First Cobalt identifiziert weiteren Kobalttrend und nimmt Stellung zum Kursverlauf

Außerdem wies Mell noch darauf hin, dass Teile des Managements in den vergangenen Wochen Aktien über den Markt erworben hätten.

BildDer immer wieder mit sehr guten Nachrichten aufwartende, angehende Kupferproduzent First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) hat während seiner jüngsten Bohrarbeiten innerhalb seines kanadischen Cobalt Camps bereits ein breites Netzwerk aus mehreren Erzgängen mit verschiedenen Orientierungen innerhalb der ,Kerr #2′-Zone identifiziert, welches auf Kobalt und mehrere andere Metalle gestoßen war. Zudem traf die Gesellschaft auf verschiedene vererzte Abschnitte mit eng aneinanderliegenden Kobalt-Silber-Gängen nahe der historischen Minen ,Drummond‘ und ,Kerr Lake‘. Innerhalb dieses Gebietes identifizierte First Cobalt nun noch einen zweiten Kobaltvererzungstrend nahe der Oberfläche, der parallel zu der früher identifizierten ,Kerr #2′-Zone und 400 m nördlich von dieser liegt. Bisher wurde der Vererzungstrend über 350 m verfolgt.

Die wieder sehr hochgradigen Abschnitte, die lediglich bis in eine Tiefe von bis 60 m erkundet wurden, lieferten 0,33 % Cobalt (Co) und 133 g/t Silber (Ag) über 6,5 m einschließlich 0,21 % Co und 12,5 g/t Ag über 6,9 m. Innerhalb ausgedehnterer, längerer Abschnitte wurden Gehalte von 0,05 % Co und 13 g/t Silber sowie 0,04 % Co und 9 g/t Ag gefunden. Die tieferen Zonen werden zu einem späteren Zeitpunkt weiter erkundet. Alle Bohrungen enthalten anomale Kobaltvererzungen über große Mächtigkeiten, und die Ergebnisse demonstrieren einen idealen tektonischen Rahmen für die Entwicklung eines eng beieinanderliegenden Gangnetzwerks im Gebiet ,Kerr Lake‘.

Ergebnisse von weiteren neun Bohrungen stehen noch aus. Um die Kontinuität innerhalb des Gangnetzwerksystems genauer bestimmen zu können, sind weitere Tests notwendig.

„Diese Ergebnisse stammen aus einem Bereich, der nur 400 m nördlich der ,Kerr #2′-Zone liegt. Sie sind für unsere Vision eines großen Tagebaubetriebs im Cobalt Camp sehr ermutigend. Wir teilen einen großen Teil unseres Explorationsbudgets 2018 dem Gebiet ,Kerr‘ zu, obwohl wir eine Vielzahl aussichtsreicher Ziele in unserem Landpaket haben. Die Ergebnisse aus neun Bohrungen stehen noch aus.“

Zudem ging der Unternehmenschef noch auf die Aktienkursentwicklung seines Unternehmens ein, der zuletzt stark unter Druck geraten war. Diese Kursentwicklung habe nichts mit der unternehmerischen Entwicklung von First Cobalt zu tun, stellte er deutlich heraus. Eher das Gegenteil sei der Fall!

„First Cobalt ist gut positioniert, um einen Nutzen aus einer sich verbessernden Marktstimmung zu ziehen. Unsere Programme sind bis 2019 voll finanziert, die Arbeitsprogramme in Idaho und Ontario machen gute Fortschritte und wir besitzen eine genehmigte nordamerikanische Kobaltraffinerie, die uns das Potenzial bietet, in naher Zukunft zum Produzenten außerhalb der Demokratischen Republik Kongo und in der Nähe der in den USA ansässigen Herstellern von Lithium-Ionen-Batterien zu werden“. Man werde weiterhin an seiner Wachstumsstrategie festhalten und sei dafür auch finanziell gut ausgestattet, um das laufende Arbeitsprogramm im ,First Cobalt Refinery‘-Gebiet, aber auch die laufenden Bohrprogramme in Ontario und Idaho durchführen zu können.

