Strukturierter Arbeitsschutz ist ein Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen

Wertschöpfung steigern durch systematischen Sicherheits- und Gesundheitsschutz

BildSicherheits- und Gesundheitsschutz – wo steht das Unternehmen heute?

Der Geschäftsführer weiß, sein Unternehmen ist auf einem guten Stand!

Bislang hat die Geschäftsleitung viel Zeit und Geld in Maßnahmen des Sicherheits- und Ge-sundheitsschutzes gesteckt. Die Geschäftsleitung arbeitet auch nicht allein an der Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen. Die Geschäftsleitung arbeitet eng mit ihrer Fachkraft für Arbeitssicherheit und ihrem Betriebsarzt zusammen – beides engagierte Fachleute.

Die Geschäftsleitung hat ihre Führungskräfte verpflichtet, kaskadenförmig von oben nach unten, den Arbeitsschutz in deren Bereichen zu organisieren.

Viermal pro Jahr trifft sich die Geschäftsleitung mit ihrem Betriebs- oder Personalrat, den Sicherheitsbeauftragten, der Fachkraft für Arbeitssicherheit und dem Betriebsarzt um über vergangene Maßnahmen, den Umsetzungserfolg und neue Ziele zu sprechen (Arbeitssicherheitsausschuss).

Die Unfallzahlen und auch der Krankenstand geben der Geschäftsleitung Recht.

Das Unternehmen ist gut aufgestellt.

Und trotzdem hat die Geschäftsleitung großes Unbehagen, wenn sie an das Thema denkt. Sie weiß aber nicht exakt, warum. Ihr Unterbewusstsein signalisiert ihr, es ist doch nicht so perfekt. Gibt es nicht doch noch Lücken?

Die Geschäftsleitung fürchtet irgendetwas übersehen zu haben. Angst macht der Geschäftsleitung auch, dass sie in letzter Zeit häufiger lesen muss, dass Berufsgenossenschaften bei den Unternehmen Regress nehmen.

“Und was das alles jetzt schon kostet”,schwirrt es der Geschäftsleitung durch den Kopf.

Die Gesellschafter fragen die Geschäftsleitung auch immer wieder, warum sie so viel Geld für das Thema ausgeben; die Gesellschafter stellen regelmäßig das Handeln und die getätigten Investitionen infrage. Ein Totschlagargument, dass die Geschäftsleitung häufig zu hören bekommt: “Mit Arbeitsschutz haben wir noch nie einen Cent mehr verdient”.

Lösungen sind möglich. Ziel muss es sein, Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz als einen wichtigen Erfolgsfaktor im Unternehmen zu etablieren.

Wie aber umsetzen?

Lesen Sie mehr dazu in meinem kostenfreien Whitepaper.

Wie bekomme ich das Whitepaper? Ganz einfach onlie als PDF-Dokument unter https://www.hartmut-frenzel.de/whitepaper/

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Dr. Hartmut H. Frenzel – Nachhaltig. Exzellent. Beraten.
Herr Dr. Hartmut H. Frenzel
Fuhlrottstr. 15
42119 Wuppertal
Deutschland

fon ..: +49-202-2541472
web ..: https://hartmut-frenzel.de
email : frenzel@frenzel.com

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6th Generation Dachlastwarnsystem SNOWprotect

Die IoT Technologie ermöglicht bessere Messdaten und damit zielgerichtete Entscheidungen. Gemeinden und Unternehmen müssen Schäden, Ausfälle und Schließung ihrer Hallen nicht hinnehmen.

BildMit der 6. Generation des Dachlastwarnsystems der SF-Control GmbH zeigt die aktuelle IoT-Technik neue Möglichkeiten auf. Die neue Elektronik und eine weitere Energieversorgung als Option sorgen für umfangreichere Daten und flexibleren Einsatz. 125 Tage Notstrom, 2 + 2 Warn- und Alarmgrenzen, 10 SMS – / Email-Adressen zur Benachrichtigung und direkte Anzeige mehrerer Systeme zur Standortüberwachung sind Teile der neuen Funktionen. Neben der Gewichtserfassung von Schnee, Matsch und Eis wird mit einem neuen Design auch das Wiegen von begrünten und beschütteten Dächern, Sand und Vulkan-Asche möglich.

