Silber – der schlafende Riese

Das vielbeachtete Silber-Gold-Verhältnis ist ein Zeichen für einen steigenden Silberpreis.

Der Silberpreis fiel im vergangenen Jahr auf 11,74 US-Dollar je Feinunze. Dies war weniger als das Tief von 13,63 US-Dollar im Dezember 2015. Aber das Tief hielt nicht lange an. Den Höchststand beim Silberpreis sah man dann bei 29,91 US-Dollar je Unze. Das war der höchste Preis seit Anfang 2013. Die wilden kurzfristigen Spekulationen im Februar hievten den Preis des Edelmetalls kurz auf 30,35 US-Dollar je Unze. Heute liegt der Preis bei rund 25,20 US-Dollar.

Und die Silber-Gold-Ratio liegt bei gut 69. Dies bedeutet, dass Silber noch großes Potenzial für Preissteigerungen besitzt. Langfristig lag die Ratio durchschnittlich unter 60. Ein anderer Gesichtspunkt, der für steigende Silberpreise spricht, ist die Eigenschaft des Metalls als Industriemetall. Und wie gerade der IWF verkündete, wird mit einer beschleunigten Erholung der Weltwirtschaft, und zwar schneller als bisher erwartet, gerechnet. Weltweit soll die Wirtschaft um sechs Prozent wachsen. Geschuldet sei dies, so der IWF den massiven Staatsausgaben und den Fortschritten bei den Corona-Impfungen.

Da sollte also Silber wieder vermehrt von der Industrie nachgefragt werden. Etwa von der Automobilindustrie und von der Photovoltaikbranche. Eine sich stark erholende Wirtschaft sollte also dem Silberpreis nach oben hieven, dies vielleicht sogar mehr, als manch einer denkt heute. Auch für Investments von Anlegern sollte Geld vorhanden sein, denn in den vielen vergangenen Pandemie-Monaten wurde von der Bevölkerung viel Geld nicht ausgegeben, das zur Verfügung steht.

Silbergesellschaften sollte man sich also jetzt genau anschauen, etwa Ridgeline Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=MsUKPPPLu_Q -. Mit vier Projekten in Nevada (Carlin-East, Swift, Selena, Bell Creek) und insgesamt 125 Quadratkilometern Land mit Silber und Gold sollten hohe Silber- und auch Goldpreise Freude machen.

Ebenfalls in Nevada vertreten ist Summa Silver – https://www.youtube.com/watch?v=hzCDjrJCq6E – mit dem Hughes-Projekt. Ein zweites Silberprojekt liegt in New Mexiko.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Summa Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/summa-silver-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.
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Solarenergie boomt, Rohstoffe werden benötigt

Solarenergie wird auch als der neue König der Elektrizität bezeichnet. Dies verbraucht Silber.

Nicht nur hierzulande dank dem Atomausstieg und in der EU, auch in China etwa wächst die Solarenergiebranche, so das renommierte Silver Institute. Aktuell werden in einem Solarpanel (rund zwei Quadratmeter) etwa 20 Gramm Silber verbaut. Erzeugte China im Jahr 2019 rund 200 Gigawatt durch Solarenergie, so soll es bis 2025 rund doppelt so viel werden. Die EU will die Solarkapazität von 145 Gigawatt bis 2024 auf geschätzte 240 Gigawatt steigern. Auch die USA und Indien rechnen mit steigenden Kapazitäten im Solarbereich.

Ein anderer Sektor, der Silber verschlingt, ist die Autoindustrie. Die Schätzungen zum Verbrauch werden ständig nach oben angepasst, so etwa vom Silver Institute oder von Metal Focus. Schuld ist unter anderem immer fortschrittlichere Technik, die in den Fahrzeugen verbaut wird. So rechnet das Silver Institute mit fast 90 Millionen Unzen Silber pro Jahr, die in den nächsten Jahren von der Automobilindustrie gebraucht werden. Und sollte das autonome Fahren Fortschritte verbuchen, dann käme auch aus diesem Bereich zusätzlicher Silberbedarf. Ladestationen für Elektroautos brauchen ebenfalls Silber.

So wird für 2021 ein Anstieg des Silberverbrauchs um elf Prozent prognostiziert. Auch die Industrie außerhalb des Automobilsektors soll vermehrt Silber verbrauchen, da sich das Edelmetall mit seinen Eigenschaften in immer mehr Anwendungen findet. Daher könnte sich ein Blick auf Silbergesellschaften wie MAG Silver oder Kuya Silver lohnen.

