Neue Wege in der Atomenergie

Schwimmende Kernkraftwerke und Mini-Kernreaktoren sind auf dem Vormarsch und garantieren die Energieversorgung zusammen mit konventionellen Atomkraftwerken.

BildBis 2029 will Rolls Royce 15 sogenannte Mini-Kernkraftwerke bauen. Mit der bekannten Automobilmarke hat dieses Unternehmen nichts zu tun. Diese “Small Nuclear Reactors” will der britische Triebwerk- und Energiekonzern praktisch in Fließbandarbeit herstellen. Dann sollen sie installiert und betrieben werden. Damit könnte jede Stadt ihr eigenes Kernkraftwerk besitzen, denn sie punkten mit einer geringen Größe.

Die Vorteile liegen auf der Hand, denn sie sollen einfach durch LKWs geliefert werden können und die Kosten sowie die Bauzeiten sind überschaubar. In Russland gibt es bereits schwimmende Kernkraftwerke. Um in den nächsten Jahren Emissionen zu verringern und um eine ausreichende Stromversorgung sicher zu stellen, gehört Atomenergie zum Energiemix. So wird laut Schätzungen der IAEO der Verbrauch von Uran von rund 73.000 Tonnen jährlich im Jahr 2016 auf zirka 108.000 Tonnen bis 2030 ansteigen.

Denn es wird fleißig an neuen Reaktoren gebaut, während gleichzeitig das Angebot an Uran zurückgeht. Minenschließungen und Produktionskürzungen sind der Grund. Man denke dabei nur an Camecos McArthur-Uranmine, Kazatomprom oder an die Langer Heinrich Mine in Namibia. Waren vor Jahren noch rund 500 Minen in Betrieb, sind es heute nur knapp 50. Doch es gibt noch Konzerne, die kräftig für Nachschub sorgen könnten. Investoren sollten sich dabei auf Nordamerika konzentrieren, denn die USA wollen ihre Versorgungssicherheit beim Uran stärken, was Urangesellschaften wie Uranium Energy oder IsoEnergy Vorteile bringen könnte.

Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-ist-einzigartig-positioniert-fuer-einen-steigenden-uranpreis/ – besitzt diverse Uranprojekte, die wenn das Umfeld passt, sofort produzieren können. Sie liegen in Colorado, Arizona, New Mexico, Texas und Wyoming.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/rnc-newsflash-mit-skeena-osisko-gold-royalties-rnc-minerals-isoenergy-und-auryn-resources/ – befindet sich mit seinen Uranprojekten in Saskatchewan, einer für Uran reichen Gegend. Ein weiteres Projekt liegt in Nunavut. Die Gesellschaft ist finanziell stark und für das Explorationsprogramm in 2020 bestens gerüstet.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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Uran bald im Defizit

Viele neue Reaktoren werden gebaut und in Japan beschleunigt sich der Neustart der Atomreaktoren. Uranpreis und Urangesellschaften werden profitieren.

BildViele neue Reaktoren werden gebaut und in Japan beschleunigt sich der Neustart der Atomreaktoren. Uranpreis und Urangesellschaften werden profitieren.

Die Erzeugungskapazität ist beim Uran wieder auf dem Niveau von 2011 angekommen. Gleichzeitig wird emsig an neuen Reaktoren gearbeitet. Und in Japan sollen wieder etwa 20 Prozent des Stromes bis 2030 nuklear erzeugt werden. Die Atomenergie hat ihren negativen Beigeschmack verloren und auch US-Präsident Donald Trump unterstützt die Kernenergie.

Prognostiziert wird ein jährliches Wachstum der Atomenergie von drei bis vier Prozent. Derweil reduziert sich das Angebot an Uran. Viele große Projekte nähern sich ihrem Lebensende. Und die Produktionskürzungen werden sich bald, wohl nächstes Jahr, am Markt zeigen. Denn auch die Versorgungsunternehmen haben ihren Uranbestand nach unten gefahren und beginnen sich allmählich zu sorgen, wie sie sich ausreichend mit Uran eindecken können.

