Rohstoffe aus dem Weltraum – Galaktische Bestrebungen

Gesetze für den Abbau von wertvollen Rohstoffen im Weltall will die NASA festlegen.

BildDie NASA beabsichtigt Mondfelsen zu kaufen und sucht Unternehmen, die Abbaureisen in das Weltall durchführen. Angebote werden bereits eingeholt. Bei den Reisen zum Mond sollen Proben gesammelt werden. So soll ein Präzedenzfall für den Bergbau auf der Mondoberfläche geschaffen werden.

Das gesammelte Material bleibt auf dem Mond und das Eigentum daran geht an die NASA. Dabei zahlt die NASA nur für das gesammelte Material, geschätzte 15.000 bis 25.000 US-Dollar. Das Weltall hat Einiges an Rohstoffen zu bieten, Eis, Helium und andere Materialien. Diese Materialien wären für Kolonien auf dem Mond und letztendlich auch auf dem Mars für zukünftige Weltraummissionen nützlich.

Gemäß dem Artemis-Programm der NASA und der aktuellen Regierung der USA sollen im Jahr 2024 Astronauten auf dem Mond landen. Es wäre das erste Mal seit Apollo 17 und das war 1972. Auf dem Mond gibt es Silizium, Titan, Aluminium, Edelmetalle und Seltene Erdmetalle. Dazu gehören Metalle, die auf der Erde selten sind und für Hybridautobatterien und Handyakkus verwendet werden.

Wie die Entwicklung im Weltall weitergeht, ist spannend. Aber solange der Abbau von Rohstoffen dort unrentabel ist, schaut man sich lieber bei den Unternehmen um, die die heute gefragten Rohstoffe für die fortschreitende Technologisierung in ihren Projekten besitzen. Dabei sind Canada Nickel oder Millennial Lithium von Interesse.

Das Flaggschiffprojekt von Canada Nickel – https://www.rohstoff-tv.com/play/mining-newsflash-mit-copper-mountain-mining-karora-resources-und-canada-nickel/ – ist das Crawford Nickel-Kobalt-Projekt in Ontario, Kanada. Diese begehrten Rohstoffe dienen dem Edelstahl- und dem Elektrofahrzeugmarkt.

Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/mining-newsflash-mit-fiore-gold-millennial-lithium-treasury-metals-und-goldmining/ – besitzt das Hauptprojekt Pastos Grandes im argentinischen Lithiumdreieck. Die Arbeiten im Pilotteich des Projektes laufen auf Hochtouren, Lithium wird konzentriert, das bald zur Beschickung der Pilotanlage verwendet wird.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (-https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Canada Nickel (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -).

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Analysten erwarten starkes Wachstum im Batterierecycling

Batterierecycling ist von entscheidender Bedeutung für die Elektromobilität. Analysten sehen hier deshalb einen Wachstumsmarkt.

BildDie Analysten von IDTechEx schätzen in einem aktuellen Bericht, dass 2020 rund 330.000 Tonnen Abfälle aus Lithium-Ionen-Batterien anfallen werden – und sagen deshalb deutliches Wachstum im Recycling-Markt voraus.

Laut der Studie wird der größte Teil der Abfallprodukte im Bereich der Unterhaltungselektronik anfallen. Doch allein das Volumen der Elektromobilbatterien, die ihr Lebensende erreicht haben, werde zum Problem, sollte keine angemessene Lösung entwickelt werden, hieß es.

Trotz aller, nicht nur technischer Herausforderungen hat IDTechEx zahlreiche Unternehmen identifiziert, die bereits jetzt verschiedene Recyclingverfahren entwickeln und kommerzialisieren, um einen größeren Teil des Materials aus Lithium-Ionen-Zellen rückzugewinnen und so den größtmöglichen Wert zu realisieren.

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Analysten erwarten starkes Wachstum im Batterierecycling

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Der Preis macht die Energiewende

Die Erreichung der vorgegebenen Klimaziele gelingt mit sauberer, bezahlbarer Energie.

BildWohlstand braucht Energie, das war schon so zu Zeiten der industriellen Revolution. Kohle und Öl waren die Zaubermittel. Heute erobern Photovoltaik und Windkraftanlagen die Welt. Um diese Energie zu verteilen, effizient zu speichern und einzusetzen, braucht es geeignete Energiespeicher. Industrie und Verkehr können so auf grüne Energie zurückgreifen.

