15 Krankenkassen erhöhen Zusatzbeitrag für 2020

Der neue Zusatzbeitrag für das Jahr 2020 steht bei den allermeisten gesetzlichen Krankenkassen fest. 15 Kassen haben eine Anhebung beschlossen. Zum Teil wird es deutlich teurer für die Versicherten.

BildDer neue Zusatzbeitrag für das Jahr 2020 steht bei allen gesetzlichen Krankenkassen fest. Zum Jahreswechsel haben 15 Kassen eine Anhebung beschlossen. Diese fällt nicht immer moderat sondern zum Teil auch sehr kräftig aus. So klettert der Satz mehrfach gleich um ein halbes Prozent oder noch mehr in die Höhe.

Doch es gibt auch positive Nachrichten für die Versicherten. Zwei Kassen senken ihren Zusatzbeitrag, eine davon gleich komplett bis auf Null. Viele Krankenkassen haben zudem ihr Portfolio an Zusatzleistungen zum Jahreswechsel aufgestockt.

Die Zahl der Kassen mit einem Beitrag von 16 Prozent oder höher ist weiter gestiegen. Ihnen gegenüber stehen eine Reihe von Krankenkassen mit einem vergleichsweise niedrigeren Zusatzbeitrag deutlich unter dem Durchschnitt. Auch die Schere zwischen günstigen und teuren Kassen ist größer geworden. Wer von einer teuren Krankenkasse zu einer günstigen wechselt, kann im kommenden Jahr bis zu 70 Euro im Monat allein beim Krankenkassenbeitrag sparen. Hinzu kommen die Vorteile durch bessere Leistungen und mehr Service.

“Niemand ist gezwungen einen hohen Beitrag einfach so hinzunehmen hinzunehmen.” rät Jürgen Kunze von krankenkasseninfo. “Wer sich informiert und vergleicht, kann mit einem Krankenkassenwechsel entscheidende Vorteile für sich und seine Angehörigen in Anspruch nehmen.” Von einem höheren Beitrag betroffen sind insgesamt mehr als eine Million beitragzahlender Mitglieder. Diese haben im gesamten Monat Januar ein Sonderkündigungsrecht und können in eine günstigere Krankenkasse wechseln.

Zusatzbeitrag 2020 – vollständige aktuelle Liste aller geöffneten Krankenkassen

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Die Corbié GmbH wurde im Jahr 2007 gegründet und beschäftigt sich mit Finanzfragen rund um Immobilien, Treuhand und Versicherungen. Die Corbié GmbH ist der FINMA unterstellt.

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Versicherer unter die Lupe genommen!

Die BaFin hat die deutschen Versicherer unter die Lupe genommen – sie wurden gewissermaßen einem Stresstest unterzogen. Besonders die Lebensversicherer ächzen unter ihrer Last.

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Zu den getesteten Konzernen gehören Lebensversicherer, Schaden – und Unfallversicherer, Krankenversicherungen und Rückversicherungen.
SCR – was ist das denn?

Die materiellen Risiken der Versicherer werden nach der sogenannten Solvabilitätskapitalanforderung (SRC) beurteilt. Die ist gewissermaßen eine “Soll-Größe” für das Eigenkapital.
Solvency II

Solvency II bezeichnet die neuen Eigenkapitalregeln für Versicherer. Ziel ist es, dass sich das vorzuhaltene Eigenkapital strikt nach den Risiken richtet, die es trägt. Dadurch sollen diese verringert werden. Die Regeln treten 2016 in Kraft und sind vergleichbar mit den unter dem Begriff “Basel III” bekannten Eigenkapitalrichtlinien für Banken. Sie sind als Folge der Finanzkrise in jahrelangen Verhandlungen der Aufsichtsbehörden mit der Industrie neu formuliert worden.

Zur Berechnung der SCR gibt es eine Standardformel. Ist diese Berechnung für den Versicherer allerdings unzutreffend, weil sein Risikoprofil von den Standard-Annahmen abweicht, kann das Unternehmen auch eine selbst entwickelte, interne Berechnung anwenden.

