Schweiz erhofft sich als Partnerland der CeBIT 2016 Zugang zu neuen Märkten

Nach Abschaffung des Euro-Mindestkurses steht das Land vor neuen Herausforderungen. bloodsugarmagic hilft Schweizer IT-Firmen dabei, auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen.

BildVillingen-Schwenningen, 14. August 2015 – Mit der Schweiz präsentiert sich auf der CeBIT 2016 ein Partnerland, das beim Einsatz digitaler Technologien im weltweiten Vergleich führend ist, dessen ICT Branche allerdings auch vor großen Herausforderungen steht. Die Eidgenossen sehen mit ihrer Präsenz auf der weltweit größten Messe für Informationstechnik die Chance, ihre “innovative Stärke und digitale Kompetenz einem internationalen Publikum” vorzustellen.

Eine Brutto-Wertschöpfung in Höhe von 27 Milliarden Schweizer Franken im Jahr 2011 macht die ICT zur sechstgrößten Wirtschaftsbranche in der Schweiz. In den vergangenen vier Jahren ist die Anzahl der Arbeitsplätze in dem Bereich um zwölf Prozent auf 197.600 gewachsen. Weitere 87.000 Fachkräfte werden voraussichtlich bis zum Jahr 2022 benötigt. Laut einer Erhebung des Schweizer Bundesamts für Statistik nutzen beinahe alle unter 45-jährigen Einwohner das Internet. Bei der gesamten Bevölkerung ab 15 Jahren liegt der Anteil bei beachtlichen 84 Prozent. Der Media Use Index 2013 hat außerdem herausgefunden, dass die 8,9 Millionen Schweizer sowohl bei der Smartphone-Dichte als auch bei der mobilen Internetnutzung weltweit an der Spitze liegen. Eine andere Umfrage hat ergeben, dass rund 80 Prozent der Schweizer Unternehmen Digitalisierung als Chance für ihr Geschäft sehen – insbesondere in der Finanz- und Versicherungswirtschaft, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Medizintechnik. Aber auch in der Pharmaindustrie und der Landwirtschaft gewinnen Digitalisierungsstrategien zunehmend an Bedeutung. Die Schweiz ist also eigentlich prädestiniert dafür, Partnerland der CeBIT zu sein, findet auch Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe.

Nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses Anfang des Jahres sah es für die Schweizer ICT-Branche allerdings zunächst nicht sehr gut aus: Ende März zeigte eine Umfrage des Schweizer Branchenverbands Swico, dass die ICT-Branche schwer mit dieser Entwicklung zu kämpfen hatte. Während die Segmente Software und IT-Services von unrentablerem Wachstum für das zweite Quartal 2015 ausgingen, erwarteten die Segmente IT-Technology, Consumer Electronics und Imaging/Printing/Finishing sogar regelrechte Zerfallserscheinungen. Der starke Schweizer Franken wurde in sämtlichen Segmenten als größte Herausforderung empfunden. Doch inzwischen ist der Schock überwunden und die Stimmung wieder optimistischer. Die Segmente Consulting, Software und IT-Services blicken wieder positiv in das zweite Halbjahr 2015. Die Segmente IT-Technology, Consumer Electronics und Imaging/Printing/Finishing zeigen sich dagegen bei immerhin verbesserten Werten gegenüber dem Vorquartal noch skeptisch.

Mittlerweile haben außerdem der enorme Fachkräftemangel und sinkende Margen den starken Schweizer Franken als größte direkte Herausforderung der Branche wieder verdrängt. Die mit der Währungsstärke verbundenen indirekten Probleme rücken laut Swico allerdings allmählich in den Vordergrund. Dazu gehört, dass das verstärkte Preisgefälle zwischen der Schweiz und dem EU-Umfeld für ansteigende Direktimporte, Preiserosion und einen zunehmenden Wettbewerb mit ausländischer Konkurrenz führt. Aus diesem Grund sind viele Schweizer ICT Firmen auf der Suche nach neuen Märkten. Insbesondere Mittelständler und Start-ups erhoffen sich deshalb von der CeBIT internationale Kontakte zu knüpfen mit wenig Aufwand.

