bezero – Die erste CO2 App, die automatisch kompensiert & dein Verhalten ändert & in Baumjahren rechnet

Die bezero CO2 App hilft den Menschen dabei ihren CO2-Fußabdruck zu verstehen, die notwendigen Verhaltensänderungen umzusetzen, CO2 zu vermeiden und zu reduzieren oder auch direkt zu kompensieren.

BildImmer mehr Verbraucher werden sich der Folgen des Klimawandels bewusst und sind bereit, ihre Lebensweise zum Wohle der Menschheit zu ändern. Welcher Anteil wird durch unsere tägliche Mobilität verursacht und was können wir jetzt tun, diese möglichst klimafreundlich zu gestalten? Die bezero App gibt Antworten und eröffnet einen einfachen Weg, die CO2-Emissionen von Autofahrten zu messen und direkt in der App zu kompensieren.

Die Klimakrise ist aktuell die größte Bedrohung für die Menschheit – die menschengemachten CO2-Emissionen sind das Hauptproblem. In den nächsten Jahren können und müssen neue Technologien und Gesetze Lösungen bieten, die den CO2-Ausstoß drastisch eindämmen. Doch was können wir schon heute tun, um der Klimakatastrophe entgegenzuwirken? Diese Frage haben sich auch Tobias Frech und Matthias Herbert gestellt und mit der bezero App eine Lösung entwickelt, die Menschen einen einfachen und spielerischen Weg aufzeigt, ihren CO2-Fußabdruck zu verstehen und zu reduzieren.

Das Ziel: Ohne Umwege zur klimafreundlichen Mobilität.

Die zwei Familienväter beschäftigen sich schon seit einigen Jahren mit der Frage, wie und mit welchen Aktionen sie selbst eine Veränderung anstoßen können. Welche Beiträge sind sinnvoll und was steht uns eigentlich im Weg, aus den gewonnenen Erkenntnissen ein Umdenken in unserem Alltag voranzutreiben? 2016 setzten sich die beiden zusammen, um die Möglichkeiten und Hürden detailliert unter die Lupe zu nehmen. Sie kamen zu dem Schluss, dass die enorme Komplexität des Themas und das Festhalten an bequemen Gewohnheiten dem Menschen Schwierigkeiten bereiten. Ein erster Test mit Umfragen und Stichproben in den Sozialen Medien bestätigte, dass eine mobile App zur CO2-Kompensation für den Verbraucher ein gern genutztes Hilfsmittel wäre.

Die Lösung: Von 100 auf 0 in wenigen Sekunden.

Heute sind die zwei IT-Spezialisten einen großen Schritt weiter und mit der ersten vollautomatischen CO2-App, welche in Baumjahren rechnet sprichwörtlich auf dem besten Weg, Menschen klimafreundlich zu bewegen. Denn die bezero App…

– erkennt durch modernste KI-Algorithmen Autofahrten automatisch im Hintergrund und berechnet die dabei entstandenen CO2-Emissionen.
– macht die Auswirkungen verständlich, indem sie auf abstrakte Gewichtsangaben wie kg CO2 verzichtet und die Emissionen einer Fahrt stattdessen in Baumjahren beschreibt – die Zeit, die ein Baum durchschnittlich benötigt, um eine bestimmte Menge CO2 dauerhaft zu binden.
– bietet die Möglichkeit, die verursachten Emissionen direkt über den Erwerb von CO2-Zertifikaten in der App zu kompensieren.
– motiviert zur CO2-neutralen Mobilität. Für Radfahren und Gehen gibt es ein sympathisches Lob
– motiviert durch den persönlichen Rekord, welcher zählt wie viele Tage am Stück der Nutzer schon CO2-neutral unterwegs ist.

