Die Urannachfrage belebt sich

So sieht es die World Nuclear Association. Bis 2040 wird ein rasches Wachstum der Urannachfrage vorausgesagt.

BildIm 19. Bericht der World Nuclear Association wurde die Nachfrage und das Angebot von Uran von 2019 bis 2040 untersucht. Verschiedene Szenarien wurden unter die Lupe genommen, ebenso wie die beeinflussenden Faktoren. Diese sind etwa Politik, öffentliche Akzeptanz, Nuklearökonomie oder Bekämpfung des Klimawandels.

Global lag die Kernkraftswerkskapazität im Jahr 2018 bei 398 Gigawatt. Ende 2018 waren 450 Kernkraftwerke in Betrieb. Für 2030 wird eine Kapazität von 462 und für 2040 von 569 Gigawatt prognostiziert. Unter Zugrundelegung eines anderen Szenarios liegen die Zahlen bei 537 beziehungsweise 776 Gigawatt.

Die steigende Nachfrage wird verursacht durch Frankreich (Verlängerung der Reaktor-Lebenszeit), durch die USA (Betrieb von Reaktoren bis zu 80 Jahre) und durch umfangreiche Pläne Chinas und Indiens, die Atomkraft auszubauen. Auch wird mit neuen Kraftwerken in Ländern wie der Türkei, Ägypten oder etwa Bangladesch gerechnet.

Gleichzeitig verknappt sich das Angebot. Lag die weltweite Produktion im Jahr 2016 bei 62.221 Tonnen Uran, wurden im Jahr 2018 noch 53.498 Tonnen Uran produziert. Denn niedrige Uranpreise führten zu einer eingeschränkten Uranproduktion. Zudem wird aus dem führenden Uran-Produktionsland Kasachstan für nächstes Jahr eine weitere Kürzung der Produktion durchführen. Dies alles sollte sich irgendwann auf den Uranpreis niederschlagen und damit auch die Urangesellschaften, wie beispielsweise IsoEnergy oder Uranium Energy freuen.

Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299222 – besitzt neben dem größten ISR-Uranprojekt in Wyoming, USA (im Bau) noch drei ISR-Projekte in Texas plus der voll genehmigten Verarbeitungsanlage Hobson. Weitere Uranprojekte sowie eine hochwertige Ferro-Titan-Lagerstätte runden das Portfolio ab.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299170 – besitzt diverse Uranprojekte im Athabasca Becken in Saskatchewan sowie eine Uran-Liegenschaft in Nunavut. Kürzlich kamen zwei weitere aussichtsreiche Uranprojekte (100 Prozent) im östlichen Athabasca Becken dazu.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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Das größte Handelsabkommen der Welt – RCEP

Die USA und China scheinen sich anzunähern. Gleichzeitig rückt die Unterzeichnung des größten Handelsabkommens weltweit in greifbare Nähe.

BildRCEP (Regional Comprehensive Economic Partnership), so lautet der Name des Abkommens, das 15 von 16 Ländern sowie Neuseeland und Australien abgeschlossen haben. Indien fehlt noch. Nächstes Jahr soll die offizielle Unterzeichnung stattfinden. Immerhin wurde daraufhin bereits seit langer Zeit hingearbeitet. Dieser Freihandelspakt wäre auf jeden Fall der größte im asiatisch-pazifischen Raum. Auf ihn wird dann fast die Hälfte der Weltbevölkerung und ein Drittel des globalen Bruttoinlandsprodukts entfallen.

Die Führungsrolle kommt dabei China zu. Der Freihandelspakt dürfte China gerade Recht kommen. Denn noch immer schwelt der Handelskrieg zwischen China und den USA. Und China wird seinen Einfluss gerne wachsen sehen. Zentrale Punkte des Abkommens sind der Abbau von Zöllen, Investitionen in die Wirtschaft der Mitgliedsstaaten und die Umsetzung von Regeln der Welthandelsorganisation zum Freihandel.

