Corona infiziert den Immobilienmarkt nicht

Realität straft Skeptiker: Die Preise für Immobilien steigen. Treibende Faktoren sind nicht nur eine unveränderte hohe Nachfrage, sondern auch der Anstieg der Bauproduktion von über drei Prozent.

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Zweifellos wird unser Wirtschaftsleben durch die weltweit grassierende Corona-Pandemie in einem bespiellosen Umfang beeinträchtigt. Auch wenn die Wirtschaft langsam wieder Fahrt aufnimmt, werden die vergangenen Wochen unsere Wirtschaft noch einige Zeit stark herausfordern. Selten ist aber bei allen aktuellen Berichten und Szenarien rund um die Corona-Krise von den stabilisierenden Faktoren unserer Wirtschaft die Rede.

Immobilienbranche zeigt sich immun gegen Corona

Vielfach wurde zu Beginn der Corona-Pandemie hierzulande – wie zuvor auch schon bei der Bankenkrise und anderen Szenarien – ein regelrechter Schock der Immobilienbranche vorhergesagt. Starke Einbrüche der Immobilienpreise prophezeiten sogenannte “Experten”, die, wie so oft in der jüngsten Vergangenheit, eine Blase diagnostizierten, die jetzt endlich platzen müsse.

Das Ende des Immobilienbooms wurde uns bei dem Erlass der Corona-Kontaktverbote vorhergesagt. Aber gibt es wirklich Anzeichen für einen müden Markt? Allzu oft war die reine Panikmache nicht zu übersehen. Viele “Koryphäen” sahen den von ihnen schon immer vorhergesagten Zusammenbruch nun unweigerlich kommen. Manche wollte das auch allzu gerne glauben.

Nachfrage nach Immobilien bei Kapitalanlegern ungebremst

Heute – Ende Juni – können wir dagegen klar feststellen, dass nichts dergleichen sich tatsächlich eingestellt hat: Der Immobilienmarkt liegt in Deutschland keineswegs am Boden. Die Nachfrage nach modernem Wohnraum – insbesondere in Metropollagen und deren Randregionen – ist auch in Corona-Zeiten unverändert größer als das allseits vorhandene Angebot.

Wir wissen, auf absehbare Zeit kann die Nachfrage nach Immobilien als Kapitalanlage im Umfeld von Negativzinsen hierzulande nicht gestillt werden. Und das, obwohl die Immobilienangebote in den vergangenen Wochen weiter zugenommen haben. Wir können schon seit langer Zeit die große Nachfrage nach Immobilien nicht befriedigen, weil vorhandenen Ressourcen – vor allen die benötigten Grundstücke – nicht vorhanden sind.

Bauproduktion stieg um über drei Prozent an

Dank eines hohen Auftragsbestandes setze sich der jahrelange Aufschwung auf dem Immobilienmarkt auch im Corona-Lockdown fort. NRW verzeichnete allein im März einen Anstieg der Bauproduktion von über drei Prozent, bilanzierte das Landesamt für Statistik in Düsseldorf. Das hohe Niveau der Vorjahres-Umsätze wird auch für 2020 erwartet.

Die anhaltenden Preissteigerungen der Wohnimmobilien haben zudem noch einen weiteren – auch nur selten zu hörenden – Grund: Die Bauleistungen sind etwa in NRW im Februar 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat um insgesamt 2,7 Prozent höher ausgefallen. Verantwortlich für diese Steigerungen waren vor allem die Preissteigerungen für Baugerüste (7,5 Prozent), für Arbeiten zur Dämmung (8 Prozent) und zum Brandschutz (8 Prozent), bilanzierte jüngst das Statistische Landesamt in NRW.

Preise der Immobilien und Mieten stiegen weiter

Und vergessen wir nicht einen noch ausgesprochen wichtigen Aspekt für die Investoren: Die Preise für Immobilien steigen auch in der Corona-Zeit weiter an, weil die hohe Nachfrage weiter anhält. Infolge der ungebremsten Dynamik erhöhen sich in den Städten weiterhin die Mieten, bilanzierte erst Mitte Mai das Nürnberger Internetportal Immowelt. Ungestillte Nachfrage treibt nun mal die Immobilienpreise immer weiter.

Immobilien ermöglichen unverändert ein Vermögenswachstum

Skeptiker mögen es wohl kaum gerne hören, aber Fakt ist und bleibt auch: Trotz Corona bietet der Wohnungsmarkt Investoren weiterhin lukrative Anlagemöglichkeiten – bei einer unvergleichbar großen Sicherheit. Wer schlau ist, der setzt gerade jetzt deshalb auf Immobilien. Internationale Börsen oder der Goldmarkt taugen wohl eher als Spielfeld für risikofreudige Spekulanten. Eine sinnvolle oder solide Anlage-Alternative für Immobilien gibt es einfach nicht.

Aus meiner über 30-jährigen Erfahrung auf dem Immobilienmarkt kann ich nur versichern: Wer den Immobilienmarkt totredet, verpasst schlicht lukrative Chancen. Wer in den 80er und 90er Jahren in Immobilien investiert hat, kann heute mit seinem so erzielten Vermögenswachstum ausgesprochen zufrieden sein. Auch damals warnten Skeptiker und Pessimisten. Die Realität strafte solche Szenarien. Es geht weiter. Es steckt so viel Arbeitskraft der Menschen in der Herstellung einer Immobilie. Mehr Wachstum wäre sogar möglich, wenn nicht die benötigten Grundstücke so knapp wären. Mein guter Tipp: Nutzen Sie jetzt Ihre Chance, mit Immobilien Ihr Vermögen auch in Corona-Zeiten zu vergrößern.

