IfKom erwartet von zukünftiger Regierung schnellere Umsetzung von Breitbandzielen

IfKom erwartet von den zukünftigen Koalitionspartnern ein klares Bekenntnis zum flächendeckenden leistungsfähigen und zukunftssicheren Breitbandnetz in Deutschland.

Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) erwartet von den zukünftigen Koalitionspartnern ein klares Bekenntnis zu einem flächendeckenden leistungsfähigen und zukunftssicheren Breitbandnetz in Deutschland. Anders als bei der Vorgängerregierung sollten Investitionsanreize für die Netzbetreiber sowie für Landkreise und Kommunen zügig geschaffen werden.
Die bisherige Bundesregierung hat in ihrer Digitalen Agenda das Ziel eines flächendeckenden Ausbaus von mindestens 50 Megabit pro Sekunde im Download bis zum Jahr 2018 formuliert. Es dauerte jedoch noch bis zur Mitte der Wahlperiode, bis das Bundesförderprogramm starten konnte. Auch das DigiNetz-Gesetz zur Mitnutzung und Vereinfachung beim infrastrukturausbau konnte seine Wirkung noch nicht entfalten. Mit einem Deckungsgrad von 76,9% zum Zeitpunkt Mitte 2017 ist die Mindestbandbreite von 50 Megabit pro Sekunde noch weit entfernt von einer Flächendeckung.
Da innerhalb eines 12-Monats-Zeitraumes die Zunahme nur gut 5 Prozentpunkte beträgt, werden unter den jetzigen Rahmenbedingungen auch Ende 2018 noch viele Gebiete in Deutschland unterversorgt sein.

Damit es demnächst zügiger vorangeht, ist die neue Bundesregierung gefordert, die Maßnahmen deutlich zu verstärken. Nicht überall in Deutschland ist der Netzausbau für die Betreiber wirtschaftlich. Dennoch müssen diese Lücken geschlossen werden, um die Breitbandversorgung der Bevölkerung aber auch der Wirtschaft sicher zu stellen. Im internationalen Wettbewerb kann nur bestehen, wer schnell und flexibel auf Änderungen reagieren kann. Ein ausreichend leistungsfähiges Kommunikationsnetz ist dafür unabdingbar.

Die IfKom unterstützen daher die Absicht der zukünftigen Regierungspartner, Gigabitnetze in Deutschland bis zum Jahr 2025 auszubauen. Für einen solchen Ausbau müssen die Erlöse aus der Vergabe der UMTS- und 5G-Lizenzen zweckgebunden bereitgestellt werden. Im Übrigen ist der Ausbau von 5G-Funknetzen eng mit einem Glasfaserausbau verbunden, denn für die zum Teil sehr kleinen Funkzellen wird eine leistungsfähige Backhaul-Infrastruktur benötigt, um die Datenmengen zu transportieren. Neben dem öffentlichen Finanzierungsbedarf von mehr als 10 Milliarden Euro in der Legislaturperiode sind jedoch weitere ordnungspolitische Regelungen erforderlich. Planungs- und Bauphasen müssen auf gesetzlicher Grundlage beschleunigt werden. Nur so kann eine deutliche Verbesserung in der Ausbaudynamik einer Breitband-Infrastruktur in Deutschland erreicht werden.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
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email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Social Media: Stadt Düsseldorf nutzt für Bürger-Kommunikation gleiche Technologie wie New York – Hootsuite

Wandel zur Social Media-Gesellschaft

Social Media bietet Bürgern ebenfalls einen neuen, direkten Draht zur Stadtverwaltung. Der Austausch über Facebook bis Twitter sorgt für erlebbare Bürgernähe. Die Stadt Düsseldorf nimmt in Deutschland jetzt hierbei eine Vorreiterrolle ein. Dank neuer Technologie kann die Stadt ihre Mitteilungen an die Bürger inklusive der Interaktionen jetzt auf einer zentralen Plattform für teilnehmende Ämter planen, ausführen und verwalten. Ebenso können Hinweise rund um Events, Messen, Termine, Baumaßnahmen und zu akuten Krisenfällen nun gleichzeitig in allen Sozialen Netzwerken verfügbar gemacht werden. Damit ist eine einfache Koordination der Social Media-Aktivitäten zwischen den Ämtern möglich. Zum Einsatz kommt dafür die Social Media-Management-Plattform von Hootsuite, die bereits von Städten wie New York, Montreal und Barcelona genutzt wird. Dafür erfüllt Hootsuite ebenfalls höchste Standards bei Security, Compliance und Datenschutz.

Der Wandel zur Social Media-Gesellschaft hat sich 2016 spürbar beschleunigt: Facebook, Twitter und Co nehmen inzwischen bei vielen einen festen Bestandteil in der persönlichen Kommunikation ein. Dazu gehört ebenfalls, Mitteilungen der Stadt mitzuverfolgen, aber sich auch mit Kommentaren, Anfragen und Kritik an die Stadtverwaltung zu richten. Daraus resultiert für Städte die Anforderung, ihre Social Media-Strategie effizient zu gestalten – für mehr Präsenz und eine krisenfeste digitale Kommunikation in Notfällen. Gerade hierfür stellen die Social Networks eine einzigartige Reaktionsgeschwindigkeit, Reichweite und Interaktion bereit.

