Spannende Zukunft – mit den richtigen Rohstoffen

Wieder einmal macht Elon Musk von sich Reden, diesmal mit einem globalen Internetdienst, der vom All die Welt mit Internet versorgen soll.

BildWieder einmal macht Elon Musk von sich Reden, diesmal mit einem globalen Internetdienst, der vom All die Welt mit Internet versorgen soll.

Tausendsassa Elon Musk (CEO von Tesla und SpaceX) bastelt an seinem Starlink Satelliten-Internet. 60 Satelliten sind bereits in der Umlaufbahn und er besitzt die Genehmigung weitere 12.000 Satelliten loszuschicken. Mit weiteren 30.000 will er weltweit für Internetempfang sorgen und das bis spätestens 2030. Die Idee ist zwar nicht neu, aber die Satelliten von Musk sind rund 60mal näher an der Erdoberfläche als die der Konkurrenten.

Tesla hat übrigens gerade einen neuen Auslieferungsrekord bezüglich seiner Elektroautos gemeldet. Die Elektromobilität nimmt Fahrt auf. Auch der große Versanddienst Amazon will bis 2022 rund 10.000 Fahrzeuge mit Strom auf der Straße haben. Bis 2030 sollen alle 100.000 elektrisch unterwegs sein. An Rohstoffen brauchen die Elektrofahrzeuge mehr Kupfer als herkömmliche Fahrzeuge und sie brauchen Kobalt in ihren Lithium-Ionen-Batterien.

Das Kobalt besitzt zum Beispiel First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=bsxhKJJY1sk&t=2s – mit seinem Iron Creek-Kobaltprojekt in Idaho. Auch eine Kobaltraffinerie gehört der Gesellschaft, sie ist die einzige zugelassene primäre Kobalt-Raffinerie in Nordamerika. Diese soll ab 2021 das Material Dritter verarbeiten und Kobalt herstellen. An der Inbetriebnahme und der Erweiterung der Anlage wird bereits gearbeitet.

Kupfer ist das Geschäft von Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=m7BCML1dKP0&t=123s -. An der jährlich etwa 90 Millionen Pfund Kupferäquivalent produzierenden Copper Mountain Mine ist die Gesellschaft zu 75 Prozent beteiligt. Aber auch in Australien ist Copper Mountain auf Kupfersuche. Das Eva-Kupferprojekt (genehmigt und entwicklungsbereit) in Queensland konnte aktuell mit einer Erhöhung der Mineralressourcen punkten. Gemessen und angezeigt schlummern auf dem Projekt rund 2,1 Milliarden Pfund Kupfer.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Der Kongo und das Kobalt

Kobalt ist ein Schlüsselrohstoff für die Herstellung von Batterie-Akkus, damit auch für die Elektromobilität und für Wind- und Solarenergie.

BildKobalt gilt als einer der wichtigsten Rohstoffe der Zukunft. Elektrofahrzeuge und Energiespeicher kommen ohne Kobalt nicht aus. Das meiste Kobalt kommt aus der Demokratischen Republik Kongo. In der Hauptstadt Kinshasa tummeln sich Geschäftsleute, etwa auch aus den USA, die hoffen mit der Verwaltung zusammenarbeiten zu können und im lukrativen Kobaltgeschäft mitmischen zu können.

Doch es ist kein einfaches Land, um Geschäfte zu machen, eine richtige Regierung existiert nicht. Ein Premierminister wurde zwar kürzlich ernannt, doch fehlt es noch am Kabinett. Den Bürgern mangelt es an grundlegenden Freiheitsrechten, Korruption und Rebellengruppen sind an der Tagesordnung. Ein Neuanfang wäre nötig, damit Investoren den für das Land so wichtigen Bergbau stärken könnten.

