aufgerufen.
Der Zuschlagspreis (außer dem Aufgeld) ist mehrwertsteuerfrei.

Leiter der Versteigerung: F. Eberhard Ostermayer – allgemein, öffentlich bestellter und vereidigter Versteigerer

DEUTSCHE PFANDVERWERTUNG
Ostermayer & Dr. Gold GbR
Bierhäuslweg 9, 83623 Dietramszell
Tel. (08027) 908 9928, Fax (08027) 908 9932
E-Mail: office@deutsche-pfandverwertung.de
Internet: www.deutsche-pfandverwertung.de

Bitte informieren Sie sich vorab über die Konditionen und Versteigerungsbedingungen:
www.deutsche-pfandverwertung.de > Versteigerungstermine.
Bei Fragen kontaktieren Sie bitte Herrn Eberhard Ostermayer: Tel. 08207 9080 9929.

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Deutsche Pfandverwertung Ostermayer & Dr. Gold GbR ist als führender deutscher Dienstleister für die Verwertung von vertraglichen und gesetzlichen Pfandrechten deutschlandweit tätig. Das Unternehmen wird von öffentlich bestellten, vereidigten Versteigerern betrieben, die von Gesetzes wegen zur Durchführung einer Öffentlichen Versteigerung befugt sind. Wir bieten die einfache und schnelle Alternative zur Umsetzung der Forderungsrealisierung mittels der Pfandrechtsverwertung aller Art. Bei der Verwertung akquirieren wir auch international, um einen größtmöglichen Käuferkreis zu erreichen. Unsere Auftraggeber sind Kreditinstitute, Unternehmer, die öffentliche Hand, Insolvenzverwalter, Rechtsanwälte, Immobiliengesellschaften, Speditionen, Logistiker, Unternehmen, Erben und Privatpersonen.
Wir sind Gründungsmitglied des BvV e.V. – Bundesverband der öffentlich bestellten, vereidigten und besonders qualifizierten Versteigerer, Berlin.

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Versteigerung am 21.11.2019: Europäisches Patent und Patenanmeldung

Versteigert werden ein Patent und eine Patenanmeldung zur Senkung von C02-Emissionen in Industrie und Technik sowie zur effizienten Erzeugung von Kohlenwasserstoffen

Bekanntmachung der Versteigerung
Patent / Patenanmeldung wg. Liquidation

Im Namen und im Auftrag der Berechtigten wird am Donnerstag, den 21.11.2019 um 13:00 Uhr (MEZ) in den Räumlichkeiten der i2 Gesellschaft für Innovation mbH i.L., Arolser Landstr. 27, D-34497 Korbach der Verkauf des Europäischen Patents EP 2 862 849 81 – 16764-2 (Verfahren zur Umwandlung von C02 zu Kohlenwasserstoffen) und der Europäischen Patentanmeldeschrift EP 3 117 898 A 1 – 16764-1 (Herstellung eines Mischkatalysators) wegen Liquidation im Wege der öffentlichen Versteigerung durch den allgemein öffentlich bestellten, vereidigten Versteigerer Herrn F. Eberhard Ostermayer bewirkt.

Informationen zu Patent (1) und Patentanmeldung (2)
1. Die Erfindung (Patent EP 2 862 849 81) betrifft ein Verfahren zur Herstellung von flüssigen Kohlenwasserstoffen aus C02. Offenbart wird weiterhin eine Anlage zur Anwendung des Verfahrens zur Umwandlung von C02 in Kohlenwasserstoffe. Dadurch können COrEmissionen in Industrie und Technik gesenkt werden und auf einfache Art und Weise Kohlenwasserstoffe generiert werden.
2. In der Patentanmeldeschrift (EP 3 117 898 A 1 – 16764-1) wird eine Vorrichtung beschrieben, mit der CO2-Emissionen in Industrie und Technik gesenkt und Kohlenwasserstoffe effizient erzeugt werden können. Es wird ein Verfahren für die Umsetzung von CO2 mit Wasserstoff zu Kohlenwasserstoffen bereit gestellt. Dabei wird ein Katalysator verwendet, der einen Zeolithanteil und einen Fe-Katalysator-Anteil, umfassend Eisen, Kupfer, Al2O3 sowie mindestens ein Alkali-und/oder Erdalkalimetall umfasst, wobei die beiden Kom-ponenten des Katalysators in einer physikalischen Mi-schung vorliegen. In dem erfindungsgemäßen Verfahren und einer entsprechenden Anlage können auf effiziente Weise durch Umsetzung von CO2 mit Wasserstoff Kohlenwasserstoffe generiert werden.

Vom 18.11.2019 bis 19.11.2019 Uhr stehen – nur nach Terminvereinbarung – bei DEUTSCHE PFANDVERWERTUNG Ostermayer & Dr. Gold GbR, Bierhäuslweg 9, D- 83623 Dietramszell in einem physischen Datenraum die von der Auftraggeberin übergebenen Daten zu o.g. Patent und Patentanmeldeschrift sowie am Versteigerungstag zwei Stunden vor Versteigerungsbeginn im Versteigerungsraum zwecks Einsichtnahme zur Verfügung.

Bei Anfragen, Versand von Exposés, Versteigerungsbedingungen – bitte Kontaktaufnahme: office@deutsche-pfandverwertung.de, Telefon: 08027-908 9928.

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Brickblock startet öffentlichen Security Token Offering in Deutschland für 2 Mio. EUR Immobilienvermögen

Die bei dem STO ausgeschütteten Security Tokens repräsentieren Teilnahmescheine für eine Immobilie in Wiesbaden.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat das erste Wertpapierinformationsblatt (WIB) genehmigt, mit dem Kleinanleger an einem Security Token Offering (STO) für Immobilien teilnehmen können.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat das erste Wertpapierinformationsblatt (WIB) für einen öffentlichen STO in Deutschland genehmigt.

Die bei dem STO ausgeschütteten Security Tokens repräsentieren Teilnahmescheine für eine Immobilie in Wiesbaden. Das Immobilienvermögen beträgt 2,2 Mio. EUR. Die Rendite der Security Tokens korreliert mit den Mieteinnahmen der Zweckgesellschaft der Property Schönbergstraße 31 GmbH.

Für öffentliche Wertpapierangebote in Deutschland mit einem Gesamtzeichnungsvolumen von bis zu 8 Mio. EUR ist ein WIB erforderlich. Angebote im Wert von 8 Mio. EUR oder mehr erfordern einen vollständigen Verkaufsprospekt.

