Institutionelle Investoren stocken bei FYI Resources Limited auf

Die institutionelle Unterstützung für die australische FYI Resources steigt. Ein Großaktionär stockt seine Beteiligung auf.

BildLaut einer Pflichtmitteilung der australischen Börse hat der in Sydney ansässige Investor Regal Funds seine Beteiligung bei FYI Resources Ltd. (ASX: FYI; FRA: SDL) über die Weihnachtsfeiertage um 1,6 Mio. Aktien ausgebaut. Regal hält nach eigenen Angaben jetzt 7,29 % der Anteile an FYI Resources (vormals 6,08%) und dürfte mit 9,7 Mio. Aktien einer der größten institutionellen Investoren bei FYI sein.

Die Käufe erfolgten zwischen dem 15.12 und 5.01.2018 in einer Preisspanne zwischen 0,08 bis 0,095 AUD. Regal war erst Anfang Dezember vergangenen Jahres im Rahmen einer Privatplatzierung bei 0,07 AUD als Aktionär bei FYI Resources an Bord gekommen.

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Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich ausgeschlossen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH, Partner, Autoren, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der FYI Resources halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Die GOLDINVEST Consulting GmbH behält sich zudem vor, jederzeit Aktien des Unternehmens kaufen oder verkaufen zu können. Dies kann unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die GOLDINVEST Consulting GmbH hat aktuell eine entgeltliche Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen über welches im Rahmen des Internetangebots der GOLDINVEST Consulting GmbH sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird. Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die GOLDINVEST Consulting GmbH für Veröffentlichungen zu FYI Resources nutzt. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Für die Richtigkeit der in der Publikation genannten Kurse kann keine Garantie übernommen werden.

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FYI Resources – Australischer Fonds Regal steigt ein

Das kann man durchaus als Ritterschlag bezeichnen: Ein renommierter australischer Fonds steigt bei der kleinen FYI Resources ein!

BildErst vor Kurzem hatten wir den Lesern von GOLDINVEST.de das Thema High Purity Alumina (HPA) nähergebracht, eine derzeit neu entstehende und unserer Ansicht nach extrem aussichtsreiche Industrie. Unter anderem hatten wir dabei auch auf die kleine, aber sehr interessante FYI Resources (WKN A0RDPF / ASX FYI) hingewiesen. Offenbar sind wir aber nicht die Einzigen, die sich für das Unternehmen interessieren, denn FYI meldete heute den Einstieg eines australischen Fonds!

Wie FYI mitteilte, wird Regal Funds Management, eine von Australiens ältesten und größten Fondsmanagement-Firmen, mit einem Volumen von 500.000 Dollar einsteigen. Dafür erhält Regal insgesamt 7,1 Mio. FYI-Aktien zu einem Preis von 0,07 AUD pro Aktie. Das mag nach keinem sonderlich großen Betrag klingen, man muss aber bedenken, dass FYI erst im November eine Finanzierung durchführte, die insgesamt 600.000 AUD einbrachte.

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HPA – Drei Buchstaben für die stille Revolution bei Batterien & LEDs

Die drei Buchstaben HPA dürften bislang nur Experten viel sagen. Das könnte sich aber bald ändern. Denn es handelt sich um eine neue Industrie im Bereich der LED, Mobiltelefone und Lithiumbatterien.

BildEs passiert nicht oft, dass man bei der Geburt einer neuen Industrie live dabei sein kann. Aber genau diese Chance haben Investoren aktuell und zwar bei einem Rohstoff, der noch wenig bekannt ist, dessen Nachfrage aber analog zum Erfolg von LEDs, Mobiltelefonen und Lithium-Ionen-Akkus wächst.

Die Rede ist von High Purity Alumina, kurz HPA, chemisch genauer: 99,99prozentiges Aluminumoxid. Das sagt Ihnen nichts? Wir wetten: In spätestens zwei Jahren werden diese drei Buchstaben “HPA” Investoren genauso geläufig sein wie heute schon Lithium oder Kobalt. Hier bahnt sich in aller Stille eine technische Revolution an, die in ihrer Tragweite durchaus vergleichbar ist mit jener bei anderen kritischen Batteriemetallen – allerdings ist die Ausgangsbasis noch wesentlich kleiner.

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MAX-Holz Systemtechnik GmbH baut für die Herstellung von Häusern der Firma MAX-Haus nachhaltigen Kriterien

Ruhlsdorf/ Marienwerder. (wei) Die MAX-Holz Systemtechnik GmbH investiert an ihrem Standort in Marienwerder im Landkreis Barnim (Land Brandenburg) in eine neue Produktionshalle.

