Mit digitaler Prävention in die Zukunft – TEKA zeigt Messepräsenz auf Schweissen 2019 in Linz

Passgenaue Lösungen für die Anlagen-Vernetzung, brennerintegrierte Absaugung und Produktvielfalt für moderne Absaug- und Filtertechnik stehen im Fokus.

Bild„Österreich ist ein zentraler Markt in unserem europäischen Absatzportfolio. Seit vielen Jahren arbeiten wir hier intensiv mit einem sehr gut aufgestellten Händlernetz zusammen. Die Teilnahme an der etablierten Fachmesse Schweissen ist daher für uns eine logische Konsequenz“, so Simon Telöken, TEKA-Geschäftsführung. Als einer von rund 100 Ausstellern will sich TEKA vom 10. bis 12. September mit seinem aktuellen Produktsortiment als wettbewerbsfähiger Hersteller von Absaug- und Filteranlagen und zuverlässiger Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz im Design Center Linz auf Stand 415 präsentieren.

In Österreich setzen mittelständische Unternehmen und Konzerne der metallverarbeitenden Industrie, aber auch aus anderen produktionstechnischen Bereichen auf TEKA-Anlagen und damit auf gesunde Raumluft und einen umfassenden Gesundheitsschutz für ihre Beschäftigten. Stark nachgefragt und daher auf dem 50 qm großen Messestand prominent platziert werden mobile und stationäre Anlagen für die punktgenaue Erfassung von Rauchen und Stäuben, aber auch sondertechnische Lösungen. Messebesucher können sich zudem auf die Vorführung der Produkt-Klassiker wie die Ecocube oder Filtercube freuen.

VAC-Serie europaweit nachgefragt
Aktuell freut sich TEKA auch in Österreich über eine zunehmende Nachfrage zu der erst im Herbst 2018 neu eingeführten VAC-Serie, die bei höchsten Industrieansprüchen eine optimale Brennerabsaugung ermöglicht. „Zum Schutz von Mitarbeitern unmittelbar am Arbeitsplatz spielt die brennerintegrierte Absaugung europaweit eine immer größere Rolle. Wir sind hier vor einem Jahr mit einer zeitgemäß leistungsstarken Technologie neu in den Markt eingestiegen“, erklärt Simon Telöken zufrieden. So erfüllt die VAC-Serie vor allem Anforderungen nach einer hohen Pressung. Die VAC-Produktvarianten verfügen je nach Typ über eine Pressung zwischen 20.000 und 36.000 Pa. Dadurch kann TEKA Standard-Anlagen sowohl als Einzelplatzlösung, vor allem jedoch Systemlösungen als Mehrplatzlösung für bis zu sieben Plätze anbieten. Bei Bedarf kann die VAC-Serie auch durch die bewährten TEKA-Allrounder Handycart und AirToo ergänzt werden.

Digitalisierung des Arbeitsschutzes – Airtracker spricht Maschinensprache
Beim Thema „Digitalisierung des Arbeitsschutzes“ unterstützt TEKA vor allem kleine und mittelständische Unternehmen mit passgenauen und bezahlbaren Lösungen, wie zum Beispiel dem Raumluftmonitoring-System Airtracker beim digitalen Wandel. Der Airtracker ist in der dritten Produktgeneration mit einer neuen Software ausgestattet und damit Industrie 4.0-optimiert. TEKA lässt seinen Kunden die Wahl, ob der neue Airtracker als Basisversion die Raumluftqualität in puncto Feinstaubbelastung, Temperatur oder Luftfeuchtigkeit überwacht und Absauganlagen bedarfsgerecht steuert oder als neue Airtracker Pro-Version zusätzlich in den Dialog mit Fertigungs-, Filter- und Absaug-Anlagen tritt. So lässt sich der neue Airtracker bei Bedarf per Codierung schnell zur Pro-Version frei schalten.

Über die neue Schnittstelle OPCUT kann diese Version in standardisierter Maschinensprache kommunizieren und Anlagen hoch oder herunter fahren. Der Airtracker basiert auf geprüfter und vom Verband IBN 4.0 zertifizierter Technik. „Uns ist wichtig, unsere Vorreiterrolle im Bereich digitaler Prävention international auszubauen, aber auch als pragmatischer Systemlöser für Filter- und Absauglösungen wahrgenommen zu werden“, betont Telöken. So freut sich das Teka-Team in Linz auf intensive Messegespräche und neue Händler- und Kundenkontakte.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Erwin Telöken
Industriestraße 13
46342 Velen
Deutschland

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email : info@teka.eu

ÜBER TEKA:
DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen
sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 90 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.

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Frau Katrin Herbers
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Eine neue Klimahülle macht das ICC Berlin zu einem Energiesparhaus.

Der Senat hat im Juni acht Entwürfe für das ICC Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Einer davon besticht durch einen spektakulären klimaneutralen Entwurf.

BildUrheber des Entwurfes ist das Konsortiums um XMediaArt, bestehend aus internationalen Experten im Kongress- und Konstruktionsbau, sowie dem Planungsbüro NeunerBoeving aus Berlin Mitte.

Wir wollen das spannende Gebäude innen wie außen erhalten und wieder zu einem belebten Ort in Berlin machen, sagt Roland Böving. Aber in dem man es nur saniert, löst man das zentrale Problem der hohen Betriebskosten nicht. Diese entstehen dadurch, dass der ganze fast 400m lange und von der Außenwelt abgeschottete Komplex durch eine zentrale Klimaanlage mit Luft versorgt wird. Was in den 70er Jahren ein Meilenstein deutscher Ingenieurkunst war, sorgt heute dafür, dass sich das Gebäude nicht mehr rentabel betreiben lässt.