Für bestimmte Anwendungen in der Immobiliengestaltung ist es unerlässlich, neben Eis, Matsch und Schnee in anderen Ländern auch Sand oder Vulkanasche messen zu können. Die CO2 Thematik fördert die Dachbegrünung und Dächer mit Schüttung oder Begrünung sind schwer zu kalkulieren. Mit erweiterten Messplattformen und aktuellster Steuerung wird dies nun von der SF-Control GmbH ermöglicht.

“Es muss nicht sein, dass ein Dach einstürzt, unwägbaren Kosten entstehen oder Personen zu Schaden kommen. Diese Verantwortung und diese Kosten müssen Sie nicht übernehmen, wenn ein Dachlastwarnsystem SNOWprotect im Einsatz ist!” so Peter Salwiczek, Geschäftsführer der SF-Control GmbH.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Homepage:
https://www.schneewaage.info
oder rufen Sie uns an: 08063 / 20719-10

SF-Control GmbH
Gegr. 2014
GF Peter Salwiczek
Leißstr. 6
83620 Feldkirchen-Westerham

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Leiß-Strasse 6
83620 Feldkirchen-Westerham
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email : alexander.steger@sf-control.com

Für alle großen Dächer in Städten und Gemeinde, speziell Flachdächer, ist ein proaktives Warnsystem für Wasser, Eis und Schnee die Möglichkeit Dächer frühzeitig zu räumen, bevor die Last zu groß wird und sich in der Presse. Das muss nicht sein.
Das autarke Schneelast-Warnsystem SNOWprotect misst zyklisch die aktuelle Dachbelastung durch Wasser, Schnee und Eis.
So kann frühzeitig die Dachlast erkannt und entfernt werden.

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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Technologie Holding stemmt Wachstum durch Factoring

MAX21 AG schafft mit Factoring wachsende Liquidität für wachsende Umsätze

BildIn puncto Wachstumseifer geht Max 21 mit leuchtendem Beispiel voran. Die 100 Mitarbeiter starke Technologie-Holding ist seit 2004 am IT-Markt tätig und seit 2006 sogar börsennotiert. “In den letzten Monaten haben wir einiges umstrukturiert und alle Voraussetzungen geschaffen, um die Unternehmensgruppe erfolgreich und offensiv am Markt zu platzieren”, so Nils Manegold, seit Juli 2015 Vorstand der Max 21 AG. Dazu gehörte ebenfalls das Optimieren des Working-Capital-Managements, sprich: eine bessere Eigenkapitalquote. Er ergänzt: “Unser Ziel war es, gebundenes Kapital freizusetzen. So ist ausreichend Liquidität vorhanden, um die Betriebsmittelfinanzierung für das Unternehmenswachstum zu stemmen.” Welche Form der Finanzierung geeignet ist und welche Partner Max 21 hierfür ins Boot holen sollte, beantwortete der Finanzexperte und Berater Werner Weiß.

“Viele drücken sich um das Thema Sicherheit”
“Wir sind eine Holding, die in die Themenfelder digitale und hybride Post-Kommunikation und IT-Sicherheit investiert. Genau das sind Wachstumsfelder der IT”, betont Manegold. “Schön und gut, dass sich jeder um den Ausbau von Technologien bemüht, aber um das Thema Sicherheit und Umsetzbarkeit haben sich viele gedrückt.” Diese beiden Kompetenzfelder deckt die Max 21 mit den beiden Kernbeteiligungen Binect und KeyIdentity ab. Die Binect GmbH ist Full Service Provider für den digitalen Briefversand im Mittelstand und führendes Systemhaus für digitale Output-Management-Lösungen im Großkunden- und Großversendersegment, sowie Betreiber der Lösung E-Post Businessbox. Die Key Identity GmbH ist der führende Anbieter für Anmeldesicherheit und Benutzerauthentifizierung. Daneben hält Max 21 Beteiligungen an der NECDIS GmbH und GFN AG.

