Wohnen in Leipzig: Hier kann man noch an Miete sparen

Leipzigs Mieten steigen. Trotzdem gibt es neben den In-Vierteln auch Gegenden, in denen es sich günstig und gut wohnen lässt. Aktuelle Daten der Mietimmobilienplattform SoWohnt zeigen diese Viertel.

BildLeipzigs Wohnungsmarkt gilt seit einiger Zeit als angespannt. Schaut man sich die Medianwerte für eine beispielhafte 55 Quadratmeter große Wohnung an, so gibt es jedoch erhebliche Unterschiede im monatlichen Mietpreis je nach Stadtteil. Dies hat eine kürzlich erstellte Auswertung von SoWohnt ergeben, die die Wohnungssuche in Leipzig erleichtern soll. Denn weniger beachtete Gegenden wie Gohlis und Möckern bieten neben günstigen Mieten auch tolle Aktivitäten im Stadtviertel. Ein Blick in den Mietspiegel wird zwar niedrigere Preise aufzeigen, dieser listet jedoch auch Bestandsmieten, während im Folgenden ein Querschnitt an Neuvermietungspreisen herangezogen wurde.
Wenig überraschend hat sich die Südvorstadt mit 568 Euro pro Monat (Medianwert) für 55 Quadratmeter als preislicher Spitzenreiter hervorgetan. Sie gilt als einer der Hotspots der Stadt, da nah am Zentrum und an der Uni gelegen sowie voller Restaurants und Bars am Karli. Paunsdorf ist mit 319 Euro dagegen monatlich um ganze 249 Euro billiger. Damit ließe sich ein Entspannungs-Tag in der Nähe einlegen, denn die Preisdifferenz entspricht zwei Wellness-Tickets für die Sachsen-Therme sowie einem gemeinsamen Abendessen beim Mexikaner.
Als zweitgünstigstes Viertel sticht Möckern mit 392 Euro hervor. Mit der Ersparnis von 176 Euro zum teuersten Viertel ließe sich ein ganzer Kindergeburtstag mit Verpflegung für 15 Kinder im Spielecafé „Kein Krokodil im Schrank“ buchen. In Gohlis-Süd entspricht die Differenz zur Südvorstadt 160 Euro pro Monat, ungefähr zehn Familienkarten für die Schwimmhalle Mitte also. In Gohlis-Mitte ließen sich mit 153 Euro Ersparnis drei private Gitarren-Einzelunterrichtsstunden in der Nachbarschaft nehmen. Und auch in Reudnitz bleibt bei 442 Euro Miete noch eine happige Differenz von 126 Euro zur Südvorstadt, was einer Übernachtung im Zoo-Zimmer des Hotels Berlin sowie Kaffee und Kuchen für zwei entspricht.
Auf der anderen Seite gehören Wohnungen in Leipzigs Zentrum zu den teuersten. Im Zentrum-Nordwest lebt es sich im Median nur 17 Euro im Monat billiger als in der Südvorstadt. Aber immerhin kommt man so preislich auf zwei Craft-Biere in Cliffs Brauwerk. Im Zentrum-West liegt die Differenz bei 46 Euro monatlich, wovon man sich eine Jahreskarte für das Museum der bildenden Künste kaufen kann. Auf Platz vier der teuersten Wohnviertel Leipzigs landete schließlich noch das Zentrum-Südost, wo die Monatsmiete bei 468 Euro liegt, 100 Euro weniger als in der Südvorstadt also.
Die aktuelle Mietpreis-Übersicht von SoWohnt zeigt also, dass es zwischen den Vierteln klare Differenzen gibt und dass auch manch unbekannteres Viertel viel Lebensqualität bieten kann.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SoWohnt
Frau Klara Obermair
Paludan-Müllers-Vej 40B
8200 Aarhus
Dänemark

fon ..: +45 70 20 80 82
web ..: http://www.sowohnt.de
email : support@sowohnt.de

SoWohnt ist eine Mietimmobilienplattform mit 20 Jahren Erfahrung aus Dänemark, die jetzt auch in den deutschen Markt eintritt. Vermieter können dort Wohnungen, Häuser und WG-Zimmer selbst hochladen und Suchende haben die Möglichkeit, diese daraufhin zu kontaktieren. Der Service zeichnet sich durch das große Angebot, dem persönlichen Kundenkontakt und seiner Benutzerfreundlichkeit aus. Neben Berlin ist die Plattform nun auch in Leipzig aktiv.

