Silber, besonders bei Chinesen beliebt

Reddit und kein Ende. Nachdem der Kurs von GameStop nach oben getrieben wurde, war Silber dran. Vor allem Chinesen tätigten Silberinvestitionen.

Die Silberpreise in Shanghai gingen in die Höhe und trieben auch die Kurse von Aktien und Fonds an. So ging der Preis an der Shanghai Futures Exchange um 9,27 Prozent nach oben. Die Spotpreise an der Shanghai Gold Exchange erreichten ein viermonatiges Hoch, sie erreichten ein Plus von 9,4 Prozent.

Silber, oft auch das Gold des armen Mannes genannt, ist für Anleger günstiger. Der Anstieg des Silberpreises hat nun aktuell wenig mit Fundamentaldaten zu tun. Dennoch scheint es, dass die Marktrallye noch anhält. Aber irgendwann fallen die Preise wieder und die Privatanleger, verantwortlich für den starken Preisanstieg, werden sich gegenseitig schaden.

Sinnvoller ist es da schon, langfristig mit Silberinvestitionen auf den wahren Wert des Metalls zu setzen. Fundamental wird die Nachfrage nach Silber durch die Bereiche Photovoltaik und Elektromobilität sowie durch das Interesse der Anleger nach Silberbarren und -münzen gestützt. Silber ist ein Sachwert und so hängt sein Wert auch von den Fundamentaldaten ab und damit letztendlich von Angebot und Nachfrage.

Um von einem längerfristigen Trend bei der Silbernachfrage zu profitieren, kann ein Teil des Anlagevermögens in Silberaktien fließen, die mit guten Projekten in sicheren Gebieten und einem erfahrenen Management punkten können. Dazu gehören MAG Silver oder Kuya Silver.

MAG Silver – https://www.youtube.com/watch?v=Fp5oih5Jta4&feature=youtu.be – konnte sich auf seinem Hauptprojekt, dem Juanicipio-Silberprojekt in Mexiko (wo MAG Silver mit 44 Prozent beteiligt ist) im vierten Quartal 2020 über einen Anteil on Höhe von 101.000 Unzen Silber und 195 Unzen Gold freuen.

Kuya Silver – https://www.youtube.com/watch?v=e6wWsQNRwRo – will die früher produzierende Bethania-Silbermine in Peru wieder zum Leben erwecken. Früher wurde dort Silber, Zink und Blei produziert.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp/ -) und Kuya Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/kuya-silver-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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Ohne Zink und Kupfer geht es nicht

Verzinkter Stahl hält 12-mal länger als normaler Stahl. Die Anwendungsmöglichkeiten von Zink sind vielfältig.

Mehr als die Hälfte des Zinks geht in den Baubereich. Eine dünne Schicht Zink schützt vor Rost (Korrosion). Der zweitwichtigste Bereich ist die Autoindustrie, dann folgen Industriemaschinen. Zink ist ebenfalls enthalten in Düngemittel und in der Kosmetik. Abgebaut wird Zink oft zusammen mit Blei, Kupfer, Silber und anderen Metallen.

Damit ist Zink wertmäßig abhängig von der Entwicklung der Weltwirtschaft. China und andere asiatische Länder, die sich aufgrund strikter Maßnahmen schneller von der Pandemie erholt haben, verzeichnen Wirtschaftswachstum. Damit brauchen sie nach der überstandenen Corona-Krise auch wieder mehr Zink.

Zwar bremst gerade ein Mangel an Mikrochips die Autoproduktion, doch ist der chinesische Automarkt der wichtigste und im Wachsen begriffene Markt und dort hat Ende 2020 auch die Nachfrage wieder deutlich angezogen. Analysten gehen davon aus, dass der Automarkt in China dieses Jahr über das Vor-Corona-Niveau hinauswachsen wird.

Den gefragten Rohstoff Zink gibt es etwa in wichtigen Zinkabbaugebieten in Kanada. Dort besitzt Osisko Metals – https://www.youtube.com/watch?v=42l4kCzMvvg – die Projekte Pine Point-Projekt in den Nordwest Territorien sowie die Bathurst Mining Camp-Projekte im Norden von New Brunswick.

