Höchste Zeit für eine Kurskorrektur

Bevölkerungswachstum erhöht Wohnungsmangel – Bau-Defizite vor allem in Metropolen und direktem Umland – Private Investoren sind gefragt – Betriebliche Wohnungspolitik zur Standortsicherung

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Ein Thema dominiert in diesem Sommer die Medienlandschaft und heizt die Gemüter landauf, landab an: Der Immobilienmangel in Deutschlands Ballungsgebieten. Der soeben erschienene Report des Instituts der deutschen Wirtschaft “Ist der Wohnungsbau auf dem richtigen Weg?” fällt dabei auf äußerst fruchtbaren Boden. So wird sogar schon über die Gefahren zukünftigen Leerstands fabuliert, was wohl noch lange Zeit reine Illusion sein wird.

Versagen auf ganzer Ebene

Äußerst ausführlich bilanziert die Studie des Kölner Instituts die demografischen Veränderungen und den gestiegenen Wohnungsbedarf. Dabei bescheinigen die Verfasser des Reports der Bundesregierung für die verfehlte Wohnungsbaupolitik ein geradezu vernichtendes Urteil. Aber auch die Stadtverwaltungen stehen berechtigterweise in der Kritik.

Sie haben die Folgen der Zuwanderung nicht erkannt, die Baugenehmigungsverfahren in den Ämtern dauern wegen des Fachkräftemangels viel zu lange und zu wenig Grundstücke für Bebauungen werden bereitgestellt. Über Baulandausweisung wird nun mal auf lokaler Ebene entschieden. Staat, Länder und Kommunen sind neben den Kirchen die größten Grundstückseigentümer – sie unternehmen kaum etwas, um das Problem zu entschärfen. Gerade auf den bereits erschlossenen Flächen muss mehr gebaut werden.

Bevölkerungswachstum erhöht Wohnungsmangel

Es besteht in vielerlei Hinsicht Nachholbedarf und die demografische Entwicklung wird den Wohnungsmangel weiter verschärfen. Aktuell wandern jährlich 570.000 Menschen nach Deutschland ein. Die Nettomigration wird zwar ab 2021 auf gut 250.000 sinken, aber die Gesamtbevölkerung vergrößert sich unverändert. Sie wird bis 2025 von derzeit 82,8 Millionen auf 83,9 Millionen Bewohnern ansteigen.

Nullsummenspiel – Neubau versus Verfall

Realität ist: Seit 2010 liegen die Baufertigstellungen unterhalb der Baugenehmigungen. Der Zeitraum von der Baugenehmigung bis zur amtlichen Endabnahme hat sich zudem verlängert. 287.400 fertiggestellte Wohngebäude werden für 2018 bilanziert. Die Bundesregierung strebt für die jetzige Legislatur jährlich den Bau von 375.000 Wohneinheiten an. Das ist eher eine Vision. Die Realität ist davon weit entfernt: Jahr für Jahr fehlen derzeit 90.000 Wohneinheiten. Unberücksichtigt bleibt dabei noch, dass allein durch Abriss und Verfall fünf bis zehn Prozent des Wohnungsbestandes pro Jahr erneut werden müsste. Selbst wenn also 300.000 Wohnungen entstehen, wird im Grunde keine einzige Wohnung gebaut. Ein regelrechtes Desaster!

Wohnungsmangel in Ballungsräumen und Randregionen bleibt bestehen

Es ist keine Frage, die Herausforderungen im Wohnungsbau bleiben sehr groß. Wohnungssuche wird die Bürger weiterhin verzweifeln lassen, denn es wird in Ballungsräumen und dem nahen Umfeld einfach viel zu wenig gebaut.
Fakt ist, dass der Bedarf in Ballungsräumen auf absehbare Zeit nicht ausreichend gedeckt wird. Aber nicht nur in den Metropolen besteht ein gravierender Wohnungsmangel, auch in den Umlandregionen hinkt die Bautätigkeit dem Wohnungsbedarf hinterher.

Was sind die Folgen? Die Relation zwischen Bautätigkeit und dem erforderlichen Bedarf spiegelt sich naturgemäß in den Mieten und Immobilienpreisen wider. Dort wo sich Bautätigkeit und Baubedarf annähern, fällt die Mietentwicklung schwächer aus. Kurzum, die beste Therapie gegen steigende Mieten ist ein orts- und bedarfsgerechter Wohnungsbau.

Über die Gefahren zukünftigen Leerstandes zu spekulieren, ist jedoch verfehlt, auch wenn es heute schon regionalen Überschuss strukturschwachen Kreisen zu verzeichnen gibt. In Landkreisen und Städten fern der Metropolen, aus denen die Bevölkerung in Metropolen abwandert, werden mitunter sogar zu viele Wohnungen gebaut. Das ist aber nur eine Randerscheinung.

Private Unternehmen und Investoren sind gefragt

Solange die öffentliche Hand beim Wohnungsbau versagt, sind private Unternehmer und Investoren gefragt. So planen derzeit bereits Firmen den Bau von Werkswohnungen, um für verzweifelte Mitarbeiter Lösungen für ihre Wohnungssuche anbieten zu können. Betriebliche Wohnungspolitik ist längst auch eine Frage der Standortsicherung und ein Mittel zur Fachkräftegewinnung. Wer jetzt aber die Mieten deckelt, trifft nur populistische Entscheidungen, um vom eigenen Versagen abzulenken. Mietendeckel werden Kapitalanleger ins Ausland treiben. Sinkende Baufertigstellungen wären die Folge. Nach jahrelangen Fehleinschätzungen in der Wohnungspolitik fehlt es der Politik leider noch immer schlicht an der nötigen Weitsicht. Es ist höchste Zeit für eine Kurskorrektur.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Populismus löst keine Probleme verfehlter Wohnungspolitik

Aufgeheizte Debatte +++ Gefährlicher Systemwandel in der freien Marktwirtschaft +++ Populismus in der Wohnungspolitik verschreckt Investoren +++ Steuermittel alleine reichen für Wohnungsmarkt nicht

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Politik muss Fehlentwicklungen frühzeitig erkennen und vorhandene Probleme verantwortungsbewusst lösen. Schauen wir auf den Wohnungsbau, müssen wir leider festhalten, dass verantwortliche Politiker ihre Aufgabe nicht gelöst haben. Die Leidtragenden sind die Mieter. Missstände auf dem Wohnungsmarkt haben sich längst zu einer zentralen und brisanten sozialen Frage unserer Zeit entwickelt.

