Klondex Mines hält trotz schwachem 3. Quartal an Jahreszielen fest

Im Hinblick auf die Kostenentwicklung hält man bei Klondex ebenfalls am bisherigen Rahmen fest und rechnet für dieses Jahr weiterhin mit konsolidierten ,Cash’-Kosten von…

BildAuch im 3. Geschäftsquartal 2017 konnte der kanadische Gold- und Silberproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) wieder mit einer makellosen Bilanz in Sachen ,Arbeitssicherheit’ und ,Unfallschutz’ glänzen. Ansonsten gab es für das im US-Bundesstaat Nevada sowie in der kanadischen Provinz Manitoba operierende Unternehmen im Berichtszeitraum nur wenig Grund zum Feiern.

Zwar konnte die Gesellschaft ihre Edelmetallproduktion im Jahresvergleich um 24 % auf 40.819 Unzen Goldäquivalent steigern, jedoch ging der Absatz mit 38.012 Unzen Goldäquivalent gegenüber dem Vorjahresquartal um 9 % zurück. Bei 35.477 verkauften Unzen Gold zu durchschnittlich 1.285,- USD pro Unze sowie 189.904 abgesetzten Unzen Silber zu einem mittleren Preis von 17,16 USD die Unze lag der Umsatz am Ende bei 48,9 Mio. USD und damit 12 % unter dem Vorjahreswert. Höhere allgemeine Verwaltungsausgaben aufgrund eines gestiegenen Personalbedarfs, vermehrte Abschreibungen auf abgebaute Ressourcen und Produktionsbestände sowie zusätzliche Entwicklungs- und Projektkosten, insbesondere im Zusammenhang mit der ,Hollister’-Mine, sorgten dann auch für einen operativen Verlust von 6,6 Mio. USD. Weitere Währungsverluste in Höhe von 4,7 Mio. USD ließen so letztlich einen Nettoverlust von 13,4 Mio. USD bzw. 8 US-Cents pro Aktie zu Buche stehen. Dementsprechend ging auch der Barmittelbestand im Laufe des Quartals von 41,5 auf 20,6 Mio. USD zurück. Die Liquidität des Unternehmens bleibt jedoch bei einem zum Quartalsende zur Verfügung stehenden Betriebskapital (,Working Capital’) von 17,4 Mio. USD und einer noch nicht in Anspruch genommenen revolvierenden Kreditlinie von 23,0 Mio. USD weiterhin gesichert.

Die im Berichtsquartal gestiegenen Produktionsausgaben schlugen sich natürlich auch auf die direkten Förderkosten (,Cash Costs’) nieder, die mit 809,- USD pro Unze Goldäquivalent 11 % über dem bisherigen Jahresdurchschnitt von 727,- USD lagen. Bei den nachhaltigen Gesamtförderkosten (,All-in Sustaining Costs’) fiel die Abweichung vom Durchschnittswert der ersten 9 Monate mit 1.315,- USD pro verkaufter Unze Goldäquivalent sogar noch etwas höher aus (+ 14 %).

Klondex-Präsident und -CEO Paul Huet zeigte sich aber dennoch durchaus zufrieden mit den erzielten Resultaten: “Die Zahl der abgebauten Unzen und die konsolidierten Produktionskosten für das dritte Quartal entsprachen unseren Erwartungen.” Allerdings habe man während des Quartals sowohl in Nevada als auch in Kanada nicht das gesamte abgebaute Erz verarbeitet und somit Lagerbestände aufgebaut. Diese würden nun mehrheitlich im laufenden Quartal zusammen mit der neuen Produktion aufbereitet. Zudem habe man im 3. Quartal einen bedeutenden Leistung erzielt, indem man erstmals Erz aus der ,Hollister’-Mine in der ,Midas’-Mühle verarbeitet habe. Aktuell sei man dabei, die entsprechenden Gewinnungsraten zu verbessern und analysiere hierfür verschiedene Mischungsverhältnisse. “Wir gehen davon aus, dass dieser Optimierungsprozess bis zum Jahresende abgeschlossen sein wird”, so Huet zuversichtlich. Darüber hinaus mache man signifikante Fortschritte beim Hochfahren der ,True North’- und der ,Hollister’-Mine auf volle Produktion. Auch erziele man weiterhin starke operative Ergebnisse bei der ,Fire Creek’- und der ,Midas’-Mine. Deshalb sei man auch nach wie vor zuversichtlich, die für dieses Jahr ausgegeben Produktions- und Kostenziele erreichen zu können.

