Gold, wertvoll und begehrt

Gold bewegt sich preislich ähnlich wie in den Jahren 2007 und 2008.

Einer der Goldkenner, Gareth Soloway, Chef-Marktstratege von InTheMoneyStocks geht von deutlichen Preissteigerungen beim Edelmetall aus. Er sieht das Kursziel bei 2.860 US-Dollar je Unze. Damals im Zuge der Finanzkrise ging es mit dem Goldpreis auch nach einem Höchststand nach unten, dann kam der Aufschwung. Dies könnte jetzt wieder passieren und zu einem neuen Preisrekord führen. Da wäre es nicht schlecht sich jetzt noch zu positionieren.

Ein Teil des Portfolios sollte aus Goldinvestments bestehen. Eine aktuelle Umfrage der Postbank untersuchte, was mit einem unverhofften Geldsegen von 10.000 Euro geschehen würde. Rund ein Drittel der Befragten gab an, sich mit dem Geld einen persönlichen Wunsch zu erfüllen, also das Geld ausgeben zu wollen. Jeder Vierte, rund 28 Prozent wollten lieber gewinnbringend anlegen, etwa in Wertpapiere. Und gut 27 Prozent würden die 10.000 Euro auf ein Sparkonto legen. Teilt man die Befragten nach Geschlecht auf, so würden 36 Prozent der Männer, aber nur 21 Prozent der Frauen auf Wertpapiere setzen.

Eigentlich schade, dass so wenige Frauen, die ja auch für später vorsorgen sollten, so wenig Vertrauen in Wertpapiere haben. Gerade beim Gold steigt aber allgemein das Interesse der Investoren. Dass speziell die spekulativen Finanzinvestoren von steigenden Goldpreisen überzeugt sind, zeigt die Ausweitung der Netto-Long-Positionen. Gerade haben sie den höchsten Stand seit Ende Januar erreicht.

Auch private Investoren sollten sich Gold und Goldunternehmen auf die Beobachtungsliste setzen.

Zu den gut aufgestellten Goldunternehmen gehört beispielsweise Trillium Gold Mines – https://www.youtube.com/watch?v=4SDhp5ZrEMI -. Die Liegenschaften des Unternehmens befinden sich in den besten Gegenden, im Red Lake Mining District in Ontario und in Quebec.

Fiore Gold – https://www.youtube.com/watch?v=9QgsiJCXr-8 – verzeichnet sehr gute Ergebnisse in seiner produzierenden Pan-Mine in White Pine County, Nevada. Sie wurde vor fünf Jahren wiederbelebt. Gleichzeitig wird das nahe Gold Rock-Projekt vorangetrieben.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Trillium Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/trillium-gold-mines-inc/ -) und Fiore Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fiore-gold-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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Der Kupferpreis auf dem Weg nach oben

Mit gut 10.500 US-Dollar, die für eine Tonne Kupfer bezahlt werden müssen, befindet sich der Preis auf einem Höhenflug.

Investoren-Augen leuchten, wenn sie so etwas im Portfolio sehen: 100 Prozent Kursplus in zwölf Monaten. Der Kupferpreis hat das geschafft. Allein über die vergangenen vier Wochen hat sich Kupfer um knapp 20 Prozent verteuert. Geht es nach den Branchenexperten boomt es weiter. Sie prognostizieren schon einen Preis in Richtung 15.000 US-Dollar je Tonne Kupfer. Für Ivan Glasenberg, CEO von Glencore, müssen die Kupferpreise etwa 50 Prozent ansteigen, damit das Angebot mit der Nachfrage mithalten kann. Denn nur dann werden Bergwerke, die unter entsprechend hohen Kosten arbeiten würden, aufgebaut beziehungsweise wiedereröffnet. Zudem würde dann wohl die Nachfrage etwas reduziert. Auch hat gerade die Internationale Energieagentur (IEA) davor gewarnt, dass die hohen Preise und die Verfügbarkeit den Übergang zu sauberer Energie verzögern könnte. Denn Batterien, Windkraftanlagen und Sonnenkollektoren brauchen nun mal ebenso wie die Verkabelung in Elektroautos Kupfer.

