Steigende Zinsen und Gold vertragen sich

Eine Zinserhöhung durch die Fed steht an. Für den Goldpreis muss das nicht negativ wirken.

Die Zinspolitik der vergangenen Zeit wird sich also ändern. Steigen die Zinsen, dann fällt der Goldpreis, denken viele. Doch das ist nicht so, in der Regel geschah sogar das Gegenteil. Wurden die Zinsen angehoben, stieg der Preis des Edelmetalls deutlich an. Eine relativ lange Zeit der Konsolidierung, seit August 2020, für Gold und die Goldminenaktien liegt hinter uns. Nun sind die Zinssätze etwa der amerikanischen Staatsanleihen nach oben gegangen, ebenso die realen Zinssätze. Doch der Goldpreis zeigt gerade Stärke.

Mit Aktien konnten im vergangenen Jahr gute Gewinne eingefahren werden. Hohe Inflationszahlen, hohe Unternehmensgewinne und die Geldpolitik der Zentralbanken sorgten für ein gutes Umfeld. Anders als im letzten Jahr wird nun mit einem sich abkühlenden Wirtschaftswachstum gerechnet. Die Pandemie hat extrem hohe Kosten verursacht und tut es noch, die Infektionszahlen sprechen für sich. Auch wird es wohl Jahre dauern, bis die Wirtschaft dies verdaut hat. Und ändert sich das Marktumfeld, so müssen nicht alle Anlageklassen nach oben oder unten tendieren. Im Gegenteil, oft entwickeln sich dann Aktien ganz anders als Goldminenaktien. Daher wird auch immer eine Diversifizierung im Aktiendepot empfohlen. Werte von Goldunternehmen sollten jedenfalls immer dabei sein.

Diversifizierung erreicht ein Anleger in seinem Depot auch mit Investments in Royalty-Gesellschaften, denn diese haben meist mit einer Vielzahl von Bergbaugesellschaften Vereinbarungen getroffen. Lizenzgebühren und Edelmetallstreams sorgen dafür, dass Geld in die Kasse des Royalty-Unternehmens gespült wird. Das Schöne dabei ist, dass das Bergbaurisiko nicht beim Royalty-Unternehmen, sondern bei den Partnern liegt.

Ein solches Royalty-Unternehmen ist Empress Royalty – https://www.youtube.com/watch?v=Dfg4N1-USss – mit dem Fokus auf Gold und Silber. 17 Vereinbarungen von der Entwicklungs- bis zur Produktionsphase sind bereits im wachsenden Portfolio der Gesellschaft.

GoldMining – https://www.youtube.com/watch?v=gofefXhUHKY – ist zuerst ein Unternehmen mit hohen Goldressourcen, ausgerichtet auf Gold und Kupfer in Nord- und Südamerika. Daneben hat GoldMining als 100prozentige Tochter das Royalty-Unternehmen Gold Royalty gegründet.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc/ -).

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Noch hinkt Gold der Inflation hinterher

Das enorme Geldmengenwachstum übersteigt das Wirtschaftswachstum. Gold könnte bald deutlich im Preis steigen.

Im März 2020 begann die Inflation, Grund war die Pandemie und die damit verbundenen Sperrungen. Aus Angst vor Deflation aufgrund von Lockdowns wurden die Gelddruckmaschinen angeworfen und auf Lichtgeschwindigkeit hochgefahren. Der Geldüberschuss wurde immer größer. Dies trieb die Preise an. Die wahren Inflationszahlen werden gern von Regierungen verschleiert, damit sie keinen politischen Schaden anrichten. Diese neuen Gegebenheiten spiegelt der Goldpreis noch nicht wider. Obwohl die Gesamtinflation explodierte, stieg der Goldpreis kaum.

Betrachtet man den Sommer 2020, als es nominale Allzeithochs gab, war Gold extrem überkauft, sodass eine Korrektur folgen musste. Nach der jetzt hohen Konsolidierung des Goldpreises sollte ein Preisausbruch bevorstehen. Denn die Anlegerstimmung ist gut und auch die technischen Daten. Sobald die Aktienmärkte schwächeln, wird die Nachfrage nach Goldinvestitionen ansteigen. Schließlich besitzt Gold eine lange Erfolgsgeschichte unglaublicher Performance in inflationären Zeiten. Und auch diesmal wird der Goldpreis als wichtigste Inflationsabsicherung der Geschichte in diesen außergewöhnlichen Gelddruckzeiten irgendwann aufwachen und reagieren. Als die Fed begann Geld zu drucken, stieg Gold in den folgenden vier bis fünf Monaten um dramatische 40 Prozent an. Heute hat sich das US-Dollar-Angebot in etwa verdoppelt, mit einem neuen großen Bullenmarktaufschwung wird daher gerechnet. Deshalb wäre es fein sich schon mal in Gold, im speziellen in Goldaktien positioniert zu haben. Hier kämen Fury Gold Mines oder Torq Resources in Betracht.

