Ungleiche Schwestern, Platin und Uran

Ohne Energie geht nichts. Und für die Energieerzeugung sind Rohstoffe unentbehrlich. Dies gilt besonders für Uran und die Platinmetalle.

BildWas haben die Rohstoffe Uran und Platin gemeinsam? Beide sind im Energiesektor nicht wegzudenken. Doch wird der Energieträger Uran eher auf der Erzeugungsseite verwendet, so sind die Platinmetalle bei der Energieverwendung wichtig. Denn Platin ist wichtiger Bestandteil für hinter Dieselmotoren geschaltete Katalysatoren. Palladium wird vor allem als Katalysatormaterial bei Benzinmotoren verwendet.

Und wenn eine neue Generation von Motoren folgen wird? Im Fall der Wasserstoff-Brennstoffzellen gehören ebenfalls die Platinmetalle zu gesuchten Materialien in den Anwendungen. Im Fall der Elektromobilität mit Stromzufuhr ist dagegen Uran als Einsatzrohstoff für Kernkraftwerke wichtig. Denn weltweit dürfte über lange Zeit die Stromerzeugung weiterhin zu einem gewissen Anteil aus Kernenergie betrieben werden.

Egal welche Motorformen sich letztendlich durchsetzen werden, es wird noch viele Jahre dauern, bis der Zenit der Verbrennungsmotoren überschritten sein wird. Dafür sorgt nicht zuletzt die immer regere Nachfrage aus den aufstrebenden Ländern wie Indien und Lateinamerika. Doch China macht es bereits vor, wie dynamisch der Aufbau der Elektromobilität vorangehen kann.

Investments in beide Energie-Metall-Sektoren scheinen daher nicht abwegig. Spekulativ eingestellte Investoren nehmen daher die Aktien von Unternehmen aus dem Uran- sowie Platinbereich als Depotbeimischung auf. Unternehmen, die von einer steigenden Nachfrage nach Uran sowie Platin profitieren sollten, sind Sibanye-Stillwater und Uranium Energy.

Uranium Energy – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298360 – besitzt eine vollständig lizenzierte Verarbeitungsanlage in Texas sowie die Palangana ISR-Uranmine, das genehmigte Goliad ISR-Projekt und das Burke-Hollow-ISR-Projekt. Dazu kommt noch in Wyoming das genehmigte Reno-Creek-ISR-Projekt. Weitere Uranprojekte und das hochwertige Ferro-Titan-Projekt Alto Paraná in Paraguay zählen noch zum Portfolio von Uranium Energy.

Sibanye-Stillwater – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298178 – gehört im Platin- und Palladiumbereich, nebenbei bemerkt auch im Goldbereich zu den großen Gesellschaften. Projekte in Südafrika und in den USA sollten das Unternehmen weiter voranbringen. Auch die Ratingagentur Moody bescheinigt Sibanye-Stillwater ein solides Geschäftsprofil.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ein Blick in die Investmentzukunft

Mit sich stetig verbessernden Technologien, einfacheren und günstigeren Ausführungen werden auch die Möglichkeiten der Investoren wachsen.

BildSo wie sich die Welt des Investments in den letzten Jahrzehnten verändert hat, so werden wohl auch in den nächsten Jahrzehnten Veränderungen anstehen.

In der Zukunft wird das Bevölkerungswachstum und die fortschreitende Technologie mehr Menschen die Möglichkeit geben zu investieren. Auch wird allgemein der Bildungsstatus steigen und das Tätigen von Investitionen wird einfacher werden.

Vor allem in Afrika, Asien und Lateinamerika sollten sich Investitionen mehren. Und besonders die Entwicklung des Goldmarktes in den nächsten Jahrzehnten vorauszusehen, wäre eine spannende Sache, aber kaum möglich. Jedenfalls sind Goldinvestitionen seit jeher gefragt, von Zeit zu Zeit mal mehr oder weniger. Aber bis heute und wohl auch in Zukunft wird Gold nichts von seiner Faszination und seiner Werterhaltungsfunktion verlieren.

China, Indien und auch Afrika könnten einiges an Potenzial entfalten und volkswirtschaftliche Größe zeigen. So sieht es das World Gold Council. Der steigende Einsatz von Elektronik und auch steigender Wohlstand dürften steigende Goldmengen verschlingen. Die Herausforderungen an Goldminenbetreiber dürften eher zunehmen, so wie Kosten im Zweifel auch eher nach oben gehen werden. Denn auch Umweltanforderungen werden weltweit strenger. Politische Risiken wird es sicher auch weiterhin geben.

Potenzial für neue große Goldentdeckungen in den nächsten Jahrzehnten sieht das World Gold Council besonders entlang der Witwatersrand- oder Nevada-Goldlagerstätten. Im gesamten Witwatersrand Becken besitzt Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 – hochwertige Gold- und Uranbetriebe. Im Platin- und Palladiumbereich hat sich das Unternehmen durch Projekte in Südafrika und in den USA eine starke Position gesichert, nicht zuletzt durch die Übernahme von Lonmin.

