IfKom: Digitale Arbeitsformen brauchen gute Infrastruktur!

In der Zeit der Corona-Krise müssen sich Beschäftigte mit Home-Office als digitale Arbeitsform auseinanderzusetzen. IfKom ruft dazu auf, dieses Thema auch danach angemessen weiterzuverfolgen.

Derzeit werden viele Beschäftigte ins Home-Office geschickt. Effizientes und sicheres Arbeiten setzt aber die entsprechende Ausstattung, eine ausreichende Netzverbindung und die Einhaltung des Datenschutzes sowie eines Mindeststandards an IT-Sicherheit voraus.

Digitales Arbeiten erfährt in diesen Tagen eine hohe Aufmerksamkeit, Arbeitgeber und Beschäftigte sind gezwungen, sich mit Alternativen zur täglichen Präsenz im Büro auseinanderzusetzen. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) ruft dazu auf, dieses Thema auch nach der Corona-Krise angemessen weiterzuverfolgen.

Nach dem aktuellen Lagebild zur digitalen Gesellschaft der Initiative D21 nutzen außerhalb der derzeitigen Krise nur 15 Prozent der repräsentativ befragten Beschäftigten bei ihrer derzeitigen Tätigkeit Home-Office, Telearbeit oder mobiles Arbeiten. Es könnten aber deutlich mehr Berufstätige diese Arbeitsformen nutzen, denn 45 Prozent der Befragten sehen darin eine Steigerung ihrer Lebensqualität. Die IfKom appellieren an die Arbeitgeber, stärker als bisher mobiles und flexibles Arbeiten dort zu fördern, wo es möglich ist und wo es der Arbeitnehmer wünscht. Dazu ist die erforderliche Ausstattung bereitzustellen, die beispielsweise aus Laptop/Notebook und/oder Smartphone sowie gesicherten Zugängen zum Firmennetz und Kollaborationsplattformen besteht. Frauen und Männer müssen bei gleicher Tätigkeit auch die gleiche Ausstattung erhalten, denn derzeit, so zeigt die Studie D21-Digitalindex, erhalten in Vollzeit arbeitende Männer eine deutlich bessere Ausstattung als Frauen in der gleichen Situation.

Stellt der Arbeitgeber die IT-Ausstattung, ist in der Regel auch ein höheres Sicherheitsniveau zu erreichen. Eine Trennung von privaten und geschäftlichen Programmen und Daten auf unterschiedlichen Endgeräten mindert auch hier die Infektionsgefahr, und zwar mit Computerviren und Schadprogrammen. Eine ausreichende Internetverbindung und eine möglichst sichere Kommunikation mit dem Firmennetzwerk, z. B. über getunnelte VPN-Verbindungen, tragen zur IT-Sicherheit bei. Zudem muss auch im Home-Office auf den Schutz der Daten geachtet werden, personenbezogene Daten und Betriebsgeheimnisse dürfen nicht von Familienmitgliedern oder Besuchern eingesehen werden.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt derzeit vor einem Anstieg von Phishing-Mails von Empfängern, die die aktuelle Situation ausnutzen und versuchen, sensiblen Daten, Informationen über Remote-Zugänge oder über Passwörter zu erhalten. Zudem hat das BSI auf seiner Internetseite www.bsi.bund.de Tipps für sicheres mobiles Arbeiten veröffentlicht, die sich an Arbeitgeber und Arbeitnehmer richten und auf Telearbeit, also alle Arbeiten von zu Hause aus oder unterwegs beziehen.

Die derzeitige Verlagerung von Arbeiten vom Büro ins “Netz” lässt den Datenverkehr rasant ansteigen. Die großen Netzbetreiber können diesen erhöhten Datenverkehr relativ gut managen. Probleme gibt es jedoch häufig beim häuslichen Anschluss, wenn dort die Bandbreite nicht ausreicht. Der Breitbandausbau muss daher nach Auffassung der IfKom weiterhin mit Priorität vorangetrieben werden.

Wir lernen in diesen Tagen, welche Bedeutung eine gute funktionierende Kommunikations-Infrastruktur gerade in Krisenzeiten erfährt. Digitales Arbeiten, digitales Lernen und digitale Verwaltung sollten daher zukünftig noch stärker vorangebracht werden. Dazu ist eine leistungsfähige und sichere Infrastruktur unabdingbar. Die IfKom erwarten von den Entscheidungsträgern, diese Themen auch nach der Krise stärker voranzutreiben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
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email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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IfKom und deutsche ict + dma: IoT: Kommt nach dem Connectivity-Hype die Security-Skepsis?

Im Rahmen eines Roundtables der eco Akademie und deutsche ict + medienakademie diskutierten Experten im über mehr Sicherheit im Internet der Dinge.

BildSeit vielen Jahren wird über die potenziell riesige Bedeutung des Internet der Dinge diskutiert. Bis zu 100-mal so groß wie das personenbezogene Internet solle das IoT werden, so einige Futuristen. Selbst wenn die Prognosen gewagt waren und schon deutlich korrigiert wurden: Viele Experten können sich nach wie vor gut vorstellen, dass das IoT Kurs auf den Massenmarkt nimmt, wenn denn die Business Cases klar und die Anwendungen sicher wären.

