Staatshilfen allein reichen nicht – KMU brauchen Finanzierungsalternativen

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Berlin geht in seinem aktuellen Konjunkturbarometer von einem Rückgang des deutschen Bruttoinlandsproduktes von drei Prozent im ersten Quartal 2021 aus.

BildWann und in welcher Form es zu Lockerungen kommt, ist aktuell schwer einzuschätzen. Insgesamt liege laut DIW ein langer und steiniger Weg vor der hiesigen Wirtschaft. Die anhaltenden Einschränkungen würden die Industrie zunehmend beeinträchtigen, insbesondere die Stimmung in der Automobilbranche habe sich zuletzt merklich eingetrübt. Der neuerliche Lockdown habe die Substanz der Unternehmen verschlechtert und das Risiko einer Insolvenzwelle in den betroffenen Branchen weiter erhöht. Zu einem ähnlichen Schluss kommt auch eine Prognose der Forscherkollegen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Danach rechnet das IW dieses Jahr mit bis zu 36 Prozent mehr Insolvenzen als in 2020.

Staatliche Hilfen kompensieren lediglich Verluste

Neben den Automobilproduzenten stehen auch die exportintensiven Maschinenbauer unter Druck. Denn die Pandemie hat viele Volkswirtschaften noch stärker in Mitleidenschaft gezogen als Deutschland. Die Exportnachfrage vor allem aus dem europäischen Ausland sinkt teils drastisch. “Die Folgen, die wir jetzt immer deutlicher sehen, haben auch damit zu tun, dass die Corona-Pandemie für viele Mittelständler zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt aufkam: Die meisten Branchen befanden sich durch Energie- und Mobilitätswende, Automatisierung und Digitalisierung sowie neue Kundenbedürfnisse mitten in einem grundlegenden Strukturwandel”, sagt Carl-Jan von der Goltz, geschäftsführender Gesellschafter von Maturus Finance.

Dramatisch sei auch die Lage für den stationären Einzelhandel: Die Händler verlieren durch die Zwangsschließungen im letzten Frühjahr und den harten Lockdown im Weihnachtsgeschäft immer mehr den Anschluss zur Online-Konkurrenz. Wie ernst die Situation mittlerweile ist, untermauert eine Umfrage des Handelsverbands Deutschland. Danach reichen für 80 Prozent der Innenstadthändler die derzeitigen staatlichen Hilfsmaßnahmen nicht, um ihre Existenz zu sichern. 60 Prozent stehen ohne weitere Hilfen vor dem Aus. “Hierzu kommt der Fakt, dass staatliche Ausgleichzahlungen nur bilanzielle Verluste kompensieren sollen. Die Unternehmen können sich damit im besten Fall über Wasser halten – mehr aber auch meist nicht. Dringend nötige Investitionen in Struktur und Prozesse oder um das Geschäftsmodell weiterzuentwickeln, können damit kaum getätigt werden.

Sind Betriebe aber erst einmal von den Transformationsprozessen abgekoppelt, werden sie wohl bereits in näherer Zukunft kaum noch konkurrenzfähig sein”, befürchtet von der Goltz. Hier könne der Finanzierungsansatz Asset Based Credit nicht nur Hilfe bei der Stabilisierung eines Unternehmens leisten. Darüber hinaus gäbe er selbst in der momentanen Krise finanzielle Impulse für die Weiterentwicklung.

Asset Based Finance – Werte heben, statt auf Eis legen

“Die objektbasierte Finanzierung funktioniert im Prinzip wie eine Hebevorrichtung: Sie fördert Potenzial zutage, das während des Lockdowns gerade für Einzelhändler oder produzierende Unternehmen oft eher zur Belastung geworden ist. Denn werthaltiges Umlauf- und Anlagevermögen verursacht durch Lagerhaltung, Bereitstellung und Wartung weiterhin Kosten, während aufgrund von Auftragseinbrüchen und Zwangsschließungen Waren nicht verkauft und Material nicht verbaut werden kann”, erklärt von der Goltz.

Asset Based Credit greift genau auf diese derzeit auf Eis liegenden Werte zurück. Maschinen, Fuhrparks, Warenlager, Handelswaren, Sachwerte und selbst Immobilien: Solche Assets können im Rahmen der Finanzierung als Kreditsicherheiten genutzt werden. Die dadurch möglichen assetbasierten Spezialkredite unterstützen Firmen anschließend bei der Restrukturierung und Sanierung. Oder sie dienen als Überbrückungsfinanzierung, zur Kreditablöse oder zum Abfedern von Flauten. Die kurz- bis mittelfristigen Kredite können aber auch für Investitionen in Technologie, Prozesse und Geschäftsmodelle genutzt werden. “Laufen die Aufträge wieder an, kann der Ansatz auch zur Vorfinanzierung oder im Wareneinkauf eingesetzt werden. Eine Eigenschaft, die Asset Based Credit mit anderen Ansätzen des Asset Based Finance teilt, ist die Bonitätsunabhängigkeit. Hier stehen, ähnlich wie bei Sale & Lease Back, das sich besonders an produzierende Unternehmen mit großem Maschinen- und Anlagenpark wendet, die Vermögensgegenstände im Zentrum – nicht die Unternehmenszahlen”, so von der Goltz.

