Wachsender Cannabis-Markt beflügelt Aktiengesellschaften

Am 20. April war der Welt-Marihuana-Tag. Warum das für Anleger interessant sein könnte? Weil bestimmte Gesellschaften von den Liberalisierungstendenzen profitieren.

BildAuch wenn in vielen Ländern der Anbau und der Verbrauch von Cannabis noch verboten ist, die Legalisierung der Droge, in erster Linie für den medizinischen Bereich, greift um sich. In Nordamerika beispielsweise wächst das legale Geschäft mit Cannabis enorm. In Österreich und auch in Deutschland ist die Droge als Arzneimittel zugelassen. In Kanada etwa gibt es spezielle Marihuana-Kliniken, die Schwerstkranken damit helfen.

Es profitieren von dieser Entwicklung nicht nur Gesellschaften, die die Kliniken betreiben, das Cannabis anbauen oder vertreiben. Nein, auch bei der Verarbeitung braucht es Unternehmen, die besondere Technologien bieten können. Hier kommt EnWave – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298005 – ins Spiel. EnWave hat seine Radiant Energy Vacuum- („REVTM“)-Technologie zuerst erfolgreich angewendet, um Lebensmittel und Produkte der Pharmaindustrie zu dehydrieren. Die patentierte Technologie ist besser, schneller und günstiger als zuvor auf dem Markt vorhandene Bearbeitungsmöglichkeiten der Gefriertrocknung. Und das Cannabis kann so nicht nur dehydriert werden, sondern auch von Verunreinigungen befreit werden.

Enwaves Dehydrierungstechnologie nutzt eine Kombination aus Druck- und Mikrowellenenergie. Das Wasser wird homogen entfernt und Textur und Nährwert von Lebensmitteln bleiben erhalten. Ähnlich funktioniert dies auch im pharmazeutischen Bereich und damit auch bei Cannabis.

Nachdem nun EnWave eine Vereinbarung mit einem der größten kanadischen Cannabis-Produzenten abschließen konnte, reagierte die Aktie auch mit einem Kurssprung. Der Kunde wird eine REV-Maschine mieten und EnWaves Technologie anwenden. Dabei verdient EnWave an den gebührenpflichtigen Lizenzen. Das Cannabis wird dann in einem europäischen Land verarbeitet werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Kontinuierliches Wachstum beflügelt EnWaves Aktienkurs

EnWaves Dehydrierungstechnologie ist den herkömmlichen Gefriertrocknungsmethoden in Punkto Qualität, Effizienz und Kosten weit überlegen.

BildDas kanadische Technonologieunternehmen EnWave (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V: ENW) kann die Marktposition seiner ,Radiant Energy Vacuum‘- (,REV(TM)‘)-Technologie immer weiter ausbauen. Die Strategie, die firmeneigene Technologie über ein Geschäftsmodell mit Lizenzgebühren in mehreren Marktsegmenten und Regionen einzusetzen, geht auf und scheint sich derzeit sogar stark zu beschleunigen. Denn EnWave ist im Begriff, seine ,REV(TM)‘-Technologie als neuen Standard für die Dehydrierung von Nahrungsmitteln, Medikamente und Bioprodukte durchzusetzen.

Die jüngsten Entwicklungsfortschritte sowie neu abgeschlossene Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen führten die EnWave-Aktien sogar auf ein 52-Wochenhoch. Seit Jahresbeginn konnten die Papiere um rund 40 % zulegen. Derzeit verfügt EnWave über annähernd 25 gebührenpflichtigen Lizenzen in acht Marktsegmenten, darunter auch der vielversprechende, legalisierte Cannabismarkt.

Erst gegen Ende vergangener Woche konnte EnWave weitere Abkommen abschließen. Demzufolge räumt die Gesellschaft einem nicht näher genannten, renommierten kanadischen Cannabisproduzenten ein Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen ein und gewährt ihm auch eine exklusive Option auf die Nutzung seiner ,Radiant Energy Vacuum‘-Technologie in einem europäischen Land. Damit wird einem der größten lizenzierten Cannabisproduzenten Kanadas dank der patentierten Technologie ein schnelles, effizientes und wesentlich kostengünstigeres Dekontaminations- und Dehydrierung verfahren für die Cannabistrocknung zur Verfügung gestellt.

Zunächst aber gewährt EnWave – https://www.youtube.com/watch?v=AyKTfx_H0Tk&t=65s – dem Lizenzpartner für einen Zeitraum von sechs Monaten eine Probezeit, um Prozesse zur Dekontamination und Dehydration von Cannabis unter Anwendung der ,REV(TM)‘-Technologie zu bewerten und zu verfeinern. Auch die Exklusivlizenz zur Verarbeitung von Cannabis in einem europäischen Land unterliegt vorerst der Sechsmonatsfrist. Innerhalb dieses Zeitraums wird der Lizenznehmer mit einer Mietmaschine von EnWave arbeiten. Weitere Einzelheiten unterliegen der Schweigepflicht und wurden somit nicht veröffentlicht.

