Uranpreis wieder mit Chancen

2007 erreichte der Uranpreis sein Allzeithoch. Dann kam der Absturz. Doch eine Stabilisierung ist zu sehen. Wer noch rechtzeitig in den Sektor via Uran-Aktien einsteigt, besitzt die besten Chancen.

Seit 2012 hat der Uranpreis das Niveau von 50 US-Dollar je Pound nicht mehr erreicht. Die Notierung tauchte sogar bis 18 US-Dollar ab. Kein Wunder, dass Trübsal blasen angesagt war und selbst die führenden Produzenten des Energieträgers Kapazitäten und Förderung auf Eis legten. Doch mittlerweile hat sich der Uranpreis nicht nur stabilisiert, sondern konnte aus seinem Tal hervorklettern. Dennoch reicht ein Preis um die 30 Dollar bei weitem noch nicht aus, damit die eingefrorenen Kapazitäten der Produzenten wieder aufgetaut werden.

Selbst Branchengrößen wie Cameco brauchen einen deutlich höheren Preis, um ihre Produktion wieder auszuweiten. 50 US-Dollar je Pound dürften da eher die Untergrenze für den Preis sein. Kein Wunder, dass die Stimmen von Analysten lauter werden, die dem Uranpreis Aufwärtspotenzial zubilligen. Immerhin steigt die Nachfrage aus den Reihen der Atomkraftwerke betreibenden Stromversorger. So rechnen zum Beispiel die Analysten des Investmenthauses Raymond James damit, dass der Uranpreis 2021 auf 42,50 US-Dollar steigen wird. Für 2022 schätzen sie sogar 45 US-Dollar.

Schätzungsweise dürfte bei 45 US-Dollar der Uranpreis nicht haltmachen. Denn die meisten neuen Produktionskapazitäten und stillgelegte Förderungen dürften erst jenseits der 50-Dollar-Marke für Produzenten interessant zur Inbetriebnahme werden. Doch es gibt auch einige nachrückende Urangesellschaften, die aussichtsreiche Projekte besitzen, die wohl auch unter einem Uranpreis von 50 US-Dollar interessant erscheinen. Dazu zählt auch Uranium Energy sowie IsoEnergy.

Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=SVhwpNfJc-0&t=158s – ist mit der größten US-Ressourcenbasis in punkto genehmigte Uranprojekte bestens aufgestellt, um bei der Renaissance des US-Uranbergbaus eine wichtige Rolle spielen zu können.

IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=zs1nI9kKmmI&t=201s – besitzt mehrere Uranprojekte im Athabascabecken in Saskatchewan. Günstige Abbaukosten und hochgradige Zonen in den Liegenschaften von IsoEnergy sprechen für sich

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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In der Uranbranche werden die Karten neu gemischt

Wenn auch die Atomkraft in Deutschland kein großes Thema mehr ist, in anderen Teilen der Welt sieht es ganz anders aus.

BildAn Abnehmern dürfte es den Uran-Produzenten nicht fehlen. Denn mit wenigen Ausnahmen setzen viele Länder auf die klimafreundliche Energieerzeugung. Langfristige Lieferverträge sind in der Uranbranche die Regel. Und viele von diesen laufen im Jahr 2020 aus. Also müssen die Abnehmer neue Verträge abschließen und die Produzenten werden mit den Preisen genau kalkulieren.

So wird Uran weltweit nach wie vor stark gebraucht. Und Corona hat zudem Produktionsengpässe verursacht, während die Uranvorräte in den Lagern auch noch schrumpfen. Dass der Uranpreis seit Anfang des Jahres rund 30 Prozent gestiegen ist, hat sich bei den Aktienpreisen vieler Uranunternehmen noch nicht ausgewirkt. Hier sollte also noch deutliches Potenzial nach oben sein. Denn Experten erwarten eine hohe und vor allem langfristige Nachfrage nach Uran. Besonders Unternehmen, die mit hochkarätigen Projekten in sicheren und bergbaufreundlichen Regionen punkten können, sollten von einem so verursachten Wertanstieg ihrer Projekte profitieren. Dazu gehören sicherlich IsoEnergy oder Uranium Energy.

IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=st-TmosFeSg&t=8s – besitzt aussichtsreiche Uranprojekte im Athabascabecken in Saskatchewan. Sehr hochgradige Untersuchungsergebnisse, oft nahe der Oberfläche, liegen vor.