Systemwandel in der Marktwirtschaft?
Plötzlich wird die Politik aktiv. Parteien, die massiv an Wählergunst verloren haben, ringen mit allen Mitteln um Aufmerksamkeit: Wie nie zuvor beherrschen Themen wie Mietpreisbremse, Mietendeckel und Enteignungen die täglichen Debatten, die ausgesprochen emotional und bevorzugt öffentlich geführt werden.

Enteignungen zählen zu wirtschaftspolitischen Tabus, die in einer freien Marktwirtschaft nichts zu suchen haben. Gesetzlich eingefrorene Mieten subventionieren zudem nur all diejenigen, die bevorzugt in den Städten leben wollen.

All dies verspricht zwar mediale Aufmerksamkeit, wird aber dem Thema selbst so keinesfalls gerecht. Ganz im Gegenteil: Es wird gefährlich mit einem Systemwandel gespielt, da Parteien ihren Zenit längst überschritten haben und der Druck aus der Bevölkerung auf die Politik enorm gewachsen ist.

Fakt ist: Die von vielen Bürgern in den Ballungsgebieten beklagten Mietpreissteigerungen sind in einer freien Marktwirtschaft die natürliche Folge des vorhandenen Wohnraummangels oder besser eines nicht gedeckten Wohnbedarfs unserer Bürger.

Wohnungspolitik wird Chefsache
Eine weitsichtige Wohnungspolitik hätte diese Entwicklung sicherlich abmildern, wenn nicht sogar verhindern können. Das Thema beherrschte zuletzt auch den Deutschen Mietertag in Köln. Defizite im Wohnungsbau wurden hier zur “Chefsache” erklärt, was ganz nebenbei auch belegt, dass nachgeordnete verantwortliche Minister klare Versäumnisse einräumen müssen. So wird es in der Tat Zeit für das Plädoyer unserer Kanzlerin, dass sich bei Wohnungsmangel nur etwas ändert, wenn Wohnungen gebaut werden.

Fünf weitere Milliarden Euro soll es nun für den sozialen Wohnungsbau geben, plus Baukindergeld, plus Wohngeld und Städtebauförderung – insgesamt 13 Milliarden Euro mehr noch in dieser Legislatur – das ist durchaus beachtlich. Allerdings wissen Kenner der Branche, dass das keineswegs ausreichen wird, um den über Jahre entstandenen Wohnungsmangel wirksam zu beheben.

Zu hohe Erwartungen an die politischen Versprechungen und Investitionen in puncto Wohnungsmarkt muss man bremsen. Mit Steuermitteln allein lässt sich das Problem nicht lösen. Ohne private Investoren werden wichtige Schritte in diese Richtung nicht funktionieren. Wie sagte Angela Merkel so treffend: “Wir müssen ein Klima schaffen, in dem gerne gebaut wird.” Das ist lange überfällig.

Getrübtes Investitionsklima
Wer jedoch mit Mietpreisbremsen, fünfjährigen Mietendeckeln und Volksbegehren zur Enteignung in der überfälligen Debatte agiert, hat den Blick für die wirtschaftlichen Grundsätze verloren. Solche Themen sind überaus brisant und grenzen gerade bei Enteignungen an blanken Populismus. Dies schafft ein desaströses Klima für potenzielle Investoren und wird diese – in einer derzeit zum Glück noch boomenden Baubranche – über kurz oder lang verschrecken. Wen wundert es, dass sich Investoren lieber dem Ausland zuwenden?

Weniger Bürokratie und mehr Bauland
Was wäre wirklich nötig? Unseren Baufirmen fehlen Fachkräfte, die händeringend gebraucht werden. Hierzulande verstreicht zudem zu viel Zeit zwischen Bauanträgen und Genehmigungen. Beteiligte Behörden und Ämter beklagen ihre Überlastungen und Personalmangel – viel zu lange schon. Sucht man wirklich nach Lösungen, brauchen wir mehr Fachkräfte, weniger Bürokratie und vor allem eins – mehr Bauland. Davon gibt es im direkten Umland der Metropolen mehr als genug. Hier gilt es private Investoren zu finden – und nicht zu verschrecken!

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Lässt keine Frage offen: Der Haferkamp Infoabend “Vermieten mit Gewinn”

Hamburg, 02.02.2018. Am 08.02.2018, um 18 Uhr lädt Haferkamp Immobilien erneut zur beliebten Info-Veranstaltung “Vermieten mit Gewinn” in die Bremer Straße 181 ein.

Vermietungsexperte Siegmund Lorenscheit und ein auf Mietrecht spezialisierter Rechtsanwalt stellen sich allen Fragen rund ums Thema “Vermietung”. Erzielbarer Mietpreis je nach Lage und Ausstattung, umlegbare Betriebskosten, Rechte und Pflichten von Mieter und Vermieter sowie eine geltendem Recht entsprechende Vertragsgestaltung: Eigentümer erhalten ein Komplettpaket an wichtigen Informationen und haben im Anschluss die Möglichkeit, weitere Fragen zu stellen.

Vermieten wie ein Profi: Das kann man lernen. Die Infoveranstaltung “Vermieten mit Gewinn” bereitet Eigentümer gezielt auf die Vermietungsaufgabe vor und bietet maximale Rechtssicherheit.
“Rechte und Pflichten ergeben sich auf beiden Seiten”, äußert sich Vermietungsexperte Siegmund Lorenscheit. “Wir möchten Vermietern die Möglichkeit geben, innerhalb des gesetzlichen Rahmens den Bestpreis zu erzielen und langfristige, solvente Mieter zu finden.”

Wie hoch darf der Mietpreis sein? Welche Kosten sind umlegbar? Welche Klauseln unwirksam, welche sinnvoll? Und wie gestaltet sich ein Mietvertrag nach aktuellem Recht? Das sind nur einige Fragen, die Eigentümer beschäftigen. Als erfahrener Makler wird Siegmund Lorenscheit auf jede Frage eine Antwort haben. Und wo tiefgreifende juristische Kenntnisse vonnöten sind, wird Rechtsanwalt xy seinen kompetenten Rat geben.

“Jede Vermietungsaufgabe ist individuell”, sagt Siegmund Lorenscheit. “Wir geben unseren Gästen daher im Anschluss die Möglichkeit, ihre persönlichen Fragen zu stellen. Wir möchten, dass alle mit dem Gefühl nach Hause gehen, optimal auf ihre Vermietung vorbereitet zu sein. Und sollten dennoch im Nachhinein Fragen auftauchen, sind wir natürlich immer erreichbar.”

