Anreiz für mehr soziales Engagement der Unternehmen!

Gleichzeitig Menschen mit Behinderung, gemeinnützige Einrichtungen direkt unterstützen und dabei unternehmerische Vorteile generieren.

BildUnterstützen Sie mit Ihrem Unternehmen Menschen mit Behinderung und erlangen dadurch betriebswirtschaftliche Vorteile.

Mit unserem Konzept “Optimierungsmöglichkeiten der Schwerbehindertenabgabe” tun Sie Gutes und haben dadurch viele Vorteile.

Unternehmen mit über 20 Arbeitsplätzen sind gesetzlich verpflichtet, 5 % dieser Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen zu besetzen. Sollte diese geforderte Quote nicht erfüllt werden, wird die Ausgleichsabgabe (Schwerbehindertenabgabe) fällig. Die wenigsten Unternehmen sind darüber informiert, dass Sachspenden eine attraktive Förderung zur Sicherung von Arbeitsplätzen behinderter Menschen bedeutet. Somit können Werkstätten für Menschen mit Behinderung aktiv unterstützt werden.

Ihre bisherigen Geldspenden werden in Sachspenden umgewandelt. Diese werden in Werkstätten für behinderte Menschen hergestellt. Die gesamte Abwicklung übernimmt SpendEffekt für Sie kostenfrei. Durch unsere langjährige Erfahrung haben Sie den richtigen Partner an Ihrer Seite.

Gerade in unserer momentanen “etwas anderen Zeit” sollte man die oft vergessenen Randgruppen in unserer Gesellschaft unterstützen. Eine dieser Randgruppen sind die Menschen mit Behinderung.

Mit unserem Konzept erhalten die Werkstätten für behinderte Menschen Aufträge und somit eine für die Menschen mit Behinderung geeignete Beschäftigung.

Grundlage hierfür ist das SGB IX § 223 Abs. 1.

SpendEffekt, die AUSGLEICHSABGABE EXPERTEN, wurde 2005 gegründet und beschäftigt sich ausschließlich mit dem Thema “Optimierungsmöglichkeiten der Schwerbehindertenabgabe”.

Wir freuen uns, auch Ihr Unternehmen mit unserem Konzept unterstützen zu dürfen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SpendEffekt e.K.
Herr Wolfgang Hoffmann
Am Lohfeld 27
86637 Wertingen
Deutschland

fon ..: 08272 60974-10
web ..: http://www.spendeffekt.de
email : w.hoffmann@spendeffekt.de

SpendEffekt ist eine Beratungsagentur, welche sich ausschließlich mit der Optimierung der Schwerbehindertenabgabe beschäftigt.

Pressekontakt:

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Herr Wolfgang Hoffmann
Am Lohfeld 27
86637 Wertingen

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Finanzierungspartner für schwierige Zeiten gefragt

Nach den jüngsten Entwicklungen müssen wir von einem harten Corona-Winter für die Unternehmen ausgehen. Nicht wenige Mittelständler werden Schwierigkeiten mit ihrer Liquidität bekommen.

Der Wirtschaftsaufschwung verschiebt sich weiter: So senkte etwa das ifo-Institut seine aktuelle Prognose für 2022 um 1,4 Prozentpunkte auf 3,7 Prozent BIP-Wachstum. Die vierte Coronawelle und die Lieferengpässe bremsten die deutsche Wirtschaft weiter spürbar aus, heißt es. Nach ifo-Erhebung leiden über 74 Prozent der Industrieunternehmen unter den Engpässen bei Rohstoffen und Vorprodukten. Am stärksten trifft es die Bekleidungshersteller – hier sind fast 90 Prozent der Unternehmen betroffen. Dicht darauf folgen die Automobilindustrie und der Maschinenbau mit über 88 beziehungsweise mehr als 86 Prozent Betroffenen. “Nach den jüngsten Entwicklungen müssen wir leider von einem erneut sehr harten Corona-Winter für die Unternehmen ausgehen. Nicht wenige Mittelständler werden zum wiederholten Mal Schwierigkeiten mit ihrer Liquidität bekommen”, sagt Carl-Jan von der Goltz, geschäftsführender Gesellschafter von Maturus Finance.

Händler: zwischen leeren Regalen und überfüllten Lagern

Doch nicht nur die Industrie steht vor Herausforderungen. Der Handel ächzt ebenso unter den Engpässen, wie das ifo-Institut ermittelte. So klagten im November annähernd 78 Prozent der Händler, dass bestimmte Waren wie Spielzeug oder Fahrräder nicht geliefert werden könnten. Im Vormonat waren es noch 60 Prozent.

Eine Folge der andauernden Corona-Pandemie und eine Belastung für die liquiden Mittel ist zudem die gestiegene Kapitalbindungsdauer der Einzelhändler. So hat eine PwC-Studie ergeben, dass diese seit 2016 im Schnitt auf 25 Tage angestiegen ist. Dabei zeigen sich allerdings erhebliche Unterschiede zwischen den Bereichen. So liegt die Kapitalbindungsdauer bei Bekleidung, Accessoires und Luxusgütern bei 155 Tagen – im Lebensmittelsektor sind es hingegen nur sieben Tage und im Online-Bereich gibt es sogar ein Minus von sechs Tagen. “Während der Online-Handel also mit Auslieferungen oft nicht mehr nachkommt, wachsen bei vielen stationären Händlern die Lagerbestände an bestimmten Waren. Lange Kapitalbindungsdauern sind dabei meist gleich eine mehrfache Belastung für die Liquidität, denn die vermehrte Lagerhaltung verursacht zusätzliche laufende Kosten. Hier kann mit einem Finanzierungsansatz wie Asset Based Credit allerdings eine Lösung zur Überbrückung der angespannten Situation geschaffen werden”, so von der Goltz.

Objektbasierte Ansätze helfen durch die schwierige Zeit

Die besagte Finanzierung erlaubt es, sowohl Anlage als auch eine ganze Bandbreite an Umlaufvermögen zur Kreditbesicherung einzusetzen. Im Zuge eines Asset Based Credit können Waren- und Rohstofflager oder Sachwerte als Sicherheiten eingesetzt werden. Maschinen, Anlagen oder Immobilien sind ebenfalls denkbar. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, Liquiditätsengpässe zu überbrücken, Mittel für die Weiterentwicklung von Prozessen und Geschäftsmodell ins Haus zu holen oder Restrukturierungs- sowie Sanierungsmaßnahmen zu finanzieren.

