VoIPstudio veröffentlicht die Fallstudie “VoIP-Telefonanlage für das KMU Ascert”

Die Fallstudie “Wie mittelständische Unternehmen von einer VoIP-Lösung und Cloud-Telefonanlage profitieren können – der Fall Ascert” wurde heute

Bildvon VoIPstudio vorgestellt. VoIPstudio ist ein in England, den USA, Spanien sowie Deutschland aktiver Cloud-Telefonanlagen-Anbieter mit Ausrichtung auf kleinere und mittlere Unternehmen sowie Selbstständige.

Die Firma Ascert ist ein Anbieter für automatisierte Tests von geschäftskritischen Zahlungssystemen. An deren Beispiel wird erklärt, wie kleine und mittelständische Unternehmen ihre alte Telefonanlage auf eine moderne VoIP-Lösung umstellen können und welche Vorteile damit verbunden sind. Dies ist hochaktuell, denn die All-IP Umstellung der Telekom läuft auf Hochtouren.

Die Vorteile einer Cloud-Telefonanlage für kleine und mittlere Unternehmen an einem konkreten Beispiel erklärt

Gerade kleinere und mittlere Unternehmen, die dynamisch wachsen, stehen oft vor der Herausforderung, dass die einmal angeschaffte Telefonlösung nicht den gewachsenen Anforderungen standhält. Mit einem Wechsel wird trotzdem gewartet, da die Umstellung auf ein neues System mit Unsicherheit und viel Aufwand versehen ist.

Das muss aber nicht immer der Fall sein. Um die Chancen, den Prozess der Umstellung sowie die Vorteile zu erklären, hat VoIPstudio, der Anbieter für Cloud-Telefonanlagen für kleinere und mittlere Unternehmen, eine Case Study veröffentlicht.

An dem konkreten Beispiel der Firma Ascert, wird erklärt, die Ausgangslage und werden die Anforderungen dargestellt. Dann diskutiert die Fallstudie wie die Umstellung vonstattengeht und welcher Aufwand anfällt. Damit wird deutlich, welche Vorteile mit einer Cloud-Telefonanlage speziell verbunden sind, nachdem KMUs in Deutschland dem Thema Cloud immer noch zu kritisch gegenüberstehen.

Die Situation des Unternehmens war geprägt von vielen verschiedenen selbst betriebenen Anlagen und weiteren Telefonservices, verteilt auf mehrere Büros. Dies brachte im Lauf der Zeit eine Reihe von Problemen mit sich. Diese konnten dank der Einführung einer Cloud-Telefonanlage von VoIPstudio und deren guten Support alle gelöst werden konnten.

Die Fallstudie Ascert zur VoIP-Telefonie als Download erhältlich

“Wir hoffen, dass diese Fallstudie, hilft, die Vorteile einer Cloud-Telefonanlage zu verstehen.”, so die Autoren der Studie.

Die Case Study “Wie mittelständische Unternehmen von einer VoIP-Lösung und Cloud-Telefonanlage profitieren können – der Fall Ascert” ist ab sofort auf der Homepage von VoIPstudio zum Download erhältlich.

Über das Unternehmen VoIPstudio
VoIPstudio existiert seit 2011. Das Ziel von VoIPstudio ist eine simple, robuste und zuverlässige Kommunikationslösung für Unternehmen zu bieten. Unser Hauptziel ist die Entwicklung von einfachen, aber funktionsreichen VoIP-Diensten, die leicht zu nutzen und den Industriestandards für Verlässlichkeit gerecht werden. Wir sind eines der führenden VoIP-Unternehmen und bieten unsere Produkte weltweit an.

VoIPstudio ist eine VoIP-Telefonieplattform, die auf einer soliden Infrastruktur basiert und flexible und zugleich sichere Verbindungen zwischen Nutzern und Unternehmen ermöglicht. VoIPstudio entstand durch das Anwenden des Cloud-Prinzips auf den Themenbereich Telefonie. Die Plattform erlaubt die Implementierung eines flexiblen Telefonienetzwerkes, überall dort, wo eine Internetverbindung besteht. Diese Lösung ist günstig und hat hohe Kundenratings.

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VoIPstudio Deutschland
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Deutsche Gründer profitieren vom Standort Schweiz

Selbst vor dem Hintergrund der Unternehmenssteuerreform III muss die Schweiz deutschen Unternehmern als Steuerparadies erscheinen, zumal die Ansiedlung außerhalb der EU weitere Vorteile bringt.

BildSteuern, Regeln und Gesetze – die mannigfaltigen Herausforderungen für KMU

Es wird einige Änderungen in den steuerlichen Richtlinien geben, das ist gewiss. Zu gross ist der Druck, den die EU auf die Schweiz macht, zu intensiv ist aber auch die Abhängigkeit der Schweiz vom EU-Binnenmarkt. Trotzdem werden die Schweizer Steuergesetze immer noch deutlich attraktiver sein, als dies beispielsweise in Deutschland der Fall ist. Die Steuern für Unternehmer werden dort in zwei Stufen erhoben: Zum einen muss die Kapitalgesellschaft Körperschaftssteuer bezahlen, darüber hinaus der Geschäftsführer natürlich Einkommenssteuer. Diese greift ebenfalls bei den Personengesellschaften, der Höchstsatz beträgt 45 Prozent, der sogenannte Soli-Zuschlag und die Kirchensteuer kommen noch dazu. Darüber hinaus wird die Gewerbesteuer fällig, die jede Kommune individuell festlegt.

