FYI mit Punktlandung: Pilottests liefern auf Anhieb 99,99% reines HPA

Gleich die ersten Pilottests sind erfolgreich! FYI Resources produziert erste HPA-Proben, die nun an potenzielle Kunden oder Abnehmer gehen können.

BildUnabhängige Analysen eines amerikanischen Speziallabors haben bestätigt, dass FYI Resources (ASX: FYI; FRA: SDL) bereits beim ersten kontinuierlichen Testlauf in Phase 1 seines Pilotbetriebs 99,99prozentiges HPA produziert hat. In Kürze will FYI weiteres HPA-Material aus einer zweiten, optimierten Phase der Pilotproduktion vom gleichen Labor testen lassen. FYI erwartet, dass durch die geringfügigen Änderungen an der Pilotanlage in Phase 2 der Testläufe möglicherweise HPA mit mehr als 99,99% Al2O3 entstehen könnte.

Insgesamt wurden bis dato sechs Proben aus der ersten Phase der Pilottests ausgewertet. Drei dieser Proben lieferten Werte oberhalb der angestrebten Marke von 99,99 Prozent Reinheit, die übrigen drei Proben lagen wenige Tausendstel unter dem angestrebten Wert. Die beste Probe erreichte eine Reinheit von 99,993 Prozent, die schlechteste lag bei 99,987 Prozent. Im Durchschnitt lagen alle sechs Proben bei 99,991 Prozent Reinheit.

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH, Partner, Autoren, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der FYI Resources halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Die GOLDINVEST Consulting GmbH behält sich zudem vor, jederzeit Aktien des Unternehmens kaufen oder verkaufen zu können. Dies kann unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen.

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Endlich live: HPA-Pilotanlage von FYI Resources beginnt Testlauf!

HPA ist ein wichtiger Bestandteil von LEDs und zunehmend auch Lithiumbatterien. FYI Resources kommt der Produktion jetzt einen Schritt näher.

BildNach mehrmonatiger Vorbereitung hat der entscheidende einwöchige Testlauf der HPA-Pilotanlage von FYI Resources (ASX: FYI; FRA: SDL) begonnen. Ab sofort soll die eigens für diesen Zweck gebaute Anlage nahe Perth sieben Tage lang, 24 Stunden im Zweischichtbetrieb laufen, um stündlich ein Kilogramm hochreines Aluminiumoxid (Al2O3) mit 99,99prozentiger Reinheit zu produzieren.

Auf das Ergebnis warten nicht nur die Aktionäre mit Spannung, sondern offenbar auch interessierte Offtake-Partner, die den Prozess begutachten und das gewonnene HPA-Material ihrerseits testen wollen. Von entscheidender Bedeutung wird der Nachweis sein, dass das von den Ingenieuren entwickelte Flussdiagramm das gewünschte Ergebnis zuverlässig und wiederholbar produziert. Sie haben für die Pilotanlage eine Konfiguration mit einer dreistufigen Säurelaugung und anschließender Ausfällung des Endprodukts gewählt. Dieser Prozessablauf soll die spätere Großproduktion möglichst in allen Einzelheiten nachbilden.

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LED-Beleuchtung sorgt an neuen Bussteigen in Gelsenkirchen für Sicherheit, Attraktivität und Fahrgastkomfort

Kein UFO-Landeplatz, sondern ein moderner Busbahnhof: Emslicht stattete aufwändige Stahlkonstruktion mit LED-Leuchten aus

BildGelsenkirchen / Geeste-Dalum. Sobald sich das Tageslicht verabschiedet, entfalten die Fahrgastunterstände am modernisierten Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) in Gelsenkirchen ihre besondere Ausstrahlung. Vor allem die im August 2018 fertiggestellte Mittelinsel mit ihrer umlaufenden LED-Beleuchtung erinnert dann an ein gerade gelandetes UFO – direkt gegenüber dem Bestandsgebäude, das wie die anderen drei Unterstände mit LED-Leuchten bestückt wurde.

Ziel der im März 2017 begonnenen Modernisierung war es, die Barrierefreiheit und die Aufenthaltsqualität an den Bussteigen zu verbessern. Eingerichtet wurden ein taktiles Leitsystem für Sehbehinderte, eine dynamische Fahrgastinfo für die verbesserte Übersichtlichkeit sowie neue Sitzbänke und Wetterschutz für die Nutzer.

