Ergebnis Geschäftsjahr 2017: Meliá steigert Nettogewinn um knapp 30 Prozent

Das Hotelunternehmen profitiert vom positiven Reisetrend, seiner digitalen Stärke und nachhaltigen Geschäftsstrategie sowie seiner mächtigen Position in den Segmenten Ferienhotels und Urban Leisure

BildPalma de Mallorca, 27. Februar 2018. – Gabriel Escarrer Jaume, Executive Vice President und CEO von Meliá Hotels International (MHI), kommentiert den sehr erfolgreichen Abschluss des zurückliegenden Geschäftsjahres: “Meliá hat ein herausragendes Ergebnis erzielt und konnte dabei von der außergewöhnlich guten Entwicklung des weltweiten Reisemarkts, den Früchten einer nachhaltigen Geschäftsstrategie sowie einer umfassenden digitalen und kulturellen Transformation profitieren. Unserer erfolgreichen Strategie und einem herausragenden internationalen Mitarbeiterteam ist es zu verdanken, dass wir 2017 leicht über dem Marktdurchschnitt abschneiden konnten, trotz einiger außergewöhnlicher Einflussfaktoren, die sich negativ auf das Geschäft ausgewirkt hatten, wie die Orkane in der Karibik, die Abwertung des Dollars und die Instabilität in Katalonien im letzten Quartal.”

Fakten auf einen Blick:

Geschäftsentwicklung:
Nettogewinn: 128,7 Mio. Euro (+27,8%); Umsatz: 1,88 Mrd. Euro (+4,6%); weltweiter Erlös pro verfügbarem Zimmer (RevPar) wuchs um 5,6 Prozent; erfolgreiche Digitalisierungsstrategie lässt Umsatz über melia.com auf 520 Mio. Euro steigen; Anstieg des Ebitda ohne Veräußerungsgewinne um 11 Prozent

Expansionsstrategie:
Gestärkte Führungsposition im Resortsegment; 2017 wurden Verträge für 30 Hotels unterzeichnet; 2018 sind 23 Eröffnungen vorgesehen; 67 Hotels in der Pipeline (Portfolio wächst in den nächsten zwei Jahren um 16.000 neue Zimmer); 90 Prozent der neuen Hotels mit Management- und Franchiseverträgen; starke Konzentration auf Asien-Pazifik-Raum (33% der Pipeline)

Finanzen:
Gesundes Verhältnis Nettoverschuldung/Ebitda (x 1,9) im zweiten Jahr in Folge; Verringerung der durchschnittlichen Zinsbelastung auf 3,24 Prozent (gegenüber 3,46% in 2016)

Prognosen für 2018:
Anstieg des weltweiten RevPar im mittleren einstelligen Bereich (auf Basis konstanter Wechselkurse); wichtiger Beitrag der Karibik, Spaniens und einiger wieder erstarkter europäischer Märkte; wichtige Neueröffnungen und Konsolidierung kürzlich eröffneter oder neu positionierter Hotels; deutlicher Anstieg der Margen erwartet

Das hervorragende Geschäftsjahresergebnis ist zurückzuführen auf eine erfolgreiche Unternehmensstrategie, in deren Rahmen etablierte Marken neu positioniert und zahlreiche Hotels durch Renovierungen und Rebrandings aufgewertet wurden. Hinzu kommen eine massive weltweite Expansion und generelle, reisefreundliche internationale Rahmenbedingungen. Auch die starke MHI-Präsenz in wachstumsstarken Regionen wie der Karibik, Spanien oder Asien und die Erholung von Märkten wie Paris und London haben einen maßgeblichen Anteil dazu beigetragen, das Geschäftsergebnis vor unerwarteten negativen Ereignissen wie den Orkanen in der Karibik, dem Einbruch der Wirtschaft in Katalonien im vierten Quartal oder dem veränderten Euro-Dollar-Kurs zu bewahren.

Ohne Veräußerungsgewinne erzielte MHI einen Nettogewinn von 128,7 Mio. Euro, was einer Steigerung um 27,8 Prozent im Jahresvergleich (100,7 Mio. Euro in 2016) entspricht. Das Ebitda wuchs um 11 Prozent auf 310,3 Mio. Euro. Der konsolidierte Umsatz kletterte um fünf Prozent auf 1.885,2 Mio. Euro (i.Vj. 1.805,5), während der Gesamtumsatz (einschließlich aller eigenen, gepachteten und verwalteten Hotels) 2.672,67 Mio. Euro betrug. Das Verhältnis Nettoverschuldung/Ebitda liegt das zweite Jahr in Folge bei unter x2 und bestätigt die gesunde Finanzlage des mallorquinischen Hotelkonzerns. Das freut auch die Aktionäre, deren Gewinn je Aktie in den letzten vier Jahren um 240 Prozent angehoben werden konnte. Die positive Entwicklung des Hotelgeschäfts spiegelt sich im wichtigen RevPar-Indikator wider, der sich trotz außergewöhnlicher Ereignisse (Orkane in der Karibik, politische Lage in Katalonien, Dollarabwertung) um 5,6 Prozent verbessern konnte.

Die sehr positive Ergebnisentwicklung zeigt, dass MHI einem klaren Strategieplan folgt. Dessen wichtigste Faktoren sind:

Kulturelle und digitale Transformation:
MHIs umfassende digitale Strategie greift nicht nur im Vertrieb, sondern auch bei vielen entscheidenden Managementprozessen sowie bei der Optimierung des Gasterlebnisses im Hotel. Der digitale Vertriebskanal melia.com ist zu einem wichtigen Umsatzträger geworden. Über ihn wurden 2017 Onlineverkäufe in Höhe von 520 Mio. Euro (i. Vj. 430) getätigt. MeliáPro, die digitale B2B-Buchungsplattform für Reisebüros und Geschäftskunden, ist ein ebenso wichtiger Faktor. Positive Auswirkungen zeigen sich durch die Digitalstrategie indirekt entlang der gesamten Wertschöpfungskette durch verbesserte Kundenbeziehungen, eine erhöhte Kundenloyalität und eine gestiegene Profitabilität. Besonders bemerkenswert ist ein Anstieg um 491 Prozent im mobilen Vertrieb.

Internationales Wachstum mit Schwerpunkt auf Management
MHI unterzeichnete 2017 Verträge für 30 neue Hotels, 90 Prozent davon Management- oder Franchiseverträge. Die Hotels, die Meliá unter Managementvertrag betreibt, generieren bereits ein Drittel des Ebitda der Gruppe und sorgen im Vergleich zu Immobilien für ein solideres und stabileres Wachstum. Ein strategisch wichtiger Markt, in dem immerhin 33 Prozent der neu geplanten Projekte angesiedelt sind, ist der Asien-Pazifik-Raum mit einem Portfolio von mittlerweile 40 Hotels (Bestand und Pipeline). Für Gabriel Escarrer “hat der asiatische Markt zweifellos das größte Potenzial für den internationalen Tourismus. Er ist jedoch für westliche Unternehmen auch schwer zu durchschauen. Daher werden uns die Erfahrungen die Meliá in den letzten 32 Jahren in Asien gemacht hat und starke Partnerschaften mit wichtigen dortigen Finanz- und Immobilienunternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen, um in diesem Teil der Welt weiter zu wachsen.”

Erneuerung und Repositionierung von Marke und Produkt:
MHI hat seine Markenarchitektur bestehend aus drei Luxusmarken (Paradisus by Meliá, ME by Meliá und Gran Meliá) und zwei Upscale-Marken (Meliá und Innside by Meliá) in 2017 überarbeitet. Neben der umfassenden Transformation der Marke Sol by Meliá in den Jahren 2015 und 2016 entwickelte das Unternehmen für jede seiner weiteren Marken ein neues Werteprofil, mit dem man die immer breit gefächerteren und internationaleren Gäste mit ihren wachsenden Ansprüchen ansprechen möchte. Parallel dazu wurden Neupositionierung und Rebranding von Hotels fortgesetzt.

Ergebnisse nach Regionen

EMEA (+2,6% RevPar)
Treiber für den RevPar-Anstieg um 2,6 Prozent in der EMEA-Region war primär eine erhöhte Nachfrage im MICE-Segment und die Erholung von Städten wie Paris und London, die 2016 von außerordentlichen Ereignissen betroffen waren. Um hervorragende 29 Prozent ist der Umsatz über Melia.com gewachsen. Deutschland konnte sich gegenüber einem starken Ergebnis in 2016 (ein Jahr mit deutlich mehr Messen als gewöhnlich) behaupten und den Umsatz im vierten Quartal um mehr als sechs Prozent steigern. Dazu beigetragen haben starke Ergebnisse vom Meliá Berlin, dem Innside Frankfurt Niederrad und dem Innside Frankfurt Eurotheum sowie die Konsolidierung der neu eröffneten Hotels (u.a. Innside Leipzig, Innside Frankfurt Ostend und Innside Hamburg Hafen). In Großbritannien trug die solide Entwicklung des ME London und des Innside Manchester zu einem RevPar-Anstieg von neun Prozent bei. Frankreich verzeichnete den höchsten RevPar-Anstieg des vierten Quartals in EMEA und signalisierte mit einem Zuwachs von 12,2 Prozent eine deutliche Markterholung. Im vierten Quartal konnten auch die Hotels in Italien zulegen, besonders das ME Milan il Duca und das Meliá Milano. Zu den Hotels in der EMEA-Region gehören ebenfalls die Luxushotels in Spanien (von Marken wie Meliá, ME by Meliá und Gran Meliá). Die Ergebnisse dieser Hotels wurden zwar durch die komplizierte Lage in Katalonien getrübt, aber die beachtliche Entwicklung der Häuser in Madrid (Gran Meliá Fenix, Gran Meliá Palacio de los Duques und ME Madrid) führte zu einem Gesamtanstieg des RevPar um 3,2 Prozent.

Mittelmeerraum (+8,3% RevPar)
Die Mittelmeerregion, zu der auch die Kanarischen Inseln sowie die Mittelmeerküste und -inseln gehören, konnte den RevPar 2017 nach dessen spektakulärem Anstieg 2016 (+42,8%) noch einmal um 8,3 Prozent anheben, trotz zahlreicher Renovierungsprojekte, saisonbedingter Schließungen sowie der negativen Auswirkungen der Insolvenzen von Air Berlin und Monarch. Die Hotels in Spanien profitierten von einem Anstieg der internationalen Gäste auf mehr als 82 Millionen im Jahr, wobei den Balearen hier eine besondere Bedeutung zukommt.