Die Belastung für den deutschen Mittelstand ist also erheblich, so kann es nicht verwundern, dass ein Großteil der ausländischen Gründungen in der Schweiz von deutschen Unternehmern initiiert wird. Die Abwicklung ist denkbar einfach, sinnvoll ist die Einbindung eines spezialisierten Dienstleisters. Wie Herr Liebler von der firmengründung24-kanzlei.ch bestätigte, werden die deutschen Gründer umfassend über ihre Möglichkeiten beraten, um die geeignete Gesellschaftsform auszuwählen und von vornherein eine intelligente Unternehmensstruktur aufzubauen. Darüber hinaus übernimmt die Kanzlei alle weiteren Schritte, um die Gründung in der Schweiz rechtssicher durchzuführen.

Alternativ zur regulären Gründung können die deutschen KMU aber auch auf Mantel- oder Vorratsgesellschaften zurückgreifen. Damit wird insbesondere die persönliche Haftung in der Gründungsphase minimiert, denn die Eintragung im Handelsregister kann sofort initiiert werden. Nicht zu vernachlässigen ist der Fakt, dass die Schweiz gerade im Nachbarland ein ausgezeichnetes Renommee geniesst, was sich auch positiv auf den Geschäftserfolg kleiner und mittlerer Unternehmen in Deutschland auswirken kann.

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Firmengründung24 Kanzlei ist Ihr Partner wenn es um die Gründungen weltweit geht. Wir gründen für Sie: in der Schweiz, Zypern, Hong Kong, Panama, Singapur, Spanien, Liechtenstein, Seychellen, Marshall Islands, BVI, Bahamas, USA, Nevis, Belize und vieles mehr

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Humanoider Roboter “Pepper” klärt über Digitalisierung auf

Digitalisierung, klar, ein wichtiges Thema. Unsere Politiker betonen es als eines der großen Zukunftsthemen. Doch was heißt das genau? Michael Kauferstein macht Digitalisierung lebendig.

BildDillenburg – 08.02.2018 – Gründertag auf der “Chance 2018”

Dass die Zukunft digital ist, ist unausweichlich. E-Books, Fitnessarmbänder oder 3D-Brillen sind nur ein Vorgeschmack von dem, was uns in absehbarer Zeit als selbstverständlich erscheinen wird. Wohl dem, der frühzeitig erkennt, dass die Digitalisierung auch die Arbeitswelt erheblich verändert. Über die neuen Möglichkeiten, die sich dadurch für Unternehmen und Beschäftigte ergeben, informiert der humanoide Roboter Pepper auf der Messe “Chance 2018”.

Pepper als Publikumsmagnet

Mit großem Interesse finden sich die Besucher der Gießener Berufs- und Karrieremesse “Chance 2018” am Stand der HHN GmbH ein. Das mittelhessische Unternehmen mit Sitz in Dillenburg hat sich auf die Themen Digitalisierung, Innovation und Agilität spezialisiert und steht Unternehmen bei Zukunftsfragen beratend zur Seite. Am 28.Januar 2018 ist es allerdings weniger der Geschäftsführer Michael Kauferstein, der die neugierigen Blicke der Messebesucher auf sich zieht. Die Aufmerksamkeit richtet sich vielmehr auf seinen 1,20 Meter großen Assistenten, den im Rahmen einer französischen und japanischen Kooperation entwickelten humanoiden Roboter Pepper.

Pepper im Gespräch

In Begleitung seines interaktiven und autonomen Assistenten gelingt es Michael Kauferstein, die rasanten Fortschritte im Zuge der vierten industriellen Revolution auf ganz besondere Art und Weise zu demonstrieren. Als Serviceroboter führt Pepper auf der “Chance 2018” das aus, wozu er bestimmt ist. So wendet er sich den Besuchern zu, begrüßt sie, kommuniziert und interagiert mit potentiellen Kunden.

Viele Besucher waren zunächst erstaunt und anschließend begeistert, als sie live mit erleben konnten, wie Pepper nicht nur Kundengespräche führt, sondern die Besucher auch mit Anekdoten und einem Spiel unterhielt. Die Gegenwart des humanoiden Roboters führt am Stand der HHN GmbH zu spannenden Gesprächen und einem informativen Austausch über interessante Aspekte der Digitalisierung. Michael Kauferstein dazu: “”Pepper ist eine spannende Innovation an der Schnittstelle zum Endkunden bzw. Konsumenten. Die Besucher hatten viel Spaß mit Pepper, und konnten so Digitalisierung hautnah erleben.”
Unternehmensberatung hilft, Veränderungen gegenüber besser gewappnet zu sein

Durch die direkte Kommunikation mit dem Präsentationsroboter erhält der Besucher der “Chance 2018” einen anderen Blick auf die Digitalisierung, die nun konkret und erlebbar ist. In seiner möglichen Rolle als Empfangsmitarbeiter, Kundenbetreuer oder Büroassistent fungiert Pepper als Brücke zu einem wachsenden Verständnis von Digitalisierung im beruflichen Alltag. Dass zur Analyse menschlicher Mimik und Gestik sowie zur unmittelbaren Reaktion auf Emotionen fähige Serviceroboter Teil unserer zukünftigen Arbeitswelt sein werden, steht für Michael Kauferstein ohne Zweifel fest.

