Gold sicher im Boden

Gerade haben es in Düsseldorf wieder Einbrecher geschafft bei einem bekannten Edelmetallhändler einzubrechen.

BildZwei Tresore sprengten die Täter auf und entkamen mit Wertsachen in noch unbekannter Höhe. Auch im renommierten Ritz Carlton Hotel in Paris ist man mit seinem Schmuck nicht mehr sicher. Rund vier Millionen Euro in Form von Schmuck erbeutete dort eine Bande.

Die Lagerung von physischem Gold ist und bleibt also ein nicht zu unterschätzender Gesichtspunkt bei einem Goldinvestment. Anders ist die Lage bei den Goldgesellschaften, die das Edelmetall aus dem Boden holen. Die Gefahr eines Diebstahls betrifft die Anleger hier nicht.

Jedenfalls ohne Angst vor Diebstahl kann beispielsweise in Klondex Mines – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297875 – investiert werden. Eine Beteiligung zu 100 Prozent an der Mine Hollister und der Mine Aurora in Nevada, sowie die produzierenden Minen Fire Creek und Midas in Nevada besitzt Klondex Mines. Dazu kommt noch die True North-Liegenschaft in Manitoba, für die es bald eine neue Ressourcenschätzung geben wird. H.C. Wainwright & Co. empfiehlt Klondex zum Kauf.

Auch TerraX Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 -, ist auf gutem Weg, das historische Yellowknife City Goldprojekt wieder produktionsreif zu machen und damit lukrative Gewinne zu generieren. Bohrungen auf der Liegenschaft ergeben immer wieder hervorragende Werte, bis zu 141 Gramm Gold und bis zu 445 Gramm Silber pro Tonne Gestein wurden bereits gefunden. Die aussichtsreiche Liegenschaft liegt in den Nordwest-Territorien in Kanada und ist in Punkto Infrastruktur bestens ausgestattet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Klondex Mines stellt Untertagebetrieb auf True North-Mine ein

Weitere Chancen ergäben sich ferner aus dem nahegelegenen ,Ogama-Rockland’-Vorkommen, das über geschlussfolgerte Ressourcen in einer Größenordnung von ca. 337.000 Unzen Goldäquivalent verfügt.

BildEdelmetallproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) hat überraschend die Beendigung der unterirdischen Förderung auf seiner ,True North’-Mine in der kanadischen Provinz Manitoba angekündigt. Mit sofortiger Wirkung würden die entsprechenden Arbeiten auf bereits erschlossene Areale beschränkt und die Produktion nach deren Abbau bis auf weiteres vollständig eingestellt. Als Grund für diese Entscheidung gab das Unternehmen an, dass man im zurückliegenden Geschäftsjahr nicht in der Lage gewesen sei, die angestrebten Förder- und Cashflow-Ziele zu erreichen. So habe man 2017, vorläufigen Berechnungen zufolge, lediglich rund 24.000 bis 27.000 Unzen statt der ursprünglich erwarteten 35.000 bis 45.000 Unzen Gold aus der Anlage gewinnen können.

Die Mine soll daher nun nach Abschluss der noch laufenden Förderarbeiten in einen Pflege- und Wartungsmodus überführt werden, der die Prüfung strategischer Optionen sowie eine eventuelle Wiederinbetriebnahme im Falle höherer Metallpreise ermöglichen soll. Das Unternehmen plant außerdem, bis auf weiteres mit der Aufbereitung bereits vorhandener Erzrückstände aus den Schlämmbecken (,Tailings’) fortzufahren, um auf diese Weise den Cashflow zu maximieren der zur Deckung der zu erwartenden Instandhaltungskosten beitragen soll. Dabei rechnet die Gesellschaft beim derzeitigen Metallpreisniveau unter Annahme einer Verarbeitungsrate von 1.400 Tonnen pro Tag und einem durchschnittlichen Erzgehalt von 0,035 Unzen bzw. 1,2 Gramm Gold pro Tonne mit einem jährlichen freien Cashflow von 2 bis 4 Mio. USD. Die entsprechenden Arbeiten sollen in Abhängigkeit von der Wetterlage jeweils im Zeitraum von April bis Oktober erfolgen. 2017 lag der Goldgehalt der aufbereiteten Schlämmbeckenrückstände bei durchschnittlich 0,05 Unzen bzw. 1,71 Gramm pro Tonne.

