Mehr Umweltzschutz durch eine verbesserte Logistik

Der Druck auf die Unternehmen steigt. Der weltweite Klimawandel und seine Folgen zwingt die Unternehmen dazu, ihre energieintensive Logistik auch unter Kostenaspekten zu optimieren.

Kaum eine Woche vergeht, in der in der Presse nicht auf die Auswirkungen von Umweltverschmutzung und Klimawandel hingewiesen werden. Gerade die Logistik vieler Unternehmen gerät dazu in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Denn unnötige Transportwege verbrauchen nicht nur viel Energie und sind so schädlich für die Umwelt; sie treiben auch die Logistikkosten in der Höhe und reduzieren damit die Wirtschaftlichkeit der Betriebe. Und damit gewinnt das Logistikkostenmanagement für die Unternehmen weltweit an Bedeutung.
Hauptkostentreiber in der Logistik sind die Bereiche Personal, Abschreibungen, Bestände und Transport. Während die Abschreibungen aus Investitionen resultieren und kurzfristig häufig nur schwierig zu verändern sind, können die Kosten der Bereiche Personal, Bestände und Transport einfacher wirkungsvoll gesteuert werden. Hier gilt es, Ressourcen effizient (umweltschonend und kostengünstig) einzusetzen und Verschwendung zu vermeiden. Doch wie kann das gelingen?
Katharina Zapp von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes hat sich dem Thema einmal angenommen und stellt die Ergebnisse ihrer Studie zum Kostenmanagement in der Logistik in einem eBook zusammen, das kostenlos auf der Webseite https://meine-ebooks.de/kostenmanagement-in-der-logistik/ nachzulesen ist. Darin beschreibt Frau Zapp, welche Möglichkeiten sich den Unternehmen bieten, so in die Logistikprozesse einzugreifen, dass die Logistikkosten so gering wie möglich gehalten werden.
Auch Elena Schumacher – ebenfalls von der htw saar in Saarbrücken – weiß, dass die Prozessoptimierung die Grundlage eines jeden Kostenmanagements darstellt. Kosten entstehen grundsätzlich im Zusammenhang mit der betrieblichen Leistungserbringung. Wenn diese fehlerhaft erfolgt und wichtige Einflussfaktoren wie Werkstoffe, Betriebsmittel oder Personal verschwenderisch nutzt, steigen die Kosten unnötig stark an. Das gilt für alle Unternehmensbereiche und insbesondere für die Logistik. Eine Optimierung der Logistik wirkt sich somit nicht nur positiv auf Klima, Nachhaltigkeit und Umwelt aus, sondern sie stärkt auch die wirtschaftliche Position von Unternehmen im globalen Wettbewerb.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Prof. Dr. Stefan Georg
Herr Stefan Georg
Waldhausweg 14
66123 Saarbrücken
Deutschland

fon ..: 06815867503
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email : stefan.georg@htwsaar.de

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Ein Segen für die Bergbauindustrie

Die Bergbauindustrie rund um den Globus hat verschiedene Herausforderungen für einen Unternehmenserfolg zu meistern.

BildNeben den Kosten für Genehmigungen und den Umweltauflagen drückt vor allem der Preis für Energie enorm auf die Gewinne. Eine umweltfreundliche Lösung dieses Problems auf der Basis von Wasserstoff ist nun serienreif.

Branchentreffen der Bergbauindustrie

An der kanadischen Westküste findet heute und morgen ein großes Branchentreffen der Bergbauindustrie statt. Neben Explorern, Entwicklern und Produzenten werden auf der ,Vancouver Resource Investment Conference (,VRIC‘) auch Unternehmen aus dem Bereich Technologie vertreten sein und über die neuesten Entwicklungen referieren. Mit dabei ist auch eines der jüngsten Investments des Milliardärs Eric Sprott. Im November 2019 ist Sprott mit 14 Mio. CAD bei dem Technologie Unternehmen dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V: DYA) zum Preis von 0,50 CAD eingestiegen und hat sich dadurch einen Anteil von mehr als 9 % gesichert.

Strategische Bedeutung für Bergbau

Sprott hat sein Vermögen mit erfolgreichen Investments im Rohstoffsektor aufgebaut. Sein Netzwerk und Wissen rund um den Bergbau sind entsprechend ausgeprägt, daran bestehen keine Zweifel. Vor diesem Hintergrund ist sein finanzielles Engagement sicherlich nicht aus einer Laune herausgeboren, sondern …

Lesen Sie hier unseren kompletten Bericht zu dynaCERT seiner Technologie für den Umweltschutz, der Kostenersparnis und dem salierbaren Geschäftsmodell.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Innovative Wasserstoff-Technologie sorgt für Diesel 2.0

Ein Land, das Atom- und Kohlekraftwerke abstellt und es zugleich nicht schafft, eine Infrastruktur für Erneuerbare Energie aufzubauen, macht sich nicht nur vom Ausland abhängig, sondern…

Bildwird in der E-Mobilität auf absehbarer Zeit nicht vorankommen.