Realisieren der Strategie erfordert Kapital
“Wir versorgen unsere Tochtergesellschaften nicht nur mit Geld, sondern steuern diese im Rahmen einer übergeordneten Strategie”, erläutert der Max 21-Chef. Und die heißt: Wachstum. “Das gewährleisten wir eben nicht nur dadurch, dass die IT-Technik vorangebracht wird, denn sie ist bereits auf einem hohen Niveau. Wir wollen vielmehr dafür sorgen, dass die Technik verkauft wird.”
Der wachsende Trend in den Bereichen digitale Post-Kommunikation sowie IT-Sicherheit führte dazu, insbesondere in die beiden Gesellschaften Binect und KeyIdentity zu investieren. So wurden mehrere Optionen geprüft, um, neben der Möglichkeit der Kapitalbeschaffung über die Börse, möglichst effizient an Kapital zu kommen. Entsprechend schnell wusste Nils Manegold, mit wem er diese Herausforderung meistern wollte – und ist direkt auf Werner Weiß von Tec7 zugegangen. “Wir kennen uns sehr lange und haben bereits während meiner Tätigkeit in anderen Unternehmen zusammengearbeitet. Da ich ihm und seiner Expertise zu 100 Prozent vertraue, kam er in Frage”, betont Manegold.

Kapital beschaffen – effizient und verhandlungssicher
Werner Weiß von Tec7 berät mittelständische Unternehmen rund um das Strukturieren von Finanzierungen, speziell zum Einsatz von alternativen Möglichkeiten. Im Fall der Max 21 AG kam eine Bank kaum in Frage, da in der IT-Branche keine Sicherheiten wie beispielsweise Maschinen vorhanden sind. “Ursprünglich wollten wir unser Eigenkapital über die Ausgabe von Aktien erhöhen und waren parallel auf der Suche nach einer weiteren Lösung. Uns war klar, dass nur eine alternative Finanzierungsform in Frage kommt und wir darunter auf Factoring zurückgreifen wollen”, erinnert sich Manegold. Er wusste bereits, wie Factoring funktioniert und in welchen Fällen es angewendet wird. Unbekannt war ihm allerdings, welche Fallstricke es gibt, was im Kleingedruckten zu beachten ist und vor allem wer konkret die richtigen Partner für sein Vorhaben sind. Mit Herrn Weiß an der Seite ging alles reibungslos über die Bühne. Nils Manegold über den Finanzexperten: “Er kennt den Markt wie seine Westentasche und ist auskunftsfähig darüber, wer die passenden Anbieter sowie richtigen Ansprechpartner in den Häusern sind. Außerdem wusste er, wie die Geschäftsunterlagen für jeden aufbereitet sein müssen.” Das verschaffte dem Team von Max 21 eine extreme Zeitersparnis – “nicht zuletzt, weil Herr Weiß die Auswahl der möglichen Finanzierungspartner schon von vornherein auf insgesamt 4 beschränkt hat”, ergänzt Manegold. Dank der Unterstützung und dem Verhandlungsgeschick von Werner Weiß konnte die Max 21 eine Factoringvereinbarung mit einer internationalen Großbank treffen – in einer Höhe von bis zu 2,5 Millionen Euro. Die Kosten Factoring sind dabei überaus attraktiv.

Factoring: Wichtiger Baustein für Wachstum
Der Vorteil am Factoring ist, dass es sich Wachstumslinien automatisch anpasst. “Daher sehen wir uns mit dieser Vereinbarung vor dem Hintergrund der geplanten Umsatzsteigerungen für die Zukunft sehr gut gerüstet”, betont Nils Manegold. Mit den Tochtergesellschaften ist die Max 21 gut aufgestellt und bietet mit seinen Beteiligungen echte Wettbewerbsvorteile. “Für uns heißt es jetzt, die Vertriebs- und Marketingtrommel zu rühren und unser leistungsstarkes Produktangebot in den nächsten zwei Jahren voranzutreiben.”

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Tec7
Herr Werner Weiß
Maximilianstr. 13
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fon ..: 089-28890-120
web ..: http://www.tec7-factoring.de
email : ww@tec7.net

Tec7 bietet mittelständischen Unternehmen professionelle Beratung zur idealen Strukturierung und Nutzung alternativer Finanzierungsmöglichkeiten. Tec7 greift dabei auf Möglichkeiten wie Factoring, Mezzanine, ABS und ABL zurück. Gründer Werner Weiß arbeitet mit einem Team von erfahrenden Experten, die individuell auf den Mandanten zugeschnittene Konzepte entwerfen. Wirtschaftsprüfer, Ingenieure, Betriebswirte und Juristen stehen Ihnen nach Bedarf zur Verfügung. Mit Fachwissen, Erfahrung und Dynamik schafft das Tec7 Team ein Forum, um Bilanzen optimal zu strukturieren und zu finanzieren.