Wegen des großen Interesses empfiehlt der Experte eine vorherige Anmeldung unter
+49 (0)40 / 766 500-7 oder per E-Mail unter event@haferkamp-immobilien.de

UNTERNEHMENSINFORMATION
Haferkamp Immobilien bietet eines der größten Immobiliengebote in Hamburg und der gesamten Region. Seit 1966 überzeugt das inhabergeführtes Unternehmen durch erfolgreiche Immobilienvermarktungen und eine schriftliche Leistungsgarantie. Haferkamp Immobilien beschäftigt mehr als 30 Mitarbeiter und besitzt zwei Filialen in Hamburg, eine im Landkreis Harburg sowie eine im Raum Buxtehude-Stade. Überregional wird Haferkamp durch kompetente Agentur-Partner vertreten. Um Eigentümern einen passgenauen Service zu bieten, vereint das Unternehmen die Geschäftsbereiche Wohnen, Miete, Commercial, Investment und Neubau unter einem Dach. Durch die enge Vernetzung der Kompetenzen bietet Haferkamp bereichsübergreifende, auf die Wünsche der Kunden abgestimmte Vermarktungsmöglichkeiten, die von individuellen Vermarktungsstrategien begleitet werden. Eigentümer profitieren von erstklassigem fachlichem Know-how, innovativem Prozessmanagement, transparenter Leistungsdokumentation und einem Netzwerk starker Partner.

Über:

Haferkamp Immobilien GmbH
Frau Jens-Hendrik Haferkamp
Bremer Straße 181
21073 Hamburg
Deutschland

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cunio Technologies gewinnt PropTech Elevator-Pitch auf der Euro Finance Week 2017

cunio verbindet Mieter, Vermieter und Dienstleister via App zu einer digitalen Hausgemeinschaft

BildIm Rahmen der Euro Finance Week 2017 veranstaltete das Frankfurt European Real Estate Forum (FEREF) einen Elevator-Pitch für Startups der Immobilienbranche. Das Motto: “PropTech & Co: Digitalisierung der Immobilienwirtschaft – wo geht die Reise hin? Geschäftsmodelle der Zukunft”. Die thematische Einführung nahmen Prof. Dr. Andreas Pfnür von der TU Darmstadt und Dr. Andreas Muschter, CEO der Commerz Real AG Wiesbaden vor. Aus dem anschließenden Wettbewerb ging cunio Technologies mit seiner neuen Mieter-App zur Unterstützung des täglichen Miteinanders von Hausgemeinschaften mit weitem Abstand als Sieger hervor.

Insgesamt acht vorab ausgewählte PropTech-Startups stellten in den Pausen des FEREF den Teilnehmern ihre Business Cases vor und sammelten dabei symbolische Investments ein. Die vier Bestplatzierten durften sich dann vor dem versammelten Auditorium präsentieren. Die cunio Mieter-App erreichte dabei mit 4.600 symbolischen Euro die höchste Punktzahl vor dem Zweitplatzierten mit 2.100 und sicherte sich so mit beachtlichem Vorsprung den Sieg auf der Euro Finance Week 2017.

cunio verbindet Mieter, Vermieter und Dienstleister via App zu einer digitalen Hausgemeinschaft, deren Funktionalität das tägliche Miteinander fördert und vereinfacht. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf den Anforderungen der Mieter: So lassen sich darüber unter anderem verbindliche Terminabsprachen, strukturierte Mitteilungen über notwendige Reparaturen bis hin zur Handwerker-Beauftragung und dessen Koordination einfach und schnell organisieren. Die cunio-App übermittelt Inhalte und Nachrichten dazu für alle Beteiligte in Echtzeit. Weitere Funktionsbereiche der Mieter-App sind ein internes Bewertungssystem für mehr Mieterzufriedenheit, 1-zu-1 Chat, Gruppen-Chat, Interessengruppen, ein App-Hausalarm für erhöhte Sicherheit bis hin zum digitalen Putzplan und Schwarzen Brett für allgemeine Ankündigungen, Hinweise oder den Hausflohmarkt.

Dr. Erik Boska, CEO und Gründer von cunio Technologies: “Unser Fokus auf Mieter-Bedürfnisse verbunden mit intelligent vernetzter Kommunikation und lösungsorientierter Anbindung von Eigentümer und Dienstleistern ist sehr gut auf der Euro Finance Week 2017 angekommen. Gepaart mit der äußerst nativen App-Bedienung hat cunio die Fachexperten aus Projektentwicklern, Asset Managern und Vertretern zahlreicher Banken mehr als überzeugt – das motiviert uns weiter, das Ökosystem Hausgemeinschaft ins digitale Zeitalter zu führen.”

Die cunio Mieter-App ist kostenlos downloadbar im

– Apple App Store: https://itunes.apple.com/de/app/cunio/id1255484047?mt=8
– Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.cunio.tenant

Über:

cunio Technologies GmbH
Herr Dr. Erik Boska
Platz der Einheit 2
60327 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49-(0)69-153222986
web ..: http://www.cunio.de
email : hello@cunio.de

cunio Technologies mit Sitz in Frankfurt am Main entwickelt und betreibt eine Plattform für Mieter und Vermieter von Wohnimmobilien mit web- und app-basierter Vernetzung sämtlicher Stakeholder. Gründer ist Dr. Erik Boska. Der promovierte Bauingenieur startete seine Karriere als Projektmanager bei der Ed. Züblin AG und blickt auf weitere berufliche Stationen u.a. als Director Development & Technical Asset Management der noctua real estate zurück.

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cunio Technlogies gewinnt PropTech Elevator-Pitch auf der Euro Finance Week 2017

cunio verbindet Mieter, Vermieter und Dienstleister via App zu einer digitalen Hausgemeinschaft

BildIm Rahmen der Euro Finance Week 2017 veranstaltete das Frankfurt European Real Estate Forum (FEREF) einen Elevator-Pitch für Startups der Immobilienbranche. Das Motto: “PropTech & Co: Digitalisierung der Immobilienwirtschaft – wo geht die Reise hin? Geschäftsmodelle der Zukunft”. Die thematische Einführung nahmen Prof. Dr. Andreas Pfnür von der TU Darmstadt und Dr. Andreas Muschter, CEO der Commerz Real AG Wiesbaden vor. Aus dem anschließenden Wettbewerb ging cunio Technologies mit seiner neuen Mieter-App zur Unterstützung des täglichen Miteinanders von Hausgemeinschaften mit weitem Abstand als Sieger hervor.