Zu Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=SVhwpNfJc-0&t=5s – gehören das größte in den USA genehmigte ISR-Projekt, sowie unter anderem in Texas drei Projekte einschließlich einer Verarbeitungsanlage.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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Der Markt für Elektromobilität ist kein Nischenmarkt mehr

McKinsey & Company hat festgestellt, dass die Covid-19-Krise die Entwicklung der Elektromobilität nicht gebremst hat.

BildEin langfristiges Wachstum wird bei den Elektrofahrzeugen erwartet. Zwar ist während der Pandemie der weltweite Autoverkauf nach unten gegangen. Im Bereich der Elektromobilität sind die Verkaufszahlen jedoch bemerkenswert widerstandsfähig geblieben, so eine Untersuchung von McKinsey. Im Jahr 2019 wurden mehr als zwei Millionen elektrische Fahrzeuge verkauft.

Zu den auffälligen Trends, die herausgefunden wurden, gehört, dass der Markt für Elektromobilität in Europa und China sich schneller erholt als in den USA. Bei den Emissionsvorschriften gab es Änderungen und es gibt vermehrt Anreize für den Kauf von Elektrofahrzeugen. So auch in Deutschland, wo der staatliche Umweltbonus bis zu 9.000 Euro beträgt. Für 2020 wird eine Verdopplung des Absatzes erwartet. Im Juli etwa hat sich der Absatz in Deutschland und Frankreich gegenüber dem Absatz im Juli 2019 vervierfacht.

In China wurden im vergangenen Jahr, so McKinsey, rund 1,2 Millionen Elektrofahrzeuge verkauft. Denn Chinas Regierung gibt Subventionen für Käufer, baut die Infrastruktur für die Ladestationen aus. Zu den Rohstoffen, die in der Autoindustrie gebraucht werden, gehört Zink (Korrosionsschutz) und Kupfer (besonders in Elektroautos). Im Boden haben diese wichtigen Stoffe Unternehmen wie Copper Mountain Mining und Osisko Metals.

Osisko Metals – https://www.rohstoff-tv.com/play/osisko-metals-ausgezeichneter-basismetall-explorer-in-kanada/ – besitzt wichtige Zinkabbaulager (Pine Point Mining Camp, Bathurst Mining Camp) in Kanada. Pine Point umfasst mehr als 46.000 Hektar, ist damit die neuntgrößte Liegenschaft weltweit und wird Zink und Blei liefern können.

Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/mining-newsflash-mit-copper-mountain-mining-karora-resources-und-canada-nickel/ – ist mit 75 Prozent an der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt. Mit einem Anstieg der Kupferproduktion auf 120 Millionen Pfund Kupferäquivalent in den nächsten Jahren wird gerechnet. Daneben gehört dem Unternehmen das Eva-Kupferprojekt in Australien.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

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Stimmung am Uranmarkt ändert sich

Die Auswirkungen von Corona haben das Uran-Angebot Anfang des zweiten Quartals beeinflusst. Der Spotpreis ist angestiegen.

BildHört man sich in der Uranbranche um, so scheint sich auch die Stimmung am Uranmarkt zu ändern. Der Markt sollte wohl bald zur Unterstützung der gegenwärtigen und zukünftigen Produktion übergehen. Eine langfristige Trendwende könnte begonnen haben.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass beim Uran-Schwergewicht Kazatomprom der operative Gewinn um 75 Prozent im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen ist. Ebenfalls ist es spannend, dass die Corona-Pandemie den weltweiten Stromverbrauch kaum geändert hat.

Dass der Klimawandel nicht oder zumindest noch lange nicht ohne Atomenergie funktionieren kann, ist eine Tatsache, die viele Länder erkannt haben und daher Kernkraftwerke planen und bauen. Das Uranangebot scheint zu sinken, während die Nachfrage stabil ist. Uranlücken wurden in letzter Zeit oft durch Uran aus den Lagern gefüllt. Doch Minenschließungen wie etwa bei Cameco vergrößern diese Lücken. Um auf Uran zu setzen, kann in Uranunternehmen wie IsoEnergy oder Uranium Energy investiert werden.