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Forderungsverkauf und Dienstleistungsbetriebe

STRATO personal GmbH nutzt Factoring zur Finanzierung von Wachstum

BildDer Markt für Arbeitnehmerüberlassung ist mit mehr als 4.100 Anbietern in Deutschland heiß umkämpft. Zu schaffen machen der Branche vor allem die vielen Regulierungsansätze der Politik – branchenspezifische Tariflohnzuschläge oder die angekündigte Verkürzung der Höchstüberlassungsdauer gehören zu den zentralen Herausforderungen. Gleichzeitig schätzen Unternehmen branchenübergreifend die Dienstleistungen rund um die Zeitarbeit als moderne Form der Personalplanung, sie schaffen Flexibilität und haben somit die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft in den letzten Jahren nachhaltig erhöht. Um am Markt erfolgreich zu sein, gibt es verschiedene Strategien der Anbieter – manche positionieren sich über den Preis, andere sind Spezialanbieter für bestimmte Berufsgruppen oder sie suchen sich eine Nische in einzelnen Branchen. Der Augsburger Dienstleister STRATO personal GmbH setzt bei der Beratung auf Augenhöhe: “Unsere Mitarbeiter der Kundenbetreuung kommen alle aus der Industrie, sie haben demnach ein praxisbezogenes Fachwissen und verstehen den Bedarf des Kunden viel besser als reine Theoretiker”, erzählt Geschäftsführer
Gerald Brendel. “Das kommt gut an. Wir haben uns zudem auf Facharbeiter für die Bereiche Automotive, Luft- und Raumfahrt sowie Logistik spezialisiert, im hart umkämpften Helferbereich sind wir nicht tätig.”

Lange Zahlungsziele erhöhen Liquiditätsbedarf
Das Konzept greift und STRATO personal ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Geschäftsführer Brendel stellte seine Dienstleistungen auch den führenden deutschen Unternehmen der Automobilindustrie vor – mit Erfolg: “Wir erhielten die Möglichkeit der Zusammenarbeit, die Herausforderung lag für uns jedoch in der Finanzierung. Die Rechnungslegung erfolgt stets nachschüssig und die Zahlungsziele liegen durchschnittlich bei 90 Tagen. Vier Lohnläufe müssen wir demnach für die Mitarbeiter vorfinanzieren, was einen stark erhöhten Liquiditätsbedarf zur Folge hatte. Dafür brauchten wir vor dem Auftragsstart eine schnelle Lösung.” Mit der Hausbank besteht eine gute Zusammenarbeit, eine komplette Finanzierung war dort jedoch nicht darstellbar. STRATO personal benötigte weitere finanzielle Mittel und suchte nach Alternativen. Als Dienstleistungsunternehmen hat STRATO kaum klassische Sicherheiten, die hinterlegt werden können, so dass die Finanzierungsform Factoring geprüft werden sollte. “Da wir uns im Markt der Factoringanbieter nicht auskannten, suchten wir Unterstützung bei Werner Weiß und seinem Team von Tec7”, so Brendel.

Sonderthema Subsidiärhaftung in der Arbeitnehmerüberlassung
Tec7 unterstützt seine Kunden beim Strukturieren der Finanzierung im Unternehmen und berät zum Einsatz alternativer Modelle im Mix mit der klassischen Bankenfinanzierung. “Viele Unternehmen wollen ihren finanziellen Spielraum erhöhen und zudem nicht mehr dauerhaft von einem einzigen Geldgeber abhängig sein”, erzählt Werner Weiß, Geschäftsführer von Tec7. “Wir prüfen zunächst, wie hoch der Finanzierungsbedarf des Unternehmens ist und wie die aktuelle Finanzierungsstruktur aussieht. Dann stellen wir diese strategisch neu auf und beschaffen das Kapital. Je nach Besonderheiten des Betriebs kommen Finanzierungsvarianten in Betracht, zum Beispiel Einkaufs- oder Lagerfinanzierung, Factoring oder Mezzanine.” Bei STRATO personal lag die Herausforderung im Thema der Subsidiärhaftung, denn im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung haftet der Factoringdienstleister mit für die korrekte Abführung der Sozialversicherungsbeiträge seines Kunden. “Wir haben verschiedene Factoringfirmen angefragt und schließlich eine gute Lösung für STRATO personal erzielt, sowohl bei der Auszahlungsquote, den Konditionen wie auch bei der Umsetzung der speziellen Anforderung zur Subsidiärhaftung. Das Unternehmen übermittelt monatlich eine Liste der abgeführten Sozialversicherungsbeiträge an den Factor.” Dadurch hat der Factor die Sicherheit, nicht in eine Mithaftung zu kommen.

