Sicherheit + Zinsen mit Gold?

Wenn Angebot und Nachfrage den Goldpreis bestimmen, was hat es dann mit der Verzinsung von Gold über „OPHIRA Strategie Plus“ auf sich?

BildDie Nachfrage bestimmt den Preis auch bei Gold. Eine innere Wertentwicklung gibt es nicht. Da das Angebot aber weltweit begrenzt ist, hat Gold einen gewissen Sachwert. Die Tatsache, dass sich der Goldpreis relativ unabhängig von Aktien entwickelt, macht das Edelmetall zu einer guten Möglichkeit, das Anlagerisiko über verschiedene Anlageformen zu streuen. Darüber hinaus steht Gold auch heute noch für Sicherheit, obwohl viele Depotstrategen das anders sehen.

Warum hat Gold als Krisenmetall den besten Ruf?

„In Krisenzeiten steigt die Nachfrage nach Gold auch deshalb, weil es seit Jahrhunderten als Zahlungsmittel akzeptiert wird“, erklärt der Finanzprofi Alexander Filkorn, Gründer und Geschäftsführer der OPHIRA Handelshaus GmbH. Er beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit dem Handel von Edelmetallen. „Nicht ohne Grund horten die Zentralbanken Tonnen von Gold zur Sicherheit und als Währungsreserve! Wer heute Angst vor Börsencrashs, Währungsproblemen und Totalverlusten hat, kauft Gold und fährt erfahrungsgemäß nicht schlecht damit.“
Silber und andere Edelmetalle wie Platin und Palladium können ebenfalls als Barren gekauft werden, haben aber aufgrund ihrer industriellen Verwendung eine konjunkturbedingte Nachfragekomponente und sind mit neunzehn Prozent Mehrwertsteuer belastet, während Gold umsatzsteuerfrei gehandelt wird.

Gold hat seinen Preis. Wer kann es sich überhaupt leisten?

„Wir haben Angebote für jeden Geldbeutel und durch die solide Verzinsung unserer ,Strategie Plus‘ lohnt sich eine Anlage in Gold eigentlich für jeden“, fährt Alexander Filkorn fort. „Wir kümmern uns also nicht nur um große Depotinhaber, die ihr Investment absichern, wir bieten beispielsweise auch Sparpläne für den kleineren Geldbeutel. Gold- oder Edelmetall-Sparen ist bereits ab zehn Euro monatlich möglich.“ Wer eine Einmaleinlage anstrebe, könne bereits ab 10.000,- Euro ein Edelmetallkonto eröffnen.

Was kostet Gold heute?

Alexander Filkorn erklärt es so: „Der Preis für Rohgold spiegelt sich im Börsenkurs wider. Aber Rohgold als solches kann man nicht kaufen. Es muss erst einmal in eine Prägeanstalt, um in bankübliche, handelbare Münzen oder Barren verarbeitet zu werden. Das verursacht natürlich Kosten. Die Prägeanstalten nehmen für die Herstellung eines 1 g Barren in der Scheckkarte oder im Blister sogenannte Formkosten zwischen 5,00 und 9,00 Euro, je nach Prägeanstalt und je nach Abnahmemenge. Wenn wir also einen Goldpreis von 42,90 pro Gramm haben, beträgt der Einkaufspreis des Händlers 47,90 EUR – 51,90 EUR pro Gramm. Umso größer die Barren, umso günstiger sind die Formkosten – prozentual gesehen. Bei einem Ein-Kilogramm-Barren kommen also circa 300 Euro nur Prägekosten auf den reinen Goldpreis.“

Im Preis von Geschenkbarren seien zusätzlich die Kosten für Einleger, Kunststoffkapseln und Etuis berücksichtigt. Im Goldpreis der OPHIRA sind die Kosten der Prägeanstalten, Verpackungskosten und eine Händlermarge enthalten. Das ist im Prinzip nichts anderes, als beispielsweise beim Kauf von Aktien. Der Börsenkurs ist nicht der Einkaufspreis. Der Kunde muss die Aufschläge der Banken bzw. der Händler einkalkulieren.

Was hat es mit der Verzinsung auf sich, wie kommt diese zustande?