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SoWohnt
Frau Klara Obermair
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WHS übernimmt Immobilienmanagement für Eigentümer

WEG- und Mietverwaltung in zuverlässigen Händen

Wer im Besitz einer eigenen Immobilie ist, wünscht sich, dass das Vermögen gut verwaltet wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Haus zur Altersvorsorge, eine Wohneinheit als Kapitalanlage oder eine Gewerbeimmobilie handelt. Mit rund 70 Mitarbeitern übernimmt das Immobilienmanagement-Team der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) alle kaufmännischen, technischen und organisatorischen Aufgaben für institutionelle und private Kunden sowie für den eigenen Wohnungs- und Gewerbebestand.

„Wenn unsere Kunden ihr Vermögen in unsere Hände legen und uns die Verwaltung ihrer Immobilie überlassen, setzen sie großes Vertrauen in uns – und wir tun alles, um diesem Vertrauen gerecht zu werden. Unsere hoch qualifizierten Mitarbeiter betreuen derzeit rund 16.000 Einheiten, die knapp zur Hälfte privaten Hausbesitzern oder institutionellen Anlegern gehören“, sagt Marcus Ziemer, Geschäftsführer der WHS und verantwortlich für das Ressort Immobilienmanagement.

Ob für eine Wohnanlage, eine Gewerbeimmobilie oder für ein gemischt genutztes Objekt: Das Immobilienmanagement-Team bewirtschaftet von den Standorten München, Ludwigsburg, Frankfurt am Main, Köln, Hannover und Dresden aus bundesweit Immobilien aller Größenordnungen. Dank dem 70-jährigen Erfahrungsschatz der WHS wissen die Mitarbeiter um die Einzigartigkeit jeder Immobilie und kennen die unterschiedlichen Anforderungen hinsichtlich ihrer Architektur, Einrichtung und Eigentümerstruktur. In den Bereichen Wohnungseigentums-, Miet- und Mietsonderverwaltung steht jedem Kunden ein fester Ansprechpartner zur Verfügung, der sich sorgfältig um die Immobilie kümmert und ihren optimalen Werterhalt garantiert.

Damit die Kalkulationen stets auf dem neuesten Stand sind, prüfen die Fachexperten regelmäßig das ihnen anvertraute Geldvermögen. Für Wohnungseigentümer, die sich selbst einen Überblick über ihre Finanzen verschaffen möchten, steht ein Kundeninformations-Portal zur Verfügung, über das alle Informationen zur eigenen Immobilie schnell und einfach abgerufen werden können.

Bei der Mietverwaltung übernimmt das Immobilienmanagement-Team nach Abstimmung mit dem Eigentümer unter anderem das Instandhaltungs- und Modernisierungsmanagement sowie die Administration kaufmännischer Verwaltungsleistungen. Zudem führt es eine Potenzialanalyse durch. Mit dem Nebenkostenabrechnungsservice müssen Eigentümer lediglich die fertig erstellten Abrechnungen an ihre Mieter weiterleiten. Zusätzliche kaufmännische und technische Verwaltungsaufgaben wie die Mietersuche, das Ausstellen und Verwalten von Zahlungen, Mahnungen, Verträgen und Kündigungen sind im Mietsonderverwaltungsangebot Light enthalten. Im Rahmen des Rundum-Sorglos-Pakets werden darüber hinaus Versicherungsschäden sowie Maßnahmen in den Bereichen Modernisierung, Energieeinsparung und Instandhaltung bearbeitet.