Bedeutungslose Elektroautos

Die Energiewende in Deutschland mit ihren ambitionierten Zielen hat bereits sehr viel Geld gekostet und bislang die Hauptfrage nicht beantwortet: Wo soll der saubere Strom für sieben Millionen Elektroautos bis zum Jahr 2030 herkommen? Im Jahr 2019 waren in Deutschland 57,3 Mio. Kraftfahrzeuge angemeldet, von denen 47,1 Mio. PKW waren. 4,2 Mio. Kraftfahrzeuge wurden neu zugelassen und davon waren 3,6 Mio. PKW. Die Anzahl neu angemeldeter Elektroautos lag bei einer relativ vernachlässigbaren Stückzahl von 63.231. Der Anteil benzinbetriebener Fahrzeuge lag bei 59,2 % und dieselbetriebener Fahrzeuge bei 32,3 %. Im Durchschnitt lag der CO2-Ausstoss bei 157 g/km.

Nichts geht ohne Straßen

Bei dem Begriff Mobilität denken die meisten Menschen zuerst an den Personenverkehr, dabei ist das Feld sehr viel weiter. Im Jahr 2018 war die Menge an Fracht in deutschen Seehäfen mehr als 59-mal höher, als die 4,9 Mio. Tonnen an allen deutschen Flughäfen zusammen. Insgesamt wurden 292 Mio. Tonnen Güter auf dem Seeweg umgeschlagen und somit noch immer weniger, als die 316 Mio. Tonnen aus der Zeit vor der Finanzkrise im Jahr 2008. Auf der Schiene wurden 354 Mio. Tonnen Güter bewegt und auf der Straße mehr als 3.200 Mio. Tonnen. Die Straße dominiert nach wie vor den Handel mit Gütern.

Logistik im Wettbewerb

Speditionen und Logistiker in Deutschland sind einem permanenten Preiskampf ausgeliefert. Sieben Tage die Woche und rund um die Uhr transportieren LKW und Sprinter Waren über das deutsche Netz von Autobahnen und Bundesstraßen. Leerfahrten und Standzeiten sind ebenso ein Feind der Unternehmer, wie steigende Preise für Treibstoff. Das kanadische Unternehmen dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V: DYA) hat mit einer innovativen Wasserstoff-Technologie dafür gesorgt, dass Besitzer von Dieselmotoren zukünftig nicht nur Treibstoff sparen, sondern zudem auch die Umwelt schonen.

Wasserstoff-Technologie macht Diesel grün

dynaCERT hat eine Technologie zum Nachrüsten entwickelt, die auf Bedarf Wasserstoff erzeugt und diesen dann der Verbrennung von Diesel im Motor über die Luftzufuhr hinzufügt. Der Wasserstoff dient dann als Katalysator und verbessert die Verbrennung des Diesel-Treibstoffes. Durch die Erhöhung des Wirkungsgrades wird weniger Treibstoff benötigt und der Ausstoß von Schadstoffen reduziert. Laut dynaCERT Webseite kann der Verbrauch von Diesel um bis zu 19,2 % zurückgehen. Der Ausstoß von NOX geht laut Hersteller um bis zu 88,7 % zurück. Die Emissionen von weiteren Schadstoffen werden wie folgt ausgewiesen: CO bis zu 46,7 %, CO2 bis zu 9,6 % und Feinstaub um bis zu 55,3 %. Wer also dynaCERT einsetzt, hat einen echten Kostenvorteil und tut etwas für den Umweltschutz.

Logistiker steigt ein

Einer der führenden europäischen Logistiker der Automobilbranche hat das Markt-Potenzial der Wasserstoff-Technologie erkannt und ist kurzerhand in das Unternehmen finanziell und beratend eingestiegen: Dr. Jörg Mosolf ist vom Fach und hervorragend in Politik und Wirtschaft verdrahtet. Darüber hinaus ist der kanadische Milliardär Eric Sprott kürzlich mit einem Anteil von circa 10 % als Investor eingestiegen. Weltweit laufen rund 1 Mrd. Dieselmotoren, ein gigantischer Markt für die nachrüstbare Technologie von dynaCERT.

