Immobilienrente als Alternative zum klassischen Hausverkauf

Mehr als ein Drittel der deutschen Eigenheimer sitzen auf ihren Vermögenswerten fest und leiden unter finanziellen Engpässen im Alter. Die Immobilienverrentung verschafft Liquidität und Wohnrecht.

BildInsgesamt verfügen die Bundesbürger laut aktuellen Zahlen über ein Privatvermögen von mehr als sechs Billionen Euro. Und laut einer Untersuchung beläuft sich das Immobilienvermögen in Deutschland auf 11,2 Billionen Euro, inklusive des Bodenwerts der bebauten Flächen. Rund die Hälfte der Deutschen lebt im Eigenheim, und aufgrund der stark steigenden Immobilienpreise nimmt das Familienheim auch eine besondere Rolle im Gesamtportfolio ein, und zwar als finanzieller und emotionaler Wert.

“Zugleich stellen wir in unserer Beratungspraxis aber auch fest, dass das Familienheim oftmals der größte beziehungsweise einzige nennenswerte Vermögenswert ist. Das wiederum kann problematisch für die Ruhestandsfinanzierung sein. Denn: Wer auf die eigene Immobilie als Altersvorsorge setzt, dem droht im Rentenalter eine Liquiditätsfalle: Einer Umfrage zufolge fehlt es vielen älteren Menschen an Liquidität, obwohl sie über beachtliche Vermögen verfügen, die aber dauerhaft gebunden sind”, sagt Rolf Klein, Experte für Finanz- und Nachfolgeplanung und Geschäftsführer der Delta Vermögensmanagement aus Krefeld. Das Unternehmen konzentriert sich auf sämtliche Dienstleistungen rund um die Immobilie (www.delta-immoexpert.de).

Konkret bedeutet das: Mehr als ein Drittel der deutschen Eigenheimer sitzen auf ihren Vermögenswerten fest und leiden teilweise unter finanziellen Engpässen im Alter. Einer Studie zufolge beschreiben rund zehn Prozent der befragten Senioren ihre finanzielle Situation trotz Immobilieneigentum als angespannt. Dieses Zehntel der Befragten kann nur selten Freizeitangebote wahrnehmen. Einige von ihnen haben nach eigenen Angaben auch zu wenig Geld für eine adäquate Arzt- und Pflegeversorgung. “Im schlimmsten Falle kann also eine schwierige wirtschaftliche Situation im Alter drohen, obwohl die eigene Immobilie einen möglicherweise überdurchschnittlichen Wert hat”, warnt Rolf Klein.

Das lässt sich leicht berechnen: In Zukunft soll das Rentenniveau bis 2050 auf weniger als 40 Prozent im Verhältnis zum Durchschnittsverdienst desselben Jahres sinkt. Das schätzt ein Gutachten der Bundesregierung. Und die rechnerische Höchstrente liegt bei 2742 Euro im Monat. Also muss selbst derjenige, der 45 Jahre lang jedes Jahr über die Beitragsbemessungsgrenze von 80.400 Euro (Stand 2019) hinaus verdient und damit den Höchstsatz in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt hat, mit hohen Abschlägen zu seinem vormaligen verfügbaren Einkommen leben – 50 oder mehr Prozent sind bei Gutverdienern keine Ausnahme. Aktuell beträgt die Standardrente eines ,Eckrentners’ im Westen, der 45 Jahre Beiträge für ein Durchschnittsentgelt eingezahlt hat, übrigens 1396,35 Euro.

“Zugleich wollen Ältere aus gutem Grund vermeiden, ihre Immobilie klassisch zu veräußern, um dringend benötigtes Kapital zu erhalten. Die Kontinuität des Wohnens im Alter ist ihnen wichtig, sodass sie das Familienheim nicht verlassen wollen. Die Alternative lautet daher: Verkauf der selbst genutzten Immobilie in Verbindung mit einem lebenslangen Nießbrauch- und Wohnrecht. Der Verkauf mit Nießbrauch- und Wohnrecht der Immobilie eignet sich für Eigentümer ab 65 Jahren”, betont Rolf Klein, der Kunden bei diesem Vorhaben berät. Das Konzept nennt sich Immobilienverrentung und ist ein Lösungsansatz, bei dem Hausbesitzer in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben können, so lange es noch geht, aber mehr Geld im Monat zum Leben zur Verfügung haben – weil sie die Immobilie eben gegen eine monatliche Abschlagszahlung auf einen definierten Kaufpreis veräußert haben.

Rolf Klein bietet unter www.delta-immoexpert.de/wertschaetzung eine kostenlose Wertschätzung von Immobilien an, entwickelt mit Kunden das passende Konzept, veräußert die Immobilie im Netzwerk mit spezialisierten Immobilienmaklern und unterstützt auch bei der Weiteranlage des Geldes. “So können die monatlichen Ausschüttungen durch die Renditen aus der Kapitalanlage vergrößert werden, und es bleibt – je nach Strategie und Ergebnissen – sogar Kapital für die Übertragung nächste Generation oder einen guten Zweck erhalten.”

