“Mischfonds kombinieren Ertragsstärke und Risikoreduzierung”

Aus Sorge vor Schwankungen sollten Anleger nicht auf Aktien verzichten. Mischfonds mit einem nachweislich positiven Rendite-Risikoverhältnis können die Lösung sein.

BildIn Deutschland ist die Aktienkultur weiterhin eher schwach ausgeprägt. Laut Zahlen des Deutschen Aktieninstituts (DAI) gibt es hierzulande rund zehn Millionen Aktionäre – damit verfügen 16,2 Prozent der Deutschen, die älter sind als 14 Jahre, über die für den Vermögensaufbau und Vermögensschutz so wichtigen Wertpapiere. “Die Menschen treibt vor allem die Sorge vor den Schwankungen an den internationalen Kapitalmärkten. Dabei läuft es aber gerade in diesem Jahr unerwartet gut, der Dax hat seit Jahresanfang mehr als 25 Prozent zugelegt”, sagt Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds “Strategie Welt Select” (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG).

Aber nur aus Sorge vor temporären Schwankungen generell auf Aktien zu verzichten, ist für Marco Bätzel der falsche Weg. Wer stärker auf Aktien und Aktienfonds setze, erziele langfristig höhere Erträge und könne damit leichter Ersparnisse aufbauen und für das Alter vorsorgen. “So konnten Anleger, die langfristig in den Deutschen Aktienindex DAX investiert haben, in der Vergangenheit jährlich durchschnittlich Erträge in Höhe von sechs bis neun Prozent erwirtschaften. Trotzdem legen die meisten Deutschen ihr Geld weiterhin lieber auf Girokonten und nahezu zinslosen Sparbüchern an, als die Aktienanlage zu nutzen.”

Um Schwankungsrisiken zu umgehen, könnten Sparer laut dem WBS-Portfoliomanager auf spezielle Konzepte in der Geldanlage zurückgreifen. “Mischfonds beispielsweise kombinieren Ertragsstärke und Risikoreduzierung, indem sie auf verschiedene Kapitalmarktinstrumente mit eher defensivem und offensivem Charakter zurückgreifen.” Der “Strategie Welt Select” beispielsweise ist ein ausgewogen gestalteter Mischfonds, der in mehrere Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Geldmarkttitel, Währungen und Edelmetalle gleichzeitig anlegen kann. Er nutzt die Chancen an den internationalen Aktienmärkten und setzt auf eine flexible Aktienquote, die von 25 bis 100 Prozent reichen kann und im Durchschnitt bei rund 50 Prozent liegt. Zur Absicherung des Fondsvermögens werden auch Rentenpapiere, Zertifikate und Bankguthaben eingesetzt. Eine gewisse Cash-Quote macht es möglich, dass das Fondsmanagement bei Opportunitäten an den Märkten schnell zugreifen kann.

“Mit dieser Strategie haben wir im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre eine jährliche Rendite von 5,32 Prozent erwirtschaftet und liegen seit Anfang 2019 mit rund 8,5 Prozent im Plus. Die langfristige Schwankungsbreite liegt bei rund zehn Prozent”, nennt Marco Bätzel einige wesentliche Kennziffern. Dazu kommt: Das sogenannte Sharpe Ratio ist über alle Zeiträume hinweg positiv. Für viele Beobachter ist dies die wichtigste Risikokennziffer eines Investments überhaupt, denn das Sharpe Ratio bezeichnet die Überrendite einer Anlage gegenüber dem risikolosen Zins (in aktueller Berechnung risikoloser Zinssatz = 0,0 Prozent) in Abhängigkeit vom Risiko. Das bedeutet: Je höher das Sharpe Ratio, desto besser das Ergebnis, weil Rendite mit einer geringeren Schwankungsbreite erkauft worden ist.

“Die Kennzahl weist deutlich aus, inwiefern Rendite und Risiko zueinander in einem gesunden Verhältnis stehen. Für Investoren, die auf ein ausgewogenes Verhältnis von Rendite und Risiko setzen wollen und die Rendite nicht um jeden Preis erkaufen wollen, stellt das Sharpe Ratio einen wesentlichen Indikator zur Risikomessung dar”, erläutert Marco Bätzel.

Wer sich nach diesem Muster am Markt umschaue, werde ziemlich sicher das für ihn richtige Anlagekonzept finden – und könne den wichtigen Schritt machen, sein Vermögen über die Jahre und Jahrzehnte hinweg rentierlich anzulegen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WBS Hünicke Vermögensverwaltung
Herr Marco Bätzel
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Deutschland

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Über WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH

Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Verwaltung größerer Privatvermögen, eine besondere Kapitalmarktexpertise und die völlige Unabhängigkeit von Banken, anderen Finanzdienstleistern und Vertriebsprovisionen – diese und mehr Eigenschaften zeichnen die Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH aus. Die Vermögensverwaltung ist im Frühjahr 2013 durch den Zusammenschluss der Hünicke Vermögensverwaltung GmbH und der WB & S Vermögensbetreuung GmbH entstanden und wird von Thomas Hünicke und Andreas Wahlen geführt. Die Anlageexperten setzen in ihren individuell betreuten Kundenportfolios alle am Markt verfügbaren Instrumente ein, um das Vermögen ihrer Mandanten langfristig zu mehren, auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld: von der individuell ausgewählten Einzelaktie bis hin zu Mittelstandsanleihen, aber auch ausgewählte Investmentfonds und die eigenen Vermögensverwaltenden Fonds, die weltweit entweder defensiv oder offensiv investieren. Thomas Hünicke und Andreas Wahlen legen großen Wert auf einen engen, persönlichen Kontakt zu allen Mandanten und operieren sowohl mit fundamentalen als auch technische Analysen bei den Investments an den Aktienmärkten; zu den weiteren besonderen Leistungen für die privaten und institutionellen Anlegern der WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH gehören unter anderem Stillhaltergeschäfte. Die Gesellschaft wird ausschließlich auf Honorarbasis für ihre Mandanten tätig. WBS Hünicke verwaltet die Fonds “Strategie Welt Select” (DE000A0DPZG4) und “Strategie Welt Secur” (DE000A0DPZH2). Die WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener und beaufsichtigter Finanzdienstleister und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV), dessen Ehrenkodex sie sich verpflichtet hat. Weitere Informationen unter: www.wbsh-vv.de

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Fondsinvestment ist kein Selbstläufer – Anleger sollten die richtigen Fragen stellen

Je professioneller und erfahrener ein Fondsmanagement und je flexibler ein Fonds, desto besser die Aussichten auf ein nachhaltig positives Ergebnis.