Spanien Stadthotels (+16,2% RevPar)
Die spanischen Stadthotels verzeichneten im Regionenvergleich die beste Entwicklung mit einem RevPar-Anstieg von 16,2 Prozent. Eine besonders gute Performance zeigte Madrid mit einem Umsatzplus von 20 Prozent dank höherer Belegungsraten und Preisteigerungen bei Individualreisenenden und MICE-Gästen.

Amerikas (+1,3% RevPar)
In Nord-, Mittel- und Südamerika hatten die Hotels, allen voran die kubanischen Häuser mit den drastischen Auswirkungen der Orkane im vierten Quartal zu kämpfen, was zu rückläufigen Einnahmen führte. Mexiko und die Dominikanische Republik lieferten gute Ergebnisse. MHI rechnet für die Region Amerikas aufgrund der positiven Marktdynamik und der Konsolidierung jüngst eröffneter oder neu positionierter Hotels mit einem verbesserten Ergebnis in den kommenden Monaten und einem RevPar-Zuwachs im einstelligen Bereich.

Asien-Pazifik
Der Ausbruch des Vulkans Agung beeinträchtigte im vierten Quartal 2017 die Hotels in Indonesien und die Eröffnung neuer Häuser. Dennoch verzeichnete MHI 2017 einen Umsatzanstieg von 36 Prozent über Melia.com, eine Steigerung des Ebitda um 80 Prozent und einen Zuwachs der Gewinnmargen um 20 Prozent. Für Meliá ist der schnell wachsende APAC-Markt ein wichtiger Pfeiler in der internationalen Expansion, sowohl im Inbound- als auch im Outbound-Geschäft. Für die kommenden Jahre erwartet man sich eine konstant steigende Profitabilität und Kapitalrendite.

Über:

Meliá Hotels International S.A.
Frau Sabine von der Heyde
Alte Landstraße 12-14
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Deutschland

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email : comunicacion@melia.com

Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit mehr als 97.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unternehmen beschäftigt 38.000 Mitarbeiter, ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá Hotels & Resorts, Paradisus Resorts, ME by Meliá, INNSIDE by Meliá, Tryp by Wyndham und Sol Hotels & Resorts. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internationalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globalisierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unternehmens.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 27 Häuser: zwei Meliá, 14 INNSIDE by Meliá, 10 Tryp und 1 QGreen Hotel by Meliá. Ein weiteres Hotel der Marke Meliá eröffnet 2019 in Frankfurt.
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Hervorragende Ergebnisse für Meliá Hotels International im Geschäftsjahr 2015

Unternehmen/Finanzen: Ergebnis Geschäftsjahr 2015

BildMeliá erzielte 2015 ein Ergebnis vor Steuern von 101,6 Mill. Euro (+79%) / Erlös pro verfügbarem Zimmer wuchs um 15,1 Prozent, Ebitda kletterte auf 293 Mill. Euro (+29%), Nettoverschuldung wurde um 216 Mill. Euro reduziert, Nettogewinn stieg um über 200 Prozent ohne Berücksichtigung zweier außergewöhnlicher Posten

Palma de Mallorca, 25. Februar – Gabriel Escarrer Jaume, Vice-Chairman und CEO von Meliá Hotels International kommentiert die glänzenden Ergebnisse des zurückliegenden Geschäftsjahres: “Wir feiern 2016 unser 60-jähriges Jubiläum und befinden uns sowohl geschäftlich als auch finanziell in einer Position, die stärker ist als je zuvor. Es macht uns außerdem sehr stolz, dass wir deutlich an Reputation und internationalem Bekanntheitsgrad gewonnen haben, was nicht zuletzt dokumentiert wurde durch die Auszeichnung der European Hospitality Awards als ‘Beste Europäische Hotelkette 2015’. Der Strategieplan, den wir im Laufe des Jahres 2016 vorstellen werden, hat eine weitere Konsolidierung unserer Marken, der Digitalisierung, der Wettbewerbsfähigkeit und der Marktpositionierung unserer Hotelgruppe zum Ziel.”

Die spanische Kette Meliá Hotels International (MHI) erzielte im Geschäftsjahr 2015 mit einem von 31,9 Mill. Euro auf 40,5 Mill. Euro erhöhten Nettogewinn eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr (+27%), wenngleich die beiden Zeiträume nicht vollständig miteinander vergleichbar sind, da das Unternehmensergebnis von 2015 höher besteuert wurde. Die Prüfung der Jahre 2009 bis 2012 begann Ende 2014. Ohne Berücksichtigung zweier außerordentlicher Posten – die Wertminderung des Hotels in Puerto Rico (29 Mill. Euro) und die Rückstellungen für die Steueranpassung – stieg der Nettogewinn vor Steuern 2015 im Vergleich zu 2014 sogar um 67 Mill. Euro, was einem Plus von mehr als 200 Prozent entspricht.

Der Umsatz konnte um 16 Prozent auf 1.738,2 Mill. Euro angehoben werden, das Ebitda um 29 Prozent auf 293,1 Mill. Euro, was auch auf einen Rekordanstieg beim Erlös pro verfügbarem Zimmer (RevPar) um 15,1 Prozent zurückzuführen ist. Grund hierfür waren bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen, eine stärkere Konjunktur in den Schlüsselmärkten, eine verbesserte Markenstrategie, die Neupositionierung von Marken und eine erfolgreiche Verkaufsstrategie. Umsatztreiber ist auch die fortschreitende Digitalisierung der Vertriebskanäle melia.com für Verbraucher (+27% Umsatz) und melia.pro für Reisevermittler (+36%). Für 2016 rechnet MHI mit einem RevPar-Wachstum im mittleren einstelligen Bereich.

Erneut erfolgreich war Meliá Hotels International beim Abbau der Nettoverschuldung. Sie konnte im Vergleich zum Vorjahr um 216 Mill. Euro auf 768,8 Mill. Euro gesenkt werden und bewegt sich damit ungefähr auf dem Stand von 2007, einem der erfolgreichsten Jahre in der Unternehmensgeschichte.

2015 markiert für MHI ein Rekordjahr im Hinblick auf die internationale Expansion. Die Pipeline umfasste zum Jahresende 62 Hotels (16.000 Zimmer). 2016 sollen Verträge für 20 bis 25 neue Projekte unterschrieben werden und 25 Häuser in 15 Ländern eröffnen. Das Unternehmen wächst auch weiterhin in Kuba, wo es der größte internationale Hotelbetreiber mit über 14.000 Zimmern in 28 Hotels ist. Ein weiteres Resort, das “Meliá Internacional Varadero” mit 924 Zimmern, wurde kürzlich unterschrieben.

Bei den Hotels mit Managementverträgen verzeichnete die Gruppe einen Anstieg der Management Fees um 19,5 Mill. Euro verglichen mit 2014, was hauptsächlich auf ein Plus in Kuba (+5,5 Mill. Euro) und im Mittelmeerraum (+4,4 Mill. Euro) zurückzuführen ist. Stadthotels in Spanien steuerten dank der Hotels in Madrid ebenfalls 1,9 Mill. Euro mehr bei.

Das Immobiliengeschäft brachte Meliá Hotels International 2015 einen Gesamtumsatz in Höhe von 69,9 Mill. Euro ein. Mit ein Grund dafür ist der Verkauf von sechs Resorthotels an ein Joint Venture, das sich zu 80 Prozent im Besitz einer Tochtergesellschaft der Starwood Capital Group und zu 20 Prozent im Besitz von Meliá befindet. Dieser Verkauf spülte MHI 178,2 Mill. Euro in die Kasse. Dazu addiert sich der Verkauf von zwei Hotels auf Mallorca und Menorca für 43,6 Mill. Euro, die aber nach wie vor von Meliá gemanagt werden, das damit seiner Asset-Light-Strategie folgt und der Neupositionierung von Hotels mit dem Ziel einer größeren Wertschöpfung und Profitabilität. Ein Ergebnis dieser Strategie war die in 2015 eingeleitete, sehr erfolgreiche Repositionierung der Marke Sol Hotels.

Positive Geschäftsentwicklung in allen Regionen

Amerika
In Nord-, Mittel- und Südamerika stieg der RevPar um 20,6 Prozent aufgrund eines um 21,3 Prozent erhöhten durchschnittlichen Zimmerpreises. Ohne die Wechselkursanpassung des venezolanischen Bolivars läge der RevPar-Anstieg bei 24,6 Prozent. Mit Blick auf die einzelnen Länder lieferten die Resorts in Mexiko (+27,7%) und der Dominikanischen Republik (+24,5%) eine starke RevPar-Entwicklung trotz des Wegfalls von 80 Prozent der Gäste aus Russland. Für 2016 wird ein noch positiveres Ergebnis erwartet durch Preissteigerungen in den Resorts, den erfolgreichen Start des neuen Meliá Braco Village auf Jamaika, und die bis April anstehenden Eröffnungen zweier Schlüsselhotels in den USA: dem Innside New York NoMad und dem ME Miami.

EMEA (einschließlich der Premium-Hotels in Spanien unter den Marken Gran Meliá, ME und einzelner luxuriöser Meliá-Hotels)
Der erfreuliche Anstieg des RevPar um 11,2 Prozent ist gänzlich auf Preiserhöhungen zurückzuführen. Bemerkenswert sind die Ergebnisse in Frankreich, wo das neue Meliá Paris La Défense die massiven Auswirkungen der tragischen Terrorangriffe vom November 2015 auf die Hotels im Zentrum von Paris teilweise ausgleichen konnte. Auch für 2016 geht MHI von einer starken Performance seines Pariser Flaggschiffes aus. Bedingt durch höhere Auslastungen und Preisteigerungen vor allem in den Düsseldorfer Hotels hat Deutschland mit einem RevPar-Plus von 6,4 Prozent ein starkes Ergebnis geliefert. Für 2016 geht MHI bedingt durch viele Messen und Kongresse von einer weiterhin positiven Entwicklung aus. Italien konnte ebenfalls positive Ergebnisse vermelden, vor allem mit den Hotels in Mailand und dem Gran Meliá Rome (+9,3% RevPar). Für Großbritannien war 2015 ein herausforderndes Jahr. Im vierten Quartal konnte dort allerdings mit einem RevPar-Anstieg von 1,4 Prozent wieder ein Wachstum verzeichnet werden, das vor allem dem ME London zu verdanken ist, wo sich ein durchschnittlicher Zimmerpreis von 300 Pfund erzielen ließ. Die Marktetablierung des neu eröffneten Innside Manchester lässt für 2016 auf gute Ergebnisse schließen. Die Premium-Hotels in Spanien verzeichneten durch Preiserhöhungen ein Umsatzplus von 15 Prozent im vierten Quartal. Treiber dafür waren Stadthotels in Barcelona und Madrid sowie das Luxusresort Gran Meliá Palacio de Isora auf Teneriffa mit einem RevPar-Anstieg um 23 Prozent im letzten Jahresquartal.

