Green Competence Day – 17. bis 19. März 2015

Veranstaltungsreihe zu Anlagethemen aus dem Erneuerbare-Energien-Segment: Lacuna, Aquila Capital und reconcept laden ein.

BildNicht als drei Konkurrenten, sondern als geballte Kompetenz der Erneuerbaren Energien laden Aquila Capital, Lacuna und reconcept zu einer einzigartigen Veranstaltungsreihe ein. Den Vertriebspartnern werden dabei kurzweilig Neuigkeiten aus den Bereichen Wind, Wasser und Solar nähergebracht.

Nicht nur die Geschäftsführer der drei Emissionshäuser Axel Stiehler, Thomas Hartauer und Karsten Reetz werden über Neuigkeiten berichten. Zudem werden auch Gastredner wie Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur Erneuerbare Energien, Dr. Michael Theusner, Klimaforscher und Meteorologe, Joachim Keuerleber, Vorsitzender des Regionalverbandes Oberfranken des Bundesverbandes Windenergie und Motivationstrainer Marc Gallal Wissenswertes rund um die Erneuerbaren Energien zum Besten geben.

Die Termine sind:

17. März 2015 in Hamburg
18. März 2015 in Frankfurt
19. März 2015 in München

Interessenten können sich das Programm auf www.aquila-capital.de, www.lacuna.de oder www.reconcept.de anschauen und bei Interesse unter greencompetenceday@reconcept.de anmelden.

Über die einladenden Emissionshäuser:

Aquila Capital

Aquila Capital ist eine auf Alternative Anlagen spezialisierte Investmentgesellschaft. Seit 2001 managen wir eine Familie von Strategien in den Bereichen Finanzmarkt, Sachwerte und Private Markets. Wir arbeiten nach einem Multi-Team-Ansatz, sodass jede Anlagestrategie von einem spezialisierten und erfahrenen Investmentteam gemanagt wird. Als langfristiger Partner bieten wir unseren Investoren ganzheitliche Investmentkonzepte und umfassende Beratungs- und Serviceleistungen. Aquila Capital ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe. Diese beschäftigt weltweit mehr als 200 Mitarbeiter an neun Standorten in Europa, Asien und Ozeanien und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von rund 7,9 Mrd. Euro. (Stand: Dezember 2014).

reconcept Unternehmensgruppe

Der Grundstein der heutigen reconcept Unternehmensgruppe wurde mit der Gründung der reconcept GmbH 1998 gelegt. Die reconcept ist eine auf Sachwerteinvestitionen spezialisierte Finanzstrukturierungs- und Beteiligungsgesellschaft mit dem Fokus auf Erneuerbare Energien. Seit Gründung der Firma hat die reconcept ein Eigenkapital von über 143 Millionen Euro für geschlossene Fonds platziert. Damit wurde ein Gesamtfondsvolumen von über 479 Millionen Euro begleitet.

Fakten
17 Jahre Erfahrungen im Bereich der Erneuerbaren Energien
29 begleitete Energiefonds
343 MW installierte Windenergieleistung
Eigene KVG – reconcept Vermögensmanagement GmbH

Über:

Lacuna AG
Herr Ingo Grabowsky
Ziegetsdorfer Straße 109
93051 Regensburg
Deutschland

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email : grabowsky@lacuna.de

LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Regensburg. Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds und Beteiligungskonzepte. Bereits seit 1998 liegt ein wesentlicher Fokus des Unternehmens im Beteiligungssegment Erneuerbare Energien. Neben verschiedenen Platzierungen in den Bereichen Biomasse und Photovoltaik hat Lacuna alleine seit 2011 zehn Windbeteiligungen mit einer Investitionssumme von über 135 Mio. EUR und rund 74 MW Nennleistung erfolgreich umgesetzt.

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Erst jedes zehnte Industrieunternehmen gegen Cybercrime versichert

www.FinanzBusinessMagazin.de: Cyberangriffe sind eine reale Gefahr für Unternehmen. Der Schaden beläuft sich für die deutsche Industrie auf rund 22,4 Milliarden Euro pro Jahr.

