Mit cleveren Raumteilern Energiekosten senken

Online-Shop www.pvcstreifen-vorhang.de bietet hochwertige PVC Vorhänge für Lebensmittelindustrie und Gastronomie

BildIn vielen Bereichen der Lebensmittelindustrie und in der Gastronomie ist die Einhaltung der Kühlkette das A und O. Gleichzeitig haben die Betriebe ein großes Interesse daran, die Energiekosten zu minimieren. PVC Streifenvorhänge können beides leisten.

Schlachthöfe und andere Unternehmen aus der Lebensmittelindustrie, aber auch Gastronomiebetriebe, müssen eine einwandfreie Kühlkette gewährleisten. Offene Türen sind hier tabu, lassen sich aber im Arbeitsalltag oft nicht vermeiden – was wiederum die Energiekosten in die Höhe treibt. Die Lösung: Flexible PVC Streifenvorhänge, mit denen die Kälte im Kühlhaus bleibt.

Effizientere Abläufe, niedrigere Energiekosten
In den Durchgangsbereichen zwischen Kühlhaus und übrigen Betriebsräumen angebracht, ermöglichen PVC Streifenvorhänge ein komfortables Hin- und Hergehen. Das gestaltet die täglichen Abläufe effizient. Ferner bleibt die Temperatur in den gekühlten Räumlichkeiten auf einem konstanten Niveau: das spart Energiekosten. Die Raumteiler sind so flexibel, dass keine Verletzungsgefahr für die Mitarbeiter besteht und erfüllen alle Anforderungen für den Einsatz in lebensmittelverarbeitenden Unternehmen.

Hochwertige PVC Streifenvorhänge bequem online kaufen
Im Online-Shop unter www.pvcstreifen-vorhang.de erhalten Industrie- und Gastronomiebetriebe eine große Auswahl an hochwertigen PVC Streifenvorhängen. Geeignetes Werkzeug und Zubehör für die Montage sind dort ebenfalls erhältlich. Neben Meterware, Rollenware und fertigen Vorhängen – auf Wunsch zum Selberschneiden – bietet der Online-Shop maßgefertigte PVC Streifenvorhänge an. Ein Bedarfsrechner ermöglicht es, die benötigte Menge exakt zu ermitteln.
Alle Produkte werden in der EU gemäß REACH-Verordnung hergestellt. Die PVC Streifenvorhänge sind DEHP, DOP- und silikonfrei und ohne krebserregende Inhaltsstoffe.

Sichere, europaweite Lieferung
Der Online-Shop www.pvcstreifen-vorhang.de verfügt über einen großen Lagerbestand an unterschiedlichen Lamellenvorhängen für verschiedenste Einsatzbereiche und Anforderungen. So kann eine zeitnahe Lieferung gewährleistet werden.
www.pvcstreifen-vorhang.de liefert europaweit. Ab einem Bestellwert von 50 Euro fallen in Deutschland keine Versandkosten an. Käufer profitieren von allen gängigen Zahlungsmöglichkeiten und einem umfassenden Käuferschutz.

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Meterware, Rollenware, PCV Vorhänge, PVC Ersatzstreifen, Schweißerschutz, Tischauflagen und Zubehör einfach online bestellen. Mit Käuferschutz und per Rechnung. Maßgefertigter Streifenvorhang und PVC-Streifen in verschiedenen Farben hier kaufen.

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Stromfressern den Kampf angesagt

Die Bahn soll Strom sparen. Besser wäre jedoch umweltfreundliche Stromherstellung oder alternative Antriebe.

Bild„Die Lokführer sollen Strom sparen“, war kürzlich in einer großen deutschen Tageszeitung zu lesen. „Schlau“ bremsen und auch mal ausrollen lassen, gehört laut Bahndirektive dazu. Das ist alles gut und schön. Doch passt das dazu, wenn immer mehr Züge aufs Gleis sollen? Das Gedränge könnte durchaus die Fahrten länger machen, insbesondere, wenn dann die Lokführer stromsparend fahren müssten. So bekommt man wohl kaum mehr Pendler, Flugreisende und auch Güter auf die Schiene. Eigentlich sollte es schnell gehen und Lasten keine Rolle spielen, um die Schiene noch konkurrenzfähiger zu machen.

