Hampleton M&A-Reports: Fintech und Insurtech mit Rekordinvestitionen

Rekordverdächtiger Transaktionswert bei Fintech / starke Fundraising-Aktivitäten bei Insurtech

BildLaut neuesten globalen M&A-Marktreports des internationalen Technologieberaters Hampleton Partners zu den Bereichen Fintech und Insurtech verzeichnete die erste Jahreshälfte 2019 Rekordwerte.

Drei Fintech-Megadeals im Gesamtwert von 87 Mrd. USD bildeten die Grundlage für einen rekordverdächtigen Transaktionswert von 120 Mrd. USD in diesem Zeitraum. Seit dem Einbruch im zweiten Halbjahr 2018 ist ein revitalisierter M&A-Markt sowie ein allgemeiner Trend zu größeren Deals erkennbar: 65 Prozent der Deals überstiegen im 1HJ2019 100 Mio. USD, verglichen mit nur 54 Prozent im Jahr 2018.

Der Insurtech M&A-Marktreport zeigt, dass das weltweite Fundraising im 1HJ2019 fast 3 Mrd. USD* betrug und bis zum Jahresende voraussichtlich auf einem Niveau von 6 Mrd. USD liegt. Im vergangenen Jahr stiegen die Fundraising-Aktivitäten von Insurtech um 27 Prozent, mit 257 abgeschlossenen Deals im Jahr 2018 gegenüber 202 Deals im Jahr 2017.

Fintech: Fundraising-Rekorde und Fokus auf disruptive Technologien
Das Fundraising bei Fintech setzt seinen rekordverdächtigen Kurs fort. Mit bisher 818 Fundraising-Projekten im Jahr 2019 würde die erwartete aufs Jahr hochgerechnete Zahl von 1.636 einen neuen Jahresrekord setzen und die Zahlen von 2017 (1.632) und 2016 (1.633) knapp übertreffen. Darüber hinaus verzeichnete das zweite Quartal 2019 ohne den Ant Financial Deal vom Juni 2018 mit 10,9 Mrd. USD das bisher größte Fintech-Fundraising.

Ohne die drei Megadeals in der Zahlungsverarbeitung bleibt die Unternehmensfinanzsoftware der größte Fintech-Teilsektor – mit über 75 Prozent des veröffentlichten Transaktionswertes, knapp 50 Prozent des gesamten Transaktionsvolumens und insgesamt 98 Transaktionen.

Etablierte Fintech-Player sind gezwungen, notwendige Technologie zu erwerben, um im Wettbewerb zu bestehen. Investoren und Käufer werden Ziele ins Auge fassen, die sich auf die Automatisierung durch disruptive Technologien konzentrieren – so zum Beispiel Zahlungsverarbeitungstechnologie in Echtzeit, KI-Chatbots, die Banken bis 2023 jährlich 7,3 Mrd. USD einsparen sollen sowie Mobile Banking. Für letzteres ist zu erwarten, dass die Zahl der Filialbesuche zwischen 2017 und 2021 um 36 Prozent sinken wird.

Insurtech – vieles im Wandel
Auch im Bereich Insurtech bringt der Wettbewerb von bestehenden Playern und neuen Agitatoren Bewegung. Die Technologie und Software für die Versicherungsindustrie wurde früher von traditionellen Anbietern für Unternehmenssoftware wie Vertafore und Sapiens bereitgestellt. Ihre Produkte sind typischerweise Standardlösungen für Versicherungen mit einem „one size fits all“-Angebot, das für einen Mainstreammarkt ausgerichtet ist. Allerdings haben die Verbreitung mobiler Geräte und neuer Technologien sowie die enormen Finanzierungsmittel eine ganze Armee von Start-ups hervorgebracht, die die globale Bühne für die bisherigen Anbieter von Versicherungssoftware erheblich verändert haben.

Bestehende Anbieter von Versicherungssoftware müssen sich daher an diese veränderten Gegebenheiten anpassen und neue Technologien wie AI, Blockchain Data, Predictive Analytics und IoT übernehmen. Gleichzeitig müssen sie sich auf neue Businessmodelle wie Mikro-Versicherungen, Usage-Based-Insurance (UBI), Versicherungen für Mobility-as-a-Service (MaaS) und „Pay-as-you-Drive“ einstellen.

Der aktuelle Hampleton Partners Report zeigt, dass fast ein Drittel der Insurtech-Investitionen auf europäische Unternehmen abzielte, wobei der globale Investitionsanteil Europas von 23 Prozent auf 31 Prozent stieg. An der Spitze dieses Trends stehen die Insurtech-Hubs in Deutschland, Großbritannien und Frankreich – die Hälfte der zehn größten Insurtech-Investitionen floss 2018 in Unternehmen mit Sitz in Berlin.

Seit 2016 gab es 132 M&A-Transaktionen, wobei 18 Akquisiteure in den letzten drei Jahren mehr als eine Akquisition getätigt haben. Dazu gehören unter anderem Verisk, iPipeline, Solera, Applied Systems und TIA Technology. Die Finanzinvestoren bleiben aktiv – der Anteil der Private-Equity-Akquisitionen lag bei 15 Prozent, was dem in den letzten Jahren beobachteten Anteil von 13 bis 15 Prozent entspricht. Diese Käufer haben überwiegend alteingesessene Lösungsanbieter erworben, die modernisiert werden müssen.

Insur- und Fintech-M&A-Reports kostenlos herunterladen
Die Reports des internationalen Beratungsunternehmens Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Reports kostenlos zur Verfügung.

Der aktuelle „Fintech M&A-Report“ kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/fintech-report/

Der aktuelle „Insurtech M&A-Report“ kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/insurtech-report/

*Laut den Untersuchungen von CB Insights

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Hinweis für Redakteure:
Die Daten und Informationen für den M&A-Marktreport von Hampleton Partners wurden aus der Datenbank 451 Research (www.451research.com) sowie aus CapitalIQ, ein Produkt von S&P Global, und CB Insights zusammengestellt.