Die Security Tokens werden in einem allgemein als “Tokenisierung” bezeichneten Prozess in der Blockchain registriert. Die Tokenisierung ermöglicht kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) den Zugang zum Kapitalmarkt mit weniger finanziellem und bürokratischem Aufwand.

“STO’s bieten eine Finanzierungsoption, bei der keine Bankdarlehen zur Verfügung stehen”, sagte Axel von Goldbeck, Partner des globalen Rechtsgeschäfts DWF. “Dies ist ein großer Vorteil für KMUs, die Probleme damit haben, Bankdarlehen für den Zugang zum Kapitalmarkt zu erhalten, und insbesondere für Immobilieneigentümer.”

“Neue Technologien wie Blockchain und Smart Contracts eliminieren unnötige Vermittler, senken Kosten und beschleunigen Transaktionen”, sagte Peter Schott, Manager der Property Schönbergstraße 31 GmbH. “Weniger Managementaufwand und mehr Transparenz sind ein Gewinn für Manager und Investoren.”

Die Technologie und das Portal zur Erschließung dieses Potenzials liefert das Berliner Unternehmen Brickblock. Brickblock betreibt die Plattform ScalingFunds, die Fondsmanagern digitale Tools zur effizienteren Beschaffung und Verwaltung von Investitionen bietet. Das Unternehmen konzentriert sich weiterhin ausschließlich auf die Betreuung von institutionellen Kunden und akkreditierten Anlegern und verleiht sein Whitelabel-Produkt für dieses Projekt, um das Potenzial der Blockchain-Technologie im Einzelhandel zu demonstrieren.

Bis vor kurzem war unklar, wann dieses Potenzial realisiert werden konnte. Dies änderte sich am 18. September 2019, als die Bundesregierung eine umfassende Blockchain-Strategie veröffentlichte, die auch einen gesetzlichen Entwurf für das Angebot von STO’s enthielt. Die Genehmigung der BaFin für die Liegenschaft Schönbergstraße erfolgte weniger als eine Woche nach Veröffentlichung der Strategie.

“Ich freue mich sehr, dass die Bundesregierung beschlossen hat, Blockchain-Regelungen einzuführen, die immaterielle Anlagen ermöglichen”, sagte Jakob Drzazga, CEO und Geschäftsführer von Brickblock. “Es ist an der Zeit, dass die Branche von einer effizienteren und transparenteren Art der Wertpapieranlage profitiert.”

Die Technologie von Brickblock wird derzeit von Peakside Capital zur Verwaltung eines Immobilieninvestmentvehikels mit einem Eigenkapitalziel von 200 Mio. EUR eingesetzt und von Uavend Property and Leisure zur Verwaltung einer Zweckgesellschaft, die eine Immobilie im Wert von 35 Mio. EUR in Großbritannien repräsentiert.

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Brickblock Digital Services GmbH
Herr Jakob Drzazga
Ohlauer Str. 43
10999 Berlin
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email : contact@brickblock.io

Brickblock Digital Services ist Teil der Brickblock Group und betreibt mehrere Produkte für Immobilien und alternative Investmentfonds. Das Kernprodukt des Unternehmens ist ScalingFunds, eine Business-to-Business Software-as-a-Service-Plattform. Die digitalen Lösungen umfassen Online-Know-your-customer (KYC), Investor Clearing, Data Room, Reporting, Auditierung und Compliance sowie automatisierte Clearing-Registraturen und Dividenden Auszahlungen. Die Verwaltung dieser Aufgaben ermöglicht es ScalingFunds’ Kunden, Geld und Zeit zu sparen und sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren: das Fundraising und das Portfolio Management.

Brickblock hat Büros in Berlin, Amsterdam und Gibraltar. Das Team unter der Leitung von Jakob Drzazga (Gründer und CEO) verfügt über umfassende Erfahrung in der Gründung und Skalierung von Wachstumsunternehmen für Unternehmen wie Barclays Bank, Verivox und McKinsey. Ergänzt wird dies durch Branchenerfahrung in den Bereichen Fintech, Banking und Vermögensverwaltung.

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Quo Vadis Sparer?

Nachhaltig investieren, statt einfach nur sparen – so lässt sich das Gebot zum Umdenken in der deutschen Anlagekultur charakterisieren.
Interview mit dem Finanzexperten Thomas Kerscher

BildAufgrund globaler volkswirtschaftlicher Rahmendaten ist nach Meinung des Finanzexperten Thomas Kerscher und dem größten Teil deutscher Ökonomen ein Ende der Niedrigzinsphase nicht in Sicht. “Wie das am Ende ausgeht, ist keineswegs sicher”, so Thomas Kerscher. “Schon aus diesem Grund halte ich Sachwerte wie Immobilien, Aktien und unternehmerisches Direkteigentum in einem intelligenten Mix für die bessere Alternative.” Geldeinlagen, Kapitalversicherungen, Staatsanleihen etc. seien von einer schleichenden Entwertung durch die Inflation und eventuellen Kapitalmarktkrisen direkt betroffen.
Und obwohl wir alle schon ein paar Jahre mit diesem niedrigen Zinsniveau leben, sind viele deutsche Sparer nicht bereit, ihren “sicheren Hafen” zu verlassen. Der Drang, das Vermögen zu erhalten und sicher anzulegen, treibt so manchen – wider besseren Wissens – in mickrig verzinste Bankeinlagen und Versicherungen. Dass sie dabei allein durch die Inflation Tag für Tag Geld verlieren, scheint keine Rolle zu spielen. Nur jeder sechste Bundesbürger über vierzehn Jahre hat 2018 in irgendeiner Form in Aktien investiert.

Welche Rolle spielt heute noch Sparbuch & Co?