Als Speicher dienen Lithium-Ionen-Batterien, diese wiederum brauchen Batterierohstoffe wie beispielsweise Lithium. Dieses besitzt Millennial Lithium – https://www.youtube.com/watch?v=2Wvb7sWBMSw&t=8s – in seinen Lithiumprojekten in der Lithium-Hochburg Argentinien. Das Pastos Grandes-Projekt von Millennial Lithium wird beste Batteriequalität liefern.

Energiewende ist ein spannendes Thema. Der Umweltschutz verlangt nach erneuerbaren Energien, die eine sichere, saubere und bezahlbare Zukunft möglich machen. Dazu gehören auch die Elektrofahrzeuge. Staatliche Anreize sind geschaffen worden, um die Elektromobilität voranzutreiben. Die Batterien sind ein wichtiger Bestandteil dieser Entwicklung. Auch Silber und deutlich mehr Kupfer als in herkömmlichen Fahrzeugen ist in den neuen Elektrofahrzeugen verbaut.

Kupfer, das Konjunkturmetall, wird heute vor allem in der Elektronikindustrie und in der Bauindustrie verwendet. Kupfer, zudem Silber, ist in der San Martin-Mine in Peru zu finden. Diese gehört Hannan Metals – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/hannan-metals-ltd/ – zu 100 Prozent und verfügt über hochgradige Silber- und Kupfervorkommen. Bohrergebnisse brachten bis zu 5,9 Prozent Kupfer und bis zu 22 Gramm Silber je Tonne Gestein hervor.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Hannan Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/hannan-metals-ltd/ -).

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Prospect Resources: Sensationeller Lithium-Deal verkündet!

Es hat sich angekündigt: Lithiumgesellschaft Prospect Resources hat einen Abahmedeal mit dem Sibelco-Konzern abgeschlossen. In Australien schießt der Aktienkurs nach oben.

BildDas sind tatsächlich einmal sensationelle Neuigkeiten: Die australische Lithiumgesellschaft Prospect Resources (WKN A1JW80 / ASX PSC) hat einen Deal mit dem belgischen Konzern Sibelco N.V. abgeschlossen, der den noch kleinen Projektentwickler auf ein ganz neues Level schießt!

Wie Prospect nämlich heute bekannt gibt, hat man die Verhandlungen abgeschlossen und aus einer im April verkündeten Absichtserklärung mit dem weltweit führenden Industriemetallanbieter eine definitive, langfristige Abnahmevereinbarung für das auf dem Arcadia-Projekt zu gewinnende Petalit gemacht!

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

Prospect Resources: Sensationeller Lithium-Deal verkündet!

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Rock Tech Lithium Inc.: Batterie-Boom: Gigafactories schießen aus dem Boden

www.irw-press.at/prcom/images/messages/2020/52581/Newsletter 43 Batterie-Fabriken.001.jpeg

Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt

Der vielleicht stärkste Beleg für den unmittelbar bevorstehenden Durchbruch von Elektroautos ist die explodierende Zahl großer Batterie-Fabriken, die derzeit hochgezogen werden. Aktuell befinden sich 142 Gigafactories in Planung, im Bau oder sind bereits in Betrieb. Werden nur die aktuellen Planungen umgesetzt wird sich weltweit die Zahl der fertiggestellten Großfabriken für die Zellenproduktion in den kommenden Jahren in etwa verdoppeln – mindestens.

Der größte Ausbau der Produktions-Kapazitäten findet in China statt. Dort stieg die Zahl der Produktionsstätten seit 2017 von neun auf 107, von denen die Hälfte bereits Akkus für Elektroautos herstellt. Derzeit entsteht in der Volksrepublik jede Woche das Äquivalent einer Batterie-Megafabrik. Doch die chinesische Übermacht bei der Zellenproduktion ist nicht ungefährlich.

Mittlerweile machen daher auch in Europa die Regierungen und Autoproduzenten Druck, eine eigene Zellenfertigung hochzuziehen. Nur die USA hinken hinterher – bis auf Tesla. Es gibt einige Indizien dafür, dass der E-Auto-Pionier selbst in die Zellenfertigung einsteigt. Bislang produziert Tesla seine Akkus in den USA zusammen mit Panasonic. In China kooperiert Tesla dagegen mit dem weltweit größten Zellenproduzenten CATL.

Doch angeblich hat sich Tesla schon die nötigen Spezialmaschinen vor einiger Zeit in Korea bei der Hanwha Group bestellt. Außerdem gibt es Dokumente der Stadt Fremont, aus denen hervorgeht, dass Tesla seine Produktion in dem Ort ausbauen möchte – möglicherweise für die eigene Herstellung von Batteriezellen. Schließlich gibt es Gerüchte, dass Tesla neue Zellen bereits auf der Rennstrecke Nürburgring getestet hat. Nähere Information dürfte Tesla-Chef Elon Musk auf dem Battery Day am 15. September liefern.