Eine Gesellschaft, die vier Uranprojekte besitzt – Palangana, Goliad, Burke Hollow, Reno Creek – und bei einem ansteigenden Uranpreis produktionsbereit ist, ist Uranium Energy- http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298360-. Drei Projekte sind bereits genehmigt. Das vierte, Burke Hollow, befindet sich im Erschließungsstadium. Die im Besitz von Uranium Energy befindliche Verarbeitungsanlage Hobson ist bereit und genehmigt und kann die drei in Südtexas gelegenen Projekte bedienen – ein großes Plus.

Darüber hinaus gehört der Gesellschaft ein Titanprojekt in Paraguay. Das Alto Paraná-Projekt wurde 2017 erworben. Uranium Energy kann hier seine Explorationserfahrung in Paraguay einsetzen, denn auch dort verfügt Uranium Energy über Uranprojekte. Die Ressourceneinschätzung positioniert Alto Paraná als eine der hochwertigsten und größten bekannten Ferro-Titan-Lagerstätten weltweit. Und auch hier geht es um einen Rohstoff, dem ein Angebotsdefizit vorausgesagt wird.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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EnWave unterzeichnet Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen mit Calbee Incorporated

TBLOA mit größtem Japanischem Snackhersteller!

BildVancouver (British Columbia), 10. Januar 2018
EnWave Corporation (TSX-V: ENW, FSE: E4U) (“EnWave” oder das “Unternehmen”) (http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297852) meldete heute, dass es mit Calbee Incorporated (TYO: 2229) (“Calbee”), dem größten Snack-Hersteller Japans, ein Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen (das “TBLOA”) unterzeichnet hat.

Nach mehreren Standortbesichtigungen und umfassenden Testläufen in den Einrichtungen von EnWave in Kanada hat Calbee entschieden, ein TBLOA hinsichtlich der exklusiven Bewertung mehrerer Snack-Anwendungen in seinen Einrichtungen unter Anwendung der Radiant Energy Vacuum- (“REVTM”)-Technologie zu unterzeichnen.

Dieses ist das erste TBLOA, das EnWave mit einem japanischen Lebensmittelherstellungsunternehmen unterzeichnet hat, und stellt einen wichtigen Meilenstein für das Unternehmen dar. Im Laufe des vergangenen Jahres hat EnWave im Rahmen eines Kooperationsabkommens mit Correns Corporation (“Correns”) aus Tokio zusammengearbeitet, um sein Vertriebs- und Geschäftsnetz in Japan zu erweitern. Correns wird weiterhin mit EnWave zusammenarbeiten, um sowohl die Forschung und Entwicklung als auch potenzielle zukünftige kommerzielle Anlagen in Japan zu unterstützen.

Über Calbee Incorporated
Calbee Incorporated ist ein großer japanischer Snack-Hersteller. Die Snacks des 1949 gegründeten Unternehmens Calbee sind in Asien sehr beliebt, aber auch in den USA und anderen Ländern bekannt. Calbee stellt eine Vielzahl an Snacks her und verwendet dabei Kartoffeln, Weizen und Mais als Hauptzutaten. Das Unternehmen stellt auch Backwaren und Zerealien her.

Calbee ist bestrebt, die Gaben der Natur zu nutzen, um seinen Kunden Geschmack und Spaß zu vermitteln und zu einer gesunden Lebensweise beizutragen. Sein Hauptsitz befindet sich im Marunouchi Trust Tower Main in Marunouchi (Chiyoda, Tokio). Weitere Informationen erhalten Sie unter www.calbee.com.

Über Correns Corporation
Correns Corporation, das 1948 in Tokio gegründet wurde, hat zum Wachstum dieses Geschäfts beigetragen und fungierte dabei als Vermittler zwischen Japan und den westlichen Ländern – nicht nur bei Waren und Dienstleistungen, sondern auch hinsichtlich des gegenseitigen Verständnisses.