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Kurzprofil Maturus Finance GmbH
Die Maturus Finance GmbH ist eine bankenunabhängige Finanzierungsgesellschaft und bietet innovative Wege der Unternehmensfinanzierung. Der Finanzdienstleister ist Ansprechpartner für mittelständische Produktionsbetriebe und Händler, die im Rahmen ihrer aktuellen Finanzierungsstruktur Alternativen zu bestehenden Bankverbindungen suchen und ihren unternehmerischen Spielraum erweitern wollen. Finanzierungslösungen werden ab einem Volumen von 250 TEUR bis 15 Millionen EUR angeboten, in Einzelfällen auch darüber hinaus. Dies korrespondiert in der Regel mit Umsatzgrößen der Unternehmen von circa 5 Millionen bis 200 Millionen EUR. Die Maturus Finance GmbH hat ihren Hauptsitz in Hamburg, Deutschland, und ist seit 2015 auch in Österreich vertreten.

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Solide Grundlage für flexible Hallennutzung: KORODUR Industrieböden beim Landmaschinenhersteller CLAAS

Schnell erstellt und hoch verschleißfest: NEODUR HE 65 Hartstoffschicht sorgt für reibungslosen Betrieb durch schnelle Fertigstellung und hohe Widerstandsfähigkeit

BildAmberg / Harsewinkel. Im Maschinenbau – und gerade bei der Herstellung von Landmaschinen – sind Industrieböden häufig sehr hohen Belastungen ausgesetzt. Möglichst widerstandsfähige und verschleißfreie Oberflächen sind deshalb unverzichtbar. Am Stammsitz des Landmaschinenproduzenten CLAAS in Harsewinkel werden bei Hallenneu- und -umbauten bereits seit mehr als zehn Jahren immer wieder Hartstoffestriche der KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG eingesetzt – allein 2018 verarbeitete die Firma Nieladur Industrieböden bei CLAAS rund 40 Tonnen Siloware des Typs NEODUR HE 65 auf ca. 2.100 Quadratmetern.

Der Hartstoffestrich nach DIN 18560-7 ist ein hoch beanspruchbarer Zementestrich (Industrieestrich), der sich auf der Baustelle sehr leicht verarbeiten lässt. Hierzu wird die 20 Zentimeter dicke Stahlfaserbetonplatte nur wenige Stunden nach dem Abziehen geglättet und mit einer zehn Millimeter starken Hartstoffschicht aus NEODUR HE 65 überzogen, die in der Regel bereits nach weniger als einer Woche nutzbar ist. So wird durch die Bodenherstellung im “Frisch-auf-Frisch-Verfahren” die Produktion kontinuierlich am Laufen gehalten.

Nutzung der CLAAS-Immobilie ständig “in Bewegung”

Dies ist für den Global Player CLAAS entscheidend im Wettbewerb. Denn neben der Produktqualität made in Germany mit zahlreichen Innovationen und dem dazugehörigen Ingenieurs-Knowhow kommt es auf die Flexibilität an. Eine hohe Produktvielfalt aus Traktoren, Mähdreschern, Feldhäckslern, Rad- und Teleskopladern, Pressen und Futtererntemaschinen sowie die Entwicklung verschiedenster IT-Lösungen rund um die effiziente Landwirtschaft prägen das Angebot. Kurze Reaktionszeiten in der Konstruktion und Produktion sind die Grundlage für den engen Takt bei der Belieferung der Kunden.

Dies gilt nicht zuletzt im westfälischen Harsewinkel, wo 2.300 der insgesamt 11.000 CLAAS-Mitarbeiter tätig sind. Auf einer Fläche von 400.000 Quadratmetern ist hier immer sehr viel in Bewegung. Aufgrund häufiger Produktionswechsel ändert sich auch die Nutzung der Flächen auf dem riesigen Betriebsgelände. Lagerkapazitäten verwandeln sich in Produktionsareale für die Herstellung der großen, schweren Maschinen – und umgekehrt.

Neben den Lager- und Produktionshallen sind hier unter anderem ein Test- und Versuchszentrum sowie Ausstellungs- und Präsentationsflächen untergebracht. Die Flächennutzung wird oftmals sehr kurzfristig an den sich verändernden Bedarf angepasst, und entsprechend häufig werden Flächen instandgesetzt, erweitert oder neu angelegt.

Neue Industrieböden nach kurzer Zeit bereits voll belastbar

“Von 2003 bis 2018 haben wir bei CLAAS in Harsewinkel neue Industrieböden in einer Größenordnung von mehr als 35.000 Quadratmetern geschaffen. Weil wir Nutzungsänderungen aufseiten unseres Kunden von vornherein einkalkulieren, achten wir stets auf hohe Widerstandsfähigkeit und Verschleißfestigkeit. Wir erstellen daher in der Regel einen Standardboden, der im Grunde immer denselben Aufbau hat und sich bereits nach kurzer Zeit voll belasten lässt”, sagt Christoph Niehues, Geschäftsführer der Nieladur Industrieböden GmbH aus Laer.

In Kooperation mit dem G. Gerhard Bauunternehmen aus Harsewinkel werden die Projekte bei CLAAS seit Jahren zügig und routiniert angegangen. Christoph Niehues weiß sowohl das perfekte Teamwork als auch die Produkteigenschaften von NEODUR HE 65 sehr zu schätzen.

