Energieengpass in Bayern?

Gas-Stopp für die Ukraine und Seehofers H10 gefährden bayerische Versorgungssicherheit. Energieengpass in Bayern?

BildRegensburg, 18. Juni 2014. Am Dienstag stoppte Russland die Gaslieferungen in die Ukraine. Auch für Deutschland als Gas-Importeur könnten damit Versorgungsengpässe verbunden sein. “Besonders in Bayern sehen wir deutliche Probleme für eine langfristig zuverlässige Energieversorgung”, erläutert Ottmar Heinen von Lacuna. “Denn hier bringt insbesondere Seehofers H10-Regelung große Unsicherheiten hinsichtlich einer nachhaltigen, funktionierenden Energieversorgung mit sich.” Die Verunsicherung im Rahmen der höheren Mindestabstände wirke sich laut Heinen sogar noch deutlicher aus als das bis dato nicht verabschiedete EEG. So gehe es zum einen um die Frage, wie Windenergie-Projekte in Bayern künftig ausgestaltet sein können. Vor allem aber, so betont Heinen, sei vor dem Hintergrund der Seehoferschen Pläne die Frage nach der langfristigen Versorgungssicherheit des süddeutschen Bundeslandes zu stellen. Der Ausstieg aus der Atomenergie ist beschlossen, hieran wird auch Seehofer nicht mehr rütteln können. Gegen die große Stromtrasse setzt er sich massiv zur Wehr, auch Windenergie passt ihm nicht, wie sein Vorstoß zu den höheren Mindestabständen von Windenergieanlagen zeigt. Eine Antwort auf die Frage, wie eine nachhaltige, funktionierende und vor allem finanzierbare Energieversorgung aussehen könnte, bleibt der Ministerpräsident bislang schuldig. “Dass diese Regelung nicht nur bei der Wirtschaft schlecht ankommt, sondern auch der Bevölkerung nicht gefällt, machen Aktionen wie ,Rote Karte für Seehofer’ deutlich.”

Warum H10 die Versorgungssicherheit gefährdet
Kommt die Mindestabstandsregelung H10, so wird eine Windkraftanlage künftig das Zehnfache ihrer Höhe an Abstand zu den nächsten Häusern einhalten müssen. Da inzwischen Windkraftanlagen von 200 Metern Höhe Standard sind, bedeutet dies einen Zwei-Kilometer-Abstand zur Wohnbebauung – aktuell liegen diese Abstände in Bayern bei etwa 1.200 Metern. Nur noch 0,05 Prozent der bayerischen Fläche würden dann für Windenergie-Projekte zur Verfügung stehen. “Der weitere Windenergie-Ausbau stünde damit nahezu vor dem Aus. Gleiches gilt für die Energiewende, deren tragende Säule bis hierher die Windenergie war”, so Heinen. Ebenfalls sinnvolle Technologien wie z.B. Photovoltaik könnten den fehlenden Windstrom nicht kompensieren, so Heinen. Vielmehr würden Sonne und Wind als Ausgleichstechnologien sehr gut miteinander funktionieren. “Denn weht viel Wind, scheint in der Regel nicht die Sonne – und anders herum”, merkt Heinen an. “Besonders der dezentralen Energieversorgung, die Alternative zur großen Stromtrasse, würde der Windausbau-Stopp einen Riegel vorschieben.”

Vier Windräder können 7.300 Zwei-Personenhaushalte jährlich mit Strom versorgen
Was Windenergie in der dezentralen Energieversorgung leisten kann, zeigt ein Blick auf neue Projekte. Bereits kleinere Windparks mit einer installierten Nennleistung von rund 12 MW – das entspricht nach heutigem Technikstandard, der für das Binnenland geeignet ist, vier Windenergieanlagen – können jährlich 7.300 Zwei-Personenhaushalte mit Strom versorgen. “Und in Bayern gibt es noch ausreichend windhöffige Regionen, in denen keine Überversorgung durch Windenergie vorliegt”, erläutert Ottmar Heinen. Hierzu zählt insbesondere Hochfranken, wo die Windgeschwindigkeiten auf Nabenhöhe bei durchschnittlich 6,0-6,8 m/s liegen. “Wir von Lacuna werden dieses Jahr unabhängig von H10 noch mindestens zwei weitere Windenergie-Projekte realisieren. Zudem haben wir kürzlich erst den Vertrieb jeweils eines Windparks in Zedtwitz und Stammbach gestartet, die Inbetriebnahme wird noch 2014 erfolgen”, fasst Heinen den Projektstatus der Regensburger Investmentgesellschaft zusammen. Allein die in Zedtwitz und Stammbach installierte Nennleistung wird es auf über 26 MW bringen – dies entspricht in etwa 14.800 Zwei-Personenhaushalten, die auf diese Weise jährlich mit grünem Strom versorgt werden können.

