Zukunftstrends im Immobilienmarkt machen Makler zum Schlüssel für glückliches Wohnen

Beim Wohnen werden persönliche Soft Skills statt kollektive Digitalisierung zu Erfolgsfaktoren. Die Wertsteigerin für Immobilien, Kerstin Elpel, wagt einen Blick in die Zukunft

BildVerschwinden ganze Einfamilienhaussiedlungen? Werden Sharing und Clusterwohnen die Antwort auf unendlich steigende Miet- und Energiekosten? Wie sehr werden Städte und Gemeinden Einfluss auf die städtebauliche Entwicklung nehmen, um die politische Idee von weiteren Mehrfamilienhausbebauung umzusetzen? Werden unsere Kinder gar beim Vererben von Immobilien enteignet? Gesellschaftliche Veränderungen und Normen prägen unser Wohnen. Neue Formen entstehen, bekannte wandeln sich. Immobilienmakler müssen sich schon jetzt den künftigen Herausforderungen stellen.
Betrachten wir das Haus der Zukunft: Wir sehen ein Gebäude, bestehend aus zehn Einheiten. Gebaut aus Hanfbeton und atmungsaktiven Lehmwänden, eingedeckt mit einem Pappdach, isoliert mit Stroh. Die Küche aus buntem Kunststoff wurde aus Kunststoffflaschen recycelt. Die Fußböden bestehen aus Natursteinen, an den Wänden und der Fassade wurde Kreidefarbe genutzt. Holz finden wir überhaupt nicht mehr, denn es ist für die Baubranche der Zukunft nicht mehr bezahlbar. Das gilt auch für das eigene Auto, sodass auf Garagen weitgehend verzichtet wird. Öffentliches Car-Sharing sorgt für Mobilität. Solarkollektoren und Photovoltaikanlagen liefern nachhaltige Energie und im Garten wird biologisches Gemüse angebaut. Die Wohneinheiten selbst sind deutlich kleiner geworden. Extreme Quadratmeterpreise haben, zusammen mit erheblich steigenden Nebenkosten, das Wohnen auf großer Fläche für die meisten Menschen unbezahlbar gemacht. Der Trend Clusterwohnen sorgt dafür, dass sich mehrere Familien Wohnraum teilen, um ihn sich überhaupt noch leisten zu können. Gewohnt wird ländlich, denn in den Ballungsräumen sind die Wohnkosten noch höher. Gleichzeitig sind Eigentümer aufgrund der energetischen Vorgaben nicht mehr in der Lage, ihre Immobilien den Anforderungen anzupassen. Mehrfamilien- und Einfamilienhäuser verfallen oder sind unbewohnbar. Auch der Versuch der Städte und Gemeinden, Eigentümer zu enteignen, sorgt nicht für mehr Wohnraum. Denn auch hier fehlt voraussichtlich das Geld, um nach den neuen Standards zu modernisieren.
Düstere Prognose oder echte Zukunftsmusik?
Was erschreckend düster und zukunftspessimistisch klingt, kann tatsächlich Realität werden. Angesichts der aktuellen Baukostenentwicklung, die steil nach oben geht, wird Bauen zum unerschwinglichen Luxus. Dazu kommen Baustoffmangel und extreme Auflagen aus der Politik. Es ist aktuell schwer absehbar, in welche Richtung die Entwicklung gehen wird. Jahrelang herrschte die sogenannte Landflucht. Viele Menschen zogen in die Stadt, um näher an der Arbeitsstelle und der Infrastruktur zu sein. Ökonomische und ökologische Zwänge könnten den Trend genau umkehren: Allerdings fehlt in ländlichen Regionen bisher oft die Infrastruktur, die Digitalisierung.
Cluster-Wohnen und Homeoffice als Normalität
Ich behaupte, dass es in Zukunft weniger Einfamilienhausbebauung geben wird und das sogenannte Clusterwohnungen wieder ein Revival erleben werden. Wohnzentren mit Bedarf und Zusammenschluss aller notwendigen Infrastrukturen könnten eine Lösung für ländliche Strukturen liefern. Alternative Baustoffe müssen heutige Materialien ersetzen. Die Arbeitswelt verändert sich ebenfalls. Wohnen und arbeiten fallen immer mehr zusammen. In Zukunft werden digitale Arbeitsplätze eine größere Rolle spielen als heute noch. Der Einzelhandel wird kleiner, Lieferservices werden florieren.
Sterben Makler aus?
Schon jetzt hat auch bedingt durch Corona eine zunehmende Digitalisierung in der Immobilienbranche mit immer stärkerer Technologiekompetenz stattgefunden. Kleine, alleinstehende Büros werden langfristig den Anschluss verlieren. Der Zusammenschluss von Einzelmaklern, auch durch immer mächtiger werdende Franchisesysteme, wird schnell voranschreiten. Sogenannte PropTech setzen ausschließlich auf die digitale Transformation. Um eine entsprechende Skalierung zu erreichen, werden diese Unternehmen auch versuchen, den persönlichen Dienstleistungsmarkt von den regionalen Maklern zu übernehmen.
Aufgrund der zu befürchtenden Veränderungen behaupte ich aber, dass genau der individuelle, persönliche Einsatz direkt vor Ort im regionalen Markt zum Alleinstellungsmerkmal für Qualität werden kann und muss. Persönliche Nähe wird zur Eigenschaft, die den Unterschied macht. Netzwerke werden in Zukunft von noch mehr Bedeutung sein.
Die Sehnsucht nach der echten Begegnung
Durch Corona, die starke Digitalisierung und auch den Verlust von persönlichen Begegnungen, wird die Sehnsucht nach persönlichen Kontakten in der Zukunft wieder größer werden. Neben der sinnvollen Digitalisierung von Standardprozessen sollten sich die regionalen Makler bereits jetzt auf die veränderte Situation einstellen, um zukunftsfähig aufgestellt zu sein. PropTech Unternehmen benötigen bereits jetzt millionenschwere Unterstützung, um die Fassade des erfolgreichen Immobilienverkaufs aufrecht zu erhalten. Schaut man sich dagegen die Bilanzen der Firmen an, ist nicht selten von vielen Millionen Verlust die Rede. Die Eigentümer werden durch künstliche Intelligenz im Internet zu den PropTech Unternehmen gezogen. Dabei werden Daten gesammelt, verkauft und im Internet veröffentlicht. Schon jetzt kann man erleben, wie der Nachbar wertmäßig wohnt. Genau da liegt die Chance für regionale Qualitäts-Makler.
Wir müssen die Chance ergreifen, eigenständig digital zu werden. Wir müssen unabhängige Platt-formen für Makler aufbauen. Von Maklern für Makler. Wir müssen die persönliche Bindung zum Kunden in den Vordergrund stellen. Unsere Arbeit muss eine Wertigkeit bekommen, die digital nicht darstellbar ist. Eine qualifizierte und anerkannte Ausbildung muss in der Branche verpflichtend sein, um eine höhere Akzeptanz zu erreichen. Beratung, Marktkenntnis und der Respekt gegenüber persönlichen Daten muss selbstverständlich sein.
In Zukunft werden wir nicht mehr nur makeln, bewerten oder verwalten. Ein Zusatzangebot an Dienstleistungen ist gefordert: Möbliertes Zeitwohnen, das Zusammenstellen von kostengünstigen Energiepartnern für Mieter, Umzugsmanagement, Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden, um neue Wohngebiete zu schaffen: Es gibt viele Möglichkeiten, die Zukunft zu gestalten. Aber das Umdenken muss bereits heute stattfinden.
Ich fordere politische Unterstützung und nicht Unterdrückung und Eingreifen seitens der Politik in unseren Berufstand. Betrachtet man andere Länder dieser Welt, so wird erschreckend klar, dass die Wertschätzung für Makler dort eine viel Höhere ist und es dort selbstverständlich ist, Immobilienkäufe über die Fachmakler vor Ort abzuwickeln. Ich halte es für unverzichtbar, sogenannte Kompetenzzentren aufzubauen. Hier können sich Immobilienmakler mit weiteren Dienstleistungsbereichen aus Handwerk und Finanzierung zusammenschließen, um Kunden vor Ort den Vorteil zu bieten, den digitale Unternehmen ohne regionalen Bezug nicht leisten können. Der Zusammenschluss in Berufsverbänden wie zum Beispiel dem Bvfi und dem IVD werden in der Berufsbranche meines Erachtens unverzichtbar. Verbände ermöglichen es auch, von Politikern wahrgenommen und eine starke Stimme zu haben. Für Eigentümer, für Mieter und für unsere Kinder. Individuelles Wohnen muss bezahl- und realisierbar bleiben und darf nicht zu einem futuristischen Albtraum werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Century 21 Elpel & Kollegen
Frau Kerstin Elpel
Bismarckstrasse 241
26382 Wilhelmshaven
Deutschland