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DELTA VERMÖGENSMANAGEMENT GMBH
Herr Rolf Klein
Camesstraße 59
47807 Krefeld
Deutschland

fon ..: 02151 622464
web ..: http://www.delta-immoexpert.de
email : info@delta-immoexpert.de

Über Delta Vermögensmanagement

Die Delta Vermögensmanagement GmbH mit Sitz in Krefeld ist ein Beratungsunternehmen, das sich auf den ganzheitlichen Umgang mit der Immobilie als Vermögensgegenstand spezialisiert hat. Die Delta Vermögensmanagement wird vom Finanz- und Immobilienexperten Rolf Klein geführt. Im Mittelpunkt stehen die Themen Verrentung (Verkauf mit Wohnrecht zur Verbesserung der Altersvorsorge), Immobilien als Kapitalanlage (unter anderem Investition in Pflegeimmobilien), die Übertragung von Immobilien an die nächste Generation, die Immobilienfinanzierung, die Wertschätzung von Immobilien und umfassende Vorsorge- und Versicherungsmaßnahmen, um die Immobilienwerte professionell abzusichern. Dabei beantwortet Rolf Klein für seine Mandanten Fragen wie: Welche Finanzierungsform ist für mich die günstigste? Lohnen sich Bausparverträge oder Lebensversicherungen als Tilgungsersatz? Macht es Sinn, ein Forward-Darlehen abzuschließen? Wie kann ich Immobilien steueroptimal an meine Kinder übertragen? Kann ich meine selbstgenutzte Immobilie verrenten lassen? Und wieviel ist meine Immobilie eigentlich wert? Rolf Kleins Ansatz: Die meisten Berater sind zwar Spezialisten in ihren Bereichen, haben aber nur selten den ganzheitlichen Blick für alle möglichen Problemstellungen eines Kunden. Der Gründer und Geschäftsführer der Delta Vermögensmanagement hingegen blickt für seine Mandanten über den Tellerrand einzelner Fragestellungen hinaus und integriert in seine Beratung alle Themen, die für die erfolgreiche Immobilien-Vermögensverwaltung wichtig sein können. Weitere Informationen unter www.delta-immoexpert.de

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Wie gelingt mir eine zukunftsorientierte Finanz- und Liquiditätsplanung? Seminare in Düsseldorf

Finanzen planen – Working Capital steuern – EBITDA steigern

BildUnsere nächsten Seminare finden Sie direkt in:

Düsseldorf & Köln 10.-11.12.2019

Frankfurt & München 30.-31.01.2020

Berlin & Stuttgart 19.-20.03.2020

Düsseldorf & Hamburg 23.-24.04.2020

Buchen Sie Ihr Seminar bequem und einfach online über unser Anmeldeformular.

Seminarprogramm “Cash-Flow verbessern – Was kann ich als Unternehmer tun?”

1. Seminartag:

Finanzen und Liquidität zukunftsorientiert planen

> Der erste Schritt: Wichtige finanzielle Aspekte des Unternehmens erfassen, analysieren und planen
> Ihre Erfolgsprognose: Ist- und Soll-Zustand vergleichen und Finanzsituation zukunftsorientiert planen
> Zahlungsfähigkeit sicherstellen ” Mit praktischen Tipps die Liquiditätsplanung aufbauen
> “Todsünden” für die Liquiditätssicherung: Vermeidung von Planungsfehlern
> Liquiditäts- und Haftungsrisiken für Unternehmen und Geschäftsführer begrenzen

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Tool: Unternehmensplanung
+ S&P Tool: Finanz- und Liquiditätsplanung nach Bankenstandard

Liquidität steuern – Praktische Umsetzungstipps für das Working Capital Management:

> Perfektes Zeitmanagement ” Ausgaben liquiditätsschonend planen
> Raus aus dem roten Bereich: Kontrollwerte zur Sicherung der Liquidität nutzen
> So erreichen Sie Ihr Jahresziel: Effektive Abwehr von finanziellen Gefahren für das Unternehmen
> Was macht der Konkurrent anders? Branchen-Kennzahlen zu Ihrem Vorteil nutzen
> Stärken-/Schwächen-Analyse: Was können Sie mit einfachen Handgriffen verbessern?