Mit Hootsuite kann die Stadt Düsseldorf die dafür notwendige Social Media-Reichweite jetzt verstärken. Ebenso ermöglicht es die Plattform, die Organisation und Koordination der Stadt-Kommunikation direkt weiter zu optimieren: So nutzen die Mitarbeiter künftig ein Redaktionssystem. Alle Formate, von Text bis Video, können auf einer zentralen Plattform verarbeitet werden. Ebenfalls lässt sich nun für alle Aktionen inklusive Beantwortung von Anfragen ein 4-Augen-Prinzip umsetzen. Zur weiteren Verbesserung der Bürger-Kommunikation werden über Hootsuite Analyse-Tools genutzt, um auf Diskussionen und Themen im Netz noch besser reagieren zu können. Auch sind Verantwortliche via App ab jetzt ebenfalls mobil handlungsfähig und können damit mobil in den Sozialen Netzwerken über die zentrale Plattform kommunizieren. Die Social Media Management-Plattform ermöglicht es der Stadt Düsseldorf des Weiteren, ihre Ämter sukzessive, damit abhängig von Planung und Anforderung, in das neue Social Media-Konzept zu überführen. Zur zuverlässigen Absicherung sind via Hootsuite dafür alle Security, Compliance- und Datenschutz-Vorkehrungen ausführbar.

Kerstin Jäckel-Engstfeld, Leiterin Amt für Kommunikation der Landeshauptstadt Düsseldorf: “Mit einer einheitlichen Redaktions-Plattform können wir zukünftig noch besser in den sozialen Netzwerken mit den Bürgerinnen und Bürgern kommunizieren und interagieren. Damit können wir nicht nur noch näher am Bürger sein, sondern im Krisenfall auch noch schneller reagieren.”

“Düsseldorf ist die erste Stadt in Deutschland, die mittels moderner Technologie das volle Social Media-Potenzial für ihre Bürger-Kommunikation nutzt und so mit Metropolen wie z.B. New York gleichzieht”, sagt Rob Coyne, General Manager bei Hootsuite für Europa, den Mittleren Osten und Afrika. “Wir sind uns sicher, dass die Düsseldorfer dies positiv annehmen werden und sich künftig von ihrer Stadt noch besser informiert und betreut fühlen.”

Mehr über Hootsuite erfahren Sie auf www.hootsuite.com/de

Über:

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Hootsuite, Anbieter der gleichnamigen Social Media-Management-Plattform mit Hauptsitz in Vancouver (Kanada), wurde 2008 gegründet und ist heute an acht internationalen Standorten mit über 1.000 Mitarbeitern vertreten. 15 Mio. Anwender nutzen die weltweit meist verbreitete Plattform, die um 250+ Business-Applikationen erweiterbar ist. Bereits über 800 der Fortune 1000 Unternehmen setzen ihre Social Media-Strategie über Hootsuite ganzheitlich und kollaborativ in allen Kanälen zeiteffizient um. Die Plattform liefert Content zentral aus, misst und analysiert alle Social Media-Aktivitäten in Echtzeit. Unternehmen nutzen das unmittelbare Zielgruppenfeedback für Absatz, Marktforschung und Produktentwicklung. Hootsuite generiert so aus einfachen Social Media-Botschaften nachhaltige Beziehungen. Das intuitive Dashboard bietet dabei das einfache Handling von 35 angeschlossenen sozialen Netzwerken, darunter Facebook, Twitter, Google+, LinkedIn, XING, YouTube, Instagram und WordPress. Weitere Informationen unter www.hootsuite.com/de.

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cit mit innovativen Lösungen zum Anliegenmanagement auf Fachmesse Moderner Staat vertreten

Neben dem großen Schwerpunktthema Anliegenmanagement stellt cit viele Praxisbeispiele zu mobilen Anwendungen im E-Government vor.

BildDettingen/Teck, 30.10.2014 – Die cit GmbH ist auch in diesem Jahr auf der Fachmesse mit angeschlossenem Kongress “Moderner Staat” in Berlin vertreten. Der Spezialist für formular- und dokument-basierte Software wird in erster Linie neue Entwicklungen aus dem Bereich Anliegenmanagement präsentieren. Auf Basis von cit intelliForm Folders, der aktuellsten Erweiterung aus der erfolgreichen Produktfamilie cit intelliForm, ermöglicht die von cit entwickelte Lösung beispielsweise die Integration von Geodaten. Damit können Bürger direkt über ihr mobiles Endgerät an die Stadtverwaltung melden, wenn ihnen zum Beispiel eine Dreckecke an ihrem momentanen Standort auffällt und dazu gleich ein Foto des Ärgernisses mit hochladen.

Auch eine Navigation über die Karte ist möglich – so ist auf einen Blick ersichtlich, in welchen Gegenden es besonders hakt. Für die Nutzer in der Stadtverwaltung bietet die Anwendung Hinweise auf die Zuständigkeit durch die Art des gemeldeten Anliegens und der Adresse, verschiedene Aktionsmöglichkeiten sowie die Option Duplikate miteinander zu verknüpfen, wenn ein Anliegen mehrfach gemeldet wird. Der Einsatz moderner assistenten-gestützter Formulare im Anliegenmanagement gibt den Bürgern die Möglichkeit sich verstärkt in die Belange ihrer Stadt einzubringen und bringt gleichzeitig Effizienzgewinne für die Verwaltung.

“Mit unserer Lösung im Bereich Anliegenmanagement haben wir ein neues, spannendes Produkt auf dem Markt, das wir gern auf der Messe präsentieren”, erklärt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit.