Löst man das Problem der hohen Kosten der Klimatechnik nicht auf andere Weise, kann es keine wirtschaftlich sinnvolle Zukunft für das ICC geben. Es müsste dann dauerhaft subventioniert werden.

Ein machbarer, wie spektakulärer Ansatz kann hier die Lösung bringen. Roland Böving und Christina Neuner setzen auf eine transparente Hülle, welche das Gebäude wie ein riesiges Gewächshaus einschließt. Wie ein Cocoon schützt es das ursprüngliche Gebäude und dient als Wärmespeicher. Die neue üppige Pflanzenwelt auf dem Dach des ICC dient als natürlicher Luftfilter. Luft strömt über die vormals nicht zu öffnenden Fenster ins Gebäude und sorgt für ein angenehmes Klima. Gefangene Räume werden durch eine neue dezentrale Klimatechnik mit frischer Luft versorgt.

Eine solche Klimahülle versorgt das Gebäude mit Wärme, Luft und sogar Strom, welcher aus in der Konstruktion integrierter Solarzellen gewonnen wird. Durch die neue Hülle wird aber auch neuer öffentlicher Raum in Mitten von Charlottenburg erschlossen. Der bepflanzte Bereich auf und vor dem ICC ist so groß, dass dieser als neuer Park genutzt werden kann. Über Gastronomie- und Eventebenen auf dem Dach des Gebäudes entsteht eine zusätzliche Nutzung, welche unabhängig vom Messe- und Kongressbetrieb funktionieren kann.

Durch die Senkung der Betriebskosten und der vielen neuen zusätzlichen Nutzungsmöglichkeiten, wird das Gebäude nicht nur rentabel, sondern kann zu einem weiteren touristischen Hotspot in Berlin werden. Eine ähnlich große Biosphäre wurde bereits vor 18 Jahren in England realisiert. Das Eden-Projekt in Cornwall zieht jedes Jahr 2 Mio. Besucher aus aller Welt an.

Wie eine solche Gebäudehülle aussehen muss, sagte Roland Böving dem RBB am 14.06.2019 in einem Fernseh- und Radiointerview. Die Hülle darf nicht nur funktional sein. Wir sehen das Gebäude im Kontext mit seiner Umgebung. Die Stadtautobahn zerteilt diese und hinterlässt eine sehr große Wunde im Kiez. Günstiger wäre es, die Autobahn vor dem Gebäude zu überdeckeln und den Neubau einer Klimahülle auch dazu zu nutzen, Charlottenburg über einen Bürgerpark mit ganzjährig geöffneter Biosphäre wieder zusammenzuführen.

Die Form und das Erscheinungsbild einer neuen Hülle für das ICC sollte deshalb organisch und offen sein. „Kinder müssen sagen: Da will ich rein. Das muss so aussehen, dass sie sagen: Ich will das alles entdecken.“ (RBB24).

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KLimaneutrale Architektur im URBANEN RAUM

Wir haben im Rahmen des Interessenbekundungsverfahrens für das ICC Berlin als Teil eines Investoren- und Umsetzungskonsortiums ein klimaneutrales Konzept für das Gebäude eingereicht. Unser Ansatz ist umsetzbar und durch bauliche Referenzen (global) unserer Umsetzungspartner belegt. Er läßt zudem viel Spielraum für Kombinationen mit anderen Nutzungskonzepten.

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Großer Messe-Erfolg auf der BIEMH

TEKA punktet im Wachstumsmarkt Spanien mit digitalem Raumluftmonitoring und modernster Raumluftechnik.

Bild„Spanien ist ein zentraler Wachstumsmarkt für uns – nicht nur, weil das konjunkturell bedingte Branchentief überwunden ist. Dank der engen persönlichen Kundenbetreuung durch unseren spanischen Vertriebsleiter vor Ort haben wir einen genauen Blick auf das, was der Markt hier braucht. Und die Nachfrage bestätigt: Digitale Raumluftkontrolle und moderne Raumlufttechnik made in Germany kommen an!“, resümiert TEKA-Geschäfsführer Simon Telöken mehr als zufrieden.

An fünf Messetagen informierten sich zahlreiche Händler und Vertreter der Metall verarbeitenden Branche und Werkzeugindustrie auf dem sehr gut besuchten Messestand über die neue Produktgeneration der digitalisierten Prävention, die Airtracker-Familie, Highlights des Kernsortiments, wie die Airtech und CleanAir-Cube sowie die mobile Absauganlage Airtoo.
„Die Messe-Gespräche waren sehr konkret und die Messebesucher vielfach gut vorinformiert, was uns uns nun äußerst positiv auf das zu erwartende Messenachgeschäft blicken lässt“, so Telöken weiter. Dieses wird der Hersteller von Ab-saug- und Filteranlagen von seinen zwei spanischen Niederlassungen in Madrid und Barcelona aus betreuen.

