Ohne Batterie-Rohstoffe keine grüne Zukunft

CO2-Reduzierung gelingt mit Elektromobilität. Nötig dafür sind Metalle wie Nickel, Kobalt, Lithium.

Nickel etwa ist ein Metall, das trotz Energiekrise oder chinesischer Immobilien-Krise (Evergrande) unverändert stark nachgefragt wird. Nickel wird im Sektor Elektrofahrzeuge und im Edelstahlbereich verbaut. Ein Versorgungsengpass besteht bereits. Im Pandemiejahr 2020 kam es zudem durch verschiedene Ereignisse wie Streiks oder Wartungsarbeiten zu einem knappen Angebot. Und in China sinkt das Nickelangebot aufgrund von Stromabschaltungen. So konnte der Nickelpreis im Oktober auf über 20.000 US-Dollar je Tonne ansteigen.

Dies dürfte die Canada Nickel Company – https://www.youtube.com/watch?v=tzUuHGXG1Bg – erfreuen. Denn dessen Hauptprojekt, die Nickel-Kobalt-Mine Crawford in Ontario, besitzt diese wichtigen Batterierohstoffe.

Auch Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=vPSoSxCHueY -, eigentlich ein Edelmetallunternehmen, setzt zusehends auf die Rohstoffe für die Elektromobilität. Als großer Platin- und Palladiumproduzent (Südafrika, USA) erweitert die Gesellschaft ihr Portfolio um Kupfer- und Nickelprojekte sowie um eine Beteiligung an einem Lithiumprojekt. Dass sich ein großes Bergbauunternehmen wie Sibanye-Stillwater den Batteriemetallen zuwendet, spricht für sich. Der Batteriemarkt ist ein Wachstumsmarkt, denn die Elektromobilität gewinnt weltweit an Bedeutung.

Vor nicht allzu langer Zeit haben die europäischen Autobauer Batterien aus Asien gekauft. Doch heute wollen die Autohersteller auch selbst Batterien für die Elektroautos produzieren. Die Planung großer Batteriewerke läuft auf Hochtouren. Doch da müssen die notwendigen Rohstoffe her. Steigende Preise bei den Batteriemetallen dürften die Folge sein. Die Gesellschaften, die diese Metalle besitzen, so wie die Canada Nickel Company oder Sibanye-Stillwater, dürften auf das richtige Pferd setzen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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Die fliegenden Autos kommen

Es gibt bereits Unternehmen für Elektrofahrzeuge, die sich nicht auf die Straße beschränken, sondern auch den Luftraum miteinbeziehen.

So kündigte beispielsweise die chinesische XPeng Motors an 500 Millionen US-Dollar in ein Unternehmen (HT Aero) zu investieren, das fliegende Autos entwickelt. Einen Prototyp gibt es schon. Den “X2” gab es im September bei einer chinesischen Flugschau zu sehen. Der “H2” funktioniert vollelektrisch, startet und landet vertikal. Die Ladetechnologie kommt von XPeng Motors. Dabei gibt es Überschneidungen mit der autonomen Fahrtechnologie, die im Gelände und auch auf der Straße integriert ist. Der Durchschnittsbetreiber eines fliegenden Autos benötigt etwas Hilfe bei der Bedienung, es sei denn eine Pilotenausbildung liegt vor.

Auch Tesla-Chef Elon Musk scheint mit dem Bau von fliegenden Autos zu liebäugeln, Näheres weiß man leider nicht. Wäre kaum verwunderlich, wenn zu den Plänen der Marseroberung und der Revolutionierung im Energiemarkt noch fliegende Autos dazukämen. Aber es gibt auch Konkurrenz. Bereits im Jahr 2019 entstand eine Zusammenarbeit zwischen der VW-Tochter Porsche und Boeing. Erste Neuigkeiten soll es 2025 geben. In der Slowakei hob dieses Jahr das “Aircar 1” ab. Zwar befindet sich dieses Modell noch in der Entwicklungsphase, aber es legte 75 Kilometer in 35 Minuten vom Flughafen Nitra zum Flughafen Bratislava zurück, bis zu 190 Stundenkilometer schnell und 2.500 Meter über dem Boden.

Damit diese neuen Technologien und Erfindungen Wirklichkeit werden, sind unter anderem Batterierohstoffe gefragt. Dazu gehören Nickel und Kobalt.