Ist die Differenz zwischen Eigenkapital und Risiken zu hoch, muss der Versicherer der Bafin einen Maßnahmenplan vorlegen. Und erklären, wie er sein Eigenkapital erhöhen oder sein Risikoprofil senken will.
Good and bad news

Die gute Nachricht: Alle geprüften Unternehmen konnten die SCR-Anforderungen ausreichend abdecken. Sprich: Alle Versicherer halten gemäß ihrer Risiken genug Eigenkapital parat, um mögliche Verluste ausgleichen zu können.

Die schlechte Nachricht: Vor allem die Quoten der Lebensversicherer haben sich verschlechtert – und zwar um durchschnittlich 70 Prozentpunkte. Sie leiden unter der Bürde der niedrigen Zinsen.

Im ersten Quartal 2016 mussten die Versicherer laut BaFin “eine spürbare Verschlechterung der Kapitalmärkte und insbesonderes des Zinsumfelds” verkraften.
Verschlechterung innerhalb des Quartals

Bei 26 der ingesamt 84 getesteten Lebensversicherern musste die BaFin im ersten Quartal 2016 ein Auge zudrücken: Sie konnten sich auf die Übergangsregelungen berufen, die den Versicherern den Umstieg auf die neuen Eigenkapital-Regelungen leichter machen sollen. Ansonsten hätten der Branche insgesamt 3,5 Milliarden Euro gefehlt, um die Vorgaben zu erfüllen.

Anfang des Jahres mussten zehn Lebensversicherungen weniger auf die Übergangsregelungen zurück greifen – die Lage hatte sich also innerhalb weniger Wochen verschlechtert. Die Eigenmittel seien im ersten Quartal 2016 durchschnittlich um knapp 13 Prozent gesunken.

Der größten Risiken für die Lebensversicherer sind Marktrisiken. Danach folgenen Risiken für Berufsunfähigkeit und Pflegebedürftigkeit bei den Versicherten.
Anstrengungen nötig

“In Zukunft werden sich einige Unternehmen erheblich anstrengen müssen, bei anhaltender Niedrigzinsphase (…) die Solvabilitätsanforderungen nachhaltig zu erfüllen”, unkt Frank Grund. Er ist Direktor für Versicherungsaufsicht bei der BaFin.

Die SCR-Quoten bei den Schaden- und Unfallversicherungen blieben über das ersten Quartal allerdings nahezu konstant. Die BaFin begründet das damit, dass diese Versicherer keine langfristigen Garantien geben müssen und die durchschnittliche Duration der Kapitalanlage geringer ist. Das ist bei Lebensversicherungen anders.
Allerdings konnten zwei der Versicherer zum 31. März nicht ausreichend Eigenkapital vorweisen. Sie seien aber klein und hätten keine Auswirkungen auf den Markt, so die BaFin.

Die getesteten Krankenversicherungen und Rückversicherer brachten genug Eigenkapital im Verhältnis zu ihren Risiken mit.

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Unser Gesundheitssystem

Das Gesundheitssystem wird immer teurer – und die Versicherten müssen zahlen. Laut neuen Berechnungen dürfte auf Durchschnittsverdiener ein Zusatzbeitrag von mehr als 50 Euro im Monat zukommen.

BildDas deutsche Gesundheitssystem zählt zu den teuersten der Welt – und dürfte bald wohl noch teurer werden. Experten warnen vor neuen Kosten, die vor allem für die Versicherten zur Belastung werden.

Die Gesundheitsausgaben steigen schneller als die Einkommen der Versicherten, sagt Gesundheitsökonom Jürgen Wasem. Der Professor für Medizinmanagement an der Universität Duisburg-Essen hat hochgerechnet, was das für Krankenversicherte bedeutet: Die den Versicherten abverlangten Zusatzbeiträge werden sich innerhalb von vier Jahren mehr als verdoppeln. Ökonomen und Opposition fordern ein Umlenken. Ihre Sorge: Der erkennbare Ausgabenzuwachs ist erst der Anfang.