Fury Gold Mines – https://www.youtube.com/watch?v=OxpuMtl-rsE – besitzt in drei hervorragenden Gegenden in Kanada Projekte, Nunavut, Quebec und British Columbia.

Torq Resources – https://www.youtube.com/watch?v=zIF_oyxVLXI – hat sich in Chile positioniert. Die drei Projekte enthalten Gold und Kupfer.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fury Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fury-gold-mines-ltd/ -) und Torq Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/torq-resources-inc/ -).

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Big Frank: Goldplay weist bis zu 37,3 g/t Gold und 1.162 g/t Silber in Proben nach

Nach starken Probeergebnissen aus dem letzten Jahr plant Goldplaymining jetzt bereits die Bohrung auf einer neuen Goldentdeckung.

BildDas Neue Jahr beginnt mit guten Nachrichten für den Gold- und Kupferexplorer Goldplay Mining (WKN A3CNY4 / TSXV AUC) vom Big Frank-Projekt in British Columbia. Wie das Unternehmen nämlich brandaktuell mitteilt, konnte man in verschiedenen Proben hohe Gold- und Silber- aber auch Kupfergehalte nachweisen!

Goldplay hatte im September 2021 ein umfassendes Explorationsprogramm auf Big Frank durchgeführt, mit dem man sich auf eine erste Untersuchung und Bewertung der Porphyr-Prospekte Hoodoo North und Hannah, der Goldzonen Discovery und Conductor F bei Hannah sowie der Ränder der goldhaltigen polymetallischen Ader- und Skarnvorkommen Darlene und auf die Weiterverfolgung einer feinen Gold-Silber-Talanomalie aus dem Jahr 1988 im Gebiet Confederation Glacier konzentrierte.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

Big Frank: Goldplay weist bis zu 37,3 g/t Gold und 1.162 g/t Silber in Proben nach

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Sightseeing und Rohstoffe

Weltstädte sind Tourismus-Magnete. Kommt der Sightseeing-Boom nach Covid-19 zurück? Der Unternehmensberater McKinsey geht davon aus. Das ist auch gut für die Rohstoffpreise.

New York City wird von Touristen geliebt und von Geschäftsleuten stark frequentiert. Das Tohuwabohu rund um die Corona-Pandemie hat aber auch diese Weltmetropole und führendes Finanzzentrum von der übrigen Welt abgeschnitten – zumindest im Bereich der persönlichen Besuche. Gab es an den New Yorker Flughäfen 2019 noch 117 Millionen an- und abfliegende Reisende, so waren es 2020 nur mehr 35 Millionen. 2021 dürften es bereits wieder 68 Millionen gewesen sein und 2022, so Zahlen des Beratungsunternehmens McKinsey 104 Millionen werden. 2023 dürfte dann das Vor-Covid-Niveau sogar überschritten werden.

Doch, so auch McKinsey, es wird sich bei den Reisenden schon etwas ändern. Zum einen dürfte es einen Schub Richtung einheimischer, sprich US-Bürger geben. Damit einhergehend dürften auch Tourismusziele im Großraum New York oder zumindest außerhalb Manhattans erschlossen werden. Das wird Investitionen in Gebäude und Infrastruktur bedeuten. In einem zweiten Schritt wird New York zudem versuchen noch mehr Geschäftsreisende für sich zu begeistern. Immerhin geht McKinsey davon aus, dass Geschäftsreisen insgesamt auch nach der Corona-Krise einen Einbruch um rund 20 Prozent haben dürften. Damit New York dies abfangen kann, dürften wiederum Investitionen kommen.

Aus der Warte der Rohstofffans betrachtet, sollte die Renaissance New Yorks gut für die Nachfrage nach Infrastrukturrohstoffen wie vor allem Kupfer aber auch Zink sein. Von der Nachfrage nach diesen Rohstoffen sollten Bergbaukonzerne wie Griffin Mining und Kutcho Copper profitieren.