BildFonds sind für viele Geldanleger eine sehr gute Möglichkeit, ihr vorhandenes und künftiges Vermögen zu investieren. Ein- und Auszahlungen sind in der Regel jederzeit möglich, es können Sparpläne eingerichtet werden und die meisten Fonds sind so konzipiert, dass Anleger auch mit einem kleinen Betrag einsteigen können. Doch ein Fondsinvestment ist kein Selbstläufer, und Anleger sollten einige Voraussetzungen bei der Auswahl beachten, betont Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds “Strategie Welt Select” (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG). Der “Strategie Welt Select” ist ein ausgewogen gestalteter Mischfonds, der in mehrere Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Geldmarkttitel, Währungen und Edelmetalle gleichzeitig anlegen kann.

“Zunächst sollten Anleger sich den Fondsanbieter und die Fondskonstruktion anschauen. Vertrauen und Flexibilität sind Trumpf: Ist die Gesellschaft seriös, verfügt sie über einen ordentlichen Track Record im Management von Investmentfonds und wie lange sind die Produkte bereits am Markt? Halten die Kennziffern über die reine Renditebetrachtung hinaus einer kritischen Analyse stand? Handelt es sich um ein offenes vermögensverwaltendes Konzept oder eine eher starre Fondspolice, die an eine feste Laufzeit oder bestimmte Bedingungen geknüpft ist? Das sind Fragen, die Interessenten für sich vor jedem Investment klären sollten”, weiß Bätzel. Damit ließen sich bereits möglicherweise teure Fehler vermeiden. Je professioneller und erfahrener ein Fondsmanagement und je flexibler ein Fonds, desto besser die Aussichten auf ein nachhaltig positives Ergebnis.

Damit hängt nach Einschätzung von Marco Bätzel auch ganz eng das Verständnis der Anlagestrategie zusammen. “Versteht ein Anleger einen Fonds nicht, sollte er nicht investieren. Nur ein transparentes Konzept ergibt Sinn und wird auch den Zeiten, in denen es vielleicht einmal nicht so gut läuft, beim Mandanten tragfähig sein. Daher sollten Interessenten sich die Fondszusammensetzung die Erklärungen zum Anlageprozess genau anschauen und auch beim Berater nachfragen, wenn sie etwas nicht verstehen. Können alle Fragen zur Zufriedenheit geklärt werden, ist eine weitere Hürde genommen.”

Um dies am Beispiel des Strategie Welt Select” zu erläutern: Der Mischfonds nutzt die Chancen an den internationalen Aktienmärkten und setzt auf eine flexible Aktienquote, die von 25 bis 100 Prozent reichen kann und im Durchschnitt bei rund 50 Prozent liegt. Zudem kann auch in sogenannte Andere Wertpapiere (Anleihen, Zertifikate etc.), Investmentfonds, Geldmarktinstrumente, Bankguthaben und Derivate investiert werden. Dabei wird stets auf eine breite Streuung des Risikos geachtet. “Wir haben uns bemüht, die Strategie so verständlich wie möglich zu halten, damit unsere Anleger maximales Verständnis von unserem Vorgehen gewinnen. Sie wollen doch zurecht wissen, was mit ihrem Geld passiert.” Dass dieses Konzept erfolgreich ist, belegen die Ergebnisse, auf die Marco Bätzel hinweist: Im Durchschnitt hat der “Strategie Welt Select” eine Performance von 5,32 Prozent jährlich über die vergangenen zehn Jahre erzielt.

Ganz wichtig für den WBS Hünicke-Portfoliomanager: die Kostenquote. Oftmals würden hohe Ausgabeaufschläge und jährliche Gebühren von weit mehr als zwei Prozent zuzüglich Transaktionskosten im Fondsmanagement fällig. Das gefährde aber die Ergebnisse. “Die laufenden Gesamtkosten sollten unter zwei Prozent liegen, und die Zahlung eines Ausgabeaufschlags, der in der Regel fünf Prozent beträgt, sollten Anleger ebenso vermeiden. Denn diese Kosten müssen über die Performance zunächst wieder eingespielt werden.” Bätzels Rat lautet daher, am besten über eine Direktbank oder gleich beim Anbieter eines Fonds zu investieren. Damit lasse sich der Ausgabeaufschlag sparen.

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Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Verwaltung größerer Privatvermögen, eine besondere Kapitalmarktexpertise und die völlige Unabhängigkeit von Banken, anderen Finanzdienstleistern und Vertriebsprovisionen – diese und mehr Eigenschaften zeichnen die Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH aus. Die Vermögensverwaltung ist im Frühjahr 2013 durch den Zusammenschluss der Hünicke Vermögensverwaltung GmbH und der WB & S Vermögensbetreuung GmbH entstanden und wird von Thomas Hünicke und Andreas Wahlen geführt. Die Anlageexperten setzen in ihren individuell betreuten Kundenportfolios alle am Markt verfügbaren Instrumente ein, um das Vermögen ihrer Mandanten langfristig zu mehren, auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld: von der individuell ausgewählten Einzelaktie bis hin zu Mittelstandsanleihen, aber auch ausgewählte Investmentfonds und die eigenen Vermögensverwaltenden Fonds, die weltweit entweder defensiv oder offensiv investieren. Thomas Hünicke und Andreas Wahlen legen großen Wert auf einen engen, persönlichen Kontakt zu allen Mandanten und operieren sowohl mit fundamentalen als auch technische Analysen bei den Investments an den Aktienmärkten; zu den weiteren besonderen Leistungen für die privaten und institutionellen Anlegern der WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH gehören unter anderem Stillhaltergeschäfte. Die Gesellschaft wird ausschließlich auf Honorarbasis für ihre Mandanten tätig. WBS Hünicke verwaltet die Fonds “Strategie Welt Select” (DE000A0DPZG4) und “Strategie Welt Secur” (DE000A0DPZH2). Die WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener und beaufsichtigter Finanzdienstleister und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV), dessen Ehrenkodex sie sich verpflichtet hat. Weitere Informationen unter: www.wbsh-vv.de

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Das Fondsuniversum bei Policen optimal einsetzen

Die Beratungsboutique Smart Asset Management Service GmbH (sam) aus Hamburg hat sich darauf spezialisiert, für Finanzdienstleister individuell Fondspolicen zu analysieren und zu optimieren.