Hintergrund ist die Finanzierungsstruktur der Krankenkassen: Sie erhalten pro Versichertem Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds. Weil die Kosten stark steigen, reicht dieses Geld allerdings nicht aus. Laut Wasems Analyse fehlen bereits jetzt 14,4 Milliarden Euro, im Jahr 2020 werden es 36,7 Milliarden Euro sein.

Die Kassen müssen diese Differenz ausgleichen, indem sie von ihren Versicherten Zusatzbeiträge verlangen, die sich nach dem jeweiligen Einkommen richten. “Der große Kostenanstieg rollt erst an”, warnt SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach. Das Gesundheitssystem stehe vor wesentlich stärkeren Reformen als das Rentensystem.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe habe mehr als ein Dutzend Gesundheitsgesetze gemacht, kritisiert Günter Neubauer, Direktor des Instituts für Gesundheitsökonomik in München. “An den wesentlichen Strukturen jedoch wurde wenig geändert. Das ist ein Flickwerk.”

An die Drosselung der Ausgaben sei die Politik in den vergangenen Jahren gar nicht mehr gegangen, moniert Ökonom Wasem. Das sieht auch Doris Pfeiffer kritisch, Chefin des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). “Die Reformen der letzten Jahre haben sich nicht mit Einsparungen beschäftigt, sondern die Kosten erhöht. Das führt zu steigenden Zusatzbeiträgen”, sagt sie. Zugleich sei bei der Patientenversorgung kein großer Schritt nach vorn gemacht worden. In Summe stiegen durch die jüngsten politischen Weichenstellungen die Ausgaben im Gesundheitssystem bis 2019 um 3,4 Milliarden Euro verglichen mit 2015.
Mehr als doppelt so hohe Zusatzbeiträge

Das Resultat bekommen Versicherte in den kommenden Jahren empfindlich zu spüren. Nach Wasems Berechnungen steigt der Zusatzbeitragssatz im Schnitt von 1,1 Prozent in diesem Jahr auf 2,4 Prozent in vier Jahren an. Das wäre ein stärkeres Plus als die Versicherungen selbst bisher einkalkulieren.

Ein Durchschnittsverdiener mit heute 1960 Euro beitragspflichtigem Einkommen zahlt dieses Jahr im Schnitt 21,76 Euro monatlich an Zusatzbeitrag, rechnet Experte Wasem vor. Bis 2020 werde sich seiner Prognose nach der Beitrag auf 54,74 Euro mehr als verdoppeln, bei einem durchschnittlichen Einkommen von dann 2261 Euro.

Und die Lage wird sich weiter verschärfen. Denn die älter werdende Bevölkerung treibt die Kosten genauso in die Höhe wie der medizinische Fortschritt. “Auf 100 Menschen zwischen 20 und 60 Jahren kommen heute 34 Ältere”, sagt Wasem. In den nächsten zwanzig Jahren verdoppelt sich dieser Altenquotient fast auf 60. Allein durch die Babyboomer-Generation, die nun in das Alter schwerer Erkrankungen wie Krebs komme, stiegen die Kosten in Zukunft um acht bis zehn Prozent pro Jahr, erwartet SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach.
Veränderung der Zusatzbeiträge bei den 15 größten gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland im Jahr 2016

Den jüngsten Anstieg haben Reformen verursacht, die viele Experten als dringend notwendig ansehen: Ärzte auf dem Land werden besser honoriert, die Pflege im Krankenhaus und die Notfallversorgung in den Kliniken wurden verbessert.

Immerhin: Auch eine Kostenbremse bei Arzneimitteln kommt auf den Weg; Pharmakonzerne, die für neue Medikamente im ersten Jahr den Preis selbst festlegen und damit viel Geld abschöpfen können, soll Einhalt geboten werden. Ab einer Schwelle von 250 Millionen Euro Jahresumsatz soll laut Plänen des Gesundheitsministeriums der später mit den Krankenkassen ausgehandelte Preis rückwirkend gelten.
Dennoch bleiben viele heikle Themen ungelöst.