“Es war schon immer eine Illusion zu glauben, dass man privates Vermögen mit dem Sparbuch aufbauen könnte. Höhere Zinsen kamen in der Vergangenheit meist mit höherer Inflation daher, das gilt für alle Banksparanlagen”, erklärt der Nürnberger Vermögensverwalter und Anlageberater Thomas Kerscher, der sich bereits seit vielen Jahren mit dem Geschehen an den Finanzmärkten befasst. “Schon heute ist klar, dass Sparer mit klassischen Lebensversicherungen und betrieblichen Renten ihre langfristigen Ziele nicht erreichen werden. Es ist ein ,MUST’, Teile seines Vermögens an der Börse zu investieren. Ob als Einmalanlage oder in Form eines kontinuierlichen Sparplans, die Börse bietet auch für kleine Geldbeutel gute Möglichkeiten. Aber ohne Börse geht es nicht!”
Deutschland bilde mit seiner Börsenkultur im internationalen Vergleich das Schlusslicht aller Industriestaaten und entsprechend sehe der Vergleich des privaten Pro-Kopf-Vermögens aus. “Sicher hat das mit dem Nachkriegstrauma der ,German Angst’ zu tun”, so Kerscher weiter. “Großeltern und Eltern vererbten den Kindern ihre Spar-Mentalität und es gilt nun Anleger vom nachweisbaren Erfolg von Aktien, Sachwerten & Co. zu überzeugen, um massive Einbußen im Rentenalter zu vermeiden.”

Es ist sicher nicht einfach, den Menschen in diesem Bereich neue Wege nahe zu bringen. Wie gehen Sie die Beratung mit einem Neukunden an?

“Man muss mit Verständnis und Sachverstand auf oft unbegründete Skepsis der Menschen reagieren, um es den Anlegern mit Zahlen und Fakten zu ermöglichen, die Chancen an den Kapitalmärkten nachzuvollziehen”, führt der Finanzexperte weiter aus. “Nicht nur die weltweiten Standards der Kontrolle durch nationale Börsenaufsichten sprechen für ein Investment am Aktienmarkt. Jedem Anleger stellt sich die Frage: ,Wie soll das Chancen-/Risikoverhältnis meines Börseninvestments aussehen’
Da spielt der Anlagehorizont die entscheidende Rolle. Ich empfehle in Zeiträumen von mindestens fünf Jahren zu planen. Grundsätzlich sind die Renditeaussichten umso stabiler, je länger der Anlagezeitraum ist.
Für sogenanntes ,schnelles Geld’ mit hohem Risiko bin ich nicht der richtige Ansprechpartner. Neben der Renditebetrachtung sind Kennzahlen wie Volatilität, das Sharp Ratio (= eine Kennziffer zur Bewertung des Risikoprofils eines Börseninvests) sowie die laufenden Kosten wichtige Parameter, um ein ganz persönliches Portfolio für den Kunden zu kreieren.”
(CHART-Bild)

Auf was sollte ein Anleger bei der Wahl des Beraters achten?

“Ein unabhängiger Berater sollte nicht nur vertrauensvoll sein, er muss auch eine gute persönliche Leistungsbilanz nachweisen können”, ist Kerscher überzeugt. “Ein geradliniger, beruflicher Werdegang ist ebenfalls ein charakteristischer Aspekt. Natürlich spielen immer Softfacts wie Sympathie und Vertrauenswürdigkeit eine große Rolle. Das sollte aber die fachliche Kompetenz nicht überlagern.

Was sollten Anleger in der Beratung beachten?

“Für jeden Anleger gilt die alte Weisheit – nie alles auf ein Pferd setzen! Kapital streuen ist Anlegerregel Nummer eins. Ebenso wichtig ist aber, dass der Anleger die vorgeschlagenen strategischen Schritte seines Investments versteht. Was man nicht versteht, sollte man einfach lassen.”

Wie halten Sie das beim Vermögensmanagement für Ihre Kunden?

“Beratung in Vermögensangelegenheiten bedeutet eine hohe Verantwortung und sind keine klassischen Verkaufsgespräche. Die Erfahrungen aus der Vergangenheit, speziell der Kollaps vieler geschlossener Fonds haben mich veranlasst, bis auf ganz wenige Ausnahmen, nur noch auf Direkteigentum zu setzen: Immobilien, Börsenprodukte oder Direktinvestitionen in erneuerbare Energien und Unternehmen anstelle von intransparenten Beteiligungen oder Genossenschaftsanteilen. Meinen Schwerpunkt lege ich dabei seit Jahren mehr und mehr auf ökologische Aspekte”, verrät Kerscher und fährt fort: “Wir beraten bereits seit 2011 private Anleger und Institutionen bei Investments in Erneuerbare Energien – und der Erfolg gibt uns Recht. Investitionen nach ethisch, sozialen und nachhaltigen Aspekten erzielten in den letzten fünf Jahren erstaunlich gute Renditen.”

Wie können sich Interessenten über Ihre Anlagestrategien informieren?

“Man findet uns natürlich im Internet und häufig in der Presse der Metropolregion Nürnberg. Seit über zehn Jahren laden wir immer wieder zu unseren Kamingesprächen mit Referenten aus Politik und Wirtschaft ein. So auch jetzt am 31. Oktober im Seminaris Hotel (vormals Hilton) Nürnberg, wo ich gemeinsam mit meinem Kollegen Jan-Peter Schott aus dem Haus Prima Fonds unseren Gästen ökologische Börseninvestments mit attraktiven Renditen und auch die Auswahlkriterien nachhaltiger Investitionen vorstellen werde”, schließt Kerscher.

Wer sich für diese Veranstaltung in Nürnberg interessiert, kann sich über die Homepage von Thomas Kerscher Capital anmelden. Allerdings sollten Sie sich beeilen, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Wir bedanken uns für das aufschlussreiche Gespräch.

Weitere Infos unter: https://www.kerscher-capital.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Thomas Kerscher Capital seit 1982
Herr Thomas Kerscher
Waldluststr. 76
90480 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911-518 36 42
web ..: https://www.kerscher-capital.de/
email : tk@kerscher-capital.de

Kurzprofil:

Die Karriere von Thomas Kerscher begann im Nürnberger Familienunternehmen seines Großvaters Simon Kerscher. Mit 45 internationalen Tochtergesellschaften war das Unternehmen Florimex International weltweit führend in der Frischblumenbranche.

Der junge Kerscher wechselte 1989 zu dem renommierten Traditionshaus Schwan Stabilo, wo er neben der Position des Sales & Marketing Directors Europe europäische Tochterunternehmen gründete und als Geschäftsführer leitete. Der langjährigen Auslandserfahrung verdankt er auch seine Sprachkenntnisse in Italienisch, Französisch und Englisch.

Nach 20 Jahren unternehmerische Tätigkeiten im In -und Ausland wurde 1995 die Verwaltung und Sicherung des Vermögens der eigenen Familie von der Passion zum Beruf. Die Beratung von Privatkunden war dann die konsequente Folge aus seinen Erfahrungen in der Vermögensverwaltung.