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Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
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Deutschland

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fax ..: 02 28-9 85 36980
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email : info@prinzvonpreussen.eu

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Corona infiziert den Immobilienmarkt nicht – unverändert hohe Nachfrage der Kapitalanleger

Düstere Vorhersagen nicht eingetroffen ++++ Preise für Immobilien steigen weiter ++++ Mieten in Städten klettern ++++ Höhere Preise bei Bauleistungen ++++ Fehlende solide Anlage-Alternative +++ Realit

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Zweifellos wird unser Wirtschaftsleben durch die weltweit grassierende Corona-Pandemie in einem bespiellosen Umfang beeinträchtigt. Auch wenn die Wirtschaft langsam wieder Fahrt aufnimmt, werden die vergangenen Wochen unsere Wirtschaft noch einige Zeit stark herausfordern. Selten ist aber bei allen aktuellen Berichten und Szenarien rund um die Corona-Krise von den stabilisierenden Faktoren unserer Wirtschaft die Rede.

Immobilienbranche zeigt sich immun gegen Corona

Vielfach wurde zu Beginn der Corona-Pandemie hierzulande – wie zuvor auch schon bei der Bankenkrise und anderen Szenarien – ein regelrechter Schock der Immobilienbranche vorhergesagt. Starke Einbrüche der Immobilienpreise prophezeiten sogenannte “Experten”, die, wie so oft in der jüngsten Vergangenheit, eine Blase diagnostizierten, die jetzt endlich platzen müsse.

Das Ende des Immobilienbooms wurde uns bei dem Erlass der Corona-Kontaktverbote vorhergesagt. Aber gibt es wirklich Anzeichen für einen müden Markt? Allzu oft war die reine Panikmache nicht zu übersehen. Viele “Koryphäen” sahen den von ihnen schon immer vorhergesagten Zusammenbruch nun unweigerlich kommen. Manche wollte das auch allzu gerne glauben.
Nachfrage nach Immobilien bei Kapitalanlegern ungebremst
Heute – Ende Juni – können wir dagegen klar feststellen, dass nichts dergleichen sich tatsächlich eingestellt hat: Der Immobilienmarkt liegt in Deutschland keineswegs am Boden. Die Nachfrage nach modernem Wohnraum – insbesondere in Metropollagen und deren Randregionen – ist auch in Corona-Zeiten unverändert größer als das allseits vorhandene Angebot.
Wir wissen, auf absehbare Zeit kann die Nachfrage nach Immobilien als Kapitalanlage im Umfeld von Negativzinsen hierzulande nicht gestillt werden. Und das, obwohl die Immobilienangebote in den vergangenen Wochen weiter zugenommen haben. Wir können schon seit langer Zeit die große Nachfrage nach Immobilien nicht befriedigen, weil vorhandenen Ressourcen – vor allen die benötigten Grundstücke – nicht vorhanden sind.

Bauproduktion stieg um über drei Prozent an

Dank eines hohen Auftragsbestandes setze sich der jahrelange Aufschwung auf dem Immobilienmarkt auch im Corona-Lockdown fort. NRW verzeichnete allein im März einen Anstieg der Bauproduktion von über drei Prozent, bilanzierte das Landesamt für Statistik in Düsseldorf. Das hohe Niveau der Vorjahres-Umsätze wird auch für 2020 erwartet.
Die anhaltenden Preissteigerungen der Wohnimmobilien haben zudem noch einen weiteren – auch nur selten zu hörenden – Grund: Die Bauleistungen sind etwa in NRW im Februar 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat um insgesamt 2,7 Prozent höher ausgefallen. Verantwortlich für diese Steigerungen waren vor allem die Preissteigerungen für Baugerüste (7,5 Prozent), für Arbeiten zur Dämmung (8 Prozent) und zum Brandschutz (8 Prozent), bilanzierte jüngst das Statistische Landesamt in NRW.

Preise der Immobilien und Mieten stiegen weiter

Und vergessen wir nicht einen noch ausgesprochen wichtigen Aspekt für die Investoren: Die Preise für Immobilien steigen auch in der Corona-Zeit weiter an, weil die hohe Nachfrage weiter anhält. Infolge der ungebremsten Dynamik erhöhen sich in den Städten weiterhin die Mieten, bilanzierte erst Mitte Mai das Nürnberger Internetportal Immowelt. Ungestillte Nachfrage treibt nun mal die Immobilienpreise immer weiter.

Immobilien ermöglichen unverändert ein Vermögenswachstum

Skeptiker mögen es wohl kaum gerne hören, aber Fakt ist und bleibt auch: Trotz Corona bietet der Wohnungsmarkt Investoren weiterhin lukrative Anlagemöglichkeiten – bei einer unvergleichbar großen Sicherheit. Wer schlau ist, der setzt gerade jetzt deshalb auf Immobilien. Internationale Börsen oder der Goldmarkt taugen wohl eher als Spielfeld für risikofreudige Spekulanten. Eine sinnvolle oder solide Anlage-Alternative für Immobilien gibt es einfach nicht.
Aus meiner über 30-jährigen Erfahrung auf dem Immobilienmarkt kann ich nur versichern: Wer den Immobilienmarkt totredet, verpasst schlicht lukrative Chancen. Wer in den 80er und 90er Jahren in Immobilien investiert hat, kann heute mit seinem so erzielten Vermögenswachstum ausgesprochen zufrieden sein. Auch damals warnten Skeptiker und Pessimisten. Die Realität strafte solche Szenarien. Es geht weiter. Es steckt so viel Arbeitskraft der Menschen in der Herstellung einer Immobilie. Mehr Wachstum wäre sogar möglich, wenn nicht die benötigten Grundstücke so knapp wären. Mein guter Tipp: Nutzen Sie jetzt Ihre Chance, mit Immobilien Ihr Vermögen auch in Corona-Zeiten zu vergrößern.