Doch auch auf der anderen Seite der Landesgrenze besteht Interesse an einer Zusammenarbeit: Einer Umfrage des deutschen Branchenverbands BITKOM zufolge gehört die Schweiz für deutsche IT- und Telekommunikationsunternehmen zu den Top-10-Handelspartnern. Zwei Drittel der befragten Unternehmen gaben an, dass die Schweiz künftig für sie ein interessanter Markt sei.

bloodsugarmagic kann dabei mit Expertenkenntnissen sowohl des deutschen als auch Schweizer Marktes ein interessanter Sparringspartner sein und entsprechende Kontakte vermitteln.

“Mit Interesse verfolgen wir die Entwicklungen des Schweizer IT-Marktes”, sagte Bernd Hoeck, Go-to-market-Experte und Managing Partner von bloodsugarmagic. “Es ist beeindruckend zu sehen, wie schnell sich die Branche nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses wieder aufgerappelt hat und nach vorn schaut. Sehr gern helfen wir Schweizer Unternehmen dabei, in Deutschland Fuß zu fassen oder auch den Sprung in die USA zu wagen, um damit neue Chancen auf internationalen Märkten zu eröffnen.”

Auf der CeBIT vom 14. bis 18. März 2016 werden sich die Schweizer Unternehmen auf dem Zentralstand in Halle 6 mit den Themenschwerpunkten Research & Innovation, Financial Technologies und Business Security präsentieren. Auch im Bereich Communication and Networks in Halle 13 wird das Partnerland vertreten sein.

Hier können Sie mehr über unsere Go-to-market-Strategien erfahren: http://www.bloodsugarmagic.com/index.php/de/go-to-market-leistungen

Über:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
Deutschland

fon ..: +7721 9164 220
web ..: http://www.bloodsugarmagic.com
email : bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen

fon ..: +7721 9164 220
web ..: http://www.bloodsugarmagic.com
email : bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com

Deutschland ist bereit für die nächste industrielle Revolution

Eine neue Roland-Berger-Studie zeigt, welche europäischen Länder auf “Industrie 4.0” vorbereitet sind. bloodsugarmagic hilft IT-Unternehmen dabei, diesen wichtigen Trend zu nutzen.

BildVillingen-Schwenningen, 03. August 2015 – Nach drei industriellen Revolutionen in der Vergangenheit, steht Europa nun vor einer vierten, die die Art und Weise, wie Waren produziert und Dienstleistungen angeboten werden, unwiderruflich verändern wird. Der Begriff “Industrie 4.0” bezieht sich auf die Computerisierung der verarbeitenden Industrie. Physische Objekte werden nahtlos in ein Informationsnetzwerk integriert, sie können miteinander kommunizieren, Informationen austauschen und sich gegenseitig bedienen.

Um wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben, ist es für Industrieunternehmen und ihre Dienstleister und Zulieferer in der IT unabdingbar, ein Teil dieses Trends zu werden und sein Geschäftsmodell entsprechend anzupassen.

Die Consulting Gesellschaft Roland Berger hat einen “Industry 4.0 Readiness Index” aufgestellt, mit dem sich herausfinden lässt, welche europäischen Industrieländer für die nächste industrielle Revolution gewappnet sind.

Zwei Aspekte waren für die Position im Index ausschlaggebend: Industrial Excellence (industrielle Exzellenz) und Value Network (Wertschöpfungsnetzwerk). Diesen beiden Schlüsselbegriffen wurden Werte wie eine hohe Wertschöpfung oder Offenheit gegenüber neuen Industrie-Lösungen (Value Network), oder aber der Grad der Automatisierung oder die Innovationsintensität (Industrial Excellence) zugeordnet.

Als Ergebnis entstand eine Art Matrix, in der führende europäische Industrienationen vier Gruppen zugeordnet wurden: die Frontrunner (Vorreiter), die Traditionalists (die Traditionalisten), die Potentials (die Potentiellen) und die Hesitators (Zögerer).

Als Zögerer identifizierten die Forscher Länder ohne zuverlässige industrielle Basis, vornehmlich aus Süd- und Osteuropa wie Spanien, Italien, Polen und Kroatien. “Viele von ihnen haben ernsthafte Steuerprobleme und sind deshalb nicht in der Lage, ihre Wirtschaft zukunftssicher zu gestalten”, heißt es in der Studie.