Kürzlich trafen sich im Rahmen eines Experten-Roundtables der eco Akademie und der deutsche ict + medienakademie in Kooperation mit dem Verband IfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V. und dem Institut für Internet-Sicherheit – if(is) an der Westfälischen Hochschule, Gelsenkirchen kundige Experten zum Thema “IoT Security”, um über die Stellschrauben zu mehr Sicherheit im Internet der Dinge zu diskutieren und einen Blick in die Zukunft zu wagen.
Ausgangspunkt ist laut Prof. Dr. Norbert Pohlmann, geschäftsführender Direktor des if(is), dass das IoT ohne Sicherheit keine Zukunft haben werde, da sich die Risiken aus der Nutzung des IoT ständig erhöhen. Wenn denn aber die laufenden Diskussionen auf europäischer Ebene zu besserer Regulierung führen würden, sei mindestens ein angemessenes Sicherheitsniveau erreichbar. Klaus J. Müller, Leitwerk AG, konstatierte: “Wir vernetzen Alltagsgegenstände – die Sensibilisierung der Mitarbeiter hält aber nicht Schritt. Darum laufen wir in Probleme, die bereits gelöst sind – die schmerzhafte Geschichte der IT-Sicherheit wiederholt sich im Internet der Dinge”. Und auf den Punkt brachte es Stephan Sachweh, Pallas GmbH: “Wenn es denn nicht in absehbarer Zeit eine umfassende Zertifizierung von IoT-Devices gäbe, sei das Consumer-IoT nicht sicher betreibbar”.
Viele Geräte im Internet of Things sind nur mit der Software des jeweiligen Herstellers kompatibel, verfügen über begrenzte Speicherkapazitäten oder erhalten oft keine regelmäßigen Updates und verzichten auf eine Verschlüsselung der Verbraucherdaten. Folglich fordern die IfKom, die Hersteller sollten verpflichtet werden, auf offene bzw. standardisierte Betriebssysteme zu setzen und regelmäßige Updates anzubieten.

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Über die deutsche medienakademie GmbH: Die deutsche ict + medienakademie (dma) wurde Anfang 2000 auf Anregung von Wolfgang Clement als Fachakademie der Bertelsmann Stiftung für das Internet gegründet. Heute hat sie ihr Arbeitsgebiet über das Internet hinaus auf nahezu sämtliche digitalen Themen – IT und TK, Neue Medien sowie Medien und Kommunikation insgesamt erweitert. Seit Anfang 2018 gehört die dma zur eco-Gruppe. Als “Center-of Excellence” bietet die Akademie überdurchschnittliche Informationen, Qualifizierung und Kompetenzvermittlung an. Durch Forschungs- und Innovationsprojekte und die umfassende Vernetzung mit anderen Institutionen der Wissensvermittlung verfügt sie über einen riesigen und hervorragenden Pool an Kompetenz-Trägern für digitale Themen.
www.medienakademie-koeln.de

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Hampleton Partners M&A-Report: Cybersecurity steht hoch im Kurs

Siegeszug der IoT-Netzwerke, wachsende Menge vertraulicher Daten und verstärkte Regularien befeuern den Trend / Palo Alto Networks auf Platz 1 der Cybersicherheits-Akquisitionstabelle

BildDer neueste globale Cybersecurity-M&A-Marktreport des internationalen Technologieberaters Hampleton Partners unterstreicht die Popularität von Cybersecurity-Anbietern. Über alle Branchen hinweg steht der Schutz vor Cyberangriffen hoch im Kurs. Phänomene wie die weltweiten Digitalisierungsbemühungen, neue Regularien zum Datenschutz, aber auch gravierende Vorfälle von Datenschutzverletzungen sowie neue Technologien haben M&A-Aktivitäten im Bereich Cybersecurity in ganz neue Rekordhöhen geführt.

Das Transaktionsvolumen stieg in der zweiten Jahreshälfte 2019 um 15 Prozent im Vergleich zu 2H2017. Auch die Bewertungen sind nach wie vor gesund, wobei EV/S-Multiplikatoren in den letzten vier Jahren kontinuierlich um etwa das Fünffache gehandelt wurden – deutlich mehr als die dreifachen Bewertungen im breiter aufgestellten Bereich Unternehmenssoftware. Der größte Deal des Cybersicherheitssektors – die bahnbrechende Übernahme von Symantec durch Broadcom für 10,7 Mrd. USD – gab den Ton für ein höheres Transaktionsvolumen und anhaltend starke Bewertungen an.

Hampleton Partners nennt drei wichtige Trends, die sich auf den Wettlauf um den Erwerb von Cybersicherheitsanbietern auswirken: einen exponentiellen Anstieg der mit IoT-Netzwerken verbundenen Geräte von Unternehmen, die potenzielle Einfallstore für Cyberkriminelle bieten, die wachsende Menge personenbezogener Daten, die gesichert werden muss sowie die Anhebung von Regularien und finanziellen Sanktionen für mehr Sicherheit im elektronischen Datenverkehr.