Insgesamt acht vorab ausgewählte PropTech-Startups stellten in den Pausen des FEREF den Teilnehmern ihre Business Cases vor und sammelten dabei symbolische Investments ein. Die vier Bestplatzierten durften sich dann vor dem versammelten Auditorium präsentieren. Die cunio Mieter-App erreichte dabei mit 4.600 symbolischen Euro die höchste Punktzahl vor dem Zweitplatzierten mit 2.100 und sicherte sich so mit beachtlichem Vorsprung den Sieg auf der Euro Finance Week 2017.

cunio verbindet Mieter, Vermieter und Dienstleister via App zu einer digitalen Hausgemeinschaft, deren Funktionalität das tägliche Miteinander fördert und vereinfacht. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf den Anforderungen der Mieter: So lassen sich darüber unter anderem verbindliche Terminabsprachen, strukturierte Mitteilungen über notwendige Reparaturen bis hin zur Handwerker-Beauftragung und dessen Koordination einfach und schnell organisieren. Die cunio-App übermittelt Inhalte und Nachrichten dazu für alle Beteiligte in Echtzeit. Weitere Funktionsbereiche der Mieter-App sind ein internes Bewertungssystem für mehr Mieterzufriedenheit, 1-zu-1 Chat, Gruppen-Chat, Interessengruppen, ein App-Hausalarm für erhöhte Sicherheit bis hin zum digitalen Putzplan und Schwarzen Brett für allgemeine Ankündigungen, Hinweise oder den Hausflohmarkt.

Dr. Erik Boska, CEO und Gründer von cunio Technologies: “Unser Fokus auf Mieter-Bedürfnisse verbunden mit intelligent vernetzter Kommunikation und lösungsorientierter Anbindung von Eigentümer und Dienstleistern ist sehr gut auf der Euro Finance Week 2017 angekommen. Gepaart mit der äußerst nativen App-Bedienung hat cunio die Fachexperten aus Projektentwicklern, Asset Managern und Vertretern zahlreicher Banken mehr als überzeugt – das motiviert uns weiter, das Ökosystem Hausgemeinschaft ins digitale Zeitalter zu führen.”

Die cunio Mieter-App ist kostenlos downloadbar im

– Apple App Store: https://itunes.apple.com/de/app/cunio/id1255484047?mt=8
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cunio Technologies mit Sitz in Frankfurt am Main entwickelt und betreibt eine Plattform für Mieter und Vermieter von Wohnimmobilien mit web- und app-basierter Vernetzung sämtlicher Stakeholder. Gründer ist Dr. Erik Boska. Der promovierte Bauingenieur startete seine Karriere als Projektmanager bei der Ed. Züblin AG und blickt auf weitere berufliche Stationen u.a. als Director Development & Technical Asset Management der noctua real estate zurück.

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Digitaler Hausaushang – Innovation im Treppenhaus

Die digitale Haustafel für das Treppenhaus erweitert die Serviceplattform mieterportal24.net

Bild1. Digitaler Hausaushang auf Displays im Treppenhaus:

Der digitale Hausaushang für das Treppenhaus erweitert das Serviceportal für Hausverwaltungen und Mieter. Die digitale Haustafel mit 22 bis 32 Zoll großen Displays bietet im Splitscreen-Modus alle Mieterinformationen auf einen Blick. Die einfache Handhabung der Anwenderoberfläche ermöglicht dem Mieter jederzeit die Vertiefung der über den Bildschirm angezeigten Informationen per Touch auf dem Screen. Zu den dargestellten Informationen gehören aktuelle Aushänge und Mitteilungen der Hausverwaltung, Ad hoc Meldungen bei Havarie, Kontaktinformationen und Sprechzeiten des Hausmeisters, Notrufnummern, Serviceinformationen zu Schlüsseldiensten und Handwerkern, ein Kalender mit Angaben zu Ablesediensten, Reparaturen, Bauarbeiten und Strom-/Wasserabschaltung etc. Ein Nahverkehrsmonitor mit Abfahrtszeiten und Liniennetzplan kann ebenso eingebunden werden. Die Rubrik Lokales weist auf umliegende Veranstaltungen, Lieferdienste und regionale Unternehmen hin. Kontaktdaten und Informationen zur Hausverwaltung sind ebenso hinterlegt. Die Erfassung der Leistung von Servicemitarbeitern (bspw. Reinigungspersonal) ist direkt am Display im Treppenhaus möglich. Der Servicemitarbeiter loggt sich per Touchscreen am Monitor ein um seine geleisteten Stunden per Onscreen-Tastatur einzutragen und zu bestätigen.

Der digitale Hausaushang wird sowohl im Funktionsumfang als auch in den abgebildeten Informationen und hinsichtlich der Gestaltung mit Logo und Firmenfarben individuell auf jede Wohnungsgenossenschaft, auf jede Hausverwaltung und auf einzelne Verwaltungsobjekte zugeschnitten. All-in-One-Displays mit integrierten Rechnern sind in verschiedenen Größen als Aufputz- oder Unterputz-Variante erhältlich sodass für jedes Treppenhaus ein passendes Anzeigegerät in gewünschter Größe und Beschaffenheit installiert werden kann.

Für die Mitarbeiter der Hausverwaltung ist ein webbasierter Administrationsbereich eingerichtet in dem alle Informationen und Neuigkeiten für jede Immobilie zentral eingeflegt und sekundenschnell auf den Displays in den Objekten und im Onlineportal verteilt werden. Serviceberichte aller Objekte sind ebenfalls auf einen Blick einsehbar. Auch Meldungen der Mieter können hier zentral zusammenfließen. Das integrierte Wartungssystem gewährleistet den zuverlässigen Dauerbetrieb der Anzeigegeräte in den Häusern. Daher eignet sich der digitale Hausaushang für Wohnungsgenossenschaften und Hausverwaltungen mit einer großen Anzahl von Objekten ebenso wie für Verwalter die nur 1 oder 10 Gebäude verwalten.

Wir übernehmen die technische Planung der Hardware und die Abstimmung der Softwarefunktionen mit den Verwaltungen sowie die Beschaffung der Hardwarekomponenten und die Softwareentwicklung zusätzlicher Features und Schnittstellen. Die grafische Gestaltung wird an die jeweilige Hausverwaltung oder an einzelne Objekt angepasst. Die Sicherheit des digitalen Hausaushanges hinsichtlich Vandalismus und Diebstahl wird durch die Auswahl passender Hardware gewährleistet. Die fachgerechte Installation vor Ort und die Inbetriebnahme der Geräte rundet unser Leistungspaket ab.