Außerdem wies Mell noch darauf hin, dass Teile des Managements in den vergangenen Wochen Aktien über den Markt erworben hätten, wobei allerdings zu den Stückzahlen keine Angaben gemacht wurden.

Wie bereits in einem früheren Bericht erwähnt, lasten auf First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298431 – hohe Short-Positionen von mehr als 6 Mio. Aktien. In den vergangenen Tagen sah es nach einer ersten Eindeckung dieser Positionen aus.

Nach einem ,Intraday Reversal‘ am Montag, als die Aktie um mehr 20 % vom Tagestief unter sehr hohem Handelsvolumen anstieg, folgte ein fast ebenso erfreulicher Dienstag mit einem weiteren Kursplus von rund 12 %. Der Eindeckungsdruck schien zu steigen, bevor es am Mittwoch im Zuge eines absolut schwachen Gesamtmarktes wieder zu einer Korrektur von rund 10 % kam. Da wahrscheinlich noch lange nicht alle short-Positionen eingedeckt wurden, können wir uns ähnlich stark steigende Kurse mit der Veröffentlichung guter Unternehmensnachrichten sowie in einem besseren Marktumfeld vorstellen. Das Chance-Risikoverhältnis bei First Cobalt ist derzeit auf jeden Fall außergewöhnlich interessant.

An Nachrichten sollte es in den kommenden Monaten bei First Cobalt nicht mangeln. Denn erst gestern teilte das Unternehmen mit, dass man zwei Bohrgeräte zum ,Iron Creek‘-Projekt in Idaho entsandt hat. Diese Bohrgeräte sollen die geplanten 81 Bohrungen über 29.000 m Gesamtlänge unterstützen. Geplant ist auch bis Ende Oktober eine NI 43-101 konforme Ressourcenschätzung für ,Iron Creek‘.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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First Cobalt erweitert Mineralisierung und beginnt mit metallurgischer Untersuchung

Zu den längeren, hochmineralisierten Intervallen in der Zone ,Waite‘, aus dem westlichsten Teil des Stollens ,Nr. 2′ zählt eine Mineralisierung mit 0,52 % Kobalt und 1,10 % Kupfer über 4,6 m…

BildDer zukünftige nordamerikanische Kobaltproduzent First Cobalt (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) konnte durch die Bohrungen auf dem unternehmenseigenen ,Iron Creek‘-Projekt im US-amerikanischen Idaho die Kobaltmineralisierung innerhalb der ,Waite‘-Zone um mehr als 50 m auf nun 520 m in Richtung Westen erweitern. Durch die Erweiterung der Mineralisierung konnten sogar schon neue Bohrziele ermittelt werden.

Zu den längeren, hochmineralisierten Intervallen in der Zone ,Waite‘, aus dem westlichsten Teil des Stollens ,Nr. 2′ zählt eine Mineralisierung mit 0,52 % Kobalt und 1,10 % Kupfer über 4,6 m innerhalb eines 37,8 m-Abschnitts bei einem Gehalt von 0,12 % Kobalt und 0,41 % Kupfer. Im Liegenden der Zone wurden mehrere mineralisierte Abschnitte vorgefunden, darunter eine neue Mineralisierung mit 0,33 % Kobalt über 10,2 m, die durch Folgebohrungen weiter erprobt wird.

Die Bohrungen werden fortgesetzt, um den gesamten Kobaltmetallgehalt und das Größenpotenzial der Mineralisierung von ,Iron Creek‘ zu steigern, da die beträchtlichen wahren Mächtigkeiten der Kobaltmineralisierung signifikantes Potenzial vermuten lassen.

Zwei der Bohrlöcher haben die aufwärtsgerichtete Erweiterung der Zone ,Waite‘ erfolgreich erprobt.

Eine etwas niedriggradigere Mineralisierung wurde zwischen den Zonen ,No Name‘ und ,Waite‘ ebenfalls durchschnitten.