Auch in anderen an Gold reichen Gebieten tummeln sich aussichtsreiche Projekte. Zum Beispiel in den Nordwest-Territorien in Kanada arbeitet TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298245 – am früher bereits produzierendem Yellowknife City-Goldprojekt. Finanziell bestens ausgerüstet warten hier große Goldvorkommen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Sibanye-Stillwater erwartet leicht rückläufige Goldproduktion

Die PGM-Betriebsstätten in Südafrika hingegen konnten im 1. Quartal 2018 ihre hervorragende Leistung fortsetzen.

BildDer südafrikanische Gold- und PGM-Produzent Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) muss aufgrund des Erdbebens im Mai sein Produktionsziel etwas revidieren. Wie der Konzern mitteilte, gehe man in den südafrikanischen Goldproduktionsstätten für das Gesamtjahr 2018 von einer rund 6 %igen, rückläufigen Goldproduktion aus. Somit werden wahrscheinlich nicht wie prognostiziert rund 1,21 Mio. Unzen Gold sondern rund 1,17 Mio. Unzen Gold produziert werden. Dadurch steigen die Gesamtförderkosten (,AISC’) wahrscheinlich um knapp drei Prozent auf ca. 1.227,- USD bis 1.263,- USD pro Unze Gold. Die Investitionen wurden derweil auf rund 230 Mio. USD gekürzt. Dieser Produktionsrückgang sei den Betriebsunterbrechungen geschuldet, vor allem den sicherheitstechnischen Vorfällen auf ,Kloof’ und ,Driefontein’. Auch eine größere Stromunterbrechung und der verschüttete Zugang zum westlichen Teil der ,Masakhane’-Mine aufgrund des Erdbebens am 03. Mai 2018 im Beatrix Betrieb habe und werde sich auch noch weiterhin negativ auf die Produktionsmengen auswirken.

Nach eingehender Begutachtung des Erdbeben-Schadens im westlichen Bereich der ,Masakhane’-Mine hat sich der Konzern dazu entschlossen, die Infrastruktur komplett zu sanieren um so auch in diesem Bereich wieder sicheren Zugang zur Mine zu bekommen und jegliches Unfallrisiko zu minimieren. Die Sanierung würde einige Zeit in Anspruch nehmen, so dass Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 – Management. Deshalb sei erst im April 2019 wieder mit einer Normalisierung der Produktion von rund 8.040 Unzen Gold pro Monat zu rechnen. Die derzeitige Produktion der Mine liegt durch die Zerstörungen gut 37 % unter ihrem Soll.

Die PGM-Betriebsstätten in Südafrika konnten hingegen im 1. Quartal 2018 ihre hervorragende Leistung fortsetzen, weshalb das Management davon ausgeht, das 4E PGM-Produktionsziel von 1,1 Mio. Unzen bis 1,15 Mio. Unzen zu erreichen. Erfreulicherweise sollen die ,AISC’ mit rund 825,- USD/4E Unzen bzw. 860,- USD/4E Unzen eher am unteren Ende der Kostenprognose liegen. Die Investitionskosten werden derzeit mit rund 92 Mio. USD veranschlagt.

Auch das 2E PGM-Produktionsziel der US-amerikanischen Betriebe für das am 31. Dezember 2018 endende Geschäftsjahr bleibt voraussichtlich in ihrem Sollbereich zwischen 580.000 und 610.000 Unzen zu ,AISC’ zwischen 640,- USD/2E Unzen und 680,- USD/2E Unzen, wobei rund 222 Mio. USD investiert werden sollen. Als Berechnungsbasis der Kostenumrechnungen in USD wurde von einer durchschnittlichen Wechselkursrate von 13,05 ZAR/USD ausgegangen.

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Sibanye-Stillwater: strategische Partnerschaft für maximalen Shareholder Value durch das Altar-Projekt

Sibanye-Stillwater erhält für die Gewährung der Option einer 80 %igen Beteiligung eine Vorauszahlung in Höhe von rund 15 Mio. USD.

BildSibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) kooperiert mit Aldebaran Resources Inc., einer jüngst gegründeten Tochtergesellschaft von Regulus. Ziel dieser Kooperation ist eine strategischen Partnerschaft zur maximalen Wertschöpfung des ,Altar’-Kupfer-Gold-Projekts von Sibanye-Stillwater in der argentinischen Provinz San Juan.

Gemäß den ausgehandelten Bedingungen wird Aldebaran die Option eingeräumt, eine Beteiligung von bis zu 80 % an Sibanye-Stillwaters Projektbetreiber des ,Altar’-Kupfer-Gold-Projekts, Peregrine Metals Ltd. zu erwerben, der wiederum eine Tochtergesellschaft von Stillwater Canada LLC ist. Zudem wird Regulus auch sein Kupfer-Gold-Projekt ,Rio Grande’ sowie andere argentinische Bergbauaktiva an seine Tochtergesellschaft Aldebaran ausgliedern, wozu auch das Gold-Silber-Projekt ,Aguas Calientes’ zählt.

