Cyprium Mining vor Produktionsbeginn und TerraX mit sehr guten Bohrergebnissen

“In den nächsten Tagen werde ich eng mit unserem Team zusammenarbeiten, um ein fixes Datum für den Beginn der Abbauaktivitäten festzulegen, sagte Cypriums Chairman und CEO. TerraX schnitt…

BildCyprium Mining treibt Entwicklungsarbeiten auf der ,Potosi’-Mine weiter zügig voran

Wie der angehende kanadische Silber-Kupferproduzent Cyprium Mining (ISIN: CA35833Q1019 / TSX-V: CUG – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=294457 -) bekannt gab, wurde das in Chihuahua, Mexiko, ansässige Bergbausubunternehmen Bergmann Mexiko SA de CV, das bereits den Schacht Nr. 3 saniert hat, mit weiteren Minenentwicklungsarbeiten beauftragt. Neben den Minenentwicklungsarbeiten soll Bergmann auch andere Bergbauaktivitäten, wie Bohrungen, Sprengarbeiten und den Abbau von vererztem Material in der mexikanischen ,Potosi’-Mine in Chihuahua, durchführen.

Alain Lambert, der Chairman und CEO von Cyprium Mining zeigte sich von Bergmanns bisherigen Arbeiten begeistert und lobte die professionell ausgeführten Sanierungsarbeiten an Schacht Nr. 3, die nicht nur innerhalb des Zeit- und Kostenrahmens durchgeführt wurden, sondern auch, das das Unternehmen eigene Ideen zur Verbesserung des ursprünglichen Plans eingebracht hat. Die Firma Bergmann besitzt fundierte und umfassende Kenntnisse über die ,Potosi’-Silbermine, da das Unternehmen bereits Subunternehmer von Cypriums Joint-Venture-Partner war, als die Mine noch in Produktion war.

Die Minenentwicklungsarbeiten, die den Abbau des Erzes und die Minenentwicklung auf Kostenaufschlagbasis einschließen, werden durch Cypriums leitenden Geologen, Roberto Banda, begleitet. Ebenfalls wird durch die Firma Bergmanns eine mögliche Sanierung des Schachts Nr. 1 geprüft und entsprechende Vorschläge zur möglichen Sanierung erarbeitet. Durch die Sanierung des Schachts Nr. 1 würde der Zugang zu weiteren Abbausohlen in der Mine ermöglicht.

Abschließend stellte Lambert einen baldigen Produktionsbeginn in Aussicht, indem er sagte: “In den nächsten Tagen werde ich eng mit unserem Team zusammenarbeiten, um ein fixes Datum für den Beginn der Abbauaktivitäten festzulegen. Dann soll zügig dass erste Erzmaterial zur ,Aldama’-Aufbereitungsanlage transportiert und aufbereitet werden, so dass dann die ersten Konzentrate an Trafigura Mexico SA de CV geliefert werden können.”

TerraX erbohrt 2,25 m mit 212,48 g/t Au auf ,Yellowknife City’

Mit fast unglaublichen Bohrergebnissen konnte TerraX Minerals Inc. (ISIN: CA88103X1087 / TSX-V: TXR – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=295707 -) vom unternehmenseigenen ,Yellowknife City’-Goldprojekt aufwarten. Die zuletzt gemeldeten Abschlussergebnisse von 22 Bohrungen, mit einer Gesamtlänge von 3.485 Bohrmetern, wurden vorrangig auf Mehrfachzonen innerhalb des Hauptziels ,Mispickel’ niedergebracht. Neben sichtbarem Gold in Quarzgängen schnitt das Unternehmen 8,00 m mit 60,60 g/t Gold (Au) einschließlich 2,25 m mit 212,48 g/t Au in der Bohrung TWL16-016 und 10,68 m mit 2,34 g/t Au einschließlich 2,57 m mit 6,84 g/t Au in der Bohrung TWL16-015. Ebenfalls gute Gehalte von 1,53 g/t Au über eine längere Strecke von 12,95 m einschließlich 3,38 g/t Au über 4,81 m lieferte die Bohrung TWL16-017.