“Für die erfolgreiche Beratung in Vermögensangelegenheiten sind neben fachlichen Kompetenzen und unternehmerischem Denken vor allem moralische und charakterliche Eigenschaften von Bedeutung”, erklärt Thomas Kerscher, der sich der Tradition der Kaufmannsfamilie Kerscher verpflichtet fühlt. “Ich begegne dem Vertrauen meiner Kunden mit Verantwortung und großer Sorgfalt.”
Mehr Informationen dazu finden Sie unter: https://www.kerscher-capital.de/

Pressekontakt:

futureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Vogelbuck 11
91601 Dombühl – Kloster Sulz

fon ..: 0171 501 84 38
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email : info@furtureCONCEPTS.de

Mit Pferde-Portfolio zur Traumrendite: Unternehmer Holger Hetzel und seine Investitionsstrategie

Im Kontext niedriger Zinsniveaus für Anleger und der kürzlich von der EZB angehobenen Strafzinsen für Banken werden alternative Investmentstrategien immer wichtiger.

BildSchattenbanken spielen im internationalen Finanzsystem eine wachsende Rolle. Wein, Schmuck, Oldtimer und Kunst versprechen größere Renditen als viele traditionsreiche Anlagestrategien. Der aktuelle Luxury Investment Index des Immobilienhauses Knight Frank wird in diesem Jahr von Whisky angeführt. Die Werte seltener Whiskys seien laut Knight Frank in 2018 um satte 40 Prozent gestiegen. Weit abgeschlagen dagegen waren Münzen auf Platz 2 (12 Prozent) sowie Wein und Kunst an Position 3 (jeweils 9 Prozent). Was bisher in diesem Index nicht auftaucht, aber in Zukunft aus Sicht von Unternehmer Holger Hetzel dort durchaus einen Platz verdient hätte, ist der Pferdesport. Der Pferde-Experte beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit Pferden als renditestarke Investitionsalternativen.

Holger Hetzel, Gründer von Hetzel Horses, ist ein leidenschaftlicher Reitportprofi und gleichzeitig ein versierter Geschäftsmann, der sein Hobby zum Beruf gemacht hat. “Der Pferdesport ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu einem ernstzunehmenden Wirtschaftszweig geworden, der aus meiner Sicht noch gar nicht genug Beachtung findet! Aktuell gibt es in Deutschland knapp vier Millionen Reiter. Die Leidenschaft für das Pferd ernährt hier mehr als 250.000 Menschen. Ställe, Ausbildung, Futter, Ausrüstung – allein in Deutschland ein Milliarden-Euro-Geschäft!”

Die Entwicklung ist bemerkenswert. Vor 15 Jahren galt es noch als Sensation, wenn der Kaufpreis für ein Springpferd auf einer Auktion die Millionen-EUR-Grenze überschritt. Heute werden weltweit zahlreiche Pferde im sieben- und achtstelligen Bereich gehandelt. All diese Pferde waren einmal jung und wurden von versierten Ausbildern wie Holger Hetzel entdeckt und behutsam gefördert. Insgesamt werden nur durch den Verkauf von Pferden in Deutschland knapp 886 Millionen Euro umgesetzt. Rund 90 Millionen Euro werden allein auf Auktionen erzielt.

“Wirtschaftsfaktor Pferd”: Renditen von bis zu 30 Prozent

Holger Hetzel ist im Premiumsegment des Sports aktiv. Auf seiner alljährlichen November-Auktion im niederrheinischen Goch erzielt der studierte Betriebswirt für einzelne Pferde Erlöse von bis zu einer Million Euro. Zuvor hat er die Pferde sorgfältig ausgewählt und in aller Regel selbst auf seinem Anwesen ausgebildet. Seine Kunden kommen aus Deutschland und 40 weiteren Ländern.

Hetzel: “Ich investiere seit Jahren selbst erfolgreich in Pferde und berate Investoren in diesem Segment. Für eine breitere Streuung des eingesetzten Kapitals ist es sinnvoll, sich mit anderen Interessenten zusammen zu tun und in ein Pferde-Portfolio zu investieren. Renditen von 10 bis 30 Prozent sind hier durchaus realistisch. Investiert man hingegen in ein einzelnes Pferd können die Renditen sogar wesentlich höher ausfallen. Ähnlich wie es Fußballvereine mit ihren Spielern tun, werden auch Pferde durch eine Lebensversicherung abgesichert.”

Holger Hetzel hat mit seiner Expertise vor einigen Jahren dazu beigetragen, den ersten Pferdefonds der Welt in Luxemburg aufzubauen. Für den Aufbau ähnlicher Konstrukte engagieren ihn regelmäßig wohlhabende Investoren aus der ganzen Welt. Der Nierderrheiner erzielt damit für seine Kunden nachweislich gute wirtschaftliche Erfolge.

Pferdewohl steht über allem!

Der entscheidende Margenhebel liegt in der Auswahl der Pferde. Hetzel pflegt sein internationales Züchternetzwerk intensiv und hat damit direkten Zugang zu vielversprechenden Jungtieren. Viele von ihnen kommen dabei aus Deutschland – es gilt seit jeher als eines der stärksten Exportländer für Reitpferde.

Holger Hetzel: “Als leidenschaftlicher Turnierreiter weiß ich genau, was gefragt ist. Ich verfüge über das nötige Netzwerk und habe ein gutes Gespür dafür, in jungen Pferden große Potenziale zu erkennen. Es erfüllt mich immer wieder mit Stolz, wenn ich über Jahre mit den Tieren arbeite und ich ihre Entwicklung sehe. Dabei steht das Wohl des Tieres für mich immer an erster Stelle. Ohne diese Haltung funktioniert es nicht. Wir bilden die Tiere ganz behutsam aus. Individuell auf die Tiere zugeschnittenes Top-Training ist dabei genauso wichtig wie die liebevolle Fürsorge. Wir sprechen hier nicht von Aktien, sondern von Lebewesen. Das dürfen wir nicht vergessen. Wer in Pferde investiert, muss auch eine Leidenschaft für den Reitsport und die Tiere haben!”

