60 Rednerinnen und Redner aus 9 Nationen im Duell!

Overatherin triumphiert beim 1. Internationalen Speaker Slam in Mastershausen

BildNach New York, Frankfurt, Wiesbaden, München, Düsseldorf und Berlin war es am 09.10.2020 endlich soweit: die Premiere des 1. Internationalen Speaker Slam in Mastershausen fand statt.

Mit dabei waren 60 Redner und Rednerinnen aus neun verschiedenen Nationen.

Diese hatten sich in einer Vorausscheidung für das Finale qualifiziert. In nur vier Minuten mussten die Teilnehmer die Quintessenz ihrer Expertise auf den Punkt bringen und damit die Jury überzeugen.

Finanzexpertin Monika Keuchel überzeugte im Finale mit einem innovativen und inspirierenden Vortrag zum Thema Finanzen. Sie brachte frischen Spirit in ein häufig langweiliges und trockenes Thema, indem sie folgende Frage als Anlass ihrer Rede nahm:
“Was haben Geld und S e x gemeinsam?” – “Beides macht Spaß!” war nur eine ihre Parallelen. In ihrem Vortrag forderte sie auch die Einführung eines Schulfaches “Finanzielle Bildung”, das über das Rechnen mit 20 Euro Scheinen in der Grundschule hinausgeht.

Das Publikum und auch die Jury, bestehend aus Selina Hare von den Radioexperten, Elmar Weixlbaumer vom Goldegg Verlag, dem Event-Experten Sascha Müller und dem Geschäftsführer des Fernsehsenders Hamburg 1, Jörg Rositzke, waren begeistert.

Monika Keuchel, die erst ziemlich zum Schluss der Veranstaltung ihre Rede hielt, war ziemlich nervös “Meine Knie haben kurz vor dem Auftritt gezittert!” – auf der Bühne war die dann aber sehr souverän und gewann schließlich den “Excellence Award” für ihre Rede. Bestsellerautor und Veranstalter Hermann Scherer lobte sie anschließend für ihren Vortrag: “Eine ganz tolle Performance – Monika, Du gehörst einfach auf die Bühne und hast einen neuen Fan gewonnen. Der heißt Hermann Scherer.”

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Olper Strasse 31 a
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Monika Keuchel ist langjährige Unternehmerin und Finanzexpertin.
Mit ihrer These “Jede Frau kann Millionen verdienen” und ihrem Finanz Coaching Programm hilft sie vor allem Frauen, die finanzielle Unabhängigkeit und Freiheit zu erreichen und der Altersarmut zu entfliehen.

Bildrechte: © Christina Pörsch

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Innovation und kreative Zerstörung

Warum vor jeder Innovation die kreative Zerstörung steht und warum das der eigentliche Schlüssel zum Erfolg ist.

