MAX-Haus GmbH für bedeutendsten Wirtschaftspreis des Landes Brandenburg nominiert

Marienwerder. Die MAX-Haus GmbH ist eines von 12 Unternehmen, die für den bedeutendsten Wirtschaftspreis des Landes Brandenburg – den „Zukunftspreis Brandenburg 2019“ nominiert ist.

BildEine Jury wählte sie aus 75 Bewerbungen und würdigte damit u.a. die besonderen Leistungen in der Ausbildung oder den Umgang mit Innovationen. Am 22. November werden aus der Reihe der Nominierten sechs Preisträger gekürt.

MAX-Haus Geschäftsführer Burkhardt Schröder: „Wir freuen uns riesig über diese Nominierung, würdigt sie vor allem natürlich auch die Gesamtleistung unseres Teams! Denn jeder Mitarbeiter trägt zum Erfolg und zur Entwicklung unseres Unternehmens bei, jeder in unserer Mannschaft lebt die Philosophie des nachhaltigen Bauens. Klar hoffen wir nun auch auf den Preis. Das wäre ein weiterer wichtiger und natürlich auch motivierender Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte.“

Ökologische Holzfertighäuser für private, gewerbliche und kommunale Auftraggeber sind das Geschäft der MAX-Unternehmensgruppe im brandenburgischen Marienwerder. Effizienz und Nachhaltigkeit in ökologisch verantwortungsvoller Weise stehen dabei ganz oben auf der Agenda. Nicht nur bei den Baustoffen selbst wird dieser Ansatz verfolgt, auch in der Produktion findet sich diese Philosophie wie ein roter Faden wieder. Erst vor drei Jahren eröffnete das Unternehmen eine neue Produktionshalle am Hauptstandort Marienwerder. Auch aktuell stehen die Zeichen auf Expansion weiter: Im brandenburgischen Trampe, wo bis 2017 Windkraftanlagen produziert wurden, sollen schon bald Modulhäuser „vom Band“ laufen. Die Max-Unternehmensgruppe unterzeichnete vor wenigen Wochen den Kaufvertrag der ehemaligen Produktionsstätte eines Windkraftanlagenherstellers. Bereits Ende des Jahres soll die Produktion starten. Es entstehen im ersten Entwicklungsschritt 13 neue Arbeitsplätze. Insgesamt investiert der Brandenburger Mittelständler zwei Millionen Euro in den neuen Standort.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MAX-Haus® GmbH
Herr Dipl.-oec. Burkhardt Schröder
Prendener Straße 48
16348 Marienwerder (Ortsteil Ruhlsdorf)
Deutschland

fon ..: 0333 95 – 509-50
fax ..: 0333 95 – 509-19
web ..: http://www.max-haus.com
email : kontakt@max-haus.com

Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Unternehmensgruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren. Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise stellt die MAX-Unternehmensgruppe im Land Brandenburg individuelle Wohn- und Gewerbeobjekte in Holzrahmenbauweise her – mit Spezialisierung auf energieeffiziente Baukonstruktion u. ausschließlichem Einsatz ökologischer Baustoffe. Handwerklich individuell gefertigte Häuser in Modul- und Tafelbauweise werden nach Kundenwünschen geplant und im Unternehmen gefertigt. Die technologisch optimierte Produktion sichert ein genaues, reproduzierbares Maß an Qualität für die eigenentwickelten Modul-, Schweden- u. Architektenhäuser.

Burkhardt Schröder, Dipl.-Ökonom und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen 1995 und entwickelte es zur Unternehmensgruppe mit der MAX-Holz Systemtechnik GmbH, MAX-Haus GmbH und MAX-Technik GmbH & Co. KG.

Bereits in der Basisausstattung unterschreiten die MAX-Häuser die Vorgaben der EnergieEinsparVerordnung deutlich. Als einziger Hersteller in den neuen Bundesländern bietet die MAX-Unternehmensgruppe durch eigene Entwicklungsleistung individuelle Modulhäuser in Holzrahmenbauweise an und steht somit für modernen Ingenieurholzbau und Produktion am Standort Deutschland mit Handwerkerexzellenz Made in Germany.

