Citigroup hält 2 000 USD Goldpreis für möglich

Obwohl Gold gerade korrigiert, bleibt die Citigroup positiv. Die Analysten halten sogar einen Goldpreis von mehr als 2.000 USD pro Unze für möglich.

BildObwohl der Goldpreis derzeit den starken Anstieg der vergangenen Wochen korrigiert und wieder unter die Marke von 1.500 USD je Unze gefallen ist, zeigen sich die Analysten der Citigroup sehr positiv für das gelbe Metall gestimmt. Sie rechnen damit, dass Gold in den kommenden zwei Jahren die Marke von 2.000 USD pro Unze überwinden kann. Als Gründe führen die Experten das Risiko einer globalen Rezession und die Möglichkeit an, dass die US-Notenbank den Leitzins wieder auf null senkt.

Man gehe davon aus, dass der Goldpreis noch länger Stärke zeigen und innerhalb der kommenden zwei Jahre möglicherweise die Marke von 2.000 USD pro Unze überwinden werde, womit neue, zyklische Hochs erreicht würden, so die Citigroup. Das bisherige Hoch im Goldpreis liegt bei rund 1.921 USD und wurde 2011 erreicht.

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Eine perfekte Welt für Gold

Sein Sechsjahreshoch konnte der Goldpreis zwar nicht halten, die folgende, leichte Konsolidierung schafft Analysten zufolge aber die Basis für weitere, zukünftige Gewinne.

BildDie Goldpreiskonsolidierung zum Ende der Handelswoche schafft die Ausgangsbasis für weitere Gewinne. Die Analysten von TD Securities rechnen damit, dass das gelbe Metall 2020 bereits wieder an die 1.500 USD pro Unze kosten wird.

Obwohl das am Mittwoch erreichte Sechsjahreshoch nicht gehalten werden konnte, gelang es Gold weiterhin über der Marke von 1.400 USD pro Unze zu bleiben. Aktuell kostet eine Unze des Edelmetalls knapp 1.414 USD. TD Securities ist derzeit bullish für Gold und erwartet für das laufende Jahr Preise um die Marke von 1.400 USD pro Unze, bevor der Goldpreis 2020 in Richtung 1.475 USD steigen soll.

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Expertenmeinung: Neue Warnzeichen für Zinswende

Bauzinsen auf neuem Jahreshoch +++ Talsohle bei Niedrigzinsen scheint überwunden +++ Investoren unter Druck

Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen

BildWer über den Kauf einer Immobilie nachdenkt, wird unweigerlich mit einigen bangen Fragen konfrontiert: Wie hoch werden die Bauzinsen in naher Zukunft noch liegen? Wie lange wird es noch die derzeit so günstige Baufinanzierung geben? Hält das historische Zinstief noch weiter an oder ist die Talsohle allmählich durchschritten? Absolut verlässliche Prognosen in puncto Niedrigzinsen für Investoren kann wohl derzeit niemand mit der erwünschten zuverlässigen Sicherheit geben, denn die Einflussfaktoren auf die aktuellen Bauzinsen hierzulande sind ausgesprochen vielfältig.

Doch bei genauer Betrachtung zeichnen sich klare Trends und unverkennbare Indikatoren ab:

Zehnjährige Bauzinsen steigen wieder über 1,5 Prozent

Seit Mitte Juli ist ein klares Signal auf dem deutschen Bauzinsmarkt zu erkennen. Die Bauzinsen für Immobiliendarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung stiegen nach Angaben der Baufinanziers um 0,2 Prozent auf nunmehr über 1,5 Prozent. Ende Juli wurde sogar ein neues Jahreshoch verzeichnet. Die Talsohle scheint damit tatsächlich überwunden zu sein. Die Markterwartung: Fachleute rechnen derzeit mit langfristig höheren Finanzierungskosten. Kurz: Es wird höchste Zeit für den Erwerb einer Immobilie. Für diese Prognose sprechen einige Fakten.