Um die Transaktion abschließen und die zunächst geplanten Arbeiten uneingeschränkt umsetzen zu können, unterschrieb Aldebaran ein Zeichnungsabkommen mit der Route One Investment Company LLC sowie einem mit der Gesellschaft verbundenen Fonds aus San Francisco. Demzufolge verpflichtet sich Route One, Aldebaran eine erste Finanzierung in Höhe von mindestens 30 Mio. USD bereitzustellen.

Sibanye-Stillwater erhält für die Gewährung der Option einer 80 %igen Beteiligung eine Vorauszahlung in Höhe von rund 15 Mio. USD nach Abschluss der Vereinbarung. Drüber hinaus erhält Sibanye-Stillwater 19,9 % der ausstehenden Aktien von Aldebaran.

Um die erste 80 %-Beteiligung am ,Altar’-Kupfer-Gold-Projekt zu erwerben, verpflichtet sich Aldebaran innerhalb der kommenden 5 Jahre, 30 Mio. USD in das Projekt zu investieren, wobei die zwischen Februar und Mai durchgeführten Bohrarbeiten bereits mit in die Summe eingerechnet werden. Darüber hinaus kann Aldebaran durch die Investition zusätzlicher 25 Millionen USD über einen Zeitraum von drei weiteren Jahren auch die restlichen 20 % am Projekt erwerben.

Sibanye-Stillwater wird von der Vereinbarung nicht nur direkt in Form der Vorauszahlungen in Höhe von 15 Mio. USD profitieren, sondern langfristig auch dank seiner direkten Beteiligung an Aldebaran von rund 20-40 %, ws davon abhängt, ob Aldebaran seine zusätzliche ,Earn-in-Option’ ausüben wird. Zudem bekommt Sibanye-Stillwater aufgrund seiner Beteiligung indirekten Zugang zu den argentinischen Explorationsaktiva, die Aldebaran im Rahmen der Vereinbarung mit Regulus erwerben wird, wozu auch die vielversprechenden Assets ,Rio Grande’ und ,Aguas Calientes’ zählen.

Diese Transaktion entspräche der Sibanye-Stillwater Strategie, das Hauptaugenmerk und die Investitionen zunächst auf die wichtigsten Abbaubetriebe zu fokussieren. Man sei davon überzeugt, dass Aldebaran über die Vision, das Know-how und die Erfahrung verfüge, das signifikante Potenzial des Projekts ,Altar’ auszuschöpfen. Ebenfalls sei man zuversichtlich, dass diese Partnerschaft für alle Interessenvertreter einen deutlichen Mehrwert schaffen werde, da das ,Altar’-Projekt mit jedem Entwicklungsschritt wertvoller werde, verdeutlichte Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 -. Dem fügte John Black, CEO und Direktor von Regulus, hinzu: “Durch diese Transaktion entsteht ein neues, kapitalkräftiges Unternehmen, das mit seinen argentinischen Aktiva deutlichen Wert schaffen werde und sich darüber hinaus noch an einem anderen großen Kupfer-Gold-Projekt beteiligen kann. Das Projekt ,Altar’ weist bereits eine große National Instrument 43-101-konforme Kupfer-Gold-Ressource auf. Wir erkennen schon jetzt ein enormes Potenzial für eine beträchtliche Steigerung des Wertes durch weitere Entdeckungen hochgradigerer Zonen.” Das Abkommen mit Sibanye-Stillwater sei konzipiert worden, um den Aktionären beider Unternehmen sofortige Vorteile sowie Zugang zu dem beträchtlichen, zukünftigen Potenzial über ein attraktives Portfolio an Explorationsprojekten zu sichern, so Black abschließend.

Das Aldebaran Managementteam kann bei der Weiterentwicklung südamerikanischer Projekte eine beeindruckende Erfolgsbilanz vorweisen und somit als sehr professionell eingestuft werden. Experten gehen davon aus, dass aufgrund der Erfolgsbilanz des Managementteams nicht unerhebliches Risiko aus der Explorationsgesellschaft genommen werde.

Sibanye-Stillwater äußerte sich auch kurz zu den Aussagen angesichts drohender Sammelklagen von US-amerikanischen Investoren, die man zur Kenntnis genommen habe und deren Entwicklung man genauestens beobachten werde um entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten, falls nötig.

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Korea – nicht nur Fußball

Das WM-Fußballspiel Deutschland gegen Südkora ist vorbei. Also Zeit sich Korea einmal aus rohstofftechnischer Sicht zu betrachten.

Die sehr hoch entwickelte Industrie in Südkorea muss die meisten Rohstoffe, die gebraucht werden, einführen. Denn das Land besitzt nur kleine Vorkommen an Steinkohle und verschiedenen Erzen. Vor Jahrzehnten war der Wolfram-Bergbau ein Stützpfeiler des industriellen Aufschwungs. Produziert werden heute vor allem Fahrzeuge, Schiffe, elektronische Artikel und Bekleidung.

In Nordkorea sieht die Sache anders aus. Schätzungen gehen davon aus, dass Nordkorea auf Rohstoffen im Wert von etwa zehn Billionen US-Dollar, manche meinen sechs Billionen, sitzt. Neben Gold, Silber, Steinkohle, Eisen, Grafit, Molybdän gibt es auch die wertvollen Metalle der Seltenen Erden-Gruppe. Doch Investoren meiden das Land, denn Infrastruktur und die nötige Technologie fehlen noch und beim Thema Rechtsstaatlichkeit kommt Unbehagen auf.