Die Nachfrage nach dem rötlichen Metall wird nicht zuletzt durch Konjunkturmaßnahmen nochmals verstärkt, denn hier wird auch die Entwicklung neuer Wind- und Solarparks gefördert. Um von dem Kupfer-Boom zu profitieren, können Investoren auf das physische Metall setzen oder sich die Aktien von Unternehmen mit aussichtsreichen Kupferprojekten ins Depot legen. Letzteres ist zwar risikoreicher, jedoch besitzen die Aktien in der Regel einen Hebel auf den Preis des Metalls. Damit erscheint das Chance-Risiko-Verhältnis aktuell sogar sehr gut.

Beispiele für Kupfer-Aktien sind Hannan Metals und Torq Resources.

Hannan Metals – https://www.youtube.com/watch?v=OCuDksuW8bc – kommt gut voran auf seiner San Martin-Liegenschaft in Peru. Sie enthält Kupfer und Silber. Mit der Entdeckung weiterer hochgradiger Kupfer-Silber-Systeme wird gerechnet.

Bei Torq Resources – https://www.youtube.com/watch?v=JH3NH5QzCZI – und seinem Eisen-Oxid-Kupfer-Gold-Projekt Margarita in Chile wird noch dieses Jahr das erste Bohrprogramm beginnen. Benachbarte Unternehmen verfügen über hochwertige Ressourcen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Torq Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/torq-resources-inc/ -) und Hannan Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/hannan-metals-ltd/ -).

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Kobalt – ein besonderer Rohstoff

Die digitalisierte und vernetzte Welt, Elektroautos und Smart Cities lassen die Kobalt-Nachfrage steigen.

Akkus werden benötigt und diese brauchen Kobalt, den Rohstoff, der sich aufgrund seiner hohen Energiedichte dafür besonders gut eignet. Kobalt ist durch seine Temperaturbeständigkeit und seine extreme Härte ein ausgezeichneter Stoff für die Herstellung von verschleißfesten und hitzebeständigen Eisenlegierungen in der Industrie. Ob Hochleistungsbohrer oder künstliche Gelenke, Kobalt kommt zum Einsatz. Gehärtete Teile im Auto, Katalysatoren, Flugzeugtriebwerke und Turbinen enthalten ebenfalls Kobalt.

Ungefähr 46 Prozent des Kobalts werden in Lithium-Ionen-Batterien verbaut, für die E-Mobilität und auch für andere Geräte wie Smartphones. Immer noch kommt das meiste Kobalt aus dem Kongo. Das Problem des teilweise illegalen Kobaltabbaus wird inzwischen ernst genommen. Dort werden die Minen regelmäßig kontrolliert.

Unternehmen mit Kobalt in den Projekten sind etwa Mawson Gold oder die Canada Nickel Company – https://www.youtube.com/watch?v=JH3NH5QzCZI -. Dabei ist die Canada Nickel Company auf Batterierohstoffe spezialisiert, wozu neben Kobalt auch Nickel gehört. Das Nickel-Cobalt-Projekt Crawford des Unternehmens befindet sich in Ontario. Nickel ist nicht nur für die Batterien, sondern auch für die Edelstahlnachfrage ein gefragter Rohstoff.

Mawson Gold – https://www.youtube.com/watch?v=jKTBHa9rM8s – besitzt neben Kobalt auch Gold in seinem Rajapalot-Gold-Kobalt-Projekt in Finnland. Eine aktuelle Erweiterung des Ressourcengebiets beim Projekt ist erfreulich. So gibt es also auch außerhalb des etwas problematischen Kongos Kobaltvorkommen. In Zeiten von Klimawandel und Emissionsvermeidung sind Kobalt, Nickel oder auch Lithium nun mal sehr gefragte Rohstoffe. Die Entwicklung macht sie kostbar.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Mawson Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mawson-gold-ltd/ -) und der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -).

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Silber – ein wunderbarer Rohstoff

Schier unendliche Anwendungsmöglichkeiten machen das auch bei Anlegern beliebte Metall zu etwas Besonderem.

Zum Beispiel wird es ab August einen “ForeverPen” geben, einen Stift, der für immer schreibt. Ähnlich einer jahrhundertealten Technik, die schon Leonardo da Vinci verwendete, schreibt der Stift auf fast jedem Material, nutzt sich nicht ab und er besitzt eine Spitze aus Silber. Dieses Edelmetall ist bekanntermaßen hilfreich im Kampf gegen Viren oder Bakterien. Und es kann in Form von Nanopartikeln Pestizide auf landwirtschaftlichen Produkten nachweisen. Dies geschieht mit einer Art Sensor, wobei Silbernitrat verwendet wird.