Umso vorteilhafter ist es, wenn Gesellschaften Kobalt besitzen, der sich nicht auf kongolesischem Boden befindet. First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 – etwa, beheimatet in Nordamerika, besitzt die einzige zugelassene primäre Kobalt-Raffinerie in Ontario, Nordamerika. In Idaho befindet sich das wichtigste Kobaltprojekt von First Cobalt, das Iron Creek-Kobaltprojekt, für dieses liegt bereits eine abgeleitete Mineralressourcenschätzung vor.

M2 Cobalt – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298910 – konzentriert sich auf die Entdeckung und Entwicklung von Kobalt-Liegenschaften in Uganda, Ostafrika. Die Lizenzen des Unternehmens decken knapp 2500 Quadratkilometer vielversprechendes Land in mineralreichen Gebieten Ugandas ab. Die Geologie ist der im benachbarten Kongo ähnlich, aber die politischen Voraussetzungen sind deutlich besser.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (- https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298910 -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Robotaxis und Rohstoffe

In einer Echtzeitsimulation wird der Einsatz einer Robotaxi-Flotte in New York getestet. Was vor einigen Jahren noch Science-Fiction war, wird vielleicht bald Realität.

BildDie UBS Evidence Lab kam dabei zu dem Ergebnis, dass der Robotaxi-Flottenmarkt im Jahr 2030 zwei Billionen US-Dollar ausmachen könnte. 25 UBS-Analysten untersuchten dabei den zukünftigen Verkehr in Großstädten. Zu den Messgrößen gehören etwa die Kosten, die Rentabilitätsspanne oder die Anzahl der nötigen Ladestationen. Dabei sollen die Robotaxis in 2030 rund fünf Prozent der in der Stadt gefahrenen Kilometer ausmachen.

Tesla-Chef Elon Musk möchte sogar schon nächstes Jahr selbstfahrende Taxis auf den Straßen etablieren. „Tesla Network“ soll eine Million dieser autonom fahrenden Taxis in den USA einsetzen. Doch Musks Pläne brauchen meist mehr Zeit als angekündigt. Auch Ford plant für 2021 Ford-Robotaxis mit einem Hybridantrieb auf die Straße zu bringen. Es wäre sicher praktisch sauber und komfortabel und auch ohne Führerschein von A nach B zu kommen. Wobei zumindest zweifelhaft ist, ob sich dadurch Staus vermeiden lassen.

Was so schlimm auch nicht wäre, denn ein paar Jahre später sind vielleicht schon die fliegenden Taxis unterwegs. Geforscht und getestet wird dies auf jeden Fall von diversen Firmen in verschiedenen Ländern. Basis für den Antrieb ist meist Strom. Teilweise werden Brennstoffzellen zum Einsatz kommen. Das Gros wird aber vor allem Batterien besitzen. Dies wird Rohstoffe in Massen verschlingen. Zu denken ist dabei etwa an Kobalt und Vanadium.

Vanadium wird in Speicherbatterien verwendet und ist der Rohstoff, auf den Delrey Metals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299147 – setzt. Neben vier Vanadium-Projekten in British Columbia ist das Hauptprojekt das Four Corners-Projekt im Südwesten von Neufundland und Labrador, an dem Delrey Metals 80 Prozent besitzt. Das Projekt umfasst rund 7655 Hektar, beherbergt eine Vanadium-reiche Mineralisierung, liegt in einem der besten Bergbaugebiete Kanadas und besitzt eine hervorragende Infrastruktur.

Auch Kobalt ist ein wichtiger Rohstoff für Speicherbatterien. First Cobalt – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 – hat das Plus als einziger eine genehmigte Kobaltraffinerie in Idaho sowie die Iron Creek-Kobaltliegenschaft zu besitzen. Zudem kontrolliert First Cobalt ein bedeutendes Landpaket im kanadischen Kobaltlager mit mehr als 50 Minen, die früher bereits produziert haben.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/) und von Delrey Metals (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/delrey-metals-corp/).

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Mawson Resources mit 3,9 g/t Goldäquivalent über 32 Meter

Dieser kleine Gold- und Kobaltexplorer hat eine exzellente Trefferquote. Einmal mehr meldet Mawson Resources hohe Gehalte von seinem Projekt Rajapalot in Finnland.