Wirtschaftlicher Aufschwung wäre möglich, braucht aber noch enorme Umwälzungen. Mit dem Nachbarn China verbindet Nordkorea eine 1400 Kilometer lange Landesgrenze – ein äußerst positiver Faktor, ist China doch ein extrem dynamischer Markt. Eine Wiedervereinigung der Bruderstaaten wäre sicher eine gute Basis, dann könnte Nordkorea zu einer wirtschaftlichen Supermacht aufsteigen.

Solange Nordkorea noch nicht so weit ist, muss das Gold weiter aus den üblichen, möglichst bergbaufreundlichen Regionen geholt werden. Eine Goldmine, die noch dieses Jahr in Produktion gehen wird, ist die Laiva-Goldmine (rund 600.000 Unzen Goldressourcen) von Firesteel Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298432 – in Finnland. Sie ist genehmigt, vollständig errichtet und finanziert, die hochwertige Mühle ist erst zwei Jahre alt. Die wirtschaftliche Bewertung geht von einem sehr profitablen Minenleben aus, wobei noch an einer Erweiterung der Ressourcen im Umland gearbeitet wird.

Eine andere Gesellschaft, die nicht nur im Goldbereich, sondern auch in der Platin- und Palladiumbranche zu den Großen gehört, ist Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298178 -. Dabei stehen Gold- und auch Uranbetriebe im gesamten Witwatersrand Becken in Südafrika im Fokus des Unternehmens. Die Platin- und Palladiumminen befinden sich in den USA und auch in Südafrika. Dividenden werden gezahlt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Sibanye-Stillwater richtet sich mit Update an seine Aktionäre

In diesem Zusammenhang müsse allerdings berücksichtigt werden, dass dieses Ergebnis in einem schwierigen Marktumfeld eines sowohl deutlich stärkeren südafrikanischen Rands wie auch der zeitweisen…

BildAufgrund der zuletzt ungünstigen Performance der Sibanye-Stillwater-Aktien (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) sieht sich das Management des südafrikanischen Gold- und Platinproduzenten in der Pflicht, ein Unternehmensupdate bereitzustellen, um die Aktionäre über den aktuellen Sachstand zu informieren. Auch Board und Management sehen die zuletzt kräftigen Kursverluste mit Sorge, denn der jüngste Kursverlauf sei in keinster Art und Weise nachvollziehbar. Der Konzern stünde nach wie vor finanziell solide dar und auch das operative Geschäft laufe gut.

Natürlich hätten die kürzlich getätigten Übernahmen die Schuldenseite erhöht, die Gesellschaft sei jedoch von einer sogenannten “Überschuldung” weit entfernt. Bis zur Stillwater-Übernahme im Jahr 2017 sei man schließlich einer der am solidesten finanzierten Konzerne im Rohstoffbereich gewesen. Erst diese herausragende Position habe die letzten Zukäufe ermöglicht, mit denen man am Tiefpunkt des Rohstoffmarktes auch derartige Übernahmen wie im Bereich Platingruppenmetalle (,PGM’) bewältigen konnte, um damit die Weichen für eine vielversprechende Zukunft zu stellen, verdeutlichte das Management des Konzerns.

“Die Stillwater-Übernahme hat uns zum größten Förderer von Platin und Palladium außerhalb Südafrikas und Russlands gemacht.” Der Kaufpreis sei damals auf 2,2 Milliarden USD (rund 30 Milliarden Rand) festgelegt worden, in dem alle Unternehmensanteile der damaligen Stillwater Mining Company und somit auch die Standorte in Montana sowie der Firmensitz im amerikanischen Colorado enthalten wahren. “Damit sind wir nun einer der größten Produzenten von Platingruppenmetallen, den sogenannten ,PGMs’.” Die beiden Platingruppenmetall-Untertagebaubetriebsstätten ,Stillwater’ und ,East Boulder’ sowie das vielversprechende Wachstumsprojekt ,Blitz’ mit dem metallurgischen Recyclingbetrieb ,Columbus’ beherbergen überdies signifikantes Potenzial. Zudem würden die beiden produzierenden Minen rund 545.000 Unzen Platin und Palladium zu Kosten zwischen 430,- und 455,- USD pro Jahr zu Tage fördern.

Die Finanzierung sei annähernd zu gleichen Teilen über einen Überbrückungskredit sowie Eigenkapital in Form von Schuldverschreibungen gestemmt worden. Aus den Finanzkonstrukten habe sich per 31. Dezember 2017 ein Verhältnis der Nettoverschuldung zum bereinigten EBITDA des Konzerns von 2,6 ergeben. Gemäß dem operativen Update für das erste Quartal sei das Verhältnis der Nettoverschuldung zum bereinigten EBIDTA per 31. März 2018 schon um 8 % auf 2,4 gefallen. Mit diesem Wert liege man deutlich unter der vereinbarten Kreditvereinbarungsklausel von 3,5 sowie der längerfristigen Kreditvereinbarungsklausel von 2,5. Dennoch wolle man diesen positiven Trend der Schuldenreduktion weiterhin stark fokussieren.

