Insolvenzantragspflicht wieder aktiv: Finanzierung von Sanierungen rückt in den Fokus

Die unter Experten umstrittene Aussetzung der Insolvenzantragspflicht endete am 30. September – zumindest teilweise.

BildDas heißt: Akut zahlungsunfähige Unternehmen müssen ab sofort wieder einen Insolvenzantrag stellen, auch wenn ihre Schieflage auf COVID-19 zurückzuführen ist. Eine Ausnahme macht der Gesetzgeber jedoch bei aufgrund der Pandemie überschuldeten aber noch zahlungsfähigen Firmen. Diese müssen bis 31.12.2020 auch weiterhin keine Insolvenz beantragen. So sollten die Unternehmen nach Aussagen der Justizministerin weiter Zeit bekommen, um sämtliche Sanierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen auszuschöpfen . Dieser teilweise Aufschub gibt manchem Unternehmen sicher Handlungsspielraum, sollte aber nicht zu Zögerlichkeit verleiten, wie Carl-Jan von der Goltz, geschäftsführender Gesellschafter von Maturus Finance, weiß: “Ein Gros der insolvenzreifen Firmen muss jetzt aktiv werden und notwendige Schritte einleiten: Eine Insolvenzrechts-Beratung suchen, einen Insolvenzantrag stellen und die notwendigen Mittel beschaffen. Doch auch die überschuldeten Betriebe, die eine zusätzliche Frist bis Jahresende bekommen haben, sollten dringend an Lösungen arbeiten und die Liquiditätsbeschaffung angehen.”

Weiterentwicklung des Sanierungsrechts

Es gab dieser Tage eine weitere wichtige Nachricht aus dem Sanierungs- und Insolvenzbereich. So hat das BMJV einen Referentenentwurf für ein Gesetz vorgelegt, das die bisherige Rechtspraxis reformieren wird. Das “Gesetz zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts” soll bereits Anfang 2021 inkraft treten. “Nachdem die EU-Richtlinie zu den präventiven Restrukturierungsrahmen schon eine Weile ihrer Umsetzung in deutsches Recht harrt, kam der jetzt vorgelegte Entwurf für viele doch überraschend. Wird dieses Gesetz so umgesetzt, dann wird sich die Restrukturierungspraxis wohl stark wandeln und eine vorinsolvenzliche Sanierung für mehr Unternehmer eine gangbare Option werden”, erwartet von der Goltz. Der Entwurf sieht unter anderem die Möglichkeit zur Entwicklung eines Restrukturierungsplans und dessen Verhandlung mit den Gläubigern komplett in Eigenregie des Unternehmens vor. Die vielleicht wichtigste Neuerung dabei: Es muss nicht mehr der Kompromiss mit jedem einzelnen Gläubiger gesucht werden. Stattdessen werden diese künftig, ähnlich wie im regulären Insolvenzverfahren, in Gruppen vereint. Es sollen dem Referentenenturf zufolge dann nur noch 75 Prozent der Gruppenmitglieder und insgesamt eine Mehrheit der Gläubigergruppen zustimmen müssen, damit ein Restrukturierungsplan als angenommen gilt. Das würde die Aussicht auf dessen Umsetzung deutlich erhöhen – denn momentan können schon einzelne Gläubiger sämtliche Sanierunsbemühungen kippen. Die Gerichte sollen in diesen neuen Restrukturierungsverfahren nur optional eine Rolle spielen, etwa zur Abstützung des Sanierungsplans, bei Streitigkeiten mit Gläubigern oder um das Unternehmen im Restrukturierungsprozess bei Bedarf vor Vollstreckungsmaßnahmen zu schützen. Doch trotz aller zu erwartenden Möglichkeiten: Ein Kernthema solcher Restrukturierungspläne wird wohl auch künftig die entsprechende Finanzierung sein.

Wie sollen Sanierungspläne finanziert werden?

Egal, ob sich ein Unternehmen auf ein Insolvenzverfahren einstellen muss, oder eine kriselnde Firma sich vorausschauend restrukturieren möchte: Mit alternativen Finanzierungsansätzen wie Sale & Lease Back oder Asset Based Credit können auch in Sondersituationen Mittel freigemacht werden. “Besitzt ein Unternehmen viele Maschinen, dann ist Sale & Lease Back nicht selten als Krisenfinanzierung prädestiniert. Denn hier wird im Rahmen einer reinen Innenfinanzierung frische Liquidität erzeugt – zudem können oftmals stille Reserven gehoben werden. Dazu verkauft das Unternehmen seinen werthaltigen Maschinenpark und least ihn direkt im Anschluss zur lückenlosen Weiternutzung wieder zurück”, erklärt Finanzierungsexperte von der Goltz. Der Vorteil in einer Insolvenz oder präventiven Restrukturierung: Sale & Lease Back fokussiere sich auf den Wert der Objekte und sei dadurch bonitäts- und bankenunabhängig. Außerdem spare das Modell durch seinen effektiven Finanzierungsprozess Zeit. Doch der “Rückmietverkauf” ist nicht die einzige Option in Sondersituationen: “Natürlich besitzt nicht jedes Unternehmen einen großen Bestand an Maschinen. Mittelständische Händler verfügen aber regelmäßig über ein umfassendes Warenlager. Über das Modell “Asset Based Credit” können die marktgängigen Handelsgüter bzw. Fertigwaren aus einem solchen Lager zur Besicherung eines Spezialkredites verwendet werden. Und dieser kann unter anderem auch dazu dienen, Restrukturierungsmaßnahmen zu finanzieren”, so von der Goltz.

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Kurzprofil Maturus Finance GmbH
Die Maturus Finance GmbH ist eine bankenunabhängige Finanzierungsgesellschaft und bietet innovative Wege der Unternehmensfinanzierung. Der Finanzdienstleister ist Ansprechpartner für mittelständische Produktionsbetriebe und Händler, die im Rahmen ihrer aktuellen Finanzierungsstruktur Alternativen zu bestehenden Bankverbindungen suchen und ihren unternehmerischen Spielraum erweitern wollen. Finanzierungslösungen werden ab einem Volumen von 250 TEUR bis 15 Millionen EUR angeboten, in Einzelfällen auch darüber hinaus. Dies korrespondiert in der Regel mit Umsatzgrößen der Unternehmen von circa 5 Millionen bis 200 Millionen EUR. Die Maturus Finance GmbH hat ihren Hauptsitz in Hamburg, Deutschland, und ist seit 2015 auch in Österreich vertreten.

