15 Krankenkassen erhöhen Zusatzbeitrag für 2020

Der neue Zusatzbeitrag für das Jahr 2020 steht bei den allermeisten gesetzlichen Krankenkassen fest. 15 Kassen haben eine Anhebung beschlossen. Zum Teil wird es deutlich teurer für die Versicherten.

BildDer neue Zusatzbeitrag für das Jahr 2020 steht bei allen gesetzlichen Krankenkassen fest. Zum Jahreswechsel haben 15 Kassen eine Anhebung beschlossen. Diese fällt nicht immer moderat sondern zum Teil auch sehr kräftig aus. So klettert der Satz mehrfach gleich um ein halbes Prozent oder noch mehr in die Höhe.

Doch es gibt auch positive Nachrichten für die Versicherten. Zwei Kassen senken ihren Zusatzbeitrag, eine davon gleich komplett bis auf Null. Viele Krankenkassen haben zudem ihr Portfolio an Zusatzleistungen zum Jahreswechsel aufgestockt.

Die Zahl der Kassen mit einem Beitrag von 16 Prozent oder höher ist weiter gestiegen. Ihnen gegenüber stehen eine Reihe von Krankenkassen mit einem vergleichsweise niedrigeren Zusatzbeitrag deutlich unter dem Durchschnitt. Auch die Schere zwischen günstigen und teuren Kassen ist größer geworden. Wer von einer teuren Krankenkasse zu einer günstigen wechselt, kann im kommenden Jahr bis zu 70 Euro im Monat allein beim Krankenkassenbeitrag sparen. Hinzu kommen die Vorteile durch bessere Leistungen und mehr Service.

“Niemand ist gezwungen einen hohen Beitrag einfach so hinzunehmen hinzunehmen.” rät Jürgen Kunze von krankenkasseninfo. “Wer sich informiert und vergleicht, kann mit einem Krankenkassenwechsel entscheidende Vorteile für sich und seine Angehörigen in Anspruch nehmen.” Von einem höheren Beitrag betroffen sind insgesamt mehr als eine Million beitragzahlender Mitglieder. Diese haben im gesamten Monat Januar ein Sonderkündigungsrecht und können in eine günstigere Krankenkasse wechseln.

Zusatzbeitrag 2020 – vollständige aktuelle Liste aller geöffneten Krankenkassen

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krankenkasseninfo.de informiert seit 1999 über die Entwicklung bei den gesetzlichen Krankenkassen. Beitrags- und Leistungsvergleiche der Krankenkassen bieten Verbrauchern auf krankenkasseninfo.de die Möglichkeit sich vor der Wahl einer neuen Krankenkasse kostenfrei und unverbindlich umfassend zu informieren. Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) stützt sich bei seinen Expertisen seit 2017 auf den Krankenkassentest von krankenkasseninfo.de

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Mindestens zehn Krankenkassen wollen Zusatzbeitrag 2020 stabil halten

Kurz vor Jahresende legen die gesetzlichen Krankenkassen fest, ob die Zusatzbeiträge für die Versicherten steigen, stabil bleiben oder abgesenkt werden. Einige Kassen haben sich bereits entschieden.

BildDas Branchenportal https://www.krankenkasseninfo.de/ hat alle geöffneten Kassen schon vorher dazu befragt.
Die Ergebnisse der Umfrage bringen immerhin für zehn Millionen beitragzahlende Mitglieder gute Nachricht. Für sie wird es 2020 nicht teurer, eventuell sogar günstiger. Die allermeisten Krankenkassen wollten sich derzeit aber noch nicht festlegen. Sie verwiesen statt dessen auf die anstehende Sitzung des Verwaltungsrats, wo der neue Beitragsatz beschlossen wird.

Für viele GKV-Mitglieder steht zu befürchten, dass der Zusatzbeitrag teilweise empfindlich ansteigt. Denn die “guten Jahre in der Krankenversicherung sind vorbei” wie es TK-Chef Jens Baas schon Ende September formulierte. Kurz danach hat dann der Schätzerkreis diese Aussage unterstrichen und den durchschnittlichen Zusatzbeitrag 2020 um zwei Prozentpunkte heraufgesetzt.