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Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A-Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services. Mehr Informationen finden Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

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M&A bei Digital Marketing und E-Commerce: Völlige Neugewichtung des Deal-Mixes

Der verstärkte Fokus auf E-Commerce-Plattformen und Social Commerce verändert die M&A-Lage bei Digital Commerce im ersten Halbjahr 2019

BildLaut aktuellen M&A-Marktreports zu den Bereichen E-Commerce und Digital Marketing des internationalen Technologieberaters Hampleton Partners sind zwei der größten Trends das Wachstum der M&A-Aktivitäten in der Platform Economy sowie im Social Commerce. Agenturen, die klassischen Macher von Marketingkampagnen, erlebten dieses Jahr einen Rückgang in Bezug auf Unternehmens-Exits. Um heutzutage relevant zu bleiben, müssen Agenturen auch Themenfelder wie Social Media, AI, und andere neu aufkommende Technologien in ihr Angebotsspektrum mit aufnehmen.

Das Transaktionsvolumen für den Bereich Digital Marketing ist seit 2011 bemerkenswert stabil geblieben. In der ersten Jahreshälfte 2019 fiel verstärkt Aufmerksamkeit auf Unternehmen für Marketing-Anwendungssoftware. Dort gab es 95 abgeschlossene und veröffentlichte Deals im Wert von insgesamt 2,06 Mrd. USD, verglichen mit 67 Deals und einem Deal-Wert von 1,4 Mrd. USD im Bereich der digitalen Agenturen und Marketing-Dienstleister.

Die beiden größten Käufer in diesem Jahr sind Dentsu Aegis und Accenture mit jeweils vier Agenturakquisitionen. Überraschenderweise haben die „Big Four“ Medienagenturen – WPP, Omnicom, IPG und Publicis – im ersten Halbjahr 2019 keine Akquisitionen getätigt. Stattdessen befanden sich zwei der wichtigsten Digital Marketing Deals im Software-Subsektor. Das Risikoberatungs- und Brokerunternehmen Wills Towers Watson kaufte TRANZACT für 1,2 Mrd. USD und McDonald’s erwarb Dynamic Yield für 325 Mio. USD.

„2019 hat mit einer völligen Neugewichtung des Deal-Mixes begonnen. Dabei sind M&A-Aktivitäten im Bereich der Agenturen gesunken, während sie im Umfeld von Digital Marketing Software gestiegen sind. Hinsichtlich Agenturen sind die heutigen Käufer ebenso wahrscheinlich IT-Beratungs- oder Großunternehmen wie auch Mediennetzwerke. Dahingegen befinden sich die Anbieter von Marketing-Software in einem neuen Hype-Zyklus, der Käufer aus verschiedenen Branchen umfasst“, kommentiert Ralph Hübner, Sector Principal bei Hampleton Partners, die aktuelle Lage.

Aufstieg der Platform Economy
Im ersten Halbjahr 2019 gehörten die Börsengänge der drei Later-stage E-Commerce-Plattformen Pinterest, Revolve und Jumia zu den 10 erfolgreichsten VC-Exits in diesem Jahr. Die Anleger wollen insbesondere angesichts der außergewöhnlichen Performance von Unternehmen wie Alibaba oder Etsy an den Aktienmärkten vom Wachstum der sogenannten Platform Economy profitieren. Die Dynamik an den Aktienmärkten und das Potenzial für höhere Renditen führt zu einer hohen M&A-Aktivität. Ein sehr aktuelles Beispiel ist die Übernahme des Vintage Musikausstattungs-Marketplace Reverb von Etsy für 275 Mio. USD im Juli.

Social Commerce M&A
Etablierte Marken haben hohe Summen für Microbrands gezahlt, die Social Media wirksam einsetzen und schnell in Nischensegmente vordringen. Ein Beispiel dafür ist die Übernahme des Rasierer-Startups Harry’s durch Edgewell Personal Care für 1,4 Mrd. USD. „Es wird erwartet, dass sich die Zahl der Nutzer, die sich minütlich durch Instagram scrollen in 2019 auf 372.000 mehr als verdoppelt und so ist wohl auch davon auszugehen, dass die Verbreitung und Akzeptanz von Social Media noch nicht ihren Zenit erreicht hat“, prognostiziert Ralph Hübner für den Bereich Social Commerce.

E-Commerce und Digital Marketing – ein Blick in die Zukunft
„Der Aufstieg von Plattformen, Marktplätzen und Social Commerce wird zu mehr Exits im Segment der Marketing-Anwendungssoftware führen, da Käufern jeglicher Art und Herkunft versuchen werden, diese neuen Geschäftsmodelle zu nutzen. Was Agenturen betrifft, so benötigen sie ihre eigenen Technologien oder einzigartigen Fähigkeiten in Bereichen wie CRM, Big Data, Social Commerce oder Handelsmedien, um nicht zwischen nahverwandten Wettbewerbern oder dem Inhouse Marketing des Kunden eingeklemmt zu sein“, so die Einschätzung von Ralph Hübner.

„E-Commerce- und Digital-Marketing-M&A-Report“ kostenlos herunterladen
Die Reports des internationalen Beratungsunternehmens Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Reports kostenlos zur Verfügung.

Der aktuelle „Digital Marketing M&A-Report“ kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/digital-marketing-report/

Der aktuelle „E-Commerce M&A-Report“ kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/e-commerce-report/

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Kostenfreies Hampleton Partners Digital Marketing und E-Commerce Webinar
Interessenten, die mehr zu den aktuellen Trends im Bereich Digital Marketing und E-Commerce erfahren möchten, können sich mit den Hampleton Experten bei einem kostenfreien Webinar austauschen.

5. September 2019, 14.00-14.30 Uhr CET – „Why an Ever-Changing Market is Altering the Agency and Software Models“ – Weitere Informationen und kostenfreie Anmeldung unter https://www.eventbrite.co.uk/e/why-an-ever-changing-market-is-altering-the-agency-and-software-models-tickets-65512225831

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Hinweis für Redakteure:
Die Daten und Informationen für den M&A-Marktreport von Hampleton Partners wurden aus der Datenbank 451 Research (www.451research.com) sowie aus CapitalIQ, ein Produkt von S&P Global, zusammengestellt.

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Beratung von Unternehmenskäufern: Transaktionserfolg sicherstellen

INTAGUS – Transaktion Nachfolge Beratung berät neben Unternehmensverkäufern auch Käufer – ganz gleich, ob es sich um einen Einsteiger oder einen aktiven Unternehmer handelt.