EnWaves Dehydrierungstechnologie ist den herkömmlichen Gefriertrocknungsmethoden in Punkto Qualität, Effizienz und Kosten weit überlegen. Denn EnWaves Technologie nutzt eine Kombination aus Druck- und Mikrowellenenergie, durch die das Wasser aus den Lebensmitteln homogen entfernt wird und die Textur und Nährwerte erhalten bleiben. Eine ähnliche Technologie wird auch im pharmazeutischen- und Cannabis-Bereich verwendet.

Neben ,nutraREV®‘ für die Lebensmittelindustrie hat EnWave ,powderREV®‘ zur Massendehydration von Probiotika u.ä. sowie ,quantaREV®‘ für eine kontinuierliche Trocknung hoher Volumina entwickelt. Zudem deckt die Gesellschaft mit ,freezeREV®‘, einer neuen Methode zur Stabilisierung und Dehydration von Biopharmazeutika wie z.B. Impfstoffe oder Antikörper, den Bereich Pharma ab.

Auch auf dem Gebiet der gesunden ,Moon Cheese®‘-Snacks verzeichnen die Kanadier ein kontinuierliches Wachstum. So erhielt EnWaves 100 %ige Tochtergesellschaft NutraDried Food Company LLC in der vergangenen Woche eine weitere Bestellung vom Vertriebspartner Costco Pacific-Northwest. Diese jüngste Nachbestellung unterstreicht den Erfolg der ,Moon Cheese®‘-Produkte im Vertriebsnetzwerk. Nicht zuletzt auch deshalb hält NutraDried an der ergiebigen Vertriebskooperation mit Costco fest – über Nachbestellungen wie auch über potenzielle Erweiterungen auf andere Vertriebszweige. Denn jede Bestellung von Costco bedeutet eine beträchtliche Umsatzsteigerung für NutraDried.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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EnWave erhält Nachbestellung dank Vertriebserweiterung

Costco Wholesale hat die im Westen der Vereinigten Staaten begonnene Moon Cheese®-Vermarktung nun bis in den Nordwesten der Vereinigten Staaten ausgedehnt.

BildNutraDried Food Company LLC, die 51 %ige Tochtergesellschaft des Nahrungsmittel-trocknungsspezialisten EnWave Corp. (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V: ENW), konnte die im Oktober des vergangenen Jahres initiierte Vertriebsvereinbarung mit der Costco Wholesale Corporation im Bereich des Moon Cheese®-Vertriebs weiter intensivieren. Die Costco Wholesale Corporation hat die im Westen der Vereinigten Staaten begonnene Moon Cheese®-Vermarktung nun bis in den Nordwesten der Vereinigten Staaten ausgedehnt, was einen steigenden Bedarf an den Produkten impliziert.

Aufgrund der höheren Verkäufe, erhielt EnWaves – https://www.youtube.com/watch?v=AyKTfx_H0Tk&t=58s – NutraDried Food Company LLC eine größere Käsesnack-Nachbestellung von der Midwest Division der Costco Wholesale Corporation, um den neu erschlossenen Markt ausreichend beliefern zu können. Der zunehmende Verkaufserfolg der Moon Cheese®-Produkte verhilft NutraDried zu bedeutend höheren Umsätzen. Aber auch die Gesellschaft selbst ist aktiv dabei, weitere Vertriebsmöglichkeiten für die Käsesnacks zu erschließen, um den derzeitigen Erfolg auszubauen und weiter anzukurbeln. Somit stehen die Zeichen auf künftig steigende Unternehmensgewinne gut.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Nahrungsmittelsicherheit treibt viele Staaten an

Dass Nahrung für die wachsende Weltbevölkerung knapp werden könnte, haben diverse Staaten erkannt und sich bereits fruchtbare Böden in der Ferne gesucht.

BildDie Angst vor Hungersnöten in der Zukunft geht um. Länder, in denen Wasser knapp ist, wie etwa Saudi-Arabien, sichern sich Anbauflächen im Ausland. Das Kochen von Nahrung wird als erste kulturelle Handlung des Menschen betrachtet. Heute leiden viele Erdenbürger unter mangelhafter oder zu wenig Nahrung. Ob Algen als neues Gemüse oder Insekten zur Ernährung der Weltbevölkerung beitragen werden ist noch unklar, klar ist jedenfalls, dass die Forschungen im Lebensmittelbereich auf Hochtouren laufen.

Die einen konzentrieren sich mehr auf den Anbau und andere wiederum mehr auf die Aufbereitung und Haltbarmachung. Deutschlands größter Agrarhandelskonzern, die BayWa, plant den Bau von Gewächshäusern. Das Pilotprojekt befindet sich in Abu Dhabi. Der Anbau von Tomaten, Gurken etc. in den Gewächshäusern spart Wasser – auch ein wertvolles Gut – und Pflanzenschutzmittel um bis zu 70 Prozent. Und das sowohl in der Wüste als auch am Nordpol.