Weitere Informationen zur ,True North’-Mine sowie zur nur 30 km entfernten, erst im vergangenen Jahr im Zuge der Übernahme von Bison Gold Resources erworbenen ,Ogama-Rockland’-Liegenschaft will Klondex am 7. Februar 2018 im Rahmen seines Investorentages in Toronto präsentieren.

Ungeachtet der Schließungsentscheidung zeigte sich die Gesellschaft ermutigt durch einige operative Verbesserungen, die während des vergangenen Jahres auf der Mine erzielt wurden sowie durch das gewachsene Verständnis für die dortige Adernstruktur und die angewandten Abbaumethoden. Diese Informationen würden dem Unternehmen nun dabei helfen, bessere Alternativen für die Zukunft zu definieren. Auch seien verschiedene Infrastruktureinrichtungen erkannt worden, die eines ,Upgrades’ bedürften. Noch im Laufe dieses Quartals will man darüber hinaus eine neue Ressourcenschätzung für das Projekt vorlegen, in die auch die Ergebnisse des letztjährigen erfolgreichen Bohrprogramms einfließen sollen. Weitere Chancen ergäben sich ferner aus dem nahegelegenen ,Ogama-Rockland’-Vorkommen, das über geschlussfolgerte (,inferred’) Ressourcen in einer Größenordnung von ca. 337.000 Unzen Goldäquivalent verfüge. Man plane daher eine Untersuchung, inwieweit eine gemeinsame Aufbereitung des dortigen Erzes mit jenem aus der ,True North’-Mine in Zukunft wirtschaftlich rentabel bewerkstelligt werden könne.

“Klondex ist bestrebt, Shareholder Value zu schaffen”, erklärte dessen Präsident und CEO Paul Huet – https://www.youtube.com/watch?v=oXTju4BvIM4&t=70s -. Nach der Übernahme von ,True North’ habe sein Unternehmen zunächst einen aggressiven Plan zur Produktionsaufnahme implementiert. Anschließend habe man die bisherigen Fortschritte ausgiebig evaluiert und sei nun zu der Feststellung gelangt, dass es im besten Interesse der Gesellschaft und ihrer Aktionäre sei, die Pläne für die Mine zu überarbeiten. “Wir bedauern die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf unsere Mitarbeiter und andere ,Stakeholder’, müssen jedoch die langfristige Nachhaltigkeit des Unternehmens sicherstellen”, so Huet weiter. ,True North’ und die kürzlich erworbenen ,Bison Gold Resources’-Liegenschaften seien jedoch nach wie vor wertvolle Vermögenswerte. Man werde deshalb die notwendigen Schritte ergreifen, um die Grundlage für deren langfristigen Erfolg innerhalb des Klondex-Portfolios zu schaffen.

Überdies gab das Unternehmen noch eine wichtige personelle Veränderung bekannt. Der bisherige Senior-Vizepräsident für strategische Beziehungen, John Seaberg, hat das Unternehmen mit sofortiger Wirkung verlassen. CEO Huet dankte ihm zum Abschied im Namen aller Mitarbeiter für seine Verdienste im Zusammenhang mit der Entwicklung und dem Wachstum des Unternehmens und wünschte ihm für seine neuen Aufgaben alles Gute.

Weniger freundlich entwickelte sich am Mittwoch dagegen der Kurs der Klondex-Aktie. Im frühen Torontoer Handel brach sie zunächst um fast 30 % gegenüber dem Vortagesschlusskurs ein, erholte sich jedoch im Tagesverlauf wieder und notierte letztlich mit einem Abschlag von rund 10 %, was angesichts der Auswirkungen der jüngsten Nachrichten eher angemessen sein dürfte, als die “Schockreaktion” zu Handelsbeginn.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Goldenes Zeitalter – Alexa und Co

Technikbegeisterte können nun bequem Kurse abfragen, sich Finanzbegriffe erklären lassen oder sich Charts und Börseninfos sogar auf einem Bildschirm mittels Sprachbefehl zeigen lassen.