BildEs ist mittlerweile weidlich bekannt, dass rund die Hälfte der deutschen Unternehmen im Rahmen der Ruhestandsregelung verkauft werden, weil kein Nachfolger in der Familie steht. Für Eigentümer ist das regelmäßig eine sehr gute Möglichkeit, für die Fortführung des Betriebs zu sorgen und den Ruhestand finanziell über den Verkaufserlös abzusichern. „Das funktioniert in der Regel nicht ohne gute Beratung. Senior-Unternehmer müssen eine Strategie für die Übertragung erarbeiten, das Unternehmen professionell bewerten und präsentieren, Kaufinteressenten identifizieren, mit ihnen verhandeln und den richtigen Käufer auswählen – und ihn davon überzeugen, dass der Preis passend ist. Alleine ist dies kaum machbar“, weiß Prof. Dr. Holger Wassermann, Geschäftsführer der M&A-Beratung INTAGUS – Transaktion Nachfolge Beratung (www.intagus.de).

INTAGUS begleitet Unternehmer in allen M&A-Prozessen und den angrenzenden Fragestellungen und kann auf ein großes Netzwerk von Kaufinteressenten zurückgreifen. Im Fokus dabei steht jederzeit die persönliche Strategie eines Unternehmers. Die Unternehmensberatung ist vor allem in Berlin und Brandenburg aktiv und zählt in den Bundesländern zu den führenden Spezialisten für den Unternehmensverkauf in der Größenordnung bis zehn Millionen Euro Jahresumsatz. Ebenso unterhält INTAGUS eine Repräsentanz im Rheinland und ist dort vor allem im Raum Aachen/Mönchengladbach/Viersen/Krefeld/Heinsberg/Kleve aktiv.

Der Fokus von INTAGUS liegt auf kleineren und mittleren inhabergeführten Unternehmen – und dementsprechend sind auch die typischen Käufer aufgestellt. „Wir begegnen zumeist Käufern, die entweder bereits ein Unternehmen in der gleichen oder einer angrenzenden Branche führen und mit dem Erwerb wachsen oder sich breiter aufstellen wollen, oder die sich erstmals durch einen Unternehmenskauf selbstständig machen möchten. Das ist gerade bei kleineren Unternehmen oft der Fall“, sagt INTAGUS-Geschäftsführer Holger Wassermann. Fachbegriffe dafür sind Management-Buy-In (Kauf durch einen Mitarbeiter) und Management-Buy-Out (Kauf durch einen Externen).

Dabei gelte: Es sei sehr schwer, eine Firma ohne einen kundigen Berater zu kaufen – ganz gleich, ob es sich um einen Einsteiger oder einen aktiven Unternehmer handele. Aus diesem Grund begleitet INTAGUS seine Mandanten auch beim Unternehmenskauf. „Wir führen dann die Due Diligence gemeinsam mit Steuerberater und Rechtsanwalt durch, analysieren und bewerten die Positionierung des Unternehmens, unterstützen bei der Kaufpreisverhandlung und moderieren den gesamten Transaktionsprozess. Damit stellen wir einen professionellen Ablauf für den Kaufinteressenten sicher und erhöhen die Erfolgsaussichten maßgeblich“, sagt Holger Wassermann. Es gehe darum, das Unternehmen sehr genau kennenzulernen, aber auch den Verkäufer davon zu überzeugen, dass man der Richtige für die Nachfolge sei. Schließlich übergebe der Unternehmer sein Lebenswerk und wolle natürlich dafür den bestmöglichen Nachfolger finden.

Die INTAGUS-Berater haben bereits eine ganze Reihe an Käufern und Verkäufern beraten und wissen daher genau, auf welche Stellschrauben es in dem Prozess ankommt. Sie stellen immer wieder fest, dass vor allem im Mittelstand darauf ankomme, dass sich die Parteien „gut riechen können“. „Kein mittelständischer Unternehmer schließt einen Deal ab, ohne zumindest ein bisschen Sympathie oder auch Vertrauen für seinen Vertragspartner zu haben. Außerdem erleichtert dies den Prozess und die Vertragsverhandlungen. Zusätzlich wird eine mögliche weitere Zusammenarbeit in der Übergangszeit nach der Übergabe angenehmer, wenn sich beide Seiten gut verstehen“, weiß Holger Wassermann.

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INTAGUS GmbH Transaktion · Nachfolge · Beratung
Herr Christian Schröter
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Über INTAGUS – Transaktion · Nachfolge · Beratung

INTAGUS- Transaktion · Nachfolge · Beratung ist eine auf Unternehmenstransaktionen spezialisierten Beratungsgesellschaft aus Berlin. INTAGUS begleitet Unternehmer, strategische Käufer und Investmentgesellschaften bei allen M&A-Prozessen und den angrenzenden Fragestellungen und kann auf ein großes Netzwerk von Kaufinteressenten und Unternehmensverkäufern zurückgreifen. Im Fokus dabei stehen jederzeit die persönliche Strategie und persönlichen Wünsche eines Unternehmers bei Verkauf oder Erwerb. Bei den Dienstleistungen konzentriert sich INTAGUS vor allem auf die Unternehmensbewertung, Unternehmensnachfolge, Betriebsinterne Nachfolge, Unternehmensverkauf und Unternehmenskauf. Weitere Informationen unter www.intagus.de

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Familienstiftung: Steuerlich begünstigten Unternehmensverkauf ermöglichen

Die Familienstiftung fungiert für Eigentümer in der Regel als sicherer Hafen für das Unternehmen. Genauso kann die Stiftung aber auch als Vorbereitung für einen Unternehmensverkauf angesehen werden.