Zinserhöhung in Amerika

Betrachten wir das ökonomische Umfeld, so stehen die Zeichen unverkennbar auf höhere Zinsen. Nach der ersten Zinserhöhung in Amerika zum Ende 2016 signalisiert unlängst die Europäische Zentralbank (EZB) – wenn auch noch zaghaft – ebenfalls das Ende ihrer expansiven, laxen Geldpolitik.

Aussagen des EZB-Präsidenten Mario Draghi zur zukünftigen EZB-Geldpolitik geben erste Hinweise, dass es in näherer Zukunft zu Änderungen des Leitzinses in Europa kommen wird. Stehen wir vor dem Ausstieg aus der extremen Niedrigzinspolitik? Jede Änderung am Leitzins wird sich natürlich auf die Bauzinsen auswirken. Für eine Zinsprognose sollte man daher das Verhalten der EZB genau beobachten. Sie bestimmt auch zukünftig in unregelmäßigen Abständen den europäischen Leitzins neu.

Viele Fachleute erwarten alsbald die Erhöhung des EZB-Leitzinses. Mit einer Veränderung des Leitzinses würde die Europäische Zentralbank Einfluss auf die Wirtschaft der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union nehmen. Sieht man sich die Entwicklung der Bauzinsen an, lässt sich sehr deutlich erkennen, welche Auswirkungen die Änderungen am Leitzins auf die Bauzinsen wie auf alle anderen Finanzprodukte der Banken hierzulande hatten.

Die Entwicklung der Bauzinsen steht aber auch in engem Zusammenhang mit den Zinsen der Hypotheken-Pfandbriefe. Ob Bauzinsen sinken oder steigen, hängt auch immer mit von der Entwicklung der Pfandbrief-Zinsen ab, denn Banken refinanzieren das Geld, das sie an Kunden für Immobiliendarlehen geben, durch Pfandbriefe. Seit geraumer Zeit steigen sie.

Anstieg der Inflationsrate und geopolitische Spannungen

Des Weiteren beobachten wir einen Anstieg der Inflationsrate hierzulande und eine nicht zu unterschätzende Auswirkung des Brexits und der geopolitischen Konfliktherde auf die internationalen Märkte und Börsen. So hat die verbale Eskalation zwischen der amerikanischen und nordkoreanischen Staatsführung die Börsen nach unten getrieben. Investoren zögern nicht, sie suchen ertragreichere Anlagealternativen: Bei ihrer Suche nach alternativen Geldanlagen bevorzugen sie in Krisenzeiten bekanntlich stets auch Immobilien.

Bei der Einschätzung der Bauzinsentwicklung darf auch die gute konjunkturelle Lage in Deutschland nicht außer Acht gelassen werden, denn gewöhnlich geht sie mit einem höheren Zinsniveau einher. Eine höhere Nachfrage von Verbrauchern und Unternehmen nach Gütern oder Dienstleistungen sorgt tendenziell für eine stärkere Kreditnachfrage und damit wieder für höhere Darlehenszinsen.

Obendrein erleben wir in gut fünf Wochen Neuwahlen. Wie genau der künftige wirtschaftspolitische Kurs unserer neuen Bundesregierung ausfallen wird, welche Strukturreformen nach der Wahl angepackt werden, ist noch gar nicht zu beurteilen.

Zeichen der Zeit erkennen – handeln

Sicher ist: Durch Beobachtung der allgemeinen wirtschaftlichen und politischen Lage und mit einem Gespür für die Änderungen des Leitzinses lässt sich immerhin eine Tendenz für die Bauzinsentwicklung der näheren Zukunft festmachen. Die Pfandbriefkurve kann Ihnen noch weitere Indizien liefern.

Wer die noch immer recht niedrigen Bauzinsen nicht ungenutzt verstreichen lassen will, sollte jetzt aktiv werden und seine Planungen beschleunigen. Die Zeit des Beobachtens neigt sich dem Ende – handeln ist gefragt, wenn die historisch tiefen Bauzinsen langfristig genutzt werden sollen.