„Außerdem sollte ein moderner und heller Platz geschaffen werden, der von vornherein abschreckend gegen kriminelle Aktivitäten wirkt“, sagt Gerd Cosse, Geschäftsführer der Emslicht AG. Sein Unternehmen stattete die neuen Anlagen mit maßgeschneiderter LED-Beleuchtung aus. Getreu dem Firmenmotto „Einfach heller sparen“ sorgt diese Form der Beleuchtung für hohe Energieeffizienz bei zugleich hoher Lichtqualität: Rund 518 Meter LED-Lichtband in vollvergossener Ausführung für eine hochwertige Farbwiedergabe bei einer Lichtstärke von 180 Lumen pro Watt hat Emslicht verbaut.

Praktische Lösung mit kleineren Vorschaltgeräten

Die beeindruckend gestalteten Stahlbauanlagen glänzen nicht nur mit geringem Energieverbrauch, sondern im langfristigen Betrieb auch mit reduzierten Wartungskosten. Die Revisionierbarkeit der Technik spielte hierbei eine wichtige Rolle. Deshalb schlug der LED-Hersteller eine praktische Lösung vor: Im Gegensatz zum ursprünglichen Plan wurden statt einiger großer einfach mehrere kleine Vorschaltgeräte eingesetzt, die sich jeweils leicht zugänglich in der Nähe der LEDs befinden.

So konnte auf den Einbau großer Zugangsluken in das Dach der rund 80 Meter langen Mittelinsel verzichtet werden. Für die Stadt Gelsenkirchen – bzw. das Referat Verkehr – als Bauherr und die BOGESTRA (Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen Aktiengesellschaft) als Betreiber sind die Änderungen in der Herstellungsphase kostenneutral. Da jedoch ein möglicherweise nötiger Austausch von Leuchten oder andere Reparaturmaßnahmen deutlich schneller zu bewerkstelligen sind, wirkt sich die Plananpassung bei den Instandhaltungskosten auf Dauer kostensenkend aus.

Konstruktion, Produktion und Montage der LED-Elemente aus einer Hand

Für die Ausschreibung zur Umgestaltung des ZOB gründete die E. Ziegler Metallbearbeitung AG mit dem Stahlbau-Spezialisten mmcité+ eine Dach-ARGE. Thomas Baumgartner von der Ziegler Metallbearbeitung übernahm die Geschäftsführung. Die Dach-ARGE hat sich auf die Beratung und Ausführung bei der Gestaltung öffentlicher Räume mit Stahlbauanlagen spezialisiert. Umbauten wie am Busbahnhof Gelsenkirchen gehören bei Ziegler zum Tagesgeschäft.

In enger Abstimmung mit der Kölner Weigelt Ingenieurgesellschaft, die die Elektrofachplanung übernahm, und mit den Architekten aus dem Kölner Büro Stefan Schmitz wurde die Planung und Ausführung bis ins Detail koordiniert. Die Enters Elektrotechnik GmbH aus Wuppertal war hierbei für die Elektroarbeiten zuständig.

Laut dem Projektleiter Thomas Baumgartner übernahm der LED-Hersteller Emslicht bei diesem Projekt eine immer wichtigere Rolle. „Dies begann mit einer sehr fundierten Beratung und praxisnahen Lösungen. Wir wissen zudem sehr zu schätzen, dass Emslicht nicht nur die Leuchtkörper produzierte und als Komplettprodukt mit den U-Profilen lieferte, sondern auch die Installateure der Firma Enters bei der Montage beratend unterstützte. Diese äußerst anspruchsvollen Aufgaben hätte der ursprünglich angefragte Lieferant so nicht übernommen. Es hat sich also gezeigt, dass die Produktion bei Emslicht in den besten Händen lag“, sagt Baumgartner.