Auch Kupfer ist abhängig von der Weltwirtschaft und wird in der Autoindustrie gebraucht, besonders bei Elektrofahrzeugen. Kupfer und auch Gold besitzt Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=nsZ0ajrJwUo – in Ecuador in seinem The Lost Cities Cutucu-Projekt. Mit dem Fokus auf Kupfer und Edelmetallen erwirbt und exploriert Aurania Resources Mineralgrundstücke.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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Die Wertentwicklung des Goldes

In den vergangenen 50 Jahren ist Gold durchschnittlich um acht Prozent jährlich im Wert gestiegen.

Dieses Jahr ist es 50 Jahre her, dass der Goldstandard abgeschafft wurde. Es war im August 1971, als der damalige Präsident Richard Nixon den US-Dollar offiziell vom Gold loslöste. Der US-Dollar war eine freie Währung, vergleichbar nur mit anderen Währungen. Als es den Goldstandard noch gab, konnten nicht mehr Schulden gemacht werden, als Gold vorhanden war, heute ist dies anders. Es kann Geld ohne Ende gedruckt werden.

Die Schulden werden weiter nach oben gehen, nicht zuletzt durch das Hilfspaket in Höhe von 1,9 Billionen US-Dollar in den USA. Eine Rückkehr zum Goldstandard wird immer wieder diskutiert, aber dies wäre schon schwierig, weil zu wenig Gold vorhanden wäre. Und würde ein Land allein zum Goldstandard zurückkehren, dann würde das die Währung des betreffenden Landes aufwerten. Das würde der Exportwirtschaft schaden. Auch müssten dann Schulden in Form von Gold zurückgeführt werden, was schon durch die extrem großen Schuldenmengen nicht möglich ist.

Die Geldvermehrung geht also weiter und macht das Gold umso wertvoller. Ob die Zukunft auf digitalen Zentralbankwährungen beruhen wird, ist ungewiss. Sicher ist in diesem ganzen Zusammenhang nur, dass einzig Gold Garant für Werterhaltung war und ist.

Ob physisches Gold oder Aktien von Goldunternehmen, man sollte auch in Gold investiert sein. Für Letzteres eignen sich beispielsweise die Gesellschaften Vizsla Resources oder Victoria Gold.

Mit guten Bohrergebnissen geht es voran auf dem Panuco-Silber-Gold-Projekt von Vizsla Resources – https://www.youtube.com/watch?v=IiLxvAaykA4 – in Mexiko. Panuco liegt im südlichen Sinaloa nahe der Stadt Mazatlán.

Victoria Gold – https://www.youtube.com/watch?v=VnKfKu9ho9A -, bereits ein Goldproduzent, konnte im vierten Quartal 2020 mehr als 42.000 Unzen Gold aus dem Boden holen. Die Eagle Goldmine im Yukon produzierte im zweiten Halbjahr 2020 fast 78.000 Unzen Gold, damit sogar mehr als erwartet.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Vizsla Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/vizsla-resources-corp/ -) und Victoria Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/victoria-gold-corp/ -).

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Beste Zukunftsaussichten für Uranunternehmen

Die Preistendenzen bei Uran sind positiv. Und die nächsten 12 bis 18 Monate könnten zu einem deutlichen Preisanstieg führen.

Preislich hat sich Uran seit März 2020 wie so viele andere Rohstoffe erholt. Uran erreichte einen Höchststand von 34 US-Dollar je Pfund im Jahr 2020, das höchste Niveau seit Anfang 2016. Ursächlich wirkten Versorgungsprobleme, die durch die Pandemie entstanden sind. Aktuell liegt der Uranpreis bei zirka 31 US-Dollar je Pfund U308. Mehrere Gründe sprechen für einen Preisanstieg, ja sogar für einen Wendepunkt.

Uranaktien erzielten im vergangenen Jahr eine Rendite von durchschnittlich 90 Prozent. Dabei stiegen die Aktien der Uranproduzenten um 83 Prozent und die Aktien der Entwicklungs- und Explorationsgesellschaften um 105 Prozent. Seit Ende März ist sogar insgesamt eine Steigerung der Uranaktien von 292 Prozent im Schnitt zu verzeichnen.

Ein Preistreiber dürfte das knappe Uranangebot sein. Große Produzenten haben die Produktion heruntergefahren. Denn die Produktionskosten sind angestiegen und die Uranpreise niedrig. Investitionen wurden daher zurückgeschraubt. Auch wird es zu weiteren Stilllegungen kommen, da einige Uranminen erschöpft sind. Deshalb befindet sich der Uranmarkt nun in einem Defizit.

