Nachbarschaft.net – Deutschlands größte Nachbarschafts-App

Nachbarschaft.net verbindet Nachbarn in der Nachbarschaft, um den zwischenmenschlichen Kontakt insbesondere in der Anonymität der Großstadt zu fördern!

BildDeutschlands größte Nachbarschafts-App

Viele Menschen leben in ihren Vierteln, ohne zu wissen, welche netten Nachbarn in ihrer Umgebung wohnen und arbeiten. Damit ist jetzt Schluss: Mit der neuen Smartphone-App „Nachbarschaft.net“ kann jeder herausfinden, wer seine Nachbarn sind, welche Interessen sie haben und was sie untereinander verbindet.

„Nachbarschaft.net“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen in anonymisierten Großstädten wieder zusammenzuführen. Was andere wissen sollen, bestimmt dabei jeder selbst. Ähnlich wie bei Facebook können sich die Menschen über alles austauschen, was ihnen wichtig ist, zum Beispiel:

o Wer gibt meinen Kindern Nachhilfeunterricht?
o Wer geht mit mir Joggen?
o Wer hat gute Tipps für die Stadt?
o Gibt es Nachbarn mit ähnlichen Interessen?
o Oder findet man sogar den Partner, nach dem man immer gesucht hat?
o Und vieles mehr…

Die App funktioniert per iPhone und ebenso mit dem Android-Betriebssystem – sie kann im App Store und dem Google Play Store kostenlos heruntergeladen werden. Gründer Christoph Straube hat nach dem Start in Frankfurt schon über 7.000 Menschen von seiner Idee überzeugt und ist sich sicher: „Wir werden mit dieser App auch ganz Deutschland begeistern!“

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.nachbarschaft.net

Über:

nachbarschaft.net
Herr Christoph Straube
Zum Quellenpark 29
65812 Bad Soden
Deutschland

fon ..: 01729915955
web ..: http://www.nachbarschaft.net
email : straube@nachbarschaft.net

Pressekontakt:

BrunoMedia GmbH
Herr Ralf-Dieter Brunowsky
Martinsstraße 17
55116 Mainz

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email : brunowsky@brunomedia.de

Start-up macht eMobilität für Pendler bezahlbar.

Tun was funktioniert. 10 Mio. Pendler könnten sofort auf eMobilität umstellen und so jährlich den Ausstoß von 15 Mio.Tonnen CO2 verhindern, verspricht die „EMA eMobilität für alle eG iG“.

BildMillionen von angestellten Pendlern könnten sofort ihren Zweitwagen emobil umstellen, wenn es einen Weg gäbe, ein eAuto kostenneutral über ihren Arbeitgeber zu bekommen, sagt Ulrich Zimmermann, Initiator und Vorsitzender des EMA Vorstands. Uns war wichtig, mit dem anzufangen, was funktioniert. Deshalb konzentrieren wir uns im ersten Schritt auf Pendler mit eigenem Haus. Dort können sie leicht eines ihrer meist zwei Autos über Nacht aufladen, ohne andere fragen zu müssen. „Sleep&Charge“. Das funktioniert sofort und braucht keinerlei zusätzliche öffentliche Ladestruktur, auf die viele warten. Nachts daheim laden und CO2 frei zur Arbeit und zurück pendeln. Das schaffen alle aktuell verfügbaren eAutos. Damit wäre eMobilität für Pendler tagesalltagstauglich. Es bleibt als zweiter Engpass weiterhin der höhere Kaufpreis der eAutos zu lösen. Genau hier setzt das EMA-Konzept an. https://www.emobilitaet-fuer-alle.de

Kernstück des Konzepts ist das besondere Gehaltskonzept. Die eG hat ein spezielles Konzept entwickelt, wie Arbeitgeber ihren Mitarbeitern eAutos kostenneutral überlassen können. Ein Teil ihres Gehalt können Mitarbeiter sich als Sachbezug für Leasing, Versicherung und Betrieb eines eAutos bezahlen lassen. Weil sie dann ein eAuto von der Firma haben, können die Mitarbeiter ihren privaten Verbrenner abschaffen. Der Arbeitgeber hat die gleichen Kosten wie vorher. Der Arbeitnehmer hat in der Regel nicht nur ein neues eAuto, sondern oft auch noch zusätzlich einige Euros mehr in der Tasche. Das freut alle. Vor allem die Umwelt. Je Pendler-Auto spart das mindestens 100gr. CO2 Ausstoß pro Kilometer. Das entspricht in etwas der Menge einer Tafel Schokolade je gefahrenem Kilometer. Im Jahresmittel etwa 1,5 to CO2 je Pendler.