So geht das Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=jzlMZEwnMyg – noch immer von einer Gesamtproduktion von 213.000 bis 230.000 Unzen Goldäquivalent aus, was eine Steigerung um 40 % gegenüber dem Vorjahr bedeuten würde. 178.000 bis 185.000 Unzen will die Gesellschaft dabei allein in Nevada fördern. Hier soll in erster Linie die neu in Betrieb genommene ,Hollister’-Mine für einen Produktionsanstieg sorgen. Die übrigen 35.000 bis 45.000 Unzen – und damit rund 6.000 Unzen mehr als bislang geplant – will man dagegen mit Hilfe der kanadischen ,True North’-Mine gewinnen, deren Ausbau voranschreitet, so dass dort künftig auch höhergradige Areale erschlossen werden können.

Im Hinblick auf die Kostenentwicklung hält man bei Klondex ebenfalls am bisherigen Rahmen fest und rechnet für dieses Jahr weiterhin mit konsolidierten ,Cash’-Kosten von 675,- bis 700,- USD pro verkaufter Unze Goldäquivalent. Allerdings wurde im Falle der ,True North’-Mine die Prognose jüngst um durchschnittlich 100,- USD auf nunmehr 1.000,- bis 1.050,- USD pro Unze angehoben. Auch geht man in Bezug auf die minenübergreifenden Gesamtkosten der Produktion (,All-in Costs’) mittlerweile von einem Wert zwischen 1.150,- und 1.200,- USD pro Unze Gold aus, nachdem man bislang noch mit 1.070,- bis 1.130,- USD je Unze gerechnet hatte.

Auch bei den Investitionen will man Klondex weiter Kurs halten und bis zum Jahresende insgesamt 63 bis 71 Mio. USD bereitstellen. Ein Großteil der Ausgaben ist dabei für das ,Fire Creek’-Projekt in Nevada vorgesehen, wo man u.a. die Errichtung eines zweiten Zugangsportals vorantreibt. Weitere 7 bis 9 Mio. USD sind zudem wie geplant für Explorationsmaßnahmen vorgesehen. Bei den allgemeinen Verwaltungskosten rechnet das Unternehmen dagegen mittlerweile aufgrund des anhaltenden Personalanstiegs mit einer Erhöhung auf 20 bis 22 Mio. USD, nachdem man ursprünglich von einer Größenordnung zwischen 17 und 18 Mio. USD ausgegangen war. Ferner dürfte die in diesem Jahr für die Entwicklung der ,Hollister’-Mine erwarteten Kosten von 9 auf 10 bis 11 Mio. USD steigen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 42-2017

Der Dow Jones zeigt seit gut sechs Wochen eine sehr starke Performance von rund 7 %. Die Industrieproduktion hinkt dem allerdings hinterher.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

während der Dow Jones Index in der vergangenen Woche weitere rund 2 % zulegte notiert der DAX auf Vorwochenniveau. Damit zeigt der Dow Jones seit gut sechs Wochen eine sehr starke Performance von rund 7 %. Die Industrieproduktion hinkt dem hinterher. Im September konnte man lediglich eine Steigerung von 0,3 % verbuchen. Im gesamten 3. Quartal ist der Ausstoß der US-Industrie annualisiert um 1,5 % gestiegen. Laut der amerikanischen Zentralbank wäre der Wert ohne die Stürme ,Harvey’ und ,Irma’ um 0,5 % höher ausgefallen. Experten rechnen allerdings schon wieder mit einer steigenden Dynamik.

Auch bei uns schwächte sich der ZEW-Index jüngst etwas ab. Im Oktober ist er zwar gegenüber dem Vormonat um 0,6 Punkte auf 17,6 Punkte gestiegen, erwartet wurde aber ein Anstieg auf 20 Punkte. Aber dennoch befinde sich der Index in solider Verfassung, so Marktexperten.
Mal wieder in ganz schlechter Verfassung präsentierten sich die Edelmetalle. Nach einer nur kurzen Reise über die 1.300,- USD pro Unze Marke gab Gold auf Wochenbasis 1,8 % ab und notiert mit rund 1.280,- USD pro Unze wieder unter der psychologisch wichtigen Marke. Der Silberpreis liefert sich einen ebenso erbitterten Kampf mit der 17,- USD pro Unze Marke, wie es Gold mit der 1.300,- USD pro Unze Marke tut. Trotz des 2,2 %igen Rückgangs des Silberpreises konnte er auf Wochenschlusskursbasis die 17,- USD pro Unze noch gerade halten. Den Goldbugs-Index erwischte es mit Minus 3 % noch heftiger, denn der rutschte mit einem Stand von 197 Punkten sogar wieder unter die 200 Punkte Marke.
Als Grund für die schwächelnden Edelmetallmärkte werden…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Klondex Mines steigert Edelmetallproduktion im 3. Quartal um 24 %