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email : info@kerstinelpel.com

Die Wilhelmshavener Immobilien-Maklerin Kerstin Elpel ist überzeugt: Persönliches regionales Engagement von Maklern ist der Zukunftstrend auf dem Immobilienmarkt.

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

Medienhaus Jade/Weser
Frau Inga Bernsau
Gökerstrasse 77
26386 Wilhelmshaven

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Einigung auf Koalitionsvertrag: Was bedeutet dieser für Immobilienthemen?

IMMOPARTNER-Geschäftsführer Stefan Sagraloff fasst die wichtigsten Punkte zusammen

SPD, Grüne und FDP haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. In diesem schildern sie auch ihre Vorhaben zu verschiedenen Immobilienthemen. Stefan Sagraloff, Geschäftsführer des Nürnberger Unternehmens IMMOPARTNER, hat sich den Koalitionsvertrag mit dem Titel “Mehr Fortschritt wagen – Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit” genauer angesehen und schlüsselt die wesentlichen Punkte für Eigentümer und Mieter auf.

Erstens: Die Parteien wollen bezahlbaren Wohnraum schaffen. Dazu sollen die Mittel für den sozialen Wohnungsbau inklusive der Eigenheimförderung erhöht werden. Vorgesehen ist der Bau von 400.000 Wohnungen pro Jahr – von diesen sollen 100.000 öffentlich gefördert sein. Auch Auszubildende und Studenten sollen im Hinblick auf den Wohnungsmarkt profitieren. Dazu planen die Parteien eine Bau- und Investitionsoffensive, die die Voraussetzungen für schnellen und günstigen Wohnraum schafft. Um dies zu erreichen, wollen sie auf serielles und modulares Bauen beziehungsweise Sanieren setzen. Bei den Sanierungsmaßnahmen ist es, laut Koalitionsvertrag, beispielsweise denkbar, nach dem niederländischen Energiesprong-Prinzip vorzugehen. “Dabei werden Wohngebäude besonders günstig energetisch saniert – unter anderem mittels Digitalisierung und vorgefertigter Elemente”, erklärt Stefan Sagraloff.

