Brennstoffzellenfahrzeug oder Batteriefahrzeug

Noch hat die Brennstoffzelle den Durchbruch nicht geschafft, aber es wird mit Nachdruck daran gearbeitet.

BildBei den Brennstoffzellen ist die Effizienz geringer als bei der Akkutechnik. Dennoch sind Brennstoffzellen insgesamt umweltfreundlicher. Leichte, kleine Fahrzeuge fahren besser mit einem Akku. Bei großen und schweren Fahrzeugen und bei längeren Strecken ist die Brennstoffzelle im Vorteil, so die Experten. Geht es um Umweltfreundlichkeit, so ist auch wichtig, woher der Strom stammt und unter welchen Bedingungen die Batterien hergestellt werden.

So errechnete das Fraunhofer-Institut, dass unter Betrachtung des gesamten Lebenszyklus Brennstoffzellenfahrzeuge fast immer klimafreundlicher sind. Diese als auch Elektrofahrzeuge sind aber nur dann vorteilhafter für die Umwelt, wenn sie mindestens 150.000 Kilometer gefahren werden.

Die Elektromobilität ist jedenfalls auf dem Weg sich zu etablieren. In den Lithium-Ionen-Akkus werden verschiedene Rohstoffe verbaut, so etwa Lithium. Diese wird Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298862 – von seinem Pastos Grandes-Lithium-Projekt in Argentinien liefern können. Die positive Machbarkeitsstudie geht von einer 40-jährigen Lebensdauer der Mine aus. Die Lithiumqualität für Batterien dort ist bestens und die Kosten sind niedrig. Die Gesellschaft besitzt zudem in der Nähe ein zweites Lithium-Projekt.

Die Hersteller von Brennstoffzellen-Autos gehen davon, dass die hohen Anschaffungskosten sinken werden, wenn die weltweite Produktion erst einmal gewachsen ist. Noch kostet so ein Wasserstoffauto zwischen 70.000 und 80.000 Euro. In China wird an Wasserstoff-LKWs gearbeitet und auch für Schiffe laufen Projekte. Diese stehen noch am Anfang. Ein Brennstoffzellen-Fahrzeug braucht Platin als Katalysator.

Platin und Palladium produziert beispielsweise Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299168 – in Südafrika und Nordamerika. Auch Recycling gehört zum Geschäft. Das Bergbauunternehmen gehört dabei zu den großen Produzenten. Zudem besitzt Sibanye-Stillwater Goldprojekte im Witwatersrand Becken, wo die größte bekannte Goldanreicherung der Erde liegt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Nova Minerals: Erste Ressource von gewaltigen 2,5 Mio. Unzen Gold!

Erster Schuss, erster Treffer! Der Goldexplorer Nova Minerals legt eine gewaltige erste Ressourcenschätzung vor.

BildDas ist ein Paukenschlag! Der kleine Goldexplorer Nova Minerals (WKN A2H9WL / ASX NVA) meldet gleich mit der allerersten Ressourcenschätzung für sein Estelle-Projekt in Alaska eine geschlussfolgerte Ressource von 2,5 Mio. Unzen Gold!

Nova hatte sich mit dem ersten Bohrprogramm auf Estelle ausschließlich auf das Zielgebiet Oxide Korbel (Blöcke A und B) konzentriert. Das aber ist nur eines von insgesamt 15 solcher aussichtreicher Ziele auf Estelle und auch bei den Blöcken A und B auf Oxide Korbel ist noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht, ist die Lagerstätte doch in Streichrichtung und in die Tiefe weiterhin offen. Insgesamt hat Nova Minerals nicht einmal 1% der gesamten Projektfläche von Estelle untersucht…

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Nova Minerals: Erste Ressource von gewaltigen 2,5 Mio. Unzen Gold!