Wenn es um die Haltbarmachung von Nahrungsmitteln geht, dann ist ein Unternehmen wie EnWave an der Reihe. Mit einer eigenen, nachgewiesenen Methode zur präzisen Dehydration geht EnWave Lizenzabkommen mit Unternehmen aus der Lebensmittelbranche ein.

Auch der Bereich der Pharmaindustrie und der wachsende Markt für medizinisches Cannabis wendet sich an EnWave – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298011 -. Hier dürfte gewaltiges Potenzial stecken, denn medizinisches Cannabis wird weltweit immer stärker nachgefragt. Gerade konnte EnWave eine seiner REV(TM)-Maschinen sowie eine gebührenpflichtige Lizenz an Tilray (https://www.js-research.de/berichte/ansicht/enwave-baut-kooperation-im-wachstumsstarken-cannabis-markt-aus/) – einen führenden kanadischen Produzenten – verkaufen. So kann auch in Portugal das medizinische Cannabis verarbeitet werden.

Tilray war in 2016 der erste, der medizinische Cannabisprodukte in die EU exportieren durfte. Tilray betreibt eine 30-Millionen-Dollar-Anlage in Kanada und baut nun weitere Anlagen in Portugal und Kanada. Beliefert werden heute acht Länder auf vier Kontinenten. EnWave erobert mit seiner Technologie einen stetig wachsenden Marktanteil im Bereich Lebensmittel, Pharmazie und Cannabis.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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EnWave baut Kooperation im wachstumsstarken Cannabis-Markt aus

Zudem wurde mit Nomad Nutrition Limited jüngst erstmals ein kommerzielles abgabenpflichtiges Lizenzabkommen unterzeichnet, welches EnWaves erstes Abkommen im Sektor Fertiggerichte ist.

BildDie bisherige gebührenpflichtige kommerzielle Lizenz, die EnWave (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V: ENW) bisher mit Tilray unterhielt wurde nun auf eine exklusive Lizenz zur Nutzung der ,Radiant Energy Vacuum‘-Technologie (,REV(TM)‘) zur Verarbeitung von medizinischen Cannabisprodukten erweitert. Um die Exklusivlizenz aufrecht zu erhalten und so als einziges Unternehmen Cannabis in Portugal herstellen zu dürfen, muss Tilray bis zum Sommer diesen Jahres eine neue ,REV(TM)‘-Anlage bei EnWave bestellen und die erforderliche Anzahlung leisten. Alle weiteren Details wurden als vertraulich eingestuft und somit nicht veröffentlicht. Durch diese Transaktion wurde die patentierte ,REV(TM)‘-Technologie für die Dehydration von medizinischem Cannabis erstmals auf Märkte außerhalb Kanadas erweitert. Das könnte Signalwirkung haben!

Nachdem Tilray im Juni 2016 als erstes Unternehmen Cannabisprodukte legal von Nordamerika in die EU exportierte erhielt die Gesellschaft im vergangenen Jahr sogar eine Anbaulizenz von der portugiesischen Regierung, die es erlaubt, Cannabisprodukte für den Europäischen Markt herzustellen. Mittlerweile sind Tilrays Produkte schon in vielen Apotheken der EU-Länder erhältlich. Als Pionier in der Erforschung, im Anbau sowie Verarbeitung und Vertrieb von medizinischem Cannabis und Cannabinoiden konnte Tilray als erstes staatlich lizenziertes Cannabisunternehmen, die Zertifizierung nach EU GMP für die Produktion von medizinischem Cannabis erhalten und könnte sich damit als Marktführer in einem schnell wachsenden Markt etablieren.

EnWaves Strategie, die ,REV(TM)‘-Technologie durch das erprobte Geschäftsmodell mit Lizenzgebühren in mehreren Marktsegmenten, einschließlich legalisierter Cannabismärkte, und weiteren Regionen einzusetzen geht somit auf und scheint sich derzeit sogar zu beschleunigen.

Mit über 20 gebührenpflichtigen Lizenzen in acht Marktsegmenten konnte EnWave – https://www.youtube.com/watch?v=AyKTfx_H0Tk&t=58s – die ,REV(TM)‘-Technologie als neuen Standard zur Dehydratisierung von Nahrungsmittel und Biomaterialen einführen, welche gegenüber herkömmlicher Gefriertrocknung mit besserer Qualität bei geringeren Kosten punkten kann.

Neben ,nutraREV®‘ für die Lebensmittelindustrie hat EnWave ,powderREV®‘ zur Massendehydration von Probiotika u.ä. und ,quantaREV®‘ für eine kontinuierliche Trocknung hoher Volumina entwickelt. Zudem deckt die Gesellschaft mit ,freezeREV®‘, eine neue Methode zur Stabilisierung und Dehydration von Biopharmazeutika wie Impfstoffe oder Antikörper, den Bereich Pharma ab.