Interessenten finden weitere Informationen zu diesem Thema und den Themen Wohnung kaufen Dresden sowie Neubauprojekte Köln auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Frau Ann-Julie Keller
Hohenzollernstraße 12-14
71638 Ludwigsburg
Deutschland

fon ..: 071411490
fax ..: 07141149101
web ..: https://www.whs-wuestenrot.de
email : info@whs-wuestenrot.de

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

Pressekontakt:

Wüstenrot & Württembergische AG
Herr Dr. Immo Dehnert
Wüstenrotstraße 1
71638 Ludwigsburg

fon ..: 07141 16 751470
web ..: https://www.ww-ag.com
email : immo.dehnert@ww-ag.com

Negative Auswirkung auf Immobilienmarkt bei Einführung einer Mietpreisbremse

Experten von Immopartner warnen vor den Konsequenzen eingefrorener Mieten

In vielen Städten in Deutschland ist der Wohnraum für Bürger unterschiedlicher Berufsklassen unbezahlbar geworden. Oftmals wird ein Großteil des Einkommens für die Miete ausgegeben. Der Druck aus der Gesellschaft, den steigenden Mieten ein Ende zu setzen, wird zunehmend größer. Mancherorts reagiert der Gesetzesgeber mit einem „Mietendeckel“ und führt bereits seit 2015 in einigen Städten die sogenannte „Mietpreisbremse“ ein. Vor allem private Eigentümer von kleinen und mittelständischen Immobilien sind in Sorge, wie sie ihr Eigentum künftig finanzieren und pflegen sollen. Auch die Immobilienexperten von Immopartner aus Nürnberg positionieren sich klar gegen die Einführung eines Mietendeckels und warnen vor den langfristigen Gefahren und Auswirkungen auf den Immobilienmarkt.

„Sollte die „Mietpreisbremse“ weiterhin eingeführt werden, werden vor allem private Immobilieneigentümer nicht mehr in der Lage sein, ihre Wohnungen und Häuser zu unterhalten. Die Diskrepanz zwischen Mieteinnahmen und Ausgaben wird immer größer. Mit dem Anstieg der Kosten für Handwerker, sowie den steigenden Bau- und Betriebskosten werden Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen in Bestandsimmobilien nicht mehr finanzierbar sein und investitionsfreudige Kapitalanleger werden sich aus dem Wohnungsneubau zurückziehen“, sagt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg.

Für viele Immobilienexperten und Eigentümerverbände sind die Forderungen der „Mietpreisbremse“ nicht nachvollziehbar. Werden die Mieten einer Immobilie gedeckelt, so würden diese für fünf Jahre eingefroren werden. Somit müsste die Höhe der Miete in neu geschlossenen Mietverträgen aus dem Vormietverhältnis übernommen werden, auch wenn diese unter der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt. Auch in laufenden Mietverträgen dürfte die Miete nicht mehr angehoben werden, was vor allem mieterfreundliche Eigentümer benachteiligen würde. Das Einfrieren der Miete hätte außerdem Auswirkungen auf die Energiewende im Immobiliensektor, denn Eigentümern würden künftig weder ausreichend finanzielle Mittel zur energetischen Sanierung zur Verfügung stehen, noch würden sie notwendige Instandhaltungsmaßnahmen finanzieren können. Dies hätte zur Folge, dass der Gebäudebestand langfristig verkommen würde. Doch nicht nur die Mietkosten werden bei der Einführung eines „Mietendeckels“ eingefroren, auch die Erhöhung von Betriebskosten und vereinbarter Pauschalen wäre nicht mehr zulässig. Im schlimmsten Fall müssten Eigentümer bei weiter ansteigenden Betriebskosten einen Teil sogar selbst finanzieren.

Für ein Volksbegehren in München werden zur Zeit Unterschriften für die Einführung einer Mietpreisbremse in der bayerischen Landeshauptstadt gesammelt. „Sollte der Bürgerbescheid Erfolg haben und die Mietpreisbremse in München eingeführt werden, würde sich dieses in Kürze auch auf den Nürnberger Immobilienmarkt auswirken“, sagt Stefan Sagraloff.