“Unternehmen werden in der schwierigen Zeit verstärkt auf die Suche nach Partnern mit alternativen Finanzierungslösungen gehen. Für maschinenreiche KMU bieten hier vor allem bonitätsunabhängige Ansätze wie Sale & Lease Back einen Weg”, erklärt von der Goltz. Im Rahmen dieser Lösung verkauft ein Produzent seinen werthaltigen Maschinen-, Anlagen- oder Fuhrpark und mietet ihn direkt im Anschluss wieder zurück. Dadurch werden oft stille Reserven gehoben und kurzfristig frische Mittel freigemacht. Die so gewonnene Liquidität kann für die aktuell anstehenden unternehmerischen Herausforderungen eingesetzt werden – während der gewohnte Produktionsalltag durch das sofortige Zurückmieten der Assets nahtlos weiterlaufen kann.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Maturus Finance GmbH
Herr Carl-Jan von der Goltz
Brodschrangen 3-5
20457 Hamburg
Deutschland

fon ..: (49) 040 300 39 36-250
fax ..: (49) 040 300 39 36-249
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email : info@maturus.com

Kurzprofil Maturus Finance GmbH
Die Maturus Finance GmbH ist eine bankenunabhängige Finanzierungsgesellschaft und bietet innovative Wege der Unternehmensfinanzierung. Der Finanzdienstleister ist Ansprechpartner für mittelständische Produktionsbetriebe und Händler, die im Rahmen ihrer aktuellen Finanzierungsstruktur Alternativen zu bestehenden Bankverbindungen suchen und ihren unternehmerischen Spielraum erweitern wollen. Finanzierungslösungen werden ab einem Volumen von 250 TEUR bis 15 Millionen EUR angeboten, in Einzelfällen auch darüber hinaus. Dies korrespondiert in der Regel mit Umsatzgrößen der Unternehmen von circa 5 Millionen bis 200 Millionen EUR. Die Maturus Finance GmbH hat ihren Hauptsitz in Hamburg, Deutschland, und ist seit 2015 auch in Österreich vertreten.

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ABG Marketing GmbH
Frau Ina Jahn
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01219 Dresden

fon ..: 0351 4375535
web ..: http://www.abg-marketing.de
email : jahn@abg-partner.de

Zahlungsausfälle – kleine Unternehmen, Freiberufler und Selbständige besonders gefährdet

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie betreffen kleine Betriebe am stärksten. Risiken wie Zahlungsausfälle bedrohen hier schnell die Substanz.

BildEin konsequentes Management von Forderungen über Factoring kann die Herausforderungen minimieren.

Eine Untersuchung[1] von KfW Research hat kürzlich gezeigt, dass kleinere Unternehmen besonders unter den Auswirkungen der COVID-19-Krise leiden: 41 Prozent sind nach wie vor von Umsatzeinbußen betroffen und 24 Prozent der kleineren Betriebe klagen über eine gesunkene Eigenkapitalquote. Ihre größere Anfälligkeit für die Krise sei den Untersuchungsmachern zufolge vor allem strukturell begründet. Kleinbetriebe könnten etwa weniger Reserven aufbauen, um Herausforderungen zu überwinden. Gerade ihre Liquidität wird derzeit allerdings vermehrt herausgefordert. So zeigt der jüngste Creditreform Zahlungsindikator[2], dass sich Zahlungsverzögerungen im ersten Halbjahr 2021 durchschnittlich auf 10,23 Tage erhöht haben. Viele Lieferanten hätten ihre Zahlungsziele aus Furcht vor Zahlungsausfällen zwar verkürzt. Nichtsdestotrotz stieg die durchschnittliche Zeitdauer einer ausstehenden Zahlung auf 42,12 Tage.

Zahlungsausfälle lassen oft kaum Handlungsspielraum

Lange Außenstände oder gar potenzielle Zahlungsausfälle setzen Selbständigen, Freiberuflern und kleinen Unternehmen oft besonders zu. Kommen zu angespannter Liquidität und fehlenden Reserven noch umfassende Auftragsvorleistungen, können die Herausforderungen existenziell werden. Ausgefallene Zahlungen sind oft sofort spürbar und Betroffene wissen meist nicht, wie sie sich dagegen absichern sollen. “Warenkreditversicherungsangebote, welche sich speziell an die Berufsgruppen der Freiberufler, Selbstständigen und Kleinunternehmer sowie deren Bedürfnisse richten, sind so konkret im Markt nicht vorhanden. Vereinzelt werden von Spezialanbietern Sonderlösungen entwickelt. Diese sind in der Regel jedoch kaum bekannt und eher die Ausnahme”, sagt Toni Raddatz, Vertriebsleiter der LIQUIDE24 AG.

Eine Möglichkeit, sich auch als Kleinbetrieb gegen Zahlungsausfälle abzusichern, biete allerdings das Finanzierungsmodell Factoring. Hier werden offene Forderungen vom Unternehmen direkt nach Rechnungsstellung an eine Factoringgesellschaft (kurz: Factor) verkauft. Beim sogenannten “echten” Factoring findet dabei ein Forderungsübergang statt, bei dem der Factor, neben der Finanzierung der Forderung, auch das Risiko eines Zahlungsausfalls übernimmt. “Somit erhält der Betrieb also in jedem Fall den vollen Rechnungsbetrag – egal, ob der Kunde zahlt oder nicht. Außerdem überprüft ein Factor regelmäßig die Bonität und das Zahlungsverhalten der Kunden und gibt bei Risiken eine Rückmeldung an den Betrieb”, so Raddatz weiter.

Factoring: Ausfallschutz und Liquidität

Mit einem regelmäßigen Forderungsverkauf sichern sich Freiberufler, Selbständige und kleine Unternehmen nicht nur gegen Zahlungsausfälle ab. Factoring sorgt auch für umgehend bereitstehende Liquidität, etwa, um in Vorleistung zu gehen oder Einkäufe und Investitionen zu tätigen. Im Rahmen des Factorings werden bis zu 90 Prozent – unter Umständen auch mehr – einer offenen Forderungssumme meist binnen 48 Stunden ausgezahlt. Dadurch sind Unternehmen unempfindlich gegenüber Zahlungsverzögerungen. Zudem können sie ihren Kunden als Service und damit zur Festigung der Geschäftsbeziehung längere Zahlungsziele anbieten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LIQUIDE24 AG
Herr Toni Raddatz
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67098 Bad Dürkheim
Deutschland

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email : traddatz@liquide24.de

Die LIQUIDE24 AG aus Bad Dürkheim unterstützt KMU, Freiberufler sowie Selbständige als
Finanzierungspartner mit praxisnahen Lösungen rund um den Forderungsverkauf und
die Umsatzfinanzierung. Auch für Berufsgruppen mit Schweigepflicht bietet die LIQUIDE24
AG eine rechtssichere Form des Forderungsverkaufs an.