Markt mit Milliarden-Potenzial

Während die Elektroautos noch auf absehbare Zeit mit einer vorteilhaften Umweltbilanz zu kämpfen haben, kann die Wasserstoff-Technologie von dynaCERT den Betreibern von Bus- und LKW-Flotten bereits schon heute einen monetären Vorteil verschaffen und dabei die Umwelt schonen. In den vergangenen sechs Monaten konnte die dynaCERT Aktie von 0,28 CAD auf bis zu 0,88 CAD zulegen. Der Anstieg innerhalb von so kurzer Zeit ist zwar enorm, aber aufgrund der Skalierbarkeit der Technologie und des akuten Handlungsbedarfes der Logistik-Branche, halten Experten auf absehbare Zeit ein Kursziel von 5,- CAD für gut möglich.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Interim Manager sichern die Expansionstrategien des deutschen Mittelstandes

Der deutsche Mittelstand expandiert ins Ausland. Während internationale Konzerne über eigene Expansionsabteilungen verfügen, greifen mittelständische Unternehmen hierfür auf Interim Manager zurück.

BildProduktionsverlagerung nach Südamerika, Aufbau eines Logistikstandortes in Litauen oder Standortsuche für ein Innovationszentrum in China. Diese Aufgaben haben deutsche Mittelständler aktuell zu bewältigen. Während internationale Konzerne über eigene Expansionsabteilungen hierfür verfügen, greifen mittelständische Unternehmen für derartige Projekte auf Interim Manager zurück – mit großem Erfolg.

Lothar Z., 57, leitete 12 Jahre die Expansionsabteilung eines internationalen Chemiekonzerns. Nach einem Merger mit einem Wettbewerber gab es zwei „Head of Expansion“ im fusionierten Konzern. Lothar Z. musste gehen. Seit 2015 bietet er sein Know-how als freiberuflicher Interim Manager gezielt mittelständischen Unternehmen an. Zur Zeit arbeitet er parallel an zwei Projekten: Er sucht einen neuen Produktionsstandort für einen Grundstoff-Produzenten der chemischen Industrie in Südosteuropa und unterstützt einen Automobilzulieferer bei der Produktionsverlagerung nach Ostdeutschland. Seine Auftraggeber profitieren von Lothar Z.’s langjähriger Expertise: Beide Projektaufträge sind nichts Neues für ihn. Lothar Z. kann auf seine früheren Erfahrungen zurückreifen und seinen Auftraggebern ad hoc weiterhelfen.

„Interim Manager können bei derartigen Projekten Soforthilfe bieten und müssen sich nicht erst lange einarbeiten“, weiß Dr. Frank Knoche, der mit Partnern die Plattform www.interim-excellence.de betreibt. „Die Interim Manager greifen auf ihr Wissen und ihre Expertise zurück und helfen ihren Kunden genau so lange, wie diese auch Hilfe benötigen.“ Es besteht damit kein Kostenrisiko für die mittelständischen Kunden. Der Interim Manager rechnet auf Tagessatzbasis mit dem jeweiligen Kunden ab. Nach Projektabschluss fallen keine weiteren Kosten an. Der Interim Manager kann sich danach um die Herausforderungen neuer Kunden bemühen. „Eine Win-Win-Situation“, meint Lothar Z. „Ich genieße die Vielseitigkeit in meiner Tätigkeit als Interim Manager. Und der Kunde profitiert von meinen Erfahrungen.“ Scherzhaft fügt er hinzu: „Ich sagen meinen Kunden immer: Ich komme, um zu gehen. Ich helfe euch gern, möchte aber nicht mit euch in Rente gehen.“

„Der Trend geht klar in Richtung Interim Management“, stellt Dr. Frank Knoche fest. „Während wir in der Vergangenheit für den Aufbau neuer Standorte hauptsächlich festangestellte Manager suchen durften, sind Kunden aktuell vermehrt auch für Manager auf Zeit offen“. So beispielsweise für einen Technologiekonzern, der in China ein Innovationszentrum plant. „Die Suche nach einem Experten, der schon mal ein Innovationszentrum aufgebaut hatte, über spezifische Branchenerfahrung verfügte und sowohl die mitteleuropäische als auch die chinesische Kultur aus eigener langjähriger Erfahrung kannte, gestaltete sich für uns schwierig“. Dr. Knoche konnte den Kunden schlussendlich vom Einsatz eines Interim Managers überzeugen.

Interim Excellence® bringt Konzerne und Mittelstand mit Industrie-Experten und Interim Managern zusammen. Dr. Frank Knoche ist seit 2003 in diesem Markt tätig und hat Zugriff auf über 10.000 hochqualifizierte Experten und Interim Manager.