Der Baustoff entspricht der Hartstoffgruppe A und gewährleistet überdurchschnittlich gute Biegezug- und Druckfestigkeiten, sehr günstigen Verschleißwiderstand sowie eine konstant hohe Gleitsicherheit. Die KORODUR Hartstoffe sind beständig gegen Benzin, Mineralöl und Lösemittel, hochverschleißfest auch bei schwerster Beanspruchung sowie hubladerfest.

Im Einsatz bei CLAAS offenbart die einfache Anwendung ihre Vorteile durch homogene und saubere Oberflächen, die auch bei Übergängen zwischen bestehenden und neuen Flächen keinerlei Kanten aufweisen. Mindestens ebenso wichtig ist für Nieladur das Abbindeverhalten: Bereits zwei Tage nach dem Erstellen der Hartstoffschicht ist die Fläche begehbar. Nach sieben Tagen können leichte Hebebühnen sie befahren und Regale montiert werden. Hubstapler mit Luftreifen können nach 14 Tagen mit halber Last und nach 21 Tagen mit voller Last erstmals eingesetzt werden, und nach 28 Tagen ist die statische und dynamische Belastbarkeit vollständig gegeben. Den Status der Festigkeit belegen Labormessungen anhand sogenannter Erhärtungswürfel.

Siloware für den Anwender Nieladur jederzeit verfügbar

“Wir können uns darauf verlassen, dass wir hier immer auf der sicheren Seite sind. Dies ist bei einem Kunden wie CLAAS absolut entscheidend, zumal die Projekte dort oftmals sehr kurzfristig umzusetzen sind und wir dazu beitragen wollen, Stillstandzeiten in den betroffenen Betriebsteilen auf ein absolutes Minimum zu reduzieren”, sagt Christoph Niehues.

Wie auch auf anderen Baustellen setzt Nieladur bei CLAAS ganz auf die Belieferung durch Korodur. Hierfür ist einerseits die Produktqualität entscheidend. Genauso wichtig sind für den Familienbetrieb aus dem Münsterland aber der Service und die durchgängige Verfügbarkeit der Produkte. Denn Kordodur und Nieladur verfügen über mehrere komplett mit Pumptechnik ausgestattete Siloeinheiten, die ständig bedarfsgerecht mit Material bestückt werden. So ist die Belieferung lückenlos gewährleistet – sogar bei kurzfristig anberaumten Projekten.

Auch dieser Aspekt hilft Nieladur dabei, die Aufträge bei CLAAS schnell und sicher abzuwickeln – und die Just-in-Time-Produktion des Landmaschinenherstellers optimal zu unterstützen. “Wir werden jedenfalls auch künftig gern die Zusammenarbeit mit KORODUR nutzen, um unsere Projekte zeitnah und zuverlässig zu realisieren”, betont Christoph Niehues.

Weitere Infos: www.korodur.de

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Kurzportrait: KORODUR – weltweit bewährt

Seit 1936 ist das Haus KORODUR Spezialist in der Herstellung mineralischer Hartstoffe für die Verlegung hoch belastbarer, zementärer Industrieböden. Weltweit wurden bislang mehr als 550 Mio. m² KORODUR-Industrieböden verlegt.

Die KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG wurde von Werner Westphal am 13. Februar 1936 in Berlin gegründet. Im Jahr 1969 ging die KORODUR-Unternehmensgruppe in den Besitz der Familie Heckmann über. 1978 verlagerte KORODUR seinen Hauptsitz von Berlin ins bayerische Amberg.

Von Beginn an ist KORODUR im Ausland aktiv gewesen. Schon der Firmengründer unterhielt intensive Geschäftsbeziehungen zu Ländern wie Italien, Israel, Brasilien und Südafrika. Die KORODUR -Gruppe pflegt seither langjährige, erfolgreiche und vertrauensvolle Exportbeziehungen und konnte diese kontinuierlich ausbauen, z.B. bereits 1978 in die Region Südostasien. Zusammen mit der KORODUR International GmbH, gegründet 1976, hat KORODUR ein Vertriebsnetz über alle Kontinente aufgebaut. Geschäftsbeziehungen bestehen heute mit über 40 Ländern!

Seit 2012 ist KORODUR exklusiver Lizenzpartner für Europa für Produktion und Vertrieb der Rapid Set®-Produkte, die sich in den USA bereits seit rund 40 Jahren bewähren. Laut Hersteller ist mit ihnen ein Durchbruch auf dem Baustoffmarkt gelungen. Denn das multifunktionale Reparatursystem besitzt gegenüber herkömmlichen Sanierungsmörteln zahlreiche Vorteile in der Verarbeitung, Standfestigkeit und Haltbarkeit.

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Headhunting in Zeiten der Digitalisierung

Digitalisierung- wie kompetent sind deutsche Manager? Ein Themenfeld für die Personalberatung BrainGain Consulting GmbH.