Autoproduzenten weiten ihr Geschäft aus

Bei immer mehr Autoproduzenten setzt sich die Erkenntnis durch, dass sie die Wertschöpfungskette bis zur Zellenfertigung selbst kontrollieren müssen. So hat GM mit dem südkoreanischen Batterie-Hersteller LG Chem ein Joint Venture gegründet, um ein Werk im US-Bundessaat Ohio zu bauen. Das Investitionsvolumen ist bislang auf rund 2,2 Milliarden Dollar veranschlagt. Die Fabrik soll fast so groß werden wie die Gigafactory von Tesla und Panasonic.

Volkswagen ist in China für circa 1,1 Milliarden Dollar beim Batterie-Hersteller Gotion High-Tech eingestiegen und kontrolliert nun als größter Gesellschafter gut ein Viertel der Anteile. Gleichzeitig bauen die Deutschen ihre Beteiligung an QuantumScape aus und investieren in den amerikanischen Batterie-Spezialisten weitere 200 Millionen US-Dollar. Jetzt ist auch Daimler nachgezogen. Der Konzern ist zumindest mit drei Prozent der Anteile bei dem chinesischen Zellenhersteller Farasis Energy eingestiegen. Der Preis ist nicht bekannt.

Viele Autohersteller litten in den vergangenen Monaten unter Lieferengpässen bei Batterie-Zellen. Dazu zählen offenbar Audi, Jaguar und Kia. Das verdeutlichte die Abhängigkeit von der Zellen-Belieferung, die bereits bei den noch vergleichsweise geringen Mengen nicht 100-prozentig funktioniert hat.

Jetzt fehlt nur noch der letzte Schritt: Die Kontrolle der Batterie-Rohstoffe. Derzeit kauft diese China weltweit im großen Stil ein und verarbeitet sie im eigenen Land weiter – zum Beispiel zu Lithium-Carbonat der Lithium-Hydroxid. Doch die Volksrepublik setzt den Handel immer wieder als politisches Druckmittel ein. Zuletzt hat China Fleischimporte aus Australien untersagt, weil Canberra eine unabhängige Corona-Untersuchung in Wuhan fordert.

Sicherung der Rohstoffe

Europa und die USA müssen also nicht nur die Zellen-Produktion kontrollieren, sondern auch die Batterie-Rohstoffe. Dazu ist der Bau von Konvertern zur Weiterverarbeitung notwendig und der Zugriff auf Vorkommen wie Lithium in politisch sicheren Ländern – zum Beispiel in Australien oder in Kanada. Für diese Strategie liefert China gewissermaßen die Blaupause.

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Rock Tech Lithium: “Abwrackprämie 2.0” beschleunigt Umstieg auf E-Autos

Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2020/51561/Newsletter 37 Abwrackprämie 2.0.001.jpeg

In der Corona-Krise ergreifen die Politiker bevorzugt Maßnahmen, die sich bereits in der Vergangenheit bewährt haben, um wirtschaftliche Schäden in Grenzen zu halten. In Deutschland zählt dazu das Kurzarbeitergeld. Gute Erfahrungen gibt es außerdem mit der sogenannten Abwrackprämie, die offiziell Umweltprämie hieß. Im Jahr 2009 gab es 2.500 Euro, also umgerechnet rund 2.750 US-Dollar, für ein altes Fahrzeug, das verschrottet wurde – wenn sich der Eigentümer einen Neu- oder Jahreswagen kaufte.

Jetzt werden wieder ähnliche Programme gefordert. Klar ist, dass nach den umfangreichen Hilfen für die Unternehmen, die in erster Linie deren Liquidität sichern sollen, Konjunkturprogramme folgen müssen. Dabei kristallisiert sich heraus, dass diese mit Maßnahmen gegen die Erwärmung des Klimas verknüpft werden. In vielen Ländern war die Klimadebatte vor dem Ausbruch von Covid-19 ein beherrschendes politisches Thema.

Klar ist, dass die Automobilindustrie massiv unter der Corona-Krise leidet. Das Institute for Customer Insight der Universität Sankt Gallen (Schweiz) prognostiziert für kommendes Jahr eine Überkapazität von 25 Prozent verglichen mit den Werten von 2018. Die Nachfrage muss also dringend stimuliert werden.

