NOVUM schließt sich mit RGI Group zusammen.

Die NOVUM GmbH ist ab sofort Teil der RGI Gruppe, europäischer Marktführer im Bereich der digitalen Transformation von Versicherungsunternehmen.

Die RGI Gruppe, europäischer Marktführer im Bereich der digitalen Transformation von Versicherungsunternehmen gab heute bekannt, 100% der NOVUM GmbH erworben zu haben. NOVUM ist ein führender Anbieter für innovative Softwarelösungen in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz), der sich auf die Entwicklung von versicherungstechnischen Kernanwendungen in einer Vielzahl von Versicherungs- und Finanzsparten spezialisiert hat.

Aufbauend auf der führenden Position von RGI in den wichtigsten EMEA-Märkten (Europa, Mittlerer Osten und Afrika), stärkt diese Transaktion das Geschäft der RGI in der DACH-Region. Zudem erweitert das Unternehmen damit ihr Angebot an Cloud-basierten Lösungen zur Policenverwaltung sowie Archivierungs-Services. Für die erfolgreiche Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie von RGI wird NOVUM in der DACH-Region eine tragende Rolle spielen. RGI wird gemeinsam mit dem Managementteam von NOVUM daran arbeiten, bestehende Investitionen in Produkte und deren operative Ausführung weiter erfolgreich fortzusetzen. Die Strategie von RGI konzentriert sich weiterhin auf die digitale Transformation der europäischen Versicherungsbranche. In Schwung kam die Entwicklungsstrategie von RGI vor zwei Jahren mit dem Kauf von Kapia Solutions, die heute unter der Marke KAPIA-RGI als erfolgreiches Kompetenzzentrum auf dem lokalen Markt in Frankreich und Luxemburg agieren.

“Diese Transaktion steht in vollem Einklang mit unserer M&A-Wachstumsstrategie in der EMEARegion. Unser Ansatz für externes Wachstum besteht darin, hochspezialisierte Anbieter von Front-End-Lösungen und versicherungstechnischen Kernanwendungen in den europäischen Märkten zu konsolidieren, die unsere Vision und Technologie teilen. Die Versicherungswirtschaft ist auf der Suche nach einem globalen Partner, der bewährte und anerkannte Kompetenzen in der digitalen Transformation mit sich bringt. NOVUM und RGI bündeln diese Kompetenzen und haben dadurch gemeinsam die Möglichkeit, in Kernregionen zu expandieren”, sagte Vito Rocca, Vorstandsvorsitzender der RGI Group.

Gioia Ghezzi, Aufsichtsratsvorsitzende der RGI Group, kommentierte: “Ich bin sehr erfreut über den Zusammenschluss mit NOVUM. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt für RGI auf dem Weg zu profitablem Wachstum im europäischen Markt. Gemeinsam mit NOVUM kann sich RGI noch stärker als Marktführer positionieren, basierend auf einer europäischen Vision und starker lokaler Verankerung.”

“Wir freuen uns, mit RGI einen Partner gefunden zu haben, der eine ähnliche Unternehmensphilosophie aufweist und unsere strategischen Ziele teilt. Unsere zunehmende internationale Ausrichtung, insbesondere in Mitteleuropa, ist zusammen mit unseren starken lokalen Wurzeln, für NOVUM seit vielen Jahren ein Wachstumstreiber. Wir sind weiterhin davon überzeugt, dass Technologieführerschaft, ein internationaler Marktauftritt mit starker lokaler Verantwortung und weitreichender Erfahrung in verschiedenen Märkten sowie hochqualifizierte Mitarbeiter der Schlüssel zum Erfolg in unserer Branche sind. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit RGI, um diese Ziele zu erreichen”, sagte Michael Kraus, Geschäftsführer der NOVUM GmbH.

Raja Hadji-Touma, Managing Director bei Corsair Capital, dem strategischen und finanziellen Partner von RGI, kommentierte mit folgenden Worten: “Diese spannende Transaktion baut auf der aktuellen Schwungkraft von RGI auf und bietet dem Unternehmen die einzigartige Möglichkeit, seine führende Marktposition zu erweitern und auszubauen. Wir freuen uns darauf, die RGI weiterhin zu unterstützen, wenn sie in die nächste Phase ihres Wachstums eintritt und die Umsetzung ihrer Strategie weiter fortsetzt.”