“Auch wenn die große Tendenz in Richtung Anstieg weist, haben einige regionale und auch bundesweite Krankenkassen eine Erhöhung für 2020 ausgeschlossen.” sagt Jürgen Kunze, Geschäftsführer der Krankenkassennetz.de GmbH in Halle (Saale). “Wer jetzt kündigt und in eine dieser Kassen wechselt, ist also auf der sicheren Seite.”

UMFRAGE ZUSATZBEITRAG 2020 (Stand 18.11. 2019 )

Diese fünf bundesweit geöffneten gesetzlichen Krankenkassen wollen den Zusatzbeitrag stabil halten: AUDI BKK ( 0,7%) , BKK firmus (0,44% – eventuell Senkung), Heimat Krankenkasse (1,1%) , hkk (0,39 % – eventuell Senkung) , DAK Gesundheit (1,5%) , VIACTIV (1,2%)

Diese regional geöffneten gesetzlichen Krankenkassen wollen den Zusatzbeitrag stabil halten: AOK Plus (0,6%), AOK Sachsen-Anhalt (0,3%), Heimat Krankenkasse (1,1%)

Eine einzige Krankenkasse hat bisher eine Absenkung des Beitragssatzes angekündigt:
BKK exklusiv (derzeit 1,1 %)

Alle aktuellen Infos zum >> Zusatzbeitrag 2020

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GAI NetConsult erweitert mit itsc Partnernetzwerk für pro|care ELAN in der Dunkelverarbeitung

Gesetzliche Krankenkassen erhalten Komplettpaket zur sicheren Automatisierung von Geschäftsprozessen.

BildBerlin, 15.02.2018 – GAI NetConsult GmbH und itsc GmbH haben einen Kooperationsvertrag für den Einsatz der Software pro|care ELAN abgeschlossen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Krankenkassen gemeinsam ein Komplettpaket zur sicheren und integrierten Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse anzubieten.

Mit pro|care ELAN setzen Gesetzliche Krankenkassen Dunkelverarbeitungsprozesse auf einer zentralen Prozess-Engine nach ihrer eigenen Priorisierung selbständig um. Es zeichnet sich besonders durch die einfache Konfiguration und schnelle Inbetriebnahme sowie durch eine hohe Skalierbarkeit aus. Die Lösung wird bereits vielfach erfolgreich im GKV-Umfeld eingesetzt und stellt eine optimale Ergänzung zum bestehenden DMS-Portfolio des itsc dar.

Künftig können Krankenversicherungen pro|care ELAN auch über das itsc direkt erwerben und damit Unterstützung und Services durch ihren bewährten IT-Dienstleister in Anspruch nehmen. Damit haben itsc-Kunden die Möglichkeit, komplette Prozesse – vom Scannen der eingehenden Dokumente über die Dunkelverarbeitung mit der Softwarelösung pro|care ELAN bis hin zur revisionssicheren Archivierung der betreffenden Unterlagen – auszulagern. Spezielle Vertragsvereinbarungen eröffnen Krankenkassen aller Größen interessante Finanzierungsmodelle für die Lösung pro|care ELAN.

“Durch die Partnerschaft mit dem itsc sichern wir unseren Kunden eine kompetente und enge Unterstützung bei Einführung und Betreuung von Dunkelverarbeitungsprozessen mit pro|care ELAN durch ihre vertrauten Partner im Rechenzentrum”, sagt Wilfrid Kettler, Geschäftsführer der GAI NetConsult.

“Unsere Kunden auf dem Weg der digitalen Transformation zu begleiten und umfassend zu unterstützen, sehen wir als eine unserer wichtigsten Aufgaben an”, so Benedikt Willeke, Geschäftsführer der itsc GmbH. “Dabei spielt die Automatisierung von Prozessen eine wichtige Rolle. Die Kooperation mit GAI NetConsult ist für uns der nächste logische Schritt, um Krankenkassen in die Lage zu versetzen, kurzfristig Prozesse in die Dunkelverarbeitung zu überführen. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Kunden durch den Einsatz von pro|care ELAN in Verbindung mit unseren Beratungsleistungen deutliche Mehrwerte erzielen werden und freuen uns auf die Zusammenarbeit.”