o Der geplante Abbau des Überangebots an Krankenhäusern kommt nicht in Gang. “Das entsprechende Gesetz enthält einen schwerwiegenden Konstruktionsfehler”, warnt GKV-Chefin Pfeiffer. Ein Fonds soll die Umstrukturierung mit Beitragsgeldern unterstützen. Doch über deren Verwendung dürften die Länder entscheiden, die wenig Interesse an Standortschließungen haben. “Ein Konzentrationsprozess ist dringend nötig”, sagt Ökonom Neubauer. Er müsse beherzter angegangen werden. Es gebe 30 bis 40 Prozent zu viele Krankenhausbetten. Unwirtschaftliche Häuser sorgten dafür, dass anderen Kliniken das Personal fehle.

o Krankenhäuser leiden darunter, dass die Bundesländer zu wenig für Investitionen zahlen. Es fehlten mindestens vier Milliarden Euro, moniert Gesundheitsexperte Neubauer. Eigentlich müssen die Länder Investitionskosten der Kliniken finanzieren. Doch seit Jahren senken sie ihre Ausgaben dafür. Jetzt zahlen sie gerade etwa drei Milliarden Euro pro Jahr, obwohl laut Experten zehn Milliarden gut wären. Die Kliniken zweigen daher Geld aus den Pauschalen der Krankenkassen für die Versorgung von Patienten ab – das jedoch fehlt dann dort. “Eine Lösung hierfür wird immer dringlicher”, fordert DKV-Chefin Pfeiffer.

o Der Mangel an Pflegekräften wird kaum bekämpft. “In der Pflege fehlen uns Kräfte, und dieser Mangel wird immer ernster”, sagt Maria Klein-Schmeink, gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion. “Wir sind ausgesprochen schlecht vorbereitet auf den enormen Fachkräftemangel in der Pflege, der sich schon jetzt deutlich zeigt.” Doppelt so viele Pflegende wie heute seien nötig, schätzt Gesundheitsexperte Wasem.
Arbeitgeber und Besserverdienende könnten Lücken stopfen

So groß der Handlungsbedarf an vielen Stellen im Gesundheitssystem auch ist, Experten glauben nicht daran, dass Einsparungen allein helfen. Mehr Geld müsse in das System fließen.

“Die Bemessungsgrundlage, bis zu der Einkommen zur Krankenversicherung herangezogen werden, könnte angehoben werden. Das würde eine wichtige Ungerechtigkeit beseitigen und die Einnahmen kurzfristig steigern”, sagt Ökonom Neubauer. Derzeit liegt die Grenze, bis zu der Einkommen für die Krankenversicherung herangezogen werden, circa ein Viertel unter der für die Rentenversicherung.

Zudem kommt eine Diskussion auf, die Arbeitgeber wieder stärker an den Kosten zu beteiligen. Derzeit tragen Arbeitnehmer allein die Zusatzbeiträge. “Die Effizienzreserven werden knapper. Durch Sparen bekommt man dies nicht in den Griff. Die Kosten müssen fairer verteilt werden”, sagt SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach. “Wir müssen die Parität wieder einführen”, fordert Lauterbach, genauso wie die Grünen. “Wir brauchen zudem eine Bürgerversicherung, um die Ungerechtigkeit aufzuheben”, sagt der SPD-Experte. Eine solche Versicherung für alle avanciert zum nächsten Wahlkampfthema – mal wieder.

Zusammenfassung:
Trotz vieler Reformen bleibt das Grundproblem des Gesundheitssystems ungelöst – die Ausgaben steigen stärker als die Einnahmen. Arbeitnehmern verlangt das in vier Jahren mehr als doppelt so hohe Zusatzbeiträge ab wie heute. Ökonomen und Opposition fordern ein Umlenken. Zusätzliche Einnahmen von Arbeitgebern und Besserverdienenden könnten helfen, auch die Debatte um eine Bürgerversicherung verschärft sich.

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Sparfreunde Deutschland eG GKV plus Bonus – Zahnzusatzversicherung zum Nulltarif

Wer würde denn gerne darauf verzichten wollen, kraftvoll zubeißen zu können? Zähne zu haben, die dann dem Biss standhalten, das ist bereits zum Luxus geworden. Dieser Luxus kostet viel Geld und das, s

BildWie klingt das, wenn wir sagen: Lassen Sie sich Ihre Zahnzusatzversicherung doch von Ihrer Krankenkasse bezahlen. Warum Selber dafür aufkommen, wenn es doch sparend günstiger ist?