Für die Industriemetalle sollte RCEP positive Auswirkungen haben. Dass die Preise vieler Industriemetalle gerade unter Druck stehen, ist sicherlich der jüngsten Aufwertung des US-Dollars geschuldet. Auch der Kupferpreis ist etwas gefallen. Kupfer, eines der wichtigsten Metalle, steigt in Zeiten guter Wirtschaftsaussichten als erstes im Preis. Daher sollte RCEP dem Kupferpreis guttun, damit auch Gesellschaften, die Kupfer im Boden besitzen.

Dazu gehört beispielsweise Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=m7BCML1dKP0&t=1s -. Das Unternehmen ist zu 75 Prozent an der Copper Montain Mine beteiligt. Diese produzierte (insgeamt) im dritten Quartal 2019 16,3 Millionen Pfund Kupfer, fast 6.500 Unzen Gold und mehr als 57.000 Unzen Silber. Im vierten Quartal 2019 rechnet Copper Mountain mit einer Erhöhung, da ein Erweiterungsprojekt in Betrieb genommen wird.

Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=QAYv2kyzfkY&t=3s – produziert noch nicht, sondern ist auf der Suche nach Kupfer sowie Gold und Silber auf seinem Flaggschiffprojekt Lost Cities-Cutucu in Ecuador. Dieses liegt im Jurassic Metallogenic Belt in den Anden. Laut historischen Dokumenten sollen in dem Gebiet die Goldliegenschaften Logroño de los Caballeros und Sevilla del Oro sich befunden haben. Bisherige Bohrungen von Aurania Resources waren erfolgversprechend.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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Gold und Kupfer – glänzende Metalle im Novembergrau

Der Goldpreis entwickelt sich im November erfahrungsgemäß gut. Auch Kupfer gehört zu den Metallen der Stunde.

BildIn Euro gerechnet hat der Goldpreis im Vergleich zu Ende Oktober 2018 um rund 26 Prozent zugelegt. Aus längerfristiger Sicht gehört der November zu den drei besten Monaten des Jahres, bezogen auf den Goldpreis. Wie sich dieser November schlagen wird, wird sich zeigen. Der November endete in 29 von 49 Jahren mit einem Goldpreisanstieg. Die Nachfrage bei Anlegern und Zentralbanken ist jedenfalls nach wie vor sehr hoch.

Kupfer könnte preislich steigen, wenn einerseits sich die USA und China in ihrem Handelsstreit einigen. Und andererseits die Proteste in Chile, dem Hauptproduktionsland von Kupfer, weiter anhalten. Auch ist im Jahresvergleich das Angebot aus Kupferminen gesunken. Stark nach unten gegangen ist in diesem Jahr die Kupferproduktion in Indonesien. Denn Freeport McMoRan geht in Grasberg auf seine unterirdische Mine über. Peru ist das Land mit dem größten Angebotswachstum beim Kupfer. Dort brachten Unruhen die Regierung dazu, den Ausnahmezustand auszurufen. Auch wenn die Probleme in Chile und Peru örtlich begrenzt sind, könnten sie sich doch auf den gesamten Bergbau auswirken, speziell in Peru.

Interessante Gesellschaften, die sich auf Gold und Kupfer spezialisiert haben, gibt es einige. Darunter fallen auch GoldMining und Skeena Resources.

Skeena Resources – https://www.youtube.com/watch?v=UT-_sNIPScc – ist im Goldenen Dreieck im Nordwesten von British Columbia aktiv. Die Aktivitäten beziehen sich auf die bereits früher produzierenden Goldminen Eskay Creek und Snip. Eskay Creek produzierte etwa 3,3 Millionen Unzen Gold und 160 Millionen Unzen Silber. Das dritte Projekt ist das Kupfer-Gold-Porphyr-Projekt GJ. Rund 43.500 Hektar groß, weist die vorläufige wirtschaftliche Bewertung eine 25-jährige Lebensdauer mit geringer Anfangsinvestition aus.