Ein weiteres wichtiges Thema bleibt für die cit der Bereich mobile Anwendungen im E-Government. Zahlreiche Praxisbeispiele demonstrieren den erfolgreichen Einsatz moderner Technologien, die Verwaltungsleistungen quasi in die Jackentaschen der Bürger bringen. Mit der Plattform cit intelliForm steht den Kunden ein leistungsstarker Baukasten für E-Government zur Verfügung, der zahlreiche Basisfunktionen aus dem öffentlichen Bereich bereits funktionsfertig mitbringt, Zu diesen Bausteinen gehören beispielsweise die Nutzung des elektronischen Personalausweises (eID) oder E-Payment, Unterstützung für Standards wie OSCI und Integrationen zu gängigen Komponenten und Verfahren wie Governikus, Zuständigkeitsfinder usw. Auch diese Funktionen werden auf der Fachmesse anhand konkreter Beispiele präsentiert.

Sie finden die cit GmbH auf der Fachmesse Moderner Staat vom 2. bis 3. Dezember 2014 im Estrel Convention Center in Berlin am Stand CH/D04. Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Schubert, katrin.schubert@cit.de, Tel: 07021 950858-0.

Mehr Informationen zu den Lösungen im Bereich Anliegenmanagement, Formularmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier:
http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von Formularmanagement, mobilen Anwendungen, E-Government oder Fall-Management finden Sie hier:
http://www.cit.de/presse

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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen, mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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cit erläutert Gründe für hohe Fallzahlen in E-Government-Anwendungen

Nach wie vor ist die Nutzung von E-Government-Angeboten in Deutschland ausbaufähig. In einem neuen Whitepaper erläutert cit wie eine erfolgreiche E-Government-Strategie hohe Fallzahlen bringt.

BildDettingen/Teck, 28.10.2014 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, veröffentlicht heute ein neues Whitepaper zum Thema hohe Fallzahlen in E-Government-Anwendungen.

Laut der Studie “eGovernment MONITOR 2014”, die im September vorgestellt wurde, ist die Nutzung von E-Government-Angeboten in Deutschland durchaus noch ausbaufähig. Während in Österreich 72 Prozent der Befragten Verwaltungsangelegenheiten online abwickeln und 61 Prozent in der Schweiz, sind es in Deutschland gerade einmal 45 Prozent. Dabei loben Befürworter von E-Government die Zeitersparnis, Bequemlichkeit und Verfügbarkeit der Lösungen.

Die Studie benennt auch die Gründe, die am häufigsten als Hindernis für eine intensivere Nutzung von E-Government-Anwendungen durch die Bürger genannt wurden.

Demnach scheitert die Nutzung von Online-Verwaltungsangeboten häufig bereits an der mangelnden Bekanntheit. 76 Prozent der Befragten geben an, die E-Government-Anwendungen nicht zu kennen.

Der vermeintliche mangelnde Datenschutz ist ebenfalls ein großes Hemmnis für viele Bürger, Anträge ihrer Kommune online auszufüllen und einzureichen.

Darüber hinaus stört die Befragten die mangelnde Durchgängkeit. Wenn Sie ein E-Government-Angebot nutzen, wollen sie den Vorgang auch vollständig online abwickeln, und nicht beispielsweise Anlagen zusätzlich per Post schicken oder eine Gebühr per Rechnung begleichen müssen.

Immerhin mehr als die Hälfte der Befragten fühlt sich durch die Komplexität der Angebote überfordert und erwartet sich besser durchschaubare Strukturen der Angebote und Hilfestellung durch die Behörden.

In dem Whitepaper geben die E-Government-Experten von cit Tipps, wie die genannten Hürden für die Nutzung von Online-Verwaltungsangeboten abgebaut und stattdessen hohe Fallzahlen in den Anwendungen erzielt werden können.

So wird beispielsweise erläutert, dass die verfügbaren Online-Verfahren an prominenter Stelle platziert und beworben werden müssen, um von den Bürgern gefunden und genutzt werden zu können. Es wird aufgezeigt, dass die von den Nutzern geforderte Sicherheit und niedrige Einstiegshürden, zum Beispiel mittels eines zentralen Bürgerkontos, vereinbart werden können.

Auch die Wichtigkeit der Durchgängigkeit des Verfahrens wird beleuchtet und die Vorteile von E-Payment aufgezeigt. Nur, wenn ein E-Government-Angebot von A bis Z online abgewickelt werden kann, ist es für die Nutzer wirklich attraktiv.

Die Experten von cit machen deutlich, wie optisch ansprechende und technisch moderne assistenten-gestützte Formulare wie cit intelliForm auch Verwaltungsvorgänge einfach und benutzerfreundlich umsetzen können. Die Eingabemasken können komplexe Prüfungen durchführen und den Benutzer durch direktes Feedback stringent durch den Eingabeprozess und zur richtigen Bedienung leiten.

Werden alle diese Hinweise berücksichtigt und wird eine leistungsstarke E-Government-Plattform eingesetzt, mit der eine Vielzahl an elektronischen Formularen und Anliegenmanagement angeboten werden kann, ergeben sich schnell enorme Synergiepotentiale für die Verwaltung. Im Whitepaper werden mehrere konkrete Beispiele vorgestellt, wie eine erfolgreiche E-Government-Strategie mit hohen Fallzahlen aussehen kann. Am Ende stehen Einsparungen, Effizienzgewinne und eine Verbesserung der Servicequalität für die Verwaltungen. Der Bürger wiederum freut sich über ein einfaches Ausfüllen auch komplexer Anträge, die Gewissheit, einen vollständigen Antrag abgegeben zu haben und eine zügige Bearbeitung seitens der Verwaltung.