MAG Silver – https://www.youtube.com/watch?v=kycnXhwfM68 – ist mit 44 Prozent an der Juanicipio-Silberliegenschaft in Mexiko beteiligt, damit auch zu 44 Prozent an der Produktion im Jahr 2020 von 623.000 Unzen Silber und 1.053 Unzen Gold. Im Übrigen exploriert MAG Silver hochgradige Silberprojekte in Nord- und Südamerika.

Kuya Silver – https://www.youtube.com/watch?v=TBPASL8RDhE – hat gerade auf seinem Bethania-Projekt in Peru mit dem Phase-1-Bohrprogramm begonnen. Silber, Zink und Blei sind in der früher produzierenden Mine enthalten.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp/ -) und Kuya Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/kuya-silver-corp/ -).

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Die E-Mobilität kommt voran

Im vergangenen Jahr stieg der Bestand an Fahrzeugen, mit elektrischem Antrieb, Plug-in-Hybrid oder Range Extender, auf 10,9 Millionen.

Obwohl letztes Jahr die Branche der Autohändler über arge Umsatzeinbußen klagen musste, sind dennoch die Verkaufszahlen bei Elektrofahrzeugen (extern ladbare Fahrzeuge) deutlich nach oben gegangen. Deutschland hat bei den Neuzulassungen sogar die USA überholt. Der Anstieg betrug in Europa satte 137 Prozent oder 1,4 Millionen Fahrzeuge. Damit hat Europa sogar China geschlagen. Gegenüber 2019 stiegen die Zulassungszahlten weltweit um 43 Prozent.

Beim Bestand an Elektrofahrzeugen befindet sich China nach wie vor auf Platz eins (knapp fünf Millionen). Auf Platz zwei folgen die USA (1,77 Millionen). Deutschland steht mit fast 570.000 Fahrzeugen auf dem dritten Platz. Bei den Neuzulassungen können Frankreich, Italien, Spanien, Dänemark und Großbritannien ebenfalls ein deutliches Wachstum in 2020 gegenüber dem Vorjahr aufweisen.

Laut der deutschen Bundesregierung sollen bis zum Jahr 2030 zehn Millionen Elektroautos im Bestand sein. So sind die Zahlen aus 2020 erst ein Anfang, aber ein guter. Jedenfalls ist die Entwicklung positiv, auch für die Produzenten der benötigten Rohstoffe. Die in den Elektroautos verbauten Lithium-Ionen-Akkus sind die derzeit leistungsfähigsten Energiespeichermedien. Einer der verbauten Rohstoffe ist das Lithium.

Dieses besitzt etwa Millennial Lithium – https://www.youtube.com/watch?v=d0VUQZ2LlYg – in seinen zwei Lithiumprojekten in Argentinien. Damit befindet sich das Unternehmen in einem exzellenten Lithiumgebiet. Besonders das Pastos Grandes-Projekt punktet mit hochwertigem Batterie-Lithium.

Das in den Elektroautos verbaute Silber, das dort deutlich mehr zum Einsatz kommt als in herkömmlichen Fahrzeugen, holt beispielsweise Endeavour Silver – https://www.youtube.com/watch?v=TqOYn67_v0M – aus seinen drei erfolgreich produzierenden Minen in Mexiko.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Endeavour Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/endeavour-silver-corp/ -).

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Silbernachfrage wird steigen

Geht es nach dem Silver Institute, so soll die weltweite Silbernachfrage im laufenden Jahr ein Acht-Jahres-Hoch erreichen.

Maßgeblich für die ansteigende Silbernachfrage wirken die Industrienachfrage und die physische Investmentnachfrage. Dieser Anstieg soll laut dem Silver Institute elf Prozent betragen und zu einer Nachfrage im Jahr 2021 von 1.025 Millionen Unzen Silber führen. Beim Kauf von Silbermünzen und -barren wird ein Sechs-Jahres-Hoch erwartet.

Auf der Angebotsseite wird prognostiziert, dass die Pandemie-bedingte geringere Silberproduktion in diesem Jahr wieder aufgeholt werden wird. Gerechnet wird mit 866 Millionen Unzen Silber, damit mit einem Fünf-Jahres-Hoch. Dazu kommt noch Silber aus dem Recycling. Ein erwarteter Angebotsüberschuss insgesamt, der aber der niedrigste seit dem letzten Defizit (2015) ist. Dieser Angebotsüberschuss wird wohl durch die Investmentnachfrage mehr als aufgefressen werden, so dass eher ein Preisdruck nach oben erwartet werden kann.