Die Ophira kauft in eigenem Namen Edelmetalle zum Einkaufspreis ein und verkauft sie zum Ophira-Preis weiter. Wenn ein Kunde in Strategie Plus 10.000 EUR investiert, kaufen wir für 10.000 EUR Gold ein und erzielen circa 30-35 g Gold mehr, mit dem wir handeln können. Wenn diese Menge dann verkauft ist, kaufen wir mit dem Erlös wieder Gold ein und verkaufen dieses erneut zum Ophirapreis. Das können wir einige Male pro Jahr realisieren. Dieser stete Handel bringt die Gewinne, die wir gemäß unseren AGBs mit unseren Kunden teilen. Das heißt: Wir zahlen an unsere Kunden monatlich bis zu 0,6 Prozent auf den vom Kunden bezahlten Kaufpreis aus unserem Handelsgewinn aus. Das entspricht einem Jahresgewinn von 7,2 Prozent. Und diese Gewinne sind für unsere Anleger nach 12 Monaten abgeltungssteuerfrei.“

Das ist nicht wenig, wenn man bedenkt, dass der Kunde nicht am unternehmerischen Risiko der OPHIRA beteiligt wird. „Ja, wir arbeiten anders“, ergänzt Filkorn. „Es handelt sich weder um eine unternehmerische Be¬teiligung, ein Nachrangdarlehen oder ein Fondskonstrukt. Unsere Kunden gehen nicht ins Risiko. Und trotzdem haben wir seit der Gründung der OPHIRA in keinem Monat weniger als die oben genannten 0,6 Prozent ausbezahlt. Das macht uns stolz. Unser Konzept macht es möglich, dass unsere Kunden nach zehn Jahren etwa 70 Prozent mehr Gold haben, als diejenigen, die Gold bei der Bank oder einem Onlinehändler gekauft haben.“

Muss das Gold der Kunden bei Ophira gelagert sein?

„Der Erfolg unserer Goldanlagen ist unabhängig davon, ob der Kunde sein Gold bei uns lagert oder es an ihn ausgeliefert wurde. Das kann jeder für sich selbst entscheiden. Übrigens, unsere Kunden können jede Bewegung auf Ihrem Edelmetallkonto 24-Stunden online verfolgen“, schließt Alexander Filkorn „denn Transparenz ist uns wichtig.“

Die OPHIRA-Produkte sind ausnahmslos von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) geprüft. Es handelt sich also um ein reines Handelsgeschäft und benötigt keine Erlaubnis nach § 32 KWG (Kreditwesengesetz). Leider gibt es noch immer Anbieter in diesem Bereich, die sich nicht mit der BaFin auseinandersetzen und eine Prüfung scheuen. Wir bedanken uns bei Alexander Filkorn für das klärende Gespräch.

Weiter Informationen finden Sie unter: https://ophira.de oder im OPHIRA-Shop: https://www.ophiragold.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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OPHIRA Handelshaus GmbH.
Herr Alexander Filkorn
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Kurzprofil:

Obwohl die Ophira Handelshaus GmbH 2012 gegründet wurde, kann sich Geschäftsführer und Gründer Alexander Filkorn schon heute über die große Nachfrage freuen. Das Unternehmen hat sich auf den kostengünstigen Handel mit Gold, Silber, Platin und Palladium spezialisiert und entwickelt Produkte und Anlagestrategien rund um Edelmetalle. Gerade in Zeiten von Bankenpleiten, Börsencrashs und Niedrigzinsphasen sind Edelmetalle gefragter denn je. Dabei sind sie immer eine gute Alternative und ideal als Beimischung nicht nur für das private Depot.

Alexander Filkorn blickt auf 40 Berufsjahre in der Finanzbranche zurück und hat alle Höhen und Tiefen des Marktes miterlebt. Die Sicherheit, die Gold lange Jahre den Währungen gab und die Wertbeständigkeit von Edelmetallen ganz allgemein, haben den Finanzprofi schon immer fasziniert. Mit einem Goldbarren beispielsweise bekommt man etwas Werthaltiges für sein Geld in die Hand. Und das geht schon mit kleinsten Beträgen, denn es gibt die Barren bereits ab 0,10 Gramm. Für Sparer, die nur kleine Beträge im Monat abzweigen können, hat der Finanzprofi einen Edelmetall-Sparplan entwickelt. Ab zehn Euro im Monat kann man in Edelmetalle anlegen. Wer eine Einmalzahlung ins Auge fasst, ist ab 2000,- Euro mit von der Partie. Mit 7,2 Prozent „Gold-Zinsen“ im Jahr, also 0,6 Prozent im Monat, sind die Anleger gut bedient.