Diese Rohstoffe besitzt die Canada Nickel Company – https://www.youtube.com/watch?v=khS4jifS3eg – in ihrem Flaggschiffprojekt Crawford in Ontario.

Ebenfalls im Besitz von Kobalt (und auch Gold) im Boden ist Mawson Gold – https://www.youtube.com/watch?v=L1jwfkYSxvI -. Dessen Gold-Kobalt-Projekt befindet sich in Finnland.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Mawson Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mawson-gold-ltd/ -) und der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -).

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Batteriemetalle im Fokus

Die Elektromobilität befindet sich auf dem Siegeszug. Batteriemetalle wie etwa Nickel oder Kobalt sind gefragt wie nie.

Dringend notwendig in den Batterien sind Nickel und Kobalt. Laut Experten von Wood Mackenzie wird sich die Nachfrage nach Nickel bis zum Jahr 2040 verdoppeln. Von 2,4 Millionen Tonnen im Jahr 2020 soll sich der Nickelverbrauch auf 4,9 Millionen Tonnen ansteigen. Macht der Bedarf aus der Elektromobilitätsbranche jetzt rund sieben Prozent aus, so soll er sich in den nächsten 20 Jahren auf etwa 30 Prozent belaufen. Noch ist der Edelstahlmarkt für rund 70 Prozent der Nickelnachfrage verantwortlich, aber bis zum Jahr 2040 wird dieser Wert auf etwa 53 Prozent fallen.

Klimaziele und staatliche Förderungen sind verantwortlich, dass immer mehr Autokäufer auf batteriebetriebene Fahrzeuge umsteigen. Wurden im vergangenen Jahr zirka drei Millionen davon verkauft, wird prognostiziert, dass es im Jahr 2040 geschätzte 49 Millionen sein werden. Nach einer geringeren Nickelnachfrage im Corona-Jahr 2020 sei auch jetzt bereits eine steigende Nachfrage zu verzeichnen.

Neben Nickel und auch Lithium ist Kobalt ein wichtiger Rohstoff für die Elektromobilität. Aktuell kostet eine Tonne Kobalt rund 52.000 US-Dollar. In den nächsten Monaten erwarten Branchenkenner weiter steigende Kurse, wenn auch nicht mehr so dynamisch wie zuletzt. So ist es aus der Terminkontraktkurve abzulesen. Aus Sicht von Anlegern sollte Kobalt zudem nicht im Schatten von Lithium stehen, denn in Sachen Wichtigkeit für die Elektromobilität steht es Lithium in nichts nach. Die globale Kobaltnachfrage kommt zu rund 42 Prozent von der Batterieindustrie und zu rund zwei Prozent aus der Katalysatoren Branche.

Nickel und Kobalt besitzt beispielsweise die Canada Nickel Company – https://www.youtube.com/watch?v=QLgZbG3KEbM . Flaggschiffprojekt ist das Nickel-Kobalt-Projekt Crawford in Ontario.

Kobalt gibt es auch bei Mawson Gold – https://www.youtube.com/watch?v=L1jwfkYSxvI – in seinem Gold-Kobalt-Projekt Rajapalot in Finnland. Daneben gehören Mawson Gold Goldliegenschaften in Australien.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Mawson Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mawson-gold-ltd/ -) und der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -).

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Gefragte Rohstoffe der Zukunft

Die Zulassungen von Elektrofahrzeugen steigen an, besonders in China. Kobalt und Lithium sind beteiligt.

Im August wurden in China 321.000 neue Elektrofahrzeuge verkauft. Dies sind hervorragende Absatzzahlen. Gegenüber August 2020 entspricht dies einem Anstieg von satten 180 Prozent. Im Vergleich zum August 2019 sind es 120 Prozent mehr. Die Marktdurchdringung neuer Elektrofahrzeuge erreichte dieses Jahr im August ein Rekordhoch (17,8 Prozent). China unterstützt diese Entwicklung, denn bis 2030 sollen CO2-Emissionen reduziert werden. Die Kohlenstoffneutralität strebt China bis 2060 an.