Gleichzeitig steigt die Zahl der Reaktoren, damit die Urannachfrage. Denn auch wenn Deutschland den Atomausstieg beschlossen hat, so setzen viele Länder in ihrem Energiemix doch auch auf Uran und bauen daher die Stromversorgung mit Atomreaktoren aus. Gut, dass es Uranunternehmen gibt, die wie zum Beispiel IsoEnergy die zukünftige Nachfrage bedienen könnten. Im besten Urangebiet, im Athabascabecken in Saskatchewan liegen die Projekte von IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=AdfwR3jPQF8&t=16s – . Besonders gute Ergebnisse gibt es dort in der Hurricane-Zone auf der Larocque East-Liegenschaft. Das Projekt ist zu 100 Prozent im Alleineigentum des Unternehmens.

Ebenfalls im Urangeschäft ist International Consolidated Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=SZ565Wr_OHg -. Zuerst mit dem Fokus auf Gold, hat sich das Unternehmen Anfang letzten Jahres entschieden in den Uranmarkt einzusteigen und weltweit Projekte zu erwerben, um die wachsende Nachfrage nach Uran bedienen zu können.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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Goldminenaktien bringen Gewinn

In Bullenmärkten bringt der Besitz von Goldminenaktien mehr als der Besitz von Gold.

Betrachtet man die letzten 20 Jahre, so haben Goldminenaktien den Goldbarrenpreis mit höheren Renditen geschlagen. Die Aktien bieten nun mal einen Hebel auf den Goldpreis. Ist einerseits das Aufwärtspotenzial der Goldminenaktien höher, so ist bei einem Preiseinbruch auch eine höhere Volatilität und ein größeres Abwärtspotenzial mit den Aktien verbunden.

Aber bei den Goldminenaktien geht es nicht um kurzfristige Investments, sondern um mittel- bis langfristige Anlagen. Bei einer Untersuchung durch Sprott hat sich die Überlegenheit der Goldminenaktien gezeigt. Beispielsweise stieg während des Bullenmarktes 2000 bis 2011 der Preis für physisches Gold um 550 Prozent. Gleichzeitig ging es mit den Goldminenaktien aber um mehr als 690 Prozent nach oben.

Jetzt befinden wir und seit 2015 wieder in einem Bullenmarkt. Goldbarren haben von 2015 bis heute rund 78 Prozent zugelegt. Die Goldminenaktien aber bringen es im gleichen Zeitraum auf mehr als 182 Prozent, ein deutlicher Unterschied also. Ursächlich ist vor allem die Tatsache, dass Goldminenunternehmen ihren operativen Hebel nutzen, zum Beispiel produziertes Gold schnell verkaufen. Dies wertet die Aktienkurse auf.

Daher noch schnell ein Blick auf erfolgreiche Goldunternehmen wie Skeena Resources oder Fiore Gold.

Skeena Resources – https://www.youtube.com/watch?v=zhNR6OCWm3c – arbeitet im Goldenen Dreieck in British Columbia an den historischen Gold-Silber-Minen Eskay Creek (jüngst bis zu 7,17 Gramm Gold und bis zu 146 Gramm Silber je Tonne Gestein) und Snip.

Fiore Gold – https://www.youtube.com/watch?v=QFmOJyVxYSw – produziert auf seiner Pan-Mine in Nevada, das erste Quartal 2021 brachte gut 9.200 Unzen Gold. In der Nähe liegt das zweite Projekt von Fiore Gold, das Gold Rock-Projekt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Skeena Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/skeena-resources-ltd/ -) und Fiore Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fiore-gold-ltd/ -).

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Nickel und Kobalt für die Batterien von Elektrofahrzeugen

Nickel ist ebenso wie Kobalt ein wichtiges Metall für die boomende Elektromobilität.

Mit der Erholung von Chinas Wirtschaft zieht die Nickelnachfrage an. Der Rest der Welt wird wohl noch einige Zeit brauchen, um alte Niveaus zu erreichen. Nickel ist bedeutsam für die Edelstahlbranche und für Superlegierungen. Ebenfalls ein starkes Einsatzgebiet ist die Elektromobilität. Elon Musk hatte bereits letzten Sommer mehr Nickelabbau gefordert, da der Rohstoff ein wesentlicher Bestandteil in den in Elektroautos verbauten Batterien ist.

