Große Chancen in Brasilien mit Meridian Mining SE

Brasilien besitzt Einiges an Rohstoffen. Wichtig sind die Verträglichkeit und die Akzeptanz der Projekte – beispielsweise beim Cabaçal-Projekt von Meridian Mining SE

Denkt man an Brasilien und Bergbau, denkt man auch an Regenwald, der dem Bergbau zum Opfer fallen könnte. Umso wichtiger sind Unternehmen, die umweltverträgliche Projekte favorisieren, die zudem von der Bevölkerung akzeptiert werden.

Das Cabaçal-Projekt von Meridian Mining SE (ISIN: NL0012084479; WKN: A2DG7M) fällt in diese Kategorie. Gelegen im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso im Alto Jauru Grünsteingürtel, handelt es sich um ein historisches Kupfer-Gold-Projekt, das die Gesellschaft nun entwickeln möchte. Mato Grosso ist ein wichtiges Goldproduzenten-Gebiet. Die ortsansässige Gemeinschaft unterstützt das Projekt stark. Zurzeit wird der Großteil der Gebiete mit Kupfer-Gold-Mineralisierung als Weideland genutzt. Die Unterstützung der betroffenen Gemeinden basiert auf der Geschichte der Liegenschaft. Denn die Schaffung von Arbeitsplätzen und der Infrastruktur brachten den Gemeinden wirtschaftliche Vorteile.

Die Cabaçal-Mine war stillgelegt worden. Die Stellen der unterirdischen Anlagen sind gut sichtbar heute, nur versiegelt. Bohrzielbereiche im offenen Grasland sind leicht zugänglich und die Infrastruktur ist gut erhalten. Erste Überprüfungen der großen Datenbank für Diamantbohrlöcher hat sehr gute Aussichten für die Wiederbelebung des Projektes ergeben. Die Hauptmineralisierungszonen enthalten neben Kupfer und Gold auch einen nicht unerheblichen Gehalt an Silber, Zink und Blei.

Die Highlights der vorläufigen Untersuchungen ergaben bis zu 3,1 Prozent Kupfer, 2,35 Gramm Gold sowie 50,8 Gramm Silber je Tonne Gestein. Dazu kommen 5,01 Prozent Zink und 1,12 Prozent Blei.

Insgesamt, so Dr. Adrian McArthur, CEO und Präsident von Meridian Mining SE, zeigen die Testergebnisse, dass “eine starke Kupfer-Gold-Projektchance mit zusätzlichem Potenzial für Zink, Blei und Silber” besteht.

Meridian Mining SE konzentriert sich ganz auf Akquisitions-, Explorations- und Entwicklungsaktivitäten in Brasilien. Die Cabaçal-Liegenschaft sei, so CEO McArthur, eine hervorragende Gelegenheit für die Zukunft seines Unternehmens.

Im Bundesstaat Rondônia, im nordwestlichen Brasilien besitzt Meridian Mining das Ariquemes-Zinn-Explorationsportfolio. Mit 293.500 Hektar handelt es sich um eine sehr große Landposition. Entdeckt im Jahr 1987, wurden dort rund 300.000 Tonnen Zink produziert. Etwa 300 Kilometer nördlich befindet sich das unternehmenseigene Gold- und Kupfer-Polymetallprojekt Espigão d’Oeste. Hier wurden bereits zahlreiche Ziele geochemischer und geophysikalischer Natur festgelegt. Die Lizenzen für das Projekt erstrecken sich über eine Fläche von rund 160.000 Hektar.

Pro Jahr werden weltweit rund 300.000 Tonnen Zinn verbraucht. Je ein Drittel wird für Lote, für Weißblech und für Chemikalien verwendet. Aktuell konnte Zinn die Marke von 18.000 US-Dollar je Tonne überwinden. China verbraucht fast die Hälfte des weltweiten Zinns und die Nachfrage steigt.