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LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

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Produktiv in Asien: Länderallokation und Generikamarkt erschließen Branchenpotenzial

Update zum Lacuna – Adamant Asia Pacific Health. Produktiv in Asien: Länderallokation und Generikamarkt erschließen Branchenpotenzial

BildRegensburg, 25. November. Asiens Gesundheitssektoren überzeugen als Zielmärkte für Investoren. In den vergangenen fünf Jahren erreichte der MSCI AC Asia Pacific Health Care ein Plus von 70 Prozent.*1 Damit liegt der Index deutlich über dem Ergebnis des breiten asiatischen Marktes, dessen Zuwachs im gleichen Zeitraum etwa 40 Prozent beträgt. “Dass sich mit aktivem Fondsmanagement noch bessere Renditen erzielen lassen, zeigt die Performanceentwicklung des Lacuna – Adamant Asia Pacific Health”, ergänzt Ingo Grabowsky von Lacuna. Der Investmentfonds generierte im zurückliegenden 5-Jahres-Zeitraum ein Plus von über 90 Prozent.*2 Im vergangenen Jahr leisteten dabei der indische sowie der japanische Gesundheitsmarkt den höchsten Performancebeitrag im Fonds, stärkste Healthcare-Branche war über alle asiatischen Länder hinweg der Generikamarkt.*3

Generika machen in der aktuellen Branchen-Allokation des Fondsportfolios den Großteil von 43 Prozent aus, wichtigste Zielmärkte sind Japan mit 35 Prozent und China mit 19 Prozent.*4 “Aussichtsreiche Perspektiven bieten zudem Emerging Markets wie Indonesien und Malaysia. Die Gewichtung von Unternehmen aus diesen Ländern haben wir im Fonds jedoch reduziert, da sich die Bewertungen aktuell auf einem zu hohen Niveau bewegen”, so Grabowsky weiter.

Japan und China – starke Gesundheitsmärkte mit hohem Generikaanteil
Sowohl Japan als etablierter Gesundheitsmarkt als auch das aufstrebende China verfügen -aus ganz unterschiedlichen Gründen allerdings – über großes Investmentpotenzial im Bereich Generika. Während in China die hohe Nachfrage in erster Linie durch den Aufbau einer medizinischen Grundversorgung entsteht, muss Japan seine steigende Medikamentennachfrage durch die günstigeren Generika decken, um so die Gesundheitsausgaben zu reduzieren. “Da Japans Generikamarkt nach Angaben unseres Fondsmanagements Adamant Biomedical Investments in seiner Entwicklung etwa 20 Jahre hinter Deutschland zurückliegt, sehen wir hier deutliches Aufholpotenzial, das sich auch Investoren zunutze machen können”, erläutert Grabowsky. Folgerichtig zählt das japanische Unternehmen Sawai Pharmaceutical zu den Top-Positionen des Lacuna – Adamant Asia Pacific Health, auch die chinesische China Pharmaceutical Enterprise and Investment Corporation findet sich unter den Top-10-Positionen des Fonds.*5

*1 Eurobasis, Zeitraum 31.10.2009 bis 31.10.2014, Quelle Lacuna AG
*2 Zeitraum 31.10.2009 bis 31.10.2014, Quelle Lacuna AG
*3 Zeitraum 30.09.2013 bis 30.09.2014, Quelle Lacuna AG
*4 Stand 31.10.2014, Quelle Lacuna AG
*5 Stand 31.10.2014, Quelle Lacuna AG