BildMöglich machen dies smarte Lautsprecher, ob sie nun Alexa, Siri oder Google Assistant heißen – weitere werden folgen – und sogenannte Skills. Es gibt bereits Tausende Skills, also Erweiterungen, die die gewünschten Informationen liefern. Ob Wetter, Nachrichten, Musiksender, Fitness, Steuerung von Smart Home-Geräten, Rezepte, Stau- oder Lawineninfos und eben das Thema Börse, die Zahl der Infoprogramme wächst stetig weiter.

Das Medium Sprachassistent ist dabei noch ziemlich neu, aber die Zahl der Anwender steigt. In 2017 haben mehr als 35 Millionen US-Amerikaner so ein Gerät mindestens einmal im Monat benutzt. Das ist ein Anstieg von 130 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Sich mal schnell die Kurse seiner Lieblingsaktien mit einem kurzen Sprachbefehl anzeigen zu lassen, ist schon eine tolle Sache. Das könnten sich auch Goldunternehmen auf die Agenda setzen und damit neue Investorengruppen erschließen.

Ein Gold- und Silberproduzent, der sich auf Wachstumskurs befindet und dessen Betrachtung sich lohnt, ist Klondex Mines – https://www.youtube.com/watch?v=jEgVSWWi74M -. Vier produzierende Liegenschaften, davon drei in Nevada gehören zum Portfolio. In Manitoba besitzt Klondex, ebenfalls zu 100 Prozent, die True North-Liegenschaft. Dazu kommt noch die Mine und der Aufbereitungsbetrieb Aurora. Gerade wurden auf der Fire Creek Mine in Nevada die Übertage-Ressourcen genauer untersucht, die zu einer längeren Lebensdauer der Mine führen könnte.

In Ontario, Kanada kommt Treasury Metals – https://www.youtube.com/watch?v=7mQqHRTmVGw – mit der Entwicklung seines Goliath-Goldprojektes gut voran. Bergbaugesetzgebung und Infrastruktur sind bestens. Durch die Zusammenarbeit mit ortsansässigen Einwohnern wird die Sozialverträglichkeit des Projektes sichergestellt. Der Baugenehmigungsprozess läuft und 2019 oder 2020 wird die Produktion starten. Es gilt rund 1,14 Millionen Unzen Gold sowie zwei Millionen Unzen Silber aus dem Boden zu holen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Klondex Mines legt Tagebau-Ressourcenschätzung für Fire Creek-Mine vor

Dabei präsentierte die Gesellschaft erstmals konkrete Zahlen für einen möglichen Tagebaubetrieb auf der bislang lediglich unterirdisch erschlossenen Liegenschaft.

BildKurz vor Jahresschluss hat der kanadische Edelmetallproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) noch eine neue Ressourcenschätzung für seine ,Fire Creek’-Mine im US-Bundesstaat Nevada vorgelegt. Dabei präsentierte die Gesellschaft erstmals konkrete Zahlen für einen möglichen Tagebaubetrieb auf der bislang lediglich unterirdisch erschlossenen Liegenschaft. So konnten dort im Zuge des diesjährigen Explorationsbohrprogramms angezeigte (,indicated’) Ressourcen in einer Größenordnung von etwas mehr als 1,1 Mio. Unzen Goldäquivalent ermittelt werden, wobei der durchschnittliche Edelmetallgehalt des entsprechenden Erzes bei 0,88 Gramm bzw. 0,026 Unzen Goldäquivalent pro Tonne lag. Darüber hinaus wurde auf dem Areal noch einmal dieselbe Menge (1,1 Mio. Unzen) an geschlussfolgerten (,inferred’) Gold- und Silberressourcen festgestellt. Der Edelmetallgehalt des Erzes fiel hierbei mit 1,19 Gramm bzw. 0,035 Unzen Goldäquivalent pro Tonne sogar noch etwas höher aus.

Als Basis für die jeweiligen Berechnungen diente ein angenommener Goldpreis von 1.400,- USD sowie ein Silberpreis von 19,83 USD pro Unze. Außerdem wurden metallurgische Gewinnungsraten von – je nach Mineralisierung – 60 bis 65 % für Gold bzw. 25 bis 30 % für Silber und ein Grenzgehalt (,Cut-off Grade’) von 0,01 Unzen Goldäquivalent pro Tonne Erz zugrunde gelegt.

