Gold mit Einstiegschancen

Wenn der Goldpreis gerade schwächelt, und zwar gerade dann sollte man sich einen Einstieg überlegen.

Goldfans dürften derzeit enttäuscht sein, denn der Preis schwächelt aktuell. Gute US-Konjunkturdaten belasteten den Preis des Edelmetalls. Dazu kommen ein fester US-Dollar und auch noch ein Anstieg der Anleiherenditen. Vielfach wird mit einer Rückführung der Anleihekäufe der Fed gerechnet. Bis es so weit ist, dürfte der Goldpreis nicht nennenswert nach oben gehen. Etwas anderes gilt dann, wenn von Seiten des Fed-Vorsitzenden Powell Signale kommen, dass Zinserhöhungen nur sehr langsam geschehen werden. Denn dann könnte Gold preislich steigen.

Charttechnisch hat der Goldpreis nach unten genau da gehalten, wo er musste, um nicht wichtige Unterstützungen zu durchbrechen. Nun besteht die Chance eine Umkehrformation in Form einer umgedrehten Schulter-Kopf-Schulter (SKS)-Formation zu bilden und zu beenden. Ein erneuter Anstieg könnte dann zu den alten Hochs führen. In diesem Szenario würden Aktien von Goldunternehmen sich sehr gut entwickeln. Insgesamt ist der Goldpreis relativ stabil, die Weltwirtschaft wächst wieder. So hat sich beispielsweise Chinas Nachfrage nach Goldschmuck erholt, ein wichtiger Markt.

Goldinvestments und auch Investments in Goldminenaktien dürfen gerade jetzt große Chancen bieten. Gold heißt übrigens in alter lateinischer Sprache so viel wie “leuchtende Morgendämmerung” oder “Sonnenaufgang”. Und diesen Sonnenaufgang könnten Anleger jetzt erleben, wenn sie auf aussichtsreiche Goldminenaktien setzen. Da wäre etwa Fury Gold Mines oder Karora Resources.

Fury Gold Mines – https://www.youtube.com/watch?v=mIDnoIM_WUs – besitzt mehrere Millionen Unzen Gold im Boden. Dies in seinen Projekten in Quebec, Nunavut und British Columbia.

Karora Resources – https://www.youtube.com/watch?v=_rULGEzBDY8 – holt das Gold aus seinen Projekten in Westaustralien Beta Hunt und Higginsville.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fury Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fury-gold-mines-ltd/ -) und Karora Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/karora-resources-inc/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Uranpreis ist ausgebrochen

Nun ist es passiert, oft vorausgesagt, das Pfund Uran kostet nun knapp 50 US-Dollar.

Ende 2022 wird in Deutschland das letzte Atomkraftwerk vom Netz gehen. Aber viele Staaten in Europa, ganz zu schweigen von anderen großen Volkswirtschaften, halten an der Kernenergie fest. Dass Uran sich deutlich verteuern wird, war schon längere Zeit klar. Vor einem Jahr kostete das Pfund Uran zirka 30 US-Dollar, im November 2020 sogar nur rund 20 US-Dollar. Frankreich etwa hatte dieses Jahr Laufzeitverlängerungen der Kernreaktoren unter Einbeziehung zusätzlicher Sicherheitsüberprüfungen auf den Weg gebracht. Die Welt strebt nach Dekarbonisierung und dies gelingt nun mal nicht ohne die Kernenergie. Sie ist notwendig, um die Emissionsverringerung voranzubringen.

Atomkraft ist umweltfreundlich und kann einen wichtigen Beitrag zum steigenden Energiebedarf leisten. Ein steigender Uranpreis ist nebenbei bemerkt gut für Urangesellschaften, wird doch ihr Uran im Boden wertvoller, damit auch die Unternehmen. Die beste Uranquelle befindet sich im Athabasca-Becken in Saskatchewan, Kanada. Die hochgradigsten und reichsten Uranliegenschaften sind hier. Das Becken bedeckt rund 100.000 Quadratkilometer und beinhaltet 100 bis 1.000 Meter Sandstein mit den großen Uranvorkommen. Entdeckt wurde der wahre Wert dieser Vorkommen 1968. Das Athabasca-Becken produzierte dann über die nächsten 25 Jahre gut 1,4 Milliarden Pfund Uran. Im Jahr 2019 stammten mehr als 13 Prozent der weltweiten Uranproduktion aus dieser Gegend.