Interessenten finden weitere Informationen zu diesem Thema sowie zu Grundstück verkaufen Fürth, Eigentumswohnung verkaufen Haus kaufen Erlangen und mehr auf https://www.immopartner.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e.K.
Herr Stefan Sagraloff
Färberstr. 5
90402 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 / 47 77 60 13
fax ..: 0911 / 47 77 60 14
web ..: https://www.immopartner.de
email : info@immopartner.de

IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Region Nürnberg, Fürth und Erlangen. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

Pressekontakt:

wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Alexandra Hajok
Josefstraße 10
51377 Leverkusen

fon ..: 0214 / 70 79 011
web ..: https://www.wavepoint.de
email : info@wavepoint.de

„Neu in das eigene Zuhause verliebt“

Welche Überraschungen Maklerin Alexandra Lager erlebt

In Zeiten niedriger Zinsen und einer hohen Nachfrage nach Immobilien könnte man meinen, dass ein Makler sich nicht viel Mühe geben braucht, um sein Geschäft zu betreiben. Nicht so die Monheimer Immobilienmaklerin Alexandra Lager. Ihre einzigartige Art, eine Immobilie zu präsentieren führte schon dazu, dass sich Verkäufer neu in ihr eigenes Haus verliebt haben und es nicht mehr verkaufen wollten. „Wir haben das sportlich genommen, denn ein größeres Kompliment kann man wohl kaum bekommen“ kommentiert Alexandra Lager. Anlässlich der neuen und erweiterten Geschäftsräume auf dem Holzweg verrät uns Alexandra Lager das Geheimnis ihres Erfolgs.

Was unterscheidet Sie von anderen Unternehmen in der Branche?
Alexandra Lager: Eigentlich alles. Aber Spaß beiseite. Die Art und Weise wie wir sowohl für Käufer und Verkäufer, für Suchende und Anbietende tätig sind, unterscheidet uns. Und das ist kein Lippenbekenntnis. Ich bin jetzt rund 25 Jahre hier im Geschäft und habe mir eine Reputation aufgebaut. Und das geht nur mit vollkommen zufriedenen Kunden. Gerade in einem Ort wie Monheim.

Was ist das Geheimnis Ihres Erfolgs?
Das sind unsere Exposés. Die genießen mittlerweile Kultstatus und unterscheiden sich deutlich von dem, was andere machen. Wenn sie ein Exposé von uns in die Hand nehmen, merken sie schnell wie wir unser Geschäft verstehen. Denn jedes Exposé zeigt das Besondere, was das jeweilige Objekt bietet. Da steckt viel Arbeit drin. Und die machen wir uns für jede Immobilie, ganz gleich ob Villa oder 50-Quadratmeter-Wohnung. Das geht nur mit einem erfahrenen und breit aufgestellten Team. Unsere Kunden schätzen das.

Braucht man heute noch einen Makler – im Internet geht das doch auch?
Wenn sie eine Immobilie nur loswerden wollen, reicht ein Aushang im Supermarkt oder eine Anzeige in einem Internetportal. Wenn sie aber einen wirklich angemessenen Wert für Ihr Objekt erzielen wollen, bedarf es mehr. Nämlich der richtigen Darstellung. Wir sind viel mehr als ein Makler. Wir sind Immobilienmarktanalyst und Bewertungsexperte. Wir sind Profiler und Headhunter. Wir sind Vermietungsspezialist und Coach. Sie bekommen mit uns eine ganze immobilienwirtschaftliche Abteilung, die ihre Interessen vertritt.

Und profitiert auch der Käufer?
Ohne Käufer kein Deal. Daher hat für uns jeder Käufer eine besondere Bedeutung. Und die spürt er auch. Mich macht es stolz, wenn auch Jahre danach ein Kunde zu mir kommt und erzählt, wie glücklich er mit dem Kauf noch heute ist. Mit unserem neuen Profiling-Service für Interessenten erhöhen wir die Chancen auf die passende Immobilie, denn viele unserer Immobilien tauchen erst gar nicht im Internet auf. Das Profiling funktioniert wunderbar und das nicht nur im Verkauf, sondern auch in der Vermietung.

Ein Immobilienangebot, das nicht im Internet steht?
Ja – und das erlebe ich häufig. Manchem Eigentümer, der seine Immobilie verkaufen will, ist es wichtig nicht von der ganzen Nachbarschaft auf den Verkauf angesprochen zu werden. Mit unserem Profiling-Service können sie das unter äußerster Diskretion tun.