Wenn Meridian Mining SE auch noch ein Junior-Explorations- und Ressourcenentwicklungsunternehmen ist, so befinden sich schon aussichtsreiche und große Liegenschaften im Portfolio des Unternehmens, besonders auch mit der neuen Liegenschaft Cabaçal. Wenn auch nicht risikolos, so könnte Meridian Mining SE doch eine Bereicherung für ein diversifiziertes Portfolio sein.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Meridian Mining SE (ISIN: NL0012084479; WKN: A2DG7M)besitzt das Cabaçal-Projekt, gelegen im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso im Alto Jauru Grünsteingürtel. Es handelt sich um ein historisches Kupfer-Gold-Projekt, das die Gesellschaft nun entwickeln möchte. Dazu kommt das Ariquemes-Zinn-Explorationsportfolio sowie das Gold- und Kupfer-Polymetallprojekt Espigão d’Oeste.

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Der Markt für Elektromobilität ist kein Nischenmarkt mehr

McKinsey & Company hat festgestellt, dass die Covid-19-Krise die Entwicklung der Elektromobilität nicht gebremst hat.

BildEin langfristiges Wachstum wird bei den Elektrofahrzeugen erwartet. Zwar ist während der Pandemie der weltweite Autoverkauf nach unten gegangen. Im Bereich der Elektromobilität sind die Verkaufszahlen jedoch bemerkenswert widerstandsfähig geblieben, so eine Untersuchung von McKinsey. Im Jahr 2019 wurden mehr als zwei Millionen elektrische Fahrzeuge verkauft.

Zu den auffälligen Trends, die herausgefunden wurden, gehört, dass der Markt für Elektromobilität in Europa und China sich schneller erholt als in den USA. Bei den Emissionsvorschriften gab es Änderungen und es gibt vermehrt Anreize für den Kauf von Elektrofahrzeugen. So auch in Deutschland, wo der staatliche Umweltbonus bis zu 9.000 Euro beträgt. Für 2020 wird eine Verdopplung des Absatzes erwartet. Im Juli etwa hat sich der Absatz in Deutschland und Frankreich gegenüber dem Absatz im Juli 2019 vervierfacht.

In China wurden im vergangenen Jahr, so McKinsey, rund 1,2 Millionen Elektrofahrzeuge verkauft. Denn Chinas Regierung gibt Subventionen für Käufer, baut die Infrastruktur für die Ladestationen aus. Zu den Rohstoffen, die in der Autoindustrie gebraucht werden, gehört Zink (Korrosionsschutz) und Kupfer (besonders in Elektroautos). Im Boden haben diese wichtigen Stoffe Unternehmen wie Copper Mountain Mining und Osisko Metals.

Osisko Metals – https://www.rohstoff-tv.com/play/osisko-metals-ausgezeichneter-basismetall-explorer-in-kanada/ – besitzt wichtige Zinkabbaulager (Pine Point Mining Camp, Bathurst Mining Camp) in Kanada. Pine Point umfasst mehr als 46.000 Hektar, ist damit die neuntgrößte Liegenschaft weltweit und wird Zink und Blei liefern können.

Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/mining-newsflash-mit-copper-mountain-mining-karora-resources-und-canada-nickel/ – ist mit 75 Prozent an der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt. Mit einem Anstieg der Kupferproduktion auf 120 Millionen Pfund Kupferäquivalent in den nächsten Jahren wird gerechnet. Daneben gehört dem Unternehmen das Eva-Kupferprojekt in Australien.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

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Mining-News KW 40-2020 – Konsolidierung als Chance!

Aufgrund der Vielzahl der aktuellen Probleme sehen auch die Experten der Commerzbank bei den Edelmetallen noch hohes Potenzial!