In diesem Zusammenhang müsse allerdings berücksichtigt werden, dass dieses Ergebnis in einem schwierigen Marktumfeld eines sowohl deutlich stärkeren südafrikanischen Rands (ZAR) wie auch der zeitweisen Unterbrechungen der südafrikanischen Betriebe im ersten Quartal 2018 erreicht worden sei. Darüber hinaus sei zusätzlich noch das Fälligkeitsprofil sorgfältig und langfristig strukturiert worden, wobei die ersten Hochzins- und Wandelanleihen erst Mitte 2022 fällig würden.

Zudem sei die Liquiditätslage des Konzerns erst kürzlich durch die Refinanzierung der im August 2018 fällig gewordenen revolvierenden Kreditfazilität in Höhe von 350 Mio. USD in eine verbesserte größere revolvierende Kreditfazilität in Höhe von 600 Mio. USD mit Laufzeit bis 2021 umgewandelt worden. Da dieses Geld von den Kreditgebern sogar zu noch besseren Konditionen bereitgestellt worden sei, könne man dies auch als Vertrauensbeweis in den Sibanye-Stillwater-Konzern – https://www.youtube.com/watch?v=4F3Fgg9xMOY&t=4s – und das Management werten. Außerdem habe man obendrein die Option von den Kreditgebern erhalten, auf eigenen Wunsch hin den Umfang der Kreditfazilität um weitere 150 Mio. USD zu erhöhen, was aber nicht in Anspruch genommen worden sei.

Die Möglichkeit, den Schuldenabbau des Unternehmens von 2,4 auf das angestrebte Niveau von 1 (Nettoverschuldung zum bereinigten EBIDTA) zu beschleunigen, sei für das Management und das Board weiterhin von strategischer Bedeutung. Um dieses Ziel zu intensivieren, würden derzeit die wirtschaftlichen Vorteile einer Reihe von finanziellen Optionen untersucht. Diese Überprüfung befände sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium.

Obwohl noch keine offizielle Entscheidung getroffen worden sei, könne man sich die Beschaffung von bis zu 500 Mio. USD über eine ,Streaming’-Vereinbarung zu wettbewerbsfähigen Kosten im Vergleich zu alternativen Finanzierungsinstrumenten vorstellen. Auch einen Verkauf der Recyclingbestände der USA-Betriebe könne man sich vorstellen, mit dem man wahrscheinlich um die 100 Mio. USD erlösen könne. In dieser Angelegenheit wolle man die Aktionäre zeitnah mit konkreten Plänen unterrichten.

“Die ,PGM’-Betriebe in Südafrika und den USA liefern weiterhin konstante Betriebsergebnisse und behalten damit ihre solide, operative Performance im ersten Quartal bei. In den Goldbetrieben in Südafrika kam es jedoch zu sicherheitsbedingten Unterbrechungen, die sich auf die Produktion ausgewirkt haben. Das tragische Erdbeben in unserer Mine ,Masakhane’ am 3. Mai 2018 führte während der Rettungsarbeiten zu einer vorübergehenden Einstellung der Produktion in unseren Betrieben ,Kloof’ und ,Driefontein’. Nach Abschluss der Rettungsarbeiten am 5. Mai 2018 wurde die Produktion auf ,Kloof’ und in allen Schächten auf ,Driefontein’ mit Ausnahme von ,Masakhane’ wieder aufgenommen. Die direkten Auswirkungen auf die Produktion beliefen sich bis zum 5. Mai 2018 auf etwa 160 kg (5.240 Unzen), was etwa 0,4 % der gesamten prognostizierten Goldproduktion des Konzerns, von 38.500 kg bis 40.000 kg oder 1,24 Mio. bis 1,29 Mio. Unzen, für das am 31. Dezember 2018 endende Jahr entspricht”, erklärte Konzernchef Neal Froneman.

,Masakhane’ müsse allerdings noch geschlossen bleiben, da man Schäden an der Infrastruktur im Bereich des westlichen Zugangs entdeckt habe, die noch genauer untersucht werden müssten, um keinerlei Risiken einzugehen. Die Produktion der ,Masakhane’-Mine hätte vor ihrer Stilllegung bei ca. 11 kg bzw. 935 Unzen Gold pro Tag gelegen, was für ca. 20 % der gesamten Tagesproduktion von ,Driefontein’ und 7 % der Tagesproduktion der südafrikanischen Goldbetriebe stehe.

Hinsichtlich der Untersuchungen, die eingeleitet wurden, um den Betrieb auf ein starkes ZAR-Umfeld anzupassen, wurden mögliche Kosteneinsparungen im Wert von rund 1 Milliarde ZAR (~ 80 Mio. USD) identifiziert, deren Umsetzung bereits angelaufen ist.