BildTurbulenzen an den internationalen Aktienmärkten wie auch die aktuelle europäische Schuldenkrise machen eines notwendiger denn je: Innovationen. Sie gelten als unternehmerischer Motor und unterstützen die anziehende Konjunktur. Das Unternehmer-Duo Simone und Jochen Stargardt schwört auf den Prozess der schöpferischen Zerstörung, um eine ökonomische Entwicklung in Gang zu bringen. Ihr Credo: Reduzierung von Komplexität zur Steigerung der Innovationskraft! “Durch die Zerstörung von alten Strukturen werden die Produktionsfaktoren immer wieder neu geordnet.” So beschrieb es Anfang der 40er-Jahre bereits der berühmte Ökonom Joseph Alois Schumpeter. Nach seiner These sind Innovationen jene Auslöser, die einerseits die kreative Destruktion und andererseits die wichtige Neuordnung bewirken. Es sei Aufgabe des Unternehmens, diesen Prozess in Bewegung zu bringen und zu halten, um voran zu kommen und sich am Markt durchzusetzen. Auch das Unternehmer-Ehepaar Stargardt setzt auf die große Bedeutung des Erfolgsfaktors Innovation für die Zukunft: “Wer als Unternehmer seine eigene Innovationskraft entdeckt und fördert, wird sich auch langfristig erfolgreich positionieren.” Zum Antrieb brauche es neben der Leistungsfähigkeit und der Kreativität vor allem auch Risikobereitschaft. “Schließlich wusste schon der deutsche Lyriker Christian Morgenstern, dass jede Schöpfung ein Wagnis ist.” Innovation – hinter dem Begriff verbirgt sich neben der Erneuerung auch der Erfindergeist. “Das setzt allerdings Neugier und Lust auf Veränderung voraus”, weiß Jochen Stargardt. Die reine Hervorbringung einer Idee genüge nicht; erst wenn neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren entstünden und sich erfolgreich verkaufen und anwenden ließen, dann sei die Innovation das Resultat. Woher Existenzgründer, junge Unternehmer, potenzielle Gründer ebenso wie Firmeninhaber, Geschäftsführer und Führungskräfte ihre Innovationskraft bekommen und wie sie diese auch richtig kanalisieren, zeigen die Stargardts in ihrem Buch mit dem Titel “Hart & Herzlich”. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele spannen die Autoren dabei den Bogen zwischen unternehmerischen Visionen und der überzeugenden Umsetzung in tägliches Handeln. Ihr Fazit: “Um den Erfolg sicherzustellen, müssen Unternehmer und Mitarbeiter gleichermaßen Träger der Veränderung werden.” Innovation im Bezug auf das Team und den Betrieb kann jeder entwickeln – ganz gleich, ob als Selbstständiger oder Angestellter. Ob Entwicklung neuer Produktideen, Steigerung der Effizienz, Persönlichkeitsentwicklung, Optimierung des Personaleinsatzes oder Erarbeitung problemorientierter Lösungsansätze: mit der richtigen Strategie und Planung sind Innovationen nicht nur zum Greifen nahe, sondern lassen sich auch gut strukturiert in der Praxis umsetzen. Wie lassen sich Innovationsteams zusammenstellen? Lässt sich eine innovative Unternehmenskultur begründen? Und was sind die tatsächlichen Treiber der Innovationskraft? “In unserem Ratgeber zeigen wir, dass es zwar kein allgemeingültiges Rezept, sehr wohl aber einen Fahrplan für die unternehmerische Entwicklung gibt”, erläutert Jochen Stargardt. Spitzenunternehmen seien ständig innovierende Unternehmen, die verstanden hätten, dass Innovationen sowohl Wandlungen und Neuheiten, vor allem aber Vorteile mit sich bringen. Innovationen sind der Schlüssel zu wirtschaftlichem Erfolg – das belegt jedes Jahr auch der so genannte Innovationsindikator. Dieser breit aufgestellte Wert misst die Innovationskraft in Deutschland und macht deutlich, wo die hiesigen Wirtschaftsbedingungen im Wettbewerb der innovativsten Nationen stehen und welche Defizite beseitigt werden müssen. 2011 wurde das Ranking erstmals von einem Institutskonsortium erstellt, zu dem neben dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung auch das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung und das Maastricht Economic and Social Research Institute on Innovation and Technology gehören. Das Ergebnis: Im Ranking von 26 Industriestaaten belegt Deutschland den vierten Rang, die Schweiz steht nach wie vor an der Spitze – gefolgt von Singapur. Die USA sind ebenso wie Japan die Verlierer im Innovationswettbewerb – zu geringe Investitionen in Wissenschaft und Forschung wie auch mangelnde Internationalisierung zeigen ihre Wirkung. “Deutschland zeigt sich innovationsfreudiger, das steigert die Wettbewerbsfähigkeit. Viele Unternehmer haben längst begriffen, dass Innovationen den Wohlstand sichern und gegen wirtschaftliche Krisen stark machen”, weiß Simone Stargardt. Wo gute Ideen in innovative Produkte münden, sei der entscheidenden Vorsprung gesichert. Doch bekanntlich schläft die Konkurrenz nicht: “Innovationen brauchen regelmäßig Anschub. Sich mit dem Status quo zufriedenzugeben, wäre fatal. Gerade Selbstständige müssen ständig an die Spitze streben und innovationsaktiver werden.”
Text: Fröhlich PR

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Erfolg liegt nicht in den Genen

Was macht einen guten Unternehmer aus? Wie denkt und handelt er? Wo liegt der Schlüssel zum Erfolg?