Hohe Sensibilität für Industrie 4.0 – Raumluftmonitoring vernetzt
Nach der Produktpremiere vor fast zwei Jahren auf dem deutschen Markt etabliert sich der Airtracker immer mehr auch auf internationalen Märkten, so nun auch in Spanien. Die im Industrie 4.0-Stil vernetzte digitale Prävention am Arbeitsplatz wird mit dem Airtracker schon bei geringem Investitions- und minimalem Montageaufwand möglich. Für das selbst entwickelte Raumluftmonitoring-System, mit dem sich die Qualität der Raumluft, angefangen von der Feinstaubbelastung, Luftfeuchtigkeit, über die Temperatur bis zur CO2-Emmission automatisch kontrollieren und steuern lässt, erntete das Unternehmen viel Anerkennung. Der Produktnutzen überzeugt, denn durch die kontinuierliche Raumluftüberwachung werden Gefahrenquellen sichtbar gemacht. Per Sensortechnik können Anlagen, wie Absaug-, Lüftungs- oder Klimaanlagen automatisch angesteuert und bedarfsgerecht geregelt werden. Der Airtracker bietet deutliche Pluspunkte für die Mitarbeitergesundheit. Auch, weil er hilft, die Energieeffizienz zu optimieren und damit Kosten zu reduzieren, stärkt die Innovation spanische Unternehmen in ihrer Wettbewerbsfähigkeit.

Wettbewerbsstark im Kerngeschäft
Die spanische Leitmesse der Werkzeugmaschinenindustrie war ebenso Präsen-tationsplattform für raumlufttechnische Lösungen, wie z.B. die Airtech. Diese vom IFA (Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung) zertifizierte Anlage nimmt schadstoffhaltige Luft über Ansaugkanäle auf, filtert sie und leitet sie wieder in Produktionshallen zurück. Jede Airtech-Anlage lässt sich spielend leicht per Kabel oder kabellos über das Wifi-System TEKA-Connect mit Airtracker-Modulen verknüpfen, so dass die Anlagen bedarfsgerecht gesteuert werden können.

Plug-and-Play-Absauganlage CleanAir-Cube – sauber und sicher
Starkes Interesse zeigten viele Messebesucher auch für die CleanAir-Cube. Die kompakte Absauganlage bietet eine sichere und flexible Raumlüftung überall dort, wo die punktuelle Erfassung schadstoffhaltiger Luft nicht ausreicht, um für ein gutes Raumklima und reine Produktionsbedingungen zu sorgen. Die Stand-Alone-Anlage arbeitet nach dem Schichtlüftungsprinzip und benötigt nur wenig Stellfläche. Ein besonderes Plus an Sicherheit bietet dabei der serienmäßig eingebaute Staubsensor Airtracker Mini Blue.

Gewachsenes Händlernetz stärken
Bereits seit mehr als zehn Jahren ist das Unternehmen in Spanien aktiv und aktuell so ausgezeichnet wie nie zuvor im spanischen Markt positioniert. So war die diesjährige Teilnahme an der BIEMH für TEKA der bislang größte Branchenerfolg in Spanien. Bereits in 2017 wurde ein erheblicher Anteil des 14-prozentigen Umsatzwachstums auf dem spanischen Markt generiert. Durch die nun intensivierten Händler- und Kundenkontakte und ein zeitgemäß innovatives Produktportfolio ist man am münsterländischen Stammsitz in Velen mehr als zuversichtlich in diesem Geschäftsjahr daran anknüpfen zu können.

Über:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Erwin Telöken
Industriestraße 13
46342 Velen
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fon ..: 00492863/9282530
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email : info@teka.eu

ÜBER TEKA:
DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 90 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.

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TEKA: „Industrie Paris“ belebt Handelskontakte und Neukundengeschäft auf etabliertem Markt

Auf dem internationalen Messe-Schauplatz präsentierte der Absauganlagenhersteller Bestseller der mobilen Punktabsaugung und seine neue Produktgeneration der digitalisierten Prävention

BildDie TEKA-Innovationsstrategie für die digitale Gesundheitsprävention 4.0 wird im Mittelpunkt des Messeauftrittes stehen, wenn sich der deutsche Hersteller für Absaug- und Filteranlagen vom 27. bis 30. März 2017 in Halle 5 Stand M94 als einer von rund 1.000 internationalen Ausstellern vor dem internationalen Fachpublikum auf der diesjährigen „Industrie Paris“ präsentieren wird. So dürfen sich die erwarteten rund 22.000 Messebesucher vor allem auf die Inszenierung der neuen Airtracker-Familie freuen. Die Airtracker-Produktneuheiten stellen eine neue Generation der digitalisierten Gesundheitsprävention für breit gefächerte Anwendungsbereiche dar und feierten im vergangenen Herbst in Deutschland erfolgreich Premiere.

Mit Blick auf die Anforderungen des französischen Marktes und erste Erfahrungen in anderen europäischen Ländern sieht TEKA auch in Frankreich sehr gute Chancen für die Markteinführung und schnelle Marktakzeptanz der Innovationen. „Auch wenn die Abluftsteuerung in französischen Unternehmen vor allem der Metallbe- und Metallverarbeitung etwas anders gestaltet ist als bei uns, ist doch auch hier bereits ein verstärktes Interesse nach vernetzten Anlagen im Industrie 4.0-Stil zu spüren, die eine Kontrolle und automatisierte Anlagensteuerung ermöglichen. Genau hier begegnen wir zum richtigen Zeitpunkt der Marktnachfrage mit ausgereiften Produkten“, erklärt TEKA-Geschäftsführer Erwin Telöken.