Damit die Bahn nicht zum Stromsparen verdammt ist, sollte der Strom klimafreundlich hergestellt werden. Dazu – in Deutschland leider verpönt – könnte durchaus Atomstrom aus modernen Kernkraftwerken herangezogen werden. Weltweit wird immer mehr auf Kernkraft gesetzt. Dazu wird auch immer mehr vom Rohstoff und Energieträger Uran gebraucht. Auch wenn der Preis aktuell vergleichsweise niedrig ist, könnte er daher in Zukunft steigen.

Unternehmen mit Uranvorkommen sollten profitieren. Zu diesem Kreis gehört Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-97-mit-fission-30-und-bluestone-resources/ -. Das kanadische Unternehmen besitzt in Saskatchewan im Athabasca Becken 18 Urangrundstücke und ist auf Erwerb, Exploration und Erschließung von Uranprojekten spezialisiert.

Natürlich könnte die Bahn auch auf Zwischenspeicher setzen und so den aus alternativen Quellen wie Sonne, Wind und Wasser hergestellten Strom effizienter nutzen. In Australien wurden bereits große Speicher aus Lithium-Ionen-Batterien dargestellt. Auch für diese Akkus benötigt man spezielle Rohstoffe. Dazu zählen unter anderem Lithium und Kobalt.

Letzteres Element könnte in Zukunft zum Beispiel von First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.com/play/first-cobalt-und-glencore-schliessen-vereinbarung-fuer-neustart-der-raffinerie-ab/ – hergestellt werden. Erst kürzlich wurde ein Abkommen mit dem Rohstoffkonzern Glencore zu Finanzierung einer Aufbereitungsanlage abgeschlossen. Wer auf Lithium setzen will, wird zum Beispiel bei Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – fündig. Das Unternehmen verfügt in Argentinien über das von der dortigen Regierung unterstützte Pastos Grandes Lithiumprojekt.

Doch die Deutsche Bahn geht bereits auch ganz andere Wege. So wurde bereits der erste Wasserstoff-Brennstoffzellen-Zug in Dienst gestellt. Dabei wird ganz plump gesagt über einen Katalysator Wasserstoff und Sauerstoff in Wasser und Strom umgewandelt. Als Medium wird in den Brennstoffzellen der aktuellen Generation Platin verwendet. Ein Unternehmen, das sich auf diesen Rohstoff spezialisiert hat, ist Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-95-mit-sibanye-stillwaters-uebernhame-von-lonmin-isoenergy-erweitert-uranliegenschaft-larocque-east/ -. Der Konzern ist nicht nur einer der größten Goldproduzenten der Erde. Der südafrikanische Konzern besitzt zudem Platinmetall-Minen in Südafrika und den USA.

Nicht nur im Verkehr, sondern auch im Lebensmittelsektor ist Stromoptimierung sinnvoll und gewollt. Dabei sind zum Beispiel das Trocknen und Haltbarmachen energieintensiv. Neue Technologien sind daher gefragt. Ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, ist EnWave – https://www.rohstoff-tv.com/play/enwave-update-zur-expansion-von-moon-cheese-rev-maschinenverkaeufe/ -. Mit der speziellen Technologie zur Trocknung und Haltbarmachung von Lebensmitteln, pharmazeutischen Produkten und Anderem verdient EnWave mittels Lizenzen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von EnWave (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/enwave-corp/ -) und Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -), First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -).

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Neue Quiz Apps: Medizin Quiz und Österreich Quiz

Der Innsbrucker App-Spezialist M-Pulso veröffentlicht in Zusammenarbeit mit den Quizfragen-Experten von Werwiewann.de zwei neue Quiz-Apps