Die Frage, inwieweit sich humanoide Roboter in Wirtschaft und Gesellschaft einsetzen lassen, bildet einen Schwerpunkt seiner Arbeit als Strategie- und Unternehmensberater, über welche sich alle, die an digitaler Innovation interessiert sind, auf der “Chance 2018” ein Bild machen konnten. Für alle, die keine Gelegenheit zu einem Besuch der Messe hatten, hier ein kurzes Video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=CZ9pU6sRyJc

Potentiellen Geschäftspartnern bietet die HHN GmbH einzigartige Vorträge zum Thema Digitalisierung sowie die gemeinsame Entwicklung und Umsetzung von Anwendungsmöglichkeiten für Pepper an. Sie profitieren in Form eines zukunftsorientierten Blicks auf das individuelle Geschäftsmodell sowie einer gestärkten Wettbewerbsfähigkeit.

Über:

Kauferstein-Speaking
Herr Dipl.-Kfm. Michael Kauferstein
Löhrenstraße 30
35683 Dillenburg
Deutschland

fon ..: 06171-9512794
web ..: http://www.kauferstein-speaking.de
email : info@hhn-management.de

Michael Kauferstein ist eine Marke, und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Er ist eine Marke im Sinne eines Typs, seine Auftritte mit seinem Roboterfreund “Pepper” sind schon beinahe legendär, hier wird die Digitalisierung mit Leben gefüllt. Er ist aber auch eine Marke im Sinne einer Einzigartigkeit, seine Vorträge mit Pepper sind wortwörtlich einzigartig. Wer seinem Unternehmen und seinen Mitarbeitern einen verständlichen, inhaltsreichen und gleichzeitig unterhaltsamen Vortrag über eines der wichtigsten Zukunftsthemen gönnen möchte, kommt an ihm nicht vorbei.

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IfKom: Hemmnisse für Industrie 4.0 und Mittelstand beseitigen!

Auf dem Weg zur Digitalisierung liegen für KMU viele Hindernisse. Aus Sicht des Verbandes IfKom sind dies Infrastruktur, Normung, IT-Sicherheit und ein angepasster Rechtsrahmen.

Während Industrie 4.0 in großen Unternehmen längst ein Thema ist, stehen kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland vor zunehmenden Herausforderungen durch die Digitalisierung ihrer Prozesse. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) hält den noch unzureichenden Breitbandausbau, fehlende Standards sowie den Umgang mit der IT-Sicherheit für die größten Hemmnisse in der Umsetzung. Hinzu kommen die rechtlichen Rahmenbedingungen, die vom Datenschutz bis zu Haftungsfragen ebenfalls in der digitalen Welt gelten müssen.

In dem Maße wie insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) die digitale Transformation beherrschen, sichert diese Entwicklung die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Landes und damit Arbeitsplätze in Deutschland, selbst wenn diese Arbeitsplätze durch die Digitalisierung einem Wandel unterzogen sind.

Breitbandnetze als Grundlage

Schnelle und sichere Datenverbindungen sind eine Grundvoraussetzung für Industrie 4.0. Der Ausbau des Breitbandnetzes kommt in Deutschland zwar voran, das Ziel der Bundesregierung von flächendeckend mindestens 50 Megabit pro Sekunde im Download bis zum Jahr 2018 ist jedoch sehr ambitioniert. Trotz Netzallianz und Bundesförderprogramm wird dieses Ziel nach Einschätzung der IfKom nur erreicht werden, wenn das Ausbautempo deutlich erhöht wird. Die Flächendeckung ist aber nicht nur für Privathaushalte wichtig. Kleine und mittelständische Unternehmen, insbesondere des produzierenden Gewerbes, sind oftmals in ländlichen Regionen angesiedelt. Während sich große Unternehmen teure Datenanschlüsse legen lassen können, ist der Mittelstand auf die kostengünstigeren Massenprodukte angewiesen. Die IfKom fordern daher eine deutlich höhere Anstrengung von Politik und Netzbetreibern, um Breitbandanschlüsse schneller in die Fläche zu bekommen.