Über:

GAI NetConsult GmbH
Frau Silke Gustke
Am Borsigturm 58
13507 Berlin
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email : info@gai-netconsult.de

Die GAI NetConsult ist ein mittelständisches Beratungs- und Entwicklungsunternehmen mit Sitz in Berlin. Schwerpunkte des Unternehmens sind Informationssicherheit und Systementwicklung.
Seit ihrer Gründung arbeitet die GAI NetConsult für Kunden aus dem Gesundheitswesen und hat sich auf die spezifischen Belange der gesetzlichen Krankenkassen und deren Umfeld (Behörden, Verbände, IT-Dienstleister) spezialisiert. Durch kundenindividuelle Wünsche an die IT-Unterstützung zur Geschäftsprozessoptimierung unterschiedlichster Fachbereiche sind eine Reihe von Fachbereichslösungen für die gesetzlichen Krankenversicherungen entstanden.
Weitere Informationen über GAI NetConsult finden Sie unter www.gai-netconsult.de.

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bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
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Betriebliches Gesundheitsmanagement

Eine Strategie, um neue Mitglieder zu gewinnen
Autor:Antonio Silva

BildAutor:Antonio Silva

Vor 17 Jahre war den Thema Firmen Fitnessvereinbarung zu verkaufen ein sehr schweres Konzept auf die Beine zu befördern, Firmen Inhaber waren nicht interessiert das die Mitarbeiter eine gesunder und Fitness Haltungen hätten.

Ich habe alle Form von Veranstaltung organisiert aber die Ergebnisse waren in vergleicht zu der Anstrengung sehr dünn. Eines Tages eine von meiner Fitness Mitglieder hat mich gefragt “Was bekomme ich, wenn ich meinen Chef über firmen Fitness überzeugt?” Das hat mir zu einer sehr guten und erfolgreichen Idee gebracht. Warum nicht, meine Fitness Mitglieder zu BGM Botschafter machen?

Fitness Mitglieder sind sehr wertvoll

Die Vorgehensweise ist einfach: Der Kunde vermittelt seinem Arbeitgeber einen Termin zum Thema BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement) Präsentation und erhält für jeden neu geworbenen Kollegen einen kostenlosen Monatsbeitrag. Ihr Ziel ist, eine Firmen Fitnessvereinbarung zu verkaufen.

Die ersten Schritte ist ein Infoblatt (DIN A5) zu entwickelt das erklärt diese Project an alle Fitness Mitglieder und wird beim Check out verteilt, zu die Blatt bitte auch ein Plakat im Umkleideraum platzieren – “Wir bringen deinen Chef ins Schwitzen! Und Du trainierst kostenlos. Interessiert?”

Natürlich ist einflicht das eure Fitnesstrainer die Mitglieder über das Thema informieren. Alle Fitness-Trainer werden auch eine Provision bekommen für jede “BGM Termin” Vereinbarung. Jede Woche werden bei jeder Fitness Trainer ein genaues Ziel für dieses Projekt festgelegt.
Bei jeder neuen Fitness Mitglied Anmeldung werde natürlich nach seinem Arbeitgeber gefragt mit der Information das auch kostenlos trainieren kann ein eine erfolgreicher Vermittlung. Wenn Sie konsequent diese Befragung bei der Anmeldung durchführen werde Sie 15 bis 25 neuen firmen pro Jahr gewinnen.

Wir haben bis 250 bis 300 neue Mitglieder durch solche Aktionen gewonnen, natürlich müssen bei Ihre wöchentliche Team Besprechung nach einer individuellen Statistik Erfolg fragen. Z.b: bei 10 neue Anmeldung (100%) müssen schon 70 % Erfolgsquote erzielen können.
Auf Ihre Internet Seite positionieren Sie eine neu spalte mit dem Thema BGM. Wo natürlich alle Informationen und Ansprechpartner präsentiert sind. Starten Sie auch ein Facebook Seite (oder Gruppe) mit dem Titel – Firmen Fitness + Ihr Ort.

Industrie- und Handelskammer, Gesundheit im Betrieb

Ein sehr wertvoller Partner für Ihre Fitnessstudio ist ihre IHK vor Ort. Wir haben enorm profitiert mit Kontakte zu zahlreiche Unternehmen vor Ort die nie mit uns Arbeiten würden.
Jede IHK hat ein Ansprechpartner für betriebliche Gesundheitsförderung, vereinbaren Sie ein persönlicher Termin. Was kann die IHK für Sie tun?

o IHK organisiere Gesundheitstagen für Unternehmer, Führungskräfte und alle, die sich im Betrieb mit der Mitarbeitergesundheit beschäftigten

o IHK arbeitet in diesem Bereich zusammen mit Krankenkassen, Institutionen, öffentlichen Einrichtungen.

o Teilnahme an Arbeitsgruppe Prävention und Kommunale Gesundheitskonferenzen.
Wenn Sie mit der IHK Kontakt aufnehmen müssen Sie natürlich ein Firmen-Fitness Konzept. Haben Sie eine?

