Prospect Resources: Großes Interesse potenzieller europäischer Abnahmepartner!

Im GOLDINVEST-Interview erläutert Prospect Resources-MD Sam Hosack die jüngsten Entwicklungen im Unternehmen und die Fortschritte mit dem riesigen Lithiumprojekt Arcadia.

BildDie Stimmung im Sektor der Batteriemetalle könnte kaum besser sein. Wie Pilze schießen gerade auch in Europa Batterie- und Elektromobilfabriken aus dem Boden, die alle die begehrten Rohstoffe benötigen.

Zu den Unternehmen, die vom Megatrend der Elektromobilität profitieren wollen, gehört Prospect Resources (WKN A1JW80) mit ihrem fortgeschrittenen Lithiumprojekt Arcadia. Wir sprachen mit Managing Director Sam Hosack und ließen uns auf den neuesten Stand bringen.

Prospect Resources: Großes Interesse potenzieller europäischer Abnahmepartner!

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Gemäß §34b WpHG und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Prospect Resources halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Prospect Resources steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Berichterstattung zu Prospect Resources entgeltlich entlohnt. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Prospect Resources profitieren. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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Die E-Mobilität kommt voran

Im vergangenen Jahr stieg der Bestand an Fahrzeugen, mit elektrischem Antrieb, Plug-in-Hybrid oder Range Extender, auf 10,9 Millionen.

Obwohl letztes Jahr die Branche der Autohändler über arge Umsatzeinbußen klagen musste, sind dennoch die Verkaufszahlen bei Elektrofahrzeugen (extern ladbare Fahrzeuge) deutlich nach oben gegangen. Deutschland hat bei den Neuzulassungen sogar die USA überholt. Der Anstieg betrug in Europa satte 137 Prozent oder 1,4 Millionen Fahrzeuge. Damit hat Europa sogar China geschlagen. Gegenüber 2019 stiegen die Zulassungszahlten weltweit um 43 Prozent.

Beim Bestand an Elektrofahrzeugen befindet sich China nach wie vor auf Platz eins (knapp fünf Millionen). Auf Platz zwei folgen die USA (1,77 Millionen). Deutschland steht mit fast 570.000 Fahrzeugen auf dem dritten Platz. Bei den Neuzulassungen können Frankreich, Italien, Spanien, Dänemark und Großbritannien ebenfalls ein deutliches Wachstum in 2020 gegenüber dem Vorjahr aufweisen.

Laut der deutschen Bundesregierung sollen bis zum Jahr 2030 zehn Millionen Elektroautos im Bestand sein. So sind die Zahlen aus 2020 erst ein Anfang, aber ein guter. Jedenfalls ist die Entwicklung positiv, auch für die Produzenten der benötigten Rohstoffe. Die in den Elektroautos verbauten Lithium-Ionen-Akkus sind die derzeit leistungsfähigsten Energiespeichermedien. Einer der verbauten Rohstoffe ist das Lithium.

Dieses besitzt etwa Millennial Lithium – https://www.youtube.com/watch?v=d0VUQZ2LlYg – in seinen zwei Lithiumprojekten in Argentinien. Damit befindet sich das Unternehmen in einem exzellenten Lithiumgebiet. Besonders das Pastos Grandes-Projekt punktet mit hochwertigem Batterie-Lithium.

Das in den Elektroautos verbaute Silber, das dort deutlich mehr zum Einsatz kommt als in herkömmlichen Fahrzeugen, holt beispielsweise Endeavour Silver – https://www.youtube.com/watch?v=TqOYn67_v0M – aus seinen drei erfolgreich produzierenden Minen in Mexiko.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Endeavour Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/endeavour-silver-corp/ -).

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Grüne Mobilität

Der Wettlauf um die Netto-Nullemissionen der Luft- und Schienenverkehrsbranche wurde beschleunigt durch die Pandemie.