Die einen reagieren mit Skepsis, aber Sie, wenn Sie darüber nachdenken, wären doch schon interessiert zu wissen, wie das geht.

Die Sparfreunde Deutschland heißt nicht nur so, sondern wirkt und schafft das, wie sie heißt und davon können Sie profitieren.

Strahlend weiße Zähne stehen für Gesundheit, Schönheit und Erfolg. Wer kann denn schon noch selbstbewusst lächeln? Gerade dann, wenn Brücken und Kronen oder Implantate nötig sind, ist der Gang zum Zahnarzt mit Sorge und Bange geprägt, vor Allem, wenn es um die Kosten geht, die auf einem zukommen. Das kann für Sie nun Schnee von Gestern sein, denn sobald Sie Kontakt zu Ihrem Sparfreund in Ihrer Nähe aufgenommen haben, so wird er Ihnen verraten, wie Sie künftig Ihre persönliche Zahnzusatzversicherung von Ihrem Versicherer subventioniert bekommen. Sie haben daher zwei wesentliche Vorteile, einmal mehr Leistung für´s gleiche Geld und trotzdem mehr Geld im Portemonnaie, weil Sie sich Ihre bisherige Zusatzversicherung sparen können.

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Ein gesunder Körper beginnt im Mund, was zahlreiche Studien bestätigen, denn eine Erkrankung des Zahnfleisches ist oft Auslöser für andere Erkrankungen des Körpers. Entzündungen sind die Eintrittspforten für Bakterien und Sie wissen sicherlich, dass wir immer dieser Gefahr ausgesetzt sind, unter Umständen gefährlich zu erkranken. Auch hierzu haben wir eine Lösung gefunden. Wenn Sie sich nun fragen sollten, was das denn nun mit Sparfreunde Deutschland zu tun hat, dann melden Sie sich doch einfach und wir verraten es Ihnen. So einfach ist das. Ein Anruf genügt.

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Beiträge der Kassen steigen spürbar!

“Wir haben die Realität, dass es auch in den nächsten Jahren steigende Zusatzbeiträge geben wird”

Bildsagte die Vorsitzende des Kassen-Spitzenverbands, Doris Pfeiffer, bei einer Veranstaltung in Nauen nahe Berlin.

Fürs kommende Jahr sagte Pfeiffer einen Anstieg des durchschnittlichen Zusatzbeitrags um bis zu 0,3 Prozentpunkte auf dann rund 1,4 Prozent vom Einkommen voraus. 2019 werde der Zusatzbeitrag dann wohl im Schnitt bei 1,8 Prozent liegen.

Eine Betriebskrankenkasse hat eine Blutuntersuchung mit Beratung für Vegetarier und Veganer als Vorsorge angeboten.
Gesetzliche Krankenkassen sollen künftig einen Teil ihrer Finanzrücklagen in Aktien investieren dürfen – und das sind Millionen.

Den Zusatzbeitrag müssen die 54 Millionen Kassen-Mitglieder alleine zahlen. Ein Beitragsschritt von 0,3 Prozentpunkte bedeutet bei einem Monatsbruttoeinkommen von 2000 Euro 6 Euro mehr.

Der Zusatzbeitrag kommt zum allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent dazu, den sich die Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen.
“Die Ausgaben steigen weiter weit stärker als die Einnahmen”, sagte Pfeiffer. Der Gesetzgeber solle bei Reformen die Ausgabenseite im Blick behalten.

Pfeiffer kritisierte zudem, dass die Kassen zu wenig Geld für Hartz-IV-Bezieher bekämen. Statt 90 Euro seien hier im Schnitt 136 Euro pauschal im Monat nötig. Wenn bald mehr Flüchtlinge anerkannt würden, zunächst arbeitslos würden und somit Hartz IV bekämen, müsste dieser Satz umso dringender angehoben werden, forderte Pfeiffer.

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in Zukunft mehr Beitragskosten?