Auf Standards einigen

Fehlende Standards und Normen sind ein weiterer Grund für die Zurückhaltung mittelständischer Unternehmen, auf neue Industrie 4.0-Technologien umzustellen und die Integration der verschiedenen IT-Systeme voranzutreiben. Normierte Schnittstellen und Standards sind aber die Voraussetzung für Investitionen in zukunftssichere Technologien. Die DKE, die “Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE”, hat mit dem Normierungsprozess begonnen. Ein aktuelles Thema dieser Normierung ist die intensive Nutzung offener Kommunikationssysteme, das heißt nicht nur des Internets, sondern auch Funk-Schnittstellen. Die “Deutsche Normungs-Roadmap Industrie 4.0” spricht Empfehlungen zu Fragen der weltweiten Interoperabilität aller Kommunikationspartner und der Verfügbarkeit der Datennetze sowie zur Informationssicherheit aus.

Aus Sicht der IfKom muss die Normierungsarbeit sowohl national als auch in den internationalen Gremien den Weg für offene internationale Standards ebnen. Gelingt dies nicht, und würden sich Konzerne mit geschlossenen Standards durchsetzen, besteht für die KMU nach Ansicht einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung aus dem Januar 2016 die Gefahr, bedeutende Wertschöpfungsanteile zu verlieren, da die Verfügbarkeit von Daten einen erheblichen Anteil der zukünftigen Wertschöpfung ausmachen wird.

IT-Sicherheit stärken

Neben fehlenden Standards sind die Sicherheit der Daten vor unbefugtem Zugriff sowie die Sicherheit der IT-Systeme wesentliche Faktoren für den Weg in Richtung Industrie 4.0. Mit dem IT-Sicherheitsgesetz und der derzeit in Arbeit befindlichen Verordnung dazu versucht Deutschland, seine kritischen Infrastrukturen zu schützen. Wünschenswert wäre ein ähnlicher Ansatz auch für privaten ITK-Infrastrukturen, beispielsweise durch eine gesetzliche Vorgabe, bereits bei der Konzeption von Soft- und Hardwareprodukten ausreichende Sicherheitsmaßnahmen zu implementieren, in Form von so genanntem “Security by Design”.

Rechtliche Herausforderungen

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat in einer aktuellen Studie im Februar 2016 festgehalten, dass die Wirtschaft für Entwicklung digitaler Innovationen und Geschäftsmodelle einen zukunftsfähigen europäischen Rechtsrahmen benötigt, also eine Harmonisierung insbesondere beim Daten- und IP-Recht. Nach Auffassung der IfKom sind die Fragen der Haftung, z. B. bei autonomen Systemen, des Datenschutzes und der IT-Sicherheit zügiger auf internationaler Ebene zu klären.

Dazu dient sicherlich auch das geplante Abkommen “EU/US Privacy Shield”, das als Nachfolger zu dem vom Europäischen Gerichtshof für ungültig erklärten Safe Harbor Abkommen derzeit zwischen der EU und den USA verhandelt wird. Das Ergebnis muss aus Sicht der IfKom hinsichtlich der Verpflichtungen der US-Unternehmen und des Zugriffs der US-Sicherheitsbehörden rechtlich belastbar sein und einer erneuten Überprüfung durch den EuGH standhalten.

Schließlich muss der Grundsatz gelten, dass das Recht nicht nur in der analogen, sondern auch in der digitalen Welt Geltung hat. Anpassungen an innovative Entwicklungen, wie autonome Systeme, müssen zügig erfolgen, um kein Hemmnis für den technischen Fortschritt darzustellen aber dennoch die Rechte der Bürger ausreichend zu wahren.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

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Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2016: Bewerbung jetzt vorbereiten

Professionelle Hilfe für die anspruchsvolle Bewerbung zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis wird von Klein- und Mittelständigen Unternehmen ebenso wie von Konzernen genutzt

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit fünf Wettbewerben, über 800 Bewerbern und 2.000 Gästen zu den Abschlussveranstaltungen ist die Auszeichnung die größte ihrer Art in Europa.
Der Preis wird seit 2008 jährlich vergeben von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen. Die Prämierung vorbildlicher Akteure und Projekte will den Wandel hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft unterstützen. Sie zeigt, wie “Sustainability made in Germany” erfolgreich den Herausforderungen der Nachhaltigkeit begegnen und gleichzeitig Wettbewerbschancen eröffnen kann.
2015 haben über 500 Unternehmen an dem Wettbewerb um Qualität in der Nachhaltigkeit teilgenommen. Das Bewerberfeld zeigt einen Querschnitt durch die Branchen, in denen Nachhaltigkeit zählt. Das anspruchsvolle Bewerbungsverfahren fordert Kapazitäten und know how -beides kann nicht immer vorgehalten werden kann. Wer sich trotzdem erfolgreich bewerben will, sollte sich professionelle Begleitung bei dem Prozess sichern.
Der Bewerbungszeitraum für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis beträgt rund zwei Monate von der Eröffnung des Wettbewerbs im März bis zum Einsendeschluss im Mai. Wenn Sie sich bewerben möchten, sollten Sie frühzeitig mit den Vorbereitungen beginnen um die zur Verfügung stehende Zeit zur Formulierung der Bewerbung optimal nutzen zu können. Nutzen Sie das maßgeschneiderte Angebot zur Erstellung der Bewerbung zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2016.