Die in Holztafelbauweise gefertigten Bauteile der MAX-Unternehmensgruppe werden witterungsunabhängig in den eigenen Werkhallen am Ruhlsdorfer Standort vorgefertigt und via LKW direkt zur Baustelle transportiert und montiert. Das erlaubt kurze Bauzeiten, eine hohe Passgenauigkeit dank moderner computergesteuerter Präzisionsanlagen (CAD/ CAM), eine schonende Behandlung der Baumaterialien und optimale Ausnutzung auch der zeitlichen Ressourcen mit wenig Baulärm, Schmutz oder Lärmbelästigung.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 47 Mitarbeiter, zu denen fünf Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 2.700 Quadratmetern Hallenfläche.

2011 erhielt MAX-Haus® für das innovative Konzept des Modulhauses „Modern 3.0“ von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur „Das goldene Jubiläumshaus 2011“. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze und Platzierungen in den verschiedensten Wettbewerben, jüngst im Großen Deutschen Fertighauspreis „Golden Cube“ 2018. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied in der GÜTEGEMEINSCHAFT HOLZBAU-AUSBAU-DACHBAU e.V., im DHV Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012/13 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung „Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion“ geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Das Unternehmen gehört außerdem zu den „TOP 100“ – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

Weitere Informationen: www.max-haus.com + www.facebook.com/MaxHausGmbH

Pressekontakt:

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Frau Ines Weitermann
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MAX-Holz Systemtechnik GmbH baut für die Herstellung von Häusern der Firma MAX-Haus nachhaltigen Kriterien

Ruhlsdorf/ Marienwerder. (wei) Die MAX-Holz Systemtechnik GmbH investiert an ihrem Standort in Marienwerder im Landkreis Barnim (Land Brandenburg) in eine neue Produktionshalle.

BildAm 27. Oktober 2015 wurde im Beisein des Landrates Barnim, Bodo Ihrke, der Richtkranz gesetzt.

Mit der 60 Meter x 20 Meter messenden neuen Halle kann die Unternehmensgruppe die Produktionskapazitäten am Firmenstandort erweitern. Ausgestattet mit einem Zwei-Brücken-Hallenkran von jeweils 3,2 Tonnen, drei Montagetischen des baden-württembergischen Holzbearbeitungsmaschinenspezialisten Weinmann Holzbausystemtechnik GmbH, Einblastechnik für Holzfaserdämmung und Plattenhebern können in kürzerer Zeit mehr Häuser gebaut werden. „Damit können wir die Wartezeiten für unsere Kunden noch einmal enorm verkürzen. Darüber hinaus sichern wir den Unternehmensstandort in Marienwerder, Arbeitsplätze und die Produktion langfristig, “ begründet MAX-Holz Geschäftsführer Burkhardt Schröder die Investition.

In der neuen Produktionsanlage werden Bauelemente, wie Wände, Decken und Dachkassetten millimetergenau und schneller produziert. Die zusätzliche Kapazität für MAX-Haus liegt bei 50 Häusern pro Jahr. Mit der neuen Einblasplatte für die ökologische Holzfaserdämmung verbessert sich die Dämmqualität der Außenwände erneut – die Ansprüche der Kunden nach ökologisch gebauten Häusern werden künftig noch schneller erfüllt. Vorteile bietet die Halle auch für den Transport. Die Beladung der Tieflader erfolgt mit dem Hallenkran witterungsunabhängig in der Halle in noch kürzerer Zeit.

Beim Bau der Produktionshalle folgt das Unternehmen den Ansprüchen der eigenen nachhaltig ressourcenschonenden Philosophie. Die Hallenkonstruktion besteht aus einem Brettschichtholz aus nachhaltiger Bewirtschaftung. Die Dacheindeckung erfolgt aus Trapezblechen mit einer Wärmedämmung von 200 Millimetern und einer Folienabdichtung. Natürliche Belichtung wird über ein 2,50 Meter mal 48 Meter langes Firstlichtband gewährleistet. Hinzu kommt ein Oberlichtband an den langen Außenwänden sowie quer liegende Verglasungen in Arbeitshöhe. Beheizt wird die Halle über eine Infrarot-Hallenheizung. Damit sind ein geringer Primärenergiebedarf und geringe Betriebskosten gewährleistet. LED-Strahler sorgen für niedrige Stromkosten.

Insgesamt beläuft sich die Investition auf mehr als 1,6 Millionen Euro. Das Projekt wird unterstützt von der ILB Investitionsbank Land Brandenburg. Die Fertigstellung der neuen Produktionshalle ist für Anfang Dezember 2015 avisiert.