Correns ist bestrebt, über den Handel hinaus tätig und ein zuverlässiger Partner für unsere Auftraggeber und Kunden zu sein, um diese dabei zu unterstützen, einander ausreichend gut zu verstehen, um langfristige Beziehungen einzugehen. Correns beschäftigt etwa 175 Mitarbeiter – die meisten davon sind Vertriebstechniker. Diese bescheren den Kunden die Vorteile des Know-hows eines Lieferanten in den Bereichen Technik, Fertigungsprozesse und Produktgestaltung. Sie unterstützen Lieferanten und Kunden auch bei Patentfragen.

Weitere Informationen über Correns erhalten Sie unter www.correns.co.jp.

Über EnWave
EnWave Corporation, ein modernes Technologieunternehmen mit Sitz in Vancouver, hat Radiant Energy Vacuum (“REV(TM)”) entwickelt – eine eigene innovative Methode zur präzisen Dehydration organischer Materialien. Die kommerzielle Machbarkeit der REV(TM)-Technologie wurde nachgewiesen und wächst in zahlreichen Marktsegmenten der Lebensmittel- und Pharmabranche sehr rasch. Die Strategie von EnWave besteht darin, gebührenpflichtige kommerzielle Lizenzen für die Nutzung der REV(TM)-Technologie an branchenführende Unternehmen in mehreren Segmenten zu vergeben. Das Unternehmen hat bis dato dreiundzwanzig gebührenpflichtige Lizenzen vergeben und dabei acht unterschiedliche Marktsegmente für die Kommerzialisierung neuer, innovativer Produkte betreten. Abgesehen von diesen Lizenzen bildete EnWave auch eine Partnerschaft mit beschränkter Haftung, NutraDried LLP, um naturreine Käse-Snack-Produkte in den USA unter dem Markennamen Moon Cheese® zu entwickeln, herzustellen, zu vermarkten und zu verkaufen.

EnWave hat REV(TM) als neuen Dehydrationsstandard in der Lebensmittel- und Biomaterialbranche eingeführt: schneller und günstiger als die Gefriertrocknung und höhere Qualität als bei Luft- oder Sprühtrocknung. EnWave verfügt zurzeit über drei kommerzielle REV(TM)-Plattformen:

1. nutraREV®, das in der Lebensmittelindustrie angewendet wird, um Lebensmittelprodukte rasch und kostengünstig zu trocknen und dabei die hohen Standards in puncto Nährwert, Geschmack, Beschaffenheit und Farbe aufrechtzuerhalten

2. powderREV®, das zur Massendehydration von Lebensmittelkulturen, Probiotika und feinen Biochemikalien wie Enzyme unterhalb des Gefrierpunktes angewendet wird

3. quantaREV®, das für eine kontinuierliche Trocknung hoher Volumina bei geringen Temperaturen angewendet wird

Eine zusätzliche Plattform, freezeREV®, wird als neue Methode zur Stabilisierung und Dehydration von Biopharmazeutika wie Impfstoffe oder Antikörper entwickelt. Weitere Informationen finden über EnWave Sie unter www.enwave.net.

EnWave Corporation
Dr. Tim Durance
President & CEO

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

John Budreski, Executive Chairman,
Tel +1 (416) 930-0914
E-Mail: jbudreski@enwave.net

Brent Charleton, Senior Vice President, Sales and Business Development unter +1 (778) 378-9616
E-Mail: bcharleton@enwave.net

Deborah Honig, Corporate Development, Adelaide Capital Markets unter + 1 (647) 203-8793
E-Mail: dhonig@enwave.net

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Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als “Regulation Services Provider” bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

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Produktiv in Asien: Länderallokation und Generikamarkt erschließen Branchenpotenzial