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hetzel Horses GmbH
Herr Holger Hetzel
Buschstraße 21
47574 Goch
Deutschland

fon ..: +49 (0) 2823 18524
web ..: https://www.holger-hetzel.de/
email : info@holger-hetzel.de

Die Reisportanlage von Holger Hetzel befindet sich in Goch, direkt an der niederländischen Grenze, unweit von Düsseldorf. Zwei Reithallen, eine Turnierhalle, überdachte Führmaschine, Horse-Gym, Solarien, ausgedehnte Weideflächen – das Gelände ist die optimale Plattform für die Kernkompetenzen von Hetzel Horses. Mit Leidenschaft für Tier und Sport sowie Innovationskraft hat Holger Hetzel sich mit dem Thema Springsport über die Grenzen Deutschlands hinaus einen Namen gemacht. Sein Portfolio wächst kontinuierlich, organisch und in Anlehnung an den Bedürfnissen der Kunden. Sie kommen inzwischen aus der ganzen Welt zu ihm. Seine Zielgruppe: Reiter, Pferdebesitzer, Pferdeliebhaber und Investoren.

Pressekontakt:

The Storybuilders
Herr Steven Buttlar
Taunusstr. 7
65343 Eltville am Rhein

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email : mystory@storybuilders.de

Sicherheit + Zinsen mit Gold?

Wenn Angebot und Nachfrage den Goldpreis bestimmen, was hat es dann mit der Verzinsung von Gold über “OPHIRA Strategie Plus” auf sich?

BildDie Nachfrage bestimmt den Preis auch bei Gold. Eine innere Wertentwicklung gibt es nicht. Da das Angebot aber weltweit begrenzt ist, hat Gold einen gewissen Sachwert. Die Tatsache, dass sich der Goldpreis relativ unabhängig von Aktien entwickelt, macht das Edelmetall zu einer guten Möglichkeit, das Anlagerisiko über verschiedene Anlageformen zu streuen. Darüber hinaus steht Gold auch heute noch für Sicherheit, obwohl viele Depotstrategen das anders sehen.

Warum hat Gold als Krisenmetall den besten Ruf?

“In Krisenzeiten steigt die Nachfrage nach Gold auch deshalb, weil es seit Jahrhunderten als Zahlungsmittel akzeptiert wird”, erklärt der Finanzprofi Alexander Filkorn, Gründer und Geschäftsführer der OPHIRA Handelshaus GmbH. Er beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit dem Handel von Edelmetallen. “Nicht ohne Grund horten die Zentralbanken Tonnen von Gold zur Sicherheit und als Währungsreserve! Wer heute Angst vor Börsencrashs, Währungsproblemen und Totalverlusten hat, kauft Gold und fährt erfahrungsgemäß nicht schlecht damit.”
Silber und andere Edelmetalle wie Platin und Palladium können ebenfalls als Barren gekauft werden, haben aber aufgrund ihrer industriellen Verwendung eine konjunkturbedingte Nachfragekomponente und sind mit neunzehn Prozent Mehrwertsteuer belastet, während Gold umsatzsteuerfrei gehandelt wird.

Gold hat seinen Preis. Wer kann es sich überhaupt leisten?

“Wir haben Angebote für jeden Geldbeutel und durch die solide Verzinsung unserer ,Strategie Plus’ lohnt sich eine Anlage in Gold eigentlich für jeden”, fährt Alexander Filkorn fort. “Wir kümmern uns also nicht nur um große Depotinhaber, die ihr Investment absichern, wir bieten beispielsweise auch Sparpläne für den kleineren Geldbeutel. Gold- oder Edelmetall-Sparen ist bereits ab zehn Euro monatlich möglich.” Wer eine Einmaleinlage anstrebe, könne bereits ab 10.000,- Euro ein Edelmetallkonto eröffnen.

Was kostet Gold heute?

Alexander Filkorn erklärt es so: “Der Preis für Rohgold spiegelt sich im Börsenkurs wider. Aber Rohgold als solches kann man nicht kaufen. Es muss erst einmal in eine Prägeanstalt, um in bankübliche, handelbare Münzen oder Barren verarbeitet zu werden. Das verursacht natürlich Kosten. Die Prägeanstalten nehmen für die Herstellung eines 1 g Barren in der Scheckkarte oder im Blister sogenannte Formkosten zwischen 5,00 und 9,00 Euro, je nach Prägeanstalt und je nach Abnahmemenge. Wenn wir also einen Goldpreis von 42,90 pro Gramm haben, beträgt der Einkaufspreis des Händlers 47,90 EUR – 51,90 EUR pro Gramm. Umso größer die Barren, umso günstiger sind die Formkosten – prozentual gesehen. Bei einem Ein-Kilogramm-Barren kommen also circa 300 Euro nur Prägekosten auf den reinen Goldpreis.”

Im Preis von Geschenkbarren seien zusätzlich die Kosten für Einleger, Kunststoffkapseln und Etuis berücksichtigt. Im Goldpreis der OPHIRA sind die Kosten der Prägeanstalten, Verpackungskosten und eine Händlermarge enthalten. Das ist im Prinzip nichts anderes, als beispielsweise beim Kauf von Aktien. Der Börsenkurs ist nicht der Einkaufspreis. Der Kunde muss die Aufschläge der Banken bzw. der Händler einkalkulieren.

Was hat es mit der Verzinsung auf sich, wie kommt diese zustande?

Die Ophira kauft in eigenem Namen Edelmetalle zum Einkaufspreis ein und verkauft sie zum Ophira-Preis weiter. Wenn ein Kunde in Strategie Plus 10.000 EUR investiert, kaufen wir für 10.000 EUR Gold ein und erzielen circa 30-35 g Gold mehr, mit dem wir handeln können. Wenn diese Menge dann verkauft ist, kaufen wir mit dem Erlös wieder Gold ein und verkaufen dieses erneut zum Ophirapreis. Das können wir einige Male pro Jahr realisieren. Dieser stete Handel bringt die Gewinne, die wir gemäß unseren AGBs mit unseren Kunden teilen. Das heißt: Wir zahlen an unsere Kunden monatlich bis zu 0,6 Prozent auf den vom Kunden bezahlten Kaufpreis aus unserem Handelsgewinn aus. Das entspricht einem Jahresgewinn von 7,2 Prozent. Und diese Gewinne sind für unsere Anleger nach 12 Monaten abgeltungssteuerfrei.”

