Prospect Resources: Lukrative Perspektiven

Das Lithiumprojekt Arcadia von Prospect Resources ist schon weit fortgeschritten. Das Projekt verfügt über einige, gewichtige Vorteile.

BildDie Analysten von Pitt Street Research haben die Aktien des angehenden Lithiumproduzenten Prospect Resources (ASX PSC / WKN A1JW80) unter die Lupe genommen. Im Basisszenario halten die Experten eine Bewertung von 0,44 AUD pro Aktie für gerechtfertigt, im „optimistischen“ Szenario sogar von 0,93 AUD. Aktuell notiert das Papier bei nur 0,13 AUD, sodass die Analystenschätzung ein Kurspotenzial von rund 238% nur im Basisszenario bedeutet.

Bei Prospect Resources handelt es sich um ein in Perth ansässiges Rohstoffunternehmen, das sich auf das Lithiumprojekt Arcadia konzentriert, berichtet Pitt Street weiter. Das Unternehmen hält eine Beteiligung von 87% an dem Projekt, dass stake in den Außenbezirken von Harare, der Hauptstadt Simbabwes liegt. Die Mine befindet sich in der Entwicklungsphase und die Kommissionierung erwarten die Analysten im Jahr 2020, nachdem die Finanzierung des Projekts abgeschlossen ist. Es handle sich um eine der größten Hartgestein-Lithiumminen der Welt, die zudem über überdurchschnittlich hohe Lithiumgehalt verfüge. Pitt Street geht davon aus, dass die Lithiumnachfrage vor allem auf Grund der steigenden Marktdurchdringung von Elektromobilen sowie neuer Anwendungen in der Glas- und Keramikindustrie robust bleibt.

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Rock Tech Lithium Inc.: E-Autos erreichen Kostenparität – Batteriepreise fallen

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Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt

Nach einem Bericht der New York Times kosten Volkswagen die Batteriezellen für den ID.3 weniger als 100 US-Dollar (gut 90 Euro). Möglich machen das Skaleneffekte. Der rein elektrisch angetriebene Mittelklassewagen, der nächstes Jahr auf den Markt kommt, soll in richtig hohen Stückzahlen produziert und verkauft werden. Bevor der künftige Golf-Konkurrent auf der diesjährigen Automesse IAA das erste Mal ungetarnt präsentiert wurde, war eine 40.000 Euro (44.000 Dollar) teure Sonderedition bereits praktisch ausverkauft.

100 Dollar für Batteriezellen gelten als entscheidende Marke. Ab hier werden E-Autos kostengünstiger als Verbrenner. VW-Chef Herbert Diess meinte vor Kurzem, dass der Umstieg auf die Elektromobilität nicht die Gewinnmargen beeinträchtigen würden. Das ich hochinteressant, weil bisher immer unterstellt wird, dass die Autokonzerne mit elektrisch angetriebenen Fahrzeugen weniger verdienen würden als mit Verbrennern. Das Umdenken hat begonnen.

Laut einer Analyse von Benchmark Minerals schafft es auch Tesla in der zusammen mit Panasonic betriebenen Gigafactory 1, Batteriezellen für weniger als 100 Dollar zu produzieren. Die durchschnittlichen Kosten der Konkurrenz liegen bei 115 bis 130 Dollar (können allerdings auch bei einzelnen Modellen noch bis zu 150 Dollar ausmachen) Tendenz immer weiter sinkend. Zum Vergleich: Noch vor vier Jahren waren die Kosten in etwa doppelt so hoch.

