Kupfermarkt im Defizit

Für die nächsten fünf bis zehn Jahre rechnen Experten mit einem Defizit am Kupfermarkt.

Ursächlich ist einmal der Rückgang der Produktion, beispielsweise bei einer der größten Minen weltweit, bei Codelco. Nachdem das Unternehmen im Jahr 2020 rund 1,7 Millionen Tonnen Kupfer produzierte, rechnet es nun mit einem erheblichen Produktionsrückgang für die nächsten Jahre. Bis 2025 sollen mehr als 40 Prozent weniger Kupfer produziert werden. Bis 2030 soll der Rückgang sogar zirka 76 Prozent betragen, denn Erzreserven erschöpfen sich. Der Großteil der Produktion wird aus neuen Minen kommen, wobei allerdings lange Vorlaufzeiten erforderlich sind.

Zwar gehen weltweit neue Kupferminen an den Start, aber die Kupfernachfrage aus der Elektromobilität und aus dem Bereich der erneuerbaren Energien steigt enorm an. Die chinesische Regierung etwa hat vor kurzem ihren Entwicklungsplan aktualisiert. Nun sollen 40 Prozent der Autos, die im Jahr 2030 verkauft werden, elektrisch betrieben sein. Im alten Entwicklungsplan war nur ein Anteil von 20 Prozent angegeben. Zudem leidet China unter einer Stromknappheit und will gleichzeitig die Abhängigkeit von Kohleimporten verringern. Bis 2030 wird der Kupferbedarf des Landes von derzeit 24 Prozent auf geschätzte 28 bis 36 Prozent ansteigen. Damit wäre beim aktuellen Produktionsniveau weitere 8,1 Millionen Tonnen Kupfer nötig. Zudem besteht bei neuen Kupferprojekten etwa in Chile und Peru ein gewisses Arbeitsrisiko, das zu Verzögerungen und Unterbrechungen führen kann. Auch wenn es aufgrund der Eröffnung neuer Minen im laufenden Jahr kurzfristig zu einem Angebotsüberschuss kommen sollte, so wird langfristig ein Defizit am Kupfermarkt erwartet.

Daher könnte ein Investment in Unternehmen mit Kupfer in den Projekten erwogen werden, beispielsweise in Copper Mountain Mining oder Hannan Metals.

Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=gVu68E-kJDg – besitzt 75 Prozent an der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia sowie das Eva Copper Projekt in Australien.

Hannan Metals – https://www.youtube.com/watch?v=tIl2fiOhNks&t=2s -, einer der Großen in Peru, treibt das San Martin Kupfer-Gold-Silber-Projekt voran.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Hannan Metals (-https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/hannan-metals-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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Der PKW-Markt und seine Rohstoffe

Seit dem Start der Pandemie sind die Neuzulassungen in Deutschland stark zurückgegangen.

Bei den Gebrauchtwägen dagegen sind die Preise angestiegen. Die Mobilität hat sich verändert. Klein- und Mittelwagen sowie Reisemobile haben an Attraktivität gewonnen. Bei den Neuwägen ging die Produktion aufgrund von Lieferkettenproblemen, sowohl bei Chips als auch beim Material, zurück. Denkt man an das Jahr 2009 zurück, so gab es die Abwrackprämie, mit der der Verkauf von Autos angekurbelt werden sollte. Heute locken Prämien für den Kauf von elektrifizierten Fahrzeugen. Die Auswahl an Elektrofahrzeugen oder Hybridautos steigt an und auch die Ladestationen werden mehr und mehr ausgebaut.

