Canada Silver Cobalt: Batteriemetalltechnologie wird weiterentwickelt

Wie der Name schon sagt, setzt Canada Silver Cobalt Works neben Edel- auch auf Batteriemetalle.

BildCanada Silver Cobalt Works Inc. (TSXV CCW / WKN A2JEX7) hat zuletzt vor allem durch das erfolgreiche Bohrprogramm auf seinem Silber- und Kobaltprojekt Castle auf sich aufmerksam gemacht. Neben der Aussicht auf weitere, extrem hochgradige Silbervererzung lieferte dieses zuletzt auch hohe Goldgehalte (Wir berichteten.)

Doch plant das Unternehmen auch das in seinem Namen ebenfalls vertretene Kobalt zu gewinnen, um zukünftig Batteriemetalle für den nordamerikanischen Markt für Elektromobile herzustellen. Das steht, so CEO Frank Basa, im Gegensatz zur Vorgehensweise der Vergangenheit, als ausschließlich das hochgradige Silber abgebaut und alle anderen Metalle – Basismetalle, die hohe Kobaltgehalte aufwiesen – einfach entsorgt wurden.

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Canada Silver Cobalt: Batteriemetalltechnologie wird weiterentwickelt

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Konjunkturpakete werden Kupfer und Gold stärken

Die Länder schnüren Konjunktur-Hilfspakete. In den USA sollen sogar 1,9 Billionen US-Dollar die Wirtschaft ankurbeln.

Steigende Staatsverschuldungen sind die Folge. Auch eine steigende Inflation ist dadurch zu erwarten. Damit werden die Realzinsen noch stärker fallen. Dies wiederum sollte den Goldpreis weiter stärken. Ein anderes Metall, das von weiteren Konjunkturpaketen profitieren sollte, ist Kupfer.

So prüft etwa die Europäische Union Konjunkturanreize durch höhere Infrastrukturmaßnahmen zu schaffen. Die Förderung erneuerbarer Energien und eine Erweiterung der Stromnetze für elektrische Fahrzeuge werden ebenfalls Kupfer verschlingen. Und die kupferintensiven Anstrengungen für das Wachstum grüner Energien gewinnen weltweit an Bedeutung.

Sowohl Analysten als auch die Kupferunternehmen sind daher positiv für die weitere Entwicklung des Kupferpreises gestimmt. Nachdem der Kupferpreis im März den niedrigsten Stand im Jahr 2020 mit 4.617,50 US-Dollar je Tonne erreicht hatte, wurden wieder Preise über 8.000 US-Dollar gesehen.

Einer der Haupttreiber, wenn es um Nachfrage und Preis des rötlichen Metalls geht, ist und bleibt China. Laut Angaben der chinesischen Zollbehörde hat China im vergangenen Jahr die Rekordmenge von 6,68 Millionen Tonnen Kupfer eingeführt, damit 34 Prozent mehr als im Jahr 2019. Gute Aussichten also für Unternehmen, die Gold und Kupfer im Boden besitzen.

Aztec Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=2pDNwRZprAg – hat in seinem Tombstone-Projekt in Mexiko neben Gold, Silber, Zink und Blei auch Kupfer. Daneben betreibt die Gesellschaft das Cervantes-Gold-Silber-Projekt ebenfalls in Mexiko.

Gold und Kupfer besitzt Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=5WxdYmmX_sk – in Ecuador im The Lost Cities Cutucu-Projekt. Die ecuadorianische Regierung fördert, gerade auch mit einem neuen Gesetz, den Bergbau im Land.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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Chinas neuer Fünf-Jahres-Plan wird Rohstoff-Nachfrage anheizen

Qualitativ hochwertiges Wachstum, ein Ausbau der Binnennachfrage und weitere Öffnungsbemühungen stehen oben auf dem Plan.

Kontinuität, Stabilität, Nachhaltigkeit und die Unterstützung von Innovationen gehören ebenfalls zum aktuellen Fünf-Jahres-Plan. Allgemein war im vergangenen Jahr China die einzige große Volkswirtschaft, die gewachsen ist. Gleichzeitig ging es in anderen großen Volkswirtschaften nach unten. Damit vergrößerte sich Chinas Anteil an der Weltwirtschaft noch schneller als vor der Pandemie.