Über:

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35104 Lichtenfels
Deutschland

fon ..: +49 40 6963 2545
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Interim Excellence® bringt Konzerne und Mittelstand mit Digitalisierungsexperten und Interim Managern zusammen. Interim Excellence® bietet seit 2003 passgenaue Lösungen im Projekt-, Interim- und Recruiting-Geschäft. Erste Experten werden in der Regel innerhalb von 48 Stunden dem Kunden vorgestellt.

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Spedition Höcker entscheidet sich für IONE

Mit IONE setzt die Gütersloher Spedition auf eine einheitliche Softwareplattform zur Optimierung von Prozessen und Integration interner Systeme und Online-Lösungen von Kunden und Partnern.

BildBielefeld, 28. November 2017 – SOLIHDE, der Spezialist für die Digitalisierung im Mittelstand und Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE, gibt bekannt, dass sich die Gütersloher Spedition Höcker für IONE als zentrale Softwareplattform entschieden hat. IONE dient als einheitliche, zentrale Softwareplattform für die Optimierung aller Unternehmensprozesse und die Integration vieler Drittsysteme.

Die Spedition Höcker aus Gütersloh ist ein mittelständischer Familienbetrieb mit 80-jähriger Tradition und Erfahrung. Mit mehr als 60 Mitarbeitern, einem modernen Fuhrpark sowie eigener Werkstatt und LKW-Waschanlage bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Logistik-Lösungen für einen reibungslosen Waren- und Produktfluss. Neben Komplett- und Teilladungsspedition gehören auch Zusatzleistungen wie Lagerung, Konfektionierung und Kommissionierung zum Dienstleistungsangebot der Spedition.

Integration vieler Systeme und Datensilos ist zentrale Herausforderung in der Logistik

Die Spedition Höcker sah sich mit einer immer größer werdenden Bandbreite an Softwaresystemen konfrontiert. Die Spannweite reichte von klassischen kaufmännischen Lösungen über Branchenlösungen für das Speditionsgewerbe bis hin zu speziellen Anwendungen in der Disposition, zum Auslesen digitaler Tachometer oder dem Werkstattbetrieb. Diese interne Vielfalt wurde durch Online-Lösungen von Kunden und Partnern ergänzt, die von den Speditionen regelmäßig genutzt und mit Daten versorgt werden müssen. Durch die Vielzahl der unterschiedlichen Systeme fehlte der ganzheitliche Blick auf die Informationen. Die unterschiedlichsten Informationen müssen zusammengeführt werden. Nur so kann den verschiedenen Nutzern in der Administration, Auftragsverwaltung und Werkstatt die richtige Information zur richtigen Zeit bereitgestellt werden. Dabei sind verschiedene Sichten auf die Informationen notwendig.

„Die Digitalisierung unserer Branche verlangt von uns eine immer bessere Verknüpfung unserer internen Systeme, aber auch zunehmend die enge Vernetzung mit externen Partnern“, fasst Astrid Höcker, Geschäftsführerin der Spedition Höcker, die Anforderungen zusammen. „Das geht einher mit der Notwendigkeit, immer mehr Informationen in der Zusammenschau bewerten zu müssen. Unser Wunsch war daher ein System für alle Belange und Bereiche des Unternehmens, das aus einem gemeinsamen Datenpool jedem Nutzer intuitiv genau das bereitstellt, was er benötigt.“

Zentrale Softwareplattform statt Branchenlösung oder Standardsoftware

Konfrontiert mit diesen Herausforderungen entschied sich die Spedition Höcker ganz bewusst dagegen, die bisherige Branchenlösung durch eine neue Standardsoftware auszutauschen, sondern wählte mit IONE eine flexible Softwareplattform, die die Vorzüge von Standardsoftware mit denen von Individualsoftware kombiniert.

„Wir bieten unseren Kunden Logistiklösungen, die speziell auf ihren individuellen Bedarf zugeschnitten sind. Dazu müssen wir auch intern kreative Wege gehen können. Mit einer individuell für uns gestalteten Software können wir besser auf den jeweiligen Bedarf unserer Kunden reagieren“, begründet Astrid Höcker die Entscheidung.

Mit IONE wurden die verschiedenen Softwaresysteme und Datenbestände in einem zentralen Pool zusammengeführt. Nun werden alle relevanten Informationen besonders übersichtlich und intuitiv für die verschiedenen Zielgruppen im Unternehmen bereitgestellt.