Mittelmeerraum
Das RevPar-Wachstum um 8,7 Prozent in dieser Region ist in erster Linie auf Preiserhöhungen zurückzuführen. Vor allem die Hotels auf den Kanarischen Inseln konnten im vierten Quartal Rekordergebnisse erzielen, auch bedingt durch die Spannungen zwischen Russland und der Türkei sowie die Eröffnung des neuen Luxushotels Meliá Hacienda del Conde auf Teneriffa. Da die spanische Küste und die spanischen Inseln im Vergleich beispielsweise zu Nordafrika zunehmend als sichere Alternative wahrgenommen werden, erwartet Meliá auch für 2016 positive Ergebnisse. Dazu werden auch Renovierungen und Neupositionierungen zahlreicher Resorts auf den Balearen beitragen oder eine Erhöhung der Flugverbindungen auf die Kanaren.

Spanische Städte
Die spanischen Stadthotels vermeldeten einen RevPar-Anstieg von 13,1 Prozent, hauptsächlich aufgrund der beständigen Erholung in allen Marktsegmenten. Madrid bestätigte seinen Aufwärtstrend der vorangegangenen Quartale durch Verbesserungen in den Segmenten Freizeit, Business und MICE. Die Hotels in Nordspanien profitierten von einem ungewöhnlich guten Wetter und höheren Flugzahlen. Im Süden wirkte sich ein gutes Veranstaltungs- und Tagungsgeschäft positiv aus. Ostspanien verzeichnete ein gutes viertes Quartal, insbesondere in Katalonien, Valencia und Palma de Mallorca. Meliás Portfolio in spanischen Städten wird auch 2016 durch Renovierungen und Neueröffnungen optimiert. Trotz der Unsicherheiten hinsichtlich der politischen Stabilität des Landes nach den Wahlen geht Meliá von einer weiteren Erholung des spanischen Binnenmarkts im laufenden Jahr aus.

Ausblick

2015 setzte sich das Wachstum der Gruppe mit 25 neu unterzeichneten Hotels und 13 Eröffnungen mit insgesamt 2.167 Zimmern fort, die sich über nahezu alle Regionen verteilen. Der größte Anteil der Neueröffnungen entfällt auf den asiatisch-pazifischen Raum (36%), EMEA und Spanien (40%) und Amerika (24%). Im Geschäftsjahr 2016 wird Meliá seinen historischen Rekord mit 25 geplanten Hoteleröffnungen brechen. Mit dem Sol Costa Atlantis auf Teneriffa und dem Meliá Braco Village auf Jamaika gingen zu Jahresbeginn bereits zwei Häuser an den Start, bis April folgen das Innside New York NoMad und das ME Miami.

Über:

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Über Meliá Hotels International
Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit rund 99.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unternehmen ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá Hotels & Resorts, Paradisus Resorts by Meliá, ME by Meliá, Innside by Meliá, Tryp by Wyndham und Sol Hotels & Resorts. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internati¬onalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globalisierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unternehmens.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 24 Häuser: zwei Meliá, elf Innside und elf Tryp. Die Präsenz der spanischen Kette soll in Deutschland, dem nach Spanien zweitgrößten europäischen Markt der Gruppe, stark ausgebaut werden. Verträge wurden bereits für sechs weitere Hotels unterzeichnet: Innside Aachen (Mai 2016), Innside Leipzig (September 2016), Innside Frankfurt Ostend (Oktober 2016), Innside Hamburg (2017), Innside Essen (2018), Meliá Frankfurt (2019).
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Ergebnis erstes Halbjahr 2017: Meliá mit 60,4 Mio. Euro Gewinn und RevPar-Plus von 7,7 Prozent

Mit bisher 19 unterzeichneten Hotels in 2017 wird der internationale Expansionskurs fortgesetzt

BildPalma de Mallorca, 27. Juli 2017 – Meliá Hotels International (MHI) kann für das erste Halbjahr 2017 einen sehr erfreulichen Anstieg des Nettogewinns von 45,2 Mio. im Vorjahreszeitraum um 34 Prozent auf 60,4 Mio. Euro verzeichnen. Der weltweite Umsatz stieg um sieben Prozent auf 914,5 Mio. Euro (i.Vj. 856,3). Das Ebitda ohne Kapitalerträge durch Immobilienverkäufe kletterte um 9,2 Prozent auf 147,2 Mio. Euro (i.Vj. 134,7). Der globale RevPar (Erlös pro verfügbarem Zimmer) legte in den über 370 weltweiten Hotels der Gruppe aufgrund von Preiserhöhungen um 7,7 Prozent zu. Die Plattform melia.com verzeichnete einen Umsatzanstieg von 19,6 Prozent. Die Nettoverschuldung konnte im zweiten Quartal um 47,7 Mio. Euro auf 573,9 Mio. Euro (Stand 30.12.2016: 542,5 Mio. Euro) gesenkt werden, wodurch das Verhältnis von Nettoverschuldung und Ebitda bei 2 bis 2,5 gehalten werden konnte.

Gabriel Escarrer Jaume, Vice-Chairman und CEO von Meliá Hotels International (MHI) kommentiert die glänzenden Ergebnisse des zurückliegenden Halbjahrs: “Die stabile Entwicklung bei Umsatz und RevPar verdanken wir zu einem Großteil unserer führenden Marktposition im Freizeitsektor, wodurch wir unsere Stärke im wachsenden Bleisure-Segment ausspielen können, indem wir unseren Kunden mit hochwertigen Services einen zusätzlichen Mehrwert anbieten. Meliá hat außerdem weiterhin in die Neupositionierung seines Portfolios investiert, um die Profitabilität zu erhöhen, die Marktdurchdringung im Superior- und Luxussegment zu verbessern und sich auf die bevorstehende Sommersaison vorzubereiten, die für unser weltweites Geschäft von tragender Bedeutung ist.”

Mit bisher 19 unterzeichneten Hotels in 2017 wird der internationale Expansionskurs fortgesetzt. 91 Prozent dieser Hotels basieren gemäß Meliás Asset-Light-Strategie auf Managementverträgen. Sehr positiv gestaltet sich für die Mallorquiner die Entwicklung ihrer B2B-Plattform MeliaPro, die ihren Umsatz um 20 Prozent steigerte.

Die in den letzten Jahren verfolgte Strategie der Aufwertung und Neupositionierung von Hotels mit dem Ziel die Profitabilität zu steigern und die Marktdurchdringung im Superior- und Premiumsegment zu erhöhen, trägt erste Früchte. Gutes Beispiel dafür sind die Hotels der Gruppe auf Ibiza, die ihren RevPar nach einem aufwendigen Rebranding um 300 Prozent erhöhten, oder die repositionierten Häuser in Magaluf und Torremolinos. Auch die spanischen Stadthotels, allen voran das Ende 2016 eröffnete Luxushotel Gran Meliá Palacio de los Duques in Madrid, lieferten eine brilliante Performance.

Ergebnisse in einigen beispielhaften Regionen (Q2 2017 vs. Q2 2016)

EMEA (+2% RevPar)
Deutschland berichtet einen leichten RevPar-Rückgang von 0,5 Prozent, bedingt durch die geringere Anzahl von Messen im zweiten Quartal; starke Erholung in Großbritannien (+10,8% in Pfund); positive, aber langsame Entwicklung (+1,5%) in Frankreich, vor allem im MICE-Segment; allgemein stabile Entwicklung in Italien (+4,3%). Die Premiumhotels in Spanien (gehören zur EMEA-Region) verzeichneten die beste Entwicklung (+19,6% Umsatz).

Mittelmeerraum (+15,5% RevPar)
Positive Entwicklung trotz einiger geschlossener Hotels aufgrund von Renovierung und Neupositionierung. In der gesamten Region wird ein positives drittes Quartal erwartet (traditionell das stärkste Quartal), mit Schwerpunkt auf verbesserten Preisen statt maximaler Belegung und maximierter betrieblicher Leistung in den neu positionierten Hotels. Gute Perspektiven und Vorausbuchungen für den Rest des Jahres.

Spanien Stadthotels (+18,9% RevPar)
Deutliche Verbesserung der Ebitda-Marge (+358 Basispunkte). Madrid (+20%), Andalusien (+19%) und Nordspanien/spanische Ostküste (+12%) bei RevPar je Zimmer führend. Die allgemeine Entwicklung steht im Einklang mit der Erholung der spanischen Konjunktur. Zweistelliger Buchungsumsatz und zahlreiche Messen lassen auf ein herausragendes drittes Quartal hoffen – trotz einiger wegen Renovierung und Umbauten geschlossener Hotels.

Kuba (-3,2% RevPar aufgrund geringerer Belegungszahlen)
Bemerkenswerte Entwicklung von Varadero, Cayo Coco und Santiago sowie steigender Wettbewerb “kollaborativer Wirtschaftsmodelle” in Havanna. Umsatzsteigerung von 30,6 Prozent über melia.com. Für 2017 wird eine positive Entwicklung erwartet, mit ähnlichen Belegungszahlen wie 2016. Die größte Herausforderung wird die Entwicklung der Beziehungen zur neuen US-Regierung nach der Ankündigung bestimmter Änderungen und Einschränkungen sein.