H.C.Wainwright & Co. empfahlen kürzlich Uranium Energy zum Kauf und gaben ein Kursziel von 3,50 US-Dollar (heute rund 1,05 US-Dollar) an. Auch die Investmentbank geht langfristig von höheren Uranpreisen aufgrund der aktuellen Entwicklung aus. Uranium Energy besitzt in Südtexas die ISR-Projekte Palangana, Burke Hollow und Goliad, sowie die Verarbeitungsanlage Hobson. Dazu kommt in Wyoming das Reno Creek-Projekt. Es handelt sich um das größte genehmigte ISR-Projekt in den USA und es steht kurz vor dem Bau.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/mining-newsflash-mit-isoenergy-goldmining-und-auryn-resources/ – hat ein aussichtsreiches Portfolio im Athabasca Becken in Saskatchewan. Besonders die vom Unternehmen entdeckte Hurricane-Zone liefert sehr gute Uranwerte.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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Rohstoffe aus dem Weltraum – Galaktische Bestrebungen

Gesetze für den Abbau von wertvollen Rohstoffen im Weltall will die NASA festlegen.

BildDie NASA beabsichtigt Mondfelsen zu kaufen und sucht Unternehmen, die Abbaureisen in das Weltall durchführen. Angebote werden bereits eingeholt. Bei den Reisen zum Mond sollen Proben gesammelt werden. So soll ein Präzedenzfall für den Bergbau auf der Mondoberfläche geschaffen werden.

Das gesammelte Material bleibt auf dem Mond und das Eigentum daran geht an die NASA. Dabei zahlt die NASA nur für das gesammelte Material, geschätzte 15.000 bis 25.000 US-Dollar. Das Weltall hat Einiges an Rohstoffen zu bieten, Eis, Helium und andere Materialien. Diese Materialien wären für Kolonien auf dem Mond und letztendlich auch auf dem Mars für zukünftige Weltraummissionen nützlich.

Gemäß dem Artemis-Programm der NASA und der aktuellen Regierung der USA sollen im Jahr 2024 Astronauten auf dem Mond landen. Es wäre das erste Mal seit Apollo 17 und das war 1972. Auf dem Mond gibt es Silizium, Titan, Aluminium, Edelmetalle und Seltene Erdmetalle. Dazu gehören Metalle, die auf der Erde selten sind und für Hybridautobatterien und Handyakkus verwendet werden.

Wie die Entwicklung im Weltall weitergeht, ist spannend. Aber solange der Abbau von Rohstoffen dort unrentabel ist, schaut man sich lieber bei den Unternehmen um, die die heute gefragten Rohstoffe für die fortschreitende Technologisierung in ihren Projekten besitzen. Dabei sind Canada Nickel oder Millennial Lithium von Interesse.

Das Flaggschiffprojekt von Canada Nickel – https://www.rohstoff-tv.com/play/mining-newsflash-mit-copper-mountain-mining-karora-resources-und-canada-nickel/ – ist das Crawford Nickel-Kobalt-Projekt in Ontario, Kanada. Diese begehrten Rohstoffe dienen dem Edelstahl- und dem Elektrofahrzeugmarkt.

Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/mining-newsflash-mit-fiore-gold-millennial-lithium-treasury-metals-und-goldmining/ – besitzt das Hauptprojekt Pastos Grandes im argentinischen Lithiumdreieck. Die Arbeiten im Pilotteich des Projektes laufen auf Hochtouren, Lithium wird konzentriert, das bald zur Beschickung der Pilotanlage verwendet wird.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (-https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Canada Nickel (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -).

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Was für goldene Zahlen!

Die Goldminen berichten über ihr erstes Halbjahr 2020. Nun muss allen klar sein: Der Boom ist da. Unternehmen profitieren.

BildDer in den vergangenen Monaten gestiegene Goldpreis frisst sich nun auch durch die Bilanzen der Goldunternehmen. Die bereits produzierenden Konzerne verdienen prächtiger denn je. Und die Gesellschaften mit guten Goldprojekten, die erst noch zur Produktionsreife geführt werden müssen, können dafür das nötige Geld einsammeln. Denn durch die panischen Notenbanken getrieben, wird das Zinsniveau noch lange niedrig bleiben. Das gibt dem Goldpreis immer neue Impulse.

Sensationell: Die Goldunternehmen übertreffen sich daher derzeit gegenseitig bei der Herausgabe ihres Zahlenwerks für die ersten sechs Monate 2020. So hat zum Beispiel Sibanye-Stillwater – https://www.commodity-tv.com/play/sibanye-stillwater-company-teaser-2019/ – einen Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) von 16,5 Milliarden Rand ausgewiesen. Das sind satte 718 Prozent mehr als noch im ersten Halbjahr 2019. Damit kann der Gold- und Platinmetallkonzern seinen Schuldenberg deutlich abtragen und sogar die Dividendenzahlung wieder aufnehmen. Die Sibanye-Aktie sollte dies langfristig honorieren. Denn damit sollte für Investoren klar sein, dass die Südafrikaner nicht nur rund um CEO Neal Froneman ein sehr kompetentes Management besitzen, sondern auch die Projekte im Gold- und Platinbereich im südlichen Afrika und in den USA herausragend sind.