Das ist nicht wenig, wenn man bedenkt, dass der Kunde nicht am unternehmerischen Risiko der OPHIRA beteiligt wird. “Ja, wir arbeiten anders”, ergänzt Filkorn. “Es handelt sich weder um eine unternehmerische Be¬teiligung, ein Nachrangdarlehen oder ein Fondskonstrukt. Unsere Kunden gehen nicht ins Risiko. Und trotzdem haben wir seit der Gründung der OPHIRA in keinem Monat weniger als die oben genannten 0,6 Prozent ausbezahlt. Das macht uns stolz. Unser Konzept macht es möglich, dass unsere Kunden nach zehn Jahren etwa 70 Prozent mehr Gold haben, als diejenigen, die Gold bei der Bank oder einem Onlinehändler gekauft haben.”

Muss das Gold der Kunden bei Ophira gelagert sein?

“Der Erfolg unserer Goldanlagen ist unabhängig davon, ob der Kunde sein Gold bei uns lagert oder es an ihn ausgeliefert wurde. Das kann jeder für sich selbst entscheiden. Übrigens, unsere Kunden können jede Bewegung auf Ihrem Edelmetallkonto 24-Stunden online verfolgen”, schließt Alexander Filkorn “denn Transparenz ist uns wichtig.”

Die OPHIRA-Produkte sind ausnahmslos von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) geprüft. Es handelt sich also um ein reines Handelsgeschäft und benötigt keine Erlaubnis nach § 32 KWG (Kreditwesengesetz). Leider gibt es noch immer Anbieter in diesem Bereich, die sich nicht mit der BaFin auseinandersetzen und eine Prüfung scheuen. Wir bedanken uns bei Alexander Filkorn für das klärende Gespräch.

Weiter Informationen finden Sie unter: https://ophira.de oder im OPHIRA-Shop: https://www.ophiragold.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

OPHIRA Handelshaus GmbH.
Herr Alexander Filkorn
Untere Austraße 56b
74740 Adelsheim
Deutschland

fon ..: +49 06291 6254337
web ..: https://ophira.de/
email : kontakt@ophira.de

Kurzprofil:

Obwohl die Ophira Handelshaus GmbH 2012 gegründet wurde, kann sich Geschäftsführer und Gründer Alexander Filkorn schon heute über die große Nachfrage freuen. Das Unternehmen hat sich auf den kostengünstigen Handel mit Gold, Silber, Platin und Palladium spezialisiert und entwickelt Produkte und Anlagestrategien rund um Edelmetalle. Gerade in Zeiten von Bankenpleiten, Börsencrashs und Niedrigzinsphasen sind Edelmetalle gefragter denn je. Dabei sind sie immer eine gute Alternative und ideal als Beimischung nicht nur für das private Depot.

Alexander Filkorn blickt auf 40 Berufsjahre in der Finanzbranche zurück und hat alle Höhen und Tiefen des Marktes miterlebt. Die Sicherheit, die Gold lange Jahre den Währungen gab und die Wertbeständigkeit von Edelmetallen ganz allgemein, haben den Finanzprofi schon immer fasziniert. Mit einem Goldbarren beispielsweise bekommt man etwas Werthaltiges für sein Geld in die Hand. Und das geht schon mit kleinsten Beträgen, denn es gibt die Barren bereits ab 0,10 Gramm. Für Sparer, die nur kleine Beträge im Monat abzweigen können, hat der Finanzprofi einen Edelmetall-Sparplan entwickelt. Ab zehn Euro im Monat kann man in Edelmetalle anlegen. Wer eine Einmalzahlung ins Auge fasst, ist ab 2000,- Euro mit von der Partie. Mit 7,2 Prozent “Gold-Zinsen” im Jahr, also 0,6 Prozent im Monat, sind die Anleger gut bedient.

“Wer sein Geld heute mittel- und langfristig neu anlegen will, muss sich schon genau umsehen und sollte nicht alles auf eine Karte setzen”, erklärt Alexander Filkorn. “Der Königsweg ist die richtige Mischung unterschiedlicher Anlagen, Laufzeiten und vor allem verschiedener Risikoklassen. Die Beimischung von Edelmetallen bringt Wertbeständigkeit und auch Sicherheit.” Er empfiehlt eine Beimischung von zwanzig Prozent.

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Capital Group expandiert in Polen – starkes Wirtschaftswachstum beflügelt Immobilien-Markt

Gute Konjuktur in Polen kurbelt den Hochbau an.

BildDer Sommer wird spannend. Nachdem sich die Europäische Zentralbank zuletzt nicht zu einer Zinserhöhung durchringen konnte, beschließt die Capital Group mit ihrem neuen Sitz in Warschau nun Nägel mit Köpfen zu machen. Der internationale Vermögensverwalter geht in Europa mit neuen Angeboten an den Start und hat dafür bereits sehr erfolgreiche Kooperationen mit alteingesessenen Dienstleistern im Sektor der Finanzdienstleistung schließen können.

Die gute Konjuktur in Polen kurbelt den Hochbau an. Das Wirtschaftswachstum in Polen wirkt sich hauptsächlich im Immobilienmarkt enorm positiv aus. Der Wert der Geschäfte im Gebäudebau stiegen 2017 auf Zloty-Basis real insgesamt um 4,3 Prozent auf 13,3 Milliarden Euro; so das Statistikamt GUS. Bei den größeren Betrieben ab zehn Mitarbeitern belief sich der Zuwachs sogar auf 7,5 Prozent und erreichte 6,4 Milliarden Euro. Im 1. Halbjahr 2018 stieg dieser Wert gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 25,1 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro.

Für den Global Player war es nur eine Frage der Zeit, bis Europa in Anbetracht der niedrigen Zinsen bei den Gesellschaften wieder in den Fokus rücken würde. Für den Anleger bedeutet das in Zukunft einen starken Ausbau der Repräsentanz in Europa. Vor allem Deutschland, Österreich und die Schweiz können sich in Zukunft wieder über attraktive Zinsangebote freuen.

Weitere Informationen unter: https://capgroups.eu/

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Inflation, Steuern und Co.: Gelungene Altersvorsorge hängt von vielen Parametern ab

Analyse der finanziellen Situation und des späteren Bedarfs, detaillierte Planung, professionelle Umsetzung: So klappt es mit der privaten Vorsorge für den finanziell sicheren Ruhestand.

BildEs ist heute, wenn überhaupt, nur noch ein offenes Geheimnis, dass die staatliche Rente in Zukunft kaum noch dafür ausreichen wird, einen aus der Erwerbstätigkeit gewohnten Lebensstandard auch nur annähernd zu decken. Experten gehen in Zukunft von einer Rentenquote von rund 40 Prozent (im Verhältnis zum letzten Einkommen) aus, und auch nach oben ist der gesetzliche Rentenbezug gedeckelt.