Die Bohrarbeiten auf ,Mispickel’ umfassten fünf Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 980 m. Die vorherigen, vielversprechenden Bohrungen über eine Länge von nur 384 m ergaben bereits 8,60 m mit 12,87 g/t Au in TWL16-001 und 7,30 m mit 23,60 g/t Au in TWL16-002, die den Anstoß für diese Folgebohrungen gaben.

Alle fünf Bohrungen auf ,Mispickel’ durchteuften signifikante Vererzungszonen und jede Bohrung traf auf mächtige Zonen, wenn teils auch mit einer niedrig-haltigen Vererzung, wie zum Beispiel Bohrung TWL16-017 in der über 145,90 m 0,34 g/t Au geschnitten wurde. Diese Bohrung wurde aber in der Vererzung angesetzt und endete auch in der Vererzung, wobei die Analyse des Bohrendes 4,60 m mit 1,31 g/t Au zeigte. Innerhalb dieser weitverbreiteten Zonen mit niedrig-haltiger Goldvererzung liegen Bereiche mit höheren Goldgehalten, die im Allgemeinen von sichtbarem Gold begleitet werden.

Joe Campbell, Präsident von TerraX, erklärte: “Die Ausdehnung des Bereichs der Goldvererzung auf ,Mispickel’ deutet ein großes Vererzungssystem an, in dem signifikante hochgradige Goldzonen vorkommen, was durch die veröffentlichten Bohrergebnisse belegt wird. Unser Sommer-Bohrprogramm wird diesen Erfolg durch weitere Tests entlang des Streichens und in Fallrichtung der ,Mispickel’-Struktur weiter verfolgen, die erst in diesem Winter entdeckt und nur begrenzt durch Bohrungen überprüft wurde.”

Den zuvor berichteten Bohrergebnissen ging eine übertägige magnetischen Untersuchung zur Neu-Interpretation der Vererzungszonen voraus. Der ausgedehnte niedrig-haltige Vererzungstrend ist innerhalb einer 75 bis 200 m breiten, Nord-Nordwest streichenden, subvertikalen Scherzone beherbergt. Innerhalb dieser breiten Vererzungszone wandern die höhergradigen Zonen mit untergeordneten divergierenden Störungen entlang des vorherrschenden nördlichen Trends der Scherzone in einer nordwestlichen bis nordnordwestlichen Richtung.

Die Bohrungen TWL16-017 und 018 wurden entlang der nördlichen Streichrichtung der Entdeckungsbohrungen niedergebracht. Sie wurden aber zu weit östlich angesetzt und durchteuften nicht die gesamte Vererzungszone. Im Fall der Bohrung TWL16-017 wurde die Bohrung auf der vererzten Scherzone angesetzt und die Bohrarbeiten wurden eingestellt, als die Bohrung die ,Main’-Zone (8,60 m mit 0,80 g/t Au einschließlich der letzten 4,60 m mit 1,31 g/t Au) erreichte. Die Bohrung TWL16-018 wurde ebenfalls auf der Scherzone angesetzt. Sie wurde aber zu steil niedergebracht und endete vor Erreichen der ,Main’-Zone.

Die aktuellen Interpretationen der Fall- und Streichrichtung auf ,Mispickel’ deuten an, dass die wahren Mächtigkeiten in den hier veröffentlichten Bohrungen bei ungefähr 65-75 % der erbohrten Mächtigkeiten liegen.

Die veröffentlichten Bohrungen beinhalteten neben dem Hauptziel ,Mispickel’ auch Ergebnisse der Zonen ,Barney’, ,AES’, ,Pinto’ und ,VSB’, die wir im folgenden kurz zusammenfassen.