Griffin Mining – https://youtu.be/Ot6sBFkRug8?t=17 – ist Chinas größter Zinkproduzent. In 2005 erwarb Griffin Mining die Caijiaying Zink- und Goldmine, auch in anderen Teilen Chinas sucht die Gesellschaft nach Rohstoffen.

Kutcho Copper – https://youtu.be/tx_2joixH5w?t=8 – besitzt in British Columbia das 17.000 Hektar große Kupfer- und Zinkprojekt Kutcho.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Griffin Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/griffin-mining-ltd/ -) und Kutcho Copper (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/kutcho-copper-corp/ -).

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Kupfermarkt im Defizit

Für die nächsten fünf bis zehn Jahre rechnen Experten mit einem Defizit am Kupfermarkt.

Ursächlich ist einmal der Rückgang der Produktion, beispielsweise bei einer der größten Minen weltweit, bei Codelco. Nachdem das Unternehmen im Jahr 2020 rund 1,7 Millionen Tonnen Kupfer produzierte, rechnet es nun mit einem erheblichen Produktionsrückgang für die nächsten Jahre. Bis 2025 sollen mehr als 40 Prozent weniger Kupfer produziert werden. Bis 2030 soll der Rückgang sogar zirka 76 Prozent betragen, denn Erzreserven erschöpfen sich. Der Großteil der Produktion wird aus neuen Minen kommen, wobei allerdings lange Vorlaufzeiten erforderlich sind.

Zwar gehen weltweit neue Kupferminen an den Start, aber die Kupfernachfrage aus der Elektromobilität und aus dem Bereich der erneuerbaren Energien steigt enorm an. Die chinesische Regierung etwa hat vor kurzem ihren Entwicklungsplan aktualisiert. Nun sollen 40 Prozent der Autos, die im Jahr 2030 verkauft werden, elektrisch betrieben sein. Im alten Entwicklungsplan war nur ein Anteil von 20 Prozent angegeben. Zudem leidet China unter einer Stromknappheit und will gleichzeitig die Abhängigkeit von Kohleimporten verringern. Bis 2030 wird der Kupferbedarf des Landes von derzeit 24 Prozent auf geschätzte 28 bis 36 Prozent ansteigen. Damit wäre beim aktuellen Produktionsniveau weitere 8,1 Millionen Tonnen Kupfer nötig. Zudem besteht bei neuen Kupferprojekten etwa in Chile und Peru ein gewisses Arbeitsrisiko, das zu Verzögerungen und Unterbrechungen führen kann. Auch wenn es aufgrund der Eröffnung neuer Minen im laufenden Jahr kurzfristig zu einem Angebotsüberschuss kommen sollte, so wird langfristig ein Defizit am Kupfermarkt erwartet.

Daher könnte ein Investment in Unternehmen mit Kupfer in den Projekten erwogen werden, beispielsweise in Copper Mountain Mining oder Hannan Metals.

Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=gVu68E-kJDg – besitzt 75 Prozent an der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia sowie das Eva Copper Projekt in Australien.

Hannan Metals – https://www.youtube.com/watch?v=tIl2fiOhNks&t=2s -, einer der Großen in Peru, treibt das San Martin Kupfer-Gold-Silber-Projekt voran.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Hannan Metals (-https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/hannan-metals-ltd/ -).

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Was die Gold- und Silberpreise bewegt

Zu diesem Thema gibt es diverse Theorien. Eine davon setzt den Verbraucherpreisindex ins Verhältnis zu den Edelmetallpreisen.

Veränderungen beim Verbraucherpreisindex sind bekannt als Inflation. Nun sind die Verbraucherpreise stark nach oben gegangen. Der Goldpreis (noch) nicht. Wichtig ist dabei welchen Grund die Preissteigerungen haben. Entstanden sind sie aktuell aufgrund nichtmonetärer Faktoren, insbesondere als Reaktion auf die durch Corona verhängten Sperrungen. Auf pünktliche Lieferungen von Produkten kann man sich nicht mehr verlassen. Und die Preise steigen, um das begrenzte Angebot zu rationieren.

