Gold statt Bankguthaben

Thorsten Polleit ist derzeit einer der angesagtesten Volkswirte in Deutschland. Kein Wunder, rät er doch Bankguthaben in Gold umzuschichten.

Bild„Die EZB-Zinssenkung zieht die Marktzinsen in die Tiefe. Die Gewinnlage der Euro-Banken verschlechtert sich dadurch. Leidtragende sind vor allem die Bankkunden“, schreibt Thorsten Polleit, Chefvolkswirt beim Edelmetallhändler Degussa Goldhandel. Sicherlich ist Polleit aufgrund seiner Position nicht ganz unabhängig. Doch seine Argumentationen und Interpretationen sowie Schlussfolgerungen machen durchaus Sinn. Der Volkswirt geht davon aus, dass die Bankkunden in Zukunft höhere Gebühren zahlen müssen, um ihre Banken über Wasser zu halten. Später würden wohl auch Negativzinsen auf ihre Guthaben erhoben.

„Die Staaten entschulden sich auf Kosten der Bürger: Die Zinserträge der Privaten schwinden, die Kreditkosten der Staaten nehmen ab“, schreibt Polleit. Mittelfristig führt dies zu Fehlinvestitionen durch den Staat, da er bei gleichen Steuereinnahmen mehr Ausgabenspielraum auf Pump bekommt. Das erkennen sicherlich auch die Notenbanker. Doch solange keine Flucht aus dem Euro beginnt, würde die EZB mit kleinen Zinssenkungsschritten weitermachen, so der Degussa-Experte.

Was bedeutet dies für Anleger? „Für langfristorientierte Anleger sind Gold und Silber ein geeigneter Ersatz für verlustträchtige Euro-Termin- und -Spareinlagen“, schreibt Polleit den Degussa-Kunden. Denn anders als bei Bankguthaben könne die Kaufkraft des Goldes durch Zentralbankpolitiken nicht herabgesetzt werden.

Polleit zielt aufgrund seiner Position auf physisches Gold und Silber ab. Dieses ist sicherlich immer die Basis für eine Edelmetall-Position. Doch darüber hinaus sollten etwas risikobewusstere Investoren auch Aktien von Edelmetallunternehmen als Depotbeimischung in Betracht ziehen. Interessante Titel wären zum Beispiel White Gold (http://whitegoldcorp.ca/signup) und Treasury Metals.

White Gold – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299174 – verfügt über eine Fläche von über 439.000 Hektar bestes Goldland im White Gold Bezirk im Yukon, damit über 40 Prozent des White Gold Bezirks. Mehr als eine Million Unzen Gold stecken allein im Flaggschiffprojekt. Aktuell konnten wieder neue hochgradige Goldentdeckungen gemacht werden, sogar mit sichtbarem Gold.

Auch Treasury Metals – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299171 – hat gerade bei einem seiner Projekte, dem Goldeyes Weebigee-Projekt in Ontario bis zu 450 Gramm Gold (!) pro Tonne Gestein gefunden. Das Goliath-Projekt der Gesellschaft in Ontario ist bereits weit fortgeschritten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von White Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/white-gold-corp/ -) und Treasury Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/treasury-metals-inc/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Gold- und Silberpreisprognosen nach oben

Viele Prognosen für den Silber- und den Goldpreis lagen unter dem tatsächlichen Preis. Nun heben viele ihre Prognosen an.

BildAuf längere Sicht gehen etwa die Experten von Macquarie, einer der führenden Investmentbanken aus Australien und spezialisiert auf Rohstoffe von einer Gold-Silber-Ratio von 72 aus. Den Goldpreis sahen sie für das Jahr 2019 bei 1340 US-Dollar je Unze. Nun haben sie ihre Prognose um fünf Prozent auf 1402 US-Dollar angehoben. Das erscheint immer noch sehr konservativ, wenn man bedenkt, dass der heutige Preis bei rund 1500 US-Dollar liegt. Für 2021 beispielsweise erhöhen sie nun immerhin ihre Voraussagen um 18 Prozent auf 1606 US-Dollar (vorher 1363 US-Dollar).