Die Bohrarbeiten auf dem Zielgebiet ,Barney’ umfassten drei Tiefbohrungen mit einer Gesamtlänge von 1.593 m. Zwei Bohrungen (TBY16-012 und 013) überprüften die interpretierte Lage der ,Barney’-Zone, wo sie einen Kontakt mafischer Vulkanite/felsischer Intrusivgesteine schneidet. Die Bohrung TBY16-013 durchteufte erfolgreich den Kontakt mafischer zu felsischer Gesteine und drang ungefähr 35 m in das felsische Intrusivgestein ein. Die Bohrung traf auf 18,10 m mit 1,10 g/t Au einschließlich 5,34 m mit 3,09 g/t Au. Die Bohrung TBY16-013 durchteufte mächtige Bereiche einer Molybdänit-Vererzung innerhalb der felsischen Intrusivgesteine (51,50 m mit 0,02 % Mo einschließlich 7,50 m mit 0,05 % Mo).

Die Bohrung TBY16-014 durchteufte die ,Barney’-Zone in ungefähr 290 m vertikaler Tiefe. Sie lieferte 28 m mit 0,41 g/t Au einschließlich 9,00 m mit 0,83 g/t Au und bestätigte damit die Kontinuität der ,Barney’-Struktur.

Vier kurze Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 278 m wurden auf ,AES’ niedergebracht, um die Struktur nahe der Oberfläche zu durchteufen. Die Struktur ,AES’ erstreckt sich über 5 km auf TerraX-Landflächen und hatte eine geringe aber beständige Goldvererzung, die entlang des Streichens beprobt wurde. Die vier Bohrungen wurden über 210 m entlang des Streichens in einem Gebiet mit früherer übertägiger Probenentnahme niedergebracht. Alle Bohrungen durchteuften eine schmale (0,60 bis 1,00 m) quarzgangartige Vererzung mit Goldgehalten von bis zu 2,98 g/t Au. Dieses zugegebenermaßen kleine Bohrprogramm führte zu keiner signifikanten Goldzone in der Nähe des Bohrgebiets, hat aber dennoch den Nachweis erbracht, dass entlang dieses 5 km langen Trends noch Potenzial besteht.

Das Bohrprogramm auf ,Pinto’ umfasste ebenfalls vier Bohrungen, aber mit einer Gesamtlänge von 432 m in einem Gebiet früherer Probenentnahmen. Keine der Bohrungen durchteufte eine signifikante Goldvererzung, wobei das beste Analysenergebnis immerhin 1,20 m mit 0,38 g/t Au lieferte.

Das Programm auf ,VSB’ umfasste nur zwei Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 203 m und lag in einem Gebiet mit schmalen Quarzgängen mit sichtbarem Gold im Westen der ,Crestaurum’-Zone.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Nevada vergoldet sich selbst

Die Goldgräberzeit ist in Nevada noch lange nicht vorbei.

BildSilicon Valley war einmal, Nevada zieht heute die Technologie-Branche an. Doch der wahre Wert liegt immer noch im Boden. Für Anleger dürfte Nevadas Gold besser einzuschätzen sein wie Gigafactory und Drohnentests.

Tesla baut im US-Bundesstaat Nevada seine Gigafactory. Dort will der Elektroautoherstellen mit der japanischen Panasonic Lithium-Ionen-Batterien für Tesla 3 und andere Auto-Modelle sowie später auch für stationäre Speicheranwendungen produzieren. Doch dies ist nur ein Beispiel für die Anziehungskraft Nevadas. Auch Hosting-Anbieter Switch hat bereits ein Rechenzentrum mit insgesamt 595.000 Quadratmeter zu bauen angefangen. Auch Elektroauto-Spezialist Faraday Future und Hyperloop Technologies, die das Transportmittel der Zukunft bauen wollen, sind vor Ort.

Doch der Bundesstaat mit nur knapp drei Millionen Einwohnern ist bisher bekannt wegen seiner Glückspieler-Metropole Las Vegas und natürlich wegen seiner Rohstoffe, allen voran Gold. In keinem anderen US-Bundesstaat gibt es mehr Geisterstädte, die einen noch heute in die Zeit des Wilden Westens und natürlich der Goldgräberzeit zurück versetzt.