Digitales Raumluftmonitoring
So stehen die Airtracker-Produkte für ein zeitgemäßes Raumluftcontrolling im Smart-Factory-Style. Die im Industrie 4.0-Stil vernetzte digitale Prävention am Arbeitsplatz wird mit dem Airtracker, Airtracker Mini (Blue/Pro) und Airtracker Nano (Blue/Pro Business) schon bei geringem Investitionsaufwand möglich. Für das selbst entwickelte digitale Raumluftmonitoring-System, mit dem sich die Qualität der Raumluft, angefangen von der Feinstaubbelastung, Luftfeuchtigkeit, über die Temperatur bis zur CO2-Emmission automatisch kontrollieren und steuern lässt, erntete das Unternehmen bereits branchenübergreifend Anerkennung. Der Produktnutzen überzeugt, denn durch die kontinuierliche Raumluftüberwachung werden Gefahrenquellen sichtbar gemacht. Per Sensortechnik können Anlagen, wie Absaug-, Lüftungs- oder Klimaanlagen automatisch angesteuert und bedarfsgerecht hoch bzw. herunter gefahren werden. Die Airtracker-Produkte bieten deutliche Pluspunkte nicht nur für die Mitarbeitergesundheit, sondern auch für die Energieeffizienz und Kostenreduzierung.

Wettbewerbsstark im Kerngeschäft
Auf der Pariser Leitmesse zeigt TEKA ebenso seine Bestseller aus dem Basispro-gramm der Filter- und Absauganlagen. So zählt die mobile Werkbank, die aus der AirToo-Basisstation und einem Arbeitsflächenaufsatz besteht, bei französischen Kunden für viele Fertigungsbereiche zu den meist favorisierten Lösungen. Bei Schweiß- , Schleif- und Schneidearbeiten insbesondere in Metall verarbeitenden Unternehmen, Werkstätten oder KFZ-Betrieben bietet die mobile Werkbank ausrei-chend Bearbeitungsfläche, ist jedoch dank ihrer integrierten Filterlösung ein Raum-wunder und daher als Allrounder der Punktabsaugung einsetzbar. Die bei Arbeits-vorgängen entstehende rauch- und staubhaltige Luft wird direkt abgesaugt und in die Absaug- und Filteranlage AirToo geleitet. Der integrierte Staubvorabscheider Stavo sorgt dafür, dass ein Großteil aller Partikel und eventuell angesaugte Funken bereits im Vorfeld abgeschieden werden. Durch die Vorreinigung der Luft bleiben die Filter länger sauber und kosteneffizienter einsetzbar. Das vierstufige Filtersystem (Grobfilter, Vorfilter, Aktivkohlefilter und Hauptfilter) entfernt gesundheitsgefährdende Rauch- und Staubpartikel anschließend zu mehr als 99 Prozent.

Diese hohe Abscheideleistung wurde jetzt von unabhängiger Prüfstelle bestätigt. So hat das Test- und Zertifizierungsunternehmen TNO in den Niederlanden die mobile Werkbank unter Extrembedingungen geprüft und Bestnoten verliehen – ein Ergebnis, das international überzeugt.

Professionelle Brennerabsaugung – Handycart
TEKA beliefert maßgeschneidert viele kleine und mittelständische Unternehmern in Frankreich und wird auf dem Messestand präsentieren, wie einfach die Brennerab-saugung bei Schweißbrennern mit dem Handycart, dem Klassiker für die manuelle oder auch automatische Brennerabscheidung, sein kann. So übernimmt das Han-dycart die einfache und sichere Absaugung von Schweißrauch und Stäuben idealer Weise an häufig wechselnden Plätzen, wie z.B. auf Baustellen oder in Werkstätten.

Gewachsenes Händlernetz stärken
Bereits seit 17 Jahren ist das Unternehmen in Frankreich flächendeckend aktiv und ausgezeichnet im französischen Markt positioniert. Zum zehnten Mal zeigt sich TEKA in diesem Jahr auf der etablierten Industrie-Messe in Paris. Die „Industrie Paris“ will das Unternehmen nutzen, um seine gewachsenen Händlerkontakte zu intensivieren. „Über unser Händlernetz konnten wir in den letzten Jahren vor allem für unsere modernen Standardlösungen einen hohen Bekanntheitsgrad aufbauen. Jetzt sind unsere Handelspartner wichtige Multiplikatoren für die Internationalisierung unserer Innovationsstrategie“, erklärt der Geschäftsführer weiter. An den vier Messetagen will das TEKA-Team auch Kontakte zu neuen Kunden knüpfen, die über das Händlernetzwerk weiter betreut werden. „Die Industrie Paris ist für uns ein wichtiges Branchenbarometer für das Geschäftsjahr 2018. Mit unserem Produktportfolio sehen wir uns zeitgemäß gut aufgestellt“, resümiert Erwin Telöken.

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ÜBER TEKA:
DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen
sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 90 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.

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SIBB-Projekt „LOOKOUT“ mit Verstärkung

Adam Formanek intensiviert als Projektleiter die Deutsch-Polnischen Wirtschaftskooperationen der IT Wirtschaft in der Hauptstadtregion

BildDer polnische Auslandsmarkt für Berliner Produkte und Dienste hat auch im Jahr 2015 als zweitgrößter Exportmarkt weiter an Bedeutung gewonnen. Der europäische Nachbar bezog Waren im Wert im von 1,1 Milliarden Euro aus Berlin (plus 8,6 Prozent zum Vorjahr). Die Potentiale dieses Marktes auch für die digitale Wirtschaft der Hauptstadtregion hat der Branchenverband der IT-Wirtschaft, SIBB e.V., erkannt und bereits 2014 mit dem Projekt „LOOKOUT“ ein Plattform ins Leben gerufen, die die Zusammenarbeit der IT- und Internetwirtschaft in beide Richtungen anschiebt und unterstützt.