Chinas Wachstum kommt zum einen vor allem vom Exportboom. Und zum anderen hat der chinesische Staat auch extrem viel Geld ausgegeben. Viele Milliarden haben neue Straßen, Häfen und Brücken verschlungen. Auch wurden gegen alle Klimaschutzversprechen viele neue Kohlekraftwerke genehmigt. Der 14. Fünf-Jahres-Plan soll jedenfalls eine Reise zum Aufbau eines modernen sozialistischen Landes sein. Klare Ziele sind für die Erholung der Weltwirtschaft sicher etwas Gutes.

Ende Dezember 2020 haben China und die Europäische Union nach sieben Jahren die Verhandlungen über ein Investitionsabkommen abgeschlossen, ein Meilenstein. Auch dies könnte die von der Pandemie mitgenommene Weltwirtschaft stärken, so sehen es die meisten Experten und Wirtschaftskenner.

China als wachsende Wirtschaftsmacht wird denn auch für eine stärkere Nachfrage nach Rohstoffen sorgen. Rohstoffgesellschaften, die profitieren, sind beispielsweise Filo Mining oder Adventus Mining.

Filo Mining – https://www.youtube.com/watch?v=QA0A0jSM_PA – besitzt im Alleineigentum die Kupfer-Gold-Silber-Lagerstätte Filo del Sol. Diese liegt in der chilenischen Region III und der angrenzenden Provinz San Juan in Argentinien.

Adventus Mining – https://www.youtube.com/watch?v=BSdxl11Ug7w – ist vor allem in Ecuador tätig. Dort entwickelt das Unternehmen die Kupfer-Gold-Liegenschaft Curipamba. Daneben ist Adventus Mining an einer Explorationsallianz mit Partnern in Ecuador beteiligt, damit an den Projekten Pijili und Santiago (Kupfer, Gold).

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Filo Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/filo-mining-corp/ -) und Adventus Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/adventus-mining-corp/ -).

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Zink und Kupfer profitieren von einem Wirtschaftsaufschwung

Die Zinknachfrage, insbesondere die Nachfrage nach verzinktem Stahl wird wachsen, da sind sich viele Branchenkenner einig. Ähnliches gilt für Kupfer.

Zwar hat sich die Weltwirtschaft gerade abgekühlt, aber wichtige Zinkverbraucher wie China oder Indien brauchen den Rohstoff, um Fahrzeuge zu bauen und Infrastrukturprojekte umzusetzen. Und China wird, so prognostiziert aktuell der Internationale Währungsfonds, (IWF) im laufenden Jahr ein Wachstum von 7,9 Prozent vorweisen. Mit einer bevorstehenden Versorgungskrise beim Zink rechnen daher einige.

Zink bindet an der Luft eine witterungsbeständige Schutzschicht, daher wird es als Korrosionsschutz zum Beispiel zum Verzinken von Eisen genutzt. Verwendung findet das Metall nicht nur im Bereich der Automobilzubehörteile, in der Feingeräte- und Elektrotechnik, sondern auch im Bauwesen.

Ein Unternehmen, das sich auf diesen Rohstoff spezialisiert hat, ist Osisko Metals – https://www.youtube.com/watch?v=Nol8RSkYWWo&t=57s -. Zwei der wichtigsten Zinkabbaugebiete in Kanada stehen unter der Herrschaft der Gesellschaft, das Pine Point-Projekt in den Nordwest Territorien sowie die Bathurst Mining Camp-Projekte im Norden von New Brunswick.

Kupfer gilt als Konjunkturmetall. Erholt sich die Weltwirtschaft von Corona und den Auswirkungen, dann werden sich die Automobil- und die Baubranche erholen und ein Nachholbedarf könnte vermehrt für Kupfernachfrage sorgen. Profitieren werden die Unternehmen, die Kupfer in ihren Projekten besitzen. Dazu gehört etwa Hannan Metals – https://www.youtube.com/watch?v=Zll4uT2KEd8&t=16s -. Dessen 937 Quadratkilometer große San Martin-Liegenschaft in Peru enthält Kupfer und daneben noch Silber.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -) und Hannan Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/hannan-metals-ltd/ -).