Natürlich liest sich das hier einfacher als es im Tagesalltag ist, sagt Ulrich Zimmermann. Dafür hat die EMA ein eigenes Rechenprogramm. Jede einzelne Gehaltsabrechnung wird individuell entsprechend der persönlichen Situation gerechnet und von vertrauten Steuerberatern als Probeabrechnung erstellt. So haben Arbeitnehmer und Arbeitgeber alle eine gute Entscheidungsgrundlage. Das Unternehmen wird Mitglied der Genossenschaft und bestimmt so auch auf Dauer die Ausrichtung und Leistungen der Genossenschaft mit. Über diesen Weg ist auch der Bereich „Hotel4ev“(Hotels for electric vehicles) entstanden.
eAutos werden am besten dann geladen, wenn sie ohnehin stehen, meint Peter Ziegler, IT-Vorstand der EMA. So baut er gerade eine Web-Plattform auf, auf der eAutoFahrer hunderte von eHotels und eRestaurants finden, um unterwegs über Nacht oder Mittags beim Essen aufzuladen.

Ulrich Bartmann, Vorstand für Technik und Prozesse, ergänzt, dass die EMA als Genossenschaft natürlich auch für den zentralen Einkauf der eAutos, spezielle Versicherungs-Tarife, Öko-Stromverträge, Ladeboxen für daheim, Betriebsvereinbarungen usw. sorgt. Durch die eigene Genossenschaft wird es in Summe für viele Menschen möglich, deutlich kostengünstiger und CO2 -neutral ein eAuto als einen klimaschädigenden Verbrenner zu fahren.

Wenn genügend viele eAutos von Pendlern unterwegs sind, starten wir Phase 2, ergänzt Markt-Vorstand Prof. Horst Richard Jekel. Dann lohnt es sich, in den Firmen Ladesäulen zu bauen und Mitarbeitern und anderen Mitgliedern der EMA das Laden in der Firma zu ermöglichen. Work&Charge. Das ist wichtig für allen Menschen, die daheim keinen Zugang zu Starkstrom haben, weil sie erst die Hausverwaltung, die Eigentümergemeinschaft etc. fragen müssten. Ausserdem müssen wir so auch der Automobil-Industrie helfen, systematisch auf eAutos umzustellen. Wenn alle erst 2030 kommen, reicht das nicht, ergänzt Prof. Jekel. Die brauchen jetzt schnell Stückzahlen bei eAutos, damit die Arbeitsplätze hier erhalten bleiben. Deshalb setzen wir den Fokus darauf, möglichst schnell viele Verbrenner durch Elektroautos zu ersetzen.

Umwelt und industrielle Umstellung auf eMobilität dulden eigentlich keinen Verzug mehr, sagt Ulrich Bartmann. Um die Umwelt sofort zu entlasten, vorhandenes CO2 zu binden und eAutos über den gesamten Zyklus von der Herstellung bis zur Verwertung CO2 neutral zu bekommen, werden wir unsere Leistungen zukünftig in Kombination mit Baumpflanzungen anbieten. Etwa 700 Bäume braucht es zusätzlich, um ein eAuto komplett CO2neutral zu fahren.

Wenn wir unseren Kindern und Enkeln eine lebenswerte Umwelt hinterlassen wollen, bauchen wir die Energiewende. Zum Gelingen der Energiewende und damit zum Klimaschutz sind eAutos als mobile Energiespeicher genau so wichtig wie für die Reduzierung der C02- und Feinstaub- Emissionen. eAutos sind DER wichtigste Erfolgsfaktor für das Gelingen der EnergieWende.