“Moderne Formularassistenten schlagen eine gelungene Brücke zwischen Bürger und Verwaltung”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit und Autor des Whitepapers. “Mit der richtigen Strategie lassen sich schnell hohe Fallzahlen erzielen. Und je höher die potentiellen Fallzahlen, desto höher das Einsparungspotential.”

Das Whitepaper zum Thema mit dem Titel “Wie erreicht man hohe Fallzahlen in E-Government-Anwendungen?” kann von Interessenten per Mail an info@cit.de angefordert werden.

Die Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier:
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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen, mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
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Komfortable Nutzung von E-Government-Angeboten: cit intelliForm unterstützt Governikus Bürgerkonto

Neues Angebot ermöglicht eindeutige und sichere Authentifizierung mit der Ausweisfunktion des Personalausweises.

BildDettingen/Teck, 7.10.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, unterstützt mit dem neuesten Release der E-Government-Plattform cit intelliForm auch das Governikus Bürgerkonto. Das Bürgerkonto von Governikus vereinfacht die Nutzung des neuen Personalausweises (nPA) sowohl technisch als auch organisatorisch. Damit können Kommunen mittels der eID-Funktion des Personalausweises Bürgerinnen und Bürger online eindeutig zu identifizieren. Mit dem neuesten Release von cit intelliForm können Kunden das Governikus Bürgerkonto auch aus dem Antrags- und Fallmanagement oder den Formularsystemen von cit nutzen.

Galt es in der Anfangsphase von E-Government vorrangig, Informationen über Verwaltungsleistungen ins Internet zu stellen, bestenfalls ein Formular zum Download anzubieten, bewegt sich der Trend inzwischen immer mehr in Richtung virtueller Behördengang. Das Ziel ist, möglichst viele Dienstleistungen vollständig online – also medienbruchfrei – abwickeln zu können. Die Papierform soll auf Wunsch vollständig ersetzt werden. Damit entfallen für den Bürger das lästige Ausdrucken, Unterschreiben und Versenden des Antrags und für die Kommunen der Aufwand für Datenabgleich, Papier-Handling und Aufbewahrung.

Durch die eID-Funktion des Personalausweises sind auch Vorgänge, die eine eindeutige Identifizierung des Nutzers erfordern, online keine Hürde mehr. Das von Governikus entwickelte Bürgerkonto macht die Einbindung der eID-Funktion in das Online-Serviceangebot der Kommunen dabei besonders einfach. Als zentrale Lösung reduziert es den technischen Aufwand bei der Integration und senkt die Anforderungen an den Betrieb.

Das Besondere am Bürgerkonto von Governikus ist, dass lediglich ein einziges Berechtigungszertifikat für den Betrieb des Bürgerkontos ausreicht. Eine Beantragung unterschiedlicher verfahrenspezifischer Zertifikate entfällt, so dass zu minimalen Kosten eine Vielzahl verschiedener Online-Services angeboten werden kann. Aus dem jeweiligen Fachverfahren bzw. aus den Online-Formularen des cit Formularservers heraus kann das Bürgerkonto der Kommune mit einer Authentisierungsanfrage aufgerufen werden. Das Bürgerkonto wertet die Anfrage dann aus und übernimmt die Kommunikation mit dem angebundenen eID-Service. Für die eigentliche Authentisierung benötigt der Nutzer dann noch ein Kartenlesegerät und entweder die Governikus AutentApp oder die AusweisApp des BMI.

Beim Governikus Bürgerkonto handelt es sich um ein temporäres Bürgerkonto, das heißt die ausgelesenen Daten werden nicht dauerhaft gespeichert, sondern einmalig für den jeweiligen Anwendungsfall in das Formular übertragen.

Der Vorteil von eID neben der medienbruchfreien Abwicklung von Online-Angeboten ist die Vermeidung von Falscheingaben, da die Daten direkt aus dem Ausweis ausgelesen und in das entsprechende Formular übertragen werden können. Das erhöht zudem die Schnelligkeit und Effizienz der Antragstellung. Der Transport der Daten erfolgt dabei verschlüsselt über SSL.

Als Anwendungsszenarien sind beispielsweise die KFZ-Abmeldung, Gewerbeanmeldung, Urkundenanforderung oder verschiedene Anwendungen aus dem Meldewesen denkbar.

“Wir freuen uns darüber, mit dem neuesten Release von cit intelliForm unseren Kunden die Unterstützung des Governikus Bürgerkontos anbieten zu können”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Im Zusammenspiel mit den von uns entwickelten formularbasierten Anwendungen entstehen hier moderne E-Government-Lösungen, von denen Bürger und Verwaltung gleichermaßen profitieren.”

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Neue Studie zum E-Government zeigt: Bürgerkonto ist Katalysator

E-Government Monitor 2014 verdeutlicht den Bürgerwunsch nach einem einheitlichen und sicheren Zugang zu Online-Verwaltungsleistungen. Kommunen können diesen Bedarf mit KM-eGovCenter der DZBW decken.

