Insolvenzplan im Verfahren um Leichtbauteil-Entwickler KDX einstimmig angenommen

Am 9. September 2019 wurde der beim Insolvenzgericht eingereichte Insolvenzplan für die KDX Europe Composites R&D Center GmbH einstimmig beschlossen.

BildWeyarn, 12. September 2019 – Die Lösung für die auf Verbundwerkstoffe im Bereich Automotive spezialisierte KDX Europe Composites R&D Center GmbH nimmt weiter Form an: „Eine wichtige Hürde im Verfahren um die KDX wurde genommen. Am 9. September 2019 wurde der Insolvenzplan einstimmig beschlossen“, berichtet Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Thomas Klöckner, LECON Restrukturierung | Rechtsanwälte. Eingereicht wurde der Insolvenzplan am 08. August beim Insolvenzgericht. Der Plan sieht neben dem vollständigen Erhalt des Unternehmens, die Übernahme der Gesellschaftsanteile durch einen strategischen Finanzinvestor aus dem Automotive Bereich sowie eine Quotenzahlung an die Gläubiger in Höhe von 50 Prozent vor.
Der einstimmige Beschluss zum Insolvenzplan ist jedoch nicht der erste Erfolg im Insolvenzverfahren um die KDX Europe Composites R&D Center GmbH. Denn Thomas Klöckner erarbeitete mit seinem Team bei LECON, Rechtsanwältin Manuela Richert und Wirtschaftsjuristin (M.Sc.) Julia Jaud, auch eine Investorenlösung. Bereits kurz nach Insolvenzeröffnung am 05. August stand diese mit einem neuen chinesischen Finanzinvestor. Bei dem Finanzinvestor handelt es sich um eine Gesellschaft, die über ihr Management und einen Teil der Investoren in Verbindung zu Nio Capital steht. Nio Capital ist eine Private Equity Gesellschaft aus China, deren Ziel die Umgestaltung der Automobilindustrie durch neue Energien und innovative Technologien ist. Beraten wurde der Finanzinvestor von den Frankfurter Kollegen der KWM Europe Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Herrn Rechtsanwalt Hui Zhao und Frau Rechtsanwältin Dr. Sandra Link. Mithilfe des Investors und des beschlossenen Insolvenzplans soll KDX auf sichere Füße gestellt und zukunftsfähig gemacht werden. „Mit der Bestätigung durch das Insolvenzgericht kann der Plan jetzt umgesetzt und das Insolvenzverfahren schon kurz nach der Eröffnung wieder aufgehoben werden“, sagt Klöckner. Nun gehe es vor allem darum, den Vertrieb zu stärken und neue Märkte für das Know-how von KDX zu erschließen.

Die KDX Europe Composites R&D Center GmbH sitzt in Weyarn und ist auf die Erforschung und Entwicklung von Leichtbaukomponenten spezialisiert. Die Kunden aus dem Elektroautomotive-Bereich werden durch KDX von der ersten Idee bis hin zur Serienproduktion begleitet. Dazu entwickelt das Unternehmen in seiner 3.000 Quadratmeter großen Fertigungshalle Prototypen und Kleinserien von meist carbonfaserverstärkten Leichtbauteilen. Die Mitarbeiter der KDX stammen zum Großteil aus Deutschland, zudem gibt es eine Kooperation mit dem Lehrstuhl für Carbon Composites der Technischen Universität München.

„Mitte 2019 geriet das einstige bayerisch-chinesische Vorzeigeprojekt in eine Krise. Denn der Mutterkonzern, ein Milliardenunternehmen aus China, war durch den Vorsitzenden in einen Finanzskandal verwickelt worden. Damit blieben dringend benötigte Zahlungen aus. Auch die Investorensuche durch die Geschäftsleitung im Vorfeld des Insolvenzantrages brachte keinen Erfolg. Damit war eine Insolvenzantragsstellung unvermeidbar“, schildert Klöckner.

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Beim Goldpreis punktet besonders der Januar

Laut den Goldpreis-Statistiken ist der Januar der Monat mit den besten Preisgewinnen für das Edelmetall. Knapp drei Prozent brachte der Januar, langfristig gesehen, an Kursgewinn für den Goldpreis

BildVon Anfang 2016 bis zum Ende des Jahres stieg der Goldpreis um 8,5 Prozent. Saisonal steigt der Preis des Edelmetalls normalerweise in der zweiten Jahreshälfte.

Meist geht der Goldpreis ab August nach oben. Diese Rallye erstreckt sich dann in der Regel bis Ende Februar des nächsten Jahres. In 29 von 45 Fällen war ein starker Anstieg zu verzeichnen. In den 29 Rallye-Jahren lag der durchschnittliche Gewinn bei 17,85 Prozent, während der durchschnittliche Verlust bei 8,17 Prozent, also bei rund einem Drittel lag.