Über:

nachhaltigkeitspreis-bewerbung.de
Herr Dietrich Ernst
Regerstraße 56a
40724 Hilden
Deutschland

fon ..: 02103 / 418 661
web ..: http://www.nachhaltigkeitspreis-bewerbung.de
email : kontakt@dietrichernst.de

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Future Match auf der CeBIT 2016

Internationale Geschäftspartner finden – wettbewerbsfähig bleiben: Internationale Kooperationsbörse nicht nur für IT-Experten

BildIm Rahmen der CeBIT in Hannover veranstaltet das Enterprise Europe Network Niedersachsen vom 14. bis zum 18. März 2016 die bereits 18. Auflage der internationalen Kooperationsbörse Future Match.

Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien haben im Rahmen der Veranstaltung die Möglichkeit, potenzielle Kooperationspartner für Forschungsprojekte, Technologietransfer und Zusammenarbeit in vorarrangierten Gesprächen persönlich zu kennenzulernen.

Im Jahr 2015 nutzen 290 Teilnehmer aus 36 Ländern in 1.250 bilateralen Gesprächen die Chance, ihre Produkte vorzustellen, Projektideen zu diskutieren und Kooperationen anzubahnen.

Die Kooperationsbörse richtet sich jedoch nicht nur an Akteure aus dem IT-Sektor. Auch branchenfremde Interessenten, z. B. aus dem Bereich Medizintechnik, Logistik oder Tourismus, sind zur Teilnahme eingeladen: Sowohl Unternehmen als auch Forschungseinrichtungen, die Partner für branchenübergreifende Projekte oder kundenspezifische IT-Lösungen suchen, sind willkommen. Sie können sich mit dem Code BUYER kostenfrei registrieren und ihren Bedarf an IT-Know-How im Portal der Kooperationsbörse hinterlegen.

Allen Teilnehmern der Kooperationsbörse werden Eintrittskarten für die CeBIT zur Verfügung gestellt. Aussteller der CeBIT erhalten bei der Registrierung 50% Rabatt.

Die Registrierung ist bis zum 29. Februar 2016 möglich.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.futurematch.cebit.de

Über:

Leibniz Universität Hannover – uni transfer
Herr Matthias Wurch
Brühlstr. 27
30169 Hannover
Deutschland

fon ..: 0511 – 762 5682
web ..: http://www.futurematch.cebit.de
email : matthias.wurch@zuv.uni-hannover.de

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Leibniz Universität Hannover – uni transfer
Frau Joanna Einbock
Brühlstr. 27
30169 Hannover

fon ..: 0511 – 762 5406
email : joanna.einbock@zuv.uni-hannover.de

Wie misst man Nachhaltigkeit?

Deutscher Nachhaltigkeitskodex garantiert Vergleichbarkeit – Beratung verschlankt den Prozess

BildDas Erstellen von Nachhaltigkeitsberichten gehört für viele Unternehmen zum guten Ton. Besonders große Unternehmen haben ganze Abteilungen geschaffen, die sich den Themen Transparenz und unternehmerische Nachhaltigkeit widmen. Mit wachsender Bedeutung des Themas steigt auch das Engagement der KMUs, zu kommunizieren, wie nachhaltig gehandelt wird. Das Problem ist, das kein Regelwerk zur Nachhaltigkeitsberichterstattung existiert. Ein Vergleich ist also kaum möglich und teilweise kreieren sich Unternehmen Bewertungskriterien nach eigenem Gusto. Diesen Mangel will der Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung beheben und hat in einem aufwändigen Abstimmungsverfahren unter Beteiligung aller wichtigen Stakeholder das Transparenzinstrument Deutscher Nachhaltigkeitskodex entwickelt. Mehr Informationen: www.dnk-beratung.de

Pflicht zur Berichterstattung ab 2017

2014 wurde vom Europäischen Parlament die CSR-Richtlinie 2014/95/EU verabschiedet. Ziel ist eine vergleichbare Transparenz in Unternehmensaktivitäten, deren Umgang mit und Handhabung von Risiken zu schaffen. Die EU-Mitgliedsstaaten haben 3 Jahre Zeit, diese Richtlinie in nationales Recht zu überführen. Ab dem Geschäftsjahr 2017 müssen bestimmte Unternehmen zu nichtfinanziellen Aspekten berichten. Danach müssen die betroffenen Unternehmen künftig in ihren Rechenschaftsberichten ihre Strategien, Risiken und Ergebnisse in Bezug auf Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, Achtung der Menschenrechte, Bekämpfung von Korruption und Bestechung sowie Diversität in den Leitungs- und Kontrollorganen offenlegen. Dadurch erhalten Investoren und andere Interessenträger ein umfassenderes Bild der Leistung eines Unternehmens. Es ist ein Legislativvorschlag auch mit Bedeutung für den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Die neuen Regeln werden verbindlich für große Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern gelten. Dazu zählen börsennotierte Unternehmen, aber auch nicht börsennotierte Unternehmen von öffentlichem Interesse wie u. a. Banken und Versicherungen, die aufgrund der Art ihrer Tätigkeit, ihrer Größe oder der Zahl ihrer Beschäftigten von den Mitgliedstaaten benannt werden. Betroffen sind circa 6.000 Großunternehmen und Konzerne in der EU.