BildUnternehmer sind oftmals dynamisch denkende und handelnde Persönlichkeiten. Sie suchen jederzeit die besten Chancen für sich und das Unternehmen und wollen immer gewappnet sie, besondere Opportunitäten wahrzunehmen, wenn sie sich bieten. Eine solche Opportunität kann auch der Unternehmensverkauf sein, sei es aus Altersgründen oder aus strategischen Überlegungen heraus. „Wir sehen in der Praxis auch Unternehmer im jungen und mittleren Lebensalter, die ihre Firmen verkaufen, weil die Situation dafür gerade gut ist. Die einen wollen ein neues Projekt beginnen und die nächste Firma gründen, die anderen eine Auszeit nehmen, die dritten möchten vielleicht eher in eine Rolle als Berater hineinwachsen. Sie alle eint natürlich ein Wunsch: ein erfolgreicher Exit zu einem guten Preis“, weiß Thorsten Klinkner, Stiftungsexperte aus Meerbusch bei Düsseldorf. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Rechtsanwalts- und Steuerberatungsgesellschaft UnternehmerKompositionen (www.unternehmerkompositionen.com) und berät und begleitet gemeinsam mit seinem Team Familienunternehmer und Investoren vorrangig bei der Gründung von Familienstiftungen.

Diese dient zwar vielen Unternehmern als Garant für eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur, da die einmal eingebrachten Vermögenswerte nicht zersplittert werden können. Aber zugleich lässt die Familienstiftung auch einen sehr dynamischen und flexiblen Umgang mit diesen Vermögenswerten zu, will heißen: „Wenn die Satzung der Stiftung es zulässt, können Unternehmensteile beziehungsweise Unternehmen als Ganzes veräußert und erworben werden. Also auch die eingebrachte Ertragsquelle. Diese kann über die Trägerschaft der Stiftung in einem Transaktionsprozess verkauft werden – und ist damit steuerlich stark begünstigt“, betont der Rechtsanwalt und Steuerberater.

Um dies an einem Beispiel zu konkretisieren: Verkauft ein Unternehmer seine privat gehaltenen Anteile an einer GmbH, werden davon 60 Prozent mit dem individuellen Steuersatz – der bei Unternehmern in der Regel 45 Prozent beträgt – besteuert. Bei einem Veräußerungsgewinn von zehn Millionen Euro bleiben nach allen Abzügen 7,3 Millionen Euro übrig. Bei einem Verkauf aus der Familienstiftung heraus sind es hingegen 9,925 Millionen Euro. Warum? „Die Bemessungsgrundlage für die Besteuerung beträgt fünf Prozent, sodass in dem Beispiel 500.000 Euro mit dem Steuersatz von 15 Prozent besteuert werden. Der Gewinn durch die Stiftungsstruktur beträgt demnach mehr als 2,5 Millionen Euro“, rechnet Thorsten Klinkner vor.

Die Sorge, dass dieses Geld dann ja auf ewig in der Stiftung verbleiben müsse, sei unbegründet. „Die Stiftungssatzung regelt das Ausschüttungsverhalten. Und so kann die Ertragskraft des Stiftungsvermögens zur gezielten Versorgung der Familie eingesetzt werden. Zum Beispiel als Gründungs- oder Ausbildungszuschuss. Gerade der enorme Mehrertrag macht den Unternehmensverkauf über die Familienstiftung sehr attraktiv.“

Thorsten Klinkner rät dazu, dieses Vorhaben zu gut planen. Eine Familienstiftung mit einer sauberen, tragfähigen Satzung lasse sich nicht in wenigen Monaten errichten und sollte so ausgeführt werden, dass sie auch nach dem erfolgreichen Unternehmensverkauf eine stabile Basis für die weitere Entwicklung des Vermögens bietet. „Die Familienstiftung ist langfristig eine sehr gute Option für alle Pläne, ob es sich dabei um die reine Vermögensverwaltung, eine unternehmerische Neugründung oder sonstige Tätigkeiten handelt.“

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UnternehmerKompositionen GmbH
Herr Rechtsanwalt/Steuerberater Thorsten Klinkner
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40667 Meerbusch
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email : thorsten.klinkner@unternehmerkompositionen.de

Über UnternehmerKompositionen

Die UnternehmerKompositionen Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft mbH ist ein von Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner geführtes Beratungsunternehmen mit Sitz in Meerbusch, das sich auf die Entwicklung Stiftungs-Strategien für Familien, Investoren und Unternehmen aller Branchen und Größen spezialisiert hat. Unter der Vision „Wir geben Ruhe und Sicherheit zur Gestaltung des Wesentlichen“ entwickeln die UnternehmerKompositionen individuelle, sinnstiftende Konzepte, die die ganz persönlichen Motive und Anforderungen des Gründers genauso berücksichtigt wie die Bedürfnisse der Familie, die unternehmerische Nachfolgeplanung und die Vermögenssteuerung ganz allgemein. Der Fokus der Gesellschaft liegt vor allem darauf, individuelle Lebenssituationen zu reflektieren, Entscheidungen zu treffen und Prozesse zu begleiten. Denn Gutes will auch gut getan werden. Die UnternehmerKompositionen unterstützen Unternehmer und Investoren zudem dabei, für ihre Ertragsquelle langfristige und zukunftsorientierte Eigentümerstrukturen zu schaffen, die über die Generationen hinweg den Fortbestand eines Unternehmens oder Investmentportfolio vor Fremdeinflüssen und Nachfolgeproblematiken absichern und dadurch erhalten können. Weitere Informationen unter: www.unternehmerkompositionen.com

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Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

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email : info@pp-text.de

Hampleton Partners AR/VR-Report: Der Wettbewerb um die New Reality ist im vollen Gange

Fertigung, Gesundheitswesen und Einzelhandel konkurrieren mit der Unterhaltungsindustrie beim Einsatz immersiver Technologien

BildHampleton Partners neuester Report konzentriert sich auf die jüngsten Entwicklungen im Bereich Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) in Großindustrien, Unternehmen sowie Sub-Sektoren. Fertigung, Gesundheitswesen und Einzelhandel sind führend bei der Integration von Augmented, Virtual und Mixed Reality in der Arbeitswelt, so der internationale Technologie-M&A-Berater. Besonders Fertigung sowie Gesundheitsversorgung sind zwei vertikale Industrien, die signifikanten Fortschritt in der Anwendung von AR/VR-Technologien in ihrem kontinuierlichen Arbeitsalltag erzielt haben. Das Beratungsunternehmen für Unternehmensverkauf stellt Interessenten seine Analysen kostenlos zur Verfügung.