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Deutsche Sehnsucht nach Krisen

Trotz positiver Rahmenbedingungen düstere Prognosen pflegen. “German Angst” – Gespenst der Wohlfühlgesellschaft. Dabei erreichen Investitionen in Immobilien neuen Höchststand. Hoher Wertzuwachs.

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Der Pessimismus greift unaufhaltsam um sich! Ein Phänomen, das gerade uns Deutschen zu Eigen scheint. Tagtäglich machen Hiobsbotschaften die Runde, laut denen unser Wirtschaftssystem strauchelt, der Privatanleger sein hart erarbeitetes Geld verliert und der Untergang der Immobilienbranche unaufhaltsam näher rückt.

“Wann kommt der nächste Immobilien-Crash?”, “Wann platzt die Blase?”, “Immobilienboom schwächt sich ab” und “Mieten auf Talfahrt” – das ist nur einige düstere Prophezeiungen, die erst kürzlich in den Medien zu finden waren und die Sehnsucht der Deutschen nach Krisen belegt.
Die “German Angst” – das Gespenst der Wohlfühlgesellschaft

Deutschland gibt sich gerne als unzufriedenes Volk. Der Pessimismus wird hierzulande ungeniert gepflegt. Der Hamburger Zukunftsforscher Professor Horst Opaschowski bilanzierte unlängst, die Deutschen seien so pessimistisch wie seit einem halben Jahrzehnt nicht mehr. Aber ist diese “German Angst” wirklich begründet?
Nein! Fakt ist: Wir leben in einem sehr komfortablen und sicheren Land mit einem stabilen Wirtschaftssystem. Jährlich verzeichnen wir Rekorde unter anderem bei der Beschäftigung, bei den Steuereinnahmen und bei den Exporten. Das scheint allerdings hierzulande bislang wenig Einfluss auf die kollektive Gemütslage zu haben. Gerade weil es uns so gut geht, können wir uns düstere Prognosen leisten! Das Edelman Trust Barometer zeigt beispielhaft, welche bizarren Blüten der Pessimismus treibt: 55 Prozent der Deutschen sind davon überzeugt, dass der Kapitalismus uns mehr schadet als nutzt. Nur noch 23 Prozent glauben, dass es ihnen in fünf Jahren besser gehen wird als heute! Schwärzer geht es kaum!

Investitionsvolumen bei Immobilien auf Rekordniveau

Tatsächlich haben wir Deutschen allen Grund, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Dies gilt vor allem für unsere Immobilienbranche, die auf ein überaus erfolgreiches Jahrzehnt zurückblickt. Es zeichnen sich auch derzeit keine Gründe ab, die uns angepriesenen Negativ-Szenarien der Crash-Propheten ernst zu nehmen. Der Wertzuwachs von Immobilien in deutschen Städten ist seit Jahren auf einem regelrechten Höhenflug – gerade in den Großstädten.

Das Investitionsvolumen für den Kauf von Immobilien erreichte im Jahr 2018 mit 268 Mrd. Euro einen neuen Höchststand. Das ist dem soeben veröffentlichten Immobilienmarktbericht 2019 des amtlichen Gutachterausschusses der Bundesrepublik Deutschland zu entnehmen. Dem Bericht zur Folge bilden Wohnimmobilien den Investitionsschwerpunkt mit rund 180,5 Mrd. Euro. Die Preisdynamik ist beachtlich. Seit 2009 erhöhten sich die Preise für gebrauchte freistehende Eigenheime jährlich im Schnitt um 4,3 Prozent. Die Preise für gebrauchte Eigentumswohnungen stiegen im Schnitt um 4,4 Prozent pro Jahr. Höhere Spitzenwerte liegen in den Metropolen vor. In den größten Städten Deutschlands lagen die Preise zwischen 9.500 Euro pro Quadratmeter in München bis hin zu Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart bei jeweils 5.000 Euro. Damit werden Immobilien in besten Lagen fast dreimal so hoch bewertet wie im Bundesdurchschnitt.

Bespielloser Wertzuwachs bei Immobilien

Seit nunmehr zehn Jahren verzeichnen Immobilien einen überdurchschnittlichen Wertzuwachs. Ausgehend vom 1. Quartal 2004 (Index = 100) lag der Immobilienindex für deutsche Wachstumsregionen im 4. Quartal des Jahres 2019 bei etwa 168 Punkten, so die aktuelle Studie vom Statista Research Department über die Immobilienpreisentwicklung in Deutschland.
Das ist zum einen das Ergebnis mutiger Investoren, zum anderen ein klarer Beleg dafür, dass hierzulande seit Jahrzehnten die Nachfrage nach Immobilien größer ist als das vorhandene Angebot. Und jeder weiß: Immobilien bergen in aller Regel gegenüber allen sonstigen Kapitalanlagen eine überdurchschnittliche Rendite mit geringen Risiken.

Heute geht es unserer Immobilienbranche nicht nur besser als den meisten anderen Branchen in Deutschland, auch die weiteren Aussichten sind unverändert gut. Die Immobiliennachfrage hält auch im Jahr 2020 unvermindert an. Der Bedarf an neuem Wohnraum in den Metropolregionen ist ungebrochen hoch. Laut einer aktuellen Prognose des Immobilienportals “immowelt.de” werden die Preise in den größten deutschen Städten bis zu 60 Prozent in den nächsten zehn Jahren steigen. Für Investoren gute Nachrichten.