“Wir haben im 3. Quartal einen weiteren Meilenstein erreicht, in dem wir die ersten Modifikationen der ,Midas’-Mühle abgeschlossen und mit der Verarbeitung des ersten Erzes aus der ,Hollister’-Mine na

BildMit einem deutlichen Produktionsanstieg von 24 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum beendete der kanadische Edelmetallproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) sein 3. Geschäftsquartal 2017. Insgesamt 40.818 Unzen Goldäquivalent konnte das Unternehmen aus Vancouver demnach in den zurückliegenden 3 Monaten mit Hilfe seiner Förderanlagen in den USA und Kanada gewinnen, wobei die Produktion im US-Bundestaat Nevada mit 32.792 Unzen erneut den Schwerpunkt bildete, während die ,True North’-Mine in der kanadischen Provinz Manitoba 8.026 Unzen beisteuerte. Allerdings blieb man damit auch klar hinter dem Spitzenresultat des Vorquartals von 66.629 Unzen zurück. Dies war aber ohnehin in erster Linie auf einen Einmaleffekt im Zuge der Verarbeitung von Haldenbeständen zurückzuführen, die sich durch eine witterungsbedingte Produktionsunterbrechung im 1. Quartal ergeben hatten.

Die im 3. Quartal abgebaute Erzmenge von 213.197 Tonnen und vor allem deren Edelmetallgehalt von 54.166 Unzen Goldäquivalent entsprachen daher auch im Großen und Ganzen den Zielvorstellungen des Klondex-Managements. Das zeigte sich besonders erfreut über die abermals Erwartungen übertreffenden Ergebnisse des ,Fire Creek’-Projektes, die maßgeblich dazu beitrugen, dass die Gesellschaft zum Quartalsende in Nevada einen Lagerbestand von rund 43.000 Tonnen Erz anhäufen konnte, aus dem in den kommenden Monaten bis zu 18.000 Unzen Goldäquivalent gewonnen werden dürften. Derweil schreiten die Entwicklungsarbeiten in der ,Fire Creek’-Mine weiterhin plangemäß voran, so dass hier für 2018 mit neuerlichen Produktionssteigerungen zu rechnen ist.

Auch bei der ebenfalls in Nevada befindlichen ,Midas’-Mine fielen die Förderergebnisse im 3. Quartal zufriedenstellend aus. Der verstärkte Einsatz des ,Cut & Fill’-Abbauverfahrens dürfte hier in nächster Zeit für eine weitere Begrenzung der Verwässerung und somit für höhere Erzgehalte sorgen. Die an die Mine angegliederte Erzverarbeitungsanlage konnte im zurückliegenden Quartal derweil ihre Auslastung erstmals durch Gestein aus der neu erworbenen ,Hollister’-Mine optimieren. Aktuell arbeitet man dort noch an der vollständigen Inbetriebnahme eines neuen ,Carbon-in-leach’-Laugungskreislaufs und testet verschiedene Erzmischungen, um das bestmögliche Laugungsergebnis zu erzielen. Dadurch konnten die Gewinnungsraten für das ,Hollister’-Erz bereits kontinuierlich gesteigert werden. Für den Silberanteil rechnet man inzwischen sogar mit einem Wert von um die 70 %. Das wären 10 % mehr als ursprünglich angenommen. Allerdings gab es zuletzt auch Verzögerungen bei der Lieferung wichtiger Teile zur Modifikation der Erzmühle, wodurch der neue Verarbeitungskreislauf erst im Laufe dieses Quartals optimiert werden kann. Andererseits dürfte die Produktion der ,Hollister’-Mine bis zum Jahresende noch signifikant steigen, da die Erschließung bereits entwickelter hochgradiger Abbaukammern unmittelbar bevorsteht.