Wie sehen Sie den Standort Monheim?
Monheim boomt. Trotz der wachsenden Attraktivität der Stadt, bietet Monheim nach wie vor im Vergleich zum Umland bezahlbare Immobilienpreisen. Das ist auch der Verdienst einer weitblickenden Stadtplanung, die unter anderem den Bau von rund 1000 neuen Wohnungen bis 2020 ermöglicht hat. Seit zwei Jahrzehnten lebe und arbeite ich hier. Daher liegt mir die Stadt sehr am Herzen.

Über:

Immobilien Store Alexandra Lager
Frau Alexandra Lager
Holzweg 28
40789 Monheim am Rhein
Deutschland

fon ..: 02173 684143
fax ..: 02173 684145
web ..: http://www.immobilien-store.de
email : info@immobilien-store.de

Pressekontakt:

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Mehr als 12.000 Besucher monatlich

mietwohnungsbörse.de bringt Vermieter und Mietinteressenten im Raum München kostenlos zusammen

Nach der Einführung der gesetzlichen Neuregelung der Maklerprovisionierung im Vermietungsbereich – dem sogenannten „Bestellerprinzip“ – hat sich für alle Beteiligten seit Juni 2015 so manches radikal geändert. Mieter müssen seitdem keine Vermittlungsprovision mehr an Makler bezahlen. Dafür müssen jetzt diejenigen aufkommen, die den Makler beauftragen: in der Regel die Vermieter.

Für kleine Maklerbüros, die bislang ausschließlich Mietwohnungen vermittelt haben, ist mit dieser Gesetzesänderung sehr viel Geschäft weggebrochen. Manche mussten sogar ganz aufgeben. Denn Vermieter – vor allem in stark nachgefragten Ballungsgebieten – versuchen es jetzt zumeist erst einmal selbst, ihre Mietwohnung anzubieten und dadurch die Vermittlungsgebühren des Maklers einzusparen. Wie viel Detailarbeit und Risiken in der Vermietung stecken, merken viele Eigentümer aber erst, wenn sie mit ihrer eigenen, zumeist unprofessionellen Vermarktung schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Die Aigner Immobilien GmbH, mit sechs Standorten in München und Starnberg eines der großen Münchner Maklerhäuser, hat sich rechtzeitig mit einer cleveren Internetlösung auf die Gesetzesänderung eingestellt. Und das, obwohl mit circa 220 Vermietungen im Jahr dieses Marktsegment nur etwa 5 % des Gesamtumsatzes bei Aigner ausmacht. „Wir haben den Vermittlungsprozess jetzt weitestgehend automatisiert und damit für alle Beteiligten im Großraum München eine sinnvolle Lösung gefunden“, so Thomas Aigner, Inhaber des Unternehmens. Die Lösung heißt mietwohnungsbörse.de und bringt Vermieter und Mietinteressenten kostenlos zusammen.

Nachdem sich Mietinteressenten und Vermieter auf der Plattform registriert haben, können Wohnungseigentümer selbst entscheiden, wie sie weiter verfahren möchten: mit potenziellen Mietern persönlich Kontakt aufnehmen und alles selbst abwickeln oder aus fünf verschiedenen Leistungspaketen auswählen, mit denen Aigner Immobilien dann bei der Vermietung unterstützt oder sie komplett übernimmt. Die Paketangebote erfassen von der Ermittlung des marktgerechten Mietpreises über die professionelle Objektpräsentation, vom Bewerbungsmanagement bis hin zum Mietvertragsabschluss und der Wohnungsübergabe den ganzen Leistungsbereich, der notwendig ist, um erfolgreich zu vermieten.

Seit der Einführung vor neun Monaten gehen monatlich im Durchschnitt über 12.000 Besucher auf die Münchner mietwohnungsboerse.de, um sich zu registrieren, zu informieren oder nach potenziellen Mietinteressenten zu suchen. Thomas Aigner: „Im Mittelwert können Vermieter auf monatlich über 3.000, überwiegend einkommensstarke Wohnungssuchende zugreifen. Ein nicht unerheblicher Teil der Vermieter nimmt unsere Leistungspakete in Anspruch. Wir können sagen: Die mietwohnungsbörse.de ist vom Start ab ein voller Erfolg und hat sich mittlerweile gut im Münchner Mietwohnungsmarkt etabliert.“

Auf http://www.mietwohnungsboerse.de finden interessierte Mieter und Vermieter alles Wissenswerte rund um das Portal auch zu Wohnungsvermietung München und Wohnung vermieten München.