Bis zum Jahr 2025 sollen Elektrofahrzeuge, so China, etwa 20 Prozent der Neuwagenkäufe ausmachen. Doch nun könnte dieses Ziel weit vor dem Plan gelingen. Einheimische Automobilhersteller haben besonders viel verkauft. Sie haben auch mit wirksamen Maßnahmen den Chipmangel bewältigt. An der Spitze lag Li Auto mit fast 10.000 ausgelieferten Elektrofahrzeugen im August. Xpeng und Nio, ebenfalls wichtige Autoproduzenten in China, gehen für den September von noch deutlich höheren Auslieferungszahlen als im August gesehen, aus.

Verantwortlich für die zunehmende Zahl an Elektrofahrzeugen ist unter anderem die fortschreitende Technologie bei den Lithium-Ionen-Batterien. Die Batteriesysteme müssen und können immer größere Reichweiten, schnellere Ladezeiten und eine starke Zuverlässigkeit bieten, nicht nur bei Privatfahrzeugen, sondern auch bei Nutzfahrzeugen. Das nötige Lithium besitzen Bergbaugesellschaften in den entsprechenden Projekten.

In der Mongolei etwa arbeitet ION Energy – https://www.youtube.com/watch?v=FpvLzzNsJ1A – an den Projekten Baavhai Uul und Urgakh Naran, damit an den größten Explorationslizenzen des Landes. Die Mongolei ist bergbau- und investitionsfreundlich und China mit seinem großen Markt ist benachbart. Auch Kobalt ist ein wichtiges Material in den Batterien der Elektroautos.

In Finnland besitzt zum Beispiel Mawson Gold – https://www.youtube.com/watch?v=XE9N8m0ff50 – das Gold-Kobalt-Projekt Rajapalot. Eine kürzlich aktualisierte abgeleitete Mineralressource war äußerst positiv.

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E-Mobilität verursacht steigenden Rohstoff-Bedarf

Fossile Brennstoffe müssen in der Zukunft mehr und mehr beim Antrieb von Fahrzeugen weichen.

Die Automobilindustrie hat bereits vor Jahren angefangen an der Elektromobilität zu arbeiten. Batteriebetriebene Fahrzeuge werden heute gut verkauft, in den USA, in China und auch hierzulande. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres wurden in Deutschland bereits mehr Elektrofahrzeuge verkauft als im absatzstarken Norwegen. Als Rohstoffe werden vor allem Lithium, Nickel und Kobalt in den Batterien gebraucht.

Kobalt kommt meist aus dem Kongo. Laut dem US Geological Survey wurden in 2020 dort 95.000 Tonnen produziert, was etwa 60 Prozent der weltweiten Produktion entspricht. Da dort der Kobaltabbau kritisch betrachtet werden muss, kümmert sich die London Metal Exchange um eine verantwortungsbewusste Beschaffung. Der zweitgrößte Kobaltlieferant ist Russland mit 6.300 Tonnen, also deutlich weniger als der Kongo. In der Produzentenliste folgen sodann Australien, die Philippinen, Kuba und Kanada. In Kanada kommt das Kobalt meist aus großen Nickel- und Kupferminen. An siebter Stelle steht dann Papua-Neuguinea, dann folgen China, Marokko und Südafrika.

Auch in Finnland gibt es Kobalt. Hier besitzt Mawson Gold – https://www.youtube.com/watch?v=5CcAp3i5Ls0– das Gold-Kobalt-Projekt Rajapalot. Dabei handelt es sich um eine bedeutende Ressource, die vermutlich noch erweitert werden kann.

Mit den Batteriemetallen Kobalt und Nickel kann die Canada Nickel Company – https://www.youtube.com/watch?v=5CcAp3i5Ls0 – punkten (Crawford-Projekt in Ontario). Dabei ist Nickel wichtig, nicht nur für die Elektromobilität, sondern auch für den aufstrebenden Edelstahlmarkt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Mawson Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mawson-gold-ltd/ -) und der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -).

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Rohstoffpreise stark

Typischerweise erholt sich nach einer Rezession die Nachfrage schneller als das Angebot. Kobalt und Nickel profitieren.

Rohstoffe, die für den Übergang zu einer kohlenstoffärmeren Wirtschaft gebraucht werden wie Kupfer, Nickel, Lithium und Kobalt sollten weiterhin Preisanstiege verzeichnen. Die Nachfrageprognosen für Nickel etwa sind hervorragend. So sehen die meisten Branchenkenner eine Verdreifachung beim Nickelbedarf bis zum Jahr 2050. Verantwortlich dafür sei vor allem die Automobilbranche. Diese braucht hochwertige Nickelprodukte für die steigende Zahl an Batterien. So wird der Nickelmarkt durch die weltweite Zunahme der Elektromobilität beeinflusst.