Update zum Lacuna – Adamant Asia Pacific Health. Produktiv in Asien: Länderallokation und Generikamarkt erschließen Branchenpotenzial

BildRegensburg, 25. November. Asiens Gesundheitssektoren überzeugen als Zielmärkte für Investoren. In den vergangenen fünf Jahren erreichte der MSCI AC Asia Pacific Health Care ein Plus von 70 Prozent.*1 Damit liegt der Index deutlich über dem Ergebnis des breiten asiatischen Marktes, dessen Zuwachs im gleichen Zeitraum etwa 40 Prozent beträgt. “Dass sich mit aktivem Fondsmanagement noch bessere Renditen erzielen lassen, zeigt die Performanceentwicklung des Lacuna – Adamant Asia Pacific Health”, ergänzt Ingo Grabowsky von Lacuna. Der Investmentfonds generierte im zurückliegenden 5-Jahres-Zeitraum ein Plus von über 90 Prozent.*2 Im vergangenen Jahr leisteten dabei der indische sowie der japanische Gesundheitsmarkt den höchsten Performancebeitrag im Fonds, stärkste Healthcare-Branche war über alle asiatischen Länder hinweg der Generikamarkt.*3

Generika machen in der aktuellen Branchen-Allokation des Fondsportfolios den Großteil von 43 Prozent aus, wichtigste Zielmärkte sind Japan mit 35 Prozent und China mit 19 Prozent.*4 “Aussichtsreiche Perspektiven bieten zudem Emerging Markets wie Indonesien und Malaysia. Die Gewichtung von Unternehmen aus diesen Ländern haben wir im Fonds jedoch reduziert, da sich die Bewertungen aktuell auf einem zu hohen Niveau bewegen”, so Grabowsky weiter.

Japan und China – starke Gesundheitsmärkte mit hohem Generikaanteil
Sowohl Japan als etablierter Gesundheitsmarkt als auch das aufstrebende China verfügen -aus ganz unterschiedlichen Gründen allerdings – über großes Investmentpotenzial im Bereich Generika. Während in China die hohe Nachfrage in erster Linie durch den Aufbau einer medizinischen Grundversorgung entsteht, muss Japan seine steigende Medikamentennachfrage durch die günstigeren Generika decken, um so die Gesundheitsausgaben zu reduzieren. “Da Japans Generikamarkt nach Angaben unseres Fondsmanagements Adamant Biomedical Investments in seiner Entwicklung etwa 20 Jahre hinter Deutschland zurückliegt, sehen wir hier deutliches Aufholpotenzial, das sich auch Investoren zunutze machen können”, erläutert Grabowsky. Folgerichtig zählt das japanische Unternehmen Sawai Pharmaceutical zu den Top-Positionen des Lacuna – Adamant Asia Pacific Health, auch die chinesische China Pharmaceutical Enterprise and Investment Corporation findet sich unter den Top-10-Positionen des Fonds.*5

*1 Eurobasis, Zeitraum 31.10.2009 bis 31.10.2014, Quelle Lacuna AG
*2 Zeitraum 31.10.2009 bis 31.10.2014, Quelle Lacuna AG
*3 Zeitraum 30.09.2013 bis 30.09.2014, Quelle Lacuna AG
*4 Stand 31.10.2014, Quelle Lacuna AG
*5 Stand 31.10.2014, Quelle Lacuna AG

Mehr über die Lacuna AG erfahren Sie unter www.lacuna.de

Allgemeiner Risikohinweis: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Der Wert der Fondsanteile sowie die Einnahmen daraus können sowohl fallen als auch steigen. Herkunftsland der Teilfonds ist Luxemburg. Hinweise zu Chancen, Risiken sowie den Gebühren entnehmen Sie bitte dem letztgültigen Verkaufsprospekt. Die Lacuna AG veröffentlicht ausschließlich Produktinformationen und gibt keine Anlageempfehlung. Maßgeblich sind die Angaben im Verkaufsprospekt sowie der aktuelle Halbjahres- und Jahresbericht. Den Verkaufsprospekt, die Rechenschaftsberichte sowie die wesentlichen Anlegerinformationen in deutscher Sprache erhalten Sie kostenlos bei der Lacuna AG, Ziegetsdorfer Straße 109, 93051 Regensburg, sowie bei Banken und Finanzberatern. Zahl- und Informationsstelle in Österreich ist Raiffeisen Bank International AG, Am Stadtpark 9, A-1030 Wien.