Nun gab es Zeiten, in denen die Preise für Konsumgüter und Gold zu gleicher Zeit anstiegen. Zu anderen Zeiten bewegt sich nur der Preis für das eine, für das andere aber nicht. Die Inflation hat dabei auch immer verschiedene Ursachen. Gold ist kein gewöhnliches Konsumgut und auch kein gewöhnlicher Rohstoff. Gold wird nicht verbraucht. Das Gold, das seit mindestens 5.000 Jahren von den Menschen abgebaut wird, befindet sich immer noch in der Hand der Menschen und macht einen riesigen Goldbestand aus. Und so trotzt Gold den gängigen Analysemethoden wie Angebot und Nachfrage. Eine Verbindung besteht zwischen dem Goldpreis und dem US-Dollar. Steigende Inflationsängste treiben den Goldpreis nach oben. Bereits jetzt liegen die Großhandelspreise fast 17 Prozent über den vergleichbaren Vorjahreswerten. Und in den USA ist nicht nur der Verbraucherpreisindex, sondern auch der Erzeugerpreisindex nach oben gestiegen. Gold sollte also weiter an Attraktivität gewinnen, damit auch die Werte der Goldgesellschaften.

Zu denken ist dabei etwa an GCM Mining – https://www.youtube.com/watch?v=fQpO8W_hBWQ -, einen mittelgroßen Goldproduzenten in Lateinamerika. Besonders die hochgradige Segovia-Liegenschaft mit mehreren Minen in Kolumbien macht die Gesellschaft dort zum größten Gold- und Silberproduzenten im Untertagebetrieb.

Ebenfalls ein solider Produzent ist OceanaGold – https://www.youtube.com/watch?v=gFgkcwrLJHI&t=102s -. Die Projekte liegen in den USA, in Neuseeland und auf den Philippinen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GCM Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/gcm-mining-corp/ -) und OceanaGold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/oceanagold-corp/ -).

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Im Rückspiegel: Diese Unternehmen haben uns 2021 bewegt

2021 war für Rohstoffinvestoren ein spannendes Jahr mit großen Herausforderungen und starken Stories. Was bringt das Neue Jahr?

BildHaben Sie schon einmal das Stichwort “Mining” gegoogelt? Ganz oben stehen Anleitungen zum Schürfen von Bitcoin und Links zu “Crypto Mining”. “Mining” im Sinne von Bergbau rangiert auf den hinteren Plätzen. Dabei würde das Thema in Zeiten der Klimakrise ein besseres Ranking verdienen: Denn ohne Metall-Rohstoffe wird es mit der Energiewende nichts werden. Immerhin gibt es etwas Verbindendes zwischen Bitcoin und Metallen. Beide sind nicht beliebig vermehrbar. Das wird uns in einem zunehmend inflationären Umfeld in den kommenden Jahren noch beschäftigen.

Die Explorationsbranche leidet natürlich, wenn sich das spekulative Kapital – mit Ausnahme der Batteriemetalle – andere Ziele sucht. COVID hat ein Übriges getan, um den Explorern das Leben schwer zu machen. In vielen Fällen war es schon schwierig, dass das Management die Projekte überhaupt besuchen konnte. Nicht einmal die Logistik von Bohrkernen lief angesichts von Quarantäneregeln und der Überlastung der Containerhäfen reibungslos. Außerdem leiden die Analyse-Labore unter chronischer Unterbesetzung bzw. Überlastung, was dazu geführt hat, dass in Extremfällen zwischen Bohrung und Ergebnis bis zu fünf Monate lagen. Das ist eine Zumutung für Investoren. Man fragt sich schon, warum diese Branche das nicht besser in den Griff bekommt.

Doch düster ist die Bilanz 2021 nicht. Viele der Unternehmen, die wir bei www.goldinvest.de begleiten, haben sich trotz der genannten Probleme gut bis sehr gut entwickelt. Allerdings spiegelt sich die fundamentale Entwicklung nicht in jedem Fall schon im Aktienkurs – was uns gleich zu FYI Resources bringt.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

Im Rückspiegel: Diese Unternehmen haben uns 2021 bewegt

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Wie geht’s Dr. Copper?

Die Kupferbestände befinden sich auf einem Tiefpunkt. Gleichzeitig ist Kupfer begehrt.