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Staatshilfen allein reichen nicht – KMU brauchen Finanzierungsalternativen

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Berlin geht in seinem aktuellen Konjunkturbarometer von einem Rückgang des deutschen Bruttoinlandsproduktes von drei Prozent im ersten Quartal 2021 aus.

BildWann und in welcher Form es zu Lockerungen kommt, ist aktuell schwer einzuschätzen. Insgesamt liege laut DIW ein langer und steiniger Weg vor der hiesigen Wirtschaft. Die anhaltenden Einschränkungen würden die Industrie zunehmend beeinträchtigen, insbesondere die Stimmung in der Automobilbranche habe sich zuletzt merklich eingetrübt. Der neuerliche Lockdown habe die Substanz der Unternehmen verschlechtert und das Risiko einer Insolvenzwelle in den betroffenen Branchen weiter erhöht. Zu einem ähnlichen Schluss kommt auch eine Prognose der Forscherkollegen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Danach rechnet das IW dieses Jahr mit bis zu 36 Prozent mehr Insolvenzen als in 2020.

Staatliche Hilfen kompensieren lediglich Verluste

Neben den Automobilproduzenten stehen auch die exportintensiven Maschinenbauer unter Druck. Denn die Pandemie hat viele Volkswirtschaften noch stärker in Mitleidenschaft gezogen als Deutschland. Die Exportnachfrage vor allem aus dem europäischen Ausland sinkt teils drastisch. “Die Folgen, die wir jetzt immer deutlicher sehen, haben auch damit zu tun, dass die Corona-Pandemie für viele Mittelständler zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt aufkam: Die meisten Branchen befanden sich durch Energie- und Mobilitätswende, Automatisierung und Digitalisierung sowie neue Kundenbedürfnisse mitten in einem grundlegenden Strukturwandel”, sagt Carl-Jan von der Goltz, geschäftsführender Gesellschafter von Maturus Finance.

Dramatisch sei auch die Lage für den stationären Einzelhandel: Die Händler verlieren durch die Zwangsschließungen im letzten Frühjahr und den harten Lockdown im Weihnachtsgeschäft immer mehr den Anschluss zur Online-Konkurrenz. Wie ernst die Situation mittlerweile ist, untermauert eine Umfrage des Handelsverbands Deutschland. Danach reichen für 80 Prozent der Innenstadthändler die derzeitigen staatlichen Hilfsmaßnahmen nicht, um ihre Existenz zu sichern. 60 Prozent stehen ohne weitere Hilfen vor dem Aus. “Hierzu kommt der Fakt, dass staatliche Ausgleichzahlungen nur bilanzielle Verluste kompensieren sollen. Die Unternehmen können sich damit im besten Fall über Wasser halten – mehr aber auch meist nicht. Dringend nötige Investitionen in Struktur und Prozesse oder um das Geschäftsmodell weiterzuentwickeln, können damit kaum getätigt werden.

Sind Betriebe aber erst einmal von den Transformationsprozessen abgekoppelt, werden sie wohl bereits in näherer Zukunft kaum noch konkurrenzfähig sein”, befürchtet von der Goltz. Hier könne der Finanzierungsansatz Asset Based Credit nicht nur Hilfe bei der Stabilisierung eines Unternehmens leisten. Darüber hinaus gäbe er selbst in der momentanen Krise finanzielle Impulse für die Weiterentwicklung.

Asset Based Finance – Werte heben, statt auf Eis legen

“Die objektbasierte Finanzierung funktioniert im Prinzip wie eine Hebevorrichtung: Sie fördert Potenzial zutage, das während des Lockdowns gerade für Einzelhändler oder produzierende Unternehmen oft eher zur Belastung geworden ist. Denn werthaltiges Umlauf- und Anlagevermögen verursacht durch Lagerhaltung, Bereitstellung und Wartung weiterhin Kosten, während aufgrund von Auftragseinbrüchen und Zwangsschließungen Waren nicht verkauft und Material nicht verbaut werden kann”, erklärt von der Goltz.

Asset Based Credit greift genau auf diese derzeit auf Eis liegenden Werte zurück. Maschinen, Fuhrparks, Warenlager, Handelswaren, Sachwerte und selbst Immobilien: Solche Assets können im Rahmen der Finanzierung als Kreditsicherheiten genutzt werden. Die dadurch möglichen assetbasierten Spezialkredite unterstützen Firmen anschließend bei der Restrukturierung und Sanierung. Oder sie dienen als Überbrückungsfinanzierung, zur Kreditablöse oder zum Abfedern von Flauten. Die kurz- bis mittelfristigen Kredite können aber auch für Investitionen in Technologie, Prozesse und Geschäftsmodelle genutzt werden. “Laufen die Aufträge wieder an, kann der Ansatz auch zur Vorfinanzierung oder im Wareneinkauf eingesetzt werden. Eine Eigenschaft, die Asset Based Credit mit anderen Ansätzen des Asset Based Finance teilt, ist die Bonitätsunabhängigkeit. Hier stehen, ähnlich wie bei Sale & Lease Back, das sich besonders an produzierende Unternehmen mit großem Maschinen- und Anlagenpark wendet, die Vermögensgegenstände im Zentrum – nicht die Unternehmenszahlen”, so von der Goltz.

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Maturus Finance GmbH
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Kurzprofil Maturus Finance GmbH
Die Maturus Finance GmbH ist eine bankenunabhängige Finanzierungsgesellschaft und bietet innovative Wege der Unternehmensfinanzierung. Der Finanzdienstleister ist Ansprechpartner für mittelständische Produktionsbetriebe und Händler, die im Rahmen ihrer aktuellen Finanzierungsstruktur Alternativen zu bestehenden Bankverbindungen suchen und ihren unternehmerischen Spielraum erweitern wollen. Finanzierungslösungen werden ab einem Volumen von 250 TEUR bis 15 Millionen EUR angeboten, in Einzelfällen auch darüber hinaus. Dies korrespondiert in der Regel mit Umsatzgrößen der Unternehmen von circa 5 Millionen bis 200 Millionen EUR. Die Maturus Finance GmbH hat ihren Hauptsitz in Hamburg, Deutschland, und ist seit 2015 auch in Österreich vertreten.