AR/VR in Gesundheitswesen, Fertigung und Einzelhandel
AR/VR im Gesundheitswesen ist der heißeste neue Sektor für 2018. Von Genforschung über Notfallmanagement bis hin zur virtuellen Krankenschwester und Medikamentenmanagement können Patientenerfahrung verbessert und Behandlungskosten gesenkt werden. Unternehmen wie MindMaze verändern das Gesundheitswesen mit Produkten wie MindMotion(TM), das das weltweit erste Neurorehabilitationssystem für virtuelle Umgebungen nutzt, um die frühe motorische Rehabilitation zu unterstützen und das Genesungspotential der Patienten zu verbessern.

Die Einführung von Google Glass in den Drahtmontageprozess des 78-7 Freighters von Boeing ist ein wichtiges Beispiel für die Nutzung von AR/VR in der Fertigung. Mit Hilfe von AR-Headsets sehen die Mitarbeiter des Unternehmens die Informationen direkt vor ihren Augen, mit Video-Streaming und Sprachbefehlen, was den Prozess schneller und komfortabler macht. Der Drahtmontageprozess von Boeing wurde um 25 Prozent reduziert und die Fehlerquote auf nahezu Null gesenkt. Wichtig ist, dass sowohl die Mitarbeiterzufriedenheit als auch die Effizienz gesteigert werden konnten.

Was den Einzelhandel betrifft, so verfolgt der E-Commerce-Riese Amazon die Augmented-Reality-Technologie, um einen neuen Fokus auf Autoteile zu setzen. Amazon nutzt bereits AR-Technologie über seine iOS- und Android-Apps, so dass Kunden Renderings von Möbeln und Elektronik auf ihr Zuhause projizieren können.

Weitere Keyfacts des Reports
o Die globale Marktgröße des Virtual Reality Sektors im Jahr 2022 wird auf 17,8 Mrd. $ geschätzt, gegenüber 2 Mrd. $ im Jahr 2016 und 44,5% CAGR. Hinsichtlich Augmented Reality ist das prognostizierte Wachstum noch beeindruckender und erreicht im Jahr 2020 161 Mrd. $ gegenüber 4 Mrd. $ im Jahr 2016, was einer CAGR von 85,4% entspricht.
o Die USA bildet weiterhin den weltgrößten AR/VR-Markt, getrieben von enormen R&D-Investitionen.
o Neben Tech-Schwergewichten und Start-Ups, sind im 2. Halbjahr in 2017 globale Unternehmen wie Cisco, HP and Accenture in die Enterprise VR eingetreten.
o Fortschritte in der Displaytechnologie sind zum größten Teil für das 47-prozentige Wachstum in der Head-Mounted Displaykategorie verantwortlich.
o Im Rennen um die Integration von Technologie kommt es zum Anstieg bei Start-Up Akquisitionen. Dies wird das Wachstum im Bereich AR/VR antreiben, da Tech-Giganten gezwungen sind, innovative Produkte sowie Plattformen zu entwickeln.

Prognose: Europas aufsteigender Stern
Bei den globalen Aktivitäten rund um AR/VR und dem Kampf um Vorherrschaft, wird Europa zu einem globalen VR-Führer werden. Laut einer aktuellen Studie von Ecorys, einem europäischen Forschungsunternehmen, wird der Produktionswert von AV/VR in Europa bis 2020 um 13-34 Mrd. EUR steigen und bis zu 480.000 Arbeitsplätze auf dem gesamten Kontinent schaffen. Dieser wirtschaftliche Aufschwung wird den europäischen AR/VR-Markt an die Spitze bringen, unterstützt durch Europas langjährige Grundlagen der VR-Forschung und -Produktion, hochqualifizierte Arbeitskräfte und eine starke kreative und kulturelle Vielfalt, die einen klaren Wettbewerbsvorteil schafft.

Die wichtigsten Augmented Reality-Player
Top-Player im Bereich Augemented Reality sind: Magic Leap, ein Startup mit Sitz in Florida, das sich auf die Entwicklung eines ‚photonischen Chips‘ spezialisiert hat; Niantic, das Spin-off-Projekt von Google, konzentrierte sich auf die Entwicklung von Augmented-Reality-Spielen wie Pokemon Go; Microsoft hat ein HoloLens-Headset entwickelt und beschreibt seinen Ansatz als „Mixed Reality“, das sowohl AR als auch VR umfasst; INDE ist ein in Großbritannien ansässiges Unternehmen, das eine Reihe von AR-Lösungen für Smartphones und Großbildschirme entwickelt, mit einem hochkarätigen Kundenstamm, darunter Universal Studios und 20th Century Fox. Ein weiterer wichtiger Player ist Vuforia, dem Mastermind hinter dem am häufigsten verwendeten Software-Entwicklungskit für AR-Spiele und -Anwendungen.

Die wichtigsten Virtual Reality-Player
Zu den Top-Playern im Virtual Reality Bereich gehört Google, ein Early Mover, der bahnbrechende Fortschritte macht. Im Jahr 2013 entwickelte das Unternehmen das erste kommerzielle Modell der intelligenten Brille, Google Glass und dann das günstigste VR-Headset, das mit Android-Smartphones funktioniert. Ebenfalls erhältlich ist das Oculus Rift, eines der bekanntesten VR-Headsets auf dem Markt. Oculus hat sich kürzlich mit Facebook zusammengetan, um Oculus Go auf den Markt zu bringen, mit dem man virtuelle Realität ohne Computer erleben kann und das die Massenakzeptanz von VR bei den Verbrauchern fördern soll.

HTC Vive ist bekannt für sein VR-Headset, hat aber zudem auch das AR/VR-Beschleunigungsprogramm VIVE X und die Developer-Plattform VIVE Studios entwickelt. Samsung Gear VR bietet ein Headset, das in Zusammenarbeit mit Oculus und einer eigenen Plattform entwickelt wurde. Damit kann der Besitzer Inhalte entdecken, eigene Inhalte mit der Samsung 360 Kamera erstellen und mit anderen Nutzern teilen. Space VR startete ein ehrgeiziges Projekt mit Astronauten und ehemaligen NASA-Mitarbeitern, um 4K 360-Grad-Kameras auf Satelliten zu installieren und den Benutzern auf der Erde hochwertige VR-Bilder des Universums zu liefern.