Und die Goldgräberzeit ist in Nevada noch lange nicht vorbei. Mit zirka 5 Millionen Unzen fördern die Goldminen in Nevada rund drei Viertel des gesamten in den USA gewonnen gelben Edelmetalls. Und man möchte es kaum glauben, es werden immer weiter neue Vorkommen gefunden oder alte mit neuen Methoden wiederbelebt und Ressourcen hinzu gefunden.

Zwei in Nevada erfolgreiche Gold-Unternehmen sind Klondex Mines und Pershing Gold – http://www.commodity-tv.net/c/mid,35616,Zuri_Invest_Gala_Zurich_April_2016/?v=296170 – Pershing bearbeitet das Relief Canyon-Goldprojekt. Das Unternehmen strebt die Wiederinbetriebnahme der darin enthaltenen drei Tagebauminen an. Eine ehemalige Haufenlaugungsanlage gehört ebenfalls zum Komplex. Dort beträgt die Kapazität zirka 8 Millionen Tonnen Gestein pro Jahr. Derzeit gibt es beim Relief Canyon-Projekt rund 740.000 Unzen Gold-Ressourcen. Und die Chancen stehen gut, dass in der unmittelbaren Umgebung noch weiteres abbaubares Gold gefunden wird.

Klondex Mines – http://www.commodity-tv.net/c/mid,1323,Interviews/?v=296186 – gehört dagegen bereits zu den produzierenden Goldkonzernen. Für 2016 plant das Management eine Förderung von rund 150.000 Unzen. Damit ist Klondex eines der führenden integrierten Gold- und Silberproduzenten in Nordzentral-Nevada. Jüngst hat Klondex durch den Kauf des Rice Lake Minen- und Mühlenkomplexes sein Geschäft auch nach Kanada ausgeweitet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir lediglich als Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Niedrige Edelmetallpreise und -gehalte drücken das Quartalsergebnis von Klondex Mines

Insgesamt konnte Klondex im 1. Quartal 31.172 Unzen Goldäquivalent, bestehend aus 26.964 Unzen Gold sowie 325.274 Unzen Silber, absetzen und dabei einen Umsatz von 35,5 Mio. USD generieren, womit …

BildErstmals seit Aufnahme der Produktion im Februar 2014 musste der kanadische Edelmetallproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=294628 -) in dieser Woche ein negatives Quartalsergebnis vermelden. Mit einem Nettoverlust von 1,1 Mio. USD bzw. 1 US-Cent pro Aktie startete der bislang vor allem im US-Bundesstaat Nevada aktive Gold- und Silberminenbetreiber in das Geschäftsjahr 2016, nachdem man im Vorjahr noch einen Gewinn von 8,1 Mio. USD (0,06 USD pro Aktie) erzielen konnte.

Gründe für dieses ein wenig enttäuschende Ergebnis waren in erster Linie die gegenüber dem Vergleichszeitraum noch einmal deutlich gesunkenen Gold- und Silberpreise von durchschnittlich 1.138,- USD bzw. 14,72 USD je Unze sowie eine aufgrund niedrigerer Erzgehalte um 7 % geringere Edelmetallförderung von lediglich 30.142 Unzen Goldäquivalent. Hinzu kamen Finanzierungskosten im Zuge der Übernahme der kanadischen ,Rice Lake’-Mine sowie ein daraus resultierender höherer Personalbedarf in der Unternehmenszentrale, der zu einer Steigerung der allgemeinen Verwaltungskosten führte.