Umweltmanagement

Als Unternehmen mit der laut renommiertem MERCO-Index größten Reputation im spanischen Reisesektor hat sich Meliá Hotels International einer verantwortungsvollen Unternehmensführung verpflichtet. Das beinhaltet auch einen verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen. Mit Hilfe seines SAVE-Programms konnte MHI im ersten Quartal den Wasserbrauch pro Gast um sieben Prozent und die CO2-Emissionen um knapp 12 Prozent senken. Darüber hinaus wird die Verwendung erneuerbarer Energien und effizienterer Systeme angestrebt. Dadurch ließ sich der Dieselverbrauch pro Aufenthalt um 32 Prozent senken und durch die Installation von 22.500 LEDs konnten rund 12 Prozent Strom eingespart werden. Im Rahmen des Pariser Klimaabkommens OP21 ist MHI außerdem dem Climate Change Cluster beigetreten, der 50 der wichtigsten spanischen Unternehmen umfasst.

Fakten auf einen Blick:

Geschäftsentwicklung:
Gesamtumsatz stieg um sieben Prozent, weltweiter Erlös pro verfügbarem Zimmer (RevPar) wuchs um 7,7 Prozent, Ebitda um 9,2 Prozent verbessert (ohne Kapitalerträge durch Immobilienverkäufe)

Finanzen:
Nettoverschuldung konnte im zweiten Quartal um 48 Mio. Euro gesenkt werden, Verhältnis Nettoverschuldung/Ebitda bleibt stabil bei einem Faktor 2 bis 2,5

Expansion und Managementmodell:
72 Hotels mit rund 18.000 Zimmern in der Pipeline; 91 Prozent dieser Hotels laufen unter Managementverträgen; bislang wurden in 2017 Verträge für 19 neue Hotels unterzeichnet

Fortschritt der digitalen Transformation:
Umsatz über melia.com stieg um 19,6 Prozent; B2B-Plattform MeliaPro mit 20 Prozent Umsatzanstieg

Prognose für 2017:
Erwartung einer extrem positiven Entwicklung im traditionell stärksten 3. Quartal

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Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit mehr als 97.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unternehmen beschäftigt 38.000 Mitarbeiter, ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá Hotels & Resorts, Paradisus Resorts, ME by Meliá, INNSIDE by Meliá, Tryp by Wyndham und Sol Hotels & Resorts. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internati-onalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globalisierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unternehmens.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 27 Häuser: zwei Meliá, 14 INNSIDE by Meliá, 10 Tryp und 1 QGreen Hotel by Meliá.
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Meliá mit Umsatzplus im ersten Quartal

Deutschland legt knapp 20 Prozent zu

BildPalma de Mallorca, 10. Mai 2017. – Meliá Hotels International (MHI) verzeichnete im ersten Quartal 2017 einen Umsatzanstieg von 5,4 Prozent auf 420,3 Mio. Euro (i.Vj. 398,9). Der Nettogewinn fiel mit 20,4 Mio. Euro um acht Prozent niedriger aus als in 2016 (22,3 Mio. Euro), was darauf zurückzuführen ist, dass Ostern dieses Jahr im April lag und das daraus resultierende gute Geschäft erst in das zweite Quartal einfließen wird. Das Ebitda verbesserte sich um drei Prozent, der RevPar (Erlös pro verfügbarem Zimmer) stieg in den über 370 weltweiten Hotels der Gruppe primär aufgrund von Preiserhöhungen um 8,3 Prozent und in Spanien sogar um 12,5 Prozent. Die Plattform melia.com verzeichnete einen Umsatzanstieg von acht Prozent – den April mit eingerechnet stieg der Umsatz durch den “Ostereffekt” sogar um 20 Prozent.

“Die sehr gute Entwicklung in Spanien im schwächsten Quartal des Jahres deutet auf eine positive Hochsaison hin. Wir werden unser Portfolio dort kontinuierlich durch umfassende Investitionen in die Renovierung und Neupositionierung stärken. Unseren internationalen Expansionskurs setzen wir durch bis dato 23 neu unterzeichnete Verträge, inklusive acht Hotels in Kuba fort”, kommentiert Gabriel Escarrer Jaume, Vice-President und CEO von Meliá Hotels International. Bis Ende März umfasste die Pipeline weltweit 65 Hotels, sechs davon haben mittlerweile eröffnet (Sol Bali Legian, Meliá Shanghai Hongqiao, Meliá Palma Bay/Mallorca, Innside Yogyakarta, Tryp Santa Ponsa, Tryp Lisboa Caparica Mar).

Die Nettoverschuldung stieg primär bedingt durch Investitionen in der Dominikanischen Republik und den Kauf des Paradisus Los Cabos seit Dezember 2016 leicht an und liegt jetzt bei 622 Mio. Die Finanzierungskosten konnten weiter gesenkt werden und liegen bei einem durchschnittlichen Zinssatz von 3,4 Prozent.

Für den weiteren Verlauf des Jahres 2017 zeigt sich MHI optimistisch und rechnet mit einem Anstieg des weltweiten RevPars im mittleren bis hohen einstelligen Bereich. Einen wichtigen Anteil sollen daran das Calviá-Beach-Projekt (Magaluf, Mallorca), durch das neue MICE-Einrichtungen in der Destination entstehen, sowie das neue Tagungszentrum Palau de Congress und das Palma Bay Hotel in Mallorca haben.

Ergebnisse in einzelnen Regionen

EMEA (+4,9% RevPar)
Die ersten drei Monate des Jahres führen die lange Reihe an erfolgreichen Quartalen für die Hotels in Deutschland fort, obwohl 2016 aufgrund eines starken Messejahrs mehr Business generiert wurde. Die positive hiesige Entwicklung mit einem Umsatzwachstum von 19,5 Prozent ist vor allem auch auf die drei im vergangenen Jahr neu eröffneten Innside Hotels in Aachen, Leipzig und Frankfurt zurückzuführen. Der RevPar stieg um 9,8 Prozent, wozu die Hotels in Düsseldorf einen großen Anteil beigetragen haben. In Frankreich sind die Belegungszahlen der Pariser Hotels wieder gestiegen (+8,6% RevPar). Italien (+3,8% RevPar) meldet eine gute Entwicklung trotz fehlender Kongresse. In Großbritannien verzeichnete das Unternehmen eine beständige Verbesserung in allen Hotels. Für den weiteren Jahresverlauf sieht MHI in allen Märkten einen positiven Trend.

Mittelmeerraum (+18% RevPar)
Trotz des “Ostereffektes” melden die Kanarischen Inseln dank hoher Nachfrage durch britische, skandinavische und deutsche Gäste eine hervorragende Entwicklung. Gut lief es auch auf den Kapverdischen Inseln (+13,5% RevPar). Melia.com steigerte den Umsatz im ersten Quartal um 36 Prozent. Für den weiteren Jahresverlauf erwartet MHI auf der spanischen Halbinsel und den Balearen dank einer positiven Ostersaison und einem starken Anstieg (zweistellig) der Buchungen für den Sommer in allen Regionen (Balearen, Kanaren und spanische Küste) eine sehr positive Entwicklung. Der Umsatz durch melia.com für den Sommer ist um beachtliche 42% angestiegen.

Spanien (+14,7% RevPar)
Die Hotels auf dem Festland konnten nicht zuletzt aufgrund einer positiven Entwicklung im MICE- und Gruppensegment deutlich zulegen. Der Ausblick auf das zweite Quartal ist positiv und wird von der Osterwoche beeinflusst.

Über:

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Deutschland

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Über Meliá Hotels International
Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit mehr als 97.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unternehmen beschäftigt 38.000 Mitarbeiter, ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá Hotels & Resorts, Paradisus by Meliá, ME by Meliá, Meliá Hotels & Resorts, INNSIDE by Meliá, Sol by Meliá and TRYP by Wyndham. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internationalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globalisierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unternehmens.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 26 Häuser: zwei Meliá, 13 INNSIDE und elf Tryp. Die Präsenz der spanischen Kette soll in Deutschland, dem nach Spanien zweitgrößten europäischen Markt der Gruppe, weiter ausgebaut werden. Im Juli 2017 eröffnet das INNSIDE Hamburg, 2019 das Meliá Frankfurt.
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Ergebnis Geschäftsjahr 2016: Meliá verdreifacht Nettogewinn

Dank positiver Entwicklung des Hotelgeschäfts stieg der Nettogewinn um 180 Prozent auf 100,7 Mio. Euro
Meliá profitiert von kontinuierlichem internationalem Wachstum und starkem Ferienhotelsegment

BildPalma de Mallorca, 28. Februar 2017. – Gabriel Escarrer Jaume, Vice-Chairman und CEO von Meliá Hotels International kommentiert den sehr erfolgreichen Abschluss des zurückliegenden Geschäftsjahres: “Die Ergebnisse 2016 dokumentieren wiederum eine starke Entwicklung des Hotelgeschäfts als Folge des günstigen internationalen Tourismusumfelds insbesondere im Resortbereich und unserer erfolgreichen Strategie der letzten Jahre, die das Fundament für weiteres profitables und qualitatives Wachstum in den kommenden Jahren gelegt hat. Zusammen mit einer deutlich verbesserten Bilanz und einem Geschäftsmodell, das immer mehr auf internationales Wachstum und Managementverträge ausgerichtet ist, verschafft es uns eine herausragende Ausgangsposition angesichts der bedeutenden geopolitischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und technologischen Herausforderungen, mit denen sich die Branche weltweit konfrontiert sieht.”

Meliá Hotels International (MHI) verbuchte 2016 einen Nettogewinn von 100,7 Mio. Euro. Damit wurde das Vorjahresergebnis von 36 Mio. Euro um 180 Prozent übertroffen. Dieses Resultat ist auch deswegen beachtlich, weil im Jahresverlauf kaum Kapitalgewinne durch Immobilienverkäufe generiert wurden. Ohne Kapitalzuwächse konnte das Ebitda um 14 Prozent gesteigert werden. Der konsolidierte Umsatz erreichte 1.805,5 Mio. Euro (+4 Prozent). Der Gesamtumsatz einschließlich Hotels mit Managementvertrag und Immobilienverkäufen lag bei 2.882,5 Mio. Euro.

Die Steigerung der Ebitda-Margen um beinahe 100 Basispunkte ist ebenfalls sehr erfreulich. Zumal gleichzeitig die Ziele in puncto Wachstum und Neupositionierungen erfüllt wurden. Das Geschäftsergebnis wurde ebenfalls um 49 Prozent verbessert, was auf die beständige Senkung der Unternehmensschulden (seit Dezember 2015 um 226 Mio. Euro) und eine Senkung der durchschnittlichen Zinsrate um 90 Basispunkte zurückzuführen ist, die Einsparungen von mehr als 28 Mio. Euro ermöglichten.