So sind also die aktuellen Erwartungen des viel beachteten Silver Institutes äußerst positiv. Viele rechnen mit einem jährlichen Durchschnittspreis von 30 US-Dollar je Unze. Der wichtige Photovoltaikmarkt erholt sich seit dem zweiten Halbjahr 2020 und mit einer Steigerung wird gerechnet. Ebenso sollte auch wieder der Silberbedarf aus den Automobilbranche nach oben gehen, wobei die zunehmende Elektrisierung einen großen Anteil besitzt.

Schön, wer bereits in Silber investiert ist. Doch noch ist Zeit auf den Silberzug aufzuspringen, etwa mit einem Investment in solide Silbergesellschaften wie Summa Silber oder Endeavour Silver.

Summa Silver – https://www.youtube.com/watch?v=dr62FIg1LaQ – besitzt Optionen zum Erwerb von zwei sehr hochgradigen Erschließungsprojekten. Dies sind das Hughes-Projekt in Nevada und die Mogollon-Liegenschaft in New Mexico. Durch eine Finanzierung wurden acht Millionen US-Dollar in die Kasse von Summa Silver gespült.

Endeavour Silver – https://www.youtube.com/watch?v=Fp5oih5Jta4 – gilt mit seinen drei produzierenden Minen in Mexiko als erfahrener Silberproduzent. In den drei Minen, so Endeavour Silver, haben sich die nachgewiesenen und vermuteten Mineralreserven für Silber gegenüber 2019 in 2020 um elf Prozent auf 48,6 Millionen Unzen Silber erhöht.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Endeavour Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/endeavour-silver-corp/ -) und Summa Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/summa-silver-corp/ -).

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Silber, besonders bei Chinesen beliebt

Reddit und kein Ende. Nachdem der Kurs von GameStop nach oben getrieben wurde, war Silber dran. Vor allem Chinesen tätigten Silberinvestitionen.

Die Silberpreise in Shanghai gingen in die Höhe und trieben auch die Kurse von Aktien und Fonds an. So ging der Preis an der Shanghai Futures Exchange um 9,27 Prozent nach oben. Die Spotpreise an der Shanghai Gold Exchange erreichten ein viermonatiges Hoch, sie erreichten ein Plus von 9,4 Prozent.

Silber, oft auch das Gold des armen Mannes genannt, ist für Anleger günstiger. Der Anstieg des Silberpreises hat nun aktuell wenig mit Fundamentaldaten zu tun. Dennoch scheint es, dass die Marktrallye noch anhält. Aber irgendwann fallen die Preise wieder und die Privatanleger, verantwortlich für den starken Preisanstieg, werden sich gegenseitig schaden.

Sinnvoller ist es da schon, langfristig mit Silberinvestitionen auf den wahren Wert des Metalls zu setzen. Fundamental wird die Nachfrage nach Silber durch die Bereiche Photovoltaik und Elektromobilität sowie durch das Interesse der Anleger nach Silberbarren und -münzen gestützt. Silber ist ein Sachwert und so hängt sein Wert auch von den Fundamentaldaten ab und damit letztendlich von Angebot und Nachfrage.

Um von einem längerfristigen Trend bei der Silbernachfrage zu profitieren, kann ein Teil des Anlagevermögens in Silberaktien fließen, die mit guten Projekten in sicheren Gebieten und einem erfahrenen Management punkten können. Dazu gehören MAG Silver oder Kuya Silver.

MAG Silver – https://www.youtube.com/watch?v=Fp5oih5Jta4&feature=youtu.be – konnte sich auf seinem Hauptprojekt, dem Juanicipio-Silberprojekt in Mexiko (wo MAG Silver mit 44 Prozent beteiligt ist) im vierten Quartal 2020 über einen Anteil on Höhe von 101.000 Unzen Silber und 195 Unzen Gold freuen.

Kuya Silver – https://www.youtube.com/watch?v=e6wWsQNRwRo – will die früher produzierende Bethania-Silbermine in Peru wieder zum Leben erwecken. Früher wurde dort Silber, Zink und Blei produziert.

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Auf Edelmetalle setzen

Deutsche glauben an Edelmetalle als sichere Anlageform. So sind 83 Prozent der deutschen Bürger der Meinung, dass Edelmetallanlagen sicher sind.

Sichere Kapitalanlagen, da muss man nicht lange suchen, wenn man sich Gold und Silber aussucht. Kein Wunder, dass Gold-ETFs sich auf einem Rekordhoch befinden, und zwar weltweit. Denn das Interesse steigt weltweit – und es ist seit Jahrtausenden vorhanden. Laut einer Umfrage sprechen sich 61 Prozent der Bundesbürger dafür aus, dass das Bedürfnis nach Sicherheit durch die Corona-Krise gestiegen ist.