Heiko Garrelfs, Sektor Principal bei Hampleton Partners, kommentiert: „Mit den technischen Wurzeln von AR und VR in der Gaming-Industrie war der Transfer in die Unterhaltungsindustrie immer der nächste wahrscheinliche Schritt. Doch was in unseren Augen großes Wachstum in diesem Sektor vorantreiben wird, ist die Übernahme durch die Industrie und die Herstellungsprozesse. Der Fortschritt ist zwar langsamer als von den Optimisten erhofft, aber er scheint stärker und nachhaltiger zu sein als von den Pessimisten vorhergesagt. Die Realität ist, dass viele Unternehmen jetzt eine vollständige AR/VR-Strategie brauchen, um sicherzustellen, dass sie nicht zurückbleiben.“

„AR/VR M&A-Report“ kostenlos herunterladen
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Hinweis für Redakteure:
Die Daten und Informationen für den M&A-Marktreport von Hampleton Partners wurden aus der Datenbank 451 Research (www.451research.com) zusammengestellt.

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Prof. Dr. Ralf Wandmacher wird neuer Partner bei ROOTS Advisory

Mit dem Zugang von Ralf Wandmacher im Partnerkreis baut ROOTS Advisory seine Kompetenz für Kapitalmarkt- und Blockchain-Finance Transaktionen aus.

Seit dem 15. Juni verstärkt Prof. Dr. Ralf Wandmacher den Partnerkreis von ROOTS Advisory GmbH. Ralf Wandmacher ist ein anerkannter und ausgewiesener Experte in Bereich Blockchain-Finance mit langjähriger Erfahrung im Bereich Capital Markets.

Insbesondere wird er die Beratung von Mandanten bei Kapitalmarkt- und traditionellen Finanzierungsformen, sowie die Umsetzung von Blockchain- Finance Transaktionen und ICO – Initial Coin Offerings Finanzierungen mitverantworten.

Ralf Wandmacher ist promovierter Diplom-Kaufmann und verfügt über einen Track Record von über 22 Jahren in der Kapitalmarkt-Beratung. Vor seinem Wechsel zu ROOTS Advisory war der 48-Jährige in verschiedenen Positionen im Investment Banking tätig, unter anderem bei der Deutschen Bank (zuletzt als Managing Director für strukturierte Produkte in Nordeuropa mit Teams in London und Frankfurt), Goldman Sachs und Dresdner Bank.
Ralf Wandmacher ist Inhaber der Professur für Finance and Entrepreneurship an der accadis Hochschule in Bad Homburg.

Der Diplom-Kaufmann hat an der Universität Saarbrücken und später in Göttingen Betriebswirtschaft studiert. Ralf Wandmacher promovierte an der University of Cape Town, Südafrika, zu „Options and Volatility Effects in South Africa“.

Wir haben mit Ralf Wandmacher einen Experten mit umfangreicher Erfahrung gewonnen, und werden mit Ihm vor allem unsere Beratungskompetenz im Bereich Blockchain-Finance ausbauen. Wir freuen uns sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit und beabsichtigen auch ferner das Team weiter auszubauen, erklärte Ali Tasbasi – Managing Partner von ROOTS Advisory.

Über:

ROOTS Advisory GmbH
Herr Ali Tasbasi
Hochstraße 49
60313 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 069-27246691
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ROOTS Advisory ist ein unabhängiges Beratungshaus mit Sitz in Frankfurt am Main, und ist auf die Beratung von M&A / Corporate Finance-Transaktionen im MidCap-Segment spezialisiert. Das Team von ROOTS verfügt über langjährige Erfahrungen und Track Record in den Bereichen M&A / Corporate Finance. Zu den Kunden zählen mittelständische Unternehmen und Unternehmer, internationale Konzerne, institutionelle Investoren, Private Equity Fonds und Family Offices.

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Hampleton Partners Artificial Intelligence Report: Der Wettlauf der großen IT-Player

Die Zahl der M&A-Transaktionen im Zusammenhang mit KI hat sich gegenüber dem Vorjahr eindrucksvoll erhöht. Unternehmen im Bereich der maschinellen Datenanalyse sind am stärksten nachgefragt.

BildDie größten IT-Unternehmen der Welt – Google, Apple, Microsoft, Intel, Facebook, Twitter und Salesforce – wollen in innovative Start-ups und Scale-ups rund um künstliche Intelligenz investieren, diese erwerben und absorbieren, so die Aussage des aktuellen Hampleton Partners Mergers & Acquisitions (M&A) Marktreports zu Artificial Intelligence. Das Beratungsunternehmen für Unternehmensverkauf stellt Interessenten seine Analysen kostenlos zur Verfügung.

Größe AI Markt, 1Q 2018 Deals und Internationalität
Insgesamt hat sich die Zahl der M&A-Transaktionen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz gegenüber dem Vorjahr eindrucksvoll erhöht. Besonders ermutigend für das langfristige Wachstum des Sektors und künftige Ausstiege ist die Höhe der VC-Investitionen mit Venture-unterstützten Early-Stage-AI-Unternehmen, die allein im ersten Quartal 2018 mehr als 1,9 Milliarden US-Dollar sichern. Diese Investitionen konzentrierten sich insbesondere auf Roboterautomatisierung, autonome Fahrzeuge und Predictive Analytics.

Die europäischen Erwerber befinden sich in einer starken Position im Artificial-Intelligence-Sektor, wobei die europäischen Ziele von 38 Prozent im ersten Halbjahr 2017 auf 44 Prozent im ersten Quartal 2018 gestiegen sind. Die hohe Zahl der europäischen M&A-Transaktionen ist ein Beweis für die Wettbewerbsfähigkeit Europas in der AI-Technologie und die jüngsten Zusagen der nationalen Regierungen, die AI-Entwicklung weiter zu unterstützen, sprechen für den Sektor, da die Gesamtgröße des AI-Marktes von 21,46 Milliarden Dollar im Jahr 2018 auf 190 Milliarden Dollar bei einer CAGR von 37 Prozent steigen wird.

Maschinelle Datenanalyse
Die drei wichtigsten AI-Subsektoren – maschinelle Datenanalyse, Verarbeitung natürlicher Sprache und Bildverarbeitung – haben in den letzten 24 Monaten beeindruckende Wachstumsraten erzielt. Dabei ist maschinelle Datenanalyse die Kategorie, die mit der Hälfte aller Transaktionen (49 Prozent) die meisten Käufer anzieht.