Die Potentiellen verfügen über eine schwächelnde industrielle Basis, müssten aber lediglich “den richtigen Weg finden, um ihr Potential zu aktivieren”. Frankreich, Großbritannien, Norwegen und die Niederlande fallen in diese Kategorie.

Die Traditionalisten können sich über eine solide industrielle Basis freuen, ihnen fehlt es allerdings an Initiativen, um die Industrie in die nächste Ära zu überführen. Sie sind vor allem in Osteuropa zu finden, beispielsweise Ungarn oder Tschechien.

Als Vorreiter sehen die Experten von Roland Berger Länder wie Deutschland, die Schweiz, Irland, Schweden, Finnland und Österreich. Sie zeichnen sich durch eine “große industrielle Basis sowie sehr moderne, vorwärtsgewandte Geschäftsbedingungen und Technologien” aus.

“Industrie 4.0 ist viel mehr als nur ein Modewort für die IT-Märkte in Deutschland und der Schweiz”, sagt Bernd Hoeck, Managing Partner von bloodsugarmagic und ausgewiesener Experte für Positionierung in der IT-Industrie. “Es bedeutet eine fundamentale Änderung in der Art wie Industriesteuerungen miteinander arbeiten. Und es schafft einen enormen Bedarf für neue und bessere Software und Hardware Produkte, insbesondere in den Bereichen Security und Integration. Deshalb wird Industrie 4.0 grundlegende Veränderungen auf dem gesamten IT-Markt nach sich ziehen.”

bloodsugarmagic verfügt über ein sicheres Gespür für Trends und weiß, wie man geschickt auf diesen Zug aufspringen und die Entwicklung zu seinen Gunsten nutzen kann. Gerne helfen wir auch Ihrem Unternehmen, ein wichtiger Teil dieser vierten industriellen Revolution zu werden.

Mehr Informationen zu unserem Positionierungs-Ansatz erhalten Sie hier:
http://www.bloodsugarmagic.com/index.php/de/story-building-leistungen/positioning

Erfahren Sie hier, wie wir beim Trend Monitoring vorgehen:
http://www.bloodsugarmagic.com/index.php/de/story-building-leistungen/trend-monitoring

Hier können Sie die gesamte Studie nachlesen:
http://www.rolandberger.de/media/pdf/Roland_Berger_TAB_Industry_4_0_Switzerland_20150526.pdf

Über:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
Deutschland

fon ..: +7721 9164 220
web ..: http://www.bloodsugarmagic.com
email : bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen

fon ..: +7721 9164 220
web ..: http://www.bloodsugarmagic.com
email : bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com

So beeinflussen Analysten Kaufentscheidungen in der IT

Entscheider in der IT-Beschaffung ziehen verschiedene Quellen zur Recherche heran. Neben der Zusammenarbeit mit Analysten ist auch eine solide PR-Arbeit wichtig.

BildVillingen-Schwenningen, 12. März 2015 – Industrieanalysten wie Gartner oder Forrester sind in der IT-Branche ein wichtiger Einflussfaktor. Wie bedeutsam sie für Entscheidungsträger in der IT-Beschaffung tatsächlich sind, zeigt eine neue Studie, für die die Analysten von Freeform Dynamics die entsprechende Zielgruppe über die IT News Seite “The Register” (http://www.theregister.co.uk/) befragt haben.

Demnach werden Kaufentscheidungen in der IT grundsätzlich von mehreren Faktoren beeinflusst, Analysten spielen dabei aber direkt oder indirekt eine große Rolle.

Basis für fast jede Kaufentscheidung bildet in der Regel die Informationsbeschaffung über öffentliche Quellen im Web. Ein Großteil der Kaufentscheider – mehr als 80 Prozent – recherchiert während der Entscheidungsphase frei zugängliche Informationen. Diese “Web-Meinung” ist damit Grundlage für die weitere Entscheidungsbildung. Als zweite, wichtige Einflussgröße wurden Empfehlungen und Ratschläge von Bekannten oder Kollegen genannt. Insbesondere größere Unternehmen nutzen die Expertise von Beratern für die Auswahl von IT-Produkten und -Services.