Auch in Corona-Tests kann Silber für Genauigkeit und eine kürzere Wartezeit sorgen. Mit einer ähnlichen Technologie und ebenfalls mithilfe von Silber wurden bereits erfolgreich Tuberkulose-Tests durchgeführt. Diese werden weltweit eingesetzt. Zu verdanken sind diese Anwendungen winzigsten Mengen an zugesetztem Silber, sogenannte Nanopartikel.

Silber kann aber auch das Herz des Münzsammlers erfreuen und vor allem, glaubt man der Mehrheit der Analysten, Anlegern in diesem Jahr noch große Freude, sprich Gewinne bringen. Denn der Performance des Silbers wird noch mehr Stärke nachgesagt als dem Gold. Die Weltwirtschaft erholt sich, erneuerbare Energien sind auf dem Vormarsch und die Elektromobilität nimmt Fahrt auf – all das verlangt nach Silber. Dazu kommt das Interesse der Investoren, das besonders im letzten Jahr stark angestiegen ist.

Daher sollte man Silbergesellschaften, die besonders von Preisanstiegen beim Silber profitieren, nicht vergessen, so etwa Kuya Silver oder MAG Silver.

MAG Silver – https://www.youtube.com/watch?v=5WJzbTysB7A – ist mit 44 Prozent am Juanicipio-Projekt im Fresnillo Silbertrend in Mexiko beteiligt. Das letzte Quartal brachte für MAG Silver einen Anteil an der Produktion von mehr als 203.000 Unzen Silber und 307 Unzen Gold mit sich.

Kuya Silver – https://www.youtube.com/watch?v=vzq_8J-H070 – hat einmal die früher produzierende Bethania-Mine in Peru im Portfolio sowie ein Projekt in Ontario mit historischen Silberminen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp/ -) und Kuya Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/kuya-silver-corp/ -).

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Uran auf der Sonnenseite

Nach vielen Jahren, in denen der Uranpreis nur so dahindümpelte, scheint sich die Stimmung zu ändern.

Der aktuelle Spotpreis von rund 30 US-Dollar je Pfund Uran liegt deutlich über dem Mehrjahrestief. Um Gewinne zu erzielen, ist aber noch ein höherer Preis nötig. Für den Bau neuer Uranminen müsste der Uranpreis wohl noch deutlich höher liegen. Die jetzige positive Stimmung hat sich auch auf die Urangesellschaften ausgewirkt, deren Aktienwerte vielfach gestiegen sind. Nach der weitreichenden Abschaltung der japanischen Reaktoren nach der Fukushima-Katastrohe hatte sich ein Uranüberschuss aufgebaut. In der Uranbranche sind die Verträge langfristig und teure langfristige Verträge lagen vor.

So kostete Uran im Jahr 2016 nur noch 18 US-Dollar je Pfund. 2018, erst relativ spät, reduzierten dann Produzenten wie etwa das Branchenschwergewicht Kazatomprom ihre Uranproduktion. Cameco, ebenfalls ein Uranriese, versetzte seine McArthur River Mine in den Wartungsmodus. Rio Tinto verkaufte einen Großteil an seiner Rossing-Uranmine an Chinesen. Heute gilt Uran als zuverlässige Energiequelle und verhindert die Entstehung vieler Milliarden Tonnen Kohlendioxid. Und die Vermeidung von Emissionen ist heute aufgrund der Klimapolitik weltweit wichtig. Laut einem Bericht der World Nuclear Association ist der Uranbedarf gegenüber dem Vorjahr bereits um zirka 26 Prozent angestiegen.

Und es gibt immer noch Urangesellschaften, die das Potenzial für spektakuläre Projekte besitzen und diese vorantreiben, denn sie haben das Potenzial der kommenden Jahre erkannt.

Dazu gehört beispielsweise IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=tPkBdRV_lew – mit seinen Uranprojekten im für Uranreichtum berühmten Athabascabecken in Saskatchewan. Besonders vielversprechend ist die vom Unternehmen entdeckte Hurricane-Zone auf der Larocque East-Liegenschaft dort.