„Wer sein Geld heute mittel- und langfristig neu anlegen will, muss sich schon genau umsehen und sollte nicht alles auf eine Karte setzen“, erklärt Alexander Filkorn. „Der Königsweg ist die richtige Mischung unterschiedlicher Anlagen, Laufzeiten und vor allem verschiedener Risikoklassen. Die Beimischung von Edelmetallen bringt Wertbeständigkeit und auch Sicherheit.“ Er empfiehlt eine Beimischung von zwanzig Prozent.

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Capital Group expandiert in Polen – starkes Wirtschaftswachstum beflügelt Immobilien-Markt

Gute Konjuktur in Polen kurbelt den Hochbau an.

BildDer Sommer wird spannend. Nachdem sich die Europäische Zentralbank zuletzt nicht zu einer Zinserhöhung durchringen konnte, beschließt die Capital Group mit ihrem neuen Sitz in Warschau nun Nägel mit Köpfen zu machen. Der internationale Vermögensverwalter geht in Europa mit neuen Angeboten an den Start und hat dafür bereits sehr erfolgreiche Kooperationen mit alteingesessenen Dienstleistern im Sektor der Finanzdienstleistung schließen können.

Die gute Konjuktur in Polen kurbelt den Hochbau an. Das Wirtschaftswachstum in Polen wirkt sich hauptsächlich im Immobilienmarkt enorm positiv aus. Der Wert der Geschäfte im Gebäudebau stiegen 2017 auf Zloty-Basis real insgesamt um 4,3 Prozent auf 13,3 Milliarden Euro; so das Statistikamt GUS. Bei den größeren Betrieben ab zehn Mitarbeitern belief sich der Zuwachs sogar auf 7,5 Prozent und erreichte 6,4 Milliarden Euro. Im 1. Halbjahr 2018 stieg dieser Wert gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 25,1 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro.

Für den Global Player war es nur eine Frage der Zeit, bis Europa in Anbetracht der niedrigen Zinsen bei den Gesellschaften wieder in den Fokus rücken würde. Für den Anleger bedeutet das in Zukunft einen starken Ausbau der Repräsentanz in Europa. Vor allem Deutschland, Österreich und die Schweiz können sich in Zukunft wieder über attraktive Zinsangebote freuen.

Weitere Informationen unter: https://capgroups.eu/

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Inflation, Steuern und Co.: Gelungene Altersvorsorge hängt von vielen Parametern ab

Analyse der finanziellen Situation und des späteren Bedarfs, detaillierte Planung, professionelle Umsetzung: So klappt es mit der privaten Vorsorge für den finanziell sicheren Ruhestand.

BildEs ist heute, wenn überhaupt, nur noch ein offenes Geheimnis, dass die staatliche Rente in Zukunft kaum noch dafür ausreichen wird, einen aus der Erwerbstätigkeit gewohnten Lebensstandard auch nur annähernd zu decken. Experten gehen in Zukunft von einer Rentenquote von rund 40 Prozent (im Verhältnis zum letzten Einkommen) aus, und auch nach oben ist der gesetzliche Rentenbezug gedeckelt.

„Für einen finanziell sicheren Ruhestand ist also die private Vorsorge unabdingbar. Nur diese sichert gegen Einkommenslücken im Alter ab, damit finanzielle Freiräume erhalten bleiben“, sagt Bastian Anders, Finanzexperte in München (www.finanzberatung-muenchen.com) in Partnerschaft mit dem deutschlandweit agierenden Finanzdienstleistungsnetzwerk compexx Finanz AG. Das verdeutlicht Bastian Anders an einem Beispiel. Ergebe sich aus der Analyse des Ist-Zustandes bei einem Kunden eine Rentenlücke von 1000 Euro (also die Lücke zwischen verfügbarem und benötigtem Einkommen) nach heutigem Stand, bedeutet dies in 30 Jahren nach Inflationsausgleich und Steuern einen Kapitalbedarf von rund 1900 Euro.