Die Agentur Werwiewann.de, Quizfragen-Erfinder aus Leidenschaft, hat der Firma M-Pulso ihr gesammeltes Wissen zu den Themen Medizin und Österreich zur Verfügung gestellt, um wissensbasierte Quiz als Apps für Smartphones zu schaffen.
In den beiden Quiz werden auf spielerische Weise Fragen zu allen Themen in Zusammenhang mit Medizin und Österreich gestellt. Die App „Medizin Quiz“ richtet sich an Medizinstudenten, Ärzte, Mitarbeiter im ärztlichen Dienst und alle, die Interesse am Thema Medizin haben. Das Österreich-Quiz ist für Einheimische, aber auch Touristen, um mehr Wissen über Österreich zu erlangen. In jeweils fünf Kategorien sind zwei verschiedene Spielmodi – ein Trainings- und ein Ranglistenmodus – möglich. Die Kategorien im Trainingsmodus reichen von sehr leicht bis sehr schwer.
Im Trainingsmodus erfolgt die Auswahl wie viele Fragen gespielt werden sollen, um auf der einen Seite den eigenen Wissensstand zu prüfen und auf der anderen Seite neues Wissen vermittelt zu bekommen. Nachdem die Runde im Trainingsmodus durchgespielt wurde, erfolgt die Auswertung, wie viele Fragen richtig und wie viele falsch beantwortet wurden. Um den Lerneffekt zu erhöhen, können direkt im Anschluss die falsch beantworteten Fragen noch einmal durchgespielt werden. Als besondere Lernhilfe werden bereits im ersten Trainingsdurchgang die richtigen Antworten präsentiert und der App-Nutzer bekommt so detailliertes Wissen vermittelt. Das Ganze dient der Vorbereitung für den Ranglistenmodus, welcher als Wettbewerbsform einen Wissensvergleich mit anderen Usern ermöglicht.

Medizin Quiz:
Download iOS: https://itunes.apple.com/at/app/medizin-quiz/id1048924443
Download Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.m_pulso.quiz.medizin

Österreich Quiz:
Download iOS: https://itunes.apple.com/at/app/osterreich-quiz/id1064885327
Download Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.m_pulso.quiz.oesterreich

Über:

M-Pulso GmbH
Herr Stefan Richter
Maria-Theresien-Straße 16
6020 Innsbruck
Österreich

fon ..: + 43 699/13201308
web ..: http://www.m-pulso.com
email : stefan.richter@m-pulso.com

Die M-Pulso GmbH wurde im Jahre 2009 gegründet und beschäftigt 8 Mitarbeiter. Mit mittlerweile rund 150 Apps auf dem Markt kann das Innsbrucker Unternehmen auf eine erfolgreiche Firmengeschichte zurückblicken. Der Schwerpunkt der Entwicklung von mobilen Applikationen liegt im Geschäftsfeld Tourismus. Hier erhielt die M-Pulso im Jahr 2014 die Auszeichnungen Constantinus Award – Landessieger Tirol – als auch den Tirolissimo als Sieger in der Kategorie „Mobile Websites und Apps“. Renommierte Kunden vertrauen auf die Kompetenz der Firma. Beispiele sind die App für den Stanglwirt, die offizielle App des Lawinenwarndienstes Tirol als auch die App der Gebrauchtwarenplattform meins.at sowie viele weitere.

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Aequus Pharmaceutics und Scientus bündeln Stärken bei der Vermarktung von medizinischem Cannabis

Das Biopharma-Unternehmen Scientus ist spezialisiert auf Forschung und Entwicklung sowie die Produktvermarktung für Extrakte und Rezepturen auf Cannabinoidbasis in pharmazeutischer Qualität.

BildBörse ist nicht immer logisch. Das verdeutlicht derzwit das Beispiel Aequus Pharmaceuticals. Die stetigen Fortschritte des kanadischen Biotechnologieunternehmens (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS), das erst kürzlich wieder ein weiteres unverbindliches Term Sheet unterzeichnete, dieses Mal mit dem kanadischen Biotechnologieunternehmen Scientus Pharma, finden an der Börse noch keinen Anklang, obwohl sich Aequus damit weiter im potenziellen Wachstumsmarkt des medizinischen Cannabis positioniert. Doch die Börse schickt die Aktie auf Talfahrt. Das Minus seit Jahresbeginn beläuft sich mittlerweile auf über 30 %, obwohl das Unternehmen dieses Jahr schon wichtige Meilensteine erreicht hat. Mit der Kooperation von Scientus Pharma Inc. wollen sich beide Unternehmen in den Bereichen Entwicklung, Bewertung der klinischen Performance und Vermarktung einer cannabinoidhaltigen transdermalen Rezeptur, die für die Behandlung von akuten und chronischen Formen der therapieresistenten Epilepsie sowie bestimmten anderen neurologischen Erkrankungen entwickelt und optimiert wurde, zusammen tun und Stärken forcieren.