BildWie sich die Industrie 4.0 auf den Bedarf an Fachkräften auswirkt

Wenn man gegenwärtigen Prognosen Glauben schenkt, wird das Rationalisierungspotenzial der Digitalisierung im Laufe der nächsten Jahre seine volle Wirkung entfalten. Durch den technischen Fortschritt und den Strukturwandel in digitalisierten Unternehmen sind auf der einen Seite negative Beschäftigungseffekte zu befürchten. Der kontinuierlich steigende Automatisierungsgrad von Fertigungs- und Produktionsprozessen sorgt dafür, dass Arbeitsplätze mit geringem Qualifikationsniveau wegfallen oder durch Roboter ersetzt werden. Auf der anderen Seite sehen sich Unternehmen mit einem steigenden Bedarf an hochqualifizierten Fachkräften konfrontiert. Zukunftsweisende Branchen wie der Maschinen- und Anlagenbau, die Automobilindustrie, die Elektrotechnik und der Bereich Energie stellen immer höhere und speziellere Ansprüche an die Fähigkeit ihrer Bewerber.

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung müssen sich auch Personalberater neu aufstellen, um die wachsenden Ansprüche an die Qualifikation von Führungskräften zu erfüllen. Vor allem auf Management-Ebene übersteigt der Bedarf an hochqualifizierten Führungskräften in digitalisierten Unternehmen schon heute das Angebot am Markt.

Als einer der führenden Headhunter für Fach- und Führungskräfte in den Bereichen Anlagenbau, Maschinenbau, Automotive, Elektrotechnik und weiteren Branchen setzt die Personalberatung BrainGain Consulting auf den Wandel von starren Prozessen zu agilen Methoden. Besonders wichtig ist dabei, den “Spagat zwischen Kerngeschäft und agilen Methoden zu bewältigen”, wie Geschäftsführer Kai Moltzen deutlich macht.

Anforderungen an den Manager von morgen

Die Digitalisierung ist im Begriff, neben unserem Privatleben auch unseren Arbeitsalltag und damit ebenfalls die Anforderungen an den Manager von Morgen nachhaltig zu verändern. Der Rolle der “Führungskraft 4.0” kommt dabei eine besondere Bedeutung zu: Waren Verantwortlichkeiten und Hierarchien in Unternehmen bisher klar verteilt, so kommt es im Rahmen der Digitalisierung und neuer – auch agiler – Arbeitsmethoden zunehmend zu wechselnden Teamzusammensetzungen und Verantwortlichkeiten. Je nach Projekt und Aufgabe kommt die Rolle der Leitung wahlweise einer Fach- oder einer Führungskraft zu – eine Situation, mit der der Manger von Morgen umgehen können muss.

Industrielle Fertigungsprozesse in den klassischen Branchen wie dem Maschinen- und Anlagenbau oder der Automobilindustrie werden heute mit hoher Geschwindigkeit digitalisiert und automatisiert. Neue Technologien und Möglichkeiten wie durch 3D-Druck, Big Data oder das Internet of Things machbar werden die Aufgaben von Führungskräften in der Management-Ebene maßgeblich prägen. Um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten und das eigene Unternehmen wettbewerbsfähig zu machen, sind hochqualifizierte Führungskräfte gefragt.

Diese sollten in neuen Methoden wie dem agilen Management ebenso gut aufgestellt sein, wie im Bereich der Führung internationaler Teams über verschiedene Zeitzonen hinweg und dies dann auch unter der Berücksichtigung der unterschiedlichen kulturellen Gegebenheiten. Auf Konzernebene werden dann ebenfalls häufig Trittsicherheit in Gender-, Diversity- und Compliancethemen vorausgesetzt.

Die Digitalisierung als Jobkiller für automatisierbare Arbeitsprozesse und Jobmotor für akademisch anspruchsvolle Positionen verändert daher auch die Aufgabe von Personalberatern ganz entscheidend: Die klassische Prozesskette von der Suche nach geeigneten Führungskräften, der ersten Kontaktaufnahme bis zum Führen von Vorstellungsgesprächen gestaltet sich durch die jeweils, auch branchenspezifisch, unterschiedlichen Entwicklungsstände der Führungskräfte oft deutlich komplexer. Dies verlangt von den Personalberatern tiefere Kenntnisse des Marktes und der sich rasch ändernden Gegebenheiten sowie die Flexibilität über Branchengrenzen hinaus zu blicken.

Wie sich Personalberater auf die Digitalisierung einstellen

Das Headhunting im herkömmlichen Sinne wird vor allem in stark digitalisierbaren Branchen wie dem Maschinenbau oder in den Bereichen Energie und Automotive immer mehr von agilen Methoden beeinflusst. Unternehmen aus diesen Branchen suchen händeringend nach Spezialisten und Managern, die sich mit zukunftsweisenden Technologien auskennen und in sich stets wandelnden Märkten souverän agieren.

Die Personalberatung BrainGain Consulting begegnet diesem tiefgreifenden Wandel mit einem vielseitigen und branchenerfahrenen Headhunter-Team, das agile Methoden zur Rekrutierung passend ausgebildeter Fach- und Führungskräfte einsetzt. Mithilfe des schlagkräftigen Identcenters gelingt es beispielsweise, auch umfangreiche Rekrutierungsprojekte schnell und professionell abzuwickeln.

Bei der Rekrutierung hochqualifizierter Führungskräfte für die Management-Ebene kommt es vor allem darauf an, die Anforderungen der gefragten Branchen genau zu kennen. Wer als Headhunter nicht auf der Höhe der technischen Entwicklung in den Tätigkeitsfeldern seiner Kunden ist, wird keine nachhaltigen Ergebnisse bei der Personalbeschaffung erzielen. Technologietrends wie die Industrie 4.0 führen laufend zu sich ändernden Anforderungen an das Bewerberprofil und sind daher stets im Auge zu behalten.