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Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Gruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet MAX-Haus® individuelle Häuser. Burkhardt Schröder, Dipl.-Ökonom und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung werden die MAX-Häuser den Anforderungen der EnergieEinsparVerordnung gerecht und unterschreiten die Normen deutlich.
Künftig gehören auch Energieeffizienzhäuser nach KfW40-Vorgaben zum Standard.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 23 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister sowie zwei Auszubildende gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 1.500 Quadratmetern Hallenfläche. Die Fertigungsstrecke wird in den kommenden Monaten um eine weitere Halle mit 1.200 Quadratmetern ergänzt.

Das verwendete Holz stammt aus nachhaltiger Holzbewirtschaftung und ist zertifiziert. Auf Holzschutzmittel wird ganz verzichtet. MAX-Haus® beheizt außerdem mit Holzabfällen aus der Produktion die eigenen Werkhallen und produziert mit einer Photovoltaik-Anlage mehr Strom als verbraucht wird.

2011 erhielt MAX-Haus für das innovative Konzept des Modulhauses „Modern 3.0“ von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur „Das goldene Jubiläumshaus 2011“. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung „Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion“ geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Jetzt gehört das Unternehmen zu den „TOP 100“ – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

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MAX-HAUS® GmbH aus Marienwerder erstmals für bedeutenden Immobilienpreis nominiert

Vielversprechender hätte der Jahresauftakt für die MAX-HAUS GmbH aus Marienwerder/ bei Berlin nicht beginnen können:

BildErstmals gehört das Unternehmen zu den Nominierten zum Deutschen Traumhauspreis 2017. In der Hauskategorie „Einsteigerhäuser“ geht der brandenburgische Betrieb mit seinem Hausmodell „Villa Lönneberga“ ins Rennen um die bundesweite Ehrung.

MAX-Haus ® Geschäftsführer Burkhardt Schröder sieht die Nominierung auch als Bestätigung der bisherigen Arbeit: „Der Preis wird von Europas größtem Immobilien-Magazin Bellevue und dem Kundenmagazin der Bausparkasse Schwäbisch Hall Wohnglück vergeben. Dass wir zu den fünf Nominierten in dieser Kategorie gehören, stimmt uns alle im Unternehmen natürlich froh und zeigt, dass wir mit unserer Strategie, nachhaltig produzierter Häuser, genau den richtigen Weg gehen.“

Das Unternehmen konkurrierte in der Nominierungsphase mit 55 Unternehmen, die weitere 132 Hausentwürfe ins Rennen schickten. Der Deutsche Traumhauspreis gehört zu den begehrtesten Auszeichnungen der Hausbaubranche und wird im Juni in sieben Kategorien zum 6. Mal in Hamburg verliehen.

Bis zum 30. April können Magazinleser und Internetuser online unter www.bellevue.de/traumhauspreis nun über den Gewinner abstimmen. „Natürlich würden wir uns riesig über den Gewinn freuen, aber wir wissen auch, dass die Mitbewerber stark sind. Daher genießen wir jetzt erst einmal die Nominierung, “ betont Schröder.

MAX-Haus ® verfolgt beim Bau seiner Holz-Fertighäuser ein ganzheitliches Konzept. Immer mehr Menschen wollen umwelt- und gesundheitsbewusst leben – dies auch in ihrem eigenen Zuhause. Genau dieser Anspruch der Bauherren ist der Dreh- und Angelpunkt unserer Arbeit in allen Abteilungen – von der Planung bis zur Ausführung. Das brandenburgische Bauunternehmen verwendet für die Fertigung natürliche baubiologisch geprüfte Materialien und garantiert eine hohe Energieeffizienz der Objekte. So stammt zum Beispiel das benutzte Vollholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, und auch das eigene Werk arbeitet umweltbewusst: Die Produktionshallen werden mit Holzabfällen aus der Produktion beheizt, Fotovoltaikanlagen auf den Dächern erzeugen mehr sauberen Strom, als das Unternehmen tatsächlich verbraucht. Die neue Produktionshalle, die ebenfalls nach nachhaltigen Kriterien im vergangenen Jahr errichtet und eingeweiht wurde, stellt sich ebenfalls diesem Anspruch. Das verwendete Holz stammt aus nachhaltiger Holzbewirtschaftung und ist zertifiziert. Auf Holzschutzmittel wird ganz verzichtet. Die Fertigungsprozesse selbst sind dank moderner CNC-Maschinen optimal aufeinander abgestimmt und ermöglichen eine durchgängige Produktion auch in den Wintermonaten.