BildJedes zehnte Industrieunternehmen (11 Prozent) hat in Deutschland eine Versicherung gegen Hackerangriffe und andere IT-Risiken abgeschlossen. Weitere 9 Prozent planen den Abschluss einer Versicherung und 26 Prozent diskutieren das zumindest. Für fast die Hälfte der befragten Unternehmen (49 Prozent) ist eine Cybercrime-Police aktuell kein Thema. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 504 Unternehmen des produzierenden Gewerbes ab 10 Mitarbeitern ergeben. “Eine Versicherung gegen Cybercrime ist eine sinnvolle Ergänzung technischer und organisatorischer Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit”, sagt Marc Fliehe, IT-Sicherheitsexperte des Bitkom. “Die Cybercrime-Police deckt das unvermeidbare Restrisiko digitaler Angriffe und IT-Störfälle ab.” Im Fall eines Angriffs übernimmt die Versicherung zum Beispiel die Kosten für die Reparatur von IT-Systemen oder die Wiederherstellung von Daten. Abgedeckt sind in der Regel auch Schäden, die bei einer Betriebsunterbrechung entstehen. Neben externen Angriffen sind je nach Police auch Bedienungsfehler durch Mitarbeiter oder technische Störungen mitversichert. Neben der Versicherung von IT-Risiken können sich Unternehmen zudem gegen eigene Datenschutzverstöße absichern. Das kann zum Beispiel sinnvoll sein, wenn absichtlich oder versehentlich personenbezogene Daten von Kunden oder anderen Geschäftspartnern in die falschen Hände geraten.

Mehr dazu lesen in www.FinanzBusinessMagazin.de, das vierteljährlich erscheinende Onlinemagazin für Entscheider der Finanzbranche mit den neuesten Trends, Entwicklungen und Studien aus den deutschen, europäischen und weltweiten Finanz- und Versicherungsmärkten. Management-Wissen für Investment – Immobilien – Banken – Versicherungen – Dienstleistungen – Institutionelle Anlage – Vertrieb.

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Bauzinsen durch Brexit weiter im Sinkflug

Nach dem Brexit-Votum und der damit verbundenen Unsicherheit an den internationalen Geldmärkten suchen Kapitalanleger händeringend nach sicheren Investments.

BildExpertenmeinung

Eine höchst interessante und wohl auch einzigartige Entwicklung ist an den Finanzmärkten zu beobachten: Nach dem Brexit-Votum und der damit verbundenen Unsicherheit an den internationalen Geldmärkten suchen Kapitalanleger händeringend nach sicheren Investments. Wie angespannt die Situation ist, zeigt nicht zuletzt die Tatsache, dass selbst zehnjährige Bundesanleihen mit Nullzins am Kapitalmarkt heiß begehrt sind, die Rendite der Schuldverschreibungen sank aktuell sogar unter null.

Der Brexit hat hierzulande für Bauherren Erfreuliches zur Folge. Die Banken haben die ohnehin schon günstigen Baufinanzierungszinsen jetzt nochmals gedrückt und Darlehen unter einem Prozent sind keine Seltenheit mehr. Bauzinsen für fünf Jahre liegen im Schnitt bei nur noch einem Prozent, für zehn Jahre fallen gerade mal 1,2 Prozent an.

Wer bauen will oder eine Immobilie kaufen möchte, dem bieten die Banken in der Bundesrepublik jetzt historisch tiefe Zinsen. Der Traum vom Eigenheim ist damit leichter realisierbar als jemals zuvor. Bauherren bleibt mehr Geld für den privaten Konsum oder zur höheren und damit schnelleren Tilgung ihrer Darlehen zur Verfügung.

Wie lange diese beispiellos günstigen Konditionen zur Finanzierung von Eigentum aber so attraktiv bleiben, ist ungewiss. Nullzinsen bei Baudarlehen sind utopisch. Das Zinsniveau bei Baudarlehen wird kaum mehr tiefer sinken können, da die Banken auch noch eine gewisse Marge für Kreditrisiken und ihre Kreditbearbeitung benötigen.

Wer sich diese historisch tiefen Bauzinsen sichern möchte, sollte jetzt nicht zu lange abwarten, denn es droht womöglich schon bald eine Kehrtwende bei diesem einzigartig niedrigen Niveau!

Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG

Über:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
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fax ..: 02 28-9 85 17-989
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email : info [at] prinzvonpreussen.eu

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Swisscoin – Die neue Kryptowährung

In Frankfurt am Main war letzten Samstag das Startup-Event von SWISSCOIN, der neuen Kryptowährung aus der Schweiz. Sogenannte Kryptowährungen gelten als Alternative zum klassischen Bankensystem und ve

BildEinkaufen, Fernsehen, Fotografieren – alles wird digital. Vor dieser Entwicklung macht auch das Bezahlen keinen Halt. Sogenannte Kryptowährungen gelten als Alternative zum klassischen Bankensystem. 2009 wurde die Internetwährung Bitcoin eingeführt, um die später ein wahrer Hype ausbrach. Die Idee fand viele Freunde. In Berlin wurde sogar ein Bitcoin-Kiez etabliert, wo Verbraucher in Kneipen, Cafés und Feinkostläden virtuell per Smartphone bezahlen können. Große Kreditinstitute oder Zentralbanken sind bei dem Modell außen vor. Das System wird allein von Privatpersonen organisiert. Zwischenzeitlich kam es zu Betrugsfällen und Kursstürzen. Doch selbst das konnte den Aufschwung der Kryptowährungen nicht stoppen. Durch die Diskussion um die Abschaffung des Bargelds erhielten Bitcoin & Co. neue Nahrung. Mehr als 3.000 Kryptowährungen sind inzwischen weltweit im Umlauf. Zu den Bekanntesten von ihnen zählen Ethereum, Litecoin, Ripple und The DAO.

Im Berliner Szenebezirk Kreuzberg stößt man schnell auf die orangefarbenen Aufkleber mit dem Buchstaben B. Das bedeutet: Im Laden oder Café werden Bitcoins als Zahlungsmittel akzeptiert. Künftig könnte auch der Hinweis auf den Swisscoin an vielen Türen und Schaufenstern prangen. Denn im Schweizer Kanton Zug hat sich ein Unternehmen gegründet, das die virtuelle Währung weiter entwickeln will. Der Traum von einer Welt ohne Bargeld, EC- und Kreditkarten wird dort weiter geträumt. Innerhalb weniger Monate haben sich 300.000 Mitglieder registrieren lassen.
Anfang Juli 2016 ist der Swisscoin offiziell gestartet. Bereits im ersten Halbjahr 2017 soll die neue Währung handelbar sein.

Kryptowährungen versprechen einen enormen Wertzuwachs. Der Kurs des Bitcoin hat sich innerhalb der vergangenen drei Jahre fast verzehnfacht. Wer hier den rechtzeitigen Einstieg verpasst hat, sucht eventuell nach neuen Gewinnchancen. Swisscoin möchte gern in die Bresche springen. Das Schweizer Unternehmen sagt bis zum Jahr 2020 eine Kurssteigerung von 30 Cent auf 10 Euro voraus. Wer also heute 1.000 Euro investiert, könnte den Wert in nur kurzer Zeit auf mehr als 30.000 erhöhen. Das setzt voraus, dass die Prognose eintrifft. Vorteil: Der Gewinn bleibt bei den Mitgliedern. Swisscoin lockt neue Mitglieder mit einem Willkommensbonus und Schulungspaketen. Allerdings ist zu bedenken, dass der Markt bei Kryptowährungen sehr eng und damit volatil ist. Schon kleinere Nachrichten können den Kurs rasant nach oben, aber auch nach unten treiben. Ein Investment in den Swisscoin bietet also Chancen und Risiken zugleich. Es handelt sich um eine hochspekulative Anlage. Experten raten, nur einen Teil seines Geldes in solche Investments zu stecken.
Das Internet mit seinen 3,5 Milliarden Nutzern bietet allerdings ein riesiges Potenzial für Kryptowährungen. Außerdem sehen immer mehr Menschen darin eine Alternative zum klassischen Bankensystem und eine Antwort auf die Finanzkrise. Virtuelle Währungen gelten für viele als das Geld der Zukunft. Darauf setzen auch die Initiatoren des Swisscoin.

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Fundamental gesund – Asiens Gesundheitsmärkte weiterhin im Aufwärtstrend

Auch 2014 zeigte sich für die asiatisch-pazifischen Gesundheitsmärkte als erfolgreiches Investmentjahr. Nach wie vor liegen hier die Wachstumszahlen bei bis zu 20 Prozent p.a.