Beim Silber sehen die Analysten von Macquarie von 2019 bis 2021 großes Potenzial: Für 2019 erwarten sie durchschnittlich nun einen um zehn Prozent höheren Preis, nämlich 16,48 und vorher 14,94 US-Dollar je Feinunze Silber. Dies ist wie beim Gold aus heutiger Marktsicht sehr konservativ. Im Jahr 2024 sehen sie den Silberpreis bei 21,50 US-Dollar je Unze.

Bei diesen Preisen sind die heutigen Kurse der Gold- und Silberminen natürlich weitaus zu niedrig und haben großes Potenzial. Dazu gehören US Gold oder Revival Gold.

US Gold – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298867 – besitzt das Copper King Projekt in Wyoming, sowie das Keystone Goldprojekt in Nevada. Gerade hat US Gold durch die Übernahme von Orevada Metals die Option erworben, sich eine 70prozentige Beteiligung am Maggie Creek-Projekt (neben der Quarry-Goldmine von Newmont Mining) zu sichern. Damit ist das Unternehmen nun im Besitz von zwei vielversprechenden Explorationsprojekten im Carlin-Trend in Nevada.

Revival Gold – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298804 – arbeitet in Idaho an seinem Beartrack- und am Arnett-Goldprojekt. Beartrack hat schon früher erfolgreich Gold produziert. Aktuelle Bohrergebnisse von den Projekten waren viel versprechend. Weitere Explorations- und Erschließungsmöglichkeiten werden verfolgt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -).

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Aben dehnt Mineralisierung in der North Boundary Zone des Goldprojekts Forrest Kerr in der Region Golden Triangle in British Columbia weiter aus

18. September 2019 – Vancouver, BC — Aben Resources Ltd. (TSX-V: ABN) (OTCQB: ABNAF) (Frankfurt: E2L2) (Aben oder das Unternehmen) hat aus den laufenden Explorationsbohrungen 2019 im Goldprojekt Forrest Kerr in der Region Golden Triangle in British Columbia weitere Analyseergebnisse erhalten und diese mittlerweile auch ausgewertet. Anhand der jüngsten Ergebnisse konnte die ausgedehnte Polymetallmineralisierung in der North Boundary Zone weiter abgegrenzt werden. Die vorliegenden Ergebnisse stammen aus fünf Bohrlöchern, die in den Randzonen und damit deutlich außerhalb des zentralen Mineralisierungskerns der North Boundary Zone liegen.

Lageplan des Projekts Forrest Kerr, Golden Triangle, British Columbia:
www.abenresources.com/site/assets/files/4287/fk-003.jpg

