Der Kongo und das Kobalt

Kobalt ist ein Schlüsselrohstoff für die Herstellung von Batterie-Akkus, damit auch für die Elektromobilität und für Wind- und Solarenergie.

BildKobalt gilt als einer der wichtigsten Rohstoffe der Zukunft. Elektrofahrzeuge und Energiespeicher kommen ohne Kobalt nicht aus. Das meiste Kobalt kommt aus der Demokratischen Republik Kongo. In der Hauptstadt Kinshasa tummeln sich Geschäftsleute, etwa auch aus den USA, die hoffen mit der Verwaltung zusammenarbeiten zu können und im lukrativen Kobaltgeschäft mitmischen zu können.

Doch es ist kein einfaches Land, um Geschäfte zu machen, eine richtige Regierung existiert nicht. Ein Premierminister wurde zwar kürzlich ernannt, doch fehlt es noch am Kabinett. Den Bürgern mangelt es an grundlegenden Freiheitsrechten, Korruption und Rebellengruppen sind an der Tagesordnung. Ein Neuanfang wäre nötig, damit Investoren den für das Land so wichtigen Bergbau stärken könnten.

Umso vorteilhafter ist es, wenn Gesellschaften Kobalt besitzen, der sich nicht auf kongolesischem Boden befindet. First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 – etwa, beheimatet in Nordamerika, besitzt die einzige zugelassene primäre Kobalt-Raffinerie in Ontario, Nordamerika. In Idaho befindet sich das wichtigste Kobaltprojekt von First Cobalt, das Iron Creek-Kobaltprojekt, für dieses liegt bereits eine abgeleitete Mineralressourcenschätzung vor.

M2 Cobalt – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298910 – konzentriert sich auf die Entdeckung und Entwicklung von Kobalt-Liegenschaften in Uganda, Ostafrika. Die Lizenzen des Unternehmens decken knapp 2500 Quadratkilometer vielversprechendes Land in mineralreichen Gebieten Ugandas ab. Die Geologie ist der im benachbarten Kongo ähnlich, aber die politischen Voraussetzungen sind deutlich besser.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (- https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298910 -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Robotaxis und Rohstoffe

In einer Echtzeitsimulation wird der Einsatz einer Robotaxi-Flotte in New York getestet. Was vor einigen Jahren noch Science-Fiction war, wird vielleicht bald Realität.

BildDie UBS Evidence Lab kam dabei zu dem Ergebnis, dass der Robotaxi-Flottenmarkt im Jahr 2030 zwei Billionen US-Dollar ausmachen könnte. 25 UBS-Analysten untersuchten dabei den zukünftigen Verkehr in Großstädten. Zu den Messgrößen gehören etwa die Kosten, die Rentabilitätsspanne oder die Anzahl der nötigen Ladestationen. Dabei sollen die Robotaxis in 2030 rund fünf Prozent der in der Stadt gefahrenen Kilometer ausmachen.

Tesla-Chef Elon Musk möchte sogar schon nächstes Jahr selbstfahrende Taxis auf den Straßen etablieren. „Tesla Network“ soll eine Million dieser autonom fahrenden Taxis in den USA einsetzen. Doch Musks Pläne brauchen meist mehr Zeit als angekündigt. Auch Ford plant für 2021 Ford-Robotaxis mit einem Hybridantrieb auf die Straße zu bringen. Es wäre sicher praktisch sauber und komfortabel und auch ohne Führerschein von A nach B zu kommen. Wobei zumindest zweifelhaft ist, ob sich dadurch Staus vermeiden lassen.

Was so schlimm auch nicht wäre, denn ein paar Jahre später sind vielleicht schon die fliegenden Taxis unterwegs. Geforscht und getestet wird dies auf jeden Fall von diversen Firmen in verschiedenen Ländern. Basis für den Antrieb ist meist Strom. Teilweise werden Brennstoffzellen zum Einsatz kommen. Das Gros wird aber vor allem Batterien besitzen. Dies wird Rohstoffe in Massen verschlingen. Zu denken ist dabei etwa an Kobalt und Vanadium.

Vanadium wird in Speicherbatterien verwendet und ist der Rohstoff, auf den Delrey Metals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299147 – setzt. Neben vier Vanadium-Projekten in British Columbia ist das Hauptprojekt das Four Corners-Projekt im Südwesten von Neufundland und Labrador, an dem Delrey Metals 80 Prozent besitzt. Das Projekt umfasst rund 7655 Hektar, beherbergt eine Vanadium-reiche Mineralisierung, liegt in einem der besten Bergbaugebiete Kanadas und besitzt eine hervorragende Infrastruktur.

Auch Kobalt ist ein wichtiger Rohstoff für Speicherbatterien. First Cobalt – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 – hat das Plus als einziger eine genehmigte Kobaltraffinerie in Idaho sowie die Iron Creek-Kobaltliegenschaft zu besitzen. Zudem kontrolliert First Cobalt ein bedeutendes Landpaket im kanadischen Kobaltlager mit mehr als 50 Minen, die früher bereits produziert haben.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/) und von Delrey Metals (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/delrey-metals-corp/).

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Mawson Resources mit 3,9 g/t Goldäquivalent über 32 Meter

Dieser kleine Gold- und Kobaltexplorer hat eine exzellente Trefferquote. Einmal mehr meldet Mawson Resources hohe Gehalte von seinem Projekt Rajapalot in Finnland.