Leser können hier ihre persönliche eAuto-Gehalts-Ausrechnung anfordern: http://emobilitaet-fuer-alle.de/anfrage

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Pressekontakt

EMA eMobilität für alle eG i.G.
Herr Ulrich Zimmermann
Motorstrasse 4
70499 Stuttgart

0160 4753396
http://www.emobilitaet-fuer-alle.de
ulrich.zimmermann@emobilitaet-fuer-alle.de

Über:

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Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Weihnachtsgeschenk mit Nutzen – das Schülerkonto

Für viele Kinder ist diese neue Selbstständigkeit mit einem eigenen Bankkonto ein tolles Geschenk, das am Weihnachtsabend große Freude auslöst.

BildViele Banken und Sparkassen bieten ein Schülerkonto an. Dabei handelt es sich um ein Girokonto mit eingeschränkten Funktionen, das kostenlos geführt wird. Die Jungen und Mädchen erhalten eine eigene Girokarte, mit der sie kostenlos Geld abheben können.

Einzahlungen sind möglich, wenn die Bank ein Filialnetz unterhält oder Automaten für die Einzahlung zur Verfügung stellt. Wenn Sie Ihr Kind langsam an den Umgang mit Geld heranführen möchten, können Sie das erste eigene Konto zu Weihnachten eröffnen. Für viele Kinder ist diese neue Selbstständigkeit ein tolles Geschenk, das am Weihnachtsabend große Freude auslöst.

Das Schülerkonto – das sollten Eltern beachten

Ein Konto für Minderjährige können Sie bei Filialbanken oder bei einer Online-Bank eröffnen. Beide Varianten haben einige Vor- und Nachteile, die Sie anhand Ihrer persönlichen Situation gegeneinander abwägen sollten. Die Kontoeröffnung bei einer Filialbank in Ihrer Stadt ist vorteilhaft, da Ihr Kind am Schalter Geld einzahlen kann. Geldautomat und Kontoauszugsdrucker befinden sich in der Nähe.

Das kostenlose Abheben von Geld ist bei den Filialbanken jedoch oftmals an das eigene Filialnetz gebunden. Große Privatbanken haben sich als Cashgroup oder Cashpool zusammengeschlossen. Dies könnte das Kind überfordern, wenn es einmal in einer anderen Stadt Geld abheben möchte. Dies ist mitunter bei Klassenfahrten und Ferienlagern der Fall. Außerdem fordern Filialbanken das Erscheinen oftmals beider sorgeberechtigter Eltern bei der Eröffnung des Kontos.

Die Eröffnung eines Schülerkontos bei einer Online-Bank erfolgt über eine Legitimitätsnachweis, der per Videochat oder PostIdent erbracht wird. Dies empfinden vor allem Eltern, die in verschiedenen Orten arbeiten oder getrennt sind als angenehm. Oftmals darf mit der Girokarte bundesweit an allen Geldautomaten Geld abgehoben werden.

Dies ist vor allem für jüngere Kinder einfacher. Sie sollten darauf achten, dass Bareinzahlungen getätigt werden können. Einige Online-Banken haben dafür Kooperationen mit Partnerbanken abgeschlossen. Kontoauszüge sind üblicherweise online abrufbar oder werden per Post zugeschickt.

Schülerkonto als Weihnachtsgeschenk – so wecken Sie die Freude am individuellen Banking

Das Schülerkonto als Geschenk zu Weihnachten ist für jüngere Kinder ab einem Alter von etwa zehn Jahren eine gute Idee.

Ältere Kinder fordern mitunter von sich aus ein eigenes Konto, auf dem sie ihr Taschengeld verwalten können. Mit dem besonderen Weihnachtsgeschenk lösen Sie Freude aus, wenn Sie eine bestimmte Summe auf das Konto einzahlen.

Ist die Karte bereits vorhanden und aktiviert, kann das Kind nach den Weihnachtstagen das erste Mal allein Geld abheben oder sich in einem Geschäft einen Wunsch erfüllen. In Verbindung mit der PIN kann in vielen Geschäften mit der Girokarte bezahlt werden. Dies ist für jüngere Kinder ein besonderer Moment, denn sie spüren, dass sie groß werden und von ihren Eltern Verantwortung übertragen bekommen.