Der größte Gewinn konnte mit einem Plus beim Goldpreis von 133,25 Prozent verzeichnet werden (1979). Der größte Verlust lag bei vergleichsweise nur geringen 20,36 Prozent (1976). Die Gewinne der Goldpreise sind also erstens häufiger und zweitens größer als die Verluste.

Ursache für die saisonale Goldpreis-Performance zwischen Anfang August und Ende Februar sind die verschiedenen Festlichkeiten, einschließlich Weihnachten, chinesische Neujahrsfeiern und die indische Hochzeitssaison. Immerhin gehen rund zwei Drittel der jährlichen Goldproduktion in den Schmuckhandel.

Auf Gold und auch Goldunternehmen zu setzen, sollte also keine schlechte Idee sein. Beispielsweise in Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=296887 – , eine erfolgreich in Simbabwe produzierende Gesellschaft. Dividenden werden gezahlt und und die Produktionsergebnisse in 2016 waren sehr gut. Indem 51 Prozent der Blanket Mine einheimischen Investoren gehören, ist die Akzeptanz und die Unterstützung groß.

Ebenfalls ein erfolgreicher Produzent ist Klondex Mines – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=296880 – . Die Goldproduktion kommt aus drei Minen in Nevada und Manitoba. Eine Steigerung der Produktion auf jährlich 250.000 Unzen Gold ist das erklärte Ziel von Klondex in den nächsten Jahren.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Gewinn durch Gold

Apple macht nicht nur Gewinn mit seinen Produkten, sondern auch mit dem Recycling der Rohstoffe, insbesondere Gold aus seinen Produkten. Die Goldaktien gut aufgestellter Unternehmen, sollten laufen

BildKlondex Mines (ISIN: CA4986961031 – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=296169 ) besitzt zwei produzierende Minen in Nevada, Fire Creek und Midas. Diese haben im ersten Quartal 2016 rund 30.100 Unzen Goldäquivalent produziert. Das für 2016 anvisierte Gesamtproduktionsziel liegt bei 145.000 bis 150.000 Unzen Goldäquivalent und dürfte auch erreicht werden. Das dritte Projekt von Klondex, das Rice Lake-Projekt in Manitoba, befindet sich gerade in der Erschließungsphase.
Timmins Gold (ISIN: CA88741P1036 – http://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/timmins-gold-corp.html) konnte im ersten Quartal 2016 auf seiner San Francisco-Goldmine in Mexiko mit über 25.000 Unzen das beste Ergebnis seit mehr als einem Jahr für sich verbuchen. Die Ende letzten Jahres angekündigte Stillegung der Mine im Sommer 2016 könnte daher, gerade auch bei einem steigenden Goldpreis, vielleicht doch noch revidiert werden. Ansonsten konzentriert sich Timmins jetzt besonders auf sein aussichtsreiches Ana Paula-Goldprojekt, ebenfalls in Mexiko gelegen.

Apple rühmt sich Papier und Wasser durch kleinere Verpackungen und durch das Wiederverwenden von Wasser (bis zu 35 mal) zu sparen. Und vor allem die Rohstoffe werden wieder verwendet. Dabei kann ein ordentlicher Gewinn besonders aus dem Goldrecycling alter Iphones, Ipads und Macs verdient werden. Insgesamt konnte Apple so in 2015 rund 27.900 Tonnen Material – Stahl, Aluminium, Kupfer, Kobalt, Nickel, Zink, Silber, Gold etc. – wieder gewinnen und erneut in die Produktion einfließen lassen. Gold war mit einer Tonne vertreten.
Bei der Betrachtung der weltweit recycelten Goldmenge fällt auf, dass in 2014 mit 1122 Tonnen Gold der niedrigste Stand seit sieben Jahren erreicht wurde, so das World Gold Council. In 2015 waren es nur 1093 Tonnen. Grund dürfte einmal die nicht unberechtigte Erwartung auf einen höheren Goldpreis sein, zum anderen die Erschöpfung der marktnahen Goldrecyclingmaterialien.
Die Menge des bisher insgesamt auf der Welt geförderten Goldes beläuft sich übrigens laut Schätzungen auf etwa 180.000 Tonnen. Dies wäre ein Würfel mit der Kantenlänge von 20 Metern. Aktuell hält sich der Goldpreis tapfer fast bei 1.300 US-Dollar je Feinunze. Gold scheint wieder sehr beliebt zu sein. So verdoppelten sich in den ersten vier Monaten 2016 die US-Münzabsätze fast im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Aktien der Goldgesellschaften sollten vom Goldpreis und dem steigenden Interesse am Gold profitieren.

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