Batteriepreise erodieren

Für die immer geringeren Kosten gibt es mehrere Gründe. Einer ist, dass zuletzt die Preise für die benötigten Rohstoffe unter Druck geraten sind. Das gilt insbesondere für Cobalt und Lithium. So ist der Preis für Lithium-Carbonat seit 2018 um rund 20 Prozent gefallen, der von Lithium-Hydroxid kam noch stärker unter die Räder. Der Preis für Cobalt hat sich sogar zwischenzeitlich halbiert, ist in den zurückliegenden Monaten jedoch wieder gestiegen. Dabei handelt es sich allerdings nur um einen kurzfristigen Zusatzeffekt. Die Kosten für Batteriezellen sind schon lange vor der Korrektur der Rohstoffpreise immer weiter zurückgegangen, und insbesondere der Lithium-Preis macht nur einen sehr kleinen Teil der Gesamtkosten aus.

Wesentlich entscheidender als die Rohstoffpreise ist der technologische Fortschritt. Die Batteriehersteller schaffen es, vor allem immer weniger Cobalt für ihre Produktion zu benötigen. Dadurch werden sie unabhängiger von den Preisschwankungen und noch mehr von den Zulieferern. Denn ein Großteil des weltweit geförderten Metalls stammt aus dem politisch instabilen Kongo, wo immer wieder auch über Kinderarbeit berichtet wird.

Nach Angaben von Benchmark Minerals hat Tesla noch beim Model S der Jahrgänge 2009 bis 2011 elf Kilogramm Cobalt pro Fahrzeug verbaut. Bei den Jahrgängen 2016 bis 2018 waren es nur noch sieben Kilo und beim Model 3 werden schätzungsweise nur noch 4,5 Kilogramm Cobalt benötigt. Der Cobalt-Preis schlägt sich somit immer weniger in den Gesamtkosten der Batteriezellen nieder. Deren Kosten werden weiter sinken, selbst, wenn der Cobalt-Preis weiter anzieht.

Rohstoffpreise dürften wieder anziehen

Obwohl immer weniger Cobalt pro Batteriezelle benötigt wird, sollte sich der jüngste Preisanstieg weiter fortsetzen. Denn statt Hunderttausenden Elektroautos werden schon bald Millionen pro Jahr produziert. Allein VW plant schon bald den Output von jährlich drei Millionen E-Autos. Die Massenproduktion wird den geringeren Bedarf von Cobalt pro Batteriezelle deutlich überkompensieren. Noch besser sieht es bei Lithium aus, da hier die Menge pro Batteriezelle in keiner Weise rückläufig ist, im Gegenteil. Das gilt vor allem für das höherwertige Lithium-Hydroxid, das sich insbesondere aus Hardrock-Vorkommen günstig gewinnen lässt. Vor allem hier sind hohe Nachfragezuwächse zu erwarten.

Die Unternehmensberatung McKinsey und der Global Battery Alliance des Weltwirtschaftsforums rechnen in einem aktuellen Report damit, dass bis 2030 die jährliche Nachfrage nach Batterien um 25 Prozent steigt – auf dann global 3.500 GWh. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr belief sich die Nachfrage gerade einmal auf 184 GWh. Zwar wird das Recycling der Batterie-Rohstoffe technologisch vorangetrieben. Es dürfte aber noch Jahre dauern, bis hier flächendeckend geschlossene Kreisläufe bestehen. Wir dürfen gespannt sein, ob beziehungsweise wie in der Zwischenzeit die Rohstoff-Produzenten den rasant zunehmenden Bedarf bedienen können.

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Rock Tech Lithium Inc.: Elektro-Golf preiswerter als Benziner und Diesel

Elektro-Golf preiswerter als Benziner und Diesel

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Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt

Bei den Preisen für Neuwagen gab es im September in Deutschland eine kleine Sensation: VW verkaufte den Mittelklassewagen Golf mit Elektromotor, die Kaufprämie für Elektroautos mit eingerechnet, für 20.760 Euro oder umgerechnet 22.790 Dollar. Damit war der Stromer rund 1.000 Euro (circa 1.100 US-Dollar) preiswerter als das günstigste Einstiegsmodell mit Verbrennungsmotor. Zu Erinnerung: Ursprünglich hatte VW den e-Golf für 35.900 Euro (39.400 US-Dollar) angeboten. Damit verglichen beläuft sich der aktuelle Preisabschlag auf mehr als 40 Prozent.