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Bericht: Branchen-Kennzahlen zur optimalen Steuerung der Finanzen

Effektiver Umgang mit Finanzierungsmitteln:

> Was sind Ihre Liquiditätsquellen? Die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen
> Der Weg Ihres Geldes: Aufbau einer Kapitalflussrechnung
> Geschäftstätigkeit, Investitionstätigkeit und Finanzierungstätigkeit – Wirksame Steuerung von Zahlungen
> Keine bösen Überraschungen: Geschickter Umgang mit ungeplanten Ausgaben
> Wichtige Posten bei der Ermittlung des Unternehmensratings

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Tool: Geschäftsplanungs- und Ratingtool
+ S&P Extra: Aktuelles Rating Ihres Unternehmens

2. Seminartag:

Hilfestellungen zur gezielten Verbesserung der Liquidität:

> Wie steht es um Ihre Liquiditätssituation? Definition des Working Capital
> Rating & Kreditwürdigkeit mit den richtigen Kennziffern prüfen
> Aktive und zielorientierte Steuerung des Unternehmens: Mit Cash-Management noch erfolgreicher werden
> Ausgeglichenes Verhältnis zwischen gegenwärtigem und geplantem Geschäftsvolumen halten
> Liquiditätsfresser schnell erkennen und sicher beseitigen

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Fallstudie: Finden und Heben von Liquiditätsreserven
+ S&P Tool: Aufbau eines Unternehmens-Reportings

Projekt- / Auftragssteuerung: Liquiditätsschonender Zahlungsplan:

> Zuverlässige Ermittlung des Finanzierungsbedarfs im Projektgeschäft
> Projekt- und Auftragsfinanzierung: Lösungen mit Hilfe eines Baukastensystems
> Typische Sicherheiten bei der Betriebsmittel- und Vorratsfinanzierung
> Gezielte Verlängerung von Lieferantenkrediten durch Finetrading
> Unechtes (stilles) Factoring ohne Offenlegung gegenüber den Kunden

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Tool: Zins-, Factoring- und Leasingrechner

Planung & Sicherung der Zahlungsfähigkeit:

> Über Investitionen entscheiden: Richtige Planung des Kapitalbedarfs
> Regeln für die optimale Finanzierungsstruktur
> Fehlinvestitionen vermeiden: Werkzeuge zur Entscheidungsfindung
> Investitionsrechnung: Bewertungskriterien für erfolgreiche Investitionen
> Was Basel III für den Mittelstand bedeutet: Professioneller Umgang mit den Anforderungen
> Achtung Investitionsfalle! Wird Unternehmenswert geschaffen oder vernichtet?

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Rechner: Finanzierungs-Mix mit Zins-Vergleichsrechner

Die inhaltlichen Details sowie viele weitere Seminare zum Thema Finanzmanagement finden Sie direkt hier.

Sie haben noch Fragen oder wünschen eine persönliche Beratung? Unser Service-Team steht Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung: 089/452 429 70 100.

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S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Feringastraße 12 A
85774 Unterföhring
Deutschland

fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
web ..: https://www.sp-unternehmerforum.de
email : as@sp-unternehmerforum.de

Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Ohne Umwege Chancen sichern
Erfahrungen austauschen

Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

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All Service Sicherheitsdienste setzt auf solide Finanzierungsstruktur.

Forderungsverkauf für weitere Stärkung des Unternehmens

BildDie All Service Unternehmensgruppe für Gebäudemanagement hat seit der Gründung 1958 eine wahre Erfolgsgeschichte geschrieben. Gestartet als Firma “Allesrein” mit einem kleinen Team und wenigen Kunden zählt die All Service Unternehmensgruppe heute mit bundesweit 3.400 Mitarbeitern und 64 Millionen Umsatz im Jahr zu einem der führenden Anbieter im Bereich Facility Management. In den Jahren haben sich nicht nur der Markt und der Wettbewerb verändert, sondern auch die Anforderungen der Kunden. Immer mehr sind breit aufgestellte Dienstleister gefragt, die flexibel agieren und ein umfangreiches Leistungsangebot in entsprechender Qualität vorhalten. Der Service für Kunden und deren Wünsche standen bei der All Service Unternehmensgruppe schon immer im Mittelpunkt – unter dem Motto “Freundlichkeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit”. “Wir sind in den vergangenen Jahren stark gewachsen”, bestätigt auch Christian Jäkel, Geschäftsführer der All Service Unternehmensgruppe für Gebäudemanagement GmbH und Geschäftsführender Gesellschafter der All Service Sicherheitsdienste GmbH. “Dabei gab es immer wieder Herausforderungen, denen wir uns stellen mussten. Damit wir unsere Dienstleistungen optimal erfüllen können, brauchen wir einerseits zufriedene Mitarbeiter, andererseits auch die richtigen Strukturen und Abläufe sowie jederzeit eine gesicherte Liquidität.” Christian Jäkel stieg 2013 im Rahmen einer Nachfolge durch ein Management-Buy-out (MBO) als Gesellschafter in die All Service Sicherheitsdienste GmbH ein. In diesem Zuge sollte auch die Finanzierungsstruktur neu aufgesetzt werden. “Unser Ziel war es, die Finanzierung breiter aufstellen”, so Jäkel. “Dabei wollten wir für einen größtmöglichen finanziellen Handlungsspielraum mehrere Geldgeber einbinden und einen Mix an Modellen einsetzen – damit dauerhaft eine gewisse Unabhängigkeit gewährleistet ist.”