Ein Elektrofahrzeug braucht deutlich mehr Metalle als ein Auto mit Verbrennungsmotor. Nimmt man etwa einen Tesla, so sind mehr als 50 Kilogramm Nickel, etwa sieben Kilogramm Kobalt und 85 Kilogramm Kupfer verbaut. Die Metalle Nickel, Kupfer, Kobalt und Lithium werden also, da die Elektromobilität sich erfolgreich verstärkt, stark nachgefragt werden. Damit sie in ausreichendem Umfang vorhanden sind, sind viele neue Investitionen in der Bergbaubranche nötig. Auch beim Kupfer schwinden die Bestände und so ist im neuen Jahr mit Engpässen zu rechnen. Dabei dürfte die ganze Produktionskette in Mitleidenschaft gezogen werden. Den Liefer- und Versorgungsengpässen können Bergbauunternehmen, die die wichtigen Rohstoffe in ihren Projekten besitzen, entgegenwirken. Besonders wertvoll sind dabei Gesellschaften, die nachhaltig arbeiten und auf den Schutz der Umwelt achten.

So wie die Canada Nickel Company – https://www.youtube.com/watch?v=ejGJ-hLPY2w -, die Nickel-Kobalt-Sulfid-Projekte vorantreibt. Zusätzlich stehen Verfahren, die die Produktion von kohlenstoffarmen Nickel-, Kobalt- und Eisenprodukten möglich machen im Vordergrund. Hauptprojekt ist das Crawford-Produkt in Ontario.

Zink ist der Rohstoff, auf den sich Griffin Mining – https://www.youtube.com/watch?v=Ot6sBFkRug8&t=10s – konzentriert. In China ist Griffin Mining etabliert und der größte Zinkproduzent.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -) und Griffin Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/griffin-mining-ltd/ -).

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Die Atomreaktor-Geschichte

Von der Entdeckung der Radioaktivität, verbunden mit den Namen Henri Becquerel, Marie Curie oder Ernest Rutherford, über die Umwandlung von Atomen, sorgt Atomkraft heute für saubere Energie.

Das Atommodell wurde von Ernest Rutherford 1911 entwickelt und von seinem Schüler Niels Bohr näher erläutert (“Quantensprung”). Die Kernspaltung wurde letztlich 1938 entdeckt und erkannt. Diese führt zur Freisetzung von Energie. Die erste atomare Kettenreaktion gelang 1942 und führte dann 1945 zum Abwurf von Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki. Die weltweit erste Kernschmelze eines Kernreaktors geschah im Ottawa Valley an 12. Dezember 1952. Dieser Unfall war wie eine Schockwelle auf der ganzen Welt. Der spätere US-Präsident Jimmy Carter war damals Nukleartechniker in der Navy und half bei den Aufräumarbeiten.

Auch wenn der Atomenergie eine zerstörerische Kraft innewohnen kann, so dient die Kernenergie heute als saubere und sichere Methode der Energiegewinnung. Der erste Atomreaktor zur Stromerzeugung stand in der Sowjetunion, in Obninsk. Dies war 1954. Ein Jahr später ging das erste atomare U-Boot der US-Marine in Betrieb. Denn gerade U-Boote profitierten von der Atomenergie, waren doch Batterien nicht leistungsfähig genug. Bald begann dann der Aufschwung der Atomenergie. Heute werden fast weltweit neue Atomkraftwerke geplant, gebaut und betrieben.

Die Atomkraftwerke sind ein wichtiger Beitrag gegen den Klimawandel und sie sind heute sicherer als je zuvor. Auch der nach oben gegangene Uranpreis verdeutlicht wie wichtig diese Art der Energieerzeugung in einer Welt, die CO2-Emissionen verringern will, ist. Uran und Urangesellschaften rücken daher mehr und mehr in den Blickpunkt.

In den USA gehört Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=7YxlXK-FpQE&t=56s – mit seinen diversen, teilweise bereits genehmigten Uranprojekten dazu. Eine Aufbereitungsanlage in Südtexas vervollständigt neben verschiedenen Beteiligungen an Uranwerten das Portfolio.

IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=gn9fk-ARE8A – ist mit seinen Projekten, wobei besonders aussichtsreich die Laroque-Liegenschaft hervorsticht, im Athabascabecken in Saskatchewan beheimatet.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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Ein Rückblick auf das Gold Jahr

Den höchsten Preis erreichte das gelbe Metall im Januar, am Ende wird 2021 wohl mit einem Minus enden, aber es gibt Hoffnung.