Deutscher Nachhaltigkeitskodex erfüllt EU-Richtlinie

Dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex wurde allseits bestätigt, dass er in Form und Inhalt die Rahmenbedingungen der EU-Berichtspflicht erfüllt. Dieser Standard verschafft Analysten und anderen Stakeholdern Informationen, um die Nachhaltigkeitsleistungen bewerten zu können. Hauptzielgruppe des Instruments sind der Kapitalmarkt und Öffentliche Auftraggeber. Der Nutzen des DNK liegt in seiner Vergleichbarkeit, die durch klare Strukturen und Konzentration auf die wesentlichen Kriterien möglich wird.
Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex wird zur Pflicht für größere Unternehmen. Für Klein- und Mittelständige Unternehmen ist der DNK bereits jetzt eine Chance zur Alleinstellung. Ist ein Unternehmen in einem Marktsegment angesiedelt, in dem ökologische und soziale Aspekte ein wichtiges Kaufkriterium spielen, kann eine Erklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex zur Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb eingesetzt werden.
Branchen, die mit erhöhter öffentlicher Aufmerksamkeit begleitet werden, sind gut beraten, wenn sie transparent über sich berichten. Dies gilt insbesondere für Unternehmen, die stärkere Auswirkungen auf die Umwelt verursachen und damit oft geringes öffentliches Vertrauen in den Umweltschutz ihres Unternehmens gespiegelt bekommen. Die Erklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex kann eine Grundlage sein, gefährdete Glaubwürdigkeit und Vertrauen für sich und seine Produkte und Dienstleistungen wieder zu festigen.

Qualifizierte Unterstützung nutzen

Als offizieller Schulungspartner des DNK unterstützt www.dnk-beratung.de Unternehmen mit erprobten Methoden und Werkzeugen bei der Erklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex. Dies beinhaltet die Anforderungsanalyse, eine webbasierte Datenerfassung und die Auswertung bis hin zur Formulierung der Erklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex.

Über:

DNK-Beratung.de
Herr Dietrich Ernst
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40724 Hilden
Deutschland

fon ..: 0 21 03/418 661
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Praxis-Wissen für Unternehmer – nächste Fachveranstaltung am 5.6.14, 18-20 Uhr in Ladenburg

Das Unternehmer ,,Netzwerk-Rhein- Neckar” versteht sich als Wissensplattform von Unternehmern für Unternehmer. Kostenlose Fachveranstaltungen und betriebliche Qualifizierungsmaßnahmen nach Vereinbarung

Mittelständler (KMU – kleine und mittelständische Unternehmen) müssen sich auf vielen Fachgebieten auskennen, um erfolgreich eine Firma zu führen. Und das in einer Zeit, mit immer schnelleren rechtlichen und technischen Veränderungen. Die entscheidende Frage lautet also: Wie bekomme ich qualifizierte und aktuelle Fachinformationen oder Kontakte? Das Unternehmer-“Netzwerk-Rhein-Neckar” bietet seit 2010 dafür eine Plattform http://www.netzwerk-rhein-neckar.de/home/, die auch über die lokalen Grenzen hinaus aktiv ist. Drei Schwerpunkte sind in diesem Zusammenhang besonders hervorzuheben:
1. Unternehmer-Abende seit Anfang 2010 – von Unternehmern für Unternehmer unter dem Motto “Wissen-Methodik-Praxis”. 5x im Jahr finden diese Veranstaltungen statt und können für 2014 der Website http://www.netzwerk-rhein-neckar.de/veranstaltungen-nwrn/ entnommen werden. I.d.R. sind es jeweils drei völlig unterschiedliche Fachthemen mit verschiedenen Referenten für jeweils 30 Minuten. Schwerpunkte wie Unternehmensführung, Marketing und Vertrieb, Organisation und Personal, Recht und Steuern, Finanzierungen und Beteiligungen, Unternehmens- und Vermögensnachfolge, IT und Internet stehen dabei im Mittelpunkt. Diese Veranstaltungen sind kostenfrei, enthalten komplette Unterlagen und finden in einer angenehmen Atmosphäre statt, bei der auch spontan nachgefragt werden kann. Jeder kann Referent werden, der Wissen für andere unentgeltlich zur Verfügung stellt und die Vorgaben für Referenten einhält – Eigenwerbung durch Wissen, keine inhaltlosen Slogans. Vor, während und nach den Veranstaltungen besteht die Möglichkeit, sich mit anderen Unternehmern oder den Referenten auszutauschen. Wer sich vorab und unverbindlich über die Themen informieren möchte, kann das völlig unkompliziert über eine Anmeldung auf der Website tun http://www.netzwerk-rhein-neckar.de/kontakt/ .
Für wen sind diese Veranstaltungen gedacht? – Unternehmer KMU und Führungskräfte, Steuer- und Unternehmensberater, Rechtsanwälte und weitere beratende Berufe. In Planung sind aber auch zielgruppenorientierte Fachveranstaltungen für Handwerker, Steuerberater und andere Berufsgruppen.
2. Individuelle fachliche Qualifizierungsmaßnahmen für Mitarbeiter kleinerer oder (mittel)großer Firmen auf den o.g. genannten Fachgebieten ist ein weiterer Schwerpunkt des Netzwerkes Rhein-Neckar. Die Themen, fachliche Schwerpunkte und der Ablauf solcher Veranstaltungen werden vorab gemeinsam abgestimmt, das Netzwerk organisiert die Referenten.
3. Auch die fachliche Zusammenarbeit mit oder für andere Veranstalter (Bund der Selbständigen, Industrie- und Handelskammer, Technologiezentren,…) in Form gemeinsamer Veranstaltungen, Austausch von Referenten etc. ist künftig vorgesehen und möglich.
Die nächste Fachveranstaltung findet am 5. Juni, 18-20 Uhr in Ladenburg statt und hat folgende Schwerpunkte:
1. Vermögensnachfolge für Unternehmer/-in – Leitfaden und Orientierung für Vermögensaufbau und Vermögenstransfer
2. Aktuelles zur Erbschaftsteuer und Unternehmensnachfolge – mögliche Änderungen im Erbschaftsteuerrecht Herbst 2014 -Handlungsempfehlungen und Gestaltungsmöglichkeiten zur Steueroptimierung anhand von Beispielen
3. Unternehmensnachfolge beginnt im Kopf… und lange vor dem eigentlichen Termin -Warum es sich lohnt schon mit 50 über die “unternehmerische Rente” nachzudenken.