Die ,Waite‘-Zone ist in diesem Gebiet relativ mächtig und weist eine beständige Mineralisierung mit weniger hochgradigen Kobaltwerten von bis zu 1,23 % Kobalt über 1,40 m auf. Die Kupfergehalte in diesem Gebiet sind allerdings ebenfalls hoch und reichen auf bis zu 3,66 % Kupfer über 0,3 m. Es wurden Abschnitte einer Kupfermineralisierung bebohrt, die zuvor noch nicht bekannt waren. In der näheren Umgebung dieser hohen Kupfergehalte wurden weitere Bohrungen niedergebracht, deren Ergebnisse aber noch ausstehen.

,Iron Creek‘ ist eines der aussichtsreichsten und fortgeschrittensten Projekte in Nordamerika mit einer historischen, nicht NI 43-101-konformen Ressourcenschätzung über 1,3 Millionen Tonnen bei einem Gehalt von 0,59 % Kobalt und 0,3 % Kupfer. Es handelt sich um ein patentiertes Land sowie eine unterirdische Erschließung auf bis zu 600 m, also ein wertvolles, hochwertiges primäres Kobaltprojekt in einem großartigen Bergbaugebiet. Das genehmigte Budget in Höhe von 9 Mio. USD und das anspruchsvolle Arbeitsprogramm sind Ausdruck der Überzeugung, dass dieses Kobalt-Kupfer-Projekt für die zukünftige Produktion in Nordamerika erweitert und angekurbelt wird.

Der Präsident und Chief Executive Officer von First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE&t=5s -, Trent Mell, ging kurz auf den Kobaltmarkt ein, bevor er die Ergebnisse kommentierte. Der Unternehmenschef sagte: „Die Prognosen für den Kobaltmarkt sind weiterhin äußerst positiv, auch wenn der Markt etwas ins Stocken geraten ist. Obwohl die Lithium-, Kobalt- und Grafitbestände in den vergangenen drei Monaten rückläufig sind, gibt es keine Beweise für Aussagen, wonach Kobalt in Elektrofahrzeugen schon bald ersetzt werden wird. Der wachsende Elektrofahrzeugmarkt wird die gängige Auffassung untermauern, wonach die Kobaltproduktion in den kommenden Jahren einen Mangel aufweisen wird.“ Zu den Bohrergebnissen sagte er: „Diese jüngsten Ergebnisse zeigen, dass die Mineralisierung in der ,Waite‘-Zone eine ähnliche Streichlänge aufweist wie die ,No Name‘-Zone und sich wahrscheinlich sogar bis an die Oberfläche erstreckt. Die Ergebnisse des ,Iron Creek‘-Projekts waren äußerst vielversprechend und das erweiterte Programm in unserem Landpaket wird es uns ermöglichen, den Wert rasch auszuschöpfen.“ Und dieses Vorhaben würde der sehr hohe Kassenbestand der Gesellschaft problemlos ermöglichen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Astro-Alex und Rohstoffe im Weltall

Der als Astro-Alex bekannte Deutsche ist zur Internationalen Raumstation (ISS) gestartet. Der Abbau von Rohstoffen im All ist nicht das Thema der Mission, sondern noch eine Vision.

BildEin zweites Mal ist die Sojus-Rakete ins All gestartet. Gespannt warten wir, ob es wieder wie 2014 zu spektakulären Außeneinsätzen von Alexander Gerst, dem Astro-Alex, kommt. Die Raumfahrt heute ist, anders als früher, auch in privater Hand. Unternehmer wie Elon Musk oder Jeff Bezos bauen ihre Raketen und Satelliten selbst.

Einmal Rohstoffe auf fremden Planeten zu finden und auszubeuten, sind sicher noch auf längere Zeit Zukunftsvisionen, die nicht so leicht verwirklicht werden können. Der Bau von Raketen und der Flug sind extrem teuer. Es sind die Transportkosten, die immens, aber auch entscheidend sind. Elon Musk (Gründer von Paypal und Tesla) beispielsweise berechnet für einen Start seiner Falcon 9 zirka 62 Millionen Dollar. Das sind 2.720 US-Dollar pro Kilo Transportgut, damit deutlich weniger als der Kilopreis der großen US-Raketen Atlas V und Delta IV. Da fallen nämlich 9.500 beziehungsweise 14.000 US-Dollar je Kilo an.