Nickel und auch das Batteriemetall Kobalt besitzt etwa die Canada Nickel Company – https://www.youtube.com/watch?v=42l4kCzMvvg – im Nickel-Kobaltsulfid-Projekt Crawford in Ontario. Zudem gehören dem Unternehmen Markenrechte für die Produktion von kohlenstofffreien Nickel-, Kobalt- und Eisenprodukten. Auch in Finnland gibt es eine fortschrittliche Kobalt- und Goldliegenschaft, sie gehört Mawson Gold – https://www.youtube.com/watch?v=p-mBSPvJa2c -, die Rajapalot-Liegenschaft. Weitere Projekte verfolgt Mawson Gold in Australien.

Doch zurück zu Nickel. Es gibt hochwertiges Nickel, das für Batterien benötigt wird und es gibt weniger hochwertiges Nickel, welches für die Edelstahllegierungen verwendet wird. Nickel Klasse 1 sorgt in der Batterie für Reichweite und schnelles Laden. Mitintegriert ist auch Kobalt, daneben Mangan und Aluminium. Diese Rohstoffe sorgen dafür, dass keine Überhitzung stattfindet.

Experten erwarten in den nächsten zehn Jahren aufgrund der boomenden Elektromobilität eine etwa doppelt so hohe Nickelnachfrage als heute nach Nickel Klasse 1. Und Batteriehersteller wollen Nickel aus ökologischen und nachhaltigen Quellen. Nickel und auch Kobalt in Rohstoffprojekten, wie sie bei der Canada Nickel Company und bei Mawson Gold vorkommen, sollten also in den kommenden Jahren genug Abnehmer haben.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -) und Mawson Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mawson-gold-ltd/ -)

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Konjunkturpakete werden Kupfer und Gold stärken

Die Länder schnüren Konjunktur-Hilfspakete. In den USA sollen sogar 1,9 Billionen US-Dollar die Wirtschaft ankurbeln.

Steigende Staatsverschuldungen sind die Folge. Auch eine steigende Inflation ist dadurch zu erwarten. Damit werden die Realzinsen noch stärker fallen. Dies wiederum sollte den Goldpreis weiter stärken. Ein anderes Metall, das von weiteren Konjunkturpaketen profitieren sollte, ist Kupfer.

So prüft etwa die Europäische Union Konjunkturanreize durch höhere Infrastrukturmaßnahmen zu schaffen. Die Förderung erneuerbarer Energien und eine Erweiterung der Stromnetze für elektrische Fahrzeuge werden ebenfalls Kupfer verschlingen. Und die kupferintensiven Anstrengungen für das Wachstum grüner Energien gewinnen weltweit an Bedeutung.

Sowohl Analysten als auch die Kupferunternehmen sind daher positiv für die weitere Entwicklung des Kupferpreises gestimmt. Nachdem der Kupferpreis im März den niedrigsten Stand im Jahr 2020 mit 4.617,50 US-Dollar je Tonne erreicht hatte, wurden wieder Preise über 8.000 US-Dollar gesehen.

Einer der Haupttreiber, wenn es um Nachfrage und Preis des rötlichen Metalls geht, ist und bleibt China. Laut Angaben der chinesischen Zollbehörde hat China im vergangenen Jahr die Rekordmenge von 6,68 Millionen Tonnen Kupfer eingeführt, damit 34 Prozent mehr als im Jahr 2019. Gute Aussichten also für Unternehmen, die Gold und Kupfer im Boden besitzen.

Aztec Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=2pDNwRZprAg – hat in seinem Tombstone-Projekt in Mexiko neben Gold, Silber, Zink und Blei auch Kupfer. Daneben betreibt die Gesellschaft das Cervantes-Gold-Silber-Projekt ebenfalls in Mexiko.

Gold und Kupfer besitzt Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=5WxdYmmX_sk – in Ecuador im The Lost Cities Cutucu-Projekt. Die ecuadorianische Regierung fördert, gerade auch mit einem neuen Gesetz, den Bergbau im Land.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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Silber – das Metall der vielen Möglichkeiten

Ob als antibakterielles Mittel, Schmuck, Anlagevehikel oder in der Technologiebranche, Silber erfüllt viele Zwecke.

Weihnachten wurde sicher Silber in Form von Schmuck, Münzen oder Barren unter den Gabentisch gelegt. Auch im Technologiebereich, besonders in der Nanotechnologie und im Bereich der klimafreundlichen Technologien ist Silber nicht wegzudenken. Als kleiner Bruder des Goldes, dient Silber Anlagezwecken.