BildAm 27. Oktober 2015 wurde im Beisein des Landrates Barnim, Bodo Ihrke, der Richtkranz gesetzt.

Mit der 60 Meter x 20 Meter messenden neuen Halle kann die Unternehmensgruppe die Produktionskapazitäten am Firmenstandort erweitern. Ausgestattet mit einem Zwei-Brücken-Hallenkran von jeweils 3,2 Tonnen, drei Montagetischen des baden-württembergischen Holzbearbeitungsmaschinenspezialisten Weinmann Holzbausystemtechnik GmbH, Einblastechnik für Holzfaserdämmung und Plattenhebern können in kürzerer Zeit mehr Häuser gebaut werden. “Damit können wir die Wartezeiten für unsere Kunden noch einmal enorm verkürzen. Darüber hinaus sichern wir den Unternehmensstandort in Marienwerder, Arbeitsplätze und die Produktion langfristig, ” begründet MAX-Holz Geschäftsführer Burkhardt Schröder die Investition.

In der neuen Produktionsanlage werden Bauelemente, wie Wände, Decken und Dachkassetten millimetergenau und schneller produziert. Die zusätzliche Kapazität für MAX-Haus liegt bei 50 Häusern pro Jahr. Mit der neuen Einblasplatte für die ökologische Holzfaserdämmung verbessert sich die Dämmqualität der Außenwände erneut – die Ansprüche der Kunden nach ökologisch gebauten Häusern werden künftig noch schneller erfüllt. Vorteile bietet die Halle auch für den Transport. Die Beladung der Tieflader erfolgt mit dem Hallenkran witterungsunabhängig in der Halle in noch kürzerer Zeit.

Beim Bau der Produktionshalle folgt das Unternehmen den Ansprüchen der eigenen nachhaltig ressourcenschonenden Philosophie. Die Hallenkonstruktion besteht aus einem Brettschichtholz aus nachhaltiger Bewirtschaftung. Die Dacheindeckung erfolgt aus Trapezblechen mit einer Wärmedämmung von 200 Millimetern und einer Folienabdichtung. Natürliche Belichtung wird über ein 2,50 Meter mal 48 Meter langes Firstlichtband gewährleistet. Hinzu kommt ein Oberlichtband an den langen Außenwänden sowie quer liegende Verglasungen in Arbeitshöhe. Beheizt wird die Halle über eine Infrarot-Hallenheizung. Damit sind ein geringer Primärenergiebedarf und geringe Betriebskosten gewährleistet. LED-Strahler sorgen für niedrige Stromkosten.

Insgesamt beläuft sich die Investition auf mehr als 1,6 Millionen Euro. Das Projekt wird unterstützt von der ILB Investitionsbank Land Brandenburg. Die Fertigstellung der neuen Produktionshalle ist für Anfang Dezember 2015 avisiert.

Über:

MAX-Haus® GmbH
Herr Dipl.-oec. Burkhardt Schröder
Prendener Straße 48
16348 Marienwerder (Ortsteil Ruhlsdorf)
Deutschland

fon ..: 0333 95 – 509-50
fax ..: 0333 95 – 509-19
web ..: http://www.max-haus.com
email : kontakt@max-haus.com

Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Gruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet MAX-Haus® individuelle Häuser. Burkhardt Schröder, Dipl.-Ökonom und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung werden die MAX-Häuser den Anforderungen der EnergieEinsparVerordnung gerecht und unterschreiten die Normen deutlich.
Künftig gehören auch Energieeffizienzhäuser nach KfW40-Vorgaben zum Standard.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 23 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister sowie zwei Auszubildende gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 1.500 Quadratmetern Hallenfläche. Die Fertigungsstrecke wird in den kommenden Monaten um eine weitere Halle mit 1.200 Quadratmetern ergänzt.

Das verwendete Holz stammt aus nachhaltiger Holzbewirtschaftung und ist zertifiziert. Auf Holzschutzmittel wird ganz verzichtet. MAX-Haus® beheizt außerdem mit Holzabfällen aus der Produktion die eigenen Werkhallen und produziert mit einer Photovoltaik-Anlage mehr Strom als verbraucht wird.