Das Biopharma-Unternehmen Scientus ist spezialisiert auf Forschung und Entwicklung sowie die Produktvermarktung für Extrakte und Rezepturen auf Cannabinoidbasis in pharmazeutischer Qualität. Die Firma ist nach dem kanadischen Suchtmittelgesetz (,Narcotics Control Regulations of Canada‘) als lizenzierter Händler zugelassen und als einer der wenigen in Kanada autorisiert, Cannabinoidprodukte herzustellen und zu vermarkten. Das schließt nicht zuletzt auch den Vertrieb von Cannabinoidderivaten als Großhändler mit ein bzw. letztere von lizenzierten Herstellern/internationalen Märkten zu kaufen oder zu verkaufen sowie zu verarbeiten.

Rahmen der vereinbarten Zusammenarbeit stellt sich Scientus als Lieferant von spezifischen Cannabinoidextrakten zur Verfügung und kann sich an der Finanzierung der klinischen Entwicklung dieses Programms beteiligen. Die Vertragsparteien erwarten zudem, dass die Zusammenarbeit auf künftige Produktentwicklungsprogramme ausgedehnt wird.

Aequus – https://www.youtube.com/watch?v=qJPRv0lSkWA – CEO und Chairman Doug Janzen freut sich, dass man gemeinsam mit Scientus an der weiteren Entwicklung und wirtschaftlichen Vermarktung des Erstprodukts arbeite. Dabei handele es sich um eine transdermale Therapie auf Cannabinoidbasis in pharmazeutischer Qualität für den Einsatz bei Epilepsie und möglicherweise auch bei anderen neurologischen Erkrankungen. Janzen erläuterte, dass man innerhalb von drei Monaten nach Bekanntgabe des gemeinsamen Engagements eine umfangreiche Befragung unter Ärzten durchführe, mit dem Ziel, Erkenntnisse zu gewinnen, worin die aktuellen Herausforderungen bestünden und um die zusammen mit dem Centre for Drug Research and Development (,CDRD‘) als Partner bei der Rezepturentwicklung erarbeiten Produktkonzepte zu bewerten. „Wir sind nun eine produktspezifische Beziehung mit einem hochwertigen lizenzierten Händler eingegangen, der auf medizinische Erzeugnisse spezialisiert ist und unsere Vision teilt, die Qualität der aktuell in fortschrittlichen Märkten wie Kanada erhältlichen Cannabistherapien zu optimieren“, führt der Firmenchef weiter aus.

Pharma ist außerdem Anwärter auf eine Herstellerlizenz nach den ,ACMPR‘-Richtlinien. Das Unternehmen setzt seine Schwelle für Cannabinoidprodukte höher und strebt eine Steigerung von medizinischer auf pharmazeutische Qualität an. Unter Nutzung seiner eigenen, zum Patent angemeldeten Rezeptur und seiner Verarbeitungstechnologien hat sich Scientus Pharma zum Ziel gesetzt, die Herstellung, Rezeptur und Dosierung von Cannabis für medizinische Zwecke nach pharmazeutischen Grundsätzen auszurichten.

Tevor Folk, Präsident und CEO von Scientus ist ebenfalls sehr erfreut, sein Produktangebot dank der Zusammenarbeit mit Aequus jetzt auch auf transdermale Technologien ausdehnen zu können. Ihm zufolge biete der transdermale Ansatz enormes Potenzial für sichere und wirksame Therapien bei verschiedensten Erkrankungsindikationen. Auch freue man sich schon darauf, das Know-how von Aequus für den wissenschaftlichen Fortschritt im Bereich der therapierefraktären Epilepsie zu nutzen und so auch seine eigenen entwickelten Produkte, die in fester, flüssiger und gasförmiger Form für verschiedene Indikationen erhältlich sind, und sogar neuropathische Schmerzen umfassen, zu erweiter.