BildDas liest sich hervorragend: Der Gold- und Kobaltexplorer Mawson Resources (TSX MAW / FRA MXR) meldet weitere Ergebnisse von seinem finnischen Rajapalot-Projekt. Diesmal geht es um das Zielgebiet South Palokas – und vier der fünf heute präsentierten Bohrresultate gehören zu den sieben besten auf dem Gesamtprojekt erzielten Treffern!

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Mawson Resources mit 3,9 g/t Goldäquivalent über 32 Meter

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Infrastrukturprojekte und Massenelektrifizierung verschlingen Rohstoffe

Wichtige Rohstoffe könnten sich in den nächsten Jahren deutlich verteuern. Dazu gehören Lithium, Kobalt, Nickel und vor allem Kupfer.

BildGroße Infrastrukturprojekte werden enorme Mengen Kupfer verschlingen. China hat bereits angekündigt auf diesem Gebiet tätig zu werden. Auch Donald Trump, der sich vor kurzem mit Führern des demokratischen Kongresses getroffen hat, gab sein okay für ein Zwei-Billionen-Dollar-Infrastrukturprogramm.

Straßen, Autobahnen, Brücken, Eisenbahnen und Wasserstraßen in den USA sollen auf den neuesten Stand gebracht werden. Und das ist auch dringend nötig, ist doch vieles in marodem Zustand. Dabei soll auch das Internet ausgebaut werden, ebenso wie neue Stromtrassen für die Verteilung von sauberem Strom sorgen.

Ähnliches geschieht auch in Indien. Narendra Modi, Indiens Premierminister, will der Infrastruktur mit 1,44 Billionen US-Dollar auf die Sprünge helfen. Denn Infrastruktur und wirtschaftliche und soziale Entwicklung eines Landes sind eng miteinander verbunden. Große Seehäfen und viel vom indischen Schienennetz und auch vom Straßennetz stammen noch aus der Kolonialzeit.

Dies alles sollte zu einer stark steigenden Kupfernachfrage führen. Denn auch die zunehmende Zahl an Elektroautos und der Einsatz von erneuerbaren Energie braucht vermehrt Kupfer. Kupferproduzenten wie Copper Mountain Mining beispielsweise sollte es also an Käufern für ihre Produktion nicht fehlen.

Copper Mountain Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298866 – ist zu 75 Prozent an der Produktion der Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt. Zirka 116 Millionen Pfund Kupferäquivalent durchschnittlich werden jährlich dort produziert. Das Minenleben wird auf 26 Jahre geschätzt.

Auch Aurania Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298804 -, zwar noch kein Produzent, aber Inhaber eines äußerst interessanten Projektes (Lost Cities-Cutucu-Projekt, Ecuador), könnte zu den Profiteuren eines Kupferdefizits gehören. Kupfer und auch Silber enthält das Projekt von Aurania Resources, das in einem aussichtsreichen Mineralgürtel (Cordillera del Condor) liegt, in dem bereits Unternehmen fündig geworden sind.

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Straße der Zukunft

In China wird eine Solarstraße getestet und in den Niederlanden gibt es bereits seit 2014 einen Solarradweg. Auch in Frankreich wurde eine Dorfstraße mit Solarzellen überzogen.

BildWenn die Straße in der ostchinesischen Stadt Jinan auch nur gut einen Kilometer lang ist, so könnte sie doch zukunftsweisend sein. Die mit Solarmodulen und Sensoren integrierte Straße soll Akkus während der Fahrt aufladen, mit den Fahrern sprechen, mehrere Hundert Haushalte und die Straßenbeleuchtung mit Strom versorgen. Etwa 45.000 Fahrzeuge benutzen jeden Tag diese Teststrecke. Heizelemente sorgen für Eis- und Schneefreiheit im Winter.