Unternehmen nutzt Finanzierungsmix
Bei der All Service Sicherheitsdienste GmbH arbeiten an 13 Standorten rund 1.000 Mitarbeiter in den verschiedensten Bereichen. Der Einsatz am Flughafen, zum Beispiel bei der Flugzeugüberwachung oder Frachtkontrolle, gehört genauso dazu, wie das Stellen von Shopguards im Einzelhandel, Empfangsdienste, das Erarbeiten und Umsetzen von Event-Sicherheitskonzepten oder die Beratung rund um Sicherheitsfragen in medizinischen Einrichtungen. Die Personalkosten sind bei der All Service Sicherheitsdienst GmbH zugleich der größte Kostenblock, informiert der Geschäftsführer: “Unsere Leistungen rechnen wir nachschüssig ab. Nach Rechnungslegung haben die Kunden durchschnittlich zwischen 30 und 60 Tagen Zahlungsziel, manche sogar bis zu 90 Tage – wir müssen demnach die Personalkosten für mindestens zwei bis drei Monate vorfinanzieren, was bei etwa 1.000 Mitarbeitern einen hohen Liquiditätsbedarf bedingt.” Bei der Neuaufstellung der Finanzierung sollten Bankenfinanzierungen und alternative Modelle geprüft und kombiniert werden, unter anderem auch Factoring. “Zum damaligen Zeitpunkt hatten wir einen Liquiditätsbedarf von mindestens drei Millionen Euro, einen Teil davon wollten wir über Factoring abdecken”, so Jäkel. “Wir suchten dafür Unterstützung beim Finanzierungsspezialisten Werner Weiß, Geschäftsführer von Tec7, mit dem ich bereits in einer früheren Firma gute Erfahrungen gemacht hatte. Er hat umfangreiche Branchenkenntnisse und weiß, welche Anbieter er ansprechen muss.” Über eine Ausschreibung holte Tec7 verschiedene Angebote ein und übernahm anschließend die umfangreichen Vertragsverhandlungen mit potentiellen Finanzierungspartnern. “Innerhalb weniger Monate ist es in Zusammenarbeit mit Tec7 gelungen, eine solide Finanzierungsstruktur mit mehreren Säulen für die All Service Sicherheitsdienste aufzusetzen und unsere Liquidität dauerhaft zu stärken. Mit Factoring haben wir zudem ein flexibles Modell eingebunden, was sich automatisch weiterem Wachstum anpasst”, bedankt sich Christian Jäkel.

Fallstricke in Finanzierungsverträgen vermeiden
Tec7 berät mittelständische Unternehmen rund um die Strukturierung der Finanzierung und den Einsatz alternativer Modelle. Werner Weiß berichtet: “Jeder Betrieb hat einen spezifischen Liquiditätsbedarf, abhängig von den Zielen und der Struktur. Wir wählen dafür die passenden Finanzierungsarten aus und suchen im Kundenauftrag nach den richtigen Partnern am Markt. Für Unternehmer ist es ohne externe Unterstützung sehr schwer, aus den vielfältigen Möglichkeiten die optimalen Lösungen zu finden. Factoring, Beteiligung, Einkaufs- oder Lagerfinanzierung, Sale & Lease Back sind zudem immer nur die Überbegriffe. Wer sich tiefer mit dem Thema befasst sieht dann, dass es zum Beispiel beim Factoring viele verschiedene Varianten gibt, wie Full-Service Factoring, offen oder still, Inhouse Factoring oder Ausschnittsfactoring, für Laien ist das kaum zu durchschauen. Auch beim Prüfen der Verträge und Abstützen der Verhandlungen rechnen sich Spezialisten schnell, denn sie kennen mögliche Fallstricke genau.”

Weitere Informationen gibt es unter www.tec7-factoring.de sowie www.all-service.de

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Tec7
Herr Werner Weiß
Maximilianstr. 13
80539 München
Deutschland

fon ..: 089-28890-120
web ..: http://www.tec7-factoring.de
email : ww@tec7.net

Tec7 bietet mittelständischen Unternehmen professionelle Beratung zur idealen Strukturierung und Nutzung alternativer Finanzierungsmöglichkeiten. Tec7 greift dabei auf Möglichkeiten wie Factoring, Mezzanine, ABS und ABL zurück. Gründer Werner Weiß arbeitet mit einem Team von erfahrenden Experten, die individuell auf den Mandanten zugeschnittene Konzepte entwerfen. Wirtschaftsprüfer, Ingenieure, Betriebswirte und Juristen stehen Ihnen nach Bedarf zur Verfügung. Mit Fachwissen, Erfahrung und Dynamik schafft das Tec7 Team ein Forum, um Bilanzen optimal zu strukturieren und zu finanzieren.

