Warum bekommen insolvente Unternehmen in Eigenverwaltung keine Corona-Hilfen?

– Diese Unternehmen sind erfolgreich saniert und können fortgeführt werden
– Sie können ihre Verbindlichkeiten bedienen
– Sie sind keine Gefahr für die Volkswirtschaft

BildUnternehmen, die gerade eine Insolvenz in Eigenverwaltung durchlaufen, haben es doppelt schwer. Gerade dem Bankrott von der Schippe gesprungen, müssen sie sich mit Corona auseinandersetzen. Und zusehen, wie Unternehmen, die nur aufgrund der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht noch am Markt sind, mit staatlichen Hilfen bedacht werden. Den erfolgreich Sanierten werden diese Hilfen aufgrund deutscher und europäischer Rechtsprechung verwehrt. Dabei stehen sie wieder auf stabilen betriebswirtschaftlichen Beinen und können fortgeführt werden. Ihnen staatliche Hilfe zu gewähren ist weit weniger riskant als Zombiunternehmen zu unterstützen, die nur aufgrund der aufgeschobenen Insolvenzantragspflicht noch keine Insolvenz angemeldet haben.

Die Pandemie-Schutzmaßnahmen sorgen bei vielen Unternehmen für erhebliche Umsatzeinbußen und damit die Gefährdung ihrer Existenz. Zwar bietet der Staat Überbrückungs- sowie Direkthilfen an, aber nicht allen betroffenen Unternehmen. Denn nach geltendem deutschen und europäischem Recht sind insolvente Unternehmen nicht berechtigt, öffentliche Finanzhilfen zu erhalten. Auch solche nicht, die gerade erfolgreich eine Insolvenz in Eigenverwaltung durchlaufen haben und deren Verfahrensabschluss reine Formsache ist. Ein bereits von allen Gläubigern akzeptierter Insolvenzplan muss nur noch formal bestätigt oder der Insolvenzplanbestätigungsbeschluss rechtskräftig werden.

Hilflos in der Krise?

“Diese Entscheidung macht überhaupt keinen Sinn”, sagt Thomas Planer, Sanierungsexperte und Geschäftsführer von Planer und Kollegen. “Warum haben Unternehmen, bei denen die Aufhebung des Insolvenzverfahrens nur noch reine Formsache ist, keinen Anspruch auf die Corona-Hilfen? Diese Unternehmen nehmen aktiv am Wirtschaftsgeschehen teil, werden fachlich durch einen Sanierungsberater unterstützt und stehen unter gerichtlicher Aufsicht eines Sachwalters. Sie sind erfolgreich saniert und können fortgeführt werden. Beste Voraussetzungen also, um einen positiven betriebs- und volkswirtschaftlichen Beitrag zu leisten.”

Woran es hakt

Die Sanierungsexperten von Planer und Kollegen machen folgende Punkte aus, die es bei den Coronahilfen zu überdenken gilt:

o Zombiunternehmen werden unterstützt. Das sind Unternehmen, die im Prinzip schon insolvent sind, ihre Insolvenz aber aufgrund der Aufschiebung der Insolvenzantragspflicht noch nicht angemeldet haben. Dass sie die Coronakrise überstehen, ist oft mehr als unwahrscheinlich.

o Zombiunternehmen können Verpflichtungen eingehen, die sie praktisch nicht mehr bedienen können. Damit ziehen sie ihre Geschäftspartner mit in den Abwärtsstrudel, ohne dass diese das wissen.

o Unternehmen, die gerade eine Insolvenz in Eigenverwaltung durchlaufen haben, sind praktisch saniert. Sie haben Experten an der Seite, stehen auf einem soliden wirtschaftlichen Fundament und haben sehr gute Aussichten, erfolgreich weiterzubestehen. Was ihnen fehlt, sind Rücklagen, um die Folgen der Pandemie abzufangen. Staatliche Hilfen könnten dies gewährleisten.

o Nicht immer ist Corona schuld. Sehr oft treffen Unternehmer schon vorher falsche ökonomische Entscheidungen, deren Folgen nun durch die aktuelle Marktlage verstärkt wurden. Daher ist es nicht nachvollziehbar, dass de facto insolvente Unternehmen, die die Insolvenz noch nicht anmelden müssen, im Vergleich zu denjenigen, die erfolgreich saniert sind, so stark privilegiert werden.

Klaus Ziegler, Sanierungsexperte bei Planer und Kollegen, ergänzt: “Für eine sinnvolle Verteilung der Corona-Hilfen reicht es nicht, nur nach insolvent und nicht insolvent zu unterscheiden. Das ist Äpfel mit Birnen vergleichen. Damit die Hilfen sinnvoll eingesetzt werden, braucht es einen Blick hinter die Kulissen: Ist Corona wirklich die Ursache für die Krise? Wie stehen die Überlebenschancen? Helfen die Hilfen überhaupt noch? Kurz: Die Hilfen müssen strategisch sinnvoll vergeben werden.”

Unternehmen, die eine Insolvenz in Eigenverwaltung durchlaufen haben, haben mehrere Vorteile: eine transparente Finanzlage, ständige fachliche Sanierungsberatung sowie die Überwachung durch Sachwalter. Daher ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie die Pandemie gestärkt überstehen. Und daher haben auch sie Corona-Hilfen verdient.

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Planer und Kollegen GmbH
Herr Thomas Planer
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Die Planer & Kollegen GmbH ist eine Sanierungs- und Insolvenzberatung. Als Experten für die sogenannte “Insolvenz in Eigenverwaltung nach § 270a/b InsO” haben die Sanierungsberater bundesweit seit Inkrafttreten des ESUG im Jahr 2012 über 100 Eigenverwaltungsverfahren erfolgreich bekleidet und sind somit einer der erfolgreichsten Sanierer in Deutschland. Sie unterstützen inhabergeführte Unternehmen dabei, sich selbst aus der Krise zu befreien. Dazu begleiten sie die Unternehmen sowohl bei der strategischen und leistungswirtschaftlichen Restrukturierung als auch mit dem notwendigen Insolvenz Know-how, damit sie ihr Unternehmen möglichst fortführen können. Planer & Kollegen wurden 1988 gegründet und haben Büros in Landsberg am Lech, Hallbergmoos/Flughafen München und im Münsterland.

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Unnötige Vernichtung von Arbeitsplätzen und Unternehmen in Krisenzeiten durch fehlendes Kostenmanagement

Schieflage in Controlling und Kalkulation erweist sich als unbeachtete Gefahr für Unternehmen in Deutschland. Nur ein rasches IT- Update mit neuen digitalen Lösungen sichert die Zukunftsfähigkeit!

BildViele Verantwortliche in Unternehmen, an Hochschulen und in Beratungshäusern fühlen schon länger, dass individuelle Kosten- und Leistungsbewertungen und internationale Leistungsvergleiche mit transparenter Aussagekraft von einer zentralen Bedeutung für den Erfolg eines Unternehmen sind und dies aktuell mit den vorhandenen Methoden und installierten Softwarelösungen nicht erfüllt werden kann. Die festgestellte Schieflage im Controlling in der Funktion ,Kalkulation’ erweist sich als eine unbeachtete Gefahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Nur ein rasches IT- Update mit neuen und endlich verfügbaren digitalen Lösungen, sowie eine Rückbesinnung auf ein wirkliches Controlling sichert die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen und damit auch den Wirtschaftsstandort Deutschland ab.

Heute ist Oliver Gaebe von bellacola Film Production UG im Gespräch mit dem erfahrenen Kostenspezialisten Dipl.-Ing., Dipl. Wirt.-Ing. Frank Bürger (vom Beratungsnetzwerk benchcontrols.de). Er vereint mehr als 25 Jahre intensive Koppelung von Praxis und Theorie.

Oliver Gaebe: “Herr Bürger, was macht die Lage derzeit so brenzlig”?

Frank Bürger: “Verschiedene Faktoren kommen hier zusammen. Es ist zunächst schwer nachvollziehbar, dass viele Unternehmen noch nicht auf die Schieflage des Controllings und die festgestellten Schwächen und Mängel in den Kalkulationssystematiken reagiert haben, trotz intensiver Aufklärungsarbeit und einer stark gestiegenen Insolvenzgefahr.