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Allgemeiner Risikohinweis: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Der Wert der Fondsanteile sowie die Einnahmen daraus können sowohl fallen als auch steigen. Herkunftsland der Teilfonds ist Luxemburg. Hinweise zu Chancen, Risiken sowie den Gebühren entnehmen Sie bitte dem letztgültigen Verkaufsprospekt. Die Lacuna AG veröffentlicht ausschließlich Produktinformationen und gibt keine Anlageempfehlung. Maßgeblich sind die Angaben im Verkaufsprospekt sowie der aktuelle Halbjahres- und Jahresbericht. Den Verkaufsprospekt, die Rechenschaftsberichte sowie die wesentlichen Anlegerinformationen in deutscher Sprache erhalten Sie kostenlos bei der Lacuna AG, Ziegetsdorfer Straße 109, 93051 Regensburg, sowie bei Banken und Finanzberatern. Zahl- und Informationsstelle in Österreich ist Raiffeisen Bank International AG, Am Stadtpark 9, A-1030 Wien.

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Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bereits 1996 wurde das Investmenthaus in Regensburg gegründet und erschließt seitdem getreu dem Unternehmensnamen Lacuna (lateinisch für Nische) effizient und erfolgreich neue Marktnischen mit langfristigem Renditepotenzial. Zu den Investment-Kernfeldern von Lacuna gehört neben den Zukunftsmärkten Gesundheit und Immobilien auch der Bereich Erneuerbare Energien. In diesen Segmenten gestaltet Lacuna innovative Anlagelösungen für Investoren. Hierzu gehören sowohl aktienorientierte Branchenfonds im Gesundheits- und Immobiliensektor als auch Beteiligungen wie Private Placements oder geschlossene Sachwertfonds, auf die wir hauptsächlich im Bereich Erneuerbare Energien setzen.

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Investitionshemmer bayerische Energiepolitik

Statt Kreiselspielen: Industrie und Bevölkerung wünschen einen klaren Kurs – Investitionshemmer bayerische Energiepolitik

BildRegensburg, 04. November. Laut dem bayerischen Umweltministerium wurden bis Ende September 2014 erst 76 Anträge für neue Windenergieanlagen in Bayern eingereicht. Im Vorjahr waren es insgesamt 540 Anträge. “Diese Entwicklung läuft aus meiner Sicht völlig konträr zu den Chancen, die der Windenergie-Standort Bayern und die Windenergie an sich bieten”, sagt Ottmar Heinen von Lacuna zu der sinkenden Zahl der Anträge. Erst kürzlich wies eine Studie der Agentur für Erneuerbare Energien erneut nach, dass Windenergie zu den kostengünstigsten Arten der Energieerzeugung gehört – sie verglich in ihrer Analyse die Stromgestehungskosten verschiedener regenerativer und auch konventioneller Erzeugungstechnologien. Heinen ergänzt: “Bayern vereint klimatische Voraussetzungen, also gute mittlere Windgeschwindigkeiten, mit hohem Flächenpotenzial. Um Bevölkerung und Industrie langfristig Versorgungssicherheit zu bieten, sollte die Staatsregierung einen verbindlichen Kurs in Richtung Energiewende einschlagen und sich von dem bisherigen ,Hin und Her, Vor und Zurück’, zuletzt gekrönt durch Seehofers Diskussion über die Mindestabstandsregelung, verabschieden.”

Von welch großer Bedeutung eine zuverlässige Energieversorgung mit stabilen Preisen für die bayerische Wirtschaft ist, machte erst kürzlich der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) deutlich. Der BIHK gab im Rahmen von Ilse Aigners Regierungserklärung zur Energiepolitik bekannt, dass bereits zehn Prozent der Industrieunternehmen im Freistaat aufgrund der hohen Strompreise Betriebsteile ins Ausland verlagert oder Kapazitäten abgebaut hätten. “Zwar beklagt sich der BIHK erst einmal ganz grundsätzlich über die Energiepolitik. Da eine funktionierende, zuverlässige Energieversorgung zu fairen und stabilen Preisen allerdings Erneuerbare Energien braucht, kann diese Aussage jedoch auch als Signal gegen Bayerns Schlingerkurs in Sachen Energiewende gewertet werden”, so Heinen weiter. Dass Erneuerbare Energien gute Voraussetzungen mitbringen, um sich im Energiemix zu etablieren, zeigt neben den Studiendaten der Agentur für Erneuerbare Energien auch eine aktuelle Prognose von PricewaterhouseCoopers. Die Analysten des Beratungsunternehmens gehen davon aus, dass die EEG-Umlage 2015 von derzeit 6,24 Cent pro Kilowattstunde (kWh) auf 6,22 Cent pro kWh sinken wird. Weitere deutliche Absenkungen für die nächsten Jahre gelten als sehr wahrscheinlich. “Im Gegensatz zur Politik sehen sowohl private als auch institutionelle Investoren die Chancen, einerseits nachhaltige sowie am Ende preisgünstigere Energie zu produzieren und zum anderen aufgrund der vorhandenen Rahmenbedingungen ein rentables Investment tätigen zu können. Dies lässt sich auch am erfolgreichen Vertrieb unserer Windenergiebeteiligungen ablesen”, führt Heinen aus. Aufgrund der hohen Nachfrage hat Lacuna gerade erst zwei weitere Windprojekte in Bayern – den Windpark Hohenzellig und einen Park in Bucheck – im Vertrieb lanciert. “Meine Prognose ist, dass auch Seehofer früher oder später einlenken und wieder deutlich auf Erneuerbare Energien setzen wird. Denn die Geduld der ortsansässigen Industrie ist endlich und ihre Forderung nach der notwendigen Energiesicherheit mit der unausgesprochenen Drohung der Verlagerung verknüpft”, resümiert Heinen.