Weitere Informationen:

www.bellevue.de/traumhauspreis

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Über:

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Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Gruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet MAX-Haus® individuelle Häuser. Burkhardt Schröder, Bankkaufmann und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung unterschreiten die MAX-Häuser die Vorgaben der Energieeinsparverordnung deutlich und erreichen die Anforderungen an Energieeffizienzhäuser nach KfW-Richtlinien.
Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 25 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 2.700 Quadratmetern Hallenfläche.

2011 erhielt MAX-Haus ® für das innovative Konzept des Modulhauses „Modern 3.0“ von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur „Das goldene Jubiläumshaus 2011“. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied in der GÜTEGEMEINSCHAFT HOLZBAU-AUSBAU-DACHBAU e.V., im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012/13 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung „Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion“ geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Das Unternehmen gehört außerdem zu den „TOP 100“ – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

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Ein Ruhesitz wie aus dem Bilderbuch

Berlin/ Bestensee. Raus aus der Stadt, raus auf´s Land – ein Weg, der angesichts des anhaltenden bundesweiten Trends der Landflucht hin zu den Ballungsräumen, doch eher ungewöhnlich anmutet.

BildDoch die Berliner Bauherrenfamilie Gustavson ist vor reichlichen anderthalb Jahren genau diesen gegangen und hat nach über vierzig Jahren den Trubel und das Leben in der Großstadt Berlin gegen eines inmitten märkischer und (fast) unberührter Natur ganz bewusst eingetauscht.

Verbunden war dieser Entschluss mit einer eigenen Immobilie. Nach mehr als vier Jahrzehnten zur Miete entschloss sich das Paar, das kurz vor der Pensionierung stand, für den Bau eines Eigenheims. Der Weg dorthin war eher ein klassischer, Kataloge wurden gewälzt, Baumessen besucht. Auf der traditionellen Hausmesse am Berliner Ostbahnhof lernten die Gustavsons auch die Firma MAX-Haus aus dem märkischen Ruhlsdorf kennen. Mit Detlef Scheithauer kam man schnell ins Gespräch – zunächst interessierten sich Dieter und Erika für die Variante eines Modulhauses. „Die Vorstellung, dass das Haus fix und fertig auf die Baustelle geliefert wird und praktisch an einem oder zwei Tagen bezugsfertig wäre, war natürlich verlockend. Hinzu kam, dass wir natürlich schwellenlos bauen wollten“, erinnert sich der Bauherr. Man traf sich also wenige Tage später zu einem zweiten Gespräch. „Ja, und dann haben wir angefangen, unsere Wünsche auf den Tisch zu legen. Obwohl wir nur noch zu zweit waren, unsere Kinder hatten bereits auf einem naheliegenden Grundstück gebaut, wollten wir doch genügend Platz und Freiraum für jeden, auch wenn wir nicht mehr arbeiten gingen,“ ergänzt Bauherrin Erika.

Und so wurde aus einem ursprünglich geplanten Modulhaus ein individuelles Haus in Tafelbauweise mit 120 Quadratmetern Wohnfläche, ausgebautem Dachgeschoss und weiten Dachüberständen. Ohne Termindruck ließen sich Familie Gustavson und das MAX-Haus Team ein Jahr Zeit für die Detailplanung, denn es sollten alle Wünsche verwirklicht werden.
Noch heute erinnert sich Gustavson an die „Engelsgeduld von MAX-Haus Profi Scheithauer, der immer für uns da war, wenn wir mit einer neuen oder weiteren Idee kam. Wir kriegen das hin, so sagte er immer. Und wir haben ihm vertraut.“

Die MAX-Haus Crew hat es geschafft: So steht heute auf einem knapp 2.000 Quadratmeter großen und wunderschön bewaldetem Grundstück ein ganz individueller MAX-Haus-Bungalow der glücklichen Hausbesitzer. Mit einer zurückhaltenden Holzfassade, die das Haus so harmonisch in der Umgebung erscheinen lässt, das man meinen möchte, es hätte hier schon immer gestanden. Vom Essbereich aus blickt man über den vollverglasten Giebel auf die überdachte Terrasse und in den Garten. Die Terrassentüren lassen sich im Sommer weit aufschieben, sodass man das Wohnzimmer in die Natur verlagern kann. Doch damit nicht genug, der Blick kann von hier aus das gesamte Grundstück erfassen – das sprichwörtliche Leben mit den Jahreszeiten ist hier tagtäglich gelebte Praxis. Und auch der Wohnbereich ist so angeordnet, dass man selbst im Winter vor dem Kamin mit einem Blick nach draußen die Wechselspiele der Natur erfassen kann.