Über:

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Heinrich-Heine-Allee 1
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Braingain – The Headhunting Company

Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agieren wir bei BrainGain – The Headhunting Company – auf nationaler und internationaler Ebene.

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Abacus Maschinenbau und WF Maschinenbau heben Synergien durch Kooperation in Technik und Vertrieb

Innovationsführer der Drücktechnologie besiegeln strategische Partnerschaft.

BildOsnabrück/ Sendenhorst. Die Abacus Maschinenbau und WF Maschinenbau besiegeln ihre Kooperation im globalen Vertrieb und bei der Entwicklung von Drückmaschinen. Die beiden Kooperations¬partner gehören – mit unterschiedlichen Schwerpunkten – jeweils zu den Innovationsführern auf dem Gebiet der Drücktechnologie. Sie verfolgen mit dieser langfristig angelegten strategischen Zusammenarbeit das gemeinsame Ziel, ihre Marktposition kontinuierlich auszubauen.

Um Synergien zu nutzen und auf die Stärken des jeweils anderen Partners aufzubauen, haben WF und Abacus die Kooperation im Vertrieb von Drückmaschinen geschlossen. Zukünftig werden Projekte bei Neu- und Altkunden gemeinschaftlich angegangen. Während sich Abacus auf die Maschinen der PREMO-Baureihe konzentriert, wird WF die Konstruktion und den Bau von “schweren” Drückmaschinen für Sonderanwendungen übernehmen. Perfekt abgerundet wird dieses Konzept durch den konsequenten Einsatz der innovativen Abacus-Steuerung an allen Drückmaschinen.

“Durch den Einsatz dieser intuitiven und leicht zu bedienenden Steuerung von Abacus sehen wir die größten Wettbewerbsvorteile – für unsere Kunden und für unsere neue Partnerschaft. Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit Abacus, da wir hiermit unseren Kunden Drückmaschinen mit der zurzeit besten Steuerung auf dem Markt anbieten und so unser Portfolio ausbauen können”, sagt Heiko Ohlscher, Geschäftsführer von WF Maschinenbau.

Thorsten Beling von Abacus ist ebenfalls vom Erfolg der künftigen Zusammenarbeit überzeugt: “Auch wir freuen uns, durch unseren Kooperationspartner nun auf ein internationales Vertriebsnetzwerk zugreifen zu können. Dies wird den Bekanntheitsgrad von Abacus und WF in der Welt erhöhen und unsere Marktposition stärken.”

Die in Osnabrück ansässige Firma Abacus ist seit 25 Jahren auf die Konstruktion und den Bau von Werkzeug- und Sondermaschinen spezialisiert und hat in den vergangenen Jahren unter dem Namen PREMO eine neuartige, innovative Baureihe von vertikalen Drückmaschinen entwickelt und erfolgreich in den Markt eingeführt.

Das Besondere an diesen Drückmaschinen ist die eigens von Abacus entwickelte Steuerung auf der Basis von Beckhoff-Komponenten, die momentan technologisch führend ist. Damit ist es erstmalig gelungen, eine vollautomatische Drückstufengenerierung in die Tat umzusetzen – und so gleichzeitig einen großen Schritt in Richtung des Industrie 4.0-Ansatzes zu gehen.

WF entwickelt und produziert seit mehr als 40 Jahren hocheffiziente Drückwalzmaschinen, die weltweit zum Einsatz kommen, und gilt als Innovationsführer im Metalldrücken. Zudem besitzt das Unternehmen aus dem münsterländischen Sendenhorst weitreichende Erfahrungen in der Herstellung von horizontalen und vertikalen Drückmaschinen.

Über Abacus Maschinenbau:

Die 1991 von Dipl.-Ing. (FH) Derk Weber und Dipl.-Ing. (FH) Thorsten Beling gegründete Abacus Maschinenbau GmbH aus Osnabrück ist in der Entwicklung und Konstruktion sowie dem Bau von Werkzeugmaschinen tätig. Speziell die Entwicklung von Software- und Steuerungskonzepten nach Kundenwünschen steht hierbei immer mehr im Vordergrund. Dabei können die Osnabrücker in einzelnen Entwicklungsphasen, nach Skizzen, Maßvorgaben oder bereits vorliegenden Teilkonstruktionen, aber auch von Anfang an als Partner tätig werden, um die Automatisierungsideen der Kunden maßgeschneidert zu realisieren.

Neben dem Werkzeug- und Sondermaschinenbau ist die Lohnfertigung für Fremdfirmen ein fester und wichtiger Bestandteil des Unternehmens. Termingerechte und präzise Lohnfertigung in den Bereichen CNC-Drehen, CNC-Fräsen, Erodierbohren, Drahterodieren, Fertigung sowie die Montage von Baugruppen und Schweißarbeiten komplettieren das Angebot.
Die Abacus Maschinenbau GmbH erhielt 2004 den Innovationspreis des Niedersächsischen Handwerks für die Entwicklung eines neuartigen Elektrodenwechslers für Startlocherodierbohrmaschinen. Anfang 2014 wurde die innovative Abacus-Drückmaschine PREMO 600 mit dem VR-Mittelstandspreis ausgezeichnet. Der “EuroBlech Award” für das innovativste Produkt in der Kategorie Umformtechnik folgte im Oktober 2014.