Der RevPar (Erlös pro verfügbarem Zimmer), die Kennzahl, die am besten die Entwicklung des Hotelgeschäfts widerspiegelt, stieg weltweit um 14,3 Prozent und erreichte das Niveau des Rekordjahres 2007. Für die kommenden Jahre ist hier noch Raum für deutliche Steigerungen. Die spektakuläre Entwicklung des Hotelgeschäfts zeigt, dass MHI einer klaren Strategie folgt. Deren wichtigste Faktoren sind:
Digitale Transformation: melia.com ist zu einem der wichtigsten Vertriebskanäle geworden und verzeichnete 2016 einen Anstieg um 30 Prozent und 430 Mio. Euro Umsatz. Der neue MeliaPro-Onlinekanal für Geschäftskunden verbuchte ebenfalls ein spektakuläres Wachstum von 71 Prozent. Insgesamt 44 Prozent mehr Mitglieder, 58 Prozent mehr Übernachtungen und 43 Prozent mehr Umsatz erzielte die Kette 2016 mit ihrem MeliaRewards-Treueprogramm. Die Digitalisierung bleibt auch in den kommenden Jahren eine Kernstrategie.
Umsatzmanagement: Meliás Umsatzmanagementstrategie sowie umfassende Investitionen in Hotelrenovierungen und Neupositionierungen ermöglichten eine Anhebung der Zimmerpreise, die für 80 Prozent des weltweiten RevPar-Anstiegs verantwortlich sind. Im Ergebnis verzeichnet Meliá ein RevPar-Wachstum in 27 aufeinanderfolgenden Quartalen mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 9,75 Prozent seit dem zweiten Quartal 2010.
Selektives und qualitatives internationales Wachstum: 2016 unterzeichnete Meliá über 30 neue Hotels und eröffnete 17 Häuser in zehn Ländern. 2017 sollen 23 neue Hotels in 15 Ländern starten. Die Expansionsstrategie priorisiert die sichersten und dynamischsten Resortdestinationen sowie Städte mit einer großen Bleisure-Komponente (attraktiv sowohl für Geschäftsreisende als auch Urlauber).
Starke, differenzierte Marken: Meliá tritt den großen Herausforderungen der Branche – etwa der zunehmenden Verbreitung disruptiver Geschäftsmodelle wie der Vermietung von Privatunterkünften – mit einem Portfolio von starken und gut positionierten Marken entgegen, deren Qualität und Service kontinuierlich verbessert werden. 2016 wurde eine umfassende Analyse und nachfolgende Neupositionierung der Markenarchitektur und der Servicekultur durchgeführt, um die Gasterlebnisse, die die Meliá-Hotels bieten, sichtbarer und eindeutiger zu gestalten.
Mit seiner Immobilienstrategie verfolgt Meliá zwei Ziele. Zum einen die Aufwertung des unternehmenseigenen Immobilienportfolios durch entsprechende Immobiliengeschäfte, zum anderen die Stärkung des Joint-Venture-Modells als Wachstumsträger sowohl durch die Transformation von Immobilien, die bedeutende Investitionen erfordern, als auch durch den Zukauf neuer Hotels. 2016 erwirtschaftete MHI durch Verkäufe 18 Mio. Euro gegenüber 70 Mio. Euro in 2015.

Positive Geschäftsentwicklung in allen Regionen

EMEA
Die Region EMEA blickt auf ein äußerst starkes Jahr 2016 zurück. Der RevPar stieg dort um 12,4 Prozent an, was der außergewöhnlichen Entwicklung der Hotels in Spanien und Deutschland und der langsamen, aber konstanten Erholung der Märkte in Großbritannien und in Frankreich im vierten Quartal zu verdanken ist. Italien (wo Mailand im Vergleich zum Expo-Jahr 2015 schwächer performte) und der Mittlere Osten konnten dagegen verglichen mit 2015 nicht zulegen. Spanien verzeichnete eine zufriedenstellende Entwicklung bei den Stadthotels – mit deutlichem Wachstum bei Hotels wie dem Gran Meliá Colón in Sevilla oder dem Meliá Barcelona Sky – und den Resorthotels, wo sich das ME Ibiza und das Gran Meliá Palacio de Isora auf Teneriffa besonders verdient machten. Die seit seiner Eröffnung im Herbst 2016 sehr positive Entwicklung des Gran Meliá Palacio de los Duques in Madrid lässt vermuten, dass es zu einem der Tophotels in Madrid aufsteigt. Mit Blick auf 2017 sieht die Region einer allgemein positiven Entwicklung entgegen, die sich in einem hohen einstelligen Anstieg des RevPar ausdrücken wird. Deutschland erwartet auch im Hinblick auf die für August geplante Eröffnung des INNSIDE by Meliá Hamburg ein gutes Jahr, während Frankreich und Großbritannien vor einem Trendwechsel stehen und der RevPar im ersten Quartal 2017 sogar zweistellig zulegen wird. Auch Spanien sieht dem Jahr vor allem im Bereich der Luxushotels positiv entgegen.

Mittelmeerraum
Alle Destinationen, die zu der Region “Mittelmeerraum” zählen, haben sich gegenüber dem Vorjahr weiterhin positiv entwickelt. Der RevPar legte (primär durch höhere Preise) um beachtliche 42,8 Prozent zu und bestätigte damit auch die Investitionen in Redesigns und Marken-Neupositionierungen. 2017 wird es für die Region vor allem darum gehen, das Preisniveau weiter zu verbessern und den Prozess der Neupositionierung und Aufwertung in etablierten Destinationen wie Magaluf (Mallorca) fortzusetzen. Der Brexit hat im Übrigen noch zu keinem nennenswerten Einbruch der Buchungszahlen durch britische Reiseanbieter geführt.

Spanien (Stadthotels)
Die Stadthotels des Unternehmens verzeichneten das gesamte Jahr über, vor allem aber im Sommer, eine positive Entwicklung, die für einen RevPar-Anstieg um 9,4 Prozent sorgte. Meliás Marktführerschaft im Resortsegment ermöglichte es dem Unternehmen die Ergebnisse seiner Stadthotels in MICE-Destinationen mit einer starken Freizeitkomponente (den sogenannten “Bleisure”-Destinationen) zu optimieren und so ein umfassenderes Hotelerlebnis zu bieten. Die Region Madrid erwartet für das MICE-Geschäft 2017 eine gute Entwicklung sowie weitere Ergebnisverbesserungen bei den Hotels in Palma de Mallorca durch die für April geplante Eröffnung des Kongresspalastes mit Hotel, für den Meliá den Zuschlag erhalten hatte.

Amerikas (ohne Brasilien)
In Nord-, Mittel- und Südamerika stieg der RevPar um 3,8 Prozent und bestätigte damit die positive Entwicklung im dritten und vierten Quartal, als ein beachtlicher Anstieg der Preise verzeichnet wurde. Dies ist größtenteils dem Anfang 2016 eröffneten Innside New York Nomad zu verdanken, das zum Hotel mit der höchsten Durchschnittsrate aufgestiegen ist. Mit Blick auf 2017 geht man von einer leichten Abschwächung in der Dominikanischen Republik aus. Für Mexiko wird nach der Renovierung des ME Cancun und des Rebrandings des Paradisus Los Cabos eine positive Entwicklung erwartet.

Kuba
Auf Kuba verzeichnete Meliá eine weiterhin positive Entwicklung. Basierend auf Preisanstiegen legte der RevPar um 10,3 Prozent zu. Durch die im vierten Quartal 2016 eingeführten Nonstop-Flüge zwischen den USA und Kuba verzeichneten die Besucherzahlen aus Nordamerika ein Plus von 176 Prozent (284.000 Besucher). Das Land erreichte zudem sein jährliches Ziel von vier Millionen Besuchern und blickt positiv auf 2017, sofern es zu keinen gravierenden Veränderungen kommt.

Asien-Pazifik
Die Ergebnisse in Asien wurden 2016 durch die Eröffnung von neuen Hotels sowie aufwändige Renovierungen und Rebrandings bestehender Hotels positiv beeinflusst und führten zu einem Umsatzanstieg bei Hotels unter Managementvertrag von 25 Prozent. Für Meliá ist der schnell wachsende APAC-Markt ein wichtiger Pfeiler in der internationalen Expansion, sowohl im Inbound- als auch im Outbound-Geschäft. Für die kommenden Jahre erwartet man sich mit derzeit 14 bestehenden Hotels und weiteren 21 Häusern in der Pipeline eine konstant steigende Profitabilität und Kapitalrendite.

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Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit mehr als 97.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unternehmen beschäftigt 38.000 Mitarbeiter, ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá Hotels & Resorts, Paradisus Resorts, ME by Meliá, INNSIDE by Meliá, Tryp by Wyndham und Sol Hotels & Resorts. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internationalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globalisierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unternehmens.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 26 Häuser: zwei Meliá, 13 INNSIDE und elf Tryp. Die Präsenz der spanischen Kette soll in Deutschland, dem nach Spanien zweitgrößten europäischen Markt der Gruppe, weiter ausgebaut werden. Im August 2017 eröffnet das INNSIDE Hamburg, 2019 das Meliá Frankfurt.
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Meliá steigert Nettogewinn um 74 Prozent

Unternehmen/Finanzen: Ergebnis Drittes Quartal 2016

BildPalma de Mallorca, 8. November 2016 – Gabriel Escarrer Jaume, Vice-Chairman und CEO von Meliá Hotels International (MHI) kommentiert die glänzenden Ergebnisse der zurückliegenden neun Monate: “Die exzellenten Unternehmensergebnisse wurden durch die positive Tourismusentwicklung in Spanien unterstützt. Dank unserer führenden Position im Resortgeschäft und der erfolgreichen Neuausrichtung und Renovierung einiger unserer emblematischsten Hotels konnten wir diese Entwicklung maximal nutzen. Darüber hinaus haben uns die deutliche Schuldensenkung und die verbesserten Finanzergebnisse eine hervorragende Ausgangsposition verschafft, um unsere kurz-, mittel- und langfristigen Wachstumsziele zu erreichen.”