2011 erhielt MAX-Haus für das innovative Konzept des Modulhauses “Modern 3.0” von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur “Das goldene Jubiläumshaus 2011”. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung “Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion” geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Jetzt gehört das Unternehmen zu den “TOP 100” – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

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Lohn für Unternehmergeist

25 Jahre gesundes Wachstum im Autohaus Babelsberg

Bild(wei) Wenn Andreas Bohl, geschäftsführender Inhaber der Autohaus Babelsberg GmbH & Co KG in diesen Tagen Zeit für Muße hat, blickt er auf ein Vierteljahrhundert Unternehmensgeschichte zurück. 25 intensive Jahre, einst hervorgegangen aus einer “Produktionsgenossenschaft des Handwerks” (PGH) mit eigener Trabbi-, Lada-, Moskwitsch- und Wartburg-Werkstatt in der Fritz-Zubeil-Straße. 25 Jahre, die geprägt waren von fortwährender Entwicklung getreu seinem eigenen Leitsatz: “Stillstand ist Rückstand”. Heute schaut der Firmenchef auf ein gesund gewachsenes Unternehmen, welches sich modern, zukunftsorientiert und kundenzugewandt darstellt.

Dass er Unternehmer wurde, war dabei reiner Zufall. Nach seinem Studium zum Dipl.-Ing. für KfZ-Technik bewarb sich Bohl im Rahmen einer Initiativbewerbung bei der PGH Autoservice Potsdam. Die Chemie stimmte sofort, und so fing er hier zunächst als Serviceleiter und später Technischer Leiter an zu arbeiten. Daraus wurde dann schließlich 1990 das eigene Unternehmen.

Immer in Zukunftsmodelle investiert

Die Firmenchronik ist inzwischen um viele Seiten angewachsen – von der einstigen PGH Autoservice ist quasi “nur noch” das Grundstück übrig geblieben. 1993 wurde der erste Neubau, das Autohaus für die Marken Volkswagen und Audi eingeweiht. Zwischenzeitlich erfolgten Umbauarbeiten in den Werkstätten, das Volkswagen Autohaus präsentiert sich inzwischen im Volkswagen-Piazza-Stil. Die Bauarbeiten wurden bei stets laufendem Betrieb durchgeführt und immer mit Blick auf die Kunden. Ende 2008 wurde der letzte Neubau in Betrieb genommen – das Audi Zentrum Potsdam, übrigens das erste in Deutschland, das nach dem neuen Audi-Terminal-Prinzip gebaut wurde. 30.000 Quadratmeter fasst das Firmengelände heute. Aus weit über 100 verschiedenen Modellen, der Marken Audi, VW und Volkswagen Nutzfahrzeuge können die Kunden ihr Traumauto wählen. Außerdem präsentiert das Unternehmen ständig zwischen 300 und 400 Gebrauchtwagen. Inzwischen gehört die Autohaus Babelsberg GmbH und Co. KG mit fast 140 Mitarbeitern zu einem der größten mittelständischen Arbeitgeber der Landeshauptstadt und einer festen Größe, wenn es um die Gewerbesteuern der Stadt geht.

Und so wie sich die Pferdestärken der Fahrzeuge und die Ansprüche der Kunden entwickelten, schritt die Unternehmensentwicklung kontinuierlich voran. Angefangen mit einem jährlichen Umsatz von umgerechnet rund vier Millionen Euro erwirtschaftet der Volkswagen- und Audi Partner heute über 60 Millionen Euro im Jahr. “Gewachsen sind wir dabei immer gesund, haben unsere Investitionen ohne Fördermittel oder Zuschüsse finanziert, ” resümiert Firmenchef Bohl. Das habe ihm auch die eine oder andere schlaflose Nacht gekostet, in denen Entscheidungen überdacht, hinterfragt und abgewogen wurden, “denn jede Investition bedeutete im Endeffekt auch noch mehr Verantwortung. Doch die Mühen haben sich gelohnt.” Vor 15 Jahren ist mit Tochter Michaela die zweite Bohl´sche Generation ins Unternehmen eingestiegen – eine feste Größe, auf die Verlass ist.

Verantwortung für Mitarbeiter und Gesellschaft

Wie ernst Andreas Bohl seine Verpflichtung für Unternehmen, Mitarbeiter, aber auch für die gesellschaftlichen Anforderungen nimmt, zeigt auch die eindrucksvolle Zahl an Azubis, die inzwischen ihren Schritt ins Berufsleben am Babelsberger Standort gegangen sind: Von Beginn an bildet der Betrieb als “Anerkannter Ausbildungsbetrieb der IHK” aus. Rund 130 Jungen und Mädchen haben in den vergangenen 25 Jahren Berufsabschlüsse als Automobilkaufmann/-frau, Mechatroniker/ -in oder Fachkraft für Lagerwirtschaft absolviert. “Ein Fachkräfteproblem haben wir nicht, denn mit unserer Ausbildungsoffensive haben wir immer dafür gesorgt, dass wir unsere zukünftigen Mitarbeiter in den eigenen Reihen ausgebildet haben. So lernen sie ein Unternehmen von der Pike auf kennen, können sich von Anfang an damit identifizieren und freuen sich auf eine eigene berufliche Zukunft. Und wenn sie eine erfolgreiche Ausbildung abschließen, dann sollte man ihnen auch die Chance geben, wertvolle Mitarbeiter eines Unternehmens zu werden. Denn schließlich lebt ein gutes Team auch durch ein ausgewogenes Verhältnis von “alten Hasen” und “jungem Blut”. Die Mischung von Mitarbeitern aller Altersstufen und Geschlechtergerechtigkeit sowie eine zuverlässige Stammbelegschaft sind die Basis für unser gutes Betriebsklima und damit auch unseren unternehmerischen Erfolg, ” unterstreicht Bohl das Engagement für den jungen Nachwuchs, aber auch die gezielte Weiterbildung seiner Mitarbeiter im betrieblichen Alltag.