Herausforderung Fachkräfte gewinnen und finden
STRATO personal ist dank Factoring für das weitere Wachstum gut gerüstet. “Aktuell haben wir etwa 100 Mitarbeiter im Einsatz, der Umsatz lag 2015 bei rund 4,5 Millionen Euro. Für 2016 peilen wir etwa 6 Millionen Euro an und wollen gerne auf 130 Mitarbeiter wachsen”, berichtet Gerald Brendel. “Die Herausforderung liegt gar nicht mal darin, neue Kunden zu gewinnen, sondern eher beim Binden und Gewinnen von Personal. Unterdessen bekommen wir Fachkräfte immer öfter über Empfehlungen unserer eigenen Mitarbeiter – das zeigt uns, dass die Leute sich wohlfühlen und wir als Arbeitgeber vieles richtig machen. Unsere Mitarbeiter kommen in absolute TOP-Betriebe, an diese Jobs kommt man in der Regel nur über Arbeitnehmerüberlassung. Nach mindestens sechs Monaten, kann der Kunde den Mitarbeiter dann direkt übernehmen, was gut angenommen wird.”

Weitere Informationen gibt es unter www.tec7-factoring.de

Firmenbeschreibung
Tec7 bietet mittelständischen Unternehmen professionelle Beratung zur idealen Strukturierung und Nutzung alternativer Finanzierungsmöglichkeiten. Tec7 greift dabei auf Möglichkeiten wie Factoring, Mezzanine, ABS und ABL zurück. Gründer Werner Weiß arbeitet mit einem Team von erfahrenden Experten, die individuell auf den Mandanten zugeschnittene Konzepte entwerfen. Wirtschaftsprüfer, Ingenieure, Betriebswirte und Juristen stehen Ihnen nach Bedarf zur Verfügung. Mit Fachwissen, Erfahrung und Dynamik schafft das Tec7 Team ein Forum, um Bilanzen optimal zu strukturieren und zu finanzieren.

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Tec7 bietet mittelständischen Unternehmen professionelle Beratung zur idealen Strukturierung und Nutzung alternativer Finanzierungsmöglichkeiten. Tec7 greift dabei auf Möglichkeiten wie Factoring, Mezzanine, ABS und ABL zurück. Gründer Werner Weiß arbeitet mit einem Team von erfahrenden Experten, die individuell auf den Mandanten zugeschnittene Konzepte entwerfen. Wirtschaftsprüfer, Ingenieure, Betriebswirte und Juristen stehen Ihnen nach Bedarf zur Verfügung. Mit Fachwissen, Erfahrung und Dynamik schafft das Tec7 Team ein Forum, um Bilanzen optimal zu strukturieren und zu finanzieren.

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Wirtschaftlichkeitsrechnung in der öffentlichen Verwaltung – Praktisches Lehr- und Arbeitsbuch

Jacqueline Reichardt macht in “Wirtschaftlichkeitsrechnung in der öffentlichen Verwaltung” ein komplexes Thema verständlich.

BildDiese zweite, überarbeite Neuauflage stellt für die Praxis eine Handreichung zur Erstellung von Wirtschaftlichkeits- und Finanzierungsrechnungen bereit. Das Werk eignet sich jedoch auch für Studierende von Verwaltungshochschulen, die sich besser auf ihre neue Karriere vorbereiten möchten. Die Autorin erklärt, warum Wirtschaftlichkeitsrechnung überhaupt notwendig ist, und gibt eine Gesamtübersicht über die Verfahren in der Wirtschaftlichkeitsrechnung. Darauf folgen detailliertere Kapitel zu den einzelnen Verfahren, wie z.B. Kostenvergleichsrechnung, Rentabilitätsrechnungen, Gewinnvergleichsrechnungen und mehr.