Banken-Krise mit Vernunft gemeistert

Dass sich jüngst die Preisdynamik für Wohnimmobilien in einzelnen Metropolen abgeschwächt hat, ist weit entfernt von einem dramatischen Einbruch der Immobilienpreise und kein Indiz für womöglich spekulative Übertreibungen, wie manche Crash-Propheten uns glauben machen wollen. Wir haben aus dem Crash 2008 gelernt. Es gibt für Banken und Investoren klare Grenzen für die Risiken bei der Kreditvergabe. Das sollte Zuversicht schaffen, statt alte Ängste neu zu schüren.

Auch wenn in jüngster Vergangenheit die Zinswende mehrfach heraufbeschworen wurde, halten die Notenbanken unverändert an ihrer Politik des billigen Geldes fest. Niedrige Zinsen werden – in einem solideren Rahmen – weiterhin die Investitionen im Immobilienmarkt beflügeln. Immobilien sind attraktive Renditeobjekte. Mit Immobilien lässt sich auf sicherem Weg ein Vermögen aufbauen. Wahrlich finden sich keine Gründe, mit Unzufriedenheit in die Zukunft zu schauen. Wer mutig ist und vorausschauend handeln will, der investiert in Immobilien.

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Nachfrage nach denkmalgeschützten Wohnungen in Berlin ungebrochen

Fertigstellung der ersten Wohnungen im denkmalgeschützten Stadtquartier THE METROPOLITAN PARK . 220 komfortable Wohnungen in elf Gebäudekomplexen. Bonner Bauträger investiert 110 Millionen Euro

BildGut zwei Jahr nach Beginn der aufwendigen Sanierungsarbeiten im denkmalgeschützten Wohnensemble THE METROPOLITAN PARK in Berlin-Staken ist der erste Bauabschnitt nun fertiggestellt. Mit den SKYPORT SUITES werden jetzt 51 Wohnungen dieses historisch einzigartigen Berliner Stadtquartiers des ehemaligen Fliegerhorstes der sowjetischen Streitkräfte erstmals bezogen werden.

“Die Vermietung des ersten fertiggestellten Bauabschnitts auf dem insgesamt 11,9 Hektar großen, von einem alten Baumbestand geprägten Wohnensemble lief ausgezeichnet. Dabei waren alle Wohnungen des ersten und zweiten Bauabschnitts sehr schnell platziert, vornehmlich an Kapitalanleger”, erklärt Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG. Das Wohnquartier THE METROPOLITAN PARK – im grünen Berliner Westen gelegen – ist nur wenige Kilometer von der pulsierenden Innenstadt entfernt, ein ganz wesentlicher Grund für die hohe Attraktivität des in dieser Form wohl einzigartigen, historischen Wohnquartiers der Hauptstadt.

Eine Quartiersentwicklung mit Solitärcharakter

THE METROPOLITAN PARK ist für Investoren ein überaus sicheres Investment, da die Nachfrage nach Wohnraum in Berlin ungebrochen hoch ist. Noch dazu ist das neue Stadtquartier in Berlin-Staaken ein Solitär in der pulsierenden und heiß begehrten Metropole. Der Markt für sanierte historische Gebäude ist in Berlin praktisch leergefegt. Die elf denkmalgeschützten Gebäudekomplexe mit insgesamt 220 Wohneinheiten im THE METROPOLITAN PARK offerieren ein komfortables Wohnen in historischem Ambiente mit anspruchsvoller Ausstattung und schneller Erreichbarkeit des Stadtzentrums. Mit einer Wohnfläche von 38 bis 112 Quadratmetern wird den zukünftigen Mietern ein einzigartiger Wohlfühlcharakter und den Kapitalanlegern aufgrund der steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten eine hervorragende Rendite geboten.

“Die interessante Lage des unter Denkmalschutz stehenden Wohnensembles, das unverwechselbare grüne Areal mit altem Baumbestand aber auch die steuerlichen Vorteile und die glänzenden Perspektiven hinsichtlich der Wertsteigerungen der Wohnungen in der Hauptstadt tragen dazu bei, dass das gesamte Wohnquartier THE METROPOLITAN PARK ein erfolgversprechendes Anlageobjekt ist”, unterstreicht Theodor J. Tantzen.

Die große Nachfrage der Mieter unterstreicht erneut das übergroße Interesse an attraktiven Wohnungen auf dem Immobilienmarkt und bestätigt zugleich die überzeugenden Quartierentwicklungskonzepte der Prinz von Preussen Grundbesitz AG sehr anschaulich. So verzeichnete die Vermietungsgesellschaft – die Forum Immobiliengesellschaft GmbH – beispielsweise für angebotene Erdgeschosswohnungen umgehend über 30 Interessenten pro Wohneinheit. Die Mietpreise liegen zwischen zehn und 12,50 Euro pro Quadratmeter. “Dies belegt sowohl die hohe Attraktivität des THE METROPOLITAN PARKS in Berlin-Staaken als auch den vorhandenen großen Mangel an geeignetem, ansprechenden und modernen Wohnraum mit historischem Flair in Berlin”, betont Theodor J. Tanzen.

Gefragtes Objekt bei Kapitalanlegern

Insgesamt investiert die Prinz von Preussen Grundbesitz AG 110 Millionen Euro in das denkmalgeschützte Quartier in Berlin-Staaken. In den elf denkmalgeschützten Gebäudekomplexen werden ca. 220 Wohnungen mit einer Wohnfläche von ca. 20.000 m² entwickelt. Nach Fertigstellung und Bezug des ersten Bauabschnitts von THE METROPOLITAN PARK wird voraussichtlich in diesem Jahr auch der zweite Bauabschnitt fertiggestellt.