GoldMining – https://www.youtube.com/watch?v=8HPJwetUnG8&t=207s – hat sein großes Portfolio von Gold- und Kupferprojekten durch die Übernahme von Yarumalito um ein weiteres Landpaket in Kolumbien ausgebaut. Die Projekte von GoldMining liegen auch in den USA, Kanada, Brasilien und Peru. Eine Beteiligung an einem Uranprojekt im Athabasca-Becken in Kanada rundet das Portfolio ab.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Skeena Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/skeena-resources-ltd/ -) und GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc/ -).

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Weltspartag 2019

Die Bedeutung, die der Weltspartag früher hatte, ist heute eine andere. Dennoch hängen noch viele Deutsche am Weltspartag, wie er damals war.

BildEine Online-Umfrage der YouGov Deutschland bringt es an den Tag: Nur noch vier Prozent der Deutschen besuchen am 31. Oktober immer eine Bankfiliale. Den Kindern soll das Sparen nahegelegt werden, das sei, so die Umfrage, immer noch wichtig. Noch immer hängen deutsche Bürger alten Traditionen nach, so wie eben dem Sparbuch. So geben 55 Prozent an, das Geld sei auch bei Niedrigzinsen auf der Bank am besten aufgehoben.

Beim heutigen Zinsniveau hat das Sparbuch erheblich an Bedeutung verloren. Immerhin mehr als ein Drittel sehen im klassischen Sparbuch keinen Sinn mehr. Den Begriff „Negativzinsen“ kennen 81 Prozent. Falls diese drohen, würden daher viele ihr Geld von der Bank holen und zu Hause verstauen. Und eine zunehmende Anzahl kann sich mit dem Gedanken an alternative Anlageformen anfreunden. Nebenbei ist dies auch ein Lichtblick für die Banken und ihr Geschäft.

Dass Gold aus Sicht der Anleger in den letzten Monaten enorm an Attraktivität zugelegt hat, verwundert nicht. Konjunktursorgen belasten und eine mögliche Rezession sorgt für Ängste. Gold ist zinsneutral. Bundesanleihen dagegen fahren eine Minusrendite ein, die Inflation miteingerechnet. Das Ersparte sinnvoll anzulegen, gelingt nur mit einer breiten Streuung von Anlagevehikeln. Dazu gehören die Aktien von Goldunternehmen.

Eine Gesellschaft, die sich bald zu den Produzenten zählen kann, ist Steppe Gold – https://www.youtube.com/watch?v=eSK2un88uzU -. Das Tsaagan Ovoo Goldprojekt des Unternehmens befindet sich in der Mongolei und gefällt mit günstigen Produktionskosten. Rund 150.000 Unzen Gold sollen jährlich aus dem mongolischen Boden geholt werden können.

GoldMining – https://www.youtube.com/watch?v=8HPJwetUnG8&t=207s – besticht durch sein großes Portfolio an Gold- und Kupferprojekten in den USA, Kanada, Brasilien, Peru und Kolumbien. Der starke Goldpreis ist natürlich ein großes Plus für die Ressourcen, die so an Wert gewinnen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Steppe Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/steppe-gold-ltd/ -) und GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc/ -).

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Gold weiterhin attraktiv

Gold ist aus einer sechsjährigen Konsolidierungsphase ausgebrochen und hat zahlreiche Widerstände erklommen. Die langfristigen Aussichten für den Goldpreis sind immer noch gut.

BildAuch wenn sich die Kontrahenten im Handelsstreit annähern und der Brexit über die Bühne gehen sollte, der sichere Hafen Gold wird wahrscheinlich auch weiter Anleger anziehen. Denn die Zentralbanken befinden sich immer noch im Lockerungsmodus. Auch sind die geopolitischen Risiken nach wie vor hoch. Und das Anlegerinteresse an dem edlen Metall ist in den letzten Monaten stetig gestiegen und sollte nicht so schnell zum Erliegen kommen.

