Cannabis erobert die Welt

Bereits vor fast 5000 Jahren wurde Cannabis gegen Schmerzen und Epilepsie benutzt. Heute hilft es vielen Kranken. Gesellschaften wie AMP German Cannabis Group sorgen für Nachschub

In China nutzte man vor 5000 Jahren die Cannabinoide aus den weiblichen Blüten der Pflanze. Diese enthalten das psychoaktive THC. Daneben gibt es noch CBD (Cannabidiol), den Gegenspieler zu THC. CBD besitzt keine berauschende Wirkung, sondern kann beispielsweise Hautschäden heilen. Daher wird es auch in der Kosmetikindustrie eingesetzt.

Medizinisches Cannabis zeichnet sich durch hohe THC- und CBD-Gehalte aus. In Deutschland erhalten Patienten seit März 2017 dieses auf Rezept beim Arzt. Aktuell wird Cannabis nach Deutschland importiert. Auf diesen Bereich konzentriert sich etwa die AMP German Group (ISIN: CA16961T2083; WKN: A2PRDO). Die AMP ist die Muttergesellschaft mehrerer europäischer Unternehmen, deren Fokus auf dem Import von Cannabis in medizinischer Qualität nach Deutschland liegt. Dabei kommt das Cannabis meist aus Kanada. AMP bietet über sein AMP EU-GMP German Certification Protokoll EU-GMP-Gap-Analysen und Pre-Audits. Dies dient der Vorbereitung der nötigen Zertifizierung, damit die kanadischen Produzenten ihre Ware nach Deutschland einführen können. Und die AMP sorgt für Logistik, Transport, Importgenehmigungen und alles was für den Import nach Deutschland nötig ist.

Die AMP German Cannabis Group (früher Chinook Tyee Industry Limited) ist an der CSE, früher auch an der TSX Venture Exchange (CSE: XCX, FWB: C4T, ISIN: CA00176G1028) gelistet.

Medizinhanf wird streng kontrolliert und darf bisher für den deutschen Markt nur aus den Niederlanden und aus Kanada importiert werden. Kanada ist derzeit der größte Cannabis-Produzent. Und die Nachfrage aus Deutschland steigt. Waren es im Jahr 2017 noch rund 1000 Patienten, so bekamen 2018 rund 40.000 Patienten die Pflanze auf Rezept, Tendenz steigend. Der Cannabis-Markt boomt. Rund 40.000 bis 60.000 Patienten soll es in Deutschland geben.

In der Schweiz etwa erlaubt das Betäubungsmittelgesetz, dass Cannabis mit einer Ausnahmebewilligung des Bundesamtes für Gesundheit verschrieben werden darf. Es darf jedoch grundsätzlich nicht angebaut werden. Von 2012 bis 2018 wurden mehr als 12.000 Ausnahmebewilligungen erteilt. An einer Änderung der rechtlichen Lage aufgrund der großen Nachfrage arbeitet die Schweiz.

Eine 100-, prozentige Tochter der AMP, die AMP Switzerland, hat ihren Sitz in der Schweiz. Diese plant mit Schweizer Herstellern Lieferverträge für medizinisches Cannabis für den Schweizer und auch für den deutschen Markt. Einige der größten Pharmaunternehmen sind in der Schweiz ansässig. Hier darf das medizinische Cannabis übrigens bis zu einem Prozent THC enthalten, während in Europa standardmäßig bei 0,2 Prozent die Grenze liegt. AMP ist damit, neben einem Investment in AMP Germany, auch in AMP Switzerland investiert. Denn das Ziel von AMP ist es den deutschen Markt mit zertifiziertem medizinischem Cannabis zu beliefern.

Die große Nachfrage nach medizinischem Cannabis erklärt sich durch die vielen Berichte über erfolgreiche Behandlungen. Dabei steckt die Forschung noch in den Kinderschuhen. Cannabis-Pflanzen enthalten nämlich eine Vielzahl von Wirkstoffen. Besonders die Pharmaindustrie ist für die Erforschung zuständig. Eingesetzt werden die Pflanzen vor allem bei chronischen Schmerzen, Krämpfen und verschiedenen neurologischen Krankheiten.