Eine der Hauptursachen für die schwerwiegenden Problematiken war die langsame, aber stetige Abweichung des heutigen Controllings von der eigentlichen Aufgabe, Unternehmen erfolgreich zu. Firmen haben sich in den letzten Jahren, ja Jahrzehnten alleine auf die Einführung, Bewirtschaftung und Weiterentwicklung komplexer ERP-Systeme konzentriert. In vielen Unternehmen könnte man meinen, dass der alleinige Unternehmenszweck der Aufbau einer intransparenten und komplexen Buchhaltung ist. Müssen aber nicht erst einmal Erfolg, die Erarbeitung einer Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit und eine maximale Risikoreduzierung in den Vordergrund gestellt werden? Die Frage müssen wir mit einem klaren JA beantworten.

Die Realität in den Unternehmen sieht dagegen, wie schon aufgezeigt, leider anders aus. Das Finanzcontrolling alleine saugt 95% aller Investitionen (Zeit & Geld) auf. Sicherlich ist dieses verheerende Resultat auch ein Ergebnis einer egoistischen Geschäftspolitik großer ERP- Systemanbieter der letzten 15-20 Jahren.

Es fehlt daher z.Zt. in den meisten Unternehmen ein effektives Business- und Risikocontrolling mit dem aktiven und alles überwachenden Controller als Businessmanager. Das Problem wird noch verstärkt: gleichzeitig fehlen die notwendigen Controllings- und Kalkulationswerkzeuge in den meisten Unternehmen und damit zentral wichtige Führungs- und Entscheidungsinformationen für Erfolg und Risikoreduzierung. Obwohl sie exzellent funktionieren, wie z.B. ‘PaCT’.

ERP- Systeme haben – neben dem Nachteil einer fehlenden Transparenz durch den Aufbau einer unakzeptablen Komplexität – den gravierenden Nachteil einer stark beschränkten Szenario- und Anpassungsfähigkeit. Ohne Simulation von Veränderungen gibt es aber keine Erfolgs- und Risikoaggregation, um z.B. vorhandene Erfolgsfaktoren oder eine Bedrohung des Unternehmens frühzeitig erkennen zu können. In auftretenden Krisensituationen fehlen zusätzlich notwendige Entscheidungsinformationen.

Unternehmen sind heute mit einem Markt konfrontiert, der permanent wettbewerbsintensiver, globaler und vergleichbarer wird. Die Wettbewerbsfähigkeit, gerader deutscher Fertigungsstandorte, muss sich daher in der heutigen Globalisierung stets am internationalen Leistungsstand orientieren. Ohne sichere Führungs-und Entscheidungsinformationen aus globalen Wettbewerbs- und Leistungsvergleichen werden Unternehmer oft falsch, oder gar zu spät reagieren.

Die bisherige Methodik der Betriebsbuchhaltung (BAB) und der Kalkulations-systematiken bieten bislang keine Möglichkeiten zur Durchführung von den zentral wichtigen Wettbewerbsanalysen, internationalen Leistungs- und Standortvergleichen oder Make-or-Buy-Analysen.

Bei genauer Betrachtung erkennt man leicht, dass die gängigen Basislösungen im Controlling und der Kalkulation rund 90 Jahre lang nicht verändert wurden. Bei der Entwicklung, z.B. der heutigen Betriebsbuchhaltungslösung (BAB) und der Kostenträgerkalkulation mit Maschinenstundensatz (Entwicklungsbasis ca. 1930), gab es weder Globalisierung der Märkte, noch einfachste Logistik- und Informationsmöglichkeiten oder gar hochkomplexe intransparente ERP-Systeme.

Der Fachmann im Controlling Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber bestätigt: ‘Für eine Wettbewerbsanalyse ist die laufende Kostenrechnung allerdings überhaupt nicht gedacht. Sie ist alleine auf die operative Regelsteuerung gerichtet.’

Ein weiteres Beispiel für notwendige IT- Updates in Unternehmen ist die fehlende Möglichkeit zur Kostenerfassung und -bewertung einer Auslastungsveränderung. Eine Auslastungsreduzierung ist der meist unterschätzte Hauptkostentreiber. Unter Berücksichtigung, dass eine Auslastungsreduzierung um 15-20% direkt insolvenzgefährdend für das jeweilige Unternehmen ist, kann man die vorhandene Tragweite und Risiken durch die bisherigen statischen Methoden & Systematiken für die Unternehmen erkennen. Erfasst werden diese Kostenauswirkungen heute in den neuen digitalen IT- Lösungen in der vierten Gemeinkostengröße ,Verlustleistung’.

Schon im Jahre 1999 wies Prof. Udo Koppelmann ebenfalls nach, dass ‘die alten Kalkulationslösungen signifikante Schwächen und Fehler aufweisen und den gestiegenen Anforderungen eines effektiven Erfolgscontrollings im Industriestandard 4.0 nicht erfüllen.’

Im Jahre 2012 veröffentlichte der Rechnungswesensspezialist, Prof. Thomas Obermeier in Fachartikeln der SAP-nahen Fachzeitschrift E3, dass die alten Kostenrechnungsmethoden nicht länger unterstützt werden dürfen und dringend gegen heute benötigte IT- Lösungen ausgetauscht werden müssen.

Ein weiteres Vorbild in der Aufklärungsarbeit ist Prof. Dr. Willi Muschinski. Er stellte nach einer intensiven 8-Jähriger intensiver Forschungsarbeit fest, dass in den bisherigen, fast 100-jährigen Lösungen massive Schwächen und Fehler existent sind. Er statuierte und bestätigte die Fachaussage von Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber: ,Fatal zudem, dass die Möglichkeiten zur Durchführung von internationalen Wettbewerbs- und Leistungsanalysen mit den bisherigen Lösungen ausgeschlossen sind’. Inakzeptabler Missstand in der heutigen Globalisierung

Viele Firmen in Deutschland müssen sich in einem global geführten und immer härter werdenden Wettbewerb behaupten. Zudem haben verschiedene Länder (u.a. China) zentralstaatlich koordinierte Förderprogramme initiiert, um so schnell wie möglich den technologischen Wettbewerbsnachteil der Vergangenheit aufzuholen. Strategisch haben sie die Trägheit deutscher Unternehmen eingeplant um dann plötzlich und unerwartet mit Kosten- und Technikführerschaft den Markt zu beherrschen. Dafür gibt es zahlreiche Beispiele wie ICE, Transrapid, TFF-Displays, usw.

Deutsche Unternehmer müssen unverzüglich damit starten, an ihrem Kostennachteil auf Basis verlässlicher Analyse- und Informationsdaten zu arbeiten. Target bleibt die ,internationale Wettbewerbsfähigkeit’.

Eine wichtige Aufklärung über die festgestellte Problematik (die Unternehmen latent und unbemerkt bis zur Insolvenz gefährden) gab es in der  Fachzeitschrift ,CONTROLLING’, z.B. in Heft 01/17 mit dem Schwerpunktthema ,Neue Wege der Kalkulation’.

Prof. Dr. A. Hoffjan, Lehrstuhl für Unternehmensrechnung und Controlling: ,Die bisherigen Kalkulationssystematiken kalkulieren über den Daumen’.

Mit der Einführung der ,Praktischen Kalkulationsgüte (PKG)’ kann heute nachgewiesen werden, dass sich die bisher in den Unternehmen vorhandenen Methoden des Rechnungswesens negativ verselbstständigt und das damit verbundene Unternehmensrisiko den Status ,Insolvenzgefahr’ hat.

Damit Unternehmen, Fachberatungen, die Politik und ERP- Systemanbieter endlich reagieren, hat Prof. Marco Boehle 2019 das Research Center Profit Management ( https://cpm-center.de ) gegründet. Resümee auch von Prof. Boehle: ,Wir müssen es so hart sagen, wie es ist. Unternehmen agieren mit den bisherigen Lösungen permanent mit einem latent hohen Insolvenzrisiko’.

Für viele Unternehmer und für den Wirtschaftsstandort Deutschland wird die Zeit knapp.

Oliver Gaebe von bellacoola.de: “Herr Bürger, können Sie uns abschließend noch einen Tipp geben, wie Arbeitsplätze, Unternehmen und der gefährdete Wirtschaftsstandort Deutschland in einer immer volatileren Globalisierung gegen immer aggressivere Wettbewerber abgesichert werden können?'”

Frank Bürger: “Sofort reagieren! Die Unternehmen müssen schnellstens ihre ,internationale Leistungsfähigkeit’ überprüfen, die Schieflage im Controlling und in der Funktion ,Kalkulation’ eliminieren und das notwendigen IT-Update im Enterprise Kostenmanagement umsetzen.