BildRegensburg, 28. Januar. Auch 2014 zeigte sich für die asiatisch-pazifischen Gesundheitsmärkte als erfolgreiches Investmentjahr. Nach wie vor liegen hier die Wachstumszahlen bei bis zu 20 Prozent p.a. Verantwortlich für die anhaltend positive Entwicklung sind zugrundeliegende strukturelle Trends: der Ausbau der Gesundheitsversorgung in den Emerging Markets auf der einen und die Realisierung von Einsparpotenzialen in den etablierten asiatischen Gesundheitsländern auf der anderen Seite. “Diese anhaltend positive Entwicklung spiegelt sich in der Performance des Lacuna – Adamant Asia Pacific Health wider”, erläutert Ingo Grabowsky von Lacuna. Seit seiner Auflage im März 2006 erwirtschaftete der Investmentfonds eine Rendite von gut 66 Prozent, auf 1-Jahressicht liegt das Plus bei über 30 Prozent.* “Die erfreuliche Wertentwicklung des Fonds zeigt, dass wir mit unserem Fokus auf die asiatisch-pazifischen Gesundheitsmärkte richtig liegen. Außerdem erhielten wir weitere Bestätigung von unseren Investoren, die einen deutlichen Anstieg des Fondsvolumens auf inzwischen rund 130 Millionen Euro* erreichten. Selbstverständlich hilft dabei auch die kürzlich ausgesprochene Fondsempfehlung des renommierten Fachmagazins Wirtschaftswoche”, so Grabowsky weiter.

Rückblick 2014: Asien mit starkem Generika- und Dienstleistungssektor
“Im vergangenen Jahr entwickelten sich insbesondere die Generikabranche, aber auch der Dienstleistungssektor sehr gut”, so Grabowsky. “Auf Länderebene haben vor allem indische und südkoreanische Firmen zur positiven Performance beigetragen. Indien beispielsweise zeichnet sich durch eine starke Generikabranche aus, deren Unternehmen auch 2014 wieder positive Daten generieren konnten.” So stieg die indische Sun Pharma im vergangenen Jahr mit der Übernahme des Daiichi-Sankyo-Konkurrenten Ranbaxy zum fünftgrößten Generikahersteller der Welt auf. Auch Südkoreas Gesundheitsmarkt habe durch gute Unternehmensdaten überzeugt, wie Oliver Kubli, Senior Portfolio Manager bei Adamant Biomedical Investments und hier verantwortlich für die Assetallokation des Lacuna – Adamant Asia Pacific Health, näher erläutert: “In Korea erwirtschafteten sowohl die Biosimilar-Gesellschaft Celltrion als auch die Firma Medy-Tox, die eine günstigere Variante des auch als Botox bekannten Wirkstoffs Botulinumtoxin produziert, solide Ergebnisse.”

Ausblick 2015: Gesundheitsmärkte mit hohem Potenzial
Für 2015 geht Grabowsky von anhaltend positiven Investmentaussichten für den asiatisch-pazifischen Gesundheitsmarkt aus: “Zum einen bleiben strukturelle Trends wie der Ausbau der Gesundheitsversorgung und die Umsetzung von Einsparpotenzialen langfristig erhalten. Zum anderen bieten die einzelnen Märkte sowohl in den Emerging Markets als auch in den etablierten Industrieländern konkrete Anhaltspunkte für die positive Erwartungshaltung.” In China beispielsweise wurde im vierten Quartal des vergangenen Jahres die Zusammenarbeit zwischen den Börsen von Shanghai und Hong Kong bekanntgegeben. “Internationale Investoren erhalten durch die Öffnung des chinesischen Marktes endlich einen breiten Zugang zu einem der attraktivsten Gesundheitsmärkte der Welt”, so Grabowsky weiter. Auf Fondsebene plant das Management, künftig die Währungsentwicklung noch genauer zu beobachten, um mittelfristige Währungstrends durch Absicherungsgeschäfte zu entschärfen und damit die Volatilität des Lacuna – Adamant Asia Pacific Health senken zu können. “Da so die ohnehin bereits vorhandene defensive Ausrichtung des Aktienfonds noch gestärkt wird, gewinnt das Investment auf diese Weise zusätzlich an Attraktivität für Anleger. In Kombination mit den Investmentaussichten für die einzelnen Märkte blicken wir weiter optimistisch auf das Jahr 2015”, resümiert Grabowsky.