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Metallverarbeiter optimiert mit Factoring

HA-BE Gehäusebau erfolgreich auf Wachstumskurs

BildDas mittelständische Unternehmen HA-BE Gehäusebau GmbH ist Spezialist für die industrielle Blechbearbeitung. Am Hauptsitz in Bayern fertigen 240 Mitarbeiter Blechteile, Baugruppen und mechanische Systeme für Kunden aus der Elektroindustrie, aus der Energiebranche oder der Medizintechnik. “Unser Ziel ist eine hohe Kundenzufriedenheit sowie schnelles und flexibles Reagieren auf die Anforderungen der Kunden und Märkte, nur so können wir im weltweiten Wettbewerb erfolgreich sein”, erzählt Karl-Heinz Brunner, Geschäftsführer des Unternehmens. “Die ausführliche Beratung der Kunden, das Finden kreativer Lösungen sowie ein effizientes Projektmanagement im gesamten Produktionsprozess sind dafür unabdingbar”, so Brunner weiter. Mit diesem Anspruch an die eigene Arbeit ist das Unternehmen seit vielen Jahren erfolgreich und auch weiterhin auf Wachstumskurs. Neben dem europäischen Standort gibt es unterdessen ein Werk in Asien sowie Partnerschaften in Nordamerika. “Natürlich sind wir stolz auf das Erreichte, doch ausruhen werden wir uns nicht. Wir arbeiten daran, uns immer weiter zu verbessern – sowohl in den Technologien als auch in unseren Strukturen und Prozessen”, bestätigt Brunner.

Fortlaufende Weiterentwicklungen für den Erfolg
Im Zuge der internen Optimierungen wurden auch die Rechnungs- und Zahlungsabläufe auf den Prüfstand gestellt, Geschäftsführer Karl-Heinz Brunner blickt zurück: “Unseren Kunden gewährten wir auf den Rechnungsbetrag regelmäßig Skonto, um schneller an Liquidität zu kommen. Weltweit ist die deutsche Skontogewährung jedoch einzigartig und so waren unsere Preise im internationalen Wettbewerb oft schlechter.” Immer öfter fragten die Kunden von HA-BE Gehäusebau zudem längere Zahlungsziele von 30, 60 oder gar 90 Tagen an – dabei lag das Problem für den Mittelständler jedoch in der langen Vorfinanzierung der Aufträge. “Wir suchten damals nach Lösungen zur dauerhaften Stärkung der Liquidität. Parallel beschäftigen wir uns mit dem Thema Warenkreditversicherung, weil es im Kundenbereich einige Insolvenzen gegeben hatte und wir mögliche Auswirkungen für uns aus Risikosicht minimieren wollten”, so Brunner weiter. Der Mittelständler entschied sich für Factoring.

Alternative Finanzierungslösung: Factoring
Factoring ist neben Beteiligungskapital oder Sale & Lease Back eine alternative Finanzierungslösung, bei der Unternehmen schnell und flexibel Liquidität generieren können. Hierbei werden bestehende Forderungen vorfinanziert. Das Unternehmen verkauft seine Rechnungen an eine Factoring-Gesellschaft und erhält dafür sofortige Liquidität. Der Factoring-Nutzer muss sich somit nicht lange mit Außenständen plagen, hat stattdessen innerhalb 1-2 Werktage das Geld auf seinem Konto – und macht sich damit unabhängig von langen Zahlungszielen oder einer schlechten Zahlungsmoral seiner Kunden. Zusätzlich sind die Forderungen gegen Ausfall versichert und der Factor übernimmt (auf Wunsch) das Debitorenmanagement. Ein Vorteil von Factoring ist, dass keine zusätzlichen Sicherheiten benötigt werden. Das Finanzierungsvolumen steigt mit dem Umsatz automatisch an und endet nicht wie eine Kreditlinie. Factoring kann in einer Vielzahl Branchen angewendet werden, wie dem Verarbeitenden Gewerbe, im Großhandel oder der Dienstleistungsbranche. Auch im Fall der HA-BE Gehäusebau kam dieses Finanzierungsmodell in Frage. Das Unternehmen für die industrielle Blechbearbeitung holte sich für die Umsetzung Werner Weiß von Tec7 ins Boot.
Tec7 berät und vermittelt seit 1998 rund um das Thema Working-Capital-Finanzierung für den gehobenen Mittelstand und Konzerne. Der Schwerpunkt liegt auf Forderungs-, Lager- und Einkaufsfinanzierungen. Er zeigte HA-BE verschiedene Möglichkeiten zur Liquiditätsgenerierung auf. Schnell waren sich alle Parteien einig, dass Factoring zur Liquiditätsgewinnung des Unternehmens gut geeignet ist. Die Warenkreditversicherung ist außerdem im Rahmen des Factorings meist günstiger als eine Einzelpolice . Gleichzeitig kann HA-BE den Kunden längere Zahlungsziele anbieten. Während viele Unternehmen im Rahmen von Factoring Skonto im Einkauf nutzen und so ihre Rentabilität steigern, ist der Ansatz debitorenseitig noch weniger bekannt. Durch eine bewusste Optimierung der Zahlungskonditionen für den Kunden kann auch in diesem Bereich die Marge weiter verbessert werden.