„Die Resonanz der bisherigen Netzwerkveranstaltungen in Berlin und Polen ist überwältigend, beide Seiten haben den Nutzen aus diesem Projekt sofort erfasst, sodass wir bereits erste Kooperationsergebnisse vermelden können“, fasst SIBB-Geschäftsführer René Ebert die bisherigen Ergebnisse zusammen. „Jetzt werden die Aktivitäten, die sich bisher auf Breslau begrenzt haben, auch auf die beiden IT-Metropolen Warschau und Krakau ausgeweitet.“

Verstärkt wird der SIBB e.V. in diesem ambitionierten Vorhaben durch Adam Formanek, der seit Anfang dieses Jahres als LOOKOUT-Projektkoordinator fungiert. Der Diplom-Kaufmann bringt als Handels- und Vertriebskoordinator die entsprechende internationale Expertise und exzellente Kenntnisse aus seinem Heimatland Polen mit. Er studierte in Berlin und Breslau Betriebswirtschaft und Politikwissenschaften.

Das Aufgabenpaket für Adam Formanek ist groß und schließt bereits in diesem Jahr alle drei polnischen Regionen ein. So liegen die Vorhaben und Schwerpunkte seiner künftigen Arbeit besonders in der Vertiefung der Geschäftskontakte zwischen Berlin und Breslau mit dem Fokus der Organisation von Fachveranstaltungen und einer engeren Verknüpfung der SIBB-Aktivitäten mit dem Verband IT-Corner: „Der SIBB e.V. nimmt am 9. Mai 2016 erstmals an der Wirtschaftskonferenz Berlin-Breslau teil und wird zusammen mit den Breslauer Partnern ARAW und IT-Corner die erfolgreichen Unternehmen aus der IT & ICT-Branche der Hauptstadtregion im Rahmen des Programmes „Luneta“* präsentieren. Wir wollen in diesem Jahr mit unserem Projekt LOOKOUT auch erreichen, dass polnische Unternehmen in der dynamischen Berliner e-Commerce Szene präsenter werden – mit der Fokussierung des gegenseitigen wirtschaftlichen Nutzens“, so Formanek.

Der Branchenverband ist deshalb auch Partner der E-Commerce Berlin Expo am 27. April 2016 am Postbahnhof in Berlin. Hier trifft sich die gesamte E-Commerce Welt an einem Ort. Der Event ist Teil eines Veranstaltungsnetzwerkes in verschiedenen Hauptstädten Zentraleuropas – organisiert von einer polnischen Stiftung. Diese seit 2011 stattfindende E-Commerce Poland Trade Fair ist die größte E-Commerce Messe in Mittel- und Osteuropa, bei der 3.500 Vertreter aus der Branche die Gelegenheit haben, neueste Angebote von über 100 Dienstleistern und Produktanbietern für Online-Shops kennenzulernen. Erstmalig findet die Messe nun in Berlin statt.

Auch mit der Ausweitung des Netzwerks in die südliche Region Polens um die Stadt Krakau* sollen weitere wirtschaftliche Kooperationen für die IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion erschlossen werden. „Aktuell sind wir mit dem Krakauer Technologiepark (KPT) im Gespräch, um ein erstes Treffen von Berliner und Krakauer IT-Unternehmen zu organisieren“, stellt Formanek konkrete Aktivitäten vor. Im Rahmen einer Unternehmerreise lernen Berliner-IT-Unternehmer im Herbst 2016 hier das spezialisierte Geschäftsumfeld von IT, ICT und Innovationstechnologien kennen.

Aber auch die beiden Hauptstädte Berlin und Warschau selbst rücken mit Hilfe des SIBB-Projekts LOOKOUT in ihren digitalen Aktivitäten 2016 enger zusammen. „Natürlich geht es um den Ausbau der bereits existierenden Kontakte zwischen den beiden Hauptstadtregionen“, knüpft der neue SIBB-Polenkoordinator an die bereits bestehenden Ergebnisse an. „In diesem Jahr steht das 25-jährige Städtepartnerschaftsjubiläum auf der Agenda, bei dem besonders auch die zahlreichen deutsch-polnischen Organisationen gefordert sind. Mit unseren Vernetzungsaktivitäten der IT & ICT-Szene der beiden Metropolen unter dem Dach des Projekts LOOKOUT füllen wir das „Abkommen über Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Berlin und Warschau“ aus dem Jahr 1991 ganz konkret mit Leben. In diesem Zusammenhang wird zwischen dem Mazowiecki Klaster ICT (MKICT) und dem SIBB e.V. noch in diesem Jahr eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit geschlossen.“

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung unterstützt das Projekt ebenfalls um drei weitere Jahre.