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Lacuna Windpark Hohenzellig startet in den Vertrieb

Nach Bayerns größtem Windpark-Cluster und dem Windpark in Hochfranken initiiert Lacuna ein weiteres Projekt in Süddeutschland

BildRegensburg, 16. Oktober. Ab sofort können sich Investoren am Lacuna Windpark Hohenzellig beteiligen. Initiatorin Lacuna setzt damit ein weiteres Windenergieprojekt in der nordbayerischen Region Hochfranken um. Hohenzellig ist die inzwischen elfte Windbeteiligung, die Lacuna seit 2011 neben mehreren Projekten im Biomasse- und Photovoltaik-Segment platziert hat. “Mit dem Windpark Hohenzellig bieten wir Investoren ein nachhaltiges Sachwert-Investment, das von der aktuellen EEG-Vergütung profitieren wird”, erläutert Ottmar Heinen, Vertriebsdirektor bei Lacuna. “Für Investoren bedeutet dies gut kalkulierbare Erträge auf Basis gesetzlich festgeschriebener Vergütungsstrukturen.” Die geplante Laufzeit der Windbeteiligung Hohenzellig liegt bei 20 Jahren bei einer Mindestzeichnungssumme von 10.000 Euro. Frühentschlossene Investoren erhalten zudem einen Frühzeichnerbonus: bis zum 30. November in Höhe von 2,5 Prozent und bis zum 31. Dezember von 1 Prozent.

Lacuna Windpark Hohenzellig
Mit insgesamt acht Windenergieanlagen wird das Projekt nach seiner Fertigstellung über eine installierte Nennleistung von 19,2 Megawatt verfügen. Nachdem im August dieses Jahres mit den Bauarbeiten begonnen werden konnte, sieht der Prospekt die Fertigstellung und Inbetriebnahme für Ende 2015 vor. Lacuna setzt dabei auf die bewährte Anlagentechnologie des Herstellers Nordex, sodass die spezifischen Standortbedingungen Nordbayerns gezielt genutzt werden können. Zum Einsatz kommt im Windpark Hohenzellig der Anlagentyp Nordex N117, der über eine Nabenhöhe von 141 m und einen Rotordurchmesser von 116,8 m verfügt. Zusätzlich garantiert Nordex eine technische Verfügbarkeit der Anlagen von 97 Prozent. “Wir freuen uns, Investoren so wieder ein profitables Windenergie-Investment anbieten zu können, und werden auch in Zukunft weiterhin alles daran setzen, attraktive Investitionsmöglichkeiten in diesem Segment zu konzipieren”, resümiert Ottmar Heinen. Der Vertrieb erfolgt über die bewährten regionalen und auf Nachhaltigkeit spezialisierten Partner.