Das umfangreiche Lehr- und Arbeitsbuch “Wirtschaftlichkeitsrechnung in der öffentlichen Verwaltung” von Jacqueline Reichardt liefert den Lesern eine systematische Aufbereitung der Verfahren, die in diesem Bereich angewendet werden, und bietet zudem anschauliche Beispiele, um die Theorie zu verdeutlichen und auf die Praxis des Arbeitsalltags zu beziehen.

“Wirtschaftlichkeitsrechnung in der öffentlichen Verwaltung” von Jacqueline Reichardt ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4636-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter:

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
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https://tredition.de/
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool “publish-Books” bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Keine Kostensenkung ohne saubere Kostenrechnung

Wer seine Kosten managen, steuern oder gar senken möchte, ist auf eine saubere Kostenrechnung angewiesen. Ohne Kostentransparenz ist ein wirkungsvolles Kostenmanagement ausgeschlossen!

Dass Unternehmen unter permanentem Kostendruck stehen, ist weitläufig bekannt. Und dass Unternehmen dann sehr schnell zum Personalabbau übergehen, ist auch keine Neuigkeit. Aber ist das überhaupt der richtige Weg?
Personal hat den Vorteil, dass man es abbauen kann, ohne einen “Käufer” für die ehemaligen Mitarbeiter finden zu müssen. Das ist der große Unterschied zu anderen Kostenfaktoren. Wenn Sie eine Maschine verkaufen wollen, um die Abschreibungen einzusparen, brauchen Sie dafür einen Käufer. Personalkosten lassen sich hingegen wesentlich einfacher reduzieren. Dabei wird häufig vergessen, dass Kosten immer im Zusammenhang mit betrieblichen Leistungen zu sehen sind. Wer Mitarbeiter entlässt, spart auf Dauer zwar Personalkosten ein, verzichtet aber auch auf die Leistungen, die der Mitarbeiter erbringt.
Weitaus wirkungsvoller als die simple Personalkostenreduktion ist ein umfassendes Kostenmanagement. Dieses zielt darauf ab, dort Kosten einzusparen, wo Leistungen überflüssig sind oder nicht effizient erbracht werden. Um diese Unternehmensbereiche identifizieren zu können, ist zunächst eine größtmögliche Kostentransparenz notwendig. “Ohne eine saubere Kostenrechnung, welche die zentralen Kostenfaktoren zeigt, ist Kostentransparenz undenkbar”, so Prof. Dr. Stefan Georg von der htw saar in Saarbrücken. Gerade hier gibt es aber bei einigen Unternehmen Defizite. So werden die kalkulatorischen Abschreibungen einfach aus den bilanziellen Abschreibungen übernommen. Oder das Verursachungsprinzip wird gerade im Betriebsabrechnungsbogen der Kostenstellenrechnung zugunsten des Durchschnittsprinzips geopfert, nur weil dieses einfacher rechenbar ist. Letztlich werden Kosten an falscher Stelle eingespart, da die fehlende Kostentransparenz falsche Signale sendet. Statt eines wirkungsvolles Kostenmanagements spart sich das Unternehmen letztlich zu Tode.

Über:

HTW SAAR / Prof. Dr. Stefan Georg
Herr Stefan Georg
Waldhausweg 14
66123 Saarbrücken
Deutschland

fon ..: 0681/5867-503
web ..: http://drstefangeorg.wordpress.com
email : stefan.georg@htw-saarland.de

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Windenergie: Deutschland Spitzenreiter in Europa

Europa gehört zu den größten Windenergiemärkten weltweit. Deutschland führt mit 50.018 MW das Länderranking in Europa an und liegt deutlich vor Spanien und Großbritannien.

BildEuropa zählt neben Asien und Nordamerika zu den größten Windenergiemärkten weltweit. Ende 2016 waren in den europäischen Ländern Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 154.000 Megawatt (MW) installiert. Das ist ein Drittel der weltweiten Gesamtleistung von fast 490.000 MW.

Deutschland führt mit 50.018 MW das Länderranking in Europa an und liegt mit einem Anteil von 32,5% deutlich vor Spanien (15%) und Großbritannien (9,5%). In Deutschland wurden allein im vergangenen Jahr 5.443 Megawatt an Land und auf See neu installiert, was 44% des gesamten europäischen Installationsvolumens von 2016 entspricht.