BildDie Fondspolice spielt seit Jahrzehnten eine große Rolle innerhalb der Renten- und Lebensversicherung. Mehrere Millionen Verträge sind auf diese Weise gestaltet, allein im Jahr 2017 wurden in Deutschland fondsgebundene Renten- und Pensionsversicherungen im Wert von rund 8,9 Milliarden Euro abgeschlossen. “Das entscheidende Kriterium für den Erfolg von ungarantierten fondsgebundenen Renten- und Lebensversicherungen ist natürlich das Investment. Welche Fonds werden vom Berater in welcher Gewichtung ausgewählt?”, fragt Matthias Buße von Smart Asset Management Service (sam, www.smart-am.de) aus Hamburg. Die Beratungsboutique hat sich darauf spezialisiert, für Finanzdienstleister Fondspolicen zu analysieren und zu optimieren – mit einem am Markt in der Form bislang einzigartigen Konzept.

“Unser neues Konzept ,samperfom’ überprüft, ausgehend von dem Rendite-Risiko Vorgaben des Kunden, die historischen Ergebnisse der Fondsallokation, will heißen: Erfüllt die Zusammensetzung der Fonds das Rendite-Risikoprofil des Kunden oder gibt es Optimierungsbedarf? Unser Konzept ermittelt auf einer rein technischen Basis eine optimierte Allokation, um die Kundenbedürfnisse bestmöglich mit den Möglichkeiten des Fondsuniversums des jeweiligen Versicherers zu erfüllen”, sagt Thorsten Dorn, wie Matthias Buße Gründer und Geschäftsführer von sam. Beide verfügen über viele Jahre Erfahrung in der Finanz- und Versicherungsindustrie.

Das folgt einem einfachen Motto. Die Versicherungsunternehmen stellen zwar größtenteils umfangreiche Fondspaletten zur Verfügung, die Bewertung und Auswahl obliege aber dem Berater. Diese müssten dann für jeden Kunden ausgehend vom jeweiligen Rendite-Risikoprofil eine individuelle Allokation aufbauen – und idealerweise kontinuierlich nachhalten, betont Matthias Buße. “Denn natürlich können sich die persönlichen Anlagesituationen des Kunden und die der Märkte ändern, was eine andere Fondsauswahl erforderlich machen kann. Wir sehen aber in der Praxis, dass viele Fondspolicen nach dem Abschluss wenig oder gar nicht mehr angepackt werden. Dass diese dann dauerhaft das bestmögliche Ergebnis erzielen, ist de facto ausgeschlossen. Daher unterstützen wir durch “samperform” die Finanzdienstleister dabei, bestehende Portfolios schnell und einfach überprüfen und optimieren zu können.” Dies biete sich beispielsweise in einem jährlichen Rahmen an, damit die Fondspolice immer auf dem neuesten Stand sei und den tatsächlichen Bedürfnissen des Kunden entspreche.

Das Konzept “samperform” erstellt auf rein technischer Basis die beste zum Kunden passende Zusammensetzung der Produkte aus dem jeweiligen Fondsuniversum der Police und kann direkt darstellen, wie sich insbesondere Rendite und Risiko (gemessen am Maximum Drawdown, also dem maximalen Verlust in einem bestimmten Zeitraum) mit der neuen Allokation unmittelbar verändert hätten “Das führt zu wesentlich besseren Ergebnissen für den Kunden und damit natürlich auch zu einer höheren Kundenbindung für den Berater. Das Prinzip ist ganz einfach: Zufriedene Kunden empfehlen ihren Berater und Versicherer weiter und sind natürlich auch eher bereit, weitere Verträge abzuschließen”, sagt Thorsten Dorn.

“samperform” kann bei der Überprüfung von Bestandsverträgen genauso eingesetzt werden wie bei der Erstellung einer Anfangsallokation von Fondspolicen. Auf diese Weise könnten Berater gleich zu Beginn der Mandatsbeziehung die Basis für bessere Ergebnisse legen. “Die Fondsuniversen werden immer komplexer, sodass die Herausforderungen, die passenden Fonds auszuwählen und dann auch noch die optimalen Allokationsquoten zu finden, immer größer werden. Durch ,samperform’ können diese Hürden aber viel leichter genommen werden, und das völlig Produktneutral. Zudem wird jede Auswertung von unseren Experten nochmals auf Plausibilität geprüft”, erklärt Matthias Buße.

Finanzdienstleister können sich bei sam für “samperform” ganz einfach registrieren lassen. Nach Dateneingabe werden die Auswertungen automatisch erstellt und können auf Wunsch der jeweiligen Partner auch individuell gelabelt werden. sam ist Anfang September operativ gestartet und hat bereits innerhalb kürzester Zeit viel positive Resonanz auf das Konzept “samperform” erhalten.

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Smart Asset Management Service GmbH
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Über Smart Asset Management

Die Smart Asset Management Service GmbH (kurz: sam) ist eine Beratungsboutique mit Sitz in Hamburg, die sich auf die Analyse fondsgebundener Versicherungspolicen und Investmentdepots spezialisiert hat. Gründer und Geschäftsführer sind die beiden Fonds- und Versicherungsexperten Matthias Buße und Thorsten Dorn, die mit dem Konzept samperform eine völlig neue Lösung für den Fondspolicenmarkt geschaffen haben. Der Ansatz dahinter: Die Fondsauswahl innerhalb von Versicherungspolicen beziehungsweise von Investmentdepots werden hinsichtlich bestimmter Kennziffern analysiert, mit dem Rendite-Risiko-Profil des Kunden abgeglichen und automatisch und individuell für jeden Vertrag optimiert. Damit erhalten Versicherungs- und Finanzanlagenvermittler erstmals die einfache und unkomplizierte Möglichkeit, für jede Fondspolice eine optimierte Zusammensetzung aus dem Fondsuniversum des jeweiligen Versicherers für den individuellen Vertrag zu erhalten. Idealerweise geschieht dies in Form eines jährlichen Check-ups, um den wandelnden Kundenbedürfnissen gerecht zu werden. sam unterstützt dabei auf diese Weise sowohl Finanzdienstleister als auch Versicherungsunternehmen, die Betreuung von Fondspolicen auf eine neue Stufe zu heben und den Kunden dieser beiden Zielgruppen erhebliche Mehrwerte zu bieten. sam führt die Analysen für Bestandsverträge, Tarifvergleiche und bei Neuabschlüssen durch. Weitere Informationen unter www.smart-am.de

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Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
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Mischfonds “Strategie Welt Select” kombiniert erfolgreich Analysemethoden

Vermögensverwaltende Fonds sind eine gute Alternative zur klassischen individuellen Finanzportfolioverwaltung. Entscheidend dabei ist der professionelle Auswahlprozess bei der Aktienanlage.