Kennzahlen der Beteiligung:
Lacuna Windpark Hohenzellig
Mindestzeichnungssumme: Euro 10.000
Zu platzierendes Eigenkapital: Euro 11.960.000
Beteiligungsdauer: bis 31.12.2035
Anlagentechnik: 8 Windenergieanlagen des Typs Nordex N117, Leistung je 2,4 MW
Gesamtleistung: 19,2 MW
Agio: 5 % der gezeichneten Kapitalanlage
Frühzeichnerbonus:
o einmalig 2,5 % der Pflichteinlage bei Annahme und Einzahlung der Zeichnungssumme bis zum 30. November 2014
o einmalig 1 % der Pflichteinlage bei Annahme und Einzahlung der Zeichnungssumme bis zum 31. Dezember 2014

Windenergie-Standort Bayern
Innerhalb Deutschlands gehört Bayern schon aufgrund seiner Größe zu den am besten geeigneten Binnenlandstandorten. Denn mit 70.550 Quadratkilometern ist Bayern das größte deutsche Bundesland. Bereits ein Prozent der Landesfläche würde bei einem Flächenverbrauch von fünf Hektar pro MW für rund 14.000 MW Windenergieleistung ausreichen. Laut Berechnungen des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie bietet insbesondere der Norden Bayerns gute Voraussetzungen für die Windenergienutzung. Auch die bayerische Staatsregierung sieht dieses Potenzial. Um den weiteren Ausbau Erneuerbarer Energien zu unterstützen, verabschiedete die Regierung im Mai 2011 daher das Konzept “Energie innovativ”. Darin wurde festgeschrieben, dass heimische Windenergie bis zum Jahr 2021 zwischen 6 und 10 Prozent des bayerischen Stromverbrauchs decken soll, aktuell liegt dieser Anteil bei weniger als ein Prozent. Doch die Zubauzahlen in Bayern steigen stetig. Allein 2013 wurden 251 MW neu zugebaut. Damit verfügt das bayerische Bundesland insgesamt über 1.120 MW installierter Leistung. Zum Vergleich: Die installierte Windenergieleistung lag Ende 2013 deutschlandweit bei 33.729 MW, der Zubau bei 2.998 MW.

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Lacuna Windpark Zedtwitz erfolgreich platziert

Das Investmenthaus Lacuna hat gemeinsam mit der GLS Bank die Platzierungsphase des Lacuna Windpark Zedtwitz erfolgreich abgeschlossen.

BildRegensburg, 07. Oktober. Das Investmenthaus Lacuna hat gemeinsam mit der GLS Bank die Platzierungsphase des Lacuna Windpark Zedtwitz erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt wurde Eigenkapital in Höhe von 4,925 Millionen Euro in knapp fünf Monaten platziert. “Wir freuen uns über die hohe Investorennachfrage”, so Thomas Hartauer, Vorstand von Lacuna. “Inzwischen sind mehr als 700 private, kommunale und institutionelle Anleger wie beispielsweise Stiftungen in unseren Windparks investiert. Da unsere nächsten beiden Windprojekte in der bayerischen Region Hof kurz vor der Vertriebszulassung stehen, werden wir auch weiterhin die hohe Nachfrage bedienen können.” Thomas Goldfuß, Leiter des GLS Vermögensmanagements, ergänzt: “Mit der Beteiligung an dem Windpark haben unsere Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, ganz direkt zum Ausbau Erneuerbarer Energien beizutragen.”

Lacuna Windpark Zedtwitz vervollständigt größten Windpark Bayerns
Mit einer Gesamtleistung von 12,2 Megawatt (MW) schließt der Lacuna Windpark Zedtwitz als fünfter Teilabschnitt das rund 60 MW umfassende, größte Windpark-Cluster Bayerns ab. Die vier Enercon-Windenergieanlagen (WEA) des Typs E-101 sind fertig montiert und zwei Anlagen speisen bereits Strom ein. “Damit können wir den für Ende 2014 anvisierten Netzanschluss plangemäß einhalten”, erläutert Hartauer. “Investoren profitieren mit dem Windpark Zedtwitz von einem stabilen Sachwertinvestment, das über den aktuellen Einspeisetarif vergütet wird. Zudem unterstützen Anleger mit dem Projekt die Energiewende hin zu einer nachhaltig verantwortlichen Energieversorgung”, schließt Hartauer.