Einfache Abwicklung im Unternehmensalltag
Tec7 fragte anschließend verschiedene Angebote für die spezifischen Gegebenheiten an. Denn es gibt viele Factoring-Anbieter im Markt, ohne Fachkenntnisse fällt der Überblick und die Auswahl eines passenden Partners allerdings schwer. Der Teufel steckt oft im Detail der Angebote und im Kleingedruckten. Für HA-BE wurde eine gute Lösung gefunden, bei der die europaweiten Kunden eingebunden werden konnten. Die Implementierung im Unternehmen lief problemlos, wie Geschäftsführer Brunner bestätigt: “Natürlich war unsere Buchhaltung zunächst skeptisch, wie Factoring im Alltag funktioniert und ob das ohne Mehraufwand möglich ist. Wir haben eine Schnittstelle mit dem ERP-System programmiert und einmal wöchentlich werden die Daten an den Factor übertragen – das klappt wunderbar.”

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Unternehmensziele durch strategische Unternehmensplanung und Steuerung erreichen – S&P

Weniger Aufwand, mehr Flexibilität und mehr Geschäftserfolg

BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Controlling, Unternehmenssteuerung, Bilanz und GuV.

Tag 1:

> Strategische und operative Unternehmensplanung
> BWA als Steuerungsinstrument
> Professionell im Bankgespräch

Tag 2:

> Liquiditäts- und Finanzplanung – Leitfaden für die Praxis
> Mehr Liquidität durch aktives Cash Management

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

25.-26.07.2018 Nürnberg
16.-17.10.2018 München
05.-06.12.2018 München

Ihr Vorsprung

Jeder Teilnehmer erhält:

1. S&P Unternehmensplanungs-Tool nach Bankenstandard
2. S&P Liquiditätsplanungs-Tool nach Banken- und Wirtschaftsprüferstandard
3. Zusätzlich händigen wir Ihnen ein aktuelles Rating Ihres eigenen Unternehmens aus
4. Sie erhalten Checklisten zur
+ optimalen Steuerung des Unternehmens
+ sicheren Planung der Liquidität

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.


Sie haben Interesse am Seminar?
Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular online oder per E-Mail zum Seminar an.
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

Informieren Sie sich jetzt über unsere Seminare zum Thema “Rechnungswesen und Controlling”!

Büro München
Tel. +49 89 452 429 70 – 100
E-Mail: service@sp-unternehmerforum.de

Wir beraten Sie gerne!

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Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

> Gemeinsam Lösungen erarbeiten
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> Erfahrungen austauschen

100 Seminarthemen, 13 Zertifizierungs-Lehrgänge, Inhouse Schulungen, 500 Seminartermine, 20 erfahrene Referenten aus der Praxis.

Sichern Sie sich Ihren Vorsprung in der Praxis. Buchen Sie direkt bei S&P!

Sie finden unter www.sp-unternehmerforum.de folgende Seminarthemen:

> Strategie & Management
> Geschäftsführer & Prokuristen
> Planung & Entwicklung
> Führung & Personalentwicklung
> Vertrieb & Marketing
> Rechnungswesen & Controlling
> Unternehmenssteuerung
> Planung & Liquidität
> Rating & Bankgespräch
> Einkauf
> Personal
> Assistenz & Office Management
> Projektmanagement
> Unternehmensbewertung & Nachfolge
> Compliance
> Anti-Geldwäsche
> Depot A-Management
> Solvency II
> MaRisk
> Risikomanagement

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, DIN EN ISO 9001:2008 sowie Ö-Cert.