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Arbeitgebermarketing: Attraktivitätssteigerung durch bestimmte Zusatzleistungen

Immer mehr Unternehmen melden, nicht mehr ausreichend Mitarbeiter zu finden. Dieses Employer Branding kann durch bestimmte Finanz- und Versicherungslösungen unterstützt werden.

BildUm die unternehmerische Zukunft zu sichern, brauchen Unternehmen ausreichend motivierte und kompetente Mitarbeiter. Daher kommt es für viele Unternehmen auf eine Schärfung des Employer Branding an, also dem Aufbau einer starken Arbeitgebermarke. Das ist auch sehr wichtig: In rund 400 Berufen fehlt qualifiziertes Personal, ein Zustand, der sich verschärft und die Wirtschaft zunehmend belastet. Und gerade im Mittelstand lässt sich dieses Phänomen beobachten – der Corona-Krise zum Trotz. Immer mehr Unternehmen melden, keine Auszubildenden zu finden und mehr und mehr Schwierigkeiten zu haben, ihre Experten dauerhaft an Bord zu halten.

Dieses Employer Branding kann durch bestimmte Finanz- und Versicherungslösungen unterstützt werden. Dass das Gehalt dabei nicht das einzige Kriterium ist, ist schon lange bekannt. Hingegen sind Zusatzleistungen, auch finanzieller Natur, eine attraktive Lösung für viele gut Qualifizierte und eine hohe Motivation für Berufseinsteiger, sich einem Unternehmen zuzuwenden, sagt Markus Brochenberger, Vorstandsvorsitzender der compexx Finanz AG (www.compexx-finanz.de), einem deutschlandweit agierenden Expertennetzwerk für Finanzdienstleistungen. Die rund 200 Berater unterstützen Unternehmer und Unternehmen bei sämtlichen finanziellen Themen. Das Unternehmen steht seit 15 Jahren für eine konsequente Allfinanzberatung unter Berücksichtigung der persönlichen Lebenssituation und der Wünsche an die Zukunft der Kunden.

Eine Möglichkeit, Arbeitnehmer einen Mehrwert zu bieten, ist das Lohnkostenmanagement als Optimierung der Gehaltsstrukturen. Unterm Strich soll mehr vom Geld übrigbleiben – bei gleicher Leistung und bei gleichem Arbeitsaufkommen. Aufgrund steigender Sozialabgaben und Steuern geht ein höheres Gehalt jedoch nicht zwingend mit einem höheren Nettoertrag einher. Unternehmen können bis zu 3000 Euro jährlich als Einsparungen aus Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträgen frei zwischen dem Unternehmen und den Arbeitnehmern verteilen. Durch das Lohnkostenmanagement haben Unternehmen die Möglichkeit, das Einkommen ihrer Mitarbeiter zu erhöhen und gleichzeitig die Personalkosten zu senken oder sogar überdurchschnittliche Gehaltssteigerungen durch besondere Lohnbausteine ohne eigene zu Mehrkosten ermöglichen. So gelten beispielsweise Gutscheine wie Tank- und Shoppingkarten als Sachbezug, aber nicht als Arbeitslohn und sind bis zum Wert von 44 Euro steuer- und sozialversicherungsfrei, betont der Finanzexperte. Die Berater aus dem Expertennetzwerk der compexx Finanz AG sind auf diese Lösungen spezialisiert und begleiten Unternehmer und Unternehmen bei der Erarbeitung individueller passender Lohnkostenmanagement-Strukturen.

Ebenso wichtig: Viele tausend Unternehmen in Deutschland bieten ihren Mitarbeitern nach Schätzungen bereits eine betriebliche Krankenversicherung (bKV). Die Anzahl hat sich in nur drei Jahren verdoppelt. Mehr als 750.000 Beschäftigte kommen dadurch bereits in den Genuss zusätzlicher Gesundheitsleistungen. Und immer mehr Arbeitgeber nutzen sie als erfolgreiches Instrument, um Fachkräfte zu gewinnen und sie langfristig an die Betriebe zu binden. Die bKV bezeichnet eine besondere Form der arbeitgeberfinanzierten Absicherung für den Krankheitsfall. Die Unternehmen wählen die Leistungen, die die betriebliche Krankenversicherung abdecken soll, selbst aus. Zu den Möglichkeiten zählen unter anderem die Zahnzusatzversicherung, zusätzliche Tarife für den stationären und ambulanten Bereich, die Erweiterung der Krankentagegeldversicherung, die Kostenübernahme für Vorsorgeuntersuchungen, Leistungen beim Heilpraktiker, Sehhilfen, Auslandsreisekrankenversicherung (inklusive Notfall-Assistance für schwerwiegende Situationen auf Reisen) und die Pflegevorsorge.

Markus Brochenberger weiß aus Erfahrung: Gesundheit ist ein hohes Gut, und für Arbeitnehmer ist es ein Zeichen hoher Wertschätzung, wenn der Arbeitgeber sie für den Krankheitsfall zusätzlich absichert und sie dabei unterstützt, besondere Programme zur Gesunderhaltung in Anspruch nehmen zu können. Und natürlich profitieren die Unternehmen selbst von fitten und gesunden Mitarbeitern durch eine höhere Leistungsfähigkeit und viel geringeren krankheitsbedingten Ausfallzeiten.

Wichtig sei, dass Unternehmen mit einem vertrauten Berater alle Möglichkeiten genau besprechen und die ideale Lösung erarbeiten. Dann entsteht ein sinnvolles Finanz- und Versicherungskonzept, das die Arbeitgeberreputation und die betriebswirtschaftliche Struktur unterstützt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

compexx Finanz AG
Herr Markus Brochenberger
Barthstraße 26
80339 München
Deutschland

fon ..: 089 189353420
web ..: http://www.compexx-finanz.de
email : info@compexx-finanz.de