Angesichts der fortschreitenden Erkundung des Vorkommens, das noch immer in drei Himmelsrichtungen offen ist, besteht weiteres Potential für einen Ausbau der Tagebau-Ressourcen. Vorerst will sich die Gesellschaft – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297694 – jedoch weiterhin vor allem auf den Abbau sowie die Skizzierung der hochgradigen unterirdischen Adern des Vorkommens fokussieren. Parallel dazu prüft man strategische Alternativen, wie man die Entwicklung eines Großtonnage-Tagebaus voranbringen kann.

“Die Ergebnisse dieses ersten Tagebau-Bohrprogramms sind extrem aufregend für Klondex”, erklärte dessen Präsident und CEO Paul Huet. “Wir glauben, dass die Hinzufügung dieser Tagebau-Mineralressourcen das Potential hat, die Betriebsdauer von ,Fire Creek’ signifikant zu verlängern.” Man verfüge hier weiterhin über eine Weltklasse-Liegenschaft und habe jetzt auch Daten, die darauf hindeuten, dass sowohl dessen unterirdisches als auch dessen Tagebau-Potential robust sind. Zudem bestehe die Möglichkeit, diese Ressourcen mit Hilfe des laufenden Explorationsprogramms noch deutlich auszubauen. “Wir werden weiterhin versuchen, den vollen Wert dieser Liegenschaft für unsere Aktionäre zu maximieren”, so Huet.

Bislang wurden in diesem Jahr auf ,Fire Creek’ 21 Oberflächen- und 10 Untertage-Kernbohrungen mit einer Gesamtlänge von rund 4.500 m niedergebracht. Diese zielten in erster Linie auf breite Zonen mit niedriger Mineralisierung oberhalb der gegenwärtig in Produktion befindlichen hochgradigen Erzadern ab, um dadurch im Massenbetrieb abbaubare Ressourcen zu entwickeln. Für die nun vorgelegte Ressourcenschätzung wurden aber auch frühere Bohrungen berücksichtigt. Dabei standen die Ergebnisse von insgesamt 1.474 seit 2004 auf dem Areal unternommener Oberflächen- und Untertage-Bohrungen mit einer Länge von mehr als 311 km zur Verfügung.

Für das 1. Quartal 2018 hat Klondex außerdem bereits ein komplettes Reserven- und Ressourcen-Update für alle seine Vorkommen angekündigt.

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Gold allgegenwärtig

Gold begegnet uns im täglichen Leben nicht nur als Schmuck oder Sammlermünze. Rund 10 Prozent gehen in die Industrie. Auf das edle Metall haben sich beispielsweise Caledonia Mining oder Klondex Mines

BildCaledonia Mining (ISIN: CA12932K2020 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,1323,Interviews/?v=295214 ) produziert im südlichen Afrika in Simbabwe mit Erfolg Gold. Denn die Einheimischen sind zu 51 Prozent an der Blanket-Goldmine beteiligt. Erklärtes Ziel von Caledonia ist es die Dividendenzahlungen weiter zu erhöhen, die niedrigen Produktionskosten weiter zu halten oder noch zu senken und durch Exploration die Erzbeschickung weiter zu vergrößern.

Auch Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=294628 ) produziert bereits in zwei Minen in Nevada, also in einem hervorragenden Goldsucherland. In 2015 konnte die Goldproduktion im Vergleich zum Vorjahr um rund 20 Prozent gesteigert werden. Eine dritte Mine mit Mühlenkomplex erwarb das Unternehmen in Manitoba.

Rund zwei Drittel der weltweiten Goldproduktion gehen in die Schmuckbranche. Gold als Werkstoff befindet sich zum Beispiel in Handys und Computern. Seine besonderen Eigenschaften wie elektrische Leitfähigkeit und die hohe Korrosionsbeständigkeit machen es zum wichtigen Bestandteil von elektrischen Kontakten oder Bauteilen.

Weil bestimmte Lichtarten und auch Wärme besonders gut reflektiert werden, enthält ein Space Shuttle rund 40 Kilogramm Gold um Wärmestrahlung zu reflektieren. Auch im medizinischen Bereich wird das Edelmetall eingesetzt, etwa in Ultraschallgeräten und es wirkt in geringer Dosierung positiv auf das Immunsystem. Neuerdings gibt es Hörnchen, gefüllt mit Champagnercreme und mit Blattgold überzogen – was wohl etwas weit geht.