Dabei sollten Sie jedoch klug und bedacht handeln, denn ein schlecht gelegenes oder schlecht geplantes Bauprojekt könnte am Ende teurer werden, als es die Zinsersparnisse bei einer günstigen Baufinanzierung sind. Das Vertrauen in einen renommierten Immobilienexperten mit seiner erstklassigen Expertise sollte dabei genutzt werden!

Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG.

Über:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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[Eilmeldung] Europäische Zentralbank prüft Ankäufe in Höhe von 1000 Milliarden Euro.

Profitieren Sie von dieser Liquiditätsspritze. Handeln Sie jetzt!

München, 05. April 2014. Die Inflationsrate der Eurozone liegt bei 0,5 % (Stand: März 2014). Das Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) ist es, Preisniveaustabilität zu gewährleisten. Laut Definition der EZB, soll die Inflationsrate bei nahe 2 % liegen. Zur Bekämpfung der Deflation, senkte die Zentralbank den Leitzins auf niedrige 0,25 %. Mario Draghi – der Präsident der Europäischen Zentralbank – bekräftigt das Versprechen, dass die Zinsen langfristig auf einem niedrigen Niveau bleiben werden. Die Zentralbank schließt NEGATIV – Zinsen nicht aus! Der Zinssatz auf Tages- und Festgeldkonten wird somit weiter fallen (Eine temporäre Lösung finden Sie unter: www.aktien-strategie24.de/garantiezins).

Presseberichten zufolge, überprüft die EZB Ankäufe von Wertpapieren in Höhe von 1.000 Milliarden Euro (Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung). Diese Maßnahme soll den deflationären Tendenzen entgegenwirken. Eine Ausweitung der quantitativen Lockerung ist denkbar.

Der niedrige Leitzins und die weiteren Liquiditätsspritzen, sind hervorragende Bedingungen für Aktien-Investments. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Investoren solche Interventionen nutzen und Ihr Aktien-Engagement ausweiten. Sie wollen an dieser EZB – Geldspritze zusätzlich verdienen. Kurssteigerungen können dadurch noch verstärkt werden.

Wer mit Aktien handeln möchte, der benötigt zwei Sachen:

1. ausreichend Kapital
2. eine erfolgreiche Strategie

Lassen Sie sich von Aktien-Strategie24 auf dem Weg zum Investor unterstützen. Mehr Informationen finden Sie unter www.aktien-strategie24.de und unter www.aktien-strategie24.de/news

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Aktien-Strategie24 ist ein Finanzdienstleiter aus München. Das Unternehmen begleitet die Kunden auf dem Weg zum erfolgreichen Investor. Das Ziel von Aktien-Strategie24 ist es, seinen Kunden den eigenständigen, nebenberuflichen und erfolgreichen Handel mit Aktien zu ermöglichen. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Björn Schürenberg: Zinsen sinken weiter – wohin mit dem Ersparten?

Welche Alternativen haben Sparer heutzutage, ohne ein allzu großes Risiko eingehen zu müssen? Björn Schürenberg, Experte in Immobilienanlagen, klärt auf, wo Ihr Erspartes noch Renditen erzielt.

Geldanlagen bei Banken sorgen inflationsbereinigt für Verluste.

Die EZB senkt erneut den Leitzins, der ein historisches Tief erreicht. Doch warum eigentlich? Die Konjunktur in einigen europäischen Ländern wird noch immer stark gebremst durch die andauernden Folgen der Banken- und Schuldenkrise. Es droht bei weiterem Preisverfall sogar eine Deflation – schlecht für die wirtschaftliche Entwicklung.