RGI ist einer der führenden Anbieter von Kernsystemen für den Versicherungsmarkt und bietet ein umfassendes und modulares Angebot, das sich an die Kernprozesse der Versicherung, einschließlich Vertragsverwaltung, Marktmanagement und Vertrieb richtet. Die Akquisition von NOVUM ist die zweite Investition von RGI im Jahr 2019. Im April wurde der Erwerb von Unimatica, dem italienischen Marktführer für digitale Signaturen und papierlose Lösungen, abgeschlossen. RGI ist ein Portfoliounternehmen von Corsair Capital, einem weltweit führenden Investor in der Finanzdienstleistungsbranche.
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RGI wurde im Jahre 1987 in Ivrea gegründet und ist heute Marktführer im Bereich der digitalen Transformation von Versicherungsunternehmen in Europa. RGI ist ein unabhängiges Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Implementierung modularer Lösungen zur Policenverwaltung für Versicherungsunternehmen, Bancassurance-Unternehmen, Agenten, Broker und Finanzberater für alle Vertriebskanäle und alle Geschäftsbereiche spezialisiert hat. Mit einem ständig wachsenden Team von fast 1.000 Fachleuten, die an 15 Standorten in Italien, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, Irland und Tunesien verteilt sind, hat RGI in den letzten 30 Jahren über 100 Versicherungsunternehmen und 300 Makler in den EMEA-Ländern digitalisiert. Die starke Ausrichtung auf technologische Innovationen und der exklusive Fokus auf die Versicherungswirtschaft haben es dem Konzern ermöglicht, sein Angebot weiterzuentwickeln und zu diversifizieren und hierbei ausgezeichnete Qualitätsstandards im Angebot von Lösungen und Dienstleistungen mit hoher Wertschöpfung zu erreichen.
www.rgigroup.com

Die NOVUM GmbH entwickelt innovative Softwarelösungen für den internationalen Versicherungsmarkt, interdisziplinär in Zentraleuropa, nach dem Qualitätsanspruch “Made in Germany”. Durch die Erfahrung von über 25 Jahren in der Entwicklung und Einführung von zukunftsorientierten IT-Lösungen verfügt NOVUM über bewährte Methoden und Verfahren für eine sichere, risikominimierte und kosteneffiziente Einführung seiner bereits mehrfach ausgezeichneten Softwarelösungen der V’ger-Produktfamilie. NOVUM entwickelt sowohl fachliche Standardsoftware als auch individuelle Lösungen für Versicherer, Finanzdienstleister und FinTechs. Auf Basis der bereits mehrfach ausgezeichneten NOVUM Cloud Platform lassen sich auch Third-Party-Anwendungen als SaaS-Lösung nutzen. Aktuell sind an den Standorten Nürnberg, Köln, Salzburg, Wien, Maribor und Zürich über 150 Mitarbeiter beschäftigt.
www.novum-online.de

Corsair Capital, LLC, zu dem auch eine hoch angesehene globale Private Equity-Plattform gehört, ist ein weltweit führender Investor in der Finanzdienstleistungsbranche. Corsair Capital investiert in einer Reihe von Regionen und Zyklen und in nahezu allen Teilsektoren der Finanzdienstleistungsbranche, einschließlich Zahlungs-Services, Versicherungen, Vermögensverwaltung, Depotbanken und Spezialfinanzierungen in Nordamerika und Westeuropa.

Pressekontakte:

RGI Group
Elena Pistone
Corporate Marketing, External Relations and Intermediaries Director
E-Mail: ufficiostampa@rgigroup.com
Tel.: +39 3356977103

NOVUM GmbH
Mark Johanni
Leiter Marketing
E-Mail: presse@novum-online.de
Tel.: +49 911 23990-170

Corsair Capital
Sard Verbinnen & Co
Conrad Harrington / Dave Millar / Danya Al-Qattan
Tel.: +44 20 3178 8914 / 212-687-8080

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NOVUM GmbH
Herr Mark Johanni
Nordostpark 51
90411 Nürnberg
Deutschland

fon ..: +49 911 23990-170
web ..: http://www.novum-online.de
email : mark.johanni@novum-online.de

Pressekontakt:

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Die Softwareschmiede DSER auf Expansionskurs in Europa

Das Technologie- und Softwareunternehmen Deutsche Software Engineering & Research GmbH erweitert ab September 2014 seinen Vertrieb, um über Deutschlands Grenzen hinaus mit MUNIO an den Markt zu gehen.

Strukturell bedeutet dies, dass drei neue Vertriebsmitarbeiter eingestellt werden, um flächendeckend über Deutschlands Grenzen hinaus das Portfoliomanagementsystem MUNIO auch in Österreich, der Schweiz und der Türkei erfolgreich an den Markt zu bringen.