Der anerkannte Autoexperte Professor Ferdinand Dudenhöfer erklärt den Schnäppchenpreis damit, dass sich der e-Golf bislang eher schleppend verkauft hat. Noch entscheidender ist aber offenbar, dass die Produktion des ID.3 bereits angelaufen ist. Dabei handelt es sich um das erste, von Anfang an als E-Auto konzipierte Fahrzeug von Volkswagen. Der ID.3 beginnt ab Preisen von knapp 30.000 Euro (32.930 US-Dollar) und verfügt über eine Reichweite von rund 300 Kilometern (186 Meilen). Der e-Golf muss bereits nach 233 Kilometern (145 Meilen) wieder an die Ladesäule. Angesichts des anstehenden Verkaufsstarts dürfte sich der e-Golf wohl nur mit erheblichen Preisabschlägen verkaufen lassen.

Kostenparität erreicht

Während der Golf mit Elektromotor nur durch die erheblichen Rabatte preiswerter als der billigste Benziner wird, erreicht der ID.3 auch tatsächlich die Kostenparität. Die New York Times berichtete vor Kurzen, dass VW Batteriezellen für 100 Dollar (rund 90 Euro) pro Kilowattstunde einkaufe. Das gilt unter Experten als die Schwelle, ab der Elektroautos nicht mehr teurer als vergleichbare Wagen mit Benzin- oder Dieselmotor sind. Den niedrigen Preis erreicht VW durch die immense Menge an Batteriezellen, die der größte Autoproduzent der Welt einkauft.

Auch an andere Stelle werden die Kosten für E-Autos spürbar sinken. Das hängt insbesondere mit den steigenden Stückzahlen zusammen. Volkswagen hat angeblich vier Milliarden Euro in die Entwicklung seines Modularen E-Baukasten (MEB) gesteckt. Auf dieser Plattform basiert die gesamte künftige E-Auto-Palette, also Klein- und Kompaktwagen, Limousine, Van und SUV. Aber auch die VW-Töchter Seat und Skoda bringen demnächst Fahrzeuge auf den Markt, die auf der MEB-Plattform basieren. Dudenhöfer meint, dass VW auf rund 350.000 Elektroautos pro Jahr ab 2021 in Europa kommt. Diese Stückzahl braucht der Konzern, um die dann stark gesenkten Obergrenzen für den CO2-Ausstoß einzuhalten.

Durch die hohen Stückzahlen sinken natürlich die anteiligen Entwicklungskosten pro Fahrzeug. Gleichzeitig verfügen die Einkäufer gegenüber den Zulieferern über eine enorme Verhandlungsmacht – hier gilt das Motto: Size matters.

VW treibt diese Skaleneffekte noch weiter nach oben, indem der MEB auch anderen Herstellern angeboten wird. Ford hat schon zugeschlagen und 600.000 MEBs für sein erstes E-Auto in Europa geordert. Eine zweite Bestellung der Amerikaner steht angeblich unmittelbar bevor. Aber auch andere Konzerne treiben Kooperationen voran, um dadurch die milliardenschweren Entwicklungskosten von E-Autos auf möglichst viele Einheiten zu verteilen. So macht beispielsweise Porsche gemeinsame Sache mit Audi. Zusammen arbeiten die beiden Unternehmen an einer gemeinsamen Elektroplattform. Und BMW und Mercedes diskutieren darüber, ob sie künftig Komponenten wie Batterien oder Leistungselektronik gemeinsam einkaufen. Bei anderen Teilen passiert das bereits. Das Volumen beläuft sich immerhin auf rund fünf Milliarden Euro (5,5 Milliarden Dollar) pro Jahr.