Laut dem World Gold Council haben globale Gold-Backed-ETFs und ähnliche Produkte im September überall Zuflüsse verzeichnet. Die kollektiven Goldbestände sind auf 2.808 Tonnen angestiegen, damit auf den höchsten Stand aller Zeiten. Dies ist sogar mehr als Ende 2012, als Gold rund 1.700 US-Dollar je Unze kostete.

Aus technischer Sicht ergeben die längerfristigen Betrachtungen, wie der Relative-Stärke-Index (RSI), dass überkaufte Positionen langsam abgebaut werden. Der RSI gehört zu den am häufigsten verwendeten Indikatoren in der technischen Analyse. Er wird zur Bestimmung zukünftiger Trends und Bewegungen genutzt. Der Abbau geschieht jedoch durch die Zeit und nicht durch Kursbewegungen nach unten. Das wird als Zeichen gewertet, dass Gold preislich nahe dem Hoch bleibt. Ein langfristiger weiterer Aufwärtstrend wäre daher nicht verwunderlich.

Da also die langfristige Dynamik für Gold optimistisch ist, sollte ein gut ausbalanciertes Portfolio nicht ohne Aktien von Goldgesellschaften existieren. Da käme etwa White Gold (http://whitegoldcorp.ca/signup) oder US Gold in Betracht.

White Gold – https://www.youtube.com/watch?v=xMUHMj6nLj4&t=5s – besitzt im Yukon ein besonders aussichtsreiches Gebiet, nämlich mehr als 439.000 Hektar Land im Whitegold-Bezirk. Mindestens eine Million Unzen Gold Mineralressource ist bereits ausgemacht. Neueste Sondenproben brachten 78, 113 und 605 Gramm Gold pro Tonne Gestein zutage.

US Gold – https://www.youtube.com/watch?v=xpE2IohL3kE&t=4s – hat sich auf Explorationsprojekte in Nevada (Keystone- und Maggie Creek-Projekt, Gold Bar North) im Carlin-Trend und in Wyoming (Copper King) spezialisiert.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von White Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/white-gold-corp/ -) und US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -).

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Energieversorgung hat Priorität

So sieht es der tschechische Ministerpräsident, Andrej Babis. Denn die sichere Versorgung mit Energie sei unabdingbar.

BildNotfalls will der tschechische Ministerpräsident sogar EU-Recht brechen. Denn er will neue Atomreaktoren bauen, um die Bürger Tschechiens sicher mit Strom zu versorgen. In den USA pocht Präsident Trump ebenfalls auf eine Wiederbelebung der heimischen Uranindustrie.

Steuererleichterungen und andere finanzielle Anreize fordern in den USA Uranabbauunternehmen und Betreiber von Kernkraftwerken. Denn Uran ist ein wesentlicher Bestandteil der Atomkraftwerke und auch der U-Boote der Amerikaner. Rund zehn Prozent des benötigten Urans kommen aus amerikanischen Quellen. Der größte Teil kommt aus Kanada, Australien und Russland.

Eine florierende einheimische Uranindustrie, das wünscht sich das Nuclear Energy Institute in den USA. Energiesicherheit ist der Wunsch, so wie in Tschechien. Denn Energie ist weltweit ein wichtiges Gut. Und ohne Uran kann der Bedarf nicht ausreichend gedeckt werden. Uran wird übrigens seit etwa 1930 aus der Erde geholt. Am Anfang waren der Kongo, dann Südafrika und heute sind beispielsweise Kasachstan, Namibia und der Niger Uran-Lieferländer.

Heute kommt Uran auch aus dem Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada, aus einem Gebiet mit enormen Uranvorkommen. Hier ist beispielsweise IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299170 – aktiv. Diverse Projekte besitzt das Unternehmen in diesem berühmten Uranbezirk. Kürzlich kamen, obwohl ein Erwerb von Liegenschaften im Athabascabecken nicht einfach ist, zwei neue Projekte hinzu. Dazu kommt noch eine Uran-Liegenschaft in Nunavut.