Im vergangenen Jahr drehten sich hierzulande 28.217 Windkraftanlagen mit einer Leistung von 50.018 MW und erzeugten knapp 80 Milliarden Kilowattstunden. Die jährliche heimische Stromproduktion aus Windkraft ist so groß wie der Stromverbrauch von 22,8 Millionen durchschnittlichen 3-Personen-Haushalten. Das heißt, dass rechnerisch rund 50% aller deutschen Haushalte mit sauberem Windstrom versorgt werden können.

Windenergie ist Jobmotor
Zudem bedeutet der Ausbau der Erneuerbaren Energien Wachstum für die deutsche Wirtschaft und viele Jobs im Land. Die Zahl der Arbeitsplätze in Installation, Wartung und Betrieb von Windenergie-Anlagen ist von 82.100 im Jahr 2006 auf 142.900 im Jahr 2015 gestiegen. Damit ist die Beschäftigtenquote im Windsektor um knapp 74% in nur 10 Jahren gewachsen. Die deutsche Wind-Branche stellt etwa 45% aller Windjobs in Europa (330.000) und knapp 14% der weltweiten Beschäftigung.

Windstrom oft billiger als Kohlestrom
Die saubere Energie aus Windkraft wird hierzulande immer günstiger. Durch die stetige Verbesserung der Anlagen-Leistung kann die Kilowattstunde Windstrom von einer heute installierten Anlage bereits für 5,3 Cent produziert werden. Je nach Standort steigen die Kosten bis auf 9,6 Cent. Kohlestrom kostet zwischen 6,3 und 8 Cent.

Daten: Fraunhofer IWES, BWE, Irena, EWEA, GWEC, Destatis
Download der Grafiken zur Windenergie 2016: https://1-stromvergleich.com/strom-report/windenergie

Der Strom-Report ist eine Publikation des Vergleichsportals https://1-stromvergleich.com und liefert Infografiken zu den Daten, Fakten und Entwicklungen auf dem Strommarkt. Der Strom-Report bietet einen Rückblick auf die wesentlichen Ereignisse der letzten Jahre – vom Stand der Energiewende bis hin zu den Strompreisen.

Über:

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In Deutschland gibt es über 2.000 Strom- und Gasanbieter mit mehreren tausend Tarifen. Die Online-Preisvergleichsportale https://1-Stromvergleich.com und https://1-Gasvergleich.com helfen Energiekunden, den besten Tarif aus 3 Vergleichsrechnern zu finden.

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Was kostet ein Bahnstreik? Einige grundsätzliche Überlegungen und sehr grobe Abschätzungen

Wird bei den Bahnstreiks die Verhältnismäßigkeiten gewahrt? Um dies zu prüfen, wird ein Vergleich zwischen den sozialen Kosten des Streiks und den potenziellen Gewinnen der Streikenden vorgenommen.

Grundsätzlich sind Streiks ein zentrales Grundrecht aller Arbeitnehmer. Dennoch müssen Streiks in einem gewissen Grad angemessen sein und Verhältnismäßigkeiten wahren. Um die Verhältnismäßigkeit zu überprüfen, muss letztlich ein Vergleich zwischen den sozialen Kosten des Streiks und den möglichen Gewinnen stattfinden. Die relevanten Kosten resultieren im Wesentlichen daraus, dass aufgrund des Streiks viele Personen nicht den von ihnen geplanten und gewünschten Tätigkeiten nachgehen konnten. Sofern an dem Streikwochenende die durchschnittliche Zahl von Passagieren geplant hat mit der Bahn zu fahren, wären im Fernverkehr 360 T. Passagiere und im Regionalverkehr 5,2 Mio. Personen betroffen. Dabei müssen drei Gruppen betrachtet werden:
1. diejenigen, die trotz Streik mit der Bahn fahren konnten,
2. diejenigen, die aufgrund des Streiks mit anderen Verkehrsmitteln fahren mussten,
3. diejenigen, die aufgrund des Streiks ihr Reise ausfallen lassen mussten.
Die Kosten des Bahnstreiks hängen von der Größe der jeweiligen Gruppe und den Kosten für die einzelnen Gruppen ab. Eine sehr grobe Abschätzung zeigt, dass die sozialen Kosten für jeden Streiktag zwischen 30 und 89 Mio. Euro liegen. In einem sinnvollen mittleren Fall liegen sie bei 58 Mio. Euro. Vergleicht man die Gewinne der GDL mit den Kosten der Allgemeinheit, so zeigt sich, dass schon nach dem ersten Streiktag die von der Allgemeinheit zu tragenden Kosten die Gewinne übersteigen. Hier finden Sie die vollständige Analyse.