Abwrackprämie 2.0

Volkswagen und BMW haben bereits Anreize für Autokäufe gefordert. Auch die Automanager befürworten dabei eine Umweltkomponente. BMW-Chef Oliver Zipse sagte der Deutschen Presse-Agentur: Wir sehen in einer Innovationsprämie eine doppelte Chance: Sie kann als Konjunkturmaßnahme die Wirtschaft ankurbeln und gleichzeitig den Umstieg der Kunden auf klimaschonende Technologien beschleunigen.

Die Politiker blasen in dasselbe Horn. So sagte Bundesfinanzminister Olaf Scholz in einem Zeitungsinterview über ein mögliches Konjunkturpaket: Wir wollen die technologische Modernisierung unseres Landes voranbringen und die Voraussetzungen dafür schaffen, dass wir 2050 klimaneutral wirtschaften können.

Noch deutlicher wird Stephan Weil, der Ministerpräsident von Niedersachsen. Er macht sich klar für ökologisch ausgerichtete Kaufanreize stark. Gemeint ist also so etwas wie eine Abwrackprämie 2.0. Der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung sagte Weil: “Vor allem der Umstieg auf umweltfreundliche Antriebe kann damit wesentlich beschleunigt und die Automobilindustrie im Strukturwandel unterstützt werden.” Das Land Niedersachsen ist Großaktionär bei Volkswagen und Weil ist Mitglied im Aufsichtsrat des Konzerns. Es liegt auf der Hand, dass es den Wählern kaum zu vermitteln wäre, wenn der Kauf von Diesel-Fahrzeugen nach den Betrügereien mit Abschaltvorrichtungen staatlich wieder subventioniert würde.

Förderung wird vor allem E-Autos zugutekommen

Zwar werden bislang undifferenziert Unterstützungsmaßnahmen für umweltfreundliche Antriebsarten diskutiert. Doch es liegt auf der Hand, dass es hier in erster Linie um Elektroautos geht. Zum einen, weil auch China, der größte Auto-Absatzmarkt der Welt, elektrische Antriebe favorisiert. Es würde kaum Sinn machen, in Europa eine Technologie zu fördern, die in der Volksrepublik nicht gefragt ist. Zum anderen werden die Autofirmen sich fokussieren müssen. Durch die Corona-Krise geht ihnen sehr viel Geld verloren. Daimler, BMW und Co. werden künftig kaum in der Lage sein, verschiedene umweltschonende Antriebsarten parallel zu entwickeln. Am weitesten fortgeschritten sind bislang Elektroautos mit Lithium-Ionen-Akkus.

Sie schneiden außerdem beim Wirkungsgrad am besten ab. Dieser beläuft sich bei Wasserstoff-Fahrzeugen gerade einmal auf 35 Prozent, E-Autos bringen dagegen 95 Prozent der Energie, die sie laden, auf die Straße. Und ihre Ökobilanz verbessert sich zunehmend. In Deutschland wird bereits mehr als die die Hälfte des Stroms aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen. Und die Batteriefabriken, die derzeit vor allem in Europa hochgezogen werden, sind modernste Produktionsstätten, die verglichen mit älteren Fabriken natürlich ökologischer wirtschaften.

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Saubere Luft lockt E-Auto-Käufer

Unsere Luft ist sauberer geworden. Jetzt sind Elektrofahrzeuge extrem gefragt, denn die Autofahrer sind anscheinend auf den Geschmack gekommen.

BildEine Studie aus Großbritannien von Venson Automotive Solutions bringt es an den Tag: Immer mehr britische Verbraucher können sich nun vorstellen als nächstes Auto ein Elektrofahrzeug zu kaufen. Rund 45 Prozent dieser Verbraucher wurden durch die positiven Auswirkungen der Corona-Krise auf die Luft inspiriert. Zirka 19 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr nächstes Auto ein Elektroauto sein würde. Auch wünschen sich die Teilnehmer der Umfrage, dass es mehr Maßnahmen geben solle, die die Verbreitung von Elektrofahrzeugen vorantreibt.

In Deutschland scheint sich eine ähnliche Entwicklung anzubahnen. Erreichten die Zulassungszahlen von Elektroautos im Februar eine neue Rekordhöhe, so gingen im März mehr als 12.000 Anträge bezüglich des erhöhten Umweltbonus ein – so das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Auch dies ist ein neuer Rekord, ist es doch ein Anstieg um mehr als 100 Prozent. Die Prämien wurden erhöht und auch die Automobilhersteller forcieren die E-Fahrzeuge. Schließlich gilt es CO2-Werte im laufenden Jahr einzuhalten.