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Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bereits 1996 wurde das Investmenthaus in Regensburg gegründet und erschließt seitdem getreu dem Unternehmensnamen Lacuna (lateinisch für Nische) effizient und erfolgreich neue Marktnischen mit langfristigem Renditepotenzial. Zu den Investment-Kernfeldern von Lacuna gehört neben den Zukunftsmärkten Gesundheit und Immobilien auch der Bereich Erneuerbare Energien. In diesen Segmenten gestaltet Lacuna innovative Anlagelösungen für Investoren. Hierzu gehören sowohl aktienorientierte Branchenfonds im Gesundheits- und Immobiliensektor als auch Beteiligungen wie Private Placements oder geschlossene Sachwertfonds, auf die wir hauptsächlich im Bereich Erneuerbare Energien setzen.

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Japanische Domains durch Treuhänder für jeden

Die Firma Secura ermöglicht nicht nur die Registrierung von jp-Domains durch Treuhänder, sondern auch die Registrierung von co.jp-Domains, die ganz besonderen Beschränkungen unterliegen.

BildDie jp-Domains sind die Domains aus Japan. Sie gehören zu den populärsten Domains in Asien.

Jp-domains können nur mit einer Adresse in Japan bestellt werden. Bei domainregistry.de ist die Stellung eines japanischen Treuhänders als Administrative Contact inbegriffen. Jp-Domains sind auch als Domains mit japanischen Schriftzeichen registrierbar, kurz idn.jp genannt.

Von der jp-domain ist die ältere co.jp-domain zu unterscheiden, die für japanische Firmen gedacht ist. Es gibt drei Möglichkeiten:

1. Sie haben eine japanische Niederlassung. Zur Registrierung der co.jp-Domain wird das “company toukibotouhon” benötigt. Das entspricht unserem Handelsregisterauszug.

2. Sie planen eine japanische Niederlassung innerhalb der nächsten 6 Monaten zu haben.

3. Sie wollen keine Niederlassung in Japan:

Bei der Variante drei gibt es zwei Einschränkungen:
a) Die Domain kann nur mit einer Weiterleitung auf eine andere Domain aktiviert werden. Sie können keinen eigenen Inhalt hinterlegen.
b) Die Domain kann nicht transferiert werden.

Sie können auch gr.jp-domains registrieren, die ursprünglich für Gruppen gedacht waren, aber jetzt jedermann offenstehen. Sie können ebenfalls ne.jp-domains registrieren.

Die Fa. Secura catcht auch jp-Domains, die in “suspended mode” sind.

Hans-Peter Oswald von domainregistry.de; “Es lohnt sich eine jp-Domain zu registrieren, eine Webseite auf japanisch aufzubauen. Es gibt keinen preisgünstigeren Weg, sich einen Zutritt zu dem attraktiven japanischen Markt zu verschaffen.”

Marc Mueller
http://www.domainregistry.de/jp-domains.html
Mehr zu den jp-Domains

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Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann alle generischen Domains registrieren, also z.B..com, .net, .org, .info, .biz, .name, .aero, .coop, .museum, .travel, .jobs, .mobi, .asia, .cat und kann darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

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Solarmarkt in Japan: Investmentopportunitäten durch hohes Zubau-Potenzial

Managerkommentar von Boris Beltermann, Aquila Capital. Japans Erneuerbare-Energien-Segment erinnert an die großen Entwicklungschancen in Deutschland vor zehn Jahren.