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Immobilienverrentung als Chance für junge Kapitalanleger

84 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Eigenheim. Viele dieser potenziellen Immobilienbesitzer leiden derzeit jedoch unter dem engen Markt. Das Nießbrauchrecht schafft Abhilfe.

Bildo 84 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Eigenheim
o Das Nießbrauchrecht bietet Chancen auf dem engen Immobilienmarkt

München, 23. Juli 2019 – 84 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Eigenheim, wie eine Studie von Civey zeigt. Viele dieser potenziellen Immobilienbesitzer leiden derzeit jedoch unter dem engen Markt. Die Preise stiegen 2018 an den Top-7-Standorten durchschnittlich um bis zu 10,8 Prozent auf bis zu 7.837 Euro pro Quadratmeter in der teuersten Stadt München. Ein Umstand, der den Eigenheimkauf laut der HausplusRente GmbH, dem führenden Anbieter für Immobilienverrentung, sehr schwierig oder sogar unerschwinglich macht.

Senioren steigern ihr Einkommen durch Immobilienrente

“Ein junges Paar, das in den nächsten 10-15 Jahren eine perspektivische Vergrößerung der Familie und des Haushalts plant, kann derzeit auf dem engen Markt kaum ein erschwingliches Eigenheim finden”, kommentiert Otto Kiebler, Gründer und Geschäftsführer von HausplusRente. “Gleichzeitig befindet sich ein großer Teil des Immobilienbestands in den Händen von Senioren, die sich zusätzliche liquide Mittel wünschen, etwa um die Barrierefreiheit der eigenen vier Wände sicherzustellen oder sich einfach nur den Lebensabend zu versüßen.”

Eine repräsentative Umfrage von YouGoV im Auftrag der HausplusRente GmbH bestätigt diesen Eindruck. So haben 40 Prozent der Eigenheimbesitzer in Deutschland gar keine Ambitionen, ihr Eigenheim zu vererben, möchten jedoch das gebundene Kapital der Immobilie nutzen, um etwa dringend notwendige Reparaturen am Haus durchzuführen.

HausplusRente beobachtet eine steigende Nachfrage nach Angeboten, die Ruheständler mit dem Wunsch nach Liquidität mit potenziellen Immobilienbesitzern zusammenbringen. Allein der Anbieter für Immobilienverrentung hat im Jahr 2019 seine sechste Niederlassung in Deutschland eröffnet.

Lebenslang in der Immobilie wohnen dank Verrentung nach Nießbrauchrecht

Die Münchener bieten ein Immobilienverrentungskonzept auf Basis des deutschen Nießbrauchrechts an. Das heißt: Der Immobilienbesitzer veräußert seine Immobilie und erhält ein im Grundbuch eingetragenes lebenslanges Nutzungsrecht. Das Konzept geht also über den Hausverkauf mit Wohnrecht weit hinaus: Der Nießbrauchnehmer bleibt wirtschaftlicher Eigentümer bis zu seinem Tode und kann die Immobilie beispielsweise auch vermieten.

Der Investor, der die Immobilie erwirbt, bezahlt dafür einen Kaufpreis, der sich aus dem Marktwert minus den kalkulierten Mietzins berechnet. Im Falle eines 70-jährigen Immobilieneigentümers würde der Kaufpreis abzüglich des Nießbrauchwerts bei etwa 50 Prozent des Gutachtenwerts liegen. In der Regel wird eine Einmalzahlung vorgenommen, doch auch ein Hausverkauf auf Rentenbasis ist möglich. In dem Fall zahlt ein exklusiver Versicherungspartner von HausplusRente dem Nießbrauchnehmer einen monatlichen Betrag.

“Von dem Modell profitieren alle Beteiligten. Der Ruheständler kann das in der Immobilie gebundene Kapital nutzen und muss trotzdem nicht sein Eigenheim verlassen. Der Investor kann, zur Eigennutzung oder als Kapitalanlage, eine Immobilie weit unter Marktwert erwerben. Eine Chance für Anleger und jüngere Familien mit einem längeren Investitionshorizont”, fasst Otto Kiebler zusammen.

Über die HausplusRente GmbH
HausplusRente bietet der Generation 65+ seit 2009 die Möglichkeit der Verrentung des Eigenheims. HausplusRente verfügt über Büros in München, Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Freiburg und Augsburg. Weitere Filialen in deutschen Großstädten sind geplant. Das Verrentungsangebot von HausplusRente wurde in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Experten wie Notaren, Wirtschaftsprüfern, Immobiliengutachtern und Aktuaren entwickelt und ist auf die Bedürfnisse deutscher Ruheständler zugeschnitten. Die Basis des Konzeptes ist das deutsche Nießbrauchrecht (Bürgerliches Gesetzbuch §§ 1030 ff), das sich seit mehr als 600 Jahren in Deutschland bewährt hat. Die Immobilie wird unter Vorbehalt des lebenslangen Nießbrauchs verkauft. Dieses Nießbrauchrecht wird im Grundbuch an erster Rangstelle eingetragen. Die Rechte an der Immobilie sind damit für den Verkäufer lebenslang gesichert. Seit 2009 hat HausplusRente bereits mehr als 2.000 Ruheständler beraten und mehrere hundert Immobilienverrentungen mit einem Verkehrswert von insgesamt mehr als 100 Millionen Euro begleitet. Weitere Informationen finden Sie unter www.hausplusrente.de