Damit zeichnet sich ab, dass nach VW auch andere Hersteller mit ihren Elektroautos schon bald die Kostenparität erreichen werden. Das könnte für E-Autos den Durchbruch auf breiter Front bedeuten. Der ehemalige Daimler-Chef Dieter Zetsche sagte einmal zum erwarteten Absatz von Elektroautos: Das ist wie mit der umgedrehten Ketchup-Flasche. Wenn man draufschlägt, weiß man, irgendwann kommt was raus. Du weißt nicht wann, aber wenn`s kommt, dann richtig. Im nächsten Jahr wird es so weit sein.

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Rock Tech unterzeichnet Absichtserklärung mit Ardiden Limited

Vancouver (British Columbia, Kanada), 11. Oktober 2019. Rock Tech Lithium Inc. (TSX-V: RCK; Frankfurt: RJIB) (Rock Tech oder das Unternehmen) freut sich bekannt zu geben, dass es mit dem benachbarten Lithium-Explorationsunternehmen Ardiden Limited (ASX: ADV) eine unverbindliche Absichtserklärung unterzeichnet hat. Die Unternehmen werden zusammenarbeiten zur Produktion von Spodumenkonzentrat mit sechs bis sieben Prozent Lithiumoxid unter Nutzung der Ressourcen ihrer beiden Vorzeigeprojekte Georgia Lake und Seymour Lake. Der Schwerpunkt der Kooperation liegt auf der Planung und Umsetzung der am besten geeigneten Verarbeitungs- und Infrastruktureinrichtungen am Standort Georgia Lake von Rock Tech.

Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, kommentiert: Wir freuen uns, mit Ardiden zusammenzuarbeiten – als Beginn einer Konsolidierung von Lithium-Ressourcen in dieser wichtigen nordamerikanischen Bergbauregion. Unsere Projekte weisen viele Synergien auf, mit den nahe beieinander liegenden Lagerstätten – mit direktem Zugang zu Eisenbahn, Autobahn und Stromversorgung. Die Zusammenarbeit hilft uns dabei, die bereits erkundete Menge an Lithiumoxid für unsere geplante Konzentrationsanlage am Standort Georgia Lake ohne weitere Ausgaben für Bohrungen in unserem Konzessionsgebiet zu steigern. Dies ist auch ein weiterer Schritt zur Umsetzung unserer Vision, zukünftig weitere nachgelagerte Lithiumverarbeitungsanlagen im nahegelegenen regionalen Bergbau- und Transportzentrum Thunder Bay zu errichten.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/49098/20191011 – Rock Tech MoU Ardiden_de_Dirk_PRcom.001.png

Abbildung 1: Lithiumprojekte von Rock Tech und Ardiden im Nordwesten von Ontario (Kanada)

Die Unternehmen wollen auch kooperieren in den Bereichen:

– technische Zusammenarbeit zur Umsetzung eines optimalen Transports von abgebautem Lithiumerz (DSO) von Seymour Lake zur Weiterverarbeitung nach Georgia Lake;
– schrittweise weitere Erzressourcen von anderen Lithiumprojekten in Ontario zu konsolidieren; und
– Optionen für gemeinsame Wertschöpfungsstrategien durch nachgelagerte Verarbeitungsanlagen in Thunder Bay (Ontario) zu erarbeiten.

Mineralressourcen:

1. Rock Tech Lithium Inc. – Lithiumlagerstätte Georgia Lake

Im Juni 2018 veröffentlichte Rock Tech eine Ressourcenschätzung gemäß National Instrument 43-101, die 6,57 Millionen Tonnen an gemessenen und angezeigten Ressourcen beinhaltete. Darüber hinaus wurden in diesem Gebiet 6,72 Millionen Tonnen an abgeleiteten Ressourcen geschätzt.

Gemäß den Anforderungen von National Instrument 43-101 und unter Berücksichtigung der potenziellen wirtschaftlichen Machbarkeit wurde anhand vergleichbarer Projekte ein Cutoff-Gehalt von 0,65 Prozent Lithiumoxid angenommen, der bei einem Gehalt von 1,01 Prozent Lithiumoxid insgesamt 6,57 Millionen Tonnen Lithiumoxid an gemessenen und angezeigten Ressourcen ergibt.