Seit im Jahr 2015 das Pariser Klimaabkommen beschlossen wurde, hat sich Einiges getan. Einer der zentralen Punkte des Abkommens ist die Senkung schädlicher CO2-Emissionen. Heute wird erwartet, dass der Luft- und Schienenverkehr bis 2050 frei von CO2-Emissionen ist. Die Luftfahrt wird laut Prognosen länger brauchen. Man rechnet für die Jahre 2035 bis 2040 mit dem Erreichen der Klimaziele.

Emissionsfreie Technologien werden in vielen Ländern der Erde stark gefördert, so auch in Europa. Dort soll mithilfe des European Green Deals, ein im Dezember 2019 vorgestelltes Konzept, bis 2050 in der Europäischen Union die Netto-Emissionen von Treibhausgasen auf null reduziert werden.

Nicht nur der Schwerlastverkehr oder der Luft- oder Schienenverkehr, auch zu Wasser und auch der PKW-Verkehr sollen Klimazielen genügen. Dazu braucht es neben Innovationen und Technologien, Elektro- und Wasserstoffplattformen – und Rohstoffe. Die Elektromobilität, die beständig an Fahrt aufnimmt, man schaue sich nur etwa die Neuzulassungszahlen in Deutschland an, braucht Akkus und damit Batterierohstoffe wie Lithium.

Den begehrten Rohstoff hat beispielsweise Millennial Lithium – https://www.youtube.com/watch?v=p-mBSPvJa2c – in seinen zwei Lithiumprojekten in Argentinien, in einem Gebiet mit sehr hochwertigem Batterie-Lithium.

Bei der Wasserstofftechnologie brauchen die Brennstoffzellen Platin. Diesen Rohstoff besitzt etwa Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=iIjxxPDtxHQ – (auch ein Goldproduzent) neben Palladium in seinen Projekten in den USA und in Südafrika.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/) und Sibanye-Stillwater (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/).

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Die Platingruppenmetalle könnten 2021 durchstarten

Erholt sich die Weltwirtschaft Mitte oder Ende des Jahres, wenn die Covid-19-Pandemie durch die Impfung zurückgedrängt wird, dann werden Platin und Palladium groß herauskommen.

Platin wird in Dieselmotoren und Palladium in benzinbetriebenen Autos verbaut. Platin ist auch ein wichtiges Material für Brennstoffzellen. Und die Wasserstofftechnik, die Emissionen reduziert oder sogar ganz ohne schädliche Emissionen auskommt und mit Brennstoffzellentechnik arbeitet, wird in immer mehr Bereichen Fuß fassen. Ob Schiffe, Züge, Nutzlastfahrzeuge, Autos oder Gabelstapler, im Bereich Wasserstofftechnik wird eifrig geforscht und gearbeitet.

Denn Klimaziele müssen erreicht werden. Bereits jetzt haben diverse Wirtschaftsforscher untersucht, welche Wirtschaftsbereiche sich nach Abklingen der Pandemie besonders gut erholen werden. Und dazu gehört der Absatz von Neufahrzeugen, dies vor allem in den USA und in China. Prognostiziert wird, dass China, weltweit größter Autoproduzent, im Jahr 2021 rund 27 Millionen Autos absetzen wird. Im vergangenen Jahr waren es rund 22 Millionen. So hat es jedenfalls die China Association of Automobile Manufacturers zusammen mit der Tianjin Universität errechnet.

Auch die E-Mobilität dürfte sich dann positiv weiterentwickeln, sodass Batterie-Rohstoffe wie etwa Lithium äußerst begehrt bleiben werden. Damit sollten Rohstoffunternehmen mit Platin und Palladium wie Sibanye-Stillwater (www.sibanyestillwater.com) – https://www.youtube.com/watch?v=DZKL2FH0TCY – oder Millennial Lithium – https://www.youtube.com/watch?v=p-mBSPvJa2c – gute Zukunftsaussichten haben.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -).