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HausplusRente bietet der Generation 65+ seit 2009 die Möglichkeit der Verrentung des Eigenheims. HausplusRente verfügt über Büros in München, Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Freiburg und Augsburg. Weitere Filialen in deutschen Großstädten sind geplant. Das Verrentungsangebot von HausplusRente wurde in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Experten wie Notaren, Wirtschaftsprüfern, Immobiliengutachtern und Aktuaren entwickelt und ist auf die Bedürfnisse deutscher Ruheständler zugeschnitten. Die Basis des Konzeptes ist das deutsche Nießbrauchrecht (Bürgerliches Gesetzbuch §§ 1030 ff), das sich seit mehr als 600 Jahren in Deutschland bewährt hat. Die Immobilie wird unter Vorbehalt des lebenslangen Nießbrauchs verkauft. Dieses Nießbrauchrecht wird im Grundbuch an erster Rangstelle eingetragen. Die Rechte an der Immobilie sind damit für den Verkäufer lebenslang gesichert. Seit 2009 hat HausplusRente bereits mehr als 2.000 Ruheständler beraten und mehrere hundert Immobilienverrentungen mit einem Verkehrswert von insgesamt mehr als 100 Millionen Euro begleitet. Weitere Informationen finden Sie unter www.hausplusrente.de

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Populismus löst keine Probleme verfehlter Wohnungspolitik

Aufgeheizte Debatte +++ Gefährlicher Systemwandel in der freien Marktwirtschaft +++ Populismus in der Wohnungspolitik verschreckt Investoren +++ Steuermittel alleine reichen für Wohnungsmarkt nicht

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Politik muss Fehlentwicklungen frühzeitig erkennen und vorhandene Probleme verantwortungsbewusst lösen. Schauen wir auf den Wohnungsbau, müssen wir leider festhalten, dass verantwortliche Politiker ihre Aufgabe nicht gelöst haben. Die Leidtragenden sind die Mieter. Missstände auf dem Wohnungsmarkt haben sich längst zu einer zentralen und brisanten sozialen Frage unserer Zeit entwickelt.

Systemwandel in der Marktwirtschaft?
Plötzlich wird die Politik aktiv. Parteien, die massiv an Wählergunst verloren haben, ringen mit allen Mitteln um Aufmerksamkeit: Wie nie zuvor beherrschen Themen wie Mietpreisbremse, Mietendeckel und Enteignungen die täglichen Debatten, die ausgesprochen emotional und bevorzugt öffentlich geführt werden.

Enteignungen zählen zu wirtschaftspolitischen Tabus, die in einer freien Marktwirtschaft nichts zu suchen haben. Gesetzlich eingefrorene Mieten subventionieren zudem nur all diejenigen, die bevorzugt in den Städten leben wollen.

All dies verspricht zwar mediale Aufmerksamkeit, wird aber dem Thema selbst so keinesfalls gerecht. Ganz im Gegenteil: Es wird gefährlich mit einem Systemwandel gespielt, da Parteien ihren Zenit längst überschritten haben und der Druck aus der Bevölkerung auf die Politik enorm gewachsen ist.

Fakt ist: Die von vielen Bürgern in den Ballungsgebieten beklagten Mietpreissteigerungen sind in einer freien Marktwirtschaft die natürliche Folge des vorhandenen Wohnraummangels oder besser eines nicht gedeckten Wohnbedarfs unserer Bürger.

Wohnungspolitik wird Chefsache
Eine weitsichtige Wohnungspolitik hätte diese Entwicklung sicherlich abmildern, wenn nicht sogar verhindern können. Das Thema beherrschte zuletzt auch den Deutschen Mietertag in Köln. Defizite im Wohnungsbau wurden hier zur “Chefsache” erklärt, was ganz nebenbei auch belegt, dass nachgeordnete verantwortliche Minister klare Versäumnisse einräumen müssen. So wird es in der Tat Zeit für das Plädoyer unserer Kanzlerin, dass sich bei Wohnungsmangel nur etwas ändert, wenn Wohnungen gebaut werden.

Fünf weitere Milliarden Euro soll es nun für den sozialen Wohnungsbau geben, plus Baukindergeld, plus Wohngeld und Städtebauförderung – insgesamt 13 Milliarden Euro mehr noch in dieser Legislatur – das ist durchaus beachtlich. Allerdings wissen Kenner der Branche, dass das keineswegs ausreichen wird, um den über Jahre entstandenen Wohnungsmangel wirksam zu beheben.

Zu hohe Erwartungen an die politischen Versprechungen und Investitionen in puncto Wohnungsmarkt muss man bremsen. Mit Steuermitteln allein lässt sich das Problem nicht lösen. Ohne private Investoren werden wichtige Schritte in diese Richtung nicht funktionieren. Wie sagte Angela Merkel so treffend: “Wir müssen ein Klima schaffen, in dem gerne gebaut wird.” Das ist lange überfällig.

Getrübtes Investitionsklima
Wer jedoch mit Mietpreisbremsen, fünfjährigen Mietendeckeln und Volksbegehren zur Enteignung in der überfälligen Debatte agiert, hat den Blick für die wirtschaftlichen Grundsätze verloren. Solche Themen sind überaus brisant und grenzen gerade bei Enteignungen an blanken Populismus. Dies schafft ein desaströses Klima für potenzielle Investoren und wird diese – in einer derzeit zum Glück noch boomenden Baubranche – über kurz oder lang verschrecken. Wen wundert es, dass sich Investoren lieber dem Ausland zuwenden?

Weniger Bürokratie und mehr Bauland
Was wäre wirklich nötig? Unseren Baufirmen fehlen Fachkräfte, die händeringend gebraucht werden. Hierzulande verstreicht zudem zu viel Zeit zwischen Bauanträgen und Genehmigungen. Beteiligte Behörden und Ämter beklagen ihre Überlastungen und Personalmangel – viel zu lange schon. Sucht man wirklich nach Lösungen, brauchen wir mehr Fachkräfte, weniger Bürokratie und vor allem eins – mehr Bauland. Davon gibt es im direkten Umland der Metropolen mehr als genug. Hier gilt es private Investoren zu finden – und nicht zu verschrecken!