Wichtigste Käufer
Die drei wichtigsten Acquirer im Bereich Cybersicherheit in den letzten 30 Monaten waren Palo Alto Networks (7 Deals), J2 Global (6 Deals) und Thoma Bravo (6 Deals). Palo Alto ist das zweite Jahr in Folge der aktivste Erwerber auf Jahresbasis gemessen an der Anzahl der in den letzten 30 Monaten getätigten Akquisitionen. Nachdem Palo Alto im vergangenen Jahr drei Transaktionen für insgesamt 563 Mio. USD abgeschlossen hatte, investierte das Unternehmen im Februar fast genau diesen Betrag in den Erwerb des Anbieters von Sicherheitsautomatisierungs- und Orchestrierungssoftware Demisto für insgesamt 560 Mio. USD. Im Mai erwarb Palo Alto zudem den Anbieter von Enterprise Container- und Cloud-Sicherheitssoftware Twistlock für 410 Mio. USD.

Insgesamt hat das Unternehmen seine M&A-Ausgaben im Jahresvergleich nahezu verdoppelt und in diesem Jahr bisher fast 1,1 Mrd. USD für insgesamt vier Cybersicherheitstransaktionen ausgegeben. Palo Alto ist nicht nur der stärkste Käufer, sondern hat auch einige der höchsten Bewertungen bezahlt, die in der Branche veröffentlicht wurden – nämlich 46,7x EV/S für Demisto bzw. 27,3x für Twistlock. Palo Alto Networks, bezahlte auch 15x EV/S für den Erwerb des IoT-Security-Spezialisten Zingbox. Zingbox bietet ein KI- und Cloud-basiertes IoT-Gerätemanagementsystem, das Bedrohungen analysiert und durch Verhaltensanalyse Anomalien erkennt.

Die Zukunft liegt in der KI
Axel Brill, Sector Principal bei Hampleton Partners stellt fest: “Cyberangriffe gehören zu den gefährlichsten Bedrohungen für Unternehmen aller Branchen und Industriezweige und erfordern Managementzeit und erhöhte Investitionen in neue Technologien wie Künstliche Intelligenz zum Schutz vor Schwachstellen. Es besteht kein Zweifel daran, dass KI-fokussierte Cybersicherheitsanbieter die gefragtesten zukünftigen M&A-Ziele in diesem Sektor sein werden.” Und Brill weiter: “Die Anzahl der Cyberangriffe und ihre Komplexität nehmen rasant zu. Anbieter von Cybersicherheit müssen schnell handeln, um Malware und Hackern einen Schritt voraus zu sein.”

M&A-Report zu Cybersecurity kostenlos herunterladen
Die Reports des internationalen Beratungsunternehmens Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Reports kostenlos zur Verfügung.

Der aktuelle “Cybersecurity-M&A-Report” kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/cybersecurity-report/

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Hinweis für Redakteure:
Die Daten und Informationen für den M&A-Marktreport von Hampleton Partners wurden aus der Datenbank 451 Research (www.451research.com) zusammengestellt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hampleton Partners
Frau Nadine Karrasch
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W1C 2AJ London
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Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A-Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services. Mehr Informationen finden Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

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Digitalk Text und PR
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IfKom: IT-Sicherheit grundlegend verbessern!

IfKom e. V. fordert, IT-Sicherheit grundlegend zu verbessern im Verbund von Industrie, Wissenschaft, Standardisierungsgremien und Politik zur wirksamen und nachhaltigen Erhöhung der IT-Sicherheit.

Deutschland braucht endlich einen höheren Sicherheitsstandard: Programmierer müssen bessere Software schreiben, Standards für ausreichende IT-Security müssen entwickelt werden, eine stärkere Verantwortung der Hersteller für Sicherheits-Updates muss eingeführt und die Haftungsfrage weiterverfolgt werden. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation IfKom e. V. fordert, solche grundsätzlichen Maßnahmen im Verbund zwischen Industrie, Wissenschaft, Standardisierungsgremien und Politik deutlich stärker als bisher zu verfolgen, damit es zu einer wirksamen und nachhaltigen Erhöhung der IT-Sicherheit kommen kann.

Bei diesen Maßnahmen geht es den IfKom nicht vorrangig um Meldepflichten der Betreiber kritischer Infrastrukturen oder um Cyber-Abwehrzentren. Die Gefahren und damit der Handlungsdruck liegen vor allem in den Alltagsprodukten, die immer smarter werden und immer häufiger vernetzt sind. IT-Systeme in Privathaushalten aber auch in Unternehmen sind zunehmend Angriffen aus dem Internet ausgesetzt. Während Computer, Router und Server mehr oder weniger regelmäßige Updates zur Schließung von Sicherheitslücken erhalten, ist dies bei Komponenten, die im Internet of Things vernetzt sind, deutlich seltener zu finden. Mit krimineller Energie werden Exploits entwickelt, die Sicherheitslücken ausnutzen und Schaden anrichten können. Das Entdecken von Sicherheitslücken und deren Schließung durch einen entsprechenden Patch des Herstellers gleicht oft einem Katz- und Maus-Spiel.

Um die IT-Sicherheit zu stärken, sollten grundsätzliche Überlegungen angestellt werden. Viele Experten sprechen von nahezu durchgängig schlecht programmierter Software. Die Ursache liege dabei noch nicht einmal beim Wissen des Programmierers selbst, sondern in seiner Ausbildung. Die Sicherheit von Software muss daher nach Überzeugung der IfKom wesentlich stärker in die IT-Ausbildung und in die einschlägigen Studiengänge aufgenommen werden. Es müssen sowohl grundsätzliches Handwerkszeug für die Erstellung sicherer Software als auch eine dauerhafte Sensibilisierung der ausgebildeten Programmierer vermittelt werden. IT-Sicherheit muss im gesamten Design- und Erstellungsprozess “mitgedacht” werden!