BildStuttgart, 30.9.2014 – Die Datenzentrale Baden-Württemberg (DZBW), ein führendes Softwarehaus für E-Government-Lösungen und Fachverfahren der öffentlichen Verwaltung, begrüßt die Diskussion über die Akzeptanz von E-Government in Deutschland, die durch die Veröffentlichung der Studie “E-Government Monitor 2014” in der vergangenen Woche ausgelöst wurde.

Die Studie wird jährlich von der Initiative D21 e.V. und dem Institut ipima veröffentlicht und befasst sich mit der Nutzung und Akzeptanz von digitalen Verwaltungsangeboten im internationalen Vergleich.

Im Grundtenor sieht die Studie eine wachsende Akzeptanz für E-Government durch die Bürger. Allerdings zeigt die Studie auch Hemmnisse und Hürden für die Nutzung auf und deckt bislang oft unerfüllte Nutzerwünsche auf.

Viele Hürden sind hausgemacht

So zeigen die aktuellen Umfragen des E-Government Monitors 2014 deutlich, dass die Bürger ein zentrales, einheitliches und sicheres Bürgerkonto für die digitale Zusammenarbeit mit der Verwaltung begrüßen würden. Als wichtigste Funktionen nennen die Bürger zum einen die automatische Befüllung der Formulare mit bereits der Verwaltung bekannten Informationen wie Name, Adresse etc.. Zum anderen wird eine aktive Benachrichtigung durch das Systems auf anstehende Fristen oder Termine wie beispielsweise den Ablauf von Reisepass oder Personalausweis erwartet.

Dieser Kundenwunsch ist nicht ungewöhnlich. Der Bürger sieht die Verwaltung als eine Einheit und wünscht sich daher aus gutem Grund einen einheitlichen Zugang zu den Leistungen – ganz so wie er es beispielweise vom Online-Banking kennt. Vor diesem Hintergrund ist dem Bürger nicht vermittelbar, dass er sich immer wieder mit unterschiedlichen Verfahren an Online-Systemen der Verwaltung anmelden und Daten redundant erfassen muss. Ein einheitliches Bürgerkonto schafft hier Abhilfe.

Rund zwei Drittel der Bürger haben Angst vor Datendiebstahl, fürchten eine mangelnde Sicherheit bei der Datenübertragung oder scheuen die Intransparenz darüber, was mit den Daten passiert. Diesem Trend muss die Verwaltung schnell entgegentreten. Ein zentraler Zugang erlaubt auch die zentrale Steuerung und Sicherung der Datenflüsse.

Schnelle Abhilfe durch die richtige Basis

Mit dem Produkt KM-eGovCenter stellt die DZBW eine optimale Plattform für die sichere und effiziente Erfüllung der im E-Government Monitor 2014 deutlich gewordenen Bürgerwünsche bereit. KM-eGovCenter ist eine Infrastrukturkomponente zur Bündelung von fachübergreifenden Verwaltungsdienstleistungen mit sicherer Identifikation. Technische Kapselung und Zentralisierung des Identitätsmanagements ermöglichen die Umsetzung der sicherheitsrelevanten Richtlinien des BMI/BSI.

Mit dem KM-eGovCenter setzen Kommunen das gewünschte Bürgerkonto sicher für die Abwicklung beliebiger Verwaltungsdienstleistungen um. Das KM-eGovCenter kann sowohl als Lösungsangebot für Bürgerservices in Internetauftritten der Kommunen genutzt werden, als auch in einem kommunalen Bürgerbüro durch den Sachbearbeiter. Mit dem KM-eGovCenter lassen sich somit verschiedene Lösungsszenarien der Verwaltungen realisieren. Die Lösung ist mandantenfähig, Einstellungen für jede Kommune sind möglich.

Den E-Government-Experten der DZBW war es besonders wichtig ein sicheres Verfahren zu schaffen, das gleichzeitig niedrige Einstiegshürden für die Bürger biete. Das Bürgerkonto von KM-eGovCenter kann besonders einfach mit der eID-Funktion des neuen Personalausweises angelegt werden. Doch auch Bürger ohne eID-Funktion im Personalausweis werden unterstützt, indem ein Sachbearbeiter der Verwaltung das Konto einmalig bestätigt. Anschließend kann sich der Bürger wahlweise mit der eID des neuen Personalausweises oder alternativ mit Benutzerkennung, Passwort und optional mit einem weiteren Sicherheitsmerkmal z. B. SMS-TAN anmelden. Gelegenheitsnutzer können E-Dienste und E-Formulare auch ohne Registrierung nutzen, d.h. die Daten werden für jeden Verwaltungsvorgang temporär aus dem Ausweis ausgelesen und nicht gespeichert.

Ein zentraler digitaler Briefkasten für die Kommunikation

Das KM-eGovCenter stellt im Bürgerkonto eine Art digitalen Briefkasten für den Bürger bereit. Hier können sowohl von den Sachbearbeitern der Verwaltung als auch maschinell durch beliebige Verfahren Mitteilungen, Bescheide und Unterlagen zentral und sicher für den einzelnen Bürger elektronisch zugestellt werden. Mit Blick auf die von den Bürgern eingeforderte Datensicherheit wurde das System so entwickelt, dass die Daten nur mit Zustimmung des Bürgers eingestellt und nur für die von ihm definierten Vorgänge genutzt werden können. Damit hat der Bürger die Möglichkeit, selbstbestimmt den elektronischen Zugang zu ihn betreffenden Verwaltungsinformationen zu öffnen. Einstellungen zu Kontaktdaten wie z. B. bevorzugte Telefonnummer, E-Mail-Adressen oder Zustellungswunsch werden zentral im Bürgerkonto verwaltet und können von Sachbearbeitern und Fachverfahren genutzt werden. Als Kommunikationsweg wird auch De-Mail unterstützt.