13 Zertifizierungs-Lehrgänge für Ihre berufliche Weiterbildungsqualifikation:

> Zertifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P)
> Zertifizierter Prokurist (S&P)
> Zertifizierter Geldwäsche-Beauftragter (S&P)
> Zertifizierter Compliance-Officer (S&P)
> Zertifizierung Kommunikation & Führung (S&P)
> Zertifizierter Risikocontroller & Treasurer (S&P)
> Zertifizierter HR-Manager (S&P)
> Zertifizierte Management Assistenz (S&P)
> Zertifizierter Projektleiter (S&P)
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> Zertifizierter kaufmännischer Leiter (S&P)
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S&P Seminar – Finanzmanagement im Unternehmen – Investitionen und Cash Flow*

Finanzen planen – Liquidität sichern – Unternehmenserfolg steigern

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> Finanzen einfach und sicher planen
> Liquiditätsreserven heben und ausbauen
> Zuverlässig steuern und jederzeit zahlungsfähig sein
> Steuerungstools für Entscheider

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

23.-24.05.2018 München
11.-12.07.2018 Berlin
09.-10.10.2018 Düsseldorf
05.-06.12.2018 München

Ihr Nutzen:

> Finanzen und Liquidität zukunftsorientiert planen
> Liquidität steuern – Praktische Umsetzungstipps
> Effektiver Umgang mit Finanzierungsmitteln
> Hilfestellungen zur gezielten Verbesserung der Liquidität
> Projekt- / Auftragssteuerung: Der liquiditätsschonende Zahlungsplan
> Planung und Sicherung der Zahlungsfähigkeit

Ihr Vorsprung

Jeder Teilnehmer erhält:

+ Geschäftsplanungs- Tool mit Working Capital und Liquiditäts-Benchmarking
+ Liquiditätsplanung gemäß Bankenstandard mit Cash Flow- Simulation
+ Risiko-Report zur Sicherstellung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit
+ Kennzahlen-Report zu strukturellen Liquidität sowie dem eigenem Unternehmensrating

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

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Vorsprung in der Praxis

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Sie finden unter www.sp-unternehmerforum.de folgende Seminarthemen:

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> Unternehmenssteuerung
> Planung & Liquidität
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Rund ums Controlling: Unternehmenssteuerung von A – Z

Weniger Aufwand, mehr Flexibilität und mehr Geschäftserfolg

BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Controlling, Unternehmenssteuerung, Bilanz und GuV.

>Weniger Aufwand, mehr Flexibilität und mehr Geschäftserfolg
> Von der Planung über die BWA bis zur erfolgreichen Steuerung des Unternehmens
> Die richtige Kontrolle: Sichere und zuverlässige Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

25.-26.07.2018 Nürnberg
16.-17.10.2018 München
05.-06.12.2018 München

Ihr Nutzen:

Tag 1:

> Strategische und operative Unternehmensplanung
> BWA als Steuerungsinstrument
> Professionell im Bankgespräch

Tag 2:

> Liquiditäts- und Finanzplanung – Leitfaden für die Praxis
> Mehr Liquidität durch aktives Cash Management

Ihr Vorsprung

Jeder Teilnehmer erhält:

1. S&P Unternehmensplanungs-Tool nach Bankenstandard
2. S&P Liquiditätsplanungs-Tool nach Banken- und Wirtschaftsprüferstandard
3. Zusätzlich händigen wir Ihnen ein aktuelles Rating Ihres eigenen Unternehmens aus
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Technologie Holding stemmt Wachstum durch Factoring

MAX21 AG schafft mit Factoring wachsende Liquidität für wachsende Umsätze

BildIn puncto Wachstumseifer geht Max 21 mit leuchtendem Beispiel voran. Die 100 Mitarbeiter starke Technologie-Holding ist seit 2004 am IT-Markt tätig und seit 2006 sogar börsennotiert. “In den letzten Monaten haben wir einiges umstrukturiert und alle Voraussetzungen geschaffen, um die Unternehmensgruppe erfolgreich und offensiv am Markt zu platzieren”, so Nils Manegold, seit Juli 2015 Vorstand der Max 21 AG. Dazu gehörte ebenfalls das Optimieren des Working-Capital-Managements, sprich: eine bessere Eigenkapitalquote. Er ergänzt: “Unser Ziel war es, gebundenes Kapital freizusetzen. So ist ausreichend Liquidität vorhanden, um die Betriebsmittelfinanzierung für das Unternehmenswachstum zu stemmen.” Welche Form der Finanzierung geeignet ist und welche Partner Max 21 hierfür ins Boot holen sollte, beantwortete der Finanzexperte und Berater Werner Weiß.

“Viele drücken sich um das Thema Sicherheit”
“Wir sind eine Holding, die in die Themenfelder digitale und hybride Post-Kommunikation und IT-Sicherheit investiert. Genau das sind Wachstumsfelder der IT”, betont Manegold. “Schön und gut, dass sich jeder um den Ausbau von Technologien bemüht, aber um das Thema Sicherheit und Umsetzbarkeit haben sich viele gedrückt.” Diese beiden Kompetenzfelder deckt die Max 21 mit den beiden Kernbeteiligungen Binect und KeyIdentity ab. Die Binect GmbH ist Full Service Provider für den digitalen Briefversand im Mittelstand und führendes Systemhaus für digitale Output-Management-Lösungen im Großkunden- und Großversendersegment, sowie Betreiber der Lösung E-Post Businessbox. Die Key Identity GmbH ist der führende Anbieter für Anmeldesicherheit und Benutzerauthentifizierung. Daneben hält Max 21 Beteiligungen an der NECDIS GmbH und GFN AG.