Zudem wurde mit Nomad Nutrition Limited jüngst erstmals ein kommerzielles abgabenpflichtiges Lizenzabkommen unterzeichnet, welches EnWaves erstes Abkommen im Sektor Fertiggerichte ist. Das kanadische Unternehmen Nomad legt seinen Schwerpunkt auf die Entwicklung und Kommerzialisierung von hochwertigen haltbaren, nährstoffreichen Gourmet-Produkten. Weiterhin wurde mit Nomad ein Gerätekaufabkommen zum Erwerb einer ,REV(TM)‘-Maschine zur unverzüglichen kommerziellen Produktion unterzeichnet.

Nomad wird eine nicht näher genannte Abgabe auf die Einnahmen bezahlen, die aus dem Verkauf der mittels EnWave-Technologie hergestellten Produkte basiert.

Einige Investoren erkennen scheinbar die Fortschritte und das Potenzial welches mittlerweile in den Lizenzabkommen und Maschinenverkäufen von EnWave schlummert. Denn seit Jahresbeginn konnten die Aktien der Gesellschaft fast 25 % zulegen.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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EnWave – kontinuierliches Wachstum ist Programm

Die stetigen Fortschritte lassen EnWave kontinuierlich wachsen. Dieses Jahr wird das Unternehmen wahrscheinlich schon mehr als 20 Mio. CAD umsetzen.

BildAuch das Jahr 2018 startete für EnWave (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V: ENW) wieder vielversprechend. So gaben die kanadischen Nahrungsmitteltrocknungsexperten jüngst Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen, sogenannte ,TBLOAs‘ mit drei weiteren Unternehmen bekannt. Neben Seven Seas Fish Co., einem führenden kanadischen Meeresfrüchteunternehmen, und Calbee Limited, dem führenden Snackunternehmen in Japan konnte mit Bare Foods Co., einem großen nordamerikanischen Gesundheitssnackunternehmen ein Ausrüstungskaufabkommen angekündigt werden. Somit wächst die Zahl auf 13 zukünftige Lizenznehmer mit laufenden ,TBLOAs‘, bei denen bereits jetzt eine Mehrzahl beachtliche Fortschritte bei der Kommerzialisierung vorweisen können. Primärziele für 2018 werden weiterhin die rasche Kommerzialisierung der ,Radiant Energy Vacuum‘- (,REV(TM)‘)-Technologie in der Lebensmittelindustrie, die Beschleunigung der Anwendung der ,REV(TM)‘-Technologie in der legalen Cannabisbranche sowie die Entwicklung der ,REV(TM)‘-Technologie für die Partner in der Pharmabranche sein.

Ende Oktober 2017 unterzeichnete EnWave mit einem großen kanadischen lizenzierten Hersteller von medizinischem Cannabis eine exklusive unterlizenzierbare kommerzielle Lizenz, die einer Lizenzgebühr unterliegt. Diese gewährt dem Lizenzpartner ein Exklusivrecht auf die Nutzung und Unterlizenzierung der unternehmenseigenen ,REV(TM)‘-Dehydrationstechnologie für die Trocknung und Dekontaminierung von Cannabis in Kanada. Anfang Februar diesen Jahres konnte EnWave dann erstmals eine kommerzielle ,Radiant Energy Vacuum‘-Dehydratisierungsmaschine mit einer Kapazität von 10 KW an Tilray, einem wichtigen kanadischen Lizenzpartner, ausliefern. Ziel ist, die weitere Erforschung und Verbesserung sowie die kommerzielle Produktion von medizinischem Cannabis. Im Sommer diesen Jahres soll eine weitere, kommerzielle ,REV(TM)‘-Maschine mit einer Kapazität von 60 kW an den Tilray geliefert werden, um die kommerzielle Produktion im großen Maßstab einzuleiten.

Mit der Lizenz erhält Tilray das ausschließliche Recht auf Nutzung und Unterlizenzierung der eigentumsrechtlich geschützten ,REV(TM)‘-Dehydratisierungstechnologie von EnWave in Kanada für die effiziente Produktion von hochwertigen getrockneten und dekontaminierten Cannabis-Produkten.

EnWave sichert sich somit den Einstieg in den schnell wachsenden kanadischen Cannabismarkt. Während EnWave – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297827 – die bahnbrechende Technologie zur Cannabisverarbeitung liefert, kann Tilray die branchenführende Verarbeitungskapazität und aufsichtsrechtliche Kompetenz in die Partnerschaft einbringen. EnWaves Strategie ist, sich hierdurch bei weiteren Lizenznehmern gebührenpflichtige Unterlizenzen zu sichern.