Schwerer als die Produzenten, die direkt vom höheren Goldpreis profitieren, haben es die Projektentwickler und Explorationsunternehmen. Sie müssen in der Regel die Anteilseigner oder Finanziers um Geld bitten, damit sie erfolgreich im Bergbau sein können. Doch auch sie profitieren vom Goldpreis – indirekt. Denn die Goldvorkommen im Boden werden entsprechend aufgewertet. Da hat zum Beispiel der Konzern GoldMining Vorteile.

Denn GoldMining – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/goldmining-inc/ – besitzt bereits mehrere Projekte von Brasilien bis Kanada und hat bereits – für ein kleineres Wachstumsunternehmen ungewöhnlich – die riesige Menge von mehr als 25 Millionen Unzen an Gold-Ressourcen zusammengetragen. Daher werden auch immer mehr Broker-Analysten auf die GoldMining-Aktie aufmerksam. So rief kürzlich der kanadische Broker Haywood ein Kursziel von 4,25 kanadischen Dollar aus.

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Investoreninteresse bei Gold ungebrochen

Auch wenn die physische Goldnachfrage schwächelt, entscheidend ist das starke Investitionsinteresse.

BildIm Jahr 2011 war die Lage anders: die physische Nachfrage erreichte einen Höhepunkt. China und Indien waren starke Goldnachfrager. Heute dominieren weniger Angebot und Nachfrage aus dem asiatischen Raum, sondern das Umfeld – negative und fallende Realzinsen, schwacher US-Dollar, Unsicherheiten – treibt den Goldpreis durch westliche Investoren. Schmuck aus Gold ist gerade nicht so gefragt, trotzdem stieg der Goldpreis seit Jahresanfang um mehr als 34 Prozent an. Besonders die physisch hinterlegten Gold-ETFs haben stark zugelegt.

Es ist das Anlegerinteresse, das wächst und für Preissteigerungen verantwortlich ist. Daten in diesem Sinn hat das World Gold Council in einem Bericht veröffentlicht. Goldbarren und Münzen waren in den letzten Monaten in Indien, im Nahen Osten und in China nicht so gefragt. Wirtschaftliche Unsicherheiten lösten Goldverkäufe aus, wohlgemerkt geht es um physisches Gold. Dagegen war im ersten Halbjahr Gold gefragt in der Türkei, in Europa und in den USA. Immerhin lag hier die Nachfrage um rund 40 Prozent höher als im ersten Halbjahr 2019.

Besonders die Europäer, hauptsächlich aus Deutschland, Österreich, Großbritannien und der Schweiz kauften im ersten Halbjahr bis zu 137 Tonnen Gold, damit die größte Summe seit der Eurokrise. In den USA gingen im gleichen Zeitraum rund viermal so viel Gold über den Ladentisch als im Vorjahr (erstes Halbjahr).

Deutlich angestiegen ist das Interesse der institutionellen Anleger. Denn auch sie haben erkannt, dass Gold als Diversifikation für Portfolios bestens dient. Zwei Goldwerte mit großem Potenzial sind etwa Tarachi Gold oder Skeena Resources.

Tarachi Gold – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/tarachi-gold-corp/ -, besitzt “großes Potenzial im Schatten der Riesen”. Es ist ein Goldentwicklungs- und Entdeckungsunternehmen mit der Option 100 Prozent hochgradiger Mineralkonzessionen im Nordwesten Mexikos, in Sonora zu erwerben. Die nahen “Riesen” sind zwei große produzierende Minen.

Skeena Resources – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/skeena-resources-ltd/ – hat sich auf die früher produzierenden Gold- und Silberminen Snip und Eskay Creek in British Columbia spezialisiert. Ein bedeutender Aktionär ist bald Barrick Gold.

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Anleger glauben weiter an Gold

Umfragen zeigen klar, dass die Deutschen Gold von allen Anlagemöglichkeiten die beste Kursentwicklung zutrauen.

BildSo glauben 31 Prozent der Deutschen, dass in den nächsten drei Jahren Gold die Anlage Nummer eins ist. Auf Platz zwei folgen die Aktien. Markterhebungen zeigen, dass Marktexperten, aber auch Kleinanleger weitere Preissteigerungen beim Gold erwarten. Eine weitere Preissteigerung noch 2020, in der zweiten Jahreshälfte erwarten sogar 87,2 Prozent der Anleger. Dies trotz dem Rekordhoch.