Zu den Spitzenwerte aus Loch FK19-52 zählt unter anderem ein 16 Meter (m) breiter Abschnitt (zwischen 323 m und 339 m Tiefe), der durchschnittlich 2,22 g/t Au, 2,39 g/t Ag und 3050 ppm Cu aufweist. In dieser Zone finden sich außerdem zwei separate hochgradige Abschnitte von 1 m Breite mit folgenden Erzgehalten: 19,85 g/t Au, 9,10 g/t Ag & 6810 ppm Cu sowie 11,30 g/t Au, 8,70 g/t Ag & 14900 ppm Cu. Diese mineralisierte Zone wurde knapp 100 m unterhalb bzw. 50 m südlich der hochgradigen Goldmineralisierung, die bereits im Jahr 1991 entdeckt wurde, aufgefunden (Noranda berichtete von 326,0 g/t Au auf 1 m). Weitere einzelne 1-m-Abschnitte aus Loch 52 enthielten ebenfalls hohe Werte: 20,1 g/t Ag, 6,0 % Cu, 0,76 % Pb und 0,87 % Zn. In Loch FK19-53 wurden zahlreiche Zonen mit Goldanomalien (> 0,2 g/t) durchteuft, wobei die kohärenteste Zone zwischen 346 m und 364 m (18 m) Durchschnittswerte von 1,24 g/t Au, 2,47 g/t Ag und 3459 ppm Cu lieferte. In dieser Zone finden sich außerdem zwei hochgradige Abschnitte von 1 m Breite mit folgenden Erzgehalten: 5,72 g/t Au, 8,70 g/t Ag, 5860 ppm Cu sowie 8,09 g/t Au, 5,40 g/t Ag & 14200 ppm Cu. Diese Zone ist insofern von Bedeutung, als sie auf der Westseite der Verwerfung Nelson Creek liegt, wo zuvor noch keine Edelmetall- und Basismetallmineralisierung nachgewiesen werden konnte. Loch FK19-54 wurde in der gleichen Richtung wie Loch 53, nur in einem steileren Fallwinkel (- 60°), niedergebracht und durchteufte ebenfalls mehrere 1 m bzw. 2 m breite Abschnitte mit einer mittelgradigen Polymetallmineralisierung. Zwischen 203 m und 215 m (12 m) wurden ein Goldgehalt von durchschnittlich 1,05 g/t, ein Silbergehalt von 1,71 g/t und ein Kupfergehalt von 2108 ppm ermittelt (einzelne Höchstwerte lagen bei 7,14 g/t Au, 4,80 g/t Ag und 11550 ppm Cu auf 1 m). Die in den Löchern 53 & 54 angetroffene Mineralisierung wurde knapp 350 m südlich der wichtigsten hochgradigen Goldentdeckung der North Boundary Zone lokalisiert.

Die Basismetall- und Edelmetallmineralisierung wurde nunmehr über einen mehr als 600 m x 250 m großen Bereich der North Boundary Zone definiert (siehe Link zur Karte unten). Die Mineralisierung deckt sich mit zahlreichen, ausgedehnten Strukturen im Bereich von Verwerfungs- und Scherungszonen, die innerhalb der aus dem Jura stammenden Gesteinsformation Hazelton liegen. Diese Gesteinsformation dominiert das Boundary-Tal. Die Mineralisierungsstrukturen korrelieren sehr gut mit den hochmagnetischen Zonen, die im Rahmen eines Messflugs im Mai 2019 abgegrenzt werden konnten. Das Bohrprogramm 2019 wird sich darauf konzentrieren, die Mineralisierung im Boundary-Tal zu erweitern und einen Wärme- bzw. Mineralisierungsursprung für das solide hydrothermale System, das sich in diesem Teil des Konzessionsgebiets befindet, aufzufinden. Folglich dürften die Analyseergebnisse auch weiterhin Werte im Bereich von Spuren bis hin zu hohen Erzanteilen aufzeigen.

Karte mit Planansicht der Mineralisierung in der North Boundary Zone des Projekts Forrest Kerr:
abenresources.com/site/assets/files/1/ABN-N-Boundary-Min-Plan-View.jpg

Bisher wurden mehr als 8000 Meter in 21 Löchern gebohrt; bis zum Abschluss der Saison Ende September sollten insgesamt 10.000 Meter absolviert werden. Bis dato haben die Bohrungen bei Forrest Kerr nur einen kleinen Anteil der bekannten Zielbereiche, die anhand von Gesteins- und Bodenanomalien bzw. geophysikalischen Anomalien definiert wurden, erkundet. Eine kurze Zusammenfassung aller Löcher, die in dieser Meldung enthalten sind, finden Sie nachstehend.