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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Unternehmen begleiten: AUTARK-Gruppe vergibt Venture Capital

Nicht alle Unternehmen haben die Möglichkeit, eine Bankfinanzierung zu erhalten – besonders dann nicht, wenn sie riskante Geschäftsmodelle haben.

Unternehmen aller Branchen, Größe und Alter haben regelmäßig Bedarf an Kapital. Zumeist wollen sie damit Wachstum finanzieren: Sei es der Zukauf eines Konkurrenten, die Erweiterung der eigenen Produktionskapazitäten, die Erschließung eines neuen Geschäftsfelds oder, oder, oder. Aber auch diese müssen gefördert werden und können so große Erfolge feiern.

“Dafür stehen natürlich klassische Finanzierungsmöglichkeiten offen – zumindest ist das eine weit verbreitete Annahme. Aber zum einen sind Zinsen in der gewerblichen Finanzierung bei weitem nicht so günstig wie man angesichts des aktuellen Leitzinses’ denken mag. Und zum anderen vergeben die Banken aufgrund ständig steigender Regulierungsvorschriften immer weniger Kredite, gerade dann, wenn es sich um Start-ups oder Mittelständler mit einem eher volatilen Geschäftsmodell handelt”, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Aber besonders solche Unternehmen seien auf liquide Mittel angewiesen, um beispielsweise die Entwicklung einer Software-Lösung, die Patentierung einer Innovation oder die Erschließung eines neuen Marktes zu finanzieren, weiß Stefan Kühn. “Wenn sie diese nicht erhalten, droht ihnen das Aus. Und das gilt es natürlich zu vermeiden, damit die Wirtschaft wachsen kann.”

Eine Möglichkeit, die immer mehr Unternehmen in Anspruch nehmen, ist außerbörsliches Beteiligungskapital in Form von Wagniskapital, auch Venture Capital genannt. Dieses erhalten Unternehmen, mit einem nicht alltäglichen Business Case, deren Entwicklung möglicherweise Schwankungen unterliegt, die aber gleichzeitig auch dauerhaft ordentliche Gewinne erwirtschaften können. Die AUTARK-Gruppe von Stefan Kühn vergibt regelmäßig Venture Capital. “Für uns als Finanz- und Beteiligungsunternehmen ist das ein Kernanliegen. Wir wollen Unternehmen und Ideen fördern und ihnen die Möglichkeiten der Märkte eröffnen. Davon profitieren unsere Anleger.”

Wie genau, erklärt Stefan Kühn ebenso: “Kapitalanleger, die einen Teil ihres Vermögens in solche Unternehmen mit einem sehr modernen Geschäftsmodell investieren, unterstützen mit ihrem Geld Unternehmen dabei, ihre Strukturen und neue Idee zu entwickeln, strategisch zu wachsen und die Gewinne zu stabilisieren. Dafür profitieren sie natürlich von der Wertentwicklung des Unternehmens – in Form von jährlichen Ausschüttungen auf der Seite, aber vor allem auch durch einen Verkaufserlös zu einer Zeit, in der das finanzierte Unternehmen eine etablierte Marktposition und dementsprechend hohe Attraktivität erreicht hat.”

Freilich, solche Investments bergen gewisse Risiken – denn nicht jedes Unternehmen, das Venture Capital erhalten hat, muss deshalb auch zwingend durchstarten. Die AUTARK-Gruppe hat als Beteiligungsgesellschaft deshalb jedem Investment einen bestimmten Prozess vorgeschaltet. “Wir prüfen jedes Vorhaben sehr genau, indem wir uns das Unternehmen mit allen seinen steuerlichen und kaufmännischen Details anschauen, mit dem Management eingehende Gespräche führen und die Zukunftsperspektiven analysieren. Und dann bringen wir laufend unsere Kompetenz als Manager und Vertriebsprofis ein, um den Unternehmenserfolg im Sinne unserer Anleger positiv zu beeinflussen”, sagt der AUTARK-Chef.

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Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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Widerrufswelle bei Kapitalanlagen droht

Der BGH in einer Entscheidung vom 18.03.2014 – II ZR 109/13 – festgestellt, dass Kapitalanleger ein Widerrufsrecht in Bezug auf ihre Gesellschaftsbeteiligung auch nach Ablauf der Widerrufsfrist haben.

BildDer Bundesgerichtshof in einer Entscheidung vom 18.03.2014 – II ZR 109/13 – festgestellt, dass Kapitalanleger ein Widerrufsrecht in Bezug auf ihre Gesellschaftsbeteiligung auch nach Ablauf der Widerrufsfrist haben, sofern die Bank nicht den Text der nach BGB-InfoV geltenden Musterwiderrufsbelehrung ohne Abweichungen verwendet. Verwendet sie dieses Muster nicht, kann sich die Anlagegesellschaft nicht auf die Schutzwirkung des § 14 Abs.1 und 3 BGB-InfoV berufen. Dabei spiele es, so der BGH in seinem Leitsatz, keine Rolle, ob es sich bei den Abweichungen lediglich um zutreffende Zusatzinformationen handele.

Im konkreten Fall fehlte in der verwendeten Widerrufsbelehrung ein Hinweis auf die Folgen des Widerrufs. Denn bei einer Gesellschaftsbeteiligung führt der Widerruf nach dem Beitritt zur Gesellschaft nur zu einem Anspruch auf Auszahlung eines Auseinandersetzungswertes. Ein entsprechender Hinweis sei vorliegend geschuldet gewesen, da der Anleger auch schon vor Ablauf der Widerrufsfrist Einlagezahlungen leisten durfte.