2. Mieterportal mit umfangreichen Funktionen:

Die digitale Serviceplattform mieterportal24.net bietet Hausverwaltungen und Mietern umfangreiche Leistungen. Sie ist als Website im responsiven Design für Smartphones, Tablets und Desktop-PCs umgesetzt. Im Admin-Bereich der Hausverwaltung können je Haus alle Funktionen einzeln aktiviert oder deaktiviert werden.

Aktuelle Aushänge einstellen (die Mieter über Reparaturen, Bauarbeiten etc. informieren, kurzfristige Informationen verbreiten, typische Hinweise und Mitteilungen der Hausverwaltung einstellen)

Ad hoc Meldungen (die Mieter über eine Havarie informieren)

Störfallmeldungen von Mietern empfangen (mit 2 Klicks im Portal Störfälle an die Hausverwaltung senden, z.B.: Heizung defekt, Fahrstuhl defekt, kein Warmwasser, Einbruchmeldung)

Hausmeister-Kontakt einstellen (Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Sprechzeiten im Büro, besondere Hinweise des Hausmeisters, mit Funktion “jetzt anrufen”)

Notruf-Informationen bereitstellen (Notruf-Telefonnummern wie Polizei, Feuerwehr, Gasgeruch, Elektrizität, Heizung/Sanitär etc., mit Funktion “jetzt anrufen”)

Service-Informationen bereitstellen (Handwerker-Kontakt, Schlüsseldienst, Umzugsfirmen, haushaltsnahe Dienstleistungen, Telefonanbieter, TV-Anbieter, Wertstoffhöfe, Termine der Müllabfuhr, Termine der Reinigung etc., mit Funktion “jetzt anrufen”)

Hausordnung digital abrufbar bereitstellen

Fotofunktion (Problem-Meldungen mit Foto an die Hausverwaltung senden um der Verwaltung die Arbeit zu erleichtern)

Kalender mit Terminen (in Kalenderform dargestellte einmalige und wiederkehrende Ereignisse, z.B.: Müllabfuhr, Reinigung, Reparaturen, Bauarbeiten, Stromunterbrechung, Wasserabschaltung und sonstige typische Ereignisse)

Lokale Informationen einstellen (lokale Veranstaltungen, Lieferdienste in der Nähe, lokal ansässige Unternehmen, Angebote von Bewohnern und Gewerbetreibenden im Haus, Partys der Bewohner etc.)

Kontakt zur Hausverwaltung anlegen (Firma, Logo der Verwaltung, Foto des Objekts, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse, Website, Sprechzeiten des Büros, Informationen in eigener Sache, Angebote wie Immobilienverkauf, Partnerfirmen aus dem Immobiliensektor, Makler etc.)

Digitaler Dokumentenversand (Einladungen zu Eigentümerversammlungen, Betriebskostenabrechnungen, Wirtschaftspläne, Mahnungen etc. als PDF versenden)

E-Mail-Benachrichtigung (Mieter erhalten eine E-Mail wenn neue Informationen im Service-Portal eingestellt wurden)

“App zum Haus” (kostenfreie mobile Website mit Login für alle Hausbewohner im responsiven Design (für Smartphones, Tablets und PCs) worüber mit der Hausverwaltung kommuniziert wird und worüber alle bereitgestellten Informationen immer und überall gebündelt verfügbar sind)

Barrierearme Umsetzung (Das Mieterportal kann in einem barrierearmen Modus verwendet werden. Mit großer Schrift und hohen Kontrasten sind alle Texte und Icons gut lesbar. Damit spricht myService.immo nicht nur junges Publikum an, sondern auch ältere Hausbewohner und Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen.)

Mieterbefragung (Feedback von den Mietern einholen: Umfragen im Portal individuell anlegen, durchführen und auswerten)

Gebäude gruppieren(Alle Gebäude können im Portal zu individuell angelegten Themen und Eigenschaften zu Gruppen zusammengefasst werden um gruppenspezifischen Aktionen durchzuführen wie z.B.: Aushänge an Gebäudegruppen aussenden)

Digitaler Hausaushang für das Treppenhaus (Die digitale Haustafel zeigt Serviceinformationen für Mieter auf Touchscreen-Displays im Treppenhaus an und ergänzt das Serviceportal.)

Mehr unter myservice.immo

Über:

Haase & Martin GmbH – Neue Medien Dresden
Herr Matthias Haase
Moritzburger Str. 27
01127 Dresden
Deutschland

fon ..: 0351-5009721
web ..: http://www.haaseundmartin.de
email : info@haaseundmartin.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Mieterportal24.net – Digitale Serviceplattform für Hausverwaltungen und Mieter mit digitalem Hausaushang

Besser verbunden – Das digitale Mieterportal mieterportal24.net für die Wohnungswirtschaft verbessert die Kommunikation zwischen der Hausverwaltung und den Mietern.

BildServiceportal für Hausverwaltungen und Mieter:

Mit einer mobilen Anwendung für Handys, Tablets und Desktop-PCs sind alle relevanten Hausinformationen für Mieter und entsprechende Kommunikationstools mit der Verwaltung stets gebündelt verfügbar. Die Hausverwaltung bietet dem Mieter einen attraktiven Service der für Hausbewohner kostenfrei ist. Denn Mieter schätzen es bei einer serviceorientierten Verwaltung in guten Händen zu sein. Der digitale Hausaushang für Displays im Treppenhaus rundet das Mieterportal ab.

Aufgrund einer optimierten und schnellen Mieterkommunikation beugt die Verwaltung Problemen vor bevor sie entstehen. Aufwändiges Management von aufgetretenen Problemen und damit verbundene zeitintensive Abstimmungen und Diskussionen zur Lösung werden reduziert. Das spart Zeit und Nerven nicht nur seitens der Verwaltungsmitarbeiter sondern bei allen Beteiligten. Das frühzeitige Erkennen von möglichen Schäden und deren schnelle Kommunikation spart Geld.

Durch den modularen Aufbau des Serviceportals wird der Hausverwaltung ein Einstieg in die digitale Mieterkommunikation erleichtert.