Mindestens zwei von fünf Kaufentscheidungen werden aber auch direkt von Analysten beeinflusst. Hier wurde in der Untersuchung zwischen bezahlten Services wie kostenpflichtigen Research-Berichten und der Beratung durch Analysten einerseits und kostenfrei zugänglichen Inhalten von Analysten andererseits unterschieden. Insbesondere größere Unternehmen greifen auf bezahlte Analystendienste zurück. Hier ist der Anteil der direkten Einflussnahme besonders hoch.

Mit der Studie wurde der direkte Einfluss von Analysten gut erfasst. Dennoch könnte die Auswertung der Untersuchung leicht ein falsches Bild erzeugen. Die Reichweite des Einflusses von Analysten muss noch deutlich höher eingeschätzt werden, denn die Empfehlungen und Stellungnahmen von Analysten wirken stark über die drei anderen Einflussnehmer. Häufig werden Analystenkommentare in den Medien veröffentlicht und verbreitet – laut Studie schließlich dem größten Einflussfaktor für die IT-Entscheidungsträger. Berater greifen zur Untermauerung ihrer Empfehlungen gerne auf unabhängige Analysteneinschätzungen zurück und letztlich sind auch die Kollegen durch Meinungsäußerungen von Analysten beeinflusst.

“Analyst Relations ist sicherlich ein wichtiges Instrument in einer erfolgreichen Vermarktungsstrategie”, sagt Bernd Hoeck, Managing Partner von bloodsugarmagic und ausgewiesener Experte für Analyst Relations. “Den wichtigsten Einflussfaktor der öffentlichen Meinung sollte man in Ergänzung zu Analyst Relations auch direkt mit einer Content-Strategie adressieren. Wer mit interessantem Content breit im Web vertreten ist, erreicht die Entscheidungsträger auch direkt auf diesem Weg. Deshalb ist es sinnvoll, neben Analyst Relations in einer Influencer Marketing Strategie auch gute PR- und Online-PR-Arbeit zu leisten.”

bloodsugarmagic, der Spezialist für strategisches Marketing, Positionierung und Analyst Relations, hat für IT-Unternehmen deshalb ein klares Konzept für die Positionierung, Differenzierung und Effizienzsteigerung in Marketing und Vertrieb entwickelt. Weitere Informationen darüber erhalten Sie hier: http://www.bloodsugarmagic.com/index.php/de/story-building-leistungen

Weitere Informationen zu unseren Press Relations Services lesen Sie hier:
http://www.bloodsugarmagic.com/index.php/de/story-building-leistungen/press-relations

Über:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
Deutschland

fon ..: +7721 9164 220
web ..: http://www.bloodsugarmagic.com
email : bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen

fon ..: +7721 9164 220
web ..: http://www.bloodsugarmagic.com
email : bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com

Fünf Tipps für den erfolgreichen Versand von IT-Pressemitteilungen

Um in den Redaktionen Gehör zu finden, braucht es ein planvolles Vorgehen. bloodsugarmagic gibt fünf Tipps, die dabei helfen, eine solide Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu schaffen.

BildVillingen-Schwenningen, 9. Februar 2015 – bloodsugarmagic, der Spezialist für strategisches Marketing, Positionierung und Pressearbeit in der IT-Branche, gibt Tipps, wie Unternehmensmeldungen erfolgreich von der IT-Presse aufgenommen werden.

Gute Pressearbeit für IT-Unternehmen lebt vom Aufbau einer beiderseitig fruchtbaren Arbeitsbeziehung zu den Redakteuren und Journalisten der IT-Presse. Der beste Weg, kein Gehör zu finden, ist, sich irgendwie einen E-Mail-Verteiler zurechtzulegen und die Redaktionen freudig mit Pressemitteilungen zu bombardieren.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung empfiehlt bloodsugarmagic, sich fünf Fragen zu stellen, bevor man eine neue Pressemitteilung an eine Redaktion schickt.

Wie hoch ist der journalistische Nachrichtenwert der Meldung?

Nicht jede Nachricht aus Unternehmenssicht ist als Pressemitteilung für Fachpublikationen interessant. Wenn einfach nur auf eine Veranstaltung hingewiesen, ein Thema beleuchtet oder ein Neukunde genannt werden soll, ist die Meldung für viele Fachpublikationen vielleicht nicht interessant genug. Dann bietet sich als Alternative zur klassischen Pressemeldung an die Redaktionen ein News Release an, das direkt online über Nachrichtenportale verbreitet wird.

Passt der Inhalt der Meldung thematisch?