Nunmehr dürften sich angesichts dieser Entscheidung nicht nur deutsche Banken und Sparkassen, sondern auch Anlagegesellschaften einer Widerrufswelle ausgesetzt sehen, da nicht selten die Widerrufsbelehrungen zu Gesellschaftsbeteiligungen in der Vergangenheit nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprochen haben.

Sofern Schadensersatzansprüche gegen Vermittler, Anlageberater oder Banken, welche die Gesellschaftsbeteiligung empfohlen oder vermittelt haben, nicht oder nicht mehr wegen eingetretener Verjährung oder aber eine außerordentliche Kündigung nicht bzw. eine ordentliche Kündigung noch nicht in Betracht kommen, so kann man sich durch einen Widerruf zumindest von der Gesellschaftsbeteiligung lösen und damit insbesondere bei schon notleidenden Gesellschaftsbeteiligungen den Schaden begrenzen.

Betroffenen Kapitalanlegern ist anzuraten, die Widerrufsbelehrung zu ihrem Gesellschaftsbeitritt bei einem im Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Rechtsanwalt prüfen zu lassen, um klären zu lassen, ob ein Widerruf im konkreten Einzelfall noch möglich ist.

Über:

KSR Kanzlei Siegfried Reulein
Herr Rechtsanwalt Siegfried Reulein
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Rechtsanwalt Reulein ist auch Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und seit 10 Jahren auf dem Rechtsgebiet des Kapitalanlagerechts und des Bankrechts tätig. Er vertritt ausschließlich Bankkunden und geschädigte Kapitalanleger.

Im Bereich des Kapitalanlagerechts ist Rechtsanwalt Reulein hauptsächlich mit der Geltendmachung von Ansprüchen im Zusammenhang mit der Vermittlung von Zertifikaten, der Rückabwicklung von Fondsanlagen aller Art, insbesondere Immobilienfonds, atypisch stiller Beteiligungen sowie mit der Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen gegenüber Banken, Anlagevermittlern, Anlageberatern und Prospektverantwortlichen, auch im Zusammenhang mit dem Kauf einer Schrottimmobilie und der Eingehung von Swap-Geschäften befasst.
Im Bereich des Bankrechts berät und vertritt Rechtsanwalt Reulein in allen Fragen des Bankrechts, insbesondere im Zusammenhang mit dem Abschluss und der Beendigung von Darlehensverträgen.
Daneben ist Rechtsanwalt Reulein in den Bereichen des Versicherungs- und des Erbrechts tätig.

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Mietpreisbremse trifft weniger hart als Stopp des Steuerbonus für energetische Gebäudesanierung

Die Reglementierung des Marktes für Mietpreise bei Immobilien schlägt hohe Wellen – Verlust der steuerlichen Förderung für energetische Sanierungen bleibt dabei auf der Strecke

BildKöln – März 2015. Die Mietpreisbremse ist zurzeit Gesprächsthema Nummer eins, nicht nur bei Immobilienbesitzern. Doch was wie ein starres Reglement daherkommt, ist im Prinzip nur ein vages Gerüst: Zunächst muss der Bundesrat am 27. März dem Gesetz erst einmal zustimmen. Dann müssen die Länder “angespannte” Wohngebiete definieren und ausweisen. Kurz: Es wird viele Gebiete ohne Mietpreisbremse geben. Während das Thema landauf und landab diskutiert wird, bleibt eine Tatsache bedauerlicherweise völlig auf der Strecke, wie das Bauträgerunternehmen Prinz von Preussen aus Bonn feststellt: Immobilienbesitzer, die ihre Gebäude nach heutigem Stand der Energieeffizienz energetisch sanieren, erhalten jetzt doch keine steuerliche Förderung für dieses Engagement.

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG ist Spezialist für Sanierungen von Altbauten. Dabei setzt das Unternehmen auf erstklassige Ausstattungen, die den neuesten Anforderungen an die Energieeffizienz entsprechen. Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG, stellt klar: “Die Mietpreisbremse wird als Thema überbewertet. In den meisten begehrten Wohnlagen von Ballungsgebieten ist der Mietspiegel schon jetzt flächendeckend hoch und auch mit dem neuen Reglement gibt es noch die Möglichkeit einer 10-prozentigen Steigerung. Irgendwann lässt sich kein Mieter mehr finden, der so teuer anmietet, dann reglementiert sich der Markt selbst.”

“Wir sehen daher die Mietpreisbremse gelassen für unsere Kapitalanleger – zumal es für Denkmalschutzobjekte, wie sie in unserem Portfolio sind, spezielle Abschreibungsmodelle gibt”, erklärt Theodor J. Tantzen und ergänzt: “Viel wichtiger ist doch, dass über die Hälfte aller Mietwohnungen in Deutschland sanierungsbedürftig ist. Es wäre also besser, energetische Gebäudesanierung prinzipiell steuerlich zu fördern, doch genau dieses Vorhaben hat die Regierung wieder gestoppt.”

Ein Model, wie die Stadt Wien es betreibt, indem sie viele Wohnungen in öffentlicher Hand hält, wird in Deutschland aufgrund der knappen Kassen der Städte wohl eher nicht zum Tragen kommen. “Gerade in Städten wie Berlin ist öffentlicher Wohnungsbau schlicht nicht finanzierbar”, ist sich der Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG sicher. “Die Mietpreisbremse hilft demnach nur vordergründig, denn die Nebenkosten werden irgendwann ein Preiskiller für Wohnungen. Energetische Sanierungen zu fördern macht daher Sinn, ist aber für die Politik nicht so öffentlichkeitswirksam.”

Über:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
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