Über:

Aigner Immobilien GmbH
Frau Christina Vollmer
Ruffinistraße 26
80637 München
Deutschland

fon ..: (089) 17 87 87 6206
fax ..: (089) 17 87 87 – 88
web ..: http://www.aigner-immobilien.de
email : presse@aigner-immobilien.de

Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An den sechs Standorten in Nymphenburg, Schwabing, Lehel, Bogenhausen, Pullach und Starnberg konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien im Großraum München. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.

Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit acht Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 550 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 300.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2014).

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Kleinreparaturen – Wer wofür zahlen muss

Wann eine Kleinreparaturklausel wirksam ist

Grundsätzlich gilt: Die Instandhaltungspflicht der Immobilie obliegt dem Vermieter (§ 535 Absatz 1 Satz 2 BGB). Was tatsächlich Kleinreparaturen sind, ist ein beliebtes Streitthema. Im BGB gibt es keine genaue Definition. Zur Begriffsbestimmung bietet sich § 28 Abs. 3 S.2 der II. Berechnungsverordnung an. Hiernach gelten als Kleinreparaturen nur das Beheben kleiner Schäden an den Installationsgegenständen für Elektrizität, Wasser und Gas, den Heiz- und Kocheinrichtungen, den Fenster- und Türverschlüssen sowie den Verschlussvorrichtungen von Fensterläden. Kleinreparaturen sind demnach Reparaturen an Gegenständen, die dem häufigen und unmittelbaren Zugriff des Mieters ausgesetzt sind.

Wer wofür zahlen muss: Geht etwas in der Immobilie durch normalen Verschleiß kaputt, muss es der Vermieter reparieren. Hat hingegen der Mieter einen Schaden selbst verursacht oder Gegenstände selbst eingebaut, muss er bezahlen.

Ausnahme: Beide Seiten können im Mietvertrag über eine Klausel vereinbaren, dass der Mieter die Reparaturkosten für Kleinreparaturen übernimmt.

Wann eine Kleinreparaturklausel wirksam ist: wenn es sich um die Reparatur von Gegenständen handelt, die dem häufigen und unmittelbaren Zugriff des Mieters unterliegen. Diese Gegenstände sollten in der Klausel genau aufgeführt werden, z. B. Installationsgegenstände wie Wasserhähne, Ventile, Steckdosen oder Lichtschalter, nicht aber z. B. im Mauerwerk verlegte elektrische Leitungen. Der Mieter kann dann Verschleiß- und Alterungserscheinungen durch seinen schonenden Umgang mit der Mietsache hinauszögern.

Weitere Voraussetzung für die Wirksamkeit der Klausel ist das Festlegen der Höchstgrenze für die Reparaturkosten. In Bayern gilt eine Höchstgrenze von 125 Euro pro Einzelreparatur. In den anderen Bundesländern werden von der herrschenden Rechtsprechung derzeit 75 Euro bis 125 Euro je Einzelreparatur als angemessen angesehen.

Das sollten Vermieter wissen: Der Mieter muss die Kosten für Kleinreparaturen nur dann erstatten, wenn die Rechnung inklusive Anfahrtskosten und Mehrwertsteuer die vertraglich vereinbarte Höchstgrenze nicht übersteigt. Liegt die Rechnungssumme über der Grenze, muss der Vermieter diese komplett zahlen. Eine anteilige Kostenübernahme des Vermieters ist dann unzulässig.

Weitere Informationen zu Haus vermieten Frankfurt, Vermietung Frankfurt sowie zu zahlreichen anderen Themen sind auf https://www.mietwohnungsboerse.de zu finden.

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Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.

Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

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So wird das Haus wintertauglich

Aigner Immobilien informiert, wie Eigentümer große Schäden vermeiden und viel Geld sparen

Energie und Geld sparen durch richtige Wartung: Um eine Immobilie wintertauglich zu machen, sind die Kontrolle der Heizungsanlage und Heizkörper, der Schutz der Wasserleitungen gegen Frost, die Inspektion des Dachs und die Reparatur zugiger Fenster und Türen unerlässlich.