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Nickel und Kupfer – wichtige Rohstoffe für die Zukunft

Elektroautos gehen in Deutschland über den Ladentisch wie warme Semmeln.

Aktuell ist der Anteil Deutschlands am europäischen Elektroautomarkt mehr als doppelt so groß wie Norwegens Markt. Bis Ende November wurde jedes vierte Elektroauto, das in Europa zugelassen wurde, in Deutschland zugelassen. Ursächlich sind sicher die staatlichen Förderungen, die die Entscheidung für die Elektromobilität einfacher machen. Zweitgrößter Markt ist mit großem Abstand Frankreich.

Vergleicht man den Vorjahreszeitraum, so ging es mit den Zulassungen an Elektroautos hierzulande um gut 183 Prozent nach oben, damit mehr als in jedem anderen europäischen Land. Diese Nachfrage nach klimafreundlichen Fahrzeugen, nicht nur in Deutschland, sorgt für eine starke Nachfrage nach Batteriemetallen. Allen voran sind es Nickel, Kobalt und Kupfer, die verbaut werden müssen, und zwar deutlich mehr als in herkömmlichen Fahrzeugen. Die Dekarbonisierung, also die Abkehr von fossilen Brennstoffen treibt die Preise dieser Batteriemetalle nach oben.

Lag der Nickelpreis vor einem Jahr noch bei gut 14.000 US-Dollar je Tonne, so müssen heute rund 17.300 US-Dollar bezahlt werden. Auch beim Kupferpreis, vor einem Jahr etwas über 6.000 US-Dollar je Tonne notierend, liegt jetzt deutlich darüber, bei zirka 7.900 US-Dollar. Damit hat Kupfer preislich (an der London Metal Exchange) den neunten Monat in Folge einen Gewinn eingefahren.

Werfen wir also einen Blick auf Gesellschaften, die diese begehrten Rohstoffe in ihren Projekten besitzen, die Canada Nickel Company und Copper Mountain Mining.

Im Nickel-Kobaltsuldid-Projekt Crawford der Canada Nickel Company – https://www.youtube.com/watch?v=p-mBSPvJa2c&feature=youtu.be – in Ontario, Kanada sind Nickel und Kobalt enthalten. Die Metallurgietestergebnisse sind bereits sehr vielversprechend ausgefallen.

Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=aQGpu_Civk4 – ist mit 75 Prozent an der erfolgreich produzierenden Copper Mountain Kupfermine in British Columbia beteiligt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

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Wochenrückblick KW 51-2020 – Welcome Everything-Bubble!

Die Geldschleusen werden weit geöffnet! Deshalb sind flächendeckend steigende Kurse zu beobachten!

Egal ob Standardaktien, Rohstoffe, Rohstoffaktien oder Bitcoin, alles explodiert trotz des neunen harten ,Lockdowns’. Die Geldschleusen werden weit geöffnet! Deshalb sind flächendeckend steigende Kurse zu beobachten! Egal ob Standardaktien, Rohstoffe, Rohstoffaktien oder Bitcoin, alles explodiert trotz des neunen harten ,Lockdowns’.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

obendrein erweitert die EZB ihre Ankaufsprogramme wie erwartet und die EU hat den Weg für ihr 750 Mrd. EUR schweres Konjunkturprogramm freigeräumt. In den USA ist ein weiteres Billionen-Konjunkturprogramm nur noch Formsache und das Brexit Theater interessiert die Marktteilnehmer so gut wie gar nicht mehr!

Diese…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung. Titelbild: https://stock.adobe.com/de/

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Warum der Goldpreis bald bei 3.750 US-Dollar liegen könnte

Anleger sollten sich vom jüngsten Preisrückgang beim Gold nicht erschüttern lassen. Gold hat bereits wieder zugelegt.

Um die weitere Entwicklung des Goldpreises zu prognostizieren, lohnt auch mal ein Blick auf die Elliot Wave-Strukturen. Die Elliot Wave-Theorie ist eine anerkannte Form der technischen Analyse. In Form von Wellen manifestiert sich der Rhythmus der Massenpsychologie, wobei die Wellen den Trend anzeigen.