BildDas liest sich hervorragend: Der Gold- und Kobaltexplorer Mawson Resources (TSX MAW / FRA MXR) meldet weitere Ergebnisse von seinem finnischen Rajapalot-Projekt. Diesmal geht es um das Zielgebiet South Palokas – und vier der fünf heute präsentierten Bohrresultate gehören zu den sieben besten auf dem Gesamtprojekt erzielten Treffern!

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

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Infrastrukturprojekte und Massenelektrifizierung verschlingen Rohstoffe

Wichtige Rohstoffe könnten sich in den nächsten Jahren deutlich verteuern. Dazu gehören Lithium, Kobalt, Nickel und vor allem Kupfer.

BildGroße Infrastrukturprojekte werden enorme Mengen Kupfer verschlingen. China hat bereits angekündigt auf diesem Gebiet tätig zu werden. Auch Donald Trump, der sich vor kurzem mit Führern des demokratischen Kongresses getroffen hat, gab sein okay für ein Zwei-Billionen-Dollar-Infrastrukturprogramm.

Straßen, Autobahnen, Brücken, Eisenbahnen und Wasserstraßen in den USA sollen auf den neuesten Stand gebracht werden. Und das ist auch dringend nötig, ist doch vieles in marodem Zustand. Dabei soll auch das Internet ausgebaut werden, ebenso wie neue Stromtrassen für die Verteilung von sauberem Strom sorgen.

Ähnliches geschieht auch in Indien. Narendra Modi, Indiens Premierminister, will der Infrastruktur mit 1,44 Billionen US-Dollar auf die Sprünge helfen. Denn Infrastruktur und wirtschaftliche und soziale Entwicklung eines Landes sind eng miteinander verbunden. Große Seehäfen und viel vom indischen Schienennetz und auch vom Straßennetz stammen noch aus der Kolonialzeit.

Dies alles sollte zu einer stark steigenden Kupfernachfrage führen. Denn auch die zunehmende Zahl an Elektroautos und der Einsatz von erneuerbaren Energie braucht vermehrt Kupfer. Kupferproduzenten wie Copper Mountain Mining beispielsweise sollte es also an Käufern für ihre Produktion nicht fehlen.

Copper Mountain Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298866 – ist zu 75 Prozent an der Produktion der Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt. Zirka 116 Millionen Pfund Kupferäquivalent durchschnittlich werden jährlich dort produziert. Das Minenleben wird auf 26 Jahre geschätzt.

Auch Aurania Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298804 -, zwar noch kein Produzent, aber Inhaber eines äußerst interessanten Projektes (Lost Cities-Cutucu-Projekt, Ecuador), könnte zu den Profiteuren eines Kupferdefizits gehören. Kupfer und auch Silber enthält das Projekt von Aurania Resources, das in einem aussichtsreichen Mineralgürtel (Cordillera del Condor) liegt, in dem bereits Unternehmen fündig geworden sind.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -) und von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Straße der Zukunft

In China wird eine Solarstraße getestet und in den Niederlanden gibt es bereits seit 2014 einen Solarradweg. Auch in Frankreich wurde eine Dorfstraße mit Solarzellen überzogen.

BildWenn die Straße in der ostchinesischen Stadt Jinan auch nur gut einen Kilometer lang ist, so könnte sie doch zukunftsweisend sein. Die mit Solarmodulen und Sensoren integrierte Straße soll Akkus während der Fahrt aufladen, mit den Fahrern sprechen, mehrere Hundert Haushalte und die Straßenbeleuchtung mit Strom versorgen. Etwa 45.000 Fahrzeuge benutzen jeden Tag diese Teststrecke. Heizelemente sorgen für Eis- und Schneefreiheit im Winter.

Den autonomen Fahrzeugen und Elektrofahrzeugen müssen auch die Straßen der Zukunft entsprechend gebaut werden. Noch sind die Kosten allerdings immens, rund 5,3 Millionen Euro kostete die chinesische Straße. China verlangt, dass ab 2019 zehn und ab 2020 zwölf Prozent der neu zugelassenen Fahrzeuge Elektrofahrzeuge sein müssen. Kein Wunder also, dass den notwendigen Batterierohstoffen Lithium und Kobalt eine rosige Zukunft vorausgesagt wird.

Denn die Automobilindustrie und die Energieinfrastruktur, man denke an Solarstrom und Windenergie, brauchen Energiespeicher. Soll doch der durch Sonne und Wind erzeugte Strom zuverlässig verfügbar sein und gespeichert werden können. Das Wachstum im Elektromobilitätsmarkt und bei den erneuerbaren Energien dürfte auch den Rohstoffunternehmen mit Kobalt oder Lithium zugutekommen.

Da kommen Gesellschaften wie M2 Cobalt oder First Cobalt ins Spiel. First Cobalt – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 – besitzt in Idaho die Iron Creek-Kobaltliegenschaft sowie die einzige Kobaltraffinerie in Nordamerika, die sich in einem ausgezeichneten Zustand befindet. Durch die genehmigte Raffinerie ist die Produktionsaufnahme von 5000 Tonnen Kobalt jährlich in einem kurzen Zeitrahmen möglich.

M2 Cobalt – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298910 – sucht auf seinen rund 2400 Quadratkilometer großen Landpaket in Uganda, in Ostafrika, nach dem gefragten Kobalt. Neue Explorationslizenzen wurden Oktober 2018 in Bujagali und im Kilembe-Gebiet erworben und die Explorationsarbeiten wurden gestartet. Uganda ist ein stabiles Land, die Wirtschaft wächst und die historische Bergbauindustrie soll wieder richtig in Schwung kommen.

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