In den USA, in Texas besitzt Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299222 – Uranprojekte, die zum Teil bereits startbereit sind sowie eine Aufbereitungsanlage. Mit dem Reno Creek-Projekt in Wyoming verfügt Uranium Energy über das größte genehmigte ISR-Uranprojekt in den USA.

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Kann Gold auf 10.000 US-Dollar steigen

Wirtschaftlicher Abschwung, negative Realzinsen, Währungen werden abgewertet und Länder drucken Geld. Gold und Goldunternehmen sollten profitieren.

BildViele Länder, etwa China und auch viele osteuropäische Länder kaufen Gold. Denn Gold bietet Absicherung in einer Zeit, in der mit Geldpolitik das Wirtschaftswachstum angekurbelt werden soll. Frank Holmes beispielsweise, CEO von U.S. Global Investors, glaubt, dass der Goldpreis bis auf 10.000 US-Dollar je Feinunze steigen kann. Denn als man das letzte Mal Gold in einem ähnlichen Zyklus wie heute gesehen hat, stieg der Preis des Edelmetalls von 275 auf 700 US-Dollar. Dann ging der Preis zurück und erreichte dann rund 1.900 US-Dollar.

Das Goldangebot erhöht sich nicht im gleichen Maß wie das Angebot an Geld. Gold als realer Vermögenswert sollte also preislich steigen. Auch steigt das Pro-Kopf-BIP in China und Indien. Das sind zusammen 40 Prozent der Weltbevölkerung und sie sind große Goldfans. Gold war in den letzten 20 Jahren die Anlageklasse mit der zweitbesten Wertentwicklung (nach Immobilien-Investment-Trusts).

Das Angebot an Gold ist begrenzt, größere Entdeckungen fehlen, auch sinken allgemein die Goldgehalte. Eine besondere Stellung unter den Goldgesellschaften nehmen Lizenzunternehmen ein. Dazu gehört auch Osisko Gold Royalies – https://www.youtube.com/watch?v=ywZiVHuy52s&t=5s -. Die Diversifizierung gefällt, minimiert sie doch das Risiko. Das Researchhaus Canaccord Genuity empfielt die Aktie zum Kauf. Besonders nach dem jüngsten Deal, der Übernahme von Barkerville Gold, einschließlich des Cariboo-Goldprojektes in British Columbia.

Bei den Goldunternehmen gefällt auch Bluestone Resources – https://www.youtube.com/watch?v=FjsHNthG_vs&t=4s -. Das Cerro Blanco-Goldprojekt in Guatemala überzeugt mit sehr guten Bohrergebnissen (bis zu 28,6 Gramm Gold und bis zu 186 Gramm Silber je Tonne Gestein) und dem ebenfalls zu 100 Prozent im Eigenbesitz befindliche Mita-Geothermieprojekt in Guatemala. Diese kann die Mine mit Strom versorgen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd/ -) und Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/bluestone-resources-inc/ -).

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Spannende Zukunft – mit den richtigen Rohstoffen

Wieder einmal macht Elon Musk von sich Reden, diesmal mit einem globalen Internetdienst, der vom All die Welt mit Internet versorgen soll.

BildWieder einmal macht Elon Musk von sich Reden, diesmal mit einem globalen Internetdienst, der vom All die Welt mit Internet versorgen soll.

Tausendsassa Elon Musk (CEO von Tesla und SpaceX) bastelt an seinem Starlink Satelliten-Internet. 60 Satelliten sind bereits in der Umlaufbahn und er besitzt die Genehmigung weitere 12.000 Satelliten loszuschicken. Mit weiteren 30.000 will er weltweit für Internetempfang sorgen und das bis spätestens 2030. Die Idee ist zwar nicht neu, aber die Satelliten von Musk sind rund 60mal näher an der Erdoberfläche als die der Konkurrenten.

Tesla hat übrigens gerade einen neuen Auslieferungsrekord bezüglich seiner Elektroautos gemeldet. Die Elektromobilität nimmt Fahrt auf. Auch der große Versanddienst Amazon will bis 2022 rund 10.000 Fahrzeuge mit Strom auf der Straße haben. Bis 2030 sollen alle 100.000 elektrisch unterwegs sein. An Rohstoffen brauchen die Elektrofahrzeuge mehr Kupfer als herkömmliche Fahrzeuge und sie brauchen Kobalt in ihren Lithium-Ionen-Batterien.