Die Lagerstättengebiete wurden geografisch in separate nördliche (NSPA) und südliche (SSPA) Spodumenpegmatitgebiete unterteilt.

Lagerstätte Ressourcen- MillionLi2O Cutoff-
kategorie en (%) Gehalt
Tonnen Li
2O (%)
NSPA Gemessen 1,89 1,04 0,65
NSPA Angezeigt 4,68 1,00 0,65
Gemessene und angezeigte 6,57 1,01 0,65
Ressourcen
insgesamt
Tab. 1: Gemessene und angezeigte Ressourcen in der NSPA von allen fünf Pegmatiten, die in 3-D modelliert wurden

Gebiet RessourcenMillionLi2O
– en (%)
Tonnen
kategorie
NSPA Abgeleitet0,33 1,01 Aus den
3-D-Blockmodellen
der Pegmatite in
der
NSPA

NSPA Abgeleitet3,85 1,01 Von der
Extrapolation
unterhalb der
bestehenden
3-D-modellierten
Pegmatite

SSPA Abgeleitet2,54 1,41 Von anderen
Pegmatiten in der
SSPA

Abgeleitete 6,72 1,16
Ressourcen
insgesamt
Tab. 2: Liste der gesamten abgeleiteten Ressourcen innerhalb der Schürfrechte und Veräußerungen von Rock Tech aus unterschiedlichen Gebieten (Stand: 18.04.2018)

2. Ardiden Limited – Lithiumlagerstätte Seymour Lake

Im März 2019 meldete Ardiden eine aktualisierte Mineralressource für das Lithiumprojekt Seymour Lake von 4,83 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 1,25 Prozent Lithiumoxid und 186 Teilen Tantalpentoxid pro Million, die gemäß dem JORC Code (2012) gemeldet wurde.

Lagerstätte Ressourcen- MillionLi2O Ta2O5 (
kategorie en (%) ppm)
Tonnen

North Aubry Angezeigt 2,13 1,29 210
North Aubry Abgeleitet 1,7 1,5 189
South Aubry Abgeleitet 1,0 0,8 128
Gesamt 4,83 1,25 186
Tab. 3: Tabelle der Mineralressourcenschätzung für Lithiumprojekt Seymour Lake

Anmerkung: Die Zahlen sind gerundet.
* Die Mineralisierung besteht aus Spodumen. Die Konzentration anderer Lithiumminerale ist vernachlässigbar.

Darüber hinaus gibt es beim Lithiumprojekt Seymour Lake bedeutsame Explorationsziele. Das gesamte Explorationsziel beim Lithiumprojekt Seymour Lake umfasst 4,5 bis 7,2 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,8 bis 2,4 Prozent Lithiumoxid.

* Anmerkung: Die für alle Explorationsziele angegebenen Mengen und Gehalte sind konzeptioneller Natur. Es wurden keine ausreichenden Explorationen durchgeführt, um bei diesen Zielen Mineralressourcen zu definieren, und es ist ungewiss, ob weitere Explorationen bei diesen Zielen Ergebnisse liefern werden, die eine Schätzung der Mineralressourcen ermöglichen.

Über Rock Tech Lithium Inc.

Rock Tech Lithium Inc. ist ein Lithiumunternehmen, das das zu 100 Prozent unternehmenseigene Spodumenprojekt Georgia Lake in Ontario (Kanada) erschließt. Das internationale Board of Directors des Unternehmens mit Sitz in Vancouver und Notierungen an der TSX Venture Exchange sowie an der Frankfurter Wertpapierbörse, bietet eine globale Präsenz und einen einzigartigen Zugang zu Kapital und Projekten.