BildHamburg, 05. Juni. Teure Energieimporte haben die Handelsbilanz Japans tief in die roten Zahlen gedrückt. Seit Abschaltung der Atomreaktoren in Folge der Katastrophe von Fukushima musste der Inselstaat fossile Brennstoffe für rund 90 Milliarden US-Dollar importieren.(1) Um den Energieausfall kostengünstiger zu kompensieren und den Strombedarf zu decken, hat die japanische Regierung im April 2014 zwar den Wiedereinstieg in die Nutzung von Atomenergie bekannt gegeben. Jedoch können von 48 bestehenden Kernreaktoren, unter anderem aufgrund von Sicherheitsbedenken, möglicherweise nur maximal 14 reaktiviert werden.(2) Als zusätzliche Alternative zu Atomstrom und Energieimporten fördert Japans Regierung daher den raschen Ausbau Erneuerbarer Energien. Gegenwärtig deckt das Land rund zehn Prozent seines Energiebedarfs aus regenerativen Quellen. Dieser Anteil soll nach Plänen der japanischen Regierung bis 2030 zwischen 25 Prozent und 35 Prozent liegen.(3) Japans Erneuerbare-Energien-Segment erinnert damit an die großen Entwicklungschancen in Deutschland vor zehn Jahren. Die deutlich spürbare Aufbruchsstimmung in Kombination mit dem aktuell geltenden Einspeisetarif nach deutschem Vorbild bietet institutionellen Investoren derzeit ein optimales Opportunitätsfenster für den Markteinstieg.

Anders als die meisten Länder steht Japan dabei vor der Herausforderung, in wenigen Jahren einen Umbau der Energieversorgung zu erreichen, für den andere Nationen Jahrzehnte gebraucht haben. Zwar existieren beispielsweise bereits viele kleinere Photovoltaik-Anlagen (Aufdachanlagen privater Nutzer), aber Installationen in Kraftwerksgröße sind rar. Entsprechend reformeifrig zeigt sich die japanische Regierung. Die Einführung eines Einspeisetarifsystems im Juli 2012, das über feststehende Zeiträume von 10 bis 20 Jahren, je nach regenerativer Energiequelle, einen fixen Abnahmepreis für grün erzeugten Strom garantiert, hat einen regelrechten Boom ausgelöst: Rasant wächst vor allem der japanische Solarmarkt. 18 Prozent der global durchgeführten Installationen fanden 2013 im Land der aufgehenden Sonne statt. Damit ist Japan hinter China der am schnellsten wachsende Solarmarkt weltweit.(4) Allein seit Einführung der Einspeisevergütung wurden Solaranlagen mit einer Leistung von knapp 8 GW installiert(5), insgesamt betrug die Photovoltaik-Kapazität Ende Februar 2014 bereits rund 13,5 GW.(6) Auch für die kommenden Jahre erwarten Marktbeobachter einen weiteren Ausbau im Solarsegment – trotz Senkung der Einspeisevergütung für 2014 und der Aussicht auf weitere Reduzierungen. So sehen beispielsweise Pläne der japanischen Regierung vor, den Anteil bis zum Jahr 2020 auf 28 GW zu steigern.(7)

Für Investoren bietet Japan ein günstiges Investitionsumfeld: Neben einer stabilen Wirtschaft zählen hierzu ein hohes technologisches Know-how mit Wechselrichter-Produzenten wie Fuji oder Hitachi und Modulherstellern wie Kyocera oder Solar Frontier. Außerdem wirkt das niedrige Zinsniveau investitionsfördernd. Insbesondere die Planung und Entwicklung von Solaranlagen hält für Investoren attraktive Opportunitäten bereit. Im Vergleich zu den Genehmigungsprozessen auf den europäischen Solarmärkten ist das Entwicklungsrisiko in Japan relativ gering, sobald die Grundstücke gesichert wurden. Teilweise aber zeigt sich der Projektentwicklungsmarkt noch recht unausgereift und stark fragmentiert. Wie bei anderen Assets sind daher eine profunde Marktkenntnis sowie eine starke Verbindung zu lokalen Partnern ausschlaggebend für die Umsetzung eines erfolgreichen Investments.