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VW startet Angriff auf den Massenmarkt für E-Autos

www.irw-press.at/prcom/images/messages/2021/55512/RockTech_040221.001.jpeg

Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt

Kein anderer Volumen-Hersteller von Pkw lenkt so entschlossen in Richtung Elektromobilität wie der Volkswagen-Konzern. Allein die Umrüstung des Werks in Zwickau hat zwei Milliarden Euro gekostet. Dort laufen mittlerweile nur noch E-Autos vom Band. Jetzt ist das Werk in Emden an der Reihe. Bis zum Jahr 2024 will VW insgesamt 33 Milliarden Euro in die Elektromobilität investieren. Neben den Kosten für den Umbau von bereits bestehenden Werken und den Aufbau einer eigenen Produktion von Batterie-Zellen fließen beträchtliche Mittel in die Forschung und Entwicklung.

Der ID.3 ist der erste Pkw von VW der ausschließlich als Elektro-Auto entwickelt wurde. Die Produktion des Kompaktwagens der Golf-Klasse läuft schon länger, die ersten Auslieferungen hatten jedoch erst im September begonnen. Vor allem Probleme mit der Software sorgten für Verzögerungen. Doch die sind mittlerweile offenbar gelöst. Anfangs baute VW unfertige Fahrzeuge, die Software sollte dann später aufgespielt werden. Die Wagen wurden beim Werk Emden und bei einem nahegelegenen Regionalflughafen zwischengeparkt. Auswertungen von Drohnenaufnahmen durch den Broker Mainfirst zeigen, dass die Parkplätze mittlerweile geräumt sind.

Insgesamt scheint der Start des ID.3 gelungen. Die 30.000 Modelle der First Edition, die Kunden vorbestellen konnten, waren schnell ausverkauft. Insgesamt peilt VW noch in diesem Jahr in Europa die Auslieferung von insgesamt 75.000 ID.3 an. Zum Vergleich: Tesla kam im dritten Quartal auf rund 139.000 Fahrzeuge. Die Ziele für die kommenden Jahre sind hoch: Schon in 2021 soll sich der Anteil der vollelektrischen Autos bei VW auf 6% bis 8% mehr als verdoppeln – das wären 745.000 batterie-betriebene VW. Damit könnte Tesla überholt werden.

Das erste Weltauto von VW

Als nächstes kommt die Bewährungsprobe für den ID.4. Dabei handelt es sich um einen elektrischen Kompakt-SUV. Das Fahrzeug baut VW zusammen mit seinen Partnern SAIC und FAW in China. Die Produktion hat bereits begonnen. Bei dem ID.4 handelt es sich um ein sogenanntes Weltauto, das weitgehend zeitgleich auf den Märkten in China, Europa und Amerika eingeführt werden soll. In diesem Jahr sollen dann noch eine batterieelektrische Limousine und ein Riesen-SUV folgen, bevor 2022 der elektrische Bulli-Nachfolger ID.Buzz auf den Markt kommt. Schließlich ist für 2023 noch die Einführung des ID.2 geplant, ein elektrisch angetriebener Kleinwagen, der ohne Subventionen nicht mehr als 20.000 Euro (rund 24.000 Dollar) kosten soll. Insgesamt wollen die Deutschen in den kommenden Jahren bis zu 70 unterschiedliche Modelle mit Elektroantrieb ins Angebot aufnehmen

Weltmarktführerschaft im Visier

Renommierte Auto-Experten wie Professor Ferdinand Dudenhöffer vom Center for Automotive Research halten es für möglich, dass VW bei elektrisch angetriebenen Fahrzeugen bereits dieses oder spätestens nächstes Jahr in Europa die Marktführerschaft übernimmt. Das sollte jedoch erst der Anfang sein. Allein vom ID.4 will VW ab 2025 insgesamt 500.000 Stück pro Jahr produzieren. Insgesamt sollen dann weltweit jährlich 15 Millionen Elektro-Autos produziert und verkauft werden. Dann wäre auch die Weltmarktführerschaft in Sicht.