Über die compexx Finanz AG

Die compexx Finanz AG mit Sitz in Regensburg ist ein Expertennetzwerk für Finanzdienstleistungen und wird von dem Vorstandsvorsitzenden Markus Brochenberger geführt. Die deutschlandweit agierende Finanzdienstleistungsgruppe wurde 2005 gegründet und betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge. Die compexx Finanz AG gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische (Bayerische Beamten Lebensversicherung a. G) und ist Gründungsmitglied des Vereins Zukunft für Finanzberatung e. V. Der Fokus liegt auf einem konsequenten Allfinanzkonzept, um Privat- und Geschäftskunden in allen Situationen umfassend beraten und begleiten zu können. Neben Kapitalanlagen bilden individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Vorsorgekonzepte das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens. Hierbei ist die compexx an keine bestimmten Produktpartner gebunden, sondern greift auf ein Portfolio von Versicherungsgesellschaften, Banken, Bausparkassen sowie Immobilien- und Investmentgesellschaften zurück. Basis jedes Beratungsprozesses ist eine ausführliche Finanzanalyse, in deren Rahmen die finanziellen Verhältnisse, die Vorstellungen und Wünsche eines Kunden genau besprochen und die bestehenden Verträge geprüft werden. Die rund 200 Berater der compexx Finanz AG sind in sogenannten Competence Centern organisiert, von wo aus sie ihre Kunden umfassend und persönlich betreuen. Weitere Informationen unter www.compexx-finanz.de

Pressekontakt:

compexx Finanz AG
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compexx Finanz AG: Firmenliquidität sinnvoll investieren

Die Berater der compexx Finanz AG unterstützen Unternehmer und Geschäftsleiter dabei, eine Strategie zu finden, die das liquide, freie Betriebsvermögen fördert und schützt.

BildUnternehmer und Geschäftsleiter haben im Alltag – und in der aktuellen Pandemie-Situation im Speziellen – mit vielen Herausforderungen zu kämpfen. Experten gehen davon aus, dass es zu einer Insolvenzwelle bei Unternehmen in Deutschland und weltweit kommen kann, bevor die ursprüngliche wirtschaftliche Stärke im Jahr 2022 wieder erreicht werden kann. Ab dann soll es zu neuem Wirtschaftswachstum kommen, um die verlorenen Jahre auf- und nachzuholen. Zugleich verändern sich die Märkte laufend, Innovationen kommen und gehen, Trends werden zu Megatrends oder verschwinden wieder zügig. Das trifft auch die Unternehmen: Sie müssen sich immer wieder neu justieren, ihre Geschäftsmodelle anpassen und bisherige Strukturen überdenken – vor allem aus strategischer und betriebswirtschaftlicher Sicht.

“Insofern müssen sich Unternehmer und Geschäftsleiter im Firmenalltag und bei ihren Planungen mehr denn je mit der Zukunft und der Optimierung ihrer Strukturen befassen. Auch die Finanz- und Versicherungsthemen eines Unternehmens gehören dazu und verdienen höchste Beachtung. Zum einen steckt darin gehöriges Einsparpotenzial, zum anderen werden professionelle Lösungen benötigt, um ein Unternehmen in seiner Substanz zu festigen, die Schutzfunktionen zu erhöhen und die Weiterentwicklung im Rahmen der wirtschaftlichen Erholung abzusichern”, sagt Markus Brochenberger, Vorstandsvorsitzender der compexx Finanz AG (www.compexx-finanz.de), einem deutschlandweit agierenden Expertennetzwerk für Finanzdienstleistungen. Die rund 200 Berater unterstützen Unternehmer und Unternehmen bei sämtlichen finanziellen Themen. Das Unternehmen steht seit 15 Jahren für eine konsequente Allfinanzberatung unter Berücksichtigung der persönlichen Lebenssituation und der Wünsche an die Zukunft der Kunden.

Vor allem ist wichtig, Firmenliquidität sinnvoll zu investieren. Durch den fast zehn Jahre währenden wirtschaftlichen Aufschwung haben viele Unternehmen viel Geld verdient und dadurch nach und nach hohe Cash-Positionen aufgebaut. Und oftmals hatten sie auch das Glück, während des Lockdowns nicht unbedingt darauf zugreifen zu müssen, weiß Markus Brochenberger: “Daher stellt sich für sie die Frage: Was sollen sie mit dem liquiden Betriebsvermögen anfangen, wenn sie es aktuell weder an die Gesellschafter ausschütten wollen/müssen noch für Investitionen benötigen? Denn schlechte Lösungen dafür gibt es viele, beispielsweise die Anlage auf dem Giro- oder Festgeldkonto. Unternehmer bunkern zum Teil hunderttausende Euro oder sogar Millionenbeiträge auf klassischen Sparkonten. Aber warum werden solche Lösungen für das Unternehmensvermögen genutzt, während im Privaten mittlerweile kaum noch jemand auf diese Idee kommen würde?”, fragt der Finanzexperte.

Denn nicht nur sind die Zinsen derart niedrig, dass im Verhältnis zur Inflation eine Negativrendite entsteht. Auch Strafzinsen können das Vermögen schädigen. Insgesamt können so (durch die Kombination aus Strafzins und Inflation) ohne weiteres pro Jahr 2,5 Prozent der strategischen Liquidität verlorengehen. Das bedeutet: Wer nicht aufpasst, setzt das liquide Betriebsvermögen zumindest teilweise aufs Spiel. Daher brauchen Unternehmer laut Markus Brochenberger eine Strategie dafür, ihre strategische Liquidität so zu managen, dass sie mindestens real erhalten bleibt. Wichtig ist ein individuelles Konzept, dass zu ihnen und ihrem Betrieb passt und größtmögliche Flexibilität gewährleistet, da der Unternehmer beziehungsweise Geschäftsleiter oftmals nicht weiß, wann er das liquide Vermögen benötigt.

Die Berater der compexx Finanz AG unterstützen dabei, eine Strategie zu finden, die das liquide, freie Betriebsvermögen fördert. Das können recht klassische Anlageformen wie professionell gemanagte Aktienpakete sein, Investments in Anleihen und alternative Anlageklassen, aber auch passive Indexfonds oder sogar Spezialfonds, wenn das Unternehmen über mehr Vermögen verfügt. Bei der Anlage des liquiden Betriebsvermögens kommt es heute mehr denn je auf ein professionelles, zukunftsweisendes Konzept an. Wir stehen dafür, diese Strategien als vertrauter Partner von Unternehmern zu erarbeiten.