Im ersten Schritt wurde die Kunden- und Auftragsverwaltung sowie Abrechnung mit IONE umgesetzt. Im zweiten Schritt werden die Daten und Prozesse der Werkstatt und die administrativen Bereiche – insbesondere die Finanzierungen der LKW – realisiert. Für die Zukunft ist eine weitere Digitalisierung auch der täglichen Arbeit der Fahrer geplant. Die Softwareplattform IONE wird durch eine besondere Projektmethode ergänzt. Durch die Zusammenführung aller Informationen und Prozesse auf einer individuellen Plattform sowie die flexiblen Möglichkeiten zur Integration mit anderen Systemen und Akteuren, bildet IONE für die Spedition Höcker die optimale Basis für die weitere Digitalisierung der Logistik, spart Aufwand und Kosten und ermöglicht der Spedition, ihre Kunden noch besser betreuen zu können. Dabei werden im engen Dialog mit den Ansprechpartnern die Anforderungen erfasst und direkt aus den bewährten Softwarebausteinen von IONE exemplarisch umgesetzt. Der Nutzer sieht dabei sofort, wie die neue Software funktionieren wird und kann direkt Feedback zur Gestaltung und zum Prozess geben.

„Wir sind begeistert, wie wir mit IONE genau die Prozesse umsetzen können, die uns am meisten helfen. Dabei sind wir nicht an starre Vorgaben gebunden, sondern können gemeinsam mit SOLIHDE interaktiv die Prozesse so gestalten, dass wir unsere individuellen Stärken ausspielen können“, sagt Astrid Höcker.

Bestehende Softwarelandschaft erweist sich in der Logistik oft als Hemmschuh

„In vielen Logistikunternehmen betonieren alte Softwaresysteme und Insellösungen den Status Quo und machen die Unternehmen träge für Veränderungen. So fällt es schwer, die Kunden mit modernen Logistikkonzepten zu begeistern“, erläutert Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE. „So wie bei der Spedition Höcker entwickeln wir mit IONE für das Unternehmen einen individuellen Weg in die Digitalisierung, der die eigenen Stärken betont und so für Wettbewerbsvorteile sorgt.“

Für Interessenten bietet SOLIHDE ein vertiefendes Whitepaper an, das die aktuellen Trends in der Digitalisierung der Logistik im Detail beleuchtet und konkrete Empfehlungen gibt. Das Whitepaper kann kostenlos angefordert werden unter http://www.ione-software.com/logistik

Mehr Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE für die Digitalisierung in der Logistik:
http://www.ione-software.com

Über:

SOLIHDE GmbH
Herr Wanja Glatte
Jöllenbecker Str. 314
D-33613 Bielefeld
Deutschland

fon ..: +49 521 2705757-0
web ..: http://www.ione-software.com
email : presse@solihde.de

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein Entwicklungszentrum in Indien. Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware für klein- und mittelständische Unternehmen entwickelt, die durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer besticht.
Zum flexiblen Leistungsumfang von IONE gehören die Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, Zeiterfassung, Prozess- und Workflow-Management, Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Die gesamte Kommunikation über Telefonie, Fax und Mail kann mit den Geschäftsprozessen integriert genutzt werden. Ob mobil, im Büro oder im Homeoffice – alle Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal auf den Nutzer zugeschnitten sicher und effizient genutzt werden.
IONE ist speziell für mittlere und kleine Unternehmen konzipiert und kann sowohl im eigenen Haus betrieben, als auch als Service sicher aus der SOLIHDE-Cloud bezogen werden. IONE wird bereits in verschiedenen Branchen erfolgreich eingesetzt wie beispielsweise im Bau, Baunebengewerbe oder Handwerk, in der Fahrzeugvermietung, Personaldienstleistung oder Spedition und Logistik. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie IHDE, HVS Hubarbeitsbühnen oder die Spedition Höcker. Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistung spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter www.solihde.com.

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Team SOLIHDE
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 7721 9461 220
web ..: http://www.bloodsugarmagic.com
email : solihde@bloodsugarmagic.com

Hohe Standortkompetenz für Logistikimmobilien

Logivest kennt deutsche Top-Standorte und liefert wertvolle Infrastrukturdaten zur Entscheidungsfindung

Welche Branchen sind in der Logistikregion Rhein-Neckar am stärksten vertreten? Welche Flächenpotenziale bieten die Logistikstandorte am Oberrhein? Wie hoch sind die Mietpreise für Logistikimmobilien im Saarland? Antworten auf diese und viele weitere Standortfragen rund um Logistikimmobilien in ganz Deutschland können die Experten der Logivest GmbH aus München umfassend und zuverlässig beantworten.