Zweitens: Beim Wohnungsneubau werden die linearen Abschreibungen künftig von zwei auf drei Prozent angehoben. “Das bedeutet unter anderem Vorteile für alle, die eine Eigentumswohnung kaufen und vermieten möchten”, so Stefan Sagraloff, “kauft jemand beispielsweise eine Immobilie für 200.000 Euro kann er – etwas vereinfacht gesagt – nun jedes Jahr 6.000 Euro anstelle von 4.000 Euro abschreiben und somit von besseren Steuervorteilen profitieren”.

Drittens: “Eigentümer müssen bald verstärkt auf den Klimaschutz setzen”, fasst Stefan Sagraloff zusammen. So möchte die künftige Regierung, dass ab dem 1. Januar 2025 jede neu eingebaute Heizung auf der Basis von 65 Prozent erneuerbarer Energie betrieben wird. Darüber hinaus werden unter anderem die Neubarstandards im Gebäudeenergiegesetz zum 1. Januar 2025 an den KfW-Effizienzhaus-40-Standard angeglichen, der bestimmte Anforderungen an die Energieeffizienz einer Immobilie stellt.

Viertens: Mieter sollen künftig besser geschützt werden. Daher wird unter anderem die Mietpreisbremse für Neuvermietungen an angespannten Wohnungsmärkten bis 2029 verlängert. Zudem sollen Nebenkostenabrechnungen transparenter werden. “Damit gehen auch besondere Herausforderungen für Vermieter einher”, meint der IMMOPARTNER-Geschäftsführer, “sie müssen sich jetzt noch stärker mit der kaufmännischen Verwaltung ihrer Immobilie befassen”. Möchten sich Vermieter und Mieter künftig über die Miethöhe informieren, wird das für sie aber einfacher: Gemeinden mit über 100.000 Einwohnern müssen einen qualifizierten Mietspiegel erstellen.

Fünftens: Das Immobiliengeschäft soll seriöser werden. Für Makler, Miet- und WEG-Verwalter wird ein Sachkundenachweis eingeführt. “Dieser bietet jedem die Chance, seriöse von unseriösen Dienstleistern zu unterscheiden. Als Immobilienmakler bekommen wir somit die Möglichkeit, unsere Kompetenz noch besser nachzuweisen”, findet Stefan Sagraloff. Denn zurzeit könne sich jeder als Immobilienmakler bezeichnen, da der Begriff in Deutschland nicht geschützt ist. Gut findet der IMMOPARTNER-Geschäftsführer zudem, dass Immobilien nicht mehr mit Bargeld erworben werden dürfen. Dadurch soll Geldwäsche bei Immobiliengeschäften verhindert werden.

Informationen zu verschiedenen Immobilienthemen sowie zu Haus zu vermieten Nürnberg, Wohnung vermieten Nürnberg und mehr finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e.K.
Herr Stefan Sagraloff
Färberstr. 5
90402 Nürnberg
Deutschland

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fax ..: 0911 / 47 77 60 14
web ..: https://www.immopartner.de
email : info@immopartner.de

IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Metropolregion Nürnberg sowie in Neumarkt i. d. Oberpfalz. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

Pressekontakt:

wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Maren Tönisen
Bonner Straße 12 12
51379 Leverkusen

fon ..: 0214 / 70 79 011
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email : info@wavepoint.de

Kölner Makler Hakan Citak gewinnt internationalen “Speaker Award” mit Weltrekord

Gold für “Immobilien sind Leben” beim “7. Internationalen Speaker Slam”.

BildÜber Langeweile oder mangelnden Erfolg kann der Kölner Hakan Citak nicht klagen. Schließlich führt der Kölner Immobilienmakler seit 2008 das erfolgreiche Maklerunternehmen Citak Immobilien, welches auf den Verkauf von Immobilien spezialisiert ist.

Die Auftragsbücher sind gut gefüllt und dennoch gibt sich Hakan Citak mit Leib und Seele seiner Mission hin, Aufklärungsarbeit in der sehr verrufenen Immobilienbranche zu leisten.

Der gelernte Zimmerer, studierte Architekt und Immobilienökonom ist zudem Buchautor und “Speaker” (professioneller Vortragsredner) und seit dem vergangenen Wochenende darf er sich sogar “Weltrekord-Award-Winner” nennen.

Beim “7. Internationalen Speaker Slam” in Masterhausen, einem in dieser Größe zuvor nie stattgefundenen Redner-Wettbewerb, haben 80 Speaker aus 9 verschiedenen Nationen sechseinhalb Stunden lang mit ihren Herzensthemen wortwörtlich um die Gunst der Zuschauer und Jury gekämpft – damit war der Weltrekord aufgestellt.