International Consolidated Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=pfJv6yAcNMw – besitzt Goldprojekte, konzentriert sich aber seit einiger Zeit auf Uranprojekte. Die Gesellschaft arbeitet am Erwerb von verschiedenen Projekten beziehungsweise hat den Erwerb abgeschlossen, ist aktiv in Labrador, Quebec und Australien.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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Expertisen im Goldbergbau

Investoren orientieren sich oft an den Meinungen von Experten, RobMcEwing baut auf Enduro Metals

Eine Person mit großem Bekanntheitsgrad ist beispielsweise Rob McEwen, Vorsitzender und Hauptinhaber von McEwen Mining und ehemaliger Goldcorp-Manager. Aufsehen erregte er für seine Goldpreisprognose in Höhe von 5.000 US-Dollar je Feinunze. Bereits im Jahr 2012 war dies die Aussage des renommierten Goldexperten. Seine Argumente damals war die Schuldenmisere in den westlichen Ländern und die fortschreitende Entwertung der Währungen in der westlichen Hemisphäre. Zuvor, als sich der Goldpreis um die 700 US-Dollar je Unze bewegte, hatte er bereits richtigerweise 1.000 US-Dollar je Unze prognostiziert.

Ende 2020 meldete sich Rob McEwen wieder: ” ..ich denke, dass es jetzt nördlich von 5.000 US-Dollar sein wird”, sagte er dem Investing News Network. “Wenn man sich die Reaktion auf den Kampf gegen COVID ansieht, ist es nicht ein Land oder eine kleine Gruppe von Ländern, es ist global. Die monetäre Expansion war enorm. Darüber hinaus sind die Schuldenlasten viel größer. Daher denke ich, dass die Möglichkeit eines viel höheren Preises als 5.000 US-Dollar sehr real ist. “

Goldinvestoren werden dies mit Freude lesen. Rob McEwan, einer der größten Bergbauunternehmer in Nordamerika, der schon öfter seine Branchenkenntnis unter Beweis gestellt hat, ist übrigens einer der größten Aktionäre von Enduro Metals (ISIN: CA29279W1023; WKN: A2P8A1), 2,5 Millionen US-Dollar hat er investiert.

Enduro Metals besitzt im Goldenen Dreieck in British Columbia das 638 Quadratkilometer große Hauptprojekt Newmont Lake, damit eine der größten Landpositionen dort. Das Goldene Dreieck ist eine erstklassige Goldregion mit diversen erfolgreichen Minen. Das Newmont Lake-Projekt besteht aus mindestens vier großen Systemen mit unterschiedlichen Mineralisierungen. Dabei stimmen Mineralisierung, Geologie und Explorationsergebnisse mit einigen nahen sehr reichen Lagerstätten überein. Hochwertige und vielversprechende Vorkommen konnte Enduro Metals bereits ausmachen. Zwischen zehn und fast fünfzig Gramm Gold pro Tonne Gestein, auch sichtbares Gold und über 0,59 Meter auch 225 Gramm Gold je Tonne Gestein sind äußerst ermutigende Ergebnisse für Enduro Metals. Silber und Kupfer konnte ebenfalls gefunden werden. Auf weitere Bohrergebnisse im laufenden Jahr darf man gespannt sein.

Da das Unternehmen bestens finanziert ist, kann das Bohrprogramm 2021 mit Hochdruck verfolgt werden. Neben einem jungen Geologen-Team ist ein sehr erfahrenes Managementteam am Werk, welches zusammen mit Insidern eine Mehrheitsbeteiligung am Unternehmen besitzt. Der CEO ist der größte Anteilseigner, der direkt über zwei Millionen US-Dollar in Bargeld investiert hat.

Das Newmont Lake-Projekt ist in vier Zielgebiete eingeteilt, Burgundy (Gold-Kupfermineralisierung), McLymont Fault (hochgradiges Gold und Kupfer), Cuba (hochgradiges Silber-Zink-Kupfer) und Chachi (hochwertiges Kupfer und Silber). Von der Cachi-Zone erwartet sich Enduro Metals Einiges, so wurden dort “hochgradige Hotspots” gefunden, wie es CEO Evans ausdrückt. Auch Nickel und Kobalt wurden entdeckt. Die Proben ergaben einen Gehalt von bis zu 7,7 Prozent Nickel, 0,85 Prozent Kobalt, 0,17 Prozent Kupfer und 11 Gramm Silber je Tonne Gestein.

Ein anderes wichtiges Gebiet, das untersucht wird, ist das McLymont-Gebiet, weitere Bohrergebnisse aus der 2020-Saison werden erwartet. Historische Bohrungen ergaben beispielsweise über elf Meter 55,02 Gramm Gold und 1.362 Gramm Silber je Tonne Gestein sowie 0,97 Prozent Kupfer.