Jedenfalls ist Gold schon immer ein Metall mit einer besonderen Faszination. Für Anleger dreht sich alles um den Goldpreis. Aktuell zeigt er sich stark, denn seine Funktion als sicherer Hafen ist in diesen unsicheren Zeiten gefragt. Der US-Dollar ist schwächer geworden, was darauf hindeutet, dass die US-Notenbank keine Zinserhöhung mehr macht. Im Gegenteil, die FED dürfte sogar auch negative Leitzinsen nicht ausschließen. Denn sie hat für die nächsten Stresstests der Banken auch negative Zinsen als Parameter aufgenommen. Fallender Dollar und extrem niedrige Zinsen sind gut für den Goldpreis.

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Bitcoins kennt jetzt jeder

Den persönlichen Reichtum in Sicherheit zu wissen, ist eine wichtige Aufgabe für die nächsten Jahre.

BildMit Gold sollte dies gelingen, auch wenn gerade viele den Bitcoins hinterher rennen.

Der Schutz des eigenen Vermögens hat Priorität. Doch wie kann dies in diesen unsicheren Zeiten gelingen, fragt sich der Bürger. Und schon ist man beim aktuellen Thema Bitcoin. Die Digitalwährung hat eine Rekordjagd hinter sich, das Stichwort “Bitcoin-Blase” taucht immer öfter auf. Wenn auch der letzte, sonst bei Investitionen uninteressierte Mitmensch sich überlegt bei der Kryptowährung einzusteigen, dann scheint es fünf vor zwölf zu sein und die Blase könnte schneller platzen als vielen lieb ist.

Interessant, dass China nur noch rund 15 Prozent des weltweiten Handels mit Bitcoin ausmacht, aber China dennoch das wichtigste Land beim Mining (Schürfen) von Bitcoins ist. Der Grund dürfte der dort vorhandene billige Strom sein. Denn das Mining ist extrem stromintensiv. Allein in diesem Jahr wurde dafür mehr Strom verbraucht als in 159 Ländern. In ländlichen chinesischen Gegenden gibt es eben billigen Strom. Meist aus Kohlekraftwerken, soviel zur Umweltverschmutzung durch die Kryptowährung.

Ob der Schutz des eigenen Vermögens mit Bitcoins gelingen kann, bleibt jedenfalls sehr fraglich. Als Werterhaltungsmittel jedoch hat sich Gold bewährt und das seit sehr langer Zeit. Ein Investment in gut aufgestellte Goldunternehmen erscheint gegenüber dem Hype der Kryptowährungen als die bessere Alternative.

Schuldenfrei und mit genügend Kapital ausgestattet kommt GoldMining – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297983 – mit dem Ankauf von fortgeschrittenen oder erweiterbaren Goldprojekten bestens voran. Vor kurzem hat die Gesellschaft das 13. Projekt erworben. GoldMining ist nun neben den USA, Brasilien, Kolumbien und Kanada auch in Peru vertreten.

Auch Klondex Mines – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297874 – überzeugt durch Wachstum und ist auf dem Weg ein führender Gold- und Silberproduzent in Nordzentral-Nevada zu werden. Vier produzierende Liegenschaften im Alleinbesitz – drei in Nevada und eine im kanadischen Manitoba – werden in 2017 für die Produktion von insgesamt 213.000 bis 230.000 Unzen Goldäquivalent sorgen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Black Friday und das Gold

Black Friday, ein Synonym für einkaufswillige US-Bürger, markierte einst einen schrecklichen Tag der US-Wirtschaft.

BildDer Ausdruck bezog sich nämlich ursprünglich auf den Tag, an dem der amerikanische Goldmarkt am Freitag, den 24. September 1869, zusammenbrach. Zwei Spekulanten, Jim Fisk und Jay Gould, kauften so viel Gold wie sie konnten, um den Goldpreis nach oben zu treiben und dann mit großem Gewinn wieder zu verkaufen. Bis zum 22. September schloss Gold bei 141 US-Dollar je Unze. Am 24. September lag der Goldpreis zwischen 160 und 162 US-Dollar je Unze. Der Preis des Edelmetalls fiel dann innerhalb von Minuten auf 133 US-Dollar.