Und am Ende durfte sich einer freuen und laut jubeln: Der Kölner Hakan Citak hatte nicht nur die rund 150 Zuhörer im Saal begeistert. Er hatte auch die hochkarätige Jury mit seinem Vortrag “Immobilien sind Leben” überzeugt. Mitglieder der Jury waren Josua Laufer von der Expertenagentur Expertenportal, die Radioexpertinnen Ines Holtmann & Andrea Peters, die Ghostwriterin Mirjam Saeger, Geschäftsführer des Fernsehsenders Hamburg 1 Jörg Rositzke und die Gewinner des letzten Speaker Slams Roland Ngole, Tina Schweizer, Waldemar Penner und Stephan Freude.

Den goldenen “Winner Award” übereichte die Speaker-Legende Hermann Scherer, der zugleich auch der Initiator des Weltrekord-Slam ist.

Die Speaker hatten jeweils vier Minuten Zeit, um mit ihren Herzensthemen zu begeistern, Sichtweisen zu präsentieren, neue Impulse zu setzen und Lösungen vorzustellen. Thematische Vorgaben gab es keine, allerdings durften die Speaker keine technischen Hilfsmittel wie Power-Point, Flipcharts oder Musikuntermalung einsetzen. Nur Körpersprache und Stimme waren die ausschlaggebenden Kriterien, um die Jury und das Publikum zu begeistern.

Hakan Citak treibt seine Liebe zu Immobilien seit seinem 6. Lebensjahr an. Im Laufe seiner knapp über 30-jährigen Berufserfahrung in der Bau- und Immobilienwirtschaft hat er schon viele Schicksalsschläge seiner Kunden wie Schadenersatzklagen, Verlust von Vermögen, existenzgefährdende Zwangsversteigerungen u.v.m. hautnah miterlebt. Das war auch einer der Gründe, warum er Autor wurde und Bücher wie: “Immobilie selbst verkaufen” veröffentlicht hat, um Privatverkäufer vor teuren Fehlern zu schützen.

“Ich bin angetreten, um das Berufsbild des Immobilienmaklers positiv in der Wahrnehmung der Menschen zu verändern”, erklärt der Kölner Makler selbstbewusst. “Kunden ehrlich zu beraten und mit trocknen Füßen wie ein Fährmann auf die andere Uferseite bringen, das ist mein Antrieb und das, wofür ich stehe. Menschen am Ende glücklich machen und ihnen einen neuen, sorglosen Lebensabschnitt ermöglichen. Das ist, wofür ich angetreten bin; das ist mein Warum!”

Hakan Citak möchte vor allem bei Immobilieneigentümern und Immobilieninteressenten als Brückenbauer zwischen sämtlichen Parteien wahrgenommen werden. Dabei führt er aus, dass es keine große Kunst sei, eine TOP-Immobilie in einer TOP-Lage zu verkaufen. Wenn es hart auf hart kommt, wie etwa nach Scheidung, Tod, Streit um Erbe oder finanzielle Probleme… Genau dann spielt das Profi-Know How des Maklers eine wesentliche Rolle. Zudem sei der Beruf des Maklers, so Citak weiter, eines der umfassendsten Berufe, die es überhaupt gibt. Mal als Sachverständiger, Mediator, Marketing- und Social Media-Profi, Vertriebler und auch Teilzeitjurist, so der 47-Jährige.

“Immobilien sind Leben und sollen das Leben schöner machen” lautete sein Vortragstitel. Die Zuhörer und die Jury konnte er auf jeden Fall damit überzeugen und hat nun den goldenen “Winner-Award” und einen weiteren “Weltrekord” im Gepäck mit nach Köln gebracht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Citak Immobilien e.K.
Herr Hakan Citak
Yorckstraße 12
50733 Köln
Deutschland

fon ..: 0221-29887120
fax ..: 0221-29887121
web ..: https://www.citak-immobilien.de/
email : info@citak-immobilien.de

Das Makler-Unternehmen Citak Immobilien ist bereits im März 2008 gegründet worden. Spezialisiert sind die Makler auf den An- und Verkauf von privatgenutzten Immobilien wie Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern. Bei der Vermarktung dieser Immobilien arbeitet
das Unternehmen mit innovativen und professionellen Marketinginstrumenten wie
z.B. Erstellung von hochwertigen Immobilienfilmen bzw. 360° Panoramatouren für virtuelle Rundgänge.

Citak Immobilien in Köln wurde bereist mehrfach ausgezeichnet und zählt laut den Zeitschriften Focus und Bellevue seit 2014 zu den 1000 TOP-Immobilienmaklern Deutschlands und zu den BEST PROPERTY AGENTS weltweit, insbesondere zu den besten Maklern in Köln.

Pressekontakt:

Citak Immobilien e.K.
Herr Hakan Citak
Yorckstraße 12
50733 Köln

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Erfahrener Immobilienmakler seit 33 Jahren in Heroldsberg

Wer einen Makler für den Kauf oder Verkauf einer Immobilie sucht, findet mit Ochmann Immobilien im Raum Heroldsberg einen starken Partner. Auch der gesamte Bereich des Mietmarktes wird abgedeckt.

Der Immobilienmarkt ist gerade für Laien häufig eher unübersichtlich. Daher bedarf es hier, gerade wenn es sich um große Einzelinvestitionen handelt, eines starken Partners an der Seite. Im Raum Heroldsberg und Umgebung hat sich Ochmann Immobilien einen Namen gemacht.

Dies spiegeln auch die durchgehenden Top-Bewertungen der bisherigen Auftraggeberinnen und Auftraggeber wider. Daneben ist Ochmann Immobilien zusätzlich seit einigen Jahren unter den Top 1.000 Maklern in Deutschland geführt.