Um die ,Midas’-Erzmühle weiterhin optimal ausnutzen zu können, will das Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=EpqC3fIpokk – in den kommenden Monaten dennoch verstärkt auf Erz aus dem ,Fire Creek’-Projekt setzen. Dessen diesjährige Goldäquivalentproduktion dürfte dadurch auf 105.000 bis 110.000 Unzen anwachsen. Der Anteil des geringhaltigeren ,Hollister’-Erzes an der Gesamtproduktion sollte hingegen nur 20.000 bis 25.000 Unzen betragen, auch wenn das Unternehmen dort weiterhin von einer Förderleistung von 30.000 bis 35.000 Unzen ausgeht. Zusammen mit dem Erz aus der ,Midas’-Mine dürfte die Jahresproduktion in Nevada letztlich wie geplant bei 172.000 bis 185.000 Unzen Goldäquivalent liegen.

Weitere 41.000 bis 45.000 Unzen sollte darüber hinaus die kanadische ,True North’-Mine in diesem Jahr beisteuern. Dort konnte die Gesellschaft zuletzt die warmen Sommermonate nutzen, um die Aufbereitung der Erzrückstände aus den alten Laugungsbecken (,Tailings’) zu forcieren. Insgesamt 1.881 Unzen Goldäquivalent wurden so im 3. Quartal gewonnen. Die Förderung untertage fiel dagegen mit 6.145 Unzen schwächer aus als erwartet. Jedoch konnte man dort im September bereits einen signifikanten Aufschwung erzielen, weshalb die Gesellschaft im Zuge anhaltender personeller Veränderungen sowie der fortschreitenden Entwicklung hochgradigerer Abbaubereiche für das laufende 4. Quartal mit deutlich verbesserten Resultaten rechnet. Dazu dürfte auch der zum Quartalsende angehäufte Lagerbestand von 11.000 Tonnen Erz mit einem geschätzten Goldäquivalent-Anteil von ca. 1.600 Unzen beitragen.

Dementsprechend zufrieden zeigte sich daher auch Klondex-Chef Paul Huet bei seiner Stellungnahme zur aktuellen Produktionsentwicklung: “Wir haben im 3. Quartal einen weiteren Meilenstein erreicht, in dem wir die ersten Modifikationen der ,Midas’-Mühle abgeschlossen und mit der Verarbeitung des ersten Erzes aus der ,Hollister’-Mine nach deren Übernahme begonnen haben.” Man werde nun im 4. Quartal die Laugungskreisläufe für das ,Hollister’-Erz weiter optimieren, um die Gewinnungsraten zu verbessern. Da man nun zudem über drei verschiedene Erzquellen für die ,Midas’-Mühle verfüge, gewänne man hier für die absehbare Zukunft an betrieblicher Flexibilität.

“Wir haben immer behauptet, dass unsere 2017er Produktion überwiegend in der zweiten Jahreshälfte erfolgen wird, in der wir uns bei ,True North’ und ,Hollister’ der vollen Produktion annähern”, so der CEO und Firmenpräsident weiter. Angesichts der zuletzt sowohl in Nevada als auch in Kanada angelegten Erzbestände sei man in einer guten Ausgangsposition, um das angestrebte Jahresziel von 213.000 bis 230.000 Unzen Goldäquivalent zu erreichen.

Dafür muss das Unternehmen im Schlussquartal allerdings noch mindestens 71.145 Unzen produzieren. Und auch die Verkaufszahlen sollten sich möglichst bis zum Jahresende noch verbessern. Schließlich lag der Edelmetallabsatz im 3. Quartal lediglich bei 38.012 Unzen Goldäquivalent und damit rund 9 % unter dem Vorjahreswert. Dies dürfte auch auf die Finanzergebnisse für das abgelaufene Geschäftsquartal haben, die das Unternehmen nach derzeitigen Planungen in rund 3 Wochen, d.h. am Donnerstag, den 9. November 2017, nach Börsenschluss in Toronto präsentieren will.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Gold im Klärschlamm

Kaum zu glauben, aber in der Schweiz gibt es hohe Goldkonzentrationen im Klärschlamm. Normalerweise holen Bergbaugesellschaften das Edelmetall aus dem Boden.

BildSchweizerische Raffinerien überlegen ein Recycling-Programm zu starten. Denn massenweise Gold und Silber finden jedes Jahr den Weg ins Abwasser und zwar im Wert von rund 2,6 Millionen Euro. Die Rückgewinnung könnte profitabel sein. Es handelt sich dabei nicht um verloren gegangene Schmuckstücke, wie man vielleicht meinen könnte, sondern um Rückstände aus der industriellen Produktion.