In der ersten Zeit sollten Sie Ein- und Auszahlungen betreuen und Ihr Kind bei den Einkäufen begleiten. So lernt Ihr Kind früh den modernen Umgang mit Geld. Dies ist ein wichtiger Schritt in die Selbstständigkeit.

Ein Schülerkonto ist ab einem Alter von etwa zehn Jahren empfehlenswert. Ihr Kind bekommt eine eigene Bankkarte und lernt den Umgang mit Ein- und Auszahlungen, mit dem Geldautomaten und mit Kontoauszügen. Es behält den Überblick über sein gespartes Geld und kann sich auf einfache Weise individuelle Wünsche erfüllen.

Über:

kinderkonto-ratgeber.de
Frau J. Dreissel
Krantorweg 13
13503 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 68 40 59 05
web ..: http://www.kinderkonto-ratgeber.de/
email : info@kinderkonto-ratgeber.de

Früh übt sich, wer ein Meister werden will. Das betrifft auch den Umgang mit Finanzen. Je früher Kinder den verantwortungsvollen Umgang mit Geld und Bankkonten lernen, umso besser sind sie für einen Start in die Eigenständigkeit gewappnet.

Pressekontakt:

kinderkonto-ratgeber.de
Frau J. Dreissel
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Bärenstarke Trostaktion: WEKA MEDIA unterstützt „Kleine Patienten in Not“

Bereits über 150 „Trösterbären“ hat WEKA MEDIA im Rahmen der Initiative „Trost spenden“ in den letzten Jahren für kleine Unfallopfer gesponsort

BildKissing, 3. Mai 2016 – „Bärenstark“, diesen Ehrentitel hat der Verein „Kleine Patienten in Not e.V.“ dem Fachmedienunternehmen WEKA MEDIA für besonderes Engagement um eine bessere Erstversorgung von Kindern verliehen. Der Anlass: WEKA MEDIA hat im Rahmen der Initiative „Trost spenden“ in den letzten Jahren bereits über 150 „Trösterbären“ für kleine Unfallopfer gesponsort.

Benny, heißt der Trösterbär, der kleinen verunfallten Kinderseelen in einer für sie Angst machenden Situation tröstend zur Seite steht. Es handelt sich dabei um einen CE-geprüften, schadstofffreien, hochwertigen Markenteddy, der speziell für den Einsatz in Rettungswägen und Krankenhäusern entwickelt wurde. Kleinen Patienten in Not wird, in einer für sie besonders belastenden Situation, der weiche Bär mit großen Knopfaugen und Trösterblick von den Rettungskräften, Krankenschwestern, Polizisten oder Feuerwehrmännern geschenkt, damit dieser ihnen über den ersten Schmerz und die erste Angst hinweghilft. Der Trösterbär wird dankbar angenommen und zeigt Wirkung: Rettungskräfte berichten, dass durch den Einsatz der plüschigen Helfer weniger Beruhigungsmittel eingesetzt werden müssen.

Das in Kissing ansässige Medienunternehmen WEKA MEDIA hat in den letzten Jahren bereits über 150 hygienisch verpackte Trösterbären für den Kreis Aichach-Friedberg gesponsort und somit für eine bessere Erstversorgung von Kindern gesorgt. Ausgestattet werden im Kreis – je nach Bedarf – vor allem die Krankenhäuser Friedberg und Aichach, die Feuerwehr in Kissing und Mering, die Polizei in Friedberg und Aichach aber auch die Notfallseelsorge in Adelzhausen und das Hospiz in St. Afra.
„Daran beteiligt zu sein, dass einem Kind in einer Notsituation ein wenig Trost gespendet werden kann, dafür zu sorgen, dass es sich ein wenig geborgener fühlt, die Tränen vielleicht etwas schneller trocknen – dies ist für uns eine Herzensangelegenheit,“ so die WEKA-Geschäftsführer Stephan Behrens und Michael Bruns.

Über:

WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Frau Isabelle Ruhrmann
Römerstraße 4
86438 Kissing
Deutschland

fon ..: 08233.23-7187
web ..: http://www.weka.de
email : isabelle.ruhrmann@weka.de

Über WEKA MEDIA:
Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.
WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1450 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2015 einen Umsatz von rund 232 Millionen Euro.

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