Insgesamt konnte Klondex im 1. Quartal 31.172 Unzen Goldäquivalent, bestehend aus 26.964 Unzen Gold sowie 325.274 Unzen Silber, absetzen und dabei einen Umsatz von 35,5 Mio. USD generieren, womit man allerdings rund 7 % hinter dem Vorjahresergebnis zurückblieb. Dafür konnte der operative Cash-Flow mit 4,4 Mio. USD annähernd konstant gehalten werden. Für zusätzliche Einnahmen in Höhe von 1,2 Mio. USD sorgte die Ausübung verschiedener Aktienoptionen des Managements. Dem standen Investitionen in Höhe von 34,5 Mio. USD gegenüber, von denen allein 20 Mio. USD auf die Akquisition der ,Rice Lake’-Mine entfielen. Außerdem wurden 7 Mio. USD in den Ausbau des ,Fire Creek’-Projektes und 5,1 Mio. USD in die ,Midas’-Mine investiert.

Aufgrund einer im März neu vereinbarten revolvierenden 25 Mio. USD-Kreditlinie der Investec Bank konnte die Gesellschaft ihre starke finanzielle Position dennoch beibehalten, so dass am Quartalsende, trotz eines Rückgangs des Barmittelbestandes auf 30,9 Mio. USD, Liquiditätsreserven in Höhe von 56,6 Mio. USD zu Buche standen.

Als nicht ganz so erfreulich erwies sich im zurückliegenden Quartal hingegen die Entwicklung der Produktionskosten. Zwar gingen die reinen Förderkosten (,Cash Costs’) pro Unze Goldäquivalent im Jahresvergleich mit 685,- USD um 4,- USD pro Unze zurück, jedoch stiegen die Gesamtförderkosten (,All-in Sustaining Costs’ / ,AISC’) zugleich um 36 % auf 1.070,- USD pro verkaufter Unze Gold an. Die noch weitere Kostenfaktoren abdeckenden ,All-in’-Kosten erhöhten sich im Zuge der ,Rice Lake’-Übernahme gar auf 1.282,- USD pro verkaufter Goldunze.

Klondex-Präsident und -CEO Paul Huet zeigte sich dennoch zumindest mit dem operativen Ergebnis seines Unternehmens zufrieden: “Unsere operative Performance im ersten Quartal 2016 war im Einklang mit unseren Minenplänen. Wir unternehmen die notwendigen Entwicklungsarbeiten, um uns für die Erreichung unsere Jahresproduktions- und Kostenziele zu positionieren.” Vor dem Hintergrund eine durch die starken operativen und finanziellen Ergebnisse der letzten beiden Jahren gestärkten Bilanz sowie aufgrund der mittlerweile größeren Sicherheit im Hinblick auf das kurzfristige Metallpreisumfeld, habe man sich zudem dazu entschieden, die für dieses Jahr in Nevada vorgesehenen Investitionen um 10 Mio. USD zu erhöhen, damit die dortigen Kernprojekte aggressiver exploriert und entwickelt werden können. “Wir glauben, dass dies der beste Verwendungszweck für unser Kapital im derzeitigen Metallpreisumfeld ist”, so Huet.

Um die für diese Maßnahme erforderliche finanzielle Planungssicherheit zu verbessern, hat Klondex bereits im April einen Teil seiner diesjährigen Produktion vorab zu Festpreisen verkauft. Dabei wurde vereinbart, dass die Gesellschaft bis zum Jahresende insgesamt 67.600 Unzen Gold zu je 1.258,- USD sowie 798.500 Unzen Silber zu je 16,71 USD ausliefert.

Ansonsten rechnet das Unternehmen weiterhin damit, seine Produktion nach Abschluss der derzeit noch laufenden Entwicklungsarbeiten in der 2. Jahreshälfte deutlich steigern und somit das für dieses Jahr angestrebte Produktionsziel von 145.000 bis 150.000 Unzen Goldäquivalent erreichen zu können. Allerdings geht man aufgrund der genannten zusätzlichen Investitionen auch von einem Anstieg der ,All-in’-Kosten um rund 75,- USD pro verkaufter Unze Gold aus, so dass die Kostenspanne hier – ohne Einbeziehung des kanadischen ,Rice Lake’-Projektes – nunmehr bei 1.025,- bis 1.075,- USD pro Unze liegen dürfte. Die ,Cash’-Kosten sollten sich dagegen nach wie vor in einer Größenordnung von 600,- bis 650,- USD pro verkaufter Unze Goldäquivalent und die ,AISC’-Kosten in einem Rahmen zwischen 850,- und 900,- USD pro verkaufter Unze Gold bewegen.