Maklergeschäft ist Vertrauensgeschäft

Wer in seinem Leben eine Maklerin oder einen Makler aufsucht, steht häufig vor einer wegweisenden Lebensentscheidung. Sei es der Wunsch, sich den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen, oder aber der Verkauf einer Bestandsimmobilie. Darüber hinaus begleiten die Expertinnen und Experten bei Ochmann Immobilien ihre Auftraggeberinnen und Auftraggeber bei Vermietungen oder der Suche nach geeigneten Mietobjekten.

Um zielgerichtet und gewinnbringend am Immobilienmarkt tätig zu werden, bedarf es in aller Regel eines hohen Erfahrungsschatzes. Eine Privatperson hat hierbei häufig nicht die nötige Marktkenntnis und Expertise. Ochmann Immobilien ist mit seiner Erfahrung und umfassendem Know-how ein starker Partner bei Immobiliengeschäften aller Art. Dies unterstreichen auch die durchweg positiven Bewertungen von bisherigen Auftraggeberinnen und Auftraggebern.

Begleitung von der Besichtigung bis über den Notar-Termin hinaus

Von der ersten Besichtigung eines Objekts bis zum finalen Notar-Termin bleibt Ochmann Immobilien an der Seite seiner Auftraggeberinnen und Auftraggeber. Dabei werden diese stets kompetent während des gesamten Ablaufs begleitet.

Auch in den besonders heiklen Phasen, wie beispielsweise Erbauseinandersetzungen, Scheidungen und bei Preisverhandlungen, können die Expertinnen und Experten von Ochmann Immobilien mit ihrer Expertise und Erfahrung punkten. Ochmann Immobilien hat stets die Interessen seiner Kundinnen und Kunden im Blick und vertritt diese durch den gesamten Prozess mit hohem Engagement.

Ochmann Immobilien als starker Partner an der Seite

Ochmann Immobilien betreut Kundinnen und Kunden in allen Angelegenheiten des Immobiliengeschäfts verlässlich und seriös. Dank der großen, langjährig gewachsenen Marktkenntnis und den über 33 Jahren Erfahrung gelingt es so, das bestmögliche Ergebnis für alle Kundinnen und Kunden zu erreichen.

Wer Interesse an einer Zusammenarbeit hat, erreicht die Expertinnen und Experten von Ochmann Immobilien entweder telefonisch unter 0911 – 956 911 68 oder auch direkt persönlich Montag bis Samstag in den Büroräumen. Die Adresse hierfür ist Hauptstraße 57 in 90562 Heroldsberg.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ochmann Immobilien
Herr Jürgen Ochmann
Hauptstraße 57
90562 Heroldsberg
Deutschland

fon ..: 091195691168
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email : info@ochmann-immobilien.de

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RegioHelden GmbH
Herr Benjamin Oechsler
Rotebühlstraße 50
70178 Stuttgart

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email : pressemitteilung@regiohelden.de

Die optimale Begleitung beim Immobilienverkauf

Makler Sascha Rückert bietet wertvolle Unterstützung für Eigentümer

Wertermittlung, Vermarktung und die Durchführung von Besichtigungsterminen – ein Immobilienverkauf stellt viele Herausforderungen. Immobilienexperte Sascha Rückert aus Wiesbaden bietet verkaufswilligen Immobilienbesitzern einen Rundum-Service.

“Wie viel ist meine Immobilie wert? Wir finde ich den passenden Käufer? Welchen Preis kann ich erzielen? Wer sich dazu entschließt, seine Wohnung oder sein Haus zu verkaufen, der steht vor einem großen Berg an Fragen und Aufgaben”, weiß der erfahrene Makler Sascha Rückert. “Wir stehen gerne unseren Kunden mit unserem ganzen Wissen, umfassenden Leistungen und unserer 25-jährigen Erfahrung beim Immobilienverkauf zur Seite.”

Die Immobilienexperten aus Wiesbaden ermitteln mit renommierten Verfahren den Wert einer Immobilie, kennen den regionalen Markt im Detail und beraten zum angemessenen Verkaufspreis. Um den richtigen Käufer zu finden, machen sie den Verkauf mit bewährten und innovativen Vermarktungsmaßnahmen bekannt. Sie schalten Print- und Online-Anzeigen, erstellen ein attraktives Exposé und bieten virtuelle Besichtigungen an.

“Gerne übernehmen wir das gesamte Interessentenmanagement und die Koordination und Durchführung von Besichtigungen in der Immobilie”, erklärt Sascha Rückert. “Wir prüfen die Interessenten im Vorfeld auf ihre Seriosität und Bonität und lassen nur wirkliche Kaufinteressenten in die vier Wände unserer Kunden.”