Den tiefsten Punkt musste der Goldpreis im März bei zirka 1.680 US-Dollar verzeichnen, weit weg also vom Hoch im Januar bei 1.950 US-Dollar je Feinunze. Seit dem Frühjahr bewegt sich der Goldpreis zwischen 1.750 und 1.830 US-Dollar. Ein Faktor, der dem Goldpreis zusetzte, war die deutliche Aufwertung des US-Dollars. Auch sind die zehnjährigen US-Staatsanleihen im Verlauf des Jahres nach oben gegangen. Schaut man auf den Preis des Edelmetalls in Euro gerechnet, so hat dieser allerdings im November ein 14-Monats-Hoch geschafft.

Doch es gibt positive Aspekte. So hat sich beispielsweise die Goldschmuck-Nachfrage wieder deutlich erholt, und zwar nicht nur in Indien und China, sondern auch in westlichen Ländern. Die Einkommen sind gestiegen und was zu Anfang der Pandemie verschoben wurde wie zum Beispiel Hochzeiten, wurde nachgeholt. Weiterhin hohe Inflationsraten und deutlich negative Realrenditen sollten dem Goldpreis zum Aufschwung verhelfen. Die Nachfrage nach Goldmünzen und -barren ist dieses Jahr groß und auch die Zentralbanken haben im Gegensatz zum letzten Jahr dieses Jahr wieder gerne zugekauft. Hier rechnen die Branchenkenner auch für das kommende Jahr mit weiteren Käufen durch Zentralbanken. Schließlich ist die Eignung des Goldes zur Diversifikation bekannt. Und die Zentralbanken streben danach, den US-Dollar-Anteil in ihren Reserven eher zu verringern.

Wichtig für die Entwicklung des Goldpreises dürfte sein, ob die Gold-ETFs wieder Zuflüsse werden verzeichnen können. Hierbei wird die weitere Stimmung an den US-Aktienmärkten mitbestimmend sein. Jedenfalls könnten ein paar Goldaktien im Depot nicht schaden. Etwa von Maple Gold Mines oder Skeena Resources.

Maple Gold Mines – https://www.youtube.com/watch?v=28PbZGxE7r8 – treibt zusammen mit Agnico Eagle Mines die Goldprojekte Douay und Joutel in Quebec voran. Beide liegen dort im Abitibi Grünsteingürtel.

Skeena Resources – https://www.youtube.com/watch?v=AoDWe5aJarQ&t=195s – kümmert sich um die Wiederauferstehung der früher produzierenden Eskay Creek Gold-Silber-Mine und der Snip-Mine in British Columbia.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Maple Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/maple-gold-mines-ltd/ -) und Skeena Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/skeena-resources-ltd/ -).

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Ohne Zink gibt es keine Mobilitätswende

Verkehrsmittel enthalten Bauteile aus Zink und Gehäuse aus Zink.

Mithilfe von Zinkdruckguss können Bauteile hergestellt werden, die genau der benötigten Funktion entsprechen. Zinkgehäuse schirmen elektromagnetische Strahlung ab und sind daher bestens geeignet als Platz für Sensoren und elektronische Komponenten. Auch mit Zinkschaum können diverse Anwendungen fabriziert werden. Aus Zink gegossene Teile können vollständig recycelt und der gewonnene Rohstoff wieder verwendet werden. Teile aus Zink zu gießen ist aufgrund der relativ niedrigen Schmelztemperatur einfach, die Teile können in kurzer Zeit produziert werden. Zudem besitzen sie eine hohe mechanische Festigkeit, sind leicht zu veredeln und formgenau. Zu den typischen Druckgussteilen aus Zink gehören beispielsweise Griffe, Schlösser, Gehäuse oder Zierleisten.