Über:

Economic Trends Research
Herr Michael Bräuninger
Kupferdamm 85c
22159 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 28475131
web ..: http://economic-trends-research.de/
email : braeuninger@mb-etr.de

Economic Trends Research beschäftigt sich mit der Analyse und Prognose ökonomischer Entwicklungen. Dabei werden sowohl globale als auch regionale Entwicklungen betrachtet. Ausgangspunkt ist die empirische Analyse der langfristigen ökonomischen und demografischen Trends. Politische und ökonomische Krisen können dazu führen, dass diese kurzfristig unterbrochen oder langfristig verändert werden. Ziel unserer Analysen und Prognosen ist es, unseren Auftraggebern die Trendentwicklung und auch das Risiko von Trendveränderungen aufzuzeigen. Dazu entwickeln wir quantitative Szenarien, die wir qualitativ bewerten um darauf aufbauend Handlungsoptionen abzuleiten.

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Economic Trends Research
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Kostenlose Erstberatung (Kurzcheck) für den handwerklichen Mittelstand

Andre Zumbrock, Gründer und Inhaber der Unternehmensberatung Zumbrock-Consulting aus Oldenburg, bietet den Handwerksunternehmen in der Region Oldenburg,Bremen und Hamburg eine kostenlose Erstberatung.

BildZiel dieses Angebotes ist es, den Firmen eine kurze Übersicht über Ihre derzeitige Situation zu verschaffen und mit einer Soll/Ist-Analyse die Schwachstellen herauszuarbeiten und einen Katalog mit notwendigen Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz aufzustellen.
Diese setzt er dann gemeinsam mit den Firmen in Form einer permanenten Beratung sukzessive um. Er nennt dieses Konzept “Externes Inhouse-Consulting”, weil er in Form von best-practice, benchmarking und total-quality-management mit dem “Blick von Außen” (extern) die Probleme erkennt, aber auch die Umsetzung erforderlicher Maßnahmen im Unternehmen selbst aktiv begleitet und sich am Restrukturierungsprozeß beteiligt (Inhouse).
Dieses Konzept hat er bereits mehrfach in der Region erfolgreich umgesetzt.

Er geht dabei wie folgt vor:

– persönliches Erstgespräch über Ziele, Methoden und Inhalte einer permanenten Beratung
– Durchführung eines kostenlosen Kurzchecks in Form einer Finanz- und Strukturanalyse mit Soll/Ist-Vergleich
– Besprechung der Ergebnisse und eventuell notwendiger Maßnahmen

Er bietet den Unternehmen zusätzlich seine Unterstützung im Tagesgeschäft an:

– Umsatz- und Rohertragssteigerungen (best practice)
– Einkaufs- und Beschaffungskonzepte (Lieferantenportfolio)
– Kostenanalyse mit Einsparpotentialen, Branchenkennzahlen
– Organisation, Planung, Ablaufoptimierung, Mitarbeitereinsatz
– Optimierte Angebots- und Auftragsabwicklung (“papierloses Büro”)
– Projektmanagement und Bauleitung (Total-Quality-Management)
– Intelligente Systeme (mobiles Aufmaß, mobiler Monteur, elektronische Zeiterfassung, Nachkalkulation, … )
– Buchhaltungs- und Controllingwerkzeuge, Schnittstellen
– Monatsabschluss, Jahresabschluss und Bewertung der Halbfertigen
– Forderungsmanagement und Mahnwesen (Inkasso)
– Reklamationsmanagement, VOB und BGB
– Personalfragen, Lohn- und Gehaltsstrukturen
– Unternehmensführung und Kommunikationsformen
– Liquidität, Rentabilität und Kapitaldienst
– Strategien, Markt, Wettbewerb und Unternehmensleitbild
– Bank, Steuerberater und Finanzamt

Zumbrock – Consulting
Vahlenhorst 64
26127 Oldenburg
0441 – 9601103 / 104
0175 – 6145979
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… Partner des Handwerks!

Über:

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