Durch die patentierte Technologie von EnWave wird Cannabis in seinem natürlichen Zustand ohne jegliche Zusatzstoffe in unter einer Stunde pasteurisiert und einheitlich getrocknet. Der Vorteil liegt in der drastischen Verkürzung der Zeit zwischen Ernte und marktfähigem Produkt. Weiterhin es ist nicht länger notwendig, das medizinische Cannabis an hochspezialisierte, teure Dekontaminationseinrichtungen an anderen Standorten zu transportieren. Große, hausinterne Trockenkammern mit einem mehrere Tage dauernden Trockungsverfahren fallen durch die energieeffizienten, kontinuierlichen, hochvolumigen ,REV(TM)‘-Trocknungsverfahren weg. Zusätzlich kann der beim traditionellen Verfahren verbundene Produktverlust aufgrund von Schimmelbildung vermieden werden. Der hohe Automatisierungsgrad des Trocknungsverfahrens mit der skalierbaren ,REV(TM)‘-Maschine von EnWave senkt die Personalkosten und bietet eine hochgradig kosteneffiziente Lösung für die Herstellung von hochwertigem Cannabis. Die Produktionskapazität von Tilray wird sich in diesem Jahr auf ca. 74 metrische Tonnen belaufen.

Für 2018 sollen weitere lizenzierte Hersteller aus Kanada gewonnen werden, um die ,REV(TM)‘-Technologie durch den ,LP‘ unterzulizenzieren. Auch weitere kommerzielle Lizenzen mit Unternehmen, die international tätig sind, werden angestrebt.

Mitte Januar 2018 wurden mit ACM (Adelaide Capital Markets Incorporated) die Bedingungen und Vergütungsstruktur des Beratungsabkommens geändert. Mit einer Verlängerung der Laufzeit auf Mitte Januar 2019 konnte EnWave nun die monatliche Gebühr um 1.500 auf 6.000 CAD reduzieren, gewährt ACM jedoch 100.000 Aktienoptionen, die im laufenden Jahr vierteljährlich emittiert werden. Die Optionen können zum Kurs von 1,07 CAD in Stammaktien des Unternehmens gewandelt werden werden.

In Partnerschaft mit dem US Army Natick Soldier R&D Center konnte EnWave eine Reihe positiver Produktentwicklungsergebnisse vermelden. Ziel ist die Herstellung besserer phytonährstoffreicher Feldrationen für Soldaten. Um der leichten Verderblichkeit von Früchten und Gemüse als Proteinquelle entgegenzuwirken, wurde von Dr. Tom Yang, der führende Nahrungsmitteltechnologe der US-Armee, die ,REV(TM)‘-Technologie von EnWave eingesetzt, welche Vorteile gegenüber herkömmlichen Dehydratisierungstechniken bietet. Die nährstoffreichen Rationen besitzen eine längere Haltbarkeit ohne die Nahrungsmittelqualität zu beeinträchtigen. Laut Dr. Yang wurden durch die ersten Arbeiten nur die Oberfläche der zukünftigen Möglichkeiten angekratzt. Neue Arbeiten werden bereits in EnWaves Pilotanlage in Vancouver, Kanada, durchgeführt. Nach weiteren positiven Ergebnissen, soll die ,REV(TM)‘-Technologie zur kommerziellen Produktion der Feldrationen für Soldaten eingesetzt werden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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„Wir essen die Welt“ oder essen wie im Dschungelcamp

Die Ausstellung mit dem Titel „Wir essen die Welt“, die letztes Jahr in der Schweiz gastierte und 2018 in Österreich startet wird auf das Ernährungsproblem der Welt hinweisen.

Bild„Wir essen die Welt“ ist zugleich der Titel einer Ausstellung, die letztes Jahr in der Schweiz gastierte und 2018 in Österreich starten wird und auf das Ernährungsproblem der Welt hinweist.

Geschätzte 9,7 Milliarden Menschen werden im Jahr 2050 die Erde bevölkern und nach Nahrung verlangen. Ob da neue Lebensmittel wie Insekten, Kunstfleisch oder Algen helfen werden – wir werden sehen. Noch ist es jedenfalls schwer vorstellbar. Obwohl es etwa bis ins 20. Jahrhundert noch Maikäfersuppe gab. Dass im Fernseh-Dschungelcamp Insekten verspeist werden, dient eher der Steigerung der Zuschauerzahlen.

Heute gibt es bereits in Belgien Pasta oder Kekse aus Insektenmehl. In der Schweiz dürfen seit 1. Mai 2017 Insekten in Lebensmittel verarbeitet werden. Und in Deutschland erlaubt eine neue EU-Verordnung die Tierchen als Lebensmittel. Die Start-up Gemeinschaft soll schon in den Startlöchern stehen.

Einen anderen Weg geht die EnWave Corporation – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298005 -, ein Unternehmen, das mit modernsten Technologien organische Materialien dehydriert. Der Gefriertrocknung und auch der Luft- und Sprühtrocknung überlegen, verdient EnWave durch die Vergabe von Lizenzen. Nicht nur die Lebensmittelbranche, sondern auch die wachsende legale Cannabis- und Pharmabranche nutzt die von EnWave entwickelte REV(TM)-Technologie.