Karte mit Bohrlöchern in der North Boundary Zone des Projekts Forrest Kerr:
abenresources.com/site/assets/files/4855/abn_2019_north_boundary_drilling_sept.jpg

Loch FK19-47 (110/-60) – Dieses Loch wurde ausgehend von derselben Plattform wie Loch FK19-46 (Daten bereits am 20. August 2019 veröffentlicht: 0,12 g/t Au auf 500,5 Meter) gebohrt, allerdings in einem steileren Fallwinkel, um die Kontinuität der Mineralisierung unterhalb sowie zwischen der Hauptmineralisierungszone bei North Boundary und der von Noranda im Jahr 1991 angekündigten hochgradigen Goldmineralisierung (326,0 g/t Au auf 1 Meter) zu erkunden. In Loch 47 fanden sich zahlreiche Durchschneidungen mit mittelgradiger Goldmineralisierung (< 1 g/t Au) und zwischengelagerten Anteilen von Ag, Cu, Pb und Zn. Die aus den Löchern 46 & 47 gewonnenen Analyseergebnisse haben den Rand der bekannten Mineralisierung nun deutlich in Richtung Osten verschoben. Loch FK19-48 (135/-45) – Dieses Loch wurde ausgehend von einem Standort 100 Meter nördlich der Hauptmineralisierung der North Boundary Zone gebohrt, um nach einem möglichen Ausläufer der Mineralisierung in nordöstlicher Richtung zu suchen. In diesem Loch wurde keine nennenswerte Metallmineralisierung durchörtert. Loch FK19-49 (195/-57) – Dieses Loch wurde ausgehend von derselben Plattform wie Loch FK19-50 (Daten bereits am 20. August 2019 veröffentlicht: 0,46 g/t Au auf 61,7 Meter, beginnend ab 188,0 Metern Tiefe), allerdings in einem flacheren Fallwinkel, gebohrt. Ziel der beiden Löcher 49 & 50 war es, die abwärts gerichtete Erweiterung eines Mineralisierungshorizonts zu erkunden, der im Jahr 2018 (Löcher FK18-17 & 18) entdeckt worden war und rund 50 Meter nordwestlich einer hochgradigen Au-Ag-Cu-Mineralisierung der North Boundary Zone lokalisiert ist. In Loch 49 wurde eine schwächere Goldmineralisierung (0,52 g/t Au auf 8 m) durchteuft als im steiler angelegten Loch 50; wenn man aber die Ergebnisse aus beiden Löchern kombiniert, dann ergibt sich eine Erweiterung von über 20 Metern in Richtung jener Zone, die in den Löchern 17 & 18 entdeckt wurde. Bohrloch von (m)bis (m)AbschnittDurchschnitt
(m) l.
Goldgehalt
(g/t)

FK19-50 188,00 249,70 61,70 0,46
einschließlich 11,65 g/t auf 1 m
*FK18-17 232,00 284,00 52,00 1,82
einschließlich 31,4, 22,5 und 8,4 g/t auf 1 m
*FK18-18 186,00 247,00 61,00 0,37
einschließlich 11,55 g/t auf 1 m
*Daten bereits veröffentlicht

Loch FK19-52 (310/-55) – Von einem Standort knapp 500 m abseits der Hauptmineralisierung der North Boundary Zone wurde das Loch ausgehend von derselben Plattform wie das bereits bekannte Loch FK19-51, nur in einem steileren Fallwinkel, niedergebracht. Beide Löcher wurden schräg zum annähernd in Nord-Süd-Richtung driftenden Mineralisierungskorridor gebohrt, um nach einem südlichen Ausläufer der Mineralisierung und entsprechendem Tiefenpotenzial unterhalb der bereits gemeldeten Mineralisierung zu suchen. Aus diesem Loch wurden mehrere voneinander getrennte Horizonte einer Basismetall- und Edelmetallmineralisierung gemeldet. Zwischen 323 m und 339 m Tiefe (16 m breiter Abschnitt) fanden sich Durchschnittswerte von 2,22 g/t Au, 2,39 g/t Ag und 3050 ppm Cu. In dieser Zone enthalten sind außerdem zwei voneinander getrennte, hochgradige Abschnitte von 1 m Breite mit folgenden Erzgehalten: 19,85 g/t Au, 9,10 g/t Ag & 6810 ppm Cu sowie 11,30 g/t Au, 8,70 g/t Ag & 14900 ppm Cu. Insgesamt wurden in diesem Loch durchschnittlich 0,11 g/t Au auf 469,0 Meter ermittelt.