Als eine weitere Maßnahme kann nach Überzeugung der IfKom ein höheres Maß an Standardisierung die IT-Sicherheit erhöhen. Standardisierungsorganisationen wie z. B. DIN sind bereit und in der Lage, gemeinsam mit der Industrie, der Wissenschaft und mit Unterstützung der Politik Standards zu entwickeln, die sich als Qualitätsmerkmal somit als Wettbewerbsvorteil auswirken könnten. Der Koalitionsvertrag für die derzeitige Bundesregierung sieht vor, zusammen mit der Wirtschaft IT-Sicherheitsstandards für internetfähige Produkte zu entwickeln und ein Gütesiegel einzuführen. Dieses Vorhaben sollte jedoch wirksam umgesetzt werden. Der bisherige Vorschlag eines Gütesiegels für einen IT-Mindest-Sicherheitsstandard ist nach IfKom-Meinung nicht ausreichend. Wenn ein Gütesiegel eingeführt wird, muss es verbindlich von den Herstellern beachtet werden, Produkte ohne Gütesiegel sollten im Markt nicht mehr erhältlich sein. Dazu bedarf es einheitlicher EU-Vorgaben. Sicherheit kostet Geld, aber eine Verteuerung der Lebenszyklus-Kosten ist nur dann ein Wettbewerbsnachteil, wenn sich nicht alle an die Standards halten müssen, Verbindliche Vorgaben müssen dem entgegenwirken.

Im Internet of Things sind viele der Geräte nur mit der Software des jeweiligen Herstellers kompatibel, verfügen über begrenzte Speicherkapazitäten, erhalten oft keine regelmäßigen Updates und verzichten auf eine Verschlüsselung der Verbraucherdaten. Die Hersteller sollten verpflichtet werden, auf offene bzw. standardisierte Betriebssysteme zu setzen und regelmäßige Updates anzubieten.

Weiterhin sollten, wie im Koalitionsvertrag vorgesehen, Hersteller und Anbieter digitaler Produkte und Dienstleistungen Sicherheitslücken bekanntmachen und schnellstmöglich beheben. In diesem Zusammenhang erwarten die IfKom auch ein klares Signal der EU zum Thema Haftung.

Mangelhafte IT-Sicherheit muss nicht als Naturphänomen hingenommen werden. Alle Verantwortlichen sind aufgefordert, in diesem Bereich grundlegend an einer Verbesserung zu arbeiten. Nur so kann das Ziel Security by Design auch erreicht werden! Das geplante IT-Sicherheitsgesetz 2.0 sollte diese Ziele ebenfalls verfolgen.

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Seminar Informationssicherheitsbeauftragter -Seminare in München

Informationssicherheits-Beauftragter: Sachkunde-Nachweis

BildUnsere nächsten Seminare finden Sie direkt in

Frankfurt & Köln 05.11.2019

München & Frankfurt 21.02.2020

Stuttgart & Berlin 13.03.2020

Buchen Sie Ihr Seminar bequem und einfach online über unser Anmeldeformular.

Zielgruppe:

> Vorstände und Geschäftsführer bei Banken, Finanzdienstleistern, Kapitalanlage- und Fondsgesellschaften, Leasing- und Factoring-Gesellschaften
> Führungskräfte und Spezialisten aus den Bereichen Informations-Sicherheitsmanagement, Auslagerungscontrolling, Risikocontrolling, Compliance, Datenschutz und Interne Revision

Ihr Vorsprung:

Jeder Teilnehmer erhält mit dem Seminar folgende S&P-Produkte:

+ Organisations-Handbuch für die Informationssicherheits-Leitlinie (Umfang ca. 30 Seiten)
+ Muster Reporting für Informations- Sicherheitsbeauftragte
+ S&P Tool Risk Assessment: Ermittlung des IT-Schutzbedarfs
+ Muster-Reporting zur Risikoanalyse
+ S&P Check: Benutzerberechtigungsmanagement

Seminaprogramm:

Aufgaben des Informationssicherheits-Beauftragten

> Aufgabenspektrum im Überblick: Verzahnung von IT-Strategie, IT- Governance, Informationssicherheits- und Informationsrisikomanagement
> Effiziente Kommunikation und Schnittstellenmanagement mit Auslagerungs-, Datenschutz- und Compliance-Beauftragten
> Diese “rote Linien” müssen Sie kennen: Mindestanforderungen aus BAIT, VAIT, DIN EN ISO 2700x und BSI-Grundschutz prüfungsfest umsetzen
> Einführung der Informationssicherheits-Leitlinie mit Richtlinien und Prozessen zur Identifizierung, Schutz, Entdeckung, Reaktion und Wiederherstellung
> Aufbau eines prüfungssicheren Management-Reportings

Risikoanalyse zur Feststellung des IT-Schutzbedarfs

> Risikoanalyse im Informationsmanagement
> Durchführung der qualitativ verschärften Risikoanalyse auf Basis einheitlicher Scoring-Kriterien
> Einschätzung des Schutzbedarfs mit Blick auf die Ziele Integrität, Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Authentizität
> Maßstäbe für die Erstellung des Sollmaßnahmenkatalogs und Ableiten der risikoreduzierenden Maßnahmen
> Steuerungs- und Kontrolltätigkeiten und deren Durchführung