Um den Verkauf zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen, unterstützt das Team von Rückert Immobilien auch bei der Kaufvertragsgestaltung, beim Notartermin und der Übergabe. Im Rahmen des Rundum-Services sind die Ansprechpartner selbstverständlich jederzeit erreichbar und stehen auch im Nachgang immer noch gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Mehr zu Themen wie Wohnungen in Wiesbaden oder Immobilien Mainz finden Interessierte auf https://www.rueckert-immobilien.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rückert Immobilien
Herr Sascha Rückert
Stiftstraße 29
65183 Wiesbaden
Deutschland

fon ..: 0611 / 1851828
fax ..: 0611 / 1851829
web ..: https://www.rueckert-immobilien.de/
email : kontakt@rueckert-immobilien.de

Bereits seit 1996 ist Rückert Immobilien in der Wiesbadener Stiftstraße ansässig. Neben Beständigkeit sind Innovationskraft und ein besonders hochwertiges Marketing wichtige Merkmale der Arbeit, um sich mittels verschiedener Alleinstellungsmerkmale von “Hobbymaklern”, aber auch manchen professionellen Mitbewerbern abzusetzen. Eigentümern bietet Rückert Immobilien ein strukturiertes und hocheffizientes Konzept, um das bestmögliche Ergebnis innerhalb eines überschaubaren Zeitraums zu erreichen.

Pressekontakt:

wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Lisa Petzold-Sauer
Bonner Straße 12
51379 Leverkusen

fon ..: 0214 / 70 79 011
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email : info@wavepoint.de

Vorteile beim Immobilienverkauf mit Makler

Eigentümer ersparen sich durch die Beauftragung jede Menge Aufwand, Stress und Zeit

Immer wieder denken Wohnungs-, Haus-, Mehrfamilienhaus- und Grundstückseigentümer über den Privatverkauf ihrer Immobilie nach. Der Grund dafür ist, dass sie sich die Maklercourtage sparen möchten. “Für Unerfahrene ist der Immobilienverkauf auf eigene Faust jedoch oftmals schwer zu bewältigen”, weiß Sylvia Gairing, Vertriebsleiterin bei Marquardt Immobilien aus Herrenberg. Sie erklärt, wieso sich ein Immobilienverkauf mit Makler häufig auszahlt.

Möchte jemand seine Immobilie verkaufen, steht er oftmals vor zahlreichen Herausforderungen. Der richtige Angebotspreis muss ermittelt, die passende Zielgruppe muss gefunden und ein rechtsgültiger Kaufvertrag muss aufgesetzt werden. Das sind aber nur einige der Schritte, die es beim Verkaufsprozess zu bewältigen gilt. So müssen vor dem Verkauf auch alle relevanten Unterlagen zusammengetragen und die Besichtigungstermine müssen geplant, organisiert und durchgeführt werden. Gar nicht so einfach für jemanden, der sich mit dem Immobilienverkauf nicht auskennt.

“Vor allem bei der Festsetzung des Angebotspreises lauern Fallstricke”, weiß Sylvia Gairing, “denn ein zu hoher oder ein zu niedriger Angebotspreis kann sich ungünstig auf den Verkaufsprozess auswirken”. Wird der Angebotspreis falsch beziffert, sehen sich Interessenten günstigere Vergleichsimmobilien an oder fragen sich womöglich, ob Mängel an der Immobilie vorliegen. Als erfahrene Makler kennen sich Sylvia Gairing und ihre Kollegen aus Herrenberg bestens mit der Wertermittlung und somit mit der Festsetzung des optimalen Angebotspreises aus. Bei ihrer Wertermittlung berücksichtigen sie nicht nur die aktuellen Bodenrichtwerte, sondern auch die Lage, den Zustand und die Ausstattung der Immobilie sowie zahlreiche weitere Faktoren.

“Ist der Angebotspreis realistisch, wird die Immobilie schneller und zu einem angemessenen Preis verkauft”, meint Sylvia Gairing. Neben der Wertermittlung übernehmen die Makler aus Herrenberg auch die Objektvorbereitung, die Käufersuche, die Durchführung der Besichtigungstermine, die Verkaufspreisverhandlungen sowie die Immobilienübergabe. Außerdem wickeln sie den Verkauf rechtssicher ab. “Die Eigentümer ersparen sich so jede Menge Aufwand, Stress und Zeit”, so Sylvia Gairing.

Die Vertriebsleiterin weist außerdem darauf hin, dass die Maklercourtage nur fällig wird, wenn die Immobilie verkauft wird. Seit Dezember 2020 ist gesetzlich geregelt, dass die Maklercourtage bei Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen je zur Hälfte vom Eigentümer (Verkäufer) und zur Hälfte vom Käufer zu tragen ist. “Vor dem Hintergrund, dass Immobilienmakler mit dem Verkaufsprozess bestens betraut sind, den genauen Immobilienwert kennen und in der Verhandlungsführung geschult sind, kann sich der Verkauf mit diesen auch finanziell auszahlen”, so Sylvia Gairing.

Weitere Informationen zum Thema oder zu Haus verkaufen Herrenberg, Wohnung verkaufen Herrenberg und mehr sind auf https://www.immobilien-marquardt.de zu finden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Marquardt Immobilien GmbH + Co.KG
Frau Sylvia Gairing
Spitalgasse 4
71083 Herrenberg
Deutschland

fon ..: 07032 95575-60
fax ..: 07032 95575-61
web ..: https://www.immobilien-marquardt.de/
email : willkommen@immobilien-marquardt.de

Seit 1993 bietet Marquardt BPI Projektentwicklung, Baudienstleistungen und Immobilien in Herrenberg und der gesamten Region Böblingen an und blickt damit auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurück. Auf dieser Grundlage setzt sich der Geschäftsbereich von Marquardt Immobilien für den Verkauf von attraktiven Neubau- und Bestandsimmobilien ein.