“Für einen finanziell sicheren Ruhestand ist also die private Vorsorge unabdingbar. Nur diese sichert gegen Einkommenslücken im Alter ab, damit finanzielle Freiräume erhalten bleiben”, sagt Bastian Anders, Finanzexperte in München (www.finanzberatung-muenchen.com) in Partnerschaft mit dem deutschlandweit agierenden Finanzdienstleistungsnetzwerk compexx Finanz AG. Das verdeutlicht Bastian Anders an einem Beispiel. Ergebe sich aus der Analyse des Ist-Zustandes bei einem Kunden eine Rentenlücke von 1000 Euro (also die Lücke zwischen verfügbarem und benötigtem Einkommen) nach heutigem Stand, bedeutet dies in 30 Jahren nach Inflationsausgleich und Steuern einen Kapitalbedarf von rund 1900 Euro.

Um diesen Rentenlücke zu decken, ist bei einer weiteren Lebenserwartung von etwa 20 Jahren nach dem Renteneintritt ein Kapital von ungefähr 300.000 Euro notwendig. Daraus können dann die benötigten 1900 Euro monatlich entnommen werden, während das Kapital weiterhin angelegt wird. Durch eine professionelle Vermögensverwaltung ist es möglich, das Grundkapital so zu sichern und zu entwickeln, dass es wesentlich länger zur Verfügung steht, als dies bei einer vollständigen Entnahme zum Rentenbeginn der Fall wäre. Für knapp 300.000 Euro Altersvermögen muss ein Sparer 30 Jahre lang Monat für Monat 500 Euro aus seinem versteuerten Einkommen zur Seite legen und auf eine Verzinsung von durchschnittlich drei Prozent nach Kosten und Steuern setzen.

Der Vorteil dabei: Sparern stehen in Deutschland viele Möglichkeiten für die private Altersvorsorge zur Verfügung. “Daher ist es wichtig, diese Möglichkeiten zu kennen und im Idealfall auch zu kombinieren. Der Erfolg der Altersvorsorge hängt stark von der Strategie und der Vorbereitung ab”, betont Bastian Anders, der für seine Kunden individuellen Analysen der finanziellen Situation und des späteren Bedarfs durchführt und sie bei der gesamten Planung und Umsetzung begleitet.

Die Vermögensverwaltung mit Wertpapieren etc. ist ein wesentlicher Teil der Altersvorsorge. Vor allem durch Aktien oder passive Instrumente wie börsennotierte Indexfonds, sogenannte ETFs, in Kombination mit Instrumenten zur Absicherung lassen sich über die Jahre und Jahrzehnte regelmäßige Zinsen erwirtschaften. “Der sogenannte Zinseszinseffekt spielt dem Anleger natürlich in die Hände. Da das Geld kontinuierlich angelegt wird, wächst das Vermögen stark an: Der Zinseszinseffekt führt beim Sparen und Anlegen langfristig zu überproportionalen Wertsteigerungen”, weiß der Finanzexperte.

Bastian Anders plädiert daher dafür, sich im Rahmen der privaten Altersvorsorge neben der Wertpapier-Vermögensverwaltung gerade auch mit staatlich geförderten Instrumenten und insbesondere auch Immobilien auseinanderzusetzen. “Ein gutes Immobilieninvestment kann zu einem passiven Alterseinkommen von rund 1000 Euro und mehr monatlich führen, zuzüglich der Wertsteigerung des Objekts an sich. Und die Immobilie lässt sich, je nach Laufzeit, in der Regel aus den laufenden Mieteinnahmen finanzieren, sodass kaum eigener finanzieller Aufwand nötig ist”, sagt der Finanzberater, der seine Kunden regelmäßig bei Immobilieninvestments begleitet und durch das compexx-Expertennetzwerk auch für die richtige Finanzierung sorgen kann. Sein Rat: “Die Lage und die Wertsteigerungspotenziale sind das wichtigste. Die Immobilie darf ruhig etwas mehr kosten, wenn sie dafür auch einen echten Wert darstellt und sich dauerhaft gut vermieten lässt.”

Die Einschätzung des Versicherungsfachmanns und Finanzanlagenfachmanns Bastian Anders lautet: “In Kombination mit einer Renditeimmobilie und einer individuellen Vermögensverwaltung entsteht auf diese Weise ein sinnvolles und tragfähiges Altersvorsorgekonzept, auf das Kunden bauen können. Vor Altersarmut müssen sie sich dann keine Sorgen mehr machen, sondern können sich auf einen abgesicherten Ruhestand freuen.”

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Bastian Anders – compexx Finanz München
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Deutschland

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Über Bastian Anders

Bastian Anders ist Berater und Finanzexperte in Zusammenarbeit mit der compexx Finanz AG, einem deutschlandweit agierenden Finanzdienstleistungsnetzwerk. Der Versicherungsfachmann (BWV), Finanzanlagenvermittler (IHK) und Experte für Betriebliche Altersversorgung (DVA) berät seit 2006 in München und der Region Unternehmer, Unternehmen und Privatkunden bei allen Fragen rund um Finanzen, Versicherungen und Vorsorge und kann dabei bei Bedarf auf das große Expertennetzwerk der compexx Finanz AG zurückgreifen. Der Schwerpunkt von Bastian Anders liegt auf den Bereichen betriebliche und private Altersvorsorge, Kapitalanlage/Vermögensverwaltung und Immobilien. Basis der Beratung von Bastian Anders ist eine eingehende Analyse der Bedürfnisse und der persönlichen Situation eines Kunden, um daraus die optimalen Handlungsempfehlungen abzuleiten. Der Finanzexperte setzt dafür Produkte und Lösungen zahlreicher Gesellschaften ein und kann auch auf Spezialitäten zugreifen, die die compexx Finanz AG gemeinsam mit ausgewählten Partnern für ihre Kunden entwickelt hat. Insgesamt kann Bastian Anders auf 500 verschiedene Gesellschaften aus den Bereichen Bank, Investment, Immobilien, Versicherungen und Bausparen zugreifen und so eine unabhängige Finanzberatung garantieren, die sich allein an den Zielen eines Kunden orientiert. Weitere Informationen unter www.finanzberatung-muenchen.com.