Dr. Hans Reckers, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung begrüßt das Engagement des SIBB e.V. beim Ausbau von Wirtschaftsbeziehungen der IT-Wirtschaft zwischen Berlin, Warschau, Krakau und Breslau: „Berliner Unternehmen finden auf polnischer Seite interessante Absatzmärkte, professionelle Partner und hochqualifizierte Fachkräfte. Die Zusammenarbeit mit dem SIBB e.V. in einem Projekt wie LOOKOUT trägt zur Steigerung der Internationalisierung und Wertschöpfung von Unternehmen der Berliner IT-Wirtschaft bei. Deshalb haben wir uns entschieden, dass Pilotprojekt nach dem ersten Jahr über unser Programm für Internationalisierung für drei weitere Jahre zu fördern und es auf die Regionen Warschau und Krakau auszuweiten.“

*“Luneta“ (www.luneta2016.eu) ist Teil der Promotionskampagne der Kulturhauptstadt Europas – Wroclaw 2016, die neben Kultur, auch kreative Lösungen und Neuigkeiten aus der digitalen Wirtschaft fördert. Diese Kampagne wird auf Berliner Seite von der Stiftung Zukunft Berlin (www.stiftungzukunftberlin.eu) unterstützt.

*Die Region um Krakau ist in den letzten Jahren zum zweitgrößten polnischen IT- und ICT-Wirtschaftort und zum größten europäischen Zentrum für Dienstleistungen in den BPO, SSC und IT-Branche gewachsen.

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
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10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
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email : info@sibb.de

Hintergrund
Über den IT“Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Pressekontakt:

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Längst mehr als nur ein Trend: Bewusst leben, nachhaltig anlegen

Wenn bewusstes Konsumieren, sinnbringende Lebensstile und gesunde Ernährung auf einer Messe zusammen vorgestellt werden, darf das Thema: „Nachhaltige Geldanlagen“ nicht fehlen.

BildVeranstaltungshinweis
UDI auf der Messe Grünes Geld im Rahmen der Veggienale & Fairgoods in Hannover
10.-11. März 2018
HCC – Hannover Congress Centrum
Niedersachsenhalle, Theodor-Heuss-Platz 1-3

Gesund, Fair, sozial und nachhaltig leben und arbeiten – das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Viele übernehmen ganz selbstverständlich gesellschaftliche Verantwortung und realisieren einen nachhaltigen Lebensstil für sich und ihre Familien. Bewusstes Konsumieren, umweltbedachte Konzepte und Projekte, die überzeugen, und gesunde Ernährung stehen im Vordergrund. Da wundert es nicht, dass diese neue Lebensart längst mehr als nur ein Trend ist.

Vom 10. bis 11. März 2018 können sich Fachbesucher und Endverbraucher im HCC (Hannover Congress Centrum) davon überzeugen, dass Ökologie, Ökonomie und Soziales heutzutage sinnvoll zusammen finden können. Die Messe Grünes Geld findet in diesem Jahr erstmalig in Hannover gemeinsam mit der Veggienale & Fairgoods statt und rundet die Thematik um „Nachhaltigkeit“ in Sachen Geld ab.

„Auch in diesem Jahr sind wir wieder dabei“, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Finanzdienstleister ist bereits seit zwanzig Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig und beschäftigt sich mit der Planung, dem Bau und dem Betrieb moderner Ökokraftwerke und Green Buildings. Bei der UDI geht es immer um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaften, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? „Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Da sie längst auch lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Natürlich muss man sich damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber – es lohnt sich“, so Georg Hetz weiter. Der ehemalige Banker wird an der Podiumsdiskussion zum Thema „Sonne, Wind & mehr: Gut für die Energiewende – aber auch für Anleger?“ am Samstag um 11:30 Uhr teilnehmen.

Vorträge zum Thema „Grünes Geld“

Der geprüfte Finanzanlagenfachmann Michael Ellinger hält am Samstag um 14:30 Uhr einen Vortrag zum Thema: „Keine Kohle für die Kohle – UDI: Grünes Geld – saubere Rendite“. Am Sonntag referiert er um 14:30 Uhr über: „Green Buildings – mehr als eine Geldanlage!“

Die UDI-Gruppe aus Nürnberg

Dem Einsatz der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. So konnte die UDI-Gruppe bis heute den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisieren. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können schon über 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Der Umwelt bleiben dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.
Kleine, grüne Überraschungen erwarten die ersten Besucher am Stand der UDI.
Weitere Infos dazu unter: https://www.udi.de/veranstaltungen/veranstaltungen-mit-udi/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

UDI Gruppe
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fax ..: 0911 92 90 55 5
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

Pressekontakt:

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Jetzt kostenlos vom Experten beraten lassen: Haferkamp Immobilien auf der home² in Hamburg

Haferkamp Immobilien ist auf der Messe für Immobilien, Bauen und Modernisieren vertreten – bereit Immobilieninteressierte und Eigentümer zu beraten und den Wert von Bestandsimmobilien zu ermitteln.

Verkaufen – ja oder nein? Ändert sich die Lebenssituation wird diese Frage plötzlich akut und gibt Anlass, sich mit Größe, Ausstattung, Lage und letztlich dem Wert der eigenen Immobilie auseinanderzusetzen. Tatkräftige Unterstützung auf der Suche nach einer Antwort verspricht das Expertenteam von Haferkamp Immobilien, das während der gesamten Messe rund um die Uhr zur Verfügung steht. Zwei Mitarbeiter sind täglich auf dem IVD-Stand in Halle B6 im Erdgeschoss, Eingang Süd anzutreffen, wo im Einzelgespräch sorgfältig abgewogen werden kann, ob eine Modernisierung sinnvoll ist, ein Vermietung ins Auge gefasst werden sollte oder der Verkauf die beste Möglichkeit darstellt, vom persönlichen Eigentum zu profitieren.