Idealerweise sollte die komplette Heizungsanlage vor dem Winter von einem Fachbetrieb gewartet werden. Dabei fallen kostenverursachende Mängel wie eine zu hoch eingestellte Vorlauftemperatur auf und können vom Profi gleich behoben werden.

Martin Steinbeiß, Leiter Vermietung beim Maklerhaus Aigner Immobilien, weist auch auf die Wichtigkeit der Dämmung von Rohrleitungen hin: „Laut Energieeinsparverordnung (EnEV) müssen in den meisten Gebäuden alle oberirdisch verlaufenden Heizungsrohre und Warmwasserleitungen gedämmt sein. Eigentümer sind gut beraten, das vor dem Winter durch einen Fachmann prüfen zu lassen.“

Außerdem ist es wichtig, alle Wasserleitungen im und am Haus vor dem Zufrieren zu schützen, da der Frost die Rohre aufsprengen kann. Auch sollten die Innenräume im Haus nie komplett auskühlen, sondern stets zumindest minimal beheizt werden. Leitungen in Räumen ohne Heizung und im Außenbereich sollten bei hohen Minusgraden kein Wasser mehr führen.

Unerlässlich ist auch die richtige Beleuchtung von Außentreppen, Auffahrt und Garage sowie aller Hauseingänge und der Hausnummer. Unzureichend beleuchtete Wege sorgen gerade im Winter bei Dunkelheit und Glätte für ein hohes Unfallrisiko.

Weitere Informationen zu Vermietung München, Vermietungen München sowie vielen anderen Themen gibt es auf https://www.mietwohnungsboerse.de zu lesen.

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Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.

Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

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Nebenkostenabrechnung: Was Vermieter und Mieter beachten sollten

Aigner Immobilien informiert über die wichtigsten Fristen

Sieht der Mietvertrag eine monatliche Nebenkostenvorauszahlung durch den Mieter vor, ist der Vermieter zur Abrechnung verpflichtet. § 556 Abs. 3 Satz 2 BGB bestimmt, dass die Abrechnung dem Mieter spätestens bis zum Ablauf des zwölften Monats nach Ende des Abrechnungszeitraums schriftlich mitzuteilen ist. Dieser muss nicht zwingend vom 1.1. bis zum 31.12. gehen, sondern kann sich auch am Einzug des Mieters orientieren.

Wird die Abrechnungsfrist versäumt, ist der Mieter nicht mehr dazu verpflichtet, nachzuzahlen. Dies folgt aus der gesetzlichen Sanktion in § 556 Abs. 3 Satz 3, der die grundsätzlich pflichtwidrige Verspätung der Abrechnung mit einem Anspruchsausschluss bestraft.

Wichtig zu wissen für Mieter: Die Widerspruchsfrist gewährt dem Mieter einen Zeitraum von zwölf Monaten nach Erhalt der Nebenkostenabrechnung, in denen er diese genau prüfen und ggf. Einwände erheben kann.

Ausführliche Informationen über die Angebote der Mietwohnungsbörse für Mieter und Vermieter sowie auch zu Themen wie Vermietungen München, Haus privat vermieten München und mehr sind auf der Homepage https://www.mietwohnungsboerse.de/ zu finden.

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Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.

Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

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Wann Mieter und Eigentümer Schnee schaufeln und streuen müssen

Die wichtigsten Vorschriften für das Stadtgebiet München

Während sich die Kinder darüber freuen, wenn es schneit, graust es ihren Eltern in erster Linie vor mehr Arbeit. Regelmäßiges Schneeschippen und Streuen ist jetzt wieder angesagt und obwohl das grundsätzlich die Aufgabe der Städte und Gemeinden ist, wälzen diese ihre Pflicht gern ganz oder zum Teil auf die anliegenden Hauseigentümer ab. Letztere schieben den Schnee bzw. die Räum- und Streupflicht dann wieder den Mietern zu. Wer wann, wo, unter welchen Umständen und wie häufig antreten muss, klärt die für das betreffende Gebiet gültige Verordnung bzw. Satzung, die es bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung gibt. Die wichtigsten Punkte sind nachfolgend zusammengestellt.