Um diesen Rentenlücke zu decken, ist bei einer weiteren Lebenserwartung von etwa 20 Jahren nach dem Renteneintritt ein Kapital von ungefähr 300.000 Euro notwendig. Daraus können dann die benötigten 1900 Euro monatlich entnommen werden, während das Kapital weiterhin angelegt wird. Durch eine professionelle Vermögensverwaltung ist es möglich, das Grundkapital so zu sichern und zu entwickeln, dass es wesentlich länger zur Verfügung steht, als dies bei einer vollständigen Entnahme zum Rentenbeginn der Fall wäre. Für knapp 300.000 Euro Altersvermögen muss ein Sparer 30 Jahre lang Monat für Monat 500 Euro aus seinem versteuerten Einkommen zur Seite legen und auf eine Verzinsung von durchschnittlich drei Prozent nach Kosten und Steuern setzen.

Der Vorteil dabei: Sparern stehen in Deutschland viele Möglichkeiten für die private Altersvorsorge zur Verfügung. „Daher ist es wichtig, diese Möglichkeiten zu kennen und im Idealfall auch zu kombinieren. Der Erfolg der Altersvorsorge hängt stark von der Strategie und der Vorbereitung ab“, betont Bastian Anders, der für seine Kunden individuellen Analysen der finanziellen Situation und des späteren Bedarfs durchführt und sie bei der gesamten Planung und Umsetzung begleitet.

Die Vermögensverwaltung mit Wertpapieren etc. ist ein wesentlicher Teil der Altersvorsorge. Vor allem durch Aktien oder passive Instrumente wie börsennotierte Indexfonds, sogenannte ETFs, in Kombination mit Instrumenten zur Absicherung lassen sich über die Jahre und Jahrzehnte regelmäßige Zinsen erwirtschaften. „Der sogenannte Zinseszinseffekt spielt dem Anleger natürlich in die Hände. Da das Geld kontinuierlich angelegt wird, wächst das Vermögen stark an: Der Zinseszinseffekt führt beim Sparen und Anlegen langfristig zu überproportionalen Wertsteigerungen“, weiß der Finanzexperte.

Bastian Anders plädiert daher dafür, sich im Rahmen der privaten Altersvorsorge neben der Wertpapier-Vermögensverwaltung gerade auch mit staatlich geförderten Instrumenten und insbesondere auch Immobilien auseinanderzusetzen. „Ein gutes Immobilieninvestment kann zu einem passiven Alterseinkommen von rund 1000 Euro und mehr monatlich führen, zuzüglich der Wertsteigerung des Objekts an sich. Und die Immobilie lässt sich, je nach Laufzeit, in der Regel aus den laufenden Mieteinnahmen finanzieren, sodass kaum eigener finanzieller Aufwand nötig ist“, sagt der Finanzberater, der seine Kunden regelmäßig bei Immobilieninvestments begleitet und durch das compexx-Expertennetzwerk auch für die richtige Finanzierung sorgen kann. Sein Rat: „Die Lage und die Wertsteigerungspotenziale sind das wichtigste. Die Immobilie darf ruhig etwas mehr kosten, wenn sie dafür auch einen echten Wert darstellt und sich dauerhaft gut vermieten lässt.“

Die Einschätzung des Versicherungsfachmanns und Finanzanlagenfachmanns Bastian Anders lautet: „In Kombination mit einer Renditeimmobilie und einer individuellen Vermögensverwaltung entsteht auf diese Weise ein sinnvolles und tragfähiges Altersvorsorgekonzept, auf das Kunden bauen können. Vor Altersarmut müssen sie sich dann keine Sorgen mehr machen, sondern können sich auf einen abgesicherten Ruhestand freuen.“

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Bastian Anders – compexx Finanz München
Herr Bastian Anders
Barthstraße 26
80339 München
Deutschland

fon ..: 0176 65521500
web ..: http://www.finanzberatung-muenchen.com
email : bastian.anders@compexx-vertrieb.de