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compexx Finanz AG
Herr Markus Brochenberger
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Über die compexx Finanz AG

Die compexx Finanz AG mit Sitz in Regensburg ist ein Expertennetzwerk für Finanzdienstleistungen und wird von dem Vorstandsvorsitzenden Markus Brochenberger geführt. Die deutschlandweit agierende Finanzdienstleistungsgruppe wurde 2005 gegründet und betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge. Die compexx Finanz AG gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische (Bayerische Beamten Lebensversicherung a. G) und ist Gründungsmitglied des Vereins Zukunft für Finanzberatung e. V. Der Fokus liegt auf einem konsequenten Allfinanzkonzept, um Privat- und Geschäftskunden in allen Situationen umfassend beraten und begleiten zu können. Neben Kapitalanlagen bilden individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Vorsorgekonzepte das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens. Hierbei ist die compexx an keine bestimmten Produktpartner gebunden, sondern greift auf ein Portfolio von Versicherungsgesellschaften, Banken, Bausparkassen sowie Immobilien- und Investmentgesellschaften zurück. Basis jedes Beratungsprozesses ist eine ausführliche Finanzanalyse, in deren Rahmen die finanziellen Verhältnisse, die Vorstellungen und Wünsche eines Kunden genau besprochen und die bestehenden Verträge geprüft werden. Die rund 200 Berater der compexx Finanz AG sind in sogenannten Competence Centern organisiert, von wo aus sie ihre Kunden umfassend und persönlich betreuen. Weitere Informationen unter www.compexx-finanz.de

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Vorteile des Factoring – GmbH Factoring

Das Factoring lohnt sich vor allem dann, wenn regelmäßig hohe Rechnungen mit einem relativ langen Zahlungsziel geschrieben werden / Außerdem ist es sinnvoll, um kurzfristige Liquiditätsengpässe…

BildMünchen, 24.12.20
Für Unternehmen aller Branchen spielt die Finanzierung eine große Rolle. Die jederzeitige Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit stellt einen reibungslosen Geschäftsbetrieb sicher. Unternehmen haben grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten, um sich zu finanzieren. Bei einer dieser Möglichkeiten handelt es sich um das Factoring. Im nachfolgenden Artikel wird erläutert, was genau das Factoring ist. Außerdem werden die Vorteile des Factorings dargestellt. Letztlich wird auf die Möglichkeit des Verkaufs einer GmbH als Alternative zu einer Auflösung eingegangen.

Die Finanzierung einer Kapitalgesellschaft durch das Factoring am Beispiel der GmbH

Beim Factoring handelt es sich um den Forderungsverkauf, welcher in der heutigen Zeit eine große Bedeutung hat. Unternehmen stellen Produkte her oder erbringen Dienstleistungen. Für die erbrachte Wertschöpfung schreiben sie anschließend Rechnungen. Bis zur Bezahlung dieser Forderungen durch die Kunden kann viel Zeit vergehen. Daher nutzen zahlreiche Unternehmen das Factoring zur Finanzierung. Die Forderung wird beim Factoring verkauft. Das folgende Beispiel verdeutlicht die Funktionsweise:

Eine GmbH produziert Bürostühle und verkauft diese an einen Großhändler. Der Großhändler erhält eine Rechnung für die Bestellung von Bürostühlen über 10.000,00 EUR mit einem Zahlungsziel von 30 Tagen. Nun verkauft die GmbH die Forderung für 9.700,00 EUR an einen Factor. Daraus resultieren folgende Vorteile:

die GmbH erhält sofort den Betrag in Höhe von 9.700,00 EUR und muss in der Zwischenzeit keine teure Zwischenfinanzierung in Anspruch nehmen
das Risiko des Zahlungsausfalls wird auf den Factor übertragen
die GmbH spart sich die Personalkosten für das Mahnwesen bzw. die Überwachung des Rechnungseingangs
das Rating der GmbH verbessert sich

Das Factoring lohnt sich vor allem dann, wenn regelmäßig hohe Rechnungen mit einem relativ langen Zahlungsziel geschrieben werden. Außerdem ist es sinnvoll, um kurz- und mittelfristige Liquiditätsengpässe auszugleichen.

Der Verkauf einer GmbH als Alternative zur Auflösung

Nicht selten wollen Geschäftsführer einer GmbH bzw. Kapitalgesellschaft das Unternehmen nicht weiterführen. Viele Unternehmer denken im ersten Moment an eine Auflösung. Eine Alternative zur Auflösung ist jedoch der Verkauf der GmbH. Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass es problemlos möglich ist, die GmbH oder auch nur einzelne Anteile an einer GmbH zu verkaufen.

Der Verkauf einer GmbH kann, wenn er richtig durchgeführt wird, für den neuen Gesellschafter und den alten Eigentümer zu einem guten Geschäft werden, sofern bestimmte Aspekte beachtet werden. Im Internet gibt es zahlreiche Unternehmen, die sich auf den Kauf von Gesellschaften mit beschränkter Haftung spezialisiert haben. Wenn Sie also darüber nachdenken, Ihre GmbH zu liquidieren, sollten Sie sich über den Verkauf der GmbH informieren. Online lässt sich auch Ihre GmbH schnell und unkompliziert verkaufen, sodass Sie für Ihre Geschäftsanteile einen attraktiven Gegenwert erhalten.
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GmbH Makler
GmbHMakler.de – Der größte Mantel-GmbH / Mantelgesellschaften Makler in Deutschland. Jährlich vermitteln wir mehr als 100 Gesellschaften mit den unterschiedlichsten Bonitäten, jedoch keine schlechter als ein Bonitäts Index von 300.

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Bonitätsindizes von 210, 220 sind keine Seltenheit und Kreditlinien von 50.000 bis 150.000 der Standard.

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Insolvenzantragspflicht wieder aktiv: Finanzierung von Sanierungen rückt in den Fokus

Die unter Experten umstrittene Aussetzung der Insolvenzantragspflicht endete am 30. September – zumindest teilweise.

BildDas heißt: Akut zahlungsunfähige Unternehmen müssen ab sofort wieder einen Insolvenzantrag stellen, auch wenn ihre Schieflage auf COVID-19 zurückzuführen ist. Eine Ausnahme macht der Gesetzgeber jedoch bei aufgrund der Pandemie überschuldeten aber noch zahlungsfähigen Firmen. Diese müssen bis 31.12.2020 auch weiterhin keine Insolvenz beantragen. So sollten die Unternehmen nach Aussagen der Justizministerin weiter Zeit bekommen, um sämtliche Sanierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen auszuschöpfen . Dieser teilweise Aufschub gibt manchem Unternehmen sicher Handlungsspielraum, sollte aber nicht zu Zögerlichkeit verleiten, wie Carl-Jan von der Goltz, geschäftsführender Gesellschafter von Maturus Finance, weiß: “Ein Gros der insolvenzreifen Firmen muss jetzt aktiv werden und notwendige Schritte einleiten: Eine Insolvenzrechts-Beratung suchen, einen Insolvenzantrag stellen und die notwendigen Mittel beschaffen. Doch auch die überschuldeten Betriebe, die eine zusätzliche Frist bis Jahresende bekommen haben, sollten dringend an Lösungen arbeiten und die Liquiditätsbeschaffung angehen.”