Berechnungen, Lichtsimulationen und Musterbau im Vorfeld

Vorbereitend wurde der Lichtbedarf anhand von Berechnungen und Lichtsimulationen exakt definiert: Wo genau ist welche Lichtqualität erforderlich, wie müssen Spotwirkungen berücksichtigt werden, wie soll die Lichtverteilung aussehen? Diagramme und Erläuterungen auf insgesamt 120 Seiten und der hausinterne Musterbau von Emslicht lieferten die Antworten auf alle offenen Fragen.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Design der futuristisch anmutenden Überdachung und der daraus resultierenden Beleuchtungselemente. Die Form der Aluminiumprofile für die LEDs erwies sich als technisch sehr anspruchsvoll, da sie den Radien der Dächer präzise folgen musste. 248 Leuchten wurden in 25 verschiedenen Varianten komplett als Sonderanfertigung hergestellt. Der Raum zwischen den Elementen durfte nur zwei bis vier Millimeter betragen, daher waren die Schienen besonders exakt zu planen und zu produzieren.

Höchste Präzision trotz engen Zeitfensters

Für die Montage mussten die U-Profile am Ende jeweils in zwei Richtungen gebogen werden. Die komplexe Formgebung beruhte auf 3D-Daten, die Emslicht teilweise von der Dach-ARGE übernehmen und mit dem eigenen CAD-Programm überarbeiten konnte.

Thomas Baumgartner lobt die gute Abstimmung unter den Projektbeteiligten, insbesondere das Engagement von Emslicht: „LEDs bekommt man heute überall – die Technik an sich ist ja nicht mehr revolutionär. Aber es gibt nach wie vor große qualitative Unterschiede, und für uns ist wichtig, dass die Produkte bei dem jeweiligen Projekt zu 100 % genau passen. Hierzu gehört auch, dass der Hersteller flexibel und belastbar ist, denn die Zeitfenster für die Planung und Umsetzung werden immer enger.“

Angesichts üblicher bauablaufbedingter Verschiebungen im Zeitplan, die den Fertigstellungstermin aber letztendlich nicht gefährdeten, war „der direkte Draht“ zwischen den Ansprechpartnern laut Thomas Baumgartner entscheidend für den Erfolg. So konnte die UFO-ähnliche Konstruktion auf dem Parkdeck am Gelsenkirchener ZOB pünktlich realisiert werden und die Aufenthaltsqualität für die Fahrgäste nachhaltig verbessern.

Weitere Infos: www.emslicht.de; www.ziegler-metall.de

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Kurzportrait: Emslicht AG

Die Emslicht AG ist ein junges Unternehmen, das sich mit der Konzeption, Entwicklung und Herstellung moderner Beleuchtungssysteme auf der Grundlage effizienter LED-Technik beschäftigt. Das Hauptaugenmerk der im September 2011 gegründeten Gesellschaft liegt auf gewerblichen und industriellen Anwendungen.

Das Unternehmen greift hierbei auf langjährige und breitgefächerte Erfahrung in der Auslegung und Anwendung verschiedenster Beleuchtungssysteme zurück. Dank schlanker Strukturen kann die Emslicht AG ihren Kunden innovative Produkte auf dem neuesten Stand der Technik anbieten. Die Produktpalette wird durch einen umfassenden Service ergänzt, der über die Planung und Auslegung einer Beleuchtungsanlage weit hinausgeht.

Experten der Emslicht AG unterstützen und begleiten die Auftraggeber bei der Umsetzung ihrer maßgeschneiderten LED-Beleuchtungskonzepte. Sie stimmen alle Maßnahmen exakt auf das jeweilige Vorhaben ab und unterbreiten stets individuelle Vorschläge und Lösungen.

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Zum Weltumwelttag am 05. Juni: Zwei Drittel der 14- bis 29-Jährigen wissen um umweltbewusstes Licht-Recycling

Das Umweltbewusstsein der 14 bis 29-Jährigen ist hoch. Die junge Generation weiß auch, wie man Altlampen richtig recycelt. Das bestätigt eine aktuelle KANTAR-Umfrage im Auftrag von Lightcycle.