Gemäß der für das Stadtgebiet München geltenden Straßenreinigungs- und -sicherungsverordnung liegt die Räum- und Streupflicht für Grundstücke, die an öffentliche Straßen angrenzen oder darüber erschlossen werden, grundsätzlich bei den Eigentümern. Ausnahmen gibt es aber unter anderem bei vorliegendem Erbbaurecht oder Nießbrauch.

Eigentümer von Grundstücken im sog. Vollanschlussgebiet der städtischen Straßenreinigung sind bis auf Ausnahmefälle befreit, haben jedoch keinen Einfluss darauf, wann und wie geräumt bzw. gestreut wird. Welche Straßen zum Vollanschlussgebiet gehören, findet sich in der Straßenreinigungsverordnung.

Grundstückseigentümer außerhalb dieses Gebietes müssen auf den auf ihr Grundstück entfal-lenden Sicherungsflächen an Werktagen, einschließlich Samstag, bis spätestens 7 Uhr sowie an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen bis spätestens 8 Uhr auf einer Breite von einem Meter Schnee auf den Gehbahnen räumen bzw. bei Glatteis streuen – und das bis 20 Uhr so oft, wie es zur Gefahrenverhütung erforderlich ist. Aktuelle Gerichtsurteile weisen Fußgängern jedoch auch eine Mitverantwortung zu, so dass auch sie gesteigerte Vorsicht walten lassen müssen. Das gilt auch für Radfahrer, so dass für sie keine gesonderten Vorkehrungen seitens des Eigentümers getroffen werden müssen.

Wenn zum Beispiel bei sehr starkem Schneefall davon auszugehen ist, dass Räumen und Streuen zwischenzeitlich sinnlos ist, kann unter Umständen und erst nach einer angemessenen Wartezeit, in der die Verhältnisse geprüft werden müssen, eine vorübergehende Befreiung von der Räum- und Streupflicht bestehen.

Geräumt und gestreut werden muss nur zwischen dem Einsetzen des morgendlichen Verkehrs und seinem Ende am Abend. Eine Ausnahme gibt es jedoch für Vermieter, wenn auf ihrem Gelände zur Nachtzeit vertragsgemäß erheblicher Publikumsverkehr stattfindet.

Hauseigentümer können ihre Räum- und Streupflicht auch auf die Mieter übertragen, was jedoch eine klare, eindeutige Vereinbarung zum Beispiel im Mietvertrag erfordert. Zudem müssen alle Mieter zu gleichen Teilen berücksichtigt werden. Die Übertragung per vorformulierter Hausordnung ist auch nur dann wirksam, wenn die Hausordnung Bestandteil des Mietvertrages ist. Ein bloßer Verweis im Mietvertrag auf die Hausordnung bzw. das Beilegen der Hausordnung als loser Anhang wird als überraschende Klausel angesehen und bedingt keine wirksame Übertragung der Räum- und Streupflicht auf den Mieter. Die wirksame Übertragung befreit den Vermieter jedoch nicht von seinen Kontroll- und Überwachungspflichten. Er muss sich regelmäßig davon überzeugen, dass der Mieter oder externe beauftragte Personen ihren Pflichten ordnungsgemäß nachkommen.

Wichtig für Eigentümer, die den Winterdienst auf ein gewerbliches Unternehmen übertragen: Sie können die Kosten dafür in ihrer Steuererklärung als haushaltsnahe Dienstleistung geltend ma-chen. Dafür gibt es einen Steuerbonus von 20 Prozent der Kosten, sofern eine ordnungsgemäße Rechnung vorliegt und diese bargeldlos beglichen wurde. Wenn die Kosten für den Winterdienst in der Betriebskostenabrechnung aufgeführt sind, können Mieter diese ebenfalls steuerlich geltend machen.

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Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An den sechs Standorten in Nymphenburg, Schwabing, Lehel, Bogenhausen, Pullach und Starnberg konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien im Großraum München. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.

Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit acht Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 550 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 300.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2014).

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