Der Ausbau des Vertriebs knüpft an den allgemeinen Expansionskurs des Unternehmens an. Im Januar dieses Jahres wurde zunächst die Marketingabteilung erweitert. Darüber hinaus wurden drei neue Softwareentwickler eingestellt, um neue Projekte zu realisieren und um an den Erfolg der letzten Jahre anzuknüpfen. “Unser Portfoliomanagementsystem MUNIO ist in Deutschland bereits sehr etabliert,” erläutert Geschäftsführer Johann Horch. “Wir haben es seit der Gründung im Jahr 2006 geschafft, uns sowohl bei Volksbanken und Sparkassen als auch bei freien Vermögens- und Finanzberatern einen Namen zu machen. Bereits jedes achte Depot in Deutschland wird über unsere Software MUNIO betreut und beraten.” Der Ausbau des Vertriebs war deswegen eine logische Konsequenz, um sich zukünftig auch in anderen europäischen Ländern im Finanzsektor zu etablieren.

Tamer Ekiz ist seit mehr als 18 Jahren in der IT-Branche tätig und spezialisiert auf die Anforderungen des Finanz- und Bankensektors. Als Sales Manager betreute er mehr als acht Jahre die Sparkassenfinanzgruppe zu den Themen E-Mail-Management, E-Mail-Sicherheit, E-Mail-Archivierung und Infrastruktur. Bei der DSER wird er sich neben der vertrieblichen Betreuung der Sparkassenfinanzgruppe um den vertrieblichen Ausbau in der Türkei kümmern. Die Türkei ist besonders in Bezug auf Bankinnovationen wegweisend und federführend. Somit liegt es nah, dass innovative Softwarelösungen wie MUNIO, die für Portfoliomanagement und Beratungsprozesse eingesetzt werden, dort besonders gefragt sind.

Martin Volk hat die letzten Jahre komplexe Kernbanken- und Wertpapiersysteme, E-Banking, Banksteuerung, Kartenlösungen, Outputmanagement, Multikanallösungen (CRM) sowie Autorisierungssysteme für Geldausgabeautomaten vertrieben und bringt weitreichende Erfahrung im Bereich Softwarelösungen für Banken mit. Er wird zukünftig den vertrieblichen Ausbau der Region West übernehmen.

Peter Scholz begann seine Berufslaufbahn mit einer Lehre zum Bankkaufmann und einem Studium zum Bankbetriebswirt. Das Vertriebshandwerk erlernte er über die letzten Jahre im Bankingbereich. Sein Netzwerk erstreckt sich über deutsche Banken und Finanzdienstleister hinaus nach Österreich und die Schweiz, wo er zukünftig den Vertrieb der DSER aufbauen und betreuen wird.

Die Software der DSER erfüllt Kundenwünsche im Wertpapiergeschäft und schützt Depots vor Verlusten. In Deutschland, Europa und bald auch in der ganzen Welt.

Weitere Informationen zur DSER und MUNIO finden Sie auf unserer Webseite unter www.dser.de

Über:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Frau Caroline Obermeyer
Steinstr. 11
02826 Görlitz
Deutschland

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
web ..: http://dser.de/
email : caroline.obermeyer@dser.de

Die DSER GmbH ist im sächsischen Görlitz zu Hause und als unabhängiges Technologie- und Softwareunternehmen auf IT-Prozesse im Finanzdienstleistungssektor spezialisiert. Portfoliooptimierung und Portfoliomanagement zählt das 2006 gegründete Unternehmen zu seinen Kernbereichen. Zur Sicherung der Qualität und Performance wird die DSER permanent von Hochschulen unterstützt.

Die Lösungen, die speziell auf die Beratungsprozesse im Private Banking und in der Vermögensverwaltung zugeschnitten sind, kommen bei Banken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, Vermögensverwaltern, Haftungsdächern und freien Finanzdienstleistern zum Einsatz.

Hunderte von Bank- und Finanzberatern vertrauen der Software des Innovationsführers an der Neiße. Tausende von Anlagekunden mit einem Gesamtvolumen von fast 40 Milliarden Euro profitieren derzeit bereits davon.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

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Zurück in die Steinzeit oder erfolgreich beraten

Freie Finanzberater, die nach § 34f lizensiert sind, dürfen seit Juli nicht mehr im Namen ihrer Kunden Wertpapiere ordern. Die Software der DSER bietet mit der elektronischen Unterschrift die Lösung.