Bild+++ Deshalb ist der Bullenmarkt bei den Edelmetallen noch nicht vorbei! +++

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

in den USA wird noch um weitere Geldspritzen in Billionenhöhe verhandelt. Zwar wurden schon mehr als 3 Bio. USD zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie genehmigt, aber die Demokraten wollen mehr! Es seien deutlich mehr Mittel erforderlich, um eine Katastrophe von Schulen, Veranstaltungsorten, kleinen Unternehmen, Restaurants, aber auch Mitarbeitern der Fluggesellschaften und anderen gebeutelten Sektoren abzuwenden. Dabei wird nochmals die gigantische Summe von 2,2 Bio. USD in den Ring geworfen.

Auch andere Länder werden nachlegen müssen, was die Staatsdefizite weiter explodieren lassen wird! Somit stehen die Zeichen auf weiter massiv geöffnete Geldschleusen, auch noch in den kommenden Jahren!

Was das heißt und wer davon profitiert, lesen Sie hier!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Zink – vielleicht bald ein Batterierohstoff

Zink ist nicht nur ein wichtiger Stoff, um vor Rost zu schützen, sondern könnte vielleicht auch in einer neuen Art von Batterien verbaut werden.

BildDie Zinknachfrage wird weiterwachsen, so denkt etwa Branchenriese Glencore. Denn Zink hilft bei der Energie- und Mobilitätsumwandlung. Gerade in Entwicklungsländern mit aufstrebenden Mittelschichten werden mehr Fahrzeuge, insbesondere Elektrofahrzeuge mit besserer Qualität nachgefragt werden. Rostschutz gibt es in rund 80 Prozent der australischen und amerikanischen Fahrzeuge. In Indien und China liegen die Rostschutzraten nur noch bei 15 bis 20 Prozent. Hier könnte also ein großer Zinkbedarf entstehen. Auch für Verkehrs- und Infrastrukturprojekte sowie als Dünger kann Zink fungieren.

Derweil wird an Zink-Luft-Akkus gearbeitet. Neben dem “Verzinken”, also Korrosionsschutz mithilfe von Zink, könnte das Metall aufgrund seiner physikalischen und elektrochemischen Eigenschaft ein preiswerter Bestandteil von Batterien werden. Aber vorerst steckt diese Entwicklung noch in der Forschung. Große Zinklagerstätten liegen in China, Australien und Kanada und Namibia.

In Kanada besitzt Osisko Metals – https://www.resource-capital.ch/de/news/ansicht/zink-vielleicht-bald-ein-batterierohstoff/ – die beiden wichtigsten Zinkabbaulager, das Pine Point Mining Camp (Nordwest Territorien) und das Bathurst Mining Camp (New Brunswick). Das Pine Point-Projekt umfasst mehr als 46.000 Hektar Land und besitzt zudem noch großes Erweiterungspotenzial.

Ein anderer wichtiger Rohstoff, der vermehrt für die Elektrofahrzeuge gebraucht wird, mehr als in herkömmlichen Fahrzeugen, ist Kupfer. Mit zirka 6.800 US-Dollar je Tonne Kupfer liegt der Preis rund 1.000 US-Dollar über dem Preis, der noch vor einem Jahr für das Industriemetall gezahlt werden musste. Auf Kupfer (und auch Silber und Gold) setzt beispielsweise Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/aurania-resources-start-eines-aggressiven-bohrprogramms-von-36000m-auf-mehreren-gebieten/ – mit seinem spannenden The Lost Cities-Cutucu-Projekt in den Anden in Ecuador. Die Bohrungen laufen und Ergebnisse wird es etwa Anfang November geben.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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Goldminenaktien sollte man haben – aber die richtigen

Preissteigerungen beim Gold erfreuen die Anleger, aber weniger die Notenbanken.

BildIst die Nachfrage nach Gold hoch, so zeigt dies, dass das Vertrauen der Anleger in die Fiat-Währungen schwindet. Gerade auch der US-Notenbank kann die starke Konkurrenz des Goldes nicht gefallen. So sieht es beispielsweise Chris Powell von der Organisation Gold Anti-Trust Action Committee.