Die maschinelle Datenanalyse umfasst Business- und Datenanalysen, Prognosemodelle, Big Data Machine Learning, Statistikerkennung und Vorhersagen. Der größte Deal im Bereich der maschinellen Datenanalyse im ersten Quartal 2018 war die Übernahme von Flatiron Health durch Roche für 1,9 Milliarden US-Dollar. Der Wert dieses auf Onkologie fokussierten Unternehmens liegt darin, unstrukturierte Daten zu erfassen und mit EMR (Electronic Medical Records = elektronische Gesundheitsakte) zu kombinieren.

Industrielle Bildverarbeitung
Der nächstgrößte Sektor für AI-Akquisitionen ist die industrielle Bildverarbeitung mit 31 Prozent der Transaktionen in den letzten 24 Monaten. Video- und Bilderkennung sowie Bildanalyse expandieren in viele Bereiche, von der Werbung bis zur Robotik und von der physischen Sicherheit bis zur Gesundheitsanalyse. Ein aktiver Käufer in diesem Sektor ist der chinesische Technologiekonzern Baidu, der das US-Start-Up xPerception erwirbt. Durch Objekterkennung und Tiefenwahrnehmungstechnologie soll es ihm beim Aufbau seiner autonomen Fahr- und Augmented-Reality-Bemühungen helfen.

Heiko Garrelfs, Director bei Hampleton Partners, kommentiert die aktuelle Analyse: „Es ist aufschlussreich zu sehen, dass Unternehmen der maschinellen Datenanalyse am stärksten von Käufern angesprochen werden. Das erste Quartal 2018 übertrifft dabei das erste Halbjahr 2017. Die IT-Giganten verstehen die Bedeutung der künstlichen Intelligenz für die Datenanalyse, die durch große Datenmengen und günstige, leicht verfügbare und skalierbare Rechenleistung ermöglicht wird und die in Kombination ihr Geschäft grundlegend verändern.“

„Das verspricht eine Zukunft, die durch anhaltend aggressive AI-Akquisitionen von Technologie-Giganten untermauert wird. Eine Richtung, die kürzlich von Google CEO Sundar Pichai deutlich gemacht wurde, der Google jetzt als ,AI first‘ Unternehmen bezeichnet und behauptet, dass AI mehr für die Menschheit tun wird als Feuer oder Strom. Das bedeutet, dass AI neue Möglichkeiten in allen Sektoren schafft und die nächste Stufe des globalen Wachstums vorantreibt.“

„Artificial Intelligence M&A-Report“ kostenlos herunterladen
Die Reports der internationalen Beratungsfirma Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Marktberichte kostenlos zur Verfügung. Der aktuelle „Artificial Intelligence-M&A Report“ kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://hampletonpartners.com/report/artificial-intelligence/2018-de

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Hinweis für Redakteure:
Die Daten und Informationen für den M&A-Marktreport von Hampleton Partners wurden aus der Datenbank 451 Research (www.451research.com) zusammengestellt.

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Über:

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Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A-Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services. Mehr Informationen finde Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

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Unternehmenstransaktionen: Familienstiftung als sicherer Hafen

Für Berater Thorsten Klinkner von UnternehmerKompositionen kann die Familienstiftung eine tragfähige Option dafür sein, eine Ertragsquelle strategisch für M&A-Aktivitäten aufzustellen.

BildAuch für mittelständische Unternehmen spielen Transaktionen und Fusionen (Mergers & Acquisitions – M&A) eine wichtige Rolle. Branchenexperten erwarten, dass die Höchststände der vergangenen Jahre auch 2018 anhalten werden. Allein ausländische Investoren haben laut Studienzahlen weit mehr als 800 deutsche Unternehmen übernommen, dazu kommt eine hohe Schlagzahl an Transaktionen mit rein deutscher Beteiligung.

„Ein Kauf oder Verkauf bedeutet für ein Unternehmen in Familienhand eine Chance der Weiterentwicklung. Liquide Vermögenswerte und Handlungsoptionen werden vergrößert oder es werden fortlaufend höhere Gewinne durch eine Expansion ermöglicht. Entscheidend ist dabei ein gesellschaftsrechtlich sicherer Hafen für die M&A-Aktivitäten. Viele Eigentümer wollen verhindern, dass feindliche Übernahmen oder Zersplitterungen in der Nachfolgegeneration, den Erhalt des Familienvermögens gefährden“, sagt Thorsten Klinkner, Rechtsanwalt und Steuerberater aus Meerbusch bei Düsseldorf. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Rechtsanwaltsgesellschaft UnternehmerKompositionen (www.unternehmerkompositionen.com) und berät und begleitet gemeinsam mit seinem Team Familienunternehmer und Investoren vorrangig bei der Gründung von Familienstif-tungen als Garant für eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur.

Für den Berater ist die Familienstiftung ein solcher sicherer Hafen für Unternehmenstransaktionen. Denn über die Schutzfunktion der Stiftung können Unternehmen ihre betriebswirtschaftlichen und strategischen Ziele im Rahmen von Zu- und Verkäufen erreichen, sind aber davor abgesichert, dass ungünstige Verkäufe von Betriebsvermögen durchgeführt werden. „Unter dem Dach der Familienstiftung wird das Vermögen verselbstständigt. Das gilt sowohl für Anteile und Beteiligungen als auch für Sachwerte wie Immobilien. Durch die rechtliche Konstitution der Stiftung können diese Vermögenswerte nicht gegen den Willen des Stifters veräußert werden“, betont Thorsten Klinkner.