*Quelle Lacuna, Stand 22.01.2015

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LACUNA – Als unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Regensburg entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bereits 1996 wurde das Investmenthaus in Regensburg gegründet und erschließt seitdem getreu dem Unternehmensnamen Lacuna (lateinisch für Nische) effizient und erfolgreich neue Marktnischen mit langfristigem Renditepotenzial. Zu den Investment-Kernfeldern von Lacuna gehört neben den Zukunftsmärkten Gesundheit und Immobilien auch der Bereich Erneuerbare Energien. In diesen Segmenten gestaltet Lacuna innovative Anlagelösungen für Investoren. Hierzu gehören sowohl aktienorientierte Branchenfonds im Gesundheitssektor als auch Beteiligungen wie Private Placements oder geschlossene Sachwertfonds, auf die wir hauptsächlich im Bereich Erneuerbare Energien setzen.

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Versicherungsmarkt von innovativen Fin-Tech Produktideen überrollt

FinanzBusinessMagazin.de berichtet über die neuesten Trends, Entwicklungen und Studien aus den deutschen, europäischen und weltweiten Finanz- und Versicherungsmärkten.

BildDie Anzahl und die Summe der weltweiten Investitionen in Start-ups aus dem Finanzdienstleistungssektor (“FinTechs”) hat im ersten Quartal dieses Jahres ein neues Rekordhoch erreicht.So FinanzBusinessMagazin.de in seiner aktuellen Ausgabe. Der Löwenanteil der Investitionen in Höhe von 4,9 Milliarden US-Dollar stammt von Venture Capital-Unternehmen. In Deutschland hat sich die Zahl der Investments im selben Zeitraum von 7 auf 14 verdoppelt. Seit Anfang 2015 haben große Banken direkt oder über entsprechende Corporate Venture-Einheiten bereits in 43 FinTechs investiert, so eine Studie der KPMG. Dass der Trend zur Zusammenarbeit zwischen traditionellen Finanzinstituten und Fintechs geht, belegt eine aktuelle Accenture-Analyse.

Deutsche Assekuranzunternehmen wollen in den nächsten zwei Jahren einen erheblichen Anteil ihres Budgets in Digitalisierungsprojekte investieren. In die Produktentwicklung aber fließen im gleichen Zeitraum nur rund zehn Prozent der verfügbaren Investitionsmittel. Dieses Ergebnis aus dem Branchenkompass 2015 von Sopra Steria Consulting überrascht umso mehr, als der Versicherungsmarkt derzeit von einer Vielzahl innovativer Produktideen aus der Fin-Tech-Szene geradezu überschwemmt wird. Verschlafen etablierte Gesellschaften also ihre Chance, mit eigenen kreativen Produktinnovationen rechtzeitig gegenzusteuern? Mehr dazu in dieser Ausgabe! www.finanzbusinessportal.info/finanzbusiness-magazin-online/

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Bitcoin! Die Investment und Währungsrevolution

Sichere Geldanlage, lukrative Investment-Gewinne, passives mtl. Einkommen, all das scheint durch Bitcoins realisierbar

München – Beinahe täglich erschüttern uns Meldungen über Entscheidungen der EZB (Europäische Zentralbank) und dem anhängigen Bankensystem. Von Strafzinsen, Enteignung von Sparguthaben, Abschaffung des Bargeldes und einem bevorstehenden Eurocrash ist die Rede. Kaum verwunderlich, dass Anleger und Sparer verunsichert nach Alternativen suchen.

Eine davon scheint die kryptographische Währung BITCOIN zu sein. Diese, in Teilen der Schweiz jüngst als offizielles Zahlungsmittel anerkannte Währung, ist dezentralisiert und nur begrenzt erhältlich. Nur zwei Faktoren die den Bitcoin nicht nur inflationssicher machen, sondern auch seinen Wert maßgeblich beeinflussen. Diese 2008 erschaffene Währung hat bereits eine unglaubliche Wertsteigerung erfahren und wird zum gegenwärtig Zeitpunkt mit rund 410,- EUR pro Bitcoin gehandelt. Laut der Meinung zahlreicher Experten, bleibt die Tendenz steigend. Derzeit sind ca. 2/3 aller jemals existierenden Bitcoins im Umlauf. Mit dem Generieren des letzten Drittels, welches laut Hochrechnungen ca. 2140 beendet sein dürfte, sind sogenannte Miner (Schürfer) beschäftigt.
Für einen erfolgreichen “Schürfvorgang” an Bitcoins, sind Rechenzentren mit enormen Kapazitäten notwendig, für einzelne Computer ist das nahezu unmöglich geworden.