Daher kann sich Elon Musk auch über eine lange Warteliste bei seinem Unternehmen SpaceX freuen. Die Rohstoffe für Musks Tesla werden also noch für lange Zeit aus der Erde kommen und nicht aus dem All. Die boomenden Elektrofahrzeuge brauchen viel Kupfer und Kobalt.

Sehr viel Kupfer im Boden besitzt etwa Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=jLCLKpZsEhw – auf seiner in British Columbia gelegenen Copper Mountain Mine, wo bereits erfolgreich produziert wird und auch auf dem kürzlich zugekauften Cloncurry-Projekt in Australien. Dieses umfasst 397.000 Hektar Land und das bereits genehmigte Little Eva-Entwicklungsprojekt.

Kobalt ist ein unverzichtbarer Bestandteil von Elektrofahrzeugen. Begehrt ist dabei besonders Kobalt, das nicht aus dem etwas kritischen Lieferland Kongo stammt. Da kommen First Cobalts – https://www.youtube.com/watch?v=db8vIJ5fkO8&t=4s – große Kobalt-Konzessionsgebiete in Ontario gerade recht. Aktuell konnte zudem der Abschluss der Übernahme von US Cobalt vermeldet werden. Damit gehört First Cobalt zu den führenden Kobalt-Betrieben in Nordamerika.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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First Cobalt vergrößert Zielgebiet um mehr als 75 %

Bis dato brachte First Cobalt innerhalb der vererzten Zone ,Kerr #2′ dreizehn Bohrungen nieder. Davon wurden nun weitere acht Analyseergebnisse veröffentlicht.

BildDie kanadische Kobaltexplorationsgesellschaft First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) gab weitere Ergebnisse ihrer jüngsten Bohrungen bekannt. Nicht nur, dass die Bohrungen wieder hohe Gehalte durchteuften, wurde dieses mal sogar die Streichlänge der vererzten ,Kerr‘-Zone im Gebiet ,Cobalt North‘ im kanadischen Cobalt Camp von 200 m auf über 350 m ausgedehnt. Die bisherigen Ergebnisse dieser erst jüngst identifizierten Zone bestätigen auch, dass das Gebiet von einem oberflächennahen Netzwerk durchzogen ist, von dem sich der Großteil der zwischen 25 und 100 m Tiefe liegenden Kobaltgänge wahrscheinlich bis zur Oberfläche durchziehen und sogenannte eingesprengte Vergesellschaftungen mit Silber und Nickel sowie Kupfer, Zink und Blei beherbergen.

Bis dato brachte First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=db8vIJ5fkO8 – innerhalb der vererzten Zone ,Kerr #2′ dreizehn Bohrungen nieder. Davon wurden nun weitere acht Analyseergebnisse veröffentlicht. Die Analyseergebnisse der ersten zwei Bohrungen, FCC-18-0021 und FCC-18-0023, die 160 Meter voneinander entfernt angesetzt wurden, zeigten, dass auch eine Kobaltvererzung, mit 0,15 % Co sowie erhöhte Silbergehalte mit 44 g/t Ag, vorkommen. Weitere hochgradige Ergebnisse waren 0,11 % Kobalt (Co), 28,1 g/t Silber (Ag) und 0,99 % Kupfer (Cu) über 3,3 m sowie 0,21 % Co, 89,2 g/t Ag und 0,96 % Pb über 1,8 m.

Die Vererzung in diesen beiden Bohrungen gilt als beständig und wurde anhand der Interpretation der ausgerichteten Bohrkerne durch zwei weitere Bohrungen, FCC-18-0022 und FCC-18-0032, ausgedehnt. Die zwei jüngsten Bohrungen, FCC-18-0033 (48 g/t Ag und 2,32 % Cu sowie stellenweise Zink- und Bleiminerale) und FCC-18-0034, waren die entscheidenden Bohrungen, die die vererzte Zone von ,Kerr #2′ um 150 m ausdehnten. In letztgenannter Bohrung kommt die Kobaltvererzung innerhalb eines 4,1 m langen Abschnitts vor, der 0,70 % Zn und 0,44 % Pb enthält. Die Gangbildung setzte sich in die Tiefe fort, wobei ab einer Bohrtiefe von 297 m ein 4,0 m langer Abschnitt 1,58 % Zn und 0,66 % Pb enthielt. Die Geologen gehen bis jetzt davon aus, dass die Vererzung Teil des ausgebildeten Netzwerkes der ,Drummond‘-Mine ist und folglich noch weiteres hohes Kobaltpotenzial beherbergen könnte. Bemerkenswert sei auch die erhöhte Silberkonzentration.