IT-Themen sind zwar vielschichtig und sehr breit gestreut, lassen sich aber generell konkreten Schlagworten zuweisen. Software, Hardware, Entwicklung, Betrieb, Infrastruktur und Anwendungsfälle: Eine gute Pressemitteilung lässt sich immer gut in dieses Themenspektrum einordnen. Ebenso verfolgen IT-Magazine oder Sites typischerweise eine Themenstrategie. Es macht wenig Sinn, eine PR-Meldung über eine neue Anwendungslösung an ein Magazin zu senden, das vorrangig Infrastrukturthemen bespricht. Ebenso wenig ist die Produktankündigung für ein neues Security-Produkt für ein IT-Strategie-Magazin interessant.

Passt die Meldung zur Zielgruppe?

Es gibt IT-Fachpublikationen für IT-Anbieter und Kunden, für kleine Unternehmen, Mittelständler und Konzerne. Manche Magazine haben eine spezielle Branchenausrichtung, andere sind fokussiert auf eine bestimmte Anwendungsplattform. Einige Publikationen richten sich an Administratoren, wieder andere an IT-Manager. Vor dem Versand der Meldung muss geprüft werden, ob die Meldung für die Zielgruppe der Publikation interessant ist.

Passt die Meldung ins Redaktionsschema?

Manche Publikationen übernehmen grundsätzlich keine Produktmeldungen, andere Redaktionen verwenden keine Meldungen zum Gewinn eines neuen Kunden. Manche Redaktionen erwarten Bildmaterial, andere setzen Grafiken grundsätzlich selbst. Sollen Pressemitteilungen an eine zentrale Email-Adresse der Redaktion gehen, oder an einen speziellen Redakteur? Im letzten Fall ist zu prüfen, ob das Fachgebiet des Redakteurs zur Meldung passt.

Ist das Unternehmen der Redaktion bekannt?

Bevor einzelne Redakteure oder auch zentrale Redaktionsadressen in einen Presseverteiler aufgenommen werden, sollte ein persönlicher Kontakt bestehen. In einem Telefonat kann man Themenschwerpunkte, Zielgruppen und persönliche Interessen der Redakteure erfragen. Dabei kann das eigene Unternehmen kurz vorgestellt werden und so kommende Meldungen ins rechte Licht gesetzt werden.

“Wer diese fünf Punkte befolgt, wird deutlich erfolgreicher Pressemitteilungen veröffentlichen. Selektiver Versand von Pressemitteilungen an die richtigen Adressaten wird von den ohnehin schon überlasteten Redaktionen sehr begrüßt”, sagt Bernd Hoeck, IT-PR-Experte und Managing Partner von bloodsugarmagic. “Wer breit durch die Gegend spamt, verspielt schnell seine Reputation in den Redaktionen. Gerne unterstützen wir IT-Unternehmen bei ihrer Pressearbeit mit unseren Leistungen auf Erfolgsbasis.”

bloodsugarmagic verfolgt in der Pressearbeit einen integrierten Ansatz aus klassischer PR und neuen Methoden wie Newsjacking und Online-PR. Hochspezialisiert auf IT-Pressearbeit verbindet unser Redaktionsteam fundiertes IT-Know-how mit routiniertem Texten. Aus wenigen Stichworten oder Folien können wir durch Eigenrecherche von Hintergründen spannende Artikel und Meldungen schreiben. Wir entlasten unsere Kunden damit deutlich und sorgen für eine kontinuierliche Produktion von Inhalten. Diese Inhalte können nicht nur in der Pressearbeit, sondern auch auf der Website und für andere Marketingmaßnahmen genutzt werden.

Weitere Informationen zu unseren Press Relations Services lesen Sie hier:
http://www.bloodsugarmagic.com/index.php/de/story-building-leistungen/press-relations

Unseren umfassenden Ansatz zum Story Building mit Influencer Marketing, Analyst Relations, Content-Marketing, Lead Generierung und Trend Monitoring finden Sie hier:
http://www.bloodsugarmagic.com/index.php/de/story-building-leistungen

Über:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
Deutschland

fon ..: +7721 9164 220
web ..: http://www.bloodsugarmagic.com
email : bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen

fon ..: +7721 9164 220
web ..: http://www.bloodsugarmagic.com
email : bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com