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Rock Tech Lithium Inc.: IAA: Stark unter Strom

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Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt

Keine Frage: Der Star auf der diesjährigen Automesse in Frankfurt/Main ist kein PS-strotzender Sportwagen oder ein massiger SUV, sondern der ID.3 von VW. Der Kompaktwagen in der Größe eines Golfs soll genau an dessen Erfolgsstory anknüpfen. Der ID.3 soll ein echter Volkswagen werden, also ein Auto für die breite Masse. Der ID.3 ist das erste Modell von VW, das von Anfang an als Elektrofahrzeug konstruiert wurde. Basis ist der MEB, der modulare E-Antriebsbaukasten, auf dem künftig alle elektrisch angetriebenen VWs aufbauen. Auch Ford und das Start-up e.Go Mobile wollen den MEB nutzen. Volkswagen will damit einen Industriestandard schaffen. Dadurch ließen sich Kosten in einem erheblichen Umfang sparen.

Schon jetzt fährt der ID.3 in der günstigsten Ausstattungsvariante zu einem Preis von knapp 30.000 Euro, also umgerechnet circa 33.000 US-Dollar vor. In Deutschland ist er nach Abzug der Prämie für Elektroautos in Höhe von 4.000 Euro (4.400 Dollar) nicht teurer als ein Golf-Diesel. Obwohl es bislang den ID.3 nur in einer getarnten Optik zu sehen gab, haben bereits 30.000 Kunden den Wagen reserviert. Auf der IAA wird der Newcomer von VW erstmals ungetarnt gezeigt. Die Produktion beginnt Ende des Jahres, der Verkauf startet dann Mitte 2020.

Der ID.3 ist nicht nur für Volkswagen von großer Bedeutung. Kein Volumenhersteller setzt so konsequent auf Elektromobilität. Der Erfolg des Stromers entscheidet wahrscheinlich auch in einem größeren Maß darüber, wie schnell und in welchem Umfang sich E-Autos insgesamt durchsetzen. Denn bislang sind die Märkte in Europa und Amerika vor allem durch teure SUVs und Limousinen wie von Tesla, Audi oder Jaguar geprägt oder von eher exotischen Nischenfahrzeugen wie dem Renault Twizy. Doch damit wird wohl schon bald Schluss sein.

Elektro-Mittelklassewagen auf dem Vormarsch

Jetzt nehmen immer mehr Hersteller Klein- und Kompaktwagen mit Elektromotor in ihr Produktangebot mit auf. Zum Beispiel Skoda. Die VW-Tochter wird auf der noch immer größten Automesse der Welt den Citigo-e iV vorstellen. Und Seat, ebenfalls dem VW-Konzern zugehörig, präsentiert den Mii iV. Beide Elektroflitzer sollen weniger als 20.000 Euro (22.000 US-Dollar kosten).

Die E-Autos aus dem VW-Konzern sind natürlich nicht ohne Konkurrenz. Die Mercedes-Tochter Smart zeigt seinen überarbeiteten Stadt-Flitzer, der künftig nur noch mit Elektromotor ausgeliefert wird. Der Einstiegspreis soll bei rund 21.500 Euro (23.700 Dollar) liegen. Gebaut wird der Smart künftig von einem Joint-Venture von Daimler und Geely in China.

Und BMW will mit dem elektrisch angetriebenen Mini den ID.3 von VW angreifen. Mit 32.500 Euro (knapp 36.000) Dollar liegt er in etwa in derselben Preisklasse. Auch die deutsche Traditionsmarke Opel sowie japanische Hersteller präsentieren ihre neuen E-Autos der Mittelklasse.

Der Tesla-Jäger Nummer 1

Die meisten elektrischen Innovationen gibt es im Klein- und Kompaktwagen-Segment, aber sie sind natürlich nicht die einzigen. Von Porsche debütiert auf der IAA der Elektrosportwagen Taycan als Serienmodell. Mit ihm wollen die Deutschen vor allem Tesla in die Parade fahren. Für den Taycan gibt es schon rund 30.000 Vorbestellungen.