(1) Reuters Deutschland, Quelle: http://bit.ly/1gACZ22
(2) Japans Energiesektor im Umbruch, German Trade & Invest, 2014. Quelle: http://bit.ly/1kQ35h0
(3) Solarboom im Land der aufgehenden Sonne: PriceWaterhouseCoopers. Quelle: http://pwc.to/1oQIied
(4) European Photovoltaic Industry Association: Global Market Outlook 2014-2018
(5) http://www.meti.go.jp/english/press/2014/0516_04.html
(6) http://www.meti.go.jp/english/press/2014/0516_04.html
(7) Japan: United States Department of Commerce, International Trade Administration. Quelle: http://1.usa.gov/1iyPeHI

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Über Aquila Capital:
Aquila Capital wurde 2001 gegründet und zählt zu den führenden Investmentgesellschaften für Alternative Investments und Sachwertinvestitionen. Das Unternehmen entwickelt Anlagestrategien, die von den langfristigen demografischen und strukturverändernden Trends der Weltwirtschaft zu Beginn des neuen Jahrhunderts getragen werden, die nachhaltige und volkswirtschaftlich sinnvolle Erträge generieren und eine geringe Korrelation mit traditionellen Assetklassen aufweisen. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, nutzt Aquila Capital das Know-how hochqualifizierter Investmentteams.

Aquila Capital ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg und neun weiteren Standorten, unter anderem in Zürich, London, Frankfurt und Singapur. Weltweit beschäftigt die Gruppe über 250 Mitarbeiter und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von über 6,9 Mrd. Euro.

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Aquila Capital: Solarenergie in Japan mit großem Ausbaupotenzial

Das Erneuerbare-Energien-Segment in Japan erinnert an die großen Entwicklungschancen in Deutschland vor zehn Jahren.

o 18 Prozent der globalen Installationen fanden 2013 in Japan statt
o 7 GW Zubau an Solarstromleistung im Geschäftsjahr 2013
o Sonneneinstrahlung liegt um 22 Prozent über dem Weltdurchschnitt
o Vorhandenes Photovoltaikpotenzial von 225 GW

Hamburg, 26. Juni. Rund 10.000 Kilometer windreiche Küste, unterirdisch brodelnde heiße Quellen und eine Sonneneinstrahlung, die um 22 Prozent über dem Weltdurchschnitt liegt(1): Japan bietet ausgezeichnete Voraussetzungen für die Nutzung Erneuerbarer Energien. Dennoch verlief der Ausbau Erneuerbarer Energien in den letzten Jahren eher schleppend. “Grund hierfür ist in erster Linie der lange Sondierungsprozess der japanischen Regierung hinsichtlich eines entsprechenden Fördersystems”, so Boris Beltermann, Head of Solar and Wind Investments bei Aquila Capital. So habe bereits 2009 ein allmählicher Wandel der japanischen Energiepolitik eingesetzt. Die Nuklearkatastrophe von Fukushima verlieh der Entscheidung, den Anteil der Atomkraft künftig so weit wie möglich zu verringern, zusätzliche Dynamik.(2) “Japan steht nun vor der Herausforderung, einen Umbau der Energieversorgung zu erreichen. Eine Aufgabe, für die andere Nationen Jahrzehnte benötigt haben. Das dortige Erneuerbare-Energien-Segment erinnert an die großen Entwicklungschancen in Deutschland vor zehn Jahren. Für erfahrene Investoren bietet sich derzeit ein optimales Opportunitätsfenster für den Markteinstieg”, so Beltermann weiter.