Gold sei als die ultimative Währung etwas, das die Notenbanken gerne unter Kontrolle hätten. Notenbanken bestimmen die Zinshöhe, das ist leider deutlich spürbar. Kein Wunder, dass immer wieder Vermutungen über Manipulationen beim Goldpreis diskutiert werden. Tatsache ist jedenfalls, dass Gold seinen Wert über viele Jahrhunderte behalten hat, der sogenannte sichere Hafen funktioniert.

Um sich im derzeitigen unsicheren Umfeld abzusichern, können Investoren mit einem Teil ihres Vermögens auf physisches Gold setzen oder mit Goldaktien noch einen zusätzlichen Hebel auf den Goldpreis erstehen. Solide Gesellschaften überzeugen nicht nur mit aussichtsreichen Projekten in bergbaufreundlichen Regionen, sondern auch mit einem hoch qualifizierten Management sowie einer gesunden Finanzsituation.

Zu solchen Gesellschaften zählen sicher Trillium Gold Mines und Aztec Minerals.

Trillium Gold Mines – https://www.rohstoff-tv.com/play/mining-newsflash-mit-skeena-resources-trillium-gold-vizsla-resources-und-karora-resources/ – exploriert und entwickelt Goldliegenschaften im Red Lake-Bergbaugebiet in Ontario. Dieses Gebiet ist bekannt für hochwertige Goldproduktion. Trillium Gold Mines konnte bei Bohrungen über 55.000 Meter mehr als 20 Gramm Gold je Tonne Gestein in 41 Prozent der Bohrlöcher ausmachen. Das erfahrene Expertenteam wurde kürzlich ergänzt durch einen Geologen, der über 17 Jahre in dieser Gegend Erfahrungen sammeln konnte.

Auch bei Aztec Minerals – https://www.rohstoff-tv.com/play/mining-newsflash-mit-gold-terra-resource-mag-silver-aztec-minerals-und-maple-gold-mines/ -, die sich um die Entdeckung großer mineralischer Liegenschaften in Nord-, Mittel- und Südamerika kümmert, besitzt mit Chairman Bradford Cooke einen Geologen, der über 40 Jahre Erfahrung mitbringt. Hauptprojekt von Aztec Minerals ist das Cervantes-Gold-Kupfer-Konzessionsgebiet in Sonoro, Mexiko.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Trillium Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/trillium-gold-mines-inc -).

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Der Preis macht die Energiewende

Die Erreichung der vorgegebenen Klimaziele gelingt mit sauberer, bezahlbarer Energie.

BildWohlstand braucht Energie, das war schon so zu Zeiten der industriellen Revolution. Kohle und Öl waren die Zaubermittel. Heute erobern Photovoltaik und Windkraftanlagen die Welt. Um diese Energie zu verteilen, effizient zu speichern und einzusetzen, braucht es geeignete Energiespeicher. Industrie und Verkehr können so auf grüne Energie zurückgreifen.

Als Speicher dienen Lithium-Ionen-Batterien, diese wiederum brauchen Batterierohstoffe wie beispielsweise Lithium. Dieses besitzt Millennial Lithium – https://www.youtube.com/watch?v=2Wvb7sWBMSw&t=8s – in seinen Lithiumprojekten in der Lithium-Hochburg Argentinien. Das Pastos Grandes-Projekt von Millennial Lithium wird beste Batteriequalität liefern.

Energiewende ist ein spannendes Thema. Der Umweltschutz verlangt nach erneuerbaren Energien, die eine sichere, saubere und bezahlbare Zukunft möglich machen. Dazu gehören auch die Elektrofahrzeuge. Staatliche Anreize sind geschaffen worden, um die Elektromobilität voranzutreiben. Die Batterien sind ein wichtiger Bestandteil dieser Entwicklung. Auch Silber und deutlich mehr Kupfer als in herkömmlichen Fahrzeugen ist in den neuen Elektrofahrzeugen verbaut.