Gehen die Pläne der Auto-Hersteller auf, werden E-Autos schon bald auf die Überholspur wechseln – nicht nur in China, sondern jetzt auch auf den anderen großen Automärkten. Allein der VW-Konzern mit seinen insgesamt zwölf Marken will schon im kommenden Jahr fast so viele elektrisch angetriebene Autos verkaufen wie Tesla. Dann wird sich zeigen, wie stabil die Lieferketten sind – angefangen von den Batterierohstoffen bis hin zu den Zellen. Wir dürfen gespannt sein.

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Norwegen, die „Batterie Europas“

Strom muss gespeichert werden können. Im Kleinen ist das kein Problem, aber im größeren Maßstab wird es schon schwieriger.

BildStromspeicherung im großen Stil, das können die Norweger. Schon 1960 begannen die weitsichtigen Norweger damit riesige Wasserkraftwerke ins Leben zu rufen. Die Pumpspeicherwerke pumpen Wasser von einem See in ein höher liegendes Staubecken. Beim Ablassen des Wassers werden Turbinen angetrieben, die Energie mit einem hohen Wirkungsgrad erzeugen.

Nun läuft das Unterseekabel Nordlink von Deutschland nach Norwegen. Denn so kann man deutschen Windstrom in Norwegen speichern. Deutschland fehlt diese Möglichkeit fast ganz. Das Seekabel wurde erfolgreich verlegt. Ende 2019 soll der Probebetrieb starten und 2020 der Betrieb vollständig laufen. Dann kann Norwegen als Akku Deutschlands für überschüssige Windenergie fungieren und die norwegische Energiegewinnung aus Wasserkraftanlagen schonen.

Fehlt Deutschland Strom, so kann dieser wieder aus Norwegen importiert werden. Stromspeicherung auf kleinerer Ebene ist dagegen einfacher, etwa im Handy. Man braucht nur einen Akku.

Dieser wiederum braucht Rohstoffe wie beispielsweise Kobalt oder Lithium. Ein großes Plus ist Kobalt, das nicht aus dem Kongo kommt, sondern wie bei First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299214 – aus Nordamerika kommen wird. Das Iron Creek Kobaltprojekt von First Cobalt in Idaho ist neben der einzigen in Nordamerika zugelassenen Kobaltraffinerie damit eine wichtige Sache.

Lithium besitzt etwa Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298862 – auf seinem Pastos Grandes Lithiumprojekt im Herzen des Lithiumdreiecks in Argentinien. Die Machbarkeitsstudie bescheinigt dem Projekt beste Batteriequalität und eine 40-jährige Lebensdauer der Mine. Daneben arbeitet Millennial Lithium an einem zweiten Lithium-Projekt, dem Cauchari East Lithium-Projekt in der Nähe.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Rock Tech führt Kosten-Nutzen-Rechnung hinsichtlich Stromversorgungsoptionen für Georgia Lake durch

Vancouver (British Columbia, Kanada), 19. August 2019. Rock Tech Lithium Inc. (TSX-V: RCK; Frankfurt: RJIB) (Rock Tech oder das Unternehmen) gibt bekannt, dass es eine Kosten-Nutzen-Rechnung hinsichtlich der Stromversorgungsoptionen beim zu 100 Prozent unternehmenseigenen Lithiumprojekt Georgia Lake in Ontario (Kanada) durchführt.

Die Provinz Ontario verfügt über ein solides und zuverlässiges Stromnetz, das mit äußerst sauberer Energie gespeist wird. Im Jahr 2018 war das Stromsystem von Ontario zu über 93 Prozent CO2-frei, wobei 61 Prozent des Stroms aus Kernkraftwerken stammten. Darüber hinaus deckte die Wasserkraft 25 Prozent des Strombedarfs von Ontario, während der Rest aus Wind, Gas, Sonne und Biomasse bezogen wurde.

