Kupfer ist das Metall der Zukunft

Die Energie- und Mobilitätswende nimmt Fahrt auf. Zukunftstechnologien wie die 5G-Technologie etwa brauchen Kupfer.

BildOb sich Fahrzeuge mit Brennstoffzellen oder mehr die mit Elektroantrieb durchsetzen, am Kupfer kommen die Produzenten jedenfalls nicht vorbei. Denn es wird für den Elektromotor verbaut. Auch Windanlagen brauchen Kupfer bei der Herstellung. Dies sollte auf längere Sicht für einen starken Kupferbedarf und auch Kupferpreis sprechen.

Das Konjunkturmetall Kupfer wird auch in der wieder hochgefahrenen chinesischen Wirtschaft gebraucht. So hat der Nationale Volkskongress im Mai in China ein Finanzpaket von rund 853 Milliarden US-Dollar beschlossen. Ein Schwerpunkt dabei liegt auf der 5G-Technologie, wobei Glasfaser- und auch Kupferkabel nötig sind. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Elektrofahrzeugen. Und China verbraucht in etwa die Hälfte des weltweiten Kupfers. Die hohen Wachstumsraten in China werden auch in Zukunft immense Tätigkeiten in der Bau- und auch Elektroindustrie nach sich ziehen.

Eine Belebung der Wirtschaft, nachdem sich die Welt vom Pandemie-Schock erholt, sollte unter den Industriemetallen gerade auch dem Kupferpreis guttun. Der wirtschaftliche Aufschwung scheint nämlich bei diesen Rohstoffen noch nicht eingepreist zu sein. Risiken, wie eine zweite Corona-Welle gibt es natürlich. Bleibt zu hoffen, dass allein auch durch die gewonnenen Erfahrungen dies der Welt erspart bleibt.

Wer auf den Kupferzug aufspringen möchte, sollte sich solide Unternehmen wie beispielsweise Auryn Resources oder Copper Mountain Mining zu Gemüte führen.

Auryn Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-gold-terra-resource-ximen-mining-und-auryn-resources/ – besitzt in Peru drei Projekte (Gold, Silber, Kupfer) sowie drei Projekte in Nunavut und British Columbia. Das Analysehaus H.C.Wainwright & Co empfiehlt aktuell Auryn Resources zum Kauf und nennt ein Kursziel von zwei US-Dollar je Aktie (aktuell 1,43 US-Dollar).

Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/copper-mountain-mining-aktualisierte-machbarkeitsstude-fuer-little-eva-projekt/ – entwickelt in Australien das Eva Copper-Projekt, das zu 100 Prozent dem Unternehmen gehört. Und an der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia ist Copper Mountain Mining zu 75 Prozent beteiligt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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Ausgewählte Mining-Highlights KW 26-2020

Obendrein herrscht große Verunsicherung des Fortgangs der Corona-Krise. Auch eine zweite Infektionswelle gilt als großes Konjunkturrisiko.

BildGold bekommt derzeit starken Rückenwind von mehreren Faktoren. Profitierte das Edelmetall zuletzt von einem schwächeren USD, waren es in den letzten Tagen schwächelnde Aktienmärkte. Obendrein herrscht große Verunsicherung des Fortgangs der Corona-Krise. Denn eine zweite Infektionswelle gilt als großes Konjunkturrisiko.

Auch die wieder aufkommenden Auseinandersetzungen im Außenhandel sind wirtschaftsbelastend. Während lange Zeit das angespannte Verhältnis zwischen den USA und China im Mittelpunkt stand, ist es nun wieder der jahrelange Subventionsstreit zwischen den USA und Europa. So streben die USA neue Zölle in Milliardenhöhe an, um damit aus ihrer Sicht verbotene Subventionen für Europas Flugzeughersteller Airbus zu bestrafen. Weitere Faktoren, die für Gold sprechen, sind die niedrigen Zinsen und die Geldfluten der Zentralbanken, um die Wirtschaft wieder zu stimulieren.

Umso erfreulicher kommen da gute Nachrichten von Rohstoffunternehmen an. Die von den Unternehmen aus unserer Bobachtungsliste wichtigsten Nachrichten haben wir im Folgenden für Sie unter folgendem Link (- https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12667459-vizsla-resources-corp-filo-mining-aurania-resources-mawson-resources-ausgewaehlte-mining-highlights-kw-26-2020 -) mit allen dazugehörenden Videos und Grafiken zusammengefasst.