Firmen-Fitness Konzept

Formieren Sie ein Team von 2 Mitarbeiter die verantwortlich für dieses Thema sind, die erst Schritt ist die Entwicklung ein vielseitiges, flexibles und innovatives Firmen-Fitness Angebot, das gleichermaßen auf die Wünsche von Arbeitgebern und -nehmern eingeht. Als systematischer Ansatz umfasst Betriebliches Gesundheitsmanagement im Optimalfall die Phasen:

1. Strategie
2. Analyse
3. Umsetzung
4. Evaluation

Mein Tipp: Lassen 2 Ihre Mitarbeiter einen Lehrgang in Berater/in für Firmenfitness bei der BSA-akademie, so lernen Sie die Grundlagen von Firmenfitness und die optimalen Kooperationsmodelle möglich sind.

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formedo GmbH
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“Sport, Sicherheit und Gesundheit gehören zusammen”

Digitalisierung in der Versicherungswirtschaft: Hamburger Softwarehaus kooperiert mit Krankenkassen und Versicherern im Fitness- und Sportmarkt.

Bild“NoRisk”: Unter diesem Arbeitstitel startet die Magicline GmbH, Marktführer für Fitnessstudio-Verwaltungssoftware im deutschsprachigen Raum, derzeit ein Pilotprojekt mit verschiedenen Versicherungsunternehmen. Das Ziel: Die sportlichen Aktivitäten der zurzeit über drei Millionen Trainierenden mit einem individuellen Sicherheitskonzept zu verknüpfen, das sich hautnah an das sportliche Leben der Menschen anpasst. Die Konfiguration soll dabei einfach und bequem über die neue Fitness-App “NoExcuse” aus der Hamburger Softwareschmiede erfolgen.

“Sport, Sicherheit und Gesundheit sind Themen, die eindeutig zusammengehören”, sagt Daniel Hanelt, Geschäftsführer von Magicline. Mit der App “NoExcuse”, die seit April 2017 in den AppStores für iOS und Android zur Verfügung steht, wolle Magicline den Trainierenden in den rund 3.400 angeschlossenen Studios einen “zentralen Hub für das gesamte sportliche Leben” bieten, so Hanelt. Neben vielen nützlichen Funktionen rund um das Training und der Kommunikation mit dem Studio soll hier auch eine flexible Gesundheitsvorsorge- und Sicherheitswelt entstehen.

“Kooperationen zwischen Krankenkassen und Studios gibt es seit vielen Jahren. Durch die Integration in die App ergeben sich ganz neue Möglichkeiten, sowohl für die Studios als auch für die Mitglieder. Hinzu kommen freiwillige Optionen, zeitgenaue, günstige Absicherungen etwa gegen Unfall und Diebstahl für die Zeit des Trainigs zu nutzen”, erläutert Hanelt, und fügt hinzu: “Die Studios profitieren gleich mehrfach: Sie positionieren sich neu und vor allem modern am Gesundheitsmarkt, reduzieren ihr Haftungsrisiko, bieten ihren Trainierenden neue Mehrwerte und haben einen neuen Zugang zu gesundheitsbewussten Zielgruppen der Kassen und Versicherer”.

Den beteiligten Versicherern und Kassen böte das Konstrukt nicht nur spannende Mehrwerte und Kommunikationswege, sondern auch die Option, in einem hochwertigen und vor allem digitalen Umfeld mit neuen Leistungen präsent zu sein und ein ganzheitliches Sport- und Freizeiterlebnis mit zu prägen.

Erste Krankenkassen und Versicherer sind bereits an Bord

Die Konzepte reichen dabei vom Angebot modularer und kostengünstiger Sicherheits-Bundles wie Unfallversicherung, Diebstahlversicherung oder Krankenzusatz-Angeboten bis hin zur Anreicherung von Mehrwert- und Bonussystemen. Mehrere Versicherer und Krankenkassen haben sich bereits zur Kooperation mit Magicline im Rahmen des Projektes entschieden. Mit weiteren Unternehmen der Branche sei man im kreativen Austausch.