Wer heute z.B. den internationalen Leistungsabstand zu seinem vorhandenen oder möglichen Wettbewerber nicht sicher analysieren kann, agiert fahrlässig und riskiert sein anvertrautes Unternehmen mit einem latent nachweisbaren Insolvenzrisiko. Was wir hier diskutieren, ist daher auch ein interessantes Thema im Bereich der privaten Haftung von Entscheidern (D&O-Versicherung).”

Oliver Gaebe: “Herr Bürger, vielen Dank für das interessante Gespräch!”

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Bellacoola Film Produktion UG ist als erfahrenes Filmproduktionsunternehmen mit hervorragenden Referenzen bekannt geworden. Seit einigen Jahren ist eine Abteilung “Wirtschaft” hinzugekommen und die beschäftigt sich mit den Ursachen der signifikant gefallenen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. Selbst Zukunftstechnologien, wie die Luft- und Raumfahrtbranche werden nicht hinreichend unterstützt, es mangelt offensichtlich der Politik an Handlungswillen. Und nun noch die Corona Pandemie, die Deutschland weiter schwächen wird. Umso wichtiger scheint es da, dass sich Firmen im internationalen Wettbewerb mit bestmöglichen Technologien versehen, um auch langfristig ein Überleben zu sichern. Nun ist es geglückt, mit dem erfahrenen Kostenspezialisten Herrn Dipl.-Ing., Dipl. Wirt.-Ing. Frank Bürger vom Beratungsnetzwerk https://www.benchcontrols.de/ einen innovationsfreudigen Experten zu interviewen, der offensichtlich vielversprechende Softwarelösungen für internationale Leistungsvergleiche und Wettbewerbsanalysen und auch zur eigenen Leistungserfassung entwickelt hat. Das vollständige Interview kann auf Wunsche gerne übermittelt werden.

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Persönliches Statement zu Corona und den Immobilienpreisen in Düsseldorf: Bitte nicht so Negativ!

Die Corona-Pandemie belastet die Wirtschaft in Deutschland und weltweit. Verständlicherweise fragen sich viele Hausbesitzer, wie sich die Krise auf die Preise am am Immobilienmarkt auswirkt.

BildCorona und die Immobilienpreise in Düsseldorf – Wie ist die Lage?

Glaubt man einigen Medienberichten, so stehen fallende Preise und steigende Zinsen bereits fest. Als Immobilienmakler in Düsseldorf nehme ich die aktuelle Lage vor Ort allerdings längst nicht so schwarz wahr, wie sie gerne gezeichnet wird.

Aktuell sind in Düsseldorf die befürchteten Preiseinbrüche nicht festzustellen. Tatsächlich hat sich seit dem Beginn der Maßnahmen zur sozialen Distanzierung weder die Preiserwartung von Käufern noch von Verkäufern spürbar verändert. Auch der prognostizierte Anstieg des Zinsniveaus ist bisher ausgeblieben. An der fundamentalen Situation hat sich durch das Virus ja auch nichts geändert. Die Nachfrage übersteigt nach wie vor das Angebot. Zugleich reicht die durchaus zunehmende Bautätigkeit in Düsseldorf nicht aus, um den Nachfrageüberhang abzubauen.

Im Hintergrund bleibt ein langfristiger Trend wirksam, der seit Jahren die Immobilienpreise in Düsseldorf und anderen deutschen Metropolen beflügelt: Die Menschen ziehen aus strukturschwachen Regionen und dem ländlichen Raum in die großen Städte und sorgen dort für steigende Bevölkerungszahlen. In Düsseldorf leben 642.000 Menschen. Das entspricht einem Zuwachs um rund 9 Prozent gegenüber der Bevölkerungszahl des Jahres 2010. So sieht kein Umfeld aus, in dem langfristig fallende Preise als realistisch erscheinen.

Eine Immobilie ist kein Friseurbesuch

Was sich beobachten lässt, ist ein moderater Rückgang in der Zahl der Verkaufsabschlüsse, die – wie gesagt – aber nicht mit einem sinkenden Preisniveau einhergeht. Die soziale Distanzierung bedeutet eben auch eine zusätzliche Hürde für Menschen, die eine Immobilie in Düsseldorf verkaufen oder kaufen möchten. Eine solche Verlagerung von Kaufabschlüssen ist aber nicht dasselbe wie ein echter Rückgang der Nachfrage. Eine Immobilie ist – bildlich gesprochen – eben kein Friseurbesuch.

Wer sich normalerweise einmal im Monat die Haare schneiden lässt und nun aufgrund der Corona-Krise zwei Friseurbesuche aussetzt, benötigt dennoch nur einen Haarschnitt, wenn der Friseur wieder öffnet. Hier ist echte Nachfrage weggefallen. Ein anderes Beispiel: Der abgesagte jährliche Besuch eines Ostseebads im Sommer lässt sich nicht einfach auf die kalte Jahreszeit verschieben. Auch hier kommt es durch die Corona-Krise zu einem echten Rückgang der Nachfrage.

Gewohnt wird immer

Beim Kauf und Verkauf von Immobilien bedeuten Verlagerungen von Kaufabschlüssen Im Gegensatz zu Haarschnitten oder Badeurlauben aber tatsächlich nur Verlagerungen. Ob der Kaufvertrag im April oder im September abgeschlossen wird, ist in der langfristigen Perspektive meist unerheblich. Wohnen ist keine optionale Dienstleistung und auch kein kurzlebiger Konsumartikel, sondern ein menschliches Grundbedürfnis. So lange mehr Bedarf an Wohnraum als tatsächlicher Wohnraum in Düsseldorf vorhanden ist, besteht kein ernstlicher Anlass zur Sorge. Gewohnt wird immer.

Düsseldorfer “Betongold” bleibt attraktiv

Die extremen Einbrüche an den globalen Aktienmärkten haben Anlegern jüngst wieder die Unsicherheit vor Augen geführt, die mit dieser Form der Geldanlage verbunden ist. Aus Sicht von Investoren bieten sich wie schon seit vielen Jahren Immobilien als eine attraktive und gerne genutzte Alternative an. Das gilt besonders für Immobilien in expandierenden Städten wie Düsseldorf. Die zusätzliche Nachfrage durch deutsche und internationale Investoren bleibt auch in und nach der Corona-Pandemie ein Faktor, der die Preise weiter nach oben treiben kann.

Wie sollten sich Immobilienverkäufer jetzt verhalten?

Wenn Sie planen, eine Immobilie in Düsseldorf zu verkaufen, gibt es keinen Grund, von Ihrem Vorhaben abzugehen. Falls es in den kommenden Wochen doch noch zu nachgebenden Preisen kommt, sollten Sie auf diesen Zug nach Möglichkeit nicht aufspringen. Es ist nicht sinnvoll, Ihre Immobilie als “Sonderangebot” auf den Markt zu werfen. Die langfristigen Trends für steigende Immobilienpreise in Düsseldorf sind intakt.

Jetzt erfahrenen Immobilienmakler in Düsseldorf kontaktieren

Als Ihr erfahrener Immobilienmakler in Düsseldorf biete ich Ihnen jederzeit ein unverbindliches persönliches Beratungsgespräch an. Ich informiere Sie gerne ausführlicher über das richtige Verhalten in der Corona-Krise aus Sicht des Immobilienbesitzers. Natürlich stelle ich bei der Beratung Ihre individuelle Lebenssituation in Rechnung. Kontaktieren Sie mich jetzt. Ich freue mich darauf, Ihnen behilflich sein zu dürfen.

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In Vester Immobilien haben Sie Ihren zuverlässigen und professionellen Immobilienmakler in Düsseldorf gefunden. Gerne berate ich Sie ausführlich beim Kauf oder Verkauf sowie bei der Vermietung oder Anmietung von Immobilien. Auf den Kontakt mit Ihnen freue ich mich!

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Große Chancen für Neustart nach Insolvenz: Studie bestätigt Erfolgsmodell der Eigenverwaltung

Infolge von ESUG wurde nach Meinung der Experten die Eigenverwaltung gestärkt: Der Geschäftsführer bleibt selbst an Bord. Ein erfolgreicher, nachhaltiger Neustart gelingt nur mit einem Sanierungsteam.