1. Digitale Hausaushänge sekundenschnell und pünktlich:

Klassische Hausaushänge werden zuerst ausgedruckt und dann per Post zugestellt oder über den Dienstleister oder Hausmeister vor Ort verteilt und ausgehängt. Nicht selten kommt es somit vor, dass wichtige und kurzfristige Mitteilungen zu Baumaßnahmen, Reparaturen, Arbeiten an der Heizungsanlage oder an der Hauselektrik nicht rechtzeitig vorher alle Bewohner erreichen. Mit dem digitalen Mieterportal ist eine Mitteilung an die Hausbewohner im System sofort zugestellt und lesbar. Oft haben Dienstleister auch keinen Schlüssel für die Hauseingangstür um im Hausflur entsprechende Aushänge machen zu können und müssen zuerst den Hausmeister um Zugang und den Schlüssel bitten. Das kostet wertvolle Zeit, lange Wege und bedarf Abstimmung. Mit mieterportal24.net kann die Verwaltung (oder der Hausmeister) einen digitalen Hausaushang sehr einfach online erstellen und diesen sofort an alle Bewohner verteilen, ohne dass ein Dienstleister einen Zugang zum Haus benötigt und ohne lange Umwege über den Hausmeister. Optional kann der digitale Aushang, der mit mieterportal24.net erstellt wurde, auch auf Papier ausgedruckt werden.

2. Viele Bewohner erreichen:

Mit mieterportal24.net nutzen Verwalter ein zeitgemäßes digitales Medium dass den klassischen Hausaushang sinnvoll ergänzt und perspektivisch ablöst. Denn Hausaushänge die zusätzlich digital und mobil verteilt werden, erreichen noch mehr Bewohner im Haus als bisher. Das ist oft entscheidend da Bewohner nicht selten auch den Zugang zur Wohnung sicherstellen müssen um Ablesediensten und Handwerkern den Zugang zu ermöglichen. Menschen die es gewohnt sind, Informationen über den PC, das Tablet oder das Smartphone abzurufen, werden diesen digitalen Service mögen, denn die Informationen sind überall einsehbar wo das Handy mit dabei ist – nicht nur am Hausaushang im Treppenhaus. Verwaltungen können somit noch eindringlicher auf wichtige Maßnahmen hinweisen und sicher gehen, dass eine Information bewusst registriert wird. Es kommt zu weniger Terminänderungen und Verschiebungen wenn einmal gesetzte Termine eingehalten werden und Probleme werden vermieden.

Das Mieterportal kann zudem in einem barrierearmen Modus nach BITV-Kriterien verwendet werden. Mit großer Schrift und hohen Kontrasten sind alle Texte, Navigationselemente und Icons gut lesbar. Damit spricht mieterportal24.net nicht nur junges Publikum an, sondern auch ältere Hausbewohner und Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen.

3. Gebündelte Hausinformationen auf einen Blick:

Willkommen zu Hause! Alle Hausinformationen für Mieter und Kontaktmöglichkeiten zur Hausverwaltung werden in einer übersichtlichen und nutzerfreundlichen Anwendung gebündelt und strukturiert dargestellt. Damit ist auf einen Blick klar wo die Bewohner aktuelle Aushänge, die Telefonnummer des Hausmeisters, Notrufnummern, Serviceinformationen zur Müllabfuhr, Infos zur Reinigung, den Schlüsseldienst und den Kontakt zur Hausverwaltung u.v.m. finden und wie man Störungen an die Verwaltung melden kann. Die innovative Hausverwaltungsplattform mieterportal24.net bündelt all dies in einer mobilen Webanwendung die gleichermaßen für Smartphones, Tablets und PCs geeignet ist. Hausverwaltungen erhalten einen webgestützten Administrationsbereich zur zentralen Eingabe und Pflege der bereitgestellten Informationen.

4. Webbasiertes Mieterportal immer und überall verfügbar:

Alle Hausinformationen und Kontaktmöglichkeiten zur Hausverwaltung sind am Wohnort, in der Wohnung, auf dem Balkon, im Garten, unterwegs auf Dienstreisen oder im Urlaub immer mit dabei sowie flexibel und rund um die Uhr abrufbar. Mit der ständigen Verfügbarkeit der Hausinformationen und Kontaktmöglichkeiten auf Smartphones, Tablets und PCs wird der klassische Hausaushang sinnvoll erweitert und einer noch breiteren Bewohnergruppe zeitgemäß zur Verfügung gestellt. Von der Verwaltung aktualisierte Informationen im Backend sind für den Bewohner im Frontend ohne zeitliche Verzögerung umgehend sichtbar. Wenn Neuigkeiten verfügbar sind, erhält jeder Bewohner eine persönliche E-Mail mit dem Hinweis, dass zu seiner Wohnanschrift aktuelle Informationen auf mieterportal24.net bereitgestellt wurden. Diese E-Mail-Benachrichtigung können Nutzer selbst aktivieren und deaktivieren.

5. Einfacher Verwaltungsaufwand und Überblick bei Störfällen:

Der Verwaltungsaufwand bei Störfallmeldungen wird beim Hausverwalter vereinfacht und reduziert. Die Verwaltung sieht im System auf einen Blick alle eingegangenen Störungsmeldungen in einer übersichtlichen kurzen Darstellung in der Form: Objekt 5 – Störfall Warmwasser defekt – 20 Meldungen. Es werden nicht 20 einzelne Meldungen zeilenweise nacheinander aufgelistet, sondern nur eine Zeile je Störfall mit der Kennzeichnung wieviele Meldungen zu diesem Störfall für dieses Objekt eingegangen sind. Damit gehen nicht je Objekt 20 verschiedene Telefonate beim Hausverwalter oder Hausmeister ein sondern nur diese eine zusammengefasste Meldung, die alle 20 Einzelmeldungen dieses Störfalls bündelt. Hausverwalter können alternativ auch die E-Mail-Benachrichtigung wählen wenn sie E-Mails bevorzugen. Im System sind die wichtigsten Störfälle, die gewöhnlich auftreten können, vordefiniert, die ganz einfach mit 2 Klicks abgesendet werden. Der Verwalter kann je Objekt weitere Standard-Störfälle definieren und im System einrichten.

6. Gute Erreichbarkeit von Mietern und Hausverwaltung:

Hausbewohner können der Hausverwaltung (ohne anrufen zu müssen) rund um die Uhr Meldungen hinterlassen, auch früh sehr zeitig, wenn das Warmwasser bspw. nicht funktioniert und die Verwaltungsmitarbeiter früh noch nicht im Büro telefonisch erreichbar sind oder andere Termine wahrnehmen müssen. 2 Klicks in der Nutzeranwendung im Handy genügen und schon ist die Meldung rausgeschickt. Sie wird im System strukturiert abgelegt und dem Objekt zugeordnet. Die Mitarbeiter der Hausverwaltung sehen die Meldung sobald sie das Backend aufrufen. Keine Meldung geht verloren. Auch die Verwaltung kann ihre Mitteilungen jederzeit im Mieterportal einstellen auch wenn Bewohner telefonisch einmal nicht erreichbar sind oder sie momentan nicht am Wohnort anzutreffen sind, denn die Nutzer können die Infos jederzeit und überall lesen.