BildMünchen, 4. Juni 2019. Nicht nur die aktuellen Klimademonstrationen zeigen: Das Umweltbewusstsein der jungen Generation ist hoch. So wissen 67 Prozent der 14 bis 29-Jährigen wie man ausgediente Lampen fachgerecht recycelt und kennen die richtigen Entsorgungsorte. Damit stehen die jüngeren Befragten mit den 30 bis 39-Jährigen auf gleichem Wissenstand: Auch hier wissen 67 Prozent um die richtigen Entsorgungsorte für LED- und Energiesparlampen. Das zeigt die aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes KANTAR Emnid im Auftrag von Lightcycle, Deutschlands größtem Rücknahmesystem für Altlampen.

Jedoch besonders fachkundig auf dem Gebiet der Altlampenentsorgung erweisen sich die 40- bis 49-Jährigen: 87 Prozent würden ihre Altlampen an einer Sammelstelle oder in einem Geschäft korrekt entsorgen. Damit sind sie die Spitzenreiter im Wissensranking um das richtige Licht-Recycling. Aber Wissen ist ja bekanntlich nicht alles – auch Taten zählen, besonders wenn es um den Umweltschutz geht. Und auch hier geht die jüngere Generation der 14 bis 29-Jährigen mit gutem Beispiel voran: 37 Prozent haben hier bereits vom Angebot der Sammelstellen für LED- und Energiesparlampen Gebrauch gemacht und ihre ausgedienten Lampen in ein Geschäft vor Ort entsorgt. Bei den 40 bis 49-Jährigen sind dies hingegen nur 29 Prozent.

Ressourceneffizienz: Große Teile der LED-Lampen sind recycelbar
Wie wichtig richtiges Lampenrecycling ist, weiß Lightcycle, Deutschlands größtes Rücknahmesystem für Lampen und Leuchten: Bis zu 90 Prozent der energiesparenden Lampenbestandteile können durch verschiedene Verfahren in den Recyclinganlagen der Wiederverwertung zugeführt werden. Neben Sekundär-Rohstoffen wie Glas und Metall werden auch die in geringen Mengen vorhandenen Schadstoffe wie das in Energiesparlampen enthaltene Quecksilber fachgerecht entnommen und umweltschonend entsorgt.

Sammelbox statt Hausmüll – Ein wichtiger Beitrag für die Umwelt
Ausgediente LED- und Energiesparlampen dürfen nicht in den Hausmüll geworfen werden, sondern müssen fachgerecht und umweltfreundlich entsorgt werden. Das kann jeder Verbraucher leicht umsetzen, indem er die alten Lampen zu einer Sammelstelle bringt. Dafür stehen bundesweit bereits seit Jahren mehrere tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie in Fachgeschäften des Elektrohandwerks für die kostenlose Rückgabe von Altlampen zur Verfügung. Die nächste Sammelstelle in ihrer Umgebung finden Verbraucher unter www.sammelstellensuche.de.

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Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

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FYI Resources: Bohrungen auf Kaolin-Projekt Cadoux extrem gut gelaufen

Die Rohstoffgesellschaft FYI Resources hat auf ihrem Kaolin-Projekt ein sehr erfolgreiches Bohrprogramm abgeschlossen. Das wurde auch an der australischen Börse honoriert.

BildDie australische FYI Resources (WKN ASX FYI / FRA SDL) plant, hochreines Aluminiumoxid (4N oder HPA) für den schnell wachsenden LED-, Elektrofahrzeug-, Smartphone- und TV-Bildschirm-Markt zu produzieren. Die Basis dafür ist das Cadoux-Projekt mit seinem äußerst hochwertigen Kaolin, für das FYI bereits eine Vormachbarkeitsstudie angestoßen hat. Für diese wollte man mit einem nun abgeschlossenen Bohrprogramm weitere Daten gewinnen. Nach interessanten Resultaten aber hat FYI die Bohrungen sogar ausgedehnt.

Das Bohrprogramm, das dem Unternehmen auch die Möglichkeit geben soll, die Ressource auf Cadoux auszuweiten, war ursprünglich auf 50 Bohrlöcher mit insgesamt 1.200 Metern Länge ausgelegt. Tatsächlich aber hat FYI weitere 19 Bohrungen (420 Meter) durchgeführt, nachdem man während der Arbeiten auf interessanten Gebiete stieß.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

FYI Resources: Bohrungen auf Kaolin-Projekt Cadoux extrem gut gelaufen

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