Den autonomen Fahrzeugen und Elektrofahrzeugen müssen auch die Straßen der Zukunft entsprechend gebaut werden. Noch sind die Kosten allerdings immens, rund 5,3 Millionen Euro kostete die chinesische Straße. China verlangt, dass ab 2019 zehn und ab 2020 zwölf Prozent der neu zugelassenen Fahrzeuge Elektrofahrzeuge sein müssen. Kein Wunder also, dass den notwendigen Batterierohstoffen Lithium und Kobalt eine rosige Zukunft vorausgesagt wird.

Denn die Automobilindustrie und die Energieinfrastruktur, man denke an Solarstrom und Windenergie, brauchen Energiespeicher. Soll doch der durch Sonne und Wind erzeugte Strom zuverlässig verfügbar sein und gespeichert werden können. Das Wachstum im Elektromobilitätsmarkt und bei den erneuerbaren Energien dürfte auch den Rohstoffunternehmen mit Kobalt oder Lithium zugutekommen.

Da kommen Gesellschaften wie M2 Cobalt oder First Cobalt ins Spiel. First Cobalt – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 – besitzt in Idaho die Iron Creek-Kobaltliegenschaft sowie die einzige Kobaltraffinerie in Nordamerika, die sich in einem ausgezeichneten Zustand befindet. Durch die genehmigte Raffinerie ist die Produktionsaufnahme von 5000 Tonnen Kobalt jährlich in einem kurzen Zeitrahmen möglich.

M2 Cobalt – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298910 – sucht auf seinen rund 2400 Quadratkilometer großen Landpaket in Uganda, in Ostafrika, nach dem gefragten Kobalt. Neue Explorationslizenzen wurden Oktober 2018 in Bujagali und im Kilembe-Gebiet erworben und die Explorationsarbeiten wurden gestartet. Uganda ist ein stabiles Land, die Wirtschaft wächst und die historische Bergbauindustrie soll wieder richtig in Schwung kommen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Taruga Minerals: Erste Bohrergebnisse schüren große Hoffnung

Taruga Minerals (WKN A1JR5G / ASX TAR) hat sehr gute Nachrichten vom Kupfer-Kobalt-Projekt Kamilombe in der Demokratischen Republik Kongo gemeldet.

BildJüngste Bohrarbeiten auf dem afrikanischen Projekt lassen es wahrscheinlich erscheinen, dass hier recht früh ein oberflächennaher Abbau der Rohstoffe stattfinden kann.

Zwar geht das australische Unternehmen von einem Abbau in kleinerem Maßstab aus, doch angesichts hoher Kobaltpreise kann dies enorm lukrativ sein und der Company wichtigen Cashflow sichern.

Noch werden die genaueren Einzelheiten durch Taruga Minerals evaluiert, Bodenproben sind entnommen und werden untersucht. Doch schon jetzt sieht Executive Director Mark Gasson großes Potenzial aus den oberflächennah entdeckten Kobaltmineralisierungen, die wohl früh abgebaut werden können.

Das allerdings sind nicht die einzigen guten Nachrichten….

Lesen Sie hier den kompletten Artikel:
Taruga Minerals: Erste Bohrergebnisse schüren große Hoffnung

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien von Taruga Minerals halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag zwischen einer Dritten Partei im Lager des Emittenten (Taruga Minerals) und der GOLDINVEST Consulting GmbH, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese Dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung zu Taruga Minerals entlohnt. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Tariga Minerals profitieren. Das ist ebenfalls ein Interessenskonflikt.

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Intelligente Städte der Zukunft brauchen Rohstoffe

Genügend Wohnraum, passende Infrastrukturen, Energieversorgung, saubere Luft und digitale Innovationen sind gefragt. Gesellschaftliche und ökologische Probleme gilt es zu lösen.