Über das zu 100 Prozent unternehmenseigene Lithiumprojekt Georgia Lake: Das Lithiumprojekt Georgia Lake ist eine lithiumreiche Pegmatit-Erzganglagerstätte mit gemessenen und angezeigten Ressourcen von 6,57 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 1,01 Prozent Lithiumoxid sowie abgeleiteten Ressourcen von 6,72 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 1,16 Prozent Lithiumoxid. Die erste PEA für das Projekt, die sich ausschließlich auf das primäre Ressourcengebiet konzentriert, das weniger als 80 Prozent der bis dato insgesamt definierten Ressourcen beherbergt, wurde im Oktober 2018 veröffentlicht. Die Ergebnisse der PEA waren ein Kapitalwert von 312 Millionen Dollar sowie ein interner Zinsfuß von 62,2 Prozent. Während das Lithiumprojekt Georgia Lake im Laufe der Jahre Gegenstand umfangreicher Explorations- und Entwicklungsinvestitionen war, gibt es weiterhin umfassende Bereiche für zukünftige Explorationen und Entdeckungen, die sich sowohl innerhalb als auch im Umfeld des primären Ressourcengebiets befinden.

Infrastruktur des Lithiumprojekts Georgia Lake: Das Lithiumprojekt Georgia Lake verfügt über eine erstklassige Infrastruktur. Die primäre Ressourcenzone ist nur fünf Kilometer vom Trans Canada Highway entfernt und beherbergt eine Reihe von Holzabfuhrstraßen, die das ganze Jahr über Zugang zu allen Bereichen des Konzessionsgebiets bieten. Darüber hinaus befindet sich nur fünf Kilometer weiter östlich eine bestehende 115-Kilovolt-Übertragungsleitung für den Netzanschluss. Die benachbarten Städte Beardmore und Nipigon bieten ausreichend Wohnraum, Personal und Betriebsmittel. Das erstklassige Bergbauzentrum von Thunder Bay, das weniger als zwei Fahrstunden entfernt ist, bietet Zugang zum Hafen von Thunder Bay, zum internationalen Flughafen von Thunder Bay sowie zu allen erforderlichen Explorations-, Technik- und Bergbauprofis.

Erklärung der sachverständigen Person

Rock Tech Lithium – Ein Bericht mit dem Titel „NI43-101 Technical Report and Mineral Resource Estimation – Georgia Lake Lithium Property, Beardmore, Ontario, Canada“, mit Wirkung zum 18. April. 2018 und einem Einreichungsdatum im Juni. 26. 2018, wurde von folgenden qualifizierten Personen vorbereitet und unterzeichnet: DMT GmbH & Co. KG, Essen, Deutschland, Karl Rudolf Stephan Peters, der Mitglied der European Federation of Geologists EurGeol 787 ist. Der Bericht kann von der Rock Teck Website unter rocktechlithium.com/regulatory-filings/ heruntergeladen werden.

Ardiden Limited – Die Informationen in dieser Mitteilung, die sich auf die Mineralressourcenschätzung und das Explorationsziel neben der Mineralressource North Aubry beziehen, basieren auf Informationen und unterstützenden geologischen Informationen und Dokumentationen, die von Herrn Philip Alan Jones, einem unabhängigen beratenden Geologen, der Mitglied der AusIMM und Mitglied der AIG ist, erstellt wurden und stellen diese in angemessener Weise dar. Herr Jones ist eine kompetente Person im Sinne der Ausgabe 2012 des „Australasian Code for Reporting of Exploration Results, Mineral Resources and Ore Reserves“ (der JORC-Code). Er verfügt über mehr als fünf Jahre Erfahrung, die für den in der Ankündigung beschriebenen Mineralisierungsstil und die Art der Lagerstätte relevant ist, insbesondere für die Erstellung von Mineralressourcenschätzungen. Herr Jones stimmt der Aufnahme der Informationen in diesen Bericht in der Form und dem Kontext zu, in dem sie erscheinen.
Die Informationen in dieser Mitteilung, die sich auf die Explorationsziele beziehen, die bei den „A“-, „I“- und „Pye“-Perspektiven vorhanden sind, basieren auf Informationen und unterstützenden geologischen Informationen und Unterlagen, die von Herrn Peter Spitalny, Geschäftsführer der Ardiden Ltd. Herr Spitalny ist Geologe, Mitglied des AusIMM und eine kompetente Person im Sinne der Ausgabe 2012 des „Australasian Code for Reporting of Exploration Results, Mineral Resources and Ore Reserves“ (der JORC Code). Er verfügt über mehr als fünf Jahre Erfahrung, die für den Stil der Mineralisierung und die Art der Lagerstätte relevant ist, die in der Bekanntmachung und in der durchgeführten Tätigkeit, nämlich der Bewertung und Erkundung von Pegmatiten, beschrieben werden. Herr Spitalny stimmt der Aufnahme der Informationen in diesen Bericht in der Form und dem Kontext zu, in dem sie erscheinen.