7. Moderner Außenauftritt und Markenpflege:

Die Hausverwaltung positioniert sich mit mieterportal24.net als moderne, serviceorientierte und effiziente Verwaltung. Sie kann sich von Mitbewerbern positiv absetzen und als zeitgemäßer Dienstleister beim Eigentümer und Hausbewohner punkten. Im Serviceportal tritt jede Verwaltung mit dem eigenen Logo, einem Foto je Objekt, mit Kontaktmöglichkeiten und Informationen in eigener Sache auf. Das fördert die Identifikation des Bewohners mit dem Objekt und der Verwaltung. Die Verwaltung rückt mit ihren Leistungen und ihrem Service noch mehr ins Bewusstsein des Hausbewohners. Das Wohnhaus wird attraktiv und wertig präsentiert.

Die Mieter erreichen das Portal wahlweise über die Domain mieterportal24.net oder über eine eigene Haus-Domain oder Verwalter-Domain (z.B. musterstrasse1.de) die wir für Sie einrichten und hosten. Die Landingpage des Portals wird mit Ihrem Namen und Ihrem Logo gebrandet. Sie können auch von Ihrer bestehenden Verwalter-Website auf das Portal linken. Dabei wird ein Parameter übergeben um die Landigpage des Portals mit Ihrem Logo und Ihrem Firmennamen zu verknüpfen. Als dritte Möglichkeit bietet sich die Nutzung des Portals unter einer marken-neutralen Domain an, die wir Ihnen auf Nachfrage gerne mitteilen.

8. Zeit, Wege, Porto und Papier einsparen:

Durch die Einführung des digitalen Serviceportals mieterportal24.net können Hausverwaltungen perspektivisch viele Wege, Arbeitszeit, Portokosten für Briefe und Papier einsparen. Dies wird nicht zuletzt durch das sehr attraktive Preis-Leistungsverhältnis des Portals gewährleistet.

9. Zugang für Verwaltungen, Hausmeister, Partnerfirmen und Mieter:

Um einen Hausverwalter-Account anzulegen wenden Sie sich an uns. Bitte teilen Sie uns mit wieviele Häuser Sie im Portal einpflegen möchten.

Mit einem angelegten Account erhalten Sie Zugang zum Adminbereich des Portals mit allen Ihren Häusern die wir für Sie erstmalig einrichten. Selbstverständlich können später auch weitere Häuser hinzugefügt werden. Ihre Hausmeister und Partnerfirmen erhalten ebenfalls Zugang zu ausgewählten Funktionen.

Mehr unter myservice.immo .

Über:

Haase & Martin GmbH – Neue Medien Dresden
Herr Matthias Haase
Moritzburger Str. 27
01127 Dresden
Deutschland

fon ..: 0351-5009721
web ..: http://www.haaseundmartin.de
email : info@haaseundmartin.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

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Herr Matthias Haase
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Darf der Vermieter einen Schlüssel zurückbehalten und die Wohnung betreten?

Situation mit negativem Wow-Effekt: Der Mieter kommt nach Hause und trifft seinen Vermieter unerwartet in der Wohnung an. Darf der Vermieter einen Schlüssel zurückbehalten und die Wohnung betreten ?

BildMietrecht: Darf der Vermieter einen Wohnungsschlüssel zurückbehalten?

NEIN, darf er nicht. Auch wenn dies bei Vermietern noch immer eine weit verbreitete Meinung ist. Der Vermieter darf nicht stillschweigend Schlüssel zurückbehalten. Alle vorhandenen Wohnungsschlüssel sind dem Mieter auszuhändigen. Dies handhaben jedoch nicht alle Vermieter so, weiß Frau Breuer, Mitinhaberin des Maklerbüros Residence Immobilien in Stuttgart, zu berichten. Es gibt doch einige Vermieter, die trotz Hinweis darauf, dass sie es nicht dürfen, Wohnungsschlüssel zurückbehalten.

Auch der sogenannte “Notfall” (Wasserrohrbruch, etc.) begründet kein zurückbehalten von Schlüsseln. Hier hat der Mieter dafür Sorge zu tragen, dass im Notfall der Zutritt zur Mietwohnung gewährleistet ist. Ist dies nicht möglich und der Mieter nicht erreichbar, kann der Vermieter je nach Dringlichkeit die Wohnung mittels eines Schlüsseldienstes öffnen lassen.

Viele Vermieter sind der festen Überzeugung, dass sie (ohne dies dem Mieter mitzuteilen) einen Wohnungsschlüssel der Mietwohnung einbehalten dürfen. Dies ist lt. Mietrecht nicht erlaubt. Nur wenn der Mieter sein Einverständnis dazu erteilt, darf der Vermieter einen Schlüssel zur Wohnung behalten. Dies bedeutet allerdings nicht, dass der Vermieter die Mietwohnung in Abwesenheit des Mieters auch betreten darf.

Mietrecht: Darf der Vermieter die Mietwohnung jederzeit betreten?

Da der Mieter (als Besitzer der Wohnung) generell das Hausrecht über seine Wohnung hat, ist es dem Vermieter nicht erlaubt die Wohnung ohne wichtigen Grund zu betreten (Hausrecht siehe z. B. Art. 13 Grundgesetz, sowie §§ 858 ff., 903 und 1004 BGB). Auch für Vermieter gilt: Wer unbefugt die Mietwohnung betritt oder sich unbefugt darin aufhält begeht Hausfriedensbruch. Dies kann nach §123 Strafgesetzbuch bestraft werden.

Mietrecht: Betreten der Wohnung aus konkret begründetem Anlass zulässig

Verschiedene Gerichte billigen dem Vermieter ein Betreten der Wohnung auch ohne wichtigen Grund im Abstand von ein bis zwei Jahren zu. Selbstverständlich darf auch in diesem Fall die Wohnung nur in Anwesenheit des Mieters und nach rechtzeitiger Vorankündigung betreten werden.