Viel Spaß beim Lesen und viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Weltbank unterstützt bei der Umstellung auf saubere Energie

Nicht nur die Batteriemetalle, sondern auch Kupfer und Aluminium werden gebraucht für erneuerbare Energien und Energiespeicherung.

BildMehr Recycling und Wiederverwendung werden daher bei diesen beiden Rohstoffen gefordert. Denn selbst wenn die Recyclingrate um 100 Prozent erhöht werden würde, wäre dies immer noch zu wenig. Die Nachfrage sollte zu groß sein. Kupfer beispielsweise wird in vielen Technologien verwendet.

Wie der Global Director für Energie- und Rohstoffindustrie der Weltbank, Riccardo Puliti ausführt, könnte Covid-19 das Engagement von Regierungen und Unternehmen für klimafreundliche Technologien wichtiger denn je machen. Kupfer kann Sonnenenergie sammeln, Wärme abstrahlen oder als Teil einer Wärmepumpe genutzt werden. So wird Kupfer in der Solarthermie, bei der Windenergie und in der Geothermie (Energie wird in Strom umgewandelt und verschickt, was kupferintensiv ist) verwendet, ebenso in der Photovoltaiktechnik.

Dies alles gelingt mit dem rötlichen Metall, da die Wärmeleitfähigkeit hervorragend ist und Kupfer auch das Metall mit dem geringsten elektrischen Widerstand ist. Zunehmende Verwendung erfährt Kupfer in der IT-Branche (Herstellung von Mikrochips). Daneben ist Kupfer allgemein als Konjunkturmetall bekannt. Auch wenn es mit der Konjunktur weltweit gerade nicht zum Besten steht, so wird auch die Covid-19-Krise irgendwann überstanden sein. Chinas Konjunkturprogramm beispielsweise sieht die zusätzliche Ausgabe von Staatsanleihen im Wert von rund 128 Milliarden Euro vor. Damit soll die Wirtschaft angekurbelt werden.

Gesellschaften mit Kupfer im Boden sollten also trotz der aktuellen Lage mit Zuversicht in die Zukunft blicken können. Dazu gehören Copper Mountain Mining und Aurania Resources.

Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/copper-mountain-mining-aktualisierte-machbarkeitsstude-fuer-little-eva-projekt/ – entwickelt das zu 100 Prozent im Eigenbesitz befindliche Eva Kupferprojekt in Australien. Daneben ist das Unternehmen mit 75 Prozent an der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt.

Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/aurania-resources-unterstuetzung-der-indigenen-shuar-mit-lebensmitteln-lidar-ergebnisse-zeigen-moegliche-adern/ – verfolgt mit der The Lost Cities-Cutucu-Liegenschaft in den Anden von Ecuador ein spannendes Projekt, das Kupfer und Gold enthält. Jüngste Probenentnahmen ergaben deutliche Kupferziele.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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Robuster Goldmarkt

Im ersten Quartal 2020 war der Goldpreis äußerst sprunghaft. Doch zeigt er Stärke in diesen außergewöhnlichen Zeiten.

BildDer stetige Aufwärtstrend beim Preis des Edelmetalls zeigt die Einzigartigkeit des Rohstoffs – es handelt sich um einen der sichersten und liquidesten Vermögenswerte, wenn nicht sogar um die Nummer Eins. Sollte es preislich mal wieder bergab gehen, so ist dies unter den gegebenen Marktbedingungen möglich und sollte als Einstiegschance verstanden werden.

Dass die Preise für Gold im ersten Quartal so stark schwankten, war vor allem darauf zurückzuführen, dass Händler Gewinne mitnahmen. Damit konnten sie Verluste in anderen Vermögenswerten ausgleichen. Gold rutschte mit einem 7-Jahres-Hoch in die Krise und hat dann aber die Gewinne ausgeweitet. Und auch wenn immer mehr Länder Ausgangsbeschränkungen lockern, Gold wird weiterhin beliebt sein. Denn ein normaler Zustand ist noch in weiter Ferne. Außerdem drohen starke wirtschaftliche Verwerfungen.