Der Angriff von VW auf den Massen-Markt für E-Autos hat gravierende Auswirkungen auf die Zulieferer, auch weil andere Volumenhersteller wie Renault nachziehen. In einem ersten Schritt steigt dramatisch die Nachfrage nach Batteriezellen. Dass deren Produktion durchaus komplex ist, zeigen die aktuellen Probleme von Ford. Dessen Hybrid-SUV Kuga kann derzeit nicht die Antriebs-Batterie benutzen, da hier Brandgefahr besteht. Auch vor diesem Hintergrund war es eine logische Entscheidung der VW-Vorstände, selbst in die Zellen-Produktion einzusteigen und die Herstellung des Herzstücks von E-Autos nicht allein südkoreanischen und chinesischen Zulieferern zu überlassen.

Blaupause Tesla

Die Amerikaner haben von Anfang an alle wichtigen Komponenten selbst gefertigt: Das gilt sowohl für die Batterien als auch für die Hard- und Software. Jetzt geht Tesla noch einen Schritt weiter und hat angekündigt, in die Lithium-Förderung einzusteigen. Bislang hat das Unternehmen bei Elektro-Autos immer als Pacemaker für die großen etablierten Hersteller agiert. Erst haben diese lange gezögert Elektro-Autos zu entwickeln, dann wollte sie die Batteriezellen nicht selbst produzieren, sondern zukaufen. In beiden Punkten sind sie dann aber schließlich Tesla gefolgt. Da stellt sich die Frage, wann VW und Co. sich die ganze Wertschöpfungskette sichern und auch selbst die Lithium-Gewinnung übernehmen.

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Portofino startet geophysikalische Erkundung des Lithiumsalars Aparejos

Es geht weiter: Lithiumgesellschaft Portofino Resources nimmt die Untersuchung des Lithiumprojekts Yergo in Angriff.

BildEin von Portofino Resources (POR: TSX-V; FRA: POTA) entsandtes Geologen-Team hat mit geophysikalischen Messungen auf dem Lithiumprojekt Yergo im Salar Aparejos (Provinz Catamarca) in Argentinien begonnen. Die geophysikalischen Messungen werden rund 36 Linienkilometer auf dem 2.932 Hektar großen Salar umfassen.

Sie dienen der genaueren Untersuchung der vielversprechenden Lithium- (und Kalium-) Ergebnisse, die zuvor bei Proben aus oberflächennaher Lithiumsole erzielt wurden (Pressemitteilung vom 27. Mai 2019). Die Messungen sollen helfen, das Ausmaß der Solen unterhalb der Oberfläche zu ermitteln und Ziele für geplante Explorationsbohrungen vorzubereiten.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

Portofino startet geophysikalische Erkundung des Lithiumsalars Aparejos

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Auch Banken reagieren auf die Abkehr von fossilen Brennstoffen

Bereits 2020 lag der Fokus auf Klimathemen. Erneuerbare Energien und saubere Energien werden favorisiert. Die Banken ändern ihre Politik für fossile Kredite.

Einige Banken haben bereits signalisiert, dass die Finanzierung von fossilen Brennstoffen reduziert werden soll. Manche Bank kündigte sogar einen kompletten Ausstieg an. Dahinter steckt sicher auch der Gedanke, dass klimabedingte steuerliche oder politische Änderungen Risiken darstellen, die die Banken vermeiden wollen.

Die Outperformance sauberer Energie wird also fortgesetzt. Denn hier können die Finanzen wachsen. So haben sich etwa die Aktien, bei denen es um saubere Energie geht, seit dem Jahr 2018 deutlich besser entwickelt als Aktien, bei denen es um fossile Brennstoffe geht. Es könnte also auch seitens der Banken mehr Geld in den Sektor saubere Energie fließen.