Die Banken werden darauf ebenfalls mit einer Senkung der Zinsen reagieren. Das ist zwar segensreich für Kreditnehmer, jedoch ausgesprochen negativ für Sparer. Die zuletzt so beliebten, weil im Vergleich noch recht einträglichen Tagesgeldkonten bringen kaum noch Gewinn. Rechnet man die in Deutschland herrschende Inflation dagegen, stellt Tagesgeld schon heute ein Verlustgeschäft dar. Auch Lebensversicherungen sind längst nicht mehr so attraktiv wie noch vor einigen Jahren.

Björn Schürenberg hat sich intensiv mit diesen Entwicklungen beschäftigt: „Das Ersparte in irgendeiner Form auf der Bank zu belassen, lohnt sich nicht mehr. Die Zinsen werden weiter sinken. Allerdings gibt es gute Alternativen, die eine relativ hohe Rendite bei geringem Risiko versprechen – und auch halten!“ Schürenberg rät ganz klar zur Anlage in Immobilien.

Dabei dürfte der Trend zum Erwerb von selbst genutztem Eigentum weiter anhalten und vorübergehend sogar noch steigen. Denn auf lange Sicht werden Immobilienkredite wieder teurer, weil die Banken lange Laufzeiten mit Festzins nicht mehr durch beispielsweise kurzfristig verfügbares Tagesgeld gegenfinanzieren können.

Sicherheit für Ihr Geld durch Kapitalimmobilien

„Hingegen bevorzugen ungebrochen viele Sparer Immobilien als Kapitalanlage. Es ist nach meiner Erfahrung die derzeit sinnvollste Strategie nicht nur für den Werterhalt des eigenen Geldes, sondern für den gezielten, langfristigen Vermögensaufbau,“ ist Schürenberg sicher. Dies könne in Form von Beteiligungen oder natürlich eines Kaufs mit anschließender Modernisierung und/oder Vermietung erfolgen. Wer nicht ausreichend Kapital für eine eigene Immobilie aufbringen kann, sollte sich mit Gleichgesinnten zusammenschließen, um sich so die Vorzüge einer sachwertorientierten, abgesicherten Kapitalanlage zu sichern.

Wer sich lieber für eine Beteiligung entscheidet, dem rät Björn Schürenberg dringend zur Vorsicht: „Nicht alle Anbieter im Markt arbeiten mit abgesicherten Finanzierungsstrategien. Achten Sie darauf, dass der Wert der Immobilie als Sicherheit dient und die Bestellung der Grundschuld etwa auf einen Treuhänder übertragen wurde. So haben Sie nur ein geringes Risiko, denn im Fall einer negativen Entwicklung kann auf die Immobilie zugegriffen werden.“

Entscheidend ist also insbesondere, welches Mitspracherecht den Anlegern zusteht. Wenn dieser und noch einige weitere Aspekte berücksichtigt werden, ist die Investition in Immobilien auf lange Sicht eine stabile und lukrative Form des Kapitalaufbaus. „Vor der Zeichnung sollten Anleger sich unbedingt von einem seriösen Berater die aktiven Sicherungen erklären lassen. In den ohnehin vom Gesetzgeber geforderten Beratungsprotokollen muss genau das dokumentiert werden,“ mahnt Schürenberg. „Dann sind Sie auf der sicheren Seite!“

Anleger, die Interesse am Erwerb einer Immobilie oder einer Immobilienbeteiligung haben, wenden sich bitte per E-Mail an b.schuerenberg@schuerenberg-consulting.de

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Herr Björn Schürenberg
Maria-Wand-Straße 20
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Björn Schürenberg ist seit 20 Jahren in der Immobilienbranche tätig. Seine Erfahrungen
sammelte er in den Bereichen Immobilienbeteiligungen, Versicherungen, Kapitalanlagen bis hin zu
Projektierungen von Immobilienprojekten. Eines seiner Schwerpunkte war dabei der Werterhalt
von Denkmalimmobilien durch energetische Sanierung. Durch seine spezielle Kompetenz auf dem Gebiet des Finanzierungswesen und des Immobilieninvestment ist sein Rat gleichermaßen bei Investoren,bei Unternehmen und Vertrieben der Immobilienbranche gefragt.

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