Der Standort unseres Lithiumprojekts Georgia Lake bietet uns hinsichtlich der Stromversorgung zahlreiche Möglichkeiten, sagte Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech. Dieses Lithiumprojekt verfügt angesichts einer bestehenden 115-Kilovolt-Übertragungsleitung, die weniger als fünf Kilometer vom vorläufigen Standort der Spodumenkonzentration entfernt ist, über eine erstklassige Infrastruktur. Darüber hinaus ist das Projekt mit Zufahrtsstraßen ausgestattet und befindet sich in unmittelbarer Nähe von professionellen Dienstleistungen und Explorationspersonal, der Eisenbahn, Leitungen und dem Hafen von Thunder Bay. Die Umrisse eines in den späten 1950er Jahren errichteten Übertragungskorridors, als eine Produktionsentscheidung getroffen wurde, sind nach wie vor erhalten. Sowohl die Transport- als auch die Übertragungskorridore wurden bereits gesichert und gehören zu unserem Landpaket bei Georgia Lake.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/48601/20190819 – Rock Tech – Evaluating Electricity Options_DE_PRcom.001.jpeg

Abb. 1: Transport- und Übertragungskorridore

Die Kosten-Nutzen-Rechnung wird einen Vergleich der Investitions- und Betriebskosten für den Anschluss an das bestehende Netz, das vom Independent Electricity Supply Operator (IESO) und Hydro One Networks Inc. (Hydro One) betrieben wird, mit dem Erwerb von einem Independent Power Producer (IPP) in Kombination mit einer Stromerzeugung vor Ort umfassen.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/48601/20190819 – Rock Tech – Evaluating Electricity Options_DE_PRcom.002.jpeg

Abb. 2: Übertragungskorridor, der sich von der primären Ressourcenzone bis zur bestehenden Hydro-One-Stromleitung erstreckt

Alle wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemeldung in Bezug auf das Lithiumkonzessionsgebiet Georgia Lake wurden von Karl Stephan Peters, EurGeol 787, einem qualifizierten Sachverständigen (Qualified Person/QP) im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101, geprüft und genehmigt.

Infrastruktur des Lithiumprojekts Georgia Lake

Das Lithiumprojekt Georgia Lake verfügt über eine erstklassige Infrastruktur. Die primäre Ressourcenzone ist nur fünf Kilometer vom Trans Canada Highway entfernt und beherbergt eine Reihe von Holzabfuhrstraßen, die das ganze Jahr über Zugang zu allen Bereichen des Konzessionsgebiets bieten. Darüber hinaus befindet sich nur fünf Kilometer weiter östlich eine bestehende 115-Kilovolt-Übertragungsleitung für den Netzanschluss. Die benachbarten Städte Beardmore und Nipigon bieten ausreichend Wohnraum, Personal und Betriebsmittel. Das erstklassige Bergbauzentrum von Thunder Bay, das weniger als zwei Fahrstunden entfernt ist, bietet Zugang zum Hafen von Thunder Bay, zum internationalen Flughafen von Thunder Bay sowie zu allen erforderlichen Explorations-, Technik- und Bergbauprofis.

Über das Lithiumprojekt Georgia Lake

Das Lithiumprojekt Georgia Lake ist eine lithiumreiche Pegmatit-Erzganglagerstätte mit gemessenen und angezeigten Ressourcen von 6,57 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 1,01 Prozent Lithiumoxid sowie abgeleiteten Ressourcen von 6,72 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 1,16 Prozent Lithiumoxid. Die erste PEA für das Projekt, die sich ausschließlich auf das primäre Ressourcengebiet konzentriert, das weniger als 80 Prozent der bis dato insgesamt definierten Ressourcen beherbergt, wurde im Oktober 2018 veröffentlicht. Die Höhepunkte der PEA waren ein Kapitalwert von 312 Millionen Dollar sowie ein interner Zinsfuß von 62,2 Prozent. Während das Lithiumprojekt Georgia Lake im Laufe der Jahre Gegenstand umfangreicher Explorations- und Entwicklungsinvestitionen war, gibt es weiterhin umfassende Bereiche für zukünftige Explorationen und Entdeckungen, die sich sowohl innerhalb als auch im Umfeld des primären Ressourcengebiets befinden.

Für das Board of Directors

Martin Stephan
Martin Stephan
Director, Chief Executive Officer

Weitere Informationen erhalten Sie über:

Brad Barnett
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