Nickel hat beispielsweise die Canada Nickel Company – https://www.youtube.com/watch?v=_jF3N2fCiZg – im Boden und das in Ontario in einem politisch sicheren Gebiet. Das Crawford Nickel-Kobalt-Projekt ist zu 100 Prozent im Eigentum des Unternehmens. Kobalt gehört zu den Batteriemetallen und ist ein gefragter Rohstoff.

Kobalt besitzt auch Mawson Gold – https://www.youtube.com/watch?v=jKTBHa9rM8s – in seinem Rajapalot-Gold-Kobalt-Projekt in Finnland. Das Projekt ist die siebtgrößte europäische Kobalt-Ressource, ein wichtiger Vorteil. Denn meist kommt das Kobalt aus dem nicht unproblematischen Kongo. In den 1990er Jahren kamen Lithium-Ionen-Batterien auf den Markt. Das Kobalt sorgt dabei für eine besonders hohe Energiedichte. Da die Elektronik und die Elektromobilität zunehmen, wird auch die Kobalt-Nachfrage steigen, so die Prognosen. Unternehmen mit Kobalt oder auch Nickel sollten daher auf aussichtsreiche Zukunftsrohstoffe setzen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -) und Mawson Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mawson-gold-ltd/ -).

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Nickel und Lithium nicht vergessen

Lithium-Ionen-Akkus sind, mindestens noch für die nächsten zehn Jahre, das Nonplusultra in der Elektromobilität. Lithium und Nickel sind dabei.

BildLaut der Internationalen Energieagentur (IEA) ist erst ab frühestens 2030 mit neuen Technologien zu rechnen, die für die aktuellen Lithium-Ionen-Batterien eine Konkurrenz bedeuten könnten. Aber diese potenziellen Energiespeichermedien wie etwa Lithium-Schwefel, Lithium-Metall-Festkörperbatterie, enthalten auch oft Lithium. Beim Lithium wird von den Experten ein signifikanter Nachfrageanstieg erwartet.

Dies dürfte Lithium-Gesellschaften wie beispielsweise Millennial Lithium – https://www.commodity-tv.com/play/mining-newsflash-with-fiore-gold-millennial-lithium-treasury-metals-and-goldmining/ – Freude bereiten. Millennial Lithium, bestens finanziert, arbeitet mit Hochdruck am Pastos Grandes Lithiumprojekt in Argentinien. Rund 24.000 Tonnen Lithium in bester Batteriequalität, wird das Projekt bald liefern.

Die nötigen Speicherbatterien in der Elektromobilität enthalten neben Lithium, Kobalt auch Gold und Silber, aber in geringen Mengen. Auch Nickel ist ein Baustein, und zwar ein bedeutender. Nickel, das auch in der Stahlindustrie gebraucht wird, soll im nächsten Jahrzehnt laut Schätzungen rund sechsmal so häufig nachgefragt werden wie heute. Bei Akkus von Tesla-Fahrzeugen macht Nickel den größten Teil aus.

Eine Tonne Nickel kostet gerade rund 14.400 US-Dollar je Tonne, ist also ein teurer Rohstoff. Und schon geht die Angst um, dass es beim Nachschub von Nickel zu Engpässen kommen könnte. Hier könnte die Canada Nickel Company helfen.

Die Canada Nickel Company – https://www.commodity-tv.com/play/mining-newsflash-with-copper-mountain-mining-karora-resources-and-canada-nickel/ – besitzt Nickel und auch Kobalt in den Projekten, wobei das Crawford Nickel-Kobalt-Projekt in Ontario das Flaggschiffprojekt darstellt – immerhin das zwölftgrößte Nickelprojekt weltweit.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -).

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Anleger glauben weiter an Gold

Umfragen zeigen klar, dass die Deutschen Gold von allen Anlagemöglichkeiten die beste Kursentwicklung zutrauen.