„Durch die enge Zusammenarbeit mit der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS sitzt Logivest direkt an der Quelle, wenn es um aktuellste Informationen zu den deutschen Top-Logistikstandorten geht“, erklärt Logivest Geschäftsführer Kuno Neumeier. Darauf und auf ihren eigenen umfassenden Erfahrungen basierend, können die Münchener Spezialisten für Logistikimmobilien ihr ausgeprägtes Know-how kontinuierlich weiter verfeinern und sind so die optimalen Ansprechpartner, wenn es um Standortentscheidungen geht.

Schon auf der Logivest Homepage finden Mietinteressenten und Investoren die Top-Logistikstandorte Deutschlands übersichtlich und nach Regionen aufgeschlüsselt. Damit nicht genug, liefert ein Klick auf die jeweilige Region zahlreiche weiterführende Details wie Infrastrukturdaten, Flächenverfügbarkeit, Neubauentwicklung, Arbeitsmarktsituation, Wirtschaftsstruktur, Miet- und Grundstückspreise, Steuerhebesätze, die wichtigsten Gewerbegebiete und standortspezifische Besonderheiten. „Alles maßgebliche Faktoren für die Suche nach Lagerhallen und sonstigen Logistikimmobilien“, weiß Kuno Neumeier.

Da Investoren und Nutzer zur Entscheidung für die Ansiedlung an einem Logistikstandort möglichst viele aktuelle Informationen und Daten benötigen, liefert das erfahrene Team von Logivest auf Anfrage gern auch Logistikstandortreports. Von Objektinformationen und Hallenplänen über Angaben zur Makro- und Mesolage bis hin zu Konkurrenzstandorten sowie einer Zusammenfassung und Einschätzung des betreffenden Standortes enthält der Report alle wichtigen Details.

Wurde die Standortentscheidung getroffen, unterstützt Logivest seine Kunden mit einem breit aufgestellten, ganzheitlichen Leistungs- und Serviceportfolio bis zum erfolgreichen Vertragsabschluss und darüber hinaus. „Ob Mieter und Vermieter, Käufer und Verkäufer, Projektentwickler oder Wirtschaftsförderer – wir bringen zusammen, was zusammen gehört“, fasst Kuno Neumeier zusammen.

Weiterführende Informationen zum Experten für Logistikimmobilien sowie zu vielen weiteren Themen wie beispielsweise Lagerhalle, Lagerhallen und vielem mehr sind unter http://www.logivest.de erhältlich.

Über:

Logivest GmbH
Herr Kuno Neumeier
Oberanger 24
80331 München
Deutschland

fon ..: +49 (89) 3888885-0
fax ..: +49 (89) 3888885-29
web ..: http://www.logivest.de
email : immobilien@logivest.de

Die Logivest GmbH, Spezialist für Logistikprozess- und Logistikimmobilienberatung mit Sitz in München, bietet „individuellen Service von Logistikern für Logistiker“. Schwerpunkte setzt das Unternehmen auf die Vermarktung von Lagerflächen in ganz Deutschland sowie die Prozessberatung und Optimierung von logistischen Abläufen für Unternehmen. Dabei sieht sich die Logivest GmbH als Ansprechpartner für potenzielle Mieter auf einem bestehenden Vermietungsmarkt wie auch für Investoren und Entwickler auf dem Kapitalmarkt. Mit der Schwesterfirma Logivest Concept geht das Unternehmen einen Schritt weiter und bietet Standortmarketing für Logistikstandorte sowie Beratungsdienstleistungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen rund um das Thema Logistikimmobilien und -standorte.

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Münsters Gäßchen 16
51375 Leverkusen

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InProReal vermittelt rund 7.000 qm Hallenfläche im Landkreis Dachau

InProReal legt nach – das junge Immobilienunternehmen kann bereits kurz nach der ersten, erfolgreichen Vermietung sogar seinen zweiten Abschluss im großflächigen Vermietungsbereich verzeichnen.

BildMünchen, 25. Oktober 2017 – Das Immobilienunternehmen InProReal kann bereits sechs Monate nach Unternehmensstart den zweiten namhaften Vermittlungserfolg vermelden. Im Landkreis Dachau vermittelt InProReal rund 7.000 Quadratmeter Hallenfläche an einen bonitätsstarken Nutzer aus München.