Aktuell ist die Goldnachfrage in China und Indien schwach, sie wird jedoch ausgeglichen durch eine sehr starke Nachfrage im Westen. Dies sieht man an den Zuflüssen in die ETFs. Gold ist und bleibt die Krisenwährung erster Wahl. Und dazu gehören die Aktienwerte robuster Goldgesellschaften, die bereits eine Erfolgsgeschichte aufweisen können.

Beispielsweise OceanaGold – https://www.commodity-tv.com/play/oceanagold-adressing-latest-issues-strong-production-growth-in-the-future/ -. Das Unternehmen produziert in seiner Haile Goldmine in South Carolina. Diese gilt als größter Goldabbau an der Ostküste der USA (gemessene und angezeigte Ressourcen von 3,1 Millionen Unzen Gold). Zum Portfolio gehört noch eine hochwertige Kupfer-Gold-Mine auf den Philippinen (Didipio) und Goldminen in Neuseeland (Macraes und Waihi).

Mit einem großen Portfolio von Gold- und Kupferprojekten glänzt GoldMining – https://www.resource-capital.ch/de/news/ansicht/robuster-goldmarkt/ -. Diese befinden sich in bergbaufreundlichen Regionen (USA, Kanada, Brasilien, Peru, Kolumbien). Schuldenfrei und finanziell stark sind weitere Akquisitionen geplant.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc/ -) und OceanaGold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/oceanagold-corp/ -).

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Schnäppchen im Kupfersektor

Der Kupferpreis ist erstmals seit September 2016 unter 5000 US-Dollar je Tonne gefallen. Auch Kupferaktien gibt es jetzt günstig.

BildDie Angst vor einer weltweiten Rezession geht um. Aktuell ist die Nachfrage nach dem Konjunkturmetall Kupfer niedrig. Produktionsstopps bei großen Autoherstellern, denn sie gehören auch zu den Kupferverbrauchern, lassen die Nachfrage sinken. Doch vor der Viruskrise befand sich das rötliche Metall im Angebotsdefizit. Beim derzeitigen Kupferpreis geht die Förderung zurück. Auch haben sich in mehreren Bergwerken Arbeiter infiziert und die Produktion wird sinken.

Der Kupfergehalt in den Minen geht zudem schon seit geraumer Zeit zurück. Aufgrund der aktuellen Corona-Krise haben auch die Kupferaktien großer und kleiner Gesellschaften einiges an Wert verloren, sich teilweise auch halbiert. Dass es Kupfergesellschaften gibt, die auch beim niedrigen Kupferpreis wirtschaftlich arbeiten könnten, wird schlichtweg übersehen. Die Angst vor dem Virus, vor dem Unbekannten ist zu groß.

Wenn es auch gerade preislich bei Kupfer und den Kupferaktien düster aussieht, so sehen viele Marktbeobachter langfristig gute Aussichten für den Kupferpreis. So prognostiziert beispielsweise der chilenische Bergbauminister weiterhin, trotz der Auswirkungen von Corona, einen Preis von 6.600 US-Dollar je Tonne Kupfer für den späteren Verlauf des Jahres 2020.

Solide Gesellschaften, die Kupfer im Boden besitzen, wie etwa Copper Mountain Mining oder Auryn Resources sollte man daher nicht vergessen.

Mit 75 Prozent ist Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/copper-mountain-mining-gibt-zahlen-fuer-das-4-quartal-und-gesamt-2019-bekannt/ – an der Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt, damit zu 75 Prozent an der Produktion von 87,2 Millionen Pfund Kupferäquivalent in 2019. Daneben besitzt das Unternehmen ein genehmigtes Kupferprojekt in Australien.

Auryn Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-isoenergy-sibanye-stillwater-skeena-resources-und-auryn-resources/ – hat sechs Projekte. Bedeutsam dabei ist das Kupfer-Gold-Projekt Sombrero in Peru sowie das Goldprojekt Committee Bay in Nunavut.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp// -) und Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc/ -).

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Droht wirtschaftlicher Kollaps

Einige glauben, dass das weltweite Finanzsystem in absehbarer Zeit zusammenbrechen könnte. Auch ohne dieses Horrorszenario macht Gold Sinn.

BildDie Geld- und Konjunkturpolitik der Zentralbanken ist exzessiv. Die globale Verschuldung liegt heute rund 50 Prozent über der Verschuldung kurz vor der letzten Finanzkrise. Eine Kredit- und Anleihenblase, so manche Stimmen, droht. Auch hat die Europäische Zentralbank seit November ihre lockere Goldpolitik nochmals verschärft. Die umstrittenen Anleihenkäufe wurden wieder aufgenommen.