*Details zum Realisierungsgrad erfahren Sie unter http://www.lacuna.de

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Performance von US-Immobilienaktien steht in positivem Wirkzusammenhang mit Zinsanstieg

Zinsanhebung in den USA ab Mitte 2015 erwartet. Performance von US-Immobilienaktien steht in positivem Wirkzusammenhang mit Zinsanstieg

BildRegensburg, 30. September. In ihrer letzten Sitzung Mitte September kündigte die Federal Reserve Bank (Fed) ein weiteres Zurückfahren der Anleihekäufe an. Gleichzeitig gab die Fed bekannt, das Zinsniveau vorerst auf seinem Tiefststand zu belassen. Frühestens ab Mitte des kommenden Jahres erfolge die Anhebung der Zinsen. Gekoppelt an die wirtschaftliche Entwicklung, bestehe dabei allerdings die Möglichkeit, dass der Zinsanstieg stärker ausfallen wird als zunächst erwartet. Dazu Ottmar Heinen von Lacuna: “Als Initiatorin des US-Immobilienaktienfonds Lacuna – US REIT interessieren sich unsere Anleger natürlich für die potenziellen Auswirkungen dieser Situation auf die Performance-Entwicklung.” Heinen zufolge befinden sich US-amerikanische Real Estate Investment Trusts (REITs) derzeit in einer recht komfortablen Lage, da sie sowohl von anhaltend niedrigen als auch von steigenden Zinsen profitieren könnten. “Während sich REITs im Falle niedriger Zinsen weiterhin zu günstigen Konditionen refinanzieren können, belegt eine Analyse unseres Fondsmanagers Neuberger Berman auch einen positiven Wirkzusammenhang zwischen einer deutlichen wirtschaftlichen Erholung und dem damit in der Regel einhergehendem Zinsanstieg und der Performance von US-REITs.” Und genau auf diese wirtschaftliche Erholung deuten fast alle US-amerikanischen Konjunkturdaten der letzten Woche hin.

US-REITs im Umfeld steigender Zinsen
Neuberger Berman untersuchte für die Jahre 2000, 2004, 2005 und 2006, wie sich die Performance von US-REITs im Falle von Zinserhöhungen entwickelt. Wesentliches Kriterium der Analyse war die mindestens dreimalige Anhebung der Zinsen durch die Fed. Der Untersuchung zufolge erreichten REITs, gemessen am FTSE NAREIT All Equity REITs Index, im besten Fall eine Performance von 35 Prozent (2006, die Zinsen wurden viermal erhöht). Im schlechtesten Fall erzielten sie, wie im Jahr 2005 nach einer achtfachen Anhebung der Zinsen, eine vergleichsweise geringe Rendite von 12 Prozent. In beiden Fällen allerdings schlug der REIT-Index sowohl den US-Index S&P 500 als auch die Anleihen des Barclays U.S. Government Index.

Ottmar Heinen ergänzt: “Das sich über kurz oder lang abzeichnende steigende Zinsniveau könnte sich für Investoren von US-REITs folglich als profitabel erweisen. Zwar kann es bei einem schnellen Zinsanstieg kurzfristig zu Verwerfungen am US-REIT-Markt kommen, langfristig aber werden börsennotierte Immobilienaktien auch bei steigenden Zinsen eine gute Entwicklung aufzeigen, wie der Vergleich unseres Fondsmanagers aufzeigt. Die Basis hierfür liegt bei dem Lacuna – US REIT in einer nur noch durchschnittlichen Fremdkapitalquote von ca. 35 Prozent, die zudem langfristig mit niedrigen Darlehenszinsen finanziert wurde.”

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Putsch in Thailand besorgt Investoren

Lacuna zu Chancen und Risiken im aktuellen Marktumfeld

BildRegensburg, 23. Mai. Armeechef Prayuth Chan-ocha erklärte gestern, dass die Armee als Reaktion auf Thailands festgefahrene politische Situation die Macht ergriffen hat. Zum zwölften Mal in der Geschichte des Landes seit 1932. Wichtige Ziele seien, die politischen Institutionen zu reformieren und wieder Einigkeit im Land herzustellen. “Die Lage vor Ort ist sicher angespannt und beinhaltet Eskalationspotenzial. Für Investoren gilt jetzt Vorsicht walten zu lassen. Die nächsten Wochen müssen den Demokratiewillen und die Bereitschaft zu verlässlichem rechtsstaatlichen Agieren hinter dieser Intervention beweisen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Thailand in eine Rezession fällt”, kommentiert Thomas Hartauer, Vorstand von Lacuna.