BildDas Unternehmer-Ehepaar Jochen und Simone Stargardt hat sich intensiv diesen Fragen gewidmet. Und festgestellt: Auf die Unternehmerintelligenz kommt es an! Dahinter verbirgt sich die Kunst des Unternehmers, sowohl hart in der Sache als auch herzlich im Umgang mit Menschen zu sein. Gibt es gute und infolgedessen auch schlechte Unternehmer? Die Stargardts haben sich auf die Suche gemacht und sie tatsächlich gefunden: Jene Unternehmer, die nicht nur erfolgreich sind und ein Geschäftsmodell persönlich repräsentieren, sondern ihr Unternehmertum auch durch und durch leben. “Wir nennen das UQ, also Unternehmerintelligenz. Dahinter verbirgt sich eine bestimmte Ansammlung definierter Stärken, die einen Kreislauf bilden und einen herausragenden Unternehmer auszeichnen”, erklärt Simone Stargardt. Mit unverstelltem Blick und frischer Denke hat sie gemeinsam mit ihrem Mann charismatische Unternehmer aus dem deutschsprachigen Raum analysiert und befragt, deren Erfolgsprinzipien ergründet und auf den Punkt gebracht. Die Top-Eigenschaften der Profis haben sie in sieben Grundsätze gepackt, die sie in ihrem neuen Buch mit dem Titel “Hart & Herzlich” ausführlich beschreiben. Wille, Fokus, Mut, Wertefestigkeit sowie die Fähigkeiten, Mitstreiter zu gewinnen, sich gut zu verkaufen und Systeme zum Laufen zu bringen – das sind die sieben Bestandteile des Kreislaufs und darauf bauen die unternehmerischen Erfolgsprinzipien. “Entgegen der althergebrachten Meinung, man müsste zum Unternehmer geboren sein oder es hätte etwas mit den Genen zu tun, haben wir eine andere Erkenntnis gewonnen: unternehmerisches Denken kann sich heutzutage jeder aneignen”, weiß Jochen Stargardt. Wer Ehrgeiz, Ehrlichkeit und soziale Kompetenz mitbringe, wer sich mit Talent und Fleiß leidenschaftlich einer Lebensaufgabe verschreibe und die eigenen Ideen authentisch vertrete, habe durchaus das Zeug zum Unternehmer. “Auch Angestellte können von den eigenen unternehmerischen Stärken profitieren. Dann nämlich, wenn sie sich mit ihrem Betrieb identifizieren, sich engagiert für dessen Fortentwicklung einsetzen und dadurch auch ihre Aufstiegschancen enorm verbessern.” Zur Unternehmerintelligenz gehört nach Ansicht der Stargardts sowohl die persönliche und soziale als auch die methodische, fachliche und strategische Kompetenz. Erst der Zusammenschluss dieser Fähigkeiten und Fertigkeiten führe zum langfristigen betrieblichen Erfolg. Neben einer guten Idee, optimalen Mitarbeitern und solidem Kapital braucht ein Unternehmer eine vorausdenkende Strategie und eine gute Portion Mut. Simone Stargardt: “Erfolgreiche Firmenchefs fühlen und leben ihre Unternehmerphilosophie sehr eindringlich. Und sie gehen in ihrem Betrieb sehr behutsam vor, wägen Risiken stark ab und setzen ihr Eigentum nicht einfach aufs Spiel.”
Text: Fröhlich PR – Bayreuth

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