Die Folge war ein gewaltiger Crash. Präsident Grant beschloss damals, dass das US-Finanzministerium Gold im Wert von vier Millionen Dollar verkaufen müsse. Die Nachrichten darüber brachten die Wall Street und den Aktienmarkt zu Fall. Etwa Ende der 1980er Jahren gelang es den Händlern dem Ausdruck etwas Positives einzuhauchen. Heute stürmen am Black Friday die Kaufwilligen Einzelhandelsgeschäfte und Einkaufszentren – und dies zunehmend auch in unseren Breiten. Es gilt die besten Angebote für die Weihnachtsgeschäfte zu finden.

Theorien oder Meinungen zum Thema Manipulation des Goldpreises gibt es heute viele, etwa dass die Notenbanken den Goldpreis niedrig halten wollen. Gleichzeitig bauen sie ihre eigenen Goldreserven aus um sich gegen Finanzrisiken abzusichern. Wie auch immer, Anleger sollten angesichts der Risiken und Krisen etwas für das Edelmetall übrighaben. Eine Möglichkeit ist ein Investment in die Aktien der Goldunternehmen wie etwa in GoldMining oder Klondex Mines.

GoldMining – https://www.youtube.com/watch?v=7D80aZDC0yQ – verfügt über Goldprojekte in Brasilien, Alaska und jüngst auch in Peru. Dort hat GoldMining von Lupaka Gold das Crucero-Goldprojekt (angezeigte Ressource von einer Million Unzen bei einem Gehalt von 1,01 Gramm Gold pro Tonne Gestein) gekauft. Peru gehört zu den attraktivsten Bergbauländern und diese neue Akquisition ist die dritte bedeutende in diesem Jahr.

Klondex Mines – https://www.youtube.com/watch?v=jzlMZEwnMyg – besitzt drei Minen, zwei in Nevada und eine in Manitoba. Die Goldproduktion wird für das laufende Jahr auf insgesamt 213.000 bis 230.000 Unzen Goldäquivalent geschätzt. Damit kommt Klondex Mines seinem Ziel zu einem führenden Gold- und Silberproduzenten in Nordzentral-Nevada aufzusteigen, näher.

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Klondex Mines mit sehr guten Bohrresultaten

Die Bohrungen entgegen dem Einfallen über den zurzeit abgebauten Erzgängen lieferten signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 84 m und entgegen der Fallrichtung über 31 m.

BildDer kanadische Gold- und Silberproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) konnte bei seinen Explorationsarbeiten wieder mit sehr guten Goldgehalten glänzen. Sowohl die übertage angesetzten Bohrungen als auch die untertage Bohrungen, die auf der unternehmenseigenen ,Fire Creek’-Mine im Norden des US-Bundesstaates Nevada niedergebracht wurden, trafen auf hochgradige Vererzungen, die sogar die hochgradigen Gänge in der Nähe der Abbaubereiche weiter ausdehnen.

Bei den übertage angesetzten Bohrungen FCC-0092 und FCC-0093, die innerhalb der ,Zeus’-Zone niedergebracht wurden, schnitt Klondex hochradige Vererzungen mit z.B. 43,69 Gramm pro Tonne (g/t) Gold (Au) über 4,3 m, in denen zusätzlich 282,93 g/t Au über 0,5 m und 19,71 g/t Au über 0,6 m gemessen wurden, respektive 69,43 g/t Au über 0,6 m inklusive 6,08 g/t Au über 4,8 m. Bis dato wurden auf dem Zielgebiet ,Zeus’ drei übertage Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 1.271 m niedergebracht.

Dieses übertägige Explorationsbohrprogramm wurde in Anlehnung an das Bohrprogramm aus dem Jahr 2016 durchgeführt, das eine von Norden nach Süden verlaufende geophysikalische Anomalie 1.219 m westlich der aktuellen Abbaubereiche erfolgreich überprüfte. Diese Bohrergebnisse führten schlussendlich zur Entdeckung einer neuen Zone mit hochgradiger Vererzung innerhalb der Struktur ,Zeus’. Bisher haben die Bohrungen einen vererzten Bereich von etwa 198 m Länge und 122 m vertikale Tiefe innerhalb der Struktur abgegrenzt. Dieser 122 m unterhalb der Oberfläche liegende Bereich ist noch in alle Richtungen offen. Folgebohrungen werden noch durchgeführt, um diese signifikante hochgradige Vererzung weiter auszudehnen.