Bislang hat der thailändische Aktienmarkt nicht stark auf die Ereignisse reagiert, aber die Gefahr eines Negativwachstums im zweiten Quartal ist durchaus gegeben. Laut Oliver Kubli, Head of Portfolio Management bei Adamant Biomedical Investments und Fondsmanager des Lacuna – Adamant Asia Pacific Health, würden sich die Ereignisse derzeit nicht auf das Investmentumfeld auswirken. Die Nachrichten seien aktuell sogar positiv. So hätten die Investitionen in Spitalketten sehr gute Monate hinter sich. “Bangkok Dusit hat letzte Woche solide Zahlen vorgelegt. Beruhigend ist dabei, dass diese Spitalkette lediglich etwa 30 Prozent internationale Patienten aufweist, geografisch breit aufgestellt ist und deshalb weniger von Unruhen betroffen sein dürfte. Auch die Bumrungrad-Aktie ist stark gelaufen und handelt zurzeit auf dem Allzeithoch. Zudem kommt die Aktie in den MSCI Index, was zusätzlichen Auftrieb verlieh”, erläutert Oliver Kubli.

“In Abhängigkeit der weiteren Entwicklungen ziehen wir auch in Erwägung, das Portfolio anzupassen. Wir sind darauf vorbereitet, zum Schutz unserer Investoren auch kurzfristig Positionen abzubauen. Zunächst gilt es jedoch abzuwarten, wie zügig eine Normalisierung eintritt. Immerhin beinhaltet dieser Eingriff des Militärs auch die Chance, Bewegung in die bisher nicht kompromissbereiten Positionen der sogenannten Rot- und Gelbhemden zu bringen. Diese Stabilisierung erhoffen wir nicht zuletzt auch für die Menschen in Thailand”, betont Hartauer.

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Aktien thailändischer Gesundheitsunternehmen auch nach Militärputsch auf Kurs

Marvin Ng, Berater des Lacuna-Fondsmanagers Adamant, zu Thailand: Die Lage habe sich aus Sicht der Bevölkerung und mit Blick auf die Börsenkurse der Gesundheitsunternehmen weitgehend beruhigt.

BildRegensburg, 09. September. Nach dem Militärputsch im Mai dieses Jahres hat die thailändische Armee nach wie vor die politische Kontrolle. Investoren betrachten das Marktumfeld daher mit skeptischem Blick. Um sich vor Ort ein Bild von der Situation zu machen, führte es den in Singapur lebenden Marvin Ng, Berater des Lacuna-Fondsmanagers Adamant Biomedical Investments, kürzlich nach Bangkok. Sein Resümee: Die Lage habe sich sowohl aus Sicht der Bevölkerung als auch mit Perspektive auf die Börsenkurse der Gesundheitsunternehmen weitgehend beruhigt.

“Im Lacuna – Adamant Asia Pacific Health allokierte thailändische Hospitalketten konnten trotz kurzfristig einbrechender Patientenzahlen sogar deutliche Kurszuwächse generieren”, erläutert Ingo Grabowsky von Lacuna. Die Krankenhausketten Bangkok Dusit und Bumrungrad leben stark vom Medizintourismus. “Da aufgrund der politischen Lage jedoch von verschiedenen offiziellen Stellen Reisewarnungen ausgesprochen wurden, gingen die Patientenzahlen zunächst deutlich zurück”, so Grabowsky. “Eine Portfolio-Anpassung war in den vergangenen Monaten aus Fondsmanagement-Sicht allerdings nicht notwendig. Die Kurszuwächse seit Mai zeigen, dass dies eine gute Entscheidung war.”

Thailands Gesamtwirtschaft bleibe mit seinem derzeitigen jährlichen Wachstum im niedrigen einstelligen Bereich allerdings noch deutlich hinter seinem Potenzial zurück, wie Marvin Ng nach seiner Rückkehr aus Bangkok erklärt. Dies sei vor allem auf den noch wenig stabilen Binnenmarkt zurückzuführen. “Investoren sollten daher auf exportorientierte Unternehmen setzen”, fügt Grabowsky hinzu. Hierzu gehören beispielsweise die genannten Hospitalketten, deren Klientel zu einem großen Teil ausländische Touristen sind.
“Wie sich Thailand mittel- bis langfristig politisch entwickelt, bleibt schwierig zu beurteilen”, sagt Grabowsky. Zwar habe sich das Leben für die Menschen vor Ort unter der Militärherrschaft normalisiert, auf lange Sicht allerdings könne dieses Regime laut Marvin Ng nicht funktionieren. Vor allem die Anstrengungen Thailands, sich wieder in Richtung Demokratie zu entwickeln, bewertet Ng als eine der größten Herausforderungen für Land und Leute. “Perspektivisch wären damit auch für Thailands Gesundheitsmarkt deutlich höhere Wachstumszahlen möglich”, schließt Grabowsky.