Gewinner der niedrigen Zinsen sind die Schuldner, denn sie zahlen für ihre Schulden viel weniger. Dabei ist es egal, ob es Privatpersonen oder Länder sind. Wer Geld verliert, das sind die Sparer. Millionen Deutsche, die Geld angelegt haben, um für das Alter vorzusorgen, müssen zusehen, wie das Ersparte immer weniger wird.

Um den negativen Stimmen etwas den Wind zu nehmen, sei daran erinnert, dass gerade, wenn viele einen Crash voraussahen, der Markt dann umso mehr Stärke zeigte.

Dennoch ist es Zeit zu handeln und die Ersparnisse zu retten. Um noch Renditen zu erlangen, raten viele Experten daher vermehrt auf Aktien zu setzen. Und da helfen reale Vermögenswerte wie Edelmetalle, allen voran Gold. Aktien von Goldunternehmen sollten ein Teil der Anlagestrategie sein.

Beachtenswert sind beispielsweise Skeena Resources oder Osisko Gold Royalties. Skeena Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-bluestone-resources-mag-silver-und-skeena-resources/ – hat sich für seine Projekte ein besonders hochwertiges Gebiet ausgesucht, das Goldene Dreieck in British Columbia. Dort befindet sich das Eskay-Goldprojekt (bis zu 15 Gramm Gold pro Tonne Gestein bei den letzten Bohrungen), das Snip-Goldprojekt sowie das GJ Kupfer-Gold-Porphyr-Projekt.

Mit Osisko Gold Royalties – https://www.rohstoff-tv.com/play/osisko-gold-royalties-ueberblick-der-erreichten-ziele-in-2019/ – holt man sich eine Gesellschaft ins Depot, das als Royalty-Unternehmen schon für die gewünschte Diversifizierung sorgt. Mit der Beteiligung an diversen Rohstoffgesellschaften sind mehr als 130 Lizenzgebühren und Edelmetallabnahmen das Geschäft.

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Rohstoffe rücken zusehends ins Interesse der Anleger

Eine neue Welle steigender Rohstoffpreise könnte bevorstehen. Zu den Gewinnern könnte Kupfer gehören.

BildGeld von Anlegern, das in den vergangenen Jahren stark in Anleihen oder Immobilien geflossen ist, könnte nun mehr in die Rohstoffe gehen. Denn die aktuelle Entwicklung im Markt für Digitalisierung und Elektromobilität wird die Rohstoffnachfrage anheizen. Und dies trifft auf eine Zeit, in der Minenunternehmen auf Jahre mit geringen Investitionen zurückschauen. Die Investitionen orientieren sich, wie auch Statistiken zeigen, am hohen oder niedrigen Preis eines Rohstoffs.

Auf längere Sicht richten sich die Rohstoffpreise auch an Förderkosten und Nutzungskosten aus. Dabei wird ein Rohstoff bezüglich der sogenannten Nutzungskosten dann teurer, wenn neue Technologien zu einem steigenden Verbrauch führen. Zwar gibt es weltweit große Rohstoffvorkommen, doch ist deren Abbau nicht immer möglich und oft auch zu kostenintensiv, damit unrentabel.

Beispiel Kupfer: Laut der USGS (United States Geological Survey) belaufen sich die technisch und wirtschaftlich abbaubaren Reserven beim Kupfer auf etwa 830 Millionen Tonnen. Dies würde zirka 40 Jahre reichen. Steigt aber die Nachfrage, etwa aufgrund der Elektromobilität, dann könnte das rote Metall in 20 oder 30 Jahren bereits knapp werden. Wobei Reserven aber auch ansteigen können.

Unternehmen mit Kupfer sollten damit auf die richtigen Rohstoffe für die Zukunft setzen. Copper Mountain Mining – https://www.resource-capital.ch/de/news/ansicht/kobalt-und-kupfer-mit-chancen/ – besitzt 75 Prozent der Copper Mountain Mine in British Columbia. Wurden im Jahr 2019 rund 72 Millionen Pfund Kupfer produziert, soll im laufenden Jahr die Produktion auf 86 bis 96 Millionen Pfund ansteigen.

Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – konzentriert sich auf Kupfer und Edelmetalle. Hauptprojekt ist das The Lost Cities-Cutucu-Projekt in den Anden im südöstlichen Ecuador. Hier sollen sich laut historischen Daten die Liegenschaften Logroño de los Caballeros und Sevilla del Oro befunden haben.

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Weniger globales Wirtschaftswachstum – weiterer Schwung für den Goldpreis

Der IWF (Internationaler Währungsfonds) hat das für 2020 erwartete weltweite Wirtschaftswachstum nach unten gesetzt.

BildGing der IWF im letzten Oktober noch von einem Wirtschaftswachstum von 3,4 Prozent aus, zuvor sogar von 3,6 Prozent, werden jetzt nur noch 3,3 Prozent prognostiziert. Dies ist positiv für den Goldpreis. Vor allem die heftigen politischen Querelen in der größten Demokratie, in Indien, werden als Ursache ins Feld geführt.

Blickt man auf die Prognosen für 2020, so werden für die USA, Indien und China niedrige Wachstumsraten als 2019 erwartet. Anziehen soll die Wirtschaftsleistung dagegen in Deutschland, in den Schwellen- und Entwicklungsländern und etwa in Japan.

Für ein Investment im Goldbereich spricht nicht nur die Attraktivität des Edelmetalls und der derzeit starke Preis. Von Bedeutung ist besonders der Werterhaltungsfaktor. Denn Sparer, die weiterhin auf Tages- und Festgeldkonten setzen, verlieren Geld. Auch wenn die Teuerung in 2019 nur bei 1,4 Prozent lag. Laut Berechnungen, die Teuerungsrate miteinbezogen, haben Sparer in Deutschland in 2019 rund 30,3 Milliarden Euro verloren. Grund ist die niedrige Verzinsung – damit ist es Zeit für ein Investment in Gold und Goldunternehmen.

Zwei Gesellschaften – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-96-mit-auryn-resources-terrax-minerals-und-treasury-metals/ -, Auryn Resources und TerraX Minerals gefallen besonders durch ihre Projekte, die sich in hervorragenden Gegenden für Goldsucher befinden. Für Auryn Resources könnte 2020 das entscheidende Jahr werden. Die Kupfer-Gold-Liegenschaft Sombrero befindet sich im Süden von Peru im Andahuaylas-Yauri-Gürtel. Große Kupfer- und Goldgehalte wurden in Oberflächenproben gefunden. Und das ist nur eines von sieben Projekten.

TerraX Minerals dürfte mit seinem Yellowknife City Goldprojekt im Yellowknife Greenstone Gürtel genau richtig liegen. Hochgradige Goldminen gab es in diesem Gebiet früher. Eine der Hauptlagerstätten, Sam Otto, hat bereits gezeigt, dass hier schnell Gold gefunden werden kann.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc/ -) und TerraX Minerals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/terrax-minerals-inc/ -).

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JSR-Wochenrückblick KW 03-2020

Nachlassende Aufwärtsdynamik an den Aktienmärkten durch Entspannung im Handelsstreit. So könnte man die vergangene Handelswoche wohl am kürzesten zusammenfassen. Aber ist es wirklich so einfach?

BildNach einem fulminanten Start ins neue Jahr hat sich der DAX in der abgelaufenen Woche mal eine Verschnaufpause gegönnt. Lediglich rund 0,3 % konnte das deutsche Aktienbarometer zulegen. Besser lief es da in den USA, wo der Dow Jones im besagten Zeitraum rund 1,5 % zulegen konnte. Die größten Gewinne sind wahrscheinlich dem Durchbruch im elendig lange erscheinenden USA/China-Konflikt zu verdanken. Jetzt, wo es konkret wird, ist der größte Teil schon in den Kursen eingepreist und die Anleger-Euphorie scheinbar verflogen.

In dem vergangener Woche unterzeichnetem Dokument sind viele Details geregelt. Aber dennoch wird das Teilabkommen Flankiert von einer Entscheidung der Trump-Administration, die eingeführten Strafzölle so lange beizubehalten, bis die Umsetzung des Abkommens Schritt für Schritt vollzogen sind. Damit ist der Druck auf China entsprechend groß, den Worten auch Taten folgen zu lassen.

Die Aktienmärkte können…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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