Über WF Maschinenbau:

1975 im münsterländischen Sendenhorst gegründet, entwickelt und produziert die WF Maschinenbau und Blechformtechnik GmbH & Co. KG seit mehr als 40 Jahren hocheffiziente Umformmaschinen und gilt als Innovationsführer im Metalldrücken. Seit Juni 2016 gehört das Unternehmen, das rund 90 Mitarbeiter beschäftigt, zur mpool group aus Düsseldorf. Zu den von WF eingesetzten Technologien zählen Randbearbeiten, Nabendrücken, Rohrverschließen sowie Einziehen, Profilieren und Drückwalzen.

Die am Qualitätsstandort Deutschland hergestellten Maschinen von WF erfreuen sich auch international großer Beliebtheit. Die Kunden finden sich weltweit in der Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrttechnik, Energie- und Umwelttechnik sowie in der Wehrtechnik. WF betreibt als einziger Hersteller ein Versuchszentrum für Drückwalztechnik, in dem kontinuierlich im Kundenauftrag an der Entwicklung neuer Fertigungsprozesse gearbeitet wird.

Weitere Informationen unter www.abacus-gmbh.de, www.wf-maschinenbau.com

Über:

Abacus Maschinenbau GmbH
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Eduard-Pestel-Str. 12
49080 Osnabrück
Deutschland

fon ..: 0541 99021-0
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email : info[at]abacus-gmbh.de

Über Abacus Maschinenbau:

Die 1991 von Dipl.-Ing. (FH) Derk Weber und Dipl.-Ing. (FH) Thorsten Beling gegründete Abacus Maschinenbau GmbH aus Osnabrück ist in der Entwicklung und Konstruktion sowie dem Bau von Werkzeugmaschinen tätig. Speziell die Entwicklung von Software- und Steuerungskonzepten nach Kundenwünschen steht hierbei immer mehr im Vordergrund. Dabei können die Osnabrücker in einzelnen Entwicklungsphasen, nach Skizzen, Maßvorgaben oder bereits vorliegenden Teilkonstruktionen, aber auch von Anfang an als Partner tätig werden, um die Automatisierungsideen der Kunden maßgeschneidert zu realisieren.

Neben dem Werkzeug- und Sondermaschinenbau ist die Lohnfertigung für Fremdfirmen ein fester und wichtiger Bestandteil des Unternehmens. Termingerechte und präzise Lohnfertigung in den Bereichen CNC-Drehen, CNC-Fräsen, Erodierbohren, Drahterodieren, Fertigung sowie die Montage von Baugruppen und Schweißarbeiten komplettieren das Angebot.
Die Abacus Maschinenbau GmbH erhielt 2004 den Innovationspreis des Niedersächsischen Handwerks für die Entwicklung eines neuartigen Elektrodenwechslers für Startlocherodierbohrmaschinen. Anfang 2014 wurde die innovative Abacus-Drückmaschine PREMO 600 mit dem VR-Mittelstandspreis ausgezeichnet. Der “EuroBlech Award” für das innovativste Produkt in der Kategorie Umformtechnik folgte im Oktober 2014.

Über WF Maschinenbau:

1975 im münsterländischen Sendenhorst gegründet, entwickelt und produziert die WF Maschinenbau und Blechformtechnik GmbH & Co. KG seit mehr als 40 Jahren hocheffiziente Umformmaschinen und gilt als Innovationsführer im Metalldrücken. Seit Juni 2016 gehört das Unternehmen, das rund 90 Mitarbeiter beschäftigt, zur mpool group aus Düsseldorf. Zu den von WF eingesetzten Technologien zählen Randbearbeiten, Nabendrücken, Rohrverschließen sowie Einziehen, Profilieren und Drückwalzen.

Die am Qualitätsstandort Deutschland hergestellten Maschinen von WF erfreuen sich auch international großer Beliebtheit. Die Kunden finden sich weltweit in der Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrttechnik, Energie- und Umwelttechnik sowie in der Wehrtechnik. WF betreibt als einziger Hersteller ein Versuchszentrum für Drückwalztechnik, in dem kontinuierlich im Kundenauftrag an der Entwicklung neuer Fertigungsprozesse gearbeitet wird.

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Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution?

Die vier wichtigsten Schritte, um “Industrie 4.0” erfolgreich im Unternehmen zu implementieren.

BildExperten sind sich einig: Die Industrie befindet sich in den Anfängen eines weiteren technologischen Wandels. Nach der Mechanisierung, der Industrialisierung und der Automatisierung hat nun durch die Einführung intelligenter Produktionssysteme die vierte industrielle Revolution begonnen. Doch wer im Wandel nicht untergehen will, sollte das eigene Unternehmen schon jetzt entsprechend vorbereiten. Gemeinsam mit der Unternehmensleitung leitet Leclere Solutions die nötigen Prozesse ein, damit die Unternehmen schon heute den Marktansprüchen von morgen gerecht werden.