Dies gilt besonders für das Tessin, wo sich viele Goldraffinerien angesiedelt haben. Schließlich fließen 70 Prozent des weltweiten Goldes durch die schweizerischen Raffinerien. Silber dagegen kommt beispielsweise aus der Pharma- und Chemieindustrie. Daneben konnten noch andere Rohstoffe wie Tantal, Germanium, Niob und Titan ausgemacht werden. Insgesamt wurden 64 Schweizer Kläranlagen untersucht.

Ob es sich lohnen wird diese Rohstoffe, allen voran Gold und Silber dem Recycling zuzuführen, wird sich zeigen. Wer heute erfolgreich in Gold und Silber investieren möchte, sollte sich bei qualitativ hochwertigen Unternehmen mit aussichtsreichen Projekten in bergbaufreundlichen Gegenden umsehen.

Zu denken wäre da etwa an TerraX Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 -, die in Kanada das Yellowknife City Goldprojekt betreiben – gelegen auf einem Trend, der bereits früher hochgradige Goldminen beherbergte. TerraX Minerals konnte bei Bohrungen bis zu sagenhafte 66 Gramm Gold pro Tonne Gestein ausmachen.

Ebenfalls in Kanada, in Manitoba, produziert Klondex Mines – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297875 – bereits erfolgreich. Auch kommt die Goldproduktion aus zwei Minen in Nevada, Fire Creek und Midas – ebenfalls ein Goldgräberland. Rund 220.000 Unzen Goldäquivalent, so Klondex, werden in diesem Jahr produziert werden. Zudem gehören Klondex 100 Prozent der Anteile an zwei weiteren Projekten in Nevada.

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Stau auf der Chinesischen Mauer

Am ersten Oktober, dem Nationalfeiertag, startete in China die Goldene Woche. Ein Fünftel der Weltbevölkerung ist damit im Urlaub.

BildPrivate Unternehmen, Staatsbetriebe und Behörden lassen bildlich gesprochen ihre Jalousien herunter, alles steht still. Dieses Jahr wird der 68. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China gefeiert. Bei den Sehenswürdigkeiten dagegen ist das Gedränge groß wie nie. Chinesen sind sehr Gold-freundlich, doch in dieser Woche fehlen sie auf dem Markt. Denn es handelt sich um den größten Goldmarkt weltweit.

Letztes Jahr um diese Zeit ging der Goldpreis nach unten. Am 2. Oktober erlitt Gold den größten Ein-Tages-Verlust in drei Jahren. Falls sich nun der Preis des edlen Metalls wieder nach unten bewegen sollte, so wäre dies eine hervorragende Kaufgelegenheit. Das letzte Quartal des Jahres hat begonnen und die nahende indische Hochzeitssaison wird vermutlich wieder höhere Preise nach sich ziehen. Zudem sieht das weltweite Wirtschaftsgeschehen gar nicht schlecht aus.

Im Moment scheinen Ereignisse wie das Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien oder Trumps Kriegsdrohungen gegenüber Nordkorea wenig zu beeindrucken. Doch sobald Krisen wieder massiver aufbrechen, kommt es zum “Sicherer-Hafen-Effekt” beim Gold und der Preis wird wieder nach oben drehen.

Die Zeit könnte jedenfalls geeignet sein günstig bei den Aktien der Goldunternehmen einzusteigen. Beispielsweise bei Klondex Mines oder Rye Patch Gold.

Klondex Mines – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297875 – prognostiziert für 2017 eine Produktion von rund 220.000 Unzen Goldäquivalent. Die Edelmetalle kommen aus dem Fire Creek- und dem Midas-Projekt in Nevada, sowie von der True North Mine in Manitoba, Kanada.

Rye Patch – http://www.rohstoff-tv.net/?v=297829 – gehört erst seit kurzem zu den Produzenten. Die Florida Canyon-Mine in Nevada hat im April den ersten Goldbarren gegossen. Rye Patch Gold ist finanzstark und plant Produktionssteigerungen. So haben Förderung und Zerkleinerung die anvisierten Mengen im Juli und August um 48 Prozent überschritten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

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Indischer Goldhunger

Offizielle Zahlen aus Indien bestätigen es, das Land hat von April bis August des laufenden Jahres bereits dreimal soviel Gold eingeführt als im Vorjahr.