Diese Entwicklung sollte die Batteriehersteller und auch die Lieferanten für die benötigten Rohstoffe freuen. Dazu gehört Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-skeena-resources-caledonia-mining-copper-mountain-und-millennial-lithium/ -, denn Lithium gehört in die Batterie eines jeden Elektrofahrzeuges. Zwei Lithiumprojekte im Lithiumdreieck Argentinien, wobei das Pastos Grandes Projekt bereits eine hervorragende Machbarkeitsstudie besitzt, gehören dem Unternehmen.

Auch die Canada Nickel Company – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-caledonia-mining-canada-nickel-discovery-metals/ – hat sich auf Projekte mit Rohstoffen für die Elektromobilität spezialisiert. Das Nickel-Kobalt Projekt Crawford enthält Nickel, Kobalt und Palladium. Es gehört zu den größten Nickelprojekten weltweit und liegt in Ontario.

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Die Zeit ist reif für Elektroautos

Bis 2030 sollen laut unserer Bundesregierung sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge zugelassen sein. Und es wird Einiges getan dafür.

BildBis zu 6000 Euro Zuschuss winken dem Käufer eines Elektroautos in unserem Land. Noch sind die Ladestationen nicht ausreichend. Aber hier soll der Entwurf eines Gesetzes zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Ladeinfrastruktur helfen. Denn das Elektroauto macht nur Sinn, wenn es problemlos geladen werden kann. Preislich sind die Elektrofahrzeuge gesunken, dank steigender Verkaufszahlen. Weitere große Sprünge werden aktuell nicht erwartet.

Auch dürfte es wenig Sinn machen auf bahnbrechende neue Batterietechniken zu warten, denn da befindet sich noch vieles in der Entwicklung. Und diese brauchen Zeit bis zu einem kommerziellen Einsatz. Lithium-Ionen-Batterien, verbaut in den Elektrofahrzeugen, brauchen Lithium. Ein Rohstoff, der immer stärker nachgefragt wird und für den es keinen Ersatz gibt.

Lithium besitzt etwa Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-skeena-resources-caledonia-mining-copper-mountain-und-millennial-lithium/ – auf seinen beiden Lithium-Projekten im Lithiumdreieck in Argentinien. Dem Pastos Grandes Projekt bescheinigt die Machbarkeitsstudie bereits beste Aussichten.

Ob ein Wasserstoffauto eine Alternative zu Elektrofahrzeugen sein kann, das scheitert noch an den Kosten. Allerdings könnte die Brennstoffzelle als Lösung für LKWs oder Busse einen Siegeszug antreten. Dafür könnten die CO2-Vorgaben der EU sorgen. Hauptbestandteil der Brennstoffzellen ist Platin. Dieses seltene Metall sowie Palladium und einige andere PMG-Metalle sorgen dafür, dass Abgasnormen eingehalten werden können. Daher erwarten Experten in den nächsten Jahren eine Verknappung. Auch in Benzinmotoren und Hybridautos ist Palladium verbaut.

Einer der größten Produzenten von Platin und Palladium ist Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-isoenergy-sibanye-stillwater-skeena-resources-und-auryn-resources/ – , tätig in den USA und im südlichen Afrika. Auch im Goldbereich ist das Unternehmen bedeutend.

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Sixth Wave übernimmt Mehrheit an Lithium-Joint Venture in Kalifornien

Gold kann Sixth Wave Innovations mit seiner Nanoextraktionstechnologie bereits gewinnen. Nun arbeitet man darauf hin, ein ähnliches Verfahren auch zur Aufbereitung von Lithiumsole zu entwickeln.

BildSpannende Neuigkeiten heute von der Nanotech-Firma Sixth Wave Innovations (CSE SIXW / FSE AHUH): Das auf Extraktionstechnologien spezialisierte Unternehmen wird die Mehrheitsbeteiligung an einem Lithium-Joint Venture übernehmen!

Sixth Wave hat neben seinen bereits marktreifen Verfahren u.a. zur Gewinnung von Gold mehrere Produktentwicklungen getestet, die auf die Lithiumextraktion aus komplexen Solen zugeschnitten sind. Denn in diesem Bereich ist die Abtrennung des Lithiums von den begleitenden Salzen und Metallen mit Hilfe herkömmlicher Technologien schwierig, wenn nicht sogar unmöglich.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

Sixth Wave übernimmt Mehrheit an Lithium-Joint Venture in Kalifornien

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