“Wir haben die Realität, dass es auch in den nächsten Jahren steigende Zusatzbeiträge geben wird”

Bildsagte die Vorsitzende des Kassen-Spitzenverbands, Doris Pfeiffer, bei einer Veranstaltung in Nauen nahe Berlin.

Fürs kommende Jahr sagte Pfeiffer einen Anstieg des durchschnittlichen Zusatzbeitrags um bis zu 0,3 Prozentpunkte auf dann rund 1,4 Prozent vom Einkommen voraus. 2019 werde der Zusatzbeitrag dann wohl im Schnitt bei 1,8 Prozent liegen.

Eine Betriebskrankenkasse hat eine Blutuntersuchung mit Beratung für Vegetarier und Veganer als Vorsorge angeboten.
Gesetzliche Krankenkassen sollen künftig einen Teil ihrer Finanzrücklagen in Aktien investieren dürfen – und das sind Millionen.

Den Zusatzbeitrag müssen die 54 Millionen Kassen-Mitglieder alleine zahlen. Ein Beitragsschritt von 0,3 Prozentpunkte bedeutet bei einem Monatsbruttoeinkommen von 2000 Euro 6 Euro mehr.

Der Zusatzbeitrag kommt zum allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent dazu, den sich die Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen.
“Die Ausgaben steigen weiter weit stärker als die Einnahmen”, sagte Pfeiffer. Der Gesetzgeber solle bei Reformen die Ausgabenseite im Blick behalten.

Pfeiffer kritisierte zudem, dass die Kassen zu wenig Geld für Hartz-IV-Bezieher bekämen. Statt 90 Euro seien hier im Schnitt 136 Euro pauschal im Monat nötig. Wenn bald mehr Flüchtlinge anerkannt würden, zunächst arbeitslos würden und somit Hartz IV bekämen, müsste dieser Satz umso dringender angehoben werden, forderte Pfeiffer.

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Einsparungen werden getroffen!

Jede siebte Geschäftsstelle wird gestrichen: Die drittgrößte Krankenkasse muss kosten sparen

Die DAK Gesundheit ist die zweitteuerste gesetzliche Krankenkasse in Deutschland.

BildDoch reicht es nicht. Um die Verwaltungskosten zu senken, will die DAK in den nächsten Jahren 1600 ihrer 10.900 Stellen streichen, wie die Kasse gestern zum Auftakt der Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft Verdi mitteilte.

Laut Verdi bedeutet dies einen Arbeitsplatzverlust für etwa 2000 von 14.000 Beschäftigten, da eine große Anzahl der DAK-Mitarbeiter teilzeitbeschäftigt ist. Von den Schließungen sollen laut Verdi Mitarbeiter auf allen Ebenen betroffen sein. Wo der regionale Schwerpunkt sein wird, ist noch offen. Nordrhein-Westfalen ist dabei, heißt es in Kassen-Kreisen. Hier hat die DAK 1400 Beschäftigte in 77 Geschäftsstellen und 14 Service-Büros. Es ist nicht ausgeschlossen, dass kleinere Standorte geschlossen werden. “Das ist ein fließender Prozess, wir orientieren uns an der Nachfrage der Versicherten”, sagte der DAK-Sprecher.

Bis in den Abend verhandelten gestern Kasse und Gewerkschaft. Eigentlich sollte es nur eine normale Lohnrunde im Rahmen des Haustarifs werden. Nun aber geht es ans Eingemachte. Betriebsbedingte Kündigungen schließt die Kasse nicht aus. “Wir werden die Verhandlungen nutzen, um möglichst viele Stellen im Unternehmen zu erhalten und, wo das nicht möglich ist, für einen sozialverträglichen Abbau zu sorgen”, sagte Gabriele Gröschl-Bahr, Verdi-Vorstand und Verhandlungsführerin. “Es ist nicht hinnehmbar, dass die Beschäftigten der DAK auf Gehaltserhöhungen verzichten sollen und gleichzeitig Personal entlassen wird, während bereits jetzt die Inanspruchnahme von freien Tagen abgelehnt wird, weil die Arbeit sich türmt.” Bei bisherigen Tarifabschlüssen mit anderen Ersatzkassen und AOK hat Verdi bis zu fünf Prozent mehr Lohn bei einer Laufzeit von 24 Monaten ausgehandelt.