Seit dem 19. Juli 2014 ist es offiziell: Das Kreditwesengesetz (KWG) wurde dahingehend geändert, dass freie Finanzberater, die eine Lizenz nach § 34f Abs. 1 der Gewerbeordnung (GewO) haben, künftig keine Abschlussvermittlung mehr im Sinne des § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 2 KWG durchführen dürfen. Die Deutsche Software Engineering & Research GmbH (DSER) bietet mit ihrer Softwarelösung und der Funktion der elektronischen Unterschrift den 34f-Beratern die Möglichkeit, trotz der gesetzlichen Beschränkung der Ordervollmacht, ihre Kunden auch weiterhin professionell zu beraten und rechtskonform zu ordern.

Die neue Gesetzesregelung bedeutet, dass Berater, die nach § 34f lizensiert sind, ihre Kunden zwar zukünftig beraten, nicht aber Orderaufträge in ihrem Namen ausführen dürfen, wie dies vorher oft der Fall war. Statt den Beratungsservice für den Kunden zu verbessern, indem der Berater ihm jegliche Arbeit abnimmt, ist der Aufwand für den Kunden damit enorm viel größer als zuvor. Viele Berater schimpfen deshalb, dass die Gesetzgebung ein Schritt zurück in die Steinzeit sei.

Die gesetzlichen Hürden lassen sich mit der Softwarelösung MUNIO, die speziell für Beratungsprozesse im Wertpapiergeschäft und das Portfoliomanagement entwickelt wurde, überwinden. Beratungsprotokolle, Transaktionslisten und Orderformulare können in MUNIO elektronisch, von einem Smartphone oder Tablet aus, vom Kunden unterschrieben werden. Im Rahmen des Beratungsgesprächs, welches durch den automatisierten Beratungsprozess begleitet wird, stellt der Berater das digitale Endgerät zur elektronischen Unterschrift zur Verfügung. Alle Dokumente werden daraufhin im elektronischen Kundenportal hinterlegt. Sowohl der Kunde als auch der Berater haben Zugriff auf das Portal, in dem alle kunden- und beratungsrelevanten Dokumente hinterlegt, abgerufen und eingesehen werden können.

Entscheidet sich der Kunde einige Tage später für eine Order, kann dieser das Orderformular im elektronischen Kundenportal öffnen und elektronisch unterschreiben. Dem Berater steht das Orderdokument sofort zur Weiterverarbeitung zur Verfügung und kann an die Transaktionsbank geleitet werden. Die digitalisierte, papierlose Order ist somit problemlos möglich.

Dank der elektronischen Unterschrift wird der administrative Aufwand für Berater und Kunden auf ein Minimum reduziert. Die Sorge, die sich aus der Gesetzesänderung ergibt, wird den Beratern dank der Softwarelösung MUNIO genommen. Papierlos, digital und direkt kann der Kunde die nötigen Dokumente von überall her unterschreiben. Kein Mehraufwand für Kunden und Berater sondern Zeit- und Kostenersparnis für alle Beteiligten. So kann das Banking von heute sogar schneller gehen als das Banking vor der gesetzlichen Regulierung.

Weitere Informationen zu MUNIO finden Sie auf unserer Webseite unter www.dser.de

Über:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Steinstr. 11
02826 Görlitz
Deutschland

fon ..: 03581 – 37 4 99 0
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email : info@dser.de

Die DSER GmbH ist im sächsischen Görlitz zu Hause und als unabhängiges Technologie- und Softwareunternehmen auf IT-Prozesse im Finanzdienstleistungssektor spezialisiert. Portfoliooptimierung und Portfoliomanagement zählt das 2006 gegründete Unternehmen zu seinen Kernbereichen. Zur Sicherung der Qualität und Performance wird die DSER permanent von Hochschulen unterstützt.

Die Lösungen, die speziell auf die Beratungsprozesse im Private Banking und in der Vermögensverwaltung zugeschnitten sind, kommen bei Banken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, Vermögensverwaltern, Haftungsdächern und freien Finanzdienstleistern zum Einsatz.

Hunderte von Bank- und Finanzberatern vertrauen der Software des Innovationsführers an der Neiße. Tausende von Anlagekunden mit einem Gesamtvolumen von fast 40 Milliarden Euro profitieren derzeit bereits davon.

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Politik trifft Wirtschaft: Michael Kretschmer und Octavian Ursu zu Besuch bei der DSER

Am Dienstag, den 29.07.2014 besuchten Michael Kretschmer (Mitglied des deutschen Bundestages, CDU) und Octavian Ursu (Landtagskanditat, CDU) die Deutsche Software Engineering & Research GmbH (DSER).

BildIm Rahmen der Sommertour Politik trifft Wirtschaft informierten sich die beiden Politiker über die Entwicklung und die Zukunftspläne der Unternehmen in der Region und tauschten sich mit Hochschule Zittau/Görlitz, die finanzielle Bildung der Gesellschaft und den Anlegerschutz im Allgemeinen aus.