Aber auch in anderen Gebieten der Erde gibt es lohnende Uranvorkommen. So besitzt etwa Uranium Energy- https://www.youtube.com/watch?v=oMaVTwhuAuQ – in den USA eine Reihe von Projekten, die bereits zum Teil genehmigt sind. Auf das Konto von Uranium Energy geht auch das größte ISR-Projekt, das gerade in den USA entwickelt wird.

Consolidated Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=_VlnEXzav0s – hat die Zeichen der Zeit auch erkannt und Uranprojekte in Kanada, Australien, Argentinien und in den USA auf seinem Schirm. Der jüngste Erwerb bezieht sich auf das hochwertige Matoush-Uranprojekt in Quebec.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

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Uranpreis steigt an

Der Preis für Uran hat den höchsten Stand seit dem Jahr 2015 erreicht. Es könnte die richtige Zeit für Investments sein.

Der Preisanstieg ist zum Teil auf einen einzelnen Fonds zurückzuführen, der den physischen Markt aggressiv in die Enge getrieben hat. Denn die Investmentfirma Sprott Inc. hatte Anfang 2021 den Physical Uranium Trust ins Leben gerufen und mitgeteilt, wie viel physisches Uran aufgekauft wurde, nämlich zirka 24 Millionen Pfund Uran, teilweise waren es mehr als 500.000 Pfund an einem einzigen Tag. Damit soll der jüngste Bullenmarkt beim Rohstoff Uran unterstützt werden. Zum Vergleich: das gesamte Spotvolumen für das Jahr 2020 betrug rund 92 Millionen Pfund Uran.

Und wie Kazatomprom Anfang des Jahres verkündete, soll die Produktion bis 2023 auf reduziertem Niveau verbleiben. An der New York Mercantile Exchange (Nymex) sind kürzlich die Uran-Futures um rund 15 Prozent gestiegen. Es tut sich also was. Kein Wunder, Energiekosten steigen an, denn die Nachfrage erholt sich nach den teils drastischen Pandemie-Sperrungen. Die Welt soll zunehmend dekarbonisiert werden, den fossilen Brennstoffen wird also der Kampf angesagt. Zu den grünen Alternativen gehört auch die Kernenergie.

Für Uran berühmt ist das Athabascabecken in Saskatchewan, eines der besten Urangebiete weltweit mit den größten und hochgradigsten Uranlagerstätten und einer reichen Uranbergbaugeschichte. Dort, wo die Politik bergbaufreundlich ist, ist beispielsweise IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=xhwmAAk1uCc – mit seinen Uranprojekten vertreten.

Dort besitzt das Unternehmen die hochgradige Lagerstätte Laroque East, in der sich die bemerkenswerte Lagerstätte Hurricane Zone befindet. Auch Consolidated Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=_VlnEXzav0s – ist eine Gesellschaft, die sich, neben Gold, auf Uran spezialisiert. So hat das Unternehmen Uranprojekte in den USA, Kanada, Australien und Argentinien im Blick.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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Kernenergie gewinnt an Popularität – Urangesellschaften profitieren

Atomenergie ist kein neues Konzept, aber diese Art der Energiealternative lebt wieder auf.

Der Klimawandel ist sicher ein entscheidender Faktor für die steigende Popularität. Treibhausemissionen müssen verringert werden und da ist die Kernenergie ein probates Mittel. Zwischen Mitte 2020 und Anfang 2021 wurden sieben neue Reaktoren in Betrieb genommen und weitere sollen noch bis Ende des Jahres ans Netz gehen. Damit steigt die Nachfrage nach Uran, denn ohne diesen Stoff ist keine Atomenergie möglich. Eine gute Nachricht ist dies für Kanada. Schließlich gibt es hier das größte Uranvorkommen im Herzen des Landes im Norden von Saskatchewan und Alberta. Das Athabasca-Becken liefert rund 15,5 Prozent des weltweit produzierten Urans. Dabei sind die Urangehalte dort auch noch zehnfach bis zwanzigfach höher als in anderen Uranabbaugebieten im durchschnittlichen Vergleich.