Die Anstrengungen für klar geregelte Abläufe im Betrieb, regelmäßige Schulungen aller Mitarbeiter im Service- und Vertriebsbereich und wiederkehrende ISO Zertifizierungen wurden in all den Jahren mehrfach belohnt: Ob mit Bestwerten bei sogenannten “Mystery Shoppings” für Service und Dienstleistung oder als Preisträger der Königsdisziplin der Audi-Wettbewerbe, dem Audi-Business-Cup – die Ergebnisse sind für Geschäftsleitung und Mitarbeiter Lohn für die Mühen und Anreiz, betriebliche Prozesse im Unternehmen immer mit Blick auf die Kunden kontinuierlich zu optimieren.

Bei all dem nimmt Firmenchef Bohl auch seine gesamtgesellschaftliche Verantwortung in Umweltfragen wahr. Erst im vergangenen Jahr investierte er im sechsstelligen Bereich in die betriebliche Energiewende. Halbe Sachen sind nicht sein Ding: “All das Jammern über hohe Energiekosten nützt nichts, wenn man nicht selbst alle Möglichkeiten einer nachhaltigen Energieversorgung für das eigene Unternehmen ausschöpft, statt darauf zu hoffen, dass es irgendjemand von außen richten wird.” Er sieht sich in der Verantwortung und setzt auch mit diesen Worten ein klares Zeichen nach außen. Und so hat Andreas Bohl auch in diesen Fragen “Nägel mit Köpfen” gemacht und nach einem ganzheitlichen Konzept das Unternehmen energetisch in Topform gebracht. Mit neuer moderner Heizungsanlage, eigener Stromerzeugung via Photovoltaik auf dem Firmendach und Umrüstung der Beleuchtung mit sparsamer LED-Technik hat er nicht nur die betrieblichen Energiekosten signifikant gesenkt, sondern auch einen entscheidenden und vor allem effektvollen Umweltbeitrag dank der Einsparung von mehreren hundert Tonnen CO2 geleistet.

Für die Zukunft sieht er sein Automobilunternehmen gut aufgestellt, hat er doch kontinuierlich dafür gesorgt, dass das Fundament, auch wenn es immer größer wurde, mit fester Bodenhaftung verankert ist.

Informationen: Autohaus Babelsberg GmbH & Co. KG o Fritz – Zubeil – Str. 70-78 o 14482 Potsdam oTel: 0331/ 7486 – 0 o www.autohaus-babelsberg.de

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Kurzporträt der Autohaus Babelsberg GmbH & Co. KG

Die Autohaus Babelsberg GmbH & Co. KG ist 1990 aus einer PGH entstanden ist und hat sich in den vergangenen 25 Jahren zu einem der angesehensten Unternehmen der deutschen Automobildienstleister entwickelt hat. Auf 30.000 m² Verkaufs- und Dienstleistungsfläche der Marken Audi, Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge werden Privat- und Gewerbekunden stets kundenfreundlich und kompetent bedient. Alle schätzen besonders die Flexibilität, Schnelligkeit und die individuellen Serviceleistungen inklusive den Komplettpaketen von Wartung, Pflege und Reparatur auch im Flottengeschäft.

Heute ist das Unternehmen eines der erfolgreichsten Volkswagen und Audi Händler Deutschlands.

Die Autohaus Babelsberg GmbH & Co. KG gehört seit Jahren konstant zu den kundenfreundlichsten Unternehmen Deutschlands: Regelmäßige Werkstatttests oder Mystery Shoppings bestand das Unternehmen in der Vergangenheit stets mit exzellenten Ergebnissen.

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Ersatzteile für Haushaltsgeräte sicher finden – Sichere Handywebseite

Die Umstellung des WebShops von White Parts ermöglicht ab sofort Suchen + Finden in einer einfachen Oberfläche für Smartphones/Tablets. Die Suchergebnisse werden schneller und bebildert angezeigt.