BildWie das indische Handelsministerium berichtete, wurde Gold im Wert von 15,24 Milliarden US-Dollar in den fünf Monaten (April bis August ) importiert. Dies entspricht in etwa 11,6 Millionen Unzen Feingold beziehungsweise 361 Tonnen. Der Goldhunger der Inder ist also ungebremst. Das Gold kam vermehrt aus Indonesien.

Nachdem die Importe aus Südkorea stark angestiegen waren, wurden sie durch staatliche Maßnahmen gedrosselt. In Folge fand deutlich mehr des edlen Metalls aus Indonesien den Weg nach Indien. Damit hat Indien in Indonesien einen neuen Goldlieferanten entdeckt.

Hintergrund sind Freihandelsabkommen, die Indien mit Südkorea und auch mit Indonesien unterhält. Den indischen Importeuren verschafft dies steuerliche Vorteile. Denn die seit dem 1. Juli geltende Importsteuer von zehn Prozent entfällt beim Handel mit Ländern, mit denen es ein Freihandelsabkommen gibt. Gleichzeitig ist das indische Außenhandelsdefizit stark angestiegen.

Den Preis des begehrten Goldes stützt derzeit ein schwächelnder US-Dollar. Auch konnte ein Preisanstieg verzeichnet werden, nachdem US-Präsident Trump vor der UN-Vollversammlung Nordkorea mit der totalen Vernichtung gedroht hat. Der sichere Hafen Gold funktioniert also nach wie vor.

Goldgesellschaften sollten also auch auf den richtigen Rohstoff setzen. Um gegenüber dem Investment in physisches Gold noch einen Hebel auf den Goldpreis zu besitzen, sollten sich Anleger Goldunternehmen wie etwa Pershing Gold oder Klondex Mines anschauen.

Im bergbaufreundlichen Nevada besitzt Pershing Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297691 – mit seinem Hauptprojekt, der Relief Canyon Mine, drei historische Tagebauminen und eine genehmigte Haufenlaugungs-Verarbeitungsanlage. Rund 25.000 Acres umfasst das Gebiet, sodass Pershing noch Möglichkeiten für Entdeckungen auf der Mine nahen Flächen hat.

Auch Klondex Mines – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297698 – besitzt ebenfalls in Nevada Goldprojekte (Fire Creek und Midas), produziert jedoch schon. Dazu kommen zwei 100-prozentige Beteiligungen (Hollister und Aurora). In Manitoba, Kanada, befindet sich die True North Goldmine einschließlich einer Aufbereitungsanlage im Besitz von Klondex Mines. Für 2017 wird eine Produktion von etwa 220.000 Unzen Goldäquivalent erwartet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Klondex Mines Untertagebohrungen dehnen hochgradiges Erzgangsystem weiter aus

Bis zu 114,01 g/t Gold erbohrte Klondex in seiner ,Fire Creek’-Mine und identifiziert möglicherweise einen neuen Großabbau!

BildDer kanadische Edelmetallproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) konnte kürzlich wieder mit sehr guten Bohrergebnissen aus dem Sommerbohrprogramm von seiner im Norden des US-Bundesstaates Nevada beheimateten ,Fire Creek’-Mine auf sich aufmerksam machen.

Aus dem Bohrprogramm, das sich in erster Linie auf die Bestätigung der zuletzt aktualisierten Mineralressourcenschätzung sowie auf die Erweiterung der Vererzung in die Richtungen Norden (,North’), Süden (,South’) und entgegen der Fallrichtung (,Up-Dip’) konzentrierte, hat das Unternehmen Analysenergebnisse aus 165 untertägigen Bohrungen über eine Gesamtlänge von rund 38.930 Bohrmeter erhalten.

Die Bohrungen im Bereich ,North’ überprüften die Erstreckung der Erzgänge (,Veins’) ,31′, ,Honeyrunner’ und ,Karen’ in Richtung Norden sowie in Fallrichtung vom nördlichsten Punkt des Abbaubetriebs. Die Ergebnisse zeigen mit 31,21 g/t Gold hohe Gehalte bei großen Mächtigkeiten. Laut Unternehmen könnte dies eine Möglichkeit für einen zukünftigen Großabbau sein. Die durchgehende Vererzung an mehreren Gängen wurde nach Norden im Streichen um 228,6 m und 152,4 m in Fallrichtung ausgedehnt. Zu den besten Bohrlöchern zählen die Bohrungen ,FCU-0749′ in der 31,21 g/t Gold (Au) über 1,9 m im Bereich ,Honeyrunner/Vein 59′ durchteuft wurden und die Bohrung ,FCU-0738′ in der 38,50 g/t Au über 0,4 m im Bereich ,Karen’ durchteuft wurde. Weitere Spitzenbohrungen waren ,FCU-0769′ in der 26,25 g/t Au über 5,3 m im Bereich ,Honeyrunner/Vein 55′ und last but not least die Bohrung ,FCU-0711′, die 10,95 g/t Au über 9,9 m im Bereich ,Honeyrunner’ durchteufte.