Die wohl jedem bekannte Fähigkeit des Rohstoffs Teile aus Stahl vor Korrosion zu schützen, wird ebenfalls beim Bau von Fahrzeugteilen verwendet. Bei der immer mehr zum Einsatz kommenden Elektromobilität spielen auch Dinge wie Leichtbau oder Nachhaltigkeit eine Rolle. Beim Thema Speicherung elektrischer Energie sind Lithium-Ionen-Batterien die erste Wahl. Batterietechnologien werden weiterentwickelt, dabei wird auch an Zink-Luft-Batterien als möglicher Alternative geforscht. Zink dient hier als Energiespeicher. Zinkmetall oxidiert mit Luftsauerstoff und so wird Energie frei, die genutzt werden kann. Bisher mussten die Forscher jedoch noch mit verschiedenen technischen Schwächen kämpfen und ob die Zink-Luft-Batterien einmal zur echten Konkurrenz für die Lithium-Ionen-Batterien werden, wird sich zeigen. Jedenfalls ist Zink ein bedeutender Rohstoff. Wer auf ihn setzen möchte, kann sich bei den Werten der Zinkgesellschaften umsehen.

Hier etwa bei Griffin Mining – https://www.youtube.com/watch?v=Ot6sBFkRug8&t=10s -, dem größten Zinkproduzenten Chinas. Verantwortlich ist dafür die Caijiaying-Mine, die Zink sowie Gold, Silber und Bleimetalle hervorbringt und seit 2005 von Griffin Mining betrieben wird.

Osisko Metals – https://www.youtube.com/watch?v=l1J1C-3t2iA – befindet sich mit seinem Pine Point Projekt in den Northwest Territories, welches über hochgradige Ressourcen verfügt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Griffin Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/griffin-mining-ltd/ -) und Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -).

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Tapering – was für Tapering?

Die Notenbanken wollen zwar nicht, doch sie werden einen strikteren Kurs fahren müssen. Für Gold eine schwierige Situation, wohl aber mit gutem Ausgang.

Tapering – ein Wort, dass Börsianern längst zum Hals heraushängt. Denn wird darüber debattiert, gehen in der Regel die Kurse nach unten. Tapering bedeutet nichts anderes, als dass die Notenbank, und hier ist vor allem die US-Zentralbank Fed gemeint, die Käufe von Anleihen so langsam zurückfährt. Mit den Käufen hatte die Fed die Nachfrage nach Anleihen künstlich erhöht und somit die Preise nach oben bewegt. Höhere Preise bedeuten auf den Anleihemärkten im Umkehrschluss niedrigere Zinsen.

Nehmen also die Notenbanken ihre Anleihekäufe zurück oder werfen sie irgendwann sogar die einverleibten Stücke wieder auf den Markt, werden deren Kurse fallen und die Zinsen steigen. Davor haben Börsianer Angst. Denn höhere Zinsen sind ein harter Konkurrent um das Geld, das ansonsten an die Aktienbörsen und auch in Edelmetalle fließen könnte. Goldanleger könnten sogar ihr Kleinod gegen US-Staatsanleihen tauschen.

Das ist die Theorie. Doch wie sieht es in der heutigen Praxis aus? Kaum verbessert sich die konjunkturelle Lage, kommt die nächste Krise. Jetzt ist es “KleinOh”, die neue Variante des Covid-Virus, die die Märkte verunsichert ­ – und die wohl auch das Tapering der Notenbanken etwas weniger hart ausfallen lassen wird als bisher gedacht. Das ist gut für Gold. Zumal ja auch von einer anderen Seite noch Unterstützung für das edle Metall kommt: inflationäre Tendenzen. Gold sollte also weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Portfolios sein, bleiben und im Bedarfsfall werden. Risikoreicher aber mit hohen Chancen bei steigendem Goldpreis sind die Aktien von Unternehmen mit guten Goldprojekten. Als Depotbeimischung könnten diese Freude in einem Umfeld immer neuer Krisen bereiten.