Über Bastian Anders

Bastian Anders ist Berater und Finanzexperte in Zusammenarbeit mit der compexx Finanz AG, einem deutschlandweit agierenden Finanzdienstleistungsnetzwerk. Der Versicherungsfachmann (BWV), Finanzanlagenvermittler (IHK) und Experte für Betriebliche Altersversorgung (DVA) berät seit 2006 in München und der Region Unternehmer, Unternehmen und Privatkunden bei allen Fragen rund um Finanzen, Versicherungen und Vorsorge und kann dabei bei Bedarf auf das große Expertennetzwerk der compexx Finanz AG zurückgreifen. Der Schwerpunkt von Bastian Anders liegt auf den Bereichen betriebliche und private Altersvorsorge, Kapitalanlage/Vermögensverwaltung und Immobilien. Basis der Beratung von Bastian Anders ist eine eingehende Analyse der Bedürfnisse und der persönlichen Situation eines Kunden, um daraus die optimalen Handlungsempfehlungen abzuleiten. Der Finanzexperte setzt dafür Produkte und Lösungen zahlreicher Gesellschaften ein und kann auch auf Spezialitäten zugreifen, die die compexx Finanz AG gemeinsam mit ausgewählten Partnern für ihre Kunden entwickelt hat. Insgesamt kann Bastian Anders auf 500 verschiedene Gesellschaften aus den Bereichen Bank, Investment, Immobilien, Versicherungen und Bausparen zugreifen und so eine unabhängige Finanzberatung garantieren, die sich allein an den Zielen eines Kunden orientiert. Weitere Informationen unter www.finanzberatung-muenchen.com.

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Wasser – unsere Lebensgrundlage wird immer teurer

Dass Wasser ein lebenswichtiger Rohstoff ist, wissen wir alle. Es ist die Grundlage allen Lebens auf unserem Planeten. Und auch auf anderen Planeten suchen Wissenschaftler zuallererst nach Wasser als

BildDie Versorgung mit Trinkwasser

Die Wasserversorgung eines industriell entwickelten Landes nutzt unterschiedliche Wasservorkommen als Trinkwasser, zum Teil aber auch für Betriebswasserzwecke: Niederschlagswasser, Oberflächenwasser in Flüssen, Seen und Talsperren, Grundwasser, Mineralwasser und Quellwasser.

In Mitteleuropa gibt es eine zuverlässige, weitgehend kostendeckende und hochwertige Trinkwasserversorgung. Diese wird meist durch öffentliche Anbieter (kommunale Versorger) gewährleistet, die die ökologische Verantwortung übernehmen, sodass die Verbraucher das Wasser aus dem Wasserhahn trinkbar und rein entnehmen können. Dass dies nicht überall so ist, wissen wir aus den leider viel zu häufigen Berichten aus den Regionen der Erde, in denen es kein hygienisch sauberes Wasser gibt. Es wird deshalb rationiert abgegeben oder ist nur sehr teuer zu erwerben, was sich viele Menschen speziell in der Dritten Welt jedoch nicht leisten können.
Statistisch gesehen werden jährlich weltweit rund 4000 Kubikkilometer Frischwasser entnommen. Davon werden etwa 70 Prozent im Agrarsektor, 20 Prozent in der Industrie und 10 Prozent auf kommunaler Ebene verbraucht. Der weltweite Wasserverbrauch hat sich zwischen 1930 und 2000 etwa versechsfacht.

Von den etwa 1,4 Milliarden Kubikkilometern Wasser, die den Blauen Planeten bedecken, sind nur etwa 2,5 Prozent Süßwasser. Aber davon sind wiederum mehr als zwei Drittel in Gletschern und als ständige Schneedecke bzw. im (noch) ewigen Eis gebunden. Weitere 30 Prozent befinden sich als Grundwasser unter der Erde, knapp 1 Prozent bilden Bodenfeuchtigkeit, Grundeis, Dauerfrost und Sumpfwasser. Nur etwa 0,3 Prozent der Süßwasservorräte – das sind rund 100 000 Kubikkilometer bzw. 0,008 Prozent allen Wassers – sind relativ leicht, vor allem in Seen und Flüssen, für den Menschen zugänglich.
Und mit diesem Wasser müssen wir auskommen. Die Endlichkeit der Ressource bedeutet, dass Wasser in der Welt immer teurer wird.