Auch finanziell wird gerecht geteilt, denn die wirtschaftlichen Kennzahlen jedes einzelnen Produktentwicklungsprogramms werden vereinbarungsgemäß den Beiträgen der jeweiligen Vertragspartei in den Bereichen Finanzierung, Ressourcen und Schaffung geistiger Eigentumsrechte im Zuge der Produktentwicklung zugeteilt.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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KLG setzt MEDIDOM-Konzept erstmals in Oberhausen um

Neues Immobilien-Konzept für Ärztepraxen und Medizinzentren
hebt die Behandlungsqualität in Nordrhein-Westfalen.

BildEin Ziel des MEDIDOM-Konzepts ist es, im Rahmen der Bedarfplanung attraktive Ansiedlungsangebote für Ärzte und medizinische Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen zu schaffen.

In diesen Tagen startet die KLG Projektentwicklungs GmbH aus Dortmund ihr MEDIDOM- Immobilienkonzept mit der Vermarktung von Ärztepraxen in Oberhausen. MEDIDOM by KLG wird in den kommenden Jahren weitere Standorte vorrangig in Nordrhein-Westfalen entwickeln. Im Mittelpunkt des MEDIDOM-Konzepts steht ein wirtschaftliches Synergiekonzept, das Ärzteversorgung, Apotheken, Sanitätseinzelhandel, Pflege- und Intensivpflegeeinrichtungen beinhaltet. Aus dieser Mischung heraus bieten MEDIDOM-Standorte zukunftsorientierte generationsübergreifende Versorgungsinfrastruktur.

Mit dem ersten Standort startet die KLG das MEDIDOM-Konzept in Oberhausen. Einfamilienhäuser, Lofts, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Restaurant, Apotheke und Nahversorgung lassen aus dem ehemaligen Zechengelände in unmittelbarer Nähe zu Naturschutzgebieten und historischen Zechenplätzen eine kleine Stadt mit hoher Lebensqualität werden. MEDIDOM bietet Ärzten auf mehr als 4.000 qm eine neue moderne Grundlage für eine gesunde wirtschaftliche Zukunft.

Ralf Knickmeier, Geschäftsführer KLG Projektentwicklungs mbH und Initiator der MEDIDOM-Konzeption zum Standort MEDIDOM Oberhausen:

„Für die Menschen in Oberhausen haben wir das Gelände der ehemaligen Schachtanlage Osterfeld IV mit seinen ca. 7.800 qm öffentlichen Grünflächen und den historischen Industriedenkmälern neu konzipiert. Das ehemalige Zechengelände wird sich wieder harmonisch in die Stadtteile Klosterhardt und Osterfeld einfügen. Die Stadt Oberhausen hat in Zusammenarbeit mit dem Oberhausener Architekturbüro Hausmann und dem Eigentümer sowie in enger Absprache mit der unteren Denkmalbehörde und unter Einbeziehung der Epoche des die Region prägenden Bergbaus einen besonderen Ort im Herzen des Reviers geschaffen. Hier werden sich Jung und Alt, Natur und Stadt, Altes und Neues sowie Wohnen und Arbeiten verbinden und einfach selbstverständlich zu Hause sein,“ so Knickmeier.

Die KLG Projektentwicklungs mbH zählt zu den trendsetzenden Projektentwicklern im Immobilienbereich in Deutschland. In die MEDIDOM-Konzeption für Ärzte- und Pflegeimmobilien fließt die 30jährige Expertise ein, die das Team um Ralf Knickmeier auszeichnet. Planung, Konzeption und Umsetzung liegen in den Händen der Geschäftsführung. Das Leistungsportfolio umfaßt Aufgaben als Generalunternehmer und Bauträger wie als Anbieter von Architekturleistungen.

Weitere Informationen unter www.medidom.info

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Im Mittelpunkt des MEDIDOM-Konzepts steht ein wirtschaftliches Synergiekonzept, das Ärzteversorgung, Apotheken, Sanitätseinzelhandel, Pflege- und Intensivpflegeeinrichtungen beinhaltet.

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