So besitzt Fury Gold Mines – https://www.youtube.com/watch?v=U4lgMrvxZlI – in drei hervorragenden Gegenden Projekte, in British Columbia, Nunavut und in Quebec, insgesamt mit mehreren Millionen Unzen Gold. Auf dem Eau Claire-Projekt in Quebec wurden aktuell bis zu mehr als neun Gramm Gold je Tonne Gestein gefunden.

Bereits ein Produzent ist Karora Resources – https://www.youtube.com/watch?v=sbOM2rvuPL0 . Aus den Minen Beta Hunt und Higginsville in Westaustralien wird das Gold geholt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fury Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fury-gold-mines-ltd/ -) und Karora Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/karora-resources-inc/ -).

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Anlagemöglichkeiten bei Rohstoffen

Viele sprechen von einem Rohstoff-Superzyklus, eine Anlagechance, die nicht verpasst werden sollte.

Es gilt die eurasische Energiekrise zu analysieren. Einerseits existiert eine neue Nachfrage aus der Energiewende und andererseits müssen Lieferketten wieder aufgebaut werden. Dabei handelt es sich nicht nur um eine durch die Pandemie ausgelöste Versorgungsunterbrechung. Es sind Veränderungen, die bereits vor Corona begonnen haben. Und es sind Unterinvestitionen, die noch Jahre andauern werden. Deshalb kann der Rohstoff-Superzyklus ein Jahrzehnt oder länger andauern. Der zweite Jahrestag der Pandemie nähert sich und der Rohstoffsektor kehrt nicht in die Tage der Vor-Corona-Zeit zurück, sondern Rohstoffkrisen begleiten uns. Stromausfälle im wichtigen chinesischen Produktionszentrum sind auf hohe Kohlepreise zurückzuführen. Die Verringerung von CO2-Emissionen ist auch in Europa ein großes Thema. Wind- und Sonnenenergie soll ausgebaut werden in Europa, aber Wind und Sonne sind nicht ausreichend sicher vorhanden.

Die Strompreise und auch die Gas- und Ölpreise sind demzufolge stark nach oben gegangen. So musste Nyrstar NV, ein bedeutender Zinkproduzent seine Produktionskapazitäten in drei europäischen Werken stark nach unten fahren. Dies trieb den Preis für das raffinierte Zink nach oben. Langfristig können aber auch Unternehmen mit guten Zinkprojekten, die in Zukunft das Rohmaterial liefern können, profitieren.

China produziert Zink im Bergbau, dabei ist der größte Produzent im Land Griffin Mining – https://www.youtube.com/watch?v=3gtXPK7de0I – mit seiner Caijiaying-Mine. Im dritten Quartal erreichte die Mine erstmals einen Durchsatz von über 100.000 Tonnen Material pro Monat. Neben Zink werden Gold, Silber und Bleimetalle aus der Mine geholt.

In Kanada gehört Osisko Metals – https://www.youtube.com/watch?v=3SLFvTw2SWI – zu den Zinkunternehmen. Dessen bedeutendes Pine Point Projekt befindet sich in den Northwest Territores, ist für einen Tagebau und flachen Untertagebau geeignet und verfügt auch über die nötige Infrastruktur.

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Beim Uran ist ein neuer Bullenmarkt in Sicht

Der Uranpreis ist angesprungen. Investoren sollten an einen Einstieg denken.

Uran hat viele Vorzüge. Die Kernenergie im Vergleich zu anderen Formen der Stromerzeugung ist effizient, zuverlässig und sauber. Im Vergleich zu anderen Energieformen verursacht die Kernenergie die geringsten CO2-Äquivalent-Emissionen, gut also für die weltweiten Dekarbonisierungsziele. Uran besitzt eine hohe Energiedichte, was positiv ist für die Gewinnung und den Transport. So ist ein Kernbrennstoffpellet nur so groß wie ein Gummibärchen. Bei der Lösung des globalen Energiebedarfs kommt der unschlagbare Kapazitätsfaktor von Atomkraft gegenüber herkömmlichen oder alternativen Energiequellen zum Tragen.