Die Experten von Marquardt Immobilien unterstützen ihre Kunden mit großem Know-How und einem Rundum-Sorglos-Service vom Erstkontakt bis zum erfolgreichen Abschluss, also dem Verkauf einer Immobilie. Dazu stehen die Mitarbeiter von Marquardt Immobilien immer in engem Kontakt mit ihren Kunden und gehen sensibel auf die individuellen Bedürfnisse ein.

Pressekontakt:

wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Maren Tönisen
Bonner Straße 12
51379 Leverkusen

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email : info@wavepoint.de

Ronny Kazyska (M.Sc.) nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert

Ronny Kazyska ist Makler und Wertgutachter von Investment-Immobilien in Deutschland.

BildRonny Kazyska (M.Sc.) wurde im April 2021 von der Zertifizierungsstelle der Hochschule Anhalt (izert) nach der internationalen Norm DIN EN ISO/IEC 17024 als Sachverständiger für Immobilienbewertung zertifiziert und ist dadurch berechtigt die Titel “Zertifizierter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken – ZIS izert Hochschule Anhalt (G)” bzw. “ZIS izert HSA (G)” zu führen. Die Zertifizierung bestätigt nach der erfolgreich bestandenen Prüfung die hohe Qualifikation von Ronny Kazyska für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken. Sie stellt die höchste Zertifizierungsstufe der Hochschule Anhalt dar und befähigt zur Bewertung sämtlicher Immobilienarten inklusive Spezial- bzw. Betreiberimmobilien mit jeglichen rechtlichen und sonstigen Besonderheiten.

Der Zertifizierungsprozess beinhaltete neben der Überprüfung von fundiertem Fachwissen auch die Kontrolle von zuvor absolvierten Ausbildungen, der praktischen Berufserfahrung anhand von bislang erstellten Wertgutachten sowie die persönliche Eignung als Sachverständiger für Immobilienbewertung in punkto Unabhängigkeit, Unparteilichkeit und Glaubwürdigkeit. Vor der Zertifizierung absolvierte Ronny Kazyska bereits erfolgreich den Masterstudiengang Immobilienbewertung an der Hochschule Anhalt, der innerhalb der Immobilienbranche bei Wertgutachtern im Investmentbereich in Deutschland hohes Ansehen genießt. Das Zertifikat ist für 5 Jahre gültig und verpflichtet jeden Inhaber gemäß eines Verhaltenskodexes zur regelmäßigen Weiterbildung. Nach 5 Jahren ist stets eine Rezertifizierungsprüfung erforderlich, um den aktuellen Kenntnisstand bezüglich dem Immobilienmarktgeschehen sowie regulatorischen bzw. gesetzlichen Änderungen nachzuweisen.

Die izert Zertifizierungsstelle der Hochschule Anhalt ist bundesweit die erste staatliche Zertifizierungsstelle für Personen im Bereich der Immobilienbewertung. Die branchenweit etablierte Personenzertifizierung nach der internationalen Norm DIN EN ISO/IEC 17024 ist weltweit anerkannt. Die izert Zertifizierungsstelle ist seit dem 30.04.2020 von der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) akkreditiert. Mit der erfolgreichen Akkreditierung durch die nationale Akkreditierungsstelle der Bundesrepublik Deutschland wird der izert Zertifizierung eine hohe geprüfte Qualität bescheinigt. Die Hochschule Anhalt ist für die Unparteilichkeit ihrer Zertifizierungstätigkeiten verantwortlich und als staatliche Einrichtung keinem kommerziellen, finanziellen oder sonstigen Druck, der die Unparteilichkeit gefährden könnte, ausgesetzt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ronny Kazyska
Herr Ronny Kazyska
Messeturm / Friedrich-Ebert-Anlage 49
60308 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 069-46992759
web ..: http://www.ronnykazyska.com/
email : mail@ronnykazyska.com

Ronny Kazyska ist Makler und Wertgutachter von Investment-Immobilien in Deutschland. Das Unternehmen fokussiert sich dabei sowohl auf sämtliche Gewerbeimmobilien wie Büro-, Einzelhandels-, Industrie-, Spezial- oder Betreiberimmobilien als auch auf Wohnimmobilien wie Wohnanlagen, Mehrfamilienhäuser, Zinshäuser bzw. Wohn- und Geschäftshäuser. Der Geschäftssitz befindet sich in Frankfurt am Main und die Firma agiert aufgrund eines exzellenten Investorennetzwerks in allen wichtigen Großstädten Deutschlands. Eine Vielzahl von Immobilien-Transaktionen konnten bereits erfolgreich begleitet werden. Ronny Kazyska ist wirtschaftlich eigenständig bzw. frei von Interessen Dritter und dadurch weisungs-, versicherungs- sowie bankenunabhängig. Wertermittlungen werden nach nationalen und/oder internationalen Bewertungsmethoden durchgeführt.

Pressekontakt:

Ronny Kazyska
Herr Ronny Kazyska
Messeturm / Friedrich-Ebert-Anlage 49
60308 Frankfurt

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email : mail@ronnykazyska.com

Persönlich und fair: Immobilienmakler in Wiesbaden

Wie Sascha Rückert Immobilieneigentümer und Interessenten erfolgreich zusammenbringt

Seit 25 Jahren ist Rückert Immobilien in Wiesbaden die Anlaufstelle für alle Immobilienangelegenheiten. Mit viel Erfahrung und Expertise beraten Sascha Rückert und sein Team zu Themen wie Hausverkauf, Wohnungsvermietung oder zur Immobiliensuche. Dabei übernehmen sie alle relevanten Aufgaben und bieten einen umfassenden Service.