Der Cannabis-Markt hat bereits einigen Gesellschaften große Gewinne beschert, beispielsweise Canopy Growth, der größten Cannabis-Gesellschaft weltweit. War das Unternehmen 2014 noch 20 Millionen US-Dollar wert, so beläuft sich der Wert heute auf rund 12 Milliarden. Auch AMP steht noch am Anfang. Investoren, die jetzt einsteigen, besitzen mit der Aktie ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis. Als Depotbeimischung ist AMP damit interessant.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Frau Ingrid Heinritzi
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Aktuell wird Cannabis nach Deutschland importiert. Auf diesen Bereich konzentriert sich etwa die AMP German Group (ISIN: CA16961T2083; WKN: A2PRDO). Die AMP ist die Muttergesellschaft mehrerer europäischer Unternehmen, deren Fokus auf dem Import von Cannabis in medizinischer Qualität nach Deutschland liegt. Dabei kommt das Cannabis meist aus Kanada. AMP bietet über sein AMP EU-GMP German Certification Protokoll EU-GMP-Gap-Analysen und Pre-Audits.

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Cannabis – ein sensationell wachsender Markt

Auch in Deutschland wird medizinisches Cannabis vermehrt nachgefragt. Möglichen Lieferengpässen in Deutschland könnten Unternehmen wie AMP entgegenwirken.

Beim Cannabis läuft die Legalisierungswelle über die Welt. Die Legalisierung im nicht unbedeutenden Kanada für den Freizeitgebrauch heizt die Nachfrage zusätzlich an und Investoren blicken mit großem Interesse auf den globalen Cannabis-Markt.

In Deutschland soll laut Schätzungen der Markt für medizinisches Cannabis bis zum Jahr 2028 auf einen Wert von 7,7 Milliarden Euro anwachsen. Derzeit bestehen bereits Lieferengpässe, denn die Qualitätsstandards sind hoch. Daher ist man auf Importe angewiesen. Frühestens 2021 wird die Produktion aus dem eigenen Land kommen, diese wird aber dann nur rund zehn Prozent des benötigten Bedarfs decken können.

Hier kommt die AMP German Cannabis Group (ISIN: CA00176G1028) ins Spiel, vor kurzem noch unter dem Namen Chinook Tyee Industry Limited bekannt. AMP importiert nicht nur medizinisches Cannabis in pharmazeutischer Qualität (EU-GMP) aus Kanada nach Deutschland, sondern kümmert sich auch um die nötigen Zertifizierungen. Will ein kanadischer Produzent seine Ware nach Deutschland bringen, muss eine EU-GMP-Zertifizierung von einem deutschen Bundesland ausgestellt werden. Zur Vorbereitung dieser Zertifizierungen führt AMP zusammen mit deutschen Geschäftspartnern bei den kanadischen Produzenten sog. GAP – Analysen sowie sog. Pre – Audits durch und bietet den Produzenten auf diese Weise Unterstützung bei der Beantragung und Genehmigung dieser Zertifizierungen an.
Parallel dazu hat AMP in Deutschland bereits im Juli 2018 eine Einfuhrerlaubnis gem. § 72 AMG für die Einfuhr von Cannabis für medizinische Zwecke beantragt. Sobald diese Einfuhrerlaubnis für AMP vorliegt und der kanadische Produzent die EU-GMP-Zertifizierung erhalten hat, kann AMP mit dem Import von medizinischem Cannabis aus Kanada nach Deutschland beginnen.

Und Deutschland kann den weltweit größten Markt für medizinisches Cannabis für sich beanspruchen. Daher werden die Standards für ganz Europa, in dem sich die Legalisierung von Cannabis ausweitet, wohl von Deutschland festgesetzt werden. AMP mit seinem erprobten europäischen Managementteam kann hier eine führende Rolle zukommen. Denn das Importmodell von AMP ist einzigartig und das Unternehmen ist auch in der Schweiz aktiv. Dort nämlich AMP hat bereits begonnen, in der Schweiz angebautes medizinisches Cannabis mit EU-GMP-Qualität für den Inlandsgebrauch zu besorgen. Auch ein Export nach Deutschland aus der Schweiz steht auf dem Plan.