BildEin unabhängiger Umgang mit dem Vermögen, keine Produkt- und Provisionsinteressen und eine nachvollziehbare, transparente Strategie und Anlagepolitik: Das ist für viele Menschen das Idealbild. Und viele Vermögensverwalter eröffnen diese Möglichkeit der professionellen Geldanlage auch über sogenannte vermögensverwaltende Fonds. Dabei nutzt der Vermögensverwalter seine Kenntnisse, die er auch in der individuellen Verwaltung der Kundenvermögen einsetzt. Das heißt, dass ein solcher Fonds immer genau das wider- spiegelt, wofür der Vermögensverwalter steht.

“Dadurch sind vermögensverwaltende Fonds eine gute Alternative zur klassischen individuellen Finanzportfolioverwaltung, die sich eher an gehobene Vermögen richtet. Jeder kann in einen vermögensverwaltenden Fonds investieren und so von der Strategie eines Vermögensverwalters profitieren. Schon mit wenigen Tausend Euro kann man einsteigen oder auch mit monatlichen Summen einen Sparplan abschließen, um langfristig ein Vermögen unter professioneller Betreuung aufzubauen”, sagt Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds “Strategie Welt Select” (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG). Der “Strategie Welt Select” ist ein ausgewogen gestalteter Mischfonds, der in mehrere Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Geldmarkttitel, Währungen und Edelmetalle gleichzeitig anlegen kann.

Ein solcher Fonds sei zum Beispiel sinnvoll, um strukturiert fürs Alter vorzusorgen, aber gleichzeitig eine hohe Flexibilität bei Einzahlungen und Entnahmen zu besitzen und auf die hauseigene Strategie eines Vermögensverwalters zu setzen. “Wir sind nur unseren Mandanten Rechenschaft schuldig und müssen auf keinen Fondsmanager oder auf Vorgaben von Finanzinstituten Rücksicht nehmen. Wir nutzen eben wie im individuellen Management die Anlageklassen, die wir für die richtigen halten, seien es Aktien, Rohstoffe, Währungen oder auch Anleihen”, betont Marco Bätzel.

Im Durchschnitt hat der “Strategie Welt Select” eine Performance von 5,32 Prozent jährlich über die vergangenen zehn Jahre erzielt. Er investiert vorwiegend in europäische Aktien mit dem Ziel, für die Investoren eine möglichst stetige Wertentwicklung bei gleichzeitig möglichst geringen Schwankungen zu erreichen. “Schaut man sich die Wertentwicklung der vergangenen Jahre an, erkennen unsere Anleger, dass sie mit diesem Fonds ruhig schlafen konnten und trotzdem Geld verdient haben. Selbst in der Schwächephase im vierten Quartal 2018 hatte der ,Strategie Welt Select’ durch seine ausgewogene Mischung der Anlage bei weitem nicht so deutlich nachgegeben wie der Dax oder andere Leitindizes.”

Entscheidend für den Anlageerfolg vor allem im Aktienbereich ist ein professioneller und strukturierter Auswahlprozess – nichts ist schlimmer als Aktieninvestments dem Zufall oder den Emotionen zu überlassen. Doch auf welche Bewertungsmethoden kommt es dabei an? Eine der wichtigsten Kennzahlen sei das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), betont Marco Bätzel mit Blick auf die sogenannte Fundamentalanalyse. Es setzt den Kurs einer Aktie ins Verhältnis zum Jahresgewinn pro Aktie des jeweiligen Unternehmens und stellt indikatorisch dar, inwiefern eine Aktie hoch oder niedrig bewertet ist und wie sie sich im Vergleich mit dem Gesamtmarkt schlägt. Vor allem die langfristige Betrachtung zeigt an, ob Anleger im Verhältnis zum mittleren Gewinn viel oder wenig für eine Aktie bezahlen müssen.

Dazu werden technische Indikatoren wie die 200-Tage-Linie kombiniert. Darunter versteht man das arithmetische Mittel der Schlusskurse der vergangenen 200 Handelstage, durch das der sogenannte gleitende Durchschnitt dieser Periode errechnet wird: Durchbricht ein Titel seine 200-Tage-Linie von oben nach unten, gilt dies als Verkaufssignal, im umgekehrten Fall als Kaufsignal. Bei WBS Hünicke kümmert sich der Charttechnik-Experte Andreas Wahlen um diese technischen Indikatoren, sodass die Vermögensverwalter technische und fundamentale Analysen für den bestmöglichen Anlageerfolg kombinieren. “Nur wenn alle Indikatoren auf Grün stehen, investieren wir in einen Titel”, fasst Marco Bätzel zusammen.

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Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Verwaltung größerer Privatvermögen, eine besondere Kapitalmarktexpertise und die völlige Unabhängigkeit von Banken, anderen Finanzdienstleistern und Vertriebsprovisionen – diese und mehr Eigenschaften zeichnen die Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH aus. Die Vermögensverwaltung ist im Frühjahr 2013 durch den Zusammenschluss der Hünicke Vermögensverwaltung GmbH und der WB & S Vermögensbetreuung GmbH entstanden und wird von Thomas Hünicke und Andreas Wahlen geführt. Die Anlageexperten setzen in ihren individuell betreuten Kundenportfolios alle am Markt verfügbaren Instrumente ein, um das Vermögen ihrer Mandanten langfristig zu mehren, auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld: von der individuell ausgewählten Einzelaktie bis hin zu Mittelstandsanleihen, aber auch ausgewählte Investmentfonds und die eigenen Vermögensverwaltenden Fonds, die weltweit entweder defensiv oder offensiv investieren. Thomas Hünicke und Andreas Wahlen legen großen Wert auf einen engen, persönlichen Kontakt zu allen Mandanten und operieren sowohl mit fundamentalen als auch technische Analysen bei den Investments an den Aktienmärkten; zu den weiteren besonderen Leistungen für die privaten und institutionellen Anlegern der WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH gehören unter anderem Stillhaltergeschäfte. Die Gesellschaft wird ausschließlich auf Honorarbasis für ihre Mandanten tätig. WBS Hünicke verwaltet die Fonds “Strategie Welt Select” (DE000A0DPZG4) und “Strategie Welt Secur” (DE000A0DPZH2). Die WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener und beaufsichtigter Finanzdienstleister und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV), dessen Ehrenkodex sie sich verpflichtet hat. Weitere Informationen unter: www.wbsh-vv.de

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Risikomanagement: Die Zahl der schlaflosen Nächte reduzieren

Ohne Risiko gibt es heute keine Rendite mehr. Die Manager des “Strategie Welt Select” sichern eine langfristige Rendite mittels innovativer Methoden im Risikomanagement ab.