Mit der bezero App wird die Auswirkung jeder einzelnen Autofahrt somit sofort erlebbar und zu einer “emotionalen Angelegenheit”. Ein enormer Aha-Effekt, der Tobias Frech während der Entwicklungszeit selbst nachhaltig beeindruckt hat. So kostete ein Ausflug zum nächsten Badesee bereits ein halbes Baumjahr, für die Strecke von München nach Stuttgart muss ein Baum sogar ganze 4 Jahre wachsen, um das ausgestoßene CO2 wieder zu binden.

Der Anspruch: Erkennen, Umdenken, Umsteigen.

Ein Effekt, der auch die Nutzer zum Umdenken anregen und für ein klimafreundliches Verhalten sensibilisieren soll. Kombiniert mit Gamifcation-Elementen ist bezero nicht nur eine wirklich innovative Lösung, den eigenen CO2-Ausstoß messbar zu reduzieren, sondern auch eine informativ-unterhaltsame Möglichkeit, sich selbst genauer beobachten und Verantwortung übernehmen zu können.
Auch für die Zukunft haben sich die beiden Gründer viel vorgenommen. Um ihre Nutzer noch besser bei der klimafreundlichen Mobilität zu unterstützen, ist für die nächste App-Version geplant, klimafreundliche Alternativen nach jeder Autofahrt darzustellen. So kann man bequem erleben, ob die Bahn, der Bus, ein Fahrrad oder andere Angebote als Alternative für einen persönlich in Frage kommen.

Tobias und Matthias wollen mit bezero möglichst vielen Menschen helfen sich klimafreundlicher zu verhalten und ihnen zusätzlich einen Mehrwert bieten. Für dieses Ziel suchen sie Investoren und Partner, welche die Vision einer besseren Welt teilen und von der Vereinbarkeit von Klimaschutz und einem funktionierendem Business-Modell überzeugt sind.

Wer die bezero App ausprobieren möchte, kann jetzt bereits die ersten Kilometer CO2-neutral zurücklegen. Denn als Willkommensgeschenk zum App-Start wird jedem Nutzer ein kleines Kompensationspaket gesponsert.

Ladet euch die App unter www.bezero.app oder im App Store herunter. Probiert diese aus und schickt uns eure Erfahrungen an feedback@bezero.app

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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80803 München
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fon ..: 08921538121
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bezero – Lösungen für ein klimafreundliches Leben

bezero entwickelt Lösungen um Menschen zu helfen ein klimafreundliches bis klimaneutraleres Leben zu führen. Dabei liegt der Fokus auf dem Verstehen der Klimakrise, dem Aufzeigen von klimafreundlichen Alternativen, der Unterstützung von Verhaltensänderungen und der einfachen Kompensation von emittierten CO2 Emissionen.

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Die Welt räumt auf – Deutschland macht mit!

Am 21. September findet der World Cleanup Day 2019 statt. Über 200 deutsche Städte und Gemeinden nehmen in über 600 Cleanups bundesweit aktuell teil.

BildDer World Cleanup Day 2019 findet am 21.September in ganz Deutschland statt. Es ist die bisher größte Bottom-Up-Bürgerbewegung der Welt zur Beseitigung von Umweltverschmutzung. Während des World Cleanup Day werden erneut Millionen von Mitmachern in 150 Ländern Straßen, Parks, Strände, Wälder und Flussufer von achtlos beseitigtem Abfall säubern.
“Deutschland hat aktuell über 600 Cleanups in über 200 Städten gemeldet. Das Interesse in diesem Jahr ist der Hammer und jeder Cleanup zählt schließlich”, so Holger Holland, Projektleiter des World Cleanup Day in Deutschland, “aber wir können noch mehr. Ich möchte die Menschen in unserem Land, denen unsere Umwelt am Herzen liegt, aufrufen, unseren Aktionstag am 21.09.2019 mit zu unterstützen.”
Über die Website www.worldcleanupday.de des Projektträgers in Deutschland “Deutschland macht – Let’s Do It! Germany e.V.” können Kommunen, Unternehmen, Vereine, Initiativen und Privatpersonen ihren Cleanup eintragen und Informationen zur sicheren Durchführung von Aufräumaktionen finden.
“Unser Ziel ist nicht nur die Beseitigung von Müll auf öffentlichen Plätzen, hier leisten die kommunalen und privaten Unternehmen in Deutschland seit Langem gute Arbeit. Wir wollen sensibilisieren für das Ausmaß, in dem wir unsere Umwelt zumüllen und zerstören”, so Holger Holland weiter.
Der World Cleanup Day ist ein Projekt der Bürgerbewegung “Let’s Do It World!”, die 2008 in Estland entstanden ist, als 50 000 Menschen an einem Tag gemeinsam das gesamte Land von illegal entsorgtem Müll befreiten. 2018 beteiligten sich 17 Millionen Menschen weltweit am World Cleanup Day und setzten durch ihre Cleanups ein starkes Zeichen für eine saubere Umwelt.
Alle Aktionsorte und Ansprechpartner in Deutschland finden sich auf der Website des Trägervereins “Deutschland macht – Let’s Do It! Germany e.V.” unter deutschlandmacht.de.