Das Zielgebiet ,Kerr #2′ liegt etwa parallel zum weit ausgedehnten, silberreichen Gangnetzwerk, das in den nördlich gelegenen Minen ,Kerr‘, ,Lawson‘ und ,Drummond‘ abgebaut wurde.

„Diese Ergebnisse haben unser Vertrauen in das geologische Modell verstärkt, das wir für die Erstellung der Bohrziele im Cobalt Camp entwickelt haben. Die Ergebnisse aus dem Gebiet ,Kerr‘ stützen unsere These für das Camp, dass es dort ein beachtliches Potenzial für eine Kobaltvererzung nahe der Oberfläche gibt. Wir haben die Streichlänge der Vererzung ausgedehnt und kamen zu einem robusteren Verständnis der geologischen Kontrollen der Kobaltvererzung, welches für eine zukünftige Zielerstellung verwendet werden kann“, verdeutlichte Trent Mell, Präsident und Chief Executive Officer, hinsichtlich der Bohrergebnisse.

Zudem teilte die Gesellschaft mit, dass nun auch der endgültige Beschluss des Supreme Court of British Columbia vorliege und der US Cobalt Übernahme somit nichts mehr im Weg stünde. Daher geht First Cobalt weiterhin davon aus, dass der Abschluss der Übernahme am oder um 31. Mai 2018 erfolgen wird.

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Aurania Resources goes Frankfurt und US Cobalt-Aktionäre stimmen für Übernahme

Um sich einem noch breiterem Investorenpublikum präsentieren zu können strebt Aurania noch das Upgrade in den OTCQB-Markt an und die Anteilseigner von US Cobalt stimmen mit überwältigender Mehrheit…

BildSeit der vergangenen Woche notiert die Edelmetall-, Kupfer- und Uranexplorationsgesellschaft Aurania Resources neben den amerikanischen Börsen Nasdaq und NYSE sowie der kanadischen TSX Venture auch an der Frankfurter Wertpapierbörse. In Frankfurt ist Aurania unter der ISIN: BMG069741020 und dem Symbol 20Q notiert. Da Frankfurt das weltweit drittgrößte Handelsvolumen für sich beansprucht, bietet sich dadurch eine sehr gute Möglichkeit, Zugang zu europäischen Investoren zu bekommen.

Die von der Deutschen Börse betriebene Frankfurter Wertpapierbörse verfügt über mehr als 250 internationale Handelsinstitute und mehr als 4.500 Händler. Die Anleger, die direkt über die Frankfurter Wertpapierbörse handeln, repräsentieren 35 % des weltweiten Investitionskapitals.

Um sich einem noch breiterem Investorenpublikum präsentieren zu können, strebe man nun noch das Upgrade vom Grey-Sheets-Markt zum OTCQB-Markt in den Vereinigten Staaten an. Dieses Upgrade bietet Anlegern Zugang zu den aktuellsten Informationen und reduziert gleichzeitig die Handelslimits und -beschränkungen, denen Unternehmen häufig durch den Handel am Grey-Sheets-Markt ausgesetzt sind. Der OTCQB ist von der U.S. Securities and Exchange Commission (,SEC‘) als etablierter öffentlicher Markt anerkannt. Ein OTCQB-Listing ermöglicht den Brokern damit ein leichteres Quotieren und Handeln der Wertpapiere.