Die Bohrungen entgegen der Fallrichtung (,Up-Dip’), die entlang der Erzgänge ,Joyce’, ,Joyce Splay’, ,Karen’, ,Honeyrunner’ und ,Vein 21′ niedergebracht wurden, lieferten ebenfalls signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 304,8 m. Diese Bohrungen erweiterten die Vererzung entgegen die Fallrichtung um 15,2 m auf mittlerweile 61,9 m. Die Analysen deuten an, dass sich die Vererzung mit ähnlichen Gehalten und Mächtigkeiten fortsetzten könnte, wie die Vererzung die bisher entlang dieser Erzgänge abgebaut wurden. In der Bohrung ,FCU-0850′ schnitt Klondex – https://www.youtube.com/watch?v=oXTju4BvIM4 – 55,13 g/t Au über 1,5 m im Bereich ,Joyce’, wobei die Gehalte in der gleichen Bohrung im Bereich ,Vein 31′ über 0,5 m bei 91,81 g/t Au lagen. Die Bohrung ,FCU-0804′ die im Bereich ,Honeyrunner’ niedergebracht wurde durchteufte 45,33 g/t über 0,4 m, während in der Bohrung ,FCU-0780′, die im Bereich der ,Vein 21′ niedergebracht wurde, 15,48 g/t Au über 9,5m glänzten.

Die Bohrungen die im Südwesten niedergebracht wurden brachten sogar noch bessere Analyseergebnisse aus bereits bekannten und unbekannten Erzgängen zum Vorschein. Denn die beiden Bohrungen ,FCU-0822′ und ,-0821′, aus dem Bereich der ,Vein 39′ durchteuften 122,01 g/t Au über 0,5 m und 58,22 g/t Au über 0,4 m, während die Bohrung ,FCU-0733′, aus dem Bereich ,Vein 45′ 55,01 g/t Au über 0,5 m durchteufte. Auch die Bohrung ,FCU-0823A’ aus dem Bereich ,Vein 39/Joyce’ durchteufte 28,69 g/t Au über 3,6 m, einschließlich 56,81 g/t Au über 0,7 m und 114,01 g/t über 0,4 m. Diese Erzgänge liegen rund 60 m von den aktuellen Abbaustätten entfernt und werden im kommenden Bohrprogramm 2018 vorrangig abgebohrt.

Durch diese hervorragenden Analysenergebnissen werden die Kontinuität der hochgradigen Vererzung im Streichen und vertikal weiter untermauert und lässt Klondex Mines schon gespannt auf das neue Bohrprogramm blicken.

Viele Grüße
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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Goldene Zeiten mit der Fed

Der 3. Februar 2018 ist ein besonderer Tag. Der Fed-Vorsitz von Janet Yellen endet dann. Als Nachfolger will der US-Präsident einen aus seinen Reihen.

BildDas sollte Gold und damit Goldaktien Impulse geben.

Alan Greenspan ist noch jedem etwas älteren Börsianer ein Begriff. Der ehemalige Fed-Chef orakelte oft über die künftige Zinspolitik und wurde oft richtig, jedoch noch öfter falsch interpretiert. Greenspan steht zudem der Ruf zu, einer der Begründer der Blasenpolitik der Fed zu sein. Sein Nachfolger Ben Bernanke ist schon weniger bekannt. Er übergab am 1. Februar 2014 das Fed-Zepter an Janet Yellen. Wird Janet im Gedächtnis haften bleiben?

Zumindest wird sie wohl keine zweite Amtszeit mehr bekommen. Am 3. Februar 2018 dürfte eine neue Ära bei der Fed eingeleitet werden. Denn Yellen ist nicht unbedingt erste Wahl bei US-Präsident Donald Trump, wenn es um die kommende Geld- und Zinspolitik in den USA geht. Trump würde viel lieber einen starken Mann aus seinen Reihen auf dem Fed-Thron sehen. Diese Person könnte Gary Cohn heißen. Der Goldman Sachs-Banker ist unter anderem der wirtschaftliche Berater von Trump. Cohn hat zwar noch nicht zugesagt, doch das könnte bald kommen.