BildGeldanleger haben natürlich immer den Wertzuwachs vor Augen. Das ist nachvollziehbar, denn natürlich soll das Vermögen so viel Rendite wie möglich erwirtschaften. Aber genauso geht es um Risikobegrenzung: Starke Schwankungen und Kursrückgänge verkraften nur die wenigsten regungslos. “Ab wann ein Anleger schlaflose Nächte bekommt, hängt immer von der Persönlichkeitsstruktur und der individuellen Risikoneigung ab. Klar ist natürlich: Ohne Risiko gibt es heute keine Rendite mehr. Aber dennoch muss es der Ansatz sein, Rendite mit einer gewissen Risikobegrenzung zu generieren. Wir wollen die Anzahl der schlaflosen Nächste aufgrund der Geldanlage so weit wie möglich reduzieren”, sagt Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds “Strategie Welt Select” (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG).

Dafür steht der Mischfonds “Strategie Welt Select”. Die Performance seit zehn Jahren liegt bei 5,32 Prozent, trotz der heftigen Schwächephasen 2011 und 2018. “Wir konzentrieren uns beim Fondsmanagement darauf, das Vermögen und die Gewinne sinnvoll abzusichern. Dafür setzen wir Aktien in einer Bandbreite von 25 bis 100 Prozent ein, sind aber durchschnittlich mit 50 Prozent in Aktien investiert. Die andere Hälfte nutzen wir als strategische Liquidität und eben zur Absicherung”, sagt Marco Bätzel. Das Ziel des “Strategie Welt Select” ist eine ausgewogene Anlage in Aktien, Anleihen, Währungen und Edelmetallen, wobei die jeweilige Mischung stets der aktuellen Marktlage angepasst wird. Zur Absicherung werden zudem derivative Strukturen eingesetzt.

Für Marco Bätzel stehen aber strategische Erwägungen ganz oben beim Risikomanagement. Dazu gehört beispielsweise die langfristige Ausrichtung in der Geldanlage. “Es sollte darum gehen, die Füße stillzuhalten und nicht auf jede Marktveränderungen zu reagieren. Verschiedene Statistiken zeigen, dass eine ruhige, konsequente Haltung zum Erfolg führt, etwa eine neue Berechnung des Deutschen Aktieninstituts. Ein breit gestreutes Aktienportfolio im DAX bei einer Einmalanlage und einem 20-jährigen Anlagehorizont erbrachte beispielsweise historisch im Mittel 8,9 Prozent Rendite pro Jahr. Das gelingt aber nur, wer dauerhaft dabeibleibt”, sagt der Portfoliomanager.

Er verweist auch auf Berichte von J.P. Morgan Asset Management. Wer nur zehn der besten Einzeltage an den Börsen in einem Zeitraum von 20 Jahren verpasst, halbiert in der Regel seine Gewinne in dieser Zeit. Und wer 30 der besten Handelstage verpasst, verliert laut den Erhebungen seine Rendite vollständig. “Daher besteht unser Ansatz darin, über die Jahre hinweg eine stabile Rendite zu erwirtschaften und durch die guten Phasen die weniger guten Phasen zu schlagen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen wir besonders auf Qualitätsaktien, die bereits bewiesen haben, dass sie Rendite- und Dividendenpotenzial besitzen, aber zugleich noch nicht überbewertet sind. Das bedeutet für uns modernes Risikomanagement.”

Dazu kommt: Marco Bätzels Kollege Andreas Wahlen ist am Markt für seine technische Analyse bekannt, eine Sonderform der Finanzanalyse. Sie versucht aus der Kurshistorie des Basiswerts günstige Kauf- beziehungsweise Verkaufszeitpunkte zu ermitteln, das heißt, Trends und Trendwechsel zu erkennen.

die Kursentwicklung – oder zumindest deren Eintrittswahrscheinlichkeit – vorherzusagen. Auch damit werden Risiken eingeschränkt. “Die Erfahrung zeigt, dass die Einbeziehung der Chartanalyse in den Entscheidungsprozess einen erheblichen Anteil zur Risikobegrenzung beitragen kann”, sagt Andreas Wahlen.

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Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Verwaltung größerer Privatvermögen, eine besondere Kapitalmarktexpertise und die völlige Unabhängigkeit von Banken, anderen Finanzdienstleistern und Vertriebsprovisionen – diese und mehr Eigenschaften zeichnen die Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH aus. Die Vermögensverwaltung ist im Frühjahr 2013 durch den Zusammenschluss der Hünicke Vermögensverwaltung GmbH und der WB & S Vermögensbetreuung GmbH entstanden und wird von Thomas Hünicke und Andreas Wahlen geführt. Die Anlageexperten setzen in ihren individuell betreuten Kundenportfolios alle am Markt verfügbaren Instrumente ein, um das Vermögen ihrer Mandanten langfristig zu mehren, auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld: von der individuell ausgewählten Einzelaktie bis hin zu Mittelstandsanleihen, aber auch ausgewählte Investmentfonds und die eigenen Vermögensverwaltenden Fonds, die weltweit entweder defensiv oder offensiv investieren. Thomas Hünicke und Andreas Wahlen legen großen Wert auf einen engen, persönlichen Kontakt zu allen Mandanten und operieren sowohl mit fundamentalen als auch technische Analysen bei den Investments an den Aktienmärkten; zu den weiteren besonderen Leistungen für die privaten und institutionellen Anlegern der WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH gehören unter anderem Stillhaltergeschäfte. Die Gesellschaft wird ausschließlich auf Honorarbasis für ihre Mandanten tätig. WBS Hünicke verwaltet die Fonds “Strategie Welt Select” (DE000A0DPZG4) und “Strategie Welt Secur” (DE000A0DPZH2). Die WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener und beaufsichtigter Finanzdienstleister und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV), dessen Ehrenkodex sie sich verpflichtet hat. Weitere Informationen unter: www.wbsh-vv.de

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Target Managed Depot-Vermögensverwaltung: Der digitale Ansatz hat sich bewährt

Immer mehr Menschen bewegen sich in der digitalen Welt und wollen dort kommunizieren, einkaufen – und eben auch Geld anlegen. Für diese Kunden hat Rolf Klein das “Target Managed Depot” aufgelegt.

BildDie Welt ist mittlerweile auf so gut wie allen Ebenen durch und durch digitalisiert. Und dementsprechend wollen die Menschen auch Dienstleistungen am liebsten in der digitalen Welt einkaufen – vor allem dann, wenn sie selbst Teil der digitalen Welt sind. Das gilt auch für die Geldanlage. Für die Vermögensverwaltung zur Bank gehen oder einen Berater ins Haus holen? Das kommt für viele nicht (mehr) in Frage.