„Beratung ist für uns etwas sehr Persönliches“, erklärt Jens-Hendrik Haferkamp, Geschäftsführer von Haferkamp Immobilien. „Wir propagieren deshalb keine Patentlösung, sondern möchten zusammen mit unseren Kunden ausloten, welcher Weg der zielführendste ist. Ob am Ende ein Verkauf oder eine Vermietung sinnvoll ist, lässt sich erst dann sagen, wenn alle Parameter berücksichtigt worden sind. Und dafür nehmen wir uns gern Zeit.“

Wer die wichtigsten Eckdaten zur Messe mitbringt, erhält noch am selben Tag vor Ort kostenlos eine Werteinschätzung seiner Immobilie als Entscheidungsgrundlage für die Zukunft. Auch Immobilieninteressierte, die den Kauf oder die Anmietung eines Objekts planen sind herzlich willkommen und können direkt vor Ort einen Suchauftrag einrichten. Um auf die Fragen jedes Besuchers ausführlich eingehen zu können, empfiehlt es sich, vorab einen Termin unter +49 (0)40 / 766 500-7 oder per E-Mail unter event@haferkamp-immobilien.de zu vereinbaren.

UNTERNEHMENSINFORMATION
Haferkamp Immobilien bietet eines der größten Immobiliengebote in Hamburg und der gesamten Region. Seit 1966 überzeugt das inhabergeführtes Unternehmen durch erfolgreiche Immobilienvermarktungen und eine schriftliche Leistungsgarantie. https://www.haferkamp-immobilien.de/beschäftigt mehr als 30 Mitarbeiter und besitzt zwei Filialen in Hamburg, eine im Landkreis Harburg sowie eine im Raum Buxtehude-Stade. Überregional wird Haferkamp durch kompetente Agentur-Partner vertreten. Um Eigentümern einen passgenauen Service zu bieten, vereint das Unternehmen die Geschäftsbereiche Wohnen, Miete, Commercial, Investment und Neubau unter einem Dach. Durch die enge Vernetzung der Kompetenzen bietet Haferkamp bereichsübergreifende, auf die Wünsche der Kunden abgestimmte Vermarktungsmöglichkeiten, die von individuellen Vermarktungsstrategien begleitet werden. Eigentümer profitieren von erstklassigem fachlichem Know-how, innovativem Prozessmanagement, transparenter Leistungsdokumentation und einem Netzwerk starker Partner.

Über:

Haferkamp Immobilien GmbH
Frau Jens-Hendrik Haferkamp
Bremer Straße 181
21073 Hamburg
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Expertise der IT-Wirtschaft zur E-Commerce Berlin EXPO gefragt

Bewerbungsphase Call for Papers noch bis 30.10. / Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., erneut Mitveranstalter der Messe für Online-Handel u. Online-Marketing

Wenn sich im Februar 2018 in der STATION BERLIN die ganze Welt des eCommerce an einem Ort trifft, wird der SIBB e.V. als Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft erneut im Sinne seiner Mitgliedsunternehmen die inhaltliche Ausgestaltung der Messe wesentlich mittragen.

Mehr als 4000 Besucher, 32 Fachvorträge auf vier Bühnen und 100 Aussteller werden im kommenden Jahr erwartet, wenn es um Themen und Inhalte der E-Commerce-Branche geht. Ob Cloud & Hosting-, Design and Usability-, Marketingfragen, E-Payments-Lösungen, E-Shop-Software oder Web Development im Fokus stehen – für die Besucher ist die Messe eine wichtige Geschäftsanbahnungsadresse.

Unternehmen aus den Bereichen des Onlinemarketings und des E-Commerce der Hauptstadtregion haben die Möglichkeit, im Rahmen eines Call-for-Papers-Contests ihre Erfolgsgeschichten, Herausforderungen und Perspektiven eizureichen und aus dem eigenen E-Commerce-Feld zu berichten. Bis zum 30. Oktober können sie beim SIBB e.V. in Berlin ihr Interesse bekunden und ihren Präsentationsvorschlag für eine der acht Kategorien einreichen. Gesucht werden Referenten u.a. aus den Bereichen Data Analytics, Customer Attribution/ Retention/ Experience, Industry perspektive, internationale Expansion, Marketplace Strategie, Mobile retailing, Omni-Channel Retail, In einem Call for Papers Contest werden die Referenten gewählt.

„Die Messe bietet Gästen und Ausstellern eine einzigartige Möglichkeit, in so gebündelter Form mit den Top-Experten der Branche in Austausch zu treten, sich Anregungen für das eigene Geschäft zu holen oder neue potentielle Geschäftspartner unmittelbar zu kontaktieren. Das waren für uns im Übrigen auch ausschlaggebende Gründe, bei dieser Messe, die im Februar 2018 zum dritten Mal in Berlin stattfindet, als Mitveranstalter aufzutreten, stehen wir doch auch in der Verpflichtung unseren Mitgliedern gegenüber, bei der Erschließung neuer Geschäftsfelder Unterstützung zu leisten,“ lädt René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V., zu einem Messebesuch und zu Gesprächen mit Ausstellern oder Referenten ein.

Die E-Commerce Berlin EXPO stellt die wichtigsten Trends der Industrie vor. Best Practice Beispiele ergänzen das Angebot im unmittelbaren BtoB-Geschäft. Dabei sind Unternehmen wie Google, Idealo, Samsung oder Zalando.

Die ersten Sprecher stehen bereits fest: Zu ihnen gehören u.a. Luka Brekalo, E-Commerce Manager L’Oréal, Daniel Kramer, Manager – E-Commerce & Sports Facebook oder Rob Cassedy, General Manager Ebay Kleinanzeigen Ebay Inc.