Abschließend informierte die Gesellschaft noch über den aktuellen Stand der Arbeiten auf der neu erworbenen ,Rice Lake’-Mine, wo man im 1. Quartal bereits 2,1 Mio. USD investierte, um u.a. Teile der unterirdischen Infrastruktur zu erneuern bzw. auszubauen. Außerdem wurde hier mittlerweile mit der Erprobung eines speziellen Abbauverfahren für schmale Erzadern begonnen, wodurch die Verwässerung der späteren Produktion reduziert werden soll. Darüber hinaus erhielt man die ersten Resultate metallurgischer Tests zu den schon vorhandenen Schlammbecken, die darauf hindeuteten, dass die dortigen Erzschlämme im Rahmen des bestehenden Fließschemas der Mühle verarbeitet werden können.

Viele Grüße

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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Islam treibt Goldpreis an

Scharia-Standards für Gold könnten neben einem Future-Kontrakt auch zu weiteren Produkten führen. Alle Produkte müssten aber physisch besichert sein.

BildDer Islam ist keine Bedrohung für den Westen. Zumindest gilt sogar das Gegenteil für Gold-Fans. Denn die Goldnachfrage dürfte durch den Islam massiv ansteigen. Profitieren werden Gold-Unternehmen wie Treasury Metals und Klondex Mines.

Treasury Metals (ISIN: CA8946471064 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,35493,Invest_2016_Stuttgart/?v=296118 ) besitzt im nordwestlichen Ontario das Goliath-Goldprojekt. Im Fokus steht die baldige Machbarkeitsstudie. Durch eine kürzlich ausgehandelte Finanzierung kann die Steigerung von Goliaths Ressourcen, die bisher etwa 1,2 Millionen Unzen Gold (gemessen und angezeigt) betragen, weitergehen.

Auch Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 – http://rohstoff-tv.net/c/mid,4419,Nachrichten/?v=296062 ) kommt bei seinem Rice Lake-Minenprojekt in Manitoba besser als erwartet voran. Die Instandsetzungsarbeiten laufen und neue hochgradige Entdeckungen werden erwartet. Eine Produktionsentscheidung soll im zweiten Halbjahr erfolgen. Neben diesem relativ neu hinzugekauften Projekt besitzt Klondex Mines zwei produzierende Goldminen in Nevada.

Es ist beileibe nicht nur eine fixe Idee: Scharia-konforme Anlagepolitik treibt die Goldnachfrage an. Die Prognosen dazu stammen vom renommierten World Gold Council (WGC). Natalie Dempster, Direktorin beim WGC, geht davon aus, dass die Gold-Nachfrage um “einige Hundert Tonnen” zunehmen könnte, wenn Goldinvestments nach islamischen Finanzgesetzen eingegangen würden. “Der Standard würde eine wichtige Lücke auf dem Markt füllen”, so Dempster.

Islamische Anleger, die sich strikt an Scharia-konforme Anlageformen halten, können derzeit nicht in zum Beispiel Gold-Futures an der Comex investieren. Sie bevorzugen Anlagen in Immobilien und islamische Anleihen. Gold-Kontrakte wären für sie nur möglich, wenn diese physisch hinterlegt wären. “Wir haben dies fast soweit geschafft”, erklärt dazu Mohd Daud Bakar, ein Scharia-Gelehrter. Ein entsprechender Entwurf wird derzeit der Organisation für Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung für islamische Finanzinstitutionen (Accounting and Auditing Organization for Islamic Financial Institutions) vorgelegt. Diese in Bahrain ansässige Gruppe setzt Scharia-Standards im Bereich Finanzen fest.