Aus diesem Grund gibt es Firmen, die sogenannte Mining Pools als lukrative Investitionsform anbieten.
Ein Mining Pool ist eine Gemeinschaft, die sich in einem Computer-Netzwerk zusammengeschlossen hat, um die benötigte Rechenleistung zu erzielen, die zum Generieren der begehrten Bitcoins nötig ist. Durch Investorengelder werden diese Kapazitäten immer weiter ausgebaut, wobei alle Investoren am Mining beteiligt sind. Die Gewinne die durch dieses Mining generiert werden, sind im Vergleich enorm und suchen derzeit auf dem Investmentmarkt ihres Gleichen. Beteiligungen hierfür, sind bereits ab einer Einlage von ca. 440,- EUR möglich und somit auch, nach unseren Recherchen mit geringem Risiko verbunden.

T. Zettl – Selbst Investor und Networker verrät uns im Interview: “Ich sehe Bitcoins als absolut zukunftsweisend. Die Technology die hinter dieser Währung steht, gibt nahezu jedem die Möglichkeit sich an lukrativen Investmentprojekten wie dem Bitcoin zu beteiligen und ernstzunehmende Gewinne zu erzielen. Durch einfachstes Netzwerken, ist ein monatliches Nebeneinkommen möglich ohne ein Produkt zu kaufen oder verkaufen zu müssen.
Eine gute, langfristige Möglichkeit das Ersparte in Sicherheit zu bringen, und von der Wertsteigerung zu profitieren. ( Detaillierte Info’s zum Bitcoin unter: http://raphael.ilp24.com/18365 )

Wie es scheint eröffnen sich gerade vielseitige Wege und sollte sich darüber hinaus diese Währungsreform durchsetzen, sind zukünftige Entwicklungen mehr als spannend.
Der Bitcoin ist jetzt schon bei vielen namenhaften Firmen als offizielles Zahlungsmittel zugelassen und ist möglicherweise auf dem besten Weg, als weltweite Währungsform anerkannt zu werden.
Es wird sich zeigen welchen Platz schlussendlich das Kollektiv dieser Technology und Währung einräumen wird.

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Profitground aus Berlin…gute Rendite dinglich abgesichert!

Wem sein Geld auf der Bank keine Zinsen mehr bringt, findet bei der Profitground aus Berlin eine dinglich abgesicherte Alternative!

BildWährend man als Berater früher stets darauf achtete, dass man nur “mündelsichere” Anlagen vermittelt, fragt man sich heute angesichts Solvency2 und dem §89 VAG worin eigentlich noch der Vorteil einer mündelsicheren Anlage liegt?

Auch die bisherige Rechtssprechung vermittelt nicht den Eindruck, dass man als Kunde mit “mündelsicheren” Geldanlagen zurzeit irgendwelche Vorteile nutzen könnte. Abgesehen davon, dass die Vermittler solcher Anlagen meist nicht über einen möglichen Verlust basierend auf §89 VAG informieren, könnte man auch die blitzartig gewährte Übergangszeit zur Erfüllung der Vorgaben gemäß Solvency2, nur als wackeligen Aufschub weiterer Probleme sehen.

Daher bevorzugen die Partner der Beraterorganisation Berlin zukünftig auch nur noch 100 % dinglich abgesicherte Anlagen. Da nicht jeder gleich die Möglichkeit hat sich eine Immobilie zu kaufen, bietet die Profitground eine ansprechende Alternative für Kleinanleger, wie auch für institutionelle Anlegergruppen.

Entgegen vielen Bank- und Versicherungsangeboten kann jeder Laie die Form der Geldvermehrung nachvollziehen und bis zur Auszahlung durch seinen eigenen Wirtschaftsprüfer überprüfen lassen!

Zudem bietet dieses Investment auch noch einen entscheidenden Vorteil in Bezug auf die möglicherweise bevorstehende Zwangsabgabe an die EU (10% auf den gesamten Besitz).
Auch wenn es still um diese Zwangsabgabe wurde, sollten vorausschauende Berater diese mögliche Gefahr für ihre Kunden berücksichtigen.

Aber egal ob die Alternative nun Profitground heißt oder einen anderen Namen trägt, wer jetzt den Umstieg verpennt, wird sich bald wünschen nur schlecht zu träumen!

Daher lautet der Slogan der Beraterorganisation Berlin: “Vertraue deinem Verstand…und nicht deinem Berater!”

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