BildSo glauben 31 Prozent der Deutschen, dass in den nächsten drei Jahren Gold die Anlage Nummer eins ist. Auf Platz zwei folgen die Aktien. Markterhebungen zeigen, dass Marktexperten, aber auch Kleinanleger weitere Preissteigerungen beim Gold erwarten. Eine weitere Preissteigerung noch 2020, in der zweiten Jahreshälfte erwarten sogar 87,2 Prozent der Anleger. Dies trotz dem Rekordhoch.

Die Zuversicht war nie größer als aktuell, so auch Umfragen, beispielsweise von “BuillionVault”. Gold wird seinem Status als Krisenwährung also gerecht. Hintergrund sind die geopolitischen Unwägbarkeiten, wie auch die Corona-Pandemie.

Aus saisonaler Sicht ist der August auch ein guter Gold-Monat. Im Durchschnitt, also in “normalen Zeiten” brachte der August einen durchschnittlichen Gewinn von 1,07 Prozent. Bei den besten Goldmonaten befindet sich der August insgesamt auf Platz fünf. In den vergangenen 50 Jahren fuhr der August in 60 Prozent der Fälle ein Plus ein. Vor einem Jahr übrigens legte der Goldpreis knapp um gewaltige acht Prozent zu. Ursächlich waren die Handelsstreitigkeiten zwischen China und den USA.

Sollte die Corona-Krise weiter anhalten oder sich die wirtschaftliche Lage im Herbst noch verschärfen, dann wäre eine Zunahme der Investments in Gold sowie ein weiterer Engpass bei physischem Gold keine Überraschung. Die Entwicklungen könnten turbulent werden. Da empfiehlt sich aus Sicherheitsgedanken ein eher längerfristiges Engagement in solide Goldgesellschaften. Hier kämen etwa Mawson Resources oder Vizsla Resources in Betracht.

Mawson Resources – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/mawson-gold-ltd/ – hat gerade mit einer Namensänderung in Mawson Gold deutlich gemacht, wo der Schwerpunkt liegt, nämlich auf Gold. Die Explorationsergebnisse in Finnland (Rompas-Rajapalot-Gold-Kobalt-Projekt) und Australien (Victoria und Mt. Isa) sollten Anleger genau beobachten.

Vizsla Resources – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/vizsla-resources-corp/ – besitzt eine Option auf den Erwerb des Panuco-Bezirks in Mexiko. Dieser umfasst knapp 9.400 Hektar. Eine Mühle, Straßen, Strom und Genehmigungen sind vorhanden, ebenso wie epithermale Silber- und Goldlagerstätten.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von der Mawson Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mawson-gold-ltd/ -) und Vizsla Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/vizsla-resources-corp/ -).

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Herr Jörg Schulte
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Ausgewählte Mining-Highlights KW 26-2020

Obendrein herrscht große Verunsicherung des Fortgangs der Corona-Krise. Auch eine zweite Infektionswelle gilt als großes Konjunkturrisiko.

BildGold bekommt derzeit starken Rückenwind von mehreren Faktoren. Profitierte das Edelmetall zuletzt von einem schwächeren USD, waren es in den letzten Tagen schwächelnde Aktienmärkte. Obendrein herrscht große Verunsicherung des Fortgangs der Corona-Krise. Denn eine zweite Infektionswelle gilt als großes Konjunkturrisiko.

Auch die wieder aufkommenden Auseinandersetzungen im Außenhandel sind wirtschaftsbelastend. Während lange Zeit das angespannte Verhältnis zwischen den USA und China im Mittelpunkt stand, ist es nun wieder der jahrelange Subventionsstreit zwischen den USA und Europa. So streben die USA neue Zölle in Milliardenhöhe an, um damit aus ihrer Sicht verbotene Subventionen für Europas Flugzeughersteller Airbus zu bestrafen. Weitere Faktoren, die für Gold sprechen, sind die niedrigen Zinsen und die Geldfluten der Zentralbanken, um die Wirtschaft wieder zu stimulieren.

Umso erfreulicher kommen da gute Nachrichten von Rohstoffunternehmen an. Die von den Unternehmen aus unserer Bobachtungsliste wichtigsten Nachrichten haben wir im Folgenden für Sie unter folgendem Link (- https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12667459-vizsla-resources-corp-filo-mining-aurania-resources-mawson-resources-ausgewaehlte-mining-highlights-kw-26-2020 -) mit allen dazugehörenden Videos und Grafiken zusammengefasst.

Viel Spaß beim Lesen und viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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