Im östlichen Athabasca Becken ist unter anderem IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=AdfwR3jPQF8&t=68s – mit seinen Uranprojekten vertreten. Erfreulich sind die Bohrergebnisse auf dem Projekt Laroque East (fast 17.000 Hektar), wo sich die hochgradige Lagerstätte Hurricane Zone befindet. Laut der Internationalen Energieagentur wird die Erzeugung von Kernenergie bis zum Jahr 2040 um 46 Prozent steigen. Der größte Teil dieses Anstieges ist den beiden am schnellsten wachsenden Nationen China und Indien geschuldet. Diese Entwicklung im Uranbereich wird die Urangesellschaften freuen.

Damit auch etwa die in den USA beheimatete Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=KdqDRT9DuHc&t=19s -. Mit einem starken Portfolio von Projekten, die teilweise bereits genehmigt sind und dem größten ISR-Projekt, das derzeit in den USA entwickelt wird, sollte die Zukunft für die Gesellschaft gut ausschauen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -) und Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

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Ob Gold eine Sommerpause einlegt

Gold überrascht aktuell mit einer relativen Stärke. Von in der zweiten Jahreshälfte steigenden Preisen gehen viele Branchenkenner aus.

Zwar waren Gold und auch Silber im Mai stärker nachgefragt als im Juni, doch der Preis zeigt Stärke. Es sind ETF-Abflüsse zu verzeichnen, dazu kommen starke US-Arbeitsmarktdaten. Dennoch konnte der Goldpreis gerade über 1.800 US-Dollar je Feinunze steigen. Mit einer Zinsanhebung der Fed ist in nächster Zeit nicht zu rechnen, da ein Anstieg der Arbeitslosenquote dagegenspricht. Der US-Dollar schwächelt derzeit im Vergleich zu den Jahren 2019 und 2020 etwas und die Zehn-Jahres-Rendite in den USA ist auf etwa 1,4 Prozent gefallen. Damit sind die Aussichten für den Goldpreis auf weitere Gewinne gut.

Dass Minenaktien im Juni im Kurs verloren haben, macht sie günstiger und sollte als Einstiegschance verstanden werden. Denn mit dem Edelmetall gelingt eine Absicherung gegen die derzeitige Geldpolitik und das Inflationsrisiko. Wirtschaftswissenschaftler wissen, dass der Wert des Geldes ebenso wie der Wert einer Ware von der Verfügbarkeit oder den Herstellungskosten abhängt. Gibt es also zu viel Geld, dann sinkt der Wert. Nun erblicken jeden Tag Milliarden an neuem Geld das Licht der Welt. Eine Gegenleistung gibt es nicht. Dies führt zu Inflation, auch wenn sie gerade nicht auf den ersten Blick erkennbar ist.

Gold gilt als die stabilste Währung überhaupt. Und steigen die Inflationsängste, so steigt auch der Preis des Goldes und auch die Goldminengesellschaften dürften zulegen, denn ihr Gold im Boden wird wertvoller.

So beispielsweise bei Gold Terra Resource – https://www.youtube.com/watch?v=Rx8PY3qIem8 -. Dessen Yellowknife City Goldprojekt liegt in den Northwest Territories im produktiven Yellowknife-Grünsteingürtel. Früher lagen hier die hochgradigen Goldminen Giant und Con.

Trillium Gold Mines – https://www.youtube.com/watch?v=5CcAp3i5Ls0 – ist im Red Lake Mining District in Ontario unterwegs. Auf der Newman Todd-Liegenschaft wurden wieder sehr hohe Goldgehalte und sichtbares Bonanza-Gold ausgemacht.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Gold Terra Resource (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/gold-terra-resource-corp/ -) und Trillium Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/trillium-gold-mines-inc/ -).

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E-Mobilität verursacht steigenden Rohstoff-Bedarf

Fossile Brennstoffe müssen in der Zukunft mehr und mehr beim Antrieb von Fahrzeugen weichen.

Die Automobilindustrie hat bereits vor Jahren angefangen an der Elektromobilität zu arbeiten. Batteriebetriebene Fahrzeuge werden heute gut verkauft, in den USA, in China und auch hierzulande. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres wurden in Deutschland bereits mehr Elektrofahrzeuge verkauft als im absatzstarken Norwegen. Als Rohstoffe werden vor allem Lithium, Nickel und Kobalt in den Batterien gebraucht.