Gerade die Cannabisbranche wird 2018 besonders im Augenmerk von EnWave stehen. So wurde kürzlich ein Lizenzabkommen mit einem großen kanadischen Cannabis-Hersteller abgeschlossen. Weitere Lizenzen werden angestrebt, schließlich ist die medizinische Cannabis-Verwendung ein internationaler Wachstumsmarkt.

Im Lebensmittelbereich arbeitet EnWave mit dem US Army Soldier R&D Center zusammen, um die Soldaten im Feld mit Obst und Früchten zu versorgen, die haltbar, nährstoffreich und qualitativ sehr hochwertig sind. An einen der führenden Snack-Hersteller (Bare Foods) konnte EnWave eines seiner Geräte verkaufen, mit dem größten Snack-Hersteller Japans (Calbee Incorporated) konnte kürzlich ein weiteres Lizenzabkommen erzielt werden. Auch mit einem großen kanadischen Meeresfrüchte-Produzenten (Seven Seas Fish Company) wurde ein Lizenzabkommen vereinbart.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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EnWaves Wachstum beschleunigt sich!

Erst kürzlich konnte EnWave weitere Lizenzabkommen abschließen und die Anzahl auf bis dato 24 steigern.

BildIn der jüngsten Vergangenheit konnten die Nahrungsmitteltrocknungsexperten von EnWave (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V: ENW) immer wieder neu vereinbarte Lizenzabkommen und Maschinenverkäufe melden. Der Wachstumstrend beschleunigt sich zusehends und bis dato konnten schon 24 Lizenzabkommen abgeschlossen werden. Erst kürzlich meldete die Gesellschaft einen weiteren Abschluss mit dem nordamerikanischen Snack Hersteller AvoChips LLC. AvoChips Management kann auf eine mehr als dreißigjährige Erfahrung in der Lebensmittel- und Snackindustrie zurückblicken. Durch die Zusammenarbeit mit EnWave und seiner ,Radiant Energy Vacuum‘-Technologie (,REV(TM)‘) entstand bei der Produktentwicklung ein neuer innovativer Avocado-Snack.

Daraufhin sicherte sich AvoChips sofort die exklusiven globalen Rechte der Technologie zur Herstellung der neuen Snacks. Im Gegenzug für dieses Exklusivrecht vereinbarten AvoChips und EnWave die Bezahlung eines Honorars auf den Verkaufspreis aller verkauften, mit ,REV(TM)‘-Technologie hergestellten Waren. Zudem verpflichtete sich AvoChips zur Zahlung eines Mindesthonorars, zunächst befristet auf sechs Jahre.

Des weiteren sicherte AvoChips den Kauf von ,REV(TM)‘-Maschinen zu. Der erste Maschinenkauf könnte eine kleinere Maschine zu Produktentwicklungszwecken sein, wobei 18 Monate nach Erstbestellung die Verpflichtung zum Kauf einer weiteren, allerdings größeren ,REV(TM)‘-Maschine mit mindestens 120 kW besteht.

Sollte die Mindesthonoraranforderung oder die Kaufauftragsplanung nicht durch AvoChips erfüllt werden, wird die Lizenz in eine Nicht-Exklusivlizenz umgewandelt. Alle weiteren Vertragsbedingungen werden vertraulich behandelt.

Wie EnWave weiter mitteilte, erteilte AvoChips bereits einen Auftrag für eine ,REV(TM)‘-Maschine für den kommerziellen Gebrauch. Damit sollen zunächst im kommenden Jahr Markttests für das Snack-Produkt durchgeführt werden, bevor ein breiter kommerzieller Vertrieb angestrebt wird.

Dies ist unter dem Dach der vierundzwanzig entgeltlichen Handelslizenzabkommen das achte für die Herstellung von Obst- und/oder Pflanzenprodukten.

Zudem gelang der EnWave Corporation – https://www.youtube.com/watch?v=NXxBUqoj2r0&t=10s – der Abschluss eines weiteren exklusiven, unterlizenzierten, abgabenpflichtigen Lizenzabkommens mit einem großen kanadischen Produzenten für medizinisches Cannabis, welcher außerdem über signifikante Auslandspräsenz verfügt. Damit weitet EnWave seine Präsenz der zum Patent angemeldeten ,REV(TM)‘-Dehydratisierungstechnologie im sehr schnell wachsenden kanadischen Cannabis-Markt weiter aus. Die Technologie trocknet und pasteurisiert Cannabis gleichmäßig im Naturzustand, und das in weniger als einer Stunde. Dadurch wird die Zeitspanne von der Ernte bis zur Fertigstellung marktgängiger Produkte erheblich verkürzt. Auch der Transport zu hoch spezialisierten und kostenintensiven externen Dekontaminationseinrichtungen entfällt, wobei der kontinuierliche ,REV(TM)‘-Massentrocknungsprozess auch das Problem der großen innenliegenden Trocknungsräume beseitigt. Dadurch werden nicht zuletzt die Gefahren für Produktverluste infolge von Schimmelbildung während des herkömmlichen mehrtägigen Trocknungsprozesses eliminiert.