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Wasser – unsere Lebensgrundlage wird immer teurer

Dass Wasser ein lebenswichtiger Rohstoff ist, wissen wir alle. Es ist die Grundlage allen Lebens auf unserem Planeten. Und auch auf anderen Planeten suchen Wissenschaftler zuallererst nach Wasser als

BildDie Versorgung mit Trinkwasser

Die Wasserversorgung eines industriell entwickelten Landes nutzt unterschiedliche Wasservorkommen als Trinkwasser, zum Teil aber auch für Betriebswasserzwecke: Niederschlagswasser, Oberflächenwasser in Flüssen, Seen und Talsperren, Grundwasser, Mineralwasser und Quellwasser.

In Mitteleuropa gibt es eine zuverlässige, weitgehend kostendeckende und hochwertige Trinkwasserversorgung. Diese wird meist durch öffentliche Anbieter (kommunale Versorger) gewährleistet, die die ökologische Verantwortung übernehmen, sodass die Verbraucher das Wasser aus dem Wasserhahn trinkbar und rein entnehmen können. Dass dies nicht überall so ist, wissen wir aus den leider viel zu häufigen Berichten aus den Regionen der Erde, in denen es kein hygienisch sauberes Wasser gibt. Es wird deshalb rationiert abgegeben oder ist nur sehr teuer zu erwerben, was sich viele Menschen speziell in der Dritten Welt jedoch nicht leisten können.
Statistisch gesehen werden jährlich weltweit rund 4000 Kubikkilometer Frischwasser entnommen. Davon werden etwa 70 Prozent im Agrarsektor, 20 Prozent in der Industrie und 10 Prozent auf kommunaler Ebene verbraucht. Der weltweite Wasserverbrauch hat sich zwischen 1930 und 2000 etwa versechsfacht.

Von den etwa 1,4 Milliarden Kubikkilometern Wasser, die den Blauen Planeten bedecken, sind nur etwa 2,5 Prozent Süßwasser. Aber davon sind wiederum mehr als zwei Drittel in Gletschern und als ständige Schneedecke bzw. im (noch) ewigen Eis gebunden. Weitere 30 Prozent befinden sich als Grundwasser unter der Erde, knapp 1 Prozent bilden Bodenfeuchtigkeit, Grundeis, Dauerfrost und Sumpfwasser. Nur etwa 0,3 Prozent der Süßwasservorräte – das sind rund 100 000 Kubikkilometer bzw. 0,008 Prozent allen Wassers – sind relativ leicht, vor allem in Seen und Flüssen, für den Menschen zugänglich.
Und mit diesem Wasser müssen wir auskommen. Die Endlichkeit der Ressource bedeutet, dass Wasser in der Welt immer teurer wird.

Die wirtschaftliche Seite des Wassers

Der weltweite Wassermarkt kann ein Wachstum wie kaum eine andere Branche aufweisen. Deshalb haben private Anbieter großes Interesse daran, Wasser als Handelsware zu definieren, um diesen Markt zu übernehmen.

Die Kosten für Trinkwasser in Deutschland sind in den vergangenen Jahren laut Statistischem Bundesamt nur leicht gestiegen, aber es gibt regionale Unterschiede. Deutschlandweit erhöhten sich die Kosten für Trinkwasser zwischen 2005 und 2016 im Schnitt um 17,6 Prozent und liegen damit etwas über der Steigerung der Verbraucherpreise mit 16,1 Prozent im selben Zeitraum.
Für die Preissteigerung gibt es in der Praxis eine Vielzahl von Gründen. Hauptgrund dafür ist, dass Versorgungsunternehmen Brunnen wegen Belastungen durch Nitrat oder durch Medikamentenrückstände in der Landwirtschaft aufgeben müssen. Eine weitere Ursache sind völlig überdimensionierte Wasseraufbereitungsanlagen speziell in den neuen Bundesländern. Der Erhalt von Infrastruktur wird außerdem grundsätzlich teurer.

Wie können Anleger von den Preissteigerungen profitieren?

Unternehmen, die sich mit der Gewinnung, Aufbereitung und Nutzung von Wasser beschäftigen, erfreuen sich wachsender Beliebtheit an der Börse. Insgesamt stehen den Anlegern etwa 200 Aktien, die in diesen Bereich fallen, und zahlreiche Index-Konstruktionen zur Verfügung.
Der World Water Total Return Index (WOWAX) zählt zu den bekanntesten Wasser-Indizes, wenn es bei Anlegern um das flüssige Nass geht. Der Index umfasst die weltweit 20 größten Unternehmen aus den Bereichen Wasserversorgung, -infrastruktur und -reinigung. Seit seiner Begebung 2006 stieg der als Performance-Index aufgelegte Wert von 1950 auf aktuell knapp 4600 Punkte. Das zeigt, wie gut sich die Aktien aus dieser Branche aktuell entwickeln.

Es gibt Indexfonds, die den WOWAX und andere in der Branche bekannte Indizes nachbilden, aber auch gemanagte Fonds, die eine Anlagestrategie speziell zum Thema Wasser beinhalten.
Eine interessante Option ist aber auch, einzelne Aktien zu kaufen. Mit Wasseraktien werden solche Aktienwerte bezeichnet, bei denen das jeweilige Unternehmen etwas mit der Gewinnung oder Aufbereitung von Wasser im engeren oder weiteren Sinne zu tun hat. Sowohl international als auch aus Deutschland sind Wasseraktien im Angebot. Dazu zählen zum Beispiel die Aktien des Branchenriesen American Water Works und des deutschen Trinkwasserunternehmens Gelsenwasser AG. Zu den Infrastruktur-Spezialisten im Bereich Wasser gehört das US-Unternehmen Mueller Water Products Inc.

Allerdings sollten Anleger auf jeden Fall bedenken, dass ein Investment in Wasseraktien auf der einen Seite zwar sehr aussichtsreich ist, auf der anderen Seite allerdings verweisen wir vom Niedersächsischen Aktienclub aber auch auf ein nicht unerhebliches Risiko wegen der schon genannten Probleme (Belastung des Wassers, Austrocknung von Quellen etc.).

Fazit

Wer wieder einmal verärgert seine Wasserrechnung wegen der hohen Preise betrachtet, hat die Möglichkeit, als Kleinanleger einen Teil der Kosten wieder einzuspielen. Ein Fonds zum Einstieg ist da gerade das richtige Investment.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Niedersächsischer Aktienclub
Herr Torsten Arends
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29525 Uelzen
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