Loch FK19-53 (250/-45) – Dieses Loch wurde ausgehend von derselben Plattform wie die Löcher 51 & 52, jedoch in Westsüdwest-Ausrichtung gebohrt, um das Mineralisierungspotenzial innerhalb und in unmittelbarer Nähe zu in etwa parallel verlaufenden Verwerfungs- und Scherungsstrukturen zu ermitteln. Aus einem Abschnitt zwischen 346 m und 364 m wurden in diesem Loch Erzgehalte von 1,24 g/t Au, 2,47 g/t Ag und 3459 ppm Cu auf 18 Meter gemeldet. In dieser Zone finden sich außerdem zwei hochgradige Abschnitte von 1 m Breite mit folgenden Erzgehalten: 5,72 g/t Au, 8,70 g/t Ag, 5860 ppm Cu sowie 8,09 g/t Au, 5,40 g/t Ag & 14200 ppm Cu. Es wurden außerdem zahlreiche weitere Abschnitte mit mittel- bis hochgradiger Au-, Ag-, Cu- und Zn-Mineralisierung durchörtert, in denen sich im Schnitt 0,10 g/t Au auf 430,5 Meter befanden.

Loch FK19-54 (250/-60) – In diesem Loch wurde die in Loch 53 entdeckte Edelmetall- und Basismetallmineralisierung in einem steileren Fallwinkel durchschnitten. Aus einzelnen Zonen wurden mehrere Proben mit erhöhten Edelmetall- und Basimetallabschnitten gewonnen, wobei die kohärenteste Zone in einer Tiefe zwischen 203 m und 215 m zu finden war (mit durchschnittlich 1,05 g/t Au, 1,71 g/t Ag und 2108 ppm Cu auf 12 m). Darin enthalten waren auch hochgradige 1-m-Abschnitte mit 7,14 g/t Au, 4,80 g/t Ag und 11550 ppm Cu.

Bohrloch von (m) bis (m)AbschnittAu (g/Ag Cu (ppm)
(m) t (g/t)
)
FK19-52 323,0 339,0 16,00 2,22 2,39 3050
einschlie330,0 331,0 1,00 19,85 9,10 6810
ßlich

einschlie337,0 338,0 1,00 11,30 8,70 14900
ßlich

FK19-53 346,0 364,0 18,00 1,24 2,47 3459
einschlie347,0 348,0 1,00 5,72 8,70 5860
ßlich

einschlie357,0 358,0 1,00 8,09 5,40 14200
ßlich

FK19-54 203,0 215,0 12,00 1,05 1,71 2108
einschlie 7,14 4,80 11550
ßlich

Luftgestützte Magnetfeldmessung über der Boundary Zone im Projekt Forrest Kerr:
abenresources.com/site/assets/files/1/Forrest-Kerr-Mag-Images-from-Boundary.pdf

Karte mit Explorationszielen im Projekt Forrest Kerr:
www.abenresources.com/site/assets/files/4299/abn_forrest_kerr_future_targets.png

Beschreibung der Analyse und Qualitätskontrolle:

Alle 1 bzw. 2 Meter langen Bohrkernproben wurden zur Aufbereitung in die Anlage von ALS Global in Terrace (British Columbia) gebracht und dort zerkleinert (70 % Siebdurchgang 2 mm). Anschließend wurde eine 250 g schwere Splitterprobe pulverisiert (besser als 85 % Siebdurchgang 75 µ). Der Goldgehalt wurde mit Hilfe einer Flammprobe (Au-ICP21) ermittelt. Alle Proben mit einem Erzgehalt >10 g/t wurden einer Flammprobe unterzogen und anschließend gravimetrisch untersucht. In der Anlage von ALS in Vancouver erfolgte eine Multielementanalyse (35 weitere Elemente) mit Hilfe des ICP-AES-Verfahrens (ME-ICP41). Zusätzlich zur Qualitätskontrolle bei ALS fügt das Personal von Aben dem Probenstrom im Labor zertifizierte Normproben, Leerproben und Duplikate bei (eine Probe der Qualitätskontrolle pro Satz von 10 Proben).