Aber auch die untertage angesetzten Bohrungen lieferten sehr gute Gehalte. In der ,Karen’-Zone z.B. schnitt das Unternehmen in der Bohrung FCU-0796 341,35 g/t Au über 0,2 m. Erfreuliche Resultate zeigten sich auch innerhalb der ,Joyce’-Zone, in der in den Bohrungen FCU-0901 87,78 g/t Au über 0,6 m, in FCU-0913 162,05 g/t Au über 0,4 m, in FCU-0902 73,13 Au g/t über 0,3 m und in FCU-0916 68,96 g/t Au über 0,3 m gemessen wurden. Auch die ,Honeyrunner’-Zone lieferte mit 167,25 g/t über 0,4 m sehr gute Ergebnisse. In den aktuellen untertägigen Abbaubereichen wurden insgesamt 52 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 9.401 m niedergebracht. Dieses untertägige Bohrprogramm wurde mit dem Ziel geplant, die Vererzung gegen- und in Fallrichtung der bestehenden derzeit in Produktion befindlichen Erzgänge zu erweitern. Die Ergebnisse unterstützen weiterhin die Kontinuität der hochgradigen Vererzung in beide Richtungen außerhalb der zurzeit abgegrenzten Ressource.

Die Bohrungen entgegen dem Einfallen über den zurzeit abgebauten Erzgängen lieferten signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 84 m und entgegen der Fallrichtung über 31 m. Unterhalb des Erzganges ,Karen’ wurden signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 46 m und in Fallrichtung über 23 m identifiziert.

Brian Morris, der Senior Vice Präsident Exploration von Klondex Mines – https://www.youtube.com/watch?v=jzlMZEwnMyg -, sagte: “Die Ergebnisse der Bohrungen übertage sind sehr aufregend und demonstrieren dass Potenzial für eine hochgradige Vererzung, ähnlich jener, die zurzeit auf ,Fire Creek’ innerhalb der Struktur ,Zeus’ abgebaut wird. ,Zeus’ befindet sich ca. 4000 Fuß nordwestlich unserer gegenwärtigen Untertageentwicklung. Die Geophysik deutet dies als eine große 6.500 Fuß lange Struktur an, die wir mit Step-out- und Infill-Bohrungen weiter erkunden, um sie vollständig abzugrenzen.” Ferner beabsichtige man die Ergebnisse in seiner für das erste Quartal geplante Ressourcenschätzung in die geschlussfolgerte (,inferred’) Kategorie aufzunehmen. Auch die untertägigen Bohrungen gegen und in Fallrichtung seien sehr gut gewesen und würden dem Produktionsprofil beachtliche neue Ressourcen nahe den Abbaubereichen hinzuzufügen.

Zudem gab das Unternehmen die ersten Ergebnisse des übertägigen Explorationsbohrprogramms aus der ,Hatter Graben’-Zone bekannt, die nahe der unternehmenseigenen ,Hollister’-Mine beherbergt ist. Geplant sind im Gebiet ,Hatter Graben’ elf Bohrungen, von denen die ersten komplettiert wurden und schon fünf Analyseergebnisse eingetroffen sind. Diese Bohrungen sind ein Ergänzungsbohrprogramm der ersten Bohrungen aus dem Jahr 2008 und soll innerhalb der nächsten zwei Wochen abgearbeitet sein. Die Bohrungen durchteuften mehrere Zonen mit mehreren subparallelen Gängen, die jenen Merkmalen ähnlich sind, die 2008 angetroffen wurden. Hier ergaben übertage angesetzte Bohrungen wie in H17-001 52,4 g/t Goldäquivalent (AuÄq) über 0,9 m, in Bohrung H17-005 40,5 g/t AuÄq über 1,8 m, in Bohrung H17-004 29,7 g/t AuÄq über 0,8 m, in H17-001 25,4 g/t AuÄq über 2,0 m, einschließlich 42,9 g/t AuÄq über 0,9 m.

Die Ergebnisse vergrößern die vertikale Mächtigkeit der vererzten Gänge auf nun 426,72 m. Die laufenden Bohrungen sollen die Vererzung in Streichrichtung nach Osten ausdehnen. Die Vererzung auf ,Hatter Graben’ ist bis dato noch in alle Richtungen offen. Nach Auswertung aller Bohrergebnisse soll im Laufe des ersten Quartals 2018 eine Ressourcenschätzung veröffentlicht werden.