Das Kobalt besitzt zum Beispiel First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=bsxhKJJY1sk&t=2s – mit seinem Iron Creek-Kobaltprojekt in Idaho. Auch eine Kobaltraffinerie gehört der Gesellschaft, sie ist die einzige zugelassene primäre Kobalt-Raffinerie in Nordamerika. Diese soll ab 2021 das Material Dritter verarbeiten und Kobalt herstellen. An der Inbetriebnahme und der Erweiterung der Anlage wird bereits gearbeitet.

Kupfer ist das Geschäft von Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=m7BCML1dKP0&t=123s -. An der jährlich etwa 90 Millionen Pfund Kupferäquivalent produzierenden Copper Mountain Mine ist die Gesellschaft zu 75 Prozent beteiligt. Aber auch in Australien ist Copper Mountain auf Kupfersuche. Das Eva-Kupferprojekt (genehmigt und entwicklungsbereit) in Queensland konnte aktuell mit einer Erhöhung der Mineralressourcen punkten. Gemessen und angezeigt schlummern auf dem Projekt rund 2,1 Milliarden Pfund Kupfer.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Schulden machen ist modern

Auch wenn aktuell in der Eurozone die Staatsschulden minimal gesunken sind, so sind doch die Schuldenberge weltweit hoch und gefährlich.

BildIm Vergleich zum Bruttoinlandsprodukt finden sich die höchsten Schuldenquoten in Griechenland mit 180,2 Prozent, in Italien mit 138 Prozent und in Portugal mit 121,2 Prozent. Auch Zypern bringt es auf 107,2 und Belgien auf 104,7 Prozent. Über die niedrigsten Schuldenquoten können sich Estland mit 9,3 Prozent, Luxemburg mit 20,3 Prozent und Bulgarien mit 20,4 Prozent freuen. Deutschland befindet sich im Mittelfeld mit 61,2 Prozent.

Immens hohe Schulden können Auswirkungen auf ein Finanz- und Währungssystem haben. Im schlimmsten Fall droht ein Staatsbankrott, Renten- und Sozialsysteme sind gefährdet. Doch um Deutschland steht es nicht so schlecht, eine Zahlungsunfähigkeit wird als unwahrscheinlich erachtet.

Dennoch fordert der Kampf gegen die Staatsverschuldung auch seinen Tribut beim Normalbürger. Die Negativverzinsung erfasst auch Bürger, die selbst keine Anleihen besitzen. Denn Renten- und Lebensversicherungen müssen per Gesetz Teile ihres Geldes in Staatspapieren anlegen. Dann können die Zinsen für Lebens- oder Rentenversicherungen fallen. Oder, wie gerade passiert, kündigen Banken ihren Kunden teure Prämiensparpläne, die noch hohe Zinsen als Vertragsinhalt haben.

Vermögensabsicherung ist also gefragt. Da sollten Edelmetalle und Gesellschaften mit Gold- und Silbervorkommen nicht fehlen, so beispielsweise Revival Gold oder TerraX Minerals.

Revival Gold – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=299273 – exploriert und entwickelt sein Arnett- und das angrenzende Beartrack-Goldprojekt in Idaho. Die Bohrergebnisse sind vielversprechend. Auch verfolgt die Gesellschaft weitere Möglichkeiten Projekte zu erschließen.

TerraX Minerals – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=299172 – treibt sein Yellowknife City-Goldprojekt in den Nordwest Territorien voran. Eine Mineralressourcenschätzung soll noch im vierten Quartal 2019 abgeschlossen werden. Gerade hat die Gesellschaft auch die Übernahme der Gold Matter Corporation und damit des Mulligan-Projektes abgeschlossen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von TerraX Minerals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/terrax-minerals-inc/ -).

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