BildWie werden die Städte der Zukunft aussehen? Für Städte in Südostasien hat dies das McKinsey Global Institute (MGI) in einer Studie näher untersucht. Vielerorts sind etwa die Infrastruktursysteme überlastet, Ressourcen sind zum Teil knapp und die Bevölkerung wächst. Doch die Städte werden intelligenter, mit Technologien wie dem Internet kann schneller und effizienter auf Situationen reagiert werden.

In Südostasien müssen sich die kleinen Städte in die richtige Richtung entwickeln und in den Großstädten müssen wachsende Probleme gelöst werden – Stichwort saubere Luft. Denn ein Wandel steht an. Die „smarte Stadt“ wird mit Sensoren und Kameras die Luftverschmutzung, den Energieverbrauch und den Verkehr erfassen können. Laut der Studie von MGI wird eine smarte Stadt die Lebensqualität um 10 bis 30 Prozent verbessern können.

Damit eine saubere und nachhaltigere Umgebung entstehen kann, wird auch die Elektromobilität forciert, ebenso wie das autonome Fahren. Hyperloops und Drohnen-Taxis sind zwar noch Zukunftsmusik, aber eines ist klar, diese Entwicklung wird viele Rohstoffe verschlingen.

Dazu gehört das Konjunkturmetall Kupfer. Eine Gesellschaft, die eine solide und konstante Produktion vorweisen kann, ist Copper Mountain Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298246 -. Die in British Columbia gelegene Copper Mountain Mine brachte im zweiten Quartal 2018 rund 23 Millionen Pfund Kupferäquivalent, damit 13 Prozent mehr als im Vorjahresquartal, hervor. Neben dem Flaggschiffprojekt besitzt das Unternehmen noch das große Cloncurry-Kupferprojekt in Australien, welches bereits ein erschließungsbereites Projekt enthält.

Ein wichtiger Rohstoff für den Bau von Lithium-Ionen-Akkumulatoren ist das Kobalt, damit Elektromobilität und auch die mobile Elektronik gelingt. Den Rohstoff, dem viele bereits eine drohende Verknappung bescheinigen, besitzt beispielsweise First Cobalt – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 – in Form von drei Projekten in Nordamerika.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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First Cobalt identifiziert weiteren Kobalttrend und nimmt Stellung zum Kursverlauf

Außerdem wies Mell noch darauf hin, dass Teile des Managements in den vergangenen Wochen Aktien über den Markt erworben hätten.

BildDer immer wieder mit sehr guten Nachrichten aufwartende, angehende Kupferproduzent First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) hat während seiner jüngsten Bohrarbeiten innerhalb seines kanadischen Cobalt Camps bereits ein breites Netzwerk aus mehreren Erzgängen mit verschiedenen Orientierungen innerhalb der ,Kerr #2′-Zone identifiziert, welches auf Kobalt und mehrere andere Metalle gestoßen war. Zudem traf die Gesellschaft auf verschiedene vererzte Abschnitte mit eng aneinanderliegenden Kobalt-Silber-Gängen nahe der historischen Minen ,Drummond‘ und ,Kerr Lake‘. Innerhalb dieses Gebietes identifizierte First Cobalt nun noch einen zweiten Kobaltvererzungstrend nahe der Oberfläche, der parallel zu der früher identifizierten ,Kerr #2′-Zone und 400 m nördlich von dieser liegt. Bisher wurde der Vererzungstrend über 350 m verfolgt.

Die wieder sehr hochgradigen Abschnitte, die lediglich bis in eine Tiefe von bis 60 m erkundet wurden, lieferten 0,33 % Cobalt (Co) und 133 g/t Silber (Ag) über 6,5 m einschließlich 0,21 % Co und 12,5 g/t Ag über 6,9 m. Innerhalb ausgedehnterer, längerer Abschnitte wurden Gehalte von 0,05 % Co und 13 g/t Silber sowie 0,04 % Co und 9 g/t Ag gefunden. Die tieferen Zonen werden zu einem späteren Zeitpunkt weiter erkundet. Alle Bohrungen enthalten anomale Kobaltvererzungen über große Mächtigkeiten, und die Ergebnisse demonstrieren einen idealen tektonischen Rahmen für die Entwicklung eines eng beieinanderliegenden Gangnetzwerks im Gebiet ,Kerr Lake‘.