Auch die geplante Übernahme von Lonmin Plc. verlaufe im Zeit- und Kostenplan. Die Schmelzanlage arbeite derweil erwartungsgemäß und die Umstrukturierung der kostenintensiven Schächte der ersten Generation habe begonnen. Dadurch würden die Stückkosten im Lonmin-Betrieb zukünftig erheblich gesenkt, wodurch man einen positiven Beitrag zum Konzern-EBITDA leisten werde.

Bereits im Jahr 2017 habe man den Betrieb ,Rustenburg’ erfolgreich integriert. Dieser liefere innerhalb von 14 Monaten Synergien von mehr als 1 Mrd. ZAR – eine Zahl, die deutlich über der ursprünglichen Erwartung von 800 Mio. ZAR in drei bis vier Jahren liege. Die Realisierung von jährlichen Synergien im Wert von rund 780 Mio. ZAR bei der Verarbeitung sollte die Kosten spätestens ab dem Jahr 2021 weiter senken und somit auch die Nachhaltigkeit weiter erhöhen.

Erhebliche Unsicherheit herrsche auch bezüglich der letzten Unfälle in den Minen des Konzerns, bei denen einige der Mitarbeiter aufgrund der Nichteinhaltung von Sicherheitsvorschriften verletzt oder gar zu Tode gekommen waren. Ein sicherer Arbeitsplatz bleibe nichtsdestotrotz oberste Priorität. Diesbezüglich werde es immer offensichtlicher, dass der Weg zu ,Zero Harm’ (keine Unfälle) eine deutliche Änderung des Verhaltens der Mitarbeiter erfordere. Um diese weiter zu sensibilisieren, habe man am 25. Mai 2018 einen Sicherheitsgipfel veranstaltet, an dem alle Interessengruppen, einschließlich aller repräsentativen Gewerkschaften und des Department of Mineral Resources (,DMR’), teilgenommen hätten. Diese hätten auf dem Gipfeltreffen einen konstruktiven Ansatz aufgezeigt, was sehr ermutigend sei. Auch das Management sei der Ansicht, dass im Falle einer Fortsetzung dieses kooperativen Ansatzes erhebliche Fortschritte zu einem sichereren Arbeitsumfeld erzielt werden könnten. In ca. 3 Wochen sei ein Folge-Workshop geplant, bei dem kritische Initiativen aus der Perspektive des ersten Sicherheitsgipfels genauer ausgearbeitet werden sollen.

Sibanye-Stillwater befindet sich derzeit im Wandel und einer Umstrukturierungsphase, aus der der Konzern gestärkt hervorgehen sollte. Einige Marktexperten halten aufgrund des zuletzt stark zurückgekommenen Aktienkurses auch gezielte Short-Attacken für möglich. Seit einigen Tagen ist es etwas ruhiger geworden und Sibanye-Stillwater konnte schon mehr als 10 % vom Korrekturtief zulegen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren.Lesen Sie unbedingt unseren kompletten Disclaimer unter: www.js-research.de

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Die südafrikanische Zentralbank genehmigt Lonmin-Übernahme durch Sibanye-Stillwater

Nach erfolgreicher Übernahme hält Sibanye-Stillwater ein nachgelagertes Verarbeitungsgeschäft mit einem Wiederbeschaffungswert, der erheblich über den Akquisitionskosten liegt.

BildDie South African Reserve Bank (südafrikanische Zentralbank) hat der Lonmin Plc.-Übernahme durch den südafrikanischen Gold- und Platinproduzent Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) zugestimmt, da es gemäß der Börsenkontrollvorschriften keine Einwände gab. Damit hat Sibanye-Stillwater eine weitere wichtige Hürde im Übernahmeprozess genommen. Aufgrund der doch recht zügig erteilten Genehmigung durch die Zentralbank sieht sich das Unternehmen in einer guten Position, die Übernahme noch in der kommenden Jahreshälfte abschließen zu können.

Doch dazu müssen zunächst noch die Aktionäre beider Unternehmen die Resolutionen verabschieden und die Wettbewerbsaufsichtsbehörden des Vereinigten Königreichs und Südafrikas zustimmen.

Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater, war erleichtert und froh, dass man diese wichtige regulatorische Genehmigung so zeitnah erhalten hat. Man konzentriere sich nun weiterhin darauf zu gewährleisten, dass die weiteren bevorstehenden Hürden ebenso problemlos genommen werden und man infolgedessen die Stakeholder über weitere positive Fortschritte informieren kann.

Nach erfolgreicher Übernahme hält Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=VCGA2WX8nMk&t=26s – ein nachgelagertes Verarbeitungsgeschäft mit einem Wiederbeschaffungswert, der erheblich über den Akquisitionskosten liegt. Zudem besitzt die Gesellschaft dann noch eine beachtliche ,PGM’-Ressource, die bisher mit insgesamt 180,6 Millionen Unzen beziffert wird. Darin enthalten sind auch 31,7 Millionen Unzen an Reserven. Zudem besteht noch erhebliches Steigerungspotenzial, wie die Palette an fortgeschrittenen ,Brownfield’- und ,Greenfield’-Projekten andeuten.