Das bedeutet konkret: In der Stiftungssatzung als Kern der Stiftungserrichtung legt der Stifter-Unternehmer fest, inwiefern M&A-Aktivitäten durchgeführt werden dürfen, vor allem auf Verkäuferseite. Der Stifter-Unternehmer kann bestimmte Betriebsteile von jeder Veräußerung ausschließen oder zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft festlegen. Diese Vorgaben sind bindend und können nicht umgangen werden. „Dadurch erhalten Unternehmer eine Sicherheit in der unternehmerischen Weiterentwicklung, da sie jede unerwünschte Aufspaltung in der Organisation von vornherein verhindern beziehungsweise nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen ermöglichen. Damit ist es zum Beispiel für Erben nicht möglich, ihre Anteile am Unternehmen zu veräußern, da sie keine Anteile erben, sondern Bezugsrechte an den Ausschüttungen der Stiftung. Der Stifter-Unternehmer hält durch die Formulierungen in der Satzung das Heft des Handelns auch nach seinem Ausscheiden in der Hand, indem nichts geschehen kann, was er nicht vorgesehen hat.“

Für Thorsten Klinkner ist die Familienstiftung daher ein tragfähiges Vehikel dafür, ein Unternehmen oder auch ein Beteiligungsportfolio strategisch für M&A-Aktivitäten aufzustellen. Die Regularien dafür könnten detailliert vorgegeben werden, sodass unter allen denkbaren Führungskonstellationen im Sinne des Stifters entschieden werden kann. Und für das Unternehmen wird die Möglichkeit geschaffen, sich gezielt weiterzuentwickeln, auf Marktveränderungen zu reagieren und Chancen zu nutzen, die sich durch ein kluges Management ergeben.

Über:

UnternehmerKompositionen GmbH
Herr Rechtsanwalt/Steuerberater Thorsten Klinkner
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Über UnternehmerKompositionen

Die UnternehmerKompositionen Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft mbH ist ein von Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner geführtes Beratungsunternehmen mit Sitz in Meerbusch, das sich auf die Entwicklung Stiftungs-Strategien für Familien, Investoren und Unternehmen aller Branchen und Größen spezialisiert hat. Unter der Vision „Wir geben Ruhe und Sicherheit zur Gestaltung des Wesentlichen“ entwickeln die UnternehmerKompositionen individuelle, sinnstiftende Konzepte, die die ganz persönlichen Motive und Anforderungen des Gründers genauso berücksichtigt wie die Bedürfnisse der Familie, die unternehmerische Nachfolgeplanung und die Vermögenssteuerung ganz allgemein. Der Fokus der Gesellschaft liegt vor allem darauf, individuelle Lebenssituationen zu reflektieren, Entscheidungen zu treffen und Prozesse zu begleiten. Denn Gutes will auch gut getan werden. Die UnternehmerKompositionen unterstützen Unternehmer und Investoren zudem dabei, für ihre Ertragsquelle langfristige und zukunftsorientierte Eigentümerstrukturen zu schaffen, die über die Generationen hinweg den Fortbestand eines Unternehmens oder Investmentportfolio vor Fremdeinflüssen und Nachfolgeproblematiken absichern und dadurch erhalten können. Weitere Informationen unter: www.unternehmerkompositionen.com

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Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
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MML Partners und Clockwise Consulting begründen strategische Partnerschaft

Ganzheitliches Beratungsangebot durch Zusammenarbeit stärken: M&A, Strategieberatung und Finanzierung sind Schwerpunkte.

MML Partners, spezialisiert auf Corporate Finance, Unternehmensnachfolge und Mergers & Acquisitions (M&A), und die renommierten Mittelstandsexperten der Clockwise Consulting GmbH wollen künftig enger zusammenarbeiten. Das gaben Managing Partner Carter Looney und Geschäftsführer Christian Wewezow und bekannt. Mittelständische Unternehmen mit fundierten Fachleuten und Expertenwissen ganzheitlich zu beraten ist das gemeinsame Ziel.
„Wir freuen uns über die strategische Partnerschaft mit MML Partners“, sagte der Geschäftsführer der Clockwise Consulting GmbH, Christian Wewezow. „Im Verbund bekommen wir noch mehr Schlagkraft. Für uns bedeutet dies, dass wir zusätzlich zu unseren Schwerpunkten Strategieberatung, Unternehmensentwicklung und Transformationsberatung künftig auch im Bereich Finanzierung bis hin zu Unternehmensverkäufen für unsere mittelständischen Kunden alle Schritte komplett begleiten können.“ Für die Bereiche M&A und Corporate Finance habe man nun „erfahrene Berater“ mit „besten Referenzen und profunder Expertise an Board“. Der US-Amerikaner Carter Looney verstärke zudem die internationale Ausrichtung der Unternehmensentwicklung.
Auch MML Partners zeigt sich erfreut über die Zusammenarbeit. Die erfahrenen Spezialisten auf dem Gebiet Corporate Finance, Unternehmensnachfolge und M&A setzen auf Clockwise Consulting, wenn es um die Beratung und Begleitung von mittelständischen und Familienunternehmen geht. Die beiden Geschäftsführer Michael Noack und Christian Wewezow mit ihrem Team aus erfahrenen Beratern ergänzten MML Partners mit ihrer Ausrichtung optimal. Hinzukomme das fachliche Knowhow des Mittelstandsexperten Christian Wewezow. „Als Kuratoriumsvorsitzender der Oskar-Patzelt-Stiftung und ehemaliger Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland bringt Mittelstandsexperte Christian Wewezow zusätzlich zu seiner Beratungserfahrung belastbare Netzwerke und jahrelange Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Familienunternehmen mit“, so Managing Partner Carter Looney.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.clockwise-consulting.de und www.mml-partners.com

Über:

Maier Marinoni Looney & Co. AG
Herr Carter Looney
Heinrich-Hertz-Straße 6
64295 Darmstadt
Deutschland

fon ..: 06151 957 9744
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email : presse@agentur-zb.de

MML Partners ist ein renommiertes Beratungsunternehmen mit Spezialgebiet Corporate Finance und M&A. Gegründet von erfahrenen Unternehmern und Finanzspezialisten gehört die Finanzierung für den Mittelstand zu den Kernthemen von MML Partners. Mit der Erfahrung und Expertise aus der Finanzwirtschaft unterstützen die Berater Familienunternehmen dabei, die Finanzmittel zu erhalten, die sie für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Unternehmens benötigen. Zudem begleitet MML Partners im Bereich M&A seit Jahren erfolgreich namenhafte Familienunternehmen: Bei der Unternehmensnachfolge ebenso wie während des Unternehmensverkaufs in allen Phasen.

Pressekontakt:

Maier Marinoni Looney & Co. AG
Herr Markus Zahner
Heinrich-Hertz-Straße 6
64295 Darmstadt

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