Die Lizenz gewährt LP das Exklusivrecht zur Verwendung und Unterlizenzierung von EnWaves gesetzlich geschützter ,Radiant Energy Vacuum‘-Dehydratisierungstechnologie zur Trocknung und Dekontaminierung von medizinischem Cannabis in Kanada. An die Lizenz ist aber auch der Kauf einer 60 kW kommerziellen ,REV(TM)‘-Maschine für den Produktionsbeginn sowie ein Kauf einer kleineren 10 kW ,REV(TM)‘-Maschine für weitere Produktentwicklung gekoppelt. Um nichts dem Zufall zu überlassen und die Exklusivität nicht zu gefährden, hat LP bereits eine Anzahlung für die Bestellungen getätigt.

Zudem wird LP im kommenden Jahr eine Royalty über die geplante Produktion von rund 50 metrischen Tonnen zahlen, die mit EnWaves Technologie hergestellt werden sollen. Die eingeräumten Unterlizenzierungsrechte ermöglichen eine Weitergabe der Lizenztechnologie an weitere kanadische Cannabis-Produzenten, wobei die Royalties aus diesen Unterlizenzen zwischen EnWave und LP auf nicht näher genannter Basis geteilt werden. Weitere Details wurden aufgrund des Geheimhaltungsabkommens nicht weiter veröffentlicht.

Mit Hampton Farms meldete EnWave jüngst eine Technologieevaluierung sowie Lizenzoptionen zur Entwicklung von Snackprodukten auf Nussbasis. Hampton Farms, mit Hauptniederlassung in North Carolina, ist ein bedeutender Lebensmittelhersteller im Bereich Nüsse und Erdnüsse. Nachdem das EnWave-Team für die Lebensmittelwissenschaft mehrere innovative Snackprodukte auf Nussbasis evaluiert hatte, sah sich Hampton Farms in Zugzwang und ging die Kooperation mit EnWave ein. Nun sollen zunächst in EnWaves Pilotanlage über einen Zeitraum von sechs Monaten mehrere neue Snackprodukte entwickelt werden. Weitere Bedingungen und Details unterliegen der Schweigepflicht und wurden somit nicht mitgeteilt.

Hampton Farms ist in den Vereinigten Staaten die führende Marke für Erdnüsse in der Schale. Das Unternehmen deckt das ganze Spektrum vom Saatgut bis hin zum Endprodukt im Supermarktregal ab. Das Unternehmen verkauft amerikanischen Landwirten Saatgut und arbeitet während der gesamten Anbausaison eng mit ihnen zusammen, um die hohe Qualität der Erdnüsse sicherzustellen. Zu den Produkten zählen Virginia- und Valencia-Erdnüsse in der Schale, geschälte Erdnüsse sowie andere Nüsse und Nussbutter. Zudem vertreibt Hampton Farms Mühlen, mit denen die Verbraucher aus frisch gemahlenen Nüssen Erdnuss-, Mandel- und Cashewbutter selbst herstellen können. Die Röstung und Verpackung der Produkte findet momentan in Anlagen in North Carolina, Virginia, Massachusetts, New Mexico und Texas statt.

Das Businessmodell von EnWave für die Technologielizensierung gewinnt durch jeden weiteren Geschäftspartner, der die Zahlung langfristiger Honorare für den Gebrauch der unternehmenseigenen ,REV(TM)‘-Technologie akzeptiert, weiterhin an Dynamik und macht das Geschäftsmodell später skalierbar.

Zudem gab EnWave eine Kapitalmaßnahme bekannt, mit der ein Abkommen mit einem Konsortium von Emissionsbanken unter Leitung der Cormark Securities Inc. abgeschlossen wurde. Demzufolge begibt EnWave im Zuge einer Eigenkapitalfinanzierung Einheiten zum Preis 1,05 CAD, wobei jede Einheit aus einer Stammaktie und einem halben Optionsschein besteht. Jeder ganze Optionsschein berechtigt den Inhaber zum Erwerb einer weiteren Stammaktie zum Preis von 1,05 CAD über einen Zeitraum von 60 Monaten ab Abschlussdatum.

Der Umfang des Emissionsangebots wird im Hinblick auf den Markt zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des definitiven Emissionsabkommens zwischen den Parteien bestimmt. Dabei hat EnWave den Emissionsbanken eine Mehrzuteilungsoption zu gleichen Konditionen gewährt, welche eine Größenordnung von bis zu 15 % der im Rahmen des Emissionsangebots ausgegebenen Einheiten oder Optionsscheine entspricht und eine Gültigkeit von 30 Tagen nach Abschluss hat.