Diese Sicherheit erreicht man durch Edelmetalle. So sind nicht nur bei Gold, sondern auch bei Silber die Zuflüsse in die ETFs sehr stark. Erst kürzlich wurde der zweitstärkste Zufluss seit dem Jahr 2016 gemeldet. Silber ist ein wichtiges Industriemetall, das in der Automobilindustrie und in der Photovoltaikbranche Verwendung findet. Übrigens ist in Elektro- und Hybridautos deutlich mehr Silber verbaut als in herkömmlichen Fahrzeugen. Eine nachhaltige Nachfrage und ein damit verbundener Aufwärtstrend scheinen vorgezeichnet. Mit der Wahl des neuen US-Präsidenten wird auch der Kampf gegen Emissionen in den USA Silber verschlingen.

Aktuell tendiert der Silberpreis seitwärts. Bevor er steigt und damit die Silberaktien, sollten solide Silberaktien auf dem Schirm stehen.

Summa Silver – https://www.youtube.com/watch?v=tj26XjWf0gA – ist zwar noch ein relativ junges Unternehmen, besitzt aber mit dem Belmont-Silberprojekt (Nevada) und dem Mogollon-Projekt (New Mexico) zwei aussichtsreiche Liegenschaften. Bedeutende Bohrprogramme sind für dieses Jahr angesetzt.

MAG Silver – https://www.youtube.com/watch?v=DlnD7JKD_n8 – ist in Nord- und Südamerika in Sachen Silber unterwegs. Bei den hochgradigen Projekten sticht besonders das Juanicipio-Silberprojekt in Mexiko heraus. Partner ist Fresnillo. Im dritten Quartal 2020 wurde die erste Untertageproduktion getätigt.

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Die Wertentwicklung des Goldes

In den vergangenen 50 Jahren ist Gold durchschnittlich um acht Prozent jährlich im Wert gestiegen.

Dieses Jahr ist es 50 Jahre her, dass der Goldstandard abgeschafft wurde. Es war im August 1971, als der damalige Präsident Richard Nixon den US-Dollar offiziell vom Gold loslöste. Der US-Dollar war eine freie Währung, vergleichbar nur mit anderen Währungen. Als es den Goldstandard noch gab, konnten nicht mehr Schulden gemacht werden, als Gold vorhanden war, heute ist dies anders. Es kann Geld ohne Ende gedruckt werden.

Die Schulden werden weiter nach oben gehen, nicht zuletzt durch das Hilfspaket in Höhe von 1,9 Billionen US-Dollar in den USA. Eine Rückkehr zum Goldstandard wird immer wieder diskutiert, aber dies wäre schon schwierig, weil zu wenig Gold vorhanden wäre. Und würde ein Land allein zum Goldstandard zurückkehren, dann würde das die Währung des betreffenden Landes aufwerten. Das würde der Exportwirtschaft schaden. Auch müssten dann Schulden in Form von Gold zurückgeführt werden, was schon durch die extrem großen Schuldenmengen nicht möglich ist.

Die Geldvermehrung geht also weiter und macht das Gold umso wertvoller. Ob die Zukunft auf digitalen Zentralbankwährungen beruhen wird, ist ungewiss. Sicher ist in diesem ganzen Zusammenhang nur, dass einzig Gold Garant für Werterhaltung war und ist.

Ob physisches Gold oder Aktien von Goldunternehmen, man sollte auch in Gold investiert sein. Für Letzteres eignen sich beispielsweise die Gesellschaften Vizsla Resources oder Victoria Gold.

Mit guten Bohrergebnissen geht es voran auf dem Panuco-Silber-Gold-Projekt von Vizsla Resources – https://www.youtube.com/watch?v=IiLxvAaykA4 – in Mexiko. Panuco liegt im südlichen Sinaloa nahe der Stadt Mazatlán.

Victoria Gold – https://www.youtube.com/watch?v=VnKfKu9ho9A -, bereits ein Goldproduzent, konnte im vierten Quartal 2020 mehr als 42.000 Unzen Gold aus dem Boden holen. Die Eagle Goldmine im Yukon produzierte im zweiten Halbjahr 2020 fast 78.000 Unzen Gold, damit sogar mehr als erwartet.

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Wann geht es wieder aufwärts

Wirtschaftsprognosen, Goldpreisprognosen, für die Wirtschaft gibt es Licht am Ende des Tunnels und dem Gold wird sowieso eine starke Zukunft zugeschrieben.