Durch das Bürgerkonto entsteht für den Bürger quasi ein einheitlicher, digitaler Ansprechpartner für den Umgang mit der Verwaltung – ganz analog zur Forderung nach einem einheitlichen Ansprechpartner in der realen Welt. Das Bürgerkonto bietet über das Dashboard einen sicheren Einstieg in die bereitgestellten Verwaltungsprozesse und bündelt diese übergreifend in einem Zugangskanal. Damit wird nicht nur für den Bürger das Nutzungshindernis immer neuer Zugangsverfahren im Online-Bereich vermieden, sondern auch die Vision des One-Stop-Government realisiert. Mit einer Registrierung am Anfang einer Prozesskette kann der Bürger über unterschiedliche Beteiligte und Fachverfahren in der Verwaltung hinweg einheitlich betreut werden.

“Im E-Government Monitor 2014 der Initiative D21 wird der Bürgerwunsch nach einem zentralen und sicheren Zugang zu Online-Verwaltungsdiensten klar deutlich”, sagt Martin Riedel, Bereichsleiter E-Government bei der DZBW. “Mit der Einführung eines zentralen Bürgerkontos können die Kommunen einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Servicequalität in der Verwaltung leisten. Unser Produkt KM-eGovCenter stellt dafür die notwendige Infrastruktur einfach bereit und hat sich bereits in vielen Kommunen bundesweit bewährt.”

Mehr zu den Lösungen der DZBW im Bereich Bürgerkonto und E-Government finden Sie hier:
http://www.dzbw.de/,Lde/Start/Loesungen/egov.html

Aktuelle News und Nachrichten rund um die DZBW finden Sie unter:
http://www.dzbw.de

Über:

Datenzentrale Baden-Württemberg
Frau Susanne Kriege
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70469 Stuttgart
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Die Datenzentrale Baden-Württemberg (DZBW) ist bundesweit eines der führenden Softwareentwicklungs- und Beratungsunternehmen für die öffentliche Verwaltung. Das Unternehmen wurde 1971 gegründet, um landeseinheitliche Datenverarbeitungs-Verfahren für die baden-württembergischen Kommunen zu entwickeln. Heute ist das Softwarehaus bundesweit einer der Marktführer für kommunale Anwendungssoftware mit mehr als 2000 Kunden und Mitglied im DV-Verbund Baden-Württemberg.

Das Lösungsportfolio umfasst moderne, kommunale Fachverfahren in den Bereichen Finanzen, Personal, Einwohner, KFZ, Fahrerlaubnis, Gewerbe, Ausländer, Umwelt, Stundenplan und e-Government sowie e-Bürgerdienste. Die DZBW ist einer der größten SAP-Partner im öffentlichen Sektor und Vorreiter für hochintegrative, prozessoptimierte Lösungen auf der Basis modernster Softwarearchitekturen für Cloud-Services und Software-as-a-Service (SaaS).

Auch Dienstleistungen im Bereich Projektmanagement und Projektentwicklung gehören zum Portfolio der Datenzentrale sowie ein breites Spektrum an IT-Dienstleistungen für Kommunen, Bund und Land. Mehr Informationen unter: http://www.dzbw.de

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Stadt Hamburg wird zur eCity 2015 gewählt

Unabhängige Expertenjury bei E-Government-Wettbewerb von Hamburger Strategie überzeugt.

BildDettingen/Teck, 24.07.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, freut sich mit der Freien und Hansestadt Hamburg über die Auszeichnung als “eCity 2015”. Die Hamburger konnten mit ihrem Konzept “Strategie Digitale Stadt” beim 14. E-Government-Wettbewerb in der Kategorie für das “Beste digitale Gesamtangebot einer Kommune” überzeugen.

Bewertet wurden nach Angaben der Ausrichter, der Unternehmensberatung BearingPoint sowie dem Technologieanbieter Cisco, das “nutzbare digitale Gesamtangebot einer Kommune und dessen Akzeptanz bei Unternehmen und Bürgern”. Beworben hatten sich Kommunen aus dem gesamten Bundesgebiet sowie aus Österreich und der Schweiz. Die eingereichten Unterlagen wurden zunächst von den Ausrichtern vorbereitet und anschließend von einer unabhängigen Jury geprüft, die sich aus Verwaltungs-, IT-, eGovernment-, eHealth- und eEducation-Experten zusammensetzt.

Die Jury zeigte sich besonders begeistert von der hervorragend durchdachten und umgesetzten Vorgehensweise zur Digitalisierung Hamburgs. Sie sah darin ein beeindruckendes Beispiel, wie die Chancen der Digitalisierung für ein zukunftsorientiertes urbanes Leben und Wirtschaften genutzt werden können.