Trotz der Verzögerungen bei den Genehmigungen und den dadurch bedingte ungünstigsten Stellen der ersten Bohrungen sei man aber sehr zufrieden mit den ersten fünf Analyseergebnissen. “Es kam zudem noch zu Abweichungen bei einigen der ersten Bohrungen, was dazu führte, dass das Gangsystem viel tiefer ist als auf den von uns anvisierten Höhen. Selbst mit diesen Herausforderungen stießen wir auf mehrere Gänge, die den historischen Entdeckungen ähnlich sind”, resümierte der Chefgeologe Morris. Nun seien die optimalsten Bohrstellen vollständig genehmigt und die Vorbereitungen der Bohrstellen laufen auf Hochtouren.

Seit Quartalsbeginn arbeitet man bei Klondex zudem weiter an der Verbesserung der Ausbringungsraten des ,Hollister’-Erzes. Dazu unternahm das Unternehmen mehrere Modifizierungen am neuen CIL-Kreislauf in der ,Midas’-Mühle, um die Goldausbringung aus dem ,Hollister’-Erz zu verbessern. Ein Versuch, in dem verbleibende Zyanidkonzentrationen reduziert wurden, hat erhebliche Verbesserung bei der Goldausbringung gezeigt und wird jetzt noch weiter optimiert. Dadurch soll eine Goldausbringung aus dem ,Hollister’-Erz von 80 % bis 90 % erreicht werden.

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Goldförderung fällt – Preis steigt

Im ersten Halbjahr 2017 ist in China die Goldförderung um 9,8 Prozent gesunken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Auch in anderen Ländern ist diese Tendenz festzustellen.

BildFast zehn Prozent weniger Gold beim weltweit größten Goldproduzenten und -käufer China ist nicht wenig. Global gesehen sank die chinesische Produktion des Edelmetalls am meisten, nämlich um 23 Prozent. Der GFMS World Gold Survey erwartet da auch keine Änderung. Dies könnte eine erhebliche Wirkung auf das weltweite Goldangebot und damit auch den Preis besitzen, da China eine führende Position im Goldmarkt innehat.

Um die Nachfrage befriedigen zu können, muss China also mehr des edlen Metalls importieren. Ursächlich für den Produktionsrückgang ist nicht eine sinkende Nachfrage oder etwa der Preis. Sondern die Regierung versucht die Umweltverschmutzung zu bekämpfen. Und so sank die Produktion der Nichteisenschmelzer des Landes. Aber auch andere Nationen leiden unter einer sinkenden Goldförderung, so etwa auch Australien, der zweitgrößte Produzent.

So äußerte sich auch Randall Oliphant, Vorsitzender des World Gold Councils, dass es nach 2017 mit der Goldproduktion weiter nach unten gehen könnte. Zugleich ist die Nachfrage nach Gold ungebrochen, besonders aus China und Indien. Dort wächst die Mittelschicht und damit die Käuferschicht.

Gewinner sind die Goldinvestoren. Ein Engagement in Goldaktien könnte sich daher bei Klondex Mines oder Metallic Minerals lohnen.

Klondex Mines – https://www.youtube.com/watch?v=oXTju4BvIM4&t=70s -, bereits 1975 gegründet, besitzt mit Fire Creek und Midas zwei hochgradige Minen in Nevada. Dazu kommt der True North-Bergbaukomplex in Manitoba. Dieser wurde 2016 erworben, umfasst 43.000 Hektar und beinhaltet auch eine moderne Goldmühle. Diese drei Minen werden in 2017 geschätzte 220.000 Unzen Goldäquivalent produzieren.

In Kanada im Yukon-Gebiet arbeitet Metallic Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=FddWAH457kA – an seinem Keno Hill-Projekt (Silber und Gold). Im Zentrum des Yukon-Gebietes liegt das McKay Hill-Projekt der Gesellschaft, welches 35,4 Quadratkilometer umfasst. Es enthält Gold, Silber, Blei, Zink und Kupfer. Bis zu 988 Gramm Silber und bis zu 24,4 Gramm Gold wurden bereits gefunden.

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