Die in Hamburg sitzende DAK verwies zur Begründung für den Personalabbau auf den Mitgliederschwund und den Strukturwandel: Immer mehr Kunden nutzten telefonische oder Online-Beratung, so dass man weniger Personal vor Ort brauche. Zum Jahreswechsel hatte die DAK den Zusatzbeitrag von 0,9 auf 1,5 Prozent des Bruttolohns erhöht. Zusammen mit dem allgemeinen Beitrag liegt der Gesamtbeitrag so bei 16,1 Prozent. Damit ist DAK die zweitteuerste Krankenkasse in Deutschland nach der Betriebskrankenkasse Viactiv, die 16,3 Prozent nimmt. Diese saftige Erhöhung hat offenbar viele DAK-Mitglieder vergrault, sie haben gekündigt. Insgesamt hat die DAK seit Jahresanfang 184.000 Mitglieder verloren. Sie hat nun 4,8 Millionen zahlende Mitglieder und knapp sechs Millionen Versicherte.

Die DAK kämpft schon länger um Mitglieder und Geld. 2011 hatte sie schon einmal 500.000 Mitglieder verloren, als sie als eine der ersten Kassen einen Zusatzbeitrag von acht Euro pro Monat nahm. Apotheken beschwerten sich 2015 über das “schikanöse Verhalten der DAK gegenüber Apotheken” bei Regressverfahren, wie die “Apotheker-Zeitung” schrieb. Das Branchenblatt titelte damals: “Steht die DAK vor dem Aus?” Solche Berichte hatte die DAK zurückgewiesen. “Wir haben für 2016 einen ordentlich kalkulierten Haushalt, den das Bundesversicherungsamt genehmigt hat.”

Derzeit brummen Konjunktur und Arbeitsmarkt, entsprechend gut laufen eigentlich die Beitragseinnahmen der Kassen. Wie soll es der DAK erst im nächsten Abschwung ergehen? Die Kasse hat besonders viele ältere und kranke Versicherte, für die die Ausgaben besonders hoch sind.

Ähnliches gilt auch für die Barmer GEK, die Nummer zwei der Branche. Auch sie hat traditionell überdurchschnittlich viele alte Mitglieder. Die Kasse hat bereits vor zwei Jahren den Rotstift angesetzt und den Abbau von 3500 Stellen angekündigt, das aber sozialverträglich. 1500 Stellen sind bereits abgebaut, der Rest soll im Laufe des Jahres folgen, wie der Barmer-Sprecher sagte. Die Barmer nimmt einen Zusatzbeitrag von 1,1 Prozent und kommt damit auf einen Gesamtbeitrag von 15,7 Prozent. Die Techniker Kasse, die sich ebenfalls umorganisiert, erklärte, sie plane keinen Stellenabbau.

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Geschäftsstellen werden gestrichen

Jede siebte Geschäftsstelle wird gestrichen: Die drittgrößte Krankenkasse muss kosten sparen

Die DAK Gesundheit ist die zweitteuerste gesetzliche Krankenkasse in Deutschland.

BildDoch reicht es nicht. Um die Verwaltungskosten zu senken, will die DAK in den nächsten Jahren 1600 ihrer 10.900 Stellen streichen, wie die Kasse gestern zum Auftakt der Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft Verdi mitteilte.

Laut Verdi bedeutet dies einen Arbeitsplatzverlust für etwa 2000 von 14.000 Beschäftigten, da eine große Anzahl der DAK-Mitarbeiter teilzeitbeschäftigt ist. Von den Schließungen sollen laut Verdi Mitarbeiter auf allen Ebenen betroffen sein. Wo der regionale Schwerpunkt sein wird, ist noch offen. Nordrhein-Westfalen ist dabei, heißt es in Kassen-Kreisen. Hier hat die DAK 1400 Beschäftigte in 77 Geschäftsstellen und 14 Service-Büros. Es ist nicht ausgeschlossen, dass kleinere Standorte geschlossen werden. “Das ist ein fließender Prozess, wir orientieren uns an der Nachfrage der Versicherten”, sagte der DAK-Sprecher.