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Netzwerk Rhein-Neckar
Herr Michael Herack
Leuschnerstr. 18
69469 Weinheim
Deutschland

fon ..: 06201183219
web ..: http://www.netzwerk-rhein-neckar
email : mh@netzwerk-rhein-neckar.de

Das Netzwerk Rhein-Neckar ist eine Wissensplattform für Unternehmer, vorwiegend KMU. Es werden eigene Fachveranstaltungen organisiert oder auch Qualifikationsmaßnahmen für Firmen nach deren Vorgaben organisiert.

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69469 Weinheim

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Deutsche Unternehmen sind nur Durchschnitt in der Datenanalyse

Iron Mountain und PwC führen neuen Index ein, mit dessen Hilfe Unternehmen ihre Datenanalyse-Fähigkeiten bewerten können

BildDer Informationsmanagement-Dienstleister Iron Mountain stellt gemeinsam mit PricewaterhouseCoopers (PwC) den Informationswert-Index vor, mit dessen Hilfe Unternehmen bewerten können, wie gut sie ihre Informationen gewinnbringend einsetzen. Dieser neue Vergleichsindex ist eine Fortschreibung des seit 2012 jährlich präsentierten Index zum Informationsrisiko, bei dem es um den Schutz von Informationen ging. Bei der diesjährigen Befragung zum Informationswert-Index wurden 1.800 Manager aus Europa und Nordamerika befragt. Deutsche Unternehmen schneiden in der Studie mit 48 Punkten (100 stellt den Idealwert dar) nur durchschnittlich ab. Die Selbsteinschätzung der deutschen Manager steht dazu im Widerspruch: es glauben 70 Prozent der Führungskräfte, dass sie ihre Informationen bereits optimal ausschöpfen.

“Die drei früheren Studien befassten sich damit, wie effektiv Unternehmen ihre Informationen verwalten, um Risiken zu minimieren. Als Reaktion auf die Sorge vieler Befragter, dass die unzureichende Nutzbarmachung von Informationen ebenfalls ein großes Risiko für Unternehmen darstellt, richtet die diesjährige Studie ihr Augenmerk verstärkt auf die Frage, wie gut Unternehmen ihre Informationen zu ihrem Wettbewerbsvorteil einsetzen.”, erklärt Hans-Günter Börgmann, Geschäftsführer der Iron Mountain Deutschland GmbH.

In der Studie wurden insgesamt 1.800 leitende Führungskräfte aus mittelständischen Unternehmen (über 250 Angestellte) und Großunternehmen (über 2.500 Angestellte) befragt, bei denen eine gleichmäßige Verteilung auf Europa und Nordamerika vorliegt.

Deutschland mit 48 Punkten nur Durchschnitt bei Datenanalyse

Die Studienergebnisse wurden dazu verwendet, den Informationswert-Index zu erstellen. Dieser misst, wie gut unterschiedliche Unternehmen in verschiedenen Ländern ihre Informationen als Wettbewerbsvorteil nutzen. Eine Punktzahl von 100 stellt den Idealwert dar. Das bedeutet, dass Unternehmen von ihren Informationen optimal profitieren.

An der Spitze des Informationswert-Index stehen US-amerikanische Unternehmen mit 56,7 Punkten, gefolgt von kanadischen Unternehmen (49,2 Punkte). Die Niederlande schneiden unter den europäischen Unternehmen am besten ab (48,3 Punkte), danach erst folgt Deutschland mit 48 Punkten. Spanien steht mit 46,6 Punkten knapp hinter Frankreich und dem Vereinigten Königreich (beide 46,9 Punkte) an letzter Position.