Die Zuversicht war nie größer als aktuell, so auch Umfragen, beispielsweise von “BuillionVault”. Gold wird seinem Status als Krisenwährung also gerecht. Hintergrund sind die geopolitischen Unwägbarkeiten, wie auch die Corona-Pandemie.

Aus saisonaler Sicht ist der August auch ein guter Gold-Monat. Im Durchschnitt, also in “normalen Zeiten” brachte der August einen durchschnittlichen Gewinn von 1,07 Prozent. Bei den besten Goldmonaten befindet sich der August insgesamt auf Platz fünf. In den vergangenen 50 Jahren fuhr der August in 60 Prozent der Fälle ein Plus ein. Vor einem Jahr übrigens legte der Goldpreis knapp um gewaltige acht Prozent zu. Ursächlich waren die Handelsstreitigkeiten zwischen China und den USA.

Sollte die Corona-Krise weiter anhalten oder sich die wirtschaftliche Lage im Herbst noch verschärfen, dann wäre eine Zunahme der Investments in Gold sowie ein weiterer Engpass bei physischem Gold keine Überraschung. Die Entwicklungen könnten turbulent werden. Da empfiehlt sich aus Sicherheitsgedanken ein eher längerfristiges Engagement in solide Goldgesellschaften. Hier kämen etwa Mawson Resources oder Vizsla Resources in Betracht.

Mawson Resources – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/mawson-gold-ltd/ – hat gerade mit einer Namensänderung in Mawson Gold deutlich gemacht, wo der Schwerpunkt liegt, nämlich auf Gold. Die Explorationsergebnisse in Finnland (Rompas-Rajapalot-Gold-Kobalt-Projekt) und Australien (Victoria und Mt. Isa) sollten Anleger genau beobachten.

Vizsla Resources – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/vizsla-resources-corp/ – besitzt eine Option auf den Erwerb des Panuco-Bezirks in Mexiko. Dieser umfasst knapp 9.400 Hektar. Eine Mühle, Straßen, Strom und Genehmigungen sind vorhanden, ebenso wie epithermale Silber- und Goldlagerstätten.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von der Mawson Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mawson-gold-ltd/ -) und Vizsla Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/vizsla-resources-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Gold und Royalty-Unternehmen

Eine hervorragende Möglichkeit die Goldpositionen im Portfolio aufzubessern, sind Investments in Edelmetall-Royalty-Gesellschaften.

BildFrank Holmes, CEO und Chief Investment Officer von U.S. Global Investors, brachte es einmal bildhaft auf den Punkt: “Ein Royalty-Unternehmen in den Mix einzufügen, kann wie das Einspritzen von Nitro in einen aufgemotzten Sportwagen sein”. Ein Branchenkenner wie Holmes rät also Royalty- und Streaming-Unternehmen unbedingt bei Investitionen zu berücksichtigen.

Royalty-Gesellschaften besitzen einige besondere Vorteile. Sie tragen nicht das Bergbaurisiko, sondern sie stellen Kapital zur Verfügung und kommen dafür in den Genuss von Lizenzgebühren, Unternehmensbeteiligungen oder sonstige Zahlungen, wie etwa Meilensteinzahlungen. Geld für die Entwicklung eines Projektes geben die Partnerunternehmen aus. Und Royalty-Gesellschaften haben viele Minen in ihrem Portfolio.

Diese breite Streuung (Diversifizierung) sichert die Royalty-Unternehmen, auch deren Anteilseigner, gegen Risiken ab und macht sie so attraktiv, was die Rendite angeht. Interessant in diesem Zusammenhang sind Osisko Gold Royalties oder die neu gegründete Gold Royalty Corp, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von GoldMining.

GoldMining – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/goldmining-inc/ – hat sich aktuell eine besondere Position geschaffen. Nicht nur ein großes Portfolio an Gold- und Kupferprojekten gehört dem Unternehmen. Vorerst 14 Goldlizenzgebühren beinhaltet die neue Gold Royalty Corp. Dabei beziehen sich die Beteiligungen auf Projekte von GoldMining und die Gründung fällt auch noch in den gerade äußerst positiven Goldmarkt-Zeitpunkt.

Osisko Gold Royalties – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/osisko-gold-royalties-ltd/ – ist eine klassische Royalty-Gesellschaft, besitzt mehr als 135 Edelmetallabnahmen und Lizenzvereinbarungen. Seit Jahren erfolgreich zahlt das Unternehmen auch Dividenden.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc/ -) und Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd/ -).

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