Die Vision von Enduro Metals erstklassige Mineralvorkommen zu entdecken und damit Vermögenswerte auch für die Anleger zu schaffen, sollte unter Einbeziehung aller Fakten und auch mit der Beteiligung des erfahrenen Rob McEwan unter einem guten Stern stehen. Dass es neben Chancen auch immer Risiken gibt, sei erwähnt.

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Enduro Metals besitzt im Goldenen Dreieck in British Columbia das 638 Quadratkilometer große Hauptprojekt Newmont Lake, damit eine der größten Landpositionen dort. Das Goldene Dreieck ist eine erstklassige Goldregion mit diversen erfolgreichen Minen. Das Newmont Lake-Projekt besteht aus mindestens vier großen Systemen mit unterschiedlichen Mineralisierungen.

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Elektroautos erobern auch den Rennsport

Elektroautos stehen stark im Interesse der Kunden. Aber auch im Rennsport tut sich viel.

Der sogenannte “Umweltbonus”, die Kaufprämie für Elektroautos wurde im ersten Quartal 2021 in Höhe von 765 Millionen Euro ausgezahlt. Dies ist ein Rekord. Im vergangenen Jahr belief sich die Kaufprämie auf insgesamt 652 Millionen Euro. Die Prämie von 9.000 Euro für reine Elektrofahrzeuge unter 40.000 Euro hat die Verkaufszahlen stark angekurbelt. Auch für Wasserstoff-Brennstoffzellenautos und für Plug-in-Hybridfahrzeuge gibt es Zuschüsse.

Die Klimavorgaben der EU will man erfüllen und diese werden immer strenger. Auch im Rennsport wird es umweltfreundlicher. Bei der Rally-Dakar, der härtesten, die es gibt, sollen 2022 Komponenten für zukünftige Elektroantriebe getestet werden. Die Formel-E ist eine offizielle Weltmeisterschaft und befindet sich schon in der siebten Saison, jetzt übrigens auch im Free-TV zu bewundern. Hersteller von Elektroautos nutzen die Formel-E, um sich im E-Mobilitäts-Markt zu positionieren. Neu im Rennsport ist die Motorsportserie Extreme E. Das erste Rennen fand in Saudi-Arabien mit Elektro-SUVs statt. Extreme-E soll auf die Vergänglichkeit der Natur aufmerksam machen.

Das ist eine spannende Entwicklung. Möglich ist sie durch den Einsatz von Batterie-Rohstoffen, die in den Elektroautos verbaut sind. Neben Lithium ist dies vor allem Kobalt. Da Kobalt oft aus dem problematischen Kongo kommt, sind Kobalt-Projekte in anderen Ländern ein großes Plus. Hier kommen die Canada Nickel Company und Mawson Gold ins Spiel.

Mawson Gold – https://www.youtube.com/watch?v=w7nqj4MLbIk – besitzt in Finnland das hochwertige Rajapalot-Gold-Kobalt-Projekt. Neben diesem Flaggschiffprojekt gehören Goldprojekte in Australien und ein Goldprojekt in Oregon zum Portfolio.

Die Canada Nickel Company – https://www.youtube.com/watch?v=a8sELAUH-_Y – ist in Ontario mit seinem zu 100 Prozent im Eigenbesitz befindlichen Nickel-Kobalt-Sulfid-Projekt Crawford auf der Spur der Batteriemetalle.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Mawson Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mawson-gold-ltd/ -) und der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -).

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Solarenergie boomt, Rohstoffe werden benötigt

Solarenergie wird auch als der neue König der Elektrizität bezeichnet. Dies verbraucht Silber.

Nicht nur hierzulande dank dem Atomausstieg und in der EU, auch in China etwa wächst die Solarenergiebranche, so das renommierte Silver Institute. Aktuell werden in einem Solarpanel (rund zwei Quadratmeter) etwa 20 Gramm Silber verbaut. Erzeugte China im Jahr 2019 rund 200 Gigawatt durch Solarenergie, so soll es bis 2025 rund doppelt so viel werden. Die EU will die Solarkapazität von 145 Gigawatt bis 2024 auf geschätzte 240 Gigawatt steigern. Auch die USA und Indien rechnen mit steigenden Kapazitäten im Solarbereich.