Für das Board of Directors

Dirk Harbecke
Dirk Harbecke
Chairman

Weitere Informationen erhalten Sie über:

Brad Barnett
Chief Financial Officer
Rock Tech Lithium Inc.
777 Hornby Street, Suite 600
Vancouver, B.C., V6Z 1S4
Tel.: +1 (778) 358-5200
Fax: +1 (604) 670-0033
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Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Es tut sich was in Sachen Umwelt

Windkraftanlagen entstehen, der Klimawandel wird erforscht und Rohstoffe helfen dabei.

BildAn der Küste von Yorkshire in der Nordsee entsteht die weltgrößte Windkraftanlage. Das Projekt „Dogger Bank“ soll 4,5 Millionen britische Haushalte mit Strom versorgen. Dies sind etwa fünf Prozent der britischen Haushalte. Waren Offshore-Windanlagen bisher bis zu 190 Meter hoch, so ist die neue Anlage rund 260 Meter hoch. Im Jahr 2023 soll der erste Strom erzeugt werden.

Sauberer Strom für ein sauberes Klima. Wichtig für Windkraftanlagen sind Stromspeicher. Diese brauchen Rohstoffe wie beispielsweise Lithium. Diesen begehrten Rohstoff hat Millennial Lithium – https://www.youtube.com/watch?v=fSzruj6HQPY – in seiner Pastos Grandes-Lithiummine in Argentinien. Das Projekt punktet mit bester Batteriequalität und einer langen Lebensdauer. Eine Pilotanlage wird gebaut, ebenso wie aktive Pilotteiche. Gerade hat die Gesellschaft ein Zertifikat durch die argentinische Regierung erhalten, die Steuer- und weitere Bedingungen sichert. Diese Unterstützung durch die Regierung ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Produktion.

Auch die Erforschung des Klimawandels wird eifrig betrieben. Um herauszufinden, wie die Luft vor 1,5 Millionen Jahren war, arbeiten Forscher aus China, Australien und Europa in der Antarktis. Um den Klimawandel zu verstehen, wird prähistorisches Eis in einer Rekordtiefe bis zu drei Kilometern untersucht. Ergebnisse soll es leider erst 2025 geben. Denn die Arbeiten beschränken sich auf die Sommermonate.

Der Umwelt zuträglich ist auch die zunehmende Elektromobilität. Auch wenn diese in Deutschland nur langsam vorankommt, so ist in anderen Ländern die Zeit bereits reif. Dabei geht es nicht vorrangig um den Kampf etwa zwischen Elon Musk, dem Tesla-Chef und dem Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche. Massentauglichkeit ist das Stichwort und diese rückt näher, die Modellvielfalt nimmt zu.

Lithium-Ionen-Akkus brauchen diese Elektrofahrzeuge und damit wiederum Rohstoffe wie etwa Kobalt. Diesen Rohstoff hat First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=bsxhKJJY1sk – auf seinem Iron Creek-Kobaltprojekt in Idaho im Boden. Und die Kobaltraffinerie von First Cobalt ist das Tüpfelchen auf dem i. Denn sie soll ab 2021 Kobalt aus dem Material Dritter produzieren.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
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