Angelaufene Impfkampagnen bringen Hoffnung, aber Virus-Mutationen trüben den Ausblick wieder etwas. Doch es steigen die Chancen auf eine Konjunkturerholung im zweiten Halbjahr. Noch sorgen Lockdown-Maßnahmen für Einbußen in der Wirtschaft. Ist aber ein Großteil der Menschen einmal geimpft, dann sollten viele Unternehmen von Aufholeffekten profitieren können.

Dafür sprechen bereits verschiedene Frühindikatoren. So haben sich zum Beispiel das Wirtschaftsvertrauen der EU-Kommission und diverse Einkaufsmanagerindizes gegenüber letztem Jahr verbessert. Gerade letztes Jahr haben viele sehr gespart, dies sollte dann in der zweiten Jahreshälfte zu einer Konjunkturerholung beitragen.

Gold war 2020 gefragt wie selten und dürfte es auch in 2021 bleiben. Denn viele Investoren haben den Wert des Goldes zu schätzen gelernt und dürften auch längerfristig investiert bleiben. Etwas Mutigere setzen nicht oder nicht nur auf physisches Gold, sondern auch auf die Werte der Goldgesellschaften. Und Geld zum Anlegen, auch wenn viele Einbußen durch die Lockdowns hinnehmen mussten und noch müssen, dürfte vorhanden sein.

Unter den vielen Goldunternehmen gefallen besonders Tarachi Gold – https://www.youtube.com/watch?v=7XRxJcHPo7I -. Die Gesellschaft ist gut finanziert, um die Projekte in Mexiko auf vielversprechendem Land in Sonoro im berühmten Sierra Madre Goldgürtel vorantreiben zu können. Tarachi Gold hat Zugang zu gut 3.700 Hektar, die nahe an Goldminen von Agnico Eagle und Alamos Gold liegen. Bis zu 6,34 Gramm Gold pro Tonne Gestein wurden schon gefunden.

Auch Aztec Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=2pDNwRZprAg – verdient Beachtung. Das Tombstone-Projekt (Gold, Silber, Zink, Blei, Kupfer) liegt in Mexiko. Das Cervantes-Projekt (Gold, Silber, Kupfer), ebenfalls in Mexiko, exploriert Aztec Minerals zusammen mit Kootenay Silver. Dafür sind 1,13 Millionen CAD angesetzt.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Konjunkturpakete werden Kupfer und Gold stärken

Die Länder schnüren Konjunktur-Hilfspakete. In den USA sollen sogar 1,9 Billionen US-Dollar die Wirtschaft ankurbeln.

Steigende Staatsverschuldungen sind die Folge. Auch eine steigende Inflation ist dadurch zu erwarten. Damit werden die Realzinsen noch stärker fallen. Dies wiederum sollte den Goldpreis weiter stärken. Ein anderes Metall, das von weiteren Konjunkturpaketen profitieren sollte, ist Kupfer.

So prüft etwa die Europäische Union Konjunkturanreize durch höhere Infrastrukturmaßnahmen zu schaffen. Die Förderung erneuerbarer Energien und eine Erweiterung der Stromnetze für elektrische Fahrzeuge werden ebenfalls Kupfer verschlingen. Und die kupferintensiven Anstrengungen für das Wachstum grüner Energien gewinnen weltweit an Bedeutung.

Sowohl Analysten als auch die Kupferunternehmen sind daher positiv für die weitere Entwicklung des Kupferpreises gestimmt. Nachdem der Kupferpreis im März den niedrigsten Stand im Jahr 2020 mit 4.617,50 US-Dollar je Tonne erreicht hatte, wurden wieder Preise über 8.000 US-Dollar gesehen.

Einer der Haupttreiber, wenn es um Nachfrage und Preis des rötlichen Metalls geht, ist und bleibt China. Laut Angaben der chinesischen Zollbehörde hat China im vergangenen Jahr die Rekordmenge von 6,68 Millionen Tonnen Kupfer eingeführt, damit 34 Prozent mehr als im Jahr 2019. Gute Aussichten also für Unternehmen, die Gold und Kupfer im Boden besitzen.

Aztec Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=2pDNwRZprAg – hat in seinem Tombstone-Projekt in Mexiko neben Gold, Silber, Zink und Blei auch Kupfer. Daneben betreibt die Gesellschaft das Cervantes-Gold-Silber-Projekt ebenfalls in Mexiko.

Gold und Kupfer besitzt Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=5WxdYmmX_sk – in Ecuador im The Lost Cities Cutucu-Projekt. Die ecuadorianische Regierung fördert, gerade auch mit einem neuen Gesetz, den Bergbau im Land.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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