Kupfer, das Konjunkturmetall, wird heute vor allem in der Elektronikindustrie und in der Bauindustrie verwendet. Kupfer, zudem Silber, ist in der San Martin-Mine in Peru zu finden. Diese gehört Hannan Metals – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/hannan-metals-ltd/ – zu 100 Prozent und verfügt über hochgradige Silber- und Kupfervorkommen. Bohrergebnisse brachten bis zu 5,9 Prozent Kupfer und bis zu 22 Gramm Silber je Tonne Gestein hervor.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Hannan Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/hannan-metals-ltd/ -).

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Kupfer ist das Metall der Zukunft

Die Energie- und Mobilitätswende nimmt Fahrt auf. Zukunftstechnologien wie die 5G-Technologie etwa brauchen Kupfer.

BildOb sich Fahrzeuge mit Brennstoffzellen oder mehr die mit Elektroantrieb durchsetzen, am Kupfer kommen die Produzenten jedenfalls nicht vorbei. Denn es wird für den Elektromotor verbaut. Auch Windanlagen brauchen Kupfer bei der Herstellung. Dies sollte auf längere Sicht für einen starken Kupferbedarf und auch Kupferpreis sprechen.

Das Konjunkturmetall Kupfer wird auch in der wieder hochgefahrenen chinesischen Wirtschaft gebraucht. So hat der Nationale Volkskongress im Mai in China ein Finanzpaket von rund 853 Milliarden US-Dollar beschlossen. Ein Schwerpunkt dabei liegt auf der 5G-Technologie, wobei Glasfaser- und auch Kupferkabel nötig sind. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Elektrofahrzeugen. Und China verbraucht in etwa die Hälfte des weltweiten Kupfers. Die hohen Wachstumsraten in China werden auch in Zukunft immense Tätigkeiten in der Bau- und auch Elektroindustrie nach sich ziehen.

Eine Belebung der Wirtschaft, nachdem sich die Welt vom Pandemie-Schock erholt, sollte unter den Industriemetallen gerade auch dem Kupferpreis guttun. Der wirtschaftliche Aufschwung scheint nämlich bei diesen Rohstoffen noch nicht eingepreist zu sein. Risiken, wie eine zweite Corona-Welle gibt es natürlich. Bleibt zu hoffen, dass allein auch durch die gewonnenen Erfahrungen dies der Welt erspart bleibt.

Wer auf den Kupferzug aufspringen möchte, sollte sich solide Unternehmen wie beispielsweise Auryn Resources oder Copper Mountain Mining zu Gemüte führen.

Auryn Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-gold-terra-resource-ximen-mining-und-auryn-resources/ – besitzt in Peru drei Projekte (Gold, Silber, Kupfer) sowie drei Projekte in Nunavut und British Columbia. Das Analysehaus H.C.Wainwright & Co empfiehlt aktuell Auryn Resources zum Kauf und nennt ein Kursziel von zwei US-Dollar je Aktie (aktuell 1,43 US-Dollar).

Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/copper-mountain-mining-aktualisierte-machbarkeitsstude-fuer-little-eva-projekt/ – entwickelt in Australien das Eva Copper-Projekt, das zu 100 Prozent dem Unternehmen gehört. Und an der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia ist Copper Mountain Mining zu 75 Prozent beteiligt.

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Ausgewählte Mining-Highlights KW 26-2020

Obendrein herrscht große Verunsicherung des Fortgangs der Corona-Krise. Auch eine zweite Infektionswelle gilt als großes Konjunkturrisiko.

BildGold bekommt derzeit starken Rückenwind von mehreren Faktoren. Profitierte das Edelmetall zuletzt von einem schwächeren USD, waren es in den letzten Tagen schwächelnde Aktienmärkte. Obendrein herrscht große Verunsicherung des Fortgangs der Corona-Krise. Denn eine zweite Infektionswelle gilt als großes Konjunkturrisiko.