“Wir rechnen damit, dass die ersten Features und Angebote der Sicherheitswelt bereits Ende 2017 in unserer App verfügbar sein werden”, kündigt Hanelt an. Für die Versicherungsunternehmen bedeute dies nicht nur einen neuen Zugang zu einer besonders attraktiven Zielgruppe, sondern auch einen Einstieg in einen dynamischen digitalen Markt und eine Möglichkeit, den eigenen Versicherten einen Zusatznutzen außerhalb der eigenen Produkte zu liefern.

Magicline zählt zu den Softwarepionieren der Fitnessbranche und bietet seit über 25 Jahren Branchensoftware an. Das über 140köpfige Team erschließt neben dem deutschen derzeit auch internationale Märkte.

Erfolgreicher Start für “NoExcuse”

Indessen berichtet Magicline von einer positiven Resonanz in den Fitnessstudios und bei den Trainierenden. Daniel Wischer, Chief Product Officer bei Magicline, berichtet: “Für Studios und Trainierende ist die kostenfreie “NoExcuse” App eine tolle Bereicherung. Sie steigert damit nicht nur den Trainingserfolg, sondern verbessert auch die Kommunikation zwischen Studio, Trainer und Mitglied erheblich.”

Versicherer und Krankenkassen, die auch an einer Kooperation mit Magicline interessiert sind, können sich unter http://newfinance-exklusiv.de/ml-partnerinfo/ weiter informieren.

Über:

Magicline GmbH
Herr Jens Kappe
Raboisen 6
20095 Hamburg
Deutschland

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email : info@magicline.com

Magicline ist Marktführer für Managementsoftware im Fitnessmarkt in Deutschland.

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NewFinance Mediengesellschaft mbH
Herr Rainer Demski
Planegger Straße 9a
81241 München

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Help24 Zeigt: Den Krankenkassen laufen die Ausgaben davon

Mehrausgaben von Krankenkassen

Ein Großteil der Krankenkassen beklagt einen Anstieg ihrer Ausgaben auf rund 3,3 Milliarden Euro.

BildDies ist der Grund dafür, dass zu Jahresbeginn 2016 die Zusatzbeiträge erhöht wurden. Letztendlich müssen zwei Drittel der Beschäftigten mit einer Mehrzahlung für die Krankenkasse rechnen. Dies ist zunächst eine verwunderliche Entwicklung, da die Einnahmen der Sozialversicherungen letztendlich gestiegen sein müssten.

In einem Interview mit dem BAYERNKURIER wird Stephan Stracke, ein Experte der CSU-Landesgruppe im Bundestag, zu Hintergründen des Anstiegs der Zusatzbeiträge befragt. Dieser sagt, dass die gute Wirtschaftslage, gestiegene Löhne und eine verbesserte Beschäftigungsquote erfreulich seien. Den Krankenkassen würden hierdurch Rekordbeitragseinnahmen gezahlt werden. Die Rücklagen der Kassen betragen 15 Milliarden Euro und verteilen sich sehr unterschiedlich über die Krankenkassen. Die Überlegung, ob ein Kassenwechsel sinnvoll sein kann, liegt daher nahe.

Trotz der enorm hohen Einnahmen und Rücklagen sind zugleich die Kosten überproportional gestiegen. Der Krankenkasse steht es hierbei frei zu entscheiden, ob sie daher Zusatzbeiträge erhöhen, Einsparungen vornehmen oder auch Finanzreserven aufbrauchen möchte. Die Kosten für Kassen werden sich in 2016 zusätzlich auf rund 3,3 Milliarden Euro belaufen. Die Kassen dürfen diese Kosten so decken, wie sie die Kosten decken können, so Stracke. Abhängig ist dies natürlich von der Höhe der Rücklagen. Krankenkassen können hierfür ihre Rücklagen angreifen, müssen dies aber nicht. Der Zusatzbeitrag für Krankenversicherte ist daher durchschnittlich um 0,2 Prozent gestiegen. Dies sind in ein Beispiel übertragen etwa 5 Euro für einen Krankenversicherten mit einem Bruttoeinkommen von 2500 Euro.

Die Erhöhung der Beiträge unterteilt sich sehr unterschiedlich auf die Kassen, sagt Stracke. Rund ein Drittel erhöhte, die Beiträge sogar um mehr als 0,2 Prozent und etwa ein Drittel sogar mit einem geringeren Wert, als 0,2 Prozent. Schließlich erhöhte ein Drittel der Kassen den Beitrag um 0,2 Prozent.