„Aurania – https://www.youtube.com/watch?v=loQK2aflD3Q&t=3s – hat einen weiteren Schritt unternommen, um seine internationale Bekanntheit zu erhöhen und Investitionen durch globale Anleger in das Unternehmen zu erleichtern. Die Frankfurter Wertpapierbörse macht über 90 % des Volumens aller deutschen Börsen aus und eine Notierung sollte unseren Investorenkreis erweitern“, sagte Dr. Keith Barron, Chairman und CEO von Aurania. „Darüber hinaus sollte ein OTCQB-Listing, das wir derzeit beantragen, sicherstellen, dass US-Investoren Zugang zu denselben hochwertigen Informationen haben, die auch den Anlegern, die an der TSX-V handeln, zur Verfügung stehen. Die Notierung am OTCQB sollte die unnötige Volatilität verringern, wie wir sie in den letzten Tagen am Grey-Sheets-Markt beobachtet haben.“

US Cobalt-Aktionäre stimmen für Übernahme

Einen weiteren signifikanten Schritt näher an der US Cobalt-Übernahme ist der angehende Kobaltproduzent First Cobalt (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC). Wie die beiden Unternehmen mitteilten, haben die Anteilseigner von US Cobalt mit einer überwältigenden Mehrheit von 98,87 % für die Übernehme von First Cobalt gestimmt. Die Beteiligung der Stimmabgabe lag bei 35,8 %, was aber darauf zurückzuführen ist, dass viele ausländische Investoren ihre Stimme nicht abgegeben haben. Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Börsenaufsicht und sonstiger regulatorischer Genehmigungen rechnen die Unternehmen mit dem Abschluss der Transaktion am oder um den 31. Mai 2018.

Bereits jetzt ist First Cobalt bestens am Kobaltmarkt positioniert, da die Gesellschaft schon drei bedeutende Projekte in Nordamerika betreibt, auf denen 50 ehemals produzierende Minen beherbergt sind. Zudem besitzt First Cobalt die einzige genehmigte Kobaltraffinerie, die in der Lage ist, batteriefähiges Kobalt in Nordamerika herzustellen.

Mit der Übernahme von US Cobalt sicherte sich First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE&t=1s – auch das bedeutende ,Iron Creek‘-Projekt im ,Idaho Cobalt Belt‘ mit ausgezeichnetem kurzfristigen Ressourcenpotenzial. Dem Projekt wurde bisher schon in einer Mineralressourcenschätzung 1,3 Mio. Tonnen Kobalt mit einem Gehalt von 0,59 % bescheinigt. Da diese Ressource noch nicht nach dem kanadischen NI43-101-Standard erstellt wurde, haben die Unternehmen schon viel Folgearbeit geleistet, die eine neue Ressourcenschätzung nach NI43-101 Standard ermöglicht und voraussichtlich schon im Oktober dieses Jahres veröffentlicht wird.

„Wir bedanken uns bei den Wertpapierinhabern für ihre große Unterstützung. Dies ist ein ausgezeichnetes Ergebnis, das nach Ansicht unseres Boards of Directors im Interesse aller Stakeholder ist. Nach Abschluss dieser Transaktion wird First Cobalt in einer noh besseren Ausgangslage sein, ein führendes, vertikal integriertes, reines nordamerikanisches Kobaltunternehmen zu werden.“ First Cobalt sei damit bestens finanziert und könne problemlos die ehrgeizig gesteckten Ziele über 2018 hinaus umsetzen, sagte US Cobalts CEO Wayne Tidale.

Auch First Cobalts Chairman Paul Matysek freute sich, die neuen Aktionäre begrüßen zu dürfen und sagte: „Im Namen des Boards und des Managements freue ich mich, unsere neuen US Cobalt-Aktionäre zu begrüßen. Unsere Vision ist die Schaffung des größten nordamerikanischen Explorations- und Entwicklungsunternehmens der Welt. Mit dieser Akquisition nutzen wir eine große Chance, das Kobaltprojekt ,Iron Creek‘ schnell zu einer der ersten produzierenden Kobaltminen dieses Jahrhunderts zu entwickeln. In nur zwei Jahren wurde First Cobalt durch eine Reihe wertsteigernder Transaktionen zu einem der größten Landbesitzer im kanadischen Cobalt Camp, das über 50 historische Minen mit zugehörigen Abraumhalden umfasst, und erwarb begehrte Mineralaufbereitungsanlagen einschließlich der einzigen genehmigten Raffinerie in Nordamerika, die in der Lage ist, Kobalt-Batteriematerialien zu produzieren.“

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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