Chris Vermeulen, technischer Analyst, Trader und Gründer von Technical Traders hat mit seinem Team den Goldpreis mithilfe der Elliot Wave-Theorie untersucht. Da kam heraus, dass sich der Goldpreis in einem breiten Vorwärtszyklus befindet, der noch Druck machen könnte. 5.000 US-Dollar und mehr sind drin je Feinunze Gold.

Betrachtet werden die verschiedenen Wellen. Demzufolge könnte der Goldpreis die nächste Rallye-Phase nahe von 2.700 US-Dollar je Unze beenden. Dann sollte eine neue korrigierende Preiswelle kommen. Übrigens ist die Elliot Wave-Theorie mit der vielleicht manchen bekannten Fibonacci-Preistheorie verflochten. Jedenfalls muss ein Tiefpunkt im Preis erreicht werden, damit eine neue Welle nach oben kommt und diese fünfte Welle zeigt eben auf einen Preis von 2.700 US-Dollar oder mehr. Die vierte Welle ist die Korrekturwelle und sie liegt irgendwo über 1.715 US-Dollar.

Die Spezialisten der Elliot Wave-Theorie gehen von einem großen Aufwärtstrend beim Goldpreis aus, wobei dies eine langfristige Prognose ist. Dennoch könnte jetzt die richtige Zeit sein, sich Goldgesellschaften wie Canagold Resources oder Aguila American Gold ins Depot zu holen.

Canagold Resources (bis vor kurzem noch Canarc Resource) erhielt gerade für die Explorationsarbeiten auf seinem New Polaris-Goldminenprojekt in British Columbia eine Genehmigung. Von mehreren Goldprojekten in Nordamerika ist dies das am weitesten fortgeschrittene und hochgradigste Projekt des Unternehmens.

Aguila American Gold – https://www.youtube.com/watch?v=kTL7DtiLW8o – konzentriert sich vor allem auf das Wusa-Gold-Silber-Projekt in Oregon. Vier potenzielle Gebiete, wobei Proben bis zu 5,51 Gramm Gold je Tonne Gestein hervorbrachten, sind bereit für Bohrungen und bieten großes Potenzial.

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Wochenrückblick KW 50-2020 – Gute Aussichten!

Fondsmanager setzen verstärkt auf Aktien! Das erreichte Niveau liegt mittlerweile bei dem, das zuletzt im Januar 2018 erreicht wurde.

Das verrät die Auswertung der Stimmungsindikatoren der monatlichen Fondsmanagerumfrage der Bank of America.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

was auf der einen Seite so positiv klingt, sollte natürlich auf der anderen Seite zur Vorsicht mahnen, da zu viel Optimismus im Markt sein könnte. Allerdings kann man die derzeitige Marktstärke nicht ignorieren, denn der Sprung des Dow Jones über die 30.000 Punkte-Marke hat zweifelsohne eine gewisse Qualität! Zudem scheint sich ein Favoritenwechsel, weg von den Hightechs und hin zur old Economy, in geordneten Bahnen abzuzeichnen.

Zudem rechnen wir im kommenden Jahr auch mit einer Outperformance bei den Rohstoffen! Dies sowohl…

Lesen Sie hier unseren Kompletten Wochenrückblick mit allen Informationen, die Sie kennen sollten!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

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Interview Avrupa Minerals: 2021 könnte ein gutes Jahr für die Aktionäre werden

Es war länger ruhig um die Explorationsgesellschaft Avrupa Minerals. Jetzt aber drehen sich die Bohrer wieder auf dem Kupfer- und Zinkprojekt in Portogal!

BildDie kanadische Explorationsgesellschaft Avrupa Minerals (WKN A1JJQM / TSX-V AVU) arbeitet schon lange an der Entwicklung ihres viel versprechenden Kupfer- und Zinkprojekts in Portugal. Jetzt haben neue Bohrungen begonnen!

Wir sprachen mit CEO Paul Kuhn und ließen uns genauer erklären, worum es geht.

Hier geht es zum Video:

Interview Avrupa Minerals: 2021 könnte ein gutes Jahr für die Aktionäre werden

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