Der Durchschnittswert von 50,1 (47,3 für Europa und 52,9 für Nordamerika) legt nahe, dass die breite Mehrheit der Unternehmen – unabhängig von ihrer Größe, Lage und Branche – noch einen langen Weg vor sich hat, bevor sie den vollen Wert aus ihren Informationen fördern kann.
Die Ergebnisse zeigen ebenfalls, dass viele Führungskräfte (70 Prozent) in deutschen Unternehmen glauben, ihre Informationen bereits optimal auszuschöpfen. Ein Blick auf die in Unternehmen eingesetzten Ressourcen lässt die Situation jedoch ganz anders aussehen.

Jedes vierte deutsche Unternehmen arbeitet ohne Datenanalyst

Jeder fünfte Befragte (22 Prozent) aus Deutschland gab an, keinen Datenanalysten zu beschäftigen, um den vollen Wert aus Informationen zu fördern. Bei 19 Prozent fehlt es an den nötigen Fähigkeiten zur Dateninterpretation, um Informationen in entscheidungsreife Fakten, gezielte Marketing-Kampagnen und verbesserte Prozesse umzuwandeln, die einen Return on Investment liefern.

Zudem sind nur vier Prozent der Unternehmen in der Lage, ihre Informationen gewinnbringend einzusetzen. Mehr als einem Drittel (36 Prozent) fehlen dazu die nötigen Instrumente und Fähigkeiten. Als Folge davon erlangen 43 Prozent der befragten europäischen und nordamerikanischen Unternehmen nur wenig Nutzen aus ihren Informationen; 23 Prozent erhalten keinerlei Nutzen.

“Die digitale Vernetzung verändert unsere Wirtschaftswelt nachhaltig. Der Kampf um die industriellen Spitzenplätze wird zunehmend in der digitalen und nicht in der realen Welt gewonnen. Deshalb ist die optimale Nutzung und Steuerung von Informationen in Unternehmen geschäftsentscheidend. Ein einfaches Beispiel sind Kundendaten: Mithilfe von intelligenten Datenanalysen lässt sich das Kaufverhalten von Kunden auswerten. Dadurch kann man Kunden individuelle Angebote zukommen lassen und so den Umsatz steigern. Unsere Studie zeigt, dass Unternehmen noch viel Arbeit vor sich haben und lernen müssen, sich die richtigen Fähigkeiten in der Datenanalyse anzueignen, um in Zukunft mit der Konkurrenz Schritt halten zu können.”, sagt Hans-Günter Börgmann

Joachim Mohs, IT-Experte bei PwC sagt, dass Informationen das am meisten unterschätzte Wirtschaftsgut in der Geschäftswelt sind:
“Jedes Geschäft mit einem Kunden und jede Interaktion mit einem Interessensvertreter liefert wertvolle Marktinformationen, Kundeninformationen sowie Raum für Innovation und potenziellen Gewinn.”
“Noch zeigt unser Informationswert-Index, dass nur vier Prozent der Unternehmen ihre Datenbestände regelrecht auspressen, um sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Wenn es um das Thema Informationsmanagement geht, ist vielen der weltweit führenden Organisationen nicht klar, welche Werte in ihren Datenbeständen schlummern. Sie versuchen auch nicht, es herauszufinden.”

Eine Zusammenfassung des Berichts, Seizing the information advantage: How organisations can unlock value and insight of the information they hold’ ist hier abrufbar: www.ironmountain.de/pwc

[1] Iron Mountain und PwC befragten 1.800 hochrangige Teilnehmer aus einer breiten Auswahl an Branchen (Energie, Finanzen, Recht, Fertigung, Gesundheitswesen (nur USA), Versicherungen, Pharma) in Nordamerika (USA und Kanada) sowie in fünf EU-Staaten (Frankreich, Deutschland, Spanien, die Niederlande und das Vereinigte Königreich). Die Antworten des 36-teiligen Fragebogens bilden die Basis für den Informationswert-Index. PwC und Iron Mountain betrachten diese Aussagen als Erklärung für die herrschende Unternehmenskultur (Governance and Culture) und technischen Fähigkeiten (Skills and Tools) sowie die damit verbundenen Vorteile, die dem jeweiligen Unternehmen einen Informationsvorsprung geben.

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Iron Mountain ist ein führender Dienstleister für Lösungen im Bereich Informationsmanagement. Die mehr als 1.000 gesicherten Archivcenter des in 36 Ländern tätigen Unternehmens umfassen 6 Millionen Quadratmeter. Iron Mountain kümmert sich um die Archivierung, Sicherung, Verwaltung und Wiederherstellung von physischen und digitalen Firmenunterlagen, Daten und Datenträgern, um Organisationen bei der Compliance-gerechten Aufbewahrung ihrer Dokumente, der Reduzierung ihrer Lagerkosten und der effizienteren Nutzung ihrer Informationen zu unterstützen. 1951 gegründet, speichert und sichert Iron Mountain Milliarden von Informationen, darunter Geschäftsdokumente, Backup-Bänder, elektronische Akten und medizinische Daten.

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