Das besondere an Cohn wäre, wenn er Fed-Chef würde, dass er seit 40 Jahren der erste Fed-Vorsitzende wäre, der kein Volkswirt ist. Als Chef-Währungshüter könnte Cohn daher durchaus etwas laxer mit Zinserhöhungen umgehen und eher auf eine stärkere Konjunktur und in Folge auch höhere Inflation schielen. Insbesondere letzteres wäre sehr gut für den Goldpreis. Steigt der Goldpreis würden auch die Investoren wieder vermehrt zu den Aktien der Gesellschaften mit guten Goldprojekten greifen. Zu diesem Kreis könnten Titel wie Klondex Mines und Sibanye-Stillwater gehören.

Sibanye-Stillwater – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297708 -, vor kurzem noch Sibanye Gold, gehört zu den größten Gold- und zudem Platin-Produzenten der Erde. Die südafrikanische Gesellschaft besitzt in ihrer Heimat einige Goldminen sowie in Südafrika und Simbabwe Platinprojekte. Hinzu kommen die Projekte des jüngst in den USA übernommenen Unternehmens Stillwater Resources. Restrukturierungen in Südafrika könnten zwar für etwas Unruhe sorgen, jedoch langfristig auch die Kosten in Grenzen halten.

Klondex Mines – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297698 – besitzt im bergbaufreundlichen US-Bundesstaat Nevada sowie im kanadischen Manitoba seine Projekte. Die Gesellschaft ist ein Paradebeispiel aufstrebender Goldproduzenten. 2016 erreichte Klondex in seinen in Nevada bereits fördernden Minen eine Produktion von 151.007 Unzen Goldäquivalent. 2017 dürften es rund 220.000 Unzen werden. Das ganze Potenzial scheinen die Anleger also noch nicht erkannt zu haben.

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JSR-Wochenrückblick KW 35-2017

Risiko gehe allerdings derzeit von den überzogenen Krediten an den Finanzmärkten aus, vor allem in Amerika. Den Startschuss für den Goldpreis gab Nordkorea.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,
nun könnte es doch noch spannend werden. Während wir im Tagesgeschäft immer wieder mit Meldungen aus dem Weißen Haus und Nordkorea versorgt werden, was zweifelsohne sehr wichtige und schon beängstigende Themen sind, braut sich auf der anderen Seite eventuell weiteres Ungemach zusammen.

In Deutschland hat sich zuletzt der ZEW-Index verschlechtert. Das Konjunktur-Beobachtungsbarometer, das die Meinung von 213 Finanzmarktteilnehmern nachbildet, ist im vergangenen Monat um 7,5 Punkte auf 10 Punkte zurückgefallen. Das war der dritte Rückgang in den vergangenen drei Monaten!

Den Startschuss für den Goldpreis gab Nordkorea. Als zu Wochenbeginn gemeldet wurde, das Nordkorea eine Rakete über Japan hinweg in den Pazifik abgefeuert hat, flüchteten scheinbar viele Anleger in den Sicheren Hafen Gold und katapultierten das Edelmetall über die wichtige 1.300,- USD Marke. Damit wurde ein Kaufsignal generiert. Im Wochenverlauf konnte der Goldpreis 2,7 % auf rund 1.326,- USD je Unze zulegen. Caledonia Mining, GoldMining und Klondex Mines z.B. werden sich besonders über den Goldpreisausbruch freuen, da ihre Projekte immer wertvoller werden.

Auch der Silberpreis konnte mit 3,9 % kräftig zulegen und mit einem Schlusskurs von 17,71 USD je Unze die umkämpfte 17,- USD Marke weit hinter sich lassen. Davon sollten Unternehmen wie Endeavour Silver und MAG Silver überproportional profitieren.

Über derartige Preissteigerungen bei den Basis- und Edelmetallen wird sich Osisko Gold Royalties besonders freuen, da die Einnahmen dann sprudeln sollten. Aber auch Unternehmen wie Ascendant Resources wird den höheren Zinkpreis zu schätzen wissen und Altona Mining wird den sich scheinbar an die 7.000 USD schleichenden Kupferpreis ebenfalls sehr begrüßen. Sibanye Gold, die in Sibanye-Stillwater umfirmiert, sollte bei solchen Platin- und Goldpreisen ebenfalls zu den Gewinnern im Markt gehören!

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

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