Nimmt man als Beispiel das Pariser Klimaabkommen, so haben in den rund fünf Jahren seit der Unterzeichnung viele Firmen, Entwicklungsbanken, Finanzinstitutionen und Regierungen viel Geld in die CO2-Reduktion gesteckt. Fast 600 Milliarden US-Dollar sind investiert worden. Rund 180 Staaten sind dem Abkommen beigetreten, die USA ist dank dem neuen Präsidenten in das Abkommen zurückgekehrt.

Für den Bereich der klimafreundlichen Elektromobilität, ein bedeutender Bestandteil der Klimabemühungen, braucht es neben Investitionen und Innovationen auch Rohstoffe. Für die Batterien sind etwa Kobalt und Lithium von Wichtigkeit. Und die Elektrofahrzeuge verschlingen in der Herstellung deutlich mehr Kupfer als “normale” Fahrzeuge.

Lithium in bester Qualität besitzt beispielsweise Millennial Lithium – https://www.youtube.com/watch?v=p-mBSPvJa2c – in seinen argentinischen Projekten. Kupfer (und auch Gold) liegen in den Projekten von Adventus Mining – https://www.youtube.com/watch?v=BSdxl11Ug7w – in Ecuador. Dort werden zusammen mit dem Partner Salazar Resources drei Kupfer-Gold-Projekte vorangetrieben.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Adventus Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/adventus-mining-corp/ -).

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Rock Tech schließt Kooperationsrahmenvertrag mit GP Papenburg – Die Zusammenarbeit umfasst LiOH-Konverterstandort, Logistik und Recycling

Vancouver, BC, Kanada – 26. Januar 2021 – Rock Tech Lithium Inc. (das Unternehmen oder Rock Tech) (TSX-V: RCK; Frankfurt: RJIB) freut sich bekannt zu geben, dass es mit dem deutschen Bauunternehmen GP Günter Papenburg AG (Papenburg) ein Rahmenabkommen über eine enge Zusammenarbeit (FCA – Framework Cooperation Agreement) abgeschlossen hat.

Gemäß FCA, das bis zum 31. Oktober 2021 läuft, erhält Rock Tech das exklusive Recht, bis zu 20 Hektar (ha) Land für den Bau eines Lithium-Hydroxid-Konverters im Land Sachsen-Anhalt zu erwerben – eine Region, die auf eine lange Geschichte in Bergbau und chemischer Verarbeitung zurückblickt und die einen hochqualifizierten Personalpool für den Konverter bietet.

Der gewählte Standort liegt strategisch günstig in der Nähe der beiden Chemieparks Bitterfeld-Wolfen und Piesteritz, aus denen die meisten Reagenzien für den Umwandlungsprozess bezogen werden können. Zudem liegt er nur 160 km südwestlich von Teslas neuer Gigafabrik in Grünheide und 130 km westlich von BASFs neuer Kathodenfabrik in Schwarzheide.

Das Unternehmen betrachtet die Möglichkeit, das Standort-Layout in Zukunft zu erweitern, als einen entscheidenden Vorteil gegenüber einem Standort in einem der Chemieparks, wo die Fläche knapp ist und daher die Erweiterungsmöglichkeiten begrenzt sind.

Darüber hinaus werden Rock Tech und Papenburg in den Bereichen Logistik und Recycling zusammenarbeiten. Die Parteien haben sich auf wesentliche Bedingungen für den Umgang mit den Rückständen und Nebenprodukten geeinigt, die der Konverter in Deutschland produzieren könnte. Im Rahmen der laufenden Machbarkeitsarbeiten prüft Rock Tech verschiedene Konverterkonfigurationen sowie Prozess-Flow-Sheets, einschließlich des Rock Tech eigenen Nitrat-Verfahrens, für das das Unternehmen Ende letzten Jahres eine Patentanmeldung eingereicht hat. Abhängig von der endgültigen Konverterkonfiguration werden am Standort unterschiedliche Materialien wie Aluminiumsilikate und/oder Gips erzeugt. Vorbehaltlich einer verbindlichen Vereinbarung wird Papenburg die Abnahme dieser Materialien garantieren und mit Rock Tech beim Recycling dieser Materialien in wertschöpfende Anwendungen zusammenarbeiten.