Laufende Überwachungspflichten des Informationssicherheits-Beauftragten

> Neue Vorgaben an das Monitoring, die Kontroll- und Berichtspflichten
> Fokus auf Agilität stellt hohe Anforderungen an das Benutzer-Berechtigungsmanagement
> Ad hoc Berichterstattung zu wesentlichen IT-Projekten und IT-Projektrisiken an die Geschäftsführung
> Abbildung von wesentlichen Projektrisiken im Risikomanagement
> Neue Vorgaben an Kontroll- und Berichtspflichten des IT-Dienstleisters und des Auslagerungsbeauftragten
> Festlegen von angemessenen Prozessen zur IT- Anwendungsentwicklung
> Auslagerungen und sonstiger Fremdbezug von IT-Dienstleistungen prüfungssicher abgrenzen
> Datensicherungskonzept des ISB versus Löschkonzept des DSB

Die inhaltlichen Details sowie unsere weiteren Seminare zum Thema Compliance finden Sie direkt hier.

Sie haben noch Fragen oder wünschen eine persönliche Beratung? Unser Service-Team steht Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung: 089/452 429 70 100.

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Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

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Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

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5 Seminare zum Datenschutz – Seminare in Hamburg

Seminare Datenschutz – Umsetzungs-Fahrplan zur neuen Datenschutz-Grundverordnung

BildAktuelle Seminare:

“Datenschutz: Umsetzung der DSGVO” am 03.09.2019 in Köln & Berlin

“Datenschutz – Der Unternehmer in der Pflicht” am 04.09.2019 in Köln & Berlin

“Informationssicherheits-Beauftragter” am 30.09.2019 in Hamburg & Berlin

Buchen Sie Ihr gewünschtes Seminar bequem und einfach über unser online Anmeldeformular.

Einen Überblick über alle Seminare zum Thema Datenschutz und Informationssicherheit finden Sie hier.

Wesentliche Neuerungen der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) sind folgende 10 Punkte, die wir in Seminare Datenschutz kompakt erläutern:

1. Marktortprinzip – Räumlicher Anwendungsbereich –
2. Grundsätze der Datenverarbeitung
3. Verzeichnis aller Datenverarbeitungstätigkeiten
4. Erweiterung der Informationspflichten
5. “Recht auf Vergessenwerden”
6. Personenbezogene Daten von Kindern
7. Datenschutzfolgenabschätzung
8. Prinzip des “One-Stop-Shop”
9. Meldepflicht von “Datenpannen”
10. Sanktionen und Bußgelder

Datenschutz-Folgenabschätzung – Seminare Datenschutz:

Der Datenschutzbeauftragte hat auch mitzuwirken an einer Datenschutz-Folgenabschätzung (Art. 39 Abs. 1 Buchst. c DSGVO). Bei der Folgenabschätzung geht es um die Abschätzung und Minimierung möglicher Folgen, sobald eine risikobehaftete Verarbeitung geplant wird (Art. 35 DSGVO).

Der Datenschutzbeauftragte muss überwachen, dass eine Folgenabschätzung durchgeführt wird. Für die Durchführung ist er weder selbst verantwortlich (denn das ist die verantwortliche Stelle, also der Arbeitgeber), noch muss auf seinen Rat zwingend gehört werden.

Konkret könnte der Datenschutzbeauftragte seinen Rat abgeben in Bezug auf diese Punkte:

ob die Voraussetzungen für die Durchführung einer Folgenabschätzung vorliegen oder nicht,
welche Methodik für die Folgenabschätzung angewendet werden könnte,
ob die Folgenabschätzung intern durchgeführt oder outgesourct wird,
welche Maßnahmen (auch technische und organisatorische Maßnahmen) angewendet werden können zu Abschwächung jeglicher Risiken für die Rechte und Freiheiten der Betroffenen,
ob die Datenschutz-Folgenabschätzung korrekt durchgeführt worden ist und welche Ergebnisse sich aus ihr ableiten lassen (insbesondere, ob die Datenverarbeitung durchgeführt werden darf und welche Schutzmaßnahmen getroffen werden müssen).

Mit Seminare Datenschutz erhalten die Teilnehmer die notwendigen DV-Tools zur Durchführung und Dokumentation der Datenschutz-Folgenabschätzung iSv Art 35 DSGVO. Die DV-Tools sind von den Landesdatenschutzbeauftragten anerkannt und werden als Referenzstandard empfohlen.

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Tippfehler verhindert Milliarden-Raub! Warum Bank-Domains einen Beitrag zu mehr Sicherheit leisten….

Ein moderner Bankräuber braucht keine Maschinenpistole mehr wie Bonnie & Clyde – ein Laptop genügt.

BildDer neueste Beitrag auf Spiegel.de über einen geplanten Milliarden-Raub in Bangladesh sollte jeden Banker für die IT-Sicherheit sensibilisieren.

Ein Beitrag zu mehr Sicherheit kann auch die neue Bank-Domain leisten.