Bild(Dresden, 27. Juni 2018) “Vor der Novellierung des Insolvenzrechts wurden häufig auch überlebensfähige Betriebe zerschlagen”, erzählt Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. Das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) vom März 2012 sollte an der Stelle Abhilfe schaffen und es einem Unternehmen mit “gesundem Kern” ermöglichen, sich innerhalb weniger Monate von Grund auf zu sanieren, neu aufzustellen und die Weichen für einen erfolgreichen Turnaround zu stellen. Eines der zentralen Ziele hierbei war das Stärken der sogenannten Eigenverwaltung, welches von einem Großteil der Experten als erreicht betrachtet wird. So lautet das Ergebnis der aktuellen Roland-Berger-Studie, die seit Einführung von ESUG regelmäßig das Meinungsbild von Experten und Entscheidern wiedergibt. “Damit kann man diese Form des Verfahrens als eine der erfolgreichsten Novellen des Insolvenzrechts betrachten”, fasst Leopold zusammen. In Zusammenarbeit mit der Heidelberger gemeinnützigen Gesellschaft für Unternehmensrestrukturierung mbH werden im Rahmen der Studie 2.300 Manager sowie Sanierungs- und Insolvenzexperten befragt.

Kein Insolvenzverwalter: Unternehmer bleibt selbst an Bord

Im Rahmen eines Verfahrens in Eigenverwaltung wird das Unternehmen nicht von einem Insolvenzverwalter übernommen. Stattdessen erhält der Unternehmer vom Gericht die Befugnis, den Betrieb selbst fortzuführen. Dies zählt zu den großen Vorteilen der Eigenverwaltung, da der Geschäftsführer damit weiterhin Ansprechpartner für Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter bleibt und sein unternehmerisches Know-how einbringt. Ihm zur Seite steht der Sachwalter, der eine Aufsichtsfunktion hat und fortlaufend die wirtschaftliche Lage sowie die Liquiditätsplanung kontrolliert – unter Wahrung der Interessen und Rechte von den Gläubigern. Seine Arbeit bildet somit den Rahmen der Sanierung. Aufgrund der Komplexität und vielseitigen Anforderungen eines Insolvenzverfahrens werden diese meist in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Sanierungsteam umgesetzt. Dazu gehören in der Regel Unternehmensberater, Steuerexperten, Rechtsanwälte und oft auch Kommunikationsberater, die das Verfahren durch eine stringente interne und externe PR-Arbeit unterstützen.
Auch laut Roland-Berger-Studie zählt die professionelle Unterstützung zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren, da die Geschäftsführer der krisenbehafteten Unternehmen meist nicht über die notwendige Erfahrung oder das Fachwissen verfügen.

Antragstellung: Fristen einhalten und formale Anforderungen erfüllen

Das fristgerechte und richtige Stellen des Insolvenzantrags gehört für 69 Prozent der Befragten zu den schwierigsten Aspekten – beginnend bei der Frist. Spätestens drei Wochen nach Eintreten eines Insolvenzgrundes muss der Antrag beim zuständigen Gericht vorliegen. Dazu zählen entweder die tatsächliche Zahlungsunfähigkeit, eine drohende Zahlungsunfähigkeit oder auch die Überschuldung des Unternehmens. Lässt der Geschäftsführer die Frist verstreichen, macht er sich der Insolvenzverschleppung schuldig und im schlimmsten Fall gegenüber den Gläubigern schadensersatzpflichtig. Der Antrag selbst sollte gründlich vorbereitet werden: Fehlende, fehlerhafte oder unzureichende Unterlagen gehören auch heute noch zu den häufigsten Gründen, weshalb ein Antrag auf Eigenverwaltung abgelehnt wird.

Das Herzstück des Verfahrens: Der Insolvenzplan

Als Grundlage der Sanierung wird meist parallel ein Insolvenzplan erstellt. Aufgrund der insolvenzrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Komplexität wird dieser gemeinsam mit externen Beratern erarbeitet. Er besteht aus einem “darstellenden Teil”, in dem alle relevanten Unternehmensunterlagen aufgearbeitet und analysiert werden. Der anschließende “gestaltende Teil” enthält eine Erfolgsprognose zur Sanierungsfähigkeit und weist nach, dass mit Hilfe der angedachten Restrukturierungsmaßnahmen ein dauerhafter Neustart gelingen kann. Der Insolvenzplan steht und fällt mit der Akzeptanz von Seiten der Gläubiger: Diese verzichten zunächst auf einen Teil ihrer Forderungen mit der Erwartungshaltung, dass die Wettbewerbs- und Zahlungsfähigkeit des Betriebes mit Hilfe der Maßnahmen wiederherstellt wird. Stehen die Gläubiger hinter dem Plan und Unternehmen, ist das eine gute Voraussetzung für die offizielle Bestätigung durch das Gericht und die Aufhebung des Insolvenzverfahrens.

ABG-Partner: Insolvenzspezifische, ganzheitliche Expertise

“Wir haben in der Vergangenheit im ABG-Verbund zahlreiche Insolvenzverfahren erfolgreich begleitet”, informiert Simon Leopold. “Die Mandanten profitieren dabei von unserem fachübergreifenden Ansatz und Netzwerk aus insolvenzerfahrenen Unternehmens- und Steuerberatern, Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Kommunikationsexperten.” Diese begleiten das jeweilige Unternehmen nicht nur im Laufe des Verfahrens sondern oft auch darüber hinaus. Ein Sanierungsprozess ist nicht automatisch mit der offiziellen Aufhebung des Insolvenzverfahrens durch das Gericht beendet. Denn danach müssen die im Insolvenzplan angedachten und von den Gläubigern bestätigten Maßnahmen weiter umgesetzt werden. Dazu gehören beispielsweise eine Umstrukturierung von internen Abläufen, die Neukalkulation von Verkaufspreisen oder der Ausbau von Vertriebswegen. “Nur so können wir Unternehmen den erfolgreichen und nachhaltigen Neustart ermöglichen. Das gelingt natürlich nur unter der Voraussetzung, dass die Geschäftsführung rechtzeitig auf Krisenanzeichen reagiert und willens ist, ihr Unternehmen wieder auf `Kurs` zu bringen”, so Unternehmensberater Leopold.

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Über den Beratungsverbund ABG-Partner:

ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden sowie Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

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Die Deutsche Bank – Schlechte Stimmung auf der Hauptversammlung

Wenn es nicht so schlimm wäre, dann würde die diesjährige Hauptversammlung der Deutschen Bank als Festival der Freud’schen Versprecher in die Geschichte dieses Kreditinstituts eingehen.

BildRestrukturierungs- und Abfindungskosten von bis zu 800 Milliarden Euro gab der neue Vorstandschef der Deutschen Bank Christian Sewing für den Abbau Tausender Arbeitsplätze an, meinte allerdings nur 800 Millionen.
Aber auch Aufsichtsratschef Paul Achleitner brachte mit einer Dividende von 11 Euro pro Aktie die Zuhörer für kurze Zeit ins Land der Träume, ehe er sie wieder auf den harten Boden der Tatsachen mit 11 Cent pro Aktie zurückholen musste.
Und ob er wohl schon an seinen Rücktritt dachte, als er Sewing “die richtige Wahl als Aufsichtsrats-Vorsitzenden”, äh, als Vorstandsvorsitzenden nannte?
Die ganze Nervosität kommt auch in der Medieninformation zum Ausdruck, laut der das Bilanzvolumen der Investmentbank um mehr als 100 Millionen Euro sinken solle.
Nach 18 Minuten erfolgte die Korrektur: um 100 Milliarden.

Wo bleibt die neue Ausrichtung der Bank?

Nun mögen das alles Kleinigkeiten sein, aber es steht tatsächlich nicht gut um Deutschlands größte Privatbank.
Eigentlich hören die Anleger Stellenabbau im Zusammenhang mit Restrukturierung und Neubeginn sehr gern.
Nur mit einem Sparprogramm konnte das Kreditinstitut an den Märkten jedoch nicht punkten – der Abbau von 7000 Mitarbeitern, speziell im Investmentbereich, konnte die Börse nun wirklich nicht überzeugen. Der Kurs rutschte am Tag der Hauptversammlung in der Spitze um 6,5 Prozent gen Süden auf unter 10,19 Euro. Und das lag wohlgemerkt nicht an der Anrechnung der mickrigen Dividende, die erst am Folgetag die Konten der Anleger füllte (Ex-Dividende).
Aber noch ist ein wenig Luft zum Niedrigstkurs. Ende September 2016 wurde das Rekordtief von 8,8340 Euro an der Börse verzeichnet.
“Wir müssen da, wo wir antreten, auch eine realistische Chance haben, vorne mitzuspielen.” Was meint Christian Sewing damit? Mit dem rückläufigen Privatkundengeschäft ist trotz Postbank kein Geld im Niedrigzinsumfeld mehr zu verdienen. Das Geschäft mit Fusionen und Übernahmen machen in der Zwischenzeit andere. Das Investmentbanking soll zurückgefahren werden. Wozu dann aber noch die horrenden Boni-Zahlungen, die die Bank mit dem Halten der Investmentbanker begründet hat?
Die Fluktuationsrate betrug im Investmentbanking rekordverdächtige 7,8 Prozent. Im vergangenen Jahr waren es rund 100 Mitarbeiter, die aus diesem Bereich ausschieden.