Darüber hinaus wird EnWave zeitgleich eine nicht brokergeführte Privatplatzierung zum gleichen Ausgabepreis mit einigen Bestandsaktionären durchführen. Die Anzahl der Einheiten, die gemäß der Privatplatzierung verkauft werden, wird zwischen dem Unternehmen und den Emissionsbanken vereinbart. Der Abschluss des Emissionsangebots ist am oder um den 15. November 2017 geplant und unterliegt bestimmten Konditionen einschließlich, aber nicht darauf beschränkt, dem Erhalt aller notwendigen Genehmigungen der TSX Venture Exchange. Die Netto-Erlöse der beiden Kapitalmaßnahmen werden zur Finanzierung der ,REV(TM)‘-Maschinenherstellung als Arbeitskapital und für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Lesen Sie unbedingt unseren kompletten Disclaimer unter: www.JS-research.d

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EnWave führt ,Moon Cheese‘ im mittleren Westen der Vereinigten Staaten ein und schließt weiteres Abkommen ab

Die eingeführte Vermarktung stellt eine bedeutende positive Entwicklung und eine nicht zu unterschätzende Umsatzmöglichkeit für NutraDried dar.

BildEnWaves (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V: ENW) Wachstum setzt sich fort! So konnte die 51 %ige Tochtergesellschaft NutraDried LLP mit der Costco Wholesale Corporation eine Kooperation zur Vermarktung seiner ,Moon Cheese®‘-Snacks im mittleren Westen der Vereinigten Staaten aushandeln und unterzeichnen. Demzufolge sollen ab Dezember 2017 über Costcos Vertriebsnetzwerk die verschiedenen ,Moon Cheese®‘-Sorten in North und South Dakota, Nebraska, Kansas, Minnesota sowie Ohio, Michigan, India, und Illinois, um nur einige zu nennen, vertrieben werden. Zudem wurde ein weiteres Lizenzabkommen in Australien unterzeichnet.

Die zunächst zum Test eingeführte Vermarktung sei eine bedeutende positive Entwicklung und stelle eine nicht zu unterschätzende Umsatzmöglichkeit für NutraDried dar, freute sich das Unternehmen verkünden zu können. Aber auch durch die Verstärkung der eigenen Geschäftsbereiche im laufenden Jahr konnte NutraDried mittlerweile zu einer rentablen Geschäftseinheit für EnWave werden, und leistet aus seinen in Nordamerika erwirtschafteten ,Moon Cheese®‘- Verkäufen einen bedeutenden Beitrag zu EnWaves Einnahmen an Lizenzgebühren.

Gegenüber einer Bruttogewinnspanne von 25 % im Jahr 2016 konnte diese im laufenden Jahr auf 50 % gesteigert werden. Mit starken Umsatzchancen bei steigenden Umsatzrenditen ist NutraDried bestens für weiteres Wachstum seiner nahrhaften und gesunden Snacks positioniert.

Auch wenn die Kooperation mit Costcos kein Garant für eine längerfristige Bindung sei, so gehe man aber dennoch von einer längerfristigen Geschäftsbeziehung aus, gaben sich NutraDried und EnWave optimistisch.

Darüber hinaus konnte die Muttergesellschaft, EnWave – https://www.youtube.com/watch?v=NXxBUqoj2r0&t=10s -, ein weiteres gebührenpflichtiges Lizenzabkommen unter Dach und Fach bringen. Der zweitgrößte Bananenproduzent Australiens, der Familienbetrieb Howe Foods Pty. Ltd, will unter Anwendung von EnWaves ,Radiant Energy Vacuum‘-Dehydrationstechnologie (,REV(TM)‘-Technologie) Bananenprodukte für den australischen Markt herstellen. Dazu vereinbarten die Partner eine Exklusivlizenz. Darüber hinaus wurde noch ein Abkommen über getrocknete Blaubeerprodukte vereinbart, wobei es sich hierbei aber nicht um eine Exklusivlizenz handelt.

Zur Fortsetzung der Produktentwicklung und zum Beginn der kommerziellen Produktion hat Howe Foods bei EnWave bereits eine kleinere kommerzielle ,REV(TM)‘-Maschine bestellt. Gemäß der getroffenen Vereinbarung muss Howe Foods innerhalb von zwölf Monaten nach der Installation der ersten ,REV(TM)‘-Maschine eine weitere Bestellung, über eine größere ,REV(TM)‘-Maschine mit einer Mindestkapazität von 240 Kilowatt, auslösen um seine Exklusivrechte zu erhalten. Weitere Vereinbarungen der Vertragsparteien werden vertraulich behandelt.

Somit positioniert sich EnWaves Technologie immer weiter im Markt und lässt das Unternehmen kontinuierlich wachsen. Dieses Wachstum sollte sich mittel- und langfristig auch in einer deutlich höheren Marktkapitalisierung niederschlagen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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