“Dieser Realität müssen sich Vermögensverwalter und Berater stellen und die entsprechenden Angebote schaffen, um die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen. Das bezieht sich übrigens nicht nur auf die jüngere Generation, sondern zieht sich quer durch die Gesellschaft und alle Altersgruppen. Immer mehr Menschen bewegen sich in der digitalen Welt und wollen dort kommunizieren, einkaufen – und eben auch Geld anlegen”, sagt Rolf Klein von der Neutralis Kapitalberatung aus Krefeld, der das “Target Managed Depot” (www.tmd-ar.de) als digitalen Investmentfonds berät.

Das Target Managed Depot verfolgt einen sogenannten Absolute Return-Ansatz. Ziel der Strategie ist es, auch bei fallenden Aktien- und Rentenmärkten, die Verlustrisiken möglichst gering zu halten oder sogar davon in Form von Zugewinnen zu profitieren. Neben ausgesuchten, vermögensverwaltenden Zielfonds werden auch Short-ETFs zur Absicherung von Aktienkurs-und Zinssteigerungsrisiken aufgrund von makroökonomischen Daten taktisch eingesetzt. Die Target-Strategie ist global ausgerichtet, kann alle Assetklassen einsetzen und wird aktiv gemanagt. Für den Berater sehr wichtig: Das Konzept soll die Vermögensbildung ohne große Hürden ermöglichen und bietet daher auch eine Online-Depoteröffnung an: https://vermoegensverwaltung.bfv-ag.de/?agent=4473299999

“Der digitale Ansatz hat sich bewährt. Viele Kunden möchten sich nicht mit regelmäßigen Treffen oder Telefonaten mit einem Vermögensverwalter befassen, sondern schnell und einfach alle Informationen und Einblicke erhalten, die ihnen wichtig sind. Daher ist das Target Managed Depot so aufgestellt, dass Anleger zu jeder Zeit ihr Depot einsehen und die Ergebnisse nachverfolgen können”, betont Rolf Klein, der viele Jahrzehnte Erfahrung in der Vermögens- und Anlageberatung besitzt. Ein weiterer Vorteil: Das Target Managed Depot lässt sich bereits ab monatlich 100 Euro besparen, Zuzahlungen sind jederzeit möglich.

Auf Basis eines makroökonomischen Ansatzes wird die Aufteilung (Diversifikation) eines Vermögens auf verschiedene Anlageklassen wie Anleihen, Aktien, Immobilien, Währungen und Edelmetalle durchgeführt. Neben konjunkturellen Kriterien wie Wirtschaftswachstum, Branchendaten etc. existieren bei der Fondsauswahl für die digitale Vermögensverwaltung des Target Managed Depot weitere Auswahlkriterien wie Manager- beziehungsweise Managementbewertung, Rating, Mega-Trends (Künstliche Intelligenz (KI), Klimaschutz Nachhaltigkeit) oder auch steuerliche Fragestellungen.

“Daraus ergibt sich die Möglichkeit, in ein breit und global diversifiziertes Portfolio zu investieren, um Rendite bei möglichst geringen Schwankungsbreiten zu generieren – auch in einem Niedrigzinsumfeld und abgesichert durch die behutsame Wette auf fallende Kurse, was in Schwächephasen Risiken begrenzen kann. Das aktive Management kann dynamisch auf Veränderungen reagieren und das Depot entsprechend anpassen – und das bei allen administrativen Vorteilen und dem Komfort einer Online-Vermögensverwaltung”, sagt Rolf Klein. Die Zielrendite des Target Managed Depot liegt bei fünf Prozent jährlich.

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NKB Neutralis Kapitalberatung GmbH
Herr Rolf Klein
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Über Neutralis Kapitalberatung / Target Managed Depot

Die NKB Neutralis Kapitalberatung GmbH aus Krefeld bietet Ruhestandsplanung, Asset Management und Finanz- und Versicherungsdienste für private und unternehmerische Mandanten aus einer Hand an und schafft auf diese Weise erhebliche Mehrwerte für die finanzielle Absicherung, den Vermögensaufbau und den Vermögensschutz. Die Gesellschaft wird von Rolf Klein geführt, der über fast 40 Jahre Erfahrung im Finanzmarkt verfügt. Zudem arbeitet die Neutralis Kapitalberatung mit zahlreichen Partnern zusammen, unter anderem mit einem bankenunabhängigen Small Cap Family Office, einem Baufinanzierer und einem Experten für Vollmachten für Privatpersonen und Unternehmer. Ebenso berät Rolf Klein das “Target Managed Depot” als digitales Vermögensverwaltungskonzept und verfolgt damit einen sogenannten Absolute Return Ansatz. Ziel der Strategie ist es, auch bei fallenden Aktien- und Rentenmärkten, die Verlustrisiken möglichst gering zu halten oder sogar davon in Form von Zugewinnen zu profitieren. Das Konzept soll die Vermögensbildung ohne große Hürden ermöglichen und bietet daher auch eine Online-Depoteröffnung an: https://vermoegensverwaltung.bfv-ag.de/?agent

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Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
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Fonds: Mischung der Anlageklassen führt zu Risikobegrenzung

Ein ausgewogener Mischfonds wie der “Strategie Welt Select” der WBS Hünicke Vermögensverwaltung legt in Aktien, Anleihen, Geldmarkttitel, Rohstoffe und Edelmetalle gleichzeitig an.

BildDie Deutschen trauen dem Kapitalmarkt bis heute nicht. Aktien erscheinen rund 90 Prozent der Bevölkerung als nicht wirklich vertrauenswürdig – also setzen sie sich dem Risiko aus, ihr erspartes Vermögen nach und nach durch die Inflation zu verlieren, anstatt es für sich arbeiten zu lassen. “Lieber parken deutsche Sparer ihr Geld auf Girokonten oder schlecht verzinsten Sparkonten und verzichten damit auf Ertragschancen in Milliardenhöhe, als ihr Geld in Aktien oder Aktienfonds anzulegen. Gerade einmal knapp zehn Prozent des gesamten Geldvermögens, so die Bundesbank, investieren die Deutschen in Aktien. Dabei ist der private Vermögensaufbau der Bevölkerung vor allem auch mit Blick auf die Rente wichtiger denn je”, heißt es in der Studie “Mehr Aktionäre in Deutschland – Gleichgültigkeit und Missverständnisse überwinden”.

Dabei zeigen Berechnungen den Wert einer professionellen Aktienanlage. Ein breit gestreutes Aktienportfolio im DAX bei einer Einmalanlage und einem 20-jährigen Anlagehorizont erbrachte beispielsweise historisch im Mittel 8,9 Prozent Rendite pro Jahr. Dabei lag im ungünstigsten Fall die Wertentwicklung aus Kursgewinnen und Dividenden bei jährlich 3,8 Prozent und im besten bei 15,2 Prozent. Das hat das Deutsche Aktieninstitut errechnet.