BildSeit 2011 steht der WebShop von White Parts Patzschke Ltd. online als Portal für Techniker zur Verfügung. Nun hat sich durch die zunehmende Verwendung von mobilen Endgeräten das Nutzungsverhalten und der Anspruch an einen modernen Webshop verändert. Auch der Wunsch nach noch mehr Sicherheit, Übersichtlichkeit und zügiger Bedienbarkeit wurde für Kundendienst-Techniker und Disponenten immer wichtiger.

Durch kontinuierliche Weiterentwicklung steht den Kunden ein noch leistungsfähigeres Internet-Shopsystem zur Verfügung.
Eine neue Datenbank-Engine sorgt für deutlich schnellere Bearbeitungs- und Zugriffszeiten
Eine neue Volltextsuche erlaubt nun auch die Suche nach mehreren Begriffen gleichzeitig
Die Volltextsuche ist von jeder Seite aus erreichbar.
Durch aktuelle Sicherheitstechnik sind die Kundendaten noch sicherer aufgehoben.
Durch das sogenannte Responsive Design paßt sich die Webseite nun automagisch an das verwendete Endgerät an. Man erhält maximale Bedienbarkeit und Übersichtlichkeit, egal ob man www.white-parts.de per PC, Tablet-Computer oder Smartphone besucht

Hinter dem ShopSystem verbirgt sich intern eine komplette Warenwirtschaft. Von der Anfrage über das Angebot, bis hin zum abgewickelten Auftrag stehen alle Information homogen zur Verfügung und sind letztendlich die Basis für den künftigen Ersatzteilekatalog in papierform.

Umgesetzt wurde das neue Shopsystem in Zusammenarbeit mit der Firma Brodel GmbH, die dieses System entwickelt hat.

BRODEL ist eine integrierte und webbasierte Geschäftssoftware, die als SaaS (Software as a Service) angeboten wird. Der große Vorteil dieses Systems liegt neben den sehr geringen Administrationskosten in der Integration von Warenwirtschaft, Produktdatenmanagement und Webshop. Viele Unternehmer kennen die Fallstricke, die sich gerne aus Schnittstellen zwischen diesen meistens als Einzelsysteme eingesetzten Software-Bausteine ergeben können.
Hard- und Software werden hier zentral von der Brodel GmbH administriert, wodurch der sichere Betrieb, die Wartung und die Aktualisierung des Systems gewährleistet sind. Die IT-Kosten sind in der monatlichen Pauschale enthalten.

Weitere Informationen und Preise finden Sie hier: www.brodel.de

Nachhaltigkeit:
Die Nachhaltigkeit und der Beitrag zum Umweltschutz wird nicht nur durch die Lieferung von Ersatzteilen für Haushaltsgeräte erreicht. Auch der Versand der Ware erfolgt, wenn möglich, in bereits verwendeten, aber gut erhaltenen Versandkartons aus der unmittelbaren Firmennachbarschaft. Ebenso ist das Verpackungsmaterial, um die Ware vor Transportschäden zu schützen, wenn möglich, bereits in der “2. Generation”.
Unterstützt wurde und wird White Parts Patzschke Ltd. unter anderem von der Wirtschaftsförderung Hilden und steht im Rahmen dieser Förderung auch für andere Existenzgründer als Ansprechpartner zur Verfügung.

Unternehmen:
Gegründet 1930 in Wülfrath als Hersteller von Waschmaschinen, beliefert die Firma Patzschke nun seit mehr als einem Dreivierteljahrhundert ihre Kunden markenübergreifend und weltweit mit Ersatzteilen für Haushaltsgeräte.
Seit 01/2011 befindet sich White Parts Patzschke Ltd. unter neuer Unternehmensleitung am Standort Hilden bei Düsseldorf.
2013 fand die Erweiterung des Sortiments um Exide Ladetechnologie statt.
Seit 01/2014 wurde das Sortiment um LED-Lichttechnik und entsprechende Mitarbeiter erweitert.

Kostenlos:
Kunden und Interessenten erhalten bei aktuell den Taschenkalender 2014 mit den Ferien aus NRW vor Ort kostenlos.

Über:

White Parts Patzschke Ltd. – Ersatzeile und Zubehö
Frau Astrid Genge
Kleinhülsen 28
40721 Hilden
Deutschland

fon ..: 02103 2537150
fax ..: 02103 2537151
web ..: http://www.white-parts.de
email : info@white-parts.de

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White Parts Patzschke Ltd. – Ersatzeile und Zubehö
Herr Holger Baethke
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