Einen wichtigen Anteil an der erfolgreichen E-Government-Arbeit der Hansestadt haben die Online-Services der Stadt. Die Spezialisten für moderne Formularserver, die Softwareschmiede cit aus Dettingen, stellen mit ihrem Produkt cit intelliForm die Grundlage für viele E-Government-Angebote der Hamburger bereit. Vor Kurzem wurde das Antrags- und Fallmanagement der cit auf dem Internetportal hamburg.de in Betrieb genommen und nun Schritt für Schritt ausgebaut. Der Vorteil an der Lösung: steht das Grundgerüst der Anwendung einmal, können ohne großen Aufwand immer neue, weitere Verfahren integriert und produktiv geschaltet und das Online-Angebot somit rasch ausgebaut werden. Befreit von den technischen Herausforderungen, kann sich die Stadt ganz auf die fachliche und organisatorische Umsetzung ihrer E-Government-Strategie konzentrieren. Nutznießer sind am Ende die Bürger, die die Anwendungen intuitiv, medienbruchfrei und Endgeräte-unabhängig bedienen können, aber auch die Mitarbeiter in der Verwaltung, die von kürzeren Bearbeitungszeiten und einer geringeren Fehlerquote profitieren.

Der Direktor für politische Grundsatzfragen des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und Jury-Mitglied Franz-Reinhard Habbel kommentiert den Hamburger Erfolg so: “Hamburg ist auf dem Weg zur digitalen Stadt. Eine umfassende Strategie führt alle Aktivitäten in Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Das ist einmalig in Deutschland. Alle Maßnahmen in Politik und Verwaltung werden künftig am Grad der Digitalisierung gemessen.”

“Diese Auszeichnung zeigt erneut, dass die Hansestadt Hamburg für ihre E-Government-Strategie mit unserem Produkt cit intelliForm auf dem richtigen Weg ist”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Nur mit einer vollständigen und medienbruchfreien Antragstellung und Fallbearbeitung wird ein Angebot von den Nutzern auch angenommen und kann E-Government funktionieren. Wir freuen uns schon auf weitere spannende Projekte mit Hamburg.”

Der E-Government-Wettbewerb wurde in diesem Jahr bereits zum 14. Mal durchgeführt. BearingPoint und Cisco zeichnen damit die besten Digitalisierungsvorhaben in Verwaltung, im Bildungs- und Gesundheitswesen aus.

Die Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier:
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Weitere News im Kontext von Formularmanagement, mobilen Anwendungen, E-Government oder Fall-Management finden Sie hier:
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Über:

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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen, mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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cit punktet bei Studie zum E-Government

Mit Berlin und Hamburg landen bei neuer McKinsey-Studie zum E-Government in Deutschland zwei Städte in der Spitzengruppe, die cit intelliForm für Umsetzung ihrer E-Government-Strategie nutzen.

BildDettingen/Teck, 26.05.2015 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, freut sich über den Erfolg der Städte Berlin und Hamburg, die in einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung McKinsey mit ihrem E-Government-Angebot Spitzenplätze belegen.

Von den zehn für die Untersuchung “E-Government in Deutschland – Eine Bürgerperspektive” ausgewählten Städten landeten damit zwei Städte unter den Top drei, die cit intelliForm für die Umsetzung ihrer E-Government-Strategie nutzen.

Für die Studie hatte McKinsey im Herbst 2014 die Onlineservices von acht ausgewählten Groß- und zwei Mittelstädten anhand sechs typischer Ereignisse im Leben eines Bürgers untersucht, die eine Kontaktaufnahme mit unterschiedlichen Behörden erfordern (wie z.B. Geburt eines Kindes, Eheschließung oder Gründung eines Unternehmens). Die Abwicklung der verschiedenen Vorgänge wurde in administrative Teilschritte zerlegt, die sich nach Angaben von McKinsey grundsätzlich alle dazu eignen, sie online zu erledigen. Für jeden der einzelnen administrativen Teilschritte wurde geprüft, welche E-Service-Tiefe die Ämter erreichen. Dabei wurde unterschieden zwischen E-Information, also der Möglichkeit, sich online über die von der Institution angebotenen Dienstleistungen und die im Rahmen des Teilschritts benötigten Unterlagen zu informieren, E-Interaktion, der Möglichkeit, die Verwaltung beispielsweise über E-Mail oder Foren online zu erreichen und auf amtliche Formulare online zuzugreifen sowie E-Abwicklung, der Möglichkeit, einen Prozess zumindest teilweise online abzuwickeln, also die Formulare etwa über E-Mail oder Portale einzureichen und auch einen elektronischen Bescheid zu erhalten.

Die Ergebnisse machen deutlich, dass das E-Government-Angebot in Deutschland noch immer lückenhaft und die Nutzerfreundlichkeit oftmals leider auch unzureichend ist.

Berlin und Hamburg, die beide Lösungen der cit nutzen, schließen im Vergleich zu den anderen Städten in der Untersuchung sehr gut ab. Besonders stark sind sie beim Thema E-Information, aber auch in den Bereichen E-Interaktion und E-Abwicklung bescheinigt ihnen die Studie im Vergleich zu den anderen Kommunen ein gutes Angebot.

Dass diese Städte im Ranking – gemeinsam mit Düsseldorf – die Spitzengruppe der besten Drei bilden, liegt unter anderem daran, dass bei den E-Government-Lösungen der cit schon immer besonderer Wert auf Tiefe und Durchgängigkeit der Verfahren gelegt wurde. Das Ziel ist stets eine fallabschließende Bearbeitung ohne Medienbrüche.