Kobalt kommt meist aus dem Kongo. Laut dem US Geological Survey wurden in 2020 dort 95.000 Tonnen produziert, was etwa 60 Prozent der weltweiten Produktion entspricht. Da dort der Kobaltabbau kritisch betrachtet werden muss, kümmert sich die London Metal Exchange um eine verantwortungsbewusste Beschaffung. Der zweitgrößte Kobaltlieferant ist Russland mit 6.300 Tonnen, also deutlich weniger als der Kongo. In der Produzentenliste folgen sodann Australien, die Philippinen, Kuba und Kanada. In Kanada kommt das Kobalt meist aus großen Nickel- und Kupferminen. An siebter Stelle steht dann Papua-Neuguinea, dann folgen China, Marokko und Südafrika.

Auch in Finnland gibt es Kobalt. Hier besitzt Mawson Gold – https://www.youtube.com/watch?v=5CcAp3i5Ls0– das Gold-Kobalt-Projekt Rajapalot. Dabei handelt es sich um eine bedeutende Ressource, die vermutlich noch erweitert werden kann.

Mit den Batteriemetallen Kobalt und Nickel kann die Canada Nickel Company – https://www.youtube.com/watch?v=5CcAp3i5Ls0 – punkten (Crawford-Projekt in Ontario). Dabei ist Nickel wichtig, nicht nur für die Elektromobilität, sondern auch für den aufstrebenden Edelstahlmarkt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Mawson Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mawson-gold-ltd/ -) und der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -).

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Kernenergie erzeugt Strom ohne schädliche Emissionen

Klimaschonender Strom – dafür ist Uran nötig. Dieses wird nicht auf einem offenen Markt gehandelt. Verträge werden privat ausgehandelt.

Mit Uran und Atomkraft kann die Zukunft kohlenstoffärmer und grüner werden. Durch die in der Vergangenheit niedrigen Uranpreise verursacht kam es zu Angebots- und Produktionseinschränkungen. Doch Uran verteuert sich zusehends, was man nicht aus den Augen verlieren sollte. Denn um am steigenden Uranpreis teilzuhaben, können Anleger nur über ein Investment in Urangesellschaften dabei sein. Die meisten Analysten schätzen die Marktchancen derzeit sehr gut ein, sprechen schon von einem Rekord-Defizit beim Rohstoff Uran. Und ein anhaltendes Defizit sollte zu höheren Preisen führen. Auch wächst die Zahl der Reaktoren, damit die Urannachfrage.

Länder wie China, Japan, Korea und die USA haben sich zur Atomstromerzeugung und zur CO2-Neutralität verpflichtet. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Strom in einer Welt mit zunehmender Elektrifizierung und steigenden Bevölkerungszahlen. Die Uranindustrie kauft auf der Basis von langfristigen Lieferverträgen und wird sich wohl auf höhere Uranpreise einstellen müssen. Die 30-Dollar-Marke je Pfund Uran wurde überschritten. Laut BMO Capital Markets und Morgan Stanley sei dies eine preisliche Untergrenze und mit einer Preisrally in den kommenden Jahren wird gerechnet. Bis 2024 könnte das Pfund Uran 50 US-Dollar kosten.

Wer also an steigenden Uranpreisen mitverdienen will, sollte sich Urangesellschaften, die gut aufgestellt sind, zu Gemüte führen. Hier wären etwa IsoEnergy oder Uranium Energy zu nennen. IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=tPkBdRV_lew&t=96s – hat aussichtsreiche Uranprojekte im für Uran bekannten Athabascabecken in Saskatchewan im Portfolio.

Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=C7zggQnJOTI – besitzt in den USA eine Reihe von Uranprojekten, teilweise schon genehmigt oder weit fortgeschritten, physisches Uran sowie eine Aufbereitungsanlage.

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Kupfer mit Marktdynamik

Kupfer ist gefragt, damit große Kupferminenunternehmen und auch Junior-Kupferunternehmen.

Das Konjunkturmetall Kupfer erhält in der Regel einen Preisschub, wenn gute Konjunkturdaten veröffentlicht werden, so wie gerade aus den USA. Sorgen, das sich das Kupferangebot verknappen könnte, hat gerade die von Russland eingeführte Exportsteuer auf verschiedene Metalle geschürt. Betroffen sind Kupfer, Nickel, Stahl und auch Aluminium. Zusätzlich das Kupferangebot schmälern, könnte auch die Erschöpfung der hochgradigen Kupferressourcen der größten Kupferminen. Und neue Kupferfunde waren in den letzten Jahren dünn gesät. Dies wurde durch die Covid-19-Pandemie noch verschärft, denn es kam zu Arbeitsniederlegungen und verzögerten Investitionen in die weitere Exploration und Entwicklung von Projekten.