Im vergangenen Jahr erreichte Silber ein Siebenjahreshoch im August. Dann ging es preislich wieder etwas nach unten. Auch bei Silber gibt es ähnlich wie beim Gold, aber doch in anderer Ausprägung eine Saisonalität. Betrachtet man die letzten Jahrzehnte, so steigt der Silberpreis meist Anfang eines Jahres bis etwa Ende Februar.

Der Grund liegt in den Silbereinkäufen der Industrie, die meist am Anfang eines Jahres getätigt werden. Eine zweite preislich starke Phase gibt es beim Silber meist im Juni, die dann etwa Mitte September endet.

Neben dem weltweit größten Primärproduzenten Fresnillo gibt es noch diverse andere Gesellschaften, die mit guten Silberprojekten glänzen. So zum Beispiel MAG Silver – https://www.youtube.com/watch?v=DlnD7JKD_n8 -. Mit 44 Prozent am Juanicipio-Projekt beteiligt, kann man sich über den Produktionsstart Ende 2020 freuen. Partner Fresnillo kann seine Expertise einbringen.

Auch die noch junge Gesellschaft Summa Silver gehört zu den aussichtsreichen Silberunternehmen, die bereits Beachtliches geschafft hat. In Nevada kümmert sich Summa Silver – https://www.youtube.com/watch?v=tj26XjWf0gA – um das Belmont-Silberprojekt, das bereits sehr gute Bohrergebnisse vermelden konnte. In New Mexiko kommt noch das früher produzierende Mogollon-Projekt hinzu.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp/ -) und Summa Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/summa-silver-corp/ -).

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Uranpreis wieder mit Chancen

2007 erreichte der Uranpreis sein Allzeithoch. Dann kam der Absturz. Doch eine Stabilisierung ist zu sehen. Wer noch rechtzeitig in den Sektor via Uran-Aktien einsteigt, besitzt die besten Chancen.

Seit 2012 hat der Uranpreis das Niveau von 50 US-Dollar je Pound nicht mehr erreicht. Die Notierung tauchte sogar bis 18 US-Dollar ab. Kein Wunder, dass Trübsal blasen angesagt war und selbst die führenden Produzenten des Energieträgers Kapazitäten und Förderung auf Eis legten. Doch mittlerweile hat sich der Uranpreis nicht nur stabilisiert, sondern konnte aus seinem Tal hervorklettern. Dennoch reicht ein Preis um die 30 Dollar bei weitem noch nicht aus, damit die eingefrorenen Kapazitäten der Produzenten wieder aufgetaut werden.

Selbst Branchengrößen wie Cameco brauchen einen deutlich höheren Preis, um ihre Produktion wieder auszuweiten. 50 US-Dollar je Pound dürften da eher die Untergrenze für den Preis sein. Kein Wunder, dass die Stimmen von Analysten lauter werden, die dem Uranpreis Aufwärtspotenzial zubilligen. Immerhin steigt die Nachfrage aus den Reihen der Atomkraftwerke betreibenden Stromversorger. So rechnen zum Beispiel die Analysten des Investmenthauses Raymond James damit, dass der Uranpreis 2021 auf 42,50 US-Dollar steigen wird. Für 2022 schätzen sie sogar 45 US-Dollar.

Schätzungsweise dürfte bei 45 US-Dollar der Uranpreis nicht haltmachen. Denn die meisten neuen Produktionskapazitäten und stillgelegte Förderungen dürften erst jenseits der 50-Dollar-Marke für Produzenten interessant zur Inbetriebnahme werden. Doch es gibt auch einige nachrückende Urangesellschaften, die aussichtsreiche Projekte besitzen, die wohl auch unter einem Uranpreis von 50 US-Dollar interessant erscheinen. Dazu zählt auch Uranium Energy sowie IsoEnergy.

Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=SVhwpNfJc-0&t=158s – ist mit der größten US-Ressourcenbasis in punkto genehmigte Uranprojekte bestens aufgestellt, um bei der Renaissance des US-Uranbergbaus eine wichtige Rolle spielen zu können.

IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=zs1nI9kKmmI&t=201s – besitzt mehrere Uranprojekte im Athabascabecken in Saskatchewan. Günstige Abbaukosten und hochgradige Zonen in den Liegenschaften von IsoEnergy sprechen für sich

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