Konkret bedeutet das zum Beispiel den innovativen Einsatz moderner assistenten-gestützer Formulare, die den Benutzer auch durch komplexe Sachverhalte führen. Darüber hinaus wird den Bürgern die Möglichkeit gegeben, Unterlagen online einzureichen und sich durch digitale Authentifikationsverfahren wie eID online auszuweisen. Durch ein übergreifendes Antrags- und Fallmanagement können Abläufe verfahren-, aber auch ämterübergreifend abgebildet werden, ohne dass der Nutzer eine Plattform verlassen muss. Auch die Anbindung an verschiedenste Standards, wie beispielsweise E-Payment, gehört zum Lösungsportfolio der cit intelliForm-Familie, damit ein Vorgang tatsächlich medienbruchfrei abgeschlossen werden kann.

Positive Beispiele wie Hamburg oder Berlin zeigen, dass bei der Nutzung moderner E-Government-Plattformen die Hürden für tiefe und durchgängige E-Government-Lösungen einfach genommen werden können. Mit cit intelliForm können sich Kommunen, befreit von den technischen Herausforderungen, auf die fachliche und organisatorische Umsetzung einer breiten E-Government-Strategie konzentrieren. Existiert einmal das Grundgerüst in Form einer leistungsstarken E-Government-Plattform, lassen sich komfortabel immer weitere Fachverfahren integrieren und das Online-Angebot auf diese Weise rasch ausbauen. Davon profitieren die Bürger, die die Dienste jederzeit und von jedem Ort – selbstverständlich auch auf mobilen Endgeräten – nutzen können und sich über schnellere Bearbeitungszeiten freuen. Aber auch die Verwaltung kann durch eine verringerte Fehlerquote, eine Vermeidung der Postbearbeitung, reduzierten Publikumsverkehr, teilweise automatische Erteilung von Auskünften usw., ihre Effizienz steigern.

“Natürlich freuen wir uns darüber, dass es zwei der Städte, die wir mit unserem Produkt cit intelliForm im Bereich E-Government unterstützen, bei der McKinsey-Studie unter die Top 3 geschafft haben”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Überrascht hat uns dieses Ergebnis jedoch nicht. Schließlich sind unsere Lösungen auf vollständige und medienbruchfreie Antragsannahme und Fallbearbeitung optimiert. Bei der Entwicklung haben wir immer auch den Bürger im Blick. Nur wenn wir ihn mit einfachen und vollständigen Lösungen begeistern, kann E-Government funktionieren.”

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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen, mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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cit empfiehlt Nutzung von mobilen Anwendungen im E-Government

cit sieht im Trend zur Nutzung von E-Government-Angeboten mit mobilen Endgeräten eine Chance für effiziente Verwaltungen. Sie empfiehlt einen integrierten Ansatz aus Portalen und Web-Apps.

BildDettingen/Teck, 10.07.2014 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, veröffentlicht heute ein neues Whitepaper zum Thema Apps im E-Government.

Mobile Endgeräte wie Tablet Computer oder Smartphones gewinnen im Alltag immer mehr an Bedeutung. Im vergangenen Jahr griffen Nutzer erstmals häufiger über iPad, iPhone und Co. auf das Internet zum, als über klassische PCs. Die Buchung von Hotelzimmern oder Fahrkarten, die Anmeldung zu Veranstaltungen oder der Web-Check-In über mobile Endgeräte sind für viele Nutzer längst selbstverständlich geworden. Mit dieser Entwicklung einher geht die Erwartung der User, auch mit ihrer Verwaltung über Smartphone und Tablet kommunizieren und Geschäftsgänge abwickeln zu können.

Zur Umsetzung von E-Government auf mobilen Geräten gibt es zwei grundsätzliche Ansätze: Die Entwicklung nativer Apps, also speziell programmierter Anwendungen für Betriebssysteme wie Google Android oder Apple iOS, und Browser-Anwendungen, sogenannte Web-Apps, die sich automatisch an das Endgerät – PC, Tablet oder Smartphone – anpassen. Diese Technologie erlaubt es, mit einer Anwendung die jeweils verfügbaren Bildschirmgrößen und Bedienelemente optimal für die Benutzerführung auszunutzen. Die E-Government-Experten von cit diskutieren im genannten Whitepaper die Vor- und Nachteile der einzelnen Ansätze.

Darüber hinaus beschreiben sie die Vorteile eines integrierten Ansatzes und erläutern wie moderne E-Government-Plattformen wie cit intelliForm die Möglichkeit bieten ein Online-Verfahren zu generieren, das sowohl auf dem PC-gestützten Browser als auch auf den diversen mobilen Endgeräten läuft. Damit kann der Bürger entscheiden, welche Dienste er über welche Kanäle nutzen will.

Ein weiterer Aspekt, auf den im Whitepaper ausführlich eingegangen wird, ist die Stärke von mobilen Anwendungen wenn sie sich mit der realen Welt verzahnen, beispielsweise durch die Einbindung von QR-Codes. Werden die genannten Aspekte berücksichtigt, sind mobile Anwendungen nach Ansicht der cit ein enormer Katalysator für die Akzeptanz von E-Government bei den Bürgern.

“Mobile Anwendungen erhöhen nicht zur die Effizienz in der Verwaltung, sondern verschaffen ihr zudem ein modernes Image und ein Plus an Bürgernähe”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit und Autor des Whitepapers.

Das Whitepaper zum Thema mit dem Titel “Apps im E-Government” kann von Interessenten per Mail an info@cit.de angefordert werden.

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