Küche, Wohn- und Essbereich wurden bewusst offen gehalten. Der Luftraum bis zum First mit 5,65 Metern Höhe versprüht ein Gefühl von Großzügigkeit. Ergänzt wird das Erdgeschoss mit einem Schlafzimmer, Diele, einem Gäste- und Masterbad, Technik- sowie einem praktischen Hauswirtschaftsraum. Um Platz zu gewinnen, wurden Technik und Gästebad in einem separaten Anbau untergebracht, der durch das langegezogene Dach harmonisch die Architektur des Hauses ergänzt. Sogar eine kleine Badewanne und die Waschmaschine wurden hier platzsparend integriert. Im Obergeschoss richtete sich das Paar einen Arbeitsbereich ein. Die hier gewählten Dreiecksfenster geben vom Schreibtisch aus ebenfalls den Blick in die Natur frei. „So kann man sich zurückziehen und in Ruhe arbeiten. Außerdem sehen wir von hier aus sofort, wenn unsere Enkelkinder zu Besuch kommen“, freut sich die noch aktiv tätige selbstständige Unternehmerin Erika. Bleiben Gäste über Nacht, finden Sie hier zudem ein gemütliches Ruheeckchen.

Doch nicht nur architektonisch hatten die Gustavsons ganz bestimmte Vorstellungen. „Wenn wir bauen, sollte es auch in ökologischer Hinsicht unseren Vorstellungen entsprechen“, betont der ehemalige technische Leiter eine wichtige Prämisse, warum man sich für MAX-Haus entschied. „Der Baustoff Holz war uns ein wichtiges Auswahlkriterium. Hinzu kam, dass wir wussten, dass das Unternehmen bei der Wahl des Bauholzes besonders sorgsam vorging, frei von Schadstoffen und Lösungsmitteln stammt es aus nachhaltiger Bewirtschaftung. Die diffusionsoffenen hochwärmegedämmten Außenwände waren ein weiteres Plus.“ Mit der entsprechenden Haustechnik, einer Luftwärmepumpe und einer kontrollierten Lüftungsanlage wurde das Gesamtpaket ganz nach den Vorstellungen der Bauherren abgerundet. Ein zusätzlicher Kamin dient nicht nur der Romantik.

Mit ihrem Bungalow haben sich die Gustavsons ein warmes, gemütliches und ökologisch nachhaltiges Zuhause geschaffen. Hausherr Dieter hat jetzt viel Zeit, die Außenanlagen entsprechend zu gestalten – für ihn die Kür, Hauseingang und Garten anzulegen, „wobei die Blumen doch eher Sache meiner Frau sind“, lacht er. Die Entscheidung ihres Umzuges auf´s Land haben sie keinen Tag bereut. Sie vermissen nichts, „wenn wir den Großstadttrubel haben wollen, setzen wir uns einfach ins Auto und sind in einer halben Stunde mitten drin“, so das einhellige Fazit der beiden. Nach Hause kommen sie in eine Oase der Ruhe – geschaffen als wahrhafte Teamarbeit zwischen Bauherren und MAX-Haus.

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Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, wohngesund und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Gruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet MAX-Haus® individuelle Häuser. Burkhardt Schröder, Bankkaufmann und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung werden die MAX-Häuser den Anforderungen der Energieeinsparverordnung gerecht und unterschreiten die Normen deutlich.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 22 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 1.500 Quadratmetern Hallenfläche. Die Fertigungsstrecke wird in den kommenden Monaten um eine weitere Halle mit 1.200 Quadratmetern ergänzt.

Das verwendete Holz stammt aus nachhaltiger Holzbewirtschaftung und ist PEFC-zertifiziert. Auf Holzschutzmittel wird ganz verzichtet. MAX-Haus® beheizt außerdem mit Holzabfällen aus der Produktion die eigenen Werkhallen und produziert mit einer Photovoltaik-Anlage Strom zur Eigennutzung.

2011 erhielt MAX-Haus für das innovative Konzept des Modulhauses „Modern 3.0“ von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg die Auszeichnung „Goldenes Jubiläumshaus 2011“. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung „Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion“ geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Aktuell gehört das Unternehmen zu den nominierten Firmen „TOP 100“ – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

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