Doch zuvor teilte das Unternehmen noch mit, dass man derzeit intensiv den aufgrund des Erdbebens vom 3. Mai 2018 entstandenen Unfall mit einer Stärke von 2,5 auf der Richterskala untersuche. Da man bereits viele Checks durchgeführt habe, könne man sich vorstellen, bereits gegen Ende der kommenden Woche zu einem Abschluss zu kommen und den Betrieb wieder zeitnah aufzunehmen.

Die geplante Goldproduktion der Betriebe ,Driefontein’ liegt bei ungefähr 50 kg Gold pro Tag, wozu die betroffene Mine ungefähr 20 % bzw. ~11 kg oder 354 Unzen pro Tag beiträgt. Seit dem Unfall am Donnerstag dem 3. Mai 2018 gingen bisher um die 230 kg (7.395 Unzen) der geplanten Produktion verloren, was sich allerdings bei einer Jahresproduktion von 43.634 kg (1,4 Mio. Unzen) Gold, wie im Jahr 2017, relativieren sollte, da dieser Produktionsausfall gemessen an der Gesamtproduktion gerade einmal 0,5 % ausmacht.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Seismische Aktivitäten schlossen Mitarbeiter von Sibanye-Stillwater ein

Gegen 13:20 Uhr kam es dann an der Ostseite der Mine ,Masakhane’, in einer Entfernung von ungefähr 2,5 km, zu einem weiteren Erdstoß.

BildWie der südafrikanische Gold- und Platinproduzent Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) am Samstag mitteilte, ereignete sich am Donnerstag, den 3. Mai 2018 auf der Westseite der ,Drifontein’-Betriebe gegen 12:15 Uhr ein Erdbeben mit einer Stärke von 2,5 auf der Richterskala. Unmittelbar nach Identifizierung des Epizentrums im Westen, durch Sibanye-Stillwaters ausgedehntes untertägiges seismisches Überwachungssystem, wurden die an der Westseite arbeitenden Teams kontaktiert, um festzustellen, ob es damit zusammenhängend eingeschlossene und verletzte Mitarbeiter oder Sicherheitsprobleme gegeben habe. Nachdem ein Team nicht auf den ersten Anruf reagiert hatte, wurde unverzüglich ein Rettungsverfahren eingeleitet. Eine Notleitstelle wurde eingerichtet und Sanitäter sowie Grubenrettungsmannschaften zur Mine entsandt. Das vermisste Team antwortete schließlich. Man stellte fest, dass die in diesem Bereich installierten Hilfs- und Sicherheitssysteme einen signifikanten Schaden verhindern konnten und es aufgrund dessen erfreulicherweise keine Verletzten oder Sicherheitsprobleme gab.

Gegen 13:20 Uhr kam es dann an der Ostseite der Mine ,Masakhane’, in einer Entfernung von ungefähr 2,5 km, zu einem weiteren Erdstoß und nachfolgend zu einer weiteren seismischen Aktivität mit einem Wert von 2,2 auf der Richterskala. Bei diesem etwas schwächerem Erdstoß wurden allerdings 13 Mitarbeiter durch Einbrechen von Lockergestein in einer sich in Betrieb befindlichen Strosse eingeschlossen und verletzt, obwohl Sibanye-Stillwaters Strossen eigentlich so konzipiert sind, dass sie solchen seismischen Aktivitäten problemlos standhalten, was alle weiteren Strossen der Mine, die unbeschädigt blieben, auch demonstrierten.

Am Samstag, den 5. Mai 2018, berichtete der Konzern, dass auch der letzte der 13 eingeschlossen Mitarbeiter gegen 7:30 Uhr von der Grubenrettung geborgen und zur Oberfläche gebracht wurde. Sechs der betroffenen Mitarbeiter befinden sich im Krankenhaus in stabiler Verfassung, wobei für sieben Mitarbeiter jede Hilfe zu spät kam. Sie erlagen ihren durch den Unfall verursachten Verletzungen. Die Familien der Mitarbeiter wurden umgehend kontaktiert und auf ihren Wunsch hin zur Mine geholt, wo sie umfassende professionelle Unterstützung und Seelsorge erhielten, die noch zu Hause fortgesetzt wird.

Vorstand und die Geschäftsleitung von Sibanye-Stillwater sprachen den Familien, Freunden und Kollegen der betroffenen Mitarbeiter und allen anderen Beteiligten ihr tiefes Mitgefühl aus. “Unsere Pläne für die tiefen Abbausohlen und Sicherungssysteme sind für dieses Niveau seismischer Aktivität ausgelegt und ich versichere ihnen, dass wir zusammen mit dem Department of Mineral Resources und anderen Stakeholdern eine umfassende Untersuchung dieses Vorfalls durchführen werden, um die Ursache herauszufinden und Maßnahmen ergreifen, damit so etwas nicht wieder vorkommt. Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter sind von allergrößter Bedeutung und wir halten unveränderlich daran fest, alle notwendigen Maßnahmen durchzuführen, die unser Streben nach einem unfallfreien Arbeitsplatz unterstützen”, sagte Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater.

