BMW i3 auf dem Vormarsch

„Als extrem beliebt erweisen sich unsere elektrifizierten Modelle“, so BMW-Vorstandschef Ian Robertson.

BildDer i3 von BMW ist das meistverkaufte Elektroauto Deutschlands. Denn Batterien und damit die Reichweite wird besser. Möglich ist dies durch den Rohstoff Lithium, der noch für Überraschungen sorgen könnte.

Lithium-Ionen-Batterien befinden sich nicht nur in Mobiltelefonen oder Laptops, sondern auch in Elektroautos. So kommt der i3 von BMW völlig ohne Benzin- oder Dieselmotor aus. Seit Jahresmitte ziehen auch die Verkaufszahlen kräftig an. So wurde im Juli 2016 ein Drittel mehr als im Vorjahreszeitraum verkauft. Auch der August lief hervorragend.

„Als extrem beliebt erweisen sich unsere elektrifizierten Modelle“, so BMW-Vorstandschef Ian Robertson. Dank immer weiter verbesserter Technologien der Lithium-Ionen-Akkus steigen die Reichweiten schneller als erwartet und dies zieht Käufer an. Dass die Planung und der Bau von gigantischen Batteriefabriken boomt, wundert also nicht.

Auf Lithium, übrigens auch in Akkus zur Speicherung von Strom aus Sonne und Wind zu setzen, sollte sich für Anleger lohnen. Die Preise für Lithiumcarbonat sind jedenfalls bereits explodiert. Von 6000 US-Dollar je Tonne in 2014 auf mehr als 15.000 US-Dollar Anfang 2016.

Lithium-Gesellschaften sollten also rosigen Zeiten entgegensehen. So besitzt etwa Advantage Lithium – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=296896 – fortgeschrittene Lithium-Projekte in Nevada. Bald soll auf einem der fünf Projekte, dem Clayton NE-Projekt, welches auch über die notwendigen Wasserrechte verfügt, der Nachweis einer ersten Ressource erfolgen. Gerade hat Advantage Lithium zusätzlich eine Absichtserklärung mit Radius Gold ausgehandelt, um eine bis zu 70-prozentige Beteiligung an drei Lithium-Sole-Explorationsprojekten in Nordwest-Mexiko zu erhalten.

In Westafrika arbeitet Birmian – https://www.youtube.com/watch?v=CqD3eL-obyg – an aussichtsreichen Lithium-Projekten. Das Bougouni Lithium-Projekt umfasst rund 250 Quadratkilometer im Süden Malis. Die nötige Infrastruktur ist vorhanden. Das Researchhaus Hartley’s Research hat kürzlich Birmian mit einem Kursziel von 0,60 AUD zum Kauf empfohlen. Drei Goldprojekte gehören ebenfalls zu Birmian.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
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Scotty, Energie!

Für eine Tonne Lithiumcarbonat wurden Mitte 2015 noch zirka 6000 Euro bezahlt. Heute kostet die Tonne satte 20.000 Euro.

BildDie Energie der Zukunft basiert auf wenigen Rohstoffen. Lithium gehört dazu. Unternehmen, die sich in diesem Umfeld heute gut positionieren, werden Morgen zu den Gewinnern zählen.

Elon Musk ist ein Pionier des Autofahrens ohne Benzin. Seine Visionen konnte er bisher gut entwickeln. Wie sein Unternehmen Tesla sich im Sektor der Elektro-Autos langfristig schlagen wird, ist jedoch noch ungewiß. Wer auf die neue Elektromobilität setzen will, kann jedoch eine – oder besser mehrere – Stufen tiefer einsteigen: Beim Bergbau. Denn zum einen benötigt ein Auto, dass mit Strom fährt, einen deutlich größere Menge an Kupfer. Denn die gesamte Verkabelung wird umfangreicher.

Zum anderen brauchen Teslas wie andere Elektroautos leistungsstarke Akkus. Lithium-Ionen sind dabei heute die erste Wahl. Und wie der Namen schon sagt, benötigt diese Generation von Akkus neben Grafit eine größere Menge an Lithium. Das haben auch die Marktteilnehmer bereits realisiert. Der Preis für das gängige Lithiumcarbonat hat sich in den vergangenen 12 Monaten vervielfacht.

Für eine Tonne Lithiumcarbonat wurden Mitte 2015 noch zirka 6000 Euro bezahlt. Heute kostet die Tonne satte 20.000 Euro. Zwar schätzen Marktbeobachter, dass der Preis wieder Richtung 12.000 bis 14.000 Euro tendieren dürfte. Doch auch dies ist noch doppelt so hoch wie Mitte 2015 und zirka das Dreifache des Durchschnitts von 2010 bis 2015.

Unternehmen mit zukunftsträchtigen Lithium-Projekten sind daher gefragt. Der Kurs ihrer Aktien könnte deutlich steigen, wenn sie fundamental Fortschritte zeigen. Zu diesem sicherlich heute noch als spekulativ einzuschätzenden Kreis gehört auch Advantage Lithium.

Das Unternehmen besitzt bohrfertige Lithium-Projekte in Nevada. Eine baldige Produktion ist das erklärte Ziel von Advantage Lithium. Das interessanteste Projekt ist das Lithium-Projekt Clayton NE. Dort sind die ersten Bohrungen noch für 2016 geplant. Der Zugang zu den notwendigen Wasserrechten ist gewährleistet. Weitere Lithium-Projekte gehören ebenfalls zum Portfolio.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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