Die wirtschaftliche Seite des Wassers

Der weltweite Wassermarkt kann ein Wachstum wie kaum eine andere Branche aufweisen. Deshalb haben private Anbieter großes Interesse daran, Wasser als Handelsware zu definieren, um diesen Markt zu übernehmen.

Die Kosten für Trinkwasser in Deutschland sind in den vergangenen Jahren laut Statistischem Bundesamt nur leicht gestiegen, aber es gibt regionale Unterschiede. Deutschlandweit erhöhten sich die Kosten für Trinkwasser zwischen 2005 und 2016 im Schnitt um 17,6 Prozent und liegen damit etwas über der Steigerung der Verbraucherpreise mit 16,1 Prozent im selben Zeitraum.
Für die Preissteigerung gibt es in der Praxis eine Vielzahl von Gründen. Hauptgrund dafür ist, dass Versorgungsunternehmen Brunnen wegen Belastungen durch Nitrat oder durch Medikamentenrückstände in der Landwirtschaft aufgeben müssen. Eine weitere Ursache sind völlig überdimensionierte Wasseraufbereitungsanlagen speziell in den neuen Bundesländern. Der Erhalt von Infrastruktur wird außerdem grundsätzlich teurer.

Wie können Anleger von den Preissteigerungen profitieren?

Unternehmen, die sich mit der Gewinnung, Aufbereitung und Nutzung von Wasser beschäftigen, erfreuen sich wachsender Beliebtheit an der Börse. Insgesamt stehen den Anlegern etwa 200 Aktien, die in diesen Bereich fallen, und zahlreiche Index-Konstruktionen zur Verfügung.
Der World Water Total Return Index (WOWAX) zählt zu den bekanntesten Wasser-Indizes, wenn es bei Anlegern um das flüssige Nass geht. Der Index umfasst die weltweit 20 größten Unternehmen aus den Bereichen Wasserversorgung, -infrastruktur und -reinigung. Seit seiner Begebung 2006 stieg der als Performance-Index aufgelegte Wert von 1950 auf aktuell knapp 4600 Punkte. Das zeigt, wie gut sich die Aktien aus dieser Branche aktuell entwickeln.

Es gibt Indexfonds, die den WOWAX und andere in der Branche bekannte Indizes nachbilden, aber auch gemanagte Fonds, die eine Anlagestrategie speziell zum Thema Wasser beinhalten.
Eine interessante Option ist aber auch, einzelne Aktien zu kaufen. Mit Wasseraktien werden solche Aktienwerte bezeichnet, bei denen das jeweilige Unternehmen etwas mit der Gewinnung oder Aufbereitung von Wasser im engeren oder weiteren Sinne zu tun hat. Sowohl international als auch aus Deutschland sind Wasseraktien im Angebot. Dazu zählen zum Beispiel die Aktien des Branchenriesen American Water Works und des deutschen Trinkwasserunternehmens Gelsenwasser AG. Zu den Infrastruktur-Spezialisten im Bereich Wasser gehört das US-Unternehmen Mueller Water Products Inc.

Allerdings sollten Anleger auf jeden Fall bedenken, dass ein Investment in Wasseraktien auf der einen Seite zwar sehr aussichtsreich ist, auf der anderen Seite allerdings verweisen wir vom Niedersächsischen Aktienclub aber auch auf ein nicht unerhebliches Risiko wegen der schon genannten Probleme (Belastung des Wassers, Austrocknung von Quellen etc.).

Fazit

Wer wieder einmal verärgert seine Wasserrechnung wegen der hohen Preise betrachtet, hat die Möglichkeit, als Kleinanleger einen Teil der Kosten wieder einzuspielen. Ein Fonds zum Einstieg ist da gerade das richtige Investment.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Niedersächsischer Aktienclub
Herr Torsten Arends
Gudesstraße 3-5
29525 Uelzen
Deutschland

fon ..: 0581 97369600
web ..: http://www.ndac.de
email : s.koch@ndac.de

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DGH Deutsche Grundwert Holding AG startet mit neuem Vorstandsvorsitzenden Frank Peinelt

Die Berliner DGH Deutsche Grundwert Holding AG hat ihr operatives Geschäft mit dem Schwerpunkt Immobilien- und Projektinvestment aufgenommen.