Weitere Informationen:
Deutschland: www.worldcleanupday.de
International: www.worldcleanupday.org

Facebook GER: https://www.facebook.com/DEUTSCHLANDmacht

Ansprechpartner Deutschland:
DEUTSCHLANDmacht – Let’s Do It! Germany e.V.
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Die bundesweite Koordination des World Cleanup Days (weltweiter Herbstputz) hat der gemeinnützige Verein Let’s Do It! Germany e.V.  übernommen. Der Verein ist die Schnittstelle zur weltweiten Bewegung Let’s Do It! World und koordiniert die Initiierung und Vernetzung von internationalen Partnern, lokalen Aktionsgruppen und ist für deutschlandweite Kampagne verantwortlich. Die Idee ist, in Deutschland durch starke Partnerschaften, den World Cleanup Day langfristig zu etablieren.

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Kommunale Abfallwirtschaft nahm 3.161 Tonnen Altlampen in 2018 zurück

In 2018 konnten rechnerisch insgesamt 8.050 Tonnen Altlampen dem fachgerechten Recycling zugeführt werden.

BildMünchen, den 11.07.2019 Im Jahr 2018 nahmen Deutschlands kommunale Rücknahmestellen 3.161 Tonnen Altlampen zurück. Nach Angaben des zentralen Elektro-Altgeräteregisters (stiftung ear) ergibt dies einen Rückgang von 5,5% gegenüber dem Jahr 2017 mit 3.345 Tonnen.

In 2018 konnten durch die ergänzende flächendeckende Rücknahme des kollektiven Rücknahmesystems Lightcycle in Deutschland zusätzlich 4.387 Tonnen Altlampen zurückgenommen werden und einem fachgerechten Recycling zugeführt werden. Nach Angaben der stiftung ear nahmen Vertreiber darüber hinaus 502 Tonnen Altlampen in Deutschland zurück, was rechnerisch insgesamt eine Rücknahmemenge von 8.050 Tonnen in 2018 ergibt.

“Die Rückgabemenge in Deutschland könnte höher sein, wenn der Gesetzgeber im Rahmen der Novelle des ElektroG Anreize für eine aktive Rücknahme schafft sowie Bürokratie und Hürden abbaut”, so Stephan Riemann, Geschäftsführer von Lightcycle.

Der Trend der letzten Jahre zu Leuchten mit fest verbauten LEDs und kleineren, leichteren Leuchtmitteln macht sich inzwischen auch im Abfallstrom bemerkbar. Noch dominieren Gasentladungslampen den Rücklaufstrom. Der Anteil an LED-Lampen (LED-Leuchtmittel) lag nach einer Sortieranalyse in 2018 insgesamt bei 1,6%.

Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstellen unter www.sammelstellensuche.de .

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Eine neue Klimahülle macht das ICC Berlin zu einem Energiesparhaus.

Der Senat hat im Juni acht Entwürfe für das ICC Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Einer davon besticht durch einen spektakulären klimaneutralen Entwurf.