Die börsennotierte, spanische Kette Meliá Hotels International (MHI) profitierte bei den Ergebnissen für die ersten neun Monate von der sehr positiven Sommersaison in Spanien und von ihrer auf Renovierung, Rebranding und Neupositionierung bekannter Resorthotels ausgerichteten Unternehmensstrategie. Beide Faktoren zusammen führten bei diesen Hotels zu einem RevPar-Anstieg (Erlös pro verfügbarem Zimmer) um 40 Prozent. Auch bei den spanischen Stadthotels konnte MHI mit seiner Expertise aus dem Urlaubshotelbereich und seinem “Bleisure”-Konzept punkten und deren RevPar im dritten Quartal um elf Prozent anheben.

Im Vergleich zum Vorjahr konnte Meliá seinen Nettogewinn um beachtliche 74 Prozent auf 92,2 Mio. Euro steigern. Wichtigster Faktor für dieses Ergebnis, das keinerlei Kapitalgewinne durch Immobilienverkäufe im dritten Quartal beinhaltet, ist die starke Entwicklung des Hotelgeschäfts. Für die kommenden Monate wird der Verkauf einiger strategisch unbedeutender Hotels erwartet, wodurch MHI sein auf Management-Verträgen basierendes Geschäftsmodell weiter stärken will. Anfang November veräußerte die Kette das Sol Parque San Antonio (Teneriffa) für acht Mio. Euro. Der Kapitalzuwachs von etwa vier Mio. Euro wird in das vierte Quartal einfließen. Zum 30. September betrug die Nettoverschuldung 528,8 Mio. Euro. Das waren 240 Mio. Euro weniger als im Dezember 2015 und führte auch zu geringeren Finanzierungskosten.

Mit dem Fokus auf einer starken internationalen Expansion unterzeichnete MHI bis September 14 neue Hotels in aufstrebenden Märkten, in denen man bereits aktiv ist (Meliá Lombok Tangkong, Meliá Bintan, Meliá Pekanbaru in Indonesien, Innside Doha in Qatar, Meliá Ho Tram in Vietnam, vier neue Hotels auf den Kapverden oder Meliá Serengeti in Tansania) sowie in für Meliá komplett neuen Märkten (Meliá Almaty in Kasachstan, Gran Meliá Ghoo im Iran, Gran Meliá Maldives auf den Malediven).

Geschäftsentwicklung in den einzelnen Regionen

EMEA
Die Region EMEA verzeichnete bis September einen um 14,3 Prozent gestiegenen Erlös pro Zimmer.

Deutschland, mittlerweile gemessen an der Anzahl der Hotels (26 Meliá- Innside- und TRYP-Hotels) der weltweit drittgrößte und europaweit zweitgrößte Markt konnte sein RevPar im dritten Quartal um 6,2 Prozent anheben, obwohl das Messe- und MICE-Geschäft im Vergleich zu den ersten sechs Monaten schwächer ausfiel. Eine starke Performance zeigten die beiden Neuzugänge Innside Leipzig und Innside Aachen sowie das Innside Wolfsburg, Innside Bremen und Innside Düsseldorf Hafen. Durch die Eröffnung des Innside Frankfurt Ostend am 1. Oktober und den sich abzeichnenden Trend zu anhaltenden Umsatzzuwächsen in bestehenden Häusern prognostiziert Meliá auch für das vierte Quartal sehr positive Zahlen.

In Großbritannien führten Währungseffekte und die Folgewirkungen der Terrorangriffe von Paris und Brüssel zu einer verhaltenen Entwicklung. Ein beträchtlicher Rückgang im Freizeittourismus konnte durch eine starke Entwicklung bei den Gruppen- und Geschäftsreisen nicht ausgeglichen werden. Italien vermeldete ebenfalls positive Ergebnisse, vor allem mit den Hotels in Rom (das Gran Meliá Rome konnte seinen Durchschnittspreis im dritten Quartal um 10 Prozent anheben), auf Capri, in Campione und Genua, während die Performance der Mailänder Häuser nicht an das Expo-Jahr 2015 heranreichte. Frankreich stagniert auch zwölf Monate nach den Angriffen von Paris und verzeichnet einen Rückgang des RevPar um 19 Prozent im dritten Quartal verglichen mit 2015. Für das vierte Quartal erhofft sich MHI eine leichte Erholung. Sollte die soziale und politische Lage in Frankreich stabil bleiben, geht man davon aus, dass sich die Lage 2017 wieder verbessert.

Ausgezeichnete Ergebnisse lieferten die Premium-Hotels in Spanien, insbesondere die Häuser Gran Meliá Don Pepe (Marbella), Gran Meliá de Mar (Palma de Mallorca) und Gran Meliá Palacio de Isora (Teneriffa), das 1,2 Mio. Euro mehr Umsatz erwirtschaftete als im dritten Quartal 2015. Als erstes Hotel auf Ibiza wurde das ME Ibiza in den exklusiven Club der Leading Hotels of the World aufgenommen. Das Haus hat seine Position als eines der exklusivsten Häuser auf den Balearen gefestigt und glänzt mit einem Durchschnittspreis von mehr als 500 Euro sowie herausragenden Belegungszahlen. Das im Juli eröffnete Gran Meliá Palacio de los Duques in Madrid übersteigt mit einem herausragenden Durchschnittspreis von 264 Euro schon jetzt die Zimmerraten seiner Mitbewerber unter den exklusivsten Hotels in Madrid. Für das vierte Quartal 2016 erwartet MHI einen RevPar-Anstieg im zweistelligen Bereich gegenüber dem Vorjahr.

Mittelmeerraum
Alle Destinationen, die zu der Region “Mittelmeerraum” zählen, haben sich gegenüber dem Vorjahr weiterhin positiv entwickelt. Die wichtigsten Quellmärkte waren nach wie vor Großbritannien und Deutschland, gefolgt von Spanien. Mit einem Plus von 65 Prozent führten die Hotels auf Teneriffa den Umsatzsprung an, gefolgt von den Balearen und Las Palmas mit knapp über 25 Prozent und den Resorts auf dem spanischen Festland, die 15 Prozent zulegten. Auf den Balearen hat die erfolgreiche Repositionierung des Meliá Antillas Calviá Beach wesentlich zur Verbesserung der Reputation von Magaluf beigetragen. Einen überwältigenden Erfolg konnte Meliá mit seinen neuen Sol House Mixed by Ibiza Rocks auf Mallorca und Ibiza verzeichnen. Außerhalb Spaniens konnten die Kapverden mit einem Plus von 20 Millionen Euro ihr Ergebnis mehr als verdoppeln.

Das vierte Quartal deutet auf eine verlängerte Saison dank einer allgemein positiven Entwicklung des Resortgeschäfts im Oktober und eine positive Wintersaison für die Hotels auf den Kanarischen Inseln hin, entsprechend der Entwicklung der Märkte in Deutschland und Großbritannien. Für 2017 erwartet MHI eine weitere Anhebung der Zimmerpreise aufgrund von Renovierungen und Neupositionierungen.

Spanien (Stadthotels)
Die Stadthotels des Unternehmens verzeichneten das gesamte Jahr über eine positive Entwicklung und profitierten dabei insbesondere vom Osten des Landes (Katalonien, Valencia und die Balearen). Meliás Marktführerschaft im Resortsegment ermöglichte es dem Unternehmen, die Ergebnisse seiner Stadthotels in Destinationen mit einer starken Freizeitkomponente (den sogenannten “Bleisure”-Destinationen) zu optimieren und so ein umfassenderes Hotelerlebnis zu bieten. Nordspanien verzeichnete einen zweistelligen RevPar-Anstieg im dritten Quartal 2016. Ebenso wie die Hotels in Madrid. Hotels im Osten Spaniens legten beim Umsatz um knapp 13 Mio. Euro zu, 40 Prozent davon wurden im dritten Quartal generiert, was primär auf die Feriensaison in Städten wie Alicante, Barcelona, Palma de Mallorca oder Tarragona zurückzuführen ist. Da im Vergleich zu 2015 im letzten Quartal 2016 einige Großveranstaltungen in Madrid fehlen werden, geht man von rückläufigen Zahlen für die letzten drei Monate des Jahres aus.

Amerikas (ohne Brasilien)
In Nord-, Mittel- und Südamerika lag der RevPar um 1,8 Prozent über den Vorjahreszahlen. Damit konnte der Negativtrend des ersten Halbjahres durch die beiden Neueröffnungen des ME Miami und Innside New York Nomad aufgefangen werden. Letzteres erfreut mit Belegungsraten von über 85 Prozent sowie gestiegenen Zimmerpreisen und bildet eine wichtige Grundlage für künftiges Wachstum auf dem US-Markt. Ähnlich positiv war die Entwicklung in Mexiko trotz eines Rückgangs bei den Businessgruppen und der Situation in einigen lateinamerikanischen Quellmärkten.

Brasilien
Die komplexe wirtschaftliche und politische Situation hat 2016 zu einer deutlichen Abschwächung der Binnennachfrage und einem sich daraus ergebenden Preiskampf geführt. Außerdem wirken sich eine hohe Inflation und gestiegene Energiekosten negativ auf die Hotelprofitabilität aus. MHI geht davon aus, dass sich die Probleme im vierten Quartal fortsetzen, obwohl die Prognosen und die Finanzmärkte mit verbesserten Wirtschaftsindikatoren rechnen. Für 2017 erwartet man sich einen positiven Einfluss auf die Zahlen durch das neue Gran Meliá Nacional, das im Dezember 2016 in Rio de Janeiro öffnet.

Kuba
Mit einem Umsatz von 17,9 Mio. Euro verbesserte Meliá sein Ergebnis auf Kuba im Vergleich zu den ersten neun Monaten des Vorjahres um 31 Prozent. Der RevPar stieg um 9,9 Prozent, was vor allem auf Preissteigerungen um 18 Prozent in den Stadthotels in Santiago de Cuba und Havanna zurückzuführen ist. Ein Meilenstein im dritten Quartal war die Wiederaufnahme von regulären Direktflügen zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba. Mit Blick auf das vierte Quartal rechnen viele Prognosen mit einer Fortsetzung des positiven Trends, auch im Hinblick auf den weiteren Ausbau der Flugverbindungen.

Asien-Pazifik
Die Ergebnisse in Asien wurden 2016 durch die Eröffnung von fünf neuen Hotels in Thailand, Vietnam, Indonesien und Myanmar sowie aufwändige Renovierungen und Rebrandings bestehender Hotels positiv beeinflusst. Die APAC-Region ist mit 21 Hotels in der Pipeline eine wichtige Säule in Meliás Wachstumsstrategie.