Liegt ein konkret begründeter Anlass vor, hat der Vermieter (oder auch Vertreter des Vermieters, wie Handwerker, Makler, Hausverwalter, etc.) das Recht die Wohnung zu betreten. Konkret begründete Anlässe sind z. B. die Sichtung und Beseitigung von bekanntgewordenen Mängeln in der Mietwohnung, Begutachtung des Mietobjektes zwecks Planung von Modernisierungs-/Renovierungsmaßnahmen, Verkaufs- oder Weitervermietungsabsicht, etc.
Auch hierbei muss eine Ankündigung mit ausreichender Voranmeldung erfolgen.

Vermieter sind gut beraten, sich im Zweifel erst an einen Fachmann zu wenden, damit es nicht durch falsche Annahmen bezüglich der Vermieterrechte zum Streit mit dem Mieter kommt.

Das Team von Residence Immobilien klärt bei jeder Vermietung die Vermieter – wie auch die Mieter – darüber auf, was lt. Mietrecht erlaubt ist und was nicht.

Über:

Residence Immobilien OHG
Herr Sascha Bauer
Am Kräherwald 153
70193 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711-722 36 892
web ..: http://www.das-makler-plus.de
email : bauer@meine-residence.de

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Am Kräherwald 153
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Digitaler Hausaushang zeigt Serviceinformationen für Mieter auf Displays im Treppenhaus an

Das Dresdner IT-Unternehmen Haase & Martin GmbH entwickelte die mobile Kommunikationsplattform myService.immo. Das Online-Angebot wird nun durch einen digitalen Hausaushang für den Hausflur ergänzt.

BildDresden, 28.4.2017 – Zur Verbesserung der Kommunikation zwischen der Hausverwaltung und den Mietern entwickelte die Haase & Martin GmbH – Neue Medien Dresden die mobile Kommunikationsplattform myService.immo. Mit der digitalen Anwendung für Smartphones, Tablets und Desktop-PCs sind alle relevanten Hausinformationen und Kommunikationstools für die Bewohner stets und überall gebündelt verfügbar. Um das Angebot abzurunden wird es nun in der neuen Version 3.2 um einen digitalen Hausaushang für das Treppenhaus erweitert.

Diese moderne Form der Haustafel mit 22 bis 32 Zoll großen Displays bietet im Splitscreen-Modus alle Mieterinformationen auf einen Blick. Die einfache Handhabung der Anwenderoberfläche ermöglicht dem Mieter jederzeit die Vertiefung der über den Bildschirm angezeigten Informationen per Touch. Zu den dargestellten Informationen gehören aktuelle Aushänge und Mitteilungen der Hausverwaltung, Kontaktinformationen und Sprechzeiten des Hausmeisters, Notrufnummern, Serviceangaben zu Schlüsseldiensten und Handwerkern, ein Kalender mit Angaben zu Ablesediensten, Reparaturen, Bauarbeiten und Strom-/Wasserabschaltung. Die Rubrik Lokales weist auf umliegende Veranstaltungen, Lieferdienste und regionale Unternehmen hin. Kontaktdaten und Informationen zur Hausverwaltung sind ebenso hinterlegt. Die Erfassung der Leistung von Servicemitarbeitern (bspw. Reinigungspersonal) ist direkt am Display im Treppenhaus möglich. Der Servicemitarbeiter loggt sich per Touchscreen am Monitor ein um seine geleisteten Stunden einzutragen und zu bestätigen.

Der digitale Hausaushang wird sowohl im Funktionsumfanges als auch in den abgebildeten Informationen und hinsichtlich der Gestaltung mit Logo und Firmenfarben individuell auf jede Wohnungsgenossenschaft, auf jede Hausverwaltung und auf einzelne Verwaltungsobjekte zugeschnitten. All-in-One-Displays mit integrierten Rechnern sind in verschiedenen Größen als Aufputz- oder Unterputz-Variante erhältlich sodass für jedes Treppenhaus ein passendes Anzeigegerät in gewünschter Größe installiert werden kann.

Für die Mitarbeiter der Hausverwaltung ist ein webbasierter Administrationsbereich eingerichtet in dem alle Informationen und Neuigkeiten für jede Immobilie zentral eingeflegt und sekundenschnell auf den Displays in den Objekten verteilt werden. Serviceberichte aller Objekte sind ebenfalls auf einen Blick einsehbar. Auch Meldungen der Mieter können hier zentral zusammenfließen. Das integrierte Wartungssystem gewährleistet den zuverlässigen Dauerbetrieb des digitalen Hausaushanges. Daher eignet sich der digitale Hausaushang für Wohnungsgenossenschaften und Hausverwaltungen mit einer großen Anzahl von Objekten.

Die Haase & Martin GmbH übernimmt die technische Planung der Hardware und die Abstimmung der Softwarefunktionen mit den Verwaltungen sowie die Beschaffung der Hardwarekomponenten und die Softwareentwicklung zusätzlicher Features und Schnittstellen. Die grafische Gestaltung wird an die jeweilige Hausverwaltung oder an einzelne Objekt angepasst. Die Sicherheit des digitalen Hausaushanges hinsichtlich Vandalismus und Diebstahl wird durch die Auswahl passender Hardware gewährleistet. Das Team der Haase & Martin GmbH setzt die Installation des digitalen Hausaushanges mit Inbetriebnahme vor Ort fachgerecht um.

Über:

myService.immo c/o Haase & Martin GmbH – Neue Medien Dresden
Herr Matthias Haase
Moritzburger Str. 27
01127 Dresden
Deutschland

fon ..: 0351-5009721
web ..: https://www.myservice.immo
email : info@myservice.immo

Über myService.immo:

Das digitale Mieterportal myService.immo für die Wohnungswirtschaft verbessert die Kommunikation zwischen der Hausverwaltung und den Mietern. Mit einer mobilen Anwendung für Smartphones, Tablets und Desktop-PCs sind alle relevanten Hausinformationen für Mieter und entsprechende Kommunikationstools mit der Verwaltung stets gebündelt verfügbar. Die neue digitale Haustafel für den Hausflur ergänzt das Online-Angebot. Die Hausverwaltung bietet dem Mieter einen attraktiven Service der für Hausbewohner kostenfrei ist. Denn Mieter schätzen es bei einer serviceorientierten Verwaltung in guten Händen zu sein.

Über Haase & Martin GmbH – Neue Medien Dresden:

Das IT-Unternehmen aus Dresden entwickelt digitale Lösungen für Unternehmen, Wohnungsgenossenschaften und Hausverwaltungen. Angefangen bei der technischen Konzeption über die Mediengestaltung bis hin zur Umsetzung und Installation vor Ort bietet die Firma ganzheitliche Lösungsansätze.

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Haase & Martin GmbH – Neue Medien Dresden
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