So geht beispielsweise Rohstoffanalyst Thomas Rutland von S&P Global Market Intelligence davon aus, dass der Kupferverbrauch das Angebot übersteigen wird. Die Folge wären dann höhere Kupferpreise. Das Defizit auf dem weltweiten Markt für raffiniertes Kupfer werde, so die Prognose, von 5.000 Tonnen im Jahr 2020 auf mehr als 200.000 Tonnen im Jahr 2024 ansteigen. Ende April 2021 waren die Lagerbestände bei Kupfer so niedrig wie seit 15 Jahren nicht mehr. Mit der jetzt wieder steigenden Wirtschaftstätigkeit und dem damit ansteigenden Kupferbedarf könnte sich das rote Metall noch deutlich verteuern. Bereits Anfang des laufenden Jahres hat der Kupferpreis die meisten Prognosen übertroffen. Denn die Wirtschaft wuchs wieder, besonders in Europa und den USA. So sehen die Fundamentaldaten bestens aus und ein Investment in Gesellschaften mit Kupfer in den Projekten könnte sich auszahlen.

Zu denken wäre an Copper Mountain Mining. Mit 75 Prozent ist die Gesellschaft an der Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt. Jüngst gelang eine Rekordproduktion.

Hannan Metals – https://www.youtube.com/watch?v=CVv5Ivi9X6U – erforscht sein San Martin Kupfer-Silber-Projekt in Peru. Mit den abgesteckten 88 Mineralkonzessionen gehört das Unternehmen flächenmäßig zu den größten Explorationsunternehmen in Peru.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Hannan Metals (-https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/hannan-metals-ltd/ -).

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Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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Gold, wertvoll und begehrt

Gold bewegt sich preislich ähnlich wie in den Jahren 2007 und 2008.

Einer der Goldkenner, Gareth Soloway, Chef-Marktstratege von InTheMoneyStocks geht von deutlichen Preissteigerungen beim Edelmetall aus. Er sieht das Kursziel bei 2.860 US-Dollar je Unze. Damals im Zuge der Finanzkrise ging es mit dem Goldpreis auch nach einem Höchststand nach unten, dann kam der Aufschwung. Dies könnte jetzt wieder passieren und zu einem neuen Preisrekord führen. Da wäre es nicht schlecht sich jetzt noch zu positionieren.

Ein Teil des Portfolios sollte aus Goldinvestments bestehen. Eine aktuelle Umfrage der Postbank untersuchte, was mit einem unverhofften Geldsegen von 10.000 Euro geschehen würde. Rund ein Drittel der Befragten gab an, sich mit dem Geld einen persönlichen Wunsch zu erfüllen, also das Geld ausgeben zu wollen. Jeder Vierte, rund 28 Prozent wollten lieber gewinnbringend anlegen, etwa in Wertpapiere. Und gut 27 Prozent würden die 10.000 Euro auf ein Sparkonto legen. Teilt man die Befragten nach Geschlecht auf, so würden 36 Prozent der Männer, aber nur 21 Prozent der Frauen auf Wertpapiere setzen.

Eigentlich schade, dass so wenige Frauen, die ja auch für später vorsorgen sollten, so wenig Vertrauen in Wertpapiere haben. Gerade beim Gold steigt aber allgemein das Interesse der Investoren. Dass speziell die spekulativen Finanzinvestoren von steigenden Goldpreisen überzeugt sind, zeigt die Ausweitung der Netto-Long-Positionen. Gerade haben sie den höchsten Stand seit Ende Januar erreicht.

Auch private Investoren sollten sich Gold und Goldunternehmen auf die Beobachtungsliste setzen.

Zu den gut aufgestellten Goldunternehmen gehört beispielsweise Trillium Gold Mines – https://www.youtube.com/watch?v=4SDhp5ZrEMI -. Die Liegenschaften des Unternehmens befinden sich in den besten Gegenden, im Red Lake Mining District in Ontario und in Quebec.

Fiore Gold – https://www.youtube.com/watch?v=9QgsiJCXr-8 – verzeichnet sehr gute Ergebnisse in seiner produzierenden Pan-Mine in White Pine County, Nevada. Sie wurde vor fünf Jahren wiederbelebt. Gleichzeitig wird das nahe Gold Rock-Projekt vorangetrieben.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Trillium Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/trillium-gold-mines-inc/ -) und Fiore Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fiore-gold-ltd/ -).

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