In einem müssen wir dem neuen Chefbanker aber recht geben. Die Deutsche Bank ist heute wirklich stabiler und sicherer, als sie es in den vergangenen zwei Jahrzehnten je war. Aber das hat das Institut nicht aus eigenem Antrieb geschafft, sondern weil die Regulierungsbehörden nach der Finanzkrise das gesetzlich vorgeschrieben haben.

Auch gegen die vielen FinTechs, die heute zunehmend mit maßgeschneiderten Finanzlösungen, egal ob es Sparen, Anlagen oder Darlehen betrifft, im Internet die Kunden umschwärmen, hat die Deutsche Bank noch keine Gegenstrategie entwickelt oder diese zu spät auf den Markt gebracht.
Erinnern wir uns nur an das im Verbund mit anderen Banken entwickelte GiroPay-Verfahren, das viel zu spät kam und sich dann auch nicht als große Konkurrenz zu PayPal etablieren konnte.
Das ewige Hin und Her mit der Postbank (Kauf, Verkauf, Halten) war nicht gerade hilfreich. Zwar ist die Postbank mit ihrem umfangreichen Privatkundengeschäft eine zuverlässige Einnahmequelle für die Deutsche Bank. Allerdings geht auch hier der Trend verstärkt zum Onlinebanking, und auch dort sind die Kunden sehr wählerisch geworden im Kosten-Nutzen-Denken.

Die jüngste Preiserhöhung wird der Deutschen Bank Kunden kosten, denn die Kunden sind heute wechselbereiter geworden. Der gesetzlich verbriefte Wechselservice tut ein Übriges.

Die Zukunft der Deutschen Bank

Über die Zukunft der Deutschen Bank können die Mitglieder unseres Aktienclub nur spekulieren. Obwohl das Kreditinstitut jetzt sehr billig zu erwerben wäre, gibt es aktuell keine Interessenten für eine Übernahme.
In der Diskussion befindet sich nach wie vor der Zusammenschluss mit der Commerzbank, die ihre Probleme unter staatlicher Beteiligung etwas besser in den Griff bekommt, aber auch noch nicht über den Berg ist.
Diese Perspektive wäre aus unserer Sicht eine, wenn auch unschöne, Möglichkeit. Natürlich ist so eine Fusion leider wieder mit Arbeitsplatzverlusten verbunden. Auch muss diese Fusion mit der Gründung einer gemeinsamen Bad Bank einhergehen und die eventuell noch verborgenen Leichen im Keller beider Institute geborgen werden. Und die nächste Finanzkrise wird sicher weitere problembehaftete Pakete an die Oberfläche spülen.
Jedoch könnte aus dem Zusammenschluss wieder eine Bank entstehen, die international Chancen hat, wenn es auch dann noch eine gewisse Zeit dauern wird. Die Strategen sollten die Pläne also nicht vorschnell ad acta legen.

Fazit

Mit einer schnellen Erholung des Kurses der Deutschen Bank ist nicht so bald zu rechnen. Aber auch andere Banken werden trotz positiver Ergebnisse in Stress- und anderen Tests nicht so schnell aus der Bredouille kommen.

Über:

Niedersächsischer Aktienclub
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Deutschland

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Digitale Beratung für Unternehmer in Schwierigkeiten: Die Zukunft oder am Menschen vorbei?

Die Entwicklung der Digitalisierung und ihre Folgen sind nicht absehbar, aber auch nicht mehr aufzuhalten. Ihre Auswirkungen werden jedoch schon heute in vielen Branchen ersichtlich:

BildInsbesondere der Markt der Dienstleistungen verschiebt sich stark in Richtung digitaler Angebote. Aber erhöht sich dadurch auch der Nutzen für den Kunden?

Dass sich Märkte verändern, Berufe verschwinden, Neue entstehen, gehört seit jeher zum Lauf der Dinge und der Entwicklung. Doch die Digitalisierung scheint eine neue Dimension an Veränderungen für den Menschen zu eröffnen. Eine Lawine, die der Mensch selbst losgetreten hat und nun steuern muss. Insbesondere Dienstleistungen, bei denen der Anbieter bislang als Person mit seinem Fachwissen und seiner Erfahrung, stark im Mittelpunkt gestanden hat, sind von den enormen Veränderungen betroffen. Websites als Instantlösungen zum Selbermachen, ganze Häuser aus dem 3D-Drucker oder IT-Dienstleistungen via Software mit weit entwickelter künstlicher Intelligenz. Das alles ist bereits Alltag oder in greifbarer Nähe. So auch die Branche der Unternehmensberatung, die bislang ebenfalls stark von einer 1:1 Kundenbeziehung geprägt ist.

“Es hat keinen Sinn, sich gegen solch mächtige Trends und Verschiebungen im Markt zu wehren. Damit botet man sich selbst aus”, erklärt die Unternehmensberaterin Jasmin Möser, Geschäftsführerin der Korkenzieher-Beratung mit Sitz in Kassel. “Natürlich kann ein intensives, persönliches Beratungsgespräch nicht so einfach ersetzt werden. Schon gar nicht, wenn es sich um sensible Themen in einer Krisensituation des Unternehmens handelt. Empathie und indivi-duelle Lösungen, sind immer noch die A-Ware im Beratungskaufhaus. Aber dieses Angebot muss um Online-Produkte erweitert werden, möchte man auch in Zukunft nah am Kunden und seinen Wünschen sein.” Man solle sich einen sorgengeplagten Unternehmer vorstellen, der in seinem Büro sitze und getrieben von Zeit- und Erfolgsdruck nach einer schnellen Lösung und noch schnellerem Input suche, den er sofort umsetzen könne. Der Weg zum Com-puter und ins Internet, liege da auf der Hand. “Die Problemlösung darf nur ein paar Mausklicks entfernt sein, um at-traktiv, zukunfts- und wettbewerbsfähig zu sein”, so Möser weiter. “Sofort, bequem, maximal nutzenorientiert. Das ist unser Zeitgeist, der sich in Zukunft noch verstärken wird.”
Fundierte Beratungsinhalte als digitalisierte Instant-Lösung anzubieten, könne sogar Hemmschwellen abbauen, in schwierigen Zeiten Hilfe zu suchen. “Aus der Erfahrung weiß ich, dass sich viele Unternehmer mit dem ersten Schritt schwer tun. Jemandem zu offenbaren, dass man Hilfe bei der Unternehmensführung braucht, tut erst einmal weh. Zudem ist es ein Thema, das mit viel Scham und einem Schwächegefühl besetzt ist. Viele schieben das Hilfegesuch vor sich her, bis die Hütte richtig brennt. Das ist gefährlich. Die anonyme Hilfe per Online-Video aus dem Internet, ist da erst einmal angenehmer und auch schneller. Wenn ein Unternehmer gute Erfahrungen mit entsprechenden Hand-lungsempfehlungen und Impulsen macht, ist er auch eher bereit reale Hilfe anzunehmen. Das kann mehr Unternehmern die Existenz retten. Alles was hilft, ist legitim. Und wenn es Online-Videos sind, dann ist das so”, schlussfolgert die Kasseler Unternehmerin.

Die etablierte Beraterin hat die Zeichen der Zeit erkannt und ihre jahrelange Erfahrung bereits in Online-Tutorials fest-gehalten. Diese sind via Online-Shop jederzeit zugänglich. Die Dynamik, Individualität, Spontaneität und Kreativität eines realen Dialogs, sei aber nicht zu ersetzen. “Man hat es eben immer noch mit Menschen zu tun”, betont Jasmin Möser. “Und die sind so vielfältig wie die Lebenssituationen in denen sie stecken.”