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Über Meliá Hotels International
Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit rund 100.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unter¬nehmen beschäftigt 38.000 Mitarbeiter, ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá Hotels & Resorts, Paradisus Resorts, ME by Meliá, INNSIDE by Meliá, Tryp by Wyndham und Sol Hotels & Resorts. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internati¬onalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globali-sierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unterneh¬mens. Meliá Hotels International ist im spanischen Leitindex Ibex 35 gelistet.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 26 Häuser: zwei Meliá, 13 INNSIDE und elf Tryp. Die Präsenz der spanischen Kette soll in Deutschland, dem zweitgrößten europäischen und dritt-größten weltweiten Markt der Gruppe, weiter ausgebaut werden. Bis 2019 eröffnen das INNSIDE Hamburg (2017) und das Meliá Frankfurt (2019).
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Meliá verdoppelt Nettogewinn – Rückkehr in den spanischen Leitindex IBEX 35

Unternehmen/Finanzen: Ergebnis 1. Halbjahr 2016

BildPalma de Mallorca, 1. August 2016 – Gabriel Escarrer Jaume, Vice-Chairman und CEO von Meliá Hotels International (MHI) kommentiert die glänzenden Ergebnisse des zurückliegenden Halbjahrs: “Im Jahr unseres 60. Jubiläums bin ich sehr stolz auf dieses außergewöhnlich positive Ergebnis. Wichtigste Treiber für dieses Resultat waren die erfolgreiche Neupositionierung unserer Hotels, die Investitionen in Immobilien und strategische Märkte sowie eine erfolgreiche Verkaufsstrategie (mit beachtlicher Entwicklung von melia.com) und eine finanzielle Stabilität, die unser Wachstum in der Zukunft nachhaltig sichert und uns die Rückkehr in den IBEX 35 ermöglicht hat.”

Fakten auf einen Blick:

Geschäftsentwicklung:
o Nettogewinn steigt gegenüber dem ersten Halbjahr 2015 um 123 Prozent auf 45 Mill. Euro (2015: 20,3 Mill., 2014: 56,3 Mill.)
o weltweiter Erlös pro verfügbarem Zimmer (RevPar) stieg um 9,4 Prozent
o seit sechs Jahren Anstieg des RevPar in jedem Quartal
o außergewöhnliche Entwicklung der Resorts im Mittelmeerraum und auf den Kanaren
o Erfolg städtischer “Bleisure”-Hotels (Business + Leisure) in Spanien und EMEA
o EBITDA: 134,7 Mill. Euro (+9,3%)
o Umsatz: 856,3 Mill. Euro (+5,7%)

Finanzen:
o Schulden um 213 Mill. Euro verringert
o deutliche Verbesserung bei den Finanzierungskosten
o erhöhte Aktienliquidität nach Kapitalerhöhung
o Liquidität sowie Unternehmens- und Branchenpotenzial entscheidend für Aufnahme in den Leitindex IBEX 35

Strategischer Fortschritt und internationale Expansion:
o 65 Hotels mit mehr als 16.600 Zimmern in der Pipeline
o Ziel bleibt Unterzeichnung von 20 bis 25 neuen Hotels in 2016
o erfolgreiche Renovierungs- und Neupositionierungsstrategie für konsolidierte Resorts
o bislang wurden in 2016 zehn Hotels eröffnet
o im spanischen MERCO Index belegt MHI hinsichtlich der Unternehmensreputation innerhalb der Tourismusindustrie den 1. Platz, unter allen spanischen Unternehmen den 17. Platz

Ausblick auf 2016:
o optimistische Jahresprognose basierend auf der erwarteten positiven Entwicklung der Resorts im 3. Quartal und der urbanen Bleisure-Hotels im 3. und 4. Quartal
o insgesamt positive, wenn auch sehr ungleiche Entwicklung bei den europäischen Hotels, die etwa durch globale Faktoren oder die Terrorattacken in Frankreich beeinflusst wird
o in Amerika sorgen die neuen Hotels Innside New York Nomad, ME Miami und Meliá Braco Village (Jamaika) für einen Wachstumsschub

Die börsennotierte, spanische Kette Meliá Hotels International wurde mit einem glänzenden Halbjahresergebnis für ihre Aufwertungs- und Neupositionierungsstrategie von Kernimmobilien und wichtigen Resorts im Mittelmeerraum oder auf den Kanarischen Inseln belohnt und profitierte zudem von der außergewöhnlichen Entwicklung des Reisemarkts. Einen positiven Einfluss auf die hervorragenden Resultate hatten auch die Reduktion der Nettoverschuldung um 213 Mio. Euro sowie ein erhöhter Cashflow und die weiterhin sehr gute Umsatz-Entwicklung des digitalen Vertriebskanals melia.com (+35%).

Der weltweite Umsatz stieg bis Ende Juni um 5,7 Prozent auf 856,3 Mill. Euro, wodurch der fehlende Umsatz durch Immobilienverkäufe ausgeglichen werden konnte. Ohne diesen Effekt legte der Gewinn vor Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 9,3 Prozent auf 134,7 Mill. Euro zu. Der Nettogewinn erhöhte sich um beachtliche 123 Prozent auf 45 Mill. Euro (i.Vj. 20,3 Mill. Euro), obwohl keine Hotelimmobilien verkauft wurden. Der weltweite Erlös pro Zimmer (RevPar) konnte um 9,4 Prozent angehoben werden, was zu 82 Prozent auf Erhöhungen der Zimmerpreise zurückzuführen ist.

Mit dem Fokus auf einer starken internationalen Expansion unterzeichnete MHI im zweiten Quartal Verträge für insgesamt fünf neue Projekte: Meliá Almaty (Kasachstan), Gran Meliá Maldives, Meliá Serengeti Lodge (Tansania), Meliá Salamansa (Kapverden), Meliá Pekanbaru (Indonesien). 20 bis 25 Verträge sollen 2016 insgesamt unterzeichnet werden. Parallel dazu steht eine Vielzahl an Neueröffnungen bis Jahresende an. Zu den Häusern, die in der ersten Jahreshälfte an den Start gingen, zählen das Innside Aachen, das Sol Taghazout (Marokko), das ME Miami, das Sol Costa Atlantis (Teneriffa), das Innside New York Nomad, das Meliá Braco Village (Jamaika), das Sol Kuta Bali, das Sol Calas de Mallorca, das Meliá Makassar (Indonesien) und das Meliá Yangon (Myanmar).

Mit Blick auf die vielversprechende zweite Jahreshälfte wagt das Unternehmen für das Gesamtjahr eine optimistische RevPar-Wachstumsprognose im mittleren bis hohen einstelligen Bereich, die vorrangig durch Preiserhöhungen erzielt werden wird. Die Anzahl der bereits vorliegenden Buchungen für Resorthotels im Heimatland wie auch die weiterhin positive Entwicklung bei den spanischen Stadthotels stehen den Schwankungen in anderen Städten Europas entgegen. In Amerika geht man von einer guten Entwicklung der neu eröffneten Hotels aus.

Geschäftsentwicklung in den einzelnen Regionen

Amerika
In Nord-, Mittel- und Südamerika lag der RevPar um 1,7 Prozent unter den Vorjahreszahlen. Das beruht unter anderem auf einer geringeren Belegung in den Resorts in der Dominikanischen Republik und Mexiko als Folge des wärmeren Wetters in Nordamerika (die USA und Kanada sind hier die wichtigsten Quellmärkte) und der überdurchschnittlich hohen Niederschlagsmenge in der Karibik. Ebenfalls Einfluss hatten die Abwertung des Kanadischen Dollar und die wirtschaftliche Abkühlung in Brasilien und Argentinien in Kombination mit Stornierungen und Verschiebungen infolge des Zika-Virus. Das neue Innside New York Nomad und das neu positionierte ME Cabo verzeichneten dagegen einen spektakulären Umsatzanstieg. Nach einem schwierigen ersten Halbjahr erhofft sich Meliá Verbesserungen im dritten und vierten Quartal, welche die schwache Entwicklung in den wichtigen ersten sechs Monaten voraussichtlich teilweise ausgleichen. Zu den bis Jahresende geplanten Eröffnungen zählen das Meliá Cartagena (Kolumbien) und das Meliá Costa Hollywood (USA).

Brasilien
Die politische und wirtschaftliche Lage in Brasilien wirkt sich mit Preiskriegen sowie einer sinkenden Nachfrage durch Firmen und Regierungsstellen auf das Stadthotel-Portfolio aus. Auch die infolge der Inflation gestiegenen Löhne und Energiekosten haben einen negativen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit der Hotels. Zwar gibt es keine konkreten Anzeichen einer Erholung, doch MHI geht davon aus, dass sich die auf November verschobene Eröffnung des Gran Meliá Nacional Rio positiv auf die Geschäftsentwicklung in der Hauptsaison auswirken wird. Meliá hat derzeit vier Hotels in der Pipeline, von denen zwei in 2016 eröffnen werden: das Gran Meliá Nacional Rio und das Tryp Pernambuco.

EMEA (einschließlich der Premium-Hotels in Spanien unter den Marken Gran Meliá, ME und einzelner luxuriöser Meliá-Hotels)
Die Gesamtentwicklung mit einem durchschnittlichen RevPar-Anstieg von 7,8 Prozent setzt sich aus zweistelligen Zuwächsen in Italien und Deutschland einerseits und ebenso hohen Rückgängen in Frankreich oder Großbritannien andererseits zusammen und spiegelt auch die Einflüsse der Anschläge von Paris und Brüssel, die durch verbesserte Ergebnisse im zweiten Quartal ausgeglichen werden konnten.

In Deutschland, mittlerweile gemessen an der Anzahl der Hotels der weltweit drittgrößte Markt, zählen die Innside-Hotels in Wolfsburg und Düsseldorf sowie das im Mai neu eröffnete Innside Aachen zu den größten Umsatzbringern. Italien konnte ebenfalls positive Ergebnisse vermelden, vor allem mit den Hotels in Rom, auf Capri und in Genua, während die Performance der Mailänder Häuser nicht an das Expo-Jahr 2015 heranreichte. Für Deutschland und Italien verspricht sich MHI nachhaltige Verbesserungen im dritten und vierten Quartal. In Frankreich ist die Lage aufgrund der neuerlichen Terroranschläge nach wie vor kompliziert. In Großbritannien sind Prognosen aufgrund des Brexits schwieriger geworden. Es gab zwar eine geringe Anzahl von Stornierungen durch Gruppen und Unternehmen, die unmittelbar mit dem Finanzsektor zu tun haben, allerdings spürt der Markt allmählich auch den positiven Einfluss der Abwertung des Pfunds in Form steigender Gästezahlen aus dem Ausland.