Der Auftritt auf der Messe ist kostenfrei.

Über:

SIBB e.V.
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Über den IT“Branchenverband SIBB e.V.
Der SIBB e.V. ist Interessenverband der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der Verband ist etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt dabei auch für einen aktiven Austausch weit über Branchengrenzen hinaus, wendet sich mit seinem Angebot an Anwender und Anbieter gleichermaßen. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern deshalb den Austausch, Kooperationen und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden die Höhepunkte des Jahres. Zu den mehr als 200 Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Start-ups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
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Yield Management setzt sich auch in der Veranstaltungsbranche durch

Im Rahmen des HSMA Chapter Nord zum Thema ,,MICE 2.0″ lud unter anderem HotelPartner Yield Management als Gastgeber Hoteliers zum gegenseitigen Austausch ein.

BildDie Hotel Sales & Marketing Association (HSMA) organisiert regelmäßig in Zusammenarbeit mit aktiven Verbandsmitgliedern deutschlandweit Events. Somit konnte die HSMA in den vergangenen Jahren verschiedene Veranstaltungsformate erfolgreich etablieren. Dazu gehört auch das Format „World Café“ im Rahmen des Regionaltreffens, welches sich mit wechselnden sowie aktuellen Themen innerhalb der Hotellerie befasst. Auch HotelPartner Yield Management unterstützte gemeinsam mit weiteren Partnern, wie Tripadvisor und Meetingsmaker, am 12. Januar 2016 in Hamburg erneut das innovative Veranstaltungsformat: „Dieses Mal haben wir uns alle gemeinsam ein besonders spannendes Thema ausgesucht. Yield Management im MICE Segment der Hotellerie. Im Rahmen eines sehr intensiven Austausches mit den Teilnehmern stellten wir fest, dass die ,Small Business Meetings‘ in der Zukunft mittels einer Web-Booking-Engine auf der hoteleigenen Homepage vermehrt online gebucht werden könnten. Die Hoteliers wären aber, wie schon bei Erscheinen des ersten OTA vor 20 Jahren, noch nicht wirklich davon überzeugt. Die Firma Meetingsmaker macht hier unter anderem den Vorstoß mit einer Lösung. Interessant ist auch die Erfahrung der Hoteliers, dass im MICE Segment – im Gegensatz zu den Übernachtungen – Bewertungen eher keine Rolle spielen“, so Renko Hermans, Head of Business Development Germany.
Das Bewertungsthema bleibt in der Hotellerie jedoch nach wie vor einer der Hauptgründe, weshalb ein Kunde das bevorzugte Hotel bucht. Die Teilnehmer des HSMA „World Café“ waren sich aber einig, dass Veranstaltungsplaner ein Bewertungsportal für den MICE Bereich sinnvoll finden könnten, sofern keine Erfahrungswerte für das Hotel bestehen.
Momentan wird von der Seite der buchenden Firma darauf geachtet, ob der Eventmanager des Hotels erfahren ist oder eher nicht. Solche Information würden sich Veranstaltungsplaner beispielsweise wünschen.
Drei runde Tische, drei Themen, drei Experten als Gastgeber und Moderatoren – Hoteliers und Branchendienstleister erfahren bei den „World Cafés“ der HSMA stets die neuesten Trends zu aktuellen Themen und haben dabei die Möglichkeit Fragen zu stellen und mit den anderen Teilnehmern offen zu diskutieren.
Am 22. Februar 2016 findet im beach38° in München der HSMA eMarketing Day statt. HotelPartner Yield Management wird ebenfalls wieder vor Ort vertreten sein.

Über:

HotelPartner GmbH
Frau Brita Moosmann
Neuer Wall 32
20354 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 30 69 888 18
web ..: http://www.hotelpartner-ym.com
email : inbox@hotelpartner-ym.com

Die HotelPartner GmbH ist ein Schweizer Dienstleister mit Hauptsitz in Bern und Lausanne. Das Unternehmen unterstützt den Hotelier 365 Tage im Jahr aktiv bei der Optimierung seiner Geschäftsergebnisse. Dabei werden dem Kunden neben einer professionellen Performance Innovation, Präzision und Exklusivität geboten. Heute beschäftigt HotelPartner 35 Experten aus Hotellerie, Yield Management, Content Management und IT. Mit Büros in Bern, Lausanne, Rom, Salzburg, Wien, Frankfurt und Hamburg werden über 300 Partnerhotels betreut.
Weitere Büroeröffnungen Paris, London, Milano, München, Amsterdam, Barcelona, Madrid und Edinburgh sind bereits in Planung.
Das Unternehmen wurde im Jahr 2006 in Bern gegründet. HotelPartner gehört zu den ersten Dienstleistern, die in der Hotelindustrie für Online-Buchungen ein maßgeschneidertes Yield Management in großem Umfang anbieten. Im Vordergrund steht die konsequente Ausrichtung auf die individuellen Bedürfnisse der Hoteliers. Das Engagement von HotelPartner wurde mit dem „Milestone 2009“ – der wichtigsten Schweizer Tourismusauszeichnung – anerkannt.

www.hotelpartner-ym.com

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l&t communications – PR for lifestyle & travel
Herr Wolf-Thomas Karl
Erich-Kästner-Strasse 19a
60388 Frankfurt am Main

fon ..: +49 (0)6109 – 50 65 35
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