Bereits der Registrierungsprozess der Bank-Domains ist durch mehrere Verifizierungs-schritte abgesichert. Berechtigt zur Registrierung von Bank-Domains sind nur Banken, die durch die jeweils zuständige Aufsichtsbehörde als Bank zugelassen sind und kontrolliert werden.

Die Sicherheitsexperten der US-Firma Symantec prüfen jeden einzelnen Bewerber für eine Bank-Domain. ICANN Registrar Secura als Registrar wird Kunden selbstverständlich bei der Durchführung aller Schritte der Registrierung und Verifizierung begleiten.

Die Wahl der möglichen Begriffe, die eine Bank unter der Domainendung Bank registrieren kann, ist durch eine strenge “Name Policy” reglementiert. Möglich sind etwa Begriffe, die mit dem Namen der Bank, registrierten Marken oder nicht-registrierten Marken im Gebrauch des Bankinstituts korrespondieren.

Zusätzlich zur Verifizierung des Domain-Inhabers sind für aktive Bank Domains hohe technische Standards vorgeschrieben, um die Bank Domains zu einer sicheren Zone zu machen.

Der Betreiber und die Nutzer einer Webseite mit Bank-Adresse können daher auf eine höhere Sicherheit vertrauen als bei Webseiten mit anderen Domainendungen. Betrugsmethoden wie Phishing werden durch die Verwendung der Bank Domain massiv erschwert.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen: “Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.”

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Bank-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss: “Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.”

Die Bank-Domain wird bei Endverbrauchern aufgrund der hohen technischen Standards und der strengen Verifizierung der Domaininhaber zusätzliches Vertrauen zur Bank schaffen. Und Vertrauen ist die Geschäftsgrundlage jeder Bank. Banken mit einer Bank-Domain werden einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil erwerben. ICANN Registrar Secura ist bereits bei der Registrierungsstelle der Bank-Domains akkreditiert.

Die Registrierungsstelle der Bank-Domains wird im April die Insurance-Domain starten. Die Insurance-Domains folgen 1:1 den Sicherheitsstandards der Bank-Domains.

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/bank-domains.html
http://www.domainregistry.de/insurance-domains.html

Über:

Secura GmbH
Herr Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 257121
web ..: http://www.domainregistry.de
email : secura@domainregistry.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016 wurde Secura als Innovator qualifiziert. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura ist auch Official Agent des Trade Mark Clearinghouse.

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IfKom: Cyber-Gefahren steigen – IT-Sicherheit erhöhen!

Mit zunehmender Vernetzung und Abhängigkeiten von Informations- und Kommunikationstechnik appelliert IfKom e. V. an Unternehmen und Behörden, noch stärker auf IT-Sicherheit zu achten.

Angesichts zunehmender Vernetzung und Abhängigkeiten von Informations- und Kommunikationstechnik appelliert der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) an Unternehmen und Behörden, noch stärker auf IT-Sicherheit zu achten. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sind gefährdet, große Unternehmen treffen häufig umfangreichere technische und organisatorische Vorsorge und schulen ihre Mitarbeiter systematisch.
Die IfKom fordern angesichts der zunehmenden Angriffe auf IT-Infrastrukturen eine höhere Sensibilität im Sicherheitsdenken. Dazu gehören auch Aufklärungskampagnen für die Bürger. Die Gefahr lauert bereits beim ungesicherten WLAN-Netzwerk zu Hause oder bei Einkäufen und Bankgeschäften mit dem Smartphone, die unterwegs in offene Hotspots eingeloggt sind. Vereine wie “Deutschland sicher im Netz e. V.” unter Schirmherrschaft des Bundesinnenministeriums leisten zu diesem Thema wertvolle Arbeit für Verbraucher und Unternehmen.

Die Absichtserklärungen im Entwurf des Koalitionsvertrages zwischen CDU/CSU und SPD müssen nach Auffassung der IfKom zügig umgesetzt werden. Dazu gehören u. a. ein neues Rahmenprogramm für die zivile Sicherheitsforschung, die Weiterentwicklung von Kompetenzzentren der IT-Sicherheitsforschung auch für technologieorientierte Unternehmensgründungen, mehr Sicherheit im Cyberraum sowie eine bessere Unterstützung insbesondere des Mittelstandes bei der IT-Sicherheit. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) soll den Mittelstand stärker beraten. Insbesondere der geplante Nationale Pakt Cybersicherheit, in den sich Hersteller, Anbieter und Anwender sowie die öffentliche Verwaltung mit ihrer Verantwortung für digitale Sicherheit einbringen sollen, darf nicht auf die lange Bank geschoben werden. Das geplante Gütesiegel für IT-Sicherheit muss dabei seinem hohen Anspruch gerecht werden!

Die IfKom begrüßen in diesem Zusammenhang die Initiative großer Industrieunternehmen wie Siemens, IBM, Airbus, Deutsche Telekom und anderen, eine gemeinsame Charta zur Cybersicherheit ins Leben zu rufen. Diese Charta fordert verbindliche Regeln und Standards, um Vertrauen in die Cybersicherheit aufzubauen und die Digitalisierung weiter voranzutreiben. Kernforderung ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft. Cybersicherheit soll auf höchster Regierungsebene verankert werden. Dieser Forderung schließen sich die IfKom ausdrücklich an. Ebenso wie andere Verbände aus dem IT- und Digital-Umfeld fordern die IfKom einen Minister, der nicht nur die digitale Infrastruktur im Namen führt, sondern für alle Themen der Digitalisierung zuständig ist.