Uran-Aktienkurse haben sich in der letzten Zeit stark entwickelt. Dies ist ein potenzieller Indikator für höhere Uranpreise. Der Uranpreis wird zum einen von einem wachsenden Produktions- und Nachfrageungleichgewicht und zum anderen von zukünftigen Versorgungsverträgen beeinflusst. Denn mit dem globalen Bau von weiteren Atomkraftwerken steigt auch die Nachfrage nach Uran. Auch haben größere Käufe von Investmentfonds und Juniors die Uran-Spotpreise in die Höhe getrieben. So wird 2021 wohl das stärkste Jahr für den Kauf von Nicht-Versorgern in den letzten zehn Jahren sein. Gleichzeitig schwindet die Produktion, ein perfektes Szenario für steigende Uranpreise. Noch wird die Produktionslücke beziehungsweise Nachfragelücke mit einem Sekundärangebot bedient, wobei diese aber nicht unendlich vorhanden ist.

Da eine neue Uranproduktion vermutlich mit höheren Preisen einhergehen wird, sollten sich Uran-Fans schon mal mit Urangesellschaften beschäftigen. Etwa mit Uranium Energy- https://www.youtube.com/watch?v=oMaVTwhuAuQ -, ein führendes Uranunternehmen, welches kostengünstige und umweltfreundliche In-Situ Recovery-Uranprojekte vorantreibt. In Südtexas und Wyoming liegen die Projekte, die teilweise bereits genehmigt sind.

IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=xhwmAAk1uCc – verfolgt seine Uranprojekte im berühmten Athabascabecken in Saskatchewan. Besonders hochwertig ist die Hurricane-Zone in der Laroque East-Liegenschaft.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -) und Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Fusionen bei großen Bergbaugesellschaften

Zwei Goldbergbau-Schwergewichte, Agnico Eagle Mines und Kirkland Lake Gold haben fusioniert

Spätestens im ersten Quartal 2022 soll die Fusion über die Bühne gegangen sein. Dann wird das kombinierte Unternehmen das hochwertigste Goldunternehmen sein. Das neue Unternehmen wird den Namen Agnico Eagle Mines Limited tragen. Diese Fusion könnte zu weiteren Aktionen im Goldsektor führen. Auch durch die gelockerten Reisebeschränkungen erwarten Experten steigende Fusionsaktivitäten. Dem Zusammenschluss der beiden Branchenriesen gingen Investments beider in Explorationen und Akquisitionen voraus. Bereits seit 1957 produziert Agnico Eagle Mines Edelmetalle, aktiv ist das Unternehmen in Kanada, Mexiko und Finnland. Kirkland Gold ist in Australien und Kanada tätig.

Dieser große Deal könnte, so die Experten der Credit Suisse, für neue Bewegungen im Goldbereich sorgen. Es gibt noch weitere Branchengrößen, die für ähnliche Deals vielleicht in Frage kämen, etwa Barrick Gold, AngloGod Ashanti, Gold Fields, Kinross Gold oder Newcrest Mining. Dabei könnten diese, ähnlich wie Kirkland Lake Gold und Agnico Eagle Mines, sich vorher noch kleinere oder mittelgroße Unternehmen zukaufen, um zu wachsen. Analystin Jackie Przybylowski von der Investmentbank BMO Capital Markets nannte als Kandidaten beispielsweise Victoria Gold.

Im letzten Jahr konnte Victoria Gold – https://www.youtube.com/watch?v=P_dfsGnSrQY – trotz Pandemie bei seiner Eagle-Goldmine im Yukon erfolgreich mit der kommerziellen Goldproduktion beginnen. Der August 2021 brachte eine erfreuliche Produktion von 21.000 Unzen Gold.

Auch in einer guten Jurisdiktion befindet sich Maple Gold Mines – https://www.youtube.com/watch?v=omfWMIUV0lQ -, nämlich in Quebec. Mit dem Partner Agnico Eagle werden dort die Goldprojekte Douay und Joutel vorangetrieben.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Victoria Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/victoria-gold-corp/ -) und Maple Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/maple-gold-mines-ltd/ -).

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