Konzessionsgebiet Justin, Yukon: Neuverhandlung der Gebühren

Das Unternehmen hat heute mitgeteilt, dass eine Vergleichsvereinbarung mit der Firma Sandstorm Gold Ltd. (Sandstorm) unterzeichnet wurde, mit der beide Vertragsparteien die Konditionen von bestimmten Gebührenvereinbarungen für die Konzessionsgebiete Justin und Hit (Yukon), die zu 100 % dem Unternehmen gehören, neu ausgehandelt haben. Gemäß der Vergleichsvereinbarung wird das Unternehmen als Teilabgeltung für die Beendigung bestimmter Gebührenvorauszahlungen und den Abschluss neuer Gebührenvereinbarungen mit Sandstorm 750.000 Aktien auf Sandstorm übertragen. Ein weiterer Punkt, der in der Vergleichsvereinbarung berücksichtigt wurde, ist die Zuteilung von verschiedenen Gebühren-Rückkaufrechten, über die das Unternehmen verfügt und die nun vom Unternehmen auf Sandstorm übertragen wurden. Infolge der Vergleichsvereinbarung wurde die Gebührenzahlung, die Sandstorm für die Konzessionsgebiete Justin und Hit gebührt, von 3 % auf 2 % gesenkt und die Verpflichtung, Gebührenzahlungen im Voraus zu tätigen, wurde aufgehoben. Die Vergleichsvereinbarung und deren Abschluss sind an die Genehmigung der Transaktion durch die TSX Venture Exchange gebunden.

Cornell McDowell, P.Geo., V.P. of Exploration von Aben Resources, hat in seiner Funktion als qualifizierter Sachverständiger gemäß der Vorschrift National Instrument 43-101 die fachlichen Inhalte dieser Pressemeldung geprüft und genehmigt.

Über Aben Resources:

Aben Resources ist ein kanadisches Goldexplorationsunternehmen, das sich mit der Erschließung von Projekten mit Fokus auf Goldvorkommen in den kanadischen Provinzen British Columbia und Yukon beschäftigt. Aben ist ein finanzkräftiges Junior-Explorationsunternehmen mit über 3 Millionen Dollar im Eigenbestand des Unternehmens.

Weitere Informationen zu Aben Resources Ltd. (TSX-V: ABN) erhalten Sie auf der Webseite des Unternehmens unter www.abenresources.com.

ABEN RESOURCES LTD.

Jim Pettit
______________________
JAMES G. PETTIT
President & CEO

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an mich bzw. an:
Don Myers
Aben Resources Ltd.
Director, Corporate Communications
Tel: 604-687-3376
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Vom Hades in Belgien zur Höhle in Finnland

Energie ist wichtig, damit auch Atomkraft. Radioaktiver Müll muss entsorgt werden.

BildIn einem unterirdischen Testgelände in Belgien („Hades“) werden Möglichkeiten getestet, um die gefährlichen Abfälle sicher zu verwahren. Vor allem die giftigen, radioaktiven Brennstäbe brauchen eine besondere Behandlung. Das erste Endlager für den hochradioaktiven Müll aus den Kernkraftwerken wird gerade in Finnland gebaut. „Onkalo“, übersetzt Versteck oder Höhle, reicht bis zu 450 Meter unter die Erde und besteht aus mehr als 200 Stollen.