Angesichts der vom Bitkom ermittelten Schadenshöhe von fast 55 Milliarden Euro im Jahr, die durch Datendiebstahl, Sabotage und Wirtschaftsspionage im IT-Bereich entsteht, und nachdem mehr als die Hälfte der Unternehmen zugegeben haben, von solchen Angriffen betroffen gewesen zu sein, muss die IT-Sicherheit auch in den Unternehmen Chefsache werden. Dabei trägt die rasante Zunahme vernetzter Geräte zu einer steigenden Angriffsgefahr bei, die laut IT-Marktforschungsinstitut Gartner im Jahr 2020 von derzeit knapp 9 Milliarden auf rund 20 Milliarden weltweit steigen soll. Angesichts dieser wachsenden Bedrohung ist die Investition in mehr Sicherheitsforschung zu begrüßen. Die IfKom halten den Aufbau eines neuen Forschungszentrums für IT-Sicherheit in Saarbrücken für eine herausragende und langfristig bestehende Entscheidung. Das dortige Helmholtz-Zentrum soll nach jetziger Planung das weltweit größte Forschungszentrum für IT-Sicherheit werden.

Aus Sicht der Ingenieure für Kommunikation ist eine schnelle und zielorientierte Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik auf dem Feld der IT-Sicherheit dringend erforderlich, der Mittelstand ist hierzu besonders zu beraten und zu fördern und in allen Unternehmen müssen personelle, technische und organisatorische Sicherheitsvorkehrungen als geschäftskritische Prozesse verstanden und IT-Sicherheit zur Chefsache werden.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Digitalisierung und Mobilität benötigen eine bessere Infrastruktur in Deutschland

Ingenieur-Verbände im Gespräch mit Martin Burkert, MdB, Vorsitzender des Bundestags-Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur.

BildOb schnelles Internet für alle, autonom fahrende Autos oder Hochgeschwindigkeitszüge auf Gleisen: Voraussetzung für die Entwicklung der Mobilität und Logistik ist eine funktionierende Infrastruktur, die den Anforderungen an eine zukünftige Nutzung auch längerfristig gerecht wird. In diesem Punkt ist sich Martin Burkert, der Vorsitzende des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur, mit seinen Gesprächspartnern Heinz Leymann und Manfred Kehr (ZBI-Vizepräsidenten) sowie Andreas Hofert (IfKom Bundesvorstandsmitglied) einig. Diskutiert wird zudem auch über das Thema “Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV)”. Hierzu liegt der Entwurf des sog. “WSV-Zuständigkeitsanpassungsgesetzes” vor. Die Bewertung, was bereits erreicht wurde und welche Aufgaben noch zu stemmen sind, fällt zwischen der Politik und den Verbänden in einigen Punkten dennoch unterschiedlich aus.

Heinz Leymann, zugleich Bundesvorsitzender des Verbandes IfKom – Ingenieure für Kommunikation, weist auf die hohen Kosten hin, mit denen Infrastrukturprojekte oft verbunden sind. Unabdingbar sei daher aus Sicht der Verbände die stärkere Einbeziehung von technischem Sachverstand in die Entscheidungen der Politik, um eine höhere Investitions- Planungs- und Terminsicherheit zu erreichen. Deutschland habe insgesamt noch einen hohen Nachholbedarf an Infrastrukturmaßnahmen.

Martin Burkert verweist auf die bereits erreichten Ziele und Anstrengungen der Politik: Der Investitionshochlauf im Verkehrssektor werde auch im Jahr 2016 fortgesetzt. Der Bundeshaushalt sehe für dieses Jahr rund 24,4 Mrd. Euro für den Einzelplan des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur vor. 13,8 Mrd. Euro davon seien für Investitionen vorgesehen. Damit liege der Investitionsanteil des Verkehrssektors an den Gesamtinvestitionen des Bundeshaushaltes bei 45,3% und sei auch weiterhin der mit Abstand größte Investitionshaushalt und der viertgrößte Einzelhaushalt des Bundes. Diese Schwerpunktsetzung sei wichtig für die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger.

Bezogen auf den Breitbandausbau in Deutschland besteht aus der Sicht der Verbände noch erheblicher Handlungsbedarf. Nicht alles, was die Bundesregierung beschlossen hat, wird sich im Wettbewerb umsetzen lassen. Andreas Hofert, Mitglied des Bundesvorstands der Ingenieure für Kommunikation (IfKom) weist darauf hin, dass das Ziel von flächendeckend 50 Megabit pro Sekunde bis 2018 in Deutschland nur zu erreichen sei, wenn sich die Ausbaugeschwindigkeit signifikant erhöhe. Alleine die Investitionshöhen seien kein Indikator zur Feststellung der Zielerreichung.

Aus Sicht des Bundes, argumentiert Martin Burkert, sei die flächendeckende Breitbandversorgung ein äußerst wichtiges Ziel. Der Datenverkehr werde steigen und die Anschlussgeschwindigkeiten werden sich daher weiter nach oben entwickeln. Man müsse jedoch zunächst ein Ziel im Auge haben, das man aus heutiger Sicht auch erreichen werde. Für das Jahr 2016 sind unter anderem ca. 333 Mio. Euro für den Breitbandausbau im Haushalt vorgesehen. Diese Mittel stammen aus den Einnahmen von Frequenzversteigerungen und stehen jeweils zur Hälfte Bund und Bundesländern für Investitionen in den Breitbandausbau zur Verfügung. Einen wesentlichen Anteil an den Investitionen hätten natürlich auch die Netzbetreiber zu tragen. Sie partizipieren dann ja auch von den Einnahmen.