“Diese Zahlen zeigen natürlich allzu deutlich, dass die Aktienanlage Sinn ergibt und dauerhaft erfolgreich sein kann, wenn man lange und gelassen dabeibleibt”, sagt Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds “Strategie Welt Select” (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG). Der “Strategie Welt Select” ist ein ausgewogen gestalteter Mischfonds, der in mehrere Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Geldmarkttitel, Währungen und Edelmetalle gleichzeitig anlegen kann. Ein Mischfond kombiniert damit Wachstumschancen von riskanteren Anlagen wie Aktien mit Erträgen aus risikoärmeren Anlagen wie Anleihen. Dabei wird die Aktienquote in der Regel zwischen 25 und 100 Prozent gesteuert, je nach Marktlage und den Erwartungen des Fondsmanagements. Dies gibt dem Fondsmanager einen größeren Anlagespielraum und gewährleistet, dass über die Jahre hinweg durchschnittlich ordentliche Erträge erwirtschaftet werden.

“Die Flexibilität ist uns wichtig, Wir können bis zu 100 Prozent des Vermögens in Aktien anlegen, gehen mit dieser Freiheit aber sehr behutsam um. Wenn die Börsen dann heruntergehen und es zu einer längeren Schwächephase kommt, ist das gesamte liquide Vermögen betroffen. Daher setzen wir in unserer Strategie vielmehr auf eine Mischung der Anlageklassen und sorgen so für eine Absicherung des Portfolios”, sagt Marco Bätzel.

Auf diese Weise ist der vermögensverwaltende Mischfonds dazu geeignet, in guten Phasen eine vorzeigbare Performance zu erwirtschaften und in schlechten Zeiten Verluste zu begrenzen. Das letzte Quartal 2018 und das erste Quartal 2019 haben dies aktuell gezeigt. Der “Strategie Welt Select” hatte durch seine ausgewogene Mischung der Anlage bei weitem nicht so deutlich nachgegeben wie der Dax oder andere Leitindizes und seine Verluste dann recht schnell wieder aufgeholt – auch wenn gilt: “Ein typischer Mischfonds wird in Hochphasen nie ganz oben mit dabei sein. Dafür ist er auch nicht ganz unten mit dabei, wenn die Börsen einmal heruntergehen”, betont Marco Bätzel. Im Durchschnitt hat der “Strategie Welt Select” eine Performance von 5,32 Prozent jährlich über die vergangenen zehn Jahre erzielt.

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WBS Hünicke Vermögensverwaltung
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Über WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH

Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Verwaltung größerer Privatvermögen, eine besondere Kapitalmarktexpertise und die völlige Unabhängigkeit von Banken, anderen Finanzdienstleistern und Vertriebsprovisionen – diese und mehr Eigenschaften zeichnen die Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH aus. Die Vermögensverwaltung ist im Frühjahr 2013 durch den Zusammenschluss der Hünicke Vermögensverwaltung GmbH und der WB & S Vermögensbetreuung GmbH entstanden und wird von Thomas Hünicke und Andreas Wahlen geführt. Die Anlageexperten setzen in ihren individuell betreuten Kundenportfolios alle am Markt verfügbaren Instrumente ein, um das Vermögen ihrer Mandanten langfristig zu mehren, auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld: von der individuell ausgewählten Einzelaktie bis hin zu Mittelstandsanleihen, aber auch ausgewählte Investmentfonds und die eigenen Vermögensverwaltenden Fonds, die weltweit entweder defensiv oder offensiv investieren. Thomas Hünicke und Andreas Wahlen legen großen Wert auf einen engen, persönlichen Kontakt zu allen Mandanten und operieren sowohl mit fundamentalen als auch technische Analysen bei den Investments an den Aktienmärkten; zu den weiteren besonderen Leistungen für die privaten und institutionellen Anlegern der WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH gehören unter anderem Stillhaltergeschäfte. Die Gesellschaft wird ausschließlich auf Honorarbasis für ihre Mandanten tätig. WBS Hünicke verwaltet die Fonds “Strategie Welt Select” (DE000A0DPZG4) und “Strategie Welt Secur” (DE000A0DPZH2). Die WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener und beaufsichtigter Finanzdienstleister und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV), dessen Ehrenkodex sie sich verpflichtet hat. Weitere Informationen unter: www.wbsh-vv.de

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“Bei allen Chancen der Aktienmärkte auch die Risiken im Blick haben”

Der “Strategie Welt Select” der WBS Hünicke Vermögensverwaltung strebt einen mittel- bis langfristigen Wertzuwachs an. Im Fokus stehen die Mischung von Anlageklassen und dynamische Allokationsquoten.

BildDie Fondsmanager des vermögensverwaltenden Mischfonds “Strategie Welt Select” (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG) haben schon einiges erlebt. Im Dezember 2007 aufgelegt, hat der Fonds nach kurzer Zeit direkt die Auswirkungen der Finanzkrise erfahren dürfen, ebenso einen Einschlag im Jahr 2011 und zuletzt 2018. Dazwischen hingegen lagen wiederum lange Wachstumsphasen mit Wertzuwächsen von bis zu 25 Prozent. Auf zehn Jahre liegt der “Strategie Welt Select” damit mit 5,32 Prozent im Plus.

“Diese durchaus positive Durchschnittsrendite über zehn Jahre ist der Beleg dafür, dass die Investmentstrategie des Fonds trägt. Die Mischung verschiedener Anlageklasse und dynamischer Allokationsquoten führt zu Wachstumschancen und Risikobegrenzung zugleich”, sagt Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds.

Der “Strategie Welt Select” strebt einen mittel- bis langfristigen Wertzuwachs an. Um dies zu erreichen, wird weltweit in Aktien mit relativer Stärke und günstiger fundamentaler Bewertung investiert, um die Chancen an den internationalen Aktienmärkten zu nutzen. Wichtig für die Investmentstrategie: eine flexible Aktienquote, die von 25 bis 100 Prozent reichen kann und im Durchschnitt bei rund 50 Prozent liegt. “Damit können wir schnell auf Marktveränderungen reagieren und bei Gelegenheiten zugreifen, ohne starr definierte Quoten einhalten oder dagegen verstoßen zu müssen. Selbst in Schwächephasen bleiben wir konsequent bei einer sichtbaren Aktienstrategie – denn nach jedem Abschwung ist bisher ein längerer Aufschwung gekommen. Da wollen wir natürlich dabei sei”, erläutert Marco Bätzel.