Der gegenseitige Austausch begann mit einer Unternehmensführung durch den Geschäftsführer Johann Horch. Michael Kretschmer und Octavian Ursu zollten der Arbeit der 25 köpfigen Mannschaft, die Softwarelösungen für Banken und Finanzdienstleister entwickelt, höchsten Respekt. Im Anschluss folgte ein Gespräch über die Unternehmensentwicklung und Pläne für die Zukunft. “Wir haben uns von einem kleinen Start-Up-Unternehmen, welches in 2006 gegründet wurde, zu einem innovativen Technologie- und Softwareunternehmen entwickelt und sind mittlerweile sehr etabliert in der Branche. Wir sind stolz die regionale Wirtschaft durch unseren Standort zu fördern”, betont Horch im Gespräch.

Neben der Unternehmensentwicklung stand die Beziehung zwischen Politik und Wirtschaft im Vordergrund. Kretschmer fokussierte die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule und den Unternehmen in der Region. Er erkundigte sich, über die Situation, die Ziele und die Wünsche, die die DSER in Bezug auf die Zusammenarbeit mit der Hochschule hat. “Unsere Softwareentwickler sind größtenteils bereits seit ihrem Studium bei uns tätig”, betont Horch. Als Praktikanten oder Werkstudenten haben sie häufig bereits praktische Erfahrungen bei der DSER gesammelt und kennen die Abläufe und Arbeitsweisen des Unternehmens. Eine Festanstellung nach dem Studium wird dadurch befürwortet und gefördert. Wer bei der DSER arbeiten möchte, sollte sehr gute Noten vorweisen. “Wir machen uns stark für die Region und wollen nur die Besten”, sagt Horch und ist stolz auf sein Unternehmen, seine Mitarbeiter und deren Leistung. Dennoch sollte die Hochschule vielmehr mit den regionalen Unternehmen zusammenarbeiten, ist sich Horch sicher. “Studenten entscheiden sich nicht für oder gegen eine Hochschule aufgrund ihres guten Standortes. Sie wählen die Hochschule wegen ihres Angebotes. Wenn der SAP-Gründer eine Vorlesung hält, ist der Praxisbezug viel mehr gegeben, als wenn reine Professoren lehren. Die hiesige Hochschule sollte die Zusammenarbeit mit den ansässigen Unternehmen noch mehr fördern”, findet Horch.

Ein weiteres Thema war der Anlegerschutz sowie die finanzielle Bildung der Gesellschaft, die der DSER aufgrund ihrer Softwareprodukte ein besonderes Anliegen ist: “Viele Menschen wissen nicht, wie sie ihr Geld richtig anlegen sollen”, stellen Horch und Ursu gemeinsam fest. Die finanzielle Bildung bei Kindern ist für Ursu ein besonderes Anliegen. “Wir haben letztes Jahr ein Projekt an der Melanchthonschule zum Thema finanzielle Bildung ins Leben gerufen. Die Schule und die Kinder sind begeistert”, berichtet Ursu. Angedacht ist nach dem Gespräch nun eine Zusammenarbeit und Unterstützung dieses Projektes durch die DSER.

Kretschmer, der im Ausschuss für Kultur und Medien vertreten ist, erwähnt in diesem Zusammenhang die IT-Sicherheit. Wenn Menschen zukünftig nicht mehr in eine Bankfiliale gehen, um sich zu ihrer Geldanlage beraten zu lassen, sondern digital im Internet Wertpapiere kaufen und verkaufen, sei die Sicherheit für die Anleger die oberste Priorität. Diese sei gewährleistet betont Horch. Die DSER ist ein ISO-zertifiziertes Unternehmen und wurde bereits mehrfach für seine Softwarelösungen prämiert und ausgezeichnet.

Abschließend wurde deutlich, wie wichtig es ist, dass Politik und Wirtschaft besonders in Sachsen Hand in Hand gehen. Die Region braucht Arbeitsplätze und motivierte Mitarbeiter sowie Unternehmen, die Möglichkeiten bieten, sich beruflich und persönlich zu verwirklichen. “Wir schaffen für die Gesellschaft im Allgemeinen und für Görlitz im Speziellen einen enormen Mehrwert und freuen uns, wenn die Politik dieses anerkennt und fördert”, beschließt Horch das Treffen.

Über:

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Frau Caroline Obermeyer
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Deutschland

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
web ..: http://dser.de/
email : caroline.obermeyer@dser.de

Pressekontakt:

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