Derzeit ist Scharia-konformes Anlegen mit einem Weltmarktanteil von etwa einem Prozent zwar noch sehr wenig. Doch die Wachstumsrate ist deutlich höher als die gängiger Finanzprodukte. Und gäbe es die entsprechenden Produkte, dann wäre sie noch höher. Scharia-Standards für Gold könnten neben einem Future-Kontrakt, der zum Beispiel in Bahrain gehandelt werden könnte, auch zu weiteren Produkten, einschließlich börsengehandelter Fonds (ETFs) führen. Alle Produkte müssten physisch besichert sein. So kann die Prognose des WGC über “einige Hundert Tonnen” zusätzliche Goldnachfrage pro Jahr durchaus aufgehen. Und bei einer Gold-Gesamtnachfrage von gut 4200 Tonnen würde dies sicherlich zu starken positiven Auswirkungen für den Goldpreis führen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
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Klondex Mines fördert mehr als 30.000 Unzen Goldäquivalent im 1. Quartal

Neuer Abbaurekord in den beiden Förderanlagen in Nevada!

BildEinen neuen Abbaurekord von 73.755 t Gestein konnte der kanadische Edelmetallproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX –http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=294628 -) im 1. Quartal mit seinen beiden Förderanlagen im US-Bundesstaat Nevada erzielen. Allerdings sank die dabei erzielte Edelmetallausbeute gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7 % auf 30.142 Unzen Goldäquivalent, die sich aus 25.962 Unzen Gold sowie 323.122 Unzen Silber zusammensetzten. Auf der Verkaufsseite konnte man hingegen mit 31.172 Unzen Goldäquivalent, bestehend aus 26.964 Unzen Gold und 325.274 Unzen Silber, weitgehend an die Ergebnisse des 2015er Startquartals anknüpfen (- 2 %).

Tabelle

Grund für die etwas schwächeren Produktionszahlen waren in erster Linie niedrigere Gold- und Silbergehalte im Bereich des ,Fire Creek’-Projektes, wo man versuchte, durch Entwicklungsarbeiten entlang der Erzadern (sog. ,Silling’) zusätzliche Abbauflächen zu schaffen, um künftig den Förderplan flexibler gestalten zu können. Dies führte jedoch im Vergleich zu anderen Abbauverfahren wie dem ,Long-Hole Stoping’ oder der ,Cut & Fill’-Methode zu einer größeren Verwässerung aufgrund breiter Mindestabbauweiten.

In der besonders silberreichen ,Midas’-Mine gingen die Erzentwicklungsarbeiten hingegen wie geplant weiter, wodurch Abbauregionen erschlossen werden konnten, deren Erzgehalten in etwa denen des 4. Quartals 2015 entsprachen.

Insgesamt zeigte sich die Gesellschaft daher letztlich mit den in dieser Größenordnung erwarteten Produktionsergebnissen zufrieden, zumal man im weiteren Jahresverlauf mit einem deutlichen Anstieg sowohl der Fördermenge als auch der zu erzielenden Edelmetallgehalte rechnet. So sollen von den nach wie vor für dieses Jahr angepeilten 145.000 bis 150.000 Unzen Goldäquivalent etwa 55 bis 60 % erst in der 2. Jahreshälfte gewonnen werden.

Aus Sicht des Klondex-Präsidenten und -CEOs Paul Huet hätten die Abbauergebnisse des 1. Quartals die Gesellschaft gut positioniert, um auch weiterhin den Trend des jährlichen Wachstums der Nevada-Produktion aufrecht zu erhalten. “Und mit der vorhandenen neuen 25 Mio. CAD-Kreditlinie sowie der im vollen Gange befindlichen Projektentwicklung bei ,Rice Lake’, bin ich gespannt darauf zu sehen, was wir während des restlichen Jahres noch erreichen können”, so der Unternehmens-Chef.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Bergmannsweg 7a
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