BildUrheber des Entwurfes ist das Konsortiums um XMediaArt, bestehend aus internationalen Experten im Kongress- und Konstruktionsbau, sowie dem Planungsbüro NeunerBoeving aus Berlin Mitte.

Wir wollen das spannende Gebäude innen wie außen erhalten und wieder zu einem belebten Ort in Berlin machen, sagt Roland Böving. Aber in dem man es nur saniert, löst man das zentrale Problem der hohen Betriebskosten nicht. Diese entstehen dadurch, dass der ganze fast 400m lange und von der Außenwelt abgeschottete Komplex durch eine zentrale Klimaanlage mit Luft versorgt wird. Was in den 70er Jahren ein Meilenstein deutscher Ingenieurkunst war, sorgt heute dafür, dass sich das Gebäude nicht mehr rentabel betreiben lässt.

Löst man das Problem der hohen Kosten der Klimatechnik nicht auf andere Weise, kann es keine wirtschaftlich sinnvolle Zukunft für das ICC geben. Es müsste dann dauerhaft subventioniert werden.

Ein machbarer, wie spektakulärer Ansatz kann hier die Lösung bringen. Roland Böving und Christina Neuner setzen auf eine transparente Hülle, welche das Gebäude wie ein riesiges Gewächshaus einschließt. Wie ein Cocoon schützt es das ursprüngliche Gebäude und dient als Wärmespeicher. Die neue üppige Pflanzenwelt auf dem Dach des ICC dient als natürlicher Luftfilter. Luft strömt über die vormals nicht zu öffnenden Fenster ins Gebäude und sorgt für ein angenehmes Klima. Gefangene Räume werden durch eine neue dezentrale Klimatechnik mit frischer Luft versorgt.

Eine solche Klimahülle versorgt das Gebäude mit Wärme, Luft und sogar Strom, welcher aus in der Konstruktion integrierter Solarzellen gewonnen wird. Durch die neue Hülle wird aber auch neuer öffentlicher Raum in Mitten von Charlottenburg erschlossen. Der bepflanzte Bereich auf und vor dem ICC ist so groß, dass dieser als neuer Park genutzt werden kann. Über Gastronomie- und Eventebenen auf dem Dach des Gebäudes entsteht eine zusätzliche Nutzung, welche unabhängig vom Messe- und Kongressbetrieb funktionieren kann.

Durch die Senkung der Betriebskosten und der vielen neuen zusätzlichen Nutzungsmöglichkeiten, wird das Gebäude nicht nur rentabel, sondern kann zu einem weiteren touristischen Hotspot in Berlin werden. Eine ähnlich große Biosphäre wurde bereits vor 18 Jahren in England realisiert. Das Eden-Projekt in Cornwall zieht jedes Jahr 2 Mio. Besucher aus aller Welt an.

Wie eine solche Gebäudehülle aussehen muss, sagte Roland Böving dem RBB am 14.06.2019 in einem Fernseh- und Radiointerview. Die Hülle darf nicht nur funktional sein. Wir sehen das Gebäude im Kontext mit seiner Umgebung. Die Stadtautobahn zerteilt diese und hinterlässt eine sehr große Wunde im Kiez. Günstiger wäre es, die Autobahn vor dem Gebäude zu überdeckeln und den Neubau einer Klimahülle auch dazu zu nutzen, Charlottenburg über einen Bürgerpark mit ganzjährig geöffneter Biosphäre wieder zusammenzuführen.

Die Form und das Erscheinungsbild einer neuen Hülle für das ICC sollte deshalb organisch und offen sein. “Kinder müssen sagen: Da will ich rein. Das muss so aussehen, dass sie sagen: Ich will das alles entdecken.” (RBB24).