Es bestand eine Vermutung, dass eine Massenzuwanderung mit Kostenanstieg in einem möglichen Zusammenhang steht. Denn Asylbewerber verursachen Kosten. 1,1 Millionen Flüchtlinge, die im Jahr 2015 einreisten, kamen teils mit Traumata und schweren Vorschädigungen nach Deutschland. Einwanderer in einem Alter unter 25 Jahren kamen überwiegend in einem gesunden Zustand. Dies ist etwa die Hälfte der Flüchtlinge, die nach Deutschland kamen. Allerdings hatten die Flüchtlinge nur eingeschränkt einen Anspruch auf ärztliche Versorgung innerhalb der ersten 15 Monate, informiert Stracke. Akute Erkrankungen und Schmerzzustände wurden behandelt. Erst nach 15 Monaten stehen alle Behandlungen zur Verfügung.

Die Frage, ob sich die Kosten auf den Steuerzahler oder Beitragszahler einer Kasse niederschlagen, ist damit zu beantworten, dass der Sozialhilfeträger Kosten trägt, bis ein Asylbewerber aufgenommen wird. Der Freistaat Bayern trägt die Kosten im vollen Umfang und somit der Steuerzahler.

Folglich steigen die Kosten mit dem Anstieg an Flüchtlingen. Gesetzliche Krankenversicherungen müssen mit steigenden Kosten rechnen, wenn Asylbewerber aufgenommen werden. Sobald aber eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufgenommen wird, beteiligt sich ein aufgenommener Asylbewerber wiederum an den Kosten gesetzlicher Krankenkassen. Schätzungen besagen, dass jeder Zehnte erwerbsfähige, anerkannte Asylbewerber eine Beschäftigung aufnehmen wird. 90 Prozent wiederum werden in einer gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichert.

Eine Pauschale von 90 Euro pro Monat wird für diese an den Gesundheitsfonds gezahlt. Entstehende Kosten werden hiervon nicht gedeckt, sodass die Solidargemeinschaft diese Kosten decken muss. Bei steigender Zahl von Flüchtlingen kommen weitere Kosten hinzu. Daher ist es nun Aufgabe der Bundesarbeitsministerin eine monatliche Pauschale kostendeckend zu gestalten. Flüchtlinge sollen daher an entstehenden Kosten durch einen finanziellen Eigenbeitrag beteiligt werden. Diese tragen ebenso für eine Unterrichtsstunde eines Integrationskurses eine Eigenbeteiligung und müssen daher an weiteren Kosten mit beteiligt werden.

Allerdings betragen die Gesundheitsreformen etwa die Hälfte der Mehrkosten. Die andere Hälfte besteht aus weiter steigenden Kosten der Gesundheitsversorgung. Dies gilt etwa für den Arzneimittelbereich oder eine ambulante Versorgung. Trotzdem machen sich Mehrausgaben durch Reformen bezahlt. Hieraus ergeben sich eine leistungsfähige medizinische Versorgung, eine verbesserte Hygiene in Krankenhäusern, zusätzliches Pflegepersonal und eine möglichst flächendeckende Hospiz- und Palliativversorgung. Weiterhin werden die Prävention und Gesundheitsförderung durch die Kassen optimiert. Kosten werden dadurch abgebremst, dass Erkrankungen erst überhaupt nicht entstehen. Gerade auch chronisch Kranke profitieren von einer verbesserten Betreuung, die ein Zusatzbeitrag ermöglicht, so Stracke.

Der Zusatzbeitrag ermöglicht ein Sonderkündigungsrecht und die Option eines Wechsels der Krankenkasse. Ein Wechsel will allerdings gut entschieden werden. Stracke sagt, dass zunächst einmal die Versicherten nach gesetzlichen Bestimmungen über eine Beitragserhöhung und ihr Sonderkündigungsrecht informiert sein müssen. Die Lebenssituation und individuellen Bedürfnisse entscheiden über einen optionalen Wechsel. Intensive Beratung und spezielle Behandlungsprogramme seien für Kranke überaus wichtig. Der Sinn eines Wechsels bestünde etwa für einen jungen und gesunden Menschen, wenn der Leistungsbedarf einen Wechsel nicht behindert.

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