Über:

Korkenzieher-Beratung
Frau Jasmin Möser
Kirchditmolder Straße 13
34131 Kassel
Deutschland

fon ..: 0561 35029 608-0
web ..: http://www.korkenzieher-beratung.de
email : plopp@korkenzieher-beratung.de

Jasmin Möser wohnt seit 2003 in der nordhessischen Großstadt Kassel.
Nach einer kaufmännischen Ausbildung, dem Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Marketing, Personal und Projekt-/Prozessmanagement, sowie zahlreichen Weiterbildungen und Engage-ments als Fachdozentin, ist sie seit 2007 als selbstständige Unternehmensberaterin tätig. Ihre Kunden sind kleine und mittelständische Unternehmen in Wachstumsprozessen, Krisenphasen oder mit konkreten Ab-satzschwierigkeiten. Sie entwickelt hierfür Positionierungen, Lösungen und Marketingkampagnen als ex-terne Projektleiterin. Seit 2016 tritt sie zudem als professionelle Rednerin auf und berichtet humorvoll aus ihrer langjährigen Beratungserfahrung. Hierbei macht sie vor allen Dingen Mut, sein Leben in allen Berei-chen in die Hand zu nehmen. “Machen, statt meckern”, ist ihr Credo.

Das Schreiben von Essays, Kurzgeschichten und dem ersten Roman, gehört seit 2011 zu ihren fokussierten Interessen. Sie widmet sich als Autorin unter dem Pseudonym den Gedanken zwischenmenschlicher Begegnungen. Direkt, bissig, ironisch aber humorvoll werden die Schattenseiten des Zusammenseins ge-spiegelt. Schauplätze und Tatorte sind Partnerschaft, Freundschaft, Familie sowie Geschäftsbeziehungen. Die Erzählungen sind meist in alltägliche, mal in historische, mal in kriminalistische Rahmensituationen verpackt. Es sind bislang vier Bücher erschienen. Ihre Artikel erscheinen in renommierten Blogs und Magazinen.

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“Immer eine denkbare Lösung” – Zukauf und Verkauf von Unternehmen zu mehreren Anlässen lohnenswert

Zukäufe und Verkäufe eignen sich für Unternehmen bei der Nachfolge, beim Wachstum, in der Umstrukturierung und in der Insolvenz. Externe, fachliche Berater können bei diesen Prozessen unterstützen.

Bild(Dresden, 16. Oktober 2017) “In der letzten Zeit verzeichnen wir in der Beraterpraxis ein verstärktes Aufkommen von Anfragen im Bereich der Unternehmenstransaktionen”, so Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. Allein im Jahr 2016 belief sich das Volumen von sogenannten M&A-Deals, kurz für Mergers & Acquisitions, in Deutschland auf etwa 203 Milliarden Euro. “Der Begriff Mergers and Acquisitions ist recht vielschichtig”, informiert Simon Leopold. Darunter wird sowohl die Fusion von Unternehmen als auch der Kauf von Unternehmen beziehungsweise Unternehmensanteilen verstanden. In Krisensituationen oftmals der letztmögliche Weg zur Rettung bieten sich den Unternehmen mit dieser Methode ebenfalls in Nachfolge- und Wachstumsprozessen sehr große Chancen. Die Vorteile liegen je nach Anlass eines M&A-Prozesses klar auf der Hand: Synergien werden hergestellt, Unternehmensportfolios ergänzt, gefährdete Arbeitsplätze gerettet, neue Standorte geschaffen und unternehmerisches Know-how gesichert.

Wenn sich in der Familie niemand findet

Mehr als ein Drittel aller Firmenchefs sind laut KfW-Mittelstandspanel älter als 55 Jahre. Nach Meinung von Unternehmensberater Simon Leopold sollten sich diese so langsam Gedanken über ihre Nachfolge machen: “Denn schon heute gibt es eine Vielzahl von Unternehmen, die keinen Übernehmer für den eigenen Chefsessel finden. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sich auch der Anteil von Unternehmen mit kurzfristig anstehender Nachfolge, zum Beispiel aufgrund von Krankheit oder Todesfällen, enorm erhöht hat.” Kurzum: Der “Puffer” an potenziellen Nachfolgern wird immer geringer. Insgesamt 620.000 Mittelständler planen bis zum Jahr 2018 die Übergabe ihres Betriebes. “Darunter ist die familieninterne Nachfolgelösung für viele Senioren nach wie vor die erste Wahl”, berichtet Leopold. “Wir können nachvollziehen, dass das `Lebenswerk` möglichst in der Familie bleiben soll und erleben auch immer wieder, dass die Eltern jahrelang fest davon ausgehen, dass es der eigene Sohn oder die eigene Tochter weiterführen wird. Doch nicht jedes Kind kann oder möchte ein Unternehmen führen – die emotionale Komponente überlagert oft alle rationalen Überlegungen des Übergebers. Und viele sind dann schockiert, wenn die Kinder ablehnen.” Wenn auch innerhalb des Unternehmens kein passender Nachfolger gefunden wird, kommen nur noch die externe Nachfolge und damit ein Unternehmensverkauf in Frage. “Wir empfehlen, diese Möglichkeit immer in Betracht zu ziehen und die externe Nachfolge keinesfalls als Trostpflaster zu sehen”, betont Leopold. Viel fataler wäre es, das Unternehmen ganz aufzulösen. Denn so gingen wertvolles unternehmerisches und branchenspezifisches Know-how sowie Arbeitsplätze verloren – das wäre aus volkswirtschaftlicher Sicht eine Katastrophe.

Wachsen auf einen Schlag?

Viele Unternehmer sind stolz auf ihre Produkte und Dienstleistungen. Das können sie nach Meinung des Unternehmensberaters auch sein, schließlich steckt viel Arbeit und Schaffenskraft dahinter. Doch die Märkte, Kundenbedürfnisse und Rahmenbedingungen sind in einem ständigen Wandel. “Kein Unternehmen kann sich sicher sein, dass es auch in drei, fünf oder zehn Jahren mit dem selben Geschäftsmodell noch wettbewerbsfähig ist”, gibt Leopold zu Bedenken. Deswegen sollten sich die Geschäftsführer stetig Gedanken über den Platz des Unternehmens in der Zukunft machen und konkrete Meilensteine für den Weg dahin setzen. “Wir bezeichnen das in der Beraterpraxis als visionäre Aufgabe.” Die strategischen Überlegungen, die dahinterstehen, werden allerdings oftmals unterschätzt. Als Fixstern für jede Strategie dienen die Unternehmensziele, woraus Fakten zu Distribution, personellen und infrastrukturellen Kapazitäten, notwendigem Kapital und erforderlichen Maßnahmen abgeleitet werden. Zahlreiche Unternehmen setzen hier auf das Prinzip Wachstum. “Wenn man dies als Unternehmer nicht auf die lange Bank schieben will und schnell sowie gezielt wachsen will, empfehlen wir Zukäufe. Das ist mittlerweile keine Seltenheit mehr”, informiert der Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner.

Zukauf im Rahmen des Wachstums: Buy-and-build oder Diversifikation

Bei Zukäufen im Rahmen von Wachstumsprozessen setzen Großunternehmen zumeist auf die sogenannte Buy-and-build-Strategie. Dabei werden mehrere Betriebe einer Branche zugekauft, um eine größere Firmengruppe aufzubauen. Die Ziele liegen neben dem Ausbau der Marktmacht unter anderem in der Ausnutzung von Synergien, der Sicherung von Absatzkanälen sowie der Erhöhung der operativen Profitabilität. “Geht es um die Übernahme von Betrieben, die sich produkt- und marktseitig vom eigenen Unternehmen unterscheiden, nennt man das Diversifikationsstrategie”, so Leopold. Hier können die Ziele sein: das Erschließen neuer Märkte, die Ergänzung des Produktportfolios, das Vermeiden oder Minimieren von Risiken. Diese Strategie ist beispielsweise sinnvoll, wenn sich das eigene Unternehmen in einem rückläufigen Marktumfeld befindet.

Für den einen Wachstum, für den anderen Rettung

Auch im Hinblick auf das konkrete Unternehmen, was zugekauft wird, gibt es mehrere Möglichkeiten: Denn im Gegensatz zum oft kapitalintensiven Erwerb eines “gesunden” Unternehmens kann gerade der Kauf aus der Insolvenz eine interessante Alternative sein. In diesem Fall profitieren beide Unternehmen. Für den Käufer stellt es die ideale und kostengünstige Chance für einen Wachstum dar, für das zu verkaufende Unternehmen in der Krise bedeutet es die erfolgreiche Fortführung – im Idealfall unter Erhalt des Standortes und der Sicherung von Arbeitsplätzen.