Ergebnisse von weiteren neun Bohrungen stehen noch aus. Um die Kontinuität innerhalb des Gangnetzwerksystems genauer bestimmen zu können, sind weitere Tests notwendig.

„Diese Ergebnisse stammen aus einem Bereich, der nur 400 m nördlich der ,Kerr #2′-Zone liegt. Sie sind für unsere Vision eines großen Tagebaubetriebs im Cobalt Camp sehr ermutigend. Wir teilen einen großen Teil unseres Explorationsbudgets 2018 dem Gebiet ,Kerr‘ zu, obwohl wir eine Vielzahl aussichtsreicher Ziele in unserem Landpaket haben. Die Ergebnisse aus neun Bohrungen stehen noch aus.“

Zudem ging der Unternehmenschef noch auf die Aktienkursentwicklung seines Unternehmens ein, der zuletzt stark unter Druck geraten war. Diese Kursentwicklung habe nichts mit der unternehmerischen Entwicklung von First Cobalt zu tun, stellte er deutlich heraus. Eher das Gegenteil sei der Fall!

„First Cobalt ist gut positioniert, um einen Nutzen aus einer sich verbessernden Marktstimmung zu ziehen. Unsere Programme sind bis 2019 voll finanziert, die Arbeitsprogramme in Idaho und Ontario machen gute Fortschritte und wir besitzen eine genehmigte nordamerikanische Kobaltraffinerie, die uns das Potenzial bietet, in naher Zukunft zum Produzenten außerhalb der Demokratischen Republik Kongo und in der Nähe der in den USA ansässigen Herstellern von Lithium-Ionen-Batterien zu werden“. Man werde weiterhin an seiner Wachstumsstrategie festhalten und sei dafür auch finanziell gut ausgestattet, um das laufende Arbeitsprogramm im ,First Cobalt Refinery‘-Gebiet, aber auch die laufenden Bohrprogramme in Ontario und Idaho durchführen zu können.

Außerdem wies Mell noch darauf hin, dass Teile des Managements in den vergangenen Wochen Aktien über den Markt erworben hätten, wobei allerdings zu den Stückzahlen keine Angaben gemacht wurden.

Wie bereits in einem früheren Bericht erwähnt, lasten auf First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298431 – hohe Short-Positionen von mehr als 6 Mio. Aktien. In den vergangenen Tagen sah es nach einer ersten Eindeckung dieser Positionen aus.

Nach einem ,Intraday Reversal‘ am Montag, als die Aktie um mehr 20 % vom Tagestief unter sehr hohem Handelsvolumen anstieg, folgte ein fast ebenso erfreulicher Dienstag mit einem weiteren Kursplus von rund 12 %. Der Eindeckungsdruck schien zu steigen, bevor es am Mittwoch im Zuge eines absolut schwachen Gesamtmarktes wieder zu einer Korrektur von rund 10 % kam. Da wahrscheinlich noch lange nicht alle short-Positionen eingedeckt wurden, können wir uns ähnlich stark steigende Kurse mit der Veröffentlichung guter Unternehmensnachrichten sowie in einem besseren Marktumfeld vorstellen. Das Chance-Risikoverhältnis bei First Cobalt ist derzeit auf jeden Fall außergewöhnlich interessant.

An Nachrichten sollte es in den kommenden Monaten bei First Cobalt nicht mangeln. Denn erst gestern teilte das Unternehmen mit, dass man zwei Bohrgeräte zum ,Iron Creek‘-Projekt in Idaho entsandt hat. Diese Bohrgeräte sollen die geplanten 81 Bohrungen über 29.000 m Gesamtlänge unterstützen. Geplant ist auch bis Ende Oktober eine NI 43-101 konforme Ressourcenschätzung für ,Iron Creek‘.

Viele Grüße
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