“Jedes Immobiliengeschäft ist immer mit ganz vielen Emotionen verbunden”, erklärt der Immobilienexperte Sascha Rückert aus Wiesbaden. “Wer ein Haus verkauft, verbindet in der Regel viele Erinnerungen mit seinem bisherigen Zuhause. Und ein Käufer ist voller Vorfreude, endlich das passende Eigenheim zu finden. Außerdem geht es um hohe Vermögenswerte – da ist es uns besonders wichtig, dass unsere Kunden uns vertrauen können und wir ihnen immer mit einer persönlichen Beratung und Begleitung zur Seite stehen.”

Seit 1989 ist Sascha Rückert schon in der Immobilienbranche tätig und hat von 1996 bis heute Rückert Immobilien zu einem der erfolgreichsten Maklerunternehmen in Wiesbaden geführt. Zahlreiche Auszeichnungen unabhängiger Portale bestätigen die Qualität der Immobilienvermittlungstätigkeit von Rückert Immobilien.

“Vieles hat sich über die Jahre verändert und wir setzen gerne auf innovative Lösungen wie beispielsweise auf virtuelle Besichtigungen, was gerade in Corona-Zeiten der beste Weg ist. Doch was von Beginn an bis heute immer noch für uns im Fokus steht, ist, dass wir für Immobilienbesitzer und -suchende das Optimum erreichen wollen und sie auf uns zählen können. Wir setzen dabei auf Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Fairness”, so Sascha Rückert abschließend.

Wer mehr zum Thema Immobilienmakler Wiesbaden oder Hausverkauf Wiesbaden erfahren möchte, wird auf https://www.rueckert-immobilien.de fündig.

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Bereits seit 1996 ist Rückert Immobilien in der Wiesbadener Stiftstraße ansässig. Neben Beständigkeit sind Innovationskraft und ein besonders hochwertiges Marketing wichtige Merkmale der Arbeit, um sich mittels verschiedener Alleinstellungsmerkmale von “Hobbymaklern”, aber auch manchen professionellen Mitbewerbern abzusetzen. Eigentümern bietet Rückert Immobilien ein strukturiertes und hocheffizientes Konzept, um das bestmögliche Ergebnis innerhalb eines überschaubaren Zeitraums zu erreichen.

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Solidaritätszuschlag: Deutsche lassen sich Chancen durch Soli-Wegfall entgehen

Der Soli ist weg. Doch: 89 Prozent der Deutschen vertun die Chance, den frei gewordenen Soli gewinnbringend anzulegen.

BildNur 11 Prozent nutzen den Wegfall des Solidaritätszuschlags für Investitionen in die Altersvorsorge. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) in Kooperation mit Civey hervor.

“Durch den Wegfall des Solis haben die Deutschen seit Januar 2021 mehr Geld in der Tasche. Den Betrag in Altersvorsorge zu investieren, zahlt sich aus. Unter anderem sind betriebliche Altersversorgung (bAV) und insbesondere die fondsgebundene Direktversicherung wegen ihrer Steuer- und Sozialabgabenersparnis hier eine attraktive Variante”, sagt Hermann Schrögenauer, Vorstand der LV 1871.

Ohne zusätzlichen Aufwand haben viele Singles ohne Kinder jetzt monatlich im Schnitt rund 24 Euro mehr Nettoeinkommen auf dem Konto als im vergangenen Jahr. Das zeigt eine Schätzung des Deutschen Steuerzahlerinstituts des Bundes der Steuerzahler e.V. für die Rheinische Post. Eine Ersparnis, die die Deutschen der Umfrage zufolge derzeit noch nicht verplant haben (24,8 Prozent) oder in laufende Kosten stecken (32,4 Prozent). An der repräsentativen Umfrage der LV 1871 zusammen mit Civey vom 14. Januar 2021 haben 2.501 Personen teilgenommen.

Vermittler gefragt

Gute Nachrichten bringt der Soli auch für Vermittler: Sie können den Wegfall jetzt nutzen, um ihre Kunden über den Mehrwert fondsgebundener Vorsorgelösungen und betriebliche Altersversorgung zu informieren und gemeinsam individuelle Konzepte für die Altersvorsorge aufzustellen. Um das zusätzliche Geld gewinnbringend anzulegen und die Investition sogar noch zu erhöhen, können Arbeitnehmer beispielsweise gemeinsam mit ihren Arbeitgebern in die betriebliche Altersversorgung einzahlen.

Entscheidet sich der Arbeitnehmer, die zusätzlichen 24 Euro monatlich in eine fondsgebundene Direktversicherung zu investieren, erhält er zusätzlich zur Soli-Ersparnis noch eine Steuer- und Sozialabgabenersparnis sowie 15 Prozent verpflichtenden Arbeitgeberzuschuss. Damit kommt der Kunde auf eine Gesamtförderung von fast 55 Euro. Wer zum Beispiel mit 27 Jahren startet, kann so bei einer angenommenen Wertentwicklung von drei Prozent mit 67 Jahren eine monatliche Rente von rund 125 Euro oder eine einmalige Kapitalabfindung von rund 43.300 Euro erhalten.

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