Die Kupfernachfrage ist ein Indikator für die Weltwirtschaft, daher kommt der Name “Dr. Copper”. Denn anders als Gold oder Silber wird das rötliche Metall vor allem in der Industrie verwendet. In der zweiten Jahreshälfte 2021 scheint die Erholung der Weltwirtschaft zu schwächeln. Die Rohstoffpreise steigen weiter und mit den Lieferketten steht es immer noch nicht zum Besten. Doch die Zahlen aus China beim Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe sind nicht schlecht. Im November lag der Index bei 50,1 Punkte, der Oktober (49,6) und der September (49,2) lagen darunter. Denn die Energieprobleme Chinas schwächten sich ab und so konnte die Produktion wieder Fahrt aufnehmen.

Preislich erreichte Kupfer im Oktober Rekordhöhen. Bei rund 9.500 US-Dollar je Tonne liegt der Kupferpreis aktuell. Das Rekordhoch lag im Mai bei gut 10.725 US-Dollar je Tonne. Dass Kupfer stark nachgefragt wird, liegt vor allem im Bedarf der sauberen Energietechnologien. Ob Elektroautos oder Windkraftanlagen, ohne Kupfer geht es hier nicht. Bis zum Jahr 2030, so Prognosen, könnten 20 Prozent des globalen Kupferverbrauchs in diese regenerativen Energien und in die Elektromobilität gehen. Die Energiewende verschlingt also immer mehr Kupfer. Was den Kupferpreis negativ beeinflussen könnte, ist ein erwartetes zunehmendes Kupferangebot aus den Minen.

Wer positiv denkt, dass die Pandemie bald einschließlich der neuen Variante überwunden ist und sich die Weltwirtschaft wieder erholt, der könnte auf Unternehmen mit Kupfer in den Projekten setzen, zum Beispiel auf Hannan Metals – https://www.youtube.com/watch?v=tIl2fiOhNks -. In Peru bringt das Unternehmen das aussichtsreiche San Martin Kupfer-Gold-Silber-Projekt erfolgreich voran.

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Batterierohstoffe: Der Megatrend des Jahrzehnts!

Die Elektrifizierung und die Elektromobilität werden die großen Trends der kommenden Jahre sein. Das hat starke Auswirkungen auf den Rohstoffsektor.

BildWem es bislang nicht bewusst war, dem haben es vor einiger Zeit die explodierenden Gas- und Ölpreise vermutlich doch klar gemacht: auch und gerade in unserer hochtechnisierten Gesellschaft spielen Rohstoffe eine herausragende Rolle und werden dies auch noch lange tun.

Denn um mit Hilfe der Elektromobilität den Ausstoß schädlichen Kohlenstoffdioxids merkbar zu senken, müssen in den kommenden Jahren und Jahrzehnten gewaltige Mengen von Lithium, Seltenen Erden, Graphit aber auch Kupfer gefördert werden, um nur einige zu nennen.

Ganz zu schweigen davon, dass Seltene Erden auch bei den Erneuerbaren Energien eine entscheidende Rolle spielen, da sie unter anderem für die in Windkraftanlagen genutzten Permanentmagneten benötigt werden. Und Silber wie auch Zinn beispielsweise finden in großem Umfang in Solarzellen Verwendung.

Gerade diese rohstoffintensiven Megatrends – Energiewende, Elektrifizierung und Erneuerbare Energien – dürften in den nächsten Jahren noch an Fahrt gewinnen, sodass Experten auch von einem rasanten Anstieg der Nachfrage nach anderen Metallen wie zum Beispiel Nickel rechnen.

Einen Hintergrundbericht zu diesem Thema finden Sie auf GOLDINVEST.de unter:

Die Energiewende beginnt und endet mit Metallen

GOLDINVEST.de – Die Quelle für weiterführende Informationen

Über all diese Entwicklungen halten wir die Leser auf unserer jetzt völlig neu gestalteten und noch übersichtlicheren und informativeren Website www.goldinvest.de auf dem neuesten Stand und zeigen zudem aussichtsreiche Möglichkeiten auf, von diesen und anderen Trends zu profitieren. Neben ausführlichen Hintergrundberichten und der stets aktuellen Berichterstattung stehen dem interessierten Besucher auch zahlreiche informative Interviews mit den CEOs der unterschiedlichsten Gesellschaften zur Verfügung,

GOLDINVEST.de beschränkt sich aber nicht auf die Berichterstattung zu Themen aus dem Rohstoffsektor, sondern deckt auch aussichtsreiche Spezialsituationen aus zum Beispiel den Bereichen Tech / CleanTech und Pharma / Biotech ab.

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