Was ist Industrie 4.0?
Zentrales Element der “Industrie 4.0” sind vernetzte Cyber-Physische Systeme (CPS). Bei diesen handelt es sich um intelligente Objekte, die mit einer eigenen dezentralen Steuerung (engl. ’embedded systems’) ausgestattet sind. Diese Objekte sind in einem Internet der Daten und Dienste miteinander vernetzt und steuern sich selbstständig. Der Industrie erschließen sich hierdurch unzählige Möglichkeiten und Vorteile, um Marktanforderungen gerecht werden zu können, konkurrenzfähig zu bleiben und mehr Flexibilität in der Produktion zu erlangen. Unternehmer stehen bezüglich des kommenden Wandels jedoch vor einer großen Herausforderung, denn für die konsequente Einführung von Industrie 4.0 bedarf es zahlreicher struktureller Anpassungen.

In vier Schritten den Wandel vorbereiten
Ist eine grundlegende Bereitschaft zur Umsetzung im Unternehmen gegeben, können die betrieblichen Veränderungen, die Industrie 4.0 erfordert, in vier Schritten eingeleitet werden.

Im ersten Schritt erfolgt eine Analyse der Selbst- und Fremdwahrnehmung des Betriebs, um festzustellen, ob eine Diskrepanz zwischen vermeintlichen Stärken des Unternehmens und dessen Attraktivität für Interessengruppen, insbesondere qualifizierte Mitarbeiter sowie für externe Interessenvertreter wie Banken besteht. Intern ist der Blick z.B. auch auf die momentane Belegschaft zu richten, um zu eruieren, ob das Personal ausreichend qualifiziert ist, oder ob bei den Führungskräften eine grundlegende Innovationsbereitschaft besteht. Ferner ist zu prüfen, inwieweit die Führungskräfte auf den Wandel vorbereitet sind und ob die eigene Unternehmenskultur kompatibel ist. Um sicherzustellen, dass sich der technische Aspekt von Industrie 4.0 umsetzen lässt, ist zudem der technologische Stand im Unternehmen zu erfassen.

Im zweiten Schritt werden Anpassungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette vorgenommen. Dieser Schritt dient vorwiegend der Identifikation von Risiken sowie der Prozessoptimierung, nicht nur in der Produktion. Die Optimierung umfasst die Unternehmensstrukturen und Prozessabläufe sowie die Weiterbildung und weitere Qualifizierung der Mitarbeiter.

Parallel gilt es in Schritt 3 Kooperationen und Integration im Unternehmen zu fördern. Um Industrie 4.0 erfolgreich zu implementieren, sind der gezielte Aufbau und die Pflege von Netzwerken unerlässlich. Ein Netzwerk von Beziehungen und Partnerschaften mit Kunden und Lieferanten sowie mit Dienstleistern aus den Bereichen IT, Maschinenbau etc. ist dabei von weit höherem Wert als die Summe der einzelnen Beziehungen. In dieser Phase ist das grundlegende Bewusstsein dafür zu schärfen, dass Industrie 4.0 mit fundamentalen Veränderungen einhergeht, die nicht nur unternehmensintern gelten, sondern dessen gesamtes Umfeld betreffen. Der ständige Dialog mit Gewerkschaften, Medien und Politik ist währenddessen essenziell, damit Probleme im Zweifelsfall frühzeitig erkannt und ggf. Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können. Den Unternehmen und den Kooperationspartnern bietet sich in dieser frühen Phase zudem die Möglichkeit, Standards für den anlaufenden industriellen Wandel zu definieren und so langfristig von diesem zu profitieren.

Im vierten Schritt gilt es im Unternehmen ein pro-aktives Handeln zu kultivieren. Um in der näheren industriellen Zukunft am Markt bestehen zu können, ist ein Umdenken der Unternehmen gefordert. Das starke Bedürfnis nach Kontrolle und Stabilität ist schon heute mit den volatilen Märkten kaum mehr zu vereinbaren. Daraus ergeben sich zwangsläufig Änderungen in der Unternehmenskultur, in der Personalführung und letztlich im Selbstverständnis des Unternehmens. Die Kooperation mit den verschiedenen Interessengruppen lässt einen anderen Blick auf das Leistungsangebot des Unternehmens zu. Hierdurch können Bedürfnisse besser erkannt und neue Produkte zu deren Befriedigung entwickelt werden. Der Trend zu nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen ermöglicht den Aufbau neuer, zukunftsträchtiger Geschäftsbereiche. Durch Einbezug der Interessengruppen können diese in größtmöglicher Übereinstimmung mit den Erwartungshaltungen der Kunden und der Gesellschaft entwickelt werden.

LECLERE SOLUTIONS – ein zielorientierter Partner
Auf Grundlage des bewährten CS/I-Modells begleitet Leclere Solutions Unternehmen auf dem Weg in eine neue industrielle Zukunft. Durch Implementierung der oben genannten Schritte werden so in Absprache mit den Verantwortlichen die nötigen Optimierungen vorgenommen, um das Unternehmen fachkundig auf einen zukunftsorientierten Kurs zu bringen.

Über:

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28359 Bremen
Deutschland

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Messesupport und Benefit für Maschinenbaumesse: BUTECH 2015 in Busan Südkorea Korea, Asien

Die koreanische Messewirtschaft hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich entwickelt. Im Bereich Fachmessen nimmt Korea nach dem Festland China, Japan und Hongkong den vierten Platz in Asien ein.