Insbesondere im Bereich Solar schreitet der Ausbau zügig voran. Wie aus einem aktuellen Bericht des japanischen Ministeriums für Wirtschaft, Handel und Industrie hervorgeht, lag der Zubau an Solarstromleistung im Geschäftsjahr 2013 bei über 7 Gigawatt (GW) – im vergleichbaren Vorjahreszeitraum waren es noch rund 1,6 GW. Und das Tempo beschleunigt sich weiter: Während im Januar 2014 rund 570 Megawatt (MW) zugebaut wurden, waren es im März bereits 800 MW. Damit sind nun insgesamt rund 14 GW an Photovoltaikleistung installiert.(3)

Dass Japan hinter China der am schnellsten wachsende Solarmarkt weltweit ist – 18 Prozent der globalen Installationen fanden 2013 im Land der aufgehenden Sonne statt(4) – ist auch auf das Einspeisetarifsystem für Solarenergie zurückzuführen, das über feststehende Zeiträume von 10 bis 20 Jahren einen fixen Abnahmepreis für grün erzeugten Strom garantiert. Allein seit dessen Einführung im Juli 2012 wurden Solaranlagen mit einer Leistung von knapp 8 GW installiert.(5) Lag der Fokus in den vergangenen Jahren überwiegend auf der Neuinstallation kleinerer Aufdachanlagen seitens privater Nutzer, werden nun zunehmend auch größere Anlagen zur kommerziellen Nutzung gebaut. Trotz Senkung der Einspeisevergütung für 2014 und der Aussicht auf weitere Kürzungen wird sich der rasante Ausbau im Solarsegment Boris Beltermann zufolge auch in Zukunft weiter fortsetzen: “Zum einen verfügt Japan mit einem Photovoltaikpotenzial von 225 Gigawatt über die entsprechenden natürlichen Voraussetzungen.(6) Des Weiteren wird der Zubau neben weiteren Maßnahmen notwendig sein, um die Abhängigkeit Japans von teuren Energieimporten zu verringern. Seit Fukushima und der darauffolgenden Abschaltung von Atomreaktoren musste der Inselstaat fossile Brennstoffe für rund 90 Milliarden US-Dollar importieren, was die Handelsbilanz Japans tief in die roten Zahlen gedrückt hat(7).” Entsprechend forciert die japanische Regierung den Ausbau der Erneuerbaren Energien.

Laut Beltermann hält insbesondere die Planung und Entwicklung von Solaranlagen attraktive Opportunitäten für Investoren bereit. “Im Vergleich zu den Genehmigungsprozessen auf den europäischen Solarmärkten ist das Entwicklungsrisiko in Japan relativ gering, sobald die Grundstücke gesichert wurden. Allerdings ist der Prozess der Grundstückssicherung vor Ort sehr komplex. Geeignete Standorte sind aufgrund der Eigentumsverhältnisse häufig fragmentiert, zudem sind Grundeigentümer gegenüber ausländischen Unternehmen oft skeptisch eingestellt. Um Projekte bis zu ihrer vollständigen Genehmigung voranzutreiben, sind daher profunde Kenntnisse der japanischen Geschäftspraktiken sowie eine starke Verbindung zu lokalen Partnern ausschlaggebend.”

(1) Energie Rich Japan: Institute for Sustainable Solutions and Innovations. Quelle: http://bit.ly/1prAh0n
(2) Japans Energiesektor im Umbruch: German Trade & Invest. Quelle: http://bit.ly/1lLg2Lk
(3) Ministry of Economy, Trade and Industry. Quelle: http://bit.ly/1qxqJTm
(4) Global Market Outlook 2014-2018: European Photovoltaic Industry Association
(5) http://bit.ly/1qE0GtO
(6) Deutsche Industrie- und Handelskammer in Japan. Quelle: http://bit.ly/1iOqews
(7) Reuters Deutschland, Quelle: http://bit.ly/1gACZ22

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