Mit dem neuen Vorstandsvorsitzenden Frank Peinelt, der im März 2018 sein Amt antrat, kommt ein im Finanzmanagement und der Immobilienbranche ausgewiesener Experte in das Unternehmen. Frank Peinelt legte den Grundstein für seine Finanzexpertise durch seine langjährige Tätigkeit bei der Deutschen Bank und der Commerzbank. Danach wechselte er in den Vorstand eines europaweit tätigen Finanzkonzerns und begleitete dessen Börsengang, bevor er als Vermögensverwalter in München und Zürich seine fachliche Kompetenz im Investmentbereich und der Strukturierung von Finanzinstrumenten ausbaute. Frank Peinelt verfügt über hervorragende Kontakte und geschäftliche Beziehungen in der Finanzbranche, zu Projektpartnern und Wirtschaftsunternehmen. Diese kommen überwiegend aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Italien, Frankreich und England.

Als Institutsleiter und Vorstand einer Vermögensverwaltungsgesellschaft unterstand Frank Peinelt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und der eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA). Bis März 2018 managte er erfolgreich ein Immobilienportfolio für ein Deutsches Family Office.

Bei der DGH bringt er seine fachliche Kompetenz als Vorstandsvorsitzender ein. Unterstützt wird er durch ein über die Jahre etabliertes und eng zusammenarbeitendes Kompetenzteam aus den Bereichen Projektentwicklung, Wirtschaft, Recht, Finanzen und Marketing. Damit verfügt Frank Peinelt über ein eingespieltes Management-Team und ein hervorragendes Netzwerk, das er zur weiteren Entwicklung der DGH Deutsche Grundwert Holding AG und deren strategischen Ausrichtung nutzen wird. Frank Peinelt steht für ein ausgewogenes Risikomanagement. Er weiß, dass ein gutes Investment, das für institutionelle Investoren und vermögende Privatinvestoren interessant ist, sich dann als nachhaltig erweist, wenn das Gleichgewicht zwischen den Immobilien-Investoren, den Immobilien-Nutzern, der Umwelt und den sozialen Anforderungen dauerhaft gegeben ist.

Die DGH Deutsche Grundwert Holding AG investiert, unter Beachtung der Philosophie von New Generation Investment in Sachwertimmobilien, wie altersgerechtes Wohnen und Pflege, Wohnraumkonzepte, Denkmalimmobilien und Micro-Living.

Über die DGH Deutsche Grundwert Holding AG

Die DGH Deutsche Grundwert Holding AG mit Sitz in Berlin ist eine Managementgesellschaft für Immobilien-Investments. Mit ihrem konsequent gelebten Investmentkonzept „New Generation Investment“ investiert sie in nachhaltige, generationsübergreifende Immobilien-Projekte. Dabei berücksichtigt die DGH AG sowohl die individuellen Anforderungen von Immobilien-Investoren als auch die aktuellen und langfristigen Bedürfnisse der Immobilien-Nutzer.

Über:

DGH Deutsche Grundwert Holding AG
Herr Frank Peinelt
Karl-Liebknecht-Straße 20
03046 Cottbus
Deutschland

fon ..: 0049 (0)355 866 983 60
web ..: http://www.dgh-germany.com
email : info@dgh-germany.com

Die DGH Deutsche Grundwert Holding AG mit Sitz in Berlin ist eine Managementgesellschaft für Immobilien-Investments. Mit ihrem konsequent gelebten Investmentkonzept „New Generation Investment“ investiert sie in nachhaltige, generationsübergreifende Immobilien-Projekte. Dabei berücksichtigt die DGH AG sowohl die individuellen Anforderungen von Immobilien-Investoren als auch die aktuellen und langfristigen Bedürfnisse der Immobilien-Nutzer.

Vorstand: Frank Peinelt / Michael Power
Aufsichtsratsvorsitzender: Harald Buchner
Rechtsform: Aktiengesellschaft (AG)
Handelsregister: Amtsgericht Charlottenburg HRB 106 666 B

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

DGH Deutsche Grundwert Holding AG
Herr Wolfgang Machalek
Karl- Liebknecht – Straße 20
03046 Cottbus

fon ..: 0049 (0)355 866 983 60
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