„Onkalo“ soll mindestens 100.000 Jahre überstehen und sicherer als ein Hochsicherheitsgefängnis sein. Das Uran kommt aus Minen, etwa aus Kanada, Australien oder Russland. Das zu Pellets geformte Uran packt man in Brennstäbe. Dann werden sie in den Reaktorkern eingesetzt. Die Kernspaltung kann beginnen und letztendlich Energie produzieren. Ist die Wirkung der Brennstäbe verbraucht, holen sie Maschinen aus dem Reaktor. Unterirdisch werden sie zunächst gelagert, dann folgt der Transport zur Wiederaufbereitung oder Endlagerung.

Damit die Brennstäbe ungefährlich werden, brauchen sie sehr viel Zeit. Solche modernen Endlager, wie „Onkalo“ machen Atomkraft sicherer, denn es wird weit in die Zukunft vorausgedacht. Atomenergie ist notwendig und sollte als klimafreundliche Energiequelle betrachtet werden. Angesichts der weltweit wachsenden Zahl von Atomkraftwerken sollten auch Gesellschaften wie IsoEnergy oder Fission 3.0, die das nötige Uran im Boden besitzen, beachtet werden.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299170 – verfügt über Uranprojekte im östlichen Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada, damit in einem besonders hochgradigen Uranbezirk. Zusätzlich besitzt das Unternehmen in Nunavut eine Uranlagerstätte.

Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299216 – befindet sich mit seinen Uranliegenschaften ebenfalls im Athabascabecken. Die Projekte Lake North und Cree-Bay dort werden noch durch Uranprojekte in Peru ergänzt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -) und Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

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Gold und Vollmond

Niemand wird auf der Basis von Mondphasen handeln. Aber viele Theorien zur technischen Analyse basieren auf Mondzyklen.

BildSo zum Beispiel die Formeln hinter der Elliott-Wellentheorie oder dem Bradley-Siderographen-Indikator. Auch führt ein Großteil der modernen Mathematik ihre Wurzeln auf die Astronomie von Galileo zurück. Viele Trader verlassen sich auf technische Analyse. Dabei werden mit mathematischen Gleichungen Kursmuster und -trends herausgefiltert. So wird ein Indikator gebildet.

Die Elliot Wellen sind besonders beliebt. Dabei werden vor allem die historischen Trends der Finanzmärkte beobachtet. Und zwar mit dem Gedanken, dass sich alles wiederholt. Dies liegt an der Massenpsychologie der Finanzmärkte. Kurse gehen wie in Wellen auf und ab.

Wirtschaftsnachrichten sorgen bei der Masse der Anleger für die gleichen Ängste oder Hoffnungen. Analysten, die Anfang des Jahres die Elliott-Wellen auf den Goldpreis angewendet hatten, prognostizierten bei einem Ausbruch des Goldpreises über 1.400 US-Dollar ein Kursziel von um die 1.850 US-Dollar. Selbst nach einem Preisrücksetzer sahen sie weitere Allzeithochs voraus.

Zeit also sich mit Investitionen im Goldbergbau zu beschäftigen, denn ein steigender Goldpreis tut auch den Goldunternehmen gut. Zu den spannenden Gesellschaften gehören beispielsweise Steppe Gold oder Osisko Gold Royalties.

Steppe Gold – https://www.youtube.com/watch?v=eSK2un88uzU&t=8s – wird in Kürze mit der Goldproduktion auf seinem Tsaagan Ovoo Goldprojekt beginnen. Gelegen in der Mongolei, überzeugt das Projekt durch sehr niedrige Kosten (400 US-Dollar je produzierter Unze Gold). Rund 150.000 Unzen Gold sollen jährlich aus der Mine kommen.

Wer Wert auf Diversifikation legt, könnte sich Osisko Gold Royalties – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299180 – genauer anschauen. Das Edelmetall-Lizenzunternehmen besitzt mit seinen mehr als 135 Lizenzgebühren, Streams und Edelmetallabnahmen bereits eine gesunde Streuung. Investitionen in hochwertige Projekte in erstklassigen Bergbauländern sorgen für den Erfolg.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Steppe Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/steppe-gold-ltd/ -) und Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd/ -).

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Jörg Schulte

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