Ein anderer Sektor, der Silber verschlingt, ist die Autoindustrie. Die Schätzungen zum Verbrauch werden ständig nach oben angepasst, so etwa vom Silver Institute oder von Metal Focus. Schuld ist unter anderem immer fortschrittlichere Technik, die in den Fahrzeugen verbaut wird. So rechnet das Silver Institute mit fast 90 Millionen Unzen Silber pro Jahr, die in den nächsten Jahren von der Automobilindustrie gebraucht werden. Und sollte das autonome Fahren Fortschritte verbuchen, dann käme auch aus diesem Bereich zusätzlicher Silberbedarf. Ladestationen für Elektroautos brauchen ebenfalls Silber.

So wird für 2021 ein Anstieg des Silberverbrauchs um elf Prozent prognostiziert. Auch die Industrie außerhalb des Automobilsektors soll vermehrt Silber verbrauchen, da sich das Edelmetall mit seinen Eigenschaften in immer mehr Anwendungen findet. Daher könnte sich ein Blick auf Silbergesellschaften wie MAG Silver oder Kuya Silver lohnen.

MAG Silver – https://www.youtube.com/watch?v=kycnXhwfM68 – ist mit 44 Prozent an der Juanicipio-Silberliegenschaft in Mexiko beteiligt, damit auch zu 44 Prozent an der Produktion im Jahr 2020 von 623.000 Unzen Silber und 1.053 Unzen Gold. Im Übrigen exploriert MAG Silver hochgradige Silberprojekte in Nord- und Südamerika.

Kuya Silver – https://www.youtube.com/watch?v=TBPASL8RDhE – hat gerade auf seinem Bethania-Projekt in Peru mit dem Phase-1-Bohrprogramm begonnen. Silber, Zink und Blei sind in der früher produzierenden Mine enthalten.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp/ -) und Kuya Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/kuya-silver-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Das Schwermetall Zink

Zink ist nicht nur ein Spurenelement, das der menschliche Körper braucht, um gesund zu sein.

Auch für Pflanzen und Tiere ist Zink ein lebenswichtiges Element. Die chemische und pharmazeutische Industrie verwendet es. In der metallischen Form wird Zink in der Automobilbranche, in der Bauindustrie oder im Maschinenbau verwendet. Ein Auto enthält heute rund zehn Kilogramm Zink. Rund drei davon haben die Aufgabe Korrosionen zu verhindern. Fast 100 verschiedene Teile in einem Auto enthalten Zink. Korrosionsschutz für Stahl ist das Hauptthema beim Zink.

Zink wird auch für die Herstellung von Kühlschränken, Waschmaschinen oder Klimaanlagen gebraucht. Und Zink, das bläulich-weiße Metall, kann fast gänzlich recycelt werden. Ein Großteil des geförderten Zinks geht in die Stahlindustrie. Daher sollte die Erholung der chinesischen Wirtschaft, dabei vor allem die Stahl- und Autoindustrie, für eine starke Zink-Nachfrage sorgen. Letztes Jahr waren einige wichtige Förderländer für Zink wie Mexiko oder Peru arg durch die Corona-Pandemie getroffen.

Die International Lead and Zinc Study Group prognostiziert für das laufende Jahr einen Anstieg der globalen Zinknachfrage um 4,2 Prozent auf 13,52 Millionen Tonnen. Bei der Produktion wird mit einer Steigerung der weltweiten Zinkproduktion um 2,9 Prozent auf 13,99 Millionen Tonnen gerechnet. Auch wenn 2021 (noch) ein Überschuss an Zink vorhanden ist, so ist ein Investment in das Metall doch überlegenswert, denn mit einer steigenden Wirtschaftserholung noch in diesem Jahr ist auszugehen.

Zink gibt es in den Projekten von Griffin Mining oder Osisko Metals.

Griffin Mining – https://www.youtube.com/watch?v=58B4xphcEPA -, der größte Zinkproduzent Chinas, kann aufgrund des Klimas ganzjährig produzieren. Dessen Caijianying-Mine liefert Zink, Gold, Silber und Blei, wobei die Produktion noch stark gesteigert werden kann.

Osisko Metals – https://www.youtube.com/watch?v=OSUoSOiBszY – besitzt zwei hochwertige Zinkprojekte, einmal in New Brunswick und einmal in den Northern Territories. Beständig gute Bohrergebnisse zeigen die Qualität der Projekte.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Griffin Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/griffin-mining-ltd/ -) und Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -).

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