Komplexer Prozess erfordert fachliche Expertise

Unerlässlich für einen erfolgreichen M&A-Prozess sind das Wissen und die Erfahrung zu den grundsätzlichen Anforderungen, Besonderheiten und Risikofaktoren. Simon Leopold ergänzt: “Es gibt viele Prozessschritte, die ohne einen entsprechenden fachlichen Background nicht zu bewältigen sind. Eine externe Unterstützung ist dabei schon aus Risikosicht ein Muss.” Das schließt unter anderem ein: die Recherche passender Investoren beziehungsweise geeigneter Unternehmen, das Aufbereiten von Zahlen- und Datenmaterial, das Begleiten und Vermitteln innerhalb von Betriebsführungen und Kaufpreisverhandlungen sowie die Bewertung von Angeboten. “Nicht zu vergessen ist die Ausgestaltung der Verträge. Wird hier kein Fachmann eingebunden, kann das schwerwiegende rechtliche und steuerliche Konsequenzen nach sich ziehen.”

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Über den Beratungsverbund ABG-Partner:
ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

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Der Crash ist Ihr Freund – der Zauber des Zinseszinseffekts

Wolfgang Grüner verhilft Lesern in “Der Crash ist Ihr Freund” zu Wissen, das sie langsam reich werden lassen kann.

BildIn Zeiten, in denen die Wirtschaft in einer Krise steckt oder eine Krise im Anzug ist, wagen sich viele Menschen nicht an die Börse. Manchmal tritt sogar eine echte Panik auf. Eine Krise bietet jedoch laut Wolfgang Grüner auch jede Menge Chancen, wenn man weiß, worauf man achten muss. In seinem Buch “Der Crash ist Ihr Freund” erklärt der Autor, warum der Kauf von Aktien in einer Krise (und auch zu anderen Zeiten) lohnenswert ist. Die Leser lernen, was ETFs sind und wie diese am effektivsten verwendet werden.

Es geht in “Der Crash ist Ihr Freund” von Wolfgang Grüner nicht um das schnelle Geld, sondern um den stetigen Aufbau von Wohlstand mit so wenig Risiken wie möglich. Das Buch liefert tiefgehendes Hintergrundwissen zu vergangenen Krisen, zur Politik, zu verschiedenen Finanzthemen und stellt einige interessante Menschen vor, die mit Aktien oder Wirtschaft zu tun haben. Wer in die Börse einsteigen will, der findet in Grüners Werk wertvolle Informationen, die bei wichtigen Entscheidungen sehr hilfreich sein werden.

“Der Crash ist Ihr Freund” von Wolfgang Grüner ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4024-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool “publish-Books” bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Die Problemlöser – Diskrete Hilfe und Lösungen durch professionelle Problemsolver und Troubleshooter

Nichts fürchten erfolgreiche Unternehmer und Firmen mehr als Krisen, Skandale, Affären und Wirtschaftskriminalität. Die Folgeschäden sind enorm und können ganze Existenzen vernichten.

BildVerdeckte Ermittler der ManagerSOS führen deutschland- und europaweite sowie international operativ verdeckte Privat- und Wirtschaftsermittlungen in hochsensiblen Angelegenheiten durch. Zielführend dabei ist die Einleitung diskreter Aufklärung, Problemlösungen und Hilfestellungen in Krisen, Affären, Skandale und extrem problematischen wirtschaftlichen und privaten Ausnahme- und Krisensituationen wie beispielsweise Wirtschaftskriminalität, Bedrohung und Erpressung, Diebstahl, Betrugsfälle,Verdachtsfälle, Spionage, Sabotage, Korruption, Risk, Fraud, Compliance, Due Diligence. Oberste Priorität hat dabei die absolute Diskretion und Geheimhaltung hinsichtlich der Sachverhalte und den Auftraggebern. Man will ja schließlich keine schlafenden Hunde wecken.

Sie gehen an die Grenzen des Machbaren und falls notwendig auch darüber hinaus. Informationsbeschaffung, Fakten und Aufklärung schaffen, Zweifel und Ungewissheit beseitigen, Gefahrenabwehr und Schadensbekämpfung, sowie diskrete Problemlösung unabhängig vom Risiko und Schwierigkeitsgrad mit mehr als 20 jähriger internationaler Berufserfahrung ohne dass gefährliche Mitwisser involviert werden. Es ist nicht die Aufgabe Probleme moralisch zu bewerten oder zu kommentieren, sondern diskret zur Lösung beizutragen .

Die Consulting und Sicherheitsberatung der Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS Netzwerke sind global aktive Spezialisten und Profis die von Frankfurt am Main, Hongkong, Manila, Doha – Qatar und den USA aus gesteuert werden. Die Privat- und Wirtschaftsermittler unserer Wirtschaftsberatung haben alle behördlich militärische und polizeilich fundierte internationale Ausbildungen und sind weltweit auch unter härtesten Bedingungen und Ausgangslagen jederzeit einsatzbereit. Die Flug und Fahrbereitschaft ist 24 h abrufbar. Zusätzlich gehören Rechtsanwälte, Journalisten und IT-Spezialisten zum fester Bestandteil zur Sicherheitsberatung und können je nach Bedarf hinzugezogen werden. Unser Einsatz und Auftrag findet da statt wo unsere Auftraggeber uns brauchen. Kriegs- Katastrophen- und Krisengebiete problemlos eingeschlossen.

Wirtschaftsermittlungen

Bei Wirtschaftsermittlungen der ManagerSOS Detektive in wirtschaftlich unsicheren Zeiten ist immer mit einem hohen Maß an Kriminalität und Korruption zu rechnen. Dementsprechend müssen Privat und Wirtschaftsermittlungen sowie Informationsbeschaffungen in Problemfällen teilweise mit einer gewissen legalen Grauzonentaktik durchgeführt werden.Tarnen, täuschen und tricksen, Einschleusungen in Szenen oder Milieus auch unter falschen Identitäten sind manchmal notwendige Hilfsmittel um gewünschte Informationen zu erhalten. Skandale und Affären, unfaire Attacken und Angriffe sowie kriminelle Aktivitäten aufzudecken, gehört zu unseren Spezialgebieten. Die Mitarbeiter sind bestens geschult, sich auf international gefährliche und Missionen jeglicher Art unabhängig vom Risiko weltweit einzustellen. Kunden und Mandanteninformationen unterliegen strengster Diskretion.

Privatermittlungen

Es gibt viele Situationen die Privatermittlungen notwendig machen.Probleme in Privat.- und Wirtschaftsangelegenheiten sind teilweise Sachverhalte die fliessend ineinander übergehen. Die Auswirkungen belasten meist sowohl die Familie aber auch berufliche Bereiche. Neid, Hass und Gier sind Indikatoren die nicht selten dazu genutzt werden anderen Schaden zu zufügen. Rufmord, Intrigen, Belästigungen und Beleidigungen bis hin zu Gewalt und Stalking sind gängige Methoden die Opfer entsprechend einzuschüchtern.Erpressungen und Bedrohungen finden sowohl im privaten aber auch beruflichen Alltag sehr oft statt. Die Opfer wissen zumeist nicht wie sie sich verhalten sollen. Die Täter üben Druck aus und drohen mit der Veröffentlichung von Geheimnissen. Aus Scham oder mit der verbundenen Angst eigene Geheimnisse offenbaren zu müssen wenden sich die wenigsten Opfer an die Behörden. Die Täter kommen aus allen Gesellschaftsschichten. Erpressungen vom Ex Partner, Business oder Geschäftspartner, Mitarbeiter, Chefs aber auch aus der Familie und dem Freundeskreis sind keine Seltenheit.

Was immer die Mandanten belastet, ManagerSOS findet einen Weg, ohne dass Klienten einen Offenbarungseid leisten müssen. Moralische und rechtliche Bewertungen ist nicht die Aufgabe der Akteure. Sie tauchen auf, analysieren mit Ihnen zusammen das Problem, suchen und finden diskrete Lösungen und sind genauso lautlos wie wir gekommen sind wieder verschwunden, ohne dass Dritte etwas davon mitbekommen.

Über:

Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS
Herr Elean Van Boem
Hugo Eckener Ring 15
60549 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 0700 97797777
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email : frankfurt@managersos.info

FAQ: INFORMATIONEN FÜR AUFTRAGGEBER

Die wichtigsten Fragen und Antworten (FAQ, frequentely asked questions) zur Beauftragung unserer Detektive kurz und präzise beantwortet.

Was genau ist die Detektei ManagerSOS?

Ursprünglich ist die Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS, im Englischen auch ManagerSOS International Special Investigation for Crime and Antiterrorism Ltd., eine deutsche Detektei gewesen. Über die Jahre hinweg hat sie sich allerdings zu der leitenden Institution eines hauptsächlich in Europa, dem Mittleren und Nahen Osten und Asien operierenden Sicherheitsnetzwerks entwickelt. Dessen Hauptaufgabe besteht darin im Fall von konkreten Problemsituationen einzugreifen und Privatpersonen, Geschäftspersonen und Unternehmen vor Gefahren zu beschützen. Außerdem führt die Detektei ManagerSOS für ihre Mandanten Privat- und Wirtschaftsermittlungen in hochsensiblen Angelegenheiten durch und berät sie in jeglichen Fragen hinsichtlich der Sicherheitsaspekte.