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93051 Regensburg
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LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

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Lacuna – Adamant Asia Pacific Health überschreitet 100-Millionen-Euro-Marke

Für Investoren des asiatischen Gesundheitsmarktes geht es weiter bergauf. Vor diesem Hintergrund vermeldet Fondsinitiator Lacuna einen Volumenanstieg des Lacuna – Adamant Asia Pacific Health.

BildRegensburg, 02. September. Für Investoren des asiatischen Gesundheitsmarktes geht es weiter bergauf. Sie profitieren vom zweistelligen Umsatzwachstum gut positionierter Unternehmen aus der dortigen Gesundheitsbranche. Während der breite asiatische Aktienmarkt in den vergangenen fünf Jahren um rund 40 Prozentpunkte zulegen konnte, verzeichnete der MSCI Asia Pacific Health Care einen Anstieg um ca. 60 Prozentpunkte.*(1) Mit einem Zuwachs von fast 80 Prozentpunkten im gleichen Zeitraum zeigte die Entwicklung des in asiatisch-pazifische Gesundheitsunternehmen investierenden Publikumsfonds Lacuna – Adamant Asia Pacific Health ein noch besseres Ergebnis.*(1) Vor diesem Hintergrund vermeldet Fondsinitiator Lacuna einen deutlichen Volumenanstieg ihres Gesundheitsaktienfonds: “Der asiatisch pazifische Gesundheitsmarkt ist aufgrund des hohen Potenzials stärker in den Fokus von Investoren gerückt, was sich im Anstieg des Fondsvolumens von nunmehr über 100 Millionen Euro widerspiegelt.”, so Ingo Grabowsky von Lacuna.

Aktuell setzt der Lacuna – Adamant Asia Pacific Health mit fast 31 Prozent auf die Entwicklungen des japanischen Healthcare-Marktes. Weiterhin setzt der Investmentfonds in der Länder-Allokation mit derzeit etwa 18,5 Prozent auf Südkorea und ca. 17,8 Prozent auf Indien. Eine der größten Positionen des Fonds ist dabei die indische Sun Pharmaceutical Industries Ltd (4,6 Prozent). Chinesische Gesundheitstitel sind aktuell mit knapp 17 Prozent allokiert. Dabei identifiziert Lacuna mit einem Portfolio-Anteil von fast 41 Prozent insbesondere den asiatischen Generika-Sektor als rentable Zielbranche, Unternehmen aus dem Pharma-Umfeld folgen mit etwa 21,6 Prozent.*(2)

Verantwortlich für die erfolgreiche Umsetzung der Fondsstrategie ist seit Auflage des Fonds 2006 der auf Gesundheitsresearch spezialisierte Vermögensverwalter Adamant Biomedical Investments aus der Schweiz. Das Management-Team besteht aus Fachspezialisten mit langjähriger Erfahrung in der Gesundheitsindustrie.

“In den vergangenen Jahren hat vor allem die Nachfrage von institutioneller Seite stark angezogen”, erläutert Grabosky. “Daher haben professionelle Investoren inzwischen die Möglichkeit, sich über zwei auf die Bedürfnisse institutioneller Anleger spezialisierter I-Tranchen an dem Wertentwicklungspotenzial des asiatisch-pazifischen Gesundheitsmarktes zu beteiligen.”

Fondsdaten
Name des Fonds: Lacuna – Adamant Asia Pacific Health Typ P
ISIN/WKN: LU0247050130 / A0JEKR
Aufgelegt am: 31.03.2006
Fondswährung: Euro
Ausgabeaufschlag: 5 Prozent
Anlageberater: Adamant Biomedical Investments AG
Depotbank: Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaG
Performancefee: 15 Prozent der 1 Prozent p.Q. übersteigenden Performance mit High Watermark
Gebühren für Beratung/Vertrieb: 1,75 Prozent p.a.

*(1) Zeitraum 01.08.2009 bis 31.07.2014, Quelle Lacuna AG
*(2) Daten per 31.08.2014, Quelle Lacuna AG

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