Weiterentwicklung des Sanierungsrechts

Es gab dieser Tage eine weitere wichtige Nachricht aus dem Sanierungs- und Insolvenzbereich. So hat das BMJV einen Referentenentwurf für ein Gesetz vorgelegt, das die bisherige Rechtspraxis reformieren wird. Das “Gesetz zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts” soll bereits Anfang 2021 inkraft treten. “Nachdem die EU-Richtlinie zu den präventiven Restrukturierungsrahmen schon eine Weile ihrer Umsetzung in deutsches Recht harrt, kam der jetzt vorgelegte Entwurf für viele doch überraschend. Wird dieses Gesetz so umgesetzt, dann wird sich die Restrukturierungspraxis wohl stark wandeln und eine vorinsolvenzliche Sanierung für mehr Unternehmer eine gangbare Option werden”, erwartet von der Goltz. Der Entwurf sieht unter anderem die Möglichkeit zur Entwicklung eines Restrukturierungsplans und dessen Verhandlung mit den Gläubigern komplett in Eigenregie des Unternehmens vor. Die vielleicht wichtigste Neuerung dabei: Es muss nicht mehr der Kompromiss mit jedem einzelnen Gläubiger gesucht werden. Stattdessen werden diese künftig, ähnlich wie im regulären Insolvenzverfahren, in Gruppen vereint. Es sollen dem Referentenenturf zufolge dann nur noch 75 Prozent der Gruppenmitglieder und insgesamt eine Mehrheit der Gläubigergruppen zustimmen müssen, damit ein Restrukturierungsplan als angenommen gilt. Das würde die Aussicht auf dessen Umsetzung deutlich erhöhen – denn momentan können schon einzelne Gläubiger sämtliche Sanierunsbemühungen kippen. Die Gerichte sollen in diesen neuen Restrukturierungsverfahren nur optional eine Rolle spielen, etwa zur Abstützung des Sanierungsplans, bei Streitigkeiten mit Gläubigern oder um das Unternehmen im Restrukturierungsprozess bei Bedarf vor Vollstreckungsmaßnahmen zu schützen. Doch trotz aller zu erwartenden Möglichkeiten: Ein Kernthema solcher Restrukturierungspläne wird wohl auch künftig die entsprechende Finanzierung sein.

Wie sollen Sanierungspläne finanziert werden?

Egal, ob sich ein Unternehmen auf ein Insolvenzverfahren einstellen muss, oder eine kriselnde Firma sich vorausschauend restrukturieren möchte: Mit alternativen Finanzierungsansätzen wie Sale & Lease Back oder Asset Based Credit können auch in Sondersituationen Mittel freigemacht werden. “Besitzt ein Unternehmen viele Maschinen, dann ist Sale & Lease Back nicht selten als Krisenfinanzierung prädestiniert. Denn hier wird im Rahmen einer reinen Innenfinanzierung frische Liquidität erzeugt – zudem können oftmals stille Reserven gehoben werden. Dazu verkauft das Unternehmen seinen werthaltigen Maschinenpark und least ihn direkt im Anschluss zur lückenlosen Weiternutzung wieder zurück”, erklärt Finanzierungsexperte von der Goltz. Der Vorteil in einer Insolvenz oder präventiven Restrukturierung: Sale & Lease Back fokussiere sich auf den Wert der Objekte und sei dadurch bonitäts- und bankenunabhängig. Außerdem spare das Modell durch seinen effektiven Finanzierungsprozess Zeit. Doch der “Rückmietverkauf” ist nicht die einzige Option in Sondersituationen: “Natürlich besitzt nicht jedes Unternehmen einen großen Bestand an Maschinen. Mittelständische Händler verfügen aber regelmäßig über ein umfassendes Warenlager. Über das Modell “Asset Based Credit” können die marktgängigen Handelsgüter bzw. Fertigwaren aus einem solchen Lager zur Besicherung eines Spezialkredites verwendet werden. Und dieser kann unter anderem auch dazu dienen, Restrukturierungsmaßnahmen zu finanzieren”, so von der Goltz.

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Die Maturus Finance GmbH ist eine bankenunabhängige Finanzierungsgesellschaft und bietet innovative Wege der Unternehmensfinanzierung. Der Finanzdienstleister ist Ansprechpartner für mittelständische Produktionsbetriebe und Händler, die im Rahmen ihrer aktuellen Finanzierungsstruktur Alternativen zu bestehenden Bankverbindungen suchen und ihren unternehmerischen Spielraum erweitern wollen. Finanzierungslösungen werden ab einem Volumen von 250 TEUR bis 15 Millionen EUR angeboten, in Einzelfällen auch darüber hinaus. Dies korrespondiert in der Regel mit Umsatzgrößen der Unternehmen von circa 5 Millionen bis 200 Millionen EUR. Die Maturus Finance GmbH hat ihren Hauptsitz in Hamburg, Deutschland, und ist seit 2015 auch in Österreich vertreten.

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Pauschaldotierte Unterstützungskasse: Echte Mehrwerte für Mitarbeiter schaffen

Fachkräfte sind sehr begehrt und kennen ihren Wert. Daher tun Unternehmen gut daran, durch eine pauschaldotierte Unternehmenskasse Mehrwerte in der betrieblichen Altersvorsorge zu schaffen.

BildEs sind erstaunliche Ergebnisse: Mehr als ein Drittel der deutschen Arbeitnehmer fühlt sich laut dem DGB-Index “Gute Arbeit” von 2018 kaum oder gar nicht wertgeschätzt. Dabei ist Wertschätzung ein wesentlicher Faktor für erfolgreiche Unternehmen. Gesundheitsexperten betonen, dass ein wertschätzender Umgang die Gesundheit der Mitarbeiter fördert – mehr Entspannung, ein größeres Wohlbefinden und sogar ein geringeres Depressionsrisiko gelten als erwiesene Effekte. Zum anderen spielt das Thema der Wertschätzung auch bei der Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterbindung eine wichtige Rolle. Aus negativer Sicht bedeutet das, dass Mitarbeiter, die keine oder wenig Wertschätzung erfahren, in der Regel ihre Arbeitsleistung reduzieren oder sich mittelfristig einen anderen Arbeitgeber suchen. In Zeiten des Mitarbeiter- und Fachkräftemangels ist das ein Problem, und zwar ein großes. Positiv ausgelegt lassen sich durch Wertschätzung die Motivation und damit die Bindung an den Arbeitgeber steigern.