Wer steckt hinter der Detektei ManagerSOS?

Die Detektei ManagerSOS ist das Antriebsrad für einen Mechanismus, der über 300 Leute aus 22 verschiedenen Nationen umfasst. Von unseren Zentralen in Frankfurt, Doha und Hongkong aus koordinieren und begleiten wir – die leitenden Ermittler – unsere mobilen Einsatzteams, die je nach Auftragslage für unsere Klienten individuell zusammengestellt werden. Das Netzwerk, auf das wir dabei zurückgreifen, besteht zu zwei Dritteln aus Ermittlern die militärisch und sonderbehördlich ausgebildet wurden und zu einem weiteren Drittel aus IT-Spezialisten, Juristen, Journalisten, Unternehmern und Sicherheitsberatern. Sie alle sind über den eurasischen Kontinent und im Mittleren Osten verteilt und in der dortigen freien Wirtschaft tätig.

Wer genau sind Ihre Ermittler?

Selbstverständlich können wir Ihnen, zu Ihrem und unserem Schutz, keine detaillierten Auskunft über unseren Ermittlerpool geben. Doch so viel darf gesagt sein: Ausnahmslos jeder unserer Beschäftigten hat im Laufe seines Lebens eine militärische oder behördliche Ausbildung absolviert und trainiert regelmäßig in unseren eigens dafür aufgebauten Trainingscamps. Jeder einzelne Ermittler hat spezielle Kampferfahrungen, ist geschult im Umgang mit Waffen und kann auf mehrere Jahre Erfahrung im High-Risk Sicherheitsbereich zurückblicken. Im Falle eines Auftrags lernen unsere Mandanten selbstverständlich den leitenden Ermittler persönlich kennen, allerdings bleiben die eingesetzten Ermittler anonym. Umgekehrt gilt natürlich dasselbe: Abgesehen vom Einsatzleiter wissen die Ermittler selbst nicht mehr über den Auftraggeber als das Notwendigste, um den Einsatz problemlos durchführen zu können.

Wann greift die ManagerSOS ein?

An erster Stelle ist die ManagerSOS die zentrale Leitstelle operativ agierender Einsatzteams zur schnellen Abwehr von Gefahren. Das heißt, dass unsere Ermittler auf Anfrage in akuten Krisensituationen in Aktion treten, also ein vom Klienten bestehendes dringendes Problem hinsichtlich der Sicherheitsaspekte analysieren und schnellstmöglich diskret, vollständig eliminieren. Die Bandbreite an potenziellen Problemen ist dabei weit gefasst, häufig handelt es sich um Fälle von Erpressung, Bedrohung, Spionage, Sabotage, Korruption, Entführung oder Betrug – um nur einige Bereiche zu nennen. Doch es muss nicht zwangsweise ein konkreter Problemfall vorliegen. An zweiter Stelle liegt die Aufgabe der Detektei ManagerSOS darin, präventiv und retrospektiv – also im Vorhinein und Nachhinein – Privatpersonen und Unternehmen vor Gefahren zu schützen. Dies geschieht hauptsächlich im Rahmen von generellen Privat- und Wirtschaftsermittlungen, also Unternehmungen wie zum Beispiel Personen- oder Firmenüberprüfungen oder generellen Informationsbeschaffungen. Zusätzlich bietet unser Expertennetzwerk umfangreiche Sicherheitsberatungen für Jedermann an, vornehmlich in den Bereichen Risk Management, Fraud Management, Compliance Management und Due Diligence, aber auch schlichtwegeinfach als individuelles Beratungsgespräch. Kurzum: Ein Eingriff der ManagerSOS findet dann statt, wenn die berufliche oder private Unversehrtheit einer Person oder eines Unternehmens bedroht ist oder Betroffene Gefahren vorsorglich oder nachträglich abwehren wollen.

Wer sind die Klienten der ManagerSOS?

Selbstverständlich werden hier keine Referenzen aufgelistet – das gebietet die Diskretion. Was wir jedoch sagen können ist, dass unser Feld an Auftraggebern Unternehmen und Menschen aus aller Welt und jeder sozialen Schicht umfasst. Ob CEO, Arzt oder Anwalt, prominenter Künstler oder Ehepartner, ob Verwandter oder Freund: Wir sind ein Unternehmen, dass sich ganz dem Interesse des Auftraggebers widmet, unabhängig davon wer sich dahinter verbirgt. Falls Sie an Ihrer Eignung zweifeln sollten, rufen Sie uns einfach an. Unsere telefonischen Erstberatungen sind kostenlos und wir wissen mit Sicherheit, wie Ihnen geholfen werden kann!

Wie läuft ein Einsatz der ManagerSOS ab?

Zunächst rufen die Mandanten über unsere Hotline oder in dringenden Fällen über die Nummern der Einsatzbereitschaften an. Sie werden entweder mit einer Zentrale oder direkt einem leitenden Ermittler verbunden. In jedem Fall wird mit Ihnen zunächst eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung durchführt – gerne auch anonym. Im nächsten Schritt kommt es an einem geeigneten Ort zu einem Treffen zwischen dem zuständigen Einsatzleiter und dem Klienten, wobei das konkrete Problem genauestens analysiert und die weitere Vorgehensweise besprochen wird. Wichtig hierbei: Diese und ähnliche heikle Informationen werden ausnahmslos in Face-to-Face Gesprächen zwischen dem Mandanten und dem Einsatzleiter ausgetauscht. Abgesehen vom Klienten ist nur der zuständige Ermittlungsleiter befugt, die vollumfängliche Kenntnis über den Sachverhalt und den Ermittlungsstand zu haben. Alle weiteren in den Auftrag involvierten Personen erhalten nur so viele Informationen wie nötig um den Auftrag erfolgreich abzuschließen. Sind diese Gespräche in beidseitigem Einvernehmen abgeschlossen, wird der Auftrag unverzüglich aufgenommen und unter fortlaufender Berichterstattung an den Mandanten wie besprochen ausgeführt. Sobald der Auftrag beendet ist, gibt es ein finales Meeting indem der der Klient auf Wunsch eine schriftliche Berichterstattung über Verlauf und Ergebnis der Ermittlung erhält.

Wo sind Sie überhaupt im Einsatz?

Kurzum: Dort, wo wir gebraucht werden. Dank unseres ausgefeilten Netzwerks sind wir in der Lage Einsatzteams zu mobilisieren, die überall auf der Welt für Sie arbeiten können. Dennoch gibt es klare Schwerpunkte: Die Detektei ManagerSOS agiert länderübergreifend vor allem in Europa, dem Mittleren und Nahen Osten sowie in Asien. Außerdem sind unsere Ermittler Spezialisten im High-Risk Sicherheitsbereich, was neben den genannten Regionen weltweite Krisen-, Kriegs- und Katastrophengebiete umfasst. Organisiert werden unsere Einsatzteams von unseren Zentralen aus die sich in Frankfurt, Doha und Hongkong befinden.

Was kostet es, Sie zu beauftragen?

Darauf gibt es keine pauschale Antwort. Wir berechnen für unsere Einsätze je nach Aufwand einen Tagessatz, der im Vorhinein mit dem Klienten abgesprochen wird. Die gesamte Auftragssumme errechnet sich demnach aus der Anzahl der Tage, die wir für insgesamt für den Auftraggeber im Einsatz sind. In diesem Satz sind alle Spesen und Kalkulationen enthalten, sodass keine zusätzlichen Gebühren entstehen.

Wie lange dauert es, bis Sie eingreifen können?

Wann genau die ManagerSOS in Aktion treten kann, ist abhängig von dem jeweiligen Fall. Wo genau befindet sich der Auftrag? Wieviele Personen müssen dafür mobilisiert werden? Welche Funktion müssen diese jeweils innehaben? All dies sind Faktoren, die den Zeitraum bis zum tatsächlichen Einsatz mitbestimmen. Dennoch haben wir uns ein klares Limit gesetzt: Maximal 72 Stunden nach Eingang der Auftragsbestätigung sind unsere Ermittler für Ihren Auftrag einsatzbereit.

Pressekontakt:

Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS
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Hugo Eckener Ring 15
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