Für AMP sollte es sich lohnen die Fühler nach Europa auszustrecken. Mit 742 Millionen Europäern und gesamten Ausgaben des Gesundheitssektors von 2,3 Billionen Euro könnte sich Europa zum größten Cannabismarkt in den nächsten Jahren entwickeln. Bis zum Jahr 2023, so die Schätzungen, soll in ganz Europa Cannabis für den medizinischen Gebrauch legalisiert sein – was natürlich zu einer enormen Nachfrage führen wird.

Cannabis, aus Sicht der sogenannten Babyboomer, die gesund bleiben wollen, erfährt sicher eine ganz andere Akzeptanz, als es etwa deren Eltern oder Großeltern tun.

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Sensation: Khiron gewinnt mexikanischen Ex-Präsident als Berater!

Spektakuläre Nachrichten von der Marihuana-Gesellschaft Khiron Life Sciences. Ein mexikanischer Ex-Präsident wird Interessen- und Markenvertreter des Unternehmens!

BildDas ist ein Knaller! Erst gestern hatten wir den Lesern von GOLDINVEST.de die in Toronto gelistet Khiron Life Science (TSX-V KHRN) vorgestellt und schon heute, nach einer Handelsaussetzung, legt das Unternehmen mit einer spektakulären Personalie nach! Niemand geringeres als der ehemalige Präsident Mexikos Vicente Fox stößt zum Team des angehenden Produzenten medizinischen Marihuanas.

Herr Fox, von Dezember 2000 bis November 2006 Präsident Mexikos und davor CEO von Coca-Cola Latin America, wird als Direktor, strategischer Berater und Botschafter des Unternehmens die Marke und die Interessen von Khiron in Lateinamerika vertreten.

Herr Fox ist durch seine verschiedenen Geschäfts- und gemeinnützigen Aktivitäten in ganz Lateinamerika bekannt und ein renommierter und respektierter Befürworter der Legalisierung von medizinischem Cannabis in der Region. Zudem ist er Mitglied im Aufsichtsrat einer führenden, US-amerikanischen Cannabispublikation, die sich für die Legalisierung stark macht.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:
Sensation: Khiron gewinnt mexikanischen Ex-Präsident als Berater!

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Khiron Life Sciences halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Khiron Life Sciences) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Khiron Life Sciences profitieren. GOLDINVEST Consulting wird von dieser dritten Partei für die Erstellung von Artikeln zu Khiron Life Sciences entgeltlich entlohnt, was einen weiteren Interessenkonflikt darstellt.

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GOLDINVEST Consulting GmbH
Herr Björn Junker
Rothenbaumchaussee 185
20149 Hamburg
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Khiron Life Sciences: Medizinisches Marihuana für Südamerika!

Medizinisches Marihuana ist derzeit ein heißer Markt. Die kanadische Khiron Life Sciences könnte zu den Gewinnern gehören.

BildKaum eine Branche – abgesehen von Kryptowährungen vielleicht – ist bei Anlegern zurzeit so gefragt wie der Cannabis- oder Marihuana-Sektor. Und das mit gutem Grund: Zahlreiche Prognosen sagen diesem Markt ein gewaltiges Wachstum voraus! Wir stellen den Lesern von GOLDINVEST.de heute mit Khiron Life Sciences (TSX-V KHRN) ein Unternehmen vor, mit dem sie von dieser enormen Chance profitieren könnten.

Denn wie die Analysten von Arcview Market Research ausführen, wird die legale Cannabisnutzung in den nächsten zehn Jahren weltweit gewaltige Fortschritte machen. In Zahlen: Die Ausgaben für legales Cannabis sollten 2027 gigantische 57 Mrd. Dollar (!) erreichen. Und rund ein Drittel davon – also rund 17,3 Mrd. Dollar – dürften auf den Bereich medizinisches Cannabis entfallen, in dem auch Khiron tätig ist.

Alleinstellungsmerkmal Südamerika

Allerdings ist der Markt für medizinisches Marihuana auch stark umkämpft. Scheinbar zahllose Unternehmen wollen sich ein Stück vom Kuchen abschneiden – gerade in den USA und vor allem auch Kanada, wo im Oktober ja die Legalisierung von Marihuana erfolgen wird. Deshalb betrachten wir es als sehr klugen Schachzug von Khiron, dass man sich auf einen Teil des Marktes konzentriert, der – noch – nicht so sehr im Fokus steht: Latein- bzw. Südamerika!

Khiron Life Sciences: Medizinisches Marihuana für Südamerika!

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