Auch die wieder aufkommenden Auseinandersetzungen im Außenhandel sind wirtschaftsbelastend. Während lange Zeit das angespannte Verhältnis zwischen den USA und China im Mittelpunkt stand, ist es nun wieder der jahrelange Subventionsstreit zwischen den USA und Europa. So streben die USA neue Zölle in Milliardenhöhe an, um damit aus ihrer Sicht verbotene Subventionen für Europas Flugzeughersteller Airbus zu bestrafen. Weitere Faktoren, die für Gold sprechen, sind die niedrigen Zinsen und die Geldfluten der Zentralbanken, um die Wirtschaft wieder zu stimulieren.

Umso erfreulicher kommen da gute Nachrichten von Rohstoffunternehmen an. Die von den Unternehmen aus unserer Bobachtungsliste wichtigsten Nachrichten haben wir im Folgenden für Sie unter folgendem Link (- https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12667459-vizsla-resources-corp-filo-mining-aurania-resources-mawson-resources-ausgewaehlte-mining-highlights-kw-26-2020 -) mit allen dazugehörenden Videos und Grafiken zusammengefasst.

Viel Spaß beim Lesen und viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Weltbank unterstützt bei der Umstellung auf saubere Energie

Nicht nur die Batteriemetalle, sondern auch Kupfer und Aluminium werden gebraucht für erneuerbare Energien und Energiespeicherung.

BildMehr Recycling und Wiederverwendung werden daher bei diesen beiden Rohstoffen gefordert. Denn selbst wenn die Recyclingrate um 100 Prozent erhöht werden würde, wäre dies immer noch zu wenig. Die Nachfrage sollte zu groß sein. Kupfer beispielsweise wird in vielen Technologien verwendet.

Wie der Global Director für Energie- und Rohstoffindustrie der Weltbank, Riccardo Puliti ausführt, könnte Covid-19 das Engagement von Regierungen und Unternehmen für klimafreundliche Technologien wichtiger denn je machen. Kupfer kann Sonnenenergie sammeln, Wärme abstrahlen oder als Teil einer Wärmepumpe genutzt werden. So wird Kupfer in der Solarthermie, bei der Windenergie und in der Geothermie (Energie wird in Strom umgewandelt und verschickt, was kupferintensiv ist) verwendet, ebenso in der Photovoltaiktechnik.

Dies alles gelingt mit dem rötlichen Metall, da die Wärmeleitfähigkeit hervorragend ist und Kupfer auch das Metall mit dem geringsten elektrischen Widerstand ist. Zunehmende Verwendung erfährt Kupfer in der IT-Branche (Herstellung von Mikrochips). Daneben ist Kupfer allgemein als Konjunkturmetall bekannt. Auch wenn es mit der Konjunktur weltweit gerade nicht zum Besten steht, so wird auch die Covid-19-Krise irgendwann überstanden sein. Chinas Konjunkturprogramm beispielsweise sieht die zusätzliche Ausgabe von Staatsanleihen im Wert von rund 128 Milliarden Euro vor. Damit soll die Wirtschaft angekurbelt werden.

Gesellschaften mit Kupfer im Boden sollten also trotz der aktuellen Lage mit Zuversicht in die Zukunft blicken können. Dazu gehören Copper Mountain Mining und Aurania Resources.

Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/copper-mountain-mining-aktualisierte-machbarkeitsstude-fuer-little-eva-projekt/ – entwickelt das zu 100 Prozent im Eigenbesitz befindliche Eva Kupferprojekt in Australien. Daneben ist das Unternehmen mit 75 Prozent an der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt.

Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/aurania-resources-unterstuetzung-der-indigenen-shuar-mit-lebensmitteln-lidar-ergebnisse-zeigen-moegliche-adern/ – verfolgt mit der The Lost Cities-Cutucu-Liegenschaft in den Anden von Ecuador ein spannendes Projekt, das Kupfer und Gold enthält. Jüngste Probenentnahmen ergaben deutliche Kupferziele.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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