Ausgezeichnete Ergebnisse lieferten die Premium-Hotels in Spanien, insbesondere die Häuser Gran Meliá Don Pepe (Marbella), Gran Meliá Victoria (Palma de Mallorca) und Gran Meliá Palacio de Isora (Teneriffa). Mit Blick auf die zweite Jahreshälfte geht Meliá von einer weiterhin positiven Entwicklung der Premium-Häuser in Spanien aus, vor allem bei den Resorts sowie den Stadthotels in “Bleisure”-Destinationen (urbane Standorte mit ausgeprägter Freizeitkomponente), deren wichtigste Saison das dritte Quartal ist.

Zu den Neueröffnungen des ersten Halbjahres in der EMEA-Region zählten das Sol House Taghazout (Marokko) und das Innside Aachen. Aufgrund der gesellschaftlichen und politischen Instabilität trennte sich MHI von seinen Hotels in Ägypten (Meliá Sharm, Sol Taba und Sol Dahab). Die EMEA-Projektpipeline umfasst 23 Hotels, die bis 2018 eröffnen werden, zwei davon noch in 2016: das Innside Leipzig (1. September) und das Innside Frankfurt Ostend (1. Oktober).

Mittelmeerraum
Die spektakuläre Entwicklung des Mittelmeerraums und der Kanaren sorgte für einen beispiellosen Anstieg des RevPar um 30,9 Prozent, hauptsächlich aufgrund einer gestiegenen Nachfrage aus großen Märkten wie Großbritannien, Deutschland und Russland sowie deutlicher Preiserhöhungen. 50 Prozent des Gesamtumsatzes in der Region generierten die Kanarischen Inseln. Eine konstant positive Entwicklung zeigen auch die Resorts (beispielsweise das aufgewertete Meliá Antillas Calvià Beach) in der neu positionierten Feriendestination Magaluf (Mallorca), in der sich immer mehr internationale Freizeitmarken sowie neue Konzepte ansiedeln und damit auch zu einer anspruchsvolleren Gästeklientel und einer höheren Profitabilität führen.
Prognosen für den Sommer gehen verglichen mit 2015 von einer deutlichen Verbesserung und einem zweistelligem Wachstum in allen Märkten aus. Angeführt von den Hotels auf Ibiza mit Zuwächsen von 60 Prozent zwischen Juli und September weisen auch die Häuser auf den Kanarischen Inseln, in Andalusien und auf den Balearen mit einem Wachstum um 20 Prozent eine starke Entwicklung auf. Das Brexit-Votum hatte bisher keine nennenswerten Auswirkungen auf die Buchungen aus Großbritannien.

Spanische Städte
Die spanischen Stadthotels vermeldeten einen RevPar-Anstieg von 10,6 Prozent. Hotels in Madrid, an der Ostküste und auf den Balearen wiesen mit einem zweistelligen RevPar-Anstieg den größten Zuwachs auf. Punkten konnte MHI hier u.a. mit seiner erfolgreichen “Bleisure”-Strategie (Business + Leisure), die sowohl die Geschäfts- als auch die Freizeitreisenden im Blick hat und dadurch den Umsatz maximieren hilft. Auch die Erholung im MICE-Segment schlägt mit einem Wachstum von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr positiv zu Buche.
Ausblick: Zwar gilt das dritte Quartal in einigen Regionen Spaniens, vor allem in Madrid, als Nebensaison, doch dieser Effekt dürfte durch die gesunde Entwicklung der Hotels in anderen Teilen des Landes, insbesondere in Katalonien und auf den Balearen, durch einen deutlichen Anstieg der Durchschnittspreise wieder ausgeglichen werden.

Kuba
Der konsolidierte Umsatz der kubanischen Hotels stieg um 29 Prozent auf mehr als 14 Mill. Euro. Aufgrund von Preiserhöhungen konnte der RevPar um knapp zehn Prozent angehoben werden. Bis Juni kamen zwei Millionen (+11,9%) internationale Touristen nach Kuba, bis Jahresende werden insgesamt 3,7 Millionen Reisende erwartet (93% mehr als im Vorjahr). Die meisten von ihnen stammen aus Kanada, Deutschland, Großbritannien, den USA, Frankreich, Italien, Spanien, Mexiko und Argentinien. Der RevPar wird im Gesamtjahr 2016 voraussichtlich um fast zehn Prozent ansteigen.

Asien-Pazifik
In den letzten Jahren hat Meliá sein Portfolio in der strategisch wichtigen APAC-Region (momentan 13 Hotels) mehr als verdreifacht und bestehende Häuser kontinuierlich renoviert und aufgewertet, weshalb auch bei der RevPar-Entwicklung (-0,2% im ersten Halbjahr) mit einer deutlichen Verbesserung zu rechnen ist. Indonesien ist für Meliá mit mehr als 3.500 Zimmern und sechs bestehenden Hotels die wichtigste Destination in der Region. Weitere zehn Häuser stehen dort in der Pipeline. Die beiden Hotels in China, das Gran Meliá Xian und das Meliá Jinan, glänzten mit äußerst positiven Umsätzen im ersten Halbjahr. Sechs weitere Hotels gehen demnächst in China an den Start.

Über:

Meliá Hotels International S.A.
Frau Sabine von der Heyde
Alte Landstraße 12-14
85521 Ottobrunn
Deutschland

fon ..: + 34 971 22 44 64
web ..: http://www.melia.com
email : comunicacion@melia.com

Über Meliá Hotels International S.A.
Die spanische Hotelgruppe Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von
Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Sie betreibt und distribuiert heute weltweit über 350 Hotels
mit 90.000 Zimmern in 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte
Unternehmen ist eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt und Marktführer in
Spanien. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá, ME, Innside, Tryp by Wyndham,
Paradisus, Sol sowie die Timesharing-Marke Club Meliá.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 23 Häuser: zwei Meliá,
zehn Innside und elf Tryp. Die Präsenz der spanischen Kette soll im deutschsprachigen
Raum, dem nach Spanien zweitgrößten europäischen Markt der Gruppe, stark ausgebaut
werden. Mitte Februar 2014 eröffnet das Meliá Vienna, Verträge wurden bereits für sechs
Hotels der stylischen, im Vier- bis Fünf-Sterne-Segment angesiedelten Marke Innside unterzeichnet:
Wolfsburg (Juni 2014), Frankfurt (2015), Hamburg (2015), Essen (2015), Aachen
(2015) und Leipzig (2015). www.melia.com
http://www.facebook.com/MeliaHotelsInternational, http://twitter.com/MeliaHotelsInt

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Meliá Hotels International kehrt in den Ibex 35 zurück

Seit seinem Börsengang 1996 wurde das Unternehmen
zum zweiten Mal in den spanischen Leitindex aufgenommen

BildPalma de Mallorca. – Mit einer Marktkapitalisierung von rund 2,4 Milliarden Euro kehrt Meliá Hotels International (MHI), die führende Hotelkette in Spanien, in den spanischen Leitindex zurück. Auf der Grundlage des außerordentlich positiven Berichts, der vom Technical Advisory Committee erstellt und von der spanischen Börsenaufsicht veröffentlicht wurde, wird MHI wieder in den Ibex 35 aufgenommen, nachdem FCC ausgeschieden ist. Mit diesem Neuzugang wird der Tourismussektor, der zu den erfolgreichsten und dynamischsten Wirtschaftsbereichen Spaniens zählt, Teil des wichtigsten spanischen Aktienindexes.

Die im Ibex 35 vertretenen Unternehmen profitieren von einer größeren Marktvisibilität sowie einem leichteren Zugang zu Tier-1-Investmentfonds und zu Investmentfonds, die mit dem Ibex-Aktienindex verknüpft sind. Unter der Leitung von Vice Chairman und CEO Gabriel Escarrer ist MHI die Rückkehr in den Ibex 35 gelungen, nachdem die Aktienliquidität durch eine Kapitalerhöhung und einen höheren Streubesitz verbessert werden konnte. Basis dafür waren die Konsolidierung der Unternehmensbilanz und die fortlaufende finanzielle Stabilisierung während der letzten Jahre.

Die von MHI verfolgte Asset-Light-Strategie mit einem geringeren Fremdfi¬nanzierungsanteil, ein durch Neupositionierung der verschiedenen Marken sehr erfolgreiches Hotelgeschäft, die umfassende internationale Diversifizierung des Hotelportfolios und eine positive Entwicklung im internationalen Tourismus lassen erkennen, dass Meliá Hotels International auf dem Aktienmarkt nach wie vor über ein enormes Entwicklungspotenzial verfügt.

Bildnachweis: Meliá Hotels International/Gabriel Escarrer, Vice Chairman und CEO

Text und hier verwendetes Bildmaterial können im W&P-Pressezentrum heruntergeladen werden:
http://wp-publipress.de/content/pressezentrum/index.php?open=30

Bildmaterial zu allen weltweiten Hotels finden Sie im umfassenden Fotoarchiv der Meliá Website (Benutzername: presse, Kennwort: presse1): http://album.melia.com/login.php

Über:

Meliá Hotels International S.A.
Frau Sabine von der Heyde
Alte Landstraße 12-14
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Deutschland

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email : comunicacion@melia.com

Über Meliá Hotels International
Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit mehr als 97.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unternehmen beschäftigt 38.000 Mitarbeiter, ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá Hotels & Resorts, Paradisus Resorts, ME by Meliá, Innside by Meliá, Tryp by Wyndham und Sol Hotels & Resorts. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internati-onalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globalisierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unternehmens.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 25 Häuser: zwei Meliá, zwölf Innside und elf Tryp. Die Präsenz der spanischen Kette soll in Deutschland, dem nach Spanien zweitgrößten europäischen Markt der Gruppe, stark ausgebaut werden. Demnächst eröffnen Innside Leipzig (September 2016), Innside Frankfurt Ostend (Oktober 2016), Innside Hamburg (2017), Meliá Frankfurt (2019).
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