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KLimaneutrale Architektur im URBANEN RAUM

Wir haben im Rahmen des Interessenbekundungsverfahrens für das ICC Berlin als Teil eines Investoren- und Umsetzungskonsortiums ein klimaneutrales Konzept für das Gebäude eingereicht. Unser Ansatz ist umsetzbar und durch bauliche Referenzen (global) unserer Umsetzungspartner belegt. Er läßt zudem viel Spielraum für Kombinationen mit anderen Nutzungskonzepten.

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Zum Weltumwelttag am 05. Juni: Zwei Drittel der 14- bis 29-Jährigen wissen um umweltbewusstes Licht-Recycling

Das Umweltbewusstsein der 14 bis 29-Jährigen ist hoch. Die junge Generation weiß auch, wie man Altlampen richtig recycelt. Das bestätigt eine aktuelle KANTAR-Umfrage im Auftrag von Lightcycle.

BildMünchen, 4. Juni 2019. Nicht nur die aktuellen Klimademonstrationen zeigen: Das Umweltbewusstsein der jungen Generation ist hoch. So wissen 67 Prozent der 14 bis 29-Jährigen wie man ausgediente Lampen fachgerecht recycelt und kennen die richtigen Entsorgungsorte. Damit stehen die jüngeren Befragten mit den 30 bis 39-Jährigen auf gleichem Wissenstand: Auch hier wissen 67 Prozent um die richtigen Entsorgungsorte für LED- und Energiesparlampen. Das zeigt die aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes KANTAR Emnid im Auftrag von Lightcycle, Deutschlands größtem Rücknahmesystem für Altlampen.

Jedoch besonders fachkundig auf dem Gebiet der Altlampenentsorgung erweisen sich die 40- bis 49-Jährigen: 87 Prozent würden ihre Altlampen an einer Sammelstelle oder in einem Geschäft korrekt entsorgen. Damit sind sie die Spitzenreiter im Wissensranking um das richtige Licht-Recycling. Aber Wissen ist ja bekanntlich nicht alles – auch Taten zählen, besonders wenn es um den Umweltschutz geht. Und auch hier geht die jüngere Generation der 14 bis 29-Jährigen mit gutem Beispiel voran: 37 Prozent haben hier bereits vom Angebot der Sammelstellen für LED- und Energiesparlampen Gebrauch gemacht und ihre ausgedienten Lampen in ein Geschäft vor Ort entsorgt. Bei den 40 bis 49-Jährigen sind dies hingegen nur 29 Prozent.

Ressourceneffizienz: Große Teile der LED-Lampen sind recycelbar
Wie wichtig richtiges Lampenrecycling ist, weiß Lightcycle, Deutschlands größtes Rücknahmesystem für Lampen und Leuchten: Bis zu 90 Prozent der energiesparenden Lampenbestandteile können durch verschiedene Verfahren in den Recyclinganlagen der Wiederverwertung zugeführt werden. Neben Sekundär-Rohstoffen wie Glas und Metall werden auch die in geringen Mengen vorhandenen Schadstoffe wie das in Energiesparlampen enthaltene Quecksilber fachgerecht entnommen und umweltschonend entsorgt.

Sammelbox statt Hausmüll – Ein wichtiger Beitrag für die Umwelt
Ausgediente LED- und Energiesparlampen dürfen nicht in den Hausmüll geworfen werden, sondern müssen fachgerecht und umweltfreundlich entsorgt werden. Das kann jeder Verbraucher leicht umsetzen, indem er die alten Lampen zu einer Sammelstelle bringt. Dafür stehen bundesweit bereits seit Jahren mehrere tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie in Fachgeschäften des Elektrohandwerks für die kostenlose Rückgabe von Altlampen zur Verfügung. Die nächste Sammelstelle in ihrer Umgebung finden Verbraucher unter www.sammelstellensuche.de.

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Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH
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Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

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Stuttgarter Call Center wird klimaneutrales Unternehmen

Das Stuttgarter Call Center P-Call hat sich dazu entschlossen im Klimaschutz mit verschiedensten Aktionen ein Zeichen zu setzten. Seit Mai erreicht es den Status Klimaneutrales Unternehmen.