Die speziell ausgebildeten Rettungsmannschaften der Mine Rescue Services, die mit den Sibanye-Stillwater-Mitarbeitern unter Leitung des Managements in der Notleitstelle arbeiteten, waren extrem fordernden Bedingungen ausgesetzt. Die Tatsache, dass es trotz der anspruchsvollen Bedingungen keine weiteren Verletzten und Verletzungen gegeben habe, bestätige das erfolgreiche Training und das ungebrochene Engagement dieser Einsatzteams. Daher wolle man sich bei allen Mithelfern der Mine Rescue Services aus der südafrikanischen Bergbauindustrie bedanken, die sich freiwillig für diese entscheidende Aufgabe gemeldet hätten. Eine besondere Anerkennung richtete die Geschäftsleitung außerdem an seine Mitarbeiter, die freiwillig angeboten hätten, ihre Kumpel zu retten und ununterbrochen während der gesamten Rettungsaktion hervorragend mit den Mannschaften des Mine Rescue Services kooperiert hätten. Sie alle seien wahre Helden!

Dem schloss sich auch Sibanye-Stillwaters Vorstand an und bedankte sich ebenfalls für die herausragende Leistung bei der Bergung der eingeschlossenen Kumpel, vor allem durch die Grubenrettungsmannschaften und die Mitarbeiter von Sibanye-Stillwater, die kontinuierlich an der Rettung unter extrem schweren Bedingungen beteiligt waren, und nicht zuletzt das Management, das die Rettungsaktionen koordiniert und beaufsichtigte.

Als Trauertag mit Gedenkfeier für die verstorbenen Mitarbeiter wurde für die gesamten Betriebe ,Drifontein’ der Donnerstag, 10. Mai 2018, festgelegt. Die Mitarbeiter der ,Masakhane’-Mine erhalten einen weiteren Trauertag am Freitag, den 11. Mai 2018. Die Beerdigung der verstorbenen Mitarbeiter soll am Samstag, den 12. Mai 2018, stattfinden.

Eine gründliche Inspektion und Untersuchung vor Ort soll durch das Management, das Department of Mineral Resources (DMR) und andere Stakeholder an einem vom DMR festgelegten Datum erfolgen. Der reguläre Betrieb in den übrigen Betrieben von ,Drifontein’ wurde am Samstag, den 5. Mai 2018, wieder aufgenommen.

Zudem teilte der Konzern – https://www.youtube.com/watch?v=4F3Fgg9xMOY – mit, dass man im Rahmen der Jahreshauptversammlung beschlossen hat, KPMG Inc. zunächst für ein Jahr als Rechnungsprüfer gewählt zu haben. Diesbezüglich soll am 30. Mai 2018 ein Auswahlverfahren eingeleitet werden, um eine neue unabhängige Firma mit der externen Revision für das Wirtschaftsjahr per 31. Dezember 2019 zu beauftragen. Die Aktionäre werden auch diesbezüglich auf dem Laufenden gehalten.

Viele Grüße
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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ägyptischer Milliardär setzt auf Gold

Die Hälfte seines Vermögens hat der Ägypter Naguib Sawiris in Gold investiert. Denn er glaubt an einen Preis von etwa 1.800 US-Dollar je Unze Feingold.

BildEtwa die Hälfte seiner 5,7 Milliarden US-Dollar hat Sawiris in dem Edelmetall angelegt. Er erklärte seinen Glauben an einen stark steigenden Goldpreis damit, dass Chinas Konsumhunger zum einen und die weltweiten Krisenherde zum anderen zu einem hohen Goldpreis führen werden. Auch verweist er auf die Situation im Nahen Osten und die Untätigkeit des amerikanischen Präsidenten Trump.

Sawiris ist Vorstandsvorsitzender und größter Aktionär des Mobilfunkunternehmens Orascom, besitzt einen ägyptischen Fernsehsender, hat eine Bank gekauft, ist in der Bergbaubranche investiert und er hat 2011 die Partei der Freien Ägypter mitgegründet. 2015 bot er an eine Insel im Mittelmeer zu kaufen und dann dort den Flüchtlingen zu helfen einen eigenen Staat aufzubauen.

Da wurde wohl nichts daraus. Ob seine Einschätzung des Goldpreises richtig ist oder nicht, auf jeden Fall sollte jeder Investor einen Teil seines Vermögens in Gold und in Aktien der Goldgesellschaften anlegen. Einen näheren Blick wären da Caledonia Mining und Sibanye-Stillwater wert.

Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 – ist mit seiner 49-prozentigen Beteiligung an der Blanket-Goldmine in Simbabwe auf dem besten Weg, die angestrebten Produktionsvergrößerungen zu erreichen. Das Dividenden zahlende Unternehmen wird wohl die für 2018 anvisierten 55.000 bis 55.000 Unzen Gold produzieren und bis 2021 auf 80.000 Unzen jährlich steigern können.

Einer der zehn größten Goldproduzenten weltweit ist Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298178 -. Verteilt im großen Witwatersrand-Gebiet in Südafrika liegen die Projekte der Gesellschaft. Dazu kommen Uranbetriebe und produzierende Platin- und Palladiumminen in den USA und in Südafrika.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
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email : info@js-research.de

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