Bis in den Abend verhandelten gestern Kasse und Gewerkschaft. Eigentlich sollte es nur eine normale Lohnrunde im Rahmen des Haustarifs werden. Nun aber geht es ans Eingemachte. Betriebsbedingte Kündigungen schließt die Kasse nicht aus. “Wir werden die Verhandlungen nutzen, um möglichst viele Stellen im Unternehmen zu erhalten und, wo das nicht möglich ist, für einen sozialverträglichen Abbau zu sorgen”, sagte Gabriele Gröschl-Bahr, Verdi-Vorstand und Verhandlungsführerin. “Es ist nicht hinnehmbar, dass die Beschäftigten der DAK auf Gehaltserhöhungen verzichten sollen und gleichzeitig Personal entlassen wird, während bereits jetzt die Inanspruchnahme von freien Tagen abgelehnt wird, weil die Arbeit sich türmt.” Bei bisherigen Tarifabschlüssen mit anderen Ersatzkassen und AOK hat Verdi bis zu fünf Prozent mehr Lohn bei einer Laufzeit von 24 Monaten ausgehandelt.

Die in Hamburg sitzende DAK verwies zur Begründung für den Personalabbau auf den Mitgliederschwund und den Strukturwandel: Immer mehr Kunden nutzten telefonische oder Online-Beratung, so dass man weniger Personal vor Ort brauche. Zum Jahreswechsel hatte die DAK den Zusatzbeitrag von 0,9 auf 1,5 Prozent des Bruttolohns erhöht. Zusammen mit dem allgemeinen Beitrag liegt der Gesamtbeitrag so bei 16,1 Prozent. Damit ist DAK die zweitteuerste Krankenkasse in Deutschland nach der Betriebskrankenkasse Viactiv, die 16,3 Prozent nimmt. Diese saftige Erhöhung hat offenbar viele DAK-Mitglieder vergrault, sie haben gekündigt. Insgesamt hat die DAK seit Jahresanfang 184.000 Mitglieder verloren. Sie hat nun 4,8 Millionen zahlende Mitglieder und knapp sechs Millionen Versicherte.

Die DAK kämpft schon länger um Mitglieder und Geld. 2011 hatte sie schon einmal 500.000 Mitglieder verloren, als sie als eine der ersten Kassen einen Zusatzbeitrag von acht Euro pro Monat nahm. Apotheken beschwerten sich 2015 über das “schikanöse Verhalten der DAK gegenüber Apotheken” bei Regressverfahren, wie die “Apotheker-Zeitung” schrieb. Das Branchenblatt titelte damals: “Steht die DAK vor dem Aus?” Solche Berichte hatte die DAK zurückgewiesen. “Wir haben für 2016 einen ordentlich kalkulierten Haushalt, den das Bundesversicherungsamt genehmigt hat.”

Derzeit brummen Konjunktur und Arbeitsmarkt, entsprechend gut laufen eigentlich die Beitragseinnahmen der Kassen. Wie soll es der DAK erst im nächsten Abschwung ergehen? Die Kasse hat besonders viele ältere und kranke Versicherte, für die die Ausgaben besonders hoch sind.

Ähnliches gilt auch für die Barmer GEK, die Nummer zwei der Branche. Auch sie hat traditionell überdurchschnittlich viele alte Mitglieder. Die Kasse hat bereits vor zwei Jahren den Rotstift angesetzt und den Abbau von 3500 Stellen angekündigt, das aber sozialverträglich. 1500 Stellen sind bereits abgebaut, der Rest soll im Laufe des Jahres folgen, wie der Barmer-Sprecher sagte. Die Barmer nimmt einen Zusatzbeitrag von 1,1 Prozent und kommt damit auf einen Gesamtbeitrag von 15,7 Prozent. Die Techniker Kasse, die sich ebenfalls umorganisiert, erklärte, sie plane keinen Stellenabbau.

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