Zudem kann auch in sogenannte Andere Wertpapiere (Anleihen, Zertifikate etc.), Investmentfonds, Geldmarktinstrumente, Bankguthaben und Derivate investiert werden. Dabei wird stets auf eine breite Streuung des Risikos geachtet. “Für uns ist wichtig, dass wir bei allen Chancen der Aktienmärkte auch die Risiken im Blick haben. Die wechselnden Phasen seit 2007 haben doch deutlich gezeigt, dass es darauf ankommt, Vermögen abzusichern. Der Fonds hat natürlich in schlechten Phasen auch Verluste erlitten, aber nie so massiv wie die Indizes. So hat der Dax im Jahr 2018 rund 18 Prozent verloren, der Fonds im Vergleich knapp elf Prozent – immer noch viel, aber eben weit unter dem Vergleichsindex”, sagt der Portfolio- und Fondsmanager. Und seit Jahresanfang hat der “Strategie Welt Select” die Verluste weitgehend aufgeholt, aktuell liegt er rund 7,5 Prozent im Plus.

Neben dem Aktienanteil von 50 Prozent halten die Fondsmanager aktuell rund 22 Prozent des Fondsvermögens in Liquidität, sieben Prozent sind in Edelmetallen und zwölf Prozent in Anleihen angelegt. Deutschland bildet dabei mit 28 Prozent den regionalen Schwerpunkt. Das liegt unter anderem an Werten wie innogy, Hannover Rück, Münchener Rückversicherung, RWE und Deutsche Telekom, die alle mit rund drei Prozent im Fonds vertreten sind.

“Die Auswahl der Anlagewerte folgt einem klar strukturierten Investmentprozess. Nur Unternehmen mit hoher Stabilität und günstiger Bewertung kommen in die engere Auswahl. Wenn dann noch alle charttechnischen Indikatoren auf Grün stehen, kaufen wir ein Unternehmen”, erläutert Marco Bätzel, der den “Strategie Welt Select” gemeinsam mit Andreas Wahlen managt. Andreas Wahlen ist Spezialist für Chart-Technik, sodass die Vermögensverwalter technische und fundamentale Analysen für den bestmöglichen Anlageerfolg kombinieren.

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Lithium-Fonds mit erweitertem Anlageuniversum und neuem Namen

Kurs des Rohstofffonds in 2016 mehr als verdoppelt (+127,4 Prozent)

Luxemburg/Zürich, 16. März 2017 – Die von der Heydt Invest SA und die Commodity Capital AG erweitern das Anlageuniversum des erfolgreichen UCITS Publikumsfonds “Structured Solutions – Lithium Index Strategie Fonds” (WKN HAFX4V) zum 1. März 2017 um Unternehmen, welche so genannte “Next Generation”-Rohstoffe fördern. Entsprechend wurde der Teilfonds in “Structured Solutions – Next Generation Resources Fund” umbenannt.

Nachdem die Marktwerte der Lithiumunternehmen im letzten Jahr aufgrund der weltweit stark wachsenden Nachfrage nach Lithium immens zulegten, wurden viele der produzierenden Unternehmen durch Autobauer oder andere große Industrieunternehmen übernommen. Im Vordergrund dieser Übernahmen stand selten die Produktivität oder die langfristige Wirtschaftlichkeit der Lithiumproduzenten, sondern häufig eine strategische Beteiligung zur Sicherung der Rohstoffe. Dies schränkte das Investmentuniversum des Structured Solutions – Lithium Index Strategie Fonds massiv ein.

Um die überdurchschnittliche Performance fortzuschreiben, setzt das Fondsmanagement weiterhin auf den Rohstoff Lithium, wird das Portfolio des Teilfonds jedoch durch weitere zukunftsträchtige Rohstoffe ergänzen. Aktuelle Beispiele sind Grafit oder Magnesium, welche ebenfalls zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien benötigt werden, bislang allerdings weniger im Fokus standen. Auch hier droht aktuell ein Nachfrageengpass und es besteht somit ein großes Kurspotenzial für die Produzenten.

Ein weiterer sehr interessanter Rohstoff ist Kobalt, welcher z.B. für die Anode einer Lithium-Ionen-Batterie benötigt wird und für einen deutlich schnelleren Ladevorgang sorgt. Derzeit kommen rund 60 Prozent des weltweit verfügbaren Kobalts aus der Demokratischen Republik Kongo. Doch aufgrund der katastrophalen Arbeitsbedingungen, Kinderarbeit und einem eklatanten Mangel an Rechtssicherheit boykottieren die meisten Batteriehersteller Minen in dem afrikanischen Staat. In der Folge ist der Kobalt-Preis stark gestiegen. Davon profitieren nachhaltige Minenunternehmen mit neuen Ressourcen in stabilen Ländern, welche derzeit in Produktion gebracht und den entstandenen Engpass teilweise kompensieren werden.

“Es gibt immer wieder Rohstoffe, die für neue Technologien oder aufgrund demografischer Entwicklungen verstärkt benötigt werden, über einen gewissen Zeitraum sehr spannend sind und regelrecht gehypt werden. Oder andere die aufgrund von zu geringer Exploration oder stark steigender Nachfrage vorübergehend nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen”, so Tobias Tretter, Portfoliomanager der Commodity Capital AG. “Wie beim Lithium können sich die Rohstoffpreise daher stark verteuern und auch die Aktienkurse der Rohstoffproduzenten einen immensen Anstieg verzeichnen.”

Die grundlegende Anlagestrategie, auf Investitionen in mittelgroße Produzenten mit einem nachhaltigen Ansatz zu setzen, wird weiter bestehen bleiben. Darüber hinaus besucht das Portfoliomanagement der Commodity Capital AG um Tobias Tretter die Minenunternehmen vor Ort. “Nur so ist es möglich, gut wirtschaftende, nachhaltig arbeitende Unternehmen von Umweltsündern oder auch Ausbeutern zu separieren,” so Abid Mukhtar, Portfoliomanager aus dem Team Nordamerika der Commodity Capital AG.

Über:

Commodity Capital AG
Herr Dana Kallasch
Hagenholzstraße 83 b
8050 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 44 586 2992
web ..: http://www.commodity-capital.com
email : info@commodity-capital.com

Die Commodity Capital AG ist ein weltweit etablierter innovativer Spezialist im Bereich Edelmetalle und Rohstoffe. Die Kernkompetenzen liegen in der wirtschaftlichen und geologischen Analyse von Rohstoffprojekten, der Erstellung und Beratung von Indizes sowie dem Portfoliomanagement. Die hohe Expertise des Managements resultiert aus der langjährigen Erfahrung im Sektor der Junior- und Explorationsunternehmen. Ein weltweites Netzwerk an Geologen, Entscheidern, Brokern und Managementteams von Minengesellschaften ermöglicht einen effektiven und direkten Zugang zu den internationalen Rohstoffmärkten.

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