BildStuttgart – Bad Cannstatt. Spätestens seit der steigenden Popularität regelmäßiger Fridays for Future Demonstrationen denkt auch die Wirtschaft immer intensiver über den Klimaschutz nach. Das Stuttgarter Call Center P-Call hat sich nun dazu entschlossen im Klimaschutz mit verschiedensten Aktionen ein Zeichen zu setzten. Das 2013 als StartUp gegründete Unternehmen ist eines der ersten klimaneutralen Call Center in Deutschland.

Dazu beauftragte P-Call das unabhängige Institut ClimatePartner aus München mit der Ermittlung des individuellen Co2 Fußabdrucks. Im Rahmen einer Klimaanalyse wurde von der Anfahrt der einzelnen Mitarbeiter bis zum individuellen Kopierpapier alles durchleuchtet, was Treibhausgase verursacht. Dadurch wurde ermittelt wie viel Co2 durch das Unternehmen verursacht wird.

Kompensiert wird das verursachte Co2 im Rahmen finanziellen Engagements für das Klimaschutzprojekt Wasserkraft, Virunga, D.R. Kongo. Hier setzt sich eine Umweltschutzorganisation für den Lebensraum der letzten lebenden Berggorillas ein.

Durch das Engagement erreicht P-Call den Status “Klimaneutrales Unternehmen”. Doch damit nicht genug, da Klimaschutz den beiden Geschäftsführern (Mark Petzold und Benjamin Simon Pfäffle) eine Herzensangelegenheit ist, kompensiert P-Call zusätzlich kontinuierlich pro gewonnen Neukunden eine Tonne Co2. So möchte P-Call für andere Unternehmer ein Vorbild in Sachen Klimaschutz sein.

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Start-up macht eMobilität für Pendler bezahlbar.

Tun was funktioniert. 10 Mio. Pendler könnten sofort auf eMobilität umstellen und so jährlich den Ausstoß von 15 Mio.Tonnen CO2 verhindern, verspricht die “EMA eMobilität für alle eG iG”.

BildMillionen von angestellten Pendlern könnten sofort ihren Zweitwagen emobil umstellen, wenn es einen Weg gäbe, ein eAuto kostenneutral über ihren Arbeitgeber zu bekommen, sagt Ulrich Zimmermann, Initiator und Vorsitzender des EMA Vorstands. Uns war wichtig, mit dem anzufangen, was funktioniert. Deshalb konzentrieren wir uns im ersten Schritt auf Pendler mit eigenem Haus. Dort können sie leicht eines ihrer meist zwei Autos über Nacht aufladen, ohne andere fragen zu müssen. “Sleep&Charge”. Das funktioniert sofort und braucht keinerlei zusätzliche öffentliche Ladestruktur, auf die viele warten. Nachts daheim laden und CO2 frei zur Arbeit und zurück pendeln. Das schaffen alle aktuell verfügbaren eAutos. Damit wäre eMobilität für Pendler tagesalltagstauglich. Es bleibt als zweiter Engpass weiterhin der höhere Kaufpreis der eAutos zu lösen. Genau hier setzt das EMA-Konzept an. https://www.emobilitaet-fuer-alle.de

Kernstück des Konzepts ist das besondere Gehaltskonzept. Die eG hat ein spezielles Konzept entwickelt, wie Arbeitgeber ihren Mitarbeitern eAutos kostenneutral überlassen können. Ein Teil ihres Gehalt können Mitarbeiter sich als Sachbezug für Leasing, Versicherung und Betrieb eines eAutos bezahlen lassen. Weil sie dann ein eAuto von der Firma haben, können die Mitarbeiter ihren privaten Verbrenner abschaffen. Der Arbeitgeber hat die gleichen Kosten wie vorher. Der Arbeitnehmer hat in der Regel nicht nur ein neues eAuto, sondern oft auch noch zusätzlich einige Euros mehr in der Tasche. Das freut alle. Vor allem die Umwelt. Je Pendler-Auto spart das mindestens 100gr. CO2 Ausstoß pro Kilometer. Das entspricht in etwas der Menge einer Tafel Schokolade je gefahrenem Kilometer. Im Jahresmittel etwa 1,5 to CO2 je Pendler.