„Trotz eines straffen Zeitplans und schwieriger Marktbedingungen konnten wir eine Lösung für unseren Interessenten ausmachen, mit der die Verantwortlichen hochzufrieden sind. Die Suche nach einem geeigneten Objekt ist damit erfolgreich abgeschlossen. Es freut uns, dass unsere Kunden bereits in dieser frühen Phase von unserer langjährigen Erfahrung profitieren und sich unsere Marktdurchdringung bereits jetzt auszahlt“, sagt Samuel Recca, geschäftsführender Gesellschafter von InProReal.

Über InProReal

InProReal ist ein inhabergeführtes Immobilienberatungsunternehmen, das sich auf die Vermittlung von Hallenflächen für die Bereiche Industrie, Produktion, Lager & Logistik spezialisiert hat. Es unterstützt Unternehmen verschiedener Branchen dabei, alle aufkommenden Herausforderungen dieses anspruchsvollen Immobilienmarktes zu meistern. Zum Service gehören unter anderem bedarfsbezogene Marktanalysen, Mietvertragsoptimierung und-verlängerung, proaktive Suche nach potentiellen Standorten/Nutzern/Käufern, Unterstützung bei Verhandlungsgesprächen sowie persönliche Nachbetreuung. Mehr Infos finden Interessierte unter www.inproreal.de.

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InProReal: Neues Beratungsunternehmen im Bereich Industrie-Immobilien

o Immobilienprofis von InProReal bieten umfassenden Service rund um die Gewerbeimmobilie
o Spezialisiert auf die Vermittlung von Hallenflächen für Industrie, Produktion, Lager und Logistik

München, 25. April 2017 – Die Immobilienexperten Julius Bickel und Samuel Recca haben zum 1. April 2017 unter der Firmierung InProReal ein Dienstleistungsunternehmen für die Vermittlung von Industrieobjekten gegründet. InProReal gewährleistet persönliche Rundum-Betreuung während der gesamten Wertschöpfungskette einer Industrieimmobilie. Diese umfasst den Erwerb von Grundstücken und Bestandsimmobilien sowie deren Entwicklung. Darüber hinaus unterstützt InProReal bei deren Vermarktung sowie der Veräußerung des daraus resultierenden Investmentprodukts.

„Für Firmen aus Handel, Industrie und Logistik wird es angesichts eines verknappten Flächenangebots zunehmend zu einer Herausforderung, auf ihren Bedarf hin zugeschnittene Objekte zu finden oder zu entwickeln. Bei InProReal nehmen wir uns dieser Situation an. Mit unserer langjährigen Erfahrung in diesem speziellen Immobiliensegment können wir unseren Kunden einen elementaren Mehrwert liefern und sie in enger Zusammenarbeit bis zum erfolgreichen Abschluss unterstützen“, sagt Julius Bickel, einer der beiden Gründer von InProReal.

Julius Bickel und Samuel Recca haben jeweils über 10 Jahre Erfahrung im Bereich der gewerblichen Immobilienvermittlung. Sie verfügen über ein überregionales Netzwerk und einen branchenübergreifenden Track-Record. Vor der Gründung von InProReal hatten beide langjährig leitende Positionen bei international agierenden Immobilienunternehmen inne.

Der Fokus von InProReal liegt auf dem Großraum München. Darüber hinaus ist InProReal projektbezogen in Bayern und im gesamten Bundesgebiet tätig.

Weitere Informationen über das Unternehmen sind verfügbar unter www.inproreal.de.

Über InProReal

InProReal ist ein inhabergeführtes Immobilienberatungsunternehmen, das sich auf die Vermittlung von Hallenflächen für die Bereiche Industrie, Produktion, Lager & Logistik spezialisiert hat. Es unterstützt Unternehmen verschiedener Branchen dabei, alle aufkommenden Herausforderungen dieses anspruchsvollen Immobilienmarktes zu meistern.
Zum Service gehören unter anderem bedarfsbezogene Marktanalysen, Mietvertragsoptimierung und-verlängerung, proaktive Suche nach potentiellen Standorten/Nutzern/Käufern, Unterstützung bei Verhandlungsgesprächen sowie persönliche Nachbetreuung.

Mehr Infos finden Interessierte unter www.inproreal.de.

Über:

InProReal
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Max-Planck-Straße 4
85609 Aschheim
Deutschland

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email : info@inproreal.de

InProReal ist ein inhabergeführtes Immobilienberatungsunternehmen, das sich auf die Vermittlung von Hallenflächen für die Bereiche Industrie, Produktion, Lager & Logistik spezialisiert hat. Es unterstützt Unternehmen verschiedener Branchen dabei, alle aufkommenden Herausforderungen dieses anspruchsvollen Immobilienmarktes zu meistern.
Zum Service gehören unter anderem bedarfsbezogene Marktanalysen, Mietvertragsoptimierung und-verlängerung, proaktive Suche nach potentiellen Standorten/Nutzern/Käufern, Unterstützung bei Verhandlungsgesprächen sowie persönliche Nachbetreuung.