Das ist vor allem wichtig, wenn man sich einschlägige Studienergebnisse anschaut. Laut der Untersuchung “Employer Branding” des Centre of Human Resources Information Systems unter Beteiligung der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg im Auftrag der Monster Worldwide Deutschland GmbH werde es immer schwieriger, die offenen Vakanzen zu besetzen. “Vier von zehn offenen Stellen sind schwer zu besetzen; fast jede zehnte offene Stelle bleibt unbesetzt. Bei den IT-Unternehmen sind es sogar fünf von zehn offenen Stellen, die schwer zu besetzen sind, und 15,5 Prozent, die gar nicht besetzt werden können.”

Zudem ist ein attraktives Gehalt nicht mehr der allein seligmachende Faktor für gut ausgebildete Young Professionals, die viele Unternehmen bei der Mitarbeiterplanung besonders im Auge haben, wie die Auswertung Universum “Was macht Unternehmen bei Young Professionals attraktiv?” auf Basis des “Young Professional Surveys Deutschland 2019” zeigt.

“Es kommt also auch darauf an, durch besondere Maßnahmen Mehrwerte herzustellen und Wertschätzung zu zeigen. Ein Bereich ist die betriebliche Altersvorsorge (bAV). In den Medien hören und lesen wir es immer wieder: Der durchschnittliche Rentenbezug in Deutschland sinkt, sodass die Menschen gefragt sind, auf die alternative Ruhestandsfinanzierung zu setzen, um auch im Alter gut versorgt zu sein”, sagt Frank Strehlau, Vorstand der Unternehmensberatung bacon pension trust AG aus Berlin (www.bacon-pension-trust.ag). Das Unternehmen hat eine Alternative in der betrieblichen Altersvorsorge am Markt etabliert und setzt vor allem im Mittelstand das Konzept der pauschaldotierten Unternehmenskasse in der selbst entwickelten und rechtlich geschützten Form des “corporate cash fund” um. Und so hätten auch Spitzenverdiener eine maximale rechnerische Rente von derzeit 2742 Euro im Monat. In Zukunft soll das Rentenniveau bis 2050 auf weniger als 40 Prozent im Verhältnis zum Durchschnittsverdienst desselben Jahres sinken, und wer überhaupt Anspruch auf die Höchstrente haben will, muss 45 Jahre lang jedes Jahr über die Beitragsbemessungsgrenze von 80.400 Euro (Stand 2019) hinaus verdienen und damit den Höchstsatz in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen. “Diese Daten, die in Zukunft kaum besser werden, aber jedoch ziemlich sicher schlechter, gelten natürlich insbesondere auch für gutverdienende Young Professionals – die aber eben durch die gesetzliche Rente im Alter keine Reichtümer zu erwarten haben”, betont Frank Strehlau.

Daher weist er auf die Bedeutung einer professionellen betrieblichen Altersvorsorge für Unternehmen hin, die die besten Köpfe gewinnen und binden wollen. In Form der pauschaldotierten Unternehmenskasse entwickelt die betriebliche Altersvorsorge besondere Durchschlagskraft. Sie kann vollständig arbeitgeberfinanziert sein, beruht nicht auf Versicherungsverträgen und erbringt mit durchschnittlich drei Prozent garantierte Rendite im Jahr erheblich bessere Ergebnisse als eine Anlage im Versicherungsmantel. Das Feedback lautet in der Praxis einhellig, dass die Mitarbeiter diesen Schritt zu schätzen wissen und anerkennen, welchen Mehrwert ihr Arbeitgeber mit der pauschaldotierten Unternehmenskasse schafft. Schließlich müssen sie keinen eigenen finanziellen Beitrag für die bAV leisten (dürfen aber im Rahmen des Entgeltverzichts) und erhalten ihre Versorgungsleistungen zum Renteneintritt auch dann, wenn ihr Arbeitgeber Insolvenz angemeldet haben sollte.

Frank Strehlau fasst zusammen: “Die pauschaldotierte Unternehmenskasse ist ein strategisches Element im Employer Branding, gerade auch bei gut bezahlten Fachkräften. Nicht selten bewegen sich Zusagesummen für das Management eines Unternehmens im sechsstelligen Bereich, sodass ihnen später Monat für Monat eine sehr ordentliche Summe aus ihrer bAV zur Verfügung steht. Das ist eine hohe Motivation für Fachkräfte, sich langfristig an ein Unternehmen zu binden”.

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Über die bacon pension trust AG

Die bacon pension trust AG mit Sitz in Berlin ist eine Beratungsgesellschaft, die sich auf die betriebswirtschaftliche Beratung von Unternehmen auf dem Gebiet der betrieblichen Altersversorgung spezialisiert hat. Die bacon pension trust AG wird vom Bank- und Finanzierungsexperten Frank Strehlau als Vorstand geführt, dem Aufsichtsrat steht Prof. Dr. Holger Wassermann vor. Im Fokus der Tätigkeit steht die Errichtung und dauerhafte Beratung sogenannter pauschal dotierter Unternehmenskassen für mittelständische Unternehmen, um dadurch eine optimale Struktur in der betrieblichen Altersvorsorge zu schaffen, finanzielle Vorteile herzustellen und Haftungsrisiken für Unternehmer und Unternehmen weitgehend zu reduzieren. Dafür haben die Experten das rechtlich geschützte System des corporate cash fund® als betriebswirtschaftlich erfolgreichsten Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge entwickelt, in anerkannten Fachpublikationen erläutert und bereits bei einer ganzen Reihe von mittelständischen Unternehmen erfolgreich etabliert. Ebenso berät die bacon pension trust AG bei der Implementierung und Administration von Contractual Trust Arrangements (CTAs), der Sanierung von Pensionszusagen und Direktversicherungen sowie der Verwaltung von Zeitwertkonten. Bei der Rückabwicklung ungünstiger Direktversicherungen und Pensionszusagen arbeitet die Beratungsgesellschaft mit etablierten Partnern zusammen und bietet innovative, rechtlich und steuerlich optimale Lösungen, um Altverträge aufzulösen und die frei werdenden Gelder in effiziente und kostengünstige Systeme zu investieren. Entscheidend dabei: Die bacon pension trust AG verkauft oder vermittelt keine Versicherungsprodukte, sondern ist ausschließlich in der Beratung tätig. Weitere Informationen unter www.bacon-pension-trust.ag

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