Wir freuen uns sehr, mit Papenburg als hochangesehenem und renommiertem Baukonzern in Deutschland zusammenzuarbeiten, der 3.800 Mitarbeiter und einen Umsatz von über 1,0 Milliarde Euro im Jahr 2019 erwirtschaftet hat. Neben dem Baugeschäft verfügt das Unternehmen auch über eine große Logistikeinheit, die Rock Tech bei der Ermittlung der kostengünstigsten Transportstrategie von den Häfen zum Konverter und zu den Kunden unterstützen kann. Bei den laufenden Vormachbarkeitsstudien wird die wirtschaftlichste Anlagenkonfiguration erarbeitet, einschließlich einer möglichen Aufteilung des Konverters in eine kanadische und eine deutsche Einheit, die bestimmen wird, wo bestimmte Nebenprodukte erzeugt werden. Für uns ist es wichtig, dass der Zielstandort des Konverters eine Vielzahl von Konfigurationen abdecken kann. Dies ist eindeutig der Fall für den mit Papenburg gefundenen Standort, so Simon Bodensteiner, Chief Executive Officer von Rock Tech.

Für das Board of Directors:

Simon Bodensteiner
Simon Bodensteiner
Director, Chief Executive Officer

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Rock Tech Lithium Inc.
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Aktie von EcoGraf outperformt den Markt und den Wettbewerb

Die Aussichten sind positiv, der Markt boomt, die Chancen sind groß: Kein Wunder, dass die Aktie der Graphitgesellschaft EcoGraf in den Fokus der Anleger rückt.

BildDie Erwartung einer positiven Entscheidung der australischen Agentur für Exportfinanzierung zugunsten der ersten Batteriegraphitfabrik zur umweltschonenden Aufbereitung und zum Recylcling von Naturgraphit in Westaustralien hat den Aktienkurs von EcoGraf Limited (ASX: EGR; FRA: FMK) auf einen wahren Höhenflug geschickt. Auch in Deutschland hat das Unternehmen inzwischen eine große Fangemeinde, was uns freut, denn wir begleiten das Unternehmen auf www.goldinvest.de auf seinem lange steinigen Weg schon seit Jahren.

Zur Erinnerung: Ecograf plant mit maßgeblicher Unterstützung durch deutsches Know how die erste und einzige Anlage zur Aufbereitung von Naturgraphit, die auf den Einsatz von gefährlicher Flusssäure verzichtet. Derzeit bereitet das Unternehmen einen Antrag auf einen Kredit der australischen Agentur für Exportfinanzierung vor, die in Australien eine ähnliche Funktion besitzt wie hierzulande die KFW-Bank. Auch mit der KFW-Bank verbindet Ecograf übrigens eine lange Historie. Die KFW macht sich Seite an Seite mit Ecograf in Tansania seit Jahren für das Epanko-Graphit-Projekt stark. Bisher konnten Ecograf und KFW – trotz geprüfter Machbarkeitsstudie und Einhaltung der höchsten Umwelt- und Sozialstandards – allerdings noch nicht alle Investitionshindernisse aus dem Weg räumen. Umso wichtiger ist inzwischen, dass sich Ecograf mit seiner Aufbereitungstechnologie ein zweites Standbein im Downstream-Markt geschaffen hat. Hier besitzt Ecograf eindeutig ein Alleinstellungsmerkmal.

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Aktie von EcoGraf outperformt den Markt und den Wettbewerb

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