Für Manfred Kehr, ZBI-Vizepräsident und Vizepräsident des VDEI – Verband Deutscher Eisenbahn-Ingenieure, ist die Verkehrsinfrastruktur, insbesondere bei der Eisenbahn, für die gestiegenen Mobilitätsanforderungen einer modernen Gesellschaft von hoher Bedeutung. Personen und Güter auf die Schiene zu bringen, müsse lukrativ werden, um die Wirtschaft zu stärken und die Umwelt zu schonen. Insbesondere unter Umweltaspekten, aber auch unter logistischer Betrachtung sei mehr Engagement für die Schiene erforderlich. Gigaliner und Fernbusse seien aus seiner Sicht nur eine begrenzte Alternative. Die Straßen seien zunehmend überlastet, der Onlinehandel nehme stark zu und damit auch die Zahl der Logistiktransporte.

Martin Burkert teilt die Ansicht, Schienenwege attraktiv und leistungsfähig zu machen. Daher sehe der Haushalt 2016 4,7 Mrd. Euro für die Bundesschienenwege vor. Auch die Anstrengungen der Deutschen Bahn durch den Konzernumbau sollten zu höherer Qualität, Sauberkeit und Pünktlichkeit führen. Managementfehler, wie die Fehleinschätzung des Fernreisebusmarktes, dürften nicht zu Lasten der Beschäftigten gehen. Einen möglichen Personalabbau bei der Bahn könnte er nicht nachvollziehen. Im Bereich des Güterverkehrs sei es wichtig, dass es nicht zu einem Abbau von Gütertransporten auf der Schiene komme. Die überlastete Straßeninfrastruktur könne die zunehmenden Gütertransporte absehbar nicht mehr bewältigen. Mehr umweltfreundlicher Schienengüterverkehr sei das Gebot der Stunde.

Aus Sicht der Ingenieurverbände hebt der vor drei Wochen im Deutschen Bundestag eingebrachte Antrag der Regierungsfraktionen den Nutzen der Digitalen Transformation für den Verkehr deutlich hervor. Unter dem Titel “Intelligente Mobilität fördern – Die Chancen der Digitalisierung für den Verkehrssektor nutzen” fordert der Bundestag die Bundesregierung u. a. auf, eine verkehrsträgerübergreifende Strategie zur Intelligenten Mobilität vorzulegen. Weitere Punkte sind das autonom fahrende Auto sowie eine Automatisierung des Schienenverkehrs. Ebenso verfolgt der Antrag die sichere Versorgung mit schnellem mobilem Internet entlang der Autobahnen. Während autonomes Fahren sicher noch einige Zeit im Erprobungsstatus bleiben wird, sollten aus Sicht der Ingenieurverbände andere Themen wie intelligente LKW-Parkplatz-Leitsysteme vorrangig umgesetzt werden.

Mit dem Antrag werde sich, betont Martin Burkert, der Deutsche Bundestag seine Rolle gerecht, den technischen Fortschritt in einem Hochtechnologieland wie Deutschland zu fördern und gleichzeitig den Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger sowie Ressourcenschonung und Umweltschutz zu berücksichtigen. Dabei entstehe insbesondere für den Gesetzgeber vielfältiger Handlungsbedarf. Autonomes Fahren oder Automatisierte Eisenbahnen erfordern Anpassungen der bestehenden Rechtsvorschriften. Insbesondere Haftungsfragen, aber auch Datenschutz und IT-Sicherheit müssten intensiv geprüft und neue Regelungen eingeführt werden. Zugleich stellt die Harmonisierung mit dem Recht der Europäischen Union eine weitere Herausforderung dar. All die durch die Digitalisierung des Verkehrssektors hervorgerufenen Veränderungen müssten stets in enger Kooperation von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden begleitet werden. Gute Arbeit müsse sich auch in Zeiten zunehmender Mobilität lohnen.

Für die Ingenieurverbände und den ZBI als Spitzenverband ist die intelligente Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur eng mit der Digitalisierung verknüpft. Daher stellt die Telekommunikations-Infrastruktur eine Schlüsseltechnologie dar, die für die wirtschaftliche Prosperität in Deutschland von hoher Bedeutung ist. Aus Sicht der Verbände muss die Politik dort und in der Verkehrsinfrastruktur entschieden und zügig handeln und darf sich dabei auch von anstehenden Wahlterminen nicht abhalten lassen. Die Bevölkerung und die Wirtschaft spüren Mängel in der Infrastruktur unmittelbar. Das sollten die Politiker berücksichtigen.

In diesem Punkt ist sich Martin Burkert mit seinen Gesprächspartnern einig. Er macht sich daher stark für eine zukunftsfähige und nachhaltige Mobilität, die Stärkung der Infrastruktur, den Breitbandausbau sowie mehr Investitionen in die Schiene und weniger Lärm im Schienenverkehr.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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