Das koreanische Ministerium für Handel, Industrie und Energie (MOTIE) fördert den Messeauftritt oder Messebesuch deutscher Unternehmen in Korea. Unterstützung leistet dabei LUNEGA aus Erlangen. Die Agentur unterstützt Aussteller oder Besucher der Messen mit einer Reihe von Benefits, wie beispielsweise kostenlose Hotelübernachtungen, kostenlose Transfers zur Messe, Besichtigung der jeweiligen Provinz oder Stadt und freiem Messeeintritt. Ganz aktuell: Ihr Messeauftritt bei der BUTECH 2015 (Busan International Machinery Fair) vom 20. – 23. Mai 2015 in Busan (Südkorea): MOTIE übernimmt die Kosten hierfür!

Flyer BUTECH 2015

Benefit für alle koreanischen Messen

5oo Besucher aus 30 Ländern der Erde und 1800 Messestände.
Die Butech findet an 4 Tagen von Mittwoch, 20. Mai bis Samstag, 23. Mai 2015 in Busan (Südkorea) statt.
Wachstumsimpulse für kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland.
Neukundenakquise, Marktpräsenz oder Bestandskundenpflege: Messen sind für Unternehmen wichtige Auslöser von Wachstumsimpulsen. Nicht nur deshalb fördert das koreanische Wirtschaftsministerium (Ministry of Trade, Industry and Energy (Motie)) kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland und gibt ihnen die Möglichkeit zur Präsentation ihrer Leistungen und Produkte auf einer der wichtigsten Industriemessen in Südkorea (BUTECH 2015 in BUSAN).

Über:

LUNEGA e.K.
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Deutschland

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fax ..: 09131 92020833
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Wir sind eine Erlanger Marketing- und Veranstaltungsagentur und haben uns auf Event Management, Gästebetreuung & Standortwechsel spezialisiert. Unkompliziert, kreativ, mit perfektem Service – wir drehen uns um den Globus für Sie!
Als einzige Agentur haben wir uns sehr international spezialisiert, auch mit einem asiatischen Fokus.

Pressekontakt:

LUNEGA e.K.
Frau Karin Jellen
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91054 Erlangen

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Holzbearbeitungsmaschinenbau-Spezialist FELDER feiert 60 Jahr-Jubiläum

Vom Kombimaschinenspezialisten zum professionellen Komplettanbieter

Vor nunmehr 60 Jahren gründete Johann Felder in seiner Werkstatt im elterlichen Haus zusammen mit Gattin Gertraud das Unternehmen Johann Felder jun. Stark, bodenständig und genau am Puls der Zeit – mit traditionellen Werten, richtungsweisenden Maschinenkonzepten und qualitativ hochwertigen Produkten entwickelte sich das Maschinenbau-Unternehmen in den folgenden Jahren vom Spezialisten für Kombimaschinen zum Komplettanbieter von professionellen Holzbearbeitungsmaschinen für Handwerk, Gewerbe und Industrie.

Mittlerweile ist bereits die dritte Generation im Familienunternehmen tätig und die Felder-Gruppe mit rund 500 Mitarbeitern in der Unternehmenszentrale in Hall und mehr als 200 Verkaufs- und Servicestellen in 72 Ländern zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Holzbearbeitungsmaschinen.

“Unsere Produkte stehen seit jeher für hohe Qualitätsstandards, Innovationskraft und ständige Weiterentwicklung. In den Felder Technologiezentren und Schauräumen auf der ganzen Welt erfolgt nach einer gezielten Bedarfsanalyse die Konfiguration individuell auf den Kunden zugeschnittener Produktlösungen. Bei der Simulation des Kundenbetriebs testet unser Kunde verschiedene Maschinenkonzepte und findet so die perfekte Lösung für seine individuellen Anforderungen an perfekte Holzbearbeitung.

Auch außerhalb der Schauräume sind wir immer in der Nähe unserer Kunden, so haben wir überall speziell ausgebildete Servicemitarbeiter mit fachkundigem Vor-Ort-Service flächendeckend im Einsatz. Und wenns mal besonders schnell gehen muss, steht unsere Hotlinezentrale für unkomplizierte Soforthilfe zur Verfügung”

Die Qualität der Produkte bedingt den Erfolg des Kunden – wir suchen daher die kontinuierliche Zusammenarbeit und Abstimmung mit Anwendern aus Handwerk, Gewerbe und Industrie. Diese enge Zusammenarbeit erlaubt es uns, die Bedürfnisse und Anforderungen der Nutzer zeitnah in die Entwicklung neuer Maschinenkonzepte aufzunehmen und mit optimierten Produkten die Konkurrenzfähigkeit der Kunden zu sichern.

Am Markt entwickeln sich permanent neue Materialien deren Bearbeitung nur mit Erfahrung und ständiger Forschung entsprechend wirtschaftlich und qualitativ bearbeitet werden können. Es gilt also Trends zu erkennen und durch branchenübergreifende Produktentwicklung sowie mit Investitionen in neue Technologien den Finger immer am Puls der Zeit zu haben. Egal in welche Richtung sich die Märkte entwickeln, wir als Felder-Gruppe werden da sein.”
www.felder-group.com

Über:

Felder KG
Herr Johann Felder
KR-Felder-Straße 1
6060 Hall in Tirol
Österreich

fon ..: +43 5223 5850 284
web ..: http://www.felder-group.com
email : m.mair@felder-group.com

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

Felder KG
Herr Markus Mair
KR-Felder-Straße 1
6060 Hall in Tirol

fon ..: +43 5223 5850 284
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email : m.mair@felder-group.com