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Pauschaldotierte Unterstützungskasse: Echte Mehrwerte für Mitarbeiter schaffen

Fachkräfte sind sehr begehrt und kennen ihren Wert. Daher tun Unternehmen gut daran, durch eine pauschaldotierte Unternehmenskasse Mehrwerte in der betrieblichen Altersvorsorge zu schaffen.

BildEs sind erstaunliche Ergebnisse: Mehr als ein Drittel der deutschen Arbeitnehmer fühlt sich laut dem DGB-Index “Gute Arbeit” von 2018 kaum oder gar nicht wertgeschätzt. Dabei ist Wertschätzung ein wesentlicher Faktor für erfolgreiche Unternehmen. Gesundheitsexperten betonen, dass ein wertschätzender Umgang die Gesundheit der Mitarbeiter fördert – mehr Entspannung, ein größeres Wohlbefinden und sogar ein geringeres Depressionsrisiko gelten als erwiesene Effekte. Zum anderen spielt das Thema der Wertschätzung auch bei der Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterbindung eine wichtige Rolle. Aus negativer Sicht bedeutet das, dass Mitarbeiter, die keine oder wenig Wertschätzung erfahren, in der Regel ihre Arbeitsleistung reduzieren oder sich mittelfristig einen anderen Arbeitgeber suchen. In Zeiten des Mitarbeiter- und Fachkräftemangels ist das ein Problem, und zwar ein großes. Positiv ausgelegt lassen sich durch Wertschätzung die Motivation und damit die Bindung an den Arbeitgeber steigern.

Das ist vor allem wichtig, wenn man sich einschlägige Studienergebnisse anschaut. Laut der Untersuchung “Employer Branding” des Centre of Human Resources Information Systems unter Beteiligung der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg im Auftrag der Monster Worldwide Deutschland GmbH werde es immer schwieriger, die offenen Vakanzen zu besetzen. “Vier von zehn offenen Stellen sind schwer zu besetzen; fast jede zehnte offene Stelle bleibt unbesetzt. Bei den IT-Unternehmen sind es sogar fünf von zehn offenen Stellen, die schwer zu besetzen sind, und 15,5 Prozent, die gar nicht besetzt werden können.”

Zudem ist ein attraktives Gehalt nicht mehr der allein seligmachende Faktor für gut ausgebildete Young Professionals, die viele Unternehmen bei der Mitarbeiterplanung besonders im Auge haben, wie die Auswertung Universum “Was macht Unternehmen bei Young Professionals attraktiv?” auf Basis des “Young Professional Surveys Deutschland 2019” zeigt.

“Es kommt also auch darauf an, durch besondere Maßnahmen Mehrwerte herzustellen und Wertschätzung zu zeigen. Ein Bereich ist die betriebliche Altersvorsorge (bAV). In den Medien hören und lesen wir es immer wieder: Der durchschnittliche Rentenbezug in Deutschland sinkt, sodass die Menschen gefragt sind, auf die alternative Ruhestandsfinanzierung zu setzen, um auch im Alter gut versorgt zu sein”, sagt Frank Strehlau, Vorstand der Unternehmensberatung bacon pension trust AG aus Berlin (www.bacon-pension-trust.ag). Das Unternehmen hat eine Alternative in der betrieblichen Altersvorsorge am Markt etabliert und setzt vor allem im Mittelstand das Konzept der pauschaldotierten Unternehmenskasse in der selbst entwickelten und rechtlich geschützten Form des “corporate cash fund” um. Und so hätten auch Spitzenverdiener eine maximale rechnerische Rente von derzeit 2742 Euro im Monat. In Zukunft soll das Rentenniveau bis 2050 auf weniger als 40 Prozent im Verhältnis zum Durchschnittsverdienst desselben Jahres sinken, und wer überhaupt Anspruch auf die Höchstrente haben will, muss 45 Jahre lang jedes Jahr über die Beitragsbemessungsgrenze von 80.400 Euro (Stand 2019) hinaus verdienen und damit den Höchstsatz in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen. “Diese Daten, die in Zukunft kaum besser werden, aber jedoch ziemlich sicher schlechter, gelten natürlich insbesondere auch für gutverdienende Young Professionals – die aber eben durch die gesetzliche Rente im Alter keine Reichtümer zu erwarten haben”, betont Frank Strehlau.

Daher weist er auf die Bedeutung einer professionellen betrieblichen Altersvorsorge für Unternehmen hin, die die besten Köpfe gewinnen und binden wollen. In Form der pauschaldotierten Unternehmenskasse entwickelt die betriebliche Altersvorsorge besondere Durchschlagskraft. Sie kann vollständig arbeitgeberfinanziert sein, beruht nicht auf Versicherungsverträgen und erbringt mit durchschnittlich drei Prozent garantierte Rendite im Jahr erheblich bessere Ergebnisse als eine Anlage im Versicherungsmantel. Das Feedback lautet in der Praxis einhellig, dass die Mitarbeiter diesen Schritt zu schätzen wissen und anerkennen, welchen Mehrwert ihr Arbeitgeber mit der pauschaldotierten Unternehmenskasse schafft. Schließlich müssen sie keinen eigenen finanziellen Beitrag für die bAV leisten (dürfen aber im Rahmen des Entgeltverzichts) und erhalten ihre Versorgungsleistungen zum Renteneintritt auch dann, wenn ihr Arbeitgeber Insolvenz angemeldet haben sollte.

Frank Strehlau fasst zusammen: “Die pauschaldotierte Unternehmenskasse ist ein strategisches Element im Employer Branding, gerade auch bei gut bezahlten Fachkräften. Nicht selten bewegen sich Zusagesummen für das Management eines Unternehmens im sechsstelligen Bereich, sodass ihnen später Monat für Monat eine sehr ordentliche Summe aus ihrer bAV zur Verfügung steht. Das ist eine hohe Motivation für Fachkräfte, sich langfristig an ein Unternehmen zu binden”.

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Über die bacon pension trust AG

Die bacon pension trust AG mit Sitz in Berlin ist eine Beratungsgesellschaft, die sich auf die betriebswirtschaftliche Beratung von Unternehmen auf dem Gebiet der betrieblichen Altersversorgung spezialisiert hat. Die bacon pension trust AG wird vom Bank- und Finanzierungsexperten Frank Strehlau als Vorstand geführt, dem Aufsichtsrat steht Prof. Dr. Holger Wassermann vor. Im Fokus der Tätigkeit steht die Errichtung und dauerhafte Beratung sogenannter pauschal dotierter Unternehmenskassen für mittelständische Unternehmen, um dadurch eine optimale Struktur in der betrieblichen Altersvorsorge zu schaffen, finanzielle Vorteile herzustellen und Haftungsrisiken für Unternehmer und Unternehmen weitgehend zu reduzieren. Dafür haben die Experten das rechtlich geschützte System des corporate cash fund® als betriebswirtschaftlich erfolgreichsten Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge entwickelt, in anerkannten Fachpublikationen erläutert und bereits bei einer ganzen Reihe von mittelständischen Unternehmen erfolgreich etabliert. Ebenso berät die bacon pension trust AG bei der Implementierung und Administration von Contractual Trust Arrangements (CTAs), der Sanierung von Pensionszusagen und Direktversicherungen sowie der Verwaltung von Zeitwertkonten. Bei der Rückabwicklung ungünstiger Direktversicherungen und Pensionszusagen arbeitet die Beratungsgesellschaft mit etablierten Partnern zusammen und bietet innovative, rechtlich und steuerlich optimale Lösungen, um Altverträge aufzulösen und die frei werdenden Gelder in effiziente und kostengünstige Systeme zu investieren. Entscheidend dabei: Die bacon pension trust AG verkauft oder vermittelt keine Versicherungsprodukte, sondern ist ausschließlich in der Beratung tätig. Weitere Informationen unter www.bacon-pension-trust.ag

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Unterstützungskasse: Haftungsvermeidung und finanzielle Mehrwerte in der bAV

Mit der pauschaldotierten Unternehmenskasse als professionelle Struktur in der betrieblichen Altersvorsorge begrenzt die Geschäftsleitung seine Haftungsrisiken maßgeblich.

BildMittlerweile ist weidlich bekannt, dass an der betrieblichen Altersversorgung (bAV) für Unternehmen kaum noch ein Weg vorbeiführt. Mit der Einführung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes sind dazu verpflichtet Unternehmen, eine betriebliche Altersvorsorge für die Mitarbeiter anzubieten – und schon vorher war es in vielen Betrieben Usus, die bAV als dritte Säule der deutschen Altersvorsorge (neben der gesetzlichen und privaten Rentenversicherung) einzusetzen. Das Ziel: Durch die bAV sollen die Mitarbeiter im Rahmen der unternehmerischen Verantwortung finanziell unterstützt werden, aber genauso soll das Employer Branding vorangetrieben werden.

Denn die Praxis bestätigt, dass für viele Arbeitnehmer solche Zusatzleistungen einen erheblichen Mehrwert darstellen und über den Einstieg in und die Bindung an ein Unternehmen entscheiden können. Und es zeigt sich dabei immer wieder: Professionelle Lösungen in der betrieblichen Altersvorsorge werden offensiv nachgefragt, vor allem dann, wenn das Unternehmen für die Zahlungen aufkommt und Mitarbeiter keinen Beitrag dazu leisten müssen. “Dafür eignet sich die pauschaldotierte Unternehmenskasse als Sonderform der betrieblichen Altersvorsorge. Das Instrument wird seit Mitte des 19. Jahrhunderts genutzt und verhilft Arbeitnehmern, Geschäftsführern und Gesellschaftern zu einer gesicherten Altersvorsorge und den Trägerunternehmen eine hohe und schnelle steuerfreie Liquidität”, sagt Frank Strehlau, Vorstand der Unternehmensberatung bacon pension trust AG aus Berlin (www.bacon-pension-trust.ag). Das Unternehmen hat eine Alternative in der betrieblichen Altersvorsorge am Markt etabliert und setzt vor allem im Mittelstand das Konzept der pauschaldotierten Unternehmenskasse in der selbst entwickelten und rechtlich geschützten Form des corporate cash fund® um.

Frank Strehlau rechnet vor: “Beispielsweise erhält ein 35-jähriger Mitarbeiter eine Beitragszusage von 100 Euro monatlich, wobei die Beiträge lediglich als Rechengröße dienen. Das Unternehmen verpflichtet sich freiwillig, diese fiktiven Beiträge mit einem garantierten Zinssatz von zum Beispiel drei Prozent zu verzinsen, sodass der Mitarbeiter bis zu seinem 67. Lebensjahr ein Kapital von ca. 65.000 Euro erreicht.”

Die Implementierung der pauschaldotierten Unternehmenskasse ist für das Trägerunternehmen eine reine Beratungsleistung. Daher verkauft oder vermittelt die bacon pension trust AG keine Finanz- oder Versicherungsprodukte – und genau aus diesem Grund begrenzt die Geschäftsleitung mit der pauschaldotierten Unternehmenskasse, die auch als Unterstützungskasse bezeichnet wird, seine Haftungsrisiken. Gerade im Vergleich zu den typischen versicherungsrückgedeckten Durchführungswegen wie der Direktversicherung nach § 4c EStG oder auch der rückgedeckten Pensionszusage (§ 6a EStG) spielt die Unterstützungskasse laut Frank Strehlau ihre Vorteile aus. “Bei der Direktversicherung werden die meisten Arbeitgeber nicht wirklich über den Sachverhalt aufgeklärt. Sie wissen meistens nicht, dass der verpflichtende Vertrag zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer besteht, das heißt sämtliche Risiken und Verpflichtungen liegen hier beim Arbeitgeber. Die meisten Arbeitgeber sind zudem der irrigen Meinung, dass durch den abgeschlossenen Versicherungsvertrag die Risiken durch die Versicherung getragen werden.”

Welche Probleme sich bei den typischen Durchführungswegen für Arbeitgeber ergeben können, erklärt Frank Strehlau ebenso: “Die Versicherung erwirtschaftet nicht das zugesagte Kapital oder die Rente, dann ist der Arbeitgeber für den Differenzbetrag zusätzlich in der Verpflichtung. Oder die Versicherung fällt ganz aus, dann hat der Arbeitgeber die Beträge an die Versicherung gezahlt und muss im schlechtesten Fall den vollen Anspruch auf das Kapital oder die Rente nochmals in voller Höhe leisten. Das sind natürlich Haftungstatbestände, die weitreichende finanzielle Konsequenzen haben können. Diese gilt es zu verhindern.”

Konkret bedeutet das: Hat ein Arbeitgeber beispielsweise über fünf Jahre 6000 Euro in eine Direktversicherung eingezahlt, sind aber bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses nur 1000 Euro verfügbar – etwa wegen einer ungünstigen Art der Vermögensverwaltung und hoher Produktkosten -, muss das Unternehmen für die Differenz aufkommen. Passiert das bei mehreren Mitarbeitern, hört der Spaß schnell auf. “Daher eignet sich die pauschaldotierte Unternehmenskasse sehr gut, um ein professionelles Konzept in der betrieblichen Altersvorsorge zu implementieren. Zu den sehr interessanten finanziellen Ergebnissen für Trägerunternehmen und Begünstigte gesellt sich eben die umfassende Haftungsvermeidung”, betont Frank Strehlau.

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Über die bacon pension trust AG

Die bacon pension trust AG mit Sitz in Berlin ist eine Beratungsgesellschaft, die sich auf die betriebswirtschaftliche Beratung von Unternehmen auf dem Gebiet der betrieblichen Altersversorgung spezialisiert hat. Die bacon pension trust AG wird vom Bank- und Finanzierungsexperten Frank Strehlau als Vorstand geführt, dem Aufsichtsrat steht Prof. Dr. Holger Wassermann vor. Im Fokus der Tätigkeit steht die Errichtung und dauerhafte Beratung sogenannter pauschal dotierter Unternehmenskassen für mittelständische Unternehmen, um dadurch eine optimale Struktur in der betrieblichen Altersvorsorge zu schaffen, finanzielle Vorteile herzustellen und Haftungsrisiken für Unternehmer und Unternehmen weitgehend zu reduzieren. Dafür haben die Experten das rechtlich geschützte System des corporate cash fund® als betriebswirtschaftlich erfolgreichsten Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge entwickelt, in anerkannten Fachpublikationen erläutert und bereits bei einer ganzen Reihe von mittelständischen Unternehmen erfolgreich etabliert. Ebenso berät die bacon pension trust AG bei der Implementierung und Administration von Contractual Trust Arrangements (CTAs), der Sanierung von Pensionszusagen und Direktversicherungen sowie der Verwaltung von Zeitwertkonten. Bei der Rückabwicklung ungünstiger Direktversicherungen und Pensionszusagen arbeitet die Beratungsgesellschaft mit etablierten Partnern zusammen und bietet innovative, rechtlich und steuerlich optimale Lösungen, um Altverträge aufzulösen und die frei werdenden Gelder in effiziente und kostengünstige Systeme zu investieren. Entscheidend dabei: Die bacon pension trust AG verkauft oder vermittelt keine Versicherungsprodukte, sondern ist ausschließlich in der Beratung tätig. Weitere Informationen unter www.bacon-pension-trust.ag

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Immobilienrente als Alternative zum klassischen Hausverkauf

Mehr als ein Drittel der deutschen Eigenheimer sitzen auf ihren Vermögenswerten fest und leiden unter finanziellen Engpässen im Alter. Die Immobilienverrentung verschafft Liquidität und Wohnrecht.

BildInsgesamt verfügen die Bundesbürger laut aktuellen Zahlen über ein Privatvermögen von mehr als sechs Billionen Euro. Und laut einer Untersuchung beläuft sich das Immobilienvermögen in Deutschland auf 11,2 Billionen Euro, inklusive des Bodenwerts der bebauten Flächen. Rund die Hälfte der Deutschen lebt im Eigenheim, und aufgrund der stark steigenden Immobilienpreise nimmt das Familienheim auch eine besondere Rolle im Gesamtportfolio ein, und zwar als finanzieller und emotionaler Wert.

“Zugleich stellen wir in unserer Beratungspraxis aber auch fest, dass das Familienheim oftmals der größte beziehungsweise einzige nennenswerte Vermögenswert ist. Das wiederum kann problematisch für die Ruhestandsfinanzierung sein. Denn: Wer auf die eigene Immobilie als Altersvorsorge setzt, dem droht im Rentenalter eine Liquiditätsfalle: Einer Umfrage zufolge fehlt es vielen älteren Menschen an Liquidität, obwohl sie über beachtliche Vermögen verfügen, die aber dauerhaft gebunden sind”, sagt Rolf Klein, Experte für Finanz- und Nachfolgeplanung und Geschäftsführer der Delta Vermögensmanagement aus Krefeld. Das Unternehmen konzentriert sich auf sämtliche Dienstleistungen rund um die Immobilie (www.delta-immoexpert.de).

Konkret bedeutet das: Mehr als ein Drittel der deutschen Eigenheimer sitzen auf ihren Vermögenswerten fest und leiden teilweise unter finanziellen Engpässen im Alter. Einer Studie zufolge beschreiben rund zehn Prozent der befragten Senioren ihre finanzielle Situation trotz Immobilieneigentum als angespannt. Dieses Zehntel der Befragten kann nur selten Freizeitangebote wahrnehmen. Einige von ihnen haben nach eigenen Angaben auch zu wenig Geld für eine adäquate Arzt- und Pflegeversorgung. “Im schlimmsten Falle kann also eine schwierige wirtschaftliche Situation im Alter drohen, obwohl die eigene Immobilie einen möglicherweise überdurchschnittlichen Wert hat”, warnt Rolf Klein.

Das lässt sich leicht berechnen: In Zukunft soll das Rentenniveau bis 2050 auf weniger als 40 Prozent im Verhältnis zum Durchschnittsverdienst desselben Jahres sinkt. Das schätzt ein Gutachten der Bundesregierung. Und die rechnerische Höchstrente liegt bei 2742 Euro im Monat. Also muss selbst derjenige, der 45 Jahre lang jedes Jahr über die Beitragsbemessungsgrenze von 80.400 Euro (Stand 2019) hinaus verdient und damit den Höchstsatz in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt hat, mit hohen Abschlägen zu seinem vormaligen verfügbaren Einkommen leben – 50 oder mehr Prozent sind bei Gutverdienern keine Ausnahme. Aktuell beträgt die Standardrente eines ,Eckrentners’ im Westen, der 45 Jahre Beiträge für ein Durchschnittsentgelt eingezahlt hat, übrigens 1396,35 Euro.

“Zugleich wollen Ältere aus gutem Grund vermeiden, ihre Immobilie klassisch zu veräußern, um dringend benötigtes Kapital zu erhalten. Die Kontinuität des Wohnens im Alter ist ihnen wichtig, sodass sie das Familienheim nicht verlassen wollen. Die Alternative lautet daher: Verkauf der selbst genutzten Immobilie in Verbindung mit einem lebenslangen Nießbrauch- und Wohnrecht. Der Verkauf mit Nießbrauch- und Wohnrecht der Immobilie eignet sich für Eigentümer ab 65 Jahren”, betont Rolf Klein, der Kunden bei diesem Vorhaben berät. Das Konzept nennt sich Immobilienverrentung und ist ein Lösungsansatz, bei dem Hausbesitzer in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben können, so lange es noch geht, aber mehr Geld im Monat zum Leben zur Verfügung haben – weil sie die Immobilie eben gegen eine monatliche Abschlagszahlung auf einen definierten Kaufpreis veräußert haben.

Rolf Klein bietet unter www.delta-immoexpert.de/wertschaetzung eine kostenlose Wertschätzung von Immobilien an, entwickelt mit Kunden das passende Konzept, veräußert die Immobilie im Netzwerk mit spezialisierten Immobilienmaklern und unterstützt auch bei der Weiteranlage des Geldes. “So können die monatlichen Ausschüttungen durch die Renditen aus der Kapitalanlage vergrößert werden, und es bleibt – je nach Strategie und Ergebnissen – sogar Kapital für die Übertragung nächste Generation oder einen guten Zweck erhalten.”

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DELTA VERMÖGENSMANAGEMENT GMBH
Herr Rolf Klein
Camesstraße 59
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Über Delta Vermögensmanagement

Die Delta Vermögensmanagement GmbH mit Sitz in Krefeld ist ein Beratungsunternehmen, das sich auf den ganzheitlichen Umgang mit der Immobilie als Vermögensgegenstand spezialisiert hat. Die Delta Vermögensmanagement wird vom Finanz- und Immobilienexperten Rolf Klein geführt. Im Mittelpunkt stehen die Themen Verrentung (Verkauf mit Wohnrecht zur Verbesserung der Altersvorsorge), Immobilien als Kapitalanlage (unter anderem Investition in Pflegeimmobilien), die Übertragung von Immobilien an die nächste Generation, die Immobilienfinanzierung, die Wertschätzung von Immobilien und umfassende Vorsorge- und Versicherungsmaßnahmen, um die Immobilienwerte professionell abzusichern. Dabei beantwortet Rolf Klein für seine Mandanten Fragen wie: Welche Finanzierungsform ist für mich die günstigste? Lohnen sich Bausparverträge oder Lebensversicherungen als Tilgungsersatz? Macht es Sinn, ein Forward-Darlehen abzuschließen? Wie kann ich Immobilien steueroptimal an meine Kinder übertragen? Kann ich meine selbstgenutzte Immobilie verrenten lassen? Und wieviel ist meine Immobilie eigentlich wert? Rolf Kleins Ansatz: Die meisten Berater sind zwar Spezialisten in ihren Bereichen, haben aber nur selten den ganzheitlichen Blick für alle möglichen Problemstellungen eines Kunden. Der Gründer und Geschäftsführer der Delta Vermögensmanagement hingegen blickt für seine Mandanten über den Tellerrand einzelner Fragestellungen hinaus und integriert in seine Beratung alle Themen, die für die erfolgreiche Immobilien-Vermögensverwaltung wichtig sein können. Weitere Informationen unter www.delta-immoexpert.de

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Wie gelingt mir eine zukunftsorientierte Finanz- und Liquiditätsplanung? Seminare in Düsseldorf

Finanzen planen – Working Capital steuern – EBITDA steigern

BildUnsere nächsten Seminare finden Sie direkt in:

Düsseldorf & Köln 10.-11.12.2019

Frankfurt & München 30.-31.01.2020

Berlin & Stuttgart 19.-20.03.2020

Düsseldorf & Hamburg 23.-24.04.2020

Buchen Sie Ihr Seminar bequem und einfach online über unser Anmeldeformular.

Seminarprogramm “Cash-Flow verbessern – Was kann ich als Unternehmer tun?”

1. Seminartag:

Finanzen und Liquidität zukunftsorientiert planen

> Der erste Schritt: Wichtige finanzielle Aspekte des Unternehmens erfassen, analysieren und planen
> Ihre Erfolgsprognose: Ist- und Soll-Zustand vergleichen und Finanzsituation zukunftsorientiert planen
> Zahlungsfähigkeit sicherstellen ” Mit praktischen Tipps die Liquiditätsplanung aufbauen
> “Todsünden” für die Liquiditätssicherung: Vermeidung von Planungsfehlern
> Liquiditäts- und Haftungsrisiken für Unternehmen und Geschäftsführer begrenzen

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Tool: Unternehmensplanung
+ S&P Tool: Finanz- und Liquiditätsplanung nach Bankenstandard

Liquidität steuern – Praktische Umsetzungstipps für das Working Capital Management:

> Perfektes Zeitmanagement ” Ausgaben liquiditätsschonend planen
> Raus aus dem roten Bereich: Kontrollwerte zur Sicherung der Liquidität nutzen
> So erreichen Sie Ihr Jahresziel: Effektive Abwehr von finanziellen Gefahren für das Unternehmen
> Was macht der Konkurrent anders? Branchen-Kennzahlen zu Ihrem Vorteil nutzen
> Stärken-/Schwächen-Analyse: Was können Sie mit einfachen Handgriffen verbessern?

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Bericht: Branchen-Kennzahlen zur optimalen Steuerung der Finanzen

Effektiver Umgang mit Finanzierungsmitteln:

> Was sind Ihre Liquiditätsquellen? Die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen
> Der Weg Ihres Geldes: Aufbau einer Kapitalflussrechnung
> Geschäftstätigkeit, Investitionstätigkeit und Finanzierungstätigkeit – Wirksame Steuerung von Zahlungen
> Keine bösen Überraschungen: Geschickter Umgang mit ungeplanten Ausgaben
> Wichtige Posten bei der Ermittlung des Unternehmensratings

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Tool: Geschäftsplanungs- und Ratingtool
+ S&P Extra: Aktuelles Rating Ihres Unternehmens

2. Seminartag:

Hilfestellungen zur gezielten Verbesserung der Liquidität:

> Wie steht es um Ihre Liquiditätssituation? Definition des Working Capital
> Rating & Kreditwürdigkeit mit den richtigen Kennziffern prüfen
> Aktive und zielorientierte Steuerung des Unternehmens: Mit Cash-Management noch erfolgreicher werden
> Ausgeglichenes Verhältnis zwischen gegenwärtigem und geplantem Geschäftsvolumen halten
> Liquiditätsfresser schnell erkennen und sicher beseitigen

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Fallstudie: Finden und Heben von Liquiditätsreserven
+ S&P Tool: Aufbau eines Unternehmens-Reportings

Projekt- / Auftragssteuerung: Liquiditätsschonender Zahlungsplan:

> Zuverlässige Ermittlung des Finanzierungsbedarfs im Projektgeschäft
> Projekt- und Auftragsfinanzierung: Lösungen mit Hilfe eines Baukastensystems
> Typische Sicherheiten bei der Betriebsmittel- und Vorratsfinanzierung
> Gezielte Verlängerung von Lieferantenkrediten durch Finetrading
> Unechtes (stilles) Factoring ohne Offenlegung gegenüber den Kunden

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Tool: Zins-, Factoring- und Leasingrechner

Planung & Sicherung der Zahlungsfähigkeit:

> Über Investitionen entscheiden: Richtige Planung des Kapitalbedarfs
> Regeln für die optimale Finanzierungsstruktur
> Fehlinvestitionen vermeiden: Werkzeuge zur Entscheidungsfindung
> Investitionsrechnung: Bewertungskriterien für erfolgreiche Investitionen
> Was Basel III für den Mittelstand bedeutet: Professioneller Umgang mit den Anforderungen
> Achtung Investitionsfalle! Wird Unternehmenswert geschaffen oder vernichtet?

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Rechner: Finanzierungs-Mix mit Zins-Vergleichsrechner

Die inhaltlichen Details sowie viele weitere Seminare zum Thema Finanzmanagement finden Sie direkt hier.

Sie haben noch Fragen oder wünschen eine persönliche Beratung? Unser Service-Team steht Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung: 089/452 429 70 100.

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S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Feringastraße 12 A
85774 Unterföhring
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Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Ohne Umwege Chancen sichern
Erfahrungen austauschen

Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

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All Service Sicherheitsdienste setzt auf solide Finanzierungsstruktur.

Forderungsverkauf für weitere Stärkung des Unternehmens

BildDie All Service Unternehmensgruppe für Gebäudemanagement hat seit der Gründung 1958 eine wahre Erfolgsgeschichte geschrieben. Gestartet als Firma “Allesrein” mit einem kleinen Team und wenigen Kunden zählt die All Service Unternehmensgruppe heute mit bundesweit 3.400 Mitarbeitern und 64 Millionen Umsatz im Jahr zu einem der führenden Anbieter im Bereich Facility Management. In den Jahren haben sich nicht nur der Markt und der Wettbewerb verändert, sondern auch die Anforderungen der Kunden. Immer mehr sind breit aufgestellte Dienstleister gefragt, die flexibel agieren und ein umfangreiches Leistungsangebot in entsprechender Qualität vorhalten. Der Service für Kunden und deren Wünsche standen bei der All Service Unternehmensgruppe schon immer im Mittelpunkt – unter dem Motto “Freundlichkeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit”. “Wir sind in den vergangenen Jahren stark gewachsen”, bestätigt auch Christian Jäkel, Geschäftsführer der All Service Unternehmensgruppe für Gebäudemanagement GmbH und Geschäftsführender Gesellschafter der All Service Sicherheitsdienste GmbH. “Dabei gab es immer wieder Herausforderungen, denen wir uns stellen mussten. Damit wir unsere Dienstleistungen optimal erfüllen können, brauchen wir einerseits zufriedene Mitarbeiter, andererseits auch die richtigen Strukturen und Abläufe sowie jederzeit eine gesicherte Liquidität.” Christian Jäkel stieg 2013 im Rahmen einer Nachfolge durch ein Management-Buy-out (MBO) als Gesellschafter in die All Service Sicherheitsdienste GmbH ein. In diesem Zuge sollte auch die Finanzierungsstruktur neu aufgesetzt werden. “Unser Ziel war es, die Finanzierung breiter aufstellen”, so Jäkel. “Dabei wollten wir für einen größtmöglichen finanziellen Handlungsspielraum mehrere Geldgeber einbinden und einen Mix an Modellen einsetzen – damit dauerhaft eine gewisse Unabhängigkeit gewährleistet ist.”

Unternehmen nutzt Finanzierungsmix
Bei der All Service Sicherheitsdienste GmbH arbeiten an 13 Standorten rund 1.000 Mitarbeiter in den verschiedensten Bereichen. Der Einsatz am Flughafen, zum Beispiel bei der Flugzeugüberwachung oder Frachtkontrolle, gehört genauso dazu, wie das Stellen von Shopguards im Einzelhandel, Empfangsdienste, das Erarbeiten und Umsetzen von Event-Sicherheitskonzepten oder die Beratung rund um Sicherheitsfragen in medizinischen Einrichtungen. Die Personalkosten sind bei der All Service Sicherheitsdienst GmbH zugleich der größte Kostenblock, informiert der Geschäftsführer: “Unsere Leistungen rechnen wir nachschüssig ab. Nach Rechnungslegung haben die Kunden durchschnittlich zwischen 30 und 60 Tagen Zahlungsziel, manche sogar bis zu 90 Tage – wir müssen demnach die Personalkosten für mindestens zwei bis drei Monate vorfinanzieren, was bei etwa 1.000 Mitarbeitern einen hohen Liquiditätsbedarf bedingt.” Bei der Neuaufstellung der Finanzierung sollten Bankenfinanzierungen und alternative Modelle geprüft und kombiniert werden, unter anderem auch Factoring. “Zum damaligen Zeitpunkt hatten wir einen Liquiditätsbedarf von mindestens drei Millionen Euro, einen Teil davon wollten wir über Factoring abdecken”, so Jäkel. “Wir suchten dafür Unterstützung beim Finanzierungsspezialisten Werner Weiß, Geschäftsführer von Tec7, mit dem ich bereits in einer früheren Firma gute Erfahrungen gemacht hatte. Er hat umfangreiche Branchenkenntnisse und weiß, welche Anbieter er ansprechen muss.” Über eine Ausschreibung holte Tec7 verschiedene Angebote ein und übernahm anschließend die umfangreichen Vertragsverhandlungen mit potentiellen Finanzierungspartnern. “Innerhalb weniger Monate ist es in Zusammenarbeit mit Tec7 gelungen, eine solide Finanzierungsstruktur mit mehreren Säulen für die All Service Sicherheitsdienste aufzusetzen und unsere Liquidität dauerhaft zu stärken. Mit Factoring haben wir zudem ein flexibles Modell eingebunden, was sich automatisch weiterem Wachstum anpasst”, bedankt sich Christian Jäkel.

Fallstricke in Finanzierungsverträgen vermeiden
Tec7 berät mittelständische Unternehmen rund um die Strukturierung der Finanzierung und den Einsatz alternativer Modelle. Werner Weiß berichtet: “Jeder Betrieb hat einen spezifischen Liquiditätsbedarf, abhängig von den Zielen und der Struktur. Wir wählen dafür die passenden Finanzierungsarten aus und suchen im Kundenauftrag nach den richtigen Partnern am Markt. Für Unternehmer ist es ohne externe Unterstützung sehr schwer, aus den vielfältigen Möglichkeiten die optimalen Lösungen zu finden. Factoring, Beteiligung, Einkaufs- oder Lagerfinanzierung, Sale & Lease Back sind zudem immer nur die Überbegriffe. Wer sich tiefer mit dem Thema befasst sieht dann, dass es zum Beispiel beim Factoring viele verschiedene Varianten gibt, wie Full-Service Factoring, offen oder still, Inhouse Factoring oder Ausschnittsfactoring, für Laien ist das kaum zu durchschauen. Auch beim Prüfen der Verträge und Abstützen der Verhandlungen rechnen sich Spezialisten schnell, denn sie kennen mögliche Fallstricke genau.”

Weitere Informationen gibt es unter www.tec7-factoring.de sowie www.all-service.de

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Tec7
Herr Werner Weiß
Maximilianstr. 13
80539 München
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fon ..: 089-28890-120
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Tec7 bietet mittelständischen Unternehmen professionelle Beratung zur idealen Strukturierung und Nutzung alternativer Finanzierungsmöglichkeiten. Tec7 greift dabei auf Möglichkeiten wie Factoring, Mezzanine, ABS und ABL zurück. Gründer Werner Weiß arbeitet mit einem Team von erfahrenden Experten, die individuell auf den Mandanten zugeschnittene Konzepte entwerfen. Wirtschaftsprüfer, Ingenieure, Betriebswirte und Juristen stehen Ihnen nach Bedarf zur Verfügung. Mit Fachwissen, Erfahrung und Dynamik schafft das Tec7 Team ein Forum, um Bilanzen optimal zu strukturieren und zu finanzieren.

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Metallverarbeiter optimiert mit Factoring

HA-BE Gehäusebau erfolgreich auf Wachstumskurs

BildDas mittelständische Unternehmen HA-BE Gehäusebau GmbH ist Spezialist für die industrielle Blechbearbeitung. Am Hauptsitz in Bayern fertigen 240 Mitarbeiter Blechteile, Baugruppen und mechanische Systeme für Kunden aus der Elektroindustrie, aus der Energiebranche oder der Medizintechnik. “Unser Ziel ist eine hohe Kundenzufriedenheit sowie schnelles und flexibles Reagieren auf die Anforderungen der Kunden und Märkte, nur so können wir im weltweiten Wettbewerb erfolgreich sein”, erzählt Karl-Heinz Brunner, Geschäftsführer des Unternehmens. “Die ausführliche Beratung der Kunden, das Finden kreativer Lösungen sowie ein effizientes Projektmanagement im gesamten Produktionsprozess sind dafür unabdingbar”, so Brunner weiter. Mit diesem Anspruch an die eigene Arbeit ist das Unternehmen seit vielen Jahren erfolgreich und auch weiterhin auf Wachstumskurs. Neben dem europäischen Standort gibt es unterdessen ein Werk in Asien sowie Partnerschaften in Nordamerika. “Natürlich sind wir stolz auf das Erreichte, doch ausruhen werden wir uns nicht. Wir arbeiten daran, uns immer weiter zu verbessern – sowohl in den Technologien als auch in unseren Strukturen und Prozessen”, bestätigt Brunner.

Fortlaufende Weiterentwicklungen für den Erfolg
Im Zuge der internen Optimierungen wurden auch die Rechnungs- und Zahlungsabläufe auf den Prüfstand gestellt, Geschäftsführer Karl-Heinz Brunner blickt zurück: “Unseren Kunden gewährten wir auf den Rechnungsbetrag regelmäßig Skonto, um schneller an Liquidität zu kommen. Weltweit ist die deutsche Skontogewährung jedoch einzigartig und so waren unsere Preise im internationalen Wettbewerb oft schlechter.” Immer öfter fragten die Kunden von HA-BE Gehäusebau zudem längere Zahlungsziele von 30, 60 oder gar 90 Tagen an – dabei lag das Problem für den Mittelständler jedoch in der langen Vorfinanzierung der Aufträge. “Wir suchten damals nach Lösungen zur dauerhaften Stärkung der Liquidität. Parallel beschäftigen wir uns mit dem Thema Warenkreditversicherung, weil es im Kundenbereich einige Insolvenzen gegeben hatte und wir mögliche Auswirkungen für uns aus Risikosicht minimieren wollten”, so Brunner weiter. Der Mittelständler entschied sich für Factoring.

Alternative Finanzierungslösung: Factoring
Factoring ist neben Beteiligungskapital oder Sale & Lease Back eine alternative Finanzierungslösung, bei der Unternehmen schnell und flexibel Liquidität generieren können. Hierbei werden bestehende Forderungen vorfinanziert. Das Unternehmen verkauft seine Rechnungen an eine Factoring-Gesellschaft und erhält dafür sofortige Liquidität. Der Factoring-Nutzer muss sich somit nicht lange mit Außenständen plagen, hat stattdessen innerhalb 1-2 Werktage das Geld auf seinem Konto – und macht sich damit unabhängig von langen Zahlungszielen oder einer schlechten Zahlungsmoral seiner Kunden. Zusätzlich sind die Forderungen gegen Ausfall versichert und der Factor übernimmt (auf Wunsch) das Debitorenmanagement. Ein Vorteil von Factoring ist, dass keine zusätzlichen Sicherheiten benötigt werden. Das Finanzierungsvolumen steigt mit dem Umsatz automatisch an und endet nicht wie eine Kreditlinie. Factoring kann in einer Vielzahl Branchen angewendet werden, wie dem Verarbeitenden Gewerbe, im Großhandel oder der Dienstleistungsbranche. Auch im Fall der HA-BE Gehäusebau kam dieses Finanzierungsmodell in Frage. Das Unternehmen für die industrielle Blechbearbeitung holte sich für die Umsetzung Werner Weiß von Tec7 ins Boot.
Tec7 berät und vermittelt seit 1998 rund um das Thema Working-Capital-Finanzierung für den gehobenen Mittelstand und Konzerne. Der Schwerpunkt liegt auf Forderungs-, Lager- und Einkaufsfinanzierungen. Er zeigte HA-BE verschiedene Möglichkeiten zur Liquiditätsgenerierung auf. Schnell waren sich alle Parteien einig, dass Factoring zur Liquiditätsgewinnung des Unternehmens gut geeignet ist. Die Warenkreditversicherung ist außerdem im Rahmen des Factorings meist günstiger als eine Einzelpolice . Gleichzeitig kann HA-BE den Kunden längere Zahlungsziele anbieten. Während viele Unternehmen im Rahmen von Factoring Skonto im Einkauf nutzen und so ihre Rentabilität steigern, ist der Ansatz debitorenseitig noch weniger bekannt. Durch eine bewusste Optimierung der Zahlungskonditionen für den Kunden kann auch in diesem Bereich die Marge weiter verbessert werden.

Einfache Abwicklung im Unternehmensalltag
Tec7 fragte anschließend verschiedene Angebote für die spezifischen Gegebenheiten an. Denn es gibt viele Factoring-Anbieter im Markt, ohne Fachkenntnisse fällt der Überblick und die Auswahl eines passenden Partners allerdings schwer. Der Teufel steckt oft im Detail der Angebote und im Kleingedruckten. Für HA-BE wurde eine gute Lösung gefunden, bei der die europaweiten Kunden eingebunden werden konnten. Die Implementierung im Unternehmen lief problemlos, wie Geschäftsführer Brunner bestätigt: “Natürlich war unsere Buchhaltung zunächst skeptisch, wie Factoring im Alltag funktioniert und ob das ohne Mehraufwand möglich ist. Wir haben eine Schnittstelle mit dem ERP-System programmiert und einmal wöchentlich werden die Daten an den Factor übertragen – das klappt wunderbar.”

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Unternehmensziele durch strategische Unternehmensplanung und Steuerung erreichen – S&P

Weniger Aufwand, mehr Flexibilität und mehr Geschäftserfolg

BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Controlling, Unternehmenssteuerung, Bilanz und GuV.

Tag 1:

> Strategische und operative Unternehmensplanung
> BWA als Steuerungsinstrument
> Professionell im Bankgespräch

Tag 2:

> Liquiditäts- und Finanzplanung – Leitfaden für die Praxis
> Mehr Liquidität durch aktives Cash Management

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

25.-26.07.2018 Nürnberg
16.-17.10.2018 München
05.-06.12.2018 München

Ihr Vorsprung

Jeder Teilnehmer erhält:

1. S&P Unternehmensplanungs-Tool nach Bankenstandard
2. S&P Liquiditätsplanungs-Tool nach Banken- und Wirtschaftsprüferstandard
3. Zusätzlich händigen wir Ihnen ein aktuelles Rating Ihres eigenen Unternehmens aus
4. Sie erhalten Checklisten zur
+ optimalen Steuerung des Unternehmens
+ sicheren Planung der Liquidität

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.


Sie haben Interesse am Seminar?
Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular online oder per E-Mail zum Seminar an.
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

Informieren Sie sich jetzt über unsere Seminare zum Thema “Rechnungswesen und Controlling”!

Büro München
Tel. +49 89 452 429 70 – 100
E-Mail: service@sp-unternehmerforum.de

Wir beraten Sie gerne!

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S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
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85774 Unterföhring
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Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

> Gemeinsam Lösungen erarbeiten
> Ohne Umwege Chancen sichern
> Erfahrungen austauschen

100 Seminarthemen, 13 Zertifizierungs-Lehrgänge, Inhouse Schulungen, 500 Seminartermine, 20 erfahrene Referenten aus der Praxis.

Sichern Sie sich Ihren Vorsprung in der Praxis. Buchen Sie direkt bei S&P!

Sie finden unter www.sp-unternehmerforum.de folgende Seminarthemen:

> Strategie & Management
> Geschäftsführer & Prokuristen
> Planung & Entwicklung
> Führung & Personalentwicklung
> Vertrieb & Marketing
> Rechnungswesen & Controlling
> Unternehmenssteuerung
> Planung & Liquidität
> Rating & Bankgespräch
> Einkauf
> Personal
> Assistenz & Office Management
> Projektmanagement
> Unternehmensbewertung & Nachfolge
> Compliance
> Anti-Geldwäsche
> Depot A-Management
> Solvency II
> MaRisk
> Risikomanagement

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, DIN EN ISO 9001:2008 sowie Ö-Cert.

13 Zertifizierungs-Lehrgänge für Ihre berufliche Weiterbildungsqualifikation:

> Zertifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P)
> Zertifizierter Prokurist (S&P)
> Zertifizierter Geldwäsche-Beauftragter (S&P)
> Zertifizierter Compliance-Officer (S&P)
> Zertifizierung Kommunikation & Führung (S&P)
> Zertifizierter Risikocontroller & Treasurer (S&P)
> Zertifizierter HR-Manager (S&P)
> Zertifizierte Management Assistenz (S&P)
> Zertifizierter Projektleiter (S&P)
> Zertifizierter Verkaufsleiter (S&P)
> Zertifizierter Risikomanager (S&P)
> Zertifizierter kaufmännischer Leiter (S&P)
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S&P Seminar – Finanzmanagement im Unternehmen – Investitionen und Cash Flow*

Finanzen planen – Liquidität sichern – Unternehmenserfolg steigern

BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Cash Flow, Liquiditätsplanung sowie Finanzierungslösungen.

> Finanzen einfach und sicher planen
> Liquiditätsreserven heben und ausbauen
> Zuverlässig steuern und jederzeit zahlungsfähig sein
> Steuerungstools für Entscheider

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

23.-24.05.2018 München
11.-12.07.2018 Berlin
09.-10.10.2018 Düsseldorf
05.-06.12.2018 München

Ihr Nutzen:

> Finanzen und Liquidität zukunftsorientiert planen
> Liquidität steuern – Praktische Umsetzungstipps
> Effektiver Umgang mit Finanzierungsmitteln
> Hilfestellungen zur gezielten Verbesserung der Liquidität
> Projekt- / Auftragssteuerung: Der liquiditätsschonende Zahlungsplan
> Planung und Sicherung der Zahlungsfähigkeit

Ihr Vorsprung

Jeder Teilnehmer erhält:

+ Geschäftsplanungs- Tool mit Working Capital und Liquiditäts-Benchmarking
+ Liquiditätsplanung gemäß Bankenstandard mit Cash Flow- Simulation
+ Risiko-Report zur Sicherstellung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit
+ Kennzahlen-Report zu strukturellen Liquidität sowie dem eigenem Unternehmensrating

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

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