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Logivest läuft auf Hochtouren

Münchner Logistikexperte vermittelt allein in den letzten drei Wochen mehrere hochkarätige Objekte

In ganz Deutschland setzen immer mehr Unternehmen der Logistik- und Produktionsbranche bei der Standortentscheidung und dem Erwerb von Logistikimmobilien auf Logivest. Allein in den letzten drei Wochen konnten die Spezialisten für Logistikimmobilien mehrere große Deals in der gesamten Bundesrepublik erfolgreich zum Abschluss bringen.

Unter anderem unterzeichnete ein international tätiger Logistikdienstleister einen Mietvertrag für eine rund 3.000 m² große Lagerhalle in einem Industriegebiet im Norden von Hannover. Die Immobilie, die sich durch besonders hohe Sicherheitsstandards auszeichnet, wird seit dem 1. September 2015 für die Abwicklung von Logistikdienstleistungen für einen Automobilhersteller genutzt. Vermieter der Logistikimmobilie ist ein in Hannover ansässiges Gewerbeimmobilienunternehmen. Die Liegenschaft konnte nach erfolgreicher Vermittlung durch den deutschlandweit tätigen Logistikimmobilienberater Logivest GmbH für die Dauer von drei Jahren vermietet werden.

Weiterhin vermittelte das Münchner Beratungsunternehmen einen langfristigen Mietvertrag für eine Produktionshalle in Rammingen im Unterallgäu. Die Rauschenberger Spezialbaustoffe GmbH, Hersteller der bekannten PRIX® Rollladenkästen, mit Sitz in Schondorf am Ammersee mietete die Halle mit insgesamt ca. 3.550 m² von der Somo Grundstücks GbR. In der Liegenschaft am Eichenweg in 86871 Rammingen, wird Rauschenberger ab 1. Januar 2016 die Produktion von Rollladenkästen aufnehmen. Der Mietvertrag wurde für die Dauer von zwölf Jahren abgeschlossen.

Auch in Nordrhein-Westfalen waren die Logistikimmobilienspezialisten erneut rege und vermittelten in Duisburg-Hüttenheim an einen führenden Dienstleister der Bauindustrie eine Fläche von über 1.400m². Die Logistik- und Produktionshalle wird Anfang 2016 bezogen und zur Lagerung und Abwicklung des Langgutgeschäfts genutzt. Eigentümer der Immobilie ist ein Speditionsunternehmen aus Duisburg.

Darüber hinaus war Logivest auch bei der Vermietung einer in Gelsenkirchen gelegenen Logistikfläche eines Frankfurter Immobiliendienstleisters beratend tätig. Zur Lagerung von Mobiliar und Einrichtungen einer in Bochum ansässigen Behörde wurden ab Oktober 2015 rund 950 m² Lagerfläche angemietet.

Weitere Informationen zur Tätigkeit von Logivest, zu den Logistikregionen Deutschlands und zahlreichen weiteren Themen wie zum Beispiel Lagerhalle oder Lagerfläche u.v.m. sind auf http://www.logivest.de zu finden.

Über:

Logivest GmbH
Herr Kuno Neumeier
Oberanger 24
80331 München
Deutschland

fon ..: +49 (89) 3888885-0
fax ..: +49 (89) 3888885-29
web ..: http://www.logivest.de
email : immobilien@logivest.de

Die Logivest GmbH, Spezialist für Logistikprozess- und Logistikimmobilienberatung mit Sitz in München, bietet „individuellen Service von Logistikern für Logistiker“. Schwerpunkte setzt das Unternehmen auf die Vermarktung von Lagerflächen in ganz Deutschland sowie die Prozessberatung und Optimierung von logistischen Abläufen für Unternehmen. Dabei sieht sich die Logivest GmbH als Ansprechpartner für potenzielle Mieter auf einem bestehenden Vermietungsmarkt wie auch für Investoren und Entwickler auf dem Kapitalmarkt. Mit der Schwesterfirma Logivest Concept geht das Unternehmen einen Schritt weiter und bietet Standortmarketing für Logistikstandorte sowie Beratungsdienstleistungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen rund um das Thema Logistikimmobilien und -standorte.

Pressekontakt:

wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Claudia Proske
Moosweg 2
51377 Leverkusen

fon ..: 0214 7079011
web ..: http://www.wavepoint.de
email : info@wavepoint.de