Realisieren der Strategie erfordert Kapital
“Wir versorgen unsere Tochtergesellschaften nicht nur mit Geld, sondern steuern diese im Rahmen einer übergeordneten Strategie”, erläutert der Max 21-Chef. Und die heißt: Wachstum. “Das gewährleisten wir eben nicht nur dadurch, dass die IT-Technik vorangebracht wird, denn sie ist bereits auf einem hohen Niveau. Wir wollen vielmehr dafür sorgen, dass die Technik verkauft wird.”
Der wachsende Trend in den Bereichen digitale Post-Kommunikation sowie IT-Sicherheit führte dazu, insbesondere in die beiden Gesellschaften Binect und KeyIdentity zu investieren. So wurden mehrere Optionen geprüft, um, neben der Möglichkeit der Kapitalbeschaffung über die Börse, möglichst effizient an Kapital zu kommen. Entsprechend schnell wusste Nils Manegold, mit wem er diese Herausforderung meistern wollte – und ist direkt auf Werner Weiß von Tec7 zugegangen. “Wir kennen uns sehr lange und haben bereits während meiner Tätigkeit in anderen Unternehmen zusammengearbeitet. Da ich ihm und seiner Expertise zu 100 Prozent vertraue, kam er in Frage”, betont Manegold.

Kapital beschaffen – effizient und verhandlungssicher
Werner Weiß von Tec7 berät mittelständische Unternehmen rund um das Strukturieren von Finanzierungen, speziell zum Einsatz von alternativen Möglichkeiten. Im Fall der Max 21 AG kam eine Bank kaum in Frage, da in der IT-Branche keine Sicherheiten wie beispielsweise Maschinen vorhanden sind. “Ursprünglich wollten wir unser Eigenkapital über die Ausgabe von Aktien erhöhen und waren parallel auf der Suche nach einer weiteren Lösung. Uns war klar, dass nur eine alternative Finanzierungsform in Frage kommt und wir darunter auf Factoring zurückgreifen wollen”, erinnert sich Manegold. Er wusste bereits, wie Factoring funktioniert und in welchen Fällen es angewendet wird. Unbekannt war ihm allerdings, welche Fallstricke es gibt, was im Kleingedruckten zu beachten ist und vor allem wer konkret die richtigen Partner für sein Vorhaben sind. Mit Herrn Weiß an der Seite ging alles reibungslos über die Bühne. Nils Manegold über den Finanzexperten: “Er kennt den Markt wie seine Westentasche und ist auskunftsfähig darüber, wer die passenden Anbieter sowie richtigen Ansprechpartner in den Häusern sind. Außerdem wusste er, wie die Geschäftsunterlagen für jeden aufbereitet sein müssen.” Das verschaffte dem Team von Max 21 eine extreme Zeitersparnis – “nicht zuletzt, weil Herr Weiß die Auswahl der möglichen Finanzierungspartner schon von vornherein auf insgesamt 4 beschränkt hat”, ergänzt Manegold. Dank der Unterstützung und dem Verhandlungsgeschick von Werner Weiß konnte die Max 21 eine Factoringvereinbarung mit einer internationalen Großbank treffen – in einer Höhe von bis zu 2,5 Millionen Euro. Die Kosten Factoring sind dabei überaus attraktiv.

Factoring: Wichtiger Baustein für Wachstum
Der Vorteil am Factoring ist, dass es sich Wachstumslinien automatisch anpasst. “Daher sehen wir uns mit dieser Vereinbarung vor dem Hintergrund der geplanten Umsatzsteigerungen für die Zukunft sehr gut gerüstet”, betont Nils Manegold. Mit den Tochtergesellschaften ist die Max 21 gut aufgestellt und bietet mit seinen Beteiligungen echte Wettbewerbsvorteile. “Für uns heißt es jetzt, die Vertriebs- und Marketingtrommel zu rühren und unser leistungsstarkes Produktangebot in den nächsten zwei Jahren voranzutreiben.”

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Tec7 bietet mittelständischen Unternehmen professionelle Beratung zur idealen Strukturierung und Nutzung alternativer Finanzierungsmöglichkeiten. Tec7 greift dabei auf Möglichkeiten wie Factoring, Mezzanine, ABS und ABL zurück. Gründer Werner Weiß arbeitet mit einem Team von erfahrenden Experten, die individuell auf den Mandanten zugeschnittene Konzepte entwerfen. Wirtschaftsprüfer, Ingenieure, Betriebswirte und Juristen stehen Ihnen nach Bedarf zur Verfügung. Mit Fachwissen, Erfahrung und Dynamik schafft das Tec7 Team ein Forum, um Bilanzen optimal zu strukturieren und zu finanzieren.

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