Natürlich liest sich das hier einfacher als es im Tagesalltag ist, sagt Ulrich Zimmermann. Dafür hat die EMA ein eigenes Rechenprogramm. Jede einzelne Gehaltsabrechnung wird individuell entsprechend der persönlichen Situation gerechnet und von vertrauten Steuerberatern als Probeabrechnung erstellt. So haben Arbeitnehmer und Arbeitgeber alle eine gute Entscheidungsgrundlage. Das Unternehmen wird Mitglied der Genossenschaft und bestimmt so auch auf Dauer die Ausrichtung und Leistungen der Genossenschaft mit. Über diesen Weg ist auch der Bereich “Hotel4ev”(Hotels for electric vehicles) entstanden.
eAutos werden am besten dann geladen, wenn sie ohnehin stehen, meint Peter Ziegler, IT-Vorstand der EMA. So baut er gerade eine Web-Plattform auf, auf der eAutoFahrer hunderte von eHotels und eRestaurants finden, um unterwegs über Nacht oder Mittags beim Essen aufzuladen.

Ulrich Bartmann, Vorstand für Technik und Prozesse, ergänzt, dass die EMA als Genossenschaft natürlich auch für den zentralen Einkauf der eAutos, spezielle Versicherungs-Tarife, Öko-Stromverträge, Ladeboxen für daheim, Betriebsvereinbarungen usw. sorgt. Durch die eigene Genossenschaft wird es in Summe für viele Menschen möglich, deutlich kostengünstiger und CO2 -neutral ein eAuto als einen klimaschädigenden Verbrenner zu fahren.

Wenn genügend viele eAutos von Pendlern unterwegs sind, starten wir Phase 2, ergänzt Markt-Vorstand Prof. Horst Richard Jekel. Dann lohnt es sich, in den Firmen Ladesäulen zu bauen und Mitarbeitern und anderen Mitgliedern der EMA das Laden in der Firma zu ermöglichen. Work&Charge. Das ist wichtig für allen Menschen, die daheim keinen Zugang zu Starkstrom haben, weil sie erst die Hausverwaltung, die Eigentümergemeinschaft etc. fragen müssten. Ausserdem müssen wir so auch der Automobil-Industrie helfen, systematisch auf eAutos umzustellen. Wenn alle erst 2030 kommen, reicht das nicht, ergänzt Prof. Jekel. Die brauchen jetzt schnell Stückzahlen bei eAutos, damit die Arbeitsplätze hier erhalten bleiben. Deshalb setzen wir den Fokus darauf, möglichst schnell viele Verbrenner durch Elektroautos zu ersetzen.

Umwelt und industrielle Umstellung auf eMobilität dulden eigentlich keinen Verzug mehr, sagt Ulrich Bartmann. Um die Umwelt sofort zu entlasten, vorhandenes CO2 zu binden und eAutos über den gesamten Zyklus von der Herstellung bis zur Verwertung CO2 neutral zu bekommen, werden wir unsere Leistungen zukünftig in Kombination mit Baumpflanzungen anbieten. Etwa 700 Bäume braucht es zusätzlich, um ein eAuto komplett CO2neutral zu fahren.

Wenn wir unseren Kindern und Enkeln eine lebenswerte Umwelt hinterlassen wollen, bauchen wir die Energiewende. Zum Gelingen der Energiewende und damit zum Klimaschutz sind eAutos als mobile Energiespeicher genau so wichtig wie für die Reduzierung der C02- und Feinstaub- Emissionen. eAutos sind DER wichtigste Erfolgsfaktor für das Gelingen der EnergieWende